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Über linda levante

Architect, nursery schools, schools and so on, 5 Years in Tunis and Maghreb. One Daughter. Someone must change the world. I like Trump. Yes, it's real.

Es kann nur einen geben

„Es kann nur einen geben“ ist der Titel eines Spielfilms (Highländer) von Russell Mulcahy aus dem Jahr 1986. Zwei Männer kämpfen darum, die Welt zu beherrschen, aber es kann nur einen Gewinner geben, Joe Biden oder Donald J. Trump, die Demokraten oder die Republikaner, die Lüge oder die Wahrheit, Überwachung oder freies Leben.

Die politischen Verhältnisse in Washington und den USA, lassen bisweilen den Schluss zu, dass Amerika von zwei Präsidenten gesteuert wird, direkt und indirekt. Da haben wir auf der einen Seite Donald Trump, der als der heimliche Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitkräfte angesehen wird, und den größten Teil der Bundespolizei an seiner Seite weiß, und auf der anderen Seite die Joe Biden „Administration“, die nur eingeschränkt handlungsfähig ist. Aktuelle Analysen zu den Machtverhältnissen in Washington lassen diese Möglichkeit durchaus plausibel erscheinen.

Ist von mir

Es ist ein Kampf um die Seele Amerikas, zwischen Gut und Böse, der Freiheit und den Vertretern einer „Neuen Weltordnung“, die die Völker der Erde unter Kontrolle bringen wollen, um ihre Macht und das eigene Überleben zu sichern.  

Weltuntergangsszenarien sind die Wegbereiter für die NWO. „Wir werden alle ertrinken, die Sonne wird uns verbrennen, wir werden verarmen und verhungern, die Viren werden uns leiden und verenden lassen, aber wir werden euch retten. Ihr müsst nur Fahrrad fahren, euch impfen lassen, die Heizung ausschalten, denn Mund halten und fleißig arbeiten, für einen Apfel und ein Ei, dann wird alles wieder gut“. Meine Reduktion der Angst-Propaganda ist volksnah ausgedrückt, gebe ich zu, entspricht aber im groben den Argumenten und Strategien der Meinungsmacher, die uns täglich die „Apokalypse“ vor Augen halten.

  Zurück zum Anfang

Seit Januar 2021 herrscht in den Vereinigten Staaten eine Diarchie, oder auch Doppelherrschaft. Die „Biden-Administration“, die im politischen Alltag mehr Unheil anrichtet, als zu erwarten war, und stetig an Rückhalt bei den eigenen Wählern verliert, ist nur eingeschränkt handlungsfähig, nicht zuletzt auch deshalb, weil ihnen die politischen Mehrheiten in den wichtigsten Gremien fehlen. Die von den Republikanern regierten Staaten, sowie die Streitkräfte nebst Polizei, stehen an der Seite Donald Trumps.

Es ist eine noch nie dagewesene Situation, in der die Vereinigten Staaten in den Händen von zwei Präsidenten sind.

Am 6. Januar 2021 entschied der Kongress (Capitol), die Wahlergebnisse vom 3. November 2020 anzuerkennen. Der massiv stattgefundene Wahlbetrug verhalf Joe Biden in das Amt des Präsidenten. Die Enttäuschung über die Legitimation des Wahlbetrugs war enorm. Analysten und Trump-Wähler waren zu diesem Zeitpunkt der Meinung, dass der tiefe linke Staat gewonnen hat, und nun endgültig alles verloren sei.

Trumps Army stand vor einem Bombenkrater. Was sollte er nur tun? Sollte er einfach so das Weiße Haus verlassen, oder gab es noch eine Möglichkeit in absehbarer Zeit wieder die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Trump entschied sich für weiter kämpfen.

Unter Zuhilfenahme des  „Comitatus Act“, der zwar schon 1878 erlassenen wurde, aber noch nicht seine Gültigkeit verloren hat,  und dem „Insurrection Act“ von 1807, wollte Trump den Niedergang Amerikas verhindern, und die Biden-Administration in ihren Handlungsmöglichkeiten beschränken.

Die wichtigste Bestimmung des Insurrection Act besagt, dass der Präsident nur dann Truppen in einen amerikanischen Bundesstaat entsenden kann (z.B. nach Washington, D.C.), wenn der Gouverneur oder die Legislative des Staates dies beantragt.

In einer anderen Bestimmung des Gesetzes heißt es jedoch, dass der Präsident unter bestimmten begrenzten Umständen, die mit der Verteidigung der verfassungsmäßigen Rechte zusammenhängen, einseitig Truppen entsenden kann.

„Historisch und praktisch gesehen ist ein solches Ersuchen nicht unbedingt eine Voraussetzung dafür, dass der Präsident reguläre Bundestruppen für die Strafverfolgung im Inland einsetzen kann“, sagte Stephen Vladeck, Rechtsprofessor an der University of Texas und CNN-Mitarbeiter, gegenüber CNN über die Bedeutung der beiden Gesetze.

Nach der Tötung von George Floyd durch die Polizei im Mai, warb Trump für das Aufstandsbekämpfungsgesetz, um dem militanten Teil des Antifablocks und der Black Lives Matter Bewegung das Handwerk zu legen, die seiner Meinung nach gewalttätige Ausschreitungen organisierten, die zu Plünderungen, Bränden, Verletzten und Toten führten, was die Realität ja auch beweist. Die Kriminalitätsrate ist noch nie so hoch gewesen wie zu Zeiten Joe Bidens.

„Wenn die Stadt oder der Staat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben, Eigentum und Wohnsitz zu verteidigen, dann werde ich das Militär der Vereinigten Staaten einsetzen und das Problem schnell lösen“, sagte Trump damals, obwohl er dies nie tat.

Auf diese Weise übertrug Trump vorübergehend die Macht an das Militär und schwächte die Regierung Biden, die damit viele Befugnisse verloren hat, die eigentlich dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zustehen.

Sicher kann man den politischen Analysten skeptisch gegenüber stehen, aber wenn wir uns die Fakten genauer ansehen, können wir eine Logik erkennen, die die heutige miserable Politik der Biden Regierung besser erklärt.

China

Bidens Aufgabe war Amerikas Wachstum und Aufstieg zu verhindern, und alles, was Trump in die Wege geleitet hat, zurückzudrehen. Donald Trump hatte mit seiner „America First“ Politik, die USA wieder auf Vordermann gebracht, und aus dem von Barack Obama angerichteten Jammertal, wieder blühende Landschaften gemacht. Den Menschen ging es niemals so gut, wie in der Amtszeit von Donald Trump.

Während der Amtszeit von Barack Obama, wurde der US-amerikanische Markt mit minderwertigen Billigwaren aus China überschwemmt. Die einheimische Produktion konnte mit den Billigwaren nicht mithalten und viele Betriebe mussten aufgeben und ihre Fabriken und Büros schließen. Eine riesige Geldflut strömte von der Wall Street nach China, und viele amerikanische Unternehmen wanderten dorthin aus. Tonnenweise wurde das Geld aus Amerika abgezogen und nach China weitergeleitet, und in China investiert.

Was Biden in Bezug auf China tun sollte, war, die Ziele des „Great Reset“ zu befolgen, und Obamas/Clinton – Agenda fortzusetzen. Das hat er aber in Bezug auf China nicht getan, und verliert nun seine erfundenen Mehrheiten.

Die Financial Times stellte fest: „Dass Biden mit China das tut, was Trump tun wollte.“

Die Sanktionen gegen Peking haben sich verschärft. Das Zentralkomitee ist so verärgert, dass es sogar diplomatisches Treffen mit amerikanischen Delegationen abgesagt hat.

Pandemie

Bidens Aufgabe bestand darin, die globale Autorität des Establishments durch COVID zu beschleunigen, und den  Weg zu einer Zweiklassengesellschaft zu ebnen.

Die Geimpften sollen „belohnt werden“, indem sie eingeschränkt ihre Grundrechte zurückerhalten, und die Ungeimpften, sollen aus der Gesellschaft weitestgehend ausgeschlossen werden. Zurzeit werden sie von den Medien verflucht.

Biden hat auch hier nicht im Sinne der neuen Weltordnung gehandelt, sondern viele US-Bundesstaaten haben sich die Freiheit herausgenommen, nicht nur alle COVID-Beschränkungen aufzuheben, sondern auch die Durchsetzung des sogenannten „grünen Passes“, bei uns als „Impfpass“ bekannt, untersagt.

Die Vereinigten Staaten distanzieren sich von der „Great Reset“-Agenda, zumindest die Mehrheit der Bevölkerung und das sind Trumps Wähler, mehrheitlich die Republikaner, und mittlerweile auch ein nicht zu übersehender Teil im demokratischen Lager. Im krassen Gegensatz dazu, stehen die europäischen Bürger mit ihrer illegitimen Europäischen Union, die auf dem Weg zur Neuen Weltordnung ist. Angela Merkel hat den Weg eingeleitet. Nationalstaaten passen nicht mehr in die „neue Weltordnung“, und millionenfache Einwanderung wird das nationale Gefüge zerstören.

Amerika und Europa werden in Zukunft getrennte Wege gehen müssen, wenn es den Bürgern Europas nicht gelingt, die Europäische Union von ihren bürgerfeindlichen Vorhaben abzubringen, und es in den nationalen Staaten nicht gelingt, Migrantenparteien, und damit sind auch die Altparteien in Deutschland gemeint, mit ihren politischen Fürsprechern, abzuwählen, dann wird Westeuropa widerstandslos an die Macher von Davos übergeben.

Grundsätzlich müssen wir uns fragen, ob im Angesicht der wirklichen Bedrohungen, und das sind nicht Covid und das Klima, sondern „unsere“ Politiker und Medien, Wahlen überhaupt noch das richtige Mittel sind, um die „neue Weltordnung“ abzuwenden. Reichen Wahlen noch aus, um ein korruptes politisches System, dass sich global organisiert hat, und über enorme Finanz- und Machtmittel verfügt, zu stoppen?

Amerika hat uns vom Gegenteil überzeugt. Die US-Wahlen in 2020 haben uns vor Augen geführt, dass Wahlergebnisse nicht mehr den Willen der Bürger repräsentieren, sondern nach Belieben modifiziert werden können. Netzgiganten, Presse, Fernsehsender und programmierte Wahlmaschinen, sorgen in der „schönen, neuen Welt“  für die gewünschten Wahlergebnisse.  

Wahlbetrug

Ein wichtiger Bestandteil der Trump-Administration ist es, den Wahlbetrug vollständig aufzudecken. Dieses Kapitel darf nicht übergangen werden und in der Versenkung verschwinden.

Das Maricopa-Audit- Projekt hat in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet Beweise für den Wahlbetrug zu sammeln. Die Senatorin von Arizona, Wendy Rogers, hat kürzlich eine Petition gestartet, um die Abberufung der nach Washington entsandten Wahlmänner zu fordern.

Die gleiche Idee wurde vom Senator von Georgia, Brandon Beach, aufgegriffen, der vorschlug, dass sein Staat die Wahlmänner abberufen könnte, sobald die Überprüfungen den Betrug beweisen.

Sobald mindestens drei Staaten ihre Wahlmänner zurückrufen, ist der Wahlbetrug gegen Trump vollständig aufgeflogen. Ob Trump sofort wieder die Amtsgeschäfte übernehmen kann, oder ob eine Neuwahl vonnöten ist, ist momentan noch nicht geklärt.

In der Welt des tiefen Staates steht alles auf dem Kopf. Weiß ist schwarz und gut ist böse und umgekehrt. Der Betrug ist einfach zu groß, um verheimlicht zu werden.

Schluss

Amerika befindet sich derzeit in einem ideologischen, wenn man so will, asymmetrischen Krieg. Auf der einen Seite steht Trump und seine Army, auf der anderen Seite die Vertreter der „neuen Weltordnung“, und ihre Armeen, bestehend aus dem tiefen, linken Staat, Black Lives Matter und antifaschistischen, linken Gruppierungen, den Netzgiganten und den Meinungsmachern.  

Wer glaubt, „ach, was habe ich mit Amerika zu tun“, hat nicht verstanden, dass es um mehr als nur Amerika geht. Das Schicksal der ganzen Welt ist davon abhängig, wer in der Zukunft Amerika regiert.  

 

„TRUTH Social“  

Nach der Ankündigung des ehemaligen Präsidenten Donald J. Trump eine neue Social-Media-Platform mit dem Namen „TRUTH Social“ zu gründen, wurden die Nutzungsbedingungen der Platform schnell kritisch hinterfragt. Die „Time“, „Washington Post“ und andere Zeitungen kritisierten die Bedingungen heftig.

In einer Pressemitteilung heißt es, dass die Nutzer“ uns und/oder die Website nicht verunglimpfen, herabsetzen oder anderweitig schädigen“ dürfen.

 Megan McCluskey von „Time“ schreibt: „Mit anderen Worten: Jeder Nutzer, der Trump oder die Website kritisiert, kann von der Plattform verwiesen werden.“

Ich unterstelle jetzt einfach, dass die Schlussfolgerung von McClusky einem „Faktencheck“ nicht standhalten würde. Solche Nutzungsbedingungen widersprechen der amerikanischen Vorstellung von freier Meinungsäußerung, und würden auch niemals genehmigt werden.  

In einer der Pressemitteilung beigefügten Erklärung sagte Trump, dass er TRUTH Social und seine Muttergesellschaft, die Trump Media & Technology Group, gegründet habe, um „der Tyrannei von Big Tech die Stirn zu bieten“.

Nach dem Sturm auf das Capitol am 6. Januar 2021, wurde Donald Trump für zwei Jahre von Twitter und Facebook verbannt, obwohl die Untersuchungen zu der Protestaktion noch nicht abgeschlossen sind. Vorverurteilungen begleiten Trump seit Beginn seiner Amtszeit in 2016. Schon 19 Minuten nach der Inauguration, wurde das erste Impeachment-Verfahren gegen Trump eingeleitet.

„Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine riesige Präsenz auf Twitter haben, aber der amerikanische Lieblingspräsident ist zum Schweigen gebracht worden“, sagte Trump in seiner Erklärung vom Mittwoch.

McClusky kritisiert weiter: „Die Nutzungsbedingungen von TRUTH Social machen jedoch deutlich, dass die Plattform nicht nur beabsichtigt, Inhalte zu moderieren – genau wie Twitter und Facebook -, sondern sich auch das Recht vorbehält, Nutzer aus jedem Grund zu entfernen, den sie für notwendig hält.“

Mir kommt die Formulierung „aus jedem Grund“, etwas spanisch vor. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass „die Gründe“ nicht näher benannt werden. Es können nur die üblichen Gründe aus meiner Sicht gemeint sein, wie Aufrufe zur Gewalt, Pornografie etc.

Time: „Die Bedingungen verbieten es den Nutzern auch, die Website zu nutzen, um für Waren und Dienstleistungen zu werben oder diese anzubieten, unerlaubtes Framing oder Verlinkungen auf die Website vorzunehmen, die Website und andere Nutzer auszutricksen, zu betrügen oder in die Irre zu führen sowie zu versuchen, sich als ein anderer Nutzer oder eine andere Person auszugeben oder den Benutzernamen eines anderen Nutzers zu verwenden“.

Diese Bedingungen sind nicht außergewöhnlich. Sie entsprechen den allgemeinen Gepflogenheiten und des moralischen Anstands. Anbieter von Waren und Dienstleistungen sind auf TRUTH Social eh fehl am Platz. Die sind bei Facebook und Twitter besser aufgehoben.

„Time“ schreibt weiter: „Vielleicht am bemerkenswertesten ist, dass die Liste der verbotenen Aktivitäten  die „übermäßige Verwendung von Großbuchstaben“ umfasst, eine Eigenart, für die Trump auf Twitter bekannt wurde, und die kein anderes großes soziales Netzwerk ausdrücklich verbietet. Die Bedingungen von TRUTH Social enthalten auch einige Abschnitte, die in Großbuchstaben geschrieben sind.“

Das sind „Argumente“, in Deutschland würde man sagen, die „an den Haaren herbeigezogen wurden“, und nur verzweifelten Trump-Gegnern einfallen. Aber die Verzweiflung ist groß zurzeit in Amerika. Trump liegt in allen Umfragen weit vorne, und sein Weg ins Weiße Haus wird ein steiniger sein. Der Wahlkampf, vor der Wiederwahl von Donald J. Trump in 2024, wird zu einem medialen Schlachtfeld werden, das ist jetzt schon sicher.

Wie die Washington Post berichtet, deuten die Nutzungsbedingungen von TRUTH Social außerdem darauf hin, dass die Plattform hofft, sich auf Abschnitt 230 des Communications Decency Act stützen zu können, der digitale Plattformen vor Klagen über von ihren Nutzern gepostete Inhalte schützt, um sich vor rechtlicher Haftung zu schützen. Der Communications Decency Act war das erste bedeutsame Gesetz des Kongresses des Vereinigten Staaten zur Regulierung der Verbreitung von Pornografie im Internet.

„Wir sind nicht verantwortlich für Websites Dritter, auf die über die Website zugegriffen wird, oder für Inhalte Dritter, die auf der Website gepostet werden, über sie verfügbar sind oder von ihr installiert werden, einschließlich des Inhalts, der Genauigkeit, der Anstößigkeit, der Meinungen [oder] der Zuverlässigkeit“, heißt es in den Bedingungen.

Die TRUTH Social-Media-Platform wird im ersten Quartal 2022 für die Öffentlichkeit zugänglich sein, heißt es in der Mitteilung. Nur wenige Stunden nach der Ankündigung am Mittwoch gelang es Hackern, die sich als Mitglieder der Gruppe Anonymous ausgaben, Zugang zu einer Vorabversion von TRUTH Social zu erhalten. Die Beta-Test-Site wurde daraufhin offline genommen.

Donald Trump: „Wir bekennen uns zum freien Denken, widersetzen uns der politischen Korrektheit und lehnen linken Irrsinn ab, vor allem aber lehnen wir die Cancell-Kultur ab“.

Texans Jack & Dodie schreiben in Ihrem Beitrag auf „Clever Journeys“ vom 22. Oktober 2021

Tausende von Twitter- und Facebook-Nutzern begrüßen die Alternative. Sie haben deren Zensur und Unehrlichkeit erlebt. Letztes Jahr, vor den Wahlen im November 2020, begannen die Social-Media-Giganten damit, Zehntausende von Nutzern zu suspendieren, weil sie pro-amerikanische, konservative Gedanken und Wahrheiten gepostet hatten.

Interessierte können sich auf der Website von TRUTH Social in die Warteliste eintragen.

Truth Social ist Amerikas „Big Tent“-Social-Media-Plattform, die eine offene, freie und ehrliche globale Konversation fördert, ohne politische Ideologien zu diskriminieren“, heißt es auf der Seite mit dem Satz „FOLLOW THE TRUTH“ in großen Buchstaben.

„Ich freue mich darauf, sehr bald mein erstes TRUTH auf TRUTH Social zu veröffentlichen“, so Trump weiter. „TMTG wurde mit der Mission gegründet, allen eine Stimme zu geben. Ich freue mich darauf, bald damit zu beginnen, meine Gedanken auf TRUTH Social zu teilen und mich gegen Big Tech zu wehren. Jeder fragt mich, warum sich nicht jemand gegen Big Tech wehrt? Nun, das werden wir bald tun!“

Die Trump Media & Technology Group und die Digital World Acquisition Corp. haben „einen endgültigen Fusionsvertrag geschlossen, der einen Unternehmenszusammenschluss vorsieht, der dazu führen wird, dass die Trump Media & Technology Group ein börsennotiertes Unternehmen wird, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der Aktionäre“, heißt es in der Erklärung.

Die Transaktion der Gruppe hat einen Wert von 875 Mio. USD, mit einer potenziellen „zusätzlichen Gewinnbeteiligung von 825 Mio. USD in Form von zusätzlichen Aktien (bei der Bewertung, die ihnen gewährt wird) für eine kumulative Bewertung von bis zu 1,7 Mrd. USD, abhängig von der Entwicklung des Aktienkurses nach dem Unternehmenszusammenschluss“, heißt es in der Erklärung.

Donald Trump Jr. sprach mit Sean Hannity auf Fox News über die Website: „Nun, Sean, das ist eine große Sache. Big Tech hat so lange Zeit konservative Stimmen unterdrückt“.

Er sagte, dass die Konservativen dämonisiert und in ein „Facebook-Gefängnis“ gesteckt worden seien, sodass die Gruppe ein „großes Zelt“ schaffe, „in dem jeder seine Gefühle ausdrücken kann.“

„Wir werden in den nächsten Wochen in den Betatest gehen“, so der Sohn des Präsidenten weiter. „…es wird spannend und wir wollen dem amerikanischen Volk eine Stimme zurückgeben. Sie haben gesehen, was sie getan haben… wir werden die Kultur abschaffen… ich glaube, Amerika hat darauf gewartet… um unsere Stimme wieder denen zu geben, die sie brauchen und wollen.“

Er fügte hinzu, dass die Bürger „einen Diskurs unter allen“ wollen und nicht nur einen einseitigen Diskurs. Ende Zitate von Texan Jack & Dodie.

Many Thanks for information.

Steve Bannon angeklagt

Susan Ferrechio, Chef-Korrespondentin im Kongress, berichtet im Washinton Examiner, dass der Kongress dafür gestimmt hat, Steve Bannon wegen Missachtung des Gerichts anzuklagen. Steve Bannons Vergehen basiert auf seiner Verweigerung zu den Vorfällen am 6. Oktober vor und im Kapitol, Stellung zu nehmen.

Nach Angaben der Republikaner Liz Cheney, Adam Kinzinger  und auch namentlich nicht genannten Demokraten, ist es möglich, dass Bannon an der „Planung des Sturms auf das Kapitol“ mitgewirkt hat, zumal man ihn am 6. Oktober mit Trump vor der Kundgebung hat sprechen sehen. Mit Trump sprechen, ist schon ein Verbrechen.

Nach Ansicht von Roger Kimball, handelte es sich am 6. Januar 2021 nicht um einen Sturm auf das Capitol, auch nicht um einen Aufstand, wie es die etablierten Medien darstellten, sondern um eine Protestaktion mit fünf Toten, die in keinem Zusammenhang mit den Trump-Anhängern stehen. Im Gegenteil, die Toten waren alle Trump-Anhänger.

Steve Bannon war lange Zeit Berater von Donald Trump. 2017 war er als Chefstratege von Trump eingestellt worden. Bannon hat sich unter Berufung auf das Exekutivrecht geweigert, vor dem Ausschuss am 6. Januar auszusagen, aber die Gesetzgeber sehen ihn als wichtigen Teil ihrer Bemühungen an, um Trump zu belasten.

„Seine Aussage ist wichtig, weil er voraussagte, dass die Hölle losbrechen würde“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, Adam Schiff, diese Woche gegenüber Reportern.

Adam Schiff setzt alles daran, Donald Trump und seine Verbündeten mit den Vorfällen vom 6. Oktober in Zusammenhang zu bringen.

„Bannon stand, Berichten zufolge, in Verbindung mit dem Präsidenten in der Nähe des Kapitols, und in mehrfacher Kommunikation mit dem Weißen Haus im Vorfeld dieses Tages.“ so Schiff. Die Abgeordneten verweisen auf Bannons Podcast vom 5. Januar, in dem er andeutete, dass die von Trump für den 6. Januar nur wenige Blocks vom Kapitol geplante Kundgebung alles andere als friedlich verlaufen würde.

„Morgen wird die Hölle los sein“, sagte Bannon. „Es läuft alles zusammen, und jetzt stehen wir morgen kurz vor dem Angriff“.

Steve Bannon unterstützte Trump auch bei seiner „Stop the Steal“- Kampagne, und half bei der Planung der Kundgebungen. Er gehörte zu den engen Verbündeten Trumps, darunter auch republikanische Kongressabgeordnete, die sich während der Kundgebung am 6. Januar in einem nahe gelegenen Hotel postierten, und dort die Ereignisse beobachteten.

„Herr Bannon scheint mehrere Rollen gehabt zu haben, die für diese Untersuchung relevant sind, einschließlich seiner Rolle bei der Konstruktion und der Teilnahme an der „Stop the steal“-Öffentlichkeitsarbeit, die den Angriff motivierte, seine Bemühungen, politische und andere Aktivitäten im Vorfeld des 6. Januar zu planen, und seine Teilnahme an den Ereignissen dieses Tages von einem „Kriegsraum“, der im Willard InterContinental Washington D.C. Hotel organisiert wurde“, schrieben die Gesetzgeber des Ausschusses.

Trump rief die Teilnehmer der Kundgebung auf, zum Kapitol zu gehen, wo sich die Gesetzgeber versammelten, um Bidens Präsidentschaftssieg zu bestätigen.

„Ich weiß, dass jeder hier bald zum Kapitol marschieren wird, um sich friedlich und patriotisch Gehör zu verschaffen“, sagte Trump.

Trump sagte der Menge auch: „Wir kämpfen wie die Hölle. Und wenn ihr nicht wie die Hölle kämpft, werdet ihr kein Land mehr haben“.

Tausende von Demonstranten umzingelten das Gebäude, und Hunderte drängten sich hinein, schlugen Fenster ein und drängten sich gewaltsam an den Polizeibeamten vorbei. Bei dem Handgemenge brachten sich die anwesenden Politiker und das Personal in Sicherheit. Die Demonstrantin Ashli Babbitt wurde von einem Polizeibeamten erschossen, und mehrere andere starben während und nach der Veranstaltung.

Trump verklagt das Nationalarchiv und den Ausschuss vom 6. Januar, um die Freigabe von Dokumenten zu verhindern, die das Gremium für seine Ermittlungen benötigt.

Adam Schiff und der Rest des Gremiums haben jedoch keine Pläne, ihre Ermittlungen einzuschränken, und glauben, dass ihre Bemühungen schließlich zu dem ehemaligen Präsidenten führen werden, der 2024 eine große politische Bedrohung darstellt.

„Eine der größten Unbekannten in Bezug auf den 6. Januar ist die Rolle des Präsidenten vor, während und nach dem Anschlag“, sagte Schiff. „Und wir sind entschlossen, das herauszufinden.“

Tags: News, Congress  Original Author: Susan Ferrechio Original Location: Congress votes to hold Steve Bannon in contempt

https://www.msn.com/en-us/news/politics/congress-votes-to-hold-steve-bannon-in-contempt/ar-AAPOwhR https://www.washingtonexaminer.com/news/house/congress-votes-to-hold-steve-bannon-in-contempt

Buchmesse Frankfurt 2021 – Wann wird Deutschland wieder normal?

Die diesjährige Buchmesse in Frankfurt am Main unterscheidet sich, abgesehen von den Büchern, nicht von anderen Buchmessen in den zurückliegenden Jahren. Ein paar hasserfüllte  Frauen, Prominente und Schauspieler, nutzen die Aufmerksamkeit der Medien, um ihre hässlichen Botschaften gegen alles, was weiß ist, und anders denkt als sie es tun, loszuwerden.

Im Rampenlicht erklären sie deutschen Bürgern, welche Menschen „gut“ und welche Menschen  „böse“ sind. Die „Bösen“ haben weder ein Anrecht darauf auf der Buchmesse ihre Argumente vorzutragen, geschweige denn, in den Medien, und sonst auch nirgendwo anders in Deutschland. Sie sollen den Mund halten, und am besten von der Bildfläche verschwinden. Ihrer Ansicht nach sollten Menschen mit rechts-liberalen oder rechten Gedankengut, wie immer man es auch bezeichnen mag, aus  der deutschen Gesellschaft ausgeschlossen und entfernt werden. Sie sollen gejagt, verfolgt und gesteinigt werden. Die Hetzjagd geht weiter.

Mandeng, Kuhnke, Thompson, von Hass getriebene Feministinen.

Nach der Autorin Jasmina Kuhnke haben auch die Schauspielerinnen mit afrikanischen Wurzeln, Annabelle Mandeng und Nikeata Thompson, ihre Teilnahme an der Buchmesse abgesagt. Die Autorinnen und Schauspielerinnen werfen den rechts-liberalen Verlagen rechtsextremistische Veröffentlichungen vor. Auch Influencer und Buchautor Riccardo Simonetti : „Mama ich bin schwul“,  hat seine Teilnahme abgesagt.

Jasmina Kuhnke: „Es sei absehbar, dass mit rechtsextremen Verlegern auch weitere rechtsextreme die Messe besuchen werden, was die Gefahr für mich persönlich unübersehbar gegenwärtig macht“. Sie empfinde es als untragbar, Nazis Raum zu bieten. „Ich rede nicht mit Nazis. Ich höre Nazis nicht zu. Ich lese keine Bücher von Nazis.“ 

Unterstützung erhielt Kuhnke noch am selben Tag von anderen Deutschlandhassern. Die Schauspielerinnen Nikeata Thompson und Annabelle Mandeng sowie Inklusion-Aktivist Raul Krauthausen, schlossen sich dem Boykott an. Auch aus Österreich bekamen sie die nötige Unterstützung.

Die österreichische Politikwissenschaftlerin und Autorin Natascha Strobl schrieb auf Twitter, dass es sich bei Jungeuropa nicht bloß um einen rechten Verlag „mit ein paar problematischen Teilen“ handele – „das ist ein Verlag von Faschisten für Faschisten. Das ist der ganze Daseinszweck des Verlags“.

Die Amadeu Antonio Stiftung forderte eine umgehende Reaktion der Veranstalter. Der Verlag Jungeuropa müsse schnellstmöglich von der Messe ausgeschlossen werden, da sich die Frankfurter Buchmesse sonst mit schuldig mache.

Begonnen hat die unbeschreibliche Kampagne gegen die rechten bzw. konservativen Verlage „Antaios“, „Manuscriptum“ und „Junge Freiheit“ auf der Frankfurter Buchmesse mit einer peinlichen Demonstration des „Börsenvereins deutscher Buchhandel“. Bei einem Tumult rund um eine Diskussionsveranstaltung der Verlage wurden gewaltaffine Demonstranten des Messegeländes verwiesen. Der Vorsitzende der Spaß-Truppe und Rechtenhasser „Die Partei“ in Frankfurt, Nico Wehnemann, nahm dies zum Anlass, um eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen.

Er wurde dabei von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter zu Boden gerungen. In vielen Medien wurden die Fake-News verbreitet, er sei „von einem Nazi verprügelt worden“, während andere angeblich „Sieg Heil“ riefen. Veröffentlichte Videos bewiesen das Gegenteil. 

Rückblick

2017 präsentierten sich zum ersten Mal auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage mit Ständen und Autorenlesungen in Frankfurt. Es kam zu linken Protesten und Tumulten, Sachbeschädigungen an Büchern, die an die Bücherverbrennung 1938 erinnern, sowie Körperverletzungen. Die Messe hatte ihren handfesten Skandal. Nach dem roch es aber bereits lange vorher. Denn schon vor der Veranstaltung hatte die Zulassung von neurechten Verlagen für öffentliche Empörung in Medien und sozialen Netzwerken gesorgt. Eine Empörung, die im Nachhinein noch einmal bekräftigt wurde: Wie konntet ihr bloß den neuen Rechten eine solche Bühne bieten? Wieso habt ihr sie überhaupt eingeladen?

„Wenn man Verlage ausschlösse, die nicht strafrechtlich auffällig geworden seien“, schrieb die taz, sei das tatsächlich Zensur, und auch die Süddeutsche Zeitung riet denjenigen, die die Zulassung rechter Aussteller zur Messe kritisierten, zu einem »Blick ins Grundgesetz«: »Man kann einen Stand nur verbieten, wenn er sich strafrechtlich schuldig macht.«

Nur wenige Tage nach Ende der Buchmesse erschien in den Medien ein Appell mit dem Titel »Charta 2017«. Initiatorin  war eine pegidanahe Dresdener Buchhändlerin. Autorin  Vera Lengsfeld veröffentlichte die „Charta“ am .  Sie schreibt: „Die Vorkommnisse auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse machen deutlich, wie widersprüchlich es in unserem Land zugeht: wie unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt, wie zum scheinbaren Schutz der Demokratie die Meinungsfreiheit ausgehöhlt wird. Unsere Gesellschaft ist nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.“ 

Schon 2004 gab es den ersten Rassismus-Skandal auf einer Buchmesse in Frankfurt. Damals ging es um den arabischen Schriftsteller Mohammed al-Salmawy, der in seinen Schriften den Holocaust leugnet, was bei uns unter Strafe steht. In arabischen Ländern ist die Billigung des Holocausts absoluter Mainstream, wie zugleich der Hass auf Israel auch. Sie lieben Hitler nun mal, nur will das hier keiner wahrhaben.

Als Deutscher (Hitler!) hat man in arabischen Gefilden einen moralischen Vorteil gegenüber anderen Nationen. Man ist per se beliebt, weil man die Erzfeinde der Muslime, die Juden, in die Luft gepustet hat, und nicht nur, weil die Deutschen einmalig blöd sind.  Die „Protokolle der Weisen von Zion“ – ein ewiger Bestseller! – hält man dort für ein gusseisern recherchiertes Dokument, und nicht für eine antisemitische Hetzschrift. Die Frage ist nun: Darf in Deutschland einer, der subtil die Schoah relativiert, indem er Israel mit Nazideutschland in Verbindung setzt, Teil der Krönungsmesse des deutschen Bildungsbürgertums sein? Ja, darf er, auch er hat das Recht auf seine eigene Meinung, auch wenn sie nicht richtig ist.

Die Organisatoren verweisen darauf, dass man im Vorfeld die arabischen Verlage mit der, so heißt es, juristischen Sondersituation vertraut habe: Die Leugnung des Holocausts stehe unter Strafe. Doch vor sechs Jahren verteidigte al-Salmawy in einer Zeitungskolumne die Holocaust-Leugner Garaudy und Irving und redete dabei antijüdischen Verschwörungstheorien das Wort.

Was soll man dazu sagen? „Normal“ ist hier in Deutschland schon lange nichts mehr, dank linker Politik und linker Medien. Dass, worauf es wirklich ankommt, zum Beispiel „Meinungsfreiheit“, wird von links mit Füßen getreten, gar ins Gegenteil verkehrt. Sie verteufeln Menschen mit anderen Meinungen, heften ihnen unmögliche Etiketten (Nazi) an, und sind in ihrem Hass mittlerweile so weit gegangen, dass in konzertierten Aktionen in staatlichen Institutionen, die im Hintergrund passieren, Existenzen zerstört werden.

