Ruft bitte nicht mehr „Allahu-Akbar“. PK Würzburg

In den Berichterstattungen war man sich weitestgehend einig. Der Ruf „Allahu-Akbar“ ist verräterisch, bis dato jedenfalls, ab Würzburg aber nicht mehr. Wer „Allahu-Akbar“ ruft, während das Messer, das Beil, das Schwert, manchmal auch der Krumdolch, den Körper durchbohrt, muss nicht zwangsläufig aus islamistischen Motiven gehandelt haben.

Auf der Pressekonferenz von gestern, dem 26. Juni 2021, konnten der Staatsanwalt und die Funktionäre der Polizei zu den Motiven nichts sagen. „Man stehe gerade erst am Anfang der Ermittlungen“. Ja wo denn sonst, etwa am Ende?

Sehr genau wusste man aber schon, dass die gefundenen Hinweise auf den Islam in der Unterkunft des Täters, auch ein Zufall sein kann. Na klar, ein anderer Bewohner der Unterkunft, auch ein Muslim, allerdings aus Ghana, hat aus Versehen die Hinweise im Zimmer des Somaliers liegen gelassen. Leuchtet doch ein, oder? Lag vielleicht auch ein Personalausweis da oder ein Führerschein? Kam ja schon öfters vor, dass man die Identitätskarten gefunden hat, bei Charly Hebdo war es so, bei vielen anderen Terroranschlägen war das auch so.

Der Staat könnte wieder einmal Schuld gewesen sein, so klang es an manchen Stellen der Erklärungsversuche. Die Abschiebungen sind schuld. Sie bringen nur Tod und Verderben. Man sollte sie verbieten. Der Somalier hat 5 oder 6 Jahre auf seine Abschiebung warten müssen, da muss man doch verrückt werden, auch wenn es von Mutter Staat gut gemeint ist, jede Abschiebung zu verzögern, so kann der gute Wille aber auch maßlos übertrieben werden.

2019 wurden 22.000 Menschen abgeschoben. Wie viele von den NGO’s wieder zurückgeholt wurden, weiß ich nicht, ich weiß auch nicht wie viele unter einem anderen Namen zurückgekommen sind. Man muss nicht immer auf Lesbos anlanden, man kann die Inseln wechseln, oder man versucht es in Ceuta. Spanien ist auch schön, aber nicht schön genug. Deutschland ist schöner. Die zahlen besser. Würden Sie und ich genauso machen.

Der beste Präsident aller Zeiten Donald J. Trump, hatte da eine einfache und effektive Lösung. Die von den Gerichten abgelehnten Migranten wurden nach der Gerichtsverhandlung direkt an die mexikanische Grenze zurückgebracht. Sicher, wir haben noch das Mittelmeer dazwischen, aber das ist heutzutage eigentlich kein Problem mehr über das Meer zu schippern, die Migranten können es doch auch und die Rakete auch, warum sollten wir es nicht auch können, sie zurückbringen, dahin wo sie hergekommen sind. Das ist in den ersten zwei Wochen hart, aber danach wird die Migration peu a‘ peu versiegen. Das ist so sicher wie Allahu-Akbar.

Legale Migranten dürfen selbstverständlich bleiben, aber das sind eben nicht so viele. Für den Great Reset braucht man viele, ganz viele und die Lösung für die Vielen ist die illegale Migration abzuschaffen.

Der „psychisch kranke Islamist“, wurde auch oft auf der PK und in der Berichterstattung erwähnt, was ja erstmal keine schlechte Analyse ist, aber sie ist ein bisschen kurz gegriffen. Waren der Verfasser, bzw. die Verfasser des Korans, nicht auch schon leicht geistig verwirrt? Ich meine, wer mehrfach schreibt „tötet sie“ und nach dem Töten das Paradies verspricht, wirkt auf mich geistig etwas verwirrt, auf Sie nicht? Und was ist mit denen, die daran glauben töten zu müssen? Liegt da nicht auch eine gewisse Verwirrtheit vor?

