Donald J. Trump macht Joe Biden für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich

Der frühere Präsident Donald J. Trump hat Präsident Biden schon im März dieses Jahres für dessen Vorgehen im Ukraine-Konflikt kritisiert. Auf seinen derzeitigen Wahlkampfveranstaltungen in den einzelnen Bundesstaaten, kritisierte Trump erneut Bidens Vorgehen im Ukraine-Konflikt.

Der ehemalige Präsident machte Biden für die russische Invasion verantwortlich und sagte, der russische Präsident Wladimir Putin hätte mit Trump im Amt niemals einen Krieg begonnen.

Er sagte seinen Anhängern auf der Kundgebung, dass sich die USA aus dem Krieg heraushalten müssten und dass Biden immer noch eine Chance habe, die Amerikaner aus dem Konflikt herauszuhalten.

„Trotz aller Schwäche, Feigheit und Inkompetenz Bidens gibt es für ihn immer noch einen Weg, diese Tragödie zu beenden, ohne die Amerikaner in einen grausamen und sehr blutigen Krieg zu verwickeln“, sagte Trump.

Er sagte voraus, dass die Fortsetzung der Invasion zu einem weiteren Weltkrieg führen werde.

„Dies könnte übrigens zum Dritten Weltkrieg führen“, sagte Trump. „Ich sehe, was hier passiert. Denn wenn Sie glauben, Putin würde aufhören, wird es immer schlimmer werden. Er wird die Sanktionen nicht akzeptieren, und wir haben niemanden, der mit ihm redet“.

Als Reaktion auf die Invasion hat Biden harte Sanktionen gegen Russland verhängt und die Verbndeten dazu animiert, sich den Sanktionen anzuschließen. Biden hat für diese Woche einen Importstopp für russisches Öl, Erdgas und Kohle angekündigt.

Trump sagte, dass die USA nicht in der Lage sein werden, ihre Abhängigkeit von russischem Öl zu beenden, solange die Demokraten sich nicht dazu verpflichten, „Bidens lächerlichen Krieg gegen die amerikanische Energie zu beenden“. Die Republikaner erklären seit Monaten, dass es einen Zusammenhang zwischen den steigenden Energiepreisen und der Energiepolitik der Demokraten gibt. Tump erklärte, dass es keine Unabhängigkeit von russischer Energie geben wird, wenn Biden weiterhin verhindert, dass amerikanische Energieunternehmen daran gehindert werden, die heimischen Energievorkommen zu nutzen.

„Wir müssen unsere großartigen Energieunternehmen dazu bringen, zu bohren, zu pumpen, zu produzieren, zu fördern und zu raffinieren wie nie zuvor“, sagte Trump.

Analysten haben die hohen Preise der letzten Monate auf ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie zurückgeführt. Während der Coronavirus-Pandemie ist der Energieverbrauch merklich zurückgegangen, da die unzähligen und unsinnigen Lockdowns die Wirtschaft lahmgelegt haben, was dazu führte, dass die Energiepreise stiegen. Die Nachfrage ist in dieser Zeit rapide gesunken und hat die Energie verteuert. Jetzt haben wir den umgekehrten Fall. Der Energiehunger ist gestiegen und die Preise auf dem Weltmarkt steigen ins Unermessliche. Die Ölexportierenden Länder wie Saudi-Arabien z. B., die auf der Seite Putins stehen, sind nicht bereit, dem verhassten Westen entgegenzukommen, ihre Fördermengen zu steigern und in den Westen zu liefern.

Trump kritisierte die Regierung Biden außerdem für ihre Bereitschaft, mit Ländern wie Venezuela, Iran und Saudi-Arabien zusammenzuarbeiten, um die Lücke zu schließen, die die russischen Ölimporte hinterlassen.

Trump sagte, Biden „krieche vor den Füßen des ölreichen und brutalen Maduro-Regimes“, womit er den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro meinte.

„Und jetzt kriecht Biden auf den Knien um den Globus und bettelt um Gnade bei Saudi-Arabien, dem Iran und Venezuela“, sagte Trump.

Donald J. Trump hat die Demokraten auch dafür kritisiert, dass sie von einer Diktatur zur anderen wechseln, um die globalen Energiemärkte zu stabilisieren, ohne zu wissen, auf was sie sich dabei einlassen.

In den USA vergleicht man, wie wenig gastfreundlich die Saudis Biden im Gegensatz zu anderen Staatschefs empfangen haben. Vor ein paar Jahren gab es einen Säbeltanz für Trump. Wladimir Putin wurde von Reitern auf schneeweißen Pferden durch die Straßen von Jeddah eskortiert. Der russische Präsident wurde von der königlichen Familie in einem ihrer Paläste untergebracht, und der amerikanische Präsident Joe Biden musste in einem Hotel übernachten.

Die Medien geben sich alle Mühe, es anders darzustellen, aber Joe Bidens Reise nach Saudi-Arabien war ein Reinfall.

Bidens Mitarbeiter im Energieministerium:

Das sind der transsexuelle Admiral Rachel Levin und der Mitarbeiter des Energieministeriums Sam Brinton, die sich nicht entscheiden können, welches Geschlecht sie haben.

Englands Muslime fordern nach Boris Johnsons Abgang eine Islamisierung des britischen Parlaments

Der Islam in Westeuropa ist zu einem großen Problem geworden. Er ist unter den vielen Problemen, die uns unsere Politiker eingebrockt haben, das gefährlichste und tödlichste Problem von allen. Mal abgesehen von den Muslimen sind unsere Politiker für uns Deutsche und Westeuropäer das größte Problem. Sie sind mitverantwortlich für all das Leid, dass Muslime in unseren Ländern anrichten.

Die Konsequenz kann nur sein, alles, aber auch wirklich alles zu unternehmen, um die Multikulturalisten und Muslime wieder loszuwerden. Dazu gehören millionenfache Abschiebungen, die wasserdichte Schließung der Grenzen, ein Muslim-Bann und ein Rechtssystem, das mutig genug ist, Straftäter knallhart zu bestrafen. Vielen ist überhaupt nicht klar, dass wir uns inmitten eines Religionskriegs befinden, den wir verlieren werden, wenn wir uns nicht wehren.

In London hat sich nun Zara Mohammed, die Leiterin des Muslim Council of Britain, zu Wort gemeldet, die eine Islamisierung des britischen Parlaments fordert.

LONDON

Nach Aussagen Zara Mohammeds hätten sich mehr als  „300 hochrangige Mitglieder der konservativen Partei über die Islamophobie im britischen Parlament bei ihr beschwert.“

Wer auch immer das Rennen um die Nachfolge von Boris Johnson gewinnt, „muss alle vertreten und vehement gegen die systemische Islamophobie in den eigenen Reihen vorgehen“, sagt Zara Mohammed.

„Go Home Zara Mohammed, You are not Welcome“

Sie betonte die Notwendigkeit „einer Verpflichtung zur Nulltoleranz gegenüber islamophoben Abgeordneten – die Konservativen müssen versprechen, dass Maßnahmen ergriffen werden, wenn es islamfeindliche Kommentare gibt. Islamophobe Abgeordnete müssen entlassen werden und es müssen strenge Disziplinarmassnahmen gegen islamophobe Politiker ergriffen werden.“      

Die Parteiführung müsse deutlich machen, dass ein solches Verhalten „völlig inakzeptabel“ sei, fügte sie hinzu.

Zara Mohammed sprach keinen der fünf Kandidaten an, die im Rennen um das Amt des Ministerpräsidenten übrig geblieben sind. Sie forderte lediglich Boris Johnson dazu auf, endlich zu seinen Äußerungen über muslimische Frauen Stellung zu nehmen. Boris Johnson hatte muslimische Frauen die die Burka tragen mit „Briefkästen und Bankräubern“ verglichen.

 „Dafür haben wir noch keine Entschuldigung gehört. Ich denke, die Auswirkungen, die das auf muslimische Frauen hatte, sind völlig inakzeptabel“, sagte sie.

„Wir haben einen Anstieg von Hassverbrechen gesehen, insbesondere gegen muslimische Frauen, die mit Burka oder Schleier auf die Straße gingen. Rassisten und Fanatiker haben nun das Gefühl, dass ihre Hassverbrechen, solche Dinge zu sagen oder solche Dinge zu tun, durch Johnsons Äußerungen legitim seien.“

 „Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir eine integrative Führung bekommen, die bereit ist, mit muslimischen Gemeinschaften zusammenzuarbeiten. Wir wollen das im gesamten politischen Spektrum sehen, aber ganz sicher bei den konservativen Abgeordneten, da die Wahlen zu einer neuen Führung anstehen. Wir brauchen Politiker, auf die Muslime stolz sein können, “ erklärte Zara Mohammed.

Zara Mohammeds Organisation „Muslim Council of Britain“ gehört zur europäischen Organisation  „European Muslim Forum (EMF)“. Das EMF wurde im Oktober 2018 in Barcelona gegründet. Seither versucht die Organisation, ihren Einfluss auszubauen. Ihr Ziel ist es ein muslimisches Großeuropa zu erschaffen.  

Das imaginäre Konstrukt „Großeuropa“, erstreckt sich vom Atlantik zum Ural-Gebirge im Osten, und dem Kaukasus im Südosten. Angehörige dieser „Religion“ waren schon immer größenwahnsinnig. Allah ist sowieso der Größte von allen, und die Wahrheit haben Muslime per se für sich gepachtet.

Sie formulieren klare und ambitionierte Ziele, die Europa bei einer Umsetzung tiefgreifend verändern würden. Die Organisation hat weltweite Kontakte zu schwerreichen Personen, die mutmaßlich die finanziellen Mittel dazu haben, die Islamisierung Europas zu finanzieren und die Ziele des Islams durchzusetzen. Zu den Geldgebern gehören auch Scheichs aus Katar und last but not least unsere Scheichs aus Deutschland und der EU.

Die Organisation hat eine Postadresse in Dänemarkein Büro in Pariszeitweise unterhielt sie auch eine Geschäftsstelle in London. Die EMF ist in allen 27 EU-Ländern positioniert. Sie sind kampfbereit. Mehrere prominente Mitglieder kommen aus Deutschland. Lange schon plant das EMF, sein Hauptquartier nach Brüssel zu verlegen.  Von dort aus, so steht es in den Zielen des EMF, wollen die Mitglieder die Errichtung von Moscheen und islamischen Kulturzentren in den einzelnen Ländern vorantreiben.

In Deutschland stehen mehr als 2700 Moscheen. Wir haben mehr Moscheen als Krankenhäuser. Anstatt Krankenhäuser zu schließen, sollte man die Moscheen schließen. In jeder dieser Moscheen werden wir als „Schweine“ bezeichnet. In jeder dieser Moscheen wird die komplette Unterwerfung Europas vorbereitet. Jede einzelne Moschee gehört abgerissen, und die „Gläubigen“ müssen in ihre Heimatländer abtransportiert werden. Wir können diese Lebewesen hier nicht gebrauchen. Niemand braucht sie.  

Abdul-Wached Nijasow, seines Zeichens Muslim, ist russischer Staatsbürger, und Präsident des European Muslim Forum (EMF). Sie behaupten, die rechtmäßige Vertretung aller Muslime in „Großeuropa“ zu sein. Aymann Mazynek (CDU), Chef der DITIB Deutschland, sieht das ähnlich. Auch er bildet sich ein, Allahs Stellvertreter auf Erden zu sein.

Das EMF steht auch an der Seite des berüchtigten tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow. Der kündigte kürzlich an, nach der Ukraine auch in Polen einmarschieren zu wollen.

Islamismus-Experten schlagen Alarm. Sie sehen im EMF ein neues Sammelbecken für islamische Strömungen. Die Politikwissenschaftlerin Nina Scholz beobachtet enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft und erklärt:

„Das ist eine Organisation von Islamgelehrten der Muslimbruderschaft, die vom derzeitigen Chefideologen der Bruderschaft, Yussuf al-Qaradawi, persönlich gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Katar hat.“

 Nina Scholz ist Co-Autorin des Buches „Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert“.

Eine weitere Liste muslimischer Organisationen, die es auf uns abgesehen haben.

Mitgliedsorganisationen

  • Union des organisations islamiques de France (UOIF), Frankreich
  • Muslim Association of Britain (MAB), Großbritannien
  • Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.
  • Ligue des Musulmans de Suisse (LMS)[20] Schweiz
  • Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland e.V.
  • Associazione della cultura ed educazione islamica in Italia (ACEI), Italien
  • Islamiska Forbundet i Sverige (IFIS), Schweden
  • Danish Islamic Council, Dänemark
  • Liga van de islamitische Gemeenschap in Nederland (L. I. G. N.), Niederlande
  • Union de organizaciones islamicas en Espana, Spanien
  • Muslim Association in Finland, Finnland
  • Liga islamica si culturala – Romania, Rumänien
  • Assalam, Republik Moldau
  • Sanabul Society, Nordmazedonien
  • Hikmah Society for education, friendship & cooperation, Türkei
  • Muslim society of qualification & culture Poland, Polen
  • Ligue islamique interculturelle de Belgique, Belgien
  • The arab hellenic civilised cultural centre, Griechenland
  • Islamische Liga der Kultur, Österreich
  • Iszlam kultur-egyesulet, Ungarn
  • Svaz muslimskych studentu v cr (VSMS), Tschechien
  • Asocijacija za kulturu, Obrazovanje i sport (AKOS), Bosnien-Herzegowina
  • Muslim Association of Ireland (MAI), Irland
  • Unione delle comunità e organizzazioni islamiche in Italia (UCOII), Italien
  • Sveriges Muslimska Råd (SMR), Schweden

Warum lässt man diese Killer-Organisationen überhaupt zu? Wo sind unsere Männer, die unser Vaterland verteidigen?

https://lindalevante.wordpress.com/2022/06/02/european-muslim-forum-emf-unser-ziel-ist-groseuropa/https://lindalevante.wordpress.com/2022/06/02/european-muslim-forum-emf-unser-ziel-ist-groseuropa/

Amerikas Muslime sind kampfbereit dank der Biden-Regierung

Geschrieben am 14. Juli 2022 von Texaner Jack & Dodie  

https://cleverjourneys.com/2022/07/14/bidens-america-is-ripe-for-islamic-attacks-within/

Bidens Amerika ist reif für islamische Angriffe im Inneren

Ein ehemaliger FBI-Agent, Ausbilder für Terrorismusbekämpfung, warnte vor islamischen Anschlägen und der Einwanderung von Muslimen in die USA.

Ein Jahr nach dem schrecklichen Biden-Desaster in Afghanistan ist Amerika in größerer Gefahr. Die Biden-Regierung hat nach ihrem katastrophalen Abgang aus Afghanistan die 9.000 amerikanische Bürger in Afghanistan zurück und im Stich gelassen. Dies wurde nun vom Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats bestätigt. Die Gefahr, die von Muslimen ausgeht, ist den meisten Bürgern überhaupt nicht bewusst.

Innerhalb weniger Tage nach dem Abzug aus Afghanistan wiesen Biden-Beamte Bundesbehörden an, ihre Websites schnell von offiziellen Berichten zu säubern, in denen die 82,9 Milliarden Dollar, die den afghanischen „Sicherheitskräften“ seit 2001 zur Verfügung gestellt wurden, aufgeführt sind. Diese Seiten sind jetzt nicht mehr auffindbar.

Die Prüfungen und Berichte enthielten detaillierte Aufstellungen darüber, was die USA den afghanischen „Sicherheitskräften“ zur Verfügung gestellt hatten, bis hin zur Anzahl der Nachtsichtgeräte, Handgranaten, Black Hawk-Hubschrauber und gepanzerten Fahrzeuge.

Den Berichten zufolge waren es:

🔹208 Flugzeuge und Hubschrauber

🔹75.000 Kriegsfahrzeuge – darunter 22 Humvees, 50.000 taktische Fahrzeuge und fast 1.000 minengeschützte Fahrzeuge

🔹600.000 Waffen – darunter 350.000 M4- und M16-Gewehre, 60.000 Maschinengewehre und 25.000 Granatwerfer.

Während Joe Biden als Vizepräsident von Barack Obama weiterhin seinem Ex-Boss gehorcht, ignoriert er eklatant die tödlichen Lektionen der illegalen Einwanderung und ignoriert feindliche Muslime, die nach Amerika kommen. Während wir uns der Marke von zwei Millionen illegalen Einwanderern pro Jahr nähern, nehmen Kriminalität und Terrorismus in Amerika zu.

Das American Center for Law and Justice, ein Wächter über die Religionsfreiheit, berichtet von zahlreichen Fällen in den letzten Jahren, in denen der Islamunterricht vom allgemeinen Wissen über die Religion zur Indoktrination von Schulkindern übergegangen ist. Auf ihrer Website führt die ACLJ einige Aufgaben an, die bei Eltern Besorgnis ausgelöst haben, wie z. B.:

🔹 Mittelschulkinder in Tennessee, die aufgefordert werden, „Allah ist der einzige Gott“ zu schreiben und das islamische Glaubensbekenntnis zu rezitieren.

🔹Eine Aufgabe in einer öffentlichen Schule in Wisconsin forderte die Schüler auf: „Tut so, als wärt ihr Muslime.“

🔹In Walton County, Georgia, manifestierte sich dies in einem von Eltern als anstößig empfundenen Spruch: „Allah ist der, der von Juden und Christen angebetet wird.“

Nach dem Terroranschlag im Juni 2016 auf einen Nachtclub in Orlando, Florida, bei dem 49 Menschen starben, stellte ein ehemaliger FBI-Ausbilder, John Guandolo, fest, dass sich die FBI-Führung unter Obama „systematisch geweigert hat, sich mit der Scharia zu befassen und ihre Agenten zu unterrichten, weil sie ihre Ratschläge zum Islam von Muslimen erhält, die uns und unserem Regierungssystem feindlich gegenüberstehen.“

Guandolo schimpfte über den damaligen FBI-Direktor James Comey: „49 Amerikaner sind tot, das FBI hatte den Mörder im Visier und ließ ihn laufen, und der FBI-Direktor ist damit einverstanden.“

„Etwas nicht zu wissen, was eine Voraussetzung für seinen Beruf ist – wie ein FBI-Direktor, der nicht weiß, dass die Scharia der Schlüssel zum Verständnis des gesamten globalen Krieges ist – ist unprofessionell“, sagte er.

Donald J. Trump, damals Präsidentschaftskandidat, schaltete sich ein:

„Wir importieren den radikalen islamischen Terrorismus in den Westen durch ein gescheitertes Einwanderungssystem und durch eine Geheimdienstgemeinschaft, die von unserem Präsidenten zurückgehalten wird. Sogar unser eigener FBI-Direktor hat zugegeben, dass wir die Hintergründe der Menschen, die wir nach Amerika einreisen lassen, nicht wirksam überprüfen können.“

„Sie haben die politische Korrektheit über den gesunden Menschenverstand, über Ihre Sicherheit und über alles andere gestellt. Ich weigere mich, politisch korrekt zu sein“, sagte Trump.

„Der Krieg gegen den Terror hat sich seit dem 11. September 2001 vor allem auf die islamische Welt konzentriert“, sagte Guandolo, der auch Ausbilder für Terrorismusbekämpfung und Gründer von Understanding TheThreat.com ist.

„Sie haben sich, wie Sie gesehen haben, in Syrien und Libyen, auf Ostafrika und den Nahen Osten konzentriert. Sie haben es zugelassen, dass die Scharia in unsere Länder eingeführt wurde“, erklärte er.

„Das ist der Schwerpunkt. Was wir gerade beobachten, ist die schleichende Islamisierung des  Westen,“ sagte er und verwies auf die Terroranschläge, die in den USA, Kanada und Europa verübt wurden, und wir bekommen gesagt, dass alles nur Einzelfälle seien“.

„Was Sie sehen werden, ist, dass sich Orlando, Beslan und Mumbai multiplizieren werden – und, nebenbei bemerkt, da die Biden-Regierung mit marxistisch-sozialistischen Kollaborateuren wie Black Lives Matter und vielen Soros-finanzierten Gruppen zusammenarbeitet, wird die Gewalt auf nationaler Ebene erheblich zunehmen“, warnte Guandolo.

Als Steve Bannon Guandolo 2016 fragte, ob eine Anti-Terror-Einheit des FBI „inkompetent“ oder durch politische Korrektheit „gelähmt“ sei, sagte Guandolo:

„Eigentlich ist es eine Kombination aus beidem. Es gibt die Agenten, die sich auf der Straße den Arsch aufreißen, aber es gibt die Führung des FBI, die sich weigert, die Sache strategisch anzugehen“.

„Und das liegt daran, dass sie auf Anweisung des Weißen Hauses – ich weiß, dass sie sogar während der Amtszeit von Direktor Mueller und vor Direktor Comey gezwungen waren, mit Organisationen wie der Islamic Society of North America und anderen, dem Muslim Public Affairs Council, zusammenzuarbeiten, bei denen es sich um Organisationen der Hamas und der Muslimbruderschaft handelt,“ so Guandolo weiter.

Er erklärte außerdem, dass der Council on American-Islamic Relations (CAIR) eine Hamas- Organisation sei.

„Sie wurden vom Palästina-Komitee der Muslimbruderschaft in den Vereinigten Staaten gegründet,“ erklärte Guandolo. „Sie sind also nicht nur eine Gruppe der Muslimbruderschaft. Die Hamas ist ein fester Bestandteil der Muslimbruderschaft, und CAIR war die vollständige Hamas-Organisation, die in den Vereinigten Staaten gegründet wurde“.

Er sagte, die Regierung habe „die größere Bedrohung nicht erkennen wollen“, die darin bestehe, dass „die Lehren, die die Damen und Herren Muslime erhalten, alle von den islamischen Zentren stammen.“

„Die Mehrheit, mehr als achtzig Prozent der Moscheen der islamischen Zentren in den Vereinigten Staaten lehren dies“, sagte er. „Alle großen islamischen Organisationen haben im größten Terrorismusfinanzierungs- und Hamas-Prozess der amerikanischen Geschichte eindeutig bewiesen, dass es sich bei diesen Gruppen um jihadistische Organisationen handelt.“

https://lindalevante.wordpress.com/2021/09/29/donald-trump-der-abzug-aus-afghanistan-wurde-mit-dem-verstand-eines-kindes-durchgefuhrt/
https://lindalevante.wordpress.com/2021/08/24/die-gefahr-der-black-lives-matter-bewegung/
https://lindalevante.wordpress.com/2022/04/05/donald-j-trump-joe-bidens-verantwortungslose-politik-zerstort-unsere-gesellschaft/

Nichte von Osama bin Laden sagt:  „Trump muss wiedergewählt werden, das ist entscheidend für die Zukunft nicht nur Amerikas, sondern der gesamten westlichen Zivilisation.“

Noor bin Laden, die Nichte des Terror-Masterminds vom 11. September 2001 Osama bin Laden, warnt den Westen vor der weiteren Ausbreitung des Islams in Deutschland und Westeuropa. Mittlerweile lebt sie in der Schweiz und hat ihren Namen in Carmen Noor bin Ladin ändern lassen. Die in der Schweiz lebende bin Ladin sagt, dass sie Trump voll und ganz unterstützt, und bezeichnet die Wahl von Donald J. Trump als die wichtigste seit Generationen.

„Der IS, ISIS und andere Terrorgruppen haben sich unter der Obama/Biden/Clinton-Regierung vermehrt, was dazu führte, dass sie nach Europa kamen. Trump hat gezeigt, dass er Amerika und uns im weiteren Sinne vor den islamischen Bedrohungen schützt, indem er Terroristen an der Wurzel auslöscht und bevor sie die Chance bekommen, zuzuschlagen“, sagte die 33-jährige bin Laden in einem Interview bei The Post (2020).

„Sehen sie sich all die Terroranschläge an, die in den letzten 20 Jahren in Europa stattgefunden haben. Sie haben uns bis ins Mark erschüttert … der Islam hat unsere Gesellschaft vollständig infiltriert, und ist dabei unsere Gesellschaft zu zerstören“, fuhr bin Ladin fort. „In den USA ist es sehr besorgniserregend, dass sich die Linke vollständig auf die Seite der Menschen gestellt hat, die diese Ideologie teilen.“

Noor sagte, sie trage regelmäßig einen „Make America Great Again“-Hut (und gelegentlich einen Trump-Bedtime-Strampler), und musste sich vielen Trump-Hassern stellen. Während eines kürzlichen Besuchs im Lebensmittelgeschäft mit der ikonischen roten Mütze wurde Noor angesprochen.

„Ich kümmere mich um meine eigenen Angelegenheiten, und diese Frau Ende 50 kommt auf mich zu und fängt an, sehr laut und aggressiv mit mir zu sprechen. Sie schrie mich an und sagt, wie kann ich bloß diesen Hut tragen, und Trump ist der schlechteste Präsident aller Zeiten. Sie sagte mir dreimal: ‚Du bist dumm.‘ Ich bin cool geblieben, und natürlich habe ich meinen Hut behalten!“

Ihre Lieblingssendung im Fernsehen ist „Tucker Carlson Tonight“ von Fox News und sie ist befreundet mit Laura Loomer. Der aufstrebende GOP-Star , die für den Kongress in Florida kandidierte. Sie ist ein erbitterte Gegnerin des radikalen Islam.

Noor Bin Ladin nahm auch kein Blatt vor den Mund, als es um „The Squad“ ging.

„Sie haben jetzt eine Situation in Amerika, in der Sie Leute wie Ilhan Omar haben, die Ihr Land aktiv hassen“, sagte bin Ladin und bemerkte, wie Omar auf „mitfühlende“ Strafen für 13 ISIS-Rekruten gedrängt hatte, die in ihrem Heimatstaat Minnesota festgenommen wurden.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt. Zu der Gruppe gehören aber auch männliche Abgeordnete der Demokraten.

https://lindalevante.wordpress.com/2021/06/22/the-squad-jo-biden-und-der-nah-ost-konflikt/

Im US-Kongress stehen die Mitglieder der Jihad Squad am äußersten linken Rand der Demokratischen Partei, aber mit zunehmenden Einfluss auf die Abgeordneten. Sie sind alle unter 50 und wurden vom politischen Aktionskomitee „Justice Democrats“ unterstützt. Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Wer Muslime ins Weiße Haus einbestellt, darf sich hinterher nicht wundern, wenn  dann auch muslimische Interessen vertreten werden. Das gilt auch für die europäischen (noch) Nationalstaaten, aber insbesondere für Deutschland, da bei uns mittlerweile Muslime den Alltag auf unseren Straßen und in unseren Parlamenten bestimmen. Unsere Parlamente quillen mittlerweile über von Muslimen und Konvertieten. Wie kann man nur ein Land so demütigen und zerstören, wie es unsere jetzige Regierung und die Vorgänger Regierungen getan haben? Man sollte sie alle von dannen jagen.

Noor war gerade 14 Jahre alt, als ihr Onkel den tödlichsten Angriff auf US-amerikanischem Boden in der Geschichte verübte. Von dem Moment an, als das zweite Flugzeug einschlug, wusste sie, dass ihr Leben nie mehr dasselbe sein würde.

„Ich war so am Boden zerstört“, erinnert sie sich. „Seit meinem 3. Lebensjahr bin ich mehrmals im Jahr mit meiner Mutter in die Staaten gefahren. Ich betrachtete die USA als meine zweite Heimat.“

Bin Ladin sagte, ein Teil des Grundes, warum sie liberale Behauptungen zurückwies, dass Amerika ein „rassistisches Land“ sei, beruhe auf ihrer eigenen gelebten Erfahrung.

„Trotz des Namens, den ich trage, habe ich keine einzige schlechte Erfahrung mit Amerikanern gemacht. Im Gegenteil, ich war überwältigt von ihrer Freundlichkeit und ihrem Verständnis“, sagte bin Ladin und fügte hinzu, dass sie seit den Anschlägen einige Male in die USA zurückgekehrt sei. Sie hat die Gedenkstätte noch nicht besucht, plant dies aber bei ihrem nächsten New York-Besuch.

„Ich möchte wirklich gehen und meinen Respekt erweisen.“

https://lindalevante.wordpress.com/2021/06/22/the-squad-jo-biden-und-der-nah-ost-konflikt/

Deutschland beherbergt und unterstützt den Islamischen Staat – Hochrangige IS-Braut in Hamburg bleibt unbehelligt

Wie viele IS-„Kämpfer“ laufen noch in Deutschland unbehelligt herum? Alles deutet daraufhin, dass die Regierung und die Internationale der Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben.

Die Recherchen der libanesischen Journalistin Jenan Moussa werfen eine wichtige Frage auf. Sie war an die Handydaten der Ehefrau von zwei der bekanntesten deutschen IS-Kämpfer – Nader Hadra, bekannter Salafist der LIES-Kampange* und Denis Cuspert alias Deso Dogg – gelangt, die sich als brisantes Material herausstellten sollten. Denn diese einst voll verschleierte bewaffnete IS-Anhängerin lebt heute scheinbar unbehelligt und „unerkannt“ in Deutschland. Warum wurde sie nicht längst angeklagt?

Wie die Journalistin des Fernsehsenders Al Aan TV im Laufe ihrer Recherchen feststellte, lebt diese IS-Braut heute ein unscheinbares Leben in Hamburg Fischbek. Sie hat ihre Burka abgelegt, trägt Make-up, lebt in einem Reihenhaus und arbeitet laut ihrem LinkedIn-Profil als freiberufliche Übersetzerin und Event-Managerin.

Die Daten von Omaimas Handy zeugen allerdings von einen völlig anderen Lebensstil, dem die Hamburgerin bis mindestens Ende des Jahres 2015 nachging. Zahlreiche Fotos und Daten bezeugen ihre treue Anhängerschaft zum IS: Sie und ihre Männer leben mitten im IS-Gebiet in Syrien, tragen Waffen, ihre Kinder werden streng nach IS-Sitten erzogen. Die achtjährige Tochter läuft voll verschleiert in der Öffentlichkeit herum und besucht eine Schule der Terrororganisation. Sogar der Sohn im Windelalter trägt Tarnfarben und hantiert bereits mit Waffen.

Wie aus den Daten hervorgeht, starb ihr erster Mann Nader Hadra an der Front. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Omaima gerade einmal sechs Wochen in Syrien. Sie zieht von Rakka nach Homs und heiratet Naders guten Freund Denis Cuspert alias Deso Dogg. Sie verbringen fortan ihr Leben zusammen unter der Riege des IS, wie die vielen Fotos belegen.

Brisant sind auch die IS-Propagandabilder, die sich unter den Dateien befinden. Eines zeigt IS-Terroristen vor dem Bundestag. Darunter befindet sich der Schriftzug: „Die Rache wird bei euch vor Ort sein.“ Andere schwer bewaffnete IS-Terroristen posieren vor dem Eiffelturm in Paris. Auch eine mysteriöse Karte sowie ein deutscher Personalausweis mit ausgestanztem Bild werfen Fragen auf.

Omaima war offenbar nicht nur mit hochrangigen IS-Mitgliedern verheiratet, sondern selbst eine glühende Anhängerin. Wie kann es sein, dass diese Frau heute scheinbar ungestraft wieder in Deutschland mit ihren Kindern lebt? Wussten die Behörden nichts von ihrer Vergangenheit?

Zumindest wussten sie von ihrer Ausreise nach Syrien.

Denn unter den über 24.000 Dateien auf ihrem Handy befanden sich auch abfotografierte Dokumente, darunter ein Schreiben des Jobcenters vom März 2015 an Omaima Abdi. Darin steht geschrieben, dass die Bewilligung ihrer Sozialleistungen aufgehoben wurde mit der Begründung, dass sie nach Syrien ausgereist sei.

Die libanisische Journalistin Jenan forscht weiter und sucht auf der Webseite des deutschen Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof nach Omaima, da sie davon ausgeht, dass sie dort aufgeführt sein muss, da den Behörden ihre Ausreise bekannt war, doch sie findet nichts zu der IS-Frau.

Sie sagt:

Hier werden regelmäßig Listen mit Namen aller deutschen Bürger, denen terroristische Straftaten vorgeworfen werden, veröffentlicht. Eine Omaima Abdi wird dort nicht erwähnt. Das suggeriert, dass sie niemals angeklagt wurde, seitdem sie aus Syrien nach Deutschland zurückkehrte. Wie kann das sein?

Quelle: https://sariblog.eu/doku-enthuellt-hochrangige-is-braut-mitten-in-hamburg-in-burka-bewaffnet-und-frau-von-deso-dogg/

* Der Organisator der Koran-Verteilungsaktion „Lies!“ geht juristisch gegen das Verbot seines Netzwerks vor. Laut einem Bericht der „Welt“ ging beim Bundesverwaltungsgericht eine Klage des Hasspredigers Ibrahim Abou-Nagie ein. Er ist der Anführer des salafistischen Missionierungsnetzwerks „Die wahre Religion“ (DWR).

Die Organisation wurde vor allem wegen ihrer seit Jahren durchgeführten „Lies!“-Kampagne bekannt. Dabei verteilten Extremisten an Infoständen in ganz Deutschland kostenlos Exemplare des Korans.

https://lindalevante.wordpress.com/2022/04/25/messerattacke-in-nizza-priester-schwer-verletzt/

Naher Osten: IS-Anführer in Syrien getötet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Anführer der IS-Terrormiliz in Syrien getötet. Eine Drohne habe den für Finanzen zuständigen IS-Führer getroffen, als er mit dem Motorrad in Nordsyrien unterwegs war.

Mahir al-Agal habe zu den ranghöchsten Anführern des sogenannten Islamischen Staats (IS) gehört und sei der Anführer des IS in Syrien gewesen, erklärte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom). Ein weiterer hochrangiger IS-Funktionär sei bei dem US-Schlag schwer verletzt worden. Es habe ersten Erkenntnissen nach keine zivilen Opfer gegeben, so Centcom. 

Al-Agal brachte Geld nach Syrien

Al-Agal sei auch für den Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und  Syriens verantwortlich gewesen, hieß es weiter. Nach Informationen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte gehörte zu seinen Hauptaufgaben außerdem, Geld aus dem Ausland nach Syrien zu bringen. Laut Angaben der Organisation kam er bei einem US-Drohnenangriff ums Leben, als er in der Gegend um Afrin im Norden zusammen mit einem Mitfahrer per Motorrad unterwegs war. Beide seien tot. 

Die Dschihadistenorganisation „Islamischer Staat“ stelle weiterhin eine Bedrohung für die USA und ihre Partner in der Region dar, erklärte ein Centcom-Sprecher. Der Schlag am Dienstag werde daher „die Fähigkeit der Terrororganisation beeinträchtigen, weitere globale Anschläge zu planen und auszuführen“. 

USA sind im Kampf gegen den IS erfolgreich

Im Oktober 2019 war bei einem Einsatz von US-Spezialkräften in Syrien IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ums Leben gekommen. Nach US-Angaben zündete er eine Sprengstoffweste, um einer Festnahme zu entgehen. Sein Nachfolger Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschi starb im vergangenen Februar ebenfalls bei einem US-Einsatz im Norden Syriens. Nach US-Angaben sprengte er sich und seine Familie in die Luft. Zum neuen Anführer wurde Abu al-Hassan al-Haschimi al-Kuraschi ernannt.

Der IS hatte im Jahr 2014 weite Regionen Syriens und des Iraks erobert. Nach dem militärischen Sieg einer US-geführten internationalen Koalition über das vom IS errichtete sogenannte Kalifat blieb die Miliz in der Region aber weiter aktiv.
      
nob/qu (dpa, afp, rtr, ap)

https://www.youtube.com/watch?v=mI3RGKZD9lA

USA: IS-Chef Mahir al-Agal in Syrien getötet

12.07.2022

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Screenshot aus einem Propaganda-Video des IS.(Foto: picture alliance / Uncredited/Militant Photo/dpa)

Die USA haben nach eigenen Angaben einen der fünf wichtigsten Anführer des Islamischen Staates (IS) in Syrien bei einem Luftangriff getötet. Maher al-Agal sei für den Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und Syriens verantwortlich gewesen, erklärt das US-Zentralkommando. „Der IS stellt aber weiterhin eine Bedrohung für die USA und ihre Partner in der Region dar,“ heißt es weiter. Auch einer der engsten Mitarbeiter von al-Agal sei zudem schwer verletzt worden. Der Tod von al-Agal gilt als ein weiterer Rückschlag für die Bemühungen der militanten islamistischen Gruppe, sich nach dem Verlust großer Gebiete als Guerillatruppe zu reorganisieren. Auf dem Höhepunkt seiner Macht zwischen 2014 und 2017 herrschte der IS über Millionen von Menschen und bekannte sich zu Anschlägen in Dutzenden von Städten auf der ganzen Welt.

Quelle: ntv.de

Maher al-Agal: Islamic State leader in Syria killed in US drone strike

Maher al-Agal was responsible for „aggressively“ developing IS networks outside of Iraq and Syria, said US Central Command, adding that „extensive planning“ went into the drone strike to „ensure its successful execution“.

The head of Islamic State in Syria has been killed in a US drone strike, according to the Pentagon.

Maher al-Agal, one of the jihadist group’s top five leaders, died on Tuesday outside the town of Jindaris, in northwest Syria, close to the Turkish border, said US Central Command.

An unidentified senior IS official, who was a close associate of his, was seriously injured.

The US defence department said there were no civilian casualties, although it was not possible to immediately confirm that.

Al-Agal was responsible for „aggressively“ developing IS networks outside of Iraq and Syria, said US Central Command, adding that „extensive planning“ went into the drone strike to „ensure its successful execution“.

Al-Agal was previously a prominent IS commander when the group controlled Raqqa in Syria, according to war monitor, the Syrian Observatory for Human Rights.

Since then, he moved further north to Afrin in 2020 under Turkish-backed factions.

Global War On Terror – Der Krieg gegen den Terror ist ein durchschlagender Erfolg – ​​für den Terror

Der Krieg gegen den Terror war alles andere als erfolgreich. Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York beschloss der amerikanische Kongress verstärkt gegen den islamischen Terror in der Welt vorzugehen. Die Idee, den Terror militärisch zu besiegen, führte zum genauen Gegenteil. Extremistische Gruppen haben sich buchstäblich verdoppelt. Seit der Kongress 2001 die Genehmigung für den Einsatz militärischer Gewalt (AUMF) verabschiedet hat, haben sich laut Angaben des US-Außenministeriums extremistische Gruppen verdoppelt.

Islamische Terrorgruppen wurden militärisch und finanziell aufgerüstet, um sich gegenseitig zu bekämpfen, der Demokratieexport, die Appeasement-Politik und der sog. „Wandel durch Handel“ führten schnurstracks zum Erstarken des Islams auf der ganzen Welt und uns immer näher an die apokalyptischen Auseinandersetzungen mit dem global geplanten Jihad.

Am 20. September 2001 erklärte Präsident George W. Bush den „Krieg gegen den Terror“, er sagte, „dass der Verlauf dieses Konflikts nicht bekannt ist, sein Ausgang jedoch sicher ist“.

Wenn er damit die Demütigung der USA durch den verlorenen Krieg in Afghanistan meinte, eine Ausbreitung militanter Gruppen im gesamten Nahen Osten und in Afrika und einen endlosen, weltumspannenden Krieg mit dem Islam, der mindestens etwa 300 Mal so viele Menschen getötet hat, die am 11. September in Amerika ermordet wurden, dann sollte er Recht behalten.

„Unser Krieg gegen den Terror beginnt mit Al-Qaida, aber er endet dort nicht „, kündigte Bush an. „Er wird nicht enden, bis jede terroristische Gruppe mit globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt wurde“, was allerdings nicht gelungen ist.

Zu den „Ländern des Bösen“ gehören Afghanistan, Irak und Syrien und einige unerwartete Nationen wie Georgien und Kosovo. 

Der Krieg für den Terror?

Nach dem 11. September wollten 90% der Amerikaner den Krieg gegen den Terror. Der Demokrat Jerrold Nadler ( D-NY) war einer der Befürworter. „Wir müssen den Krieg, der uns aufgezwungen wurde, mit Entschlossenheit, Standhaftigkeit und Einheit fortsetzen, bis die bösen Terrorgruppen, die Krieg gegen unser Land führen, vom Angesicht der Erde ausgerottet sind“, sagte er. Mehr als 20 Jahre später existiert Al-Qaida immer noch, ihre Ableger haben sich vervielfacht und härtere und tödlichere ideologische Nachfolger sind auf mehreren Kontinenten aufgetaucht.