Das sind Fakten, die einen verzweifeln lassen. Wann wird Deutschland wieder „Normal?“ Wahrscheinlich gar nicht mehr. Die globalen Mächte werden den „Normalzustand“ zu verhindern wissen.

https://www.svz.de/deutschland-welt/kultur/73-Frankfurter-Buchmesse-Neue-Debatte-um-Rechte-und-Rassismus-id34045372.html
 
https://www.nw.de/nachrichten/panorama/23113742_Prominente-boykottieren-Frankfurter-Buchmesse-wegen-rechtsextremem-Verlag.html

https://www.resonanzboden.com/u/nikola-rossbach-rechte-verlage/

GOP und Demokraten planen Rechtsreform – Konsequenzen aus dem Fall Georg Floyd

GOP und Demokraten haben ihre Entwürfe zur geplanten Rechtsreform bekannt gegeben. Sie unterscheiden sich an manchen Punkten erheblich voneinander.

Im modernen Amerika wird die Rechtsstaatlichkeit zunehmend von Prozessanwälten, Staatsanwälten und sozial ausgerichteten Aktionärsaktivisten ausgehöhlt, die rechtliche Regeln manipulieren, um politische Ziele außerhalb des normalen Rahmens von Gesetzgebung und Verwaltungsvorschriften zu erreichen.

Die Rechtsreform – Thema Überkriminalisierung

by James R. CoplandRafael A. Mangual

Sowohl auf Bundes- als auch auf Staatsebene haben die Regierungen den Umfang und die Reichweite von strafrechtlich durchsetzbaren Gesetzen und Vorschriften, die gewöhnliches Verhalten kriminalisieren, drastisch erhöht.

Der tragische Tod von George Floyd unter dem Knie des Polizeibeamten Derek Chauvin aus Minneapolis hat Schockwellen durch ein Amerika geschickt, das verständlicherweise empört und traumatisiert ist von diesem unnötig tödlichen Vorfall. Die öffentliche Unruhe hat zu politischen Maßnahmen geführt. In Washington haben sowohl Demokraten als auch Republikaner im Eiltempo ein Gesetz zur Polizeireform auf den Weg gebracht – den Justice in Policing Act bzw. den JUSTICE Act (Just and Unifying Solutions To Invigorate Communities Everywhere Act).

Die treibende Kraft hinter der Gesetzesreform ist der republikanischen Senator Tim Scott (South Carolina). Er ist einer von zwei afroamerikanischen Männern im Oberhaus (und der einzige schwarze Republikaner). Er hat in der Kürze der Zeit eine bewundernswerte Arbeit geleistet. Sein Gesetzentwurf ist insgesamt ein besserer Ansatz als die Alternative der Demokraten, ein gut gemeinter Versuch, der jedoch in einigen Bereichen über das Ziel hinausschießt, wobei die Kosten für die öffentliche Sicherheit nicht unerheblich sind.

Dennoch könnte die GOP-Vorlage verbessert werden. In einigen Punkten geht der Entwurf wahrscheinlich nicht weit genug, in anderen zu weit. Und er lässt einen wichtigen Bereich aus, der im Gesetzentwurf der Demokraten enthalten ist und den die Republikaner aufgreifen sollten.

Wo könnte der republikanische Gesetzentwurf noch weiter gehen? Er könnte mehr tun, um Durchsuchungsbefehle einzuschränken, die die Polizei ermächtigen, eine Wohnung gewaltsam und ohne Vorankündigung zu betreten, oft in den späten Nacht- oder frühen Morgenstunden. In einigen Fällen ist eine solche Taktik sicherlich gerechtfertigt, aber sie sollte nicht allgemeingültig sein.

Verstecke des organisierten Verbrechens beispielsweise sind oft schwer bewaffnet. Der Ansatz der Demokraten – ein vollständiges Verbot von Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl in allen Drogenfällen – würde die Sicherheit der Beamten unnötig gefährden.

Durchsuchungsbefehle ohne Durchsuchungsbefehl werden wahrscheinlich übermäßig oft eingesetzt – manchmal auf tragische Weise, wie im Fall von Breonna Taylor, deren Name auf dem entsprechenden Abschnitt von Senator Scotts Gesetzgebung steht. Denken Sie auch an eine Razzia im Jahr 2014, bei der die Polizei eine Blendgranate in das Schlafzimmer von Alecia und Bounkham Phonesavanh in Wisconsin warf. Die Granate landete im Kinderbett ihres 18 Monate alten Kleinkindes, das die Wucht der Explosion am stärksten zu spüren bekam und eine kollabierte Lunge sowie schwere Verbrennungen im Gesicht und an der Brust erlitt; und die Familie musste eine Million Dollar an Arztrechnungen bezahlen. Die Zielperson der Ermittlungen wohnte nicht in der Wohnung und war nicht anwesend, als die Polizei die Razzia durchführte.

Der Kongress sollte die Polizeidienststellen auch dazu drängen, dass ein hochrangiger Vorgesetzter jeden Durchsuchungsbefehl abzeichnet. Richter sind nicht in der Lage, das Sicherheitsrisiko abzuwägen, und geben der Polizei möglicherweise unangemessenen Spielraum.

Bei der umstrittenen Anwendung von Halskrausen – oder „Würgegriffen“, wie sie allgemein genannt werden – geht die GOP aber möglicherweise zu weit. Es gibt sicherlich keinen Grund, den Hals eines Verdächtigen, der sich nicht wehrt, acht Minuten und 46 Sekunden lang mit dem ganzen Körper zu drücken – die unvertretbare Gewaltanwendung, die George Floyd das Leben kostete. Aber ebenso wie Durchsuchungsbefehle zumindest in einigen Fällen legitim sind, können Halsfesseln eine Möglichkeit für Polizeibeamte sein, die Kontrolle über einen widerstrebenden Verdächtigen zu erlangen und tödlichere Gewaltanwendung zu vermeiden. Die Erschießung eines Verdächtigen mit einer Schusswaffe ist viel tödlicher als die Anwendung einer Halskrause.

Die Rechtsreform geht nicht so weit wie der Gesetzentwurf der Demokraten, der die Fesselung am Hals in allen Fällen verbieten würde; die Rechtsreform beschränkt die Fesselung auf Fälle, in denen tödliche Gewalt erforderlich ist. Aber solche Situationen, in denen tödliche Gewalt angewendet wird, würden auch eine vollständige Verteidigung für Beamte bieten, die einen Verdächtigen erschießen.

Wenn die Möglichkeiten der Beamten, einen sich wehrenden Verdächtigen zu sichern, eingeschränkt werden, könnte sowohl der Gesetzentwurf der Demokraten als auch der der Republikaner ungewollt zu mehr polizeilichen Erschießungen führen.  In New York City beispielsweise ist die Zahl der Verletzten und der von der Polizei mit einer Schusswaffe Getöteten zwischen 1971 und 2016 um jeweils 90 Prozent gesunken.

National Review Online June 23, 2020 Urban PolicyCrime
Legal ReformOvercriminalization

Bargeldlos – Machtlos

Nach Jeff Brown wird der bargeldlose Zahlungsverkehr der erste Schritt sein, um die Völker von den staatlichen Institutionen abhängiger und ohnmächtiger zu machen, als wir es uns in den schlimmsten Träumen vorstellen können. Der „Great Reset“ hat schon begonnen, sagt Jeff Brown, der für Qualcomm, Juniper Networks und NXP semiconductors gearbeitet hat. Dort war er für NXP als Gebietsleiter für ganz Japan zuständig. Nach eigenen Aussagen auf seiner Webseite, verfügt er über großes Ansehen in der amerikanischen Gesellschaft, und ist wissenschaftlich anerkannt. Mir war er bisher unbekannt.

Er hat 2015 den Bitcoin empfohlen, bevor der Kurs um das 166-fache in die Höhe schoss.

Heute haben fast eine Million Menschen seinen „Bleeding Edge Technologie-Newsletter“ abonniert, was ihn zu einem der größten seiner Art in der Welt macht.

Er ist der Ansicht, dass der „Große Reset“ bereits begonnen hat. Eines der Ziele sei, das amerikanische Finanzsystem zu demontieren und es durch ein „integratives“ System zu ersetzen.

„Die Pandemie“ so glaubt er, „hat uns bereits eine kurze Vorschau auf das gezeigt, was kommen wird: ein neues System, das die Gewinner und Verlierer in der Gesellschaft auswählt“.

Laut Yelp werden erstaunliche 60 % der kleinen Unternehmen, die während der Pandemie geschlossen wurden, nie wieder öffnen. Diese Arbeitsplätze sind für immer verloren. Und mit dem Verlust von Unternehmen und Arbeitsplätzen kommen Zwangsvollstreckungen, Obdachlosigkeit und soziale Unruhen.

„Wenn Sie bisher isoliert waren und die „erste Runde“ relativ unbeschadet überstanden haben, gratuliere ich Ihnen“, sagt er. Er glaubt auch nicht daran, dass wir jemals wieder in „normale“ Zeiten zurückkehren werden. „Was wir bis jetzt gesehen haben, ist erst der Anfang…“

In einem Video spricht Jeff Brown an die amerikanischen Bürger:

Ich habe noch nie eine solche Warnung ausgesprochen, ich hatte nie das dringende Bedürfnis, die amerikanische Öffentlichkeit zu warnen…bis jetzt. Es gibt eine gefährliche Idee, die von Mitgliedern mehrerer Weltorganisationen vorangetrieben wird.

Das Time Magazine zum Beispiel hat kürzlich eine Titelgeschichte darüber gebracht…

Das Time Magazine zum Beispiel hat kürzlich eine Titelgeschichte darüber gebracht…

The Great Reset: How to Build a Better World Post … – Time

Und sogar die katholische Kirche spricht darüber… und erklärt, dass „die Kräfte des ‚Great Reset‘ COVID benutzt haben, um eine ‚böse Agenda‘ voranzutreiben.“

Cardinal Burke Warns ‚Great Reset‘ Brings … – newsmax.com

Sehen Sie sich an, was ich auf der Website des Weltwirtschaftsforums gefunden habe – der mächtigen Gruppe, die hinter diesem finsteren Plan steht:

Wir haben die einmalige Chance, aus dieser Krise etwas Gutes zu machen. Ihre beispiellosen Schockwellen können die Menschen durchaus empfänglicher für große Visionen des Wandels machen, so Prinz Charles.

Viele glauben, dass ein „Reset“ aufgrund der Billionen von Dollar an neuem Geld, die kürzlich von den Regierungen der Welt gedruckt wurden, unausweichlich ist…Einige sagen, es sei ein Deckmantel für eine neue „grüne“ Agenda der Welteliten…Wieder andere gehen so weit zu sagen, dass wir eines Tages aufwachen und feststellen werden, dass alle unsere Finanzdaten gelöscht wurden…

Das Geld auf Ihrer Bank…Ihre Ruhestandsrücklagen, alles verschwunden. Wir fangen alle wieder bei Null an – eine Folge eines Finanzsystems, das endgültig zusammengebrochen ist.

Sehen wir den Tatsachen ins Auge…

Wenn all der Reichtum, den wir in langen Jahren des Schweißes, der Arbeit und der Beharrlichkeit angehäuft haben, weggenommen würde… würde es auf den Straßen zu Aufständen kommen. Und es würde sicherlich Blut fließen.

Zwei der größten (und beliebtesten) Unternehmen in Amerika haben bereits damit begonnen, die erste Phase des „Great Reset“ an 205 Millionen Amerikaner auszurollen…Dieser Plan ist bereits seit 2015 in Arbeit. Und jetzt sind die Umstände genau richtig. Und es sieht so aus, als würde er endlich in Erfüllung gehen.

Der erste Schritt war ein Schritt von Apple und Google, eine brandneue Technologie zu installieren, die die Bewegungen von jedem mit einem Apple- oder Android-Smartphone verfolgen kann…Das sind etwa 205 Millionen Amerikaner.

Ein weiterer Schritt ist die Abschaffung des Bargeldes. In ganz Amerika akzeptieren Geschäfte kein Bargeld mehr.

https://www.economist.com/leaders/2019/08/01/rich-countries-must-start-planning-for-a-cashless-future

Damals hätte man leicht glauben können, dass die Ablehnung von Bargeld in den Geschäften einfach eine Vorsichtsmaßnahme von COVID war… Aber ich bin überzeugt, dass dies nur ein Probelauf für einen größeren Schritt war. Es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres gesamten Plans…

Und das ist der Grund, warum – laut einer Umfrage der Bank für internationalen Zahlungsausgleich – ganze 80 % der Zentralbanken der Welt bereits dabei sind, digitale Währungen einzuführen, die bald das Bargeld ersetzen werden…

https://medium.com/coinmonks/bank-of-international-settlements-80-of-central-banks-are-working-on-central-bank-digital-69ab0464f83b
https://www.reuters.com/article/us-cenbank-digital-sweden-idUSKBN20E26G

Der Senator von Arkansas, Tom Cotton, gab vor kurzem in einer Senatssitzung zu Protokoll „The U.S. needs a digital Dollar“.

Nancy Pelosi und ihre Kollegen im Kongress haben sogar eine Formulierung in einen Entwurf für ein Pandemie-Konjunkturprogramm eingeschoben… Die Maßnahme hätte jedem Amerikaner ein „FedAccount“ eingerichtet und den Dollar durch einen von der Fed kontrollierten digitalen Dollar ersetzt.

Der US-Senat hielt eine Dringlichkeitssitzung ab, um die „Digital Dollar“-Agenda voranzutreiben…

Beweise befinden sich wahrscheinlich auch in Ihrer Tasche oder in einem Umkreis von fünf Metern…Ihr Mobiltelefon. Apple und Google haben auf Ihr Handy eine automatische Kontaktverfolgung bereits in die Betriebssysteme all ihrer Smartphones integriert, es ist nicht einmal möglich, sie zu löschen! Aber das ist nur ein kleiner Teil davon…Sie haben auch Apple Pay und Google Pay auf jedem einzelnen ihrer Smartphones eingeführt! Sie sehen, die großen Firmen sind alle an dieser „bargeldlosen“ Agenda beteiligt…

Zum ersten Mal in der Geschichte werden Bürokraten in der Lage sein, jede einzelne Transaktion auf der ganzen Welt zu überwachen – in Echtzeit. Das ist es, was diese neue fortschrittliche Art von Geld bietet – ein gefährliches Maß an Kontrolle…

Ende der Rede des Herrn Jeff Brown an die Amerikaner.

Ich habe die Rede in Gänze gelesen, und muss leider dazusagen, dass die anderen Teile seiner Rede nicht meiner Meinung entsprechen, und auch nur schwer nachprüfbar für mich sind. Dass er ein paar merkwürdige Ansichten hat, ist nicht der Hintergrund für mein Weglassen, sondern er ist auch ein Geschäftsmann, der Anlagen verkaufen will und Bitcoins, deswegen sind seine Aussagen zu den Finanzen aber nicht falsch. Wer den Text ganz lesen möchte, kann das hier tun und mir sicher beipflichten. 

https://secure.brownstoneresearch.com/?cid=MKT515291&eid=MKT581862&assetId=AST167608&page=2

New York City – Die Zeit danach

New York City’s Weg aus dem Corona-Fiasko, wird ein steiniger sein. Die Wunden, die geschlagen wurden, werden nicht so schnell verheilen, und die Narben werden auf Dauer sichtbar sein. Covid-19 und die darauf folgende Wirtschaftskrise, haben New York City – ganz zu schweigen vom ganzen Land – in eine Rezession gestürzt, Millionen von Menschen arbeitslos gemacht und die öffentlichen Dienste lahmgelegt.

Viele Institute, darunter auch das Manhattan Institut und andere Think-Tanks arbeiten daran, Pläne für die Zukunft der Stadt zu entwickeln. Man ist sich einig darüber, dass der Big Apple wieder auferstehen wird, aber man weiß auch, dass es niemals wieder wie früher sein wird. Das Leben hat Risse bekommen, und wie lange es dauern wird, das Trauma zu überwinden, weiß niemand.

Die Visionäre New Yorks wollen den „Big Apple“ wieder auferstehen lassen. Ihre Visionen sollen Wirklichkeit werden. Die Probleme aber sind so immens, dass es Jahrzehnte dauern könnte, bis der „Big Apple“ wieder im alten, oder vielleicht auch in einem neuen Glanz erscheint. Die Baulücken von 9/11 konnte man schließen, die menschliche Tragödie aber bleibt.

Die „vorübergehenden“ Veränderungen haben zu dauerhaften Veränderungen geführt. Vor allem bei den Menschen. Viele sind arm geworden, und viele werden es auch für eine Zeitlang bleiben, vielleicht sogar für immer. Viele Bürger, die in Rentenfonds und dergleichen bei Lehman Brothers und anderen Banken ihr Geld angelegt hatten, schlafen auch 13 Jahre danach noch in Wohnwägen und unter Brücken. Das wird für die Zeit nach Corona auch nicht anders sein. Corona, oder die Geschichten um Corona herum, haben die Welt verändert, für immer.

Nicole Gelinas: In normalen Zeiten ist der urbane Wandteppich von New York aus einem robusten Material gefertigt. Die einzelnen Fäden verstärken sich gegenseitig. Gut bezahlte Büroangestellte in Midtown essen zu Mittag und lassen sich später auf dem Heimweg die Haare schneiden. Japanische Touristen unterstützen den Broadway, und der Broadway mit seinem Bedarf an Kostümen unterstützt den Garment District. Programmierer und Grafikdesigner, die in Brooklyn leben, verdienen ihr Geld bei Technologieunternehmen und Banken in Manhattan. Geschäftsreisende unterstützen Hotels. Die Zimmermädchen der Hotels bringen das Geld, das sie in Midtown verdienen, zurück in die Lebensmittelgeschäfte in Queens und der Bronx. Der Feuerwehrmann von Staten Island ist auf die Steuereinnahmen angewiesen, die aus diesen verflochtenen Aktivitäten stammen, um seine Hypothek zu bezahlen. Zieht man einen Faden heraus, wird das Gewebe schwächer.

Es gibt keinen Grund, New York zu besuchen – oder für viele, ins Büro zurückzukehren -, wenn die kulturellen Einrichtungen der Stadt und die Restaurants und Einzelhändler von Weltrang geschlossen bleiben. Je länger jedoch Büroangestellte und Touristen wegbleiben, desto länger bleiben Kunstgruppen, Restaurants und Einzelhändler ohne angemessene Einnahmen, was zu einem zerstörerischen Kreislauf führt, in dem immer mehr Unternehmen untergehen.

Angesichts der größten Krise, die New York seit mindestens 45 Jahren – vielleicht sogar seit jeher – durchgemacht hat, sind die Aussichten auf „Normalität“  doch eher bescheiden. Das Virus dürfen wir nicht vergessen, war (ist) auch ein politisches Virus, dass die Machtverhältnisse zwischen Regenten und Bürgern in ein neues Licht gerückt hat, in ein dunkles Licht, dass die Hoffnung auf „Normalität“ in weite Ferne rückt.

New Yorks Jahr aus der Hölle

Urban Economist, Visionärin

von Nicole Gelinas vom Manhattan Institut, Autorin beim „City Journal“ und der „New York Post“ .

Bis Mitte März gab es in der Wirtschaft von New York City fast 4,1 Millionen Arbeitsplätze im privaten Sektor – ein Rekord. Keine Branche dominierte, was bedeutet, dass der Zusammenbruch einer Branche keine Katastrophe für die Stadt bedeuten würde. Mehr als 800.000 Menschen arbeiteten in den Bereichen „Freiberufler und Unternehmen“, zu denen Unternehmensrecht und Softwaredesign gehören; weitere 800.000 arbeiteten im Gesundheitswesen. Fast eine halbe Million Menschen arbeiteten im Finanz- und Immobiliensektor, eine weitere halbe Million im Freizeit- und Gastgewerbe. Der Einzelhandel bot fast 350.000 Arbeitsplätze, das verarbeitende Gewerbe etwa 70.000 und der Hochbau 50.000. Im Grunde gab es für jeden einen Job, egal ob es sich um den CEO einer Investmentbank oder den aus Mittelamerika neu in New York angekommenen Tellerwäscher handelte. Zwei frühere Krisen – das Platzen der Technologieblase, auf das bald der 11. September 2001 folgte, und die Finanzkrise von 2008 – haben gezeigt, wie widerstandsfähig diese Beschäftigungsvielfalt ist, da sich die Wirtschaft in Gotham weitaus schneller erholte als der Rest der Nation.

Was Anfang März noch schwer vorstellbar war, ist heute eine schreckliche Tatsache. Die monatelange Schließung ganzer Industriezweige, selbst aus berechtigten Gründen, führt zu einer massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Ende Juli (dem letzten Monat, für den Daten vorliegen) fehlten in New York City 16 Prozent der Arbeitsplätze, d. h. 646.100 Stellen, im Vergleich zum Juli des Vorjahres. Nach der Finanzkrise hingegen verlor New York 206.300 Arbeitsplätze.

Und in dieser Krise steht New York weitaus schlechter da als der Rest der USA. Bis Ende Juli hatte die Nation 8,1 Prozent ihrer Arbeitsplätze verloren. Aber auf lokaler Ebene befindet sich ein Wirtschaftszweig nach dem anderen nicht nur in der Rezession, sondern ist praktisch nicht existent. In New York fehlen 53 Prozent der 471.800 Beschäftigten im Freizeit- und Gastgewerbe, die vor dem Covid beschäftigt waren. Der Kunst- und Unterhaltungssektor hat 65.200 Arbeitsplätze oder mehr als zwei Drittel verloren, und das Gaststätten- und Hotelgewerbe hat 184.500 Arbeitsplätze oder 49,2 Prozent abgebaut. Im Einzelhandel wurden 45.300 Personen oder 13,2 % entlassen. All diese Rückgänge übertreffen die nationalen Verluste.

Die Rezession hat auch begonnen, Branchen zu treffen, die zunächst von Schließungen verschont blieben. Im Finanz- und Immobiliensektor hat die Stadt 34.600 Stellen verloren, das sind 7,1 % der Gesamtbeschäftigung. Es liegt auf der Hand, dass bei sinkender Nachfrage nach Wohnungen weniger Menschen einen Immobilienmakler brauchen. Aber auch die Banken haben Arbeitsplätze abgebaut, wobei das Geschäftsbankwesen im Vergleich zum Juli letzten Jahres 1.800 Stellen oder 2,5 % und das Investmentbanking 3.100 Stellen oder 6,2 % verloren haben. Im Bereich der freiberuflichen und unternehmensbezogenen Dienstleistungen wurden 110.300 Stellen oder 13,7 % abgebaut, darunter viele Zeitarbeiter. Eine längerfristige Gefahr in diesen Bereichen ist nicht der Verlust von Arbeitsplätzen, sondern die Verlagerung von Arbeitsplätzen, wobei die Banken und Anwaltskanzleien in Manhattan erwägen, Satelliten in New Jersey und Westchester zu eröffnen und ihre Mitarbeiter zumindest zeitweise in dem ihrem Wohnort nächstgelegenen Büro unterzubringen.

New York hatte nach seinem letzten Tiefpunkt in den 1970er Jahren Glück. Viele amerikanische Städte haben sich nach den Wirren dieser Zeit nie wieder erholt; sie starten immer noch eine Reihe gescheiterter Experimente, um lange verödete Geschäftsviertel in den Innenstädten wiederzubeleben.

Wenn es gelingt, Corona zu überwinden, kann New York City wieder leben.

Nicole Gelinas is a City Journal contributing editor, a senior fellow at the Manhattan Institute, and the author of After the Fall: Saving Capitalism from Wall Street—and Washington.

 

Nigel Farage: „Wir dürfen nicht zaudern, wir müssen handeln“.

„Wir dürfen nicht zaudern. Die Regierung muss handeln, und zwar sofort„, sagte Nigel Farage, und im gleichen Atemzug kritisierte er die Mainstream-Medien scharf für ihre unausgewogene Berichterstattung zu den Hintergründen der Ermordung des Abgeordneten Sir David Amess. Zu Recht. Die Berichterstattung der englischen Mainstream-Medien sprießt nur so von Unterwürfigkeit, Appeasement-Politik und Verständnis für den Täter. Der Mord soll nach Ansicht der MM,  die Folge der härteren Politik Boris Johnsons gegenüber der illegalen Einwanderung sein. Nigel Farage besteht darauf, dass das schreckliche Messer-Attentat als islamistischer Anschlag eingeordnet wird. Deutsche und europäische Berichterstattungen sind in dieser Hinsicht keinen Deut besser.  

Nigel Farage, es ist „unbestreitbar wahr, dass es sich um einen fundamentalistischen, islamistischen Terroranschlag handelt“, und fügte hinzu, der Radikalismus müsse „bekämpft“ werden, „andernfalls werden die westliche Demokratie und die westliche Zivilisation, wie wir sie kennen, aufhören zu funktionieren“. Das sollten auch Flüchtlingsliebhaber zur Kenntnis nehmen, ansonsten hört dieser Migranten-Unsinn gar nicht mehr auf, und die Attentate werden weiter gehen und zunehmen.

Der nette Nachbar

Nach verschiedenen Medienberichten handelt es sich bei dem Verdächtigen um Ali Harbi Ali, angeblich den Sohn von Harbi Ali Kullane, dem ehemaligen Berater des somalischen Premierministers.

Die Attentäter von „Woolwitch“ kamen auch aus angesehenen Botschafterfamilien, damals waren es Beile. Nur zur Erinnerung, man vergisst ja so schnell:

„We swear by almighty Allah we will never stop fighting you. The only reason we have done this, is because Muslims are dying every day. I apologize that women have had to witness this today, but in our land our women have to see the same,“ the killer continued. „Your people will never be safe. Remove your government, they don’t care about you.“

Teilweise hat der Attentäter sogar recht. Donald Trump hat das schon lange verstanden, und den Abzug der US-Soldaten aus muslimischen Ländern eingeleitet. Die brauchen wir auch nicht mehr dort. Söldnertruppen wie Black Water oder die KI, können diese Jobs viel besser erledigen. 

Die politische Aussage des Killers, als Rechtfertigung für seine satanische Orgie gelten zu lassen, wäre aber die falsche Interpretation.

N F: „Ich habe das Gefühl, dass ein Großteil der Medien die falschen Schlüsse zieht, und es gibt Dinge, die wir daraus lernen können, die vielleicht für unsere Zukunft von Vorteil wären“.

Er fuhr fort: „In den Medien heißt es, dass der Mord auf eine unangenehme Politik zurückzuführen ist, und wir alle netter zueinander sein müssen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so einen Unsinn gehört.“ Ich auch nicht.

„Dieser Mord hat so gut wie nichts mit dem politischen Diskurs und dem Narrativ zu tun. Was die Medien nicht erwähnen und was unbestreitbar wahr ist, ist, dass es sich um einen fundamentalistischen, islamistischen, terroristischen Anschlag handelt.“

„Es hat nichts damit zu tun, dass Labour und Tories zerstritten sind. Es geht um das größte Problem, mit dem wir in der westlichen Welt konfrontiert sind: die Tatsache, dass in unserem Land Menschen leben, die alles hassen, wofür wir stehen, und die alles tun werden, um es zu zerstören.“

„Wir können nicht zaudern. Die Regierung muss handeln, und zwar sofort“.

Victoria Friedman

Boris Johnson/ Great Britain  – In der Falle

Die Falle, die Margaret Thatcher und Tony Blair, beide Vertreter der „Open Border“ und „Appeasement-Politik“, hat erneut zu geschnappt. Boris Johnson muss viel Energie und Arbeit leisten, um die Pläne der NWO zu durchkreuzen. Donald Trump will das, und er kann das, inwieweit aber Boris Johnson sein Wort hält, wissen wir noch nicht.

Der konservative Tory-Abgeordnete Sir David Amess ist ein weiteres Opfer der „Open-Border“- Politik, die seit vielen Jahren diesen Planeten plagt. Er wurde mit einem Messer in einer Kirche niedergestochen. Das hat auch eine symbolische Bedeutung, ähnlich wie die Silvesternacht in Köln. Der Dom musste einiges aushalten. Und das Messer soll uns sagen „ein Messer reicht aus“, und es gibt viele Messer. Zur Not tut es auch Pfeil und Bogen, wie jetzt in Oslo geschehen.

Die Polizei von Essex nahm einen 25-jährigen Mann fest. Polizeipräsident Ben-Julian Harrington gab zu verstehen, dass ein terroristisches Motiv nicht auszuschließen sei. Der Verdächtige soll britischer Staatsbürger sein.

Soll“, was soll das bedeuten? Sind Polizei und Geheimdienste nicht in der Lage innerhalb weniger Minuten einen Täter zu identifizieren? Bei einer Fahrzeugkontrolle geht das doch auch in wenigen Minuten. Ein „britischer Staatsbürger“ kann auch ein Migrant sein. Das liegt doch auf der Hand. Journalisten müssen das Attentat jetzt wieder so verkaufen, damit die NWO keine Flecken bekommt, und „open border“ fortgesetzt werden kann. Da ist aber Boris Johnson in England, der illegale Migration beenden wollte. Johnson kann das Attentat nicht so einfach der Geschichte überlassen. Mit einer simplen Festnahme ist der Jihad noch nicht besiegt. Maßnahmen sind erforderlich, die den Jihad an den Grenzen aufhalten und im Inneren ausmerzen. Schön reden hilft uns nicht weiter. Das ist schließlich kein Einzelfall, sondern wir haben es mit einem strukturierter Jihad, ohne Struktur zu tun.

Islamischer Terrorismus in Great Britain seit 1998 bis 2015  

By Hannah Stuart

Islamistischer Terrorismus: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015), ein neues Forschungsprojekt der Henry Jackson Society, bietet den bisher umfassendsten Überblick über die Bedrohung durch islamistisch inspirierten Terrorismus im Vereinigten Königreich.

Der islamistische Terrorismus ist nach wie vor die größte terroristische Bedrohung für das Vereinigte Königreich und britische Interessen in Übersee. Zu Beginn des Jahres 2017 stellte der vom Islamischen Staat gesteuerte, gebilligte oder inspirierte Terrorismus die größte Bedrohung für die nationale Sicherheit dar, während Al-Qaida und mit ihr verbundene Gruppen weiterhin Anschläge auf westliche Interessen anstreben. Seit mehr als zwei Jahrzehnten rekrutieren militante islamistische Gruppen erfolgreich im Vereinigten Königreich ansässige Personen für die Unterstützung und Ausbildung von Terroristen im Ausland sowie für die gezielte oder inspirierte Beteiligung am Terrorismus im eigenen Land.

In dem Bericht werden alle Verurteilungen wegen islamistisch motivierten Terrorismus und Selbstmordattentate im Vereinigten Königreich zwischen 1998 und 2015 ermittelt und beschrieben, um detaillierte Informationen und statistische Analysen über die Manifestation und Entwicklung der Bedrohung der nationalen Sicherheit Großbritanniens zu liefern. Die Statistiken umfassen Hintergrundinformationen zu den Tätern, die Art der Straftaten, die Rollen und Ziele sowie die Häufigkeit von Verbindungen zu terroristischen Netzwerken und Reisen zu terroristischen Zwecken, einschließlich Ausbildung und Kampferfahrung.

Zum Herunterladen einer Vorschau auf diesen Bericht, hier clicken.                                            

Zum Herunterladen eines Essays der wichtigsten Ergebnisse, hier clicken.

Zum Herunterladen einer Infografik zu den wichtigsten Ergebnissen, hier clicken.

Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)

Ich kann nicht mehr

In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und Menschen, die Angst haben, ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich der Diskussionsraum erheblich verengt.

Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten. Als viel zitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren.

Lähmender Konsens

Anstelle eines offenen Meinungsaustausches wurde ein „wissenschaftlicher Konsens“ proklamiert, den es zu verteidigen gilt. Wer diesen anzweifelt und eine multidimensionale Perspektive auf die Pandemie einfordert, erntet Empörung und Häme.

Dieses Muster funktioniert auch innerhalb der Redaktionen. Seit anderthalb Jahren arbeite ich nicht mehr im tagesaktuellen News Geschehen, worüber ich sehr froh bin. An Entscheidungen, welche Themen wie umgesetzt werden, bin ich in meiner aktuellen Position nicht beteiligt. Ich beschreibe hier meine Wahrnehmung aus Redaktionskonferenzen und einer Analyse der Berichterstattung. Lange Zeit habe ich mich nicht aus der Rolle des Beobachters getraut, zu absolut und unisono wirkte der vermeintliche Konsens.

Seit einigen Monaten wage ich mich aufs Glatteis und bringe hier und da eine kritische Anmerkung in Konferenzen ein. Oft folgt darauf betroffenes Schweigen, manchmal ein „Dankeschön für den Hinweis“ und manchmal eine Belehrung, warum das so nicht stimme. Berichterstattung ist daraus noch nie entstanden.

Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.

Hier ist der vollständige Artikel auf Deutsch.

„Operation Cyclone“

Auf der Suche nach mehr Fakten und Wahrheit bin ich auf die „Operation Cyclone“  gestoßen, die ursächlich für das Afghanistan-Desaster in Betracht gezogen werden muss. Die Operation Cyclone war der Tarnname für eine Unternehmung des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, die ab Sommer 1979 in enger Zusammenarbeit mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI, die Bewaffnung, Ausbildung und Finanzierung der afghanischen Widerstandskämpfer (Mudschahedin) zum Gegenstand hatte. Sie ist eine der teuersten Operationen zur Finanzierung und Entwicklung (Nation Building) eines Landes der Dritten Welt. Um Afghanistan heute besser verstehen zu können, muss man wissen, dass mit der „Operation Cyclone“ der Unfug in Afghanistan erst begonnen hat.

Das linke Amerika hat in Afghanistan die größte Niederlage in der Geschichte der USA erlebt. Der Islam wird durch Bidens Unvernunft nicht nur in den USA stärker werden, sondern auch in Deutschland und Europa weiter expandieren.

