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It’s simple, kill the Batman

Die Joker-Strategien: Terror und Agonie

Von Harald Harzheim am 19. Februar 2015

Wer den Film nicht kennt: Batman bekämpft darin seinen gefährlichsten Gegner, den Joker. Dieser Dauergrinser sorgt selbst in der Gangsterszene für Verwirrung. Seine Anschläge ergeben keinen rational-nachvollziehbaren Sinn. Als ein Überfall finanziellen Gewinn einbringt, verbrennt der Joker seinen Anteil. Welch Blasphemie! Aber ihn interessiert nur eins: Chaos und Zerstörung. Er will die Einwohner von Gotham City ängstigen, ihre schrecklichsten Reaktionen provozieren und das Böse aus ihnen herauskitzeln.

Und hierin ähnelt die Filmstadt einmal mehr der globalen Gegenwart. In der wütet der Joker gleich zweifach: maskiert als globaler Finanzkapitalismus, mit den Masken von US- und EU-Politikern – und als Krieger Allahs, getarnt als Hilfssuchende und friedliche Muslime.

Beide sind Masken derselben „Sache“, zwei Varianten des Terrors. Das Ziel ist in beiden Fällen das Gleiche: den Menschen das Gefühl universeller Hilflosigkeit zu vermitteln. IS und Al Quaida versetzen die arabische Welt durch inszenierte Körpervernichtung in Angststarre, während der Finanzkapitalismus die Psyche der Menschen zerstört.

Der Westen, vom Nihilismus bereits geschwächt, produziert Resignation gegenüber dem Interesse des Finanzkapitals, das für fortschreitende Massenarmut sorgt, der Jugend die Zukunft nimmt, den Völkern Afrikas Nahrung und Wasser hinweg spekuliert (oder monopolisiert).

Beim Wettbewerb, wer die Völker am effizientesten knebelt, setzt das westliche Finanzkapital weniger auf Panik sondern auf Ermüdung, auf Depression: Egal, was du tust, die Dinge sind „alternativlos“. Aktuell: Egal, wie heftig ihr protestiert, wie viele Experten sich die Haare raufen, wir werden trotzdem alles beschließen, was wir uns vorgenommen haben.

Egal, ob ihr euch darüber aufregt, dass wir eure Träume von einem friedlichen und vereinten Europa kurzerhand gestoppt haben und die EU in eine Autokratie umgewandelt haben, wir machen dennoch weiter, ob euch das gefällt oder nicht.

Es ist uns auch egal, wie ihr zu Russland und Covid-19 steht, wir erklären Russland trotzdem zum Feind, und die Grippe zur Pandemie.

NGOs und Bürgerbewegungen kommen und gehen nach kurzer Zeit. Die Nichtreaktion der Politik lässt sie schnell den Atem verlieren. Zurück bleibt die Leere. Die Depression.

Wolodymir Selenskyj – Der Psychopath

Wolodymyr Selenkyj wurde 2019 zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Er hatte den Ukrainern versprochen, die Spannungen mit Russland abzubauen und die Auseinanderzungen in der Ostukraine zu beenden. Nichts davon hat er umgesetzt. Im Gegenteil, er hat alles dafür getan, den Konflikt mit Russland zu verschärfen. Selenskyj hatte zahlreiche Gelegenheiten, die Dinge mit Moskau zu glätten und den Ausbruch von Feindseligkeiten zu verhindern, stattdessen hat er die Dinge verschlimmert und die Russen bis aufs Blut gereizt. Einem kleinen, dicken Psychopathen, mit Kugelkopf, ist es gelungen, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu ziehen.

Der Westen, seine Politiker und die Medien, präsentieren uns einen Helden, der für unsere Freiheit und Demokratie kämpft. Im Westen aber gibt es keine Freiheit und keine Demokratie. Im Westen lebt man in Scheindemokratien und die Freiheit hört abrupt dort auf, wo die eigenen Ansichten nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmen. Die Freiheit des Westens besteht darin, halb nackt, mit der Federboa im Arsch durch die Lande zu ziehen und Muslimen den größtmöglichen Spielraum zu geben, ihre satanischen Ziele Allahs auf europäischen Boden umzusetzen.

Zelenskyj wird im Westen vergöttert und für seine persönliche Tapferkeit gelobt. Aber praktisch gesehen hat er es versäumt, die nationale Einheit der Ukraine wiederherzustellen und das entscheidende Friedensabkommen (Minsk) umzusetzen. Der Psychopath Selenskyj wollte sich nach seiner Wahl, mit einem Paukenschlag, der Weltöffentlichkeit (und seiner Ehefrau) präsentieren, als jemand, der so mutig ist, sich mit der Weltmacht Russland anzulegen. Erreicht hat er nichts, außer dass seine Konten in Übersee (Pandora-Papers) mit dem Geld deutscher und europäischer Steuerzahler noch praller gefüllt sind, als vor dem Krieg.

Der ukrainische Präsident mag das sogenannte Minsker Protokoll nicht und hat sich geweigert, seine grundlegenden Anforderungen zu erfüllen. Russland pocht seit sieben Jahren auf deren Umsetzung durch die Kiewer Regierung, stattdessen setzt Zelenskyj den ethnisch aufgeladene Bruderkrieg bis heute fort, und ein Ende ist nicht in Sicht.

Wladimir Putin: „Beginnen wir mit den Minsker Vereinbarungen – dem Minsker Maßnahmenpaket zur Regelung der Situation in der Südostukraine. Daran haben wir nicht sieben, sondern fast acht volle Jahre gearbeitet. Mit „wir“ meine ich Russland, und wir waren die Initiatoren und Autoren dieser Dokumente. Deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass wir an der Umsetzung dieses Maßnahmenpakets interessiert waren, weil es das Ergebnis eines Kompromisses war. Die Führer der beiden damals nicht anerkannten Republiken unterzeichneten diese Dokumente. Einer von ihnen wurde übrigens bei einem Terroranschlag getötet. Er wurde von den Sonderdiensten der Ukraine brutal hingerichtet. Das war ein offener, politischer Mord.“