Als beide politischen Parteien, Demokraten und Republikaner, die Vereinigten Staaten in einen „ewigen Krieg“ stürzten, der den Kampf gegen Al-Qaida am 11. September globalisierte, stand nur die Abgeordnete Barbara Lee (D-CA) auf, um zur Zurückhaltung zu drängen. „Unser Land befindet sich in Trauer“, erklärte sie. „Einige von uns müssen sagen: ‚Lassen Sie uns einen Moment zurücktreten, lassen Sie uns einfach innehalten, nur für eine Minute, und die Auswirkungen unseres heutigen Handelns durchdenken, damit dies nicht außer Kontrolle gerät.’“

Während die Vereinigten Staaten letztes Jahr in Afghanistan besiegt wurden, setzt sich der Krieg gegen den Terror anderswo auf der Welt fort. Letzten Monat teilte Präsident Biden dem Kongress mit, dass das US-Militär „weiterhin mit Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, mit besonderem Schwerpunkt“ auf Afrika und dem Nahen Osten, und „Streitkräfte eingesetzt hat, um Operationen zur Terrorismusbekämpfung durchzuführen, zu beraten, zu unterstützen und Sicherheitskräfte ausgewählter ausländischer Partner bei Operationen zur Terrorismusbekämpfung zu begleiten“.

In seinem Brief räumte Biden ein, dass die Truppen die Haftoperationen in Guantánamo Bay, Kuba, fortsetzen und die Operationen der Streitkräfte der Philippinen zur Terrorismusbekämpfung unterstützen. Er versicherte dem Kongress und dem amerikanischen Volk auch, dass die Vereinigten Staaten in Afghanistan bei ihrer Haltung bleiben und den Bedrohungen entgegentreten werden. „Wir setzen unsere Bodenmissionen und Luftangriffe im Irak und in Syrien fort; wir haben Streitkräfte in den Jemen entsandt, um Operationen gegen Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel und gegen ISIS durchzuführen. Weitere Streitkräfte haben wir in der Türkei zur Unterstützung von Operationen zur Bekämpfung des IS stationiert. Wir haben rund 90 Soldaten im Libanon eingesetzt, um die Fähigkeiten der libanesischen Regierung zur Terrorismusbekämpfung zu verbessern; und wir haben mehr als 2.100 Soldaten in das Königreich Saudi-Arabien entsandt, um die Streitkräfte und Interessen der Vereinigten Staaten in der Region vor feindlichen Aktionen des Irans und von Iran unterstützter Gruppen zu schützen“.

In Afrika, so Biden, „kämpfen US-Streitkräfte, die außerhalb Somalias stationiert sind, weiterhin durch Luftangriffe und Unterstützung somalischer Partner gegen die terroristische Bedrohung durch ISIS und al-Shabaab, eine mit Al-Qaida verbündete Truppe, und werden nach Kenia entsandt, um Operationen zur Terrorismusbekämpfung zu unterstützen. Sie bleiben auch in Dschibuti stationiert „zum Zwecke der Inszenierung von Operationen zur Terrorismus- und Pirateriebekämpfung“, während US-Truppen im Tschadseebecken und in der Sahelzone „luftgestützte Aufklärungs-, Überwachungs- und Aufklärungsoperationen durchführen“ und beraten, unterstützen und begleiten lokale Kräfte auf Anti-Terror-Missionen.

Nur wenige Tage, nachdem Biden diesen Brief an den Kongress geschickt hatte, kündigte Außenminister Antony Blinken die Veröffentlichung eines jährlichen Anti-Terror-Berichts an, der auch als nützliche Bilanz des 20-jährigen „Kampfs gegen den Terror“ gesehen werden kann. Blinken wies auf die „Ausbreitung von ISIS-Zweigen und Netzwerken der Al-Qaida-Gruppierungen, insbesondere in Afrika“ hin und stellte fest, dass „die Zahl der Terroranschläge und die Gesamtzahl der Todesopfer infolge dieser Angriffe im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um mehr als 10 Prozent angestiegen sind.“

Der Bericht selbst war noch düsterer. Es stellte fest, dass „ISIS-verbundene Gruppen das Volumen und die Tödlichkeit ihrer Angriffe in Westafrika, der Sahelzone, dem Becken des Tschadsees und Nordmosambik erhöhten“, während Al-Qaida „seine Präsenz weiter verstärkte“ im Nahen Osten und in Afrika. Die „terroristische Bedrohung“, fügte sie hinzu, „ist geografisch in Regionen auf der ganzen Welt verstreut“, während „terroristische Gruppen weltweit eine anhaltende und allgegenwärtige Bedrohung bleiben“. Schlimmer als jede qualitative Bewertung war jedoch das quantitative Zeugnis, das es bot.

Das Außenministerium hatte 32 ausländische Terrororganisationen gezählt, die über die ganze Welt verstreut waren, als der AUMF 2001 verabschiedet wurde. Zwanzig Jahre Krieg, rund sechs Billionen Dollar und fast eine Million Leichen später liegt die Zahl der Terrorgruppen laut diesem vom Kongress in Auftrag gegebenen Bericht bei 69.

Mit der Verabschiedung dieses AUMF erklärte George W. Bush, dass Amerikas Krieg „nicht enden würde, bis jede terroristische Gruppe mit globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt worden ist“. Doch nach 20 Jahren, vier Präsidenten und Anrufungen des AUMF in 22 Ländern hat sich die Zahl der terroristischen Gruppen, die „die Sicherheit von US-Bürgern oder die nationale Sicherheit bedrohen“, mehr als verdoppelt.

„Die AUMF von 2001 ist wie ein Blankoscheck, den US-Präsidenten verwendet haben, um militärische Gewalt in einer ständig wachsenden Zahl von Operationen an beliebig vielen Orten durchzuführen ohne eine angemessene Aufsicht durch den Kongress. Aber es ist auch nur die Spitze des Eisbergs„, sagte Savell gegenüber TomDispatch. „Um die US-Kriegsgewalt im Namen der Terrorismusbekämpfung wirklich zu beenden, ist die Aufhebung des AUMF von 2001 der erste Schritt, aber es muss noch viel mehr getan werden, um die Rechenschaftspflicht der Regierung für geheimnisvollere Behörden und Militärprogramme durchzusetzen“.

Als der Kongress Bush diesen Blankoscheck ausstellte – jetzt im Wert von 5,8 Billionen Dollar, Tendenz steigend – sagte er, dass der Ausgang des Krieges gegen den Terror bereits „sicher“ sei. Zwanzig Jahre später ist es eine Gewissheit, dass der Präsident und der Kongress, abgesehen von der Abgeordneten Barbara Lee, alles falsch gemacht haben.

Zu Beginn des Jahres 2022 hat die Biden-Administration die Gelegenheit, einen jahrzehntelangen Fehler zu beenden, indem sie Bemühungen unterstützt, diese AUMF von 2001 zu ersetzen, zu beenden oder aufzuheben– oder der Kongress könnte vortreten und dies selbst tun. Bis dahin bleibt jedoch derselbe Blankoscheck in Kraft, während die Rechnung für den Krieg gegen den Terror sowie seine vom AUMF angeheizte Zahl an Menschenleben weiter steigt.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wichtig Afghanistan und nahe gelegene Einrichtungen in Pakistan für Al-Qaida waren und welche Facetten die afghanische Basis bei den Operationen und Erfolgen von Al-Qaida insgesamt gespielt hat, ist es nützlich, die Verschwörung vom 11. September noch einmal genauer zu betrachten:

  • Die ernsthafte Verschwörung begann Ende 1998 oder Anfang 1999, mehr als zwei Jahre vor dem Angriff. Der Drahtzieher der Verschwörung, Khalid Sheikh Mohammed, traf sich mit Al-Qaida-Führer Osama bin Laden in Afghanistan , um seine neuartige Idee für einen Anschlag vorzustellen. Er erhielt Zustimmung und, aus seiner Sicht entscheidend, das Geld und die Rekruten, die Bin Laden zur Verfügung hatte. Diese Führer und andere genossen einen Zufluchtsort in Afghanistan, um die Operation mit wenig Einmischung zu überwachen. Von dort aus konnten sie sich beraten, mit Agenten kommunizieren und anderweitig eine breite Bewegung organisieren, selbst wenn sie einzelne Angriffe starteten.
  • Der Anführer der Zelle, Mohammed Atta, hatte ursprünglich versucht, in Tschetschenien zu kämpfen, und ging schließlich zum Training nach Afghanistan , zusammen mit drei Freunden, die später ebenfalls eine wichtige Rolle in der Verschwörung spielten. Als er in Afghanistan ankam, entdeckten Al-Qaida-Führer Attas Führungsqualitäten, Disziplin und fließende Englischkenntnisse und leiteten ihn zur Operation am 11. September um. Wie Attas Erfahrung zeigt, war al-Qaida in Afghanistan in der Lage, potenzielle Mitglieder zu überprüfen und zu überprüfen , indem sie die engagiertesten und kompetentesten auswählte, um sich ihren eigenen Reihen anzuschließen, während es anderen ermöglichte, fähiger zu werden.
  • Indoktrination und Kontrolle waren wichtige Bestandteile dessen, was die Lager so gefährlich machte. Al-Qaida war in der Lage, eine unterschiedliche Reihe von Gruppen und Anliegen zusammenzubringen – Anti-Israel, Anti-Ägypten, Anti-Russland, Pro-Taliban und so weiter – und sie zu einer einheitlicheren Bewegung zu machen. Dies war eine enorme Leistung für eine Bewegung, die oft mehr in ihren Reihen als gegen Außenstehende kämpfte (und kämpfen würde). Darüber hinaus könnte es engagierte Aktivisten wie Atta nehmen und sie gegen die bevorzugten Ziele der Führung umlenken.
  • Al-Qaida-Führer wählten später andere Verschwörungsmitglieder aus, den sogenannten Muskel, hauptsächlich aus saudischen Freiwilligen, die nach Afghanistan gekommen waren, um sich dem Dschihad anzuschließen.
  • Die Entführer waren nicht allein: Andere Dschihadisten, nach CIA-Schätzungen zwischen 10.000 und 20.000, wurden in Afghanistan umfassend ausgebildet. Die meisten Freiwilligen erlernten grundlegende Waffenfertigkeiten und machten eine Bootcamp-ähnliche Erfahrung, um die Unverbindlichen auszusondern, wodurch sie in verschiedenen Kämpfen in der muslimischen Welt effektivere Aufständische werden konnten. Diese Al-Qaida-Rekruten würden auch den Taliban bei ihrem Feldzug helfen, ganz Afghanistan zu erobern. Tatsächlich fanden US-Soldaten während der Invasion nach dem 11. September , dass die arabischen Dschihadisten, nicht die Taliban, waren die wildesten und geschicktesten Kämpfer. Einige wenige gingen in Lager, die eine weiterführende Ausbildung anboten, wie Spionageabwehr, Bombenbau und andere Fähigkeiten, die für den Terrorismus nützlich waren. Die Muskelentführer zum Beispiel erhielten die Grundausbildung, um ihre Fitness und Hingabe zu bestimmen, und erhielten dann eine weiterführende Ausbildung , wie man Flugzeuge entführt, Luftposten entwaffnet und Sprengstoffe einsetzt.
  • Die Trainingslager und die afghanische Erfahrung erwiesen sich als maßgeblich für Aufstände in der gesamten muslimischen Welt. Persönlichkeiten wie Abu Musab al-Zarqawi, der später im Irak Al-Qaida, den Vorläufer des IS, gründete, gingen Ende der 1990er Jahre nach Afghanistan und leiteten dort ein Ausbildungslager.
https://lindalevante.wordpress.com/2021/08/25/islam-fakten-oder-weiter-traumen/

In Indien ist Adolf Hitler ein Star – auch heute noch 

Von Sophie Mühlmann

In Indien ist Adolf Hitler ein Held. Sein Name steht für Führungsqualitäten und Stärke. Die dunkle Vergangenheit ist den meisten dabei gar nicht bewusst. Wie kann das sein?

Lavith reckt den Daumen hoch und grinst breit. „Germany: Hitler-Country! Top!“ Der Torwächter aus Udaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan ist bei Weitem nicht der einzige Fan des toten Diktators. In Indien ist Adolf Hitler ein Star – auch heute noch.

Deutscher Fußball, deutsche Autos – und eben der deutsche Diktator sind in diesem Teil der Welt hoch angesehen. Sein Name steht nicht für das personifizierte Böse, er steht für Qualität. Sein Konterfei mit dem grimmigen Blick und dem typischen Schnauzbart ist ein werbewirksamer Kundenmagnet.

So wählte eine Modeboutique in Ahmedabad Hitler als Markennamen, stilecht mit einem kleinen Hakenkreuz als i-Punkt. Der Laden läuft gut, und so weigerten sich die Besitzer Manish Chandani und Rajesh Shah zunächst auch, ihre Firma umzubenennen. Der Staat Israel hatte sich, ebenso wie mehrere jüdische Gruppen, offiziell beschwert. Den Massenmörder als Namensgeber für ein Business zu wählen, sei ein „perverser Missbrauch der Geschichte des Holocaust“.

„Ich hatte keine Ahnung von Hitler“

Indiens Geschäfte

„Ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung von Hitler“, erzählt Mitgründer Shah. Sein Geschäftspartner hatte die Namensidee, es war der Spitzname seines Großvaters. Erst später erfuhr Shah ein wenig über die dunkle deutsche Vergangenheit, aber er entschied, den Namen trotzdem zu behalten, schließlich sei er „einprägsam und mal was anderes“. Inzwischen haben sich die beiden aber doch dem Druck gebeugt. Der Laden heißt jetzt „Gladiator“, das Hakenkreuz auf dem I-Punkt ist allerdings geblieben.Der Name schockt in Indien nicht, er lockt. Es gibt Kneipen wie „Hitler’s Cross“ in Mumbai (das ehemalige Bombay) – das inzwischen aber nach jüdischen Protesten umbenannt wurde, und die Billardhalle „Hitler’s Den“ in Nagpur. Findige Geschäftsleute haben sogar Eishörnchen mit Hitlers Namen und Abbild geschmückt. Auf den Boxen der Straßenverkäufer, die überall in dem südasiatischen Land wässriges Vanille- oder Schokoeis in die Waffeln füllen, prangt der eisige Blick des Führers – wohl das Einzige, was der Diktator mit dem Produkt gemein hat.

„Mein Kampf“ ist gerade erst wieder von Platz 21 auf Platz 15 der Bestsellerliste bei der indischen Amazon-Webseite hochgerutscht, unweit der Biografien von Steve Jobs und Mahatma Gandhi, und in einer Reihe mit den Ratgebern der amerikanischen Milliardäre Warren Buffet und Tesla-Gründer Elon Musk. Denn das ist Hitlers Manifest für indische Leser: ein Management-Ratgeber.

Hitler als Vorbild für heutige Regierungschefs

Adolf Hitler gilt im fernen Indien vor allem als starker Führer. Ein knallharter Staatslenker, der das am Boden liegende Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg mit harter Hand in einen Staat verwandelt hat, mit dem die ganze Welt rechnen musste. Einer, von dem sich die schwachen, korrupten Politiker von heute ruhig ein Scheibchen abschneiden sollten, meinen viele in dem südasiatischen Land. Torwächter Lavith aus Rajasthan etwa setzt große Hoffnung in Indiens Premierminister Narendra Modi. Der greife wenigstens durch, „wie Hitler!“.

Viele Inder bewundern nicht nur die Außen-, sondern vor allem die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten, die – simpel und verkürzt – das Land trotz Reparationszahlungen aus den Trümmern nach vorn gebracht hätten, und das in nur einem Jahrzehnt. Hitlers darin gesehene Führungsqualitäten überstrahlen hier seine Verbrechen.

Das ist nicht nur pure Ignoranz. Die indischen Schulbücher lehren Europas Geschichte recht eingeschränkt, der Holocaust kommt nicht wirklich vor. Die grausamen Einzelheiten und Details des Völkermordes gehen unter. Auch, weil die Briten in den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Nachrichten aus Europa in Indien stark zensierten.

Warum Adolf Hitler gerade in Indien noch immer ein Idol ist

Indien und Russland – Fest entschlossen den Westen vom Thron zu stoßen

WARUM INDIEN DIE RUSSISCHEN ÖLIMPORTE HOCHGEFAHREN HAT?

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine haben sich die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten darauf gestützt, dass die Länder weniger russisches Öl kaufen, um Moskau für seine Aggression zu bestrafen. Die Sanktionen aber treffen den Westen um ein vielfaches härter als Russland. Sie schaden sich existenziell selber.

Indische Raffinerien haben das Gegenteil getan und mehr russisches Rohöl aufgekauft, während die Regierung nach Möglichkeiten sucht, einheimische Ölfirmen vor Bestrafung zu schützen, falls sie gegen die US-EU-Sanktionen verstoßen.

Seit der Ukrainekrise importiert Indien so viel Öl wie nie zuvor. Im Mai importierte Indien 819.000 Barrel pro Tag (bpd), von 277.000 (bpd) im April und 33.000 (bpd) vor einem Jahr. Russland ist jetzt der zweitgrößte Lieferant Indiens und ersetzt Saudi-Arabien, während der Irak weiterhin der größte ist.

Neu-Delhi hat zwar einen sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine gefordert, aber die Invasion nicht ausdrücklich verurteilt, die Russland als „Spezial-Operation“ bezeichnet.

Nach China hat Indien mehr als jedes andere Land getan, um den Rückgang der Nachfrage nach russischem Öl aus anderen Ländern auszugleichen und damit die westlichen Bemühungen untergraben, Moskau zu isolieren.

Indische Beamte sagen, dass die Bedürfnisse im Inland an erster Stelle stehen, und argumentieren, dass Russland in der Zusammenarbeit im Energiebereich ein besserer Freund als die Vereinigten Staaten sei.

Der indische Energieminister Hardeep Singh Puri beschuldigt die OPEC, Fässer vom Markt zurückzuhalten, und sagte, die hohen Preise seien weder für Produzenten noch für Verbraucher gut. „Wir müssen uns um unsere eigenen Interessen kümmern„ sagte Puri.

Die hohen Rabatte, die indische Raffinerien kurz nach Beginn des Ukrainekriegs genossen – von 20 bis 30 Dollar pro Barrel – haben sich deutlich verringert, da Russland neue Märkte für sein Öl findet. Russisches Öl kostet nur 7-8 US-Dollar, auf gelieferter Basis.

Zuverlässiger russischer Support

Russland hat Indien auch in anderen Energiebereichen geholfen.

Während die Versuche westlicher Unternehmen, Kernkraftwerke in Indien zu bauen, gescheitert sind, sind seit 2014 und 2017 zwei in Russland gebaute Reaktoren im südindischen Kudankulam im kommerziellen Betrieb.

Der Bau von zwei weiteren begann 2017 und Modi und der russische Präsident Wladimir Putin einigten sich 2018 darauf, sechs weitere zu bauen.

Zwei Jahre zuvor war die Beteiligung beider Männer maßgeblich daran beteiligt, die Übernahme des indischen Raffinerieunternehmens Essar durch ein Konsortium unter Führung des Kreml-Ölgiganten Rosneft über die Linie zu bringen.

Außerdem unterstützt Russland Indien seit langem international in kritischen Fragen, einschließlich Kaschmir, einem zwischen Indien, Pakistan und China umstrittenen Gebiet, und ist seine wichtigste Quelle für ausländische Militärausrüstung.

Das alles bedeutet, dass Neu-Delhi den Interessen der USA nicht folgen wird. Sie haben sich für die bessere Seite entschieden, insbesondere auch deshalb, nachdem Indien durch die Sanktionen kein Öl mehr aus dem Iran und Venezuela importieren durfte. Außerdem war die Einfuhr von wichtigen Düngemitteln aus Weißrussland verboten. Indien ist durch die Sanktionen in Mitleidenschaft gezogen und wirtschaftlich schwer geschädigt worden, was den Deutschen jetzt noch bevorsteht. Die Niederlage wird bitter für uns werden.

Unter Modis nationalistischer Regierung hat Indien eine durchsetzungsfähige Außenpolitik verfolgt, sich in einem zweijährigen militärischen Grenzstillstand gegen China gewehrt und westliche Kritik an der Innenpolitik zurückgewiesen, von der einige sagen, sie sei autoritär und spaltend. Modi hat China besonders genau im Auge, sagten Experten.

„Es ist nicht im Interesse Indiens oder anderer, die China als den wichtigsten systemischen Rivalen identifiziert haben, sich von Russland zu entfernen“, sagte der ehemalige Diplomat Ashok Sajjanhar, obwohl er hinzufügte, dass Indiens Beziehungen zu Washington und seinen Verbündeten am wichtigsten blieben.

Die Vereinigten Staaten haben den Indern beispielsweise angeboten, mehr militärische Ausrüstung zu verkaufen, und Neu-Delhi ist einer von den USA geführten Handelspartnerschaft „Indo-Pacific Economic Framework for Prosperity“ beigetreten.

Lässt sich Indien jetzt von den USA bewaffnen oder beeindrucken? Wohl eher nicht. Die Streitkräfte Indiens (Bharatiya Sashastra Senae) sind die Streitkräfte der Republik Indien. Sie umfassen etwa 1.325.000 Soldaten, wovon 1,1 Millionen im Heer, 150.000 bei der Luftwaffe und 53.000 bei der Marine dienen. Damit unterhält Indien nach der Anzahl der Soldaten die drittgrößte Streitmacht der Welt. Dazu kommen 1.155.000 in Reserve und 1.293.300 paramilitärische Kräfte.

Für das dekadente westliche System wird es immer enger. Realistisch gesehen, gehen die Chance gegen Null. Und das ist hoffentlich auch gut so.

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Bidens asiatische Wirtschaftsgespräche umfassen 13 Länder und nicht China

Russland: Hält die Freundschaft mit China und Indien auch im Krieg?

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The Giver -Hüter der Erinnerung-

Written by Anatoli Bauer

Das Buch „The Giver“ von Lois Lowry handelt von einer Utopie. Die gleichgeschaltete Gemeinschaft, die in dem Roman vorgestellt wird, lebt isoliert vom Rest der Welt. In dieser Gemeinschaft existieren weder Krieg, Leid noch Tod. Die Mitglieder der Gemeinschaft kennen keinen Schmerz, keine Arbeitslosigkeit und keinen Rassismus.

Die Gemeinschaft

Die Gesellschaft im Buch „The Giver“ lebt nach strengen Regeln und ist perfekt organisiert. Das Leben jedes Einzelnen ist überwacht und gänzlich vorbestimmt. Jeder erhält die gleichen Aufgaben und lebt zu den gleichen Bedingungen. Individualität wurde abgeschafft. Außerdem wird das Leben der Mitglieder in Abschnitte eingeteilt und von der Geburt bis zum Tod genau durchgetaktet. So erhält beispielsweise jedes Kind, das den neunten Abschnitt erreicht hat, ein eigenes Fahrrad, um sich fortbewegen zu können.

Die Ehepaare werden von den Ältesten ausgesucht. Jedes Paar erhält zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Die Babys werden den Ehepaaren von den Ältesten zugeteilt. Die Mitglieder der Gesellschaft wohnen alle in den baugleichen Häusern. Zu jeder Mahlzeit wird allen Mitgliedern das gleiche Essen nach Hause gebracht.

Tiere oder so etwas wie Jahreszeiten existieren nicht. Daran stört sich aber niemand, denn keiner der Mitglieder der Gemeinschaft hat eine Erinnerung oder Ahnung, wie es vor der Erschaffung der Gleichheit gewesen ist.

Wer gegen Regeln verstößt oder ein bestimmtes Alter erreicht, wird freigegeben und nach Anderswo geschickt. Was es mit diesem Ort auf sich hat und was genau mit der Freigebung gemeint ist, darüber wird der Leser zu Beginn des Romans im Unklaren gelassen.

Die Figuren

Jonas ist der Protagonist des Romans. Während er am Abend gemeinsam mit seiner Familie am Tisch zusammenkommt, erzählt jeder von den Gefühlen, die er oder sie den Tag über verspürt haben. Dies ist ein Ritual, dass die Familie jedes Mal beim Abendessen vollzieht.

Jonas ist etwas nervös, denn für ihn steht bald die Zeremonie der Zwölf an. Bei dieser Zeremonie wird jedem Kind der Gemeinschaft, das den zwölften Lebensabschnitt erreicht hat, eine Aufgabe zugeteilt. Auch für Jonas ist es bald so weit. Damit für jeden die passende Aufgabe gefunden werden kann, werden alle Einwohner von den Ältesten beobachtet. Jonas‘ Vater verbrachte damals seine gesamte Freizeit bei den Neugeborenen, sodass er später als Erzieher eingesetzt wurde. Er erzählt Jonas, dass er ebenso aufgeregt war, obwohl er bereits ahnte, welche Aufgabe ihm zugeteilt werden würde.

Der Vater erzählt zudem seiner Familie von einem kleinen Baby auf der Säuglingsstation, auf der er arbeitet. Dieses wächst nicht so schnell wie die anderen Kinder und er befürchtet, dass es vielleicht freigegeben werden könnte. Aus diesem Grund nimmt er das Baby mit dem Namen Gabriel abends mit zu seiner Familie nach Hause. Damit verstößt er aber gegen geltende Regeln der Gemeinschaft.

Besonders Lily, Jonas‘ kleinere Schwester, ist von Gabriel ganz besonders angetan. Sie äußert den Wunsch, später auch als leibliche Mutter eingesetzt zu werden. Die Mutter, die bei Gericht arbeitet, erzählt ihr aber, dass die Aufgabe einer leiblichen Mutter in ihrer Gemeinschaft nicht hoch angesehen ist. In drei Jahren müssen drei Kinder geboren werden. Danach muss die Frau solange arbeiten, bis sie irgendwann alt genug ist, um freigegeben werden zu können.
Jonas hilft zusammen mit seinem Freund Asher in einer Art Altersheim aus, wo sie sich um die älteren Menschen kümmern. Auch die gleichaltrige Fiona arbeitet dort.

Ein weiteres Ritual in der Gemeinschaft ist es, jeden Morgen den anderen Familienmitgliedern von seinen Träumen zu erzählen. Jonas berichtet seiner Mutter, dass er von Fiona geträumt hat und in dem Traum aufgrund einer Lappalie wütend auf sie wurde. Daraufhin gibt ihm seine Mutter eine Tablette. Sie erklärt ihm, dass es nun an der Zeit ist, diese zu nehmen und sagt ihm auch, dass er sein gesamtes Leben lang diese Tabletten nehmen muss. Keinesfalls dürfe er auch nur eine vergessen.
Eines Tages fällt Jonas ein Apfel auf. Dieser sieht für ihn plötzlich ganz anders aus, was sich Jonas nicht erklären kann. Bereits an dieser Stelle wird deutlich, dass sich Jonas von den anderen aus der Gemeinschaft abhebt und besondere Fähigkeiten besitzt.

Die Zeremonie der Zwölf

Bei der Zeremonie der Zwölf soll Jonas, wie alle anderen Kinder, die den zwölften Lebensabschnitt erreichen, seine Berufung erhalten. Die Kinder werden zuvor von den Ältesten beobachtet und erhalten abhängig von ihren Vorlieben und Interessen ihr berufliche Aufgabe zugeteilt. Während Jonas‘ Freunde ihre Berufe erhalten, wird ihm gesagt, er sei etwas ganz Besonderes. Er bekommt keinen Job zugeteilt, sondern zum Hüter der Erinnerung auserkoren. Diese Aufgabe ist in der Gemeinschaft hoch angesehen, doch weiß niemand so recht, wofür der Hüter der Erinnerung zuständig ist, denn dieser wohnt allein und abseits der anderen.
Zentraler Glaubenssatz der Gemeinschaft im Buch ist die Herstellung der Gleichheit in der Gesellschaft. Jeder hat dieselben Aufgaben und Pflichten. Den Mitgliedern der Gemeinschaft werden alle Entscheidungen abgenommen, weil Individualität weder erwünscht noch gestattet ist. Aus diesem Grund wurden den Menschen die Erinnerungen an die Zeit vor der Einführung der Gleichheit genommen. Nur eine Person, der Hüter der Erinnerung, kann auf alle Erinnerungen zugreifen. Ihm kommt die Aufgabe zu, die Ältesten bei schwierigen Entscheidungen zu unterstützen, da er mit seinen Kenntnissen bereits früher gemachte Fehler vermeiden und so den Frieden in der Gemeinschaft wahren kann. Nun soll Jonas vom bisherigen Hüter der Erinnerung lernen und anschließend dessen Aufgabe übernehmen.

Die Arbeit als Hüter der Erinnerung

Jonas lernt den sogenannten Geber kennen, der der jetzige Hüter der Erinnerung ist. Die Aufgabe des Gebers ist es, Jonas all seine Erinnerungen zu übertragen, damit Jonas der neue Hüter der Erinnerung werden kann. Der Geber zeigt Jonas mittels Telepathie eine erste Erinnerung. Das führt dazu, dass Jonas zum ersten Mal die Erfahrung macht, mit einem Schlitten einen Berg hinunterzufahren. Er sieht und erlebt zum ersten Mal so etwas wie die Kälte des Schnees und die Freude an der Schlittenfahrt. Der Geber übermittelt ihn eine weitere Erinnerung. Jonas hat das Gefühl, auf einer Wiese zu liegen und wärmende Sonnenstrahlen im Gesicht zu spüren. Er erfährt zum ersten Mal das Gefühl eines Sonnenbrandes. So erlebt er erstmalig, was Schmerz überhaupt bedeutet. All diese Empfindungen sind ihm bisher verwehrt geblieben. Jonas ist restlos begeistert von all diesen neuen Eindrücken, aber er ist auch überfordert. Noch nie zuvor hat er Freude, Schmerz oder Liebe spüren können.

Eine neue Sicht auf die Dinge

Als Jonas ein paar Tage später auf Fiona trifft, erkennt er, dass ihre Haare plötzlich ganz anders aussehen. Er kann es nicht einordnen, aber er hat dasselbe Gefühl wie an dem Tag, als er den Apfel in der Hand hielt. Er erzählt dem Geber von seinem Erlebnis und dieser erklärt ihm, dass die Gegenstände für Jonas nun anders aussehen, weil er endlich beginnt, Farben erkennen und voneinander unterscheiden zu können. In diesem Fall hat Jonas zum ersten Mal die Farbe Rot erkannt.
An diesem Punkt macht sich in Jonas zum ersten Mal Skepsis breit, denn während er plötzlich Farben voneinander unterscheiden kann, ist die Welt für alle anderen Mitglieder der Gemeinschaft, um Gleichheit zu schaffen trist und grau. Hier erfährt auch der Leser erstmalig, dass die Mitglieder der Gemeinschaft nicht fähig sind, Farben zu erkennen.

Jonas erhält durch seine Arbeit mit dem Geber immer neue Erinnerungen. Er erfährt, was eine Geburtstagsfeier ist und sieht das Farbspektrum eines Regenbogens. Leider muss er auch die Erfahrung machen, was Krieg und Leid mit Menschen machen. Diese vielen Erinnerungen führen dazu, dass er sein Leben und die Gemeinschaft plötzlich mit anderen Augen sieht, während alle um ihn herum gleich geblieben sind. Alle anderen können weder Farben sehen, noch wissen sie, wie sich Freude oder Schmerz anfühlen. Das Leben, was er kannte und was er bisher geführt hat, ist nicht mehr so perfekt wie er einst dachte. Jonas empfindet tiefes Mitleid für seine Mitmenschen, die ein so ärmliches Leben führen und nicht mal in der Lage sind, dies zu erkennen.
Beispielsweise fragt er seine Eltern, ob sie ihn lieben würden. Doch diese lachen nur, denn für sie ist das Wort Liebe nur eine abstrakte Bezeichnung.
Jonas führt mit dem Geber lebhafte Diskussionen, denn er ist der Überzeugung, dass die Gleichheit nicht gut für die Gemeinschaft ist und fragt sich, was wäre, wenn alle Menschen selbst wählen und entscheiden dürften. Der Geber sagt ihm, dass nur Gleichheit den Frieden wahrt. Würde keine Gleichheit herrschen, könnten die Menschen falsche Entscheidungen treffen und es könnte wieder Kriege und viel Leid geben. Nach außen hin gibt sich Jonas mit dieser Erklärung zufrieden, aber innerlich ist er sich nicht sicher, ob es wirklich besser ist, den Leuten die Wahl zu nehmen. Jonas versucht seinen Freunden und anderen Menschen seine gewonnenen Erinnerungen weiterzugeben und ihnen zu zeigen, was Farben sind, allerdings ist dies nicht möglich. Er fühlt sich zunehmen unverstanden.

Das Baby Gabriel hat in der Entwicklung noch immer nicht aufgeholt. Es besteht die Möglichkeit, dass Gabriel bald freigegeben wird. Auch wenn Jonas am Anfang mit dem Kind nicht viel anfangen konnte, baut er nun immer mehr eine Verbindung zu ihm auf. Jonas findet heraus, dass er in der Lage ist, dem Baby Erinnerungen weiterzugeben. So zeigt er dem kleinen Gabriel von Zeit zu Zeit beruhigende Erinnerungen, um ihm zu erklären, was Liebe und Freude sind, auch wenn Gabriel noch zu klein ist, um es wirklich zu verstehen.

Höhepunkt der Handlung

Jonas hat herausgefunden, dass vor zehn Jahren eine junge Frau mit dem Namen Rosemary Hüterin der Erinnerung werden sollte. Allerdings ist ihre Ausbildung aus irgendeinem Grund fehlgeschlagen. Der Geber erzählt Jonas nur widerwillig, was passiert ist. Jonas erfährt, dass Rosemary der Aufgabe als Hüterin der Erinnerung nicht gewachsen war und sich freiwillig zur Freigabe gemeldet hat. Am Ende des Buches erfährt der Leser, dass es sich bei Rosemary um die Tochter des Gebers gehandelt hat und diese unter der Last und dem Leid der Erinnerungen zusammengebrochen ist.

Der Vater von Jonas ist derweil dazu gezwungen, ein Baby freizugeben. Dieses ist ein Zwilling und wird nur freigegeben, weil es seinem Zwillingsbruder später zu ähnlichsehen könnte. Auf diese Weise könnten andere Mitglieder der Gemeinschaft verwirrt werden. Von dieser Handlung angestachelt, bittet Jonas den Geber, ihm die Freigabe zu erklären. So erfährt Jonas, dass das kleine Baby von seinem Vater mittels einer Giftspritze getötet und danach achtlos weggeworfen wurde. Für den Vater von Jonas ist die Freigabe eine normale Handlung, die zu seinem beruflichen Tätigkeitsfeld gehört, denn in seinem Weltbild ist kein Platz für den Tod. Er kann nichts mit dem Begriff oder der Bedeutung anfangen. Er kennt weder Leid noch Trauer. Jonas dagegen ist zutiefst geschockt. Er weint und trauert um das sinnlos genommene Menschenleben.

Umdenken

Jonas kann und möchte unter den Umständen, die er durch seine Tätigkeit als zukünftiger Hüter der Erinnerung erst erkannt hat, nicht leben. Er fragt sich, wie er je ein erfülltes Leben führen kann, jetzt, wo er weiß, wie sich Schmerz und Freude anfühlen. Er kennt nun schöne, aber auch traurige Erlebnisse und kann nicht damit leben, dass alle um ihn herum keine Ahnung von diesen Gefühlen haben.

Quelle Inhaltsangaben24.com

Soros: “Das Überleben der Demokratie in den USA ist ernsthaft gefährdet”

Der Milliardär will einen Erdrutschsieg der Demokraten, um den “rechtsextremen” Obersten Gerichtshof und Trump zu besiegen.

Der Oberste Gerichtshof der USA und die Republikanische Partei von Donald Trump stellen eine größere Bedrohung für die USA dar als Russland und China und müssen mit allen Mitteln besiegt werden, so der demokratische Mega-Sponsor George Soros in einem am 4. Juli veröffentlichten Kommentar, berichtet “RT International”.

Soros, 91 Jahre alt, hat bereits früher einen Regimewechsel in China und einen schnellen Sieg über Russland gefordert. In seinem jüngsten Meinungsartikel bezeichnete er die beiden Länder als “repressive Regime”, die “der Welt eine autokratische Regierungsform aufzwingen wollen”. Eine weitaus größere Bedrohung für die USA gehe jedoch von den “inneren Feinden der Demokratie” aus, zu denen “der derzeitige Oberste Gerichtshof, der von Rechtsextremisten dominiert wird, und die Republikanische Partei von Donald Trump” gehörten, die sie dort eingesetzt habe.

Im Einklang mit Präsident Joe Biden prangerte Soros das Gericht wegen des Dobbs-Urteils vom letzten Monat an, das den Präzedenzfall Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 zur Abtreibung aufhob. Er sagte, die Logik des Urteils gefährde andere Rechte, die unter dem vierzehnten Zusatzartikel anerkannt sind, darunter das Recht auf Empfängnisverhütung, die gleichgeschlechtliche Ehe und LGBTQ-Rechte”, aber möglicherweise auch die Ehe zwischen Rassen.

“Es ist auch klar, dass dieses Gericht einen Frontalangriff auf die Exekutive plant”, argumentierte Soros und verwies auf Urteile zur Autorität der Umweltschutzbehörde, zum Waffenbesitz und zur Neueinteilung der Bezirke. Der gemeinsame Nenner in den jüngsten Urteilen des Gerichts ist die Unterstützung der von Trumps republikanischer Partei geförderten Anliegen und die Schwächung oder Ächtung der von der demokratischen Partei favorisierten Anliegen”, betonte er.

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Ukraine unzensiert – „Viele von Ihnen trugen das SS-Symbol….

…..und dann gab es natürlich noch die Asov-Brigaden, die ganz unverholen Hakenkreuze tätowiert hatten“.

Zuerst kommen ein paar Screenshot aus dem Video unten, damit man weiß um was es in dem Video geht.

Zeugenaussagen von Kriegsgefangenen, Zivilisten, Politikern, Tätern u.v.a.m.

Alles was oben steht, finden Sie in diesem Video, auch Sergej Lawrow und die ukrainischen Zeugenaussagen, nur leider ist es mir nicht möglich den direkten Link zu diesem Video anzugeben, weil es einfach nicht geht. Deswegen kann ich Ihnen nur die Webseite nennen.

Der manipulierte Strompreis- Das Betrugssystem kassiert erbarmungslos ab

Deutschland ist Weltmeister beim Strompreis – kein Land zahlt mehr für Elektrizität. Nach den neuen Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft haben deutsche Haushalte im Januar 2022 durchschnittlich 36,19 Cent für eine Kilowattstunde bezahlt. Noch nie mussten deutsche Verbraucher so viel berappen. Die Preise in Deutschland steigen viel schneller an als im Rest der Welt. Inzwischen müssen die Deutschen im Vergleich zum internationalen Durchschnitt fast dreimal so viel für den Strom aus der Steckdose bezahlen.

Es ist erstaunlich, dass angesichts der Rekordpreise für Energie in der deutschen Öffentlichkeit so wenig über enorme Spekulationsgewinne gesprochen wird. Derzeit purzeln die Milliarden nur so auf die deutschen deutschen Energie-Versorger. Strom für Privathaushalte hat sich nach Angaben des Vergleichsportals Verivox in den vergangenen zwölf Monaten so stark verteuert wie noch nie. Die Strompreise seien innerhalb eines Jahres um knapp 40 Prozent gestiegen, teilte Verivox mit. Die Dynamik bei den Preisen für Endkunden habe sich damit „dramatisch beschleunigt“.

Versorger begründen die Preiserhöhungen vor allem mit gestiegenen Großhandelspreisen. Diese seien „seit Mitte des Jahres 2021 regelrecht explodiert“, erklärte Verivox. An den Strombörsen, wo Strom kurzfristig gehandelt wird, hätten sich die Preise in der Spitze sogar versiebenfacht.

Nach den aktuellen Marktdaten kostet Strom selbst bei unseren Nachbarn Deutschlands deutlich weniger. In Italien liegt der Preis bei 25 Cent, in der Schweiz, Österreich und Luxemburg liegt der Preis bei etwa 23 Cent, in Frankreich bei 21 Cent, in den Niederlanden und Polen bei nur 19 Cent. In großen Ländern wie den USA (16 Cent) oder Brasilien (14 Cent) kostet Strom nicht einmal halb so viel wie in Deutschland. In Kanada (12 Cent) oder Südkorea (11 Cent) zahlen Verbraucher gar nur ein Drittel, in Indien (8 Cent) und China (9 Cent) gar nur ein Viertel des deutschen Preisniveaus.

In unserem Land haben Politiker der SPD und der Grünen ein Betrugssystem installiert, das seinesgleichen in der Welt sucht. Reich wird man in diesem Land nur, wenn man die Menschen belügt und betrügt. Mit ehrlicher Arbeit kommen sie in Deutschland keinen Schritt weiter, und genau so machen es die Energie-Versorger. Sie nutzen die Ukraine- Krise zu ihren eigenen Vorteilen aus. Mit allen möglichen Tricks wird uns Deutschen suggeriert, dass die gestiegenen Energiekosten, das Werk des bösen Putin seien.