Das linke Amerika, das sind die Mächtigen, denen die Medien gehören, und es sind diejenigen, die Amerika und die westliche Welt in den letzten Jahrzehnten belogen haben. Es gab mal eine Zeit, da waren der tiefe linke Staat und die Taliban ziemlich dicke Freunde.

Um die Ursprünge und Hintergründe der historischen Niederlage besser verstehen zu können, müssen wir einen Moment lang in die Vergangenheit schauen.

Die Flitterwochen zwischen den Taliban und dem tiefen Staat

Wir müssen bis zum Dezember 1979 zurückschauen. In jenem Jahr wurde Afghanistan von der PDPD regiert, was für die Demokratische Volkspartei Afghanistans steht. Die PDPD war von der marxistischen Ideologie inspiriert und vertrat eine extrem antireligiöse Haltung. Diese Politik sorgte natürlich für Unmut in einem Land, in dem der größte Teil der Bevölkerung dem Islam untertan ist (und das mit aller Inbrunst). Das marxistische Regime befürchtete, von den islamischen Kämpfern gestürzt zu werden, und rief daher die UdSSR zu Hilfe, die die PDPD unterstützte. Dies war der Moment, in dem die legendären Mudschaheddin geboren wurden, die Kämpfer, die schworen, Afghanistan von der sowjetischen Invasion  zu befreien.

Zu dieser Zeit war Washington der engste Verbündete der islamischen Kämpfer. Diese Mudschaheddin-Gruppen wurden von der CIA mit riesigen Geldsummen überschwemmt. Die CIA konzipierte die „Operation Cyclone„,  eine der teuersten Operationen zur Finanzierung und Entwicklung eines Landes der Dritten Welt in der Geschichte der USA. Einer der Nutznießer dieser Finanzierung war der junge Osama bin Laden, ein saudischer Prinz, der bereits von der Freundschaft der Saudis mit dem amerikanischen tiefen Staat enttäuscht war. Allerdings wurde Bin Laden in dieser Zeit von Washington keineswegs als „Feind“ betrachtet. Im Gegenteil, der damalige Leiter der CIA-Station in Islamabad, Milton Bearde überschüttete ihn mit Lob und Bewunderung.

Der Mann, der in den folgenden Jahren vom tiefen Staat und den US-Medien als „Fürst des Terrors“ bezeichnet wurde, ist also eine Schöpfung des tiefen linken Staates selbst.

Die Taliban werden zu den schlimmsten Feinden des tiefen Staates

Die „Freundschaft“ zwischen den Taliban und Washington ging zu Ende, als Mullah Omar seine Mitstreiter bei der Machtübernahme in Afghanistan 1996 anführte. Die Freunde von gestern haben sich in „Feinde“ verwandelt. Der Grund für diesen plötzlichen Sinneswandel Washingtons ist in der Natur der Taliban selbst zu suchen. Damals waren die Taliban eine sehr radikale Gruppe, die eine sehr strenge und extreme Version des islamischen Rechts, der Scharia praktizierte.

Gleichzeitig hatten die Taliban Prinzipen. Sie waren nicht käuflich. Sie konnten sich nicht vorstellen und akzeptierten nicht, dass ihr Land als Basis für den illegalen Handel ausländischer Länder oder internationaler Konzerne genutzt werden sollte, und nebenbei auch noch die westliche Lebensart und Ideologie in unser Land zu exportieren.

Aus diesem Grund ordneten sie die Vernichtung des Schlafmohns an. Wir sollten bedenken, dass Opium auch für die Raffinierung von Heroin unerlässlich ist. Die Mainstream-Medien waren damals schockiert, weil die Taliban bewiesen, dass der Drogenschmuggel ausgemerzt werden kann, wenn eine Regierung den Willen hat, dieses Ziel zu erreichen. Die islamische Gruppe setzte die größte erfolgreiche Drogenkriegskampagne aller Zeiten durch.

Der tiefe Staat war wütend, weil die Taliban den riesigen Interessen rund um die Drogenindustrie schadeten. Der Drogenschmuggel generiert eine enorme Geldflut, und dieses Geld landet häufig in den Finanzzentren New York und London, wo es dann gewaschen und für legale Aktivitäten verwendet wird.

Die Taliban trotzten der Macht der internationalen Finanzwelt. Daher sollte es uns nicht überraschen, wenn sie ganz oben auf der schwarzen Liste des tiefen Staates so plötzlich wieder standen. Der Grund war nicht, weil sie Frauen schlecht behandeln oder weil sie das islamische Recht radikal durchsetzten, nein (das wird uns zwar immer erzählt), sondern der Grund war schlicht und einfach, wie sollte es auch anders sein, das ausbleibende Geld aus dem Drogenhandel. Andererseits frage ich mich an dieser Stelle natürlich, wenn die Taliban im großen Stil Drogen vernichtet haben, dann fehlt doch den Taliban die zweitwichtigste Einnahmequelle. Das passt nicht zusammen. Die werden sich doch nicht selber den Geldhahn abdrehen, oder? Hat jemand eine gute Erklärung?

Saudi-Arabien hat eine noch radikalere Version des Islams, den sogenannten Wahhabismus, in dem die Scharia sehr streng durchgesetzt wird. Die westliche Welt hatte dazu jedoch nichts zu sagen. Saudi-Arabien ist ein enger Verbündeter der NATO, der EU und sogar Israels. Nach ihrem erfolgreichen! Krieg gegen die Drogen, ließen die Taliban nicht einmal den Bau der UNOCAL- Pipeline zu, woraufhin der tiefe Staat seine Entscheidung traf.

Die Taliban mussten gestürzt werden. Diese Entscheidung wurde vor den Anschlägen vom 11. September getroffen. George W. Bush forderte Afghanistan auf, bin Laden an die Vereinigten Staaten auszuliefern.

Mullah Omar hatte keine Einwände, aber er bestand auf einer einzigen Bedingung. Er verlangte von der Bush-Regierung, dass sie ihm Beweise für bin Ladens Beteiligung an den Anschlägen vorlegt. Washington hat aber (bis heute) keine Beweise vorgelegt, und begann mit der Besetzung Afghanistan. Ich denke schon, dass der ausführende Bauleiter Bin Laden war, ob er aber auch wusste, dass er viele Saudis mit den Anschlägen reich machte, Amerikaner möglicherweise auch, wissen wir nicht. Als ich im Maghreb lebte, waren an vielen Wänden Graffitis zu sehen, die den Angriff auf das World Trade Center darstellten, und das waren einige Jahre vor nine/eleven. Ich konnte mir damals darauf keinen Reim machen, aber ich musste auch dort alles hinterfragen, und bekam in den meisten Fällen die Antwort „das wird passieren, wir wissen nur noch nicht wann“. Achtung, wenn die Untertanen schon von einem Anschlag in den USA wussten, warum wussten dann die Geheimdienste der Welt nicht Bescheid?  Oder wussten sie es, aber sie haben nichts gesagt, aus welchen Gründen auch immer. Da lässt sich nur spekulieren, war es wieder mal das liebe Geld, was die Geheimdienste verstummen ließ?

Doch dann kam Trump

und durchkreuzte die Pläne des tiefen Staates. Es geschah etwas Unvorhergesehenes. Zum ersten Mal nach vielen Jahrzehnten zog mit Donald Trump ein Präsident ins Weiße Haus ein, der nicht von den mächtigen globalistischen Kreisen wie dem CFR unterstützt wurde.

Zum ersten Mal wurde jemand gewählt, der als Feind des tiefen Staates galt. Trump hatte geschworen, tiefen Staat und das Establishment trocken zu legen.

Eine seiner ersten Amtshandlungen war seine Vorstellung eines Truppenabzugs von der bisherigen Politik zu trennen. Für ihn waren die Kriege im Nahen und Mittleren Osten „dumme Kriege“, womit er wieder einmal recht behalten sollte. Sie kosten nur Unsummen an Geld, bringen überflüssiges Elend und Tod, und sind reine Zeitverschwendung. Was verstehen die Trump-Gegner daran nicht? Müsste doch in ihrem Sinne sein.

Die neue Situation war für das Establishment nicht mehr länger hinnehmbar. Ein Donald der nicht mitspielt. Unglaublich. Das Establishment traf die nächste Entscheidung Donald Trump zu stürzen. Es dauerte nur 19 Minuten nach der Amtseinführung Trumps, bis das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet wurde. Wie wir heute wissen, hat weder das Amtsenthebungsverfahren, noch die vielen anderen hässlichen Attacken zu nichts geführt und eine Wiederwahl Trumps war nach allen Umfragen schon seit Beginn seiner Amtszeit sicher. Die Amerikaner standen an der Seite Trumps.  

Das wussten auch die wichtigsten US-Konzerne, die von der Rothschild-Familie geleitet werden, und haben in Kooperation mit dem tiefen Staat und den Medien den größten Wahlbetrug für 2020 vorbereitet und durchgeführt.

In einem Artikel bestätigte das Time Magazine diesen subversiven Plan und nannte ihn einen Triumph der Demokratie. Der Artikel mit dem Titel „The Secret History of the Shadow Campaign That Saved the Election“ wurde am 4. Februar 2021 veröffentlicht. In dem Artikel, der Tausende von Wörtern umfasst, wird beschrieben, wie eine lose verbundene überparteiliche Koalition zusammenarbeitet, um Donald Trumps „Absichten, die Demokratie zu untergraben, zu vereiteln“. Er bestätigt also eine Zusammenarbeit der Mächtigen um Trump loszuwerden, mit allen Mitteln, auch Wahlbetrug.

Die manipulierte Wahl, war erfolgreich und Joe Biden, der Kandidat der Demokraten und des tiefen Staates, zog ins Weiße Haus ein. Doch in den letzten acht Monaten sind Dinge geschehen, die nicht hätten geschehen sollen. Joe Biden hat Trumps Außenpolitik nicht rückgängig gemacht. Im Gegenteil, er hat sie sogar noch verstärkt. Biden hat die Sanktionen gegen China verschärft, die Sanktionen gegen Russland, wegen des Baus der North-Stream-2-Pipeline aufgehoben, und den Abzug der USA aus Afghanistan abgeschlossen. Arbeitet er  also gegen die Interessen der Mächtigen?

Biden nahm China ins Visier, das Land, das von der NWO als Modell für die ganze Welt betrachtet wird, und baute die Spannungen mit Russland ab, dem Land, das in den letzten zwölf Jahren ein solides Bollwerk gegen den Globalismus war.

Die Financial Times erkannte, dass etwas nicht stimmte, und dass Biden nicht so reagierte wie er sollte. In seinem Artikel mit der Überschrift „Joe Bidens Glaubwürdigkeit, wurde in Afghanistan zerfetzt“ schrieb Gideon Rachman diese Worte.

„Es stimmt, dass Trump den USA den Weg aus Afghanistan geebnet und die wahnhaften Friedensgespräche mit den Taliban begonnen hat, die zu nichts geführt haben. Aber anstatt den Truppenabzug rückgängig zu machen, hat Biden ihn beschleunigt.“ (Achtung Trump-Gegner). Mehreren militärischen Quellen zufolge [die ich nicht kenne] unterzeichnete Trump vor seiner Abreise aus Washington DC, den Insurrection Act und übertrug die Macht vorübergehend auf das Militär, um die illegale Wahl Bidens auch im Nachhinein noch auflösen zu können.

Hat Trump einen Deal mit den Taliban gemacht?

Trump weiß genau, dass es in Kabul kein Chaos gibt. Er weiß, dass das Evakuierungschaos zu einem großen Teil Medienmanipulation ist. Was viele Analysten übersehen, ist die Tatsache, dass Trump wahrscheinlich einen Deal mit den Taliban abgeschlossen hat. Trump selbst hat im vergangenen Jahr angekündigt, dass er mit ihnen reden werde.

Achten Sie auf seine Worte.

„Ich werde mich in nicht allzu ferner Zukunft [er meint bestimmt nach Biden] persönlich mit den Taliban-Führern treffen. Und ich hoffe sehr, dass sie das tun werden, was sie versprechen, zu tun. Sie sollen Terroristen töten. Sie werden einige sehr böse Menschen töten. Sie werden diesen Kampf fortsetzen.“

  • Trumps ursprüngliches Ziel war es, die USA aus Afghanistan abzuziehen und das Land von der amerikanischen Besatzung zu erlösen.
  • Das ursprüngliche Ziel der Taliban war es, die ausländische Besetzung ihres Landes zu beenden und Afghanistan nicht länger als Basis für den internationalen Drogenschmuggel zu nutzen.
  • Beide Parteien haben ihre Ziele erreicht.

Trump wusste von Chinas Plänen in Bezug auf Afghanistan, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er die Taliban gebeten hat, Pekings expansionistischen Handelszielen entgegenzuwirken. Er wusste, dass China seit Jahren plant, Afghanistan einen Anschluss an die Belt and Road Initiative    anzubieten.

Wie viele wissen, handelt es sich bei der Initiative um eine Schuldenfalle, die dazu gedacht ist, die angeschlossenen Länder mit nicht rückzahlbaren Krediten zu überschwemmen. Wenn das Land bankrott geht, würde China die  Schlüsselinfrastrukturen Afghanistans übernehmen.

Trump hat wahrscheinlich all diese verschiedenen Szenarien in seinen Verhandlungen mit den Taliban in Betracht gezogen. Die Amerikaner wissen das, und wenden sich zunehmend von Joe Biden ab.

Zusammengefasst wissen wir nun, dass die „Operation Cyclone“ (Nation building) schiefgelaufen ist, viel Geld gekostet hat, und die USA heute, bzw. das Establishment ziemlich dumm dastehen lässt. Weiter wissen wir, dass Donald Trump der einzige Gegner des Establishments ist, der den Kampf gegen die Lüge aufgenommen hat, und wir wissen, dass die Mächtigen alles daran setzen werden, um Trump zu verhindern. Ihre Plattformen werden uns weiter belügen, ihre Medien werden weiter hetzen, und wir sind diejenigen, die geradezu die Pflicht haben, dieses Unrecht anzuprangern, solange es noch geht!

There is a new kid in town

A new beautiful girl arrived in my digital home, my girlfriend from Tennessee. Welcome. I like her very much.

The cheriewhite.blog Member of Trumps-Army, like me.

Mehr von Cesare Sacchetti, aus dem Blog „Das Nadelöhr“:

Time

Social Media CEO Says No to Germany’s Censorship

Ein amerikanischer Freund von mir „Texas Jack“, hat freundlicherweise einen meiner Beiträge bzw. den von GermanMediaWatch verarbeitet und dafür will ich mich bei Ihm ganz besonders bedanken. Thanks to Texas Jack. Make America Great again, again. Greetings from Germany Your linda.

Clever Journeys

Special Message to Our American Readers From Europe

Governments today are obeying the New World Order plan of censorship across the globe.

It’s bad enough with socialist media–Facebook, YouTube, Twitter, etc. Obvious facts are proving truth and facts don’t matter to them.

Tainted leaders and their operatives are using Dark Money to force and shield their citizens from certain historical facts that they deem shameful.

A prime example of this is the Chinese Tiananmen Square incident. While this might not be as surprising coming from China, countries such as Australia or in the EU like Germany also have infiltrated towsrds censorship.

Popular meme

Linda Levante, a regular reader of our site and fellow blogger from Germany, has requested we share the following information from both Gab and GermanMediaWatch.

Levante emphasized „it is also of interest for the Americans“ and without GermanMediaWatch, many of that country’s citizens would only have access…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.026 weitere Wörter

Oh nein, nicht schon wieder „Rassentheorie“.

Doch muss sein, kann ich leider nicht drauf verzichten. Ich fang auch mit dem Schlimmsten, den Argumenten des Demokraten McAuliffe an. Ja, bei uns kommen auch die anderen zu Wort. Das gehört sich so. Und zum Schluss darf Albert Schweizer noch was sagen, und ein Türke, der den Islam aufgegeben hat, und in meinen Augen viel mehr Beachtung verdient hat, als es im Moment der Fall ist. Er hat eine Rassentheorie geschrieben, die wirklich sehr interessant ist, und ziemlich gut. Aber jetzt lassen wir erst den Demokraten zu Wort kommen.

„Die kritische Rassentheorie ist eine Kontroverse, die von den Republikanern erfunden wurde, um die Menschen zu spalten, und die Kampagne des Gouverneurskandidaten von Virginia, Glenn Youngkin (R), treibt die „erfundenen“ Theorie voran, um „die Menschen zu spalten“, sagte der demokratische Gegenkandidat Terry McAuliffe am Dienstag bei einem Auftritt auf MSNBC

„Er [Glenn Youngkin]spricht von kritischer Rassentheorie. Er spricht davon, dass er diese Elterntreffen zur kritischen Rassentheorie selber abhält“, sagte McAuliffe. „Das stört mich wirklich, weil es eine rassistische Hundepfeife ist.“

McAuliffe, der ehemalige demokratische Gouverneur, machte ähnliche Behauptungen in einem anderen Interview, in dem er andeutete, dass die kritische Rassentheorie, die von der Encyclopedia Britannica als das Konzept definiert wird, in dem die Rasse eine sozial konstruierte Kategorie ist, die im amerikanischen Recht verankert ist, um soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheiten zwischen Weißen und Nicht-Weißen aufrechtzuerhalten, vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump, Betsy DeVos und Youngkin erfunden wurde.

„Ich hasse es wirklich zu sehen, was Glenn Youngkin versucht, Virginia anzutun, was Donald Trump unserem Land angetan hat“, sagte McAuliffe. „Ich hasse es wirklich, die Spaltung und den Hass zu sehen. Wir bringen diese Kinder in diese furchtbare Lage. Lassen Sie uns einfach klarstellen. Wir unterrichten keine kritische Rassentheorie.“

Der Sprecher von Youngkin, Macaulay Porter, wies die Behauptungen von McAuliffe zurück.

„Terry McAuliffe verspottet und erniedrigt die Sorgen der Eltern, anstatt ihnen Lösungen anzubieten“, sagte Porter laut Fox News.

„Glenn Youngkin wird als Gouverneur die Exzellenz in unseren Schulen wiederherstellen, indem er sicherstellt, dass die Kinder befähigt werden, ihre Träume zu verfolgen, und dass ihnen beigebracht wird, wie sie denken sollen, nicht was sie denken sollen.“

„Deshalb wird Glenn Youngkin den Eltern ein Mitspracherecht bei der Erziehung ihrer Kinder einräumen, die spaltende politische Agenda der kritischen Rassentheorie aus den Klassenzimmern in Virginia verbannen und einen qualitativ hochwertigen Lehrplan für Staatsbürgerkunde einführen, der unser Land feiert, sowohl die guten als auch die schlechten Aspekte der amerikanischen Geschichte lehrt und die Menschen um unsere gemeinsamen Ideale von Freiheit und Gerechtigkeit für alle zusammenbringt, anstatt die Nachbarn aufgrund ihrer Hautfarbe gegeneinander auszuspielen“, fuhr sie fort.

McAuliffe hat wohl übersehen, dass BLM das „Konstrukt einer Rassentheorie“ sehr ernst nimmt. Ihre „Argumente“ bassieren auf dem „Konstrukt“ und sind „rassistisch“. Es heißt doch immer „wir sind alle gleich“ und „legal, illegale, sch*ßegal“. Warum regt der sich eigentlich auf? Es gibt Rassen und es gibt Unterschiede, und manchmal sind die Unterschiede so gravierend, dass es aus jetziger Sicht keine akzeptable und vernünftige Möglichkeit gibt, die Unterschiede auszugleichen. Nein, die Unterschiede nehmen sogar zu. Heather Mac Donalds vom Manhattan Institute hat die Gefahr, die von BLM ausgeht, umfassend hier beschrieben.

Newsmax, am 3. Oktober 2021 schreibt.

NC-Schulbehörde verweigert Finanzierung, um kritische Rassentheorie zu blockieren

Das Johnston County Board of Commissioners in North Carolina hält 7,9 Millionen Dollar an Finanzmitteln zurück, bis die Schulbehörde eine Bestimmung verabschiedet, die den Unterricht der kritischen Rassentheorie in den Klassenzimmern des Bezirks verbietet.

Nicht alle waren jedoch mit dem Erlass der neuen Richtlinie durch den Vorstand einverstanden. Die Präsidentin der Johnston County Association of Educators und Sozialkundelehrerin der 8. Klasse, April Lee, sagt, das System verkaufe „unsere Seelen für 7,9 Millionen Dollar an den Teufel“.

„Das ist im Grunde Erpressung“, sagte Lee. „Sie halten das Geld als Geisel, bis sie eine Politik haben, die extrem genug ist, um sie zu billigen. Darüber sollten wir alle wütend sein.“

Die Encyclopedia Britannica definiert die kritische Rassentheorie als das Konzept, wonach die Rasse eine sozial konstruierte Kategorie ist, die im amerikanischen Recht verankert ist, um soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheiten zwischen Weißen und Nicht-Weißen aufrechtzuerhalten. Es besagt, dass die US-Gesellschaft von Natur aus oder systemisch rassistisch ist.

Nur die? Nun zu der „Rassentheorie“ von kiansexmulimblog. Er schreibt zu Beginn:

DER ISLAM IST KEINE RASSE

Desserteur und Provokateur. Mutiger Typ.

Diejenigen, die den Islam offen kritisieren, werden manchmal kurioserweise als Rassisten bezeichnet, ungeachtet ihrer wahren Ansichten über Völker und Rassen. Tatsächlich ist der Islam keine Rasse. Der Islam hat überhaupt nichts mit Genetik zu tun, noch ist es ein angeborenes Merkmal. Es ist eine Ideologie – eine Reihe von Überzeugungen über individuelles Verhalten und die Regeln in einer islamisch orientierten Gesellschaft. Die Menschen wählen im Allgemeinen ihre Überzeugungen; Sie wählen nicht ihre Rasse. Deshalb sind Muslime keine Menschenrasse. In der Tat gibt es Muslime ALLER Rassen. Ändert eine Person ihre Rasse oder ethnische Zugehörigkeit, indem sie den Islam annimmt oder verlässt? Islamkritik ist kein Rassismus. Es gibt keinen “antimuslimischen Rassismus” mehr als einen “antichristlichen Rassismus”, einen “antihinduistischen Rassismus” oder einen “antikapitalistischen Rassismus”. Bitte ab hier bei Kian weiterlesen. Der Link ist oben.

Albert Schweizer hat auch noch eine Theorie, man könnte sagen eine Erfahrungstheorie, die er uns aus Afrika mitgebracht hat. Unterliegt aber der Zensur und alle unter 16 dürfen nicht mehr weiterlesen.

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

Für all diejenigen, die der Illusion vom Hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlussendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:


„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.


Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen, als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

By Nick Koutsobinas    |   Sunday, 03 October 2021 NC School Board Withholds Funding to Block Critical Race Theory

Killing Fields

Ich erinnere mich noch als die Straßen, Fußgängerzonen und Plätze wie ausgestorben waren. Man sah nur vereinzelt Menschen mit Masken, und in den Schaufenstern hingen Schilder mit der Aufschrift „Wegen Corona geschlossen“. Ein beklemmendes Gefühl und düstere Vorahnungen stiegen in mir hoch, gepaart mit einer diffusen Angst vor dem was kommen mag.

Je länger die unrealistische Situation andauerte, umso mehr stellte ich fest, dass ich völlig ohnmächtig war. Ich durfte mein Haus nicht mehr verlassen, musste mich an bestimmte Uhrzeiten und Rituale halten, und ich musste vermeiden mit anderen in Kontakt zu kommen. Das Leben wurde im wahrsten Sinne des Wortes „giftig“. Die Mitmenschen wurden plötzlich zu todbringend, giftigen Menschen erklärt. Ich war von heute auf morgen isoliert, und ohnmächtig etwas dagegen unternehmen zu können“!

In dieser Tristesse dachte ich oft daran, was ist eigentlich, wenn die vielen Kranken und Toten weltweit kein Zufall sind? Ich entwickelte eine Theorie, wenn man so will eine parallele Theorie. Auf der einen Achse haben wir die „Klimakatastrophe“, ob sie herbeigeredet ist oder nicht, lassen wir jetzt mal außer Acht, und auf der anderen Achse die Pandemie. Ob die Pandemie erfunden wurde oder nicht, lassen wir ebenfalls außer Acht.  

Die „Klimakatastrophe“, kann mit den propagierten Mitteln in der Kürze der Zeit nicht gelöst werden. Das wissen alle, nur sagen sie es nicht. Was man aber machen kann, um das Überleben der Menschheit, insbesondere das Leben der Menschen, die zum Establishment gehören, zu retten, ist ein Virus erfinden, dass mindestens 1 Milliarde Menschen das Leben kostet.

Eine Milliarde Menschen weniger, bedeutet in der Bewältigung der „Klimakatastrophe“ enorm viel. Die Einzelheiten der positiven Folgen und Auswirkungen auf das Klima kann sich jeder denken. Außerdem hält man die vorgelegten Zeitpläne zur Transformation der Gesellschaft ein, und man verdient auch noch daran. Jetzt könnte ich zynisch die Frage stellen, „Haben Sie eine bessere Idee?“.

Ich habe meine „abstruse Verschwörungstheorie“ in zwei Kommentaren gepostet. Einen am Anfang der Pandemie, den ich erst suchen muss, und einen vor kurzem und zwar bei Claus Dieter Stille. Das Aberwitzige an meiner Verschwörungstheorie ist ein Artikel aus Natural News vom 17. September 2021, der etwas Ähnliches berichtet. Bilden Sie sich selber eine Meinung zu dem Artikel aus Natural News, hier ist er:     

Natural News:

Der Impfstoff-Holocaust beginnt nun, weltweit Massenopfer zu produzieren, wobei die Todesfälle nach Impfungen in Amerika und vielen anderen Ländern in die Höhe schnellen. Jüngste VAERS-Daten zeigen 70 Todesfälle pro Tag unter geimpften Amerikanern, und zuverlässige Hochrechnungen der VAERS-Berichte erfordern, dass wir diese Zahl mit etwa 40 multiplizieren, um reale Zahlen zu erhalten. Damit beläuft sich die Zahl der täglichen Todesfälle durch Impfstoffe allein in den Vereinigten Staaten auf 2.800.

Die Weltbevölkerung beläuft sich derzeit auf 7,9 Milliarden Menschen (Worldometers.info).

Nahezu 43 % der Weltbevölkerung haben mindestens eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten. (OurWorldInData.org)

Das bedeutet, dass bis heute fast 3,4 Milliarden Menschen geimpft wurden. Bringen diese Impfstoffe jetzt Millionen von Menschen auf der ganzen Welt um? Das ist nicht nur hypothetisch, denn immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und Gesundheitsexperten berichten über eine große Zahl von Todesfällen nach Impfungen, die sich vor allem in Krankenhäusern ereignen. Video hier.

Krankenhäuser werden jetzt als die „Killing Fields“ der Seuche bezeichnet, da Ärzte, Krankenschwestern und Verwaltungsangestellte sich offen zum Massenmord an den Ungeimpften verschworen haben und den Tod der Geimpften vertuschen. Video hier.

Trotz der besten Bemühungen der kriminellen Krankenhäuser und des verräterischen Biden-Regimes, den jetzt stattfindenden Impfstoff-Holocaust zu vertuschen, steigen die Impftodesfälle sprunghaft an. Video hier.

Und bestimmte Krebsarten bei Frauen nehmen bei den Geimpften um 2000 % zu. Video hier.

In Israel – mit einer Impfrate von über 80 % – ist die Zahl der Neuinfektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle dermaßen hoch, dass das Land als eklatantes Beispiel für das Versagen von Impfungen gilt.

Wie viele Menschen werden weltweit sterben, bevor dieses Verbrechen gegen die Menschheit gestoppt wird?

Bei 3,4 Milliarden Menschen, die bereits geimpft sind, stellt sich natürlich die Frage: „Wie viele werden an den Langzeitfolgen der Entvölkerungsimpfungen sterben?“

Denken Sie daran, dass diese „Impfstoffe“ auf eine weltweite Entvölkerung abzielen. Sie tun dies durch eine Vielzahl biologischer Mechanismen:

  • Tötung von Menschen durch Blutgerinnsel und Herzinfarkte (vaskuläre Effekte).
  • Sie töten Menschen durch erhöhte Raten von Krebs und Autoimmunkrankheiten.
  • Sie treiben Babys ab und verursachen langfristige Unfruchtbarkeit.
  • Übertragung von toxischen Nanopartikeln aus Spike-Proteinen auf andere, was zu Krankheit und Tod führt, auch bei denjenigen, die die Impfung nicht genommen haben.
  • Angriffe auf das Nervensystem und kognitive Beeinträchtigungen.

Medizinische Experten, die diese Auswirkungen untersucht haben, schätzen die langfristige Sterblichkeitsrate unter den Geimpften derzeit auf 10 bis 70 %. Das bedeutet, dass wir auf der Grundlage der aktuellen Impfdaten davon ausgehen können, dass zwischen 340 Millionen und 2,38 Milliarden Menschen an den Folgen der Impfung sterben werden.

Und das nur, wenn die Impfungen sofort gestoppt würden. (Aber sie hören nicht auf.)

Derzeit werden täglich fast 30 Millionen neue Impfstoffdosen verabreicht (OurWorldInData.org). Bei vielen davon handelt es sich um Zweitimpfungen, so dass diese Zahl nicht die neuen Menschen umfasst, die ihre erste Dosis erhalten, auch wenn das ein Teil dieser Zahl ist.

Weit verbreitete medizinische Forschungsergebnisse – einschließlich der eigenen Daten der Impfstoffhersteller – zeigen, dass Impfverletzungen und Todesfälle mit der zweiten Impfdosis stark zunehmen. Während die erste Impfung für einige Menschen tödlich ist, führt die zweite Impfung tendenziell zu schwerwiegenden Komplikationen und einem erhöhten Verletzungs- oder Todesrisiko.

Jeden Tag steigen also etwa 30 Millionen Menschen in der „Risikohierarchie“ auf, wobei die meisten von einer Kategorie mit geringem Risiko (einfache Impfung) in eine Kategorie mit hohem Risiko (doppelte Impfung) aufsteigen.

Wenn nur 10 % der Geimpften letztlich an den Spike-Protein-Injektionen sterben, bedeutet dies, dass die globale Impfstoffinitiative jeden Tag etwa 3 Millionen neue Menschen tötet. Und das ist die niedrigste Schätzung. Eine Todesrate von 50 % würde bedeuten, dass täglich etwa 15 Millionen Menschen ermordet werden, also mehr als das Doppelte der gesamten menschlichen Opfer des Holocausts während des gesamten Zweiten Weltkriegs.

Milliarden von Opfern im Krieg gegen die Menschheit durch Covid-Impfstoffe?

Wir gehen davon aus, dass es den Globalisten gelingen wird, bis zu 5 Milliarden Menschen mindestens eine „Dosis“ der Biowaffen-Spike-Protein-Impfung zu verabreichen.

Bei einer Opferquote von 10 % bis 70 % ist theoretisch mit dem Tod von einer halben bis 3,5 Milliarden Menschen weltweit zu rechnen.

Dr. Paul Cottrell erklärt, dass es zehn Jahre dauern könnte, bis sich diese Todesfälle in vollem Umfang bemerkbar machen. Dies liegt an der Natur von ADE und daran, wie lange es dauert, bis neue impfstoffresistente Varianten entstehen, die das durch den Impfstoff geschädigte Immunsystem umgehen:

Mit anderen Worten, wir werden vielleicht nicht sofort eine Milliarde oder mehr Todesfälle erleben, aber es wird wahrscheinlich ein weiteres Wildtyp-Virus zirkulieren, das, so Dr. Cottrell, unter den Geimpften Verwüstungen anrichten wird, so wie wir es bei der Spanischen Grippe von 1918 gesehen haben. Ein weiterer besorgniserregender Faktor ist, dass waffenfähige Impfstoffe nicht das einzige Mittel sind, das von den Globalisten eingesetzt wird, um Krieg gegen die Menschheit zu führen. Andere Formen, die aktiv verfolgt werden, sind:

  • Terraforming (Absaugen von CO2 aus der Atmosphäre, um die weltweiten Nahrungsmittelkulturen zu zerstören)
  • Künstlich herbeigeführte Hungersnot (Bewaffnung der Nahrungsmittelversorgung / Verknappung)
  • Chemische Belastung (Pestizide, Fluorid, Hormonstörer in Lebensmittelverpackungen)
  • Ökologischer Zusammenbruch (landwirtschaftliche Abwässer, Überfischung, Zerstörung des Regenwaldes für den Sojaanbau, GVOs usw.)
  • Wirtschaftlicher Zusammenbruch (Zusammenbruch der Währungen, Implosion von Schuldenbomben, erzwungene Schließungen, Strafsteuern, Drucken von Fiat-Währungen)
  • Kultureller Zusammenbruch (Angriffe auf die Kirche, die Familie, die Vernunft und die Rechtsstaatlichkeit)
  • Cyber-Kriegsführung (Angriffe auf das Stromnetz, die Telekommunikation usw.)

Wenn man all dies zusammennimmt, wird deutlich, dass der Impfstoffkrieg gegen die Menschheit nur ein Teil eines viel größeren Entvölkerungsangriffs ist, der leicht zu Massenhunger, Krankheiten, Elend, Gewalt und Krieg führen kann.

Übrigens hat der verräterische Schauspieler Joe Biden soeben die Beschränkung monoklonaler Antikörper auf rote Staaten [republikanisch geführte Staaten] angekündigt und damit effektiv einen Akt der Kriegsführung gegen seine politischen Feinde erklärt, indem er ihnen lebensrettende Medikamente verweigert. Dies ist eine offene Kriegsführung gegen das konservative Amerika und verdeutlicht die Tatsache, dass die Globalisten in der Tat alle Register ziehen werden, um die Massenausrottung mit allen Mitteln zu erreichen.

Die einzig vernünftige Schlussfolgerung aus all dem ist also, dass alle 7,9 Milliarden Menschen in großer Gefahr sind, durch verschiedene Mittel ausgerottet zu werden: Biowaffen, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Verhungern, Geo-Engineering und Wetterwaffen, geopolitische Kriege und so weiter. (Natural News Ende)

Da ist meine Theorie noch harmlos dagegen. Wer weiß schon, dass sich herausgestellt hat, dass sich die meisten Verschwörungstheorien der letzten Jahrhunderte und vor allem auch der neueren Geschichte bewahrheitet haben. Die größte Verschwörungstheorie finden wir in der Bibel, es ist „Die Offenbarung des Johannes“, oder die Apokalypse der Menschheit.  Es ist das letzte Buch des Neuen Testaments und das einzige prophetische Buch des Neuen Testaments. An diese „Verschwörungstheorie“ glaubt die christliche Welt.