„Die Ukraine hat erklärt, dass sie sich nicht mehr dem Minsker-Abkommen verpflichtet fühlen,“ aber was zählt ist, dass die Führer der beiden Republiken diese Dokumente unterzeichnet haben. Wir haben es damals geschafft, diesen Kompromiss auszuhandeln. Das war übrigens nicht einfach, weil die Führer dieser Entitäten zunächst nicht an den Minsker Vereinbarungen teilnehmen und diese Dokumente nicht mit ihren Namen unterzeichnen wollten. Aber es wurde trotzdem ein Kompromiss erzielt, der ein echter Fortschritt auf dem Weg zu einer Einigung auf friedlichem Wege war.“

„Tatsächlich wurde das Ereignis – die Anerkennung dieser Republiken – genau dadurch diktiert, dass die ukrainische Führung öffentlich erklärt hatte, dass sie sich nicht an diese Vereinbarungen halten werde. Tja, was soll man dazu noch sagen? Das haben die Spitzenbeamten öffentlich gesagt. Sollen wir warten, bis dieser Völkermord an den fast vier Millionen Menschen, die in diesen Gebieten leben, vollzogen ist? Es ist unerträglich, zuzusehen. Sie können selbst sehen, was dort los ist.“

„Als wir mit unseren europäischen Kollegen sprachen, sagten sie alle dasselbe: ‚Ja, das ist der Weg nach vorn‘, aber in Wirklichkeit konnten sie ihre Partner in der derzeitigen Führung in Kiew nicht dazu zwingen. Wir waren also gezwungen, diese Entscheidung zu treffen, und in diesem Sinne existieren die Minsker Vereinbarungen tatsächlich nicht mehr. Warum sich an sie halten, wenn wir die Unabhängigkeit dieser Einheiten anerkannt haben?“

„Kiew hat in all den Jahren, in denen wir darum bemüht waren, eine friedliche Lösung zu finden, zunichtegemacht.“

Die Minsker Vereinbarungen waren also lange vor der Anerkennung der Volksrepubliken Donbass tot. Sie wurden nicht von uns und nicht von den Vertretern dieser Republiken getötet, sondern von den derzeitigen Kiewer Behörden.“

Selenskyjs Ablehnung des Minsker-Abkommens war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Russische Beamte hatten acht Jahre lang an Minsk gearbeitet, um Bedingungen auszuarbeiten, die für alle Parteien annehmbar waren. Dann wischte Zelensky mit einer Handbewegung das Minsker-Abkommen vom Tisch, und setzte seine ethnischen Säuberungsaktionen fort. Die russische Bevölkerung in der Ukraine wurde unter seiner Rigide zum Abschuss freigegeben. Das alles geschah mit Billigung und Unterstützung der Amerikaner und Europäer.

Selenskyj entsandte 60.000 Soldaten und Untergrundkämpfer in die Ostukraine, wo sie ihr tödliches Handwerk aufnahmen, und so viele Russen wie möglich töteten. Zuvor hatte er noch die Asov-Brigaden in die ukrainische Armee eingegliedert, von denen man weiß, dass sie der Ideologie Adolf Hitlers nahe stehen und hemmungslos töten, um ihre Ziele zu erreichen.

Zelenkyj wusste sehr genau, dass seine Aktionen in Russland Alarm auslösen und Putin zwingen würden, sein Militär einzuberufen, um sein Volk vor einer massiven ethnischen Säuberung zu schützen, und so kam es dann auch. Am 24. Februar dieses Jahres, begann Putin seine „Spezialoperation“ und marschierte in die Ukraine ein.

Zelenskyjs Krieg läuft ganz im Sinne der Amerikaner, genauer gesagt, nach dem Drehbuch der Demokraten Amerikas. Nehmen Sie zum Beispiel seine völlige Unwilligkeit, Russlands minimale Sicherheitsbedenken anzusprechen. Putin hat bei vielen Gelegenheiten gesagt hatte, die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO eine „rote Linie“ für Russland ist. Putin hatte Zelenkyj davor gewarnt hatte, dass Russland gezwungen sein würde, „militärisch-technische“ Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit Russlands zu gewährleisten.

Die aggressive Expansionspolitik der USA und seiner Verbündeten ist eine existenzielle Bedrohung für Russland. Das kann ein Blinder erkennen. Es ist nur natürlich, dass Putin auf diese existentielle Bedrohung reagiert und nun den Kampf gegen das Imperium aufgenommen hat.

Weiß Selenskyj, dass es den Rechten Sektor, Neonazis in der Regierung, im Militär und in den Sicherheitsdiensten gibt? Weiß er, dass sie, obwohl ihre Zahl gering ist, eine Kraft sind, mit der man rechnen muss und die stark zum Hass und zur Verfolgung ethnischer Russen beiträgt? Weiß er, dass diese rechtsextremen Elemente an Fackelzügen teilnehmen, sich Hakenkreuze oder SS-Tattoos auf die Arme stechen und die rassistische Ideologie von Adolf Hitler verehren? Ist ihm bewusst, dass viele dieser Nazis an kriminellen Akten der Brutalität beteiligt waren, einschließlich der Verbrennung von 48 Zivilisten im Gewerkschaftshaus in Odessa im Jahr 2014? Glaubt er, dass die verdeckten Programme der CIA zur Bewaffnung und Ausbildung dieser rechten Militanten vertrauensbildend sind, oder denkt er, dass es Moskau an einen katastrophalen Krieg erinnert, in dem 27 Millionen Russen von der deutschen Wehrmacht ausgerottet wurden? Ja, all das weiß der Oligarch in Kiev.

All das Gerede über den NATO-Beitritt, all das Gerede über die Stationierung von Atomwaffen, der stetige Aufbau eines tödlichen Waffenarsenals an der Grenze zu Russland, die ukrainischen Truppenbewegungen nach Osten, die Weigerung, den Vertrag von Minsk umzusetzen, und die Zurückweisung von Putins Sicherheitsforderungen, waren bewusste Provokationen Zelenskyjs gegen Putin.

Aber wieso? Weil Washington Russland in einen Krieg locken will, um Putin weiter zu dämonisieren, Russland zu isolieren, eine Operation zur Aufstandsbekämpfung gegen die russische Armee zu starten und harte Wirtschaftssanktionen zu verhängen, die der russischen Wirtschaft maximalen Schaden zufügen werden. Das ist kurz gesagt Washingtons Strategie, und Selenskyj hilft Washington, seine Ziele zu erreichen. Er erlaubt sich, Washingtons Werkzeug zu sein. Er opfert sein eigenes Land, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen.