Sie können sich sicherlich noch an die Ansprachen und Aufrufe der Politiker in den letzten zwei Dekaden erinnern. Sie forderten uns auf, Strom einzusparen und gaben uns alle möglichen Ideen an die Hand selbiges auch umzusetzen, mit dem Versprechen, dass der Strompreis sinken würde. Was aber ist passiert? Je mehr Strom die Menschen eingespart haben, umso teurer wurde die Kilowattstunde.

Das einzige was uns helfen würde das Betrugssystem zu beenden, wäre ein einschreiten der Justiz, nur dumm, dass der Rechtsstaat Teil des Betrugssystem ist.

Von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel*)

Strom gehört in einer industriellen Volkswirtschaft zu den Grundbedürfnissen. Strom ermöglicht eine weltweite Kommunikation in Echtzeit. Automatisierte Fertigungen sind nur mit Strom möglich. Strom ist in Betrieben wie auch in den privaten Haushalten ein wesentlicher Kostenbestandteil. Der Bedarf an Strom wächst weiter, obwohl immer effektivere Geräte eingesetzt werden. Ein Strom-Großverbraucher ist das Internet. Es benötigt mehr Energie als alle Flugzeuge der Welt. Nach einer Darstellung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Stromverbrauch der privaten Haushalte für Information und Kommunikation mit 28 Prozent höher als der zum Kochen, Waschen und Trocknen. Jeder Anstieg des Strompreises macht jede Produktion teurer und führt direkt zu einer Minderung unserer Kaufkraft für andere Güter, denn wir wollen und werden auf Strom nicht verzichten. Als Folge von Kaufkraftminderung und steigenden Produktionskosten gehen Arbeitsplätze verloren.

Deutschland Weltmeister? Ja, beim Strompreis

Unter allen Industrieländern hat Deutschland bereits heute die höchsten Strompreise, nämlich 30,4 Cent je Kilowattstunde. Den Mittelwert der EU übersteigen sie um 50 Prozent. Sie sind mehr als doppelt so hoch wie in den USA. Auch China und Südkorea glänzen mit niedrigen Strompreisen. Daher wollen Politiker den Strompreisanstieg nicht nur begrenzen, sondern den Strompreis sogar reduzieren. Aber die „Energiewende“ mit dem Bau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen soll trotzdem weitergehen und sogar beschleunigt werden. Wie kann das erreicht werden, wenn die hohen Einspeisevergütungen, also die Subventionen für den so erzeugten Strom nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) beibehalten werden müssen, weil sich sonst keine Investoren für den Bau dieser Anlagen finden und sich die schon betriebenen Anlagen nicht amortisieren?

Ein übler Trick

Es wird getrickst. Die weiter steigenden Einspeisevergütungen werden finanziert aus dem allgemeinen Steuertopf. Damit sinken EEG-Umlage und Stromrechnung zwar optisch, nicht jedoch die Stromkosten, denn in den deshalb steigenden Steuerausgaben sind sie nur versteckt. Die höheren Stromerzeugungskosten subventioniert nicht mehr der Stromverbraucher, sondern der Steuerzahler. Ein übler Trick. Aber die Politiker und Profiteure der Energiewende werden ungerührt behaupten, der weitere Ausbau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen führe zu geringeren Strompreisen. Doch in Wirklichkeit steigen die Kosten noch stärker. So wird weiter umverteilt, so kommt es zu neuen Steuern, so werden neue Verwaltungsstellen erforderlich, die zusätzliches Geld kosten.

Die als CO2-Abgabe verbrämte neue Steuer

Ein Anfang in dieser Richtung ist bereits seit Jahresbeginn 2022 Gesetz. Es ist die Steuer auf Brenn- und Treibstoffe, verbrämt als CO2-Abgabe. Sie verteuert das Autofahren und das Heizen für einen durchschnittlichen Privathaushalt im Mittel um je 100 Euro im Jahr. Diese Abgabe soll bis zum Jahr 2025 verdoppelt werden. Das Parteiprogramm der Grünen fordert sogar eine Erhöhung um 140 Prozent. Für diese Steuer sind weitere 50 Beamtenstellen eingeplant, davon die Hälfte im höheren Dienst, der höchsten Besoldungsgruppe. Nach dem Gesetzentwurf sind dafür 4,4 Millionen Euro jährlich veranschlagt. Die Abrechnung dieser komplizierten Steuer – jeder Brenn- und Treibstoff emittiert je Tonne unterschiedliche Mengen CO2 – vergrößert den Verwaltungsaufwand bei den Importeuren und Händlern um geschätzte 31 Millionen Euro, die letztlich der Endkunde tragen muss.

Gescheitert ist die Energiewende längst

Es wird höchste Zeit, die Energiewende zu beenden. Wir haben heute schon zu viel „erneuerbaren“ Strom bei Starkwind und langen Sonnenscheinzeiten, den wir verschenken oder immer häufiger sogar unter Zuzahlung entsorgen müssen („negative Börsenpreise“). Ausreichend große und bezahlbare Stromspeicher sind noch nicht einmal ansatzweise in Sicht. Die Speicherung als Wasserstoff ist nicht bezahlbar und mit hohen Energieverlusten verbunden. Alle Aktivitäten für „grünen“ Wasserstoff erfordern noch mehr Subventionen. Die Politiker müssen ihre ideologische Brille endlich absetzen und die Realität zur Kenntnis nehmen. Physik und Ökonomie zeigen: Gescheitert ist die Energiewende längst. In ihrer verfehlten Konzeption von Anfang an.

*)  Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel ist Mitglied im Stromverbraucherschutz NAEB e.V. Auch ich gehöre diesem Verein an und habe ihn mitgegründet. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Die NAEB-Web-Seite finden Sie hier www.naeb.de  und die NAEB-Pressemitteilungen hier.   Wer sich als Energiewende-Opfer sieht (das sind die meisten), sollte NAEB unterstützen, indem er Mitglied wird. Je mehr Mitglieder, umso durchsetzungsfähiger gegen die Energiewende-Politik kann der Verein auftreten. Ein Beitrittsformular finden Sie hier. NAEB ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten, die über Jahrzehnte an einer sicheren Energieversorgung in Deutschland mitgewirkt haben.

Da unten sollten unsere Betrüger liegen. Wir sollten genau so erbarmungslos zu denen sein, wie DIE zu uns sind.

Amerikanische Dekadenz, gepaart mit deutscher Dummheit, führt zielgenau in die Verarmung der westeuropäischen Bevölkerungen.

Zuerst drei grundlegende Tatsachen:

  1. Putin ist für diesen Krieg verantwortlich. Seine Soldaten haben schwere Verwüstungen angerichtet und, nach widersprüchlichen Aussagen offizieller Stellen, mindestens 20.000 Tote auf dem Gewissen. Damit ist er in guter Gesellschaft mit George W. Bush, der allerdings weitaus mehr Menschen getötet hat als Putin, jedoch hat man dem Amerikaner niemals vorgeworfen ein Kriegsverbrecher zu sein.
  1. In den letzten Jahren hat die westliche Propaganda die Menschen an der Ostgrenze Westeuropas mit falschen Versprechungen über Freiheit und Demokratie gegen Russland aufgestachelt und die jeweiligen Machthaber mit Unsummen bestochen, sich der europäischen Gemeinschaft und der Nato anzuschließen.
  1. Die USA und ihre Verbündeten haben absichtlich einen Krieg mit Russland provoziert, indem sie ihr Territorium beständig ausgeweitet haben (Osterweiterung) und ihre feindseligen militärischen Truppen und Waffen trotz Moskaus wiederholter Warnungen bis vor die Tore Russlands getrieben haben.

Dieser Krieg hätte nicht sein müssen, wenn die ukrainische Neutralität nach dem Vorbild von Finnland oder Österreich vom Westen akzeptiert worden wäre. Stattdessen hat Washington zu einer klaren russischen Niederlage aufgerufen.

Entgegen Washingtons und Brüsseler triumphalistischen Verlautbarungen, wird Russland den Krieg gewinnen. Die Ukraine hat den Krieg bereits verloren. Ob auch Russland längerfristig Schaden nimmt, steht noch in den Sternen, denn die getroffenen Sanktionen verfehlen in Russland ihre Wirkungen, haben aber dramatische Auswirkungen auf die eigene westeuropäische Bevölkerung, die mittlerweile nicht mehr weiß, wie sie ihr Leben noch meistern soll, weil alles unbezahlbar teuer geworden ist und kein Ende in Sicht ist. Die amerikanischen-europäischen Sanktionen haben sich für die Westeuropäer als weitaus verheerender erwiesen als für Russland. Das Abscheuliche daran ist, dass man die negativen Auswirkungen der Sanktionen auf die eigenen Bevölkerungen bewusst in Kauf genommen hat. Die Weltwirtschaft hat sich verlangsamt, und viele Entwicklungsländer stehen vor einer ernsten Nahrungsmittelknappheit und der Gefahr einer allgemeinen Hungersnot.

Die europäische Fassade hat tiefe Risse bekommen.

Westeuropa wird den Tag bereuen, an dem es dem amerikanischen Rattenfänger Joe Biden blindlings in den Wirtschaftskrieg gegen Russland gefolgt ist. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen ukrainisch-russischen Krieg, sondern um einen amerikanisch-russischen Krieg, der stellvertretend in der Ukraine geführt wird.
Im Gegensatz zu den optimistischen Erklärungen könnte auch die Nato am Ende geschwächt dastehen. Die Westeuropäer werden lange und gründlich über die „Weisheit“ Bidens und die hohen Kosten nachdenken müssen, die mit der Provokation Russlands verbunden sind.

Europa wird früher oder später zum Kauf von preiswerter russischer Energie zurückkehren. Russland liegt vor der Haustür, und eine natürliche Wirtschaftsbeziehung zu Russland wird letztlich die logische Konsequenz sein müssen. Das Amerika der Clintons, Obamas und Bidens ist im Niedergang begriffen. Die unberechenbare und heuchlerische Außenpolitik Amerikas wurde von Donald J. Trump vier Jahre lang unterbrochen. Wie wir gesehen haben und wiedersehen werden, wenn Trump zum 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika inthronisiert wird, ist eine andere Politik möglich.

Der verzweifelte Versuch, die amerikanische Führungsrolle in der Welt zu erhalten, führte uns in viele Kriege und neuerdings in eine wirtschaftliche Depression von globalem Ausmaß. Amerikas Bereitschaft, zu diesem Zweck Krieg in der Ukraine zu führen, ist für uns brandgefährlich. China wird gemeinsam mit Russland dafür sorgen, dass sich der bösartige Amerikanismus nicht noch weiter ausbreitet.

Washington hat deutlich gemacht, dass Westeuropa sich seinem «ideologischen» Kampf gegen Russland und China anschließen muss. Es geht den Amerikanern nicht um Freiheit und Demokratie, wie sie stets behaupten, sondern um den klassischen Kampf um die Macht in der Welt. Europa darf sich nicht auch noch in einen Wirtschaftskrieg mit China hineinziehen lassen, das wäre definitiv das Ende Westeuropas.
Chinas ehrgeiziges Megaprojekt Projekt „Seidenstrasse“ ist von weltpolitischer Bedeutung. Es ist das größte Projekt in der Weltgeschichte der Menschheit. Es verbindet China bereits jetzt über den Schienen- und Seeweg mit Europa. Man muss dabei beachten, dass die „Seidenstrasse“ direkt durch Russland verlaufen wird. Es ist für Europa unmöglich, sich Russland gegenüber zu verschließen und gleichzeitig den Zugang zu diesem eurasischen Megaprojekt aufrechtzuerhalten. China und Russland werden den Deutschen deutlich machen, dass sie nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen können.

Europa wird in eine zunehmende Identitätskrise geraten. Man wird darüber nachdenken müssen, ob man Joe Bidens Amerika weiter bedingungslos folgen soll. Die Westeuropäer werden es hoffentlich bald leid sein, sich der 75jährigen amerikanischen Vorherrschaft in der europäischen Außenpolitik zu unterwerfen. Im Moment diktiert die Nato die europäische Außenpolitik, und Europa bleibt unerklärlich zaghaft, wenn es darum geht, eine unabhängige Stimme zu erheben. Aktuell rennen die Westeuropäer mit Volldampf in ihren eigenen Untergang.

Wir sehen jetzt, wie die massiven Sanktionen gegen Russland, einschließlich der Beschlagnahmung russischer Gelder in westlichen Banken, den Großteil der Welt dazu veranlassen, neu darüber nachzudenken, ob der US-Dollar weiterhin in Zukunft eine Rolle spielen wird oder ob nicht eine andere Währung, z.B. die chinesische Währung, unter dem Namen Renminbi (RMB) oder auch chinesischer Yuan (CNY) bekannt, an die Stelle des Dollars treten wird.

Eine Diversifizierung der internationalen Wirtschaftsinstrumente ist bereits im Gange und wird die einst dominante wirtschaftliche Position Washingtons grundlegend schwächen. Der Dollar wird möglicherweise zu einer nationalen Währung herabgestuft, aber in der Weltpolitik keine Rolle mehr spielen.

Russland wird in die Arme von China gedrängt

Und schließlich hat sich die geopolitische Ausrichtung Russlands nun entscheidend in Richtung Eurasien verschoben. Die Russen haben sich jahrhundertelang darum bemüht, in Europa akzeptiert zu werden, wurden aber stets auf Distanz gehalten. Der Westen wird nicht über eine neue strategische und sicherheitspolitische Architektur diskutieren wollen, nein, sie werden ihr Versagen weiterhin verteidigen. Die Ukraine hat diesen Trend nur noch verstärkt.

Die grau eingezeichneten Länder stehen hinter Putin

Die russischen Eliten haben inzwischen keine Alternative mehr, als zu akzeptieren, dass ihre wirtschaftliche Zukunft im Pazifik liegt, wo Wladiwostok nur eine oder zwei Flugstunden von den riesigen Volkswirtschaften in Peking, Tokio und Seoul entfernt ist. China und Russland sind indessen entscheidend enger zusammengerückt, und zwar aus dem gemeinsamen Bestreben heraus, die uneingeschränkte „Freiheit“ der USA zu unilateralen militärischen und wirtschaftlichen Interventionen in der ganzen Welt zu verhindern. Es ist ein Hirngespinst zu denken, die USA könnten die russische und chinesische Zusammenarbeit aufspalten.

Russland verfügt über wirtschaftliche, enorme Reserven. Das meiste Gold liegt in Russland und die Kassen sind prall gefüllt, im Gegensatz dazu, leben wir auf Pump und tragen einen riesigen Schuldenberg von 6 Billionen Euro vor uns her. Da nützt es auch nichts mehr, auf die starke deutsche Wirtschaft hinzuweisen.

Russland besitzt Energie im Überfluss, reiche seltene Mineralien und Metalle, während die globale Erwärmung das landwirtschaftliche Potenzial Sibiriens vergrößern wird. China verfügt über das Kapital, die Märkte und die Arbeitskräfte, um zu einer natürlichen Partnerschaft in ganz Eurasien beizutragen.
Der Westen sollte mit Blick auf die aktuelle Situation endlich erkennen, dass Washingtons Streben nach globaler Dominanz nur in neue, gefährlichere und schädlichere Konfrontationen mit Eurasien führen wird.

Die meisten anderen Regionen der Welt – Lateinamerika, Indien, der Nahe Osten und Afrika, stehen hinter Russland und China. Sie haben kein Interesse daran, sich für Deutschland, Europa und die USA einzusetzen.

Die Macht der Medien wird den Kampf zwischen Gut und Böse entscheidend beeinflussen.

Eines der beunruhigendsten Merkmale dieses amerikanisch-russischen Krieges in der Ukraine ist die völlige Gleichschaltung westlicher Medien. Tatsächlich hat Washington den Informations- und Propagandakrieg bisher haushoch gewonnen. Selenskyj und die Ukrainer sind zu Helden gemacht worden. Offensichtlich haben sämtliche Medien das gleiche Drehbuch in der Hand. Der Westen hat noch nie zuvor eine so massive, verlogene und ideologisch geprägte Berichterstattung über sich ergehen lassen müssen. Natürlich kann man auch der russischen Presse nicht trauen. Inmitten einer virulenten antirussischen Propaganda, müssen ernsthafte Analysten heutzutage tief in die Tasche greifen, um ein objektives Verständnis dessen zu erlangen, was in der Ukraine tatsächlich vor sich geht.

Ich wünschte, diese amerikanische Mediendominanz, die fast alle alternativen Stimmen verstummen lassen, wäre nur eine vorübergehende Erscheinung, die durch die Ereignisse in der Ukraine ausgelöst wurde, aber dem ist nicht so. Ich dachte auch, dass die verlogene und ideologisch geprägte Berichterstattung über Migranten eines Tages aufhören würde, wenn man sich gewahr darüber geworden ist, welche Probleme die gefährlichen Parasiten, die millionenfach in unser Land einfallen wie eine Heuschreckenplage, vorbei sein werden, wenn man den blutigen Tatsachen ins Auge schaut, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Unheil von den Migranten angerichtet wird, umso mehr werden sie gelobt und in Schutz genommen. Das Ganze ist nur noch absolut und abartig pervers.

Eine wirklich unabhängige freie Presse ist weitgehend verschwunden und in die Hände von konzerndominierten Medien gefallen, die den politischen Kreisen nahestehen und durch elektronische „soziale“ Medien unterstützt werden, die alle die Berichterstattung zu ihren eigenen Zwecken manipulieren.

Da wir uns auf eine vorhersehbar größere und gefährlichere Krise der Instabilität durch die globale Erwärmung, durch Flüchtlingsströme, durch Naturkatastrophen und wahrscheinlich auch neue Pandemien zu bewegen, wird die rigorose staatliche und unternehmerische Beherrschung der westlichen Medien in der Tat sehr gefährlich für die Zukunft der Freiheit und Demokratie. Wir hören heute keine alternativen Stimmen mehr, weder zur Ukraine, noch zur Pandemie und nur wenige alternativen Stimmen zur Klimaveränderung.

https://abiggerbangcom.wordpress.com/2022/07/05/the-ukraine-the-well-armed-poorhouse-of-europe/

It’s simple, kill the Batman

Die Joker-Strategien: Terror und Agonie

Von Harald Harzheim am 19. Februar 2015

Wer den Film nicht kennt: Batman bekämpft darin seinen gefährlichsten Gegner, den Joker. Dieser Dauergrinser sorgt selbst in der Gangsterszene für Verwirrung. Seine Anschläge ergeben keinen rational-nachvollziehbaren Sinn. Als ein Überfall finanziellen Gewinn einbringt, verbrennt der Joker seinen Anteil. Welch Blasphemie! Aber ihn interessiert nur eins: Chaos und Zerstörung. Er will die Einwohner von Gotham City ängstigen, ihre schrecklichsten Reaktionen provozieren und das Böse aus ihnen herauskitzeln.

Und hierin ähnelt die Filmstadt einmal mehr der globalen Gegenwart. In der wütet der Joker gleich zweifach: maskiert als globaler Finanzkapitalismus, mit den Masken von US- und EU-Politikern – und als Krieger Allahs, getarnt als Hilfssuchende und friedliche Muslime.

Beide sind Masken derselben „Sache“, zwei Varianten des Terrors. Das Ziel ist in beiden Fällen das Gleiche: den Menschen das Gefühl universeller Hilflosigkeit zu vermitteln. IS und Al Quaida versetzen die arabische Welt durch inszenierte Körpervernichtung in Angststarre, während der Finanzkapitalismus die Psyche der Menschen zerstört.

Der Westen, vom Nihilismus bereits geschwächt, produziert Resignation gegenüber dem Interesse des Finanzkapitals, das für fortschreitende Massenarmut sorgt, der Jugend die Zukunft nimmt, den Völkern Afrikas Nahrung und Wasser hinweg spekuliert (oder monopolisiert).

Beim Wettbewerb, wer die Völker am effizientesten knebelt, setzt das westliche Finanzkapital weniger auf Panik sondern auf Ermüdung, auf Depression: Egal, was du tust, die Dinge sind „alternativlos“. Aktuell: Egal, wie heftig ihr protestiert, wie viele Experten sich die Haare raufen, wir werden trotzdem alles beschließen, was wir uns vorgenommen haben.

Egal, ob ihr euch darüber aufregt, dass wir eure Träume von einem friedlichen und vereinten Europa kurzerhand gestoppt haben und die EU in eine Autokratie umgewandelt haben, wir machen dennoch weiter, ob euch das gefällt oder nicht.

Es ist uns auch egal, wie ihr zu Russland und Covid-19 steht, wir erklären Russland trotzdem zum Feind, und die Grippe zur Pandemie.

NGOs und Bürgerbewegungen kommen und gehen nach kurzer Zeit. Die Nichtreaktion der Politik lässt sie schnell den Atem verlieren. Zurück bleibt die Leere. Die Depression.

Entrechten, Destabilisieren, gefügig machen – Wolfgang Schäuble: „Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch.“

Wolfgang Schäuble, damals Bundesminister der Finanzen im Kabinett Merkel, sagte 2011 in der New York Times:

„Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch um eine neue Ordnung aufzubauen. Unruhen sind kein Hindernis sondern eine absolute Notwendigkeit“.

Er meinte damit wohl die „Neue Weltordnung- den Great Reset“, unsere Zukunft, die jetzt begonnen hat und Gestalt annimmt. 

Die meisten Menschen schalten sofort ab, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Aus verständlichen Gründen. Sie ist unglaublich und knallhart.

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ wird im Allgemeinen vom Establishment als Waffe benutzt, um jeden, der obrigkeitsstaatliches Handeln in Zweifel zieht, als Wirrkopf verunglimpfen zu können.

Ich habe mir die Frage gestellt, ob es tatsächlich eine kleine Gruppe von sehr reichen Menschen gibt, die eine neue Weltordnung (NWO) plant oder gehört die NWO in den Bereich der „Verschwörungstheorien“? Vorab gibt es sie, die sehr, sehr Reichen und sie planen die NWO und arbeiten schon seit vielen Jahren daran, selbige umzusetzen.

Die Planer der NWO arbeiten verdeckt und unsichtbar hinter den Kulissen der Weltbühne. Auf der Bühne des Welttheaters arbeiten ihre Angestellten. Eine Aufgabe der Angestellten ist es, den Völkern zu erklären, dass alles, was sie tun, die Menschen glücklich macht. Aus diesem Grund leben auf der Welt 8 Milliarden glückliche Menschen. Eine verschwindend kleine Anzahl von Menschen aber, ist einfach nicht glücklich zu machen. Die Unglücklichen haben sich bei Vollmond und reichlichem Drogenkonsum zusammengesetzt, um eine Theorie zu entwickeln, die da besagt, dass es steinreiche Familiendynastien gibt, die eine neue Weltordnung planen und umsetzen. Dummerweise haben die Unglücklichen den Plan der reichen globalen Elite ins Netz gestellt und viele Bücher geschrieben, die von dieser geplanten neuen Weltordnung berichten.

Das passt den Dynastien gar nicht und sie haben ihren Angestellten den Auftrag erteilt, Opposition und aufkeimenden Widerstand aus dem Weg zu räumen. Die Angestellten erklären nun über die kontrollierten Medien, dass die Wirrköpfe psychisch krank sind und in ihrem Wahn eine Verschwörungstheorie entwickelt haben, die fernab jeder Realität ist. Wer die offiziellen Regierungserklärungen in Zweifel zieht, bekommt nun die geballte Macht des Kapitals zu spüren. In aller Öffentlichkeit wird die Opposition verunglimpft, stigmatisiert und eingesperrt.

Zahlreiche Beispiele aus der Geschichte aber belegen, dass diese „Verschwörungstheorien“ sich bewahrheitet haben. Ich will mich auf drei Theorien beschränken.

  1. „Verschörungstheorie“ Gladio:

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten die CIA, der britische Geheimdienst und die Nato, im Rahmen der Operation Gladio eng zusammen. Es wurden paramilitärische Einheiten aufgebaut, die im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes auf Westeuropa, im Rücken des Gegners operieren und kämpfen sollten. Gladio aber entwickelte sich zu einem verdeckten Terrornetzwerk aus rechtsgerichteten Milizen, Kreisen des organisierten Verbrechens, Provokateuren und kleinen paramilitärischen Zellen. Das Netzwerk Gladio existierte in Frankreich, Belgien, Dänemark, Niederlande, Norwegen, Schweiz und Deutschland. Aufgaben und Ziele bestanden darin, die Bevölkerungen mit Terroranschlägen zu überziehen und an den Tatorten Spuren zu hinterlassen (!!NSU!!), die zu linken marxistischen Gruppen führen. Die Linke Opposition sollte ausgeschaltet werden, damit bestimmte wirtschaftsorientierte Parteien gewählt wurden, um mehr Macht und Einfluss zu bekommen.

Gladio verübte 1980 einen Bombenanschlag auf dem BHF in Bologna mit 85 Toten. Verantwortlich gemacht wurden die Roten Brigaden. Später stellte sich heraus, dass die faschistische italienische Geheimpolizei und der Chef der Freimaurerloge „Propaganda Due“ im Hintergrund den Anschlag koordiniert hatten.

Ein weiterer Anschlag ist das Blutbad auf dem Münchner Oktoberfest von 1982. Auch hier wurden linke Oppositionelle für das Attentat verantwortlich gemacht. Erst in den letzten Jahren stellte sich heraus, dass die faschistische Organisation Gladio dahinter steckte.

Diese politische Logik steckt hinter allen Massakern und Bombenanschlägen, die nicht verfolgt und bestraft werden, denn der Staat kann sich ja nicht selbst bestrafen oder für Straftaten die Verantwortung übernehmen (!!NSU!!).

Auf die vielen Terroranschläge in den anderen Ländern gehe ich jetzt nicht ein.

  1. „Verschwörungstheorie“ Tabakindustrie

Die Wirrköpfe behaupteten viele Jahrzehnte lang, dass die Tabakindustrie abhängigmachende Suchtstoffe beimengen würde, um so höhere Profite zu erzielen. Die Wirrköpfe, die das behaupteten, fanden sich in der Psychiatrie wieder und ihre Existenzen wurden zerstört. Viele Jahre später brachte ein Manager aus der Tabakindustrie die Wahrheit ans Tageslicht. Geändert hat sich trotz Wahrheit aber nichts. Die Suchtstoffe werden weiter beigemengt.

  1. „Verschwörungstheorie“ Massenüberwachung der NSA

In den 90er Jahren gab es viele Aktivisten, die vor der NSA gewarnt hatten und Beweise lieferten, dass die NSA schon damals mit dem Echelon-Programmen weltweit sämtliche elektronische Kommunikation abgefangen hat. Unterstützt wurden sie von England. Die Aktivisten wurden von den Angestellten (s.o.) als paranoide Verschwörungstheoretiker abgetan und stigmatisiert. Ihr normales Leben war damit beendet.

20 Jahre später kam Edward Snowden und brachte die Wahrheit ans Tageslicht. Den Rest kennen wir.

Ich habe in einem seriösen wissenschaftlichen Magazin gelesen, dass der größte Teil der angeblichen Verschwörungstheorien sich oft erst nach vielen Jahren bewahrheitet hat.

Strategien der neuen Weltordnung: Entrechten, destabilisieren, gefügig machen

Wer nicht nur Fußball, Boulevardtalkshows und die Werbenachrichten (heute, Tagesschau usw.) für die NWO, in den öffentlich rechtlichen und privaten Sendern schaut, wird sicherlich festgestellt haben, dass die Welt brennt. Proteste, Krawalle und Bürgerkriege nehmen weltweit zu. Die Auseinandersetzungen sind von der oben angesprochenen kleinen Gruppe der Superreichen geplant, zum Teil schon umgesetzt und gewollt. Das Ziel: Die neue Weltordnung.

Die Ostkurve Europas brennt schon. Das reicht aber noch nicht. Europa soll komplett brennen. Der letzte Schritt und der finale Todesstoß wird der allumfassende geplante Finanzcrash sein, der jetzt mit der Inflation eingeleitet wird.

Schäuble sagte 2011 in der New York Times sinngemäß:

„Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch, um eine neue Ordnung (NWO) aufzubauen. Unruhen sind kein Hindernis, sondern eine absolute Notwendigkeit“.

Von David Rockefeller ist dieses Zitat bekannt:

„Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise und die Nationen akzeptieren die neue Weltordnung.“

Henry Kissinger hat sich ähnlich geäußert.

Instrumente der Strategie:

Entrechtung der Bürger (Agenda 2010), Niedriglohnsektor für alle Europäer, Zerstörung des solidarischen Gesundheitssystems, neoliberaler Ideologiewechsel im Bildungssystem, Einschränkung des Bargeldverkehrs und Destabilisierung der Gesellschaften durch Umverteilung und durch Zuwanderung von Muslimen. Plötzlich gehört der Islam zu Deutschland und Pegida und andere rechtsorientierte Gruppierungen (AFD?) sind eine Schande für Deutschland.

Dazu gehören auch gezielte politische Strategien. Zwei davon will ich nennen.

  1. „Deutschland und Europa sind reich“, sagen sie uns.

Stimmt nicht, es müsste heißen, ein paar wenige sind reich und sind seit Schröder + Fischer, den Erfindern der Umverteilung, immer reicher geworden. Deutschland und Europa sind tatsächlich aber total überschuldet und leben schon seit vielen Jahren nur noch von gedrucktem Fiatgeld, welches keinen Wert hat. Das Ziel ist eine Hyperinflation. Das Brot wird demnächst 1.000.000 Euro kosten. Das gab es schon mal, ist erst 100 Jahre her.

  1. „Deutschland braucht Zuwanderung und Facharbeiter, ansonsten bricht das Rentensystem zusammen.“

Stimmt nicht. Das Rentensystem wird zusammenbrechen, da es keine Einzahler gibt. Die Arbeitgeber sind gerade dabei, ihren Anteil an der Rente noch weiter zu reduzieren, um ihn letztlich komplett abzuschaffen.

Fünf Millionen Staatsbedienstete zahlen überhaupt keinen Pfennig in die Rentenkasse. Anwälte, Architekten und alle Freiberufler zahlen ebenfalls keine Beiträge in die staatliche Rentekasse.

Die Beitragszahlungen der 7-8 Millionen deutschen Arbeitslosen sind gleich Null. Das haben die Erfinder der Armut Schröder + Fischer so gewollt. Arbeitslose, die einen temporären 450 Euro- Job haben, können freiwillig ein paar Cent einzahlen, die aber nicht der Rede wert sind. Ausgerechnet wurde, nach 10 Jahren Arbeit im Niedriglohnsektor, liegt die Rentenerwartung zwischen 25 und 50 Euro.

Weitere 3- 4 Millionen Aufstocker zahlen ebenfalls nur Centbeträge ein. Die Altersarmut wartet auf uns. Die Zuwanderung kostet derzeit jährlich nur ca. 100 Milliarden Euro, tatsächlich wird es sehr viel mehr sein. Die hochintelligenten Facharbeiter aus nah und fern, die noch mit Fingerabdruck unterschreiben und zwischen Gut und Böse nicht unterscheiden können, werden viele Monate und Jahre durchgefüttert, um dann im Niedriglohnsektor zu landen. Zuwanderer sind weder finanziell noch kulturell eine Bereicherung für unser Land. Im Gegenteil, sie sind eine absolute Belastung und darüber hinaus eine explosive Bedrohung für das deutsche und europäische Volk.

Selbst die verlorenen Seelen im Niedriglohnsektor und Hartz 4- Almosenbezug, leiden mittlerweile an der Wahnvorstellung, dass es ihnen gut geht, obwohl sie 10 Tage im Monat Hunger leiden.

Deutschland wurde von Klaus Kleber und Gundula Gause besoffen gequatscht. Am Ende erwarten uns die Totalüberwachung und eine Wirtschafts- und Finanzdiktatur, und das in Europa, dem angeblichen Paradies für alle.

Das Ganze nennt sich dann die neue Weltordnung, in der nach Klaus Schwab niemand mehr etwas besitzen wird. Acht Milliarden Menschen bzw. nach der Depopulation vier Milliarden Menschen, werden in wenigen Jahren vor Glückseeligkeit kaum noch laufen können.

Donald J. Trump: „Es war das größte Verbrechen unseres Landes“.

Präsident Donald J. Trump hat diese Erklärung heute veröffentlicht.


„ Ich fordere sofort die Freigabe aller Textnachrichten, die an und von Barack Obamas Stabschef während ihres Versuchs, die Präsidentschaftswahlen 2016 zu stürzen, gesendet wurden. Sie haben meine Kampagne ausspioniert, sie haben mein Übergangsteam ausspioniert, und sie haben sogar das Weiße Haus ausspioniert, während ich im Oval Office war. Sie taten alles, um die friedliche Machtübergabe zu stören und den „Willen des Volkes“ mit ihrem Russland, Russland, Russland-Schwindel, Mueller-Betrug und mehr zu stoppen. Ich frage mich, was die Texte enthüllen würden? Im Gegensatz zu meinem Stabschef, der patriotische Amerikaner zeigt, die besorgt über illegalen und massiven Wahlbetrug im Jahr 2020 sind, sage ich, dass schlimme Dinge aufgedeckt würden.“

DIE LISTE

Im Jahr 2020, vor den Präsidentschaftswahlen, veröffentlichten die Senatoren Ron Johnson (R-Wisconsin) und Chuck Grassley (R-Iowa) Dokumente, in denen die freigegebenen Namen von Beamten aus der Obama-Ära aufgeführt sind, die Teil einer wachsenden Liste von Personen waren, die hinter dem stehen würden, worauf es hinauslaufen würde bekannt als „Spygate“ und die „Entlarvung“ des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn.

Donald J. Trump

Die Liste:

Ex-Vizepräsident Joe Biden

Der Stabschef von Präsident Obama, Denis McDonough

ehemaliger FBI-Direktor James Comey

ehemaliger Direktor des Nationalen Geheimdienstes James Clapper

Ex-CIA-Direktor John Brennan

ehemalige Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power

Inzwischen ist klar, dass Barack Obama davon wusste, obwohl er ursprünglich 2020 nicht direkt genannt wurde.

Der Justizausschuss des Senats unter dem Vorsitz von Senatorin Lindsey Graham hielt Anhörungen zu Spygate, Crossfire Hurricane sowie zu Fragen im Zusammenhang mit Demaskierungsersuchen von Obama-Beamten gegen General Mike Flynn ab.

GRÖßTES POLITISCHES VERBRECHEN

„Es war das größte politische Verbrechen in der Geschichte unseres Landes“, sagte Präsident Trump damals. „Wenn ich Demokrat statt Republikaner wäre, wäre jeder schon vor langer Zeit im Gefängnis gewesen, und ich rede von 50 Jahren Haft. Es ist eine Schande, was passiert ist. Das ist der größte politische Betrug, Scherz in der Geschichte unseres Landes.“

„Die Leute sollten für dieses Zeug ins Gefängnis gehen, und hoffentlich müssen viele Leute dafür bezahlen. Kein anderer Präsident sollte das durchmachen müssen, und ich sage Ihnen, General Flynn und andere sind Helden, Helden, denn was ihnen widerfahren ist. Sie waren nicht hinter General Flynn her. Sie wollten, dass er über mich lügt. Eine Geschichte ausdenken.“

Die Scheinuntersuchung – Statement by Donald J. Trump, 45th President of the United States of America

Auszug aus dem PDF-Dokument von Donald J. Trump

Unsere Nation LEIDET. Unsere Wirtschaft liegt in der Gosse. Die Inflation ist ungebremst. Die Benzinpreise haben ein Allzeithoch erreicht. Schiffe können ihre Ladung nicht entladen. Familien können die benötigte Babynahrung nicht bekommen. Wir sind eine Blamage für die ganze Welt. Unser Rückzug aus Afghanistan war ein Desaster, das uns kostbares amerikanisches Blut gekostet und unserem Feind die beste militärische Ausrüstung der Welt im Wert von 85 Milliarden Dollar beschert hat.

Millionen und Abermillionen von Illegalen strömen an die Grenze und dringen in unser Land ein. Das Weiße Haus liegt in Trümmern, und die Demokraten haben erst diese Woche erklärt, dass Biden nicht für eine Wiederwahl kandidieren kann. Und worauf konzentriert sich der demokratische Kongress? Ein Känguru-Gericht, in der Hoffnung, das amerikanische Volk von dem großen Schmerz abzulenken, den es gerade erlebt.

Siebzehn Monate nach den Ereignissen vom 6. Januar sind die Demokraten unfähig, Lösungen anzubieten. Sie versuchen verzweifelt, das Bild einer scheiternden Nation zu verändern, ohne die Verwüstung und den Tod, die die radikale Linke nur wenige Monate zuvor verursacht hat, auch nur zu erwähnen. Machen Sie keinen Fehler, sie kontrollieren die Regierung. Dieses Desaster gehört ihnen. Sie hoffen, dass diese Anhörungen irgendwie ihre scheiternden Aussichten ändern werden.

Ein gewisser Demokrat sagte einmal: „Es ist die Wirtschaft, Dummkopf“. Nun, die Demokraten scheinen jetzt zu glauben, dass die Amerikaner „dumm“ sind. Das sind sie aber nicht. Amerika bricht zusammen, und die Demokraten haben keine Lösungen. Unser Land hat unter der Führung der Demokraten keine Hoffnung auf einen Wandel zum Besseren. Die Menschen sind verzweifelt. Anstatt die Probleme zu lösen, wärmen die Demokraten die Geschichte auf, in der Hoffnung, das Bild zu verändern. Während meiner Amtszeit blühte unser Land auf, unsere Wirtschaft war stark und der Benzinpreis war sehr niedrig. Vor allem aber wurden wir respektiert, vielleicht wie nie zuvor. Amerika blühte unter der Trump-Regierung auf.

Pfizer Impfstoffe – Schwangerschaftsabrüche und Totgeburten nehmen zu

Corona Amerika

Die entnommen Angaben aus dem Pfizer-Dokumenten zeigen, dass sich der Pharmariese voll und ganz darüber bewusst ist, dass sein „Impfstoff“ gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) vielen Menschen das Leben kosten wird, behaupten meine Quellenangaben (unten).

Das PDF-Dokument vom 1. Juni namens „reissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf“, dessen Seiten (12) beunruhigende Daten über die Injektion des Impfstoffes während der Schwangerschaftszeit enthalten. Es stellte sich heraus, dass 90 Prozent der schwangeren Frauen, die die Spritze bekamen, am Ende ihre Babys verloren. Dies ist eine schockierende Zahl, und wenn man bedenkt, dass dieser Impfstoff von der US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und der Emergency Use Authorization (EUA) frei gegeben wurde, so fragte man sich unweigerlich aus welchem Grund? Depopoultaion wäre z.B. ein Grund, denn anders ist der Planet auf die Schnelle nicht zu retten. 3-4 Milliarden Menschen weniger, bedeutet einen riesen Vorsprung zu gewinnen, Alternative Energien zu entwickeln. Das momentane Zeitfenster ist viel zu kurz, um den Zerfall des Planeten aufhalten zu können.

„Pfizer gibt in dem Dokument an, dass es bis zum 28. Februar 2021 270 bekannte Fälle einer Exposition gegenüber der mRNA-Injektion während der Schwangerschaft gab“, berichtet Exposé News . „Sechsundvierzig Prozent der Mütter (124), die der Covid-19-Injektion von Pfizer ausgesetzt waren, erlitten eine Nebenwirkung.“

„Von diesen 124 Müttern, bei denen eine Nebenwirkung auftrat, wurden 49 als nicht schwerwiegende Nebenwirkung eingestuft, während 75 als schwerwiegend eingestuft wurden. Das bedeutet, dass 58 % der Mütter, die berichteten, dass sie unter Nebenwirkungen litten, ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis erlitten, das von Uteruskontraktionen bis hin zum Tod des Fötus reichte.“

Von 270 nachverfolgten Schwangerschaften hat Pfizer 238 aus den Augen verloren

Die neueste Charge veröffentlichter Pfizer-Dokumente enthält auch eine besorgniserregende Enthüllung über Schwangerschaften, bei denen das Unternehmen irgendwie den Überblick verloren hat. Von den 270 Schwangerschaften, die Pfizer verfolgte, verschwanden schockierende 238 einfach aus dem Datensatz.

Von den 33 Schwangerschaften, die Pfizer noch verfolgte, führten schockierende 23 zu einer spontanen Abtreibung. Zwei führten zum vorzeitigen Tod des Babys; zwei führten zum intrauterinen Tod; einer führte zum Tod des Neugeborenen; einer ist als „Ergebnis ausstehend“ aufgeführt; und nur einer führte zu einem „normalen Ergebnis“. Das bedeutet, dass fast jede schwangere Frau, die Pfizers mRNA-Injektionen (Messenger-RNA) gegen Covid nimmt, höchstwahrscheinlich ihr Baby verlieren wird. Umgekehrt werden nur wenig vollständig geimpfte eine normale Entbindung erleben.