Das vierte Siegel: Katastrophen

Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Los! Ich sah, und da war ein fahles Pferd, und der Name des Reiters war der Tod. Das Totenreich folgte ihm nach. Ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert, Hunger, Pest und durch die wilden Tiere der Erde.

Offenbarung 6, 7-8 „Durch die Katastrophen sterben ein Viertel der Menschheit. Vielleicht denken manche Leute: das ist übertrieben. Doch sind viele Menschen durch Katastrophen umgekommen. Im Mittelalter wütete in Europa die Pest. Man nannte sie den schwarzen Tod. Ein Drittel der Menschen sind daran gestorben. Millionen kamen durch die falsche Wirtschaftspolitik in China und Nordkorea durch Hunger ums Leben. Das Schwert bedeutet Tod durch Gewalt: Krieg, Todesstrafe oder Verbrechen. Allein im 20. Jahrhundert sind durch die beiden Weltkriege über 100 Millionen Menschen umgekommen“, aus CGG- online.

After the GENOCIDE: Will there be enough VACCINE SURVIVORS to rebuild civilization?
Friday, September 17, 2021 by: Mike Adams
Tags: badhealth, badmedicine, civilization, depopulation, eugenics, genocide, Hospitals, medical murder, medical violence, Vaccine deaths, Vaccine Holocaust, vaccine injury, vaccines

Washington, D.C. am 6. Januar 2021

Manchmal glaubt man, ach das brauche ich nicht lesen, das kenne ich schon. So ging es mir, als ich die Überschrift „Der Aufstandsschwindel vom 6. Januar“ gelesen habe. Erst habe ich quer gelesen, dann intensiver, Wort für Wort, und dann wurde mir klar, hier hat ein Autor Hintergründe über die Ereignisse am 6. Januar 2021 in Washinton, D.C. zusammengetragen, die vielleicht noch nicht jeder weiß, aber wissen sollte. Warum? Weil fast alle Geschichten in Zusammenhang mit und über den Ex-Präsidenten der USA, mehr als nur Geschichten sind. Die „Geschichten“  betreffen nicht nur die Amerikaner, sondern uns alle. Man kann sogar sagen, was Trump passiert ist, passiert uns allen, jetzt, hier und heute. Es ist der Beginn einer neuen Zeit.

Die „Neue Weltordnung“ hat sich von der Wahrheit und Demokratie verabschiedet. Aus der Demokratie ist eine Oligarchie geworden, in der das Establishment regiert. Mark Zuckerberg und Jack Dorsey gehören dazu, aber auch Joe Biden, die Clintons, die Obamas, George Soros, Klaus Schwab u.v.a. mehr. Auch bekannte Europäer gehören zum „inner Circle“ des Establishments. Das Absurde an der Realität ist, dass die Dimensionen der Täuschungen uns einfach überfordern, weil sie so gewaltig groß sind, global sind. Wer glaubt das schon, dass eine billionenschwere Elite, so mächtig geworden ist, dass sie buchstäblich über Leben und Tod entscheiden kann.

In Wirklichkeit sind die Geschichten über Donald Trump Propagandageschichten, die nur einem Zweck dienen, eine neue „Realität“ zu erschaffen. Und wenn die meisten von uns ehrlich sind, haben doch fast alle den Geschichten der Medien und Politiker geglaubt, und in Trump den Bösewicht erkannt. Jetzt ist es natürlich schwer für die Trump-Gegner  einzugestehen, dass sie auf den Schwindel des Establishments hereingefallen sind.

Nach Ansicht von Roger Kimball, handelte es sich am 6. Januar 2021 nicht um einen Sturm auf das Capitol, auch nicht um einen Aufstand, wie es die etablierten Medien darstellten, sondern um eine Protestaktion mit fünf Toten, die in keinem Zusammenhang mit den Trump-Anhängern stehen. Im Gegenteil, die Toten waren alle Trump-Anhänger. Der Protest am 6. Januar vor dem Capitol in Washington, D.C., dauerte nur wenige Stunden, verursachte nur minimale Schäden und die einzige Person, die direkt getötet wurde, war eine unbewaffnete weibliche Trump-Anhängerin, die von einem Beamten der Capitol Hill Police erschossen wurde.

Auf der Kundgebung, die den fraglichen Ereignissen vorausging, hatte Donald Trump vorgeschlagen, dass die Menschen „friedlich und patriotisch“ zum Kapitol marschieren sollten – das waren seine genauen Worte -, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

Roger Kimball
Editor and Publisher, The New Criterion

Roger Kimball ist Herausgeber und Verleger von The New Criterion und Verleger von Encounter Books. Er erwarb seinen B.A. am Bennington College und seinen M.A. und M.Phil. in Philosophie an der Yale University. Er hat für zahlreiche Publikationen geschrieben, darunter The Wall Street Journal und The New York Times Book Review, und ist Kolumnist für The Spectator World, American Greatness und The Epoch Times. Er ist Herausgeber oder Autor mehrerer Bücher, darunter The Long March: How the Cultural Revolution of the 1960s Changed America, The Rape of the Masters: How Political Correctness Sabotages Art, Tenured Radicals: How Politics Has Corrupted Our Higher Education, und Vox Populi: The Perils and Promises of Populism.

Hört man den etablierten Medien und unseren Politikern zu, war der Protest vom 6. Januar eine schreckliche Bedrohung für das Gefüge unserer Nation: der schlimmste Angriff auf „unsere Demokratie“ seit dem 11. September 2001, seit Pearl Harbor und sogar – laut Joe Biden – seit dem Bürgerkrieg!

Man beachte die Formulierung „unsere Demokratie“: Nancy Pelosi, Joe Biden und verschiedene Redner haben ihn bis zum Überdruss wiederholt. Aber man braucht keinen fortgeschrittenen Abschluss in Hermeneutik, um zu verstehen, dass sie mit „unserer Demokratie“ ihre Oligarchie meinen.

Was an jenem Nachmittag geschah und was danach geschah, ist nur verständlich, wenn man es als ein Kapitel in dem seit langem andauernden Versuch betrachtet, Donald Trump zu diskreditieren und letztlich zu beseitigen – ebenso wie das, was Hillary Clinton als die „bedauernswerte“ populistische Stimmung bezeichnet hat, die Trump an die Macht gebracht hat. Mit anderen Worten: Um den Aufstandsschwindel vom 6. Januar zu verstehen, muss man auch den anderen lang anhaltenden Schwindel verstehen, den Schwindel mit den geheimen Absprachen mit Russland. [Den Russland-Schwindel las ich hier jetzt mal weg, da er allen bekannt sein dürfte. Ist aber im Originaltext nachzulesen].

Mindestens 74 Millionen Amerikaner haben 2020 für Donald Trump gestimmt, das sind mindestens 11 Millionen mehr als 2016 für ihn gestimmt haben. Viele dieser Wähler sind zutiefst desillusioniert und zunehmend wütend über diese ganze Geschichte – die jahrelangen „Ermittlungen“ von Robert Mueller, die beiden Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump, die Wolke der Unwissenheit, die die Wahl 2020 umgibt, und die vielen Fragen, die nicht nur aus dem Protest vom 6. Januar vor dem Capitol entstanden sind, sondern noch mehr aus der Reaktion der Regierung auf diesen Protest.

Das bringt mich zu Ashli Babbitt, der langjährigen Air Force-Veteranin, die von einem nervösen Beamten der Capitol Police erschossen wurde. Babbitt war eine nützliche Stütze, als die Medien die Ereignisse vom 6. Januar als „bewaffneten Aufstand“ darstellten, bei dem wilde Trump-Anhänger, angeblich auf Trumps Betreiben hin, das Capitol mit der Absicht angriffen, die Wahl 2020 zu kippen.

Demnach starben fünf Menschen, darunter auch Babbitt. Außerdem, so hieß es, wurde ein Polizist Brian Sicknick, von einem wütenden Trump-Anhänger mit einem Feuerlöscher zu Tode geschlagen. Dieses „Juwel“ von einer Geschichte über den Feuerlöscher, stand in der New York Times, und wurde sofort von anderen Medien aufgegriffen, und verbreitete sich wie das chinesische Virus.

Natürlich ist es für das Narrativ der Demokratischen Partei absolut entscheidend, dass der Vorfall vom 6. Januar als so gewalttätig und verrückt wie möglich dargestellt wird. Daher auch die Vergleiche mit 9/11, Pearl Harbor und dem Bürgerkrieg. Nur so können Pro-Trump-Amerikaner aus „unserer Demokratie“ ausgeschlossen werden, indem sie als „inländische Extremisten“, wenn nicht sogar als „inländische Terroristen“ gebrandmarkt werden.

Die unbestreitbare Tatsache in Bezug auf den 6. Januar ist, dass, obwohl an diesem Tag oder kurz danach fünf Menschen im oder in der Nähe des Kapitols starben, keiner dieser Todesfälle durch die Demonstranten verursacht wurde. Der Schuss des Polizeibeamten Michael Byrd, der Ashli Babbitt in den Hals traf und sie tötete, war der einzige Schuss, der an diesem Tag im Kapitol abgegeben wurde. Am 6. Januar wurden im Kapitol keine Waffen sichergestellt. Null.

Der liberale Kommentator Glenn Greenwald hat in einer wichtigen Kolumne mit dem Titel „The False and Exaggerated Claims Still Being Spread About the Capitol Riot“ (Die falschen und übertriebenen Behauptungen, die immer noch über den Aufstand im Capitol verbreitet werden) im vergangenen Februar die Darstellung des „bewaffneten Aufstands“ weiter entkräftet. Der Titel sagt schon alles.

Benjamin Philips, Ashli Babbitt, Kevin Greeson, Rosanne Boyland  all are death

Kevin Greeson, so stellt Greenwald fest, wurde nicht von Demonstranten getötet, sondern starb an einem Herzinfarkt außerhalb des Capitols. Benjamin Philips, der Gründer einer Pro-Trump-Website namens Trumpparoo, starb an diesem Tag an einem Schlaganfall. Rosanne Boyland, eine weitere Trump-Anhängerin, wurde nach einem Bericht der New York Times versehentlich „in einem Gedränge von Randalierern getötet, als diese versuchten, sich durch eine Polizeikette zu kämpfen“.

Officer Sicknick death

Vier der fünf Toten waren also Trump-Protestler. Und der Fünfte? Nun, das war Officer Sicknick – ebenfalls ein Trump-Anhänger, wie sich herausstellte -, der entgegen der Falschmeldung der New York Times, die viral ging, nach Hause ging, seiner Familie sagte, dass es ihm gut ginge, aber einen Tag später an „natürlichen Ursachen“ starb, wie die Washington Post schließlich widerwillig berichtete. An seinem Ableben waren keine Feuerlöscher beteiligt.

Der Protest vom 6. Januar wirft viele Fragen auf.

Warum zum Beispiel mobilisierte die Regierung 26.000 Bundestruppen aus dem ganzen Land, um nach dem 6. Januar „das Haus des Volkes“ zu umzingeln? Warum wurden diese Truppen einer FBI-Überprüfung unterzogen und einige von ihnen zum Packen geschickt? Warum gibt es etwa 14.000 Stunden Videomaterial von den Ereignissen am 6. Januar, dass die Regierung nicht freigeben will? Wovor haben sie Angst, die Öffentlichkeit sehen zu lassen? Mehr Szenen von Sicherheitskräften, die tatsächlich die Türen öffnen und die Demonstranten höflich einweisen? Mehr Bilder von FBI-Informanten, die sich heimlich unter die Menge mischen?

Meiner Ansicht nach war die Verwandlung Washingtons in ein bewaffnetes Lager vor allem Theater. Es gab keine Bedrohung, die die Washingtoner Polizei nicht hätte bewältigen können. Aber es war auch eine Demonstration von Gewalt und ein Akt der Einschüchterung. Die Botschaft war: „Wir haben jetzt das Sagen, ihr Trottel, und vergesst das nicht.“

In Wahrheit gibt es in diesem Land kaum eine Bedrohung durch inländischen Terror. Aber es gibt jede Menge inländischen Konservatismus. Und dieser Konservatismus ist das eigentliche Ziel des Zorns des Establishments.

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Regierung zwar die Muskeln für diesen Krieg gegen Andersdenkende zur Verfügung stellt, die Elitekultur im Allgemeinen aber ein williger Komplize ist. Man denke nur an den offenen Brief, der von mehr als 500 „Verlagsfachleuten“ (Autoren, Herausgebern, Designern usw.) unterzeichnet wurde und in dem die Branche aufgefordert wird, Bücher abzulehnen, die von Personen geschrieben wurden, die in irgendeiner Weise mit der Trump-Regierung zu tun haben.

Diese Vorbilder versprachen alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die „Monster unter uns“ zu stoppen. Aber hier ist ihr Problem: Über 74 Millionen Menschen haben für Trump gestimmt. Das sind eine Menge Monster.

Im Moment sieht es so aus, als ob die amerikanische konstitutionelle Republik zumindest vorübergehend einer amerikanischen Oligarchie Platz gemacht hat.

Im Laufe der Jahre werden Historiker, wenn die Zensoren ihnen Zugang zu den Dokumenten gewähren und ihnen erlauben, ihre Ergebnisse zu veröffentlichen, die Präsidentschaftswahlen 2016 als die letzten fairen und offenen demokratischen Wahlen in der Geschichte der USA betrachten. Ich weiß, dass wir das nicht sagen sollen. Ich weiß, dass die Chefs von Twitter und Facebook und andere wache Hüter des Status quo diese Ansicht „The Big Lie“ nennen und alles tun, um sie zu unterdrücken. Aber jeder ehrliche Mensch weiß, dass die Wahl 2020 befleckt war.

Die für die Verunreinigung verantwortlichen Kräfte hatten es schon früher versucht. Bisher waren ihre Bemühungen nur von begrenztem Erfolg gekrönt. Aber ein perfekter Sturm von Kräften hat dazu geführt, dass 2020 die erste oligarchische Einsetzung eines Präsidenten war. Ohne die Panik über das chinesische Virus wäre es meiner Meinung nach nicht dazu gekommen. Aber diese Panik, die vom demokratischen Establishment liebevoll umarmt wurde, war nicht nur ein hervorragender Vorwand, um die bürgerlichen Freiheiten einzuschränken; sie lieferte auch einen unbestreitbaren Vorwand, um die Regeln für die Wahlen in mehreren Schlüsselstaaten zu ändern.

Zu den vielen ernüchternden Tatsachen, die die Wahl 2020 ans Licht gebracht hat, gehört, dass das Volk in unserer aktuellen und besonderen Form der Oligarchie zwar eine Stimme hat, aber eine Stimme, die überall unter Druck gesetzt, geschmeichelt, geformt und schikaniert wird. Das Volk hat auch eine Wahl, aber nur unter einer Reihe von Kandidaten, die vom Konsens der Elite gebilligt wurden.

Die zentrale Tatsache, die man bei Donald Trump würdigen muss, ist, dass er ohne die Erlaubnis und gegen die ungläubigen Einwände der Zweiparteien-Oligarchie, die uns regiert, zum Präsidenten gewählt wurde. Das war sein unverzeihliches Vergehen. Trump war die größte Bedrohung in der Geschichte der beglaubigten Klasse und des globalistischen Verwaltungsstaates, von dem sie sich ernähren. Die Vertreter dieser Oligarchie haben vier Jahre lang versucht, Trump zu vernichten.

Denken Sie daran, dass die erste Erwähnung eines Amtsenthebungsverfahrens 19 Minuten nach seiner Amtseinführung erfolgte.

Sie werden vergeblich nach Medien oder anderen herrschenden Klassen suchen, die diese Gewalt anprangern, oder nach Bulletins von amerikanischen Unternehmen, die ihren Kunden ihre Solidarität mit der neu eingesetzten Trump-Regierung mitteilen. Wie der Kommentator Howie Carr feststellte, sind einige Krawalle gleicher als andere. Manche bringen Ihnen die Zustimmung von Leuten wie Nancy Pelosi und zumindest die zähneknirschende Akzeptanz von Oligarchen der anderen Partei ein. Andere führen dazu, dass das FBI das Land nach „inländischen Terroristen“ durchkämmt und die Herren von Big Tech Menschen, die die Sache der Demonstranten verteidigen, kündigen.

Eines Tages – vielleicht schon bald – wird dieser Hexensabbat, dieses Fest des Sündenbocks und das, was George Orwell die „abscheuliche Ekstase“ des Hasses nannte, zu Ende sein. Vielleicht werden die Menschen eines Tages entsetzt sein und einige werden sich dafür schämen, was sie dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und den Menschen, die ihn unterstützt haben, angetan haben: der Vorsitzende des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses zum Beispiel, der vorschlug, Senator Ted Cruz auf eine „No-Fly“-Liste zu setzen, und Simon & Schuster, die den Buchvertrag von Senator Josh Hawley kündigten.

Donald Trump ist der Emmanuel Goldstein (der designierte Hauptfeind des totalitären Staates Ozeanien in Orwells 1984) der Bewegung. Aber die kleinen Staatsfeinde sind Legion. Jeder, der „trumpistische“ Neigungen hegt, ist verdächtig, daher die weit verbreiteten Rufe nach einer „Deprogrammierung“ von Trumps Anhängern, von denen routinemäßig behauptet wird, sie seien „auf dem Weg zum Aufruhr“.

Donald Trumps Leistungen als Präsident waren nichts weniger als atemberaubend. Trump war und ist eine ungehobelte Naturgewalt. Er hat unendlich viel erreicht. Aber es fehlte ihm an einer Sache. Manche sagen, es sei Selbstdisziplin oder Finesse. Ich stimme einem Freund von mir zu, der meinte, Trumps entscheidender Fehler sei ein Mangel an List.

Vielleicht hat Trump das jetzt begriffen. Ich habe keinen Einblick in diese Frage. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass die über 74 Millionen Menschen, die für ihn gestimmt haben, dies zutiefst verstehen.

Joseoh Hackett sitzt ein

Joseph Hackett, einer der Demonstranten vom 6. Januar, ist ein 51-jähriger Trump-Anhänger und Mitglied einer Organisation namens Oath Keepers, einer Gruppe, deren Mitglieder sich verpflichtet haben, „die Verfassung gegen alle Feinde im In- und Ausland zu verteidigen“. Das FBI mag die Oath Keepers nicht – Agenten haben ihren Anführer im Januar verhaftet und in den folgenden Monaten viele andere Mitglieder festgenommen. Hackett reiste von seinem Wohnort in Florida nach Washington, um an der Kundgebung am 6. Januar teilzunehmen. Gerichtsdokumenten zufolge betrat er das Kapitol an diesem Nachmittag um 2:45 Uhr und verließ es etwa neun Minuten später, um 2:54 Uhr. Am nächsten Tag fuhr er nach Hause. Am 28. Mai wurde er vom FBI festgenommen und wegen einer langen Liste von Vorwürfen angeklagt, darunter Verschwörung, Behinderung eines offiziellen Verfahrens, Zerstörung von Regierungseigentum und illegales Betreten eines gesperrten Gebäudes. Zurzeit sitzt er im Gefängnis. Der Staatsanwalt fordert eine 20- jährige Haftstrafe.

Soweit ich feststellen konnte, sind keine Beweise für die Zerstörung von Eigentum durch Hackett bekannt geworden. Nach Angaben seiner Frau ist nicht einmal klar, ob er das Kapitol betreten hat. Aber er war mit Sicherheit in der Umgebung. Er war ein Mitglied der Oath Keepers. Er war ein Unterstützer von Donald Trump. Deshalb muss er neutralisiert werden.

Joseph Hackett ist nur einer von Hunderten von Bürgern, die als „inländische Terroristen“ gebrandmarkt wurden, die versuchen, „die Regierung zu stürzen“, und die nun unter entsetzlichen Bedingungen als politische Gefangene eines wütenden Staatsapparats im Gefängnis sitzen.

Friedrich Hayek hat eine der beiden Inschriften für sein Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ von dem Philosophen David Hume übernommen. „Es ist selten“, schrieb Hume, „dass die Freiheit irgendeiner Art auf einmal verloren geht.“

So sehr ich Hume auch bewundere, frage ich mich doch, ob er das richtig verstanden hat. Manchmal, so würde ich behaupten, wird die Freiheit fast augenblicklich ausgelöscht.Hayeks wichtigstes Anliegen war es, die Kräfte zu bekämpfen, die die Menschen immer weiter in die Knechtschaft treiben. Sein Hauptanliegen war die unkontrollierte staatliche Macht.

 „Das bedeutet“, schrieb Hayek, „dass selbst eine starke Tradition der politischen Freiheit kein Schutz ist, wenn die Gefahr besteht, dass neue Institutionen und politische Maßnahmen diesen Geist allmählich untergraben und zerstören.“

Diese düstere Situation, so Hayek weiter, kann abgewendet werden, aber nur, wenn der Geist der Freiheit „sich rechtzeitig wieder durchsetzt und das Volk nicht nur die Partei hinauswirft, die es immer weiter in die gefährliche Richtung geführt hat, sondern auch die Natur der Gefahr erkennt und entschlossen seinen Kurs ändert.“

Beachten Sie die Macht dieses kleinen Wörtchens „wenn“. Es ist noch gar nicht so lange her, da konnte ein Amerikaner totalitäre Regime betrachten und sagen: „Gott sei Dank sind wir dem entkommen.“ Es ist überhaupt nicht klar, dass wir diese glückliche Überzeugung noch länger hegen können.

Das ist eine melancholische Lehre aus dem Aufstandsscherz vom 6. Januar: dass Amerika sich von einer Republik, in der die individuelle Freiheit an erster Stelle steht, schnell in eine Oligarchie verwandelt, in der zunehmend Konformität gefordert und durchgesetzt wird.

Eine weitere Lektion wurde von Donald Trump perfekt ausgedrückt, als er über den unaufhörlichen Tsunami von Anfeindungen nachdachte, dem er als Präsident ausgesetzt war. „Sie sind hinter euch her“, sagte er mehr als einmal zu seinen Anhängern. „Ich bin nur im Weg.“

Bingo

Donald J. Trump in Iowa: „Wir müssen den radikalen Linken eine Botschaft senden, die sie nie vergessen werden“.

Der ehemalige Präsident Donald Trump kehrte am Samstag zum ersten Mal seit den Präsidentschaftswahlen 2020 triumphal nach Iowa zurück und erklärte einer jubelnden Menge von Anhängern, dass „wir Amerika zurückerobern werden“.

Iowa loves Trump

Auf seiner Kundgebung am 9. Oktober 2021 in der Nähe von Des Moines, auf den Iowa Fairgrounds, wurden nach offiziellen Zählungen mehr als 22.000 Teilnehmer gezählt.

„Präsident Biden und sein Billionen-Dollar-Infrastruktur- und Ausgabengesetz (das derzeit im Kongress von den Republikanern blockiert ist), wird unser Land an den Rand des Ruins führen“, sagte er während seiner 90-minütigen Rede.

„Joe Biden und die linksradikalen Demokraten im Kongress versuchen, ein 3,5-Billionen-Dollar-Gesetz durchzupeitschen, das mehr kostet als die gesamte Summe, die die Vereinigten Staaten in der Geschichte unseres Landes für alle Kriege zusammen ausgegeben haben.“

In seiner Rede kritisierte er auch Joe Biden und Nancy Pelosi: „Das Transformationsgesetz ist ein Gesetz der offenen Grenzen und ein Gesetz zur Zerstörung der amerikanischen Energiegewinnung.“

„Dies ist nicht nur das größte Ausgabengesetz aller Zeiten, sondern auch die größte Steuererhöhung aller Zeiten“, fuhr er fort. „Diese Ungeheuerlichkeit ist so gefährlich für unser Land und so schlecht für unsere Kinder und Enkelkinder, die noch kommen werden. Diese Ungeheuerlichkeit ist ein Gesetzentwurf, der das Ende Amerikas, wie wir es kennen, bedeutet.“

Trumps Zustimmungswerte in Iowa sind jetzt höher als zu seiner Zeit im Weißen Haus. Dreiundfünfzig Prozent der Einwohner von Iowa gaben an, dass sie Trump positiv sehen, verglichen mit 48 Prozent, als er im Weißen Haus war, wie eine aktuelle Umfrage des Des Moines Register/Mediacom Iowa zeigt. Biden hingegen wird in der Umfrage von 37 Prozent der Befragten befürwortet und von 61 Prozent abgelehnt.

Im weiteren Verlauf seiner Rede verurteilte Trump die abtrünnigen Republikaner, die RINOS der GOP, und zeigte kein Erbarmen mit dem Führer der Minderheit im Senat, Mitch McConnell (R). Die Republikanische RINOS verraten wieder einmal die GOP-Basis.

Die republikanischen Wähler im ganzen Land haben sicherlich nicht 50 US-Senatoren gewählt, um die sozialistische Agenda von Präsident Joe Biden zu unterstützen. Zu den GOP-Senatoren, die die Gesetzgebung unterstützten, gehörte die gesamte RINO-Fraktion, mit Lisa Murkowski aus Alaska, Mitt Romney aus Utah, Susan Collins aus Maine, Bill Cassidy aus Louisiana, Rob Portman aus Ohio, Kevin Cramer aus North Dakota und Thom Tillis aus North Carolina. An der Spitze der Abtrünnigen steht Wortführer Mitch McConnell aus Kentucky.

„Die RINOs haben keine Ahnung, worum es bei unserer Bewegung geht. In der Tat sind sie vielleicht unser größtes Problem. Wir werden unser Land niemals retten oder wieder großartig werden, wenn die Republikaner nicht härter und schlauer werden!“

Des Weiteren beklagte er sich über die „Kriegstreiberin“ Liz Cheney aus Wyoming, den von Korruption geplagten georgischen Außenminister Brad Raffensperger und Gouverneur Brian Kemp, der sich „absolut weigert, etwas gegen den offensichtlichen Wählerbetrug in diesem Bundesstaat zu unternehmen“.

„Sie haben die Wahl gefälscht, und jetzt zerstören sie auf der Grundlage der gefälschten Wahl unser Land“, sagte er. „Es gibt keinen Grund zu kapitulieren“.

Trump sprach über die erfundenen Vorwürfe der Demokraten, die während seiner Amtszeit gegen ihn unternommen wurden, dass er mit Russland zusammen kooperiert hätte, um die Wahlen in 2016 zu manipulieren.

„Fünf Jahre lang war es ein Betrugsversuch nach dem anderen, eine ununterbrochene Parade von gefälschten Whistleblowern, gefälschten Untersuchungen, verdrehten Verschwörungstheorien und sehr, sehr perversen Lügen“.

Trump unterstützte in seiner Rede den republikanischen US-Senator Chuck Grassley und nannte Grassley „einen großen amerikanischen Patrioten“ und „einen Mann, der Iowa liebt“.

„Wir haben heute Abend einen großen amerikanischen Patrioten bei uns, einen Mann, der Iowa wirklich liebt. Er ist ein junger – sehr junger Mann. Er ist stark. Und er ist sehr gutaussehend. Er kämpft wie kein anderer. Als ich ihn um Hilfe gebeten habe, war er immer da. Ich freue mich sehr, heute Abend bekannt geben zu können, dass Senator Chuck Grassley meine volle und uneingeschränkte Unterstützung für seine Wiederwahl hat“, sagte er.

Trump beschwerte sich zum Schluss seiner Rede erneut über die Manipulationen bei den Präsidentschaftswahlen 2020, und forderte die Republikaner auf, bei den Zwischenwahlen 2022, bei denen die GOP voraussichtlich die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und den Senat zurückgewinnen wird, auf, zur Wahl zu gehen.

„Wir müssen den radikalen Linken eine Botschaft senden, die sie nie vergessen werden“.

„Wir werden Amerika zurückerobern“.

NewsWeek and NewYorkPost

Falsches Spiel von Frances Haugen?

Gerade in der Politik, wenn es um Macht und viel Geld geht, spielen viele Akteure ein falsches Spiel, meist zum eigenen finanziellen Vorteil, und weniger zum Vorteil der Allgemeinheit. Im amerikanischen Internet tauchen nun vereinzelt Stimmen auf, die der Meinung sind, dass Frances Haugen, die Whistleblowerin von Facebook, ein trojanisches Pferd des US-Establishments ist, mit dem Ziel, das Internet komplett von kritischen Stimmen, unliebsamen Meinungen und Wahrheiten zu säubern. Mohammed darf weiter zum Jihad aufrufen, Black Lives Matter dürfen weiter gegen weiße alte Männer hetzen, und das US-Establishment mit seinem Rachefeldzug gegen Donald Trump und seine Army fortfahren. Last but not least dürfen selbstverständlich auch die Diversen der LGBTQ-Bewegungen ihre abstrusen Sexualvorstellungen zur Schau stellen. Sollen sie ja auch dürfen. Das bedeutet Meinungsfreiheit. Die Meinungen und Wahrheiten von Donald Trump, seiner Army, zu der ich auch gehöre, sollen nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Warum wohl? Wahrscheinlich sind wir zu nahe dran an der Wahrheit.

„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“

Alles ist heutzutage möglich, auch in diesem Fall ist es möglich, dass wir erneut aufs Glatteis geführt werden sollen. Natural News schreibt heute, das Haugens Anwalt, Andrew P. Bakaj, ein ehemaliger Mitarbeiter des CIA, treibende Kraft beim Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, in Verbindung mit der Clinton/Obama/Biden Gruppe steht, die dafür gesorgt haben, dass Trump bei den US-Wahlen in 2020 betrogen wurde.   

(Natural News): Je mehr wir über den „Facebook-Whistleblower“ Frances Haugen erfahren, desto mehr sieht die ganze Situation nach einem massiven Zirkelschluss und einer psychologischen Operation (PSYOP) aus, die darauf abzielt, uns alle von den wahren Gefahren des tiefen, linken Staates und der großen Tech-Giganten abzulenken.

Natural News: Er war der Hauptanwalt, der den Whistleblower vertrat, der die erste Beschwerde gegen Trump im Ukraine-Skandal einreichte. Daraufhin erfolgten mehrere Untersuchungen des US-Kongresses über die Rolle Trumps bei den Verhandlungen mit der ukrainischen Regierung. Letztendlich kam es dann zum ersten Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Natural News: „Bajak hat auch schon für Hillary Clinton und Chuck Schumer gearbeitet. Bakaj, jetzt geschäftsführender Gesellschafter der Compass Rose Legal Group, arbeitete im Frühjahr 2001 für Schumer, und im Herbst desselben Jahres für Clinton, wie aus Bakajs LinkedIn-Seite hervorgeht“, schrieb ein Kommentator und fügte hinzu, dass Bajak kurzerhand vom tiefen Staat belohnt wurde.

Natural News: Das Verteidigungsministerium erkannte Andrew Bakajs Arbeit an, indem es ihm die Auszeichnungen Investigator of the Year, und den Department of Defense Office of Inspector General Career Achievement Award verlieh. Seine Arbeit im Verteidigungsministerium und bei der CIA ist ausschließlich politisch und nach innen gerichtet“, heißt es in dem Thread. Der Kommentator schrieb weiter, dass als Nächstes nicht weniger, sondern mehr Zensur kommen wird.

Wer die Aussagen von Frances Haugen gelesen hat, als PDF-Datei hier zu finden, dem ist sicher aufgefallen, dass die Aussagen von Frances Haugen nicht weltbewegend waren. Dass Facebook (und andere) Zensur betreiben, wussten wir schon lange, und dass Zuckerberg damit viel Geld verdient, war, wenn man es genau nimmt, auch nichts Neues. Neu waren nur die Anhörung vor dem US-Senat und die auffallend hohe mediale Verbreitung.

Natural News zitiert den Kommentator weiter: „Sie beobachten eine Geheimdienstoperation, die wahrscheinlich zu MEHR Zensur auf Plattformen führen wird, nicht nur auf Facebook, sondern auf den meisten, wenn nicht sogar allen großen sozialen Medien. Und das wird sich mit ziemlicher Sicherheit gegen konservative Ideen, Gruppen und Einzelpersonen richten“.

Der Republikaner Kevin Laughlin, ehemaliger Direktor des National Republican Senatorial Committee, sagte über die „Enthüllungen“ von Hauges, dass der Schritt „gut orchestriert“ zu sein scheint. Es hat den Anschein, dass es sich um eine unglaublich gut organisierte Kommunikationskampagne handelt“.

Der Bezug zur deutschen Realität lässt sich auch schnell herstellen.

Andrew Torba, CEO von Gab.com schreibt heute:

Deutschland will Gab zur Zensur zwingen. Diese Woche haben wir ein riesiges Paket an Dokumenten mit Bußgeldern und Drohungen vom Nationalstaat Deutschland erhalten. Gab weigert sich seit vielen Jahren, das NetzDG einzuhalten. Gab ist ein US-amerikanisches Unternehmen und als solches sind wir nicht verpflichtet, ausländische Gesetze von tyrannischen Regierungen zu befolgen. Zum Beispiel hat Facebook diese Woche 150 Konten einer Anti-Lockdown-Bewegung in Deutschland gelöscht , wahrscheinlich auf Geheiß der deutschen Regierung nach dem Netzdurchsetzungsgesetz. Der Bundesregierung geht es nicht um tatsächliche kriminelle Aktivitäten, sondern um Gedankenverbrecher, die es wagen, gegen ihr globales Regime zu protestieren. Ich habe nichts als Liebe für das deutsche Volk und auch sie verdienen das grundlegende Menschenrecht, sich im Internet frei zu äußern. Unsere Mission ist es, die freie Meinungsäußerung online für alle Menschen überall zu verteidigen. Darunter auch in Deutschland. Ende Zitate.

Am 28. Juni 2021 berichten „Die Unbestechlichen“, dass das Bundesjustizministerium mit Justizministerin Lamprecht den Nachrichtendienst „telegram“ ins Visier genommen hat. Sie kann offensichtlich Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden, und möchte das nun mit „telegram“ geregelt wissen. Vor ab hat sie zwei Bußgeldverfahren gegen „telegram“ in die Wege geleitet, die den Stein ins Rollen bringen sollen.

