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BLM- Organisatoren bereichern sich

Die Black Lives Matter Bewegung erfreut sich seit geraumer Zeit nicht nur über die mediale Unterstützung der linken Medien, sondern sie erfreut sich auch über 60 Millionen US-Dollar, die von Joe Biden an einige BLM- Organisatoren überwiesen wurden. CBS spricht sogar von 90 Millionen US-Dollar. Nachweislich wurden die Gelder zweckentfremdet und für private Immobilienkäufe verwendet.

Wir kennen das auch aus anderen Ländern. Nehmen wir Afghanistan, die Hilfsgelder sollten für die Bevölkerung verwendet werden, wurden aber von den Taliban privatisiert. Aus herumlungernden Gotteskriegern wurden über Nacht millionenschwere Terroristen. Nach dem gleichen Schema gehen die Palästinenser vor. Der palästinensische „Freiheitskämpfer“ Yasir Arafat, ein Terrorist, Guerillakämpfer, Politiker und Staatsmann, besass ein Vermögen von acht Millionen U.S. Dollar. Das Geld stammte aus Fördermitteln der europäischen Union, und war zum Aufbau der palästinensischen Autonomie Behörde gedacht.

Nachdem bekannt wurde, dass die Organisatoren der BLM- Bewegung die Gelder verwendet haben um sich persönlich zu bereichern, trat die Mitbegründerin Patrisse Cullors aus der Organisation aus. Entweder war sie sauer, dass sie nichts abbekommen hat oder aber sie sah darin einen Verrat an der BLM-Bewegung.

Aus welchen Gründen auch immer die BLM-Bewegung ins Leben gerufen wurde, sie war und ist eine rassistische, gewalttätige, kriminelle Organisation, deren Ziel die persönliche Bereicherung ist, und die Unterdrückung der weißen Rasse.

Es ist längst an der Zeit, dass Washington den Slogan „Black Lives Matter“ vor dem Weißen Haus entfernt. Die “Black Lives Matter Plaza”, ebenfalls direkt vor dem Weißen Haus, sollte so schnell wie möglich wieder umbenannt werden.

BLM wurde 2013 gegründet, nachdem Trayvon Martin beim Angriff auf einen Polizisten erschossen worden war. Bis zum Mord an George Floyd im Mai 2020 , war BLM nicht mehr als ein Hashtag und eine Webseite. Der Tod George Floyds bescherte seinen Familienangehörigen und der BLM- Bewegung millionenschwere Einnahmen. Unternehmen und Prominente wollten unbedingt, dass ihre Marken mit BLM verbunden werden, und schickten zig Millionen Dollar an die Organisation.

Nach Berichten aus den verschiedenen Bundesstaaten, hat die BLM-Bewegung die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen nicht eingereicht hatte, um ihren Status als aktive gemeinnützige Gruppe aufrechtzuerhalten, daraufhin wiesen die Bundesstaaten Kalifornien und Washington die Organisation an, die Spendenaufrufe einzustellen. Auch der liberale Fundraising-Gigant ActBlue hat BLM von seinen Fundraising-Seiten gestrichen. Laut Rechtsexperten verstößt BLM auch gegen die Gesetze von Colorado, Connecticut, New Jersey, New Mexico, North Carolina, Maine, Maryland und Virginia.

Wenn all diese Staaten jetzt sehen, dass BLM eine betrügerische Organisation ist, warum lässt Washington dann die Reviermarkierungen zu?

Die Antwort ist furchtbar einfach. Amerikas Left-Wings haben ein Interesse daran die anstehenden Zwischenwahlen und in 2024, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen. Koste es was es wolle (selbst ein Krieg in Europa wird massiv forciert). Außerdem ist die “Black Lives Matter Plaza” zu einer sprudelnden Einnahmequelle für Washington DC geworden. Aus aller Welt strömen Touristen dort hin und lassen reichlich Geld dort. Die Bürgermeisterin Muriel Bowser hat den Platz auf der Tourismus-Website “Visit DC “ und „Guide to Black Lives Matter Plaza“ der Stadt, professionell in Szene gesetzt.