Corona Großbritanien

Einige Regierungen, einschließlich der des Vereinigten Königreichs, haben schwangeren Frauen hinter hervorgehaltener Hand davon abgeraten, sich mit dem Pfizer-Impfstoff impfen zu lassen, zumindest bis vor kurzem.

„Es gibt keine oder nur eine begrenzte Menge an Daten zur Verwendung des COVID-19-mRNA-Impfstoffs BNT162b2“, heißt es in einer jetzt geänderten Richtlinie der britischen Regierung mit dem Titel „REG 174 INFORMATION FOR UK HEALTHCARE PROFESSIONALS“.

„Der COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2 wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte vor der Impfung eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sollte Frauen im gebärfähigen Alter geraten werden, eine Schwangerschaft für mindestens 2 Monate nach ihrer zweiten Dosis zu vermeiden.“

Die neue Version derselben Leitlinie behauptet, dass schwangere Frauen die Injektionen von Pfizer nehmen können, aber nur, „wenn der potenzielle Nutzen die potenziellen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt“. Keine Ahnung was dieser Satz bedeuten soll, fällt mir schwer ihn zu interpretieren.

Zum jetzigen Zeitpunkt empfiehlt die britische Regierung, dass schwangere Frauen sich genau überlegen sollen, ob sie dieses Risiko eingehen, gleichzeitig raten sie aber auch davon ab Weichkäse, Kräutertee und Vitaminpräparate zu sich zu nehmen, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergibt und auch nicht miteinander verglichen werden sollte.

Das Beste was wir haben – unschuldige Kinder – drangsaliert von hochbezahlten Betrügern

Long-Covid bei Kindern

Nur weil ein Kind oder ein Jugendlicher nicht ins Krankenhaus musste, schließt das Komplikationen wie Long-Covid nicht aus. Wie genau solche Langzeitfolgen aussehen ist derzeit noch schwer abzuwägen und auch eine Frage der Definition. Und auf den ersten Blick scheinen sich hier die Studien teils zu widersprechen. So zeigte eine britische Studie, erschienen im Fachmagazin „Lancet Child & Adolescent Health“ [thelancet.com], dass im Mittel Kinder zwischen 5 und 17 Jahren nur 6 Tage krank waren, wenn sie sich angesteckt hatten.

Gleichzeitig verweist das statistische Bundesamt für Großbritannien darauf [ons.gov.uk], dass auch fünf Wochen nach der Infektion mehr als 13 Prozent der Kinder im Alter zwischen 12 und 16 über Symptome wie Erschöpfung und Kopfschmerzen klagten. In der Vergleichsgruppe, die sich nicht infiziert hatte, klagten rund 2 Prozent über ähnliche Beschwerden.

Corona Dänemark

Auch die Impfung von Kindern war ein großer Fehler, geben dänische Behörden jetzt zu. Søren Brostrøm, Direktor des dänischen Gesundheitsamtes, sagte gegenüber den Medien, dass „wir letztes Jahr nicht viel davon hatten, Kinder gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Wenn wir Bürokraten das alles vorher gewusst hätten, würden wir nicht noch einmal empfehlen Kinder impfen zu lassen“, sagt er.

Tausende Kinder leiden nun unter Long-Covid und anderen Nebenwirkungen. Möglicherweise müssen sie für den Rest ihres Lebens, das gerade erst begonnen, mit den Nebenwirkungen leben. Das Eingeständnis von Brostrøm hat laut Medienberichten, dass Vertrauen in die dänischen Gesundheitsbehörden aber nicht erschüttert, was ich ziemlich seltsam finde.

Christine Stabel Benn, klinische Professorin an der University of Southern Denmark  und langjährige Kritikerin der Impfungen, fragte öffentlich, warum die dänische Gesundheitsbehörde damals „so viel Druck auf die Eltern ausübte, ihre Kinder spritzen zu lassen“ .

„Außerdem wurden Kinder für die Gesundheit ihrer Eltern und Großeltern verantwortlich gemacht“, fügte Benn in einer Erklärung hinzu. „Das halte ich für unvernünftig.“

„Ich denke, es gibt da draußen viele Eltern, die fragen: ‚Was war das alles?’“, fuhr sie fort. „Es gibt viele Eltern, die wirklich darum gekämpft haben, ihre Kinder ins Impfzentrum zu schleppen, aber wozu?“

Corona Deutschland

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt aktuell (Stand 15.02.22) auch für Kinder und Jugendliche die Impfung gegen COVID-19 mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer):

  • für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren
  • Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren, die aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben.
  • Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hoher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht (z.B. Menschen unter relevanter immunsuppressiver Therapie).

Außerdem besteht eine berufliche Impfindikation für Jugendliche, die arbeitsbedingt entweder ein erhöhtes Expositionsrisiko aufweisen oder engen Kontakt zu vulnerablen Personengruppen haben.

Die jeweils aktuellen Empfehlungen und weitere Informationen zur Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen finden Sie auf der Webseite des Robert Koch-Instituts.

Dennoch, die dänischen und englischen Gesundheitsbehörden waren wenigstens so ehrlich, und haben im Nachhinein ihre Fehler zugegeben. Amerikanische und Westeuropäiche Regierungsbehörden, sind nach wievor weit von der Wahrheit entfernt. Sie meiden weiterhin die Wahrheit, wie der Teufel das Weihwasser meidet. All dies zeigt einmal mehr, dass man Regierungen nicht trauen kann. Sie geben routinemäßig Ratschläge in Form von Anweisungen, die, wenn sie befolgt werden, zu Verletzungen oder zum Tod führen können, oder einem in tiefe Armut stürzen.

„Unsere“ Politiker und Medien haben immer noch nicht verstanden, dass die Wahrheit der Schlüssel für die Lösung all unserer Probleme ist, auch in der Ukraine. Putin wird ihnen die Wahrheit um die Ohren schlagen. Westeuropa wird für viele Jahre in einer tiefen Depression, Armut und Gewalt enden. Diejenigen, die uns das eingebrockt haben, werden von all ihren getroffenen Sanktionen und Maßnahmen nicht betroffen sein. Sie werden ihr Leben in Saus und Braus fortsetzen, und sich das Elend im Fernsehn anschauen bei einem Glas Champagner.

Quellen für diesen Artikel sind:

The Expose

Natural News

Chemical Violence

rbb24

WORLD HEALTH ORGANISATION (WHO) arbeitet an der Entvölkerung mit Impfstoffen aller Art

Children’s Health Defense (CHD) hat in Zusammenarbeit mit dem britischen Filmemacher und Aktivisten Dr. Andrew Wakefield und Robert F. Kennedy Jr. einen neuen Film mit dem Titel „Infertility: A Diabolical Agenda“ veröffentlicht, der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Verwendung von Impfstoffen zur Depopulation aufdeckt. Die WHO benutzt Impfstoffe aller Art, um die Weltbevölkerung um die Hälfte zu reduzieren. Die WHO bezeichnet die Depopulation als „Population Control Experiment“.

Der 30-minütige Film wurde am Freitag, den 10. Juni auf CHD.tv vorgestellt, und wird von Dr. Wakefield, Dr. Christiane Northrup, Dr. Jim Thorp, Dr. Brian Hooker und Dr. Liz Mumper diskutiert.

Dr. Wakefield, Dr.Northrup, Dr. Thorp, Robert F. Kennedy jr., Dr. Hooker

Das in dem Film hauptsächlich diskutierte Thema ist eine von der WHO unterstützte Impfaktion, die sich an afrikanische Frauen richtet, von denen wir heute wissen, dass sie ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung durch „Impfstoffe“ sterilisiert wurden (hoffentlich).

Ich bin damit einverstanden, dass die muslimische propagierte Waffe „Wir werden euch (gemeint sind wir im Westen) mit unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen überschwemmen“, entschärft wird. Es nützt uns aber wenig, wenn die afrikanische männliche Bevölkerung auf deutsche und europäische Frauen losgelassen wird, und in unseren Ländern Kinder wie am Fliesband produzieren, und das nicht nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, sondern um uns zu überrennen und auszuschalten. Womit ich überhaupt nicht einverstanden bin, ist der Einsatz von Impfstoffen in Europa und Amerika, die das gleiche Ziel verfolgen, die weiße Bevölkerung zu reduzieren, die eh schon in der Minderheit ist, weil sie sich Kinder nicht mehr leisten können, und die Karriere an erster Stelle getreten ist.

„Mit zeitgemäßer Ironie zeigt die Weltgesundheitsorganisation ihr wahres Gesicht, während sie nach der Kontrolle über die globale Gesundheit greift“, sagte Wakefield, der Regisseur des Films, in einer Pressemitteilung. „Diese Geschichte ist ein Mahnung und Warnung an uns alle gerichtet.“

Wenn Sie möchten, dann schauen Sie sich das folgende Interview an, in dem der Health Ranger den Film mit Wakefield bespricht.

Die Tetanusspritzen-Programme der WHO könnten auch ein verdecktes Mittel zur Entvölkerung sein

CHD sagt, dass „Infertility: A Diabolical Agenda“ die knallharte Wahrheit über die „schändliche Zusammenarbeit der WHO mit der kenianischen Regierung aufdeckt, bei der Millionen von unwissenden afrikanischen Frauen eine experimentelle Tetanusimpfung verabreicht wurde, die mit dem Schwangerschaftshormon hcG versetzt wurde.

Die von der WHO geförderten Tetanus-Impfprogramme, sollen die Fruchtbarkeit afrikanischer Frauen stark einschränken. Könnte es sein, dass Tetanusspritzen ein weiterer verdeckter Entvölkerungsmechanismus sind?

Bereits in den frühen 1990er Jahren haben verschiedene Gruppen, darunter die amerikanische Pro-Life-Organisation Human Life International, eine Untersuchung zu den Tetanus-Impfprogrammen der WHO in Mexiko gefordert.

In all diesen Jahren wurden Frauen in Gebieten, in denen die Impfungen verabreicht wurden, unfruchtbar, und dennoch wurde nichts unternommen, um die Situation zu untersuchen, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang geben könnte.

Im Jahr 2014 äußerten die katholischen Bischöfe von Kenia und die Kenya Catholic Doctors Association ihre eigene Besorgnis darüber, wie eine Tetanusimpfung, die sowohl von der WHO als auch vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) gesponsert wurde, „mit einem Hormon versetzt wurde, das Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit verursacht“.

Laut den Bischöfen ergaben mehrere unabhängige Tests, dass das Hormon tatsächlich in den Injektionsfläschchen vorhanden war. Sie kamen zu dem Schluss, dass dies die gesamte Kampagne als „verschleiertes Bevölkerungskontrollprogramm“ entlarvte.

Im Jahr 2017 wies eine frei zugängliche Studie darauf hin, dass Forscher bereits 1976 konjugiertes Tetanustoxoid (TT) mit humanem Choriongonadotropin (hCG) vermischt hatten, was tatsächlich zu einem „Geburtenkontroll-Impfstoff“ führte.

Damals berichtete die New York Times, dass diese geschnürten Spritzen das Immunsystem dazu bringen, „Antikörper sowohl gegen das Tetanusprotein als auch gegen HCG zu produzieren“, wodurch „die Wirkung eines Hormons blockiert wird, das für das Leben eines neu gebildeten Embryos unerlässlich ist“.

All dies und mehr wird in dem Film besprochen, für den es sich lohnt, sich die Zeit zu nehmen, ihn anzusehen, sowie in dem obigen Interview mit Dr. Wakefield. Mindestens eines der langfristigen Ziele der WHO mit ihren Injektionsprogrammen ist eindeutig die Unfruchtbarkeit.

„Die in diesem Film aufgedeckten Wahrheiten werfen einen langen Schatten, von der Tetanus-Studie in Afrika bis hin zu den Symptomen der Unfruchtbarkeit, die überall auf der Welt auftreten, einschließlich der Berichte nach der Gardasil-Impfung und den COVID-Impfungen“, sagt Dr. Hooker, der leitende wissenschaftliche Direktor von CHD.

Die neuesten Nachrichten über Impfstoffe finden Sie unter BadMedicine.news .

Quellen für diesen Artikel sind:

LifeSiteNews.com

Brighteon.com

WHO

Ukrainisches Parlament verbietet pro-russische Parteien und russische Musik

Am 19.06.2022 hat das ukrainische Parlament (Werchowna Rada) beschlossen, pro-russische Parteien und russische Musik zu verbieten. Die Gesetze haben ab sofort Gültigkeit. Verboten wurden auch Gastauftritte für Künstler mit russischer Staatsbürgerschaft. Künstler, die den russischen Einmarsch in die Ukraine öffentlich verurteilt haben, dürfen in die Ukraine einreisen und auftreten.

Das müsste uns eigentlich bekannt vorkommen. Auch in Deutschland werden unliebsame Meinungen und regierungskritische Blogs gesperrt oder gar ganz gelöscht und die Personen dahinter angeklagt, verurteilt und weggesperrt. Bei uns reicht es aus, die Lebensgrundlage der Kritiker zu zerstören, in der Ukraine gibt man sich erst gar nicht die Mühe, die Lebensgrundlage der Oppositionellen zu zerstören, sondern man verbrennt sie an Ort und Stelle in aller Öffentlichkeit inmitten der wunderschönen Stadt Odessa oder knallt sie einfach, wie im Donbas seit 2014, ab. Das geht nun aber nicht mehr, denn die von den dort lebenden Russen zur Hilfe gerufene russische Armee hat den blutrünstigen Kiever Multimillionären deutlich aufgezeigt, wer Herr im Hause ist.

Wolodymir Zelenskyj hat verstanden, dass eine Mitgliedschaft in der wertelosen europäischen Gemeinschaft nur dann gelingen kann, wenn man Meinungs- und Pressefreiheit unterdrückt und Kritiker aus dem Weg räumt. Zugegeben, seine Methoden sind etwas archaisch-brutal, aber die Ergebnisse sind entscheidend. Eine Opposition, die nichts mehr sagen darf, ist perfekt für die EU.

Der in Deutschland und Westeuropa praktizierte Faschismus tarnt sich mit dem Deckmantel der Demokratie, und nur so ist der Faschismus in Westeuropa nicht nur angekommen, sondern auch von der Mehrheit der Bürger akzeptiert worden. Der US-Lehrling Zelinskyj wird aller Voraussicht nach nachsitzen müssen.

Die Werchowna Rada hatte am 1. April in erster Lesung ein Gesetz zum Verbot der Aktivitäten prorussischer Parteien verabschiedet. Mit diesem Gesetzentwurf regelt das Parlament das Verfahren für das Verbot, die Auflösung und die gewaltsame Auflösung unliebsamer russischer Parteien.

Werchowa Rada

Am 3. Mai 2022 verabschiedete das ukrainische Parlament in zweiter Lesung das Gesetz zur Änderung bestimmter Gesetze der Ukraine über das Verbot (Auflösung, Zwangsauflösung) von politischen Parteien (№ 7172-1). Nach Angaben der Abgeordneten der Präsidentenpartei Olha Sovhyrya, unterstützten die Abgeordneten die Entscheidung mit 330 Stimmen. Die Opposition mit 131 Stimmen stimmte dagegen oder enthielt sich.

„Endlich werden wir aufhören, in unserer politischen Sphäre die russische Welt zu tolerieren, die so viel Zerstörung in die Ukraine bringt“, kommentierte sie.

„Endlich werden wir aufhören, in unserer politischen Sphäre die islamische Welt zu tolerieren, die so viel Zerstörung nach Deutschland gebracht hat“, kommentiere ich. In unseren Sphären, darf kein einziger Muslim Einfluss auf das politische Geschehen nehmen. Leider tun sie das aber alleine schon durch die Dummheit und Naivität „unserer“ Politiker, Muslimen das Wahlrecht zu geben, ist ein riesen Fauxpas, ein Ding der Unmöglichkeit. Die SPD sowie die Grünen sind nur durch Millionen muslimischer Stimmen wieder in Regierungsverantwortung gekommen.

„Die Gründe für die Verabschiedung eines solchen Gesetzes waren die Popularisierung und Propaganda für die russischen Behörden, ihre Beamten, Personen und Organisationen, die vom Aggressorstaat kontrolliert werden“, schreibt die „Kyiv Post“ am 4. Mai.

Politische Kräfte, die öffentlich die bewaffnete Aggression Russlands gegen die Ukraine und die Annexion ukrainischer Gebiete leugnen und Verletzungen der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine rechtfertigen, werden nach dem neuen Gesetz verboten.

Der Vorsitzende der Werchowna Rada, Ruslan Stefanchuk, kommentierte die Verabschiedung des Gesetzes wie folgt: „Das verabschiedete Gesetz bietet die Möglichkeit, auf die Aktivitäten anti-ukrainischer, kollaborationistischer Parteien in der Ukraine umgehend zu reagieren, indem sie verboten werden. Das Verfahren ist wie folgt: Das Justizministerium sammelt Beweise für solche Aktivitäten und legt sie dem Gericht vor, das die Partei, die für den Feind arbeitet, verbieten soll. Wenn die Partei verboten wird, gehen Eigentum und andere Vermögenswerte in das Eigentum des Staates über.“

Schon vorher, genau am 20. März, hat der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat alle Aktivitäten einer Reihe pro-russischer politischer Parteien während der Dauer des Kriegsrechts verboten. Das Verbot umfasst 11 Parteien, darunter die Oppositionsplattform „Für das Leben (OPZZh)“.

Es gab keine Gegenstimmen, aber eine Enthaltung der Abgeordneten Vasyl Nimchenko und Serhiy Dunaev aus der Fraktion der Plattform für das Leben und den Frieden. Seltsamerweise waren 40 Abgeordnete verschiedener Fraktionen, darunter Julia Timoschenko, Iryna Heraschtschenko und 15 Mitglieder der Präsidentenfraktion, im Parlament anwesend, stimmten aber nicht für das neue Gesetz.

Quellen:

Imperium der Lügen – Erklärung von Konstantin Gavrilov, Leiter der Delegation der Russischen Föderation

Konstatin Gavrilov

Inmitten der katastrophalen Eskalation der Spannungen im Donbass, die bewusst vom nationalistischen Regime in Kiew provoziert wurde, nehmen sich die westlichen Machthaber der Ukraine die Freiheit, mit dem Feuer zu spielen und den Transfer von Atomwaffen in dieses Land zu fordern. Diese alarmierenden Signale kommen aus Polen, einem Staat, der, obwohl er über einen inakzeptablen Dialog mit der Russischen Föderation spricht, damit begonnen hat, aktiv die Kontrolle über ukrainisches Territorium zu übernehmen.

Wir verurteilen aufs Schärfste die unverantwortlichen Versuche, mitten in Europa einen Nuklearkonflikt zu provozieren. Denn so würden wir die Behauptung von Radosław Sikorski, ehemaliger polnischer Außenminister und jetziger Abgeordneter des Europäischen Parlaments, einordnen, der Westen habe „das Recht, der Ukraine Atomsprengköpfe zu liefern“, da Russland angeblich gegen das Budapester Memorandum verstoßen habe. In diesem Zusammenhang müssen wir daran erinnern, dass das Budapester Memorandum unterzeichnet wurde, als die Ukraine dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nichtkernwaffenstaat beitrat. Folglich ist die Ukraine ein Nichtkernwaffenstaat im Sinne des Atomwaffensperrvertrags und nicht im Sinne des Budapester Memorandums. Die polnischen Politiker, die diese Angelegenheit skrupellos negativ darstellen, schwächen im Wesentlichen das nukleare Nichtverbreitungsregime aus opportunistischen politischen Erwägungen. Vor allem aber gefährden sie ihre eigenen Bürger, die sie damit in eine nukleare Umgestaltung der Welt hineinziehen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat kürzlich die Vereinigten Staaten von Amerika und den kollektiven Westen, als ein „Imperium der Lügen“ bezeichnet. Dieses Imperium wurde vor langer Zeit errichtet, was mit der groben Verzerrung der historischen Wahrheit, der „Überprüfung“ des Medienraums und der direkten Verletzung der OSZE-Verpflichtungen, freien und ungehinderten Zugang zu allen Informationen zu gewährleisten. All diese Verpflichtungen sind vom Westen längst begraben worden. Im Gegensatz dazu erhalten antirussische Lügen und Desinformationen automatisch uneingeschränkte Unterstützung. Ein typisches Beispiel in dieser Hinsicht ist Liudmyla Denisova, ehemalige Menschenrechtskommissarin im ukrainischen Parlament, die ständig falsche Geschichten über Heranwachsende und Kleinkinder verbreitete, die von russischen Militärangehörigen brutal vergewaltigt worden sein sollen. Sie habe kürzlich selbst zugegeben, dass sie damit „versucht habe, das Ziel zu erreichen, die Welt zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben“. Am 31. Mai dieses Jahres wurde sie von den Mitgliedern der Werchowna Rada ihres Postens enthoben.  Bis dahin hatten ihre Andeutungen jedoch die größte Verbreitung in den westlichen Medien erreicht und wurden sogar hier in der OSZE schamlos reproduziert. Wir verstehen, dass es für unsere Kollegen viel bequemer ist, sich ukrainischer Lügen zu bedienen, als sich offen den Tatsachen zu stellen. Nun sind die Fakten wie folgt: dass westliche OSZE-Teilnehmerstaaten, die der ukrainischen Regierung in irgendeiner Form militärische Hilfe leisten, Komplizen bei den Kriegsverbrechen der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung des Donbass sind. 

Wir stellen diese Verbrechen heute vor

Die ukrainischen Behörden, die auf das Niveau des Staatsterrorismus herabgesunken sind, setzen ihren blinden, gewissenlosen und aggressiven Krieg gegen die Einwohner der Volksrepublik Lugansk (LPR) und der Volksrepublik Donezk (DVR) fort. Die zweite Woche in Folge haben die Neonazis täglich willkürliche Angriffe ausschließlich auf friedliche Städte und Dörfer im tiefen Hinterland verübt. Außerdem setzen sie westliche Waffen und Granaten mit dem Nato-Standardkaliber für schwere Artillerie von 155 mm ein. Für unsere Kollegen, die keine Militärexperten sind: Eine solche Granate kann ein gewöhnliches Gebäude dem Erdboden gleichmachen. Dies gilt insbesondere für die in Frankreich hergestellte 155-mm-OGR-F1-Streumunition, die nach dem Übereinkommen von 2008 über Streumunition verboten ist.

Richtung Donezk ist ein Anstieg bewaffneter Gewalt zu verzeichnen. Die ukrainischen Truppen machen weiterhin intensiven Gebrauch von einem in Frankreich hergestellten selbstfahrenden Artillerie-Reittier Caesar, das am 9. Juni den Kalininskyi-Bezirk der Stadt und am 11. Juni den Kyivskyi-Bezirk beschoss. Am 13. Juni wurde der überfüllte Maisky-Markt tagsüber unmenschlichem Beschuss ausgesetzt. Drei Menschen wurden getötet, darunter eine Mutter und ihr Kind. Mehrere Stände wurden zerstört, Autos wurden in Stücke gerissen. Am selben Tag bombardierten die ukrainischen Nazis das Wischnewski-Entbindungsheim in Donezk. Die meisten Patienten und Mitarbeiter konnten in den Keller evakuiert werden. Jedoch, Intubierte Säuglinge mit Beatmungsunterstützung blieben in der Abteilung für Kinderwiederbelebung, ebenso wie das dort diensthabende medizinische Personal, das sie versorgte. Keiner von ihnen wurde verletzt, obwohl Fenster in diesem Flügel des Krankenhauses von der Druckwelle weggeblasen wurden. Insgesamt wurden zwischen dem 7. und 14. Juni in der Stadt Donezk mindestens 17 Zivilisten getötet und rund 110 Menschen verletzt. Mehr als 270 Wohnhäuser und 80 zivile Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt oder zerstört.  

Werden wir heute eine Verurteilung des barbarischen Beschusses von Wohngebieten und einer Entbindungsklinik in Donezk hören? Oder werden unsere westlichen Kollegen wieder schweigen? Warum haben sie sich in diesem Fall so aufgeregt, als ein Entbindungsheim in Mariupol getroffen wurde, in dem ukrainische Neonazis ihre Schusspositionen eingerichtet hatten? Wohin sind die Verfechter der Resolution 1325 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verschwunden, die den Schutz von Frauen und Mädchen in Situationen bewaffneter Konflikte fordert? Aber vielleicht werden sie in Anlehnung an deutsche und französische Fernsehsender sagen, dass die Leute von Donezk vorsätzlich „sich selbst beschossen“ haben und dass die Russen wieder an allem schuld sind.

Wir warnen unsere westlichen Kollegen, dass die direkte und öffentliche Aufstachelung zum Völkermord an der Zivilbevölkerung des Donbass sowie die Mittäterschaft an einem solchen Völkermord durch die Bereitstellung von Militärhilfe für die Ukraine zu drastischen Maßnahmen gemäß Artikel III der Konvention von 1948 führen werden über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes. Gemäß Artikel II der Konvention bedeutet Völkermord „Handlungen, die mit der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Es bedeutet „der Gruppe absichtlich Lebensbedingungen aufzuerlegen, die darauf ausgerichtet sind, ihre physische Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen“. Es bedeutet „den Mitgliedern der Gruppe schweren körperlichen oder seelischen Schaden zufügen“. Es bedeutet „Maßnahmen auferlegen, die darauf abzielen, Geburten innerhalb der Gruppe zu verhindern“.

Putins Ziele werden ohne „Wenn und Aber“ umgesetzt

Die Russische Föderation wird die von Präsident Putin gesetzten Ziele zum Schutz der Zivilbevölkerung des Donbass weiterhin entschlossen umsetzen. Die gründliche Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine wird mit Sicherheit erreicht werden. In diesem Zusammenhang stellen wir fest, dass der Einsatz einer Tochka-U-Rakete durch die ukrainischen Nazis zur Durchführung zynischer Angriffe auf die Umgebung der russischen Stadt Klintsy in der Region Brjansk (50 km von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt) erfolgte, infolgedessen sechs russische Staatsbürger verletzt und mehr als 50 Häuser beschädigt wurden. Diese Attacke wird nicht unbeantwortet bleiben.

Im Rahmen der Entmilitarisierung der Ukraine wurden 202 Flugzeuge, 131 Hubschrauber, 1.205 unbemannte Luftfahrzeuge, 338 Flugabwehr-Raketensysteme, 3.548 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 521 Mehrfachraketensysteme, 1.947 Feldartilleriegeschütze und Mörser sowie 3.605 Die taktischen Spezialfahrzeuge sind seit Beginn der militärischen Spezialoperation deaktiviert. Im Bereich des Bahnhofs von Udachne (DVR) wurden aus der Luft abgefeuerte Präzisionsraketen eingesetzt, um eine große Menge an Waffen und militärischer Ausrüstung aus westlichen Ländern zu zerstören. Ein Ausbildungszentrum der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Stadt Novohrad-Volynskyi in der Region Schytomyr, in dem ausländische „Glückssoldaten“ eine Konversionsausbildung absolvierten, wurde zerstört. Eine vorübergehende Basis für ausländische Söldner im Gebiet der Siedlung Fedorivka (LPR) wurde erfolgreich beseitigt. Darüber hinaus haben seegestützte Kalibr-Langstrecken-Präzisionsraketen ein großes Depot im Gebiet der Stadt Chortkiv dem Erdboden gleichgemacht, das Panzerabwehrraketensysteme, tragbare Luftverteidigungssysteme und aus den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern gelieferte Artilleriegeschosse enthielt. Diese systematische Arbeit wird fortgesetzt.

Wir betonen noch einmal, dass vom Westen entsandte Söldner zur Unterstützung des nationalistischen Regimes in Kiew keine Kombattanten im Sinne des humanitären Völkerrechts sind und keinen Anspruch auf Kriegsgefangenschaft haben. Das Beste, worauf sie hoffen können, ist eine Inhaftierung. Andernfalls werden sie entweder von russischen Truppen im Rahmen der Entmilitarisierung der Ukraine liquidiert oder in den Donbas-Republiken wegen kumulativer Verbrechen zum Tode verurteilt. In der Tat wird das die britischen Staatsbürger Shaun Pinner und Aiden Aslin erwarten, die beschuldigt wurden, als Söldner an den Feindseligkeiten auf Seiten der Ukraine teilgenommen zu haben.

Obwohl die westlichen Führer der ukrainischen Regierung regelmäßig das „phänomenale“ Heldentum und die Professionalität der ukrainischen Streitkräfte preisen, sind die Fakten, was sie sind – nämlich, dass die ukrainische Kampfgruppe im Donbass erhebliche Verluste erleidet. Allein im Zuge der Befreiung von Sviatohirsk (DVR) beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte in den drei Kampftagen auf mehr als 300 Nationalisten. Sie sind durch ihr geringes Ausbildungsniveau demoralisiert und gelähmt, wie sie in Interviews mit internationalen Medien bereitwillig betonen. Soldaten der ukrainischen Territorialverteidigung beschwerten sich gegenüber einem Korrespondenten der französischen Zeitung Le Figaro, dass ihre Ausbildung vor dem Einsatz an der Front nur anderthalb Tage gedauert habe. Nachdem sie im Donbass von russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräften angegriffen worden waren, weigerten sich 23 der 30 überlebenden Mitglieder einer Einheit, auf ihre Positionen zurückzukehren. Der Kommandeur einer Kompanie der ukrainischen Streitkräfte in Druzhkivka, Serhii Lapko erklärte im Gespräch mit der Washington Post ebenfalls, dass sich die ukrainischen Militärangehörigen „von ihren militärischen Vorgesetzten im Stich gelassen fühlen und ums Überleben kämpfen. Lapko wurde wegen dieses Interviews seines Postens enthoben und verhaftet.

Der Öffentlichkeit werden immer mehr Beweise geliefert, dass die ukrainische Regierung von den Vereinigten Staaten kontrolliert und gelenkt wird. Angesichts der Tatsache, dass die US-Regierung plant, jeden Monat 1,5 Milliarden Dollar nach Kiew zu schicken, stellt sich natürlich die Frage, warum die US-Führer nicht sicherstellen, dass ihre Schützlinge innerhalb der Grenzen des humanitären Völkerrechts bleiben und warum sie sich nicht um das ukrainische Volk kümmern.  In einem kürzlichen Interview mit der New York Times sagte Mykhailo Podolyak, ein Berater des Präsidenten der Ukraine, dass das ukrainische Militär Verteidigungsstellungen in bewohnten Städten errichte, weil es auf diese Weise in der Lage sei, „Deckung zu finden“, „Verluste zu minimieren“ und „länger zu widerstehen“. Wir müssen betonen, dass diese Taktik der ukrainischen Regierung, die ihr von ihren NATO-Führungskräften beigebracht wurde, auf Kosten und zum Schaden der Zivilbevölkerung der Ukraine umgesetzt wird.

Dies ist eine grobe Verletzung der Genfer Konvention von 1949 zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten , die Maßnahmen verbietet, die zur Tötung von Zivilisten, Verwundeten und Kranken führt, wenn dies für eine militärische Operation nicht unbedingt erforderlich ist.  Wir müssen betonen, dass die Taktik der ukrainischen/amerikanischen Regierung, auf Kosten und zum Schaden der Zivilbevölkerung, von der Ukraine umgesetzt wird. 

Gestatten Sie mir abschließend, einige Worte zu den militärisch-biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten in der Ukraine zu sagen. Sie haben jetzt ein vertrauliches Dokument des ukrainischen Verteidigungsministeriums vor sich, das besagt, dass der Präsident des Landes am 24. Februar ein Dekret unterzeichnet hat, das die Vernichtung aller Unterlagen über die Mitarbeiter ukrainischer Unternehmen anordnet, die mit den militärbiologischen Laboratorien der USA zusammengearbeitet haben . Dies bezieht sich auf Militärpersonal, Zivilpersonal und die Mitarbeiter des Zentrums für öffentliche Gesundheit der Ukraine, des ukrainischen Mechnikov-Anti-Plague-Forschungsinstituts und des regionalen Laborzentrums Schytomyr des ukrainischen Gesundheitsministeriums. Es wird erneut deutlich, dass Behauptungen, dass die Aktivitäten des US-Verteidigungsministeriums und angeschlossener Einrichtungen in der Ukraine, ausschließlich auf Gesundheitsfragen ausgerichtet waren, nicht der Realität entsprechen. Warum sollte die ukrainische Regierung sonst diese Datenbanken löschen? Wir fordern unsere US-Kollegen erneut auf, unverzüglich mit substanziellen Arbeiten zur Klärung der Situation bezüglich ihrer militärisch-biologischen Aktivitäten in der Ukraine zu beginnen. 

Ende der Erklärung des russischen Diplomaten Konstantin Gavrilov vom 21.06. 2022

Englische Regierungsgeschäfte mit Amazon im Wert von 438 Mio. Pfund.

Die Gewerkschaft GMB hat öffentliche Aufträge untersucht, die der Webgigant seit 2017 erhalten hat, und die Ergebnisse auf ihrer Jahrestagung vorgestellt.

Amazon hat Hunderte Millionen Pfund an Steuergeldern eingesammelt, während es versäumt hat, seinen „fairen Anteil“ an das Finanzministerium zu zahlen, fand die britische Gewerkschaft (GMB) heraus.

Der Webgigant erhielt in den letzten fünf Jahren Regierungsverträge im Wert von 438 Millionen Pfund – einschließlich mit Revenue and Customs (Finanzamt und Zollbehörde), die für die Erhebung von Steuern zuständig sind.

Deals im Wert von fast 150 Millionen Pfund wurden im Jahr 2020 auf dem Höhepunkt der Coronavirus- Pandemie abgeschlossen, als das Unternehmen riesige Geldbeträge von Menschen einheimste, die wegen strenger Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Krankheiten in ihren Häusern eingesperrt waren.

Laut einer GMB-Studie, die auf einer Konferenz in Harrogate, North Yorks, vorgestellt wurde, wurden seit 2017 Verträge im Wert von rund 200 Millionen Pfund mit Amazon abgeschlossen, ohne ein „vollständiges offenes Ausschreibungsverfahren“ vorher durchgeführt zu haben.

Der nationale Beamte Mick Rix sagte: „Amazon kassiert ein Vermögen an öffentlichen Barmitteln, ohne seinen gerechten Anteil an Steuern zu zahlen. „Während des Höhepunkts der Pandemie, als sie aufgrund des Lockdowns bereits Unsummen an Einnahmen zu verbuchen hatten, kassierte Amazon weitere Steuergelder in einer Höhe von 150 Millionen Pfund an ein. Die Gelder waren eigentlich für notleidende englische Betriebe gedacht.“

Neun der zehn größten Verträge, die Amazon 2021/22 gewonnen hat – darunter ein HMRC-Deal im Wert von 94 Millionen Pfund – wurden über das G-Cloud-Framework vergeben, wodurch die Notwendigkeit eines „vollständigen, offenen Ausschreibungsverfahrens“ umgangen wurde, sagte die Gewerkschaft.

Seine Ergebnisse basierten auf Zahlen, die von Tussell zusammengestellt wurden, einem Datenlieferanten für Verträge und Ausgaben des öffentlichen Sektors im Vereinigten Königreich.

Amazon wird seit langem vorgeworfen, seinen gerechten Anteil an Steuern nicht zu zahlen.

Im vergangenen September wurde berichtet, dass im Vorjahr 492 Millionen Pfund an Steuern gezahlt wurden – obwohl die britischen Einnahmen in der Pandemie auf 20,6 Milliarden Pfund gestiegen sind.Ein Amazon-Sprecher sagte: „Wir investieren stark in die Schaffung von Arbeitsplätzen und Infrastruktur in ganz Großbritannien – mehr als 32 Milliarden Pfund seit 2010.

USA: Amazon hat im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn erzielt – und muss dafür in den USA nun keinen einzigen Cent Bundeseinkommenssteuer zahlen. Der Onlinehändler erhielt sogar noch einen Nachlass in Höhe von 129 Millionen Dollar, wie die Washingtoner Denkfabrik Institute on Taxation and Economic Policy (Itep) unter Berufung auf die Steuererklärung des Unternehmens berichtet.

Amazon ist längst nicht das einzige Unternehmen in den USA, das – ganz legal – die Schlupflöcher ausnutzt, die die Steuergesetze bieten. In der vergangenen Woche sorgte zum Beispiel auch Netflix für Aufsehen, als Itep schrieb, der Streaminganbieter habe auf seinen Gewinn aus dem Jahr 2018, rund 850 Millionen Dollar, weder auf Bundes- noch auf Staatenebene Steuern gezahlt. Trump kritisiert diese Praxis immer wieder

WASHINGTON (Reuters) – US-Präsident Donald Trump hat Amazon auf Twitter wegen Steuerhinterziehung, miserablen Arbeitsbedingungen und Niedriglöhnen kritisiert und den globalen Einzelhändler beschuldigt, die USA zu schädigen.

„Amazon führe „wenige oder gar keine“ Steuern in den USA ab“, schrieb der Präsident vor einiger Zeit auf Twitter – nutze aber die staatliche Infrastruktur für Zustellungen und treibe zudem Tausende andere Händler in den Ruin“.

Trump missfällt ebenfalls die Berichterstattung der Washington Post, die Amazon-Gründer Jeff Bezos gekauft hat. „Die Washinton Post, ist zum Sprachrohr der Superreichen Elite Amerikas geworden“.

Amazon versucht nicht nur, die Steuern auf Bundesebene zu vermeiden, sondern auch jene in den Bundesstaaten und Städten. Fast ein Jahr lang suchte der Konzern öffentlichkeitswirksam nach einem Standort für eine zweite Unternehmenszentrale in Ergänzung zu der in Seattle – und trieb Amerikas Provinz in einen Unterbietungswettlauf. Ein Jahr lang kämpften Lokalpolitiker um die Gunst des Internetgiganten, und das vor allem mit Angeboten milliardenschwerer Steuernachlässe.

Staaten mit niedrigen Steuergesetzen, dazu gehören eben Irland und auch Luxemburg, fürchten um ihren Ruf als Wirtschaftsstandort. So beschäftigen ausländische Unternehmen allein in Irland mehr als 150.000 Menschen. Genau wegen der geringen Steuern kommen Unternehmen wie Amazon, Google, Facebook und Apple mit ihren Europazentralen in diese Länder. Für den Fiskus in Europa ist das eine unheilvolle Allianz.

Warum die EU Amazon & Co. nicht zu fassen bekommt

Steuerdeals von Starbucks, Amazon und Co sind illegal

Die jahrzehntealte antisemitische Fernsehserie „Reiter ohne Pferd“ wird vom ägyptischen Fernsehen wiederbelebt.


Quelle: Al-Tahrir TV (Ägypten)

Der ägyptische Fernsehsender Al-Tahrir hat kürzlich damit begonnen, die umstrittene antisemitische Fernsehserie „Reiter ohne Pferd“ aus dem Jahr 2002 auszustrahlen. Al-Tahrir TV, gegründet am Vorabend des Rücktritts des ehemaligen Präsidenten Mubarak, behauptet, die Jugend der Revolution zu repräsentieren.

Der Hauptprotagonist der Serie, gespielt vom ägyptischen Schauspieler Muhammad Subhi, ist der Zorro-ähnliche Hafez Naguib, bekannt als „The Fox“, der gegen die britische Herrschaft in Ägypten kämpft. In der Geschichte ist es The Fox gelungen, eine Kopie der Protokolle der Weisen von Zion zu erhalten, die aus Russland nach Ägypten geschmuggelt wurde. Die Protokolle werden von der Serie als maßgeblich für die Bemühungen der Juden Ägyptens angesehen, einen jüdischen Staat in Palästina zu gründen; der Geschichte zufolge hatten diese Juden gehofft, das Dokument aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, da seine Entdeckung ihr Image trüben und negative Auswirkungen auf ihre Verschwörung haben könnte.

Während des Ramadan (November-Dezember) 2002 wurde „Reiter ohne Pferd“ in Ägypten im ägyptischen Regierungsfernsehen und auf dem privaten Dream-TV-Kanal ausgestrahlt. Es wurde auch auf Al-Manar TV der Hisbollah und auf dem irakischen staatlichen Fernsehsender ausgestrahlt. Nach weltweiter Kritik verzichteten andere Sender auf die Ausstrahlung.

Al-Tahrir strahlt derzeit täglich Folgen aus; Jede Folge wird von einer halbstündigen Show über die von Subhi moderierte Serie begleitet. Der Sender soll auch ein spezielles Interview mit Subhi ausstrahlen, in dem er auf die Fragen der Zuschauer zur Serie antworten wird.

Es folgen Auszüge aus der Serie, die vom 18. bis 23. März 2012 ausgestrahlt wurde.

Konferenz der ägyptischen Juden

Jüdischer Führer A : Großbritannien hilft uns. Herzl hatte Recht, all seine Bemühungen auf Großbritannien zu richten, das zum Beschützer der zionistischen Bewegung geworden ist.