Florian Machl schreibt auf Report 24: Es ist eine „David gegen Goliath“ Inszenierung. Ein liebes blondes Mädchen trägt mutig Informationen aus dem Multimilliardenkonzern Facebook in die Welt hinaus. Tatsächlich handelt es sich um eine Inszenierung der linksgerichteten US-Demokraten, um noch mehr Zensur und Kontrolle über Soziale Medien zu erhalten. Das Ziel ist letztendlich, dass nur eine Meinung und eine politische Kraft zugelassen sein soll – alle anderen sollen ausgeschaltet werden. Das Problem aller Gesellschaften ist nicht zu wenig Regulierung, sondern zu viel. Dieselben globalen Kräfte, welche Frances Haugen zu einer Heiligen erklären und sie in einem Wanderzirkus von Regierungsmanege zu Regierungsmanege führen, haben Snowden und Assange erbittert bekämpft.

Trumps steiniger  Weg ins Weiße Haus

Für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump wird der Weg ins Weiße Haus immer steiniger. Die großen Nachrichtensender berichten nicht mehr Live von seinen Kundgebungen, und die sozialen Medien bieten ihm keine Plattform mehr an, seine Statements zu verbreiten. Vor allem CNN und MSNBC berichten nur noch im Zusammenhang mit der Bedrohung, die er nach Ansicht der Sender für die Demokratie darstellt. Seine Wahlkampfveranstaltungen werden massiv boykottiert. Für Trump ist es noch schwieriger geworden, die amerikanischen Bürger und Wähler zu erreichen, um mit deren Stimme wieder ins Weiße Haus einziehen zu können.

Neue Strategie entwickeln

Gegen die Medien und Netzgiganten wird er als Kandidat nur schwer etwas unternehmen können, aber für Trump ist es nun umso wichtiger eine neue Strategie zu entwickeln, um die entscheidenden Wahlen in 2024 zu gewinnen. Er muss dringend seine Wahlniederlage überwinden. Er kann die bevorstehenden Wahlkundgebungen nicht länger mit seinen Hinweisen auf die gestohlene Wahl in 2020 bestreiten. Er muss sein erlebtes Trauma überwinden, und sich den neuen Herausforderungen stellen.  

Joe Bidens bisherige niederschmetternde Bilanz seiner Regentschaft, bietet Trump und den Republikaner die Möglichkeit, Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven zu entwickeln, die seine Chancen auf eine Wiederwahl erhöhen würden. Dagegen spricht allerdings Trumps Selbstbewusstsein. Er ist ein absoluter Wahrheitsfanatiker. Die Probleme aus der Vergangenheit sind aus seiner Sicht noch nicht gelöst. Sind sie ja auch nicht, die Wahlmanipulation ist bisher ohne rechtliche Folgen geblieben. So sehr er auch recht hat, er muss jetzt nach vorne gehen, und im Wahlkampf neue Botschaften senden.

Die Tür, durch die er gehen muss

Joe Biden und die Demokraten haben nicht nur die Türen an der mexikanischen Grenze wieder geöffnet, sondern auch die Tür zum Weißen Haus für Donald Trump und seine Republikaner. Bidens Crew hatte nichts Besseres zu tun, als alles, was Trump in die Wege geleitet hat wieder zurückzudrehen. Darüber haben sie die Alltagspolitik und die Sorgen der Menschen vergessen. Für sie stand an erster Stelle „Rache“ an Trump zu nehmen und ihn und seine Familie zu zerstören.

Bidens Umgang mit der Grenze zwischen den USA und Mexiko war ein Desaster und wird es vorerst auch bleiben.

„Unser Land wird in ein Migrantenlager verwandelt“, sagte Trump bei seiner Kundgebung am 25. September in Perry, Georgia.

Auf dem Weg ins Weiße Haus

Und raten Sie mal, was die Menge bei der Kundgebung in Georgia skandiert hat? „Build the Wall! Baut die Mauer!“ Die illegale Migration könnte das entscheidende Thema im Wahlkampf Trumps werden, entscheidender als es 2016 schon war.

Bidens Umgang mit dem Rückzug der USA aus Afghanistan ist ein weiteres Desaster, das wie geschaffen ist für  die Zwischenwahlen in 2022. Das Abzugsabkommen von Doha wurde von Trump unterzeichnet, aber die Taliban haben sich nicht in allen Punkten daran gehalten, und Trump hätte den Rückzug komplett anders organisiert. Und er hätte sicherlich nicht Tausende von Afghanen in die USA gebracht, ohne sie vorher gründlich zu überprüfen.

Trump hat alle Argumente und Fakten auf seiner Seite. Er muss sie jetzt geschickt einsetzen, um als Sieger ins Weiße Haus zurückzukehren.

„In Afghanistan hat er [Biden] unsere Nation mit der entsetzlichsten Zurschaustellung von Inkompetenz durch einen amerikanischen Präsidenten in der Geschichte gedemütigt“, sagte Trump in Georgien.

Die steigende Inflation in den USA, der Arbeitskräftemangel, der anhält, obwohl es mehr Arbeitssuchende als offene Stellen gibt, und die zerbrochenen Lieferketten, durch unüberlegte Lockdowns, haben die öffentliche Meinung zu Joe Biden grundlegend geändert. Bidens Ansehen hat den Tiefpunkt erreicht.

„Die Inflation schießt in die Höhe“, sagte Trump auf der Kundgebung in Georgia. „Wenn die Benzinpreise steigen … ist das wie eine massive Steuererhöhung. Das ist größer als eine Steuererhöhung. Die Inflation greift um sich, und bei allen Produkten kommt es zu Engpässen.“

Der Umgang Bidens mit der Pandemie sieht heute ganz anders aus als im Wahlkampf 2020.

Biden präsentierte sich damals als „Retter der Nation und vieler Menschenleben“, der auf die Experten und Wissenschaft hört, und das Virus unter Kontrolle bringt. Nichts davon ist gelungen. Die Anzahl der Toten ist von 390.000 auf 700.00 angestiegen, und die getroffenen Maßnahmen und neuen Verpflichtungen der Bürger, stoßen auf wenig Gegenliebe.

Das sind die vier großen Themen, bei denen Biden schlicht und einfach versagt hat. Bei seiner Wahlkampftour bis 2024, wird Trump den Wählern klarmachen müssen, dass Biden der Nation einen großen Schaden zugefügt hat, und wie seine Perspektive auf die Zukunft Amerikas sein wird.

Trumps Verwandlung

Im Wahlkampf 2016 machte Trump immer wieder deutlich, dass es ein Fehler ist, das Publikum zu langweilen. Joe Biden hat er als „Sleepy Joe“ bezeichnet, weil er seine Reden vom Teleprompter ablesen muss. Trumps eigene Reden schweiften immer wieder ab, wenn er versuchte, die Zuhörer zu unterhalten. Die Bemühungen seiner Mitarbeiter, ihn dazu zu bringen, einen vorbereiteten Text von einem Teleprompter abzulesen, scheiterten fast immer. Trump sagte immer, das Ablesen vom Teleprompter sei etwas, was langweilige Politiker tun.

„Das wäre so viel besser“, sagte er bei einer Rede in Dallas im September 2015. „Wir lesen eine Rede 45 Minuten lang. Jeder schläft ein und hört sich das gleiche alte Zeug an, die gleichen alten Lügen. Es ist so viel einfacher.“

Trump muss klar sein, dass er seine Wähler nur dann zur Wahlurne bringen kann, wenn er Biden und die Demokraten inhaltlich und faktisch vorführt. Der hinterhältige Wahlbetrug darf nur zum Randthema, aber nicht vergessen werden.

Trump weiß, dass er zu viel über seine Wahlniederlage spricht. Zumindest wurde ihm das von Leuten gesagt, die er respektiert.

„Einige Leute sagen, und ich verstehe das, und ich habe großartige Freunde, die wirklich das Beste für uns wollen“, sagte er in Georgia. „Sie sagen: ‚Sir, Sie führen in allen Umfragen mit Zahlen, die es so noch nie gegeben hat. Denken Sie an die Zukunft, nicht an die Vergangenheit.‘ Und ich sage: ‚Wenn wir nicht an die Vergangenheit denken, werden Sie in der Zukunft nie wieder gewinnen, denn es ist alles manipuliert.‘ Es ist alles manipuliert. Ich verstehe, was sie sagen, aber es ist alles manipuliert.“

Trump kann nicht anders. Er ist zutiefst verletzt worden. Der Wahlbetrug in 2020 lässt sich nicht so leicht abstreifen. Für Donald Trump wird es entscheidend sein, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in vernünftige Relationen zu setzen.

Seine Gegner, das Establishment, sind mächtige Personen, Netzgiganten und Medienanstalten, die alles daran setzen werden, Donald als zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu verhindern.

»Die Absurdität der Realität«

Ich glaube, es gibt niemanden unter uns, der die Realität nicht auch als ziemlich bedrohlich und absurd empfindet. Dazu gibt es auch allen Grund. Die Vorgänge weltweit, sei es das Klima, Umweltverschmutzung, Corona oder die Migration, erscheinen nicht gerade im Lichte der Klarheit und Wahrheit, sondern eher dunkel und verschwommen, undurchsichtig und unwirklich.

Alles erscheint so, als ob es gesteuert und gelenkt wird von ganz weit oben…, Man könnte, den Eindruck gewinnen, die Propaganda zu all den Vorgängen ist zur Realität geworden, zumindest soll es für uns Unwissende, die am Tropf der Medien und Netzgiganten hängen, so sein. Man hat uns eine Realität gebastelt, die uns vor (Ehr-)Furcht erstarren lassen soll. Mit den modernsten Mitteln der Propaganda, und Nutzung der neuesten Technologien (BigTech), sollen Menschen dazu gebracht werden, gegen ihre eigenen Interessen zu agieren.

schreibt sehr gute Beiträge auf wordpress

Claus Dieter Stille, Journalist, Blogger und Buchkritiker, berichtet in seinem Beitrag über ein Buch mit dem Titel:  „Greta, Klima und Corona“, oder „der Teufel wird die Seelen nicht retten“, über die Machenschaften hinter den Kulissen der „Menschenrechts- und Umweltschutzindustrie“. Nachfolgend ein paar Textauszüge aus Claus Stilles (CS) Beitrag.

Joachim Mitschka (Autor des Buches):

Es ist nicht Aufgabe dieses Buches, die einzelnen Richtungen gegeneinander abzuwägen und zu beurteilen. Hier kann nur ein Teilaspekt dargestellt werden, nämlich mit welchen Mitteln die Vertreter der Ansicht arbeiten, dass die Welt durch eine Verpreisung und Finanzialisierung der Natur gerettet werden muss, mit welchen Aussagen sie ihre Meinung verbreiten und welche Rolle dabei eine Jugendliche spielt.

War es wirklich Zufall, dass Greta so plötzlich auf den Plan trat und relativ rasch zu einer Klimaschutz-Ikone wurde? Inwiefern wurde sie durch wen promotet. Ihr Anliegen, etwas für den Klimaschutz tun zu müssen, basierend auf ihrem Wissen, war gewiss ehrlich und kam von Herzen.

Greta Thunberg, ein Werkzeug?

„Gut möglich also, dass Greta Thunberg als Werkzeug benutzt wird. Je tiefer wir ins Buch eintauchen, desto mehr gewinnen wir den Eindruck, dass es hinter der Fassade von Umwelt- und Klimaschutz auch um die Erschließung neuer Märkte und das Generieren neuer Profite geht, die inzwischen entgangene ersetzen sollen. Denn vieles auf der Welt ist schon zu Geld gemacht. Da sucht das internationale Kapital nach neuen Möglichkeiten“, Claus Stille.

„Der Schutz des Menschen wurde in der Menschenrechtskonvention festgelegt“, gibt Mitschka zu bedenken. „Aber der Mensch ist nur eine Untereinheit der Natur. Wenn diese Untereinheit nun die Natur als Gesamtheit bedroht, liegt es nahe, daran zu denken, eine Naturschutzkonvention zu vereinbaren. Das geschieht jedoch nicht, weil man im Westen der Welt, in den dominanten Ländern, die Natur als Ding ansieht, für das man einen Geldwert definieren kann und das man kaufen und verkaufen kann. Und so soll es, ganz im Sinne jener Kräfte, die unzählige »gemeinnützige« Umweltschutzorganisationen finanzieren, zu einem handelbaren Objekt werden.“

Soll also nun auch verstärkt die Natur zu Geld gemacht werden?

Dazu der Autor Joachim Mitschka (JM):

„Auch wenn durch die Präsidentschaft von Donald Trump die Macht der US-Nicht-Regierungsorganisationen und Stiftungen, also die Macht der »Gemeinnützigen Klimaindustrie«, in diesem Buch auch NPIC (Non Profitable Industrial Complex bzw. nicht gewinnorientierter industrieller Komplex), in den Hintergrund trat, sind die USA, obwohl es in unseren Medien nicht so scheint, nun mal die tonangebende Macht der Welt im Hinblick auf eine Kommerzialisierung und Finanzialisierung der Natur unter dem Banner des Klimaschutzes und Naturschutzes. Daher lohnt es sich, dort genauer hinzuschauen, denn es wird maßgebend für die westliche Welt werden.“ JM.

 „Tausende gutmütige Menschen, zum Teil Idealisten, ja Millionen Demonstranten in den westlichen Ländern stellen Forderungen, die dann von der Politik elegant umgebogen und (…) abgesegnet als »Neue Politik« verkauft werden. Und bevor der Demonstrant begreift, was passiert, wird er zum Ausgebeuteten eines Systems, das er selbst einzurichten half.“ JM.

„Es geht darum, wie die von Edward Bernays für Propaganda gelegten Grundlagen durch die Mächtigen dieser Welt perfektioniert wurden.“ JM.

„Apropos Friday For Future und Extinction Rebellion: Im vorliegendem Buch wird auch ein wenig hinter die Kulissen dieser Organisationen geleuchtet und geschaut, wer da mit wem zusammenarbeitet. Danach könnten wir uns auch einmal ein paar Gedanken machen, warum die Proteste dieser beiden Organisation sowohl von der Presse äußerst wohlwollend begleitet als auch von der Staatsmacht betreffs deren Demonstrationen und Aktionen weitgehend geduldet werden.“ Claus Stille

„Das vorliegende Buch ist die logische thematische Fortsetzung des Buches »Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angriffskrieg« von Tim Anderson und mir“, informiert Mitschka.

Auch dort treten Stiftungen, die von Oligarchen und Regierungen gesteuert werden, als »Nicht-Regierungs-Organisationen« auf, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Der Unterschied zur im vorliegenden Buch kritisierten »Umweltschutzindustrie« besteht darin, dass sich die »Menschenrechtsindustrie« zur Durchsetzung von Ressourceninteressen insbesondere aggressiv gegen Länder richtet, die sich nicht der Ausbeutung durch die westlichen Großmächte unterwerfen wollen. Dagegen richtet sich die »Umweltschutzindustrie« zunächst gegen die eigene Bevölkerung, also nach innen, um jene zu zwingen, die zwar auch profitierten, aber gleichzeitig ausgebeutet wurden, eine Neuauflage des kapitalistischen Systems unter dem Banner der Nachhaltigkeit zu finanzieren. In einem zweiten Schritt werden eine neue Kolonialisierung und Ressourcenbeherrschung und -ausbeutung unter dem Banner des Umweltschutzes vorangetrieben.“ Claus Stille

Wir wissen, der Kapitalismus erfindet sich stets neu: „War es früher Religion, dann Zivilisation, die »den Wilden« gebracht werden musste, so ist es nun der »Umweltschutz« durch Konzerne, der ihnen beigebracht werden soll. JM

Die Gesellschaft muss dazu gebracht werden, die Hauptverursacher beziehungsweise die Hauptprofiteure der Umweltzerstörung zu ermächtigen, die von ihnen erzeugten Zerstörungen nicht rückgängig zu machen, sondern zukünftig zu verhindern. Wobei die Kosten dieser Veränderung nicht die Profiteure der Zerstörung tragen sollen, sondern jene, die durch sie ausgebeutet wurden.“ Perfide, nicht wahr? JM

Claus Stille, Autor Jahrgang 1956, verheiratet. Politischer Mensch, der seit der Schulzeit versucht, schreibend dem Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. In den letzten Schuljahren Schulzeitungsredakteur, später neben der Arbeit als Beleuchter am Theater langjähriger ehrenamtlicher Zeitungskorrespondent, zwischendurch Mitarbeiter eines Straßenmagazins, Blogger, Journalist. Seit Ende 2020 Rentner und mehr Zeit, um über dies und jenes zu berichten. Politik immer kritisch im Blick. Die Kultur bleibt fest in meinem Fokus.

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Statement of Frances Haugen – October 4, 2021 (pdf)

Mit den Worten „My Name is Frances Haugen“, beginnt die ehemalige Mitarbeiterin von Facebook, ihre internen Einsichten vor dem „United States Senate“, vorzutragen. Ich habe den Text übersetzt und verkürzt. Am Schluss meines Beitrages befindet sich der Originaltext als PDF.

United States Senate Committee on Commerce, Science and Transportation

Mein Name ist Frances Haugen. Ich habe früher bei Facebook gearbeitet und ich bin hier, weil ich glaube, dass Facebook das Potenzial hat, das Beste in uns hervorzubringen. Aber ich bin heute hier, weil ich glaube, dass die Produkte von Facebook Kindern schaden, Spaltung schüren, unsere Demokratie schwächen, und vieles mehr.

Die Führung des Unternehmens kennt Wege, Facebook und Instagram sicherer zu machen, will aber die notwendigen Änderungen nicht vornehmen, weil sie ihre immensen Gewinne vor die Sicherheit der Menschen stellen. Der Kongress muss handeln.

Das Internet hat es Menschen auf der ganzen Welt ermöglicht, Informationen und Ideen zu empfangen und auszutauschen. Und während das Internet die Macht hat, eine zunehmend globalisierte Gesellschaft zu verbinden, kann das Internet, ohne eine sorgfältige und verantwortungsvolle Entwicklung, ebenso viel Schaden anrichten wie es helfen kann.

Während meiner Zeit bei Facebook, war ich zunächst als leitende Produktmanagerin für „Civic Missinformation“ tätig, später dann in der Spionageabwehr. Ich habe gesehen, dass Facebook seine Probleme, bezüglich der Sicherheit der User, stets zugunsten seiner eigenen Gewinne löst. Das Ergebnis ist ein System, das Spaltung, Extremismus und Polarisierung verstärkt, und Gesellschaften auf der ganzen Welt untergräbt.

Facebook wurde zu einem 1-Billionen-Dollar-Unternehmen, indem es seine Gewinne mit unserer Sicherheit bezahlt, einschließlich der Sicherheit unserer Kinder. Und das ist inakzeptabel.

Ich glaube, dass das, was ich getan habe, richtig und notwendig für das Gemeinwohl war – aber ich weiß, Facebook hat unendlich viele Ressourcen, die es nutzen könnte, um mich zu vernichten. Ich bin vorgetreten, weil ich eine erschreckende Wahrheit erkannt habe: Fast niemand außerhalb von Facebook weiß, was innerhalb von Facebook passiert. Die Führung des Unternehmens hält wichtige Informationen vor der Öffentlichkeit, der US-Regierung, seinen Aktionären und Regierungen auf der ganzen Welt vor.

Die von mir zur Verfügung gestellten Dokumente beweisen, dass Facebook uns wiederholt darüber getäuscht hat, was seine eigenen Untersuchungen über die Sicherheit von Kindern, seine Rolle bei der Verbreitung von hasserfüllten und polarisierenden Nachrichten, und vieles mehr.

Die Schwere dieser Krise erfordert, dass wir aus dem bisherigen Regulierungsrahmen ausbrechen. Der Kern des Problems ist, dass niemand die destruktiven Entscheidungen von Facebook besser verstehen kann als Facebook, denn nur Facebook hat die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Ein wichtiger Ausgangspunkt für eine wirksame Regulierung ist Transparenz: vollständiger Zugang zu Daten für Forschung, die nicht von Facebook gesteuert werden. Auf dieser Grundlage können wir vernünftige Regeln und Standards aufbauen, die sich mit Verbraucherschäden, illegalen Inhalten, Datenschutz, wettbewerbswidrige Praktiken, algorithmische Systeme und mehr befassen.

Solange Facebook im Dunkeln arbeitet, ist es niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig. Sie werden weiterhin Entscheidungen treffen, die dem Gemeinwohl zuwiderlaufen. Unserem Gemeinwohl.

Als wir erkannten, dass die Tabakunternehmen die von ihnen verursachten Schäden verheimlichten, wurde die Regierung aktiv. Als wir herausfanden, dass Autos mit Sicherheitsgurten sicherer sind, hat die Regierung Maßnahmen Regelungen getroffen.

Ich bitte Sie inständig, hier das Gleiche zu tun. Zurzeit entscheidet Facebook, welche Informationen Milliarden von Menschen sehen, und prägt damit ihre Wahrnehmung der Realität. Ein Unternehmen, das die Kontrolle über unsere tiefsten Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen hat, braucht eine echte Aufsicht.

Aber Facebooks geschlossenes System bedeutet, dass es keine Aufsicht hat – nicht einmal von seinem eigenem Oversight Aufsichtsrat, der genauso blind ist wie die Öffentlichkeit. Nur Facebook weiß, wie es deinen Feed für dich personalisiert.

Es versteckt sich hinter Mauern, die die Augen von Forschern und Regulierungsbehörden daran hindern, die wahre Dynamik des Systems zu verstehen. Wir müssen einfach darauf vertrauen, dass das, was Facebook sagt, wahr ist – und sie haben wiederholt bewiesen, dass sie unser blindes Vertrauen missbraucht haben und nicht verdienen.

Unsere Unfähigkeit, in die tatsächlichen Systeme und Strukturen von Facebook hineinzusehen, ist so, als würde das Verkehrsministerium Autos regulieren, in dem es ihnen beim Fahren auf der Autobahn zusieht. Wie soll die Öffentlichkeit beurteilen, ob Facebook Interessenkonflikte in einer Weise löst, die dem Gemeinwohl dienen, wenn sie keinen Einblick und keinen Kontext in die Facebook Realität haben? Wie Facebook wirklich arbeitet, wissen die Menschen nicht.

Das muss sich ändern.

Facebook will uns einreden, dass die Probleme, über die wir hier sprechen, unlösbar sind. Sie wollen, dass wir an ihre falschen Entscheidungen glauben. Sie wollen uns einreden, dass wir uns entscheiden können zwischen der Verbindung mit den Menschen, die wir online lieben, und unserer Privatsphäre. Man will uns einreden, dass dies einfach zum Geschäft gehört. Ich bin hier, um Ihnen heute sagen, dass das nicht wahr ist. Diese Probleme sind lösbar.

Sichere soziale Medien sind möglich. Aber wenn es eine Sache gibt, die hoffentlich jeder aus diesen Enthüllungen mitnimmt, dann ist es, dass Facebook jeden Tag den Profit über die Sicherheit stellt – und ohne Maßnahmen wird dies so weitergehen.

Der Kongress kann die Regeln, nach denen Facebook spielt, ändern und den Schaden, den es anrichtet, stoppen.

Ich bin unter großem, persönlichem Risiko an die Öffentlichkeit getreten, weil ich glaube, dass wir noch Zeit zum Handeln haben. Aber wir müssen jetzt handeln.

Ich danke Ihnen.

Frances Haugen am 4. Oktober 2021

United States Senate Committee on Commerce, Science and Transportation
Sub-Committee on Consumer Protection, Product Safety, and Data Security

Die Facebook-Files

Die Facebook-Files der ehemaligen Topmitarbeiterin bei Facebook, und davor leitende Angestellte bei Google, Frances Haugen, sind ein weiterer Baustein in der langen Kette der Enthüllungen der letzten Monate über die Einflussnahme von Mark Zuckerberg auf den  Ausgang der US-Wahlen 2020 zum Nachteil Donald Trumps.

Tom Wheeler, Autor an der Harvard Kennedy School erklärt in einem Report:„Digitale Plattformen wie Facebook und Google sind zu Pseudo-Regierungen geworden, die die Regeln machen“. „Es ist keine Überraschung, dass sie die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil machen.“

Tom Wheeler, Phil Verveer und Gene Kimmelman sind Autoren an der Harvard Kennedy School, und haben einen Report herausgebracht, der sich mit der staatlichen Aufsicht über digitale Plattformunternehmen auseinandersetzt.  Sie schlagen die Einrichtung einer neuen Bundesbehörde vor, die sich mit digitalen Fragen befassen soll.

„Der fehlende Wettbewerb (der zumindest teilweise auf Netzwerkeffekte und Größenvorteile zurückzuführen ist) in Verbindung mit der enormen Macht der Datenkontrolle in den Händen einiger weniger Technologieplattformen, schadet der Innovation, behindert die Möglichkeit eines gesunden Wettbewerbs und ermöglicht die Ausbeutung der persönlichen Privatsphäre. Diese Kräfte haben eine unkontrollierte Kultur geschaffen, in der der Verbraucher das Produkt ist und die Unternehmen die Regeln machen. Facebook schadet unserer Gesellschaft.“

Frances Haugen

Die Facebook-Whistleblowerin  Frances Haugen nahm deutlich Stellung zu den Internen Strukturen und Zielen von Facebook. Sie hat ihren ehemaligen Arbeitgeber beschuldigt, aus Profitgründen spaltende Inhalte zu verbreiten und Beweise dafür zu vertuschen, dass die Produkte des Tech-Riesen Schaden anrichten.

„Facebook hat sich immer und immer wieder dafür entschieden, seine eigenen Interessen zu optimieren, z. B. mehr Geld zu verdienen“, sagte Haugen in einem brisanten „60 Minutes“- Interview bei CBS.

Die 37-jährige Haugen ließ einen Haufen interner Facebook-Dokumente an das Wall Street Journal durchsickern, die nach Sichtung und Überprüfung eine Reihe vernichtender Berichte veröffentlicht haben. Haugen schickte die Dokumente auch an Gesetzgeber und beantragte Whistleblower-Schutz bei der Securities and Exchange Commission.

Mark Zuckerbergs persönliches Vermögen sank am Montag in jeder Stunde, in der Facebook, WhatsApp und Instagram nicht verfügbar waren, um fast eine Milliarde Dollar, was ihn auf den fünften Platz der reichsten Menschen der Welt zurückwarf. Wie traurig.

Die Facebook-Aktie fiel im Laufe des Tages um 4,9 %, was laut Bloomberg einen Verlust von 7 Milliarden Dollar für Zuckerberg bedeutete.

Damit fiel er in der Liste der reichsten Menschen der Welt um einen Platz zurück, hinter Microsoft-Gründer Bill Gates. Sein Nettovermögen beläuft sich derzeit auf 121,6 Milliarden Dollar, während es vor einigen Wochen noch bei über 140 Milliarden Dollar lag.

Haugen gab an, dass Facebook seine eigene Plattform im Vorfeld der Wahl weniger viral machte, um „gefährliche Inhalte“, [von Trump-Wählern, D. Trump u. Mitgliedern der GOP]“,zu verhindern, was bedeutet, dass es für Inhalte, die nicht vorab genehmigt wurden, schwieriger war, ein größeres Publikum zu erreichen.

Das berüchtigtste Beispiel für diese „Civic Integrity“-Regelung, an der Haugen beteiligt war, war die Zensur der Berichterstattung der New York Post über Hunter Biden.

Dies hat implizit die Anti-Trump-Establishment-Medien begünstigt, die ihre eigenen Verbreitungsmethoden haben, um ein breites Publikum zu erreichen.

„Facebook hat die Wahl beeinflusst, sie haben gesagt, dass die „Schutzmaßnahmen“, die vor der Wahl in Kraft waren, die freie Meinungsäußerung beeinträchtigten“, sagte Haugen. „Facebook hat diese Sicherheitsvorgaben im Vorfeld der Wahl geändert, weil sie wussten, dass sie gefährlich waren.“

Haugen beklagte, dass jedes Mal, wenn Facebook den Nutzeraktivitäten freien Lauf ließ, diese mit der „Civic Integrity“-Zensur kollidierten.

By Margaret Sullivan Media columnist by Washinton Post

„Frances Haugen, die sich am Sonntag zu erkennen gab, hätte die Dinge nicht deutlicher sagen können.“

„Vor ihrer Mitarbeit bei Facebook, war sie lange Zeit bei Google tätig. Sie hatte das Zeug dazu. Der riesige Fundus an Dokumenten, den sie mitnahm, als sie das riesige soziale Netzwerk verließ, verdeutlicht dessen hässliche Anreizstruktur, falls Sie noch Zweifel haben: Empörung, Hass und Lügen sind der Motor für digitales Engagement und damit für die Einnahmen.“

„Das System ist kaputt. Und wir alle leiden darunter. “

„Und es ist ja nicht so, dass Facebook nicht schon früher des Öfteren für seine „Vergehen“ bestraft worden wäre. Im Jahr 2019 verhängte die FTC eine rekordverdächtige Strafe von 5 Milliarden Dollar gegen das Unternehmen, weil es Milliarden von Nutzern getäuscht und ihre Privatsphäre nicht geschützt hatte.“

Und trotz ständiger gegenteiliger Beteuerungen hat Facebook ein Geschäftsmodell aufgebaut, von dem das Unternehmen genau weiß, dass es auf die Wut und Empörung seiner fast 3 Milliarden Nutzer angewiesen ist, um sie bei der Stange zu halten. (Fehlinformationen, giftige und gewalttätige Inhalte sind unter den geteilten Beiträgen überdurchschnittlich verbreitet“, so die Schlussfolgerung einiger Datenexperten).

Sie [Haugen] ist davon überzeugt, dass die Praktiken von Facebook sogar den Aufstand vom 6. Januar im Capitol begünstigt haben, indem sie es ermöglichten, dass Fehlinformationen verbreitet wurden und sich Aktivisten auf den Facebook-Seiten organisieren konnten.

„Wir werden weiterhin erhebliche Verbesserungen vornehmen, um die Verbreitung von Fehlinformationen und schädlichen Inhalten zu bekämpfen“, sagte Facebook-Sprecherin Lena Pietsch. „Die Behauptung, wir würden schlechte Inhalte fördern und nichts tun, ist einfach nicht wahr.“

Stimmen zum US-Wahlbetrug 2020

Lauren Witzke (R)

Lauren Elena Witzke ist eine US-amerikanische konservative, gläubige Aktivistin, ehemalige Programmdirektorin von Teen Challenge und ehemalige Moderatorin der Fernsehsendung TruNews. Witzke ist Mitglied der Republikanischen Partei und war die republikanische Kandidatin für die Senatswahlen 2020 in Delaware

„Die vorläufigen Prüfungen der Wahlen in Delaware 2020 sind vernichtend“, sagte Lauren Witzke, eine republikanische Kandidatin für den US-Senat 2020 und christliche amerikanische Nationalistin. „Nur 10 % der Stimmen wurden geprüft und sie haben bereits über 20.000 gefälschte Stimmzettel gefunden. Interne Umfragen vor den Wahlen waren EXTREM knapp.“

„Sie konnten nicht zulassen, dass Joe Bidens Heimatstaat auch nur im Entferntesten konkurrenzfähig erscheint, während sie damit beschäftigt waren, die Swing Staates zu manipulieren“, fuhr sie fort“.

Florida Gov. Ron DeSantis (R)

Ronald Dion DeSantis ist ein amerikanischer Politiker und Rechtsanwalt, der seit 2019 als 46. Gouverneur von Florida amtiert. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei.

Ron DeSantis (R)

„Im vergangenen November hat Florida die reibungsloseste und erfolgreichste Wahl aller Bundesstaaten des Landes durchgeführt.“

„Obwohl wir diese Leistung feiern sollten, sollten wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen… wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Florida in wichtigen Fragen unseres Wahlprozesses, wie der Integrität der Stimmzettel, dem öffentlichen Zugang zu Wahlinformationen, der Transparenz der Wahlberichterstattung und mehr, führend bleibt.“

„Durch die Stärkung dieser Schutzmaßnahmen für die Wahlintegrität werden wir sicherstellen, dass unsere Wahlen sicher und transparent bleiben und dass Floridas Wahlverfahren ein Vorbild für andere Staaten bleibt.“

Michelle Malkin 

Michelle Malkin ist eine konservative amerikanische Autorin, Kolumnistin und Bloggerin philippinischer Abstammung. Sie war Moderatorin bei Fox News und News Max.

Michelle Malkin

ACORN, Sie erinnern sich vielleicht, ist die linke Aktivistengruppe mit langjährigen Verbindungen zum Community Organizer und späteren Präsidenten Barack Obama. (Vorläufer von ANTIFA, Black Lives Matter und anderen von George Soros oder Mark Zuckerberg finanzierten Organisationen).“

„Die Non-Profit-Organisation, die nach vier Jahrzehnten an der öffentlichen Zitze nun 40 Prozent ihrer Einnahmen von den amerikanischen Steuerzahlern bezieht, hat eine Geschichte von Wählerbetrug, Erpressung von Unternehmen, parteipolitischem Mobbing und Lobbyarbeit für illegale Einwanderung.“

„Die Vorschläge der Demokraten zum Konjunkturprogramm könnten die Gruppe – und ihre weniger bekannten, aber noch radikaleren ideologischen Verbündeten – für bis zu 5 Milliarden Dollar an neuen öffentlichen Geldern qualifizieren.“

Alan Moore

Alan Moore (2008)

Der Medienmagier – Alan Moore – Comic.de, stammt aus der britischen Arbeiterklasse und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Später schuf er einflussreiche Comics wie Marvelman (in den USA als Miracleman veröffentlicht), V wie Vendetta, Watchmen, From Hell und The League of Extraordinary Gentlemen.