All dies trägt dazu bei, einen Punkt zu unterstreichen, der von den Medien nie berücksichtigt und von den Experten in den Kabelnachrichten nie diskutiert wird, nämlich dass die Ukraine den Krieg verlieren wird, und Selenskyj weiß es. Er weiß, dass die ukrainischen Streitkräfte der russischen Armee nicht gewachsen sind. Der russische Bär, der eine Fliege erschlägt. Die Ukraine ist die Fliege.

Die Öffentlichkeit muss das hören, aber sie hört es nicht. Stattdessen hören sie Geschwätz über heldenhafte Ukrainer, die gegen den russischen Eindringling kämpfen. Aber das ist Unsinn, gefährlicher Unsinn, der die Menschen ermutigt, ihr Leben für eine verlorene Sache zu opfern.

Die Ukraine wird verlieren. Das ist sicher. Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, werden Sie sehen, dass Russland den Krieg ziemlich leicht gewinnt; Sie zermalmen die ukrainische Armee auf Schritt und Tritt, und sie werden sie weiter zermalmen, bis die Ukraine kapituliert.

Unser Leben wird von einem kleinen, dicken Mann mit Minderwertigkeitskomplexen, einfach so zerstört, ohne dass „unsere Volksvertreter“, die unserem Wohle dienen sollten, irgendetwas dagegen unternehmen. Das Fazit kann nur lauten, wir müssen nicht nur den Psychopaten in Kiev loswerden, sondern unsere Psychopathen, genau wie die in Amerika loswerden. So schnell wie möglich. Und wenn das irgendeiner kann, dann ist das Donald. J. Trump, der zukünftige 47. Präsident der Vereingten Staaten von Amerika.

Die kranken Eliten

Restoring Germany

In unserem Land läuft seit Jahren alles schief, was nur schief gehen kann. Die bürgerfeindliche Politik nahm ihren Anfang in 1998. Die Bonner Republik und Helmut Kohl, wurden unter fadenscheinigen Gründen (der kranke Mann Europas) abgewählt, und die asozialste, neoliberale, links-totalitäre SPD, kam mit Gerhard Schröder und Jochka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) in Regierungsverantwortung.

In den acht Jahren Regierungsarbeit, wurden aus Bürgern Kunden gemacht, das Volksvermögen an Investoren aus Übersee verkauft, staatliche Institutionen und Einrichtungen privatisiert, der größte Niedriglohnsektor in Westeuropa installiert, die Armut neu erfunden, Demokratie und Meinungsfreiheit demontiert, und zu guter Letzt die Grenzen für jedermann geöffnet. Die Folgen sind überall sichtbar.

Deutschland ist ein Totalschaden geworden. Von einem „Totalschaden“ spricht man, wenn eine Sache, ein Gegenstand, nicht mehr zu reparieren ist, und eigentlich auf den Müll gehört. Da es sich aber nicht um eine Sache handelt, sondern um unsere Regierung, wird das mit dem Entsorgen nicht so einfach, aber der Ruf nach Gerechtigkeit und einer ideologiefreien Justiz, einer Aufarbeitung der Vergangenheit, und die Forderungen nach Wiedergutmachung, gehören zu den Dingen, die in die Realität umgesetzt werden müssen.

Viele Leute wissen, dass unser Land schwach geworden ist, und die, “die schon länger hier leben“, zunehmend weniger zu sagen haben. Wir spüren, dass unsere Politiker andere Ziele und Interessen haben, als das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung.

Im Alltag, in einer absurden, bitteren Realität, fühlen wir den nationalen Niedergang.

Unser Land ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Nation fühlt sich unwohl. Die Menschen haben sich aufgeteilt, und sind in viele Lager gespalten (worden). Die Positionen stehen sich unversöhnlich gegenüber. Fakten sind zur Nebensache geworden, und wenn sie dem Mainstream nicht passen, werden Fakten sogar als rassistisch eingestuft. Diskussionen erstarren in Plattitüden und triefen nur so von Halbwahrheiten. Deutschland ist bitter gespalten, und ohne Einheit gibt es kein gemeinsames Ziel, was uns verbindet.

Kompromisse wird es nicht mehr geben, sie kann und darf es auch nicht mehr geben, denn zwischen Gut und Böse, gibt es keinen Kompromiss. Es gibt weder halb gut noch halb böse. Jetzt geht es nur noch um Ja oder Nein. Ein Leben in Freiheit, oder ein Leben unter absoluter Kontrolle, Knechtschaft und Armut. Die Zukunft wird kompromisslos sein, die Abgrenzungen werden zunehmen und die Fronten werden härter werden.


So ist es mit der biblischen Warnung, dass ein gegen sich selbst gespaltenes Haus nicht bestehen kann. Dies ist einer der Gründe, warum Deutschland ins Stocken geraten ist. Es ist von ideologischen Konflikten über die Frage, wie unsere Nation aussehen soll,  zerrissen. Eine zunehmend größer werdende Minderheit der Bürger, kann sich nicht mehr mit der stattfindenden Politik in unserem Land identifizieren, geschweige denn mit den Politikern. Die Skandale und Halbwahrheiten der herrschenden Klasse, überwuchern unsere Gesellschaft und nehmen uns die Luft zum atmen. Allerorten erleben wir das Anwachsen eines triumphierenden Elitentums.

Der moralische Relativismus der jüngsten Vergangenheit, hat die traditionellen Werte unserer Kultur zerschnitten und verbrannt, und die tabula rasa hervorgebracht, auf der tyrannische Revolutionäre immer ihre Utopien zu bauen scheinen. Nun hat der Bau der neuen Weltordnung begonnen, und sie haben ihren moralischen Relativismus durch arrogante moralische Gewissheit ersetzt. Deshalb sind sie so intolerant. Menschen, die mit ihnen nicht einverstanden sind, sollen nicht angehört, sondern zum Schweigen gebracht werden. Das zentrale Ziel der neuen Revolution, die unserer Grundidee entgegengesetzt ist, besteht darin, die Freiheit einzuschränken und die Macht in den Händen gleichgesinnter Politiker und Monopolisten zu konzentrieren. Dazu tarnen sie ihre Ideologie unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Die versprochenen Wohltaten richten schon jetzt schrecklichen Schaden an.

Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden ausgehöhlt durch Illusionen und Selbsttäuschungen darüber, was Deutschland und Europas ist, und was es sein sollte.

Es gibt noch eine weitere, dunklere Arglist, die am Werk ist. Die politische Klasse hat entschieden, dass ihr eigenes Interesse in der Globalisierung liege. Sie wollen daher supranationale Organisationen schaffen, die sie kontrollieren können, ohne das störende Einmischen der Nationalstaaten fürchten zu müssen. Uns wird immer und immer wieder gesagt: Es gibt keine Alternative. Das ist die sanfte, aber immer realere Tyrannei, der wir ausgesetzt sind.

Die Errungenschaften der Volkssouveränität, der Widerstand gegen imperiale Versuchungen, das christliche Erbe eines würdigen Lebens, all das entgleitet uns. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums basierend auf „universellen Menschenrechten“.

Durch die Protagonisten des falschen Europas, verlieren wir unsere Heimat.

Es ist an der Zeit, damit aufzuhören. Irgendwo muss man anfangen, und jetzt ist besser als später. Und obwohl es notwendig ist, unserem Gemeinwesen und unserer Kultur keinen Schaden zuzufügen, reicht es nicht aus, auf die Bremse zu treten. Wir müssen weiter gehen und den Prozess umkehren, das Verlorene wiederherstellen, das Aufgegebene zurückgewinnen. Eine gründliche und effektive Restaurierung ist mühsame Arbeit, aber es lohnt sich.

The Great Reset – Eine linke Verschwörungstheorie?

Ist der Great Reset eine Verschwörungstheorie, die sich ein weltweites linkes Komplott ausgedacht hat, um eine totalitäre neue Weltordnung zu gründen? Nein, der Great Reset ist Realität geworden, von ausgedacht kann da keine Rede mehr sein. Die einstige „Verschwörungstheorie“, ist wahr geworden.

Klaus Schwab, der mit der NWO in Beziehung gebracht wird, hat mit Thierry Malleret, im letzten Jahr ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: „Covid-19: The Great Reset“. In der Summe möchten die Autoren, die „Schwächen des Kapitalismus“, die durch die Pandemie aufgedeckt wurden, angehen und beseitigen.

Die „Schwächen des Kapitalismus“ sind aber schon seit Jahrzehnten bekannt, insbesondere die Auswirkungen der Agenda 2010 und die der illegalen Migration, sind in tausenden von Berichten und Blogs dokumentiert, nur, man hat sie vehement abgestritten und verleugnet. Das Virus hat gar nichts offengelegt, außer, dass die Initiatoren Unmengen an Geld generieren und ihre Machtpositionen weltweit ausbauen, und wir Gefahr laufen, unsere Freiheiten und Rechte zu verlieren.

Rückblick

Die Idee des Great Reset, lässt sich bis ins Jahr 1971 zurückverfolgen, zu den Anfängen des WEF. In seinem ersten Buch: „Modern Enterprise Management“, stellte er der Welt den „Stakeholder-Kapitalismus“ vor, und argumentierte, „dass die Führung eines modernen Unternehmens nicht nur den Aktionären, sondern allen Stakeholdern dienen muss, um langfristiges Wachstum und Wohlstand zu erreichen“.

Der spezifische Ausdruck „Great Reset“ wurde das erste Mal im Jahr 2010 von Richard Florida, dem Autor des Buches: „The Great Reset“ in Umlauf gebracht. Florida argumentiert, dass der Börsencrash von 2008, die lange Depression in 1870, und die große Depression von 1930, nur Etappen hin zu einer neuen Weltordnung waren.

Vier Jahre nach der Veröffentlichung von Floridas Buch erklärte Schwab auf der Jahrestagung des WEF 2014: „Was wir dieses Jahr in Davos machen wollen . . . ist, den Reset-Knopf zu drücken. Wir werden uns nicht mehr auf die Schuldenkrise konzentrieren, sondern damit beginnen, neue Strategien für die künftige wirtschaftliche Entwicklung auszuarbeiten“. (NZZ). Das Motto des Treffens lautete: “The Resharping of the World”.

Im Mai 2018 führte das WEF in Zusammenarbeit mit dem Johns Hopkins Center for Health Security „CLADE X“ eine Simulation durch, die einen Ausbruch einer Pandemie und die nationalen Reaktionen darauf darstellte. Insbesondere wurden die Aspekte der Bevölkerungsstruktur und die politischen Systeme zugrunde gelegt, sowie das Bruttosozialprodukt und die Höhe der Einkommen.

 „ Experten sagen uns, dass wir irgendwann 30 bis 40 Millionen Tote in den USA und mehr als 900 Millionen auf der ganzen Welt sehen könnten, dass sind zwölf Prozent der Weltbevölkerung.“

Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie waren eindeutig zu erkennen.

Im Oktober 2019 arbeitete das WEF ebenfalls mit Johns Hopkins und der Bill and Melinda Gates Foundation an einer weiteren Pandemieübung, „Event 201“, die eine internationale Reaktion auf den Ausbruch eines neuartigen Coronavirus simulierte. Dies war zwei Monate bevor der COVID-Ausbruch in China bekannt wurde und fünf Monate bevor die Weltgesundheitsorganisation ihn zur Pandemie erklärte, und es ähnelte stark dem heutigen COVID-Szenario, einschließlich der Idee einer asymptomatischen Ausbreitung.

Die Simulationen von CLADE X und Event 201 antizipierten fast alle Eventualitäten der tatsächlichen COVID-Krise, insbesondere die Reaktionen von Regierungen, Gesundheitsbehörden, Medien, Technologieunternehmen und Teilen der Öffentlichkeit. Die Reaktionen und ihre Auswirkungen umfassten weltweite Sperren, den Zusammenbruch von Unternehmen und Industrien, die Einführung biometrischer Überwachungstechnologien, eine Betonung der Zensur in sozialen Medien zur Bekämpfung von „Fehlinformationen“, die Überflutung sozialer und veralteter Medien mit „autoritativen Quellen“, weit verbreitete Unruhen und Massenarbeitslosigkeit.