Es ist Ihnen nicht gelungen, Großbritannien davon zu überzeugen, uns den Sinai als nationale Heimat zu geben, was uns zu einem Teil des britischen Empire gemacht hätte.

Jüdischer Führer B : Das ist so eine Schande. Wir sollten jetzt schon vier Jahre auf dem Sinai sein. Es ist nur einen Steinwurf entfernt.

Jüdischer Führer C : Als der Sechste Kongress Herzls Vorschlag ablehnte, uns in Uganda anzusiedeln – warum hat Großbritannien diesen Vorschlag nicht unterstützt?

Jüdischer Führer D : Das liegt daran, dass Großbritannien seine eigenen Interessen verfolgt. Als Herzl letztes Jahr starb, waren wir uneins. Einige von uns glauben, dass wir jeden Vorschlag akzeptieren sollten, einen zionistischen Staat zu gründen, ob in Palästina oder anderswo – während andere behaupten, dass es „Palästina oder nichts“ ist.

Jüdischer Führer E : Ich stimme Ihnen zu, aber vergessen Sie nicht, dass wir auf dem Siebten Kongress entschieden haben, eine nationale Heimat in Palästina selbst zu errichten.

Jüdischer Führer D : Das wird sicherlich passieren, weil es im Interesse Englands liegt, uns in Palästina zu haben. Dies wird dazu dienen, jedes Streben nach arabischer und islamischer Einheit zu vereiteln, solange es die Trennung Ägyptens von der Levante garantiert.

Jüdischer Führer F : Das versuchte er mit dem gleichen Plan im Vertrag von London von 1841 zu erreichen.

Jüdischer Führer A : Wir steckten auch hinter diesem kleinen Spiel, aber die Engländer schafften es nicht, Muhammad Ali zu verführen, indem sie anboten, die südliche Levante an Ägypten zu annektieren. Sie wissen, dass sie es besetzen würden.

Jüdischer Führer B : Es hätte uns Zeit gespart. Palästina wäre ein Teil Großbritanniens gewesen, und es wäre für uns einfacher gewesen, die Kontrolle darüber zu übernehmen.

Jüdischer Führer D : Dies hätte die Interessen Großbritanniens garantiert. Eine friedliche zionistische Invasion aller Länder der Welt, mit einer bösartigen Schlange als Symbol.

Jüdischer Führer G : Von 1841 bis heute, 1906, sind 65 Jahre den Bach runtergegangen.

Jüdischer Führer A : Zeit ist für uns kein Thema. Es läuft gegen sie, aber wir werden aus jedem ihrer Schritte lernen, um unser Ziel zu erreichen.

[…]

Hafez Naguib : Die rassistische zionistische Bewegung hat schon vor langer Zeit, sogar vor Christus, einen Plan entwickelt: Eine friedliche zionistische Invasion aller Länder der Welt, mit einer bösartigen Schlange als Symbol. Sie zeichneten eine Karte für diese Schlange. Gemäß dieser Karte bewegt, windet und blendet die Schlange die Länder der Welt und versklavt sie mit höllischen Mitteln. Zu diesen Mitteln gehört eine wirtschaftliche Invasion, die diese Länder schwächt und alle Methoden der Gewalt und Auszehrung anwendet. Der zionistische Plan ist natürlich sehr sorgfältig ausgearbeitet, damit er unter der Jugend der Welt Willkür, Alkohol, Greuel und Korruption verbreiten kann.

[…]

Die Schlange ist das zionistische Symbol, und ihr Fortschritt wird Schritt für Schritt auf der Karte gezeichnet. Der erste Schritt erfolgte 429 v. Chr. in Europa, in Griechenland, in den Tagen des Perikles. Die zionistische Schlange hat natürlich die Stärke dieses Landes verschlungen. Der zweite Schritt erfolgte 69 v. Chr. in Rom, in den Tagen von Kaiser Augustus. Der dritte Schritt war 1552 in Madrid in den Tagen Karls V. Der vierte Schritt war in Paris 1790 in den Tagen Ludwigs XVI. Der fünfte Schritt erfolgte 1814 in London, nach dem Sturz Napoleons. Der sechste Schritt erfolgte nach dem französisch-russischen Krieg in Berlin und der siebte 1881 in St. Petersburg.

Die zionistische Schlange zog durch all diese Länder und erschütterte ihre verfassungsmäßige Grundlage. Sogar England und Deutschland – trotz ihrer Stärke – die zionistische Schlange überschritt ihre wirtschaftlichen Grenzen, bis sie 1905 die Invasion Russlands vollendete. Wenn wir den Schritten der Schlange auf der Karte folgen, werden wir keine Spur ihres Weges finden, außer einigen Pfeile, die auf Moskau, Kiew und Odessa zeigen, und ein weiterer Pfeil, der auf die Vereinigten Staaten von Amerika zeigt.

Weibliche Kohorte : Die Schlange hat also ihr Übel noch nicht in unsere Länder gebracht.

Hafez Naguib : Nein. All das Winden und Winden der Schlange ist darauf ausgerichtet, dass der Kopf der Schlange letztendlich unsere Länder verschlingt.

[…]

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ sind zurück

Kennen menschliche Dummheit und Boshaftigkeit irgendwelche Grenzen?

Nachdem ich den umfangreichen Wikipedia-Artikel über „Die Protokolle der Weisen von Zion“ gelesen habe, muss ich mit einem dröhnenden „Nein“ antworten.

Die Protokolle sind seit ihrer Erstveröffentlichung in Russland im Jahr 1903 durch Pawel Kruschewan, einen antisemitischen Aktivisten, Verleger und Politiker, dessen Zeitungsartikel das berüchtigte Pogrom von Kischinew anzettelten, bis zur ihrem Einsatz durch Henry Ford, die Nazis und die Hamas eines der effektivsten Mittel zur Verbreitung von Judenhass in aller Welt gewesen.

Es ist nicht klar, wer die Autoren der angeblichen Abschrift des Geheimtreffens jüdischer Verschwörer waren. Ein Großteil war aus verschiedenen Quellen abgeschrieben, darunter große Brocken an Dialogen aus einer (nicht antisemitischen) Arbeit aus dem Jahr 1864 namens „Dialog in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly, in der judenfeindliches Material verarbeitet wurde. Der Text wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, darunter natürlich Englisch, Deutsch und Arabisch. Er erscheint in allerlei Versionen im Internet und ist auch gedruckt ein Bestseller. Die Jerusalem Post berichtet, dass „Walmart, Book Depository, Thrift Books, Hudson Books und Barnes & Noble alle Dutzende Versionen verkaufen“, darunter einige mit einleitendem Material, das andeutet, er könne authentisch sein.

Lassen Sie mich wiederholen: einleitendes Material, das andeutet, er könne authentisch sein. Die gefälschte Natur dieses Dokuments wurde in den 1920-er Jahren schlüssig belegt, aber in manchen Bereichen werden sie immer noch als „umstritten“ betrachtet!

Weizenproduktion und Export auf globaler Ebene

FAKTEN

Weizenproduktion weltweit

Die größten Weizenproduzenten der Welt sind die USA, Indien, China und Russland. Je nach Region wird Weizen als Tierfutter oder als Grundnahrungsmittel verwendet, wobei der Anteil an Tierfutter überwiegt. Weizen macht circa 24 % der globalen Getreideproduktion aus und deckt 20 % des weltweiten Kalorienbedarfs.[1]

Insgesamt wird mehr Weizen erzeugt, als verbraucht wird. Die regionalen Unterschiede der Produktionsmengen sind jedoch sehr groß. Während die EU den meisten Weizen exportiert, führt Russland die zweitgrößte Menge Weizen aus.[3] 31 Millionen Tonnen waren es im Jahr 2019.[4] Auf Russland als zweitgrößten Weizenexporteur folgen die Ukraine, Kanada, die USA, Australien und die Türkei in absteigender Reihenfolge.[5] Grund für diese weltweite Verteilung von Weizenproduktion sind globale geographische Disparitäten. So sind die weltweit produktivsten Landschaften in den Schwarzerden der Ukraine, im Löss in Deutschland und in den Steppen der USA zu finden. Fast die Hälfte der weltweiten Lagerbestände von Weizen gehören der Volksrepublik China.[6]

Wer importiert am meisten Weizen?

Zu den größten Weizenimportländer gehören je nach Jahr u. a. Ägypten, Algerien, Indonesien, die Türkei, die Philippinen, die Türkei sowie die USA und Japan.[7] [8]

Die weltweiten Unterschiede in der Nachfrage ergeben sich durch einen erhöhten Bedarf durch zum Beispiel Bevölkerungswachstum und dem Mangel an eigenen fruchtbaren Böden.

In Ägypten wird pro Kopf weltweit am meisten Weizen konsumiert. Besonders der ärmere Teil der Bevölkerung nutzt Weizen als Grundnahrungsmittel. Es besteht eine wachsende Nachfrage nach Weizen. Grund dafür ist ein starkes Bevölkerungswachstum und knapper werdende natürliche Ressourcen.[9] Es besteht eine große Konkurrenz zwischen lokal produzierten Nahrungsmitteln und importierten. Die Landwirtschaft ist stark kleinbäuerlich geprägt, davon ist ein Großteil Subsistenzwirtschaft. Sie kann die Nachfrage nach Weizen nicht decken.[10] Es mangelt zudem an adäquaten Lager- und Transportmöglichkeiten.[11] Durch den Import von Weizen ist die Handelsbilanz dauerhaft negativ.[12] 1 / 4 des Staatshaushaltes fließen in Subventionen, Tendenz steigend. Seit der Revolution sind Investitionen in das Land und die Exporte eingebrochen. Die Inflation steigt und so auch die Lebensmittelpreise. Um eine neue Revolution zu vermeiden, wird von der Regierung vor allem Weizen subventioniert. Ägypten will in Zukunft aber mehr Ackerland erschließen und die Weizenproduktion steigern, um den Grad der Selbstversorgung zu steigern.[13]

In Algerien ist die Situation ähnlich wie in Ägypten. Die Bevölkerung wächst weiterhin an und der Bedarf steigt. Durch die Errichtung von regionalen Agrarzentren oder Zuschüsse und Kredite für Investor:innen soll ein höherer Grad an Selbstversorgung erreicht werden. Auch gibt es temporäre Einfuhrverbote für bestimmte Produkte als Maßnahme für eine autonomere Wirtschaft.[14]

Ein weiterer Hauptweizenimporteur ist Indonesien. Auch hier wächst die Bevölkerung weiter an und die Arbeitslosigkeit steigt. In den letzten Jahren konnte Indonesien zwar ein Wirtschaftswachstum vorweisen, jedoch werden Investor:innen durch mangelnde Infrastruktur, nicht genügend Fachkräfte, bürokratische Hürden und Korruption behindert. Neben Agrarrohstoffen, wie Palmöl, Holz, Kakao, Kaffee, Tee, Tabak, Naturkautschuk exportiert Indonesien auch Erdöl, Erdgas und Kohle.[15] Indonesien ist trotz fruchtbarer Böden und guten klimatischen Voraussetzungen massiv von Lebensmittelimporten abhängig. Die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft ist wenig produktiv. Es mangelt an Know-how und Kapital. Zudem konkurriert der Anbau von Lebensmitteln mit dem Palmölanbau um Flächen. Weizen wird vor Ort gar nicht angebaut.[16]

Während die drei oben erstgenannten Länder auf der DAC-Liste stehen und zum globalen Süden gezählt werden können, gilt dies nicht für die USA und Japan. Obwohl die USA selbst zu den größten Weizenproduzenten gehört, importierte sie 2018 mehr als 6 Millionen Tonnen. Ein Grund für diesen Widerspruch können die historisch gewachsenen bilateralen Handelsstrukturen sein. Das globale Handelsnetz hat sich so entwickelt, dass Produkte nicht aufgrund von tatsächlichen Bedarf eingeführt werden, sondern um Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Staaten aufrechtzuhalten. Ein anderer Grund kann der Weiterexport von eingeführten Weizen in Nachbarstaaten sein.

Weizenimporteure weltweit 2018

Illustratorin: Yasmin Jessen

Globale Zusammenhänge

Weizen gehört, wie auch Mais und Soja, zu den wichtigsten global gehandelten Produkten. Dieser Markt wird dominiert von den Großhandelsunternehmen Archer Daniels Midland, Bunge und Cargill (auch ABCD-Gruppe genannt): Ihr Weltmarktanteil liegt bei 70 Prozent. Cargill ist dabei auf Platz 1 der Unternehmen, gefolgt von ADM.[17] Großkonzerne kaufen die Ware von Getreidehandelsunternehmen auf, verarbeiten sie ggf. und exportieren sie weltweit. Die Exportmengen richten sich dabei nach der Nachfrage der einzelnen Länder.

Die Preise für Weizen hängen von der Börse ab. Sie sind weltweit gleich und richten sich nur nach der jeweiligen Qualität und nicht nach anderen Faktoren, wie zum Beispiel die Herkunft.[18] Die Unternehmen der ABCD-Gruppe sind börsennotiert und haben durch ihre Marktmacht und Marktkenntnisse großen Einfluss auf den Börsenpreis. So auch bei Weizen: Somit dominieren sie den globalen Weizenmarkt. Von Preisschwankungen auf dem globalen Markt profitieren die Unternehmen.[19] Weizen und andere Nahrungsmittel sind zu einem Spekulationsobjekt geworden.

Weitere Rohstoffhändler, die global an Bedeutung gewonnen haben, ist der chinesische Konzern Cofco und der russische Getreidehändler RIF, der mittlerweile alle Konkurrenten in Russland vom Markt verdrängt hat.[20] Hier zeigt sich, dass die Handelsmacht Russland und China auch in Bezug auf den globalen Weizenhandel zunehmen.

Globale Perspektive auf den Weizenhandel

In vielen Ländern, die von Weizenimporten abhängig sind, besteht der Wunsch nach einem höheren Grad der Selbstversorgung und mehr Wertschöpfung im eigenen Land. Negative Handelsbilanzen belasten den Staatshaushalt.

Hinzu kommt, dass höhere Rohstoffkosten einen größeren Einfluss auf Länder des Globalen Süends aufgrund des niedrigeren Verarbeitungsgrades und der geringeren Lohnkosten dort haben.[21]

Es stellt sich zudem die Frage, wer den Weizen konsumiert. So wird Weizen in einigen Ländern hauptsächlich von dem ärmeren Teil der Bevölkerung gebraucht, während er in anderen Ländern als Tierfutter verwendet wird.

In Indonesien werden durch den Palmölanbau Land und Mensch ausgebeutet, während wichtige Grundnahrungsmittel importiert werden müssen.

Besonders wichtig ist der Weizenimport für nordafrikanische Staaten. Diese Region leidet unter den Folgen der Klimakrise. Dürren, die Ausbreitung der Wüste und niedrige Niederschlagsmengen behindern die eigene landwirtschaftliche Produktion.

Handel stützt internationale Beziehungen. Nicht überall können, ökologisch und ökonomisch sinnvoll, bestimmte Produkte in den geforderten Mengen angebaut werden. Wenn es, zum Beispiel aufgrund von steigenden Bevölkerungszahlen, einen höheren Bedarf an Weizen gibt, kann das Land selbst, eingeschränkt durch geographische Gegebenheiten, dieser Nachfrage nicht nachkommen. Wie kann diese Nachfrage gestillt werden ohne die lokale Wirtschaft zu untergraben?

Quellen

[1] Vgl.: https://www.kaack-terminhandel.de/de/matif-weizen.html, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[2] Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2018, S. 28.

[3] Vgl.: https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 15.10.2020

[4] Vgl.: https://www.worldatlas.com/articles/the-top-wheat-exporting-and-importing-countries-in-the-world.html, letzter Zugriff am 06.11.2020.

[5]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2020, S. 9.

[6]Vgl.: AgriCensus | Export Dashboard, https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 14.09.2020.

[7] Vgl.: https://www.trademap.org/Country_SelProduct_TS.aspx?nvpm=1%7c%7c%7c%7c%7c1001%7c%7c%7c4%7c1%7c1%7c1%7c2%7c1%7c2%7c2%7c1%7c1, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[8] Vgl.: https://www.giz.de/de/weltweit/319.html, letzter Zugriff am 05.11.2020.

[9] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[10] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[11] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[12] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[13] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/algerien/ausbau-der-nahrungsmittelproduktion-geplant-539884, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[14] Vgl.: http://www.bmz.de/de/laender_regionen/asien/indonesien/index.jsp, letzter Zugriff 20.10.2020.

[15] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/indonesien/markttrends-274436, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[16] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[17] Vgl.: Dr. Willi Kremer Schillings 2016, S. 101–104.

[18] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung: Konzernatlas, S.26f.

[19] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[20]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage: Getreide 2018, S. 30

Die Scheinuntersuchung – Statement by Donald J. Trump, 45th President of the United States of America

Unsere Nation LEIDET. Unsere Wirtschaft liegt in der Gosse. Die Inflation ist ungebremst. Die Benzinpreise haben ein Allzeithoch erreicht. Schiffe können ihre Ladung nicht entladen. Familien können die benötigte Babynahrung nicht bekommen. Wir sind eine Blamage für die ganze Welt. Unser Rückzug aus Afghanistan war ein Desaster, das uns kostbares amerikanisches Blut gekostet und unserem Feind die beste militärische Ausrüstung der Welt im Wert von 85 Milliarden Dollar beschert hat.

Millionen und Abermillionen von Illegalen strömen an die Grenze und dringen in unser Land ein. Das Weiße Haus liegt in Trümmern, und die Demokraten haben erst diese Woche erklärt, dass Biden nicht für eine Wiederwahl kandidieren kann. Und worauf konzentriert sich der demokratische Kongress? Ein Känguru-Gericht, in der Hoffnung, das amerikanische Volk von dem großen Schmerz abzulenken, den es gerade erlebt.

Siebzehn Monate nach den Ereignissen vom 6. Januar sind die Demokraten unfähig, Lösungen anzubieten. Sie versuchen verzweifelt, das Bild einer scheiternden Nation zu verändern, ohne die Verwüstung und den Tod, die die radikale Linke nur wenige Monate zuvor verursacht hat, auch nur zu erwähnen. Machen Sie keinen Fehler, sie kontrollieren die Regierung. Dieses Desaster gehört ihnen. Sie hoffen, dass diese Anhörungen irgendwie ihre scheiternden Aussichten ändern werden.

Ein gewisser Demokrat sagte einmal: „Es ist die Wirtschaft, Dummkopf“. Nun, die Demokraten scheinen jetzt zu glauben, dass die Amerikaner „dumm“ sind. Das sind sie aber nicht. Amerika bricht zusammen, und die Demokraten haben keine Lösungen. Unser Land hat unter der Führung der Demokraten keine Hoffnung auf einen Wandel zum Besseren. Die Menschen sind verzweifelt. Anstatt die Probleme zu lösen, wärmen die Demokraten die Geschichte auf, in der Hoffnung, das Bild zu verändern. Während meiner Amtszeit blühte unser Land auf, unsere Wirtschaft war stark und der Benzinpreis war sehr niedrig. Vor allem aber wurden wir respektiert, vielleicht wie nie zuvor. Amerika blühte unter der Trump-Regierung auf.

Die Scheinuntersuchung

Der Sumpf

Der Abwahlausschuss vom 6. Januar bringt alles in Verruf, was uns an unserer Verfassung heilig ist. Hätten sie echte Beweise, würden sie echte Anhörungen mit gleichberechtigter Vertretung abhalten. Das ist aber nicht der Fall, also benutzen sie den illegal eingesetzten Ausschuss, um dem amerikanischen Volk eine Rauch- und Spiegelshow zu bieten, für das amerikanische Volk zu veranstalten, in einem kläglichen letzten Versuch, die amerikanische Öffentlichkeit zu täuschen… wieder einmal.

Unsere Verfassung schützt das Recht, Ankläger zu konfrontieren, ehrt das Recht auf ein faires Verfahren und hält das Recht auf Rechtsbeistand für das Wichtigste in unserem Rechtssystem. Gleichberechtigte Vertretung und die Möglichkeit, Gegenbeweise zu erbringen, sind in unserem Rechtssystem von grundlegender Bedeutung. Der Ausschuss hat diese Rechte ausgehebelt und macht die Justiz zum Gespött. Sie haben sich geweigert ihre politischen Gegner an diesem Prozess teilhaben zu lassen, und hat alle entlastenden Zeugen und jeden, der so einfach auf die Fehler in ihrer Geschichte hinweist, ausgeschlossen.

MAGA-Zeugen wurden hinter verschlossenen Türen verhört und angewiesen, ihre eigene Aussage nicht aufzuzeichnen. Mitglieder meines Personals, meine Freunde, Unterstützer, Freiwillige und Spender wurden stundenlangen Verhören ausgesetzt, die oft nichts mit dem 6. Januar zu tun hatten. Ihr eigenes Leben wurde aus offensichtlichen Gründen auf den Kopf gestellt. Ihnen wurde gesagt, es sei eine laufende Ermittlung und sie würden die laufenden Ermittlungen nur behindern. Sie wurden geknebelt, bedroht und in einigen Fällen ruiniert.

Dennoch hat sich der Pseudo-Ausschuss mit seinen Medienmarionetten abgestimmt, um ihre Zeugen im nationalen Fernsehen auszustrahlen, ohne Widerspruch, Kreuzverhör oder Widerlegungsbeweise. Die amerikanische Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren und jeden Zeugen zu sehen, aber diese korrupten Beamten versuchen, die Öffentlichkeit mit einem politischen Nebenschauplatz abzulenken.

Wovor haben die Mitglieder dieses verräterischen „Ausschusses“ Angst? Warum können sie nicht zulassen, dass die Gegenmeinung zu Wort kommt? Warum verbergen sie Beweise vor der Öffentlichkeit und zeigen nur Informationen, die das Märchen der Demokraten begünstigen? Sie haben Angst, das Narrativ zu verlieren, weil ihre politischen Gegner leicht zeigen könnten, wie der Ausschuss die Nation belügt und die Amerikaner ihrer rechtmäßigen Macht beraubt hat.

Die Demokraten haben das Narrativ vom 6. Januar geschaffen, um von der viel größeren und wichtigeren Wahrheit abzulenken, dass die Wahl 2020 manipuliert und gestohlen wurde. Politiker aus beiden Parteien, aber hauptsächlich die Demokraten, arbeiteten mit den Konzerneliten zusammen, um den Amerikanern das Recht zu nehmen, unsere eigenen Führer zu wählen. Um dies zu erreichen, haben korrupte Beamte gegen ihre eigenen staatlichen Gesetze verstoßen.

Die Gewaltenteilung soll sicherstellen, dass keine Beamten zu Diktatoren werden, indem sie der Legislative die Befugnis gibt, Gesetze zu erlassen, und der Exekutive, Gesetze auszuführen. Kein Amt sollte die gesamte Macht haben. Sie muss auf verschiedene Ämter aufgeteilt werden.

Im Jahr 2020 ist die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt. Die staatliche Exekutive, sowohl in den roten (R) als auch in den blauen (D)Staaten, beschlossen, die staatlichen Gesetze völlig zu ignorieren, ihre eigenen Regeln aufzustellen und sie auszuführen. Mit anderen Worten: Sie wurden zu den kleinen Diktatoren, die unsere Verfassung eigentlich verhindern sollte.

Sie haben die Wählerlisten illegal aufgebläht, illegal gefälschte und gefüllte Stimmzettel zugelassen, die Verwendung von Briefwahlstimmen, entfernten Republikaner physisch aus den Auszählungsräumen, missbrauchten die älteren Menschen in Pflegeheimen, bestach Wahlhelfer mit Spenden, stoppten die Auszählung in der Wahlnacht,  gab den Demokraten drei zusätzliche Tage, um die Stimmzettel zu sammeln, und verlangte, dass das amerikanische Volk glauben soll, dass die Wahl rechtmäßig war.

Diese ganze Scharade des Unselect Committee ist ein dreister Versuch, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der Wahrheit abzulenken. Die Wahrheit ist, dass die Amerikaner massenhaft in Washington, D.C. erschienen sind am 6. Januar 2021 in Washington, D.C., um ihre gewählten Vertreter für die offensichtlichen Anzeichen von kriminellen Aktivitäten während der Wahl zur Verantwortung zu ziehen. Diejenigen, die angeblich öffentliche Diener sind, nutzen die Macht der Regierung gegen die Menschen, die ihnen die Macht anvertraut haben. Wir sind verraten worden.

Da der Abwahlausschuss sich weigert, seine politischen Gegner an den Anhörungen teilnehmen zu lassen, wird die Öffentlichkeit wahrscheinlich nichts von den vielen Patrioten hören, die den verbreiteten Lügen widersprechen, zumindest nicht in diesen Anhörungen. Das alles ist ein lächerlicher und verräterischer Versuch, zu vertuschen, dass die Demokraten die Wahl manipuliert haben und den Amerikanern ihre Freiheiten genommen haben, und ihre Macht zu ihrem eigenen Vorteil ausgenutzt haben.

Ohne die Möglichkeit, sich von Konservativen in diesem Känguru-Gericht politisch, rechtlich oder als Zeuge vertreten zu lassen, liegt es an den amerikanischen Patrioten, sich mit Informationen zu versorgen. Bei dieser Anhörung geht es nicht um den 6. Januar, sondern um den 3. November (Zwischenwahlen), und nachfolgend steht, was passiert ist.

Zelenskyj – Danksagung an Guatemala und Bitte um weitere Unterstützung

Zelenski und Giammattei sprechen über den Einsatz guatemaltekischer Arbeiter beim Wiederaufbau ukrainischer Städte

Der ukrainische Präsident Volodimir Selenskyj dankte am Montag, dem 13. Juni, seinen Amtskollegen aus mehreren Ländern für die Unterstützung, die er angesichts der durch den bewaffneten Konflikt mit Russland verursachten Krise erhalten habe.

Einer der Danksagungen, galt dem guatemaltekischen Präsidenten Alejandro Giammattei. Er dankte ihm für seine Haltung und Position, die seine Regierung vor den Vereinten Nationen einnahm, um Sanktionen und die Einstellung der russischen Angriffe zu fordern.

Selenskyj hatte sich bereits bei einer früheren Gelegenheit bei Giammattei für die Unterstützung bedankt, die er durch die Aufnahme ukrainischer Staatsbürger auf guatemaltekischem Gebiet gezeigt hatte.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Zelenskiy dankte mehreren Ländern, darunter Guatemala , für die Unterstützung, die seinem Land während der Krise aufgrund von Zusammenstößen mit russischen Truppen gewährt wurde.

„Wir schätzen die persönliche Unterstützung der freundlichen Menschen in Guatemala und Giammattei während des Kampfes der Ukraine gegen die russische Aggression . Wir werden uns an eine klare und starke Position Guatemalas erinnern . Wir müssen die Koalition gegen den Krieg erweitern . Lassen Sie uns gemeinsam den Krieg beenden . 

Präsident Alejandro Giammattei hat auf die Lage des Landes nach den russischen Angriffen verwiesen und erklärt, Guatemala unterstütze die Ukraine .

Die guatemaltekischen Einwanderungsbehörden haben angekündigt, dass das Land ukrainische Familien aufnehmen wird, die Asyl benötigen.

Mehrere Familien haben bereits die Hilfe des Außenministeriums und des guatemaltekischen Migrationsinstituts erhalten .

Am 15. März meldete die Regierung von Guatemala, dass 19 Menschen aus der Ukraine als Flüchtlinge aufgenommen wurden .

Einige Familien kamen auch aus Warschau und Polen , anschließend wollten sie nach Amsterdam , in die Niederlande , dann nach Panama und schließlich zum Internationalen Flughafen La Aurora zu reisen .

Unter den Flüchtlingen sind 10 Erwachsene und neun Minderjährige , die aufgrund einer Arbeitssituation zu Verwandten zusammengeführt wurden , die bereits in Guatemala lebten.

Neben der Begrüßung ukrainischer Bürger haben die guatemaltekischen Behörden Erklärungen gegen Russlands Vorgehen auf ukrainischem Territorium abgegeben.

Am 2. März beschuldigte Guatemala während der Generalversammlung der Vereinten Nationen Russland einer „ Aggression gegen die Ukraine “.

An diesem Tag forderte er Russland auf, „ die Anwendung von Gewalt und den vollständigen und bedingungslosen Rückzug seiner Streitkräfte aus den Gebieten der Ukraine unverzüglich einzustellen“.

In dieser Sitzung stimmten 141 Länder für eine Resolution , die den Abzug der russischen Truppen fordert und „Menschenrechtsverletzungen“ verurteilt.

Antwort von Giammattei

Nach Zelenskis Botschaft antwortete Präsident Alejandro Giammattei, dass „Guatemala den Frieden unterstützt und für das Leben ist“.

Er versicherte, dass „unser Volk immer auf Augenhöhe mit dem tapferen Präsidenten Selenskyj und mit jedem Volk sein wird, das Angriffe oder ausländische Einmischung erleidet“.

Was Guatemala schon alles geleistet hat, 19 Flüchtlinge, Respekt. Wir sollten uns ein Beispiel an Guatemala nehmen.

19 Ukrainer auf dem Weg nach Panama. Was das wohl bedeutet?

Und Elperiodico schreibt:

Präsident Alejandro Giammattei sprach telefonisch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Zelensky über die Unterstützung Guatemalas während der russischen Invasion und die Möglichkeit, guatemaltekische Arbeitskräfte für den Wiederaufbau der Ukraine einzusetzen. Giammattei sagte in einem Interview, Selenski habe ihm für Guatemalas Position in internationalen Foren gedankt, da wir die russische Invasion in der Ukraine verurteilen. „Heute für dich, morgen für mich. Jeder kann glauben, dass er das Recht hat, in ein anderes Land einzudringen und zu tun, was er will, und es zu zerstören“, sagte er.

Wer einmal lügt dem….

Weltweiter Sicherheitshinweis

Auswärtiges Amt

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Realität

Wolodymir Selenskyj – Der Psychopath

Wolodymyr Selenkyj wurde 2019 zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Er hatte den Ukrainern versprochen, die Spannungen mit Russland abzubauen und die Auseinanderzungen in der Ostukraine zu beenden. Nichts davon hat er umgesetzt. Im Gegenteil, er hat alles dafür getan, den Konflikt mit Russland zu verschärfen. Selenskyj hatte zahlreiche Gelegenheiten, die Dinge mit Moskau zu glätten und den Ausbruch von Feindseligkeiten zu verhindern, stattdessen hat er die Dinge verschlimmert und die Russen bis aufs Blut gereizt. Einem kleinen, dicken Psychopathen, mit Kugelkopf, ist es gelungen, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu ziehen.

Der Westen, seine Politiker und die Medien, präsentieren uns einen Helden, der für unsere Freiheit und Demokratie kämpft. Im Westen aber gibt es keine Freiheit und keine Demokratie. Im Westen lebt man in Scheindemokratien und die Freiheit hört abrupt dort auf, wo die eigenen Ansichten nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmen. Die Freiheit des Westens besteht darin, halb nackt, mit der Federboa im Arsch durch die Lande zu ziehen und Muslimen den größtmöglichen Spielraum zu geben, ihre satanischen Ziele Allahs auf europäischen Boden umzusetzen.

Zelenskyj wird im Westen vergöttert und für seine persönliche Tapferkeit gelobt. Aber praktisch gesehen hat er es versäumt, die nationale Einheit der Ukraine wiederherzustellen und das entscheidende Friedensabkommen (Minsk) umzusetzen. Der Psychopath Selenskyj wollte sich nach seiner Wahl, mit einem Paukenschlag, der Weltöffentlichkeit (und seiner Ehefrau) präsentieren, als jemand, der so mutig ist, sich mit der Weltmacht Russland anzulegen. Erreicht hat er nichts, außer dass seine Konten in Übersee (Pandora-Papers) mit dem Geld deutscher und europäischer Steuerzahler noch praller gefüllt sind, als vor dem Krieg.

Der ukrainische Präsident mag das sogenannte Minsker Protokoll nicht und hat sich geweigert, seine grundlegenden Anforderungen zu erfüllen. Russland pocht seit sieben Jahren auf deren Umsetzung durch die Kiewer Regierung, stattdessen setzt Zelenskyj den ethnisch aufgeladene Bruderkrieg bis heute fort, und ein Ende ist nicht in Sicht.

Wladimir Putin: „Beginnen wir mit den Minsker Vereinbarungen – dem Minsker Maßnahmenpaket zur Regelung der Situation in der Südostukraine. Daran haben wir nicht sieben, sondern fast acht volle Jahre gearbeitet. Mit „wir“ meine ich Russland, und wir waren die Initiatoren und Autoren dieser Dokumente. Deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass wir an der Umsetzung dieses Maßnahmenpakets interessiert waren, weil es das Ergebnis eines Kompromisses war. Die Führer der beiden damals nicht anerkannten Republiken unterzeichneten diese Dokumente. Einer von ihnen wurde übrigens bei einem Terroranschlag getötet. Er wurde von den Sonderdiensten der Ukraine brutal hingerichtet. Das war ein offener, politischer Mord.“

„Die Ukraine hat erklärt, dass sie sich nicht mehr dem Minsker-Abkommen verpflichtet fühlen,“ aber was zählt ist, dass die Führer der beiden Republiken diese Dokumente unterzeichnet haben. Wir haben es damals geschafft, diesen Kompromiss auszuhandeln. Das war übrigens nicht einfach, weil die Führer dieser Entitäten zunächst nicht an den Minsker Vereinbarungen teilnehmen und diese Dokumente nicht mit ihren Namen unterzeichnen wollten. Aber es wurde trotzdem ein Kompromiss erzielt, der ein echter Fortschritt auf dem Weg zu einer Einigung auf friedlichem Wege war.“

„Tatsächlich wurde das Ereignis – die Anerkennung dieser Republiken – genau dadurch diktiert, dass die ukrainische Führung öffentlich erklärt hatte, dass sie sich nicht an diese Vereinbarungen halten werde. Tja, was soll man dazu noch sagen? Das haben die Spitzenbeamten öffentlich gesagt. Sollen wir warten, bis dieser Völkermord an den fast vier Millionen Menschen, die in diesen Gebieten leben, vollzogen ist? Es ist unerträglich, zuzusehen. Sie können selbst sehen, was dort los ist.“

„Als wir mit unseren europäischen Kollegen sprachen, sagten sie alle dasselbe: ‚Ja, das ist der Weg nach vorn‘, aber in Wirklichkeit konnten sie ihre Partner in der derzeitigen Führung in Kiew nicht dazu zwingen. Wir waren also gezwungen, diese Entscheidung zu treffen, und in diesem Sinne existieren die Minsker Vereinbarungen tatsächlich nicht mehr. Warum sich an sie halten, wenn wir die Unabhängigkeit dieser Einheiten anerkannt haben?“

„Kiew hat in all den Jahren, in denen wir darum bemüht waren, eine friedliche Lösung zu finden, zunichtegemacht.“

Die Minsker Vereinbarungen waren also lange vor der Anerkennung der Volksrepubliken Donbass tot. Sie wurden nicht von uns und nicht von den Vertretern dieser Republiken getötet, sondern von den derzeitigen Kiewer Behörden.“

Selenskyjs Ablehnung des Minsker-Abkommens war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Russische Beamte hatten acht Jahre lang an Minsk gearbeitet, um Bedingungen auszuarbeiten, die für alle Parteien annehmbar waren. Dann wischte Zelensky mit einer Handbewegung das Minsker-Abkommen vom Tisch, und setzte seine ethnischen Säuberungsaktionen fort. Die russische Bevölkerung in der Ukraine wurde unter seiner Rigide zum Abschuss freigegeben. Das alles geschah mit Billigung und Unterstützung der Amerikaner und Europäer.

Selenskyj entsandte 60.000 Soldaten und Untergrundkämpfer in die Ostukraine, wo sie ihr tödliches Handwerk aufnahmen, und so viele Russen wie möglich töteten. Zuvor hatte er noch die Asov-Brigaden in die ukrainische Armee eingegliedert, von denen man weiß, dass sie der Ideologie Adolf Hitlers nahe stehen und hemmungslos töten, um ihre Ziele zu erreichen.

Zelenkyj wusste sehr genau, dass seine Aktionen in Russland Alarm auslösen und Putin zwingen würden, sein Militär einzuberufen, um sein Volk vor einer massiven ethnischen Säuberung zu schützen, und so kam es dann auch. Am 24. Februar dieses Jahres, begann Putin seine „Spezialoperation“ und marschierte in die Ukraine ein.

Zelenskyjs Krieg läuft ganz im Sinne der Amerikaner, genauer gesagt, nach dem Drehbuch der Demokraten Amerikas. Nehmen Sie zum Beispiel seine völlige Unwilligkeit, Russlands minimale Sicherheitsbedenken anzusprechen. Putin hat bei vielen Gelegenheiten gesagt hatte, die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO eine „rote Linie“ für Russland ist. Putin hatte Zelenkyj davor gewarnt hatte, dass Russland gezwungen sein würde, „militärisch-technische“ Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit Russlands zu gewährleisten.

Die aggressive Expansionspolitik der USA und seiner Verbündeten ist eine existenzielle Bedrohung für Russland. Das kann ein Blinder erkennen. Es ist nur natürlich, dass Putin auf diese existentielle Bedrohung reagiert und nun den Kampf gegen das Imperium aufgenommen hat.

Weiß Selenskyj, dass es den Rechten Sektor, Neonazis in der Regierung, im Militär und in den Sicherheitsdiensten gibt? Weiß er, dass sie, obwohl ihre Zahl gering ist, eine Kraft sind, mit der man rechnen muss und die stark zum Hass und zur Verfolgung ethnischer Russen beiträgt? Weiß er, dass diese rechtsextremen Elemente an Fackelzügen teilnehmen, sich Hakenkreuze oder SS-Tattoos auf die Arme stechen und die rassistische Ideologie von Adolf Hitler verehren? Ist ihm bewusst, dass viele dieser Nazis an kriminellen Akten der Brutalität beteiligt waren, einschließlich der Verbrennung von 48 Zivilisten im Gewerkschaftshaus in Odessa im Jahr 2014? Glaubt er, dass die verdeckten Programme der CIA zur Bewaffnung und Ausbildung dieser rechten Militanten vertrauensbildend sind, oder denkt er, dass es Moskau an einen katastrophalen Krieg erinnert, in dem 27 Millionen Russen von der deutschen Wehrmacht ausgerottet wurden? Ja, all das weiß der Oligarch in Kiev.

All das Gerede über den NATO-Beitritt, all das Gerede über die Stationierung von Atomwaffen, der stetige Aufbau eines tödlichen Waffenarsenals an der Grenze zu Russland, die ukrainischen Truppenbewegungen nach Osten, die Weigerung, den Vertrag von Minsk umzusetzen, und die Zurückweisung von Putins Sicherheitsforderungen, waren bewusste Provokationen Zelenskyjs gegen Putin.

Aber wieso? Weil Washington Russland in einen Krieg locken will, um Putin weiter zu dämonisieren, Russland zu isolieren, eine Operation zur Aufstandsbekämpfung gegen die russische Armee zu starten und harte Wirtschaftssanktionen zu verhängen, die der russischen Wirtschaft maximalen Schaden zufügen werden. Das ist kurz gesagt Washingtons Strategie, und Selenskyj hilft Washington, seine Ziele zu erreichen. Er erlaubt sich, Washingtons Werkzeug zu sein. Er opfert sein eigenes Land, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen.

All dies trägt dazu bei, einen Punkt zu unterstreichen, der von den Medien nie berücksichtigt und von den Experten in den Kabelnachrichten nie diskutiert wird, nämlich dass die Ukraine den Krieg verlieren wird, und Selenskyj weiß es. Er weiß, dass die ukrainischen Streitkräfte der russischen Armee nicht gewachsen sind. Der russische Bär, der eine Fliege erschlägt. Die Ukraine ist die Fliege.

Die Öffentlichkeit muss das hören, aber sie hört es nicht. Stattdessen hören sie Geschwätz über heldenhafte Ukrainer, die gegen den russischen Eindringling kämpfen. Aber das ist Unsinn, gefährlicher Unsinn, der die Menschen ermutigt, ihr Leben für eine verlorene Sache zu opfern.

Die Ukraine wird verlieren. Das ist sicher. Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, werden Sie sehen, dass Russland den Krieg ziemlich leicht gewinnt; Sie zermalmen die ukrainische Armee auf Schritt und Tritt, und sie werden sie weiter zermalmen, bis die Ukraine kapituliert.

Unser Leben wird von einem kleinen, dicken Mann mit Minderwertigkeitskomplexen, einfach so zerstört, ohne dass „unsere Volksvertreter“, die unserem Wohle dienen sollten, irgendetwas dagegen unternehmen. Das Fazit kann nur lauten, wir müssen nicht nur den Psychopaten in Kiev loswerden, sondern unsere Psychopathen, genau wie die in Amerika loswerden. So schnell wie möglich. Und wenn das irgendeiner kann, dann ist das Donald. J. Trump, der zukünftige 47. Präsident der Vereingten Staaten von Amerika.