Es wird ja immer wieder behauptet, dass die sog. Gutmenschen die Folgen ihres Handelns nicht abschätzen können, was ja auch stimmt, aber nicht auf alle zutrifft. Das mag für die Flüchtlingsliebhaber in der Bevölkerung zutreffen, die Verantwortlichen aber, die Juristen, Politiker, Experten und Medienschaffenden, sind sich über die Gefahren der Einwanderung sehr wohl bewusst. Sie wissen ganz genau was sie da zulassen. Die Folgen sind ihnen allen klar, und deshalb sprechen sie nicht darüber. Mit großem Erfolg übrigens. Nur Nachrichten wie die aus Würzburg, die unvermeidbar sind, weil sie im Netz viral gehen, bekommen wir zu sehen, über die vielen Straftaten, die jeden Tag passieren, hören wir nichts. Jeden Tag wird in Deutschland gemessert, vergewaltigt, geraubt, gelogen und betrogen, auch von EU-Einwohnern z.B. aus Rumänien, Albanien, Tschetschenien…., meist auch Muslime.

Migranten sind unsere Zukunft. Globalisation ohne Migration gibt es nicht. Sie ist ein Teil der Globalisierung, die schon lange vor Davos 2020 beschlossen wurde. Davos ist immer eine Offenbarung. 2005 war es die große Umverteilung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer (Agenda 2010), und im letzten Jahr der Great Reset. Das Meisterwerk der Herrschaften.

Da es auch um Schuld und Sühne im Kontext der Massenmigration geht, wäre in einem Rechtsstaat, eine Anklage gegen Frau M u.a., eigentlich die logische Schlussfolgerung. Wir wissen, dass 97 % der Migranten illegal hier sind, also Gesetze gebrochen haben und das ging nur mithilfe von Frau M und einem tiefen linken Staat. Sie erinnern sich an die falsch ausgestellten Asylbescheide der Zentren für Migration, die flächendeckend ausgestellt wurden. Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr, er funktioniert nur noch links, nicht im Sinne der Allgemeinheit, sondern, im Sinne der Migranten, Muslime und des Great Reset. Das kann ebenfalls niemand mehr leugnen. Das ist so offensichtlich. Das ist der Skandal hinter den Verbrechen.

Der Vorwurf „Die Kosten nur Geld“ stimmt, aber nur bedingt. An Migranten kann man sehr viel Geld verdienen, selbst wenn die meisten keine Leistung bringen, verdienen einige an ihnen.

Haben Sie schon Mal einen Migranten mit einem Möbelwagen an der Grenze gesehen? Wohl eher nicht. Das bedeutet vom Wickeltisch bis zum Fernseher, über das Schlafzimmer bis zur Küche, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Miete, Versicherungen, Krankenkasse, Intensivstationen und die anderen Verdächtigen im Gesundheitssystem, Lebensmittelgeschäfte, Friseure, Bäckereien, alle Geschäfte ganz einfach gesagt., Architekten, Bauunternehmer, die Banken, der ÖPNV……., verdienen an den Migranten, in der Summe sind das Milliarden.  Das ist das zweite Wirtschaftswunder. Sagt aber keiner. Ein Bombengeschäft, nur nicht für uns, wie immer, denn wir bezahlen die Rechnung mit unserem Geld und unserem Leben. Beim Bezahlen greift die Agenda 2010, beim Sterben der Koran.

Wer Muslime einlädt und hofiert, der muss sich nicht wundern, wenn auch muslimisch gedacht und gehandelt wird. Die Vorstellung, in jedem Moslem steckt ein Christ, oder ein Demokrat, ist völlig absurd. Der Somalier hat das getan, was man ihm schon als Kleinkind beigebracht hat, er hat getötet und das hat er gelernt, von seiner Familie, seinen Freunden, den Politiker, den Hodschas und Ayatollahs.