Die Vierte industrielle Revolution

Die erste, zweite und dritte industrielle Revolution waren die mechanische, elektrische und digitale Revolution. Die Vierte industrielle Revolution (4-IR) markiert die Konvergenz bestehender und aufstrebender Bereiche, darunter Big Data, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Quantencomputing, Genetik, Nanotechnologie und Robotik. Das erwartete Ergebnis wird die Verschmelzung der physischen, digitalen und biologischen Welt sein. Die Rolle des Menschen wird neu definiert werden müssen.

Daran ist nichts Originelles. Transhumanisten und Singularitarier (Propheten der technologischen Singularität) wie Ray Kurzweil haben diese und andere revolutionäre Entwicklungen schon vor langer Zeit vorhergesagt. Was an der Vision der Globalisten von 4-IR anders ist, ist der Versuch, sie für das Ende des Great Reset zu nutzen.

Wenn bereits bestehende 4-IR-Entwicklungen ein Hinweis auf die Zukunft sind, dann ist die Behauptung, sie werde zum menschlichen Glück beitragen, falsch. Zu diesen Entwicklungen gehören Internetalgorithmen, die Benutzern vorgeschriebene Nachrichten und Werbung zuführen und verbotene Inhalte herabstufen oder ausschließen; Algorithmen, die Inhalte sozialer Medien zensieren und „gefährliche“ Personen und Organisationen in digitale Gulags überführen; „Keyword-Warrants“ basierend auf Suchmaschineneingaben; Apps, die COVID-Verstöße verfolgen und Täter der Polizei melden; Roboterpolizei mit Scannern, um Ungeimpfte und andere Dissidenten zu identifizieren und zusammenzutreiben; und intelligente Städte, in denen die Bewohner digitale Einheiten sind, die überwacht, überwacht und aufgezeichnet werden müssen und in denen Daten über jeden ihrer Schritte gesammelt, gesammelt, gespeichert und mit einer digitalen Identität und einer sozialen Kreditwürdigkeit verbunden werden.

Kurz gesagt, 4-IR-Technologien unterwerfen den Menschen einer Art Technologiemanagement, das die Überwachung durch die NSA wie ein Kinderspiel erscheinen lässt. Schwab geht sogar so weit, Entwicklungen zu bejubeln, die darauf abzielen, menschliche Gehirne direkt mit der Cloud zu verbinden, um unsere Gedanken und Erinnerungen „data-mining“ zu lassen.

Das 4-IR zielt darauf ab, die Verschmelzung von Mensch und Maschine zu beschleunigen, was zu einer Welt führt, in der alle Informationen, einschließlich genetischer Informationen, geteilt werden und jede Handlung, jeder Gedanke und jede Motivation bekannt, vorhergesagt und möglicherweise ausgeschlossen ist. Wenn die 4-IR nicht den korporativen sozialistischen Technokraten aus der Hand genommen wird, wird sie schließlich zu einem virtuellen und unausweichlichen Gefängnis von Körper und Geist führen.

„Organisierte Einsamkeit“

„Organisierte Einsamkeit“ nannte Hannah Arendt die im Zuge der Pandemie getroffenen Maßnahmen. Sie impliziert wirtschaftliche und politische Entrechtung, eine Hyper-Wachsamkeit gegenüber sich selbst und anderen, und soziale Isolation –und das auf globaler Ebene. Diese organisierte Einsamkeit manifestiert sich bereits in Lockdowns, Maskierung, sozialer Distanzierung und der sozialen Ausgrenzung der Ungeimpften.

Big Data wird für die Menschen immer wichtiger, und somit auch für die Eliten. Mit Big Data stehen den Mächtigen alle Möglichkeiten offen, die Menschen zu kontrollieren und zu steuern. Big Data wird an der Spitze des kommenden Weltsystems stehen. Big Data ist der Vollstrecker der neuen Weltordnung und damit des aufkommenden gesellschaftssozialistischen Totalitarismus.

Monopolistische Konzerne haben ihren Einfluss auf die Wirtschaft von oben gefestigt, während der Sozialismus für den Rest von uns weiter voranschreitet. In Partnerschaft mit Big Data, Big Pharma, den Mainstream-Medien, nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden und konformen Bevölkerungen, werden bisher demokratische westliche Staaten – denken Sie insbesondere an Australien, Neuseeland und Österreich – in totalitäre Regime nach dem Vorbild Chinas verwandelt.

Der Great Reset wird viel Zerstörung hinterlassen, und genau wie frühere Versuche einen weltweiten Totalitarismus zu etablieren gescheitert sind, wird auch der Great Reset am freien Willen der Menschen scheitern. Das ist meine Hoffnung, dass es genug Menschen geben wird, die sich diesen Absichten widersetzen.

Bad News

Bad News sind für andere oftmals „Good News“, entscheidend ist, auf welcher Seite man steht. Ein gutes Beispiel ist die Agenda 2010. Aus Bürgern wurden Kunden, die Jahr für Jahr ärmer wurden, und im Gegenzug wurden die Erfinder der Agenda 2010 immer reicher und reicher. Die Umverteilungsorgie sorgte oben für sprudelnde Einnahmen, und unten für sprudelnde Ausgaben. Für die Einen sind das „Good News“, für die anderen „Bad News“.  

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main

In den Palästen des Kapitals (finanziert u.a. durch die Umverteilung), plant und spricht man davon, dass ein großer globaler Finanzcrash bevorsteht. Sie sprechen von dem „größten Clash der Weltgeschichte“, und raten den Kunden in Finanzprodukte zu investieren und Bitcoins zu erwerben. (Ich werde es nicht tun, aber das muss jeder für sich entscheiden). Nicht wenige Milliardäre, Analysten und Inflationsplaner sagen voraus, dass die Preise in den nächsten Jahren explodieren werden, weltweit.

Für Europa gilt folgende Inflationsstatistik* für das Jahr 2021 (und nur für 2021):

aus statistica

*Malta fehlt noch mit 1,4 %

Türkei

Die Türkei ist dabei, die Pläne der Finanzwelt umzusetzen. Lebensmittel werden unbezahlbar. Armut und Hunger nehmen zu. Deutsche Politiker haben der Welt gezeigt, wie man Armut neu erfindet, und Schritt für Schritt die Kunden verarmt. Wir haben nicht nur den größten Niedriglohnsektor der Welt, sondern auch die bravsten Kunden der Welt.