Die kranken Eliten

Ukraine will Kriegsfolgen mit Cannabis abmildern

Am 7. Juni billigte das Ministerkabinett den Gesetzesentwurf „Über die Regulierung des Verkehrs von Cannabispflanzen für medizinische, industrielle Zwecke, wissenschaftliche und wissenschaftlich-technische Aktivitäten, um die Bedingungen für die Erweiterung des Zugangs von Patienten zur notwendigen Behandlung von Krebs und Post zu schaffen -traumatische Belastungsstörung als Folge des Krieges“.

Die Nachricht wurde vom ukrainischen Gesundheitsminister Viktor Lyashko bekannt gegeben, berichteten lokale Medien am 8. Juni.

In den Berichten heißt es, dass das Gesundheitsministerium die negativen Auswirkungen des Krieges auf die psychische Gesundheit verstehe und die Anzahl der Menschen kenne, die infolge der Kriegseinwirkung medizinische Behandlung benötigen.

Ljaschko betonte, dass die Regierung die rechtliche Grundlage bereiten werde, um den vollständigen Produktionszyklus von Drogen auf Cannabisbasis in der Ukraine sicherzustellen: vom Anbau und der Verarbeitung bis zur vollständigen Produktion.

Er fügte hinzu, dass vor Beginn des Krieges falsche Erzählungen über angebliche Schäden durch die Verwendung von medizinischem Cannabis verbreitet wurden.

Um jedoch die Bedenken der Menschen zu zerstreuen, wird der Verkauf von Arzneimitteln auf Cannabisbasis streng reguliert.

„Cannabis-Drogen sind keine ‚Konkurrenten‘ von Drogen, und die Maßnahmen zur Regulierung ihres Kreislaufs sind völlig anders. Medizinisches Cannabis enthält Cannabidiol, das keine ausgeprägte psychoaktive Wirkung hat, daher ist es nicht für den Freizeitgebrauch geeignet  , sagte Lyashko.

Lyashko betonte, dass Medikamente auf Cannabisbasis zur Linderung von Schmerzen, Muskelkrämpfen und -krämpfen, zur Behandlung von Anorexie, PTSD und Angststörungen eingesetzt werden.

Sie werden auch zur Behandlung bestimmter Arten von Epilepsie, Glaukom, Psoriasis, Parkinsonismus und Multipler Sklerose eingesetzt. Eine wichtige Aufgabe dieser Medikamente ist es, Schmerzen und Leiden schwerkranker und palliativer Patienten, einschließlich Krebspatienten und HIV-Patienten, zu lindern.

Der Gesetzentwurf muss nun im ukrainischen Parlament mit mindestens 226 Stimmen angenommen werden.

Ein Gesetzentwurf zur Verwendung von medizinischem Cannabis wurde am 13. Juli 2021 vom ukrainischen Parlament nicht angenommen und zur Überarbeitung geschickt.

Titelbild: An activist holds a placard depicting cannabis leaves during a protest in Kyiv in May 2017. Ukraine is moving closer to legalizing medical cannabis, fueled in part by Russia’s war.Sergei Supinsky/AFP via Getty Images:

Darüber hinaus wollen sie sich natürlich auch bei den kiffenden europäischen Jugendlichen und Erwachsenen beliebt machen, ist doch klar. Gerade jetzt wo der Stern am schwinden ist.

Schatten der Vergangenheit – Der Westen auf der Anklagebank

Seit dem 24. Februar 2022 überbieten sich Politiker und Medien mit Treueschwüren zur Nato und russlandfeindlicher Rhetorik. Ihre Lobgesänge auf Volodymyr Zelensky, die Klitschko Brüder und ihren Kampf für unsere Freiheit und Demokratie, sind allerorten nicht zu überhören. Und bislang gibt es noch keinerlei Anzeichen für eine Besserung.

Nach 1945 hat man sich erhofft, Politiker zu bekommen, die sich dem Gemeinwohl, Recht und Gesetz verpflichtet fühlen und dementsprechend handeln. 77 Jahre danach erleben wir eine Bundesregierung, die sich vom eigenen Volk abgewendet und sich der westlichen Allianz und der „Neuen Weltordnung“ zugewendet hat. Auch ihnen ist klar geworden, dass das Leben auf diesem Planeten mit mehr als 8 Milliarden Menschen nicht mehr möglich sein wird.

Das, was wir täglich zu hören und zu sehen bekommen, ist unverkennbar ideologisch geprägt und unerträglich geworden. Die Berichterstattung über den West-Ost-Konflikt, Pandemie und den Islam, dient einzig und allein dazu, die Welt in Brand zu stecken, Chaos, Aufruhr und Angst zu erzeugen, Geld zu verdienen und die Machtpositionen auszubauen. Nur blöd, dass die Hälfte der Menschheit nicht mitmachen will. Jetzt ist ein wacher Verstand vonnöten, um im Wirrwarr der Halbwahrheiten und Lügen nicht unterzugehen.

Die Konfrontation hat nicht im Februar dieses Jahres begonnen, sondern schon weit vorher in der Vergangenheit. Sie betrifft auch nicht nur die Ukraine und Russland, sondern die gesamte Welt.

Mehr als die Hälfte der Menschheit ist bitter enttäuscht über den Westen und seinen vollmundigen Versprechungen, die nichts weiter als bösartige Täuschungen waren. Der Drang der USA (Trumps Amtszeit ausgenommen), die Welt zu beherrschen, hat an vielen Plätzen auf dieser Welt blutige Spuren hinterlassen. Gleichberechtigte Staaten gab es für sie nicht. Im Gegenteil, andere Völker und Staaten galten als Vasallen oder Kolonien moderner Art, wie jetzt die Ukraine.

Das wiedervereinigte Deutschland nach 1990 und der Wegfall der Grenze, war die letzte Hürde, die es zu überwinden galt, um sich nun gen Osten hemmungslos ausdehnen zu können. Deutsche und amerikanische Interessenpolitik sind mitverantwortlich für die Kriege in den 90er-Jahren in der Balkanregion.

Deutschland hat es versäumt, die vielen Kooperationsangebote von Wladymir Putin ernst zu nehmen, und hat ihn stattdessen von der Weltbühne verwiesen. Barack Obama stempelte Russland zu einer Regionalmacht herunter und Biden will Putin vom Acker kriechen sehen.

Am 9. Mai 2022 sagte Putin:

«Vor allem nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begannen die Vereinigten Staaten von ihrer Ausnahmestellung zu sprechen, und demütigten damit nicht nur die Welt, sondern auch ihre Bündnispartner, die so tun müssen, als würden sie es nicht bemerken, und es mit Ehrerbietung schlucken. Aber wir sind ein anderes Land. Russland hat einen anderen Charakter. Wir werden niemals unsere Liebe zum Vaterland, unseren Glauben und unsere traditionellen Werte, unsere angestammten Bräuche und unseren Respekt vor allen Völkern und Kulturen aufgeben.»

Die Pflicht „unserer Regierung“ wäre es, die wirtschaftlichen Verwerfungen in Deutschland und vielen anderen Ländern zu verhindern, aber was tun „Unsere“, sie vergrößern Not und Elend, indem sie sich an sinnlosen Sanktionen gegen Russland beteiligen.

Es ist allerhöchste Zeit, einen ganz anderen Weg einzuschlagen, eine wirkliche «Zeitenwende», herbeizuführen, die erkennt, dass eine Welt voller Feindbilder, ein Europa gegen Russland kein Ausblick sein kann, sondern nur selbstzerstörerisch für ganz Europa ist. Dieser Weg führt in eine Sackgasse für Politik, Wirtschaft und Kultur, und für die große Mehrheit der Menschen.

Sergej Lawrow :

«Das Erstaunliche ist, dass in fast allen ‹zivilisierten› Ländern eine wütende Russophobie um sich greift. Sie haben ihre politische Korrektheit, ihren Anstand, ihre Regeln und Rechtsnormen in den Wind geschlagen.»

Man sollte diese Worte nicht als russische Propaganda abtun, sondern sie ernst nehmen, weil es so ist.

Die zentrale Rolle der USA beim Ukraine-Putsch und darüber hinaus …
www.pravda-tv.com

Was würde passieren, wenn wir alle Atombomben auf einmal zünden?

Written by Joshua Coupe,Charles G. Bardeen,Alan Robock,Owen B. Toon

Was passiert, wenn die Atomwaffenarsenale tatsächlich zum Einsatz kommen sollten? Damit haben sich aus wissenschaftlicher Sicht in erster Linie Atmosphärenforscher beschäftigt. Eine der ersten Arbeiten stammt vom späteren Nobelpreisträger Paul J. Crutzen, dem Mitentdecker des Ozonlochs und dem Erfinder des Begriffs Anthropozän. Er kam 1982 mit einem Kollegen zum Schluss, dass es nach einem atomaren Schlagabtausch zu enormen Bränden und in der Folge einer fatalen Freisetzung von Stickoxiden und Sauerstoffradikalen kommen würde. Das wiederum würde zu einer mehrjährigen Abkühlung der Erde und zu einem Zusammenbruch der Nahrungsmittelproduktion auf der nördlichen Hemisphäre führen.

„Nuklearer Winter“

Ein Jahr später legte der Klimaforscher Richard Turco mit Kollegen im Fachblatt „Science“ eine bahnbrechende Modellrechnung vor, die auch begriffsbildend wurde: Turco und seine Kollegen prägten damals die Bezeichnung „nuklearer Winter“ für eine radikale Abkühlung der Erde auf Temperaturen von minus 15 bis minus 25 Grad Celsius. Diese sogenannte TTAPS-Studie wurden in den Modellrechnungen seither immer wieder leicht modifiziert, aber weitgehend bestätigt – so etwa auch in einem Bericht des Goddard-Instituts für Weltraumforschung der Nasa im Jahr 2007.

Die neueste Modellrechnung stammt von einer Gruppe um Joshua Coupe (Rutgers University), die sich ebenfalls ganz auf die Klimafolgen aufgrund eines Atomkriegs beschränken. (Würden etwas mehr als die Hälfte der Atombomben in Großstädten detonieren, dürften allein dadurch rund drei Milliarden Menschen sofort getötet werden.)

Laut den Simulationen von Coupe und seinen Kollegen, die im Wesentlichen die älteren Modellrechnungen bestätigen, würden die nuklearen Detonationen etwa 147 Millionen Tonnen Ruß in die Atmosphäre blasen – und zwar so hoch, dass sie sich in der Stratosphäre verteilen und die Sonne verdunkeln würden. Dazu gibt es auch ein anschauliches Video:

Sieben Jahre Dunkelheit

Wie die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Journal of Geophysical Research: Atmospheres“ schreiben, würden die globalen Temperaturen im ersten Jahr nach der Katastrophe um sieben Grad Celsius sinken, um dann in der permanenten Dunkelheit um weitere neun Grad zu fallen. Zusätzlich würde eine Reduktion der Niederschläge die Produktion von Lebensmitteln nachhaltig erschweren. Erst nach rund sieben Jahren würde sich der Ruß und damit auch der nukleare Winter wieder einigermaßen verziehen.

Das Resümee der Autoren möge man bitte auch den beiden eingangs erwähnten Präsidenten zur Kenntnis bringen: Ein nuklearer Angriff und die daraus resultierende Umweltkatastrophe wäre in jedem Fall auch für jenes Land selbstmörderisch, das ihn startet. (tasch, 23.8.2019)

Originalartikel

Journal of Geophysical Research: Atmospheres: „Nuclear Winter Responses to Nuclear War Between the United States and Russia in the Whole Atmosphere Community Climate Model Version 4 and the Goddard Institute for Space Studies Model E“

Der Lüge überführt

Lyudmila Denisova, eine hochrangige ukrainische Beamtin und ehemalige Menschenrechtskommissarin des ukrainischen Parlaments, ist der Lüge überführt worden. Sie hat die Bundesregierung, die Europäische Union, die Nato  und die Weltöffentlichkeit hemmungslos belogen, um westliche Länder davon zu überzeugen, mehr Waffen und Geld in die Ukraine zu schicken. Jetzt wurde sie vom ukrainischen Parlament ihres Amtes enthoben.

Im ersten Moment könnte man auf den Gedanken kommen, dass in der Ukraine alles nach Recht und Gesetz läuft, dem ist aber nicht so. Denisova wurde nicht entlassen, weil sie der Lüge überführt wurde, sondern weil sie sich beim Lügen hat  erwischen lassen. Im ukrainischen Parlament sitzen, wie in allen Parlamenten, nur Menschen, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Denisova ist eine von vielen, die durch die Lande ziehen und mit Lug und Betrug ihr schönes Leben finanzieren. Wir kennen das von „unseren Volksvertretern“.

Die Lüge überführt: Lyudmila Denisova, Menschenrechtsaktivistin und hohe Beamtin des ukrainischen Parlaments.

Lyudmila Denisova hat über die dankbare Weltpresse, die auch nur von Halbwahrheiten und Lügen lebt, verbreiten lassen, dass russische Soldaten im großen Stil ukrainische Frauen vergewaltigen, Wohnungen und Häuser plündern, und die Beute an ihre Familien in Russland senden. Agnes Strack-Zimmermann (FDP), sowie Marie Luise Beck (Die Grünen), haben die Lügen von Denisova dankbar aufgegriffen und in den Medien weitergesponnen.

Beck sprach davon, dass „Putin die Massenvergewaltigungen vorbereitet und seine Soldaten mit Kondomen ausgestattet. Massenvergewaltigungen werden vom Kreml aus systematisch betrieben“. Die wenigsten Vergewaltiger werden sich vor der Tat darüber den Kopf zerbrechen, ob sie verhüten sollen oder nicht.

Die Kriegstouristin Strack-Zimmermann, wollte sogar wissen, dass russische Soldaten Kinder und Babys töten, um in den Besitz von Kinderschühchen zu kommen, die sie dann an ihre Familien schicken, außerdem noch Kühlschränke, Fernseher und sonst noch alles, was nicht niet- und nagelfest ist, einfach mitnehmen und nach Russland schicken. Klar, die Post und die Paketdienste haben im Moment alle Hände voll zu tun in der Ukraine, und in den geräumigen Panzern ist soviel Platz, dass man durchaus alle Arten von Hausrat bequem mit dem Panzer nach Moskau transportieren kann.   

Der Parlamentsabgeordnete Pavlo Frolov beschuldigte Denisova ausdrücklich  Fehlinformationen verbreitet zu haben, die „der Ukraine nur geschadet“ hätten, und zwar in Bezug auf „die zahlreichen Details über ‚unnatürliche Sexualstraftaten‘ und sexuellen Missbrauch von Kindern in den besetzten Gebieten, die nicht durch Beweise gestützt wurden“.

In einem von einer  ukrainischen Nachrichtenagentur veröffentlichten Interview gab Denisova zu, dass ihre Unwahrheiten ihr beabsichtigtes Ziel erreicht hatten.

„Als ich zum Beispiel im italienischen Parlament im Ausschuss für internationale Angelegenheiten sprach, hörte und sah ich ein ziemliches Desinteresse an der Ukraine, wissen Sie? Ich habe über schreckliche Dinge gesprochen, um sie irgendwie dazu zu bringen, die Entscheidungen zu treffen, die die Ukraine und das ukrainische Volk brauchen“ , sagte Denisova.

Denisova bemerkte, dass Italiens Fünf-Sterne-Bewegung ursprünglich „gegen die Lieferung von Waffen an uns war, aber nach [ihrer] Rede sagte einer der Parteiführer …, dass sie [uns] unterstützen werden, auch durch die Lieferung von Waffen.“

Trotz der Tatsache, dass ihre Behauptungen über Massenvergewaltigungen falsch waren, wurden sie von alten Medien wie  CNN  und der  Washington Post wiederholt verstärkt .

„Die Medien haben die Behauptungen dieser Frau schnell veröffentlicht, aber es war ihnen egal, die Aufzeichnungen zu korrigieren“, schreibt  Chris Menahan .

Tatsächlich gab es während des gesamten Krieges unzählige regelrechte Schwindel und Unwahrheiten, bei denen sogenannte „Faktenprüfer“ durch ihre Abwesenheit auffielen.

Dazu gehören  Strahlungslecks  in belagerten Kernkraftwerken, die sich als nicht aufgetreten erwiesen haben, die völlige Fehlinformation der Medien über die Geschehnisse auf Snake Island, der „Ghost of Kiev Hoax“ sowie der „Angriff“ auf ein Holocaust-Mahnmal, der  nie stattgefunden hat .

Noch schlimmer als die Unwahrheiten von Denisova, sind die Reaktionen des Westens, nämlich gar keine. Die Lügen aus der Ukraine sind Teil der Argumente für Waffenlieferungen und tonnenweise Geld für Kiev. Nach Adam Riese müssten die Waffenlieferungen und Geldtransfers sofort eingestellt werden. Die Fakten und Argumente haben sich als Unwahr herausgestellt, und die Begründungen für die Transfers immer löchriger.

Die Lügnerin

Angst vor der Revolution?

Seit zwei Jahren erleben wir, wie Klaus Schwabs Ideen (NWO) mit rasender Geschwindigkeit umgesetzt werden. Schwabs große Sorge, dass es zu Aufständen und Revolutionen kommen kann, beschreibt er in seinem Buch „Covid-19: The Great Reset” wie folgt:

„Eine der größten Gefahren der Nach-Pandemie-Ära sind soziale Unruhen, im Extremfall bis hin zu gesellschaftlicher Auflösung und politischen Zusammenbruch. (..) Persönliche Tragödien werden in verschiedenen Gruppen Ärger, Wut und Verzweiflung hervorrufen, darunter die Arbeitslosen, die Armen, Migranten, Gefangene, Obdachlose, alle Zurückgelassenen … Wie kann all dieser Druck nicht zu einer Explosion führen?

Nur eine Revolution könnte Macht und Reichtum der globalen Elite gefährden, die durch alle Krisen hindurch immer mehr Reichtümer anhäuft und sich Besteuerung und Regulierung weitgehend entzogen hat. Während der globalen Corona-Rezession hat der Reichtum der Multimilliardäre zugenommen wie selten zuvor in nur sieben Monaten – während das Elend der unteren Hälfte in der Welt-Reichtumsverteilung größer geworden ist.

Alle Mächtigen machen mit

von Norbert Häring

Ein Revolution zu vermeiden ist DAS Ziel von Schwabs Wirken. Sein Buch ist ein kleiner Teil davon. Parallel zu dessen Veröffentlichung organisierte er im Sommer den ganz großen Auftrieb. Zusammen mit ihm kündigten der britische Thronfolger, die Chefin des Internationalen Währungsfonds und der Generaldirektor der Vereinten Nationen gemeinsam an, dass das Weltwirtschaftsforum sein Wirken künftig unter das Motto „Great Reset“ stellen werde.

Weder Schwab noch die anderen Top-Globalisten erklärten, außer in leeren Floskeln, wie man die Welt retten würde. Aber der Chef des Kreditkartenunternehmens Mastercard skizzierte wenigstens das Grundprinzip:

„Damit es funktioniert, muss es der Privatsektor zu einem Teil seines Geschäftsmodells machen

Übersetzt: Unternehmen müssen Geld damit verdienen können. Sonst wird das nichts.

Wenn es für Lobbyisten, Politiker und Adlige nur darum geht, Floskeln zu verbreiten, und die Konzerne nur weiter Geld verdienen wollen, wozu dann der große Auftrieb mit Starbesetzung?

Der Weg ist das Ziel

Es geht nicht um die Umsetzung des Großen Neustarts, es geht um die Diskussion. Man könnte sagen: Der Weg ist das Ziel. Denn auf die Forderung, dass ein Neustart nottut kommen derzeit auch andere. Es geht für die Konzerne darum, im Zentrum der Reformdiskussion zu stehen und sich an die Spitze jeder möglicherweise gefährlichen Bewegung setzen zu können. In Schwabs Worten:

„Diese Initiative wird jeden auf der Welt integrieren, der eine Stimme hat und der einen besonders innovativen Vorschlag zur Verbesserung der Lebensbedingungen hat.

Dafür will das Forum seine Tentakeln ausfahren: Sein Netzwerk von knapp 10.000 “Global Shapers“, in 428 Städten und 148 Ländern wird aktiviert.

Die Global Shapers sind die Nachwuchsorganisation des Forums. Sie hat Schwab für Zwecke des Great Reset zu DEN Vertretern der Jungen Generation erklärt, die dafür sorgen sollen, dass die Reformen im Sinne künftiger Generationen ausfallen – künftiger Generationen von Eliten, darf man dazudenken.

Diese jungen Hoffnungsträger der Elite sollen im Einzugsbereich ihrer Shaper-Stützpunkte mögliche Reformer und Revoluzzer identifizieren. Diese sollen sie einladen, am Great-Reset-Pauwau des Forums teilzunehmen. Dazu passt dann hervorragend, dass Schwab in seinem Buch und das Forum auf seiner Website und bei seinen Treffen so sehr dem Einerseits-Andererseits frönen und für jedes Anliegen eine gut klingende Weltverbesserungs-Floskel bereithalten. Es soll sich ja jeder potentielle Revoluzzer angesprochen fühlen.

Diejenigen, die sich als potentiell wirkmächtig und gefährlich herausstellen, werden umgarnt, zu Versammlungen in allen Teilen der Welt geflogen, mit Jobangeboten und Stipendien geködert und so unmerklich in einem Netz von Abhängigkeiten verstrickt, aus dem sie sich nicht mehr befreien können, ohne in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen.

Wer sich dieser Umarmung entzieht, darf hilflos zusehen, wie andere Reformer mit weniger Berührungsangst zu den Mächtigen zu Hoffnungsträgern hochstilisiert werden. So will das Forum sicherstellen, dass keine Reformbewegung außer Kontrolle gerät, die etwa die Marktmacht und Steuerprivilegien von Digital-, Finanz- und Gesundheitskonzernen angreifen könnte.

Lasst uns über den Großen Neustart reden! Damit alles bleiben kann wie es ist.

Yes

Die Abschaffung der Seele

Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF, und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.

Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen: https://multipolar-magazin.de/artikel… #WEF #WorldEconomicForum #KlausSchwab #KünstlicheIntelligenz

Gepostet von Susanne Gonschorek

Susanne Gonschorek

Gefährliche Zeiten

Es geht los: Die erste Regierung führt digitale Bezahldaten und Kassenbons zusammen

7. 06. 2022 | Für viele wirkte die Warnung bisher weit hergeholt, bald könnten staatliche Sozialingenieure zu unserem Besten oder dem von Natur oder Gesellschaft bestimmen, welche Nahrungsmittel und was sonst noch wir kaufen dürfen. Nun holt sich die erste europäische Regierung die nötigen Daten. Sie greift alle Bezahldaten und Kassenbons ab und führt sie mit Daten über die Haushalte zusammen.

Blogtext von Norbert Häring

Es ist nicht das Jahr 2050 und es ist kein dystopischer Zukunftsroman oder Musik-Video von 1985, sondern Realität. Das norwegische Statistikamt SSB will den größten Betreiber von digitalen Bezahlterminals Nets, verpflichten, ihm alle Daten der über die Terminals abgewickelten Kartenzahlungen zu übermitteln. Sie enthalten Namen, Adressen, Kaufdatum und Preise der einzelnen Produkte.

Außerdem sollen die vier größten Einzelhandelsketten verpflichtet werden, den regierungsamtlichen Statistikerinnen und Statistikern die digitalen Kassenbelege zu übergeben, aus denen hervorgeht welche Produkte die jeweiligen Bürger gekauft haben.

Der in Norwegen lebende Peter Imanuelsen hat am 2. Juni zuerst auf Englisch darüber geschrieben. Einen weiteren Bericht konnte ich nicht finden. Glauben konnte ich es auch nicht. Also fertigte ich mit maschineller Hilfe eine Übersetzung der Kosten- und Nutzenabschätzung der Statistikbehörde an, aus der hervorgeht, was sie plant, und wofür das gut sein soll.

Und es stimmt tatsächlich. Der reißerisch wirkende Bericht Imanuelsens ist nicht übertrieben.

Über Nets-Terminals werden 80% der digitalen Bezahlvorgänge in norwegischen Suprmärkten abgewickelt. Die Statistiker wollen jeden Tag Millionen Kassenquittungen und jedes Jahr über eine Milliarde Bezahlvorgänge einsammeln, kombinieren, archivieren und auswerten.

Die Statistiker sind sich zwar bewusst, dass das Vorhaben sehr tief in die Privatsphäre der Norweger eingreift, aber es sei ja nur für statistische Zwecke und die Statistiker seien vertrauenswürdig und den sicheren Umgang mit heiklen Daten gewöhnt. Und das Gesetz verbiete, die Daten zu einem anderen Zweck als statistischen zu nutzen. Das gebe den Bürger die Garantie, dass das auch nicht passiere. (Mindestens solange bis die relevanten Gesetze geändert werden.)

Von einer Löschung der Daten irgendwann schreibt die Behörde allerdings nichts, was den Bericht eines norwegischen Mediums glaubwürdig macht, die Daten sollten dauerhaft aufbewahrt werden. Maßnahmen zur Datensicherheit werden nur sehr allgemein beschrieben. Davon, dass die Daten nicht von amerikanischen Firmen gehostet oder verarbeitet werden dürfen, weil sonst laut CLOUD-Gesetz die Geheimdienste der USA jederzeit Zugriff darauf haben, ist nicht ausdrücklich die Rede. Der Gedanke ist nicht abseitig, hostet doch das Statistische Bundesamt die Volkszählungsdaten 2022 bei Cloudflare, einem amerikanischen Unternehmen.

Staat will wissen, wer was isst und trinkt…

Allen Ernstes ist einer der genannten Hauptzwecke für diese beängstigende Form der Datenerhebung, dass die Statistiker besser wissen wollen, welche Nahrungsmittel und Getränke die Bürger zu sich nehmen. Und zwar nicht nur insgesamt, sondern fein aufgeschlüsselt. So kann der Staat besser beurteilen, wie gesund bzw. ungesund seine Bürger sich ernähren, und feststellen, welche Gruppen er besonders bearbeiten muss, wenn er die Ernährungsgewohnheiten verbessern will. Weil es schwer zu glauben ist, lohnt hier ein längeres Zitat aus der Kosten-Nutzen-Analyse der Statistiker:

„Statistic Norway wird auf der Grundlage neuer Datenquellen neue amtliche Statistiken über die Ernährung der norwegischen Bevölkerung entwickeln und veröffentlichen. (…) Die Statistiken werden durch den Zugang zu Transaktionsdaten von Nets in Kombination mit u. a. Bon-Daten von Lebensmittelketten, Daten über den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln und Haushaltsdaten aus dem Verwaltungsregister von Statistik Norwegen eine viel höhere Qualität und einen höheren Detaillierungsgrad als bisher aufweisen.
Dies gilt beispielsweise für Statistiken, die zeigen, wie die Ernährung der norwegischen Bevölkerung mit sozioökonomischen Hintergrundfaktoren wie Einkommen, Bildung und Arbeitsmarktzugehörigkeit variiert und wie sie mit demografischen und geografischen Dimensionen variiert. Es ist wichtig, regionale, demografische und soziale Unterschiede in der Ernährung aufzuzeigen, da dies eine zentrale Dimension bei der Messung und Quantifizierung der Lebensgewohnheiten der Bevölkerung ist.
Insgesamt werden die Statistiken zu einer wesentlich besseren Wissensbasis über die Entwicklungen in der norwegischen Ernährung beitragen, und zwar mit einer höheren Qualität und einem höheren Detaillierungsgrad als bisher. Dies entspricht auch dem, was in den Aktionsplänen der Gesundheitsbehörden und in einer Absichtserklärung zwischen den Gesundheitsbehörden und der Lebensmittelindustrie über eine gesündere Ernährung zum Ausdruck kommt.“

…und wer zu welchem Arzt und Psychiater geht

Bitte hier weiterlesen.

Die Abschaffung des Bargelds ist weiter als ich dachte, ich habe schon keins mehr.

Hier lesen

Endstation – „Bitte aussteigen, die Fahrt endet hier“.

Im internationalen politischen und wirtschaftlichen Kontext, ist das 21. Jahrhundert von Beginn an durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten geprägt, die den Ausgangspunkt für den von den Vereinigten Staaten initiierten sogenannten „Krieg gegen den Terror“ bildeten. Diese Militäroffensive leitete 2001 den Krieg in Afghanistan ein und war 2003 für die Invasion und den anschließenden Krieg im Irak verantwortlich. In diesem neuen Jahrhundert könnte es zu einem zweiten Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten kommen, da die umstrittene Nato-Osterweiterung, verbunden mit der Stationierung von Militärbasen und Raketenabwehrsystemen, für Russland verständlicherweise unakzeptabel ist.

Das neue Jahrhundert ist aber auch durch die 2008 verursachte und bis heute andauernde Weltwirtschaftskrise geprägt. Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas, seine Ausbreitung auf den Westen, das Erstarken des Islams, hervorgerufen durch den Arabischen Frühling, dem chaotischen Abzug der US-Soldaten aus Afghanistan und anhaltende finanzielle Unterstützung der islamischen Welt, führten zu einer Reihe von Protesten, Konflikten und militärischen Interventionen um die globale Kontrolle der Energierohstoffe im Nahen Osten, und jetzt auch an der Ostgrenze Westeuropas. Hinzu kommt noch der Krieg in Libyen 2011 und der Bürgerkrieg in Syrien, sowie der Ausbruch der Pandemie 2020 die sich weltweit ausbreitete und erhebliche sozioökonomische Auswirkungen hatte.

Professorin Ulrike Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin, erklärte jüngst bei Markus Lanz, dass in den letzten zwei Dekaden annähernd soviel Geld in die islamische Welt transferiert wurde, wie der gesamte Wiederaufbau Westeuropas nach dem 2 WK gekostet hat.

Weltweit ist eine Zunahme der Gewalt festzustellen. Man hat nicht nur den Eindruck es geht mittlerweile um Tod oder Leben, sondern der Existenzkampf ist im vollen Gange.

Die klimabedingten, weltweiten Unwetterkatastrophen, denen man chancenlos gegenübersteht, bringen die Menschen und den Planeten zusätzlich in schwere Existenznöte. Die Armut steigt aller Orten rasant an. Die Verteilungskämpfe werden härter und die Welt immer rücksichtsloser und brutaler.

Das 21. Jahrhundert ist aber auch geprägt von politischen Führern und Wirtschaftskapitänen, die jegliche Moral und jeglichen Anstand verloren haben. Sie wissen, dass all diese Katastrophen von ihnen ausgelöst wurden und sie die alleinigen Verursacher und Verantwortliche sind. Um sich ihrer Verantwortung zu entziehen und ihre eigene Existenz zu sichern, erklärt man nun der Welt, dass man diesen Zustand ändern und den Planeten retten will.

Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber ihr werdet alles bekommen, was ihr braucht um Leben zu können”.

Prof. Dr. Klaus Schwab, World Economic Forum (WEF), Davos

Kriege, Konflikte und Terroranschläge

Die Eindämmung des Vormarschs des Islams hat oberste Priorität.

2000s

Die Freiheitsstatue in New York, mit dem in Flammen stehenden World Trade Center im Hintergrund, nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

2001: Al-Qaida-Terroranschläge auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in Washington, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen – der bisher schwerste Terroranschlag in der Geschichte.

2001: Krieg in Afghanistan. Das militärische Eingreifen der USA und Großbritanniens führt zum Sturz des Taliban-Regimes.

2003: Irak-Krieg.

2004: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf mehrere Pendlerzüge in Madrid werden 192 Menschen getötet (11-M).

2004: Schulmassaker von Beslan.

2004: Orange Revolution in der Ukraine.

2005: Dschihadistische Anschläge von Al Qaida in London.

2006: 9/11: Terroristisches Massaker in mehreren Zügen in Mumbai (Indien).

2006: Israelische Militäroffensive im Libanon; die Terrorgruppe Hisbollah antwortet im Norden Israels.

2010s

2010: Der Arabische Frühling beginnt in Tunesien und breitet sich auf Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen aus.

2011: Westliche Militärintervention in Libyen als Reaktion auf die blutige Niederschlagung der Protestbewegung gegen den Diktator M. Gaddafi (der im Oktober in Sirte hingerichtet wurde).

2011: Bürgerkrieg in Syrien.

2014: Bürgerkrieg im Osten der Ukraine (Donbass) zwischen pro-russischen Aktivisten und der ukrainischen Armee.

2014: Gründung des Islamischen Staates in geografischen Gebieten in Syrien und im Irak.

2014: Anschlag auf die U-Bahn-Station „Escuela Militar“ in Santiago de Chile.

2015-2016: Dschihadistische Anschläge in Europa:

2015: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo kommen 12 Menschen ums Leben. Bei zwei weiteren Anschlägen in Paris werden fünf Menschen getötet.

2015: Bei einer Reihe von Anschlägen der Terrorgruppe Islamischer Staat in verschiedenen Teilen der Stadt Paris werden 130 Menschen getötet.

2016: Anschläge in Brüssel.

2016: Bei einem wahllosen Anschlag eines Terroristen des Islamischen Staates werden 85 Menschen auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich) getötet.

2016: Bei einem Anschlag eines „einsamen Wolfs“ des Islamischen Staates auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin werden 12 Menschen getötet.

2016: Massaker im Nachtclub Pulse in Orlando.

2016: Bombenanschlag auf den internationalen Flughafen Atatürk 2016.

2017: Eskalation des Terrorismus des Islamischen Staates in Europa: Am 22. März und am 3. Juni wurden in London zwei dschihadistische Anschläge verübt. Dschihadistischer Anschlag in Stockholm (7. April) und dschihadistische Anschläge in Barcelona und Cambrils (17. und 18. August).

2017: 22 Menschen werden bei einem Selbstmordattentat des Islamischen Staats in der Manchester Arena (Großbritannien) während eines Konzerts von Ariana Grande getötet.

2018: 5 Menschen werden bei einem dschihadistischen Anschlag in Straßburg, Frankreich, getötet.

2018: Schießerei an der Stoneman Douglas High School in Parkland mit 17 Toten.

2019: Eine Autobombe explodiert in der General-Santander-Schule in Bogotá (Kolumbien) und fordert 21 Tote und 87 Verletzte.

2019: Die Bombenanschläge von Christchurch im Jahr 2019.

2019: Bei einer Welle von Terroranschlägen auf Hotels und Kirchen in Sri Lanka werden Menschen getötet.

Die Jahre 2020

2020: Krieg in Berg-Karabach.

2020: Bombenanschlag in Wien 2020.

2020: Bombenanschlag auf die Universität Kabul 2020

Islamistischer Terror in Deutschland: Chronologie des Schreckens

Die Festnahme eines 19-jährigen Terrorverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern zeigt erneut, dass Islamisten auch Deutschland im Visier haben. Eine Chronologie tatsächlicher und vereitelter Anschläge in den vergangenen Jahren.

Oktober 2017 – Ein Islamist (19) hatte nach Angaben der Bundesanwaltschaft bereits mit der Beschaffung von Bauteilen für einen Sprengsatz begonnen. Ziel: Möglichst viele Menschen zu töten. Spezialkräfte nahmen den Syrer am Dienstag in Schwerin fest.

September 2017 – Ein mutmaßlicher Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus Northeim in Niedersachsen steht wegen Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags auf Polizisten vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann Polizisten in eine selbstgebaute Sprengfalle locken wollte.

Juli 2017 – In einem Supermarkt in Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Palästinenser mit einem Küchenmesser auf mehrere Menschen ein und tötet einen 50 Jahre alten Mann. Sieben Menschen werden verletzt. Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen, weil ein radikal-islamischer Hintergrund naheliege. Der 26-Jährige war den Behörden als Islamist bekannt.

Zwölf Tote bei Anschlag in Berlin

Februar 2017 – Wegen des Verdachts, einen islamistischen Anschlag in Deutschland geplant zu haben, wird ein 21 Jahre alter Mann aus Baden-Württemberg festgenommen. Seit September muss er sich vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Der Angeklagte soll im Internet Anschlagsabsichten geäußert und nach einer Waffe gesucht haben.

Dezember 2016 – Auf dem Berliner Breitscheidplatz rast ein Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Der Attentäter Anis Amri kann zunächst entkommen. Bei einer Kontrolle in Italien wird er von einer Polizeistreife erschossen. Nach dem Anschlag gerieten vor allem die Behörden in Nordrhein-Westfalen in die Kritik: Der Tunesier Amri hatte sich vor dem Anschlag fast eineinhalb Jahre in Deutschland aufgehalten und zahlreiche gefälschte Pässe genutzt. Amri war als Gefährder eingestuft und sogar kurz in Abschiebehaft genommen worden.

Dezember 2016 – Die Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen einen 16 Jahre alten syrischen Kriegsflüchtling. Der im September festgenommene Jugendliche soll einen Anschlag geplant haben. Er soll von einem Chatpartner im Ausland mit Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Anleitungen zum Bombenbau erhalten haben.

Drei Syrer wegen Terrorverdachts festgenommen

Oktober 2016 – Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen seit März in Untersuchungshaft sitzenden 19-jährigen Syrer. Er steht im Verdacht, Anschlagziele für den IS in Berlin ausgekundschaftet zu haben.

13. September 2016: In Schleswig-Holstein nehmen Sicherheitskräfte drei Syrer wegen Terrorverdachts fest. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern im Alter zwischen 17, 18 und 26 Jahren vor, im Auftrag des IS nach Deutschland gekommen zu sein, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“. Konkrete Aufträge gab es nach bisherigen Ermittlungen nicht, das Trio sitzt in Untersuchungshaft.

Juli 2016: Im bayerischen Ansbach sprengt sich ein 27-Jähriger auf einem Platz vor einem Musikfestival in die Luft, 15 Menschen werden verletzt. Der syrische Flüchtling stand nach einer mehrfach verlängerten Duldung kurz vor einer Abschiebung nach Bulgarien. Er war wiederholt in psychiatrischer Behandlung gewesen. Der Islamische Staat (IS) beansprucht den Anschlag für sich.

17-Jähriger attackiert Menschen in Würzburg

Juli 2016: Knapp eine Woche vor der Tat in Ansbach geht ein 17-Jähriger – bewaffnet mit Axt und Messer – in einer Regionalbahn bei Würzburg auf Fahrgäste los. Fünf Menschen werden verletzt. Polizisten erschießen den Attentäter, der sich in einem Video als Kämpfer des IS bezeichnete. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und gab sich als Afghane aus.

Juni 2016: Spezialkräfte der Polizei nehmen drei mutmaßliche IS-Anhänger in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg fest. Sie sollen einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben.

Februar 2016: Bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Hannover verletzt eine 15 Jahre alte Deutsch-Marokkanerin einen Bundespolizisten lebensgefährlich mit einem Messer. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft war die Attacke eine „Märtyreroperation“ für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Februar 2016: Die Polizei kommt einer mutmaßlichen Terrorzelle auf die Schliche und schlägt zeitgleich in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu. Die vier verdächtigen Algerier sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Der sei jedoch im Frühstadium durchkreuzt worden, heißt es.

Al-Kaida-Mitglieder in Düsseldorf festgenommen

März 2013: Die Polizei fasst vier Verdächtige aus der Bonner Islamisten-Szene, die einen Anschlag auf den Chef der rechtsextremen Splitterpartei „Pro NRW“ geplant haben sollen. Der Kopf der Gruppe soll zudem im Dezember 2012 einen Sprengsatz im Bonner Bahnhof deponiert haben. Der Prozess in Düsseldorf dauert an.

April 2011: Ermittler nehmen in Düsseldorf drei mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder fest, die einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant hatten. Im Dezember 2011 wird in Bochum ein viertes mutmaßliches Mitglied der „Düsseldorfer Zelle“ gefasst. Die vier Männer werden Ende 2014 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

März 2011: Ein junger Kosovo-Albaner erschießt auf dem Flughafen Frankfurt/Main zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere schwer. Der Mann gilt als extremistischer Einzeltäter. 2012 wird er zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2007: Die islamistische Sauerland-Gruppe wird gefasst. 2010 werden die vier Mitglieder wegen geplanter Terroranschläge auf Diskotheken, Flughäfen und US-Einrichtungen in Deutschland zu bis zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.

Juli 2006: Im Kölner Hauptbahnhof platzieren zwei Männer in Koffern versteckte Sprengsätze in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz. Die Zeitzünder-Bomben explodieren jedoch nicht. Im Dezember 2008 wird der „Kofferbomber von Köln“ zu lebenslanger Haft verurteilt.

April 2002: Die Polizei nimmt Anhänger der zum Al-Kaida-Netzwerk zählenden Terrorgruppe Al-Tawhid fest. Die Männer planten Angriffe auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin und jüdische Gaststätten in Düsseldorf. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht verurteilt sie zu mehrjährigen Gefängnisstrafen.

