Nigel Farage: „Wir dürfen nicht zaudern, wir müssen handeln“.

„Wir dürfen nicht zaudern. Die Regierung muss handeln, und zwar sofort„, sagte Nigel Farage, und im gleichen Atemzug kritisierte er die Mainstream-Medien scharf für ihre unausgewogene Berichterstattung zu den Hintergründen der Ermordung des Abgeordneten Sir David Amess. Zu Recht. Die Berichterstattung der englischen Mainstream-Medien sprießt nur so von Unterwürfigkeit, Appeasement-Politik und Verständnis für den Täter. Der Mord soll nach Ansicht der MM,  die Folge der härteren Politik Boris Johnsons gegenüber der illegalen Einwanderung sein. Nigel Farage besteht darauf, dass das schreckliche Messer-Attentat als islamistischer Anschlag eingeordnet wird. Deutsche und europäische Berichterstattungen sind in dieser Hinsicht keinen Deut besser.  

Nigel Farage, es ist „unbestreitbar wahr, dass es sich um einen fundamentalistischen, islamistischen Terroranschlag handelt“, und fügte hinzu, der Radikalismus müsse „bekämpft“ werden, „andernfalls werden die westliche Demokratie und die westliche Zivilisation, wie wir sie kennen, aufhören zu funktionieren“. Das sollten auch Flüchtlingsliebhaber zur Kenntnis nehmen, ansonsten hört dieser Migranten-Unsinn gar nicht mehr auf, und die Attentate werden weiter gehen und zunehmen.

Der nette Nachbar

Nach verschiedenen Medienberichten handelt es sich bei dem Verdächtigen um Ali Harbi Ali, angeblich den Sohn von Harbi Ali Kullane, dem ehemaligen Berater des somalischen Premierministers.

Die Attentäter von „Woolwitch“ kamen auch aus angesehenen Botschafterfamilien, damals waren es Beile. Nur zur Erinnerung, man vergisst ja so schnell:

„We swear by almighty Allah we will never stop fighting you. The only reason we have done this, is because Muslims are dying every day. I apologize that women have had to witness this today, but in our land our women have to see the same,“ the killer continued. „Your people will never be safe. Remove your government, they don’t care about you.“

Teilweise hat der Attentäter sogar recht. Donald Trump hat das schon lange verstanden, und den Abzug der US-Soldaten aus muslimischen Ländern eingeleitet. Die brauchen wir auch nicht mehr dort. Söldnertruppen wie Black Water oder die KI, können diese Jobs viel besser erledigen. 

Die politische Aussage des Killers, als Rechtfertigung für seine satanische Orgie gelten zu lassen, wäre aber die falsche Interpretation.

N F: „Ich habe das Gefühl, dass ein Großteil der Medien die falschen Schlüsse zieht, und es gibt Dinge, die wir daraus lernen können, die vielleicht für unsere Zukunft von Vorteil wären“.

Er fuhr fort: „In den Medien heißt es, dass der Mord auf eine unangenehme Politik zurückzuführen ist, und wir alle netter zueinander sein müssen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so einen Unsinn gehört.“ Ich auch nicht.

„Dieser Mord hat so gut wie nichts mit dem politischen Diskurs und dem Narrativ zu tun. Was die Medien nicht erwähnen und was unbestreitbar wahr ist, ist, dass es sich um einen fundamentalistischen, islamistischen, terroristischen Anschlag handelt.“

„Es hat nichts damit zu tun, dass Labour und Tories zerstritten sind. Es geht um das größte Problem, mit dem wir in der westlichen Welt konfrontiert sind: die Tatsache, dass in unserem Land Menschen leben, die alles hassen, wofür wir stehen, und die alles tun werden, um es zu zerstören.“

„Wir können nicht zaudern. Die Regierung muss handeln, und zwar sofort“.

Victoria Friedman

Ein Gedanke zu „Nigel Farage: „Wir dürfen nicht zaudern, wir müssen handeln“.

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