Karin Senz, ARD-Studio Istanbul:

„21,3 Prozent, das ist der offizielle Wert der türkischen Inflation im November im Vergleich zum Vorjahr. So hoch lag die Inflation seit drei Jahren nicht mehr. Lebensmittel sind in dem Zeitraum sogar um 27 Prozent teurer geworden. Die Opposition und kritische Experten gehen allerdings von einer bis zu doppelt so hohen Inflation aus.“

Deutschland

Für Deutschland sieht die ARD die nachstehende Inflationsrate:

Die Teuerungsrate in Deutschland ist im November auf den höchsten Wert seit fast 30 Jahren gestiegen. Die Verbraucherpreise lagen nach einer ersten Schätzung 5,2 Prozent über Vorjahresniveau – vor allem wegen der dramatisch steigenden Energiekosten.

Energie kostete im November den Statistikern zufolge 22,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Nahrungsmittel verteuerten sich um 4,5 Prozent. Die Preise von Dienstleistungen stiegen um 2,8 Prozent, Wohnungsmieten zogen um 1,4 Prozent an.

Nach Einschätzung von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer „legen die Preise mittlerweile auf breiterer Front zu, es geht nicht mehr nur um Energie und einige besonders von Corona betroffene Güter“.

Amerika

In den Vereinigten Staaten steigen die Verbraucherpreise noch stärker, als Ökonomen ohnehin schon erwartet hatten. Nicht nur Energie wird teurer – die Preise legen auf breiter Front zu. Inflation in Amerika klettert im Oktober auf 6,2 Prozent.

„Die USA sind dabei nicht allein auf weiter Flur, da die Preise praktisch weltweit auf dem Vormarsch sind. Grund sind aus der Corona-Krise resultierende Lieferengpässe und ein weit verbreiteter Materialmangel bei Halbleitern, Stahl, Holz und Kunststoff, der die Preise treibt. In China stiegen die Erzeugerpreise auf den höchsten Stand seit 26 Jahren. In Deutschland trieben hohe Kosten für Energie die Inflationsrate auf ein 28-Jahres-Hoch von 4,5 Prozent“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10.11.2021.

Inflationsrate in Amerika:

Europäische Zentralbank (EZB)

Bad Girl

Die Sonnenbänkerin (EZB) Christine Lagarde, hält sich vornehm zurück.

„Das wichtigste Ziel der EZB besteht darin, die Preise stabil zu halten. Wir arbeiten für die Menschen im Euroraum und sorgen dafür, dass der Wert des Euro erhalten bleibt. Der negative Einfluss der Pandemie auf die Wirtschaft hat sich abgeschwächt. Die Menschen blicken mit Zuversicht in die Zukunft und geben weiter Geld aus. Die Wachstumsdynamik hat jedoch etwas nachgelassen.

Die Realität außerhalb der Paläste sieht anders aus.

Fazit

Bad News überall. Mehr und mehr drängt sich mir der Gedanke auf, bzw. er manifestiert sich mehr und mehr, dass das alles kein Zufall sein kann. Corona kann auch nicht die Erklärung dafür sein. Mehr oder weniger spricht alles dafür, dass die Krisen geplant sind. Sie fallen nicht einfach so vom Himmel, mal abgesehen von Vulkanausbrüchen, die weltweit auch zu nehmen.

Donald J. Trump sieht die Quelle des Übels im amerikanisch-globalen Establishment. Er will diesen „Sumpf“ austrocknen. Ich frage mich, warum so wenige Menschen in Deutschland ihn nicht mögen. Er, Donald, wird der letzte US-Präsident sein, der aus „Kunden“ wieder Bürger macht. Unsere „Volksvertreter“ werden uns nicht schützen. Das haben sie seit 1998 nicht mehr getan.

Es ist an der Zeit, uns und unsere Familien zu schützen. Wir haben das Recht dazu. Bevor sie uns das auch noch wegnehmen, sollten wir es zum ersten Mal anwenden.

Europa unter Druck

Europa steht unter Druck, aber gewaltig, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Jahr nun  liegt die umstrittene Wahl von Alexander Lukaschenko in Belarus zurück. Die EU erklärte damals die Wahl schon für gefälscht, bevor sie überhaupt durchgeführt wurde, und erließ eine Reihe von Sanktionen, um Lukaschenkos privates und politisches Leben einzuschränken und zu erschweren. Er wurde zum letzten Diktator Westeuropas erklärt, der mit dem Diktator Putin einen Pakt geschlossen hat, um Europa zu destabilisieren. Recep Tayyip Erdogan, der Lieblings-Diktator Cem Özdemirs, und zukünftigen Mitglieds der Bundesregierung Deutschlands, gehört selbstverständlich zum Triumvirat dazu.

Die Sanktionen

Auf der Sanktionsliste stehen 166 Namen und 15 Unternehmen, darunter der Machthaber Alexander Lukaschenko und dessen Sohn. Dazu kommen 15 Unternehmen und Organisationen, die das autokratische System in Minsk unterstützen – ihre Auslandsvermögen sind eingefroren. Kontosperren, Reisebeschränkungen und Handelsverbote, haben das Leben in Belarus zum Erliegen gebracht.

Außerdem gelten strikte Wirtschaftssanktionen. Der Import von Kalidünger und Erdölprodukten aus Belarus in die EU ist eingeschränkt, der Zugang zum europäischen Kapitalmarkt für belarussische Anleger ebenfalls. Europäische Firmen dürfen keine militärische Ausrüstung oder Sicherheitstechnik nach Belarus liefern.

Nicht nur Lukaschenko und sein Gefolge betreffen unmittelbar die Folgen, sondern die Bevölkerung spürt zunehmend den Mangel an alltäglichen Gütern und den Anstieg der Preise.