„Die Zukunft dieser Republik liegt in den Händen des amerikanischen Wählers. Die Menschen sollten keine Angst vor ihrer Regierung haben. Die Regierungen sollten Angst vor ihren Bürgern haben.“

Ex-Präsident Donald J. Trump

„Die Unehrlichkeit der Fake-News-Medien in Bezug auf die Wahlprüfungsergebnisse von Arizona, die einen unfassbaren Wahlbetrug zeigen, der ein Vielfaches der benötigten Stimmen ausmacht, ist einfach nicht zu fassen.“

„Jetzt ist mehr denn je die Zeit für harte, starke und energische republikanische Führer, die ein Rückgrat aus Stahl haben.“

„Die Fake News Medien weigern sich, die Fakten zu schreiben und sind damit mitschuldig am Verbrechen des Jahrhunderts. Sie sind so unehrlich, aber die Patrioten kennen die Wahrheit! Arizona muss sofort die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 für ungültig erklären.“

– Stimmen aus dem Jenseits –

Abraham Lincoln

Amtierte von 1861 bis 1865 als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Jahr 1860 erstmals gewählt, gelang ihm 1864 die Wiederwahl für eine zweite Amtszeit. Er war der erste Präsident aus den Reihen der Republikanischen Partei und der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel.

„Die Wahlen gehören dem Volk. Es ist seine Entscheidung.“

Dwight D. Eisenhower

Dwight David „Ike“ Eisenhower war ein US-amerikanischer General of the Army und während des Zweiten Weltkriegs Supreme Commander der Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force in Europa. Als Politiker der Republikanischen Partei war Eisenhower von 1953 bis 1961 der 34. Präsident der Vereinigten Staaten.

José Martí

José Martí

José Julián Martí y Pérez war ein kubanischer Poet und Schriftsteller und gilt als kubanischer Nationalheld sowie als Symbol für den Unabhängigkeitskampf seines Landes. José Martí, 1853-1895, wurde als Sohn armer spanischer Einwanderer in Havanna geboren.

Bis heute ist er eine der wichtigsten Persönlichkeiten der kubanischen Nation. Vor fast jeder kubanischen Schule wird man eine Büste des Unabhängigkeitskämpfers Martí finden. Aber auch in anderen Ländern Südamerikas und in sozialistisch geprägten Ländern Asiens wird man auf Büsten und Statuen José Martís stoßen.

„Die erste Pflicht eines Menschen ist es, selbst zu denken“

Comeback von Trump noch vor 2024 möglich?

Die Zeichen in Washington sprechen im Moment dafür, Donald Trump vorzeitig wieder als Präsidenten begrüßen zu können. Die Umfragen und die Stimmung im Land deuten darauf hin, dass Trump gute Chancen hat, ins White House zurückzukehren. Nach den Umfragen, hat Joe Biden keine Chance die Zwischenwahlen in 2022 zu gewinnen.

Schon im August dieses Jahres in Phoenix, Arizona, erklärte Donald Trump, dass er nicht bis 2024 warten würde, um wieder ins White House einzuziehen. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Sein Comeback hatte er im März angekündigt.

 Trump erklärte: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“ 

 „Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Seit Bidens Inauguration im Januar dieses Jahres, sind die Left Wings mit nichts anderem beschäftigt, als Trumps Machtübernahme zu verhindern. Afghanistan, China, Mexiko, Pandemie und die zunehmende Gewalt in den USA, stehen auf der Tagesordnung an zweiter Stelle. Das zeigt, dass Trump auch an dieser Stelle recht behält, dass die Demokraten zum Eigennutz angetreten sind, und nicht um das amerikanische Volk zu schützen. Er sprach immer davon „den Sumpf trocken zu legen“, und er wird sein Ziel „für das amerikanische Volk dazu sein“ auch weiter verfolgen.

Langsam und subtil, beginnt in Washington eine neue Debatte: Was wäre, wenn Joe Bidens wachsendes Chaos bedeutet, dass Trump das Weiße Haus rechtmäßig zurückgewinnen könnte? Alle Daten sprechen dafür. 

Bis zu den gefürchteten Zwischenwahlen 2022, vergeht noch ein Jahr, und bis dahin kann noch viel passieren. Wenn es Biden bis dahin nicht gelingt, sich aus seinem selbstverschuldeten Chaos zu befreien, seine Partei wieder zu vereinen und Gesetze verabschieden kann, die aufgrund von abtrünnigen Demokraten, jeder fünfte würde Trump wählen, hat Trump gute Chance, Biden vorzeitig abzulösen.

Der konservative Anti-Trump-Kritiker David Frum sagte ganz offen, dass „die Probleme der Biden-Administration, die Republikaner im Senat, im Repräsentantenhaus und in den Bundesstaaten ermächtigen könnten, Donald Trump wieder ins Amt zu bringen“.

David Frum, der ehemalige Redenschreiber von Georg.W.Bush, erklärt weiter:

„Die Demokratie steht 2022 und 2024 wirklich auf dem Stimmzettel, so wie sie es 2016, 2018 und 2020 war. Aber dieses Mal geht es auch um Preise, Grenzen und Kriminalität. Wenn die Biden-Administration in diesen Bereichen nicht besser abschneidet als bisher, werden Trump und seine Erfüllungsgehilfen die Macht genauso gerne an sich reißen, wie sie sie heimlich oder mit Gewalt an sich reißen.“

Letzteres ist natürlich Demagogie des Herrn Frum. Trump würde niemals mit Gewalt ins Präsidentenamt zurückkehren. Er ist der friedlichste Präsident seit Anbeginn der USA gewesen. Er hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern Kriege beendet, außerdem hat er es nicht nötig Gewalt anzuwenden, denn die Mehrheit der Amerikaner steht hinter ihm.

Die Washington Post warnt immer noch vor der Aussicht, dass „Trump und seine Anhänger im Jahr 2024, wieder die Oberhand gewinnen können“.

Es könnte aber auch schon früher sein, meine Damen und Herren von der WP, es kommt jetzt darauf an, was Biden und seine zerstrittenen Demokraten bis zu den Zwischenwahlen an positiven Ergebnissen vorlegen können.  

„Das Alptraumszenario der einen Seite – dass Trump im Jahr 2024 antritt und die Präsidentschaft zurückerobert – stellt für die andere Seite einfach das demokratische System dar, das so funktioniert, wie es sollte.“ Washington Post.

Der Vorhang fällt und alle Fragen offen

Ein weiterer Grund, warum Bidens Stern an Leuchtkraft verliert ist, dass ihm seine eigene Partei nicht mehr so recht folgen will. Die Kritik an ihm nimmt zu.

Biden hat sich am Dienstag dreimal mit Krysten Sinema(D) getroffen, die zusammen mit Joe Manchin(D) eine Einigung über das gigantische, 3,5 Billionen Dollar schwere Ausgabengesetz der Demokraten blockiert haben. Bidens Rolle als Vermittler spielt sich meist hinter den Kulissen ab. Er ist zum Zuschauer der Vorgänge in seiner eigenen Partei geworden. Sein Auftritt war von kurzer Dauer.

Donald Trump:

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Quellen: Fox News and Washington Post

Washington Secrets: ‘Biden is in trouble’

Bidens Zustimmungswerte sind rapide gesunken. Jeder fünfte Demokrat hält Donald Trump für den besseren Präsidenten. Meinungsforscher Zogby: Biden „ist in Schwierigkeiten“. Drei schlechte Umfragen in dieser Woche, darunter eine, die zeigt, dass der ehemalige Präsident Donald Trump gewinnen würde, sind der Beweis dafür, dass Präsident Joe Biden auf dem absteigenden Ast ist und seinen Tiefpunkt  erreicht hat.“

Von Paul Bedard – Autor Washinton Examiner –

„Donald Trump könnte möglicherweise gewinnen. Die Frage wird jetzt sein, ob Joe Biden sich aufraffen kann, was sehr gut möglich ist, aber es ist wirklich eine Herausforderung, weil er bei so vielen Themen in der Defensive ist“, sagte Zogby in seinem letzten Podcast.

In dieser Woche setzten sich die schlechten Zustimmungswerte für Biden fort, dessen Regierung bei den unabhängigen Wählern wegen des unzureichenden Abzugs aus Afghanistan, der Inflation und der Grenzkrise auf große Ablehnung stößt. Der Erfolg des demokratischen kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom bei der Abberufung des Präsidenten, zu dem Biden beigetragen hat, hat nicht viel dazu beigetragen, die Talfahrt des Präsidenten zu verlangsamen.

Zwei Umfragen von Gallup und dem Pew Research Center zeigen, dass Biden unter Wasser steht. Beide zeigten zweistellige Rückgänge bei den Zustimmungswerten. Und eine Umfrage von Rasmussen Reports ergab, dass Trump bei einer Neuwahl Biden um 10 Prozentpunkte schlagen würde und dass 1 von 5 Demokraten für Trump stimmen würde.

„Es gibt ein starkes Element der Reue des Käufers“, sagte Zogby und gab Biden ein „D“ für diese Woche.

..and the winner is…

Eine neue Umfrage von Rasmussen Reports sagt alles über diese Woche aus. Wenn die Wahl 2020 heute stattfinden würde, würde der ehemalige Präsident Donald Trump den derzeitigen Präsidenten Joe Biden um 10 Punkte schlagen. Der Vorsprung mag für meinen Geschmack etwas hoch sein, aber die Ergebnisse sprechen Bände über den bisherigen Zustand der Präsidentschaft Bidens. Nach nur neun Monaten in seiner Amtszeit ist die Reue des Käufers groß.

Seine 41 % Zustimmung liegen 10 Punkte unter dem Prozentsatz der Stimmen, die er vor weniger als einem Jahr erhielt. Und wie bei Thomas Hardys „Bürgermeister von Casterbridge“ läuft auch bei ihm nichts richtig.

Fotos von haitianischen Flüchtlingen, die an der mexikanischen Grenze zusammengetrieben und schikaniert werden, sind schrecklich anzusehen und untergraben die Unterstützung des Präsidenten bei einer wichtigen Basis von afroamerikanischen, liberalen und jüngeren Wählern. Die völlig verpfuschte einseitige Entscheidung, Atom-U-Boote an Australien zu verkaufen, hat nicht nur Frankreich, unseren längsten Verbündeten, unterminiert und untergraben, sondern auch die Frage aufgeworfen, wie die Vereinigten Staaten Geschäfte machen.

Die COVID-19-Zahlen sind schlecht, und die versprochenen Impfungen wurden bei weitem nicht erreicht.

Und der Präsident sprach vor den Vereinten Nationen über seine Vision, aber Freunde und Kritiker in aller Welt stellten seine Autorität und seine Befehlsgewalt infrage und fragten sich, ob er tatsächlich besser sei als Trump.

Er braucht einen Sieg, aber er wird von einer kleinen, aber wachsenden Zahl von Zentristen im Kongress sowie von einer großen und kompromisslosen Gruppe von Progressiven unter Druck gesetzt. Er könnte einen oder zwei Siege in den Bereichen Infrastruktur, Wahlrecht und Klima erringen – aber nicht diese Woche. Und mehr Wochen wie diese kann er wirklich nicht haben.

John Zogby is the founder of the Zogby Poll and senior partner at John Zogby Strategies. His weekly podcast with son and partner Jeremy Zogby can be heard here. Follow him on Twitter @ZogbyStrategies

Jed Babbin is a Washington Examiner contributor and former deputy undersecretary of defense in the administration of former President George H.W. Bush. Follow him on Twitter @jedbabbin

Joe Bidens Privacy – Eine traurige Geschichte –

Vielleicht ist es Ihnen auch schon einmal aufgefallen, aber Joe Biden beendet jede Rede, egal vor welchem Publikum er steht, stets mit den Worten:

„God bless our troops.“

Für Präsident Joe Biden haben diese Worte eine ganz besondere Bedeutung. Sein Sohn Beau diente in der Delaware National Guard, kämpfte im Irak und wurde schließlich Major,  bis er dann an einem Hirntumor starb.

A Story By Maria Scinto/Jan. 20, 2021

Beau kam zwar nicht im Kampf ums Leben und überlebte, um Generalstaatsanwalt von Delaware zu werden, aber er starb in einem herzzerreißend jungen Alter an einem Hirntumor, der möglicherweise mit seinem Militärdienst zusammenhing. Biden hat den Verdacht geäußert, dass die Krebserkrankung durch die „Verbrennungsgruben“ verursacht worden sein könnte, die das Militär zur Abfallbeseitigung verwendet, und eine Studie der Augusta University, über die Fox News berichtet, scheint Bidens Behauptungen zu bestätigen. Dies macht die Bidens im Grunde zu einer Gold Star-Familie, da sie den höchsten Preis für den Militärdienst eines geliebten Menschen bezahlt haben.

Biden kam zwar gegen Ende des Vietnamkriegs ins Amt, aber so richtig zur Geltung kam er als außenpolitischer Experte während der Zeit des Kalten Krieges. Der Guardian verweist auf seine zahlreichen Besuche in der damaligen Sowjetunion, bevor diese in Russland umbenannt wurde. In dieser Zeit war er an der Aushandlung hochrangiger Rüstungskontrollverträge beteiligt. Während seiner Amtszeit als Vizepräsident spielte Biden eine noch praktischere Rolle und diente dem Oberbefehlshaber (ebenfalls ein Nicht-Veteran) als Berater in allen militärischen Angelegenheiten.

Der ehemalige Vizepräsident und derzeitige Präsident Joe Biden hat zwar ein beeindruckendes, aber auch ein tragisches Leben hinter sich. Bidens Leben wurde von einigen verheerenden Verlusten geprägt, darunter der Tod seiner ersten Frau und seiner Tochter bei einem Autounfall im Jahr 1972.

Beau war kurz davor, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Bidens Sohn war ein Militärveteran, der später Generalstaatsanwalt von Delaware wurde. Diese Position führte zu einer engen Freundschaft mit Bidens Kandidatin und ehemaliger Generalstaatsanwältin von Kalifornien, Kamala Harris. Die beiden arbeiteten zusammen, um während der Zwangsvollstreckungskrise Anfang der 2010er Jahre mit den Banken zu verhandeln. „Wir hielten uns gegenseitig den Rücken frei“, schrieb Harris in ihren Memoiren The Truths We Hold: An American Journey.

Wie Marie Claire berichtet, wollte Beau 2016 für das Amt des Gouverneurs kandidieren, doch seine politischen Ambitionen wurden durch seinen Tod im Mai 2015 zunichtegemacht. Er war erst 46 Jahre alt.

Der Tod von Beau kam nach einem langen Kampf. Im Jahr 2010 erlitt er einen Schlaganfall und drei Jahre später wurde ihm eine Läsion im Gehirn entfernt. Beau unterzog sich Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen, um den Krebs zu bekämpfen, aber 2015 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand.

Biden ehrt seinen Sohn auch noch Jahre nach dessen Tod. Als er Kamala Harris als seine Kandidatin benannte, erwähnte er die Freundschaft zwischen Harris und seinem Sohn: „Ich habe die große Ehre, bekannt zu geben, dass ich Kamala Harris – eine furchtlose Kämpferin für den kleinen Mann und eine der besten Staatsdienerinnen des Landes – als meine Kandidatin ausgewählt habe“, schrieb er auf Twitter. „Damals, als Kamala Generalstaatsanwältin war, arbeitete sie eng mit Beau zusammen. Ich habe gesehen, wie sie es mit den großen Banken aufnahmen, die arbeitenden Menschen unterstützten und Frauen und Kinder vor Missbrauch schützten. Ich war damals stolz, und ich bin jetzt stolz, sie als meine Partnerin in dieser Kampagne zu haben.“

Beau wollte, dass sein Vater für das Präsidentenamt kandidiert. In einem Auftritt 2015 in 60 Minutes (via Marie Claire) sagte Biden: „Beau war die ganze Zeit der Meinung, dass ich kandidieren sollte und dass ich gewinnen könnte.“

Eines von Bidens Wahlkampfversprechen ist sogar zu Ehren von Beau. „Ich habe in meiner Karriere so hart gearbeitet, dass ich Ihnen verspreche, wenn ich zum Präsidenten gewählt werde… werden wir Krebs heilen“, sagte Biden in einer Rede (via Washington Examiner).

Donald Trump: „Der Abzug aus Afghanistan wurde mit dem Verstand eines Kindes durchgeführt.“

„Dieser Abzug wurde mit dem Verstand eines Kindes entwickelt und durchgeführt, und nur die Biden-Regierung ist dafür verantwortlich“, schrieb Trump in einer Erklärung. „Das war eine der dümmsten militärischen Aktionen der Geschichte“.

Am 18. April dieses Jahres sagte Trump: „Der Abzug aus Afghanistan ist eine wunderbare und positive Sache, die wir tun sollten. Ich hatte den Abzug für den 1. Mai geplant, und wir sollten diesen Zeitplan so genau wie möglich einhalten. „Ich habe den Prozess eingeleitet. Alle Truppen kehren nach Hause zurück. Sie können den Prozess nicht aufhalten. Einundzwanzig Jahre sind genug.“

Die Demokraten im Senat versuchen Donald Trump für den gescheiterten Rückzug aus Afghanistan verantwortlich zu machen. Sie sehen die Fehler im Doha-Abkommen, benennen aber keine Details, in der Hoffnung, dass die meisten Amerikaner das Abkommen nie gelesen haben.

Die Republikaner im Senat konzentrieren sich auf Bidens stümperhaften Rückzug und seine Lügen bei der Umsetzung seiner eigenen infantilen Version des Abzugs.

Bidens Umfragewerte sind seit der Demütigung der USA durch die Taliban dramatisch gesunken, und Trumps Werte steigen kontinuierlich an. Trump ist wie 2016 und 2020 auf Erfolgskurs.

2018 begann die Regierung Trump direkte Gespräche mit den Taliban, und im Februar 2020 wurde dann das Friedensabkommen von Doha beschlossen. Das Abkommen zwischen den USA und den Taliban ebnete den Weg für Friedensgespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Führung. Die Gespräche in Doha sind jedoch nicht vorangekommen, da die Auseinandersetzungen anhielten.

Die Taliban verpflichteten sich keine Anschläge mehr auf US-Streitkräfte durchzuführen und die USA verpflichtete sich zum Rückzug ihrer Truppen in Afghanistan. Al Kaida und andere Gruppierungen in den von den Taliban kontrollierten Gebieten, sollten ebenfalls zur Waffenruhe verpflichtet werden. Obwohl die Taliban ihr Versprechen, keine US-Sicherheitsinteressen anzugreifen, weitgehend einhielt, verübte sie weiterhin tödliche Angriffe auf afghanische Streitkräfte und Zivilisten und behauptete, die vom Westen unterstützte Regierung in Kabul sei nicht Vertragspartei des im Februar 2020 in der katarischen Hauptstadt Doha unterzeichneten Abkommens.

 „Wir haben alles kontrolliert. Und sie [die Taliban] hatten Angst, sich zu bewegen. Sie hätten sich nicht bewegt“, sagte der ehemalige Präsident Donald Trump am 26. August gegenüber Fox News. „Sie hätten nichts getan [ohne] meine Zustimmung. Alles, was sie taten, war an Bedingungen geknüpft, an Bedingungen. Und die wichtigste Bedingung: Sie dürfen keine Amerikaner töten“. Trump fügte hinzu, dass Amerika „von vornherein nicht im Nahen Osten hätte sein dürfen!“

Wenn Sie einen Umzug planen, bitte rufen Sie meinen Chef in Florida an.

Nach Trumps Auffassung hätte Biden zuerst dafür sorgen müssen, dass die amerikanischen Bürger und die militärische Hightech-Ausrüstung im Wert von 85 Millionen Dollar aus dem Land gebracht wird. Und was hat Biden gemacht? Er hat Afghanen ausgeflogen. Eine Maschine voller als die andere.

Der ehemalige Präsident nannte die von Biden und General Milley geleitete Operation „eine der dümmsten militärischen Aktionen der Geschichte“.

Im Juli dieses Jahres sagte Pompeo, er wolle, dass „die Afghanen den Kampf selbst aufnehmen“. Er beschuldigte die Biden-Administration, sich „auf die kritische Rassentheorie zu konzentrieren, während die Botschaft in Kabul in Gefahr ist“.

„Der katastrophale Rückzug der Biden-Regierung aus Afghanistan ist eine außenpolitische Demütigung“, sagte er, „wie sie unser Land seit der iranischen Geiselnahme nicht mehr erlebt hat“.

Charlie Kirk, Leiter der Pro-Trump-Gruppe Turning Point USA, gab den Tenor vor, indem er Biden vorwarf, er wolle, dass Afghanistan fällt, weil er „ein paar hunderttausend Ilhan Omars (The Squad) mehr in Amerika haben will, um den politischen Körper dauerhaft zu verändern“.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt.

Fox-Nachrichten -Moderator Tucker Carlson warnte vor einer Invasion afghanischer Flüchtlinge, die in die Vereinigten Staaten kommen würden: „Erst marschieren sie ein, und dann werden wir überfallen.“

Quelle hier clicken

Trump formiert sein neues Team  

   „ Kari Lake kandidiert als Gouverneurin im großartigen Staat Arizona. Sie ist eine fantastische Person, die viele Jahre als hoch angesehene Fernsehmoderatorin und Journalistin gearbeitet hat. Aus diesem Grund können es nur wenige mit den Fake News Medien aufnehmen wie Kari“.

Donald Trump

Im dicht gedrängten Feld der potenziellen republikanischen Nachfolger von Arizona Gov. Doug Ducey (R), hat der ehemalige Präsident Trump Kari Lake ins Visier genommen, und sie als „fantastische Person“ gepriesen, die für die MAGA-Bewegung kämpfen wird. „MAGA“ ist ein Akronym für: Make America Great Again.

Kari Lake (R)

Kari Lake ist ein Symbol für die Wahrheit im Journalismus und steht für die wachsende Zahl von Journalisten, die den Markt der Mainstream-Medien verlassen haben, die mit Fake News hausieren gehen. Lake ist eine ehemalige Abendmoderatorin von FOX 10 News in Phoenix, die mehr als zwei Jahrzehnte lang die Nummer eins bei den Einschaltquoten von Fox war.

In seiner Unterstützung für die ehemalige Nachrichtensprecherin hob der ehemalige Präsident Lakes frühere Medienerfahrung als Beweis dafür hervor, dass sie angesichts der Fake-News-Propagandisten nicht zurückweichen wird.

    Sie ist stark auf Kriminalität, wird unsere Grenze, Second Amendment, Militär und Veteranen zu schützen, und wird kämpfen, um die Integrität der Wahlen (sowohl Vergangenheit und Zukunft!) wiederherzustellen. Sie ist gegen Covid Lockdowns, Cancel Culture, und wird „woke“ im Lehrplan in unseren Schulen beenden. Kari wird ihre wunderbare Familie und die MAGA-Bewegung sehr stolz machen. Kari Lake hat meine volle und totale Unterstützung. Sie wird eine großartige Gouverneurin für die unglaublichen Menschen von Arizona sein!

Donald Trump

Quellen: Breitbart News

Das Jahrhundertverbrechen Chinas. Bleibt es unbestraft?

Das Jahrhundertverbrechen Chinas bleibt für Joe Biden ohne Konsequenzen. Biden hat den nun fertig gestellten  Bericht über die Untersuchung der Ursprünge der COVID-19-Pandemie erhalten. In seiner Stellungnahme (weiter unten), zieht er jedoch keine Konsequenzen und lässt China in Ruhe weiter an Krankheitserregern forschen, die für  „spezifische ethnische genetische Angriffe“ eingesetzt werden könnten. Sein Gegenspieler Donald Trump sieht das Verbrechen der Chinesen jedoch anders. Doch zunächst kommt der Autor Gordon G. Chang  von The Coming Collapse of China, ein angesehener Senior Fellow des Gatestone Institute und Mitglied des Beirats zu Wort:

Englischer Originaltext: Biden Letting China Get Away with Crime of the Century

  • Der Präsident der Vereinigten Staaten braucht kein umfassendes, perfektes Wissen, um zu handeln.
  • Das Versäumnis, Informationen zu teilen, obwohl es (China) dazu verpflichtet ist, ist Grund genug, Peking erhebliche Kosten aufzuerlegen, doch es gibt zwei weitere Gründe – beide in sich selbst ausreichend – dafür.
  • Zuerst vertuschten chinesische Beamte und logen mindestens fünf Wochen lang über die Mensch-zu-Mensch-Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 und sagten der Welt, COVID-19 sei nicht ansteckend, obwohl sie wussten, dass dies tatsächlich der Fall war…. Zweitens arbeitet Chinas Militär an der nächsten Generation von Krankheitserregern.
  • Wenn es chinesischen Wissenschaftlern gelingt, Krankheitserreger zu entwickeln, die nur Ausländer befallen, könnte die nächste Mikrobe, das nächste Virus oder der nächste Keim aus China nicht-chinesische Gesellschaften vernichten. Dies wird der Zivilisationskiller des kommunistischen Chinas sein.
  • Die nächste Pandemie könnte daher diejenige sein, die China als einzige lebensfähige Gesellschaft der Welt zurücklässt. Die Welt braucht daher etwas viel Wichtigeres als Gerechtigkeit oder Entschädigung. Sie braucht Abschreckung.
  • Pekings entschlossene Kampagne, genetische Profile von Ausländern zu sammeln und gleichzeitig die Weitergabe von chinesischen Profilen an Empfänger außerhalb Chinas zu verhindern, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass das chinesische Militär unter Verletzung seiner Verpflichtungen aus der Biowaffenkonvention ethnisch spezifische Biowaffen baut.

Am 27. August veröffentlichte die Biden-Regierung eine nicht klassifizierte Zusammenfassung des Berichts des Geheimdienstes über die Ursprünge von COVID-19. Die IC (Intelligence Community), die 18 amerikanischen Geheimdienste, konnten nur wenige endgültige Schlussfolgerungen ziehen. Die Behörden sagten, sie bräuchten mehr Informationen, aber die Welt weiß jetzt genug, um China schwere Kosten aufzuerlegen.

Stellungnahme Joe Bidens:

Made in China

„Ich bin dankbar für die gründliche, sorgfältige und objektive Arbeit unserer Nachrichtendienste, und auch wenn diese Überprüfung abgeschlossen ist, werden unsere Bemühungen, die Ursprünge dieser Pandemie zu verstehen, nicht nachlassen. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um den Wurzeln dieses Ausbruchs auf die Spur zu kommen, der so viel Leid und Tod auf der ganzen Welt verursacht hat, damit wir alle notwendigen Vorkehrungen treffen können, um zu verhindern, dass er sich wiederholt.

In der Volksrepublik China liegen wichtige Informationen über die Ursprünge dieser Pandemie vor, doch von Anfang an haben die chinesischen Regierungsbeamten darauf hingewirkt, dass internationale Ermittler und Mitglieder der weltweiten Gemeinschaft im Bereich der öffentlichen Gesundheit keinen Zugang zu diesen Informationen haben. Bis zum heutigen Tag lehnt die Volksrepublik China Forderungen nach Transparenz ab und hält Informationen zurück, obwohl die Zahl der Opfer dieser Pandemie weiter steigt. Wir brauchten diese Informationen schnell von der VR China, als die Pandemie noch neu war. Seit meinem Amtsantritt hat meine Regierung die Führungsrolle der USA in der Weltgesundheitsorganisation erneuert und Verbündete und Partner zusammengetrommelt, damit sie sich erneut mit dieser kritischen Frage befassen. Die Welt verdient Antworten, und ich werde nicht ruhen, bis wir sie bekommen. Verantwortungsbewusste Nationen drücken sich nicht vor dieser Art von Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt. Pandemien machen vor internationalen Grenzen nicht halt, und wir alle müssen besser verstehen, wie COVID-19 entstanden ist, um weitere Pandemien zu verhindern.

Die Vereinigten Staaten werden weiterhin mit gleichgesinnten Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Volksrepublik China zu drängen, Informationen vollständig weiterzugeben und mit der Phase II der evidenzbasierten, von Experten geleiteten Untersuchung der Ursprünge von COVID-19 zusammenzuarbeiten – unter anderem durch die Bereitstellung des Zugangs zu allen relevanten Daten und Beweisen. Wir werden auch weiterhin darauf drängen, dass die VR China wissenschaftliche Normen und Standards einhält, einschließlich der Weitergabe von Informationen und Daten aus den ersten Tagen der Pandemie, von Protokollen zur biologischen Sicherheit und von Informationen aus Tierbeständen. Wir brauchen eine vollständige und transparente Buchführung über diese globale Tragödie. Nichts Geringeres ist akzeptabel.

Die Vereinigten Staaten werden weiterhin mit gleichgesinnten Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Volksrepublik China zu drängen, Informationen vollständig weiterzugeben und mit der Phase II der evidenzbasierten, von Experten geleiteten Untersuchung der Ursprünge von COVID-19 zusammenzuarbeiten – unter anderem durch die Bereitstellung des Zugangs zu allen relevanten Daten und Beweisen. Wir werden auch weiterhin darauf drängen, dass die VR China wissenschaftliche Normen und Standards einhält, einschließlich der Weitergabe von Informationen und Daten aus den ersten Tagen der Pandemie, von Protokollen zur biologischen Sicherheit und von Informationen aus Tierbeständen. Wir brauchen eine vollständige und transparente Buchführung über diese globale Tragödie. Nichts Geringeres ist akzeptabel.“ Zitat Ende.

Bis jetzt hat Biden wenig Interesse gezeigt, China zur Rechenschaft zu ziehen. Er hat im Februar zwei Stunden mit dem chinesischen Herrscher Xi Jinping telefoniert und die Frage nach der Herkunft kein einziges Mal gestellt. Auch das Thema „Entwicklung von biologischen und chemischen Kampfstoffen“ in China, hat er ausgeklammert.

Zhang Shibo, ein General im Ruhestand und ehemaliger Präsidenten der Nationalen Verteidigungsuniversität, erklärt: „Die moderne biotechnologische Entwicklung zeigt allmählich starke Anzeichen, die für eine offensive Fähigkeit charakteristisch sind“, einschließlich der Möglichkeit, dass „spezifische ethnische genetische Angriffe“ eingesetzt werden könnten.

Es sollte nicht überraschen, dass Peking so böswillig gehandelt hat. Wie Cleo Paskal von der Stiftung zur Verteidigung der Demokratien in derselben Veröffentlichung sagte, „verwendet Chinas Kommunistische Partei ein empirisches Rahmenwerk namens CNP (Comprehensive National Power oder Umfassende Nationale Macht), um Länder einzustufen.“ Peking kann laut CNP das mächtigste Land der Welt werden, indem entweder Chinas eigene CNP erhöht oder die CNP anderer Länder gesenkt wird.

„Wenn chinesische Staats- und Regierungschefs erkennen, dass sie eine Epidemie in ihren Händen haben, die Chinas CNP senken wird, ist es logisch, diese Epidemie in eine Pandemie zu verwandeln, indem sie die Ausbreitung im Inland einschränkt, ohne die Ausbreitung international zu stoppen“, sagte Paskal, ebenfalls von Chatham House. „Auf diese Weise könnte Chinas CNP gesenkt werden, aber auch die aller anderen, und Chinas relatives Ranking wird nicht beeinträchtigt, es könnte sich sogar verbessern.“

Wenn es chinesischen Wissenschaftlern gelingt, Krankheitserreger zu entwickeln, die nur Ausländer befallen, könnte die nächste Mikrobe, das nächste Virus oder der nächste Keim aus China nicht-chinesische Gesellschaften vernichten. Dies wird der Zivilisationskiller des kommunistischen Chinas sein.

Die nächste Pandemie könnte daher diejenige sein, die China als einzige lebensfähige Gesellschaft der Welt hinterlässt. Die Welt braucht daher etwas viel Wichtigeres als Gerechtigkeit oder Entschädigung. Sie braucht Abschreckung.

Bislang hat Biden Xi Jinping mit seiner schwachen Reaktion gezeigt, dass Peking mit einem Krankheitserreger Millionen von Nicht-Chinesen töten kann, ohne dass es etwas kostet und keine Gegenwehr der USA zu erwarten ist.  Xi wird dies sicherlich wieder tun, wenn er nicht gestoppt wird.

Quellen: The White House

Dänemarks undurchsichtiger Integrationsminister: Mattias Tesfaye (Soz.).

„Grenzzäune gegen Geflüchtete müssen fester Bestandteil der dänischen und europäischen Einwanderungspolitik sein.“ Da kann man dem dänischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Integration, Mattias Tesfaye (Soz.), nur recht geben, zumindest im ersten Moment.

Die Situation an den Ländergrenzen und im Inneren der Aufnahme-willigen-Länder, verschärft sich zunehmend, zumal auch keine Ende absehbar ist, und alleine schon die hohe Anzahl der Einreisenden die einzelnen Nationen überfordert. Von den utopischen Kosten, die niemand mehr bezahlen kann, und den vielen neuen Problemen, die durch Einwanderung entstehen, ganz zu schweigen…..

„Auch in Zukunft wird Dänemark seinen Beitrag zur Errichtung physischer Barrieren gegen Geflüchtete in ganz Europa fortsetzen“, das sagt zumindest Mattias Tesfaye (Soz.) in Interviews mit „Berlingske“ und „Jyllands-Posten“ .

Ich hatte mich schon gefreut, und mich in meiner Überzeugung bestätigt gefühlt, als ich jedoch beim Weiterlesen der Artikel im „Nordschleswiger“ feststellten musste, dass der Sozialist Herr Mattias  Tesfaye, nicht so ganz bei der Sache ist.

Dänisches Verkehrszeichen

Die Regierung Dänemarks nämlich,  hatte Anfang September dieses Jahres beschlossen, 15 Kilometer Stacheldrahtzaun an Litauen zu verkaufen, um die litauische Grenze gegen eine stark steigende Zahl von Einwanderern abzuriegeln.

Tatsächlich aber ist das „ein Tropfen auf dem heißen Stein“. Die litauisch-weißussische Grenze ist 679 km lang. Es ist eine internationale Grenze zwischen dem NATO– und EU-Mitglied Litauen und Weißrussland (GUS- und OVKS-Mitglied). Sie gehört somit zu den Außengrenzen der Europäischen Union . Seit 2004 ist die Grenze die Außengrenze der Europäischen Union und seit 2007 des Schengen-Raums.

Es geht aber noch weiter: In einem Schreiben an den Europaausschuss des Europäischen Parlaments erklärte Minister Tesfaye, dass der „Verkauf im Licht des allgemeinen Wunsches der Regierung, die Außengrenzen der EU zu stärken und den Zustrom nach Dänemark zu begrenzen“, zu sehen sei.