Aufregung in Berlin am 21. Dezember 2019: Die Polizei räumte am Abend den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Es ging um einen verdächtigen Gegenstand. Ebenfalls in Berlin schien es sich bei einer Unfallserie auf der Stadtautobahn A100 um einen islamistisch motivierten Anschlag zu handeln, wie Merkur.de berichtete. 

Alle Listen sind unvollständig. Sie spiegeln nur einen Bruchteil des alltäglichen Jihads wieder.

Republikaner erhöhen Druck – Mangelnde Aufsicht über die Militärhilfe der Ukraine

Einige Mitglieder des Kongresses  üben Druck auf das Pentagon  aus, weil es keine Aufsicht über die Milliarden von US-Waffen gibt, die in die Ukraine gepumpt werden. Politico berichtete am Donnerstag, dass es Gesetzgeber gibt, die die Biden-Regierung gewarnt haben, dass die überwältigende Unterstützung des Kongresses für die Ukraine-Hilfe nachlassen könnte, wenn das Problem nicht angegangen wird.

Senator Rand Paul (R-KY) versuchte, der 40-Milliarden-Dollar-Hilfe für die Ukraine eine Bestimmung hinzuzufügen, die einen neuen Generalinspekteur für die Aufsicht schaffen würde, aber seine Bemühungen scheiterten. Die Maßnahme wurde mit 86 zu 11 Stimmen angenommen, wobei nur die Republikaner mit Nein stimmten, hauptsächlich wegen der fehlenden Rechenschaftspflicht für die Verwendung der Mittel.

Elisabeth Warren (D) und Rand Paul (R)

Senatorin Elizabeth Warren (D-MA) hat ebenfalls eine Aufsicht über die Hilfslieferungen an die Ukraine gefordert. „Die US-Regierung schickt Milliarden an humanitärer, wirtschaftlicher und militärischer Hilfe, um dem ukrainischen Volk zu helfen, Putins brutalen Krieg zu überwinden, und das amerikanische Volk erwartet eine starke Aufsicht durch den Kongress und eine vollständige Rechenschaftslegung durch das Verteidigungsministerium“, sagte sie.

CNN berichtete im April, dass die USA „nahezu null“ Möglichkeiten haben, die von ihnen versendeten Waffen zu verfolgen, sobald sie in die Ukraine gelangen, was den schwerwiegenden Mangel an Aufsicht demonstriert. Eine Quelle, die über den US-Geheimdienst informiert wurde, beschrieb es als  das Abwerfen der Waffen in ein „großes schwarzes Loch “.

Der Chef von Interpol  schlug am Mittwoch Alarm über die Anzahl der Waffen, die in die Ukraine strömen, und warnen davor, dass sie in die Hände von Kriminellen gelangen werden. „Die hohe Verfügbarkeit von Waffen während des aktuellen Konflikts wird zu einer Verbreitung illegaler Waffen in der Nachkriegsphase führen“, sagte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock. „Sogar Waffen, die vom Militär verwendet werden, schwere Waffen, werden auf dem kriminellen Markt erhältlich sein.“

Als Reaktion auf die Kritik an der mangelnden Aufsicht schien Pentagon-Sprecher Oberstleutnant Anton Semelroth Russland die Schuld zu geben. „Das Abzweigungsrisiko ist eine von vielen Überlegungen, die wir routinemäßig bei der Bewertung eines möglichen Waffentransfers prüfen“, sagte Semelroth. „In diesem Fall würde das Risiko durch den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine erheblich minimiert.“

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung vonAntiwar.com.

Originaltext written by dave decamp

freitag, 3. juni 2022

aus statista 2021

Titelbild von https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Building_and_ship_comparison_to_the_Pentagon.svg

Spiel mit dem Feuer

Die Europäische Union, insbesondere Deutschland, sollten weder den USA folgen, noch den Forderungen Zelenskyjs nach mehr Waffen und Geld nachgeben. Die Führung der EU, zeigt sich bei dem Versuch den Krieg zu beenden, wenn sie das überhaupt will, erschreckend inkompetent. Die Stimmung in Deutschland steht weiterhin auf Krieg. Die Entscheidungen für Waffenlieferungen und Sanktionen, basieren auf den Geschichten, die uns Zelenskyjs Propagandaabteilung übermittelt. Man würde gut daran tun, wenn die Geschichten aus Kiev, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft würden, und nicht als Fakten vermarktet werden.

Kiev vermeldet ständig irgendwelche Siege und Zurückeroberungen, wobei doch jeder wissen könnte, dass die russische Armee nicht mit Lügen zu besiegen ist. Der unerschütterliche (Irr) Glaube der (ehemaligen) Friedensbewegung, dass dieser Krieg gegen Russland militärisch zu gewinnen sei, ist faktisch unmöglich. Gerade für uns Deutsche und Westeuropäer könnte sich dieses gefährliche Wunschdenken, als ein mörderisches Unterfangen herausstellen. Daher sollte Europa aus seinem ureigenen Interesse heraus gerade jetzt einen Verhandlungsfrieden im Ukrainekrieg anstreben und nicht durch weitere Waffenlieferungen und Geld, auf einen Siegfrieden hoffen. Europäer und Amerikaner töten Menschen in der Ukraine, das sollte uns allen bewusst sein, auch wenn sie nicht persönlich am Kriegsgeschehen teilnehmen. Für Sie drücken die zwielichtigen Gestalten in der Ukraine ab.

Der amerikanische Traum

Die Amerikaner würden die Ukraine gerne in die Nato aufnehmen, um ihren Einfluss in Eurasien weiter auszubauen. Aus Amerika ist bisher das meiste Geld an die Oligarchen in Kiev geflossen. Washington hat die Steuergelder amerikanischer Bürger an die zwielichtigen Gestalten in Kiev überwiesen, und bekommt dafür Milliarden privates Geld zurück, dass nicht an die Bürger Amerikas zurückfließt, sondern in den Taschen der Börsianer und der CEOs der Rüstungsindustrie verschwindet.

Während die amerikanische Wirtschaft nicht unter den Auswirkungen von Sanktionen leidet, ist Europa davon schwer betroffen. Es sind natürlich, wie selbstverständlich und immer, nur die Bürger betroffen, am Luxusleben der High-Society wird sich nichts ändern, auch wenn das Brot 10 Euro kostet und der Liter Sprit 5 Euro. Das juckt die nicht, überhaupt nicht, deswegen produzieren sie ja diese Probleme, weil sie von dem ganzen Unsinn profitieren. Hinzu kommt noch der wirklich dumme Versuch, sich wirtschaftlich vollständig von Russland abzukoppeln.

Trotz aller militärischer Überlegenheit haben die USA (bis auf eine Ausnahme, die UN sanktionierte Befreiung Kuwaits in 1991) nie einen Krieg gewonnen und letztlich nur Zerstörungen, Chaos und viel menschliches Leiden hinterlassen. Demokratische Strukturen konnten sie nirgends aufbauen. Wahrscheinlich werden sie es auch diesmal nicht in der Ukraine schaffen. Die Siegesfantasien vergrößern das menschliche Leiden der Ukrainer, die dem Rattenfänger Zelenkyj nicht auf den Leim gegangen sind. Und das Leiden der anderen, interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Wer in den Krieg zieht, kommt darin um. Ende.

Sanktionen. Da weltweit nur wenige Länder die Sanktionen gegen Russland mittragen, begeht Europa hier geradezu Selbstmord. Zudem führen die westlichen Sanktionen gegen Russland dazu, dass der lebenswichtige Weizen nicht ausgeliefert werden kann. Kievs Propagandisten behaupten „die Russen würden die Häfen blockieren“, was aber nicht ganz richtig ist. Die Nachricht ist unvollständig. Die Häfen sind auch deshalb kaum schiffbar, weil Zelenkyjs Brigaden die Häfen mit Wasserminen vor russischen Schiffen sichern wollte. Putin ist nach wie vor bereit dazu, den Weizen ausschiffen zu lassen.

Spiel mit dem Feuer. Die größte Gefahr droht Europa jedoch durch ihre eigene Strategie. Der Wunsch, die Ukraine wieder auferstehen zu lassen, wie sie vor dem Einmarsch der Russen war, ist schier unmöglich, und völlig unakzeptabel für Putin, zudem birgt dieser Wunsch unberechenbare Reaktionen Russlands. Für Russland ist der Ukrainekrieg zu einer Überlebensfrage geworden. Der bösartige Wunsch, Putin vor aller Welt vorzuführen und ihn vom Schlachtfeld kriechen zu sehen, wird sich nicht erfüllen. Wollen wir es wirklich zulassen, dass unsere High-Society das „Atomspiel“ bis zum bitteren Ende weiter spielt?

Auch China wird nicht so ruhig bleiben, wie bisher. China hat ein Eigeninteresse daran, dass Russland mit erhobenem Haupte aus dieser Lage herauskommt. Es könnte eine Situation entstehen, wo ein dritter Spieler, ebenfalls eine Atommacht ,und erklärter Gegner der USA und EU, mitspielen will. Xi Jin Ping hat das richtige Pokerface dazu. Man sieht im keinerlei Regungen an. Ein Gesicht, starr und stumm. Man könnte meinen, er badet in Botox.

Getrennte Wege. Europa trennt sich so von seinen östlichen Wirtschaftsräumen und zerstört damit langfristig seinen Zugang zu wesentlichen Rohstoffen sowie zu den wichtigen Märkten in den Wachstumsregionen Asiens. Man will nichts mehr mit den Russen zu tun haben, rudert dann aber wieder zurück, und präzisiert dann “nur mit Putin nicht”. Putin wird so schnell nicht verschwinden und Russland schon gar nicht. Die einmalige Chance, die Putin den Deutschen und Europäern mehrfach angeboten hat, einen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok entstehen zu lassen, haben unsere Dummbeutel nicht wahrgenommen.

Europäische und amerikanische Überheblichkeit, die Einbildung “sie seien die Größten”, und könnten den Takt der Welt bestimmen, wird in der Ukraine ein jähes Ende finden.

Was Olaf Scholz tun muss. Olaf Scholz muss Zelenskyj auffordern, die ständigen Scharmützel, die Kriegspropaganda und Inszenierungen von Kriegsschauplätzen, endlich einzustellen. Scholz sollte die ukrainische Regierung außerdem dazu auffordern, die Kosten für die Flüchtlinge zu übernehmen, die vor ihm geflohen sind. Wir dürfen es nicht zu lassen, dass wir Zelenkyjs andauernden Destabilisierungs-Versuche unseres Landes, weiterhin ohne zu murren hinnehmen.

Bild von Walemahr

Damit würde Europa auch dem Aufruf der Weltgemeinschaft folgen, diesen Konflikt friedlich zu lösen. In der UN-Generalversammlung haben Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, diesen Krieg durch Dialoge und Verhandlungen zu beenden. Kürzlich wiederholte der UN-Sicherheitsrat in einer Erklärung die Forderung nach einer friedlichen Lösung. Von Waffenlieferungen oder gar einem Siegfrieden wird in keiner UN-Resolution gesprochen.

Die Ukraine muss bereit sein, auf eine Nato-Mitgliedschaft zu verzichten, und keine ausländischen Militärbasen auf ukrainischem Boden zuzulassen, während Russland sich verpflichtet, die territoriale Integrität der „Rest-Ukraine“ anzuerkennen. Russische Truppen müssen aus der „Rest-Ukraine“ abziehen, und Putin muss die Sicherheitsgarantien anerkennen. Die Ukraine muss dauerhaft auf den Donbas und die Krim verzichten.

Das sind die Möglichkeiten, wobei die schwierigen Details noch gelöst werden müssen. Das muss den Herren Oligarchen in Kiev deutlich beigebracht werden. Wir sind hier nicht im Boxring, Wladimir Klitschko. „Der Frieden wird jetzt von uns geschlossen, ihr seit offensichtlich dazu nicht in der Lage“, sollte Scholz deutlich zu verstehen geben. Es ist ein Irrtum, wenn man im Westen glaubt, die Boxer aus Kiev seien für den Frieden verantwortlich. Kiev muss das Handtuch schmeissen.

Titelbild von blog.vitos.de

European Muslim Forum (EMF): „Unser Ziel ist Großeuropa“.


Der Islam in Westeuropa ist zu einem großen Problem geworden. Er ist unter den vielen Problemen, die uns unsere Politiker eingebrockt haben, das größte Problem von allen. Werden wir Merkels Gäste nicht wieder los, dann wars das wohl mit uns. Die Gegenwart ist schon schlimm genug, und ich will mir gar nicht vorstellen, was zukünftig noch alles auf uns wartet. Unseren Regenten ist es noch nie um unser Wohlergehen gegangen. Ihre Regenbogen-Agenda zielt darauf ab, unser Deutschland, so wie wir es kannten und liebten, bis zur Unendlichkeit zu verstümmeln. Das hat auch Abdul-Wached Nijasow vor.

Abdul-Wached Nijasow, seines Zeichens Muslim, ist russischer Staatsbürger, und Präsident des European Muslim Forum (EMF). Sie behaupten, die rechtmäßige Vertretung aller Muslime in „Großeuropa“ zu sein. Aymann Mazynek (CDU), Chef der DITIB Deutschland, sieht das ähnlich. Auch er bildet sich ein, für alle türkischen Muslime in Deutschland sprechen zu dürfen.

Das imaginäre Konstrukt „Großeuropa“, erstreckt sich vom Atlantik zum Ural-Gebirge im Osten, und dem Kaukasus im Südosten. Angehörige dieser „Religion“ waren schon immer größenwahnsinnig. Allah ist sowieso der Größte von allen, und die Wahrheit haben sie sowieso gepachtet.

Vor rund 15 Jahren führte Nijasow eine Bewegung namens „Muslime für Präsident Putin“ an.

Das EMF wurde im Oktober 2018 in Barcelona gegründet. Seither versucht die Organisation, ihren Einfluss auszubauen. Sie formuliert klare und ambitionierte Ziele, die Europa bei einer Umsetzung tiefgreifend verändern würde. Die Organisation hat weltweite Kontakte zu schwerreichen Personen, die mutmaßlich die finanziellen Mittel dazu haben, die Islamisierung Europas zu finanzieren und die Ziele des Islams durchzusetzen. Zu den Geldgebern gehören auch Scheichs aus Katar und natürlich unsere Scheichs aus der EU.

Die Organisation hat eine Postadresse in Dänemarkein Büro in Pariszeitweise unterhielt sie auch eine Geschäftsstelle in London. Die EMF ist in allen 27 EU-Ländern positioniert. Sie sind kampfbereit. Mehrere prominente Mitglieder kommen aus Deutschland. Lange schon plant das EMF, sein Hauptquartier nach Brüssel zu verlegen.  Von dort aus, so steht es in den Zielen des EMF, wollen die Mitglieder die Errichtung von Moscheen und islamischen Kulturzentren in den einzelnen Ländern vorantreiben. In Deutschland stehen mehr als 2700 Moscheen. Wir haben mehr Moscheen als Krankenhäuser. Die EMF bereiten, neben den vielen Millionen anderen Muslimen, die komplette Unterwerfung Europas vor.

Dass Nijasow nun in der besetzten Ukraine auftaucht, ist kein Zufall. Viel eher scheint es, als dränge es den Präsidenten überall dorthin, wo die große Weltpolitik spielt und die Kameras klicken. Im Ukraine-Krieg sieht er eine einmalige Chance, den Einfluss des Islams in Westeuropa zu vergrößern.  

In ihren Statuten sprechen sie von „Frieden und Dialog“, meinen aber „Jihad und Fördergelder“. „Frieden und Dialog“ sind Schlüsselworte, die in unseren Gefilden von den bunten Politikern gerne gehört werden. Spricht man diese Formel aus, öffnet sich der Geldbeutel der Europäer, und die Damen und Herren können ihren Jihad mit unserer Unterstützung und unserem Geld fortsetzen.

Fest steht, das EMF auch an der Seite des berüchtigten tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow steht. Der kündigte kürzlich an, nach der Ukraine auch in Polen einmarschieren zu wollen.

 Auf Anfrage zu den Hintergründen des Treffens bleibt Nijasow vage. Zu den schweren Menschenrechtsverletzungen, für die das Kadyrow-Regime verantwortlich ist, äußert er sich nicht. Nur so viel: Es gebe entwickelte Demokratien, Demokratien mit Einschränkungen und „Demokratien mit einem starken Faktor der persönlichen Macht“. Dies treffe auf viele Länder in Osteuropa zu. Natürlich baue man Beziehungen zu „verschiedenen muslimischen politischen Führern“ auf.

Islamismus-Experten alarmieren diese Schulterschlüsse. Sie sehen im EMF ein neues Sammelbecken für islamische Strömungen. Die Schweizer Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli sagte in der WELT:

„Wir wollen Großeuropa“. Wir auch, aber ohne Euch.

 „Hinter der Fassade des EMF verstecken sich namhafte Akteure der Muslimbruderschaft. Ihre Stärke ist die Organisation, auch wenn ihre Strukturen oft leer sind, weil total abgekoppelt von der großen Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in Europa.“ Das könnte man auch anders sehen. Sie sagt das, was Muslime sagen müssen, so wie sich das für eine konvertierte Muslimin gehört.

Die Glaubwürdigkeit „unserer“ Gäste, ist höchst fragwürdig. Muslime werden geradezu angehalten zu lügen. (Takkya)

Auch die Politikwissenschaftlerin Nina Scholz beobachtet enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Scholz ist Co-Autorin des Buches „Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert“.

Im Führungskader der Organisation hat sich, laut Angaben des EMF, lange ein Mann namens Samir Falah befunden. Falah, der auf Jobportalen angibt, in Karlsruhe zu leben, ist der ehemalige Vorsitzende der „Islamischen Gemeinschaft Deutschlands“. Damit es sich für unsere Ohren besser anhört, hat man die Organisation umbenannt in „Deutsche Muslimische Gemeinschaft“, die der Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft zuordnet. „Falah stieg inzwischen zum Vorsitzenden der Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE) auf.

Nijasow teilte mit, dieser sei kürzlich aus dem Vorstand des EMF ausgeschieden. Dennoch sei man weiter im Dialog. Die eigene Haltung zur Muslimbruderschaft will der EMF-Präsident nicht erörtern. Man sei offen für die Zusammenarbeit mit allen, „die im Rahmen des Gesetzes handeln“. Das zeigt auch eine Kooperation mit der Union of Muslim Scholars. Expertin Scholz sagt:

„Das ist eine Organisation von Islamgelehrten der Muslimbruderschaft, die vom derzeitigen Chefideologen der Bruderschaft, Yussuf al-Qaradawi, persönlich gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Katar hat.“

Al-Qaradawi bezeichnete den Holocaust in der Vergangenheit als Allahs „Strafe“ für die Juden. Während des Gaza-Krieges 2009 beschwor er während eines Gebets Allah, die „zionistischen Juden“ bis zum letzten Mann zu töten.

Eine Strategie, die auch Falah bei einer Onlinekonferenz des EMF im Dezember 2020 ausgab. Das Hauptquartier des EMF müsse in Brüssel oder Genf eröffnet werden, sagte Falah damals. Man müsse auf verschiedenen Ebenen versuchen, auf die europäische öffentliche Meinung und Entscheidungsfindung einzuwirken. Zum einen brauche es Medien auf Englisch und in anderen europäischen Sprachen, die eine „ausgewogene“ Berichterstattung betreiben. Zum anderen müsse eine Institution entstehen, die sich mit dem Thema Islamophobie befasse.

Tatsächlich suchte das Forum bereits 2018, kurz nach der Gründung, Kontakte auf EU-Ebene. Damals reiste eine Delegation um Nijasow nach Brüssel. Anwesend war auch der deutsche Politik-Influencer Tarek Baé, der sich in der Anfangsphase des EMF im Umfeld der Organisation bewegte.

Und auch im Bereich des Moscheebaus macht er keinen Hehl um die Pläne, die er – auch für Deutschland – hat. Die Errichtung von Gotteshäusern sei „eine der wichtigsten Aufgaben der muslimischen Gemeinschaft in Europa“. In vielen Regionen gäbe es bislang nicht genügend muslimische Infrastruktur, etwa in Russland, aber auch in Tschechien, der Slowakei, in Österreich und im Baltikum. In Deutschland sei der Osten ein Problem.

Die finanziellen Mittel für große Bauprojekte hätte Nijasow: Im Vorstand sitzen Geschäftsleute wie der Gründer des britischen TV-Kanals „Islam Channel“, Mohamed Ali Harrath, und Nasib Pirijew, ein aserbaidschanischer Oligarch, der in der Vergangenheit mit Überlegungen Schlagzeilen machte, einen britischen Premier-League-Fußballverein zu kaufen.

Aserbaidschan erhält im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) vor allem finanzielle und wirtschaftliche Unterstützung durch die Europäische Union. Wirtschaftlich betrachtet ist Aserbaidschan ein wichtiger Partner der EU, denn die EU-Staaten sind größter Abnehmer aserbaidschanischen Erdöls. Aserbaidschan ist seit 2001 Mitglied des Europarats und auf diese Weise in die europäischen Strukturen eingebunden. Leider, siehe unten Fethullah Gülen.

Im März reiste eine Delegation des EMF in die Türkei, traf Vertreter der islamistischen Partei Refah Partisi, der türkischen Religionsbehörde Diyanet und Bilal Erdogan, den Sohn des türkischen Präsidenten. Nijasow nannte dessen Vater, Recep Tayyip Erdogan, die „vielleicht klügste und einflussreichste Persönlichkeit der muslimischen Welt“.

Eine weitere Liste muslimischer Organisationen, die es auf uns abgesehen haben.

Mitgliedsorganisationen

  • Union des organisations islamiques de France (UOIF), Frankreich
  • Muslim Association of Britain (MAB), Großbritannien
  • Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.
  • Ligue des Musulmans de Suisse (LMS)[20] Schweiz
  • Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland e.V.
  • Associazione della cultura ed educazione islamica in Italia (ACEI), Italien
  • Islamiska Forbundet i Sverige (IFIS), Schweden
  • Danish Islamic Council, Dänemark
  • Liga van de islamitische Gemeenschap in Nederland (L. I. G. N.), Niederlande
  • Union de organizaciones islamicas en Espana, Spanien
  • Muslim Association in Finland, Finnland
  • Liga islamica si culturala – Romania, Rumänien
  • Assalam, Republik Moldau
  • Sanabul Society, Nordmazedonien
  • Hikmah Society for education, friendship & cooperation, Türkei
  • Muslim society of qualification & culture Poland, Polen
  • Ligue islamique interculturelle de Belgique, Belgien
  • The arab hellenic civilised cultural centre, Griechenland
  • Islamische Liga der Kultur, Österreich
  • Iszlam kultur-egyesulet, Ungarn
  • Svaz muslimskych studentu v cr (VSMS), Tschechien
  • Asocijacija za kulturu, Obrazovanje i sport (AKOS), Bosnien-Herzegowina
  • Muslim Association of Ireland (MAI), Irland
  • Unione delle comunità e organizzazioni islamiche in Italia (UCOII), Italien
  • Sveriges Muslimska Råd (SMR), Schweden[21]

Nach Angaben von FIOE-Vorstandsmitglied Ayman Sayed Ahmed Aly gibt es Mitgliedsorganisationen in insgesamt 27 europäischen Ländern[22].

Fethullah Gülen: „Ihr müsst euch in den Arterien des Systems bewegen, ohne dass jemand eure Existenz bemerkt, bis ihr alle Machtzentren erreicht … bis die Bedingungen reif sind, müssen sie [die Anhänger] so weitermachen. Wenn sie zu früh etwas tun, wird die Welt uns die Köpfe einschlagen, und die Muslime werden überall leiden. Die Zeit ist noch nicht reif. Ihr müsst auf die Zeit warten, wenn ihr vollständig seid und die Bedingungen reif sind, bis wir die ganze Welt schultern und tragen können… Ihr müsst warten, bis ihr die gesamte Staatsmacht erlangt habt.“

Tayyip Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel [universelles Kalifat] sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Is the Qur’an a Miracle from God? — Dawn Pisturino’s Blog

The Qur’an (recitation) is considered a miracle by Muslims because it was revealed in perfect classical Arabic (fusha t-turath) to an illiterate (ummi) Arabic man, Muhammad ibn Abdallah, in 610 A.D.  The Qur’an itself challenges disbelievers to create something similar in Surah 17:88: “Say: ‘If the mankind and the jinn were together to produce the like of this […]

Is the Qur’an a Miracle from God? — Dawn Pisturino’s Blog

Eine wunderbare Beschreibung des Korans. Sie ist kurz und fast alles Wissenswerte prägnant und fundiert zusammen. Der Koran ist natürlich nicht „wunderbar“, versteht sich doch von alleine.

Die Odyssee der Deutschen

DEUTSCHLAND damals und heute – EIN VERGLEICH

Deutschland ist in der ganzen Welt bekannt. Denkt man an Deutschland, denkt man an „Nazi-Deutschland“. Neuerdings denkt man auch daran, dass Frau Dr. Merkel folgenschwere Fehler begangen hat, und die Deutschen vor existenziellen Problemen stehen. Um die Welt davon zu überzeugen, dass Deutschland ein anderes Land geworden ist, forderte sie die Menschen aus allen Ecken der Welt dazu auf, nach Deutschland zu kommen.

„Nazi-Deutschland gibt es nicht mehr, wir sind jetzt multikulturell, weltoffen und bereit uns in andere Kulturen zu integrieren“. Merkels, man muss es leider so sagen, schwachsinnige Idee, wird zwar im Sinne der Multikulturalisten und Einwanderer umgesetzt, hat aber das genaue Gegenteil bewirkt. Millionen Einwanderer aus islamischen Ländern, verehren Hitler. Nach Allah und Mohamed kommt direkt Adolf Hitler. Der Holocaust an den Juden fasziniert die arabische Welt. Hitler hat das umgesetzt, was Muslime am liebsten machen, Juden töten.

Merkels Absicht, mit einem Paukenschlag (2015) das alte „Nazi-Deutschland“ zu begraben und ein „Neues Deutschland“ der Welt zu präsentieren, hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. In Deutschland tummeln sich mehr Nazis als je zuvor. Diesmal sind es nicht Deutsche, sondern Nazis mit islamischen Wurzeln, die Deutschland im Visier haben, und mit Terror, Gewalt und „Integration“, in die Führungsetagen eindringen.

Entstanden ist das „Neue Deutschland“ ein internationales, islamisches Deutschland, in der die „hier Lebenden“ nichts mehr zu sagen haben, und die mörderischen Attacken der Gäste Merkels dulden und ertragen müssen. Mit den „Flüchtlingen“ aus der Ukraine, leben nun an die 30 Millionen Fremde in unserem Land. Round about 10 Millionen davon sind Muslime, die Juden gar nicht mögen. Nicht nur die Angriffe auf Deutsche haben zugenommen, sondern auch die Angriffe auf Juden. Merkels blauäugiges, gesetzeswidrige Verhalten, hat dazu geführt, dass sich in Deutschland mehr Nazis aufhalten wie je zuvor. Auch aus Osteuropa reisen sie an.

Die Geschichte „Nazi Deutschland“, hat Millionen von Menschen fasziniert und entsetzt. Es begann mit dem Scheitern der Weimarer Republik und endete mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Die Nazis gründeten 1919 ihre eigene politische Partei. Angeführt wurden sie von Adolf Hitler, einem Österreicher. Geboren in Braunau, am 20. April 1889.

Mit Beginn der Großen Depression und seine furchtbaren Auswirkungen auf das deutsche Volk, versprach Hitler, wie es „unsere“ Politiker auch heute noch gebetsmühlenartig tun, Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen. Weder Hitler noch „unsere“ Politiker, haben ihre Versprechen eingelöst.

Die Nazi-Propaganda fantastisierte von einem Aufbruch in eine „Neue Zeit“, in der es den Menschen wieder besser gehen sollte. Not und Elend sollten der Vergangenheit angehören. Um in der „Neuen Zeit“ anzukommen, sei es aber notwendig, sich territorial auszudehnen, und andere Länder unter deutsche Kontrolle zu bekommen. Die Folge: Der Zweite Weltkrieg begann.

Die Propaganda, der wir heute ausgesetzt sind, tut das Gleiche. Sie redet von der schönen „Neuen Welt“, die vor uns liegt und was dazu notwendig ist, um dort anzukommen. Die Osterweiterung gehört dazu, Assoziierungsabkommen, und die Stationierung amerikanischer Militärbasen in den Balkanstaaten. Ohne diese „kleinen Notwendigkeiten“ wird es keine schöne „Neue Welt“ geben. Die Ukraine verteidigt schließlich die wertlosen Werte der EU, nebst ihren Scheindemokratien. Dafür lohnt es sich, die Deutschen in die Armut zu treiben. Sanktionen, die Putin treffen sollen, treffen in Wirklichkeit die einheimischen Bevölkerungen Westeuropas. Die Folge: Wir stehen möglicherweise kurz vor dem Dritte Weltkrieg.

Historiker sind sich im Allgemeinen einig, dass Hitler und die Nazis, krankhaft davon besessenen waren, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Sie wollten über militärische Aufrüstung und Eroberung, Sozialdarwinismus und Rassenreinheit, so ihre Ziele erreichen.

Die Ziele der Great Reseter, sind identisch mit den Zielen Hitlers. Auch sie sind von ihrer Idee krankhaft besessen. Auch sie rüsten auf und erobern was das Zeug hält, auch sie haben Interesse daran, die Gesellschaft zu dezimieren, nur Rassenreinheit wollen sie nicht, dafür machen sie Jagd auf alle, die nicht in die „Neue Welt“ umziehen wollen. Die verheißungsvolle Ideologie des „Great Reset“, die den Planeten und die Menschheit retten soll, hat die alte Ideologie A.H, durch eine neue Ideologie ersetzt. Macht und Kontrolle wollen beide.

1930 waren die Nazis die größte Partei in Deutschland geworden. Die Ernennung von Adolf Hitler zum Kanzler erfolgte im Januar 1933. Hitler und seine Anhänger hatten die Demokratie abgeschafft und einen „Einparteienstaat“ erschaffen.

In Deutschland ist es derzeit auch nicht besser um die Demokratie bestellt. Die „Demokratie“ ist ideologisch nicht mehr zurechnungsfähig geworden. Ihre Vertreter entscheiden, wann und wo und was sie wollen. Ihre Entscheidungen haben unser aller Leben verschlechtert. Auf dem Weg in die „Neue Welt“, ist die Demokratie hinderlich geworden. Die Lösung war ein „Einparteiensystem“, wie damals. Die sich im Sprachgebrauch eingebürgerte Bezeichnung „Altpartei“ (CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und FDP), ist nichts anderes, als ein modernes „Einparteiensystem“. Es gibt unterschiedliche Themenschwerpunkte, aber in den wesentlichen Zielen des Um- und Aufbruchs in die „Neue Welt“, ist man sich durch alle Reihen einig.

Früher wurden Bücher von systemkritischen Autoren und Schriftstellern verbrannt. Heute „verbrennt“ man Webseiten, und klagt die Inhaber der Webseiten an. Diese Säuberungen erinnern nicht nur an Nazi-Methoden, es sind Nazi-Methoden. Früher wurden Juden verfolgt. Heute verfolgt man alle, die nicht mit dem Aufbruch in die schöne „Neuen Welt“ einverstanden sind. In den Zielen sind sich alle Parteien einig.

Dr. Norbert Röttgen (CDU), ist der Ansicht ist „dass Demokratie eine schöne Sache ist, wenn da doch bloß nicht die Bürger wären.“ Das sagt doch alles über den Charakter dieses Politiker aus, und er ist nicht der Einzige, der das so sieht.

Seit 1998 wurden nur noch bürgerfeindliche Gesetze erlassen. Den Deutschen geht es von Jahr zu Jahr schlechter, und Merkels Gästen von Jahr zu Jahr besser. Uns wird eingeredet, dass es uns gut geht. Die Fakten aber sprechen dagegen. Beim Nettovermögen liegen die Deutschen am unteren Ende. Danach kommen nur noch Polen, Rumänien und Bulgarien. Diese Länder hat die AfD vergessen. Außerdem stimmt die Summe 60.800 Euro Nettovermögen nicht. Es ist viel weniger.

AfD

Im Jahr 2017 hatten die privaten Haushalte in Deutschland (ohne die Anstaltsbevölkerung zum Beispiel in Alters-Studenten-und Migrantenheimen) ein Bruttovermögen von rund 9,4 Billionen Euro, wobei Grund- und Immobilienbesitz mit 6,4 Billionen Euro den überwiegenden Anteil ausmachte. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte beliefen sich nach dieser Abgrenzung auf rund 1,2 Billionen Euro, vorrangig bestehend aus Hypothekenkrediten in Höhe von rund 1 Billion Euro. Das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland betrug damit im Jahr 2017 rund 8,2 Billionen Euro. Das durchschnittliche Nettovermögen je Erwachsenen (Personen ab 17 Jahren) lag 2017 bei gut 111.000 Euro. Der Median der Vermögensverteilung, also der Wert, der die reichsten 50 % der Bevölkerung von der ärmeren Hälfte trennt, lag bei einem Vermögen von 27.000 Euro.

Im Vergleich mit anderen Nationen in Alteuropa, haben die Deutschen kaum Eigentum. Sie wohnen zur Miete.

Ich mach die Beine breit für Flüchtlinge. Dänische Demonstrantin.

Die Rolle der Frau in der Nazi-Ideologie „Küche, Kirche, Kinder“, ist allerdings ersetzt worden durch „Fast Food, Karriere und keine Kinder“, was genauso schlimm ist. Außerdem haben die meisten Frauen in politischen Ämtern und Wirtschaftsetagen nur Unheil angerichtet. Frau Merkel ist das beste Beispiel. Die Migrations-Idee ist weiblichen Ursprungs. Sie ist dem weiblichen Schoss entsprungen, das ist auch wörtlich zu nehmen, denn „die Libido steuert unser Handeln“, sagte Sigmund Freud. Oder nehmen wir Analena Baerbock, was soll man zu ihr schon sagen. Sie ist ebenfalls ein geistiger Totalausfall. Seit ihrem Amtsantritt als Außenministerin, hat sie sich im Sinne der NWO-Seite, enorm gut entwickelt. Sie ist souverän und selbstsicher geworden, und ihre Art Politik zu erklären, stößt auf viel Akzeptanz und Lob.

Frauen gehören schon in die Politik, aber sie gehören auch wieder aus der Politik entfernt, wenn ihr Handeln solch desaströse Folgen hat, wie das von Frau Merkel. Frauen müssen nicht unbedingt Karriere machen, so wie es gefordert wird, sondern sie gehören auch an den Herd, und sie sollten Kinder bekommen, deutsche Kinder. Wer das nicht will, kann sich ja den Weltverbesserern anschließen, und der Keimzelle unserer Gesellschaft, der Familie, den Rücken kehren. Auch das gehört zur Freiheit.

Damals wurden die Kinder mit den Ideen und Werten des Nationalsozialismus indoktriniert. Heute werden unsere Kinder mit den Ideen und Werten linker Ideologien indoktriniert, zusätzlich wird Ihnen auch noch beigebracht, dass der Islam eine friedliche Religion ist, und nur unser Bestes will. Unsere Kinder werden multi-kulturell und multi-sexuell erzogen.

Die Wiederbelebung des galoppierenden Militarismus hatte Deutschland in den Ersten Weltkrieg geführt. Die gleiche Wiederbelebung erleben wir heute wieder. Die Schreie des „Freiheitskämpfer“ Volodomyr Zelenskyj nach mehr Waffen und Geld, sind in Westeuropa und Amerika angekommen, und man liefert. Schließlich muss ja irgendeiner die Scheindemokratie und ihre wertlosen Werte verteidigen, diesmal nicht am Himalaya, sondern in der Ukraine. Ob uns dieser expandierende Militarismus diesmal wieder in einen Krieg führen wird? Der wirkliche Krieg findet ja schon hinter den Kulissen statt. Dort tobt ein Wirtschaftskrieg globalen Ausmaßes. Das ist der Dritte Weltwirtschaftskrieg, könnte man so sagen. Zur Abrundung fehlt nur noch die Atombombe.

Schließlich begann Hitler in den späten 1930-Jahren mit der Ausweitung des deutschen Territoriums. Eine Entscheidung, die den tödlichsten Krieg in der Geschichte der Menschheit auslöste. Man spricht von 20 Millionen Toten.

Die Amerikaner begangen 1998 gemeinsam mit der Europäischen Union auch ihr Territorium gen Osten auszuweiten. Die Osterweiterung hat das Potenzial den tödlichsten Krieg in der Geschichte der Menschheit auszulösen, den Dritten Weltkrieg.

Der nationalsozialistische Innenminister Wilhelm Frick erklärte am 22. Juni 1933: „Die SPD ist eine staats- und volksfeindliche Partei, sie schrecke nicht vor hoch- und landesverräterischen Unternehmungen zurück“. An diesem Tag besiegelte Frick das Ende der SPD: Sie wurde verboten. Noch im selben Monat wurden mehr als 3000 Sozialdemokraten verhaftet.

Was damals möglich war, in Bezug auf die SPD, muss heute auch wieder möglich werden. Die Volksvertreter aller Parteien haben Deutschland verraten und verkauft. Ihnen sollte es genauso ergehen, wie den SPD- Mitgliedern damals. Die Parallelen zu damals, sind eindeutig zu erkennen und wir werden erfolglos auf bessere Tage warten.

Davos: Geschichte am Wendepunkt

In Davos treffen sich jedes Jahr die bösesten Menschen, die auf diesem Planeten wohnen. Das „Stelldichein“ der mächtigsten Menschen in Davos 2022 ist nun vorbei. Selten war die nach außen getragene Stimmung unter der dort versammelten Elite so „pessimistisch“ wie dieses Mal. Man ist sich natürlich darüber bewusst, dass man den „Great Reset“ so gut wie möglich verkaufen muss, um „den Planeten Erde zu retten“, und die totale Kontrolle über die Weltbevölkerung zu bekommen. Je mehr Menschen man für das Meta-Projekt gewinnen kann, umso kritik- und widerstandloser wird die Umsetzung sein. Sie muss vor allem schnell und weltweit gleichzeitig vonstattengehen, sodass Widerstand kaum mehr möglich sein wird.

„Geschichte am Wendepunkt“, lautete das diesjährige Motto der Veranstaltung, Von Klaus Schwab angefangen, dem Gründer von Davos, bis hin zu George Soros, Multikulturalist und Globallist, malten alle Anwesenden ein düsteres Bild über unsere Zukunft an die Wand. „Zufälligerweise“ reist auch der Armutserfinder Olaf Scholz mit einem ähnlichen Motto „Zeitenwende“ durch die Gegend. Andere Regierungschefs, wie Macron aus Frankreich, auch ein „Great Reseter“, und Gast in Davos, ist der Ansicht, dass die Welt einen neuen Glanz bekommen soll.

Den düsteren Prognosen der „Great Reseter“, kann man nicht widersprechen, aber man muss sie ergänzen. Für unsere Zukunft sind die „Great Reseter“, die unsere düstere Zukunft planen, verantwortlich, und die Grundlage dafür ist der „Great Reset“.

Einverstanden bin ich mit der Depopulation der Bevölkerung, jedoch nicht mittels Pandemien, Kriegen, Armut und Hunger, sondern mit einer rigorosen Geburtenkontrolle in muslimischen Ländern, insbesondere in Afrika. Es gibt heute schon zwei Milliarden Muslime, wo soll das noch hinführen? Kinderkriegen als Waffe einzusetzen, muss denen mal schleunigst ausgetrieben werden, und in unseren Ländern müssen die ständigen Aufforderungen, internationale Ehen einzugehen, unterlassen werden. Die Ideen der Muslime und BLM-Bewegung, uns mit ihren Menschen zu überfluten, ist zu einem existenzielles Problem für den Westen, aber auch für den Planeten geworden.

Stimmen zudem auch noch die Prognosen über die Zunahme der klimabedingten Mega-Katastrophen, die uns ins Haus stehen, so weiß man nicht nur in Davos, dass die Depopulation der einzige und schnellste Weg ist, um den Planeten bewohnbar zu erhalten. Die Transformation der Energiewirtschaft würde viel zu lange dauern. Die „Zeitfenster“ würden sich vorher schon schließen. Was aber sofort hilft, sind weniger Menschen. Damit wären die meisten Probleme, die uns gegenwärtig peinigen, erst einmal gelöst, und in der gewonnen Zeit, kann die Transformation der Energiewirtschaft umgestellt werden.

Das Meta – Projekt

Darüber hinaus bereitet sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) auf eine virtuelle Zukunft vor. Klaus Schwab hat in einem Interview die Schaffung eines globalen Dorfs für die Zusammenarbeit in der digitalen Parallelwelt angekündigt.