Ein Jahr nach den Sanktionen der EU gegen den belarussische Präsident erklärt Lukaschenko: „die Sanktionen des Westens haben uns in große Schwierigkeiten gebracht, sodass wir reagieren müssen. Und wir reagieren.“

Er erklärte weiter, „dass er die Umsturzpläne der Opposition und der EU nicht hinnehmen werde. Es gebe keinen Grund, zu „Äxten und Heugabeln“ zu greifen. Das kann eine umgekehrte Wirkung haben.“

Die Rechtfertigung der EU

Die Europäische Union rechtfertigt, wie immer, ihre Strafmaßnahmen mit „der gewaltsamen Unterdrückung der Opposition und mit fortlaufenden Menschenrechtsverletzungen des Regimes Lukaschenkos.“

Am 9. August 2020 hatte es in der ehemaligen Sowjetrepublik monatelang Massenproteste gegeben. Sicherheitskräfte lösten Demonstrationen brutal auf und nahmen mehr als 35.000 Menschen fest, sagt Radio West. Viele Oppositionelle flohen ins Ausland, darunter auch die Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja, die von der Opposition als eigentliche Wahlsiegerin gesehen wird.

Die EU wirft ihm vor, gezielt Geflüchtete über die Grenze zur Europäischen Union nach Litauen passieren zu lassen und drohte mit neuen Sanktionen.

Polen wirft Lukaschenko außerdem vor, mit der russischen Fluglinie Aeroflot und Turkish Airlines, an organisierten „Flüchtlings-Transporten“ beteiligt zu sein.

Minsk reagiert

Lukaschenko, der bereits seit 27 Jahren an der Macht ist, hat seine Grenzen für „Flüchtlinge“ aus muslimischen Ländern des nahen und Mittleren Ostens geöffnet, und ihnen die Durchreise über die polnische, litauische und estnische Grenze, nach Deutschland zugesichert.

An der Grenze zu Polen und Litauen stehen zigtausende „Flüchtlinge“, die alle von Madame Merkel vor langer Zeit eingeladen wurden, und nun bitte abgeholt werden möchten. Litauen registrierte allein im Juli mehr als 2000 illegale Grenzübertritte aus dem Nachbarland.

Der als „letzter Diktator Europas“ verschriene Politiker steht im Ruf, die Menschen aus Krisenstaaten wie Syrien, Afghanistan, Libyen und Irak gezielt einfliegen zu lassen, um sie dann in Richtung EU-Grenze zu schleusen. Lukaschenko hatte die Anschuldigungen zurückgewiesen und internationale Schleusernetzwerke für die Organisation der Reisen der Menschen verantwortlich gemacht.

Frau Merkel

Frau Merkel, die Verantwortliche für die nun seit 2015 anhaltenden Attacken auf unsere Grenzen, unser Land, und den „schon länger hier lebenden“, versteht es hervorragend, ihre Schuld auf die in Reichweite zur Verfügung stehenden Diktatoren abzuwälzen. An ihr prallt alles ab, wie an einer Teflonpfanne. Sie, die „Mutter Teresa der Muslime“, hat die Zustände herbei christianisiert.  Das sollte jedem klar sein.

„Und wie geht es uns denn heute, Frau Doktor?“

Ihre neueste Idee den Diktator Putin am Telefon zu bitten Herrn Lukaschenko mitzuteilen, dass „die Instrumentalisierung von Migranten gegen die Europäische Union unmenschlich und vollkommen inakzeptabel sei“, zeugt von absoluter Vollkommenheit und Reinheit. Unbefleckt, der Wirklichkeit entrückt. Sie ist in Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“ angekommen. Sie spielt die Hauptrolle im Irrenhaus und merkt es nicht.

Man muss Frau Dr. Angela Merkel, Physikerin, dazu anhalten, ihren längst überfälligen Text:

Bitte bleibt zu Hause, das Boot ist voll und die Kassen sind leer“

auszusprechen und das bitte vor den Kameras der Weltöffentlichkeit. Solange Merkel im Hintergrund weiter den „Flüchtlingen“ zuwinkt, solange wird sich an diesem Schauspiel auch nichts ändern.

Brüssel

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki:

„Wenn es eine finanzielle Unterstützung zur Sicherung der Grenzen aus Brüssel geben sollte, dann werde sein Land diese Mittel annehmen. Wir sind jedoch nicht abhängig von der EU. Gleichwohl schütze die Grenze nicht nur Polen vor illegaler Migration, sondern die gesamte EU.“

Polens Grenzschutz registrierte seit Jahresbeginn 26.000 Versuche eines illegalen Grenzübertritts, davon allein 14.200 im Oktober. Das Parlament in Warschau hatte deshalb vor zwei Wochen den Bau einer „soliden, hohen Barriere“ beschlossen, die mit einem Überwachungssystem und Bewegungsmeldern ausgestattet ist.

Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber rief in der „Bild“ die EU auf, die betroffenen EU-Staaten „mit Personal und Geld für ihre Grenzkontrolle zu unterstützen“. (…). „Dazu gehört natürlich auch die Unterstützung für einen Zaunbau, wenn notwendig“, sagte er.

Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte das abgelehnt.

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Das falsche Europa – Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Ich hoffe die Verfasser der Pariser Erklärung, die ich am Endes des Beitrags erwähne, sehen mir nach, dass ich ihre Erklärung zusammengefasst und auf das Wesentliche verkürzt habe, obwohl die Pariser Erklärung in voller Länge noch spannender ist, als meine Zusammenfassung.

Die Pariser Erklärung

Die Schirmherren dieses falschen Europas sind verzaubert vom Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt. Sie glauben, die Geschichte auf ihrer Seite zu haben, und dieser Glaube macht sie hochmütig und geringschätzig. Sie sind unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren.

Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. Gleichzeitig verwenden sie große Mühen darauf, keine Muslime zu beleidigen, von denen sie annehmen, dass sie begeistert ihren säkularen, multikulturellen Standpunkt teilen werden. Versunken in Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz, geblendet von eitlen, selbst beweihräuchernden Visionen einer utopischen Zukunft, unterdrücken sie reflexartig jede abweichende Meinung – natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz.

Mein Kampf von Linda Levante

Das falsche Europa ist utopisch und tyrannisch. Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden ausgehöhlt durch Illusionen und Selbsttäuschungen darüber, was Europas ist und was es sein sollte. Dieses falsche Europa sieht sich als Erfüllung unserer Zivilisation, wird aber in Wahrheit unsere Heimat enteignen.