Wie bitte, 15 km Stacheldrahtzaun, kann selbst ich mir leisten, und die EU will garantiert nicht wissen, dass die Dänen 15 km Stacheldrahtzaun verkauft haben. Liebe Dänen, da fehlen noch 664 km Stacheldrahtzaun. War’s denn wenigstens Nato-Stacheldraht?

Auf die Frage, ob ein Beitrag zu den Außengrenzen Europas in Form von harten Barrieren ebenso fester Bestandteil der Flüchtlingspolitik sein sollte wie die Frage der Rückführung und Verteilung, antwortet der Minister mit „Ja“.

 „Ich glaube auch, dass wir zur Sicherung der Außengrenze gesamteuropäische Mittel einsetzen müssen, weil wir das als gemeinsame Aufgabe betrachten sollten. Es sollte uns nicht zu schmutzig sein, gemeinsame Mittel dafür auszugeben. Wir stimmen darin nicht mit der Europäischen Kommission überein, aber wir sind in einem immer besseren Dialog mit mehreren EU-Ländern darüber“, so der Minister.

Am 12. August wurde in Kopenhagen beschlossen, Afghanen nicht mehr abzuschieben. Das teilte das Ministerium für Ausländer und Integration der Presse mit. Außenminister Jeppe Kofod (Soz.) und Verteidigungsministerin Trine Bramsen (Soz.) haben eine neue politische Vereinbarung präsentiert, die lokal angestellten Afghanen eine Evakuierung nach Dänemark mit anschließendem zweijährigen Aufenthaltsstatus ermöglicht.

Mit dieser Entscheidung könnte man sich noch anfreunden, aber wenn man dann lesen muss, dass die afghanische Regierung, also die Taliban, deren Führung vom FBI gesucht wird, den Dänen verboten hat, Afghanen in ihr Mutterland abzuschieben, weil die Gesuchten einen Aufnahmestopp für zurückgewiesene Flüchtlinge verhängt haben, dann muss man wirklich fragen, wer hier wen an der Nase herumführt. Die Afghanen die Dänen und Europäer, oder der Sozialist Tesfaye, die dänischen und europäischen Bürger.  Er ist übrigens der Sohn eines  äthiopischen Vaters, dass aber nur am Rande. 

Wie wäre es denn mal damit liebe Dänen, verhängt doch mal einen Einreisestopp für illegale Migranten. Kein Migrant wird sich an ihren Einreisestopp daran halten.

350 Millionen US-Dollar von Mark Zuckerberg für Wahlmanipulation in 2020

Mark Zuckerberg und seine Ehefrau Priscilla Chan haben Berichten zufolge 350 Millionen Dollar an das Center for Tech and Civic Life (CTCL) gespendet. Die Millionenbeträge wurden an demokratisch regierte Bundesstaaten verteilt, sowie an Washington, D.C., mit dem „offiziellen“ Ziel, die demokratische Wählerschaft an die Urnen zu bringen.

Wer ist hier der Böse?

Auf einer Wahlkampfveranstaltung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump am Samstag in Perry, Georgia, skandierten Trump-Anhänger „Sperrt ihn ein“, Zuckerberg war gemeint. Berichten zufolge hatten die Zuckerbergs den Demokraten im Bundesstaat Georgia 45 Millionen Dollar zur Finanzierung Wahl-bezogener Aktivitäten gespendet, was die Wahlen in Georgia „erheblich beeinflusst“ haben könnte.

Trump berief sich dabei auf einen Bericht von Fox News vom Juni, in dem es hieß, dass die Wahlergebnisse in Georgia – sowohl bei den Wahlen im November 2020 als auch bei den Senatswahlen im Januar 2021 – „möglicherweise durch insgesamt 45 Millionen Dollar“ von Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan erheblich beeinflusst wurden.

Für die allgemeinen Wahlen im November 2020 gingen 31 Millionen Dollar an Georgia, „wo Joe Biden die 16 Wahlmännerstimmen des Staates knapp gewann und den damaligen Präsidenten Trump um weniger als 12.000 Stimmen schlug“, berichtet Fox News.

Der Bericht fügte hinzu, „dass die Eheleute Zuckerberg auch 14,5 Millionen Dollar an die Bezirke in Georgia für die beiden Stichwahlen im Januar gaben, bei denen die Demokraten beide Wahlen „gewannen“, um die Mehrheit im US-Senat an die Demokraten übergeben zu können“.

„Nun, das sollten sie sich ansehen. What is that all about?“ sagte Trump. „Über 90 Prozent dieser Gelder für die Wahlen im November wurden angeblich an die von Demokraten geführten Staaten und deren Wahleinrichtungen gegeben und dazu verwendet, die Wahlbeteiligung der Demokraten zu erhöhen. Was hat es damit auf sich?“

„Sie wissen, dass es eine Obergrenze von etwa 5.200 Dollar gibt, und er hat Millionen und Abermillionen von Dollar an verschiedene Staaten gegeben, nicht nur an Georgia“, fügte der ehemalige Präsident hinzu.

Schätzungsweise 20.000 Menschen nahmen am Samstag an der Trump-Kundgebung im Zentrum von Houston County, Georgia, teil.

Dass das Vertrauen in die Wahlintegrität für viele Amerikaner seit der letzten Präsidentschaftswahl angeschlagen ist, hing auch unmittelbar mit den sozialen Medien wie Facebook zusammen. „Diese korrupten Social-Media-Unternehmen müssen einen politischen Preis zahlen und dürfen nie wieder unseren Wahlprozess zerstören und dezimieren“, sagte Donald Trump.

Mike Pence in Ungarn: „Nationen müssen ihre Grenzen und Familien schützen.“

Mike Pence, der ehemalige Vizepräsident Donald Trumps, lobte die  nationalkonservativen Regierungen in Mitteleuropa, die sich für eine nach innen gerichtete Familien fördernde Politik einsetzen, und ihnen die Möglichkeit geben, zu wachsen und zu gedeihen. Der Rückgang der Bevölkerungszahlen in Westeuropa, sollte die Regierungen dazu veranlassen, eine familienfreundliche Politik zu betreiben, und ihre Grenzen vor illegaler Einwanderung schützen.

4. Budapester Demografie-Gipfel 2021

Auf dem 4. Budapester Demografie-Gipfel in Ungarn, lobte Pence den Premierminister des Landes, Viktor Orbán, und die anderen anwesenden Staatsoberhäupter und stellte fest, dass „die hier versammelten Staatsoberhäupter … wissen, dass starke Familien starke Gemeinschaften bilden, und dass starke Gemeinschaften starke Nationen bilden“.

Pence sprach von einer „Vertrauenskrise, in der die Bürger das Vertrauen in unsere traditionellen Werte, Institutionen und in die politische Führung verloren haben“.

„Wenn unsere Zivilisation gedeihen soll, wenn wir die Rechte, die Freiheiten und die Werte, die wir hochhalten, an die nächste Generation weitergeben wollen, dann muss es unsere höchste Priorität sein, die Familien zu erhalten, zu erneuern und zu stärken, auf denen unsere Nationen und unsere Zivilisation aufgebaut sind“, sagte Pence und erklärte weiter, „dass die positiven Ergebnisse der Familien-fördernden Maßnahmen insbesondere in Ungarn, der Beweis dafür sind, dass der demografische Niedergang mit der richtigen Führung und Politik umgekehrt werden kann“.

„Wir wissen, dass die globale Elite schon zu lange der Meinung ist, dass die Institution der Familie in vielerlei Hinsicht ein Anachronismus ist, überholt und sogar unnötig“, beklagte er und prangerte die linksliberale Weltsicht an, in der „die Familie dem Staat untergeordnet ist“.

„Aber die Nationen Mittel- und Osteuropas, die hier so zahlreich vertreten sind, haben diese leeren utopischen Versprechen schon einmal gehört. Viele hier erinnern sich noch daran, wie es war, hinter dem Eisernen Vorhang zu leben, unter der erdrückenden Faust einer sozialistischen Tyrannei, und mit einer Gedankenpolizei, die alles kontrollierte.“  

„Von meinem Standpunkt aus sehe ich, dass die Menschen in Mittel- und Osteuropa die Vision der modernen Linken von einer post-christlichen, post-nationalen und post-familiären Welt ablehnen“, erklärte er und sagte, dass sie sich stattdessen für die Vision einer „Welt starker, souveräner, unabhängiger Nationen entscheiden, die auf blühenden, glücklichen und gesunden Familien aufbauen“.

„Was man subventioniert, davon bekommt man mehr, was man besteuert, davon bekommt man weniger“, und fügte hinzu, er wolle „Premierminister Orbán dafür applaudieren, dass er die Familie in den Mittelpunkt der ungarischen Regierungspolitik gestellt hat“.

„Man hat mir gesagt, dass zweihunderttausend Jungverheiratete bereits von niedrigeren Steuern profitiert haben; Familien mit Kindern haben ihre Steuern um 10 Milliarden [amerikanische] Dollar gesenkt… arbeitende Mütter mit vier oder mehr Kindern sind hier in Ungarn vollständig von der Einkommenssteuer befreit, und in den letzten zehn Jahren haben 200.000 Familien mit Kindern Unterstützung vom Steuerzahler erhalten, um ihr erstes Haus zu kaufen“.

„Das Ergebnis dieser Reformen ist wirklich erstaunlich. Während die Geburtenraten in ganz Westeuropa rapide sinken, profitiert Ungarn von der höchsten Geburtenrate seit zwei Jahrzehnten, mehr junge Menschen heiraten und gründen Familien, und die Zahl der Abtreibungen ist stark rückläufig“, sagte er.

Mike Pence verwies auf die hervorragende Familienpolitik, die Trump eingeleitet hat. Im Mittelpunkt stand die „Wiederherstellung der amerikanischen Mittelklasse-Familien“, ebenso wie die Grenzkontrolle nach ungarischem Vorbild. Die Republikaner haben „die illegale Einwanderung um 90 Prozent reduziert“, denn „man kann für Familien der Arbeiterklasse oder für offene Grenzen sein – man kann nicht für beides sein.“

„Angesichts der aktuellen Krise an der amerikanischen Südgrenze lernen die Amerikaner wieder einmal, dass es absolut notwendig ist, dass Nationen ihre Grenzen und ihre Souveränität schützen“, fügte er hinzu. 

„Die Wahrheit ist, dass die legalisierte Abtreibung enorm zu dem demografischen Wandel, den wir erleben, und zur Destabilisierung unserer Gesellschaften beigetragen hat“, sagte er.

Abtreibung werde „überall auf der Welt von denjenigen, die eine kalte, kalkulierte ökonomische Sicht des Lebens haben, als Werkzeug der Eugenik eingesetzt“, und er prangerte an, dass Abtreibung eingesetzt werde, „um ‚überzählige‘ ungeborene Kinder, solche mit dem ‚falschen‘ Geschlecht oder solche mit Behinderungen zu beseitigen.“

„Wenn es um China geht, fordere ich die Staats- und Regierungschefs hier auf, mit uns zusammenzustehen… China für die Verschleierung der Wahrheit über COVID-19, für jahrzehntelangen Handelsmissbrauch und für jahrzehntelange Menschenrechtsverletzungen im Namen der Bevölkerungskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen“, forderte er.

Mit Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen) 1998, wurde unter dem Tarnanzug „Gemeinwohl“, die Familien-feindlichste Politik in der Geschichte unseres Landes eingeleitet. Aus „Bürgern“ machte Rot/Grün „Kunden“. Dr. Angela Merkel setzte die bürgerfeindliche, und somit auch familienfeindliche Politik fort.  Herausgekommen sind 19,3 Millionen Single Haushalte, Tendenz steigend, 100.000 Abtreibungen im Schnitt jährlich, sowie Gegenwarts- und Altersarmut, so weit das Auge reicht, und alle wohnen zur Miete.

Alleine schon aus finanziellen Gründen muss illegale Migration zum Erliegen gebracht werden. Keiner von denen, wird unsere Rente, oder was man uns so alles einreden will, retten. Unsere Probleme:

  • Steigende Ausgaben für Neubauten, Wohnungsmangel
  • Fachkräftemangel in der Industrie
  • Steigende Ausgaben im Gesundheitssystem
  • Steigende Ausgaben der Krankenkassen
  • Steigende Ausgaben des Rechtssystems
  • Steigende Ausgaben bei Polizei, Verfassungsschutz, Staatsschutz
  • Steigende Ausgaben für Neubauten und Fachkräfte in Kindergärten und Schulen
  • Steigende Ausgaben für islamischen Terror und Kriminalität

Das sind Probleme, die erst durch illegale Migration entstanden sind. Die hat es vorher nicht gegeben. Hinzu kommt noch ein undurchsichtig hoher Schuldenberg, der sich hinter den Kulissen der schönen neuen Welt angehäuft hat, von  dem die Politiker der Altparteien aber schweigen, die tatsächlichen Kosten der Migration.

In unserem Land wohnen inzwischen 21 Millionen Fremde. Seit Jahren hört man die Rufe „wir brauchen Fachkräfte“. Es sind doch 21 Millionen da, reicht das nicht? Wie viele Einwanderer braucht die Industrie eigentlich noch, um für drei Arbeitsplätze geeignete Einwanderer zu finden?  Auf die Idee Deutsche einzustellen, und wenn nötig vorher auszubilden, kommen die Damen und Herren einfach nicht. Deutsche Familien zu fördern, ist heutzutage schon ein Naziverbrechen.

Quellen: Balaton-Zeitung, Breitbart News, Wohnglück und die anderen Links

Caveat: Zum Wohle der Allgemeinheit

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Köchler  beginnt in seinen Essay „Gemeinwohl oder Staatsraison“, seine Ausführungen mit einer Caveat (Warnung):

„Immer dann, wenn das Gemeinwohl – im Sinne der «hehren Ziele der Menschheit» – in Situationen beschworen wird, in denen es um realpolitische Interessendurchsetzung geht, ist Vorsicht geboten.“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) definiert Gemeinwohl so:

Politisch-soziologische Bezeichnung für das Gemein- oder Gesamtinteresse einer Gesellschaft, das oft als Gegensatz zum Individual- oder Gruppeninteresse gesetzt wird.

Aristoteles wirft die Frage auf, ob das wahre Glück des einzelnen Menschen und das eines Staates dasselbe sind. Um auf diese Frage zu antworten, führt er folgende Beispiele an: „die den Reichtum schätzende Individuen werden den reichen Staat als glücklich bezeichnen, die die Herrschaft Schätzenden werden den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat, wenn die Individuen aber die Tugenden schätzten, so werden sie den tugendhaften Staat glücklich nennen.“

Das macht uns jetzt auch nicht wirklich schlauer, aber Aristoteles folgert aus den Beispielen, dass das Glück für den Einzelnen und für den Staat dasselbe ist. Wir sehen in dieser Überlegung den Zusammenhang des Gemeinwohls mit den Werten, die in den Gemeinschaften vorherrschen.

Soviel zur Theorie. Der politische Alltag hat mit Gemeinwohl wenig, bis gar nichts zu tun. Gemeinwohl kommt immer dann ins Spiel, wenn es um Machtpolitik geht. Unter dem Deckmantel von «Gemeinwohl», sind Kriege begründet worden. Zwei Beispiele:

Im Golf-Krieg 1991 verkündete Präsident Bush senior eine «Neue Weltordnung», in der sich unterschiedliche Staaten und Völker im gemeinsamen Anliegen zusammenfinden sollten, das allumfassende Streben der Menschheit nach Frieden, Sicherheit und Freiheit auf Dauer zu verwirklichen (State of the Union Message vom 29. Januar 1991).

Ein Jahrzehnt später sprach Präsident Bush junior vom Kampf der ganzen Welt – der «Zivilisation» schlechthin – um Fortschritt, Pluralismus, Toleranz und Freiheit (Address to the Nation vom 20. September 2001). Der Krieg gegen den Terror ist gemeint.

Vater und Sohn begründen die Kriege mit einem universellen Gemeinwohl der gesamten Menschheit. Danach folgten drei Jahrzehnte Krieg, mehr oder weniger rund um den Globus. Tatsächlich aber ging es um Machtpolitik. Es ging um die globale Vorherrschaft der Ideologien. Nach Bidens misslungenem Rückzug, sind wir in einem «Krieg der Welten» angekommen, dessen Ende noch immer nicht in Sicht ist. Im Gegenteil, der islamische Teil der Welt, hat an Energie enorm zu gewonnen. Der Westen ist gedemütigt, und «nation building» hat zum hundertsten Male nicht funktioniert. Das alles sollte angeblich dem Gemeinwohl dienen.

Das «Gemeinwohl» dient auch in der Migrationsfrage, neben vielen anderen Scheinheiligkeiten, den Macht- und finanzpolitischen Interessen der linken Machtelite. Im Fall der Migration sogar um eine weltweit konzertierte Aktion des linken, superreichen Establishments.

Seit Gerhard, Joschka und Angela nicht mehr

„Wenn das Gemeinwohl der Bevölkerung eines Staates mit beliebigen Mitteln realisiert werden soll – «koste es, was es wolle» –, notfalls auch jenseits der Regeln des Rechts und der Moral, dann degeneriert es zur bloßen Staatsraison, deren einzige Maxime die Selbstbehauptung des bestehenden politischen Gefüges ist“, sagt Prof. Hans Köchler.

 „Im globalen Zeitalter ist jedes Gemeinwesen jederzeit mit allen anderen verbunden. Eine Autarkie – «splendid isolation» – gibt es für die meisten Staaten nur unter Verzicht auf wesentliche Errungenschaften der technischen Zivilisation, d. h. letztlich, unter Minderung der Lebensqualität. Wenn also Autarkie keine realistische Option mehr ist, muss die jeweilige Polis zur Kenntnis nehmen, dass das Wohl ihrer Bürger untrennbar mit dem Wohl der Bürger aller anderen Gemeinwesen verknüpft ist, sagt Prof. Hans Köchler.

Aristoteles wagt da zu widersprechen:

Das Volk soll alteingesessen, bodenständig und eingeboren sein. Eine Mischung mit Ausländern sieht er als Qualitätsminderung an (Autochthonia). Es soll sich selbstständig aus eigenen Mitteln versorgen können und auf fremde Waren und Götter verzichten, da dies nur zu Abhängigkeiten führt und damit im Widerspruch zur Freiheit steht und das freie Wachsen der eigenen Kultur beeinträchtigt (Autarkie).

Dass er damit recht behalten hat, sagt uns die Gegenwart. Zügellose Migration und ein ausgeuferter globaler Handel, haben uns in den  «Krieg der Welten» geführt, unter dem Deckmantel des «Gemeinwohls».

Die Impfkampagne appelliert auch an die Verpflichtung jedes Einzelnen, sich im Sinne der Allgemeinheit impfen zu lassen. Ich habe da erhebliche Zweifel, ob diese Impfungen der Allgemeinheit dienen oder nicht. Das sind berechtigte Zweifel, denn die Impfstoffe verändern die Genetik des Immunsystems, und das kann Jahre dauern, bis man abschließend sagen kann, alles ist gut gegangen. Soweit mir bekannt ist, wird es zum Frühjahr des  nächsten Jahres einen auf Eiweißbasis hergestellten Impfstoff geben, so wie alle bisherigen Impfstoffe hergestellt wurden, der nicht das Immunsystem verändert, sondern die Viren unschädlich macht. Wollen wir es mal hoffen.

Auch unser Planet wird gerade im Sinne des Allgemeinwohls gerettet. Ob er will oder nicht. Dem geht es so wie den Impfskeptikern. „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“.

Jeder Amtsträger einer demokratisch verfassten Republik, verpflichtet sich feierlich, den Interessen des Gemeinwesens zu dienen. Dies ist auch der Inhalt eines jeden Amtseides.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU, Sachsen-Anhalt), hat bei seiner Vereidigung nicht mehr davon gesprochen, dass er die Interessen der Deutschen vertritt, sondern die des Volkes.

Zum Volk gehören auch Muslime, muss ich immer wieder feststellen, und ob die Interessen von Muslimen dem Gemeinwohl dienen, bezweifle ich strikt. Mittlerweile ist es Usus unter den Abgeordneten geworden, deutsche Interessen mit dem 3. Reich in Verbindung zu bringen. Mit solch konstruierten Zusammenhängen, hat man Millionen Deutsche als Feinde des  Staates angeklagt. Die Mehrheit hat das so entschieden. Am Sonntag werden sie wieder so entscheiden. Nach Aristoteles sind das die, „ die Herrschaft schätzen, und den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat“.

  

GOP: „Israels Sicherheit steht auf dem Spiel“.

Die Demokraten beabsichtigen die Finanzierung des Verteidigungssystems „Iron Dome“, das die Israelis vor Terrorangriffen schützt, einzustellen. Sie kapitulieren vor dem antisemitischen Einfluss der Abgeordneten der Demokratischen Partei.

Iron Dome Defence Line

Mitglieder der Demokratischen Partei, darunter auch die Abgeordnete Muslima und Judenhasserin Ilhan Omar, stellt das bisherige Verhältnis der Amerikaner zu Israel infrage. Sie nannte Ex-Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ethno-Nationalisten, also Rassisten, und bezeichnete die Luftschläge der Israelis  gegen die Hamas als Terrorismus. Ihre Kollegin Alanna Pressley forderte sogar die Aufhebung der militärischen Unterstützung für Israel.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt. Zu der Gruppe gehören aber auch männliche Abgeordnete der Demokraten.

Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Breitbart News: GOP kritisiert Demokraten: Sie „kapitulieren vor dem antisemitischen Einfluss.“vom 21. September 2021

Die Republikaner haben am Dienstag in heftigen Diskussionen die Demokraten dafür kritisiert, dass sie Israels „Iron Dome“ in einem Gesetzentwurf zur Finanzierung nicht berücksichtigt haben, nachdem mehrere radikale Demokraten damit gedroht hatten, gegen den Gesetzentwurf zu stimmen, weil sie im Sommer eine Resolution zur Verhinderung von Waffenverkäufen an Israel unterzeichnet hatten.

Der von den Demokraten kontrollierte Kongress muss innerhalb weniger Tage ein Finanzierungsgesetz verabschieden und auch das Schuldenlimit aussetzen, um einen Regierungsstillstand zu verhindern, wenn die derzeitigen Regierungsmittel Ende dieses Monats versiegen. Die Maßnahme hat kaum eine Chance, den Senat zu passieren, wo die Demokraten zehn republikanische Stimmen benötigen.

Die Streichung der Mittel für die eiserne Kuppel ist Ausdruck der panischen Stimmung in der Führung der Demokraten hinsichtlich der Umsetzung der massiven Steuer- und Ausgabenvorschläge von Präsident Joe Biden. Daher schlug das Weiße Haus am Dienstag vor, dass Biden die Streichung der Mittel für die eiserne Kuppel billigt.

Quelle: Breitbart News

Der Abgeordnete Jody Hice (R-GA) twitterte, dass die Demokraten der radikalen Linken nachgegeben haben, nachdem Präsident Biden versprochen hatte, Israel vor Terrorismus zu schützen. „Sprecher Pelosi hat den Sozialisten nachgegeben und die Finanzierung für Israels Iron Dome aus dem Gesetzentwurf zur Regierungsfinanzierung gestrichen. Die Demokraten können nicht einmal ein Versprechen für 24 Stunden halten“.

Senatorin Marsha Blackburn (R-TN) twitterte, die extreme Linke habe ihr wahres Gesicht gezeigt, indem sie die Hamas verteidigt habe. „Die radikale Linke zeigt ihre eklatante Missachtung der Unterstützung unseres Verbündeten Israel und Israels Recht, sich gegen die Hamas-Terroristen zu verteidigen“.

Der republikanische Abgeordnete Kevin McCarthy (R-CA) twitterte, dass der antisemitische Einfluss die Demokratische Partei kontrolliere. „Während die Demokraten vor dem antisemitischen Einfluss ihrer radikalen Mitglieder kapitulieren, werden die Republikaner immer an der Seite Israels stehen“.

Der Abgeordnete Randy Feenstra (R-IA) twitterte, Biden widerspreche sich selbst, indem er Israel als Verbündeten bezeichnete, während er seiner Partei erlaubte, Israel im Stich zu lassen. Präsident Biden hat unseren Verbündeten verkündet, dass „Amerika zurück ist“, aber seitdem hat er Amerikaner und Verbündete in Afghanistan im Stich gelassen, unsere Beziehungen zu Frankreich geschwächt und jetzt hat seine Partei Israel im Stich gelassen – unseren engsten Verbündeten im Nahen Osten“.

Racism All the Way Down

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind kein rassistisches Land. Verglichen mit ihrer Vergangenheit und anderen Nationen ist das Gegenteil der Fall. Weiße Amerikaner halten jedoch zu der schwarzen Minderheit Distanz. Sie misstrauen ihnen. Die Fakten zur Sozi-ökonomischen Entwicklung und den Straftaten, die von Schwarzen begangen werden, rufen zur Wachsamkeit auf. Die Fakten sagen aber auch noch mehr aus.

Jedes Jahr werden etwa 6.000 Schwarze ermordet. Schwarze werden sechsmal so häufig getötet wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen. Wer tötet sie? Nicht die Polizei und auch nicht weiße Zivilisten, sondern andere Schwarze. Schwarze Männer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren begehen zehnmal so viele Morde wie weiße und hispanische männliche Jugendliche zusammen. Schwarze aller Altersgruppen begehen achtmal so viele Tötungsdelikte wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen, und elfmal so viele wie Weiße allein.

„Erwarten Sie nicht, dass Sie diese Fakten von den Medien oder von politischen Förderern der Black-Lives-Matter-Bewegung hören. Es ist daher dringend notwendig, die zentrale These der Black-Lives-Matter-Bewegung zu überprüfen – dass die Polizei die größte Bedrohung für junge schwarze Männer darstellt. Ich stelle zwei Gegenhypothesen auf: Erstens, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die sich mehr der Idee verschrieben hat, dass schwarzes Leben wichtig ist, als die Polizei; und zweitens, dass wir in den letzten 20 Jahren obsessiv über angeblichen Polizeirassismus gesprochen haben, um zu vermeiden, dass wir über ein viel größeres Problem sprechen – die Kriminalität zwischen Schwarzen und Schwarzen“, schreibt Heather Mac Donalds vom Manhattan Institute.

Von Eric Kaufmann September 20, 2021

Bis Mitte der 1960er Jahre gab es in Amerika tatsächlich ein rassistisches Kastensystem. Wie der Antisemitismus ist auch der Rassismus zwar zurückgegangen, aber nicht verschwunden.

Um Rassismus zu verstehen, darf man sich nicht nur auf Opfer und Täter konzentrieren, sondern muss auch die weniger anschaulichen Nicht-Opfer und Nicht-Täter berücksichtigen. Nur dann kann man sich ein abgerundetes Bild davon machen, wie groß das Problem der Rassenkaste im Verhältnis zu anderen Problemen ist, welche Ursachen es hat und ob es zunimmt oder abnimmt.

So wurden beispielsweise zwischen 1882 und 1968 in Amerika 4.743 Lynchmorde registriert, von denen etwa 3.500 Schwarze und 1.300 Weiße waren. Jeder einzelne Vorfall ist entsetzlich, aber es ist wichtig, diese Zahlen im Kontext zu sehen. Bei einer schwarzen Bevölkerung von 9 Millionen waren dies seltene Ereignisse. Dies deutet darauf hin, dass trotz des unbestreitbaren Kastensystems der damaligen Zeit die Schwere der Gewalt nicht das Niveau beispielsweise der russischen Pogrome erreichte.

Nur jemand, der der Voreingenommenheit unterliegt, man könnte die Sklaverei als „amerikanische Innovation“ bezeichnen, während er ihre Allgegenwart in der Weltgeschichte unter den Tisch kehrt und die Tatsache ignoriert, dass nur ein winziger Bruchteil (3 %) der afrikanischen Sklaven nach Amerika verschifft wurde. Die große Mehrheit erlitt in Lateinamerika, der Karibik und der arabischen Welt ein noch härteres Schicksal.

Der Gelehrte Sunil Khilnani schreibt, dass weiße Sklavenhalter oft gegen arme Weiße verbündet waren, die sie weniger wohlwollend betrachteten als Schwarze. Seine „ideas for india“ hier:

Der Anteil der weißen Liberalen, die Rassismus als „großes Problem“ ansehen, ist nach 2014 sprunghaft von 40 %, wo er lange Zeit lag, auf über 80 % gestiegen ist, wo er heute liegt. Fast die Hälfte der „sehr liberalen“ Amerikaner glaubt, dass 2019 mehr als 1.000 unbewaffnete Schwarze von der Polizei getötet wurden. Acht von zehn schwarzen Biden-Wählern und sieben von zehn Weißen sagen, dass „weiße Republikaner rassistisch sind“. Sie glauben, dass ein junger Schwarzer eher von der Polizei erschossen wird, als bei einem

Die Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM), befürwortet die Entmachtung der Polizei, was zu einem großen Verlust an schwarzem Leben führt. Eine Studie ergab, dass in Orten, in denen zwischen 2014 und 2019 BLM-Märsche stattfanden, die Mordrate um 10 % höher war, als in Orten ohne BLM-Märsche, was Tausende von schwarzen Menschenleben kostete. Städte wie Chicago und Minneapolis leiden seit der Ermordung von George Floyd unter einer Welle der Gewalt, die ihre Kriminalitätsrate auf das Niveau der 1990er Jahre ansteigen ließ.

* * *

Eric Kaufmann ist Professor für Politik am Birkbeck College, University of London, und Autor des kürzlich erschienenen Buches Whiteshift: Populismus, Einwanderung und die Zukunft der weißen Mehrheiten (Harry N. Abrams).

Quellen: A publication of the Claremont Institute und Manhattan Institut

All climate agreements are a joke

Die wenigsten von uns wissen, was die Republikaner über den Klimawandel denken. Unsere Medien berichten nicht alles, was die Republikaner und Donald Trump, zu diesem Thema zu sagen haben. Sie berichten einfach nicht darüber, oder lassen die Hälfte weg. In ihren Augen gibt es nur eine Wahrheit und das ist die, die wir jeden Tag zu sehen, hören und lesen bekommen. Es ist die allumfassende, allmächtige globale Wahrheit, des amerikanischen, linken Establishments, des deutsch/europäischen linken Establishments, und den Medien, die überwiegend dem linken Establishment gehören, einschl. der Netz-Giganten.

Dennoch gibt es einige wenige verbliebene Netzseiten wie der Washington Examiner, auf den Heiko Maas keinen Zugriff hatte, die tapfer weiter berichten. Donald Trump ist der einzige Politiker und die Republikaner (GOP) sind die einzige Partei, die nichts weiter müssen, als die Wahrheit zu sagen, um 2024 wieder ins White House einziehen zu können, und die Chancen sind riesig.

the conservative source

All climate agreements are a joke by Washington Examiner, | September 20, 2021

Können Sie Gambia auf einem Globus finden? Auf jeden Fall ist es das einzige Land der Erde, das seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfolgreich erfüllt.

Das zeigt, wie ernst das Pariser Abkommen ist – niemand außer Gambia erfüllt die Verpflichtungen des Abkommens, auch nicht Deutschland, geschweige denn Europa. Sind Sie nicht froh, dass die erste Amtshandlung von Präsident Joe Biden darin bestand, dem Abkommen wieder beizutreten?

Einem neuen Bericht von Climate Action Tracker zufolge leisten die Vereinigten Staaten und Deutschland nur „unzureichende“ Arbeit. China, der weltweit größte Emittent von Kohlendioxid, leistet bei der Eindämmung dieser Emissionen „höchst unzureichende“ Arbeit.

Normalerweise ist das Erstaunlichste an den Maßnahmen der Regierungen zum Klimawandel die Art und Weise, wie die westlichen Staats- und Regierungschefs in Verleugnung leben. Sie tun so, als hätten die Emissionen ihrer eigenen Länder eine Bedeutung, während China weiterhin Kohlekraftwerke baut und sich strikt weigert, sich sinnvoll an der Reduzierung der Emissionen zu beteiligen.

Apropos, China hat gerade John Kerrys (D) Aufforderung zurückgewiesen, ernsthafte Emissionsreduzierungen vorzunehmen, die das Pariser Abkommen gar nicht von China verlangt. Vielleicht hätte die Obama-Regierung etwas besser verhandeln sollen. Infolgedessen besteht keine Chance, dass die Welt die globale Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre verringern wird.

Aber das ist nicht das Auffälligste. Was am meisten auffällt, ist die arrogante Idiotie der führenden Politiker der Welt, die glauben, sie könnten das Wetter ändern, indem sie Verträge unterzeichnen und miteinander reden. Das ist nicht so, und alle bisherigen Erfahrungen in dieser Hinsicht haben gezeigt, dass das nicht so ist.

Suchen Sie einfach eine Grafik der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre in den letzten 50 Jahren und werfen Sie einen Blick darauf. Aus der geraden, diagonalen Linie wird sofort ersichtlich, dass kein Vertrag, kein Abkommen oder keine Vereinbarung, von Kyoto bis Paris, auch nur die geringste Auswirkung darauf hatte, dass sich der Kohlendioxidgehalt in der Erdatmosphäre in gleichmäßigem Tempo erhöht.

Glücklicherweise ist der Klimawandel keine Krise. Er ist ein leicht zu lösendes Problem. Wenn Sie die Treibhausgasemissionen aus der Elektrizitätserzeugung reduzieren wollen, gibt es genau einen bewährten Weg – tun Sie, was Frankreich getan hat. Starten Sie ein langfristiges Projekt zur Umstellung des gesamten oder fast des gesamten Stromnetzes auf Kernenergie. Keine andere Methode hat jemals funktioniert oder auch nur annähernd. (Nun, außer vielleicht in Gambia.)

Hinzuzufügen wäre von meiner Seite aus, dass die Forschung an den alternativen Energiequellen fortgesetzt werden muss. Ist dann der Zeitpunkt gekommen, dass die Technologien kostengünstig und ausgereift vermarktet werden können, können die Atomkraftwerke runtergefahren oder ganz abgeschaltet werden.