Die BLM-Bewegung wird durch die Skandale nicht verschwinden, aber ihre “Integrität” hat doch schwer in der Öffentlichkeit gelitten. Damit BLM am Leben bleibt hat sich nun der Anwalt von Hillary Clinton Marc Elias den Finanzen der BLM angenommen. Seine Elias Law Group wird nun als juristische Adresse der Organisation aufgeführt.

Aus Hillarys Kreisen heißt es: “Wir haben keinen Zweifel daran, dass jeder Cent, der an BLM gespendet wird, dafür ausgegeben wird, das Leben der Schwarzen zu verbessern.” Zumindest das der Organisatoren.

Ich persönlich gehe davon aus, dass spätestens nach den Präsidentschaftwahlen in 2024 die Reviermarkierungen von den Republikanern beseitigt werden.

Hillary Clinton ruft zum nationalen „Krieg gegen Trump-Anhänger“ auf.

NewsPunch berichtete am 14. September 2021, über ein Interview Hillary Clintons mit Journalisten von CBS.

Hillary Clinton hat am letzten Freitag, den 10. September 2021, in einem CBS-Interview, die demokratischen Gesetzgeber und das Biden-Regime dazu aufgerufen, einen regelrechten „Krieg gegen den Terror“, gegen Trump-Anhänger zu führen. Anscheinend führen nicht nur die Muslime Krieg, sondern auch Amerikas Demokraten. Wir in Deutschland kennen das auch schon seit geraumer Zeit.

In einem beunruhigenden Interview sagte Clinton, sie sei besorgt darüber, dass einheimische Trump-Terroristen Amerika mehr Schaden zufügen könnten als die Taliban.

    CLINTON: Ich denke, dass man immer wachsam sein muss, Gayle, und das gehört leider dazu, wenn man in der Welt lebt, wie wir sie heute kennen – aber eigentlich mache ich mir mehr Sorgen über interne Bedrohungen. Wir müssen uns immer der äußeren Bedrohungen bewusst sein und uns vor ihnen schützen. Aber was unser Land wirklich zerreißt und unsere Demokratie bedroht, ist das, was wir am 6. Januar gesehen haben.

Hillary, wer kennt sie und ihr „Dominion-System“ nicht?

    Und ich habe leider so viel von dieser Art der anhaltenden Spaltung und des Hasses und der ideologischen Einstellungen gegenüber unserer Demokratie und den anderen gesehen. Ja, wir müssen uns ständig über mögliche Schäden, Angriffe und Bedrohungen von außen im Klaren sein. Aber ich denke, dass jeder Amerikaner, unabhängig davon, wo er im politischen Spektrum steht, im Moment genauso besorgt sein sollte, wenn nicht sogar noch mehr, über das, was wir uns selbst antun.

    Wissen Sie, wir können alles ertragen, wir können alles überwinden. Wir können uns von allem erholen, wenn wir uns einig sind. Aber wenn wir uns weiterhin gegenseitig hassen, uns gegenseitig zum Sündenbock machen, versuchen, uns gegenseitig zu untergraben, versuchen, unsere Institutionen, unser Wahlsystem anzugreifen, äh ja, dann setzen wir uns selbst einem großen Risiko aus, und das ist es, was mich in diesen Tagen nachts wach hält.

Raffiniert, die Gute, sie weiß wie man Kriegserklärungen formuliert, und Meinungen manipuliert. Das hat sie bei den letzten Wahlen mit „Erfolg“ unter Beweis gestellt.

George W. Bush hat wenige Tage vorher bei einer Erinnerungsfeier in Shanksville in ähnlicher Weise dazu aufgerufen, dass sich der Krieg gegen den Terror nach innen wenden solle, berichtet Information Liberation.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Clinton-Stamm“

Quelle: NewsPunch

und Information Liberation.