Ich glaube nicht, das wir den Ruf ab Würzburg nicht mehr hören werden, obwohl die Muslime, den dezent versteckten Hinweis an sie, vernommen haben, aber Allahu-Akbar gehört einfach dazu, genauso wie das Amen in der Kirche!

4 Gedanken zu „Ruft bitte nicht mehr „Allahu-Akbar“. PK Würzburg

  1. linda levante Autor

    Man sollte sich immer die Frage stellen „Was wollen Muslime“ im Zusammenhang mit der Etablierung ihrer „Religion“ erreichen?

    Ein Ziel, was sie erreichen wollen ist, ihre „Religion“ als die „Religion“ des Friedens darzustellen, losgelöst von der Scharia, wie Sie zu Recht sagen, und ohne die Mordaufrufe an uns und den Israelis. Nur, was bleibt dann noch vom Koran übrig?

    Samad und Tibi, sind vorerst von dieser, ich nenne sie mal „Finte“, abgerückt. Dsbzgl. Verharren sie in Schweigen. So, als ob man sie bei ihren „guten Absichten“ ertappt hätte.

    Im Umgang mit Muslimen muss man große Vorsicht walten lassen. Peter Scholl-Latour sprach einmal von der Vorhang-Demokratie. Vor dem Vorhang sehen wir genau das, was wir sehen und hören wollen, und hinter dem Vorhang wird die Kalaschnikow geladen.

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  2. Feder und Geist

    Dass Abdel Samad einen Euroislam proklamiert hat, ist mir bekannt, habe das aber nie als Islamisierung wahrgenommen, sondern eher als Idee, einen Islam zu etablieren, der spirituell angedacht und von Sharia Recht losgekoppelt ist, sodass auch der Islam ohne Probleme die Religionsfreiheit beanspruchen kann. Aber leider stoßen solche Aufklärungsversuche immer wieder auf Gegenwehr, da es in der muslimischen Community noch zu viele konservative Bestrebungen gibt. Liberale Muslime werden da ja auch nicht anerkannt als Muslime.

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  3. linda levante Autor

    Mir sind die drei von Ihnen genannten Muslime durch Bücher und Medien bekannt. Ich schätze sie auch und begrüße Muslime, die selbstständig und aufklärend denken und schreiben.

    Allerdings hat sich bei mir Misstrauen eingestellt, bei Hamed Abdel Samad, als er die temporäre Phase hatte, den Euro-Islam einführen zu wollen. Er schrieb mit Basam Tibi einige Dinge, auch auf Tichys Einblick, die unakzeptabel waren, und ganz klar in Richtung Islamisierung gingen. Den Disput müsste es noch auf TE geben, nebst meinen Kommentaren.

    An anderer Stelle habe ich mal gesagt, dass in einem Moslem eben kein Christ steckt, wie es viele hier in Deutschland von den Muslimen erwarten, die in unser Land kommen. Man muss sie nur lang genug streicheln, bis sie wieder zur Vernunft kommen, wird nicht funktionieren. Das ist ein frommer Wunsch, der sich aber nie erfüllen wird.

    Gesamt gesehen, ist der von Ihnen angesprochene Gedanke, dass kausale Dilemma in dem wir stecken. Die alles klärende Frage lautet: Wem kann man trauen und wem nicht?

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  4. Feder und Geist

    Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour, Seyran Ates und mehr. Viele liberale Muslime klären seit vielen Jahren fundiert auf. Da müsste man nur einmal zuhören. Sie können auch aus erster Hand berichten. Aber lieber hört man in Deutschland auf linke Genderwissenschaftler, die sich noch hobbymäßig mit dem Islam beschäftigen und merkwürdige Theorien aufstellen, dass alle islamischen Aufklärer Onkel Tom Muslime sind, die sich nur anbiedern wollen.

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