Das falsche Europa rühmt sich eines nie dagewesenen Engagements für die „Gleichheit“. Es behauptet, die Nicht-Diskriminierung und die Inklusion aller Völker, Religionen und Identitäten zu fördern.

Über die Dauer einer Generation hat Europa das Großprojekt des Multikulturalismus verfolgt. Allein die Forderung oder wenigstens die Förderung einer Assimilation der nicht-europäischen Neuankömmlinge an unsere Sitten und Gebräuche, geschweige denn unsere Religion, wurde für ein großes Unrecht gehalten.

Der neue Selbstanspruch verlangt den Europäern die Selbstverleugnung von Heiligen ab: Wir sollen die Kolonisierung unserer Heimat und den Verfall unserer Kultur gutheißen in der bloßen Hoffnung auf den Nachruhm des Europas des 21. Jahrhunderts.

Multikulturalismus funktioniert nicht, niemals.

Die politischen Entscheider nehmen an, dass irgendwie, durch die Gesetze der Natur oder der Geschichte, „sie“ notwendigerweise so werden wie „wir“ – und es scheint ihnen undenkbar, dass das Gegenteil stimmen könnte.

Es gibt noch eine weitere, dunklere Arglist, die am Werk ist. Die politische Klasse hat  entschieden, dass ihr eigenes Interesse in der Globalisierung liege. Sie wollen daher supranationale Organisationen schaffen, die sie kontrollieren können, ohne das störende Einmischen der Nationalstaaten fürchten zu müssen. Uns wird immer und immer wieder gesagt: Es gibt keine Alternative. Das ist die sanfte, aber immer realere Tyrannei, der wir ausgesetzt sind.

Massenkultur und Konsumfixiertheit können letztlich nicht zum Erhalt unserer Gesellschaft beitragen. Von höheren Idealen entfernt, und durch die multikulturelle Ideologie entmutigt, patriotischen Stolz zu zeigen, haben unsere Gesellschaften nunmehr große Schwierigkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Viele europäische Intellektuelle an den Schulen und Universitäten zählen leider zu den Chefideologen des falschen Europas. In der Konsequenz sind unsere Universitäten heutzutage Agenten der stattfindenden Zerstörung unserer Kultur und Heimat.

Das wahre Europa

Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen. Wir haben unsere eigenen Sprachen, Traditionen und Grenzen. Die Nationalstaaten sind Europa. Eine nationale Gemeinschaft ist stolz darauf, sich selbst auf seine eigene Art und Weise zu regieren, rühmt sich seiner großen nationalen Errungenschaften in Kunst und Wissenschaft und steht mit anderen Nationen im Wettbewerb.

Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum. Es ist daher kein Zufall, dass der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa einhergeht mit den erneuten Versuchen, eine politische Einheit zu schaffen – ein Imperium durch die Europäische Union. Erst das Christentum hat die kulturelle Einheit Westeuropas ermöglicht. Das wahre Europa bekräftigt die gleiche Würde eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht, Rang oder Volkszugehörigkeit. Auch dies speist sich aus christlichen Wurzeln.

Die Zukunft Europas kann nur in der erneuerten Wertschätzung unserer besten Traditionen liegen, nicht in einem falschen Universalismus.

Das wahre Europa ist in Gefahr

Die Errungenschaften der Volkssouveränität, der Widerstand gegen imperiale Versuchungen, das christliche Erbe eines würdigen Lebens, all das entgleitet uns. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums der „universellen Menschenrechte“, durch die Protagonisten des falschen Europas, verlieren wir unsere Heimat. Das falsche Europa brüstet sich mit einem nie gekannten Einsatz für die menschliche „Freiheit“. Diese Freiheit aber ist sehr einseitig. Sie gibt sich selbst als Befreiung von allen Einschränkungen aus: sexuelle Freiheit, Freiheit zur Selbstverwirklichung, Freiheit, „man selbst“ zu sein.

Die Generation der Achtundsechziger sieht diese Freiheiten als Siege gegen ein einstmals allmächtiges und repressives kulturelles Regime. Sie stilisieren sich als die großen Befreier und behaupten, ihre Übertretungen seien anzuerkennen als vornehme moralische Errungenschaften, für welche ihnen die ganze Welt dankbar sein sollte. Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Der liberale Hedonismus führt oftmals zu Langeweile und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Der Bund der Ehe ist geschwächt. In der aufgewühlten See der sexuellen Freiheit werden die Wünsche junger Menschen, zu heiraten und Familien zu gründen, oftmals enttäuscht. Eine Freiheit, die unsere innigsten Herzenswünsche frustriert, wird zu einem Fluch. Unsere Gesellschaften scheinen sich aufzulösen in Individualismus, Isolation und Ziellosigkeit. Anstelle wahrer Freiheit sind wir zur leeren Konformität einer konsum- und mediengesteuerten Kultur verurteilt.

Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit auszusprechen: Die Generation der Achtundsechziger hat zerstört, aber nicht aufgebaut. Sie haben ein Vakuum geschaffen, das nunmehr mit sozialen Medien, Billigtourismus und Pornografie angefüllt wird.

Die Europäische Union versucht jetzt, die existierenden Regeln der Meinungsfreiheit zu verschärfen, einer ursprünglichen europäischen Freiheit und der unmittelbaren Verkörperung des freien Gewissens. Diese Regulierungen richten sich aber nicht etwa gegen Obszönitäten oder andere Anschläge auf den sittlichen Anstand im öffentlichen Leben. Stattdessen wollen Europas regierende Klassen die politische Redefreiheit einschränken. Politiker, die unangenehme Wahrheiten über sittliche Werte, den Islam oder Migration ansprechen, sollen vor den Richter gezerrt werden.

Unsere Zukunft ist das wahre Europa. Wir fordern alle Europäer auf, uns bei der Ablehnung der Fantasterei einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu unterstützen.

Die Verfasser

Philippe Bénéton (France)

Rémi Brague (France)

Chantal Delsol (France)

Roman Joch (Česko)

Lánczi András (Magyarország)

Ryszard Legutko (Polska)

Pierre Manent (France)

Janne Haaland Matlary (Norge)

Dalmacio Negro Pavón (España)

Roger Scruton (United Kingdom)

Robert Spaemann (Deutschland)

Bart Jan Spruyt (Nederland)

Matthias Storme (België)