«Wir wollen Davos ins Metaversum bringen und ein Global Collaboration Village aufbauen», sagte Schwab der «Neuen Zürcher Zeitung». Es handle sich um ein «sehr großes, neues Projekt».

Das WEF plant eine Zusammenarbeit mit dem Technologiekonzern Microsoft, der Beratungsfirma Accenture und verschiedenen, anderen internationalen Organisationen (Big Data). Die weltweite Kontrolle und Überwachung nimmt zusehends Gestalt an. Der „Great Reset“ schreitet mit sieben Meilenstiefeln voran, und wir werden zunehmen stiller und wehrloser.

Die in Köln beheimatete WEF-Stiftung hatte sich vor wenigen Monaten über ein Dutzend Marken mit dem Namen «Meta» sichern lassen, wie die «Bilanz» im Februar berichte. Darunter seien Bezeichnungen von Metadavos, Metaforum und Metaplaza über Metatownhall, Metacouncil bis zu Metasymposium und Metamarketplace.
Der virtuelle Treffpunkt soll persönliche Begegnungen vor Ort aber nicht komplett ersetzen.
Das World Economic Forum sei insbesondere nach der Pandemie eine geeignete Plattform, um wieder zu persönlichen Gesprächen zurückzufinden, sagte Schwab. Ohne diese sei in einem sich abkühlenden Politklima keine Annäherung möglich.

Nun sieht Schwab die Zeit gekommen, sein Modell umzusetzen. Das Ziel: Ein nachhaltigerer Kapitalismus.

«Wenn es uns nicht gelingt, die tief verwurzelten Missstände in unseren Gesellschaften und Wirtschaftssystemen anzugehen und zu beheben, könnte das Risiko zunehmen, dass wie so häufig in der Geschichte letztlich ein Umbruch durch gewaltsame Erschütterungen wie Kriege oder gar Revolutionen erzwungen wird», warnt Schwab in seinem Buch.

Er warnt uns quasi vor sich selber.

Wir stehen vor einem grundlegenden Umbruch: Es gebe eine Welt «vor Corona» und eine Welt «nach Corona» und die «neuen Normalität» wird anders sein. Pandemien, Kriege, Hungersnöte, werden den «Systemwandel beschleunigen».

Klaus Schwab wirbt für einen verantwortungsvollen Kapitalismus. War etwa der bisher betriebene Kapitalismus verantwortungslos? Muß ja, ich würde sagen, er hat zugegeben, dass die Kapitalisten die ganze Zeit verantwortungslos gehandelt haben. Hoffentlich hört man das auch bei Gericht. Es finden ja schon Schadenserstzprozesse stat.

„Die Zeit nach der Pandemie, werde eine Phase massiver Umverteilung einleiten – von den Reichen zu den Armen, von Kapital zu Arbeit.“ So seien die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und die Klimakrise derzeit die größten Herausforderungen. «Wir brauchen ein Wirtschaftssystem, das widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger ist», sagte Schwab in einem Interview mit der «Zeit».

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Die Legende von der „Deutschland GmbH“.

Ist Deutschland in Wahrheit nur eine Firma und sind die Bundesbürger bloß Angestellte? In den sozialen Medien wird vor allem unter den sogenannten Reichsbürgern diese Theorie immer häufiger vertreten. anwaltaus­kunft.de hat die Legende von der Deutschland GmbH einem Fakten­check unter­zogen.

In erstaunlich vielen Leser­zu­schriften oder in Kommen­taren auf der Deutschen Anwaltaus­kunft und in den sozialen Medien geht es um den recht­lichen Status der Bundes­re­publik Deutschland. In der Regel wird dabei die Meinung vertreten, Deutschland sei entweder gar kein Staat oder nur eingeschränkt bis überhaupt nicht souverän – wahlweise auch mit der Konse­quenz, dass das Deutsche Reich nicht unter­ge­gangen sei sondern noch immer fortbe­stehe. Menschen, die diese Meinung vertreten, werden als Reichsbürger bezeichnet.

Die Argumente für diese Behauptung sind dabei ganz unterschiedlich, besonders häufig lesen wir allerdings von der „Deutschland GmbH“. Die These hier: Deutschland sei nicht etwa ein Staatsgebilde, sondern schlicht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Seine Einwohner seien keine Staatsbürger, sondern einfache Angestellte. Als Gründer der GmbH nennen interessierte Kreise beispielsweise die Vereinigten Staaten, die mit dieser Institution das deutsche Volk seiner Souveränität berauben und es ausbeuten wollten.

Wir sind den abenteu­er­lichen Theorien der Reichsbürger auf den Grund gegangen.

Macht uns der Perso­nal­ausweis zu Personal?

An vermeint­lichen Belegen für Existenz der geheim­nis­vollen GmbH mangelt es nicht. Vor allem zwei „Indizien“ werden angeführt:

Zum einen der deutsche Personalausweis, an dessen Namen ja schon zu erkennen sei, dass es sich bei Deutschlands Bürgern um „Personal“ handelt.

Zum anderen der Handels­re­gis­te­r­eintrag einer „Deutschland GmbH“ beim Amtsge­richt Frankfurt am Main, die im Jahr 1990 gegründet worden sei.

Die Sache mit dem Personalausweis lässt sich relativ schnell erklären: Hier handelt es sich einfach um eine Wortverdreherei. Denn das „Personal“ leitet sich hier nicht aus dem mittellateinischen „Personale“ ab, das laut Duden „Dienerschaft“ bedeutet, sondern aus dem spätlateinischen „Personalia“, das mit „persönliche Dinge“ zu übersetzen ist.

Den Ausdruck „die Perso­nalien aufnehmen“ kennt man ja auch im Deutschen. Der Perso­nal­ausweis zeichnet seinen Träger also nicht als Angehörigen des Personals aus, sondern enthält dessen persönliche  Daten.

Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH – Die geheim­nis­volle Firma in Frankfurt

Bei der in Frankfurt regis­trierten „Deutschland GmbH“ wird es kniff­liger – denn die gibt es tatsächlich. Und in ihrem Eintrag im Handels­re­gister findet sich wirklich das Datum 29.08.1990. Stimmt es also, dass unsere Geschicke von einer dubiosen Firma mit einem einge­tra­genen Stamm­ka­pital von 50.000 D-Mark gelenkt werden?

Die eindeutlige Antwort lautet: Nein. Dazu genügt schon der Blick auf den vollständigen Namen des Unter­nehmens im Handels­re­gister: „Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH“. Es handelt sich dabei um ein Unter­nehmen, das vollständig im Besitz des Bundes ist und sich kurz gesagt darum kümmert, dass Deutschland flüssig bleibt.

Bekann­termaßen hat die Bundes­re­publik nicht unerheb­liche Schulden und muss permanent dafür sorgen, dass alte Kredite abgelöst, neue aufge­nommen und überschüssiges Geld am Markt möglichst gewinn­bringend angelegt werden. Genau dafür ist die vermeint­liche „Deutschland GmbH“ zuständig.

Anders als gelegentlich behauptet wird, entscheidet die Agentur aber keines­falls selbstständig über die deutsche Staats­ver­schuldung und kontrol­liert auch keine Finanzämter oder sonstige Behörden. Sie ist lediglich ein ausführender Dienst­leister des Bundes­fi­nanz­mi­nis­te­riums mit einer klar definierten und beschränkten Aufgaben. Mit der sonstigen Organi­sation des Staats­wesens und der Steue­rer­hebung hat dieses Unter­nehmen  rein gar nichts zu tun.

Dass es sich bei der Agentur um eine GmbH handelt, hat rein praktische Gründe. Theore­tisch könnte auch eine ganz normale Behörde die Aufgaben der Finan­z­agentur übernehmen. Dass die privat­wirt­schaft­liche Form gewählt wurde liegt einfach daran, dass dies am Finanz­markt so üblich ist und diese Form schlicht günstiger ist als ein Amt mit riesigem Beamten­ap­parat.

Es gibt mehr als eine Deutschland GmbH

Die Finanzagentur ist bei weitem nicht die einzige GmbH, die vollständig im Besitz des Bundes  ist. Auch die Deutsche Flugsicherung oder die Bundesdruckerei sind reine Staats-GmbHs. Auch Städte und Gemeinden lassen ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten – auch solche der Daseinsvorsorge – von gemeindeeigenen GmbHs durchführen.

Die Verdächtigungen gegenüber der Finan­z­agentur haben wohl vor allem mit dem Begriff „Bundes­re­publik Deutschland“ als Namens­be­standteil zu tun. Der erklärt sich aber einfach dadurch, dass der Name genau wie „Deutsche Flugsi­cherung“ ganz platt den Geschäftszweck des Unter­nehmens ausdrückt: Es ist die Finan­z­agentur, die als einzigen Kunden und Besitzer die Bundes­re­publik Deutschland hat.

Rein logisch sollt dadurch auch klar sein, dass die Gleichung „Bundes­re­publik Deutschland GmbH“ = „Deutschland insgesamt“ nicht funktio­niert, denn sonst würde Deutschland sich gewis­sermaßen selbst besitzen.

29. August 1990 – Das falsche Gründungs­datum

Auch das so verdächtige Gründungsdatum der „Deutschland GmbH“ kurz vor der Wiedervereinigung lässt sich aufklären. Im Internet, beispielsweise auch bei Wikipedia, wird häufig der 29. August 1990 als Gründungsdatum genannt.

Als Quelle dafür dient ein einziges Zitat aus dem Handels­re­gis­te­r­eintrag in Frankfurt, der einen Gesell­schafts­vertrag mit diesem Datum anführt. Was fast niemand erwähnt: Der 29.8.90 ist gar nicht das Gründungs­datum der Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH. Diese wurde gut zehn Jahre später im Jahr 2000 ins Leben gerufen und bündelte Funktionen, die vorher unter­schied­liche andere Stellen übernommen hatten.

Die Gründung der GmbH und die Wieder­ver­ei­nigung stehen damit in keinem zeitlichen Zusam­menhang. Der Gesell­schafts­vertrag aus dem Jahr 1990 ist deshalb im Handels­re­gister vermerkt, weil die Finan­z­agentur nicht als neues Unter­nehmen entstand, sondern der Bund lediglich ein „altes“ Unter­nehmen umbenannte, das er sowieso schon besaß.

Dabei handelte es sich um die „CVU Systemhaus GmbH“, die vorher für die Abwicklung eines DDR-Unter­nehmens zuständig und danach gewis­sermaßen überflüssig gewesen war. Verein­facht gesagt recyclte der Bund ein Unter­nehmen, um es dann für eine völlig neue Aufgabe zu nutzen. Vor dem Jahr 2000 gab es aber definitiv keine „Bundes­re­publik“ im Firmen­namen.

Festzu­halten bleibt: Was immer man von Deutschland und seinen Finanzen halten mag, eine GmbH ist die Bundes­re­publik nach nüchterner juris­ti­scher Betrachtung ganz sicher nicht.

Manhattan Institut: „Der typische Attentäter in Amerika ist Schwarz“.

In meinem letzten Beitrag „Die Buffalo – Verschwörung“, habe ich versucht, die rassistische Propaganda der US-Demokraten zu widerlegen. Die Fiktion der Dominanz weißer Hasskriminalität aufrechtzuerhalten, erfordert Arbeit. Videobeweise zeigen schonungslos, dass Schwarze die dominierende Gruppe ist, die aus rassistischen oder religiösen Gründen (Islam) Gewaltverbrechen begehen. Heather Mac Donald vom Manhattan Institut berichtet folgendes:

Die Medien stellen die Spa-Schießerei im März 2021 in Atlanta immer noch als antiasiatisches Hassverbrechen dar, obwohl religiöse Qualen und sexuelle Schuldgefühle sie motivierten. In Dallas erlebten asiatische Unternehmen ab April 2022 bis in den Mai hinein eine Welle von Drive-by-Schießereien, bei denen aus einem vorbeifahrenden Auto Kugeln in asiatische Betriebe abgefeuert wurden. Am 11. Mai betrat ein Mann einen von Asiaten geführten Friseursalon in Dallas und feuerte mindestens 13 Schüsse ab, wobei er drei Menschen traf, einen davon im unteren Rücken. Die Opfer überlebten diesen versuchten Massenmord nur wegen der schlechten Treffsicherheit des Schützen. Wäre der Täter weiß gewesen, wäre sein Amoklauf eine internationale Geschichte geworden. Weil er Schwarz war, wurden die Attentate außerhalb von Dallas kaum bekannt. Es gab keine  Diskussionen über schwarzen Hass.

Jugendmobbing ist ebenfalls nur einseitig und rassistisch motiviert. Am 22. November letzten Jahres fuhren vier weiße katholische Schülerinnen in einem Stadtbus in der Bronx nach Hause. Zwei schwarze männliche Teenager fingen an, sie zu verspotten und wurden von drei schwarzen Mädchen begleitet, die die weißen Mädchen verprügelten. Fahrer von Nahverkehrsmitteln in Städten im ganzen Land, kennen die Dynamik und halten den Kopf gesenkt. Wären die Rennen im Bronx-Bus umgekehrt worden, wäre der Vorfall ein nationaler Skandal gewesen – denken Sie an den Covington-katholischen Hassreden-Schwindel .

Das Problem, mit dem die Schwarzen heute konfrontiert sind, sind nicht die Weißen; es sind schwarze Kriminelle. In seiner Rede vom 17. Mai in Buffalo ermahnt Biden seine weißen Zuhörer wegen ihrer offensichtlichen Apathie: „Wir müssen uns weigern, in einem Land zu leben, in dem Schwarze beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf von Kriegswaffen niedergeschossen werden können, die für rassistische Zwecke eingesetzt werden .“  Biden hat es vielleicht nicht bemerkt, aber Trauer und Empörung über den Angriff waren allgegenwärtig.  Amokläufe wie das Massaker von Buffalo sind so selten, dass sie in der Flutwelle schwarzer Mordopfer zwischen zehn und 34 Jahren statistisch nicht auftauchen. Schwarze, die ihren alltäglichen Aufgaben in den Innenstädten nachgehen, haben Grund zur Angst, aber die Bedrohung geht nicht von weißen Rassisten aus, sie geht von anderen Schwarzen aus.

Biden sagt „wir sind Rassisten“. Unverschämtheit, sind wir nicht.

Am Donnerstag, dem 19. Mai, prangerte eine Gruppe von Stadtratsmitgliedern von Baltimore ein Ausmaß an Gewalt in der Stadt an, das sie als „unfassbar“ bezeichnete. Am Dienstag, 10. Mai, hatte ein Schütze mittags mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet. Er tötete einen 25-jährigen Mann und verletzte drei weitere Menschen. Stunden später gab es eine weitere Massenerschießung. Zwei Tage später wurden eine schwangere Frau und ihr Verlobter in einem Auto vor ihrem Haus erschossen. Der zu früh geborene sieben Monate alte Fötus kämpfte ums Überleben.

Am nächsten Tag, Freitag, gab es zwei weitere Morde: einen 18-Jährigen, der in East Baltimore getötet wurde, und einen Mann, der tot in einem leerstehenden Haus im Stadtteil Carrollton Ridge aufgefunden wurde. Drei weitere Männer wurden an diesem Freitag bei verschiedenen Schießereien in der ganzen Stadt verletzt, darunter ein junger Mann, der in South Baltimore in die Brust geschossen und schwer verletzt wurde.

Ein 51-jähriger Einwohner von Baltimore sagte diesen Monat nach einer weiteren Massenschießerei gegenüber der Baltimore Sun : „ Es ist jetzt wie eine Norm .“ Die Bewohner reißen das Polizeiband ab und „machen weiter, als wäre nichts passiert“, sagte er. Der Mann, ein ehemaliges Bandenmitglied, sagte, er habe Angst gehabt, nachts sein Haus zu verlassen, aber jetzt dehnt sich diese Angst auch auf den hellen Tag aus.

Am Tag des Buffalo-Massakers, Samstag, dem 14. Mai, wurde ein neunjähriger Junge in einem Wohnhaus in Skokie, Illinois, tödlich erschossen; ein Sechsjähriger wurde bei derselben Schießerei verwundet.

Am Mittwoch zuvor, dem 11. Mai, traf im Stadtteil West Englewood in Chicago ein Drive-by-Schießen von einem Auto zum anderen einen sechsjährigen Jungen, einen elfjährigen Jungen, eine 21-jährige Frau, und ein 24-jähriger Mann.

Am Dienstag, dem 10. Mai, stiegen im Stadtteil Back of the Yards in Chicago Angreifer aus einem gestohlenen Mazda aus underöffneten das Feuer. Sie töteten einen 19-Jährigen mit einer Kugel in den Kopf und verletzten vier weitere Teenager. Die Schützen hoben ab, zerschmetterten den Mazda und flohen zu Fuß. Die Ermittler stellten drei Waffen aus dem Auto und am Tatort sicher. Mitglieder einer Menschenmenge griffen Polizisten an, die versuchten, den Opfern Erste Hilfe zu leisten. Einige Stunden später kam es in derselben Gegend erneut zu Schusswechseln.

Am Freitag, den 13. Mai, wurden nach einem NBA-Playoff-Spiel, bei einer Massenerschießung in der Innenstadt von Milwaukee mindestens 17 Menschen erschossen. Die Polizei stellte am Tatort zehn Schusswaffen sicher. Zwei Stunden vor dieser Schießerei wurden drei Personen in einem anderen Viertel in der Innenstadt erschossen, nachdem es zu einer Schlägerei zwischen einer Gruppe von Frauen gekommen war. Anderthalb Stunden später kam es im selben Block wie beim NBA-Playoff-Spiel, zu einer weiteren Schießerei, bei der eine Person verletzt wurde.

Am Donnerstag, dem 19. Mai, wurden in der Innenstadt von Chicago, bei einem Kampf zwischen den üblichen Horden gewalttätiger Teenager, die die Innenstadt in den Sommermonaten kolonisieren, zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Die Polizei jagte den Schützen und mehrere Komplizen in eine nahe gelegene U-Bahnstation; Eine Komplizin wurde in der U-Bahn verbrannt. Umstehende schrien die anwesenden Beamten an. Am nächsten Morgen gingen U-Bahn-Pendler durch Blutpfützen vor McDonald’s, wo die Schießerei stattfand, berichtet die Chicago Sun-Times .

Am 30. April wurden bei einer Schießerei auf einem Jahrmarkt in Jackson, Mississippi, mindestens hundert Schüsse abgefeuert. Nur schlechte Treffsicherheit verhinderte einen großen Verlust an Menschenleben.

Am Freitag, dem 20. Mai, wurde eine Person bei Schüssen vor der Shisha-Lounge THA Blue Flame in Highland, Kalifornien (im San Bernardino County), getötet und acht verletzt. Das war der jüngste Ausbruch von Gewalt bei schwarzen Teenagern, die in den Frühlingsferien  nach  Miami kommen, oder an der West African Day Parade in New York teilnehmen. Am selben Freitag, dem 20. Mai, fand eine weitere Schießerei im Millennium Park in Chicago statt, nachdem am Samstag, dem 14. Mai, an derselben Stelle eine tödliche Schießerei stattgefunden hatte. Von Freitagabend, dem 20. Mai, bis Samstag, wurden in Chicago 21 Menschen angeschossen und einer getötet.

Der typische Massenschütze in Amerika ist kein weißer Rassist. Er ist schwarz und rächt sich entweder für eine frühere Schießerei oder reagiert impulsiv auf einen aktuellen Streit. Im Jahr 2020 wurden jeden Tag mehr als zwei Dutzend Schwarze getötet – mehr als alle weißen und hispanischen Mordopfer zusammen –, obwohl Schwarze nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Das Land wendet die Augen ab. Wie das ehemalige Gangmitglied aus Baltimore über seine Gemeinde sagte: „Es ist jetzt wie eine Norm.“ Die Zahl der schwarzen Morde wird 2021 und 2022 weiter steigen.

Neuere Regierungserklärungen über die steigende Vorherrschaft der Weißen zeichnen sich durch das Fehlen von Daten aus, wie The Federalist betont hat . Die Presse beruft sich auf die Schießerei in Christchurch in Neuseeland, die Schießereien in El Paso und in einer Synagoge in San Diego im Jahr 2019, sowie den Angriff auf einen schwulen Nachtclub im Jahr 2016 in Orlando, Florida. Alle waren abscheuliche Verbrechen, die zu tragischen Verlusten an Menschenleben führten. Das Massaker bei der Weihnachtsparade in Waukesha, die Schießerei in der U-Bahn in Brooklyn, die Polizistenmorde 2016 in Dallas und Baton Rouge, und andere Schießereien, sind aus den Augen, aus dem Sinn.

Die Demokraten, die Medien und die akademischen Institutionen werden dennoch die Gräueltaten von Buffalo ausnutzen. Das kürzlich vorgeschlagene Desinformationsbüro der Regierung mag vorerst auf Eis liegen, aber der Domestic Terrorism Prevention Act von 2022 könnte ein noch mächtigeres Instrument sein, um gegensätzliche Standpunkte zu unterdrücken, indem er sie fälschlicherweise als weiße Vorherrschaft charakterisiert. 

Obwohl es keinen Mangel an Regierungsbeamten gibt, die bereits den inländischen Terrorismus untersuchen, würde das Gesetz drei neue Büros im Heimatschutzministerium, im Justizministerium und im FBI schaffen, die damit beschäftigt sein werden, die „Umvolkungstheorie“ als eine rassistische Lüge und Verschwörungstheorie zu diskreditieren.

Persönlichkeiten, von Präsident Biden aufwärts, sagen den Schwarzen ununterbrochen, dass sie von Weißen tödlich bedroht werden und dass es weiße Nationalisten sind, nicht schwarze Kriminelle, die die größte Bedrohung für ihre Sicherheit darstellen. 

Ende von Frau Dr. Heather Mac Donalds Bericht

Das erinnert stark an unsere „Persönlichkeiten“, die uns Deutschen ständig sagen, dass die Rechtsliberalen (Nazis) die größte Bedrohung für uns Deutsche sind. Die größte Bedrohung für uns sind unsere eigenen Eliten.

Deutschlands Elite übersieht so einiges

Biden missbraucht das Attentat von Buffalo für rassistische Propaganda

In meinem letzten Beitrag „Die Buffalo- Verschwörung“, habe ich versucht, die Darstellung der Medien und amerikanischen Politiker (D), es handelt sich um ein „rassistisches Attentat“, zu widerlegen. Nun hielt Präsident Joe Biden eine Rede, die von der Presseabteilung des Weißen Hauses veröffentlicht wurde, in der er das Massaker von Buffalo erneut ausnutzt, um seine Multikulturelle Ideologie zu unterstreichen. Abseits aller Fakten, verurteilte er die Weiße Rasse als strukturell rassistisch. „Rassisten seien nur Weiße“, was völlig falsch ist. Die Fakten sprechen dagegen.

17. MAI 2022•REDEN UND BEMERKUNGEN aus dem White House

Präsident Joe Biden hat weiße Amerikaner wieder über Hass belehrt. Am 15. Mai, dem Tag nachdem ein 18-jähriger weißer Nationalist zehn schwarze Käufer in einem Buffalo-Supermarkt massakriert hatte, forderte Biden die Amerikaner auf, „den Hass anzusprechen, der ein Fleck auf der Seele des Landes bleibt“.

Zwei Tage später hielt Biden eine längere Rede in Buffalo über den Angriff. In Bidens Erzählung ist weißen Amerikanern das rassistische Abschlachten ihrer schwarzen Mitbürger bestenfalls gleichgültig. „Wir müssen so klar und eindringlich wie möglich sagen, dass die Ideologie der weißen Vorherrschaft in Amerika keinen Platz hat“.

Joe Biden: Das Böse kam nach Buffalo, und es ist an allzu vielen Orten angekommen, manifestiert in bewaffneten Männern, die unschuldige Menschen im Namen einer hasserfüllten und perversen Ideologie, die in Angst und Rassismus verwurzelt ist, massakrierten. Was hier passiert ist, ist einfach und unkompliziert: Terrorismus. Terrorismus. Inländischer Terrorismus. Gewalt,  im Dienste des Hasses.

Ein Hass, der durch die Medien und die Politik, das Internet, wütende, entfremdete, verlorene und isolierte Individuen radikalisiert hat, damit sie fälschlicherweise glauben, dass sie ersetzt werden – das ist das Wort, „ersetzt“ – durch die „anderen“ – durch Menschen, die es nicht tun nicht wie sie aussehen, und die daher in einer perversen Ideologie, die sie besitzen und nähren, geringere Wesen sind. Wir hörten die Gesänge „Ihr werdet uns nicht ersetzen“ in Charlottesville, Virginia. Schauen Sie, wir haben die Massenerschießungen in Charleston, South Carolina gesehen; El Paso, Texas; in Pittsburgh; letztes Jahr in Atlanta; diese Woche in Dallas, Texas; und jetzt in Buffalo – in Buffalo, New York. Weiße Vormachtstellung ist ein Gift. Es ist ein Gift – (Applaus) – das durch – das ist es wirklich – durch unseren politischen Körper fließt. Und es durfte direkt vor unseren Augen eitern und wachsen. Wir müssen so klar und eindringlich wie möglich sagen, dass die Ideologie der weißen Vorherrschaft in Amerika keinen Platz hat. 

Sehen Sie, das amerikanische Demokratieexperiment ist in Gefahr wie noch nie in meinem Leben. Es ist in dieser Stunde in Gefahr. Hass und Angst bekommen zu viel Sauerstoff von denen, die vorgeben, Amerika zu lieben, Amerika aber nicht verstehen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Menschen aller Rassen und aller Hintergründe sich als Mehrheit in Amerika zu Wort melden und die weiße Vorherrschaft ablehnen. Wir müssen uns weigern, in einem Land zu leben, in dem schwarze Menschen beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf von Kriegswaffen erschossen werden können, die für rassistische Zwecke eingesetzt werden.

Ende der Rede.

Die Proteste der vergangenen Woche waren nicht neu . In einer Pressekonferenz im August 2019 behauptete der damalige Präsidentschaftskandidat Biden, Rassismus sei ein „Problem des weißen Mannes, das farbige Menschen betrifft“. „Weiße Leute sind der Grund, warum wir institutionellen Rassismus haben“, sagte er. Am 6. November 2019, dem Tag, bevor die Presse Biden zum gewählten Präsidenten erklärte, forderte er ein „Mandat“ zur Beseitigung des „systemischen Rassismus“.

Was jedoch nicht gerechtfertigt ist, insbesondere von den politischen Führern der Nation, ist Rassenpropaganda. Bidens wiederkehrende Behauptungen, dass Verbrechen aus weißem Hass Amerikas dominierende Realität seien, sind falsch. Weiße sind nicht die größte Quelle von Hassverbrechen und interrassischer Gewalt in den USA; Schwarze sind es, die aus Hass gegen Weiße Verbrechen begehen. Von 2016 bis 2020 haben Schwarze laut FBI-Daten mehr als doppelt so viele Hassverbrechen begangen als Weiße.

Lokale Daten erzählen die gleiche Geschichte. In New York City war die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarze ein Hassverbrechen begehen, von 2010 bis 2020 2,42 -mal so hoch wie bei Weißen, unter den Verdächtigen von Hassverbrechen, deren Rasse und ethnische Zugehörigkeit bekannt waren. Laut internen LAPD-Daten verübten Schwarze in Los Angeles im Jahr 2021 4,8-mal häufiger Hassverbrechen gegen Asiaten als Weiße. Unter Hassverdächtigen, deren Rasse und ethnische Zugehörigkeit bekannt waren, verübten Schwarze in LA siebenmal so häufig Hassverbrechen gegen Homosexuelle wie Weiße und antisemitische Hassverbrechen 2,4-mal so häufig wie Weiße. Schwarze verübten Hassverbrechen gegen Transsexuelle 2,5-mal häufiger als Hispanics; 2021 gab es in LA keine weißen Verdächtigen bei Hassverbrechen gegen Transsexuelle.

Biden, die Mainstream-Medien und demokratische Politiker behaupten, dass die demografische Angst, die Weißen zu Gewaltausbrüchen treibt. Wie Biden selbst 2015 sagte, eliminierte ein „unerbittlicher Einwanderungsstrom ohne Unterbrechung“ den Bevölkerungsanteil der weißen Mehrheit. Weiße machen in Los Angeles nur 28 % der Bevölkerung aus. Demnach müssten in LA die Hassverbrechen von Weißen an der Tagesordnung sein. Das ist aber nicht der Fall. Es ist genau umgedreht. In LA im Jahre 2021, wurde13,5-mal häufiger Hassverbrechen von Schwarzen begangen.

In den USA begehen Schwarze den Großteil der interrassischen Gewalt zwischen Schwarzen und Weißen, die nicht als Hassverbrechen eingestuft werden: 88 Prozent . Ein Teil der unnötig brutalen Prügel und Autodiebstähle, die nach den Rassenunruhen von George Floyd im Jahr 2020 noch mehr zur Routine geworden sind, hat zweifellos rassistische Animus. Die Behörden behandeln Schwarz-auf-Weiß-Verbrechen jedoch als unauffällig und untersuchen selten das Motiv. Die Behörden untersuchen fast immer Verbrechen von Weiß auf Schwarz, so selten sie auch sind, auf eine Verstärkung des Hasses, gerade weil sie so selten sind.

Quelle: Das Weisse Haus

Die Hautfarbe spielt keine Rolle, es ist die Ideologie dahinter.

Die Buffalo–Verschwörung: „Wir sind doch nicht blind“.

In Buffalo im Bundesstaat New York hat es am Samstag, dem 14. Mai 2022, einen Amoklauf gegeben. Bei der Gewalttat waren zehn Menschen erschossen und drei verletzt worden, fast alle Opfer waren Afroamerikaner. Der Angreifer, der seine Tat anfangs live im Internet übertrug, hatte vor und in einem Supermarkt das Feuer eröffnet. Zuvor hatte der Schütze ein 180 Seiten langes Manifest verfasst, in der er wiederholt auf die als „Great Reset“ bekannte „Verschwörungstheorie“ Bezug nahm.

„Die bisher gefundenen Beweise zeigen ohne Zweifel, dass dies ein absolut rassistisches Hassverbrechen ist“, sagte Joseph Gramaglia von der Polizei in Buffalo am Sonntag.

Offiziell bezeichnet das FBI die Schießerei als ein »Hassverbrechen« – und einen Massenmord, motiviert durch den Hass eines Weißen auf Schwarze. Das Attentat war geplant und vorbereitet, es traf Menschen, die nur wegen ihrer Hautfarbe zum Ziel wurden, sagt das FBI.

Ich könnte mir vorstellen, dass grundsätzlich dieses und andere Attentate gegen Afroamerikaner, nichts mit der Hautfarbe zu tun haben, sondern mit der Ideologie der Black Lives Matter Bewegung und der Gefahr, die von ihr ausgeht. Das Ziel der BLM-Bewegung ist, die exponierte gesellschaftliche Stellung, die Vorherrschaft der Weißen, zu brechen. Die BLM-Bewegung ist gewalttätig und ihre Ziele sind durchaus vergleichbar mit islamischen Zielen, die uns Weiße als „Schweine“ bezeichnen, und die laut Koran zum Töten freigegeben wurden. Beide Gruppierungen schrecken nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Weiße vorzugehen. Attentate auf Weiße, sind in West-Europa, speziell in Deutschland, Frankreich, Schweden und Holland an der Tagesordnung. Sie werden von schwarzen BLM-Mitgliedern, aber auch schwarzen und weißen Muslimen verübt.

Der Attentäter von Buffalo rechtfertigte seinen Angriff damit, dass Weiße sich gegen das sogenannte „Great Replacement“ wehren müssten. Damit hat er recht, nur es gibt andere Methoden sich zu wehren. Man könnte die Grenzen für illegale Migration schließen, Straffällige verurteilen und nicht permanent in Schutz nehmen und freisprechen, anstatt nur geringe Strafen zu verhängen. Die finanzielle und logistische Unterstützung von Terrororganisationen einstellen, weiteren Moscheebau verhindern, mir fällt da vieles ein, um der Gewalt entgegenzutreten. Dazu gehört z. B. auch das Recht auf Selbstverteidigung nicht nur den anderen zuzugestehen, sondern den deutschen Bürgern die legitime Möglichkeit zu verschaffen, sich selbst verteidigen zu können. Dazu gehört auch, dass der Kauf von Waffen zur Selbstverteidigung möglich sein sollte, nicht an jedermann ist klar. In Deutschland muss man sich erst schlagen lassen, bevor man sich dann wehren darf, wenn man es dann noch kann. Falls man sich dann noch wehren kann, sollte man sich tunlichst vorher davon überzeugen, dass Zeugen anwesend sind, ansonsten hat man vor Gericht keine Chance seine Unschuld zu beweisen. Zeugen sind Mangelware in Deutschland. Aus Angst verlässt man die Tatorte und gesehen hat man sowieso nichts. Die Gegenseite hingegen hat stets eine Hundertschaft von Zeugen im Schlepptau.

Was hat das Attentat mit dem „Great Reset“ zu tun?

Der Schütze von Buffalo erinnert stark an den Schützen in einer Moschee in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019, bei dem 51 Muslime getötet wurden. Seine damalige, ähnliche Erklärung trug den Titel »The Great Replacement“.

Im Kern behauptet die Theorie, dass weiße Menschen durch den demografischen Aufstieg farbiger und muslimischer Gemeinschaften, der durch die Einwanderung verursacht wird, entmachtet werden. Was auch stimmt. Mehr und mehr Muslime und Farbige, besetzen politische Ämter und sind in anderen Führungspositionen zu finden, wie z. B. in den Medien. Die Ausrichtung der Politik orientiert sich zunehmend an die Belange der Muslime und schwarzen Bevölkerung, und vernachlässigt die eigenen Bevölkerungen, was z. B. dazu führt, dass Deutsche vor Gericht kaum eine Chance haben. Die Urteile sind meistens ideologischer Natur (Multikulturalismus). Das Spektrum der Einflussnahme ist sehr groß. Es umfasst mittlerweile alle gesellschaftlichen Bereiche.

Rechtsextreme Demonstranten auf der „Unite the Right“-Kundgebung 2017 in Charlottesville, Virginia, bei der eine Frau ermordet wurde, skandierten »Ihr werdet uns nicht ersetzen“. Die „Umvolkungstheorie“ spielte auch eine Rolle bei den Amokläufen in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh im Jahr 2018, bei denen 11 Menschen ermordet wurden, in einem Walmart in El Paso (Texas), bei dem 2019 23 Menschen getötet wurden, und in einer Synagoge in Poway (Kalifornien) im selben Jahr, bei dem ein Mensch starb.

Was ist die Theorie und wie ist sie entstanden?

Bei der „Theorie der Neuen Weltordnung“, handelt es sich um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO) vorgibt, „die Welt retten zu wollen“, weil der Planet Erde demnächst nicht mehr bewohnbar sein wird. Sie bieten die Transformation der Energiewirtschaft an, die sämtliche Existenzprobleme lösen soll. Wohl wissend, dass die Zeit dafür nicht reichen wird. Die Transformation der Gesellschaft und Energiewirtschaft wird nicht problemlos vonstattengehen. Sie wird heftige Einschränkungen, Armut und Gewalt hervorrufen.

Bei der „Umvolkungstheorie“ handelt sich es um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO), die Welt nicht retten kann, indem sie die Transformation der Energiewirtschaft vorantreibt, was sie ja auch hier und da tut, sondern nur retten kann, indem sie die Weltbevölkerung um die Hälfte dezimiert. Die Transformation der Energiewirtschaft hätte bei einer Reduzierung der Weltbevölkerung genügend Zeit gewonnen, selbige umzusetzen. Möglicherweise könnte die Existenz der Menschen dadurch gerettet werden.

Wie wird man die Hälfte der Weltbevölkerung los? Man vermischt sie, öffnet die Grenzen und lässt sie aufeinander los, auch hier wohl wissend, dass es kein friedliches Zusammenleben geben wird, sondern die Gewaltkonflikte zunehmen werden. Durch die Vermischung verbreiten sich aber alle möglichen Krankheiten, auch die ausgerotteten kehren in die Zivilisation zurück. Viren und neuerdings auch Affenpocken, sind ein beliebtes Mittel, um die Populationen zu reduzieren. Dass dieser Teil der Theorie schon wahr geworden ist, konnten wir selbst feststellen. Das ist nichts Neues, kennen wir bereits. Eine andere Möglichkeit ist, die Anzahl der Kriege und Opfer zu erhöhen. In der Ukraine wird jetzt dafür gesorgt, dass die ukrainische und russische Population dezimiert wird. Ein Atomschlag, mit 1-2Millionen Toten, würde die Depopulation nochmals beschleunigen. Die Vertreter der NWO haben vor der atomaren Verseuchung eines Teiles von Europa keine Angst. Bevor der „Atomknopf“ gedrückt wird, sind die Damen und Herren in der Luft. Ihre Jets stehen bereit, und ihre Piloten fliegen sie aus dem betroffenen Gebiet aus. Die Geheimdienste funktionieren in dieser Hinsicht hervorragend. Das Netzwerk der Führungskräfte steht wie eine Mauer. Russen, Amerikaner und Europäer, werden einander gegenseitig informieren, kurz bevor es losgeht. Das ist so sicher wie das „Amen in der Kirche“, sagten sogar die Mainstreammedien (mitten in der Nacht, wenn keiner zuschaut).

Die Anti-Defamation League (ADL) führt die Umvolkungstheorie auf den französischen Nationalismus des frühen 20. Jahrhunderts zurück. 2011 erlangte sie durch die Schriften des französischen Kritikers Renaud Camus Aufmerksamkeit.

In den USA wurden die Ideen zunächst von Randgruppen-Websites übernommen, darunter die Chatforen 4chan und 8chan, die heute nicht mehr existieren.

Wie hat sich die Theorie in der US-Gesellschaft verbreitet?

Insbesondere Tucker Carlson, der meistgesehene Moderator von Fox News, steht jetzt im Mittelpunkt. In einer kürzlich von der New York Times durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass seine Sendung „Tucker Carlson Tonight“ gelegentlich von weißem Rassismus geprägten Websites wie der neonazistischen „Stormfront“ inspiriert worden war.

Die Zeitung fand heraus, dass Carlson in mehr als 400 Folgen die Idee aufgriff, dass die Einwanderung von den Eliten ausgenutzt wird, um die demografische Struktur der USA zu verändern.

Letztes Jahr forderte die ADL die Entlassung des Fernsehmoderators, nachdem er die Demokraten in einer Sendung beschuldigt hatte, „zu versuchen, die derzeitige Wählerschaft … durch gehorsamere Wähler aus der Dritten Welt zu ersetzen“.

Die Idee des bedrohten weißen Wählers hat sich von Randgruppen-Websites bis hin zu Fox News ausgebreitet. Eine Meinungsumfrage, die letzte Woche von Associated Press und dem NORC Center for Public Affairs Research durchgeführt wurde, ergab, dass einer von drei erwachsenen Amerikanern die Vorstellung vertritt, dass ein Komplott im Gange ist, um in den USA geborene Amerikaner durch Einwanderer zu ersetzen, und dass die in den USA geborenen Bürger dadurch an Einfluss und Macht verlieren.

In Deutschland ist die Idee schon bittere Realität geworden.

Elise Stefanik (R) hat behauptet, die Demokraten versuchten einen »permanenten Wahlaufstand«, indem sie die Staatsbürgerschaft für Einwanderer ohne Papiere anstrebten, um »unsere aktuelle Wählerschaft zu stürzen«.

Zu den anderen prominenten Republikanern, gehören Newt Gingrich, der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, und die Kongressabgeordneten wie Marjorie Taylor Greene und Paul Gosar.

Die Bezeichnung „Verschwörungstheorie“, soll schon den Inhalt diskriminieren, infrage stellen und disqualifizieren, die Vertreter der Theorien natürlich auch. Wenn ich durch meine Stadt gehe, sehe ich, dass die Theorien Wirklichkeit geworden sind. Das kann nicht mehr geleugnet werden. Wir sind doch nicht blind, oder?

Einigen amerikanischen Gerichten traue ich zu, dass die Hintergründe des Attentats von Buffalo, in der Urteilsfindung berücksichtigt werden. Einen Freispruch wird es nicht geben, und darf es nicht geben, die Todestrafe auch nicht.

Es ist eine politisch motivierte Tat, alleine schon aus dem Grund, da die gleiche Argumentation bei Attentaten verwendet wird, die von Weißen an Weißen begangen werden. Bestimmt 1 Milliarde von 2 Milliarden Muslimen sind Weiß, und auf die werden ebenfalls Attentate verübt.

Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten. Der Tatbestand des politischen Mords lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Unterschiede zu einem gewöhnlichen Mord sind die politisch motivierten Interessen bzw. ideologischen Implikationen, sowie die Tatsache, dass der Auftraggeber und der Ausführende (Auftragsmörder) meist verschiedene Personen sind.

Das „PROGRAM“ läuft, jeder kann es sehen.