Erdgas, einschließlich der neuen Technologie des emissionsfreien Erdgases, hilft den USA immer noch, ihre Emissionen zu reduzieren. Es ist ein billiger und nützlicher Brennstoff und wird die beste Brücke zur Kernkraft sein, vielleicht zusammen mit bestimmten wirtschaftlich nützlichen Technologien zur Kohlenstoffabscheidung. Die Kernenergie wiederum kann die Brücke zur Kernfusion sein, die innerhalb von fünf Jahren als Demonstrationsanlage am MIT in Betrieb gehen wird und innerhalb von 30 Jahren überall verfügbar sein dürfte. Die Kernfusion hat alle Vorteile der Kernenergie, birgt aber keinerlei Gefahren oder radioaktive Abfälle. Da die Fusionsprodukte nicht wie bei der Kernspaltung als Waffe eingesetzt werden können, ist dies eine Technologie, die die USA und ihre Verbündeten sogar mit Feinden wie China, Russland und dem Iran teilen können. Das ist die Antwort auf die Kohlenstoffemissionen.

In Anbetracht der Tatsache, dass es bereits wirksame und wirtschaftlich machbare Optionen zur Lösung des Klimawandels gibt, sollte Biden sofort auf teure, unausgegorene Green-New-Deal-Projekte verzichten – und auch aufhören, dumme Verträge zu unterzeichnen, die es China erlauben, die Umwelt so stark zu verschmutzen, wie es will.

Joe allein zu Hause

Am letzten Freitag stand Joe Biden ziemlich alleine auf dem „Major Economies Forum on Energy and Climate“ da. Wichtige Staats- und Regierungschefs kamen einfach nicht. Na so was.

Der chinesische Präsident Xi Jinping und der indische Premierminister Narendra Modi, die die beiden Länder vertreten, die nach Ansicht der Wissenschaft die wichtigsten Akteure bei der wirksamen Bekämpfung des Klimawandels sind, nahmen nicht an der Wiedereinberufung des Major Economies Forum on Energy and Climate teil.

Zu den übrigen Teilnehmern gehörten nach Angaben des Weißen Hauses der argentinische Präsident Alberto Fernandez, die Premierministerin Sheikh Hasina aus Bangladesch, der indonesische Präsident Joko Widodo, der südkoreanische Präsident Moon Jae-in, der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador, der britische Premierminister Boris Johnson und der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres. Für die Vereinigten Staaten sprachen Biden, Außenminister Antony Blinken und der Sonderbeauftragte des Präsidenten für Klimafragen John Kerry.

Die geplanten Windräder sind für mich ein Horror. Vor ein paar Monaten war ich in Norddeutschland, im Dithmarschen, und wollte mich entspannen, am Meer und in den Dünen. Ich fand keinen Ruhepol. Überall standen diese Dinger herum, auch offshore, vor allem da. Von Natur, Ruhe und Erholung keine Spur. Alles ist permanent in Bewegung, wackelt hin und her, bis auf das ein oder andere Windrad, dass keine Lust mehr hatte und die Rottorflügel hängen ließ. Das kann es doch nicht sein. Natur als Horrorerlebnis, als Panikraum. Die Bayern haben die Zerstörung der Kulturlandschaft weitestgehend unterbunden.

Quellen: Washington Examiner

und die Links

Die Politik des Hasses und der Verachtung

In meinem Alltag erlebe ich es immer wieder „die Politik des Hasses und der Verachtung“, die krank macht, viele verzweifeln lässt, und unsere Gesellschaft in Gut und Böse geteilt hat. Man spricht nicht mehr miteinander, sondern wechselt die Straßenseite. Linke wollen zunehmend nicht mehr mit meinen Kollegen oder mir auf meiner Seite des Ganges debattieren, arbeiten oder interagieren. In ihren Augen sind wir nicht ihre Kollegen, sondern die Feinde schlechthin. Alles, wofür wir stehen, ist intolerant, selbst wenn unsere Argumente auf Vernunft und Wissenschaft beruhen.

Aber es wird immer deutlicher, dass „die Politik des Hasses und der Verachtung“ noch nie so en vogue war wie heute. Wir bewegen uns nicht mehr in einer politischen Arena, die einen gesunden Kampf zwischen der Linken und der Rechten fördert, mit dem Ziel die bestmöglichen Lösungen zu finden, sondern wir bewegen uns in einer feindlichen Umgebung, die jederzeit in der Lage ist, meine und ihre Existenz zu zerstören, wenn wir nicht so denken und handeln, wie es  uns die Sozialisten vorschreiben.

Der moderne Sozialismus ist eine Ideologie der intellektuellen Schwäche. Sozialisten leben in einer Blase, in der sie nie herausgefordert werden, nie gezwungen sind, ihre Vorurteile zu überdenken. Argumente und Fakten der Gegenseite existieren in ihrer Weltanschauung gar nicht. Menschen mit anderen Ansichten, sind für sie allesamt „Nazis“, das ultimative Böse, und das gilt es zu isolieren, anzuklagen und letztendlich auszurotten.

So zum Beispiel werden Fakten zur Migration und ihre Folgen verschwiegen. Sie sehen auch keinen Zusammenhang zwischen der Ausbreitung von Covid-19 und anderen schweren, tödlichen Krankheiten, die durch Migration unser Land und Europa erreicht haben, und den schon „länger hier Lebenden“, Leid, Elend und Tod gebracht haben. Jüngst wurde ein Bulletin des Robert-Koch-Instituts über den Anstieg der eingeschleppten Krankheiten durch Migranten aus dem Netz genommen worden. Fakten sind rassistisch geworden. Fakten bringen Licht in die Dunkelheit und beweisen, dass der moderne Sozialismus nicht das halten kann, was er verspricht. Die „schöne neue, bunte Welt“, von der die Sozialisten schwadronieren, gibt es gegenwärtig gar nicht, und sie wird es auch zukünftig nicht geben, denn die Hauptdarsteller ihrer Ideologie, die Migranten, spielen da nicht mit. Da können die Sozialisten noch so viele Integrationskurse anbieten wie sie wollen, es wird nichts nützen. „Nation Building“ ist gerade jetzt wieder einmal in Afghanistan komplett schiefgegangen. Sie suchen in Deutschland und Europa nicht die „schöne neue Welt“, sondern sie ergreifen die einmalige historische Chance, die ihnen Frau Merkel und die Sozialisten eröffnet haben, einen Kontinent zu erobern, zu destabilisieren und zu islamisieren, ohne auch nur einen Schuss abgegeben zu haben. Die weiße Flagge über Deutschland ist weltweit sichtbar. Deutschland kapituliert, freiwillig.

Die sozialen Medien, Big Tech, der Sport und die traditionellen Medien, sind allesamt Vorposten des sozialistischen Imperiums. Big Tech sperrt uns auf ihren Plattformen, sammelt unsere Daten, löscht unsere Tweets und Kommentare, und verwehrt so Millionen Menschen die Teilnahme am öffentlichen Disput. Sportler gehen „gegen Rechts“ auf die Knie, aber sie gehen nicht für Meinungsfreiheit,  legale Einwanderung oder gegen die Islamisierung des europäischen Kontinents auf die Knie. Die traditionellen Medien, die in sozialistischer und islamischer Hand sind, erzeugen die propagandistischen Trugbilder der Gegenwart. Die „schöne, neue, bunte Welt“, ist in ihrer medialen Darstellung „alternativlos“.

Politik ist für viele Linke zu einer Religion geworden. Sie scheuen sich nicht davor, auch das Christentum zu missbrauchen. Wenn wir nicht das mitmachen, was Bedford- Strohm und das Oberhaupt der kath. Kirche Papst Franziskus uns vorgeben, werden wir alle im Höllenfeuer schmoren, und wer will das schon. Migration ist zur Glaubensfrage geworden. Fakten sind dabei nur hinderlich.  

Zu viele Linke, die in den Führungsetagen unserer Kultur sitzen, agieren mit Propagandamethoden und Fanatismus, die uns an unsere unrühmliche Vergangenheit erinnern sollten. Der neue Faschismus kommt im bunten Gewand daher, nicht mit Springerstiefel und Glatze. Der moderne Sozialismus fordert uns auf, „auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen“, und wer das nicht tut ist „Nazi“, und passt nicht mehr zu der neuen Gesellschaft.

Letztlich stehen wir den sozialistischen Träumereien der Machthaber im Weg. Der Machtwillen der Sozialisten ist ungebremst. Sie opfern das eigene Volk, um in den Augen der Welt, die abscheuliche Vergangenheit abzustreifen. Deutsche soll es nicht mehr geben, unsere Kultur ist in ihren Augen wertlos geworden, und unser Land soll zum Leuchtturm der „schönen, neuen, bunten Welt“ werden, in der sich alle Nationen und Ideologien furchtbar lieb haben. Soziales Engineering soll aus uns Gehirnlose Bürger machen, und Migranten sollen unser Land regieren.

 

Safe House für Migranten in Brüssel

Die Sozialisten weigern sich, die Lektion des Turmbaus zu Babel zu anzuerkennen, und wir müssen sie ständig daran erinnern. Wir, die Konservativen, Rechts-Liberalen, müssen dafür sorgen, dass dieser Ideologie Einhalt geboten wird. Die Tragödie, die unser Land ereilt hat, sollte uns Antrieb genug sein, um gegen Sozialismus und Islamisierung unsere Stimme zu erheben.

Der Sozialismus ist eine Utopie, die in einer Dystopie enden wird. Wir nicht, wir stehen auf, und zwar jetzt.

Pete Hegseth (R): „Dschihadisten glauben, dass sie den Westen belügen können“.

Pete Hegseth sagte am Donnerstag in der Sendung „The Story“, dass die Vereinigten Staaten einen „Pakt mit dem Teufel“ geschlossen haben, als sie den Taliban die Übernahme Afghanistans erlaubten, und wies darauf hin, dass die derzeitigen Regierungsführer des Landes ehemalige Gefangene waren, und in Guantanamo gesessen haben. Hegseth sagte, der Tod von 13 US-Soldaten in Afghanistan sei das Ergebnis dieses „Deals mit dem Teufel“.

Pete Hegseth, Republikaner

Pete Brian Hegseth (41) ist ein amerikanischer Fernsehmoderator und Autor. Er war Offizier bei der Army National Guard und ehemaliger Geschäftsführer der politischen Interessengruppen Vets For Freedom und Concerned Veterans for America. Im Jahr 2016 trat er als starker Befürworter der Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump auf und diente Trump während dessen gesamter Präsidentschaft als gelegentlicher Berater. Er hat 7 Kinder und in Harvard und der Princenton Universität studiert.

Wir befinden uns an diesem Punkt, weil wir einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben. Machen Sie keinen Fehler, das Haqqani-Netzwerk ist der Teufel. Das Haqqani-Netzwerk ist ein Flügel von Al-Qaida. Der Mann, den Trey Yingst interviewt hat, ist der Bruder von Siraj Haqqani. Das FBI hat auf ihn ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt. Er sitzt im Kabinett der Taliban und kontrolliert das Innenministerium, d. h. die Polizei und die Geheimdienste. Er ist für den Kampf gegen den Terrorismus zuständig. Überlegen Sie mal, wie paradox das ist.

Es gibt eine Sache, die ich über Dschihadisten weiß. Sie glauben, dass sie die Ungläubigen, den Westen, nach Belieben anlügen können, um ihre Ansichten durchzusetzen. Genau das erleben wir gerade bei dieser Charmeoffensive, dieser PR-Offensive, die die Taliban, Haqqani und Al-Qaida gemeinsam durchführen. Sie versuchen so zu tun, als ob dieser Staat wie jeder andere Nationalstaat wäre und wir ihm vertrauen könnten. Andere Länder sollten ihre Botschaften einrichten, und alles wird gut sein.

Wir alle wissen, dass diese Lügen von den Dschihadisten aus islamischer Sicht gerechtfertigt sind. Sie benötigen Geld. Sie haben mit einer schwachen Biden-Regierung ein Geschäft gemacht, von dem sie glauben, dass er ihnen alles gibt, was sie wollen.

Quellen: FoxNews und die Links

United Kingdom: „Take back control.“

„Take back Control“, war Boris Johnsons Slogan, womit er das Brexit-Referendum vor 5 Jahren gewann. Die Engländer wollte nicht mehr länger zusehen, wie ihr Land mit illegalen Flüchtlingen überrannt wird, und beschlossen den Austritt aus der Europäischen Union. Eine Mehrheit derer, die sich für den EU-Austritt entschieden, tat dies vor allem wegen des Versprechens, Kontrolle über die eigenen Grenzen zu bekommen. Nicht Brüssel sollte bestimmen, wer ins Vereinigte Königreich darf, sondern allein London.

Laut Brexit-Führer Nigel Farage, hat sich die illegale Migration zu einer „Nationalen Demütigung“ entwickelt.

In diesem Jahr sind 15.000 illegale Migranten in UK angekommen. Mit den jüngsten Überfahrten steigt die Gesamtzahl der bestätigten illegalen Migranten auf etwa 15.100, verglichen mit 8.400 für das gesamte Jahr 2020 und 1.890 im Jahr 2019.

Es wird vermutet, dass die Gesamtzahl noch höher ausfällt, weil man die mutmaßlichen minderjährigen Migranten, bei der Zählung nicht mitberücksichtigt, obwohl es bei vielen offensichtlich ist, dass es Erwachsene ohne Papiere sind, die behaupten knapp unter 18 zu sein – oder diejenigen, die sich der britischen Grenzpolizei entzogen haben und unerkannt ins Land gekommen sind.

Der britische Befehlshaber Dan O’Mahoney, sagte:  “Dieser inakzeptable Anstieg der gefährlichen Überfahrten wird von kriminellen Banden und einem Anstieg der illegalen Migration in ganz Europa verursacht.“

„Der Ärmelkanal ist eine der gefährlichsten und verkehrsreichsten Schifffahrtsstraßen der Welt“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Viele Migranten kommen aus einigen der ärmsten und chaotischsten Teile der Welt, und viele bitten um Asyl, sobald sie von den britischen Behörden aufgegriffen werden“ – obwohl sie natürlich größtenteils aus Frankreich kommen, das vollkommen sicher ist.

Nigel Farage erklärte am Freitag gegenüber dem „Telegraph“, dass es in den Gemeinden des wichtigsten Ankunftsortes von Migranten in Kent „erhebliche Wut“ und „Angst“ gebe.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie im Ruhestand in einem Bungalow an der Küste von Kent leben und gegenüber Ihrem Fenster 80 junge Männer am Strand landen und verschwinden?“, sagte Farage.

Er sagte weiter, man sei „erstaunt über die vielen verschiedenen Nationalitäten, die hierherkommen“, wobei er feststellte, dass es sich anscheinend hauptsächlich um afrikanische Migranten handelt.

„Es ist außer Kontrolle, die Border Force hat die Kontrolle darüber völlig verloren, und sie wissen das und geben es zu. Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass es dieses Jahr mindestens 20.000 sein werden. Wenn das Wetter gut bleibt, werden es 30.000 sein, nächstes Jahr 50.000. Das ist außer Kontrolle geraten.“

„Ich denke, vor allem für das Brexit-Britannien ist das eine Demütigung von einem Ausmaß, das ich nie erwartet hätte“, beklagte Farage. 

Quelle: Breitbart

 

Amerikas Muslime rufen zum weltweiten Boykott der Hilton-Hotels auf

Muslimische Bürgerrechtsorganisationen rufen zum Boykott der weltweit bekannten Hilton-Hotelkette auf. Im Schlepptau des Boykotts finden wir, wie sollte es auch anders sein, Mitglieder der BLM-Bewegung und linke Unterstützer, die sich dem Aufruf angeschlossen haben.

Anlass ist eine abgerissene Moschee in Xinjiang, die chinesische Hochburg der muslimischen Uiguren, die möglicherweise baufällig war, und nicht nur deshalb eine Bedrohung dargestellt haben könnte, und an deren Stelle die Hilton-Group nun den Neubau eines Hotels plant. Das bedeutet natürlich auch Arbeitsplätze für die Uiguren.

Auf einer Pressekonferenz vor dem Hilton-Hauptsitz in Virginia erklärte der Führer der American-Islamic Relations (CAIR), Nihad Awad, National Executive Director, der geplante Bau des Hotels trage zur Zerstörung der Kultur und des Glaubens der uigurischen Muslime bei.

An dieser Stelle muss man Nihad Awad aus muslimischer Sicht recht geben. Das Christentum und der jüdische Glauben, sind mit dem Islam nicht kompatibel. Aus christlicher Sicht, zumindest aus meiner Sicht, sind Moscheen, zum Beispiel in Deutschland (mehr als 2700), u.a. Zeichen der Eroberung und Islamisierung unseres Landes. Es sind aber auch Zeichen der Baugenehmigungsbehörden an die muslimische Gesellschaft, „wir sind mit der Islamisierung einverstanden, You are Welcom“.

Nach N. Awad zerstören amerikanische Hotels die islamische Kultur und ihren Glauben. Das wirft einige Fragen auf, die man sich stellen sollte, wenn man die Ziele und Bedingungen des „Global Compact for Migration“ kennt. Dort wird gesagt, dass Integration eine beidseitige Annäherung an die verschiedenen Kulturen bedeutet. Das hat Herr Awad und seine CAIR-Bürgerrechtsorganisation wohl überlesen.

Herr Awad lebt doch in den USA, umgeben von der „zerstörerischen“ Kraft der amerikanischen Kultur. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in seiner Nähe keine amerikanischen Hotels gibt. Zerstören die auch seine Kultur und seinen Glauben? Das wäre doch die logische Konsequenz seiner Aussagen.

Man muss sagen, nach der Webseite der CIAR- Bürgerrechtsbewegung zu urteilen, sieht man dort nette und zufriedene Mitarbeiter, die in den USA angekommen sind, und ein integriertes Leben führen. Die Außendarstellung zeigt eine gelungene Integration. . Der Boykott- Aufruf passt da nicht so recht ins Bild von einer gelungenen Integration.

Nihad Awad:

 „Wir haben den Hilton-Hotels mehr als vier Monate Zeit gegeben, um den Bau zu überdenken… aber sie haben beschlossen, den Profit über die Werte zu stellen“, sagte Nihad Awad. „Sie haben beschlossen, ihren eigenen Gewinn über die Menschenrechte zu stellen. Sie [Hotelgäste] und ich können dem Hilton-Hotel einen Strich durch die Rechnung machen, weil das die einzige Sprache ist, die sie sprechen. Sie und ich haben die Wahl, wohin wir auf unseren Reisen oder für Geschäftstreffen oder für Veranstaltungen, Hochzeiten oder Bankette gehen… Wir appellieren an die Menschen, die auf Hadsch gehen, die Madinah, Mekka besuchen, nicht im Hilton Hotel zu übernachten“, fügte er hinzu.

Nach Angaben des Australian Strategic Policy Institute wurden zwischen 2017 und 2020, ungefähr 16.000 Moscheen in 900 Orten in Xinjiang teilweise oder vollständig zerstört.

Ein Hilton-Sprecher erklärte gegenüber Middle East Eye: „Unser Geschäftsmodell schafft Möglichkeiten für einzelne Franchise-Nehmer in 116 Ländern und Gebieten rund um den Globus. Dieses Franchisemodell begrenzt jedoch auch die Beteiligung von Hilton an der Entwicklung und dem Management von Hotels.

Die Hilton-Group und ihr CEO Christopher J. Nassetta, President & Chief Executive Officer, äußert sich nicht öffentlich zu den Details seiner Geschäftsvereinbarungen. Wir können jedoch bestätigen, dass eine unabhängige chinesische Eigentümergruppe im Jahr 2019, ein leerstehendes Grundstück in einer öffentlichen Auktion erworben hat, und Pläne für eine kommerzielle Entwicklung, einschließlich eines Hotels, hat. Hilton war nicht an der Auswahl des Grundstücks beteiligt.“

Deutsche und europäische Menschenrechtsgruppierungen verurteilen die chinesische Regierung seit Jahren, die Uiguren zu unterdrücken. Was in den Ausbildungsstätten, die meisten sagen „Umerziehungslager“, tatsächlich passiert, wissen wir glaube ich alle nicht so genau. Nach Aussagen der Kommunistischen Partei, können dort Berufe erlernt werden, und für das in der Nachbarschaft angesiedelte deutsche Automobilwerk, Autoteile angefertigt werden.

Was wir aus den „Lagern“ wissen, kommt ausschließlich von Muslimen, vor allem von Muslimen, die noch nie in einem dieser „Lager“ waren, geschweige denn in China.

Die New York Times bezeichnete die Bedingungen in Xinjiang als „virtuellen Käfig“ und „Brutkasten für immer stärker eingreifende Polizeisysteme, die sich im ganzen Land und darüber hinaus ausbreiten könnten“.

In dem von China streng überwachten Gebiet wurden Minarette von Moscheen entfernt und einige sogar ganz abgerissen. Die Zerstörungen wurden durch Berichte vor Ort und durch den Vergleich von Satellitenfotos aus den vergangenen Jahren bis heute verifiziert.

Xinjiang grenzt an Kirgisistan, Kasachstan und die Mongolei und befindet sich seit 1949 unter chinesischer Kontrolle. China hat die Vorwürfe des Völkermordes und anderer Menschenrechtsverletzungen zurückgewiesen.

Quellen:

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Middle East Eye

und die Links

Bidens Afghan-Resettlement-Programm – GOP warnt vor Kontrollverlust

Der Rückzug der amerikanischen Soldaten aus Afghanistan ist abgeschlossen. Aus Sicht der Demokraten bedeutet das aber nicht, die gefährdeten Afghanen in ihrem Heimatland zurückzulassen. Präsident Joe Biden plant die Wiederansiedlung von Zehntausenden von Afghanen, und hat den Kongress gebeten, 6,4 Milliarden Dollar an Soforthilfemitteln zur Unterstützung dieser Bemühungen bereitzustellen.

Auch wenn die Entscheidung, sich aus dem Land zurückzuziehen, letztlich richtig war, ist die daraus resultierende humanitäre Krise in Afghanistan, das Ergebnis der gescheiterten amerikanischen Bemühungen um den Aufbau einer Nation (Nation Building).

Möglich jedoch ist, dass die erforderlichen Gelder für das Resettlement-Programm im Kongress nicht genehmigt werden. Die Republikaner werden den Absichten Joe Bidens nicht im vollen Umfang zustimmen, da auch unter anderem LGBTQ-Gruppen und der BLM-Bewegung nahestehende linke Gruppierungen finanziell unterstützt werden sollen. Im Vorfeld der Zwischenwahlen werden einige Demokraten gegen die Pläne Bidens votieren. Die Gefahr ist zu groß, die hauchdünne Mehrheit der Demokraten im Kongress zu verlieren. Die Meinung in der Bevölkerung ist wie immer gespalten, sodass der Wahlausgang der Zwischenwahlen nicht so richtig vorherzusagen ist.

Es liegt an Biden und seinen demokratischen Mitstreitern, das Risiko einzugehen, das mit einer Ausweitung der Flüchtlingsbemühungen verbunden ist.

Die Republikaner sehen ebenfalls eine gewisse moralische Verantwortung der USA gegenüber Afghanen, die das amerikanische Militär unterstützt haben. Es sei ihre Pflicht, sie in Sicherheit zu bringen und ihnen beim Aufbau eines neuen Lebens in den USA zu helfen. Bis auf 16 stimmten alle Republikaner im Repräsentantenhaus für eine Gesetzesvorlage, mit der die Zahl der sogenannten Special Immigrant Visas (SIVs) für Afghanen, die im Juli für die USA gearbeitet haben, erhöht werden soll.

Die Republikaner fordern jedoch von Biden ein, dass die ankommenden Afghanen  ordnungsgemäß auf potenzielle terroristische Bedrohungen überprüft werden, was derzeit nicht der Fall ist, wie in Deutschland auch.

Donald Trump gab am 24. August eine Erklärung ab:

    Sie können sicher sein, dass die Taliban, die jetzt die vollständige Kontrolle haben, die besten und klügsten Köpfe nicht an Bord dieser Evakuierungsflüge gelassen haben. Stattdessen können wir uns nur vorstellen, wie viele Tausende von Terroristen aus Afghanistan in die Nachbarschaft der ganzen Welt geflogen wurden… Was für ein schreckliches Versagen. KEINE KONTROLLE. Wie viele Terroristen wird Joe Biden nach Amerika bringen? Wir wissen es nicht!

Der Minderheitenführer Kevin McCarthy (GOP) erklärte, dass die Umsiedlung von Afghanen in die USA bedeuten würde, dass „Terroristen über die Grenze kommen“. Der republikanische Senator Ted Cruz und der Kandidat für den Senat von Ohio, J.D. Vance, haben ebenfalls Zweifel an den Überprüfungsverfahren der Regierung Biden geäußert.

„Ja, lasst uns den Afghanen helfen, die uns geholfen haben, aber lasst uns sicherstellen, dass wir sie richtig überprüfen, damit wir nicht einen Haufen Leute bekommen, die glauben, dass sie sich in einem Einkaufszentrum in die Luft sprengen sollten, weil jemand ihre Frau falsch angesehen hat“, sagte Vance in einem Video, das letzten Monat auf Twitter veröffentlicht wurde.

Bidens Pressesprecher, Jen Psaki, räumte bei einem Briefing im August ein, dass es möglicherweise Millionen von Afghanen gibt, die das Land verlassen wollen, unterschied aber zwischen ihnen und der viel kleineren Gruppe von etwa 95.000 Menschen, die die Regierung Biden vorrangig für eine Neuansiedlung in den USA vorgesehen hat, darunter 65.000, die bis Ende September eintreffen sollen.

Die Organisation Refugees International hat den Demokraten empfohlen, sich weiterhin für eine sichere Ausreise von Afghanen einzusetzen, die vor der Taliban-Herrschaft fliehen wollen. Im Inland sollte Biden die Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen im Oktober von 62.500 auf 200.000 anheben, um die Neuansiedlung von mehr afghanischen Flüchtlingen in den USA zu ermöglichen.

Quellen: VOX und die Links

Hillary Clinton ruft zum nationalen „Krieg gegen Trump-Anhänger“ auf.

NewsPunch berichtete am 14. September 2021, über ein Interview Hillary Clintons mit Journalisten von CBS.

Hillary Clinton hat am letzten Freitag, den 10. September 2021, in einem CBS-Interview, die demokratischen Gesetzgeber und das Biden-Regime dazu aufgerufen, einen regelrechten „Krieg gegen den Terror“, gegen Trump-Anhänger zu führen. Anscheinend führen nicht nur die Muslime Krieg, sondern auch Amerikas Demokraten. Wir in Deutschland kennen das auch schon seit geraumer Zeit.

In einem beunruhigenden Interview sagte Clinton, sie sei besorgt darüber, dass einheimische Trump-Terroristen Amerika mehr Schaden zufügen könnten als die Taliban.

    CLINTON: Ich denke, dass man immer wachsam sein muss, Gayle, und das gehört leider dazu, wenn man in der Welt lebt, wie wir sie heute kennen – aber eigentlich mache ich mir mehr Sorgen über interne Bedrohungen. Wir müssen uns immer der äußeren Bedrohungen bewusst sein und uns vor ihnen schützen. Aber was unser Land wirklich zerreißt und unsere Demokratie bedroht, ist das, was wir am 6. Januar gesehen haben.

Hillary, wer kennt sie und ihr „Dominion-System“ nicht?

    Und ich habe leider so viel von dieser Art der anhaltenden Spaltung und des Hasses und der ideologischen Einstellungen gegenüber unserer Demokratie und den anderen gesehen. Ja, wir müssen uns ständig über mögliche Schäden, Angriffe und Bedrohungen von außen im Klaren sein. Aber ich denke, dass jeder Amerikaner, unabhängig davon, wo er im politischen Spektrum steht, im Moment genauso besorgt sein sollte, wenn nicht sogar noch mehr, über das, was wir uns selbst antun.

    Wissen Sie, wir können alles ertragen, wir können alles überwinden. Wir können uns von allem erholen, wenn wir uns einig sind. Aber wenn wir uns weiterhin gegenseitig hassen, uns gegenseitig zum Sündenbock machen, versuchen, uns gegenseitig zu untergraben, versuchen, unsere Institutionen, unser Wahlsystem anzugreifen, äh ja, dann setzen wir uns selbst einem großen Risiko aus, und das ist es, was mich in diesen Tagen nachts wach hält.

Raffiniert, die Gute, sie weiß wie man Kriegserklärungen formuliert, und Meinungen manipuliert. Das hat sie bei den letzten Wahlen mit „Erfolg“ unter Beweis gestellt.

George W. Bush hat wenige Tage vorher bei einer Erinnerungsfeier in Shanksville in ähnlicher Weise dazu aufgerufen, dass sich der Krieg gegen den Terror nach innen wenden solle, berichtet Information Liberation.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Clinton-Stamm“

Quelle: NewsPunch

und Information Liberation.

Trump-Anhänger Aaron Danielson erschossen

Familiemitglieder, Verwandte und Freunde des Trump-Anhängers Aaron „Jay“ Danielson, der bei einer BLM-Kundgebung getötet wurde, erheben eine 26 Millionen Dollar Klage gegen die Polizeibeamten von Portland.

Aaron Danielson, Trump-Anhänger, ermordet, Aug.2020

Die Beamten in Portland sollen wegen ihrer „untätigen“ Haltung mitverantwortlich für die tödlichen Schüsse aus der BLM-Bewegung auf Danielson sein, die nach einer Pro-Trump-Kundgebung in der Stadt, dafür gesorgt haben sollen, dass es zu Krawallen kam, und die Stadt in Aufruhr versetzten.

Bürgermeister Ted Wheeler, der örtliche Staatsanwalt und die Stadt schufen eine „Kultur der Selbstjustiz“, die zum Mord an Aaron „Jay“ Danielson, 39, im August 2020 führte, heißt es in der am Freitag eingereichten 13-Millionen-Dollar-Klage, wie der Oregonian berichtet.

Der Widerspruch zwischen 13 und 26 Millionen Dollar, lässt sich in dem Artikel nicht klären. Ist aber auch nicht so wichtig, es geht darum, dass Trump-Anhänger erschossen werden, von Schwarzen und Weißen.

Danielson wurde nur 10 Minuten nach einem einzigen Schuss in die Brust für tot erklärt. Möglicherweise hat man ihn absichtlich sterben lassen. Seit Biden und die Demokraten das Sagen haben, haben die Krawalle und Gewaltverbrechen stark zugenommen. Berichten zufolge hatte Danielson zuvor an einer Pro-Trump-Kundgebung in Clackamas County in der Nähe von Portland teilgenommen, und trug einen Hut von Patriot Prayer, einer konservativen Gruppe aus Vancouver.

Der mutmaßliche Mörder von Danielson, Michael Forest Reinoehl, arbeitete zu dieser Zeit als freiwilliger Sicherheits-„Offizier“ für die BLM-Antifa.

„Wir suchen Gerechtigkeit für den vermeidbaren Tod eines jungen Mannes, der in einer Stadt mit einem gefährlichen und tödlichen „hands-off“-Ansatz für die öffentliche Sicherheit erschossen wurde. Immer wieder haben die Stadtverwaltung und die Strafverfolgungsbehörden es versäumt, eine wirksame Antwort auf zusammenstoßende Gruppen von Demonstranten zu finden“, sagte Christopher L. Cauble, der Anwalt der Kläger von Danielson.  

Reinoehl, ein weißer Biden-Anhänger und Trump-Gegner, wurde Tage später auch erschossen, nachdem er sich mit einem multinationalen Sondereinsatzkommando in einer ausweglosen Situation befand, als dieses versuchte, ihn wegen Mordes zweiten Grades und unerlaubten Gebrauchs einer Schusswaffe im Zusammenhang mit Danielsons tödlichen Schüssen zu verhaften.

Bidens Administration bekommt offensichtlich den USA und ihren Trump-Anhängern nicht gut. Sieht aus der Ferne, hier aus meinem Fenster, aus, wie der Beginn von Bürgerkriegen in den USA, und Europa. Ich hab’ jetzt schon Angst, wenn ich mir die zwei Seiten in Deutschland anschaue, sehe ich schwarz. Aber schwarz-sehen dürfen und können wir ja auch nicht mehr?

Quellenangaben siehe Links

Die Zukunft von „Stop the Steal“: Die Entwicklung der rechten und linken Mobilisierung in den USA nach den Wahlen.

ACLED:  Daten zu politischer Gewalt und Demonstrationen in den USA

►Die neuen Daten über Todesopfer und Gewalt bei amerikanischen Protesten stammen aus einer Datenbank, die vom Armed Conflict Location and Event Data Project (ACLED), in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe in Princeton erstellt wurde. Die Ergebnisse der Daten zu bewaffneten Konflikten und Ereignissen geben Anlass zur Sorge über anhaltende Gewalt vor, während und nach den US-Wahlen 2020.

►ACLED stellt der Öffentlichkeit Echtzeitdaten und -analysen zu politischer Gewalt und Demonstrationen im ganzen Land zur Verfügung und schafft so eine Evidenzbasis, anhand derer Risiken, Brennpunkte und verfügbare Ressourcen zur Stärkung lokaler Gemeinschaften in Krisenzeiten ermittelt werden können. Alle Daten zu politischer Gewalt, Demonstrationen und strategischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten stehen unten zum Download bereit.

Einleitung

Mehr als 150 Millionen Amerikaner haben bei den Präsidentschaftswahlen 2020 ihre Stimme abgegeben und damit einen neuen Rekord aufgestellt, obwohl sich die COVID-19-Krise verschärfte (CNBC, 4. November 2020). Trotz des erhöhten Risikos politischer Gewalt im Vorfeld der Wahl (NPR, 22. Oktober 2020), organisierten sich Regierungsbeamte, zivilgesellschaftliche Organisationen und lokale Gemeinschaften, um der Bedrohung zu begegnen.

Die Ergebnisse wurden sofort angefochten. Die Spannungen nahmen zu, als sich abzeichnete, dass sich ein entscheidendes Ergebnis aufgrund der logistischen Herausforderungen, die die Pandemie mit sich brachte, über den Wahltag hinaus verzögern würde. Präsident Donald Trump erklärte ohne Beweise!, dass die Wahl „gestohlen“ wurde, was zu einer Welle von Protesten vor den Auszählungszentren und zu Drohungen gegen Wahlhelfer führte (PBS, 17. November 2020).

Laut einer Ende November durchgeführten Umfrage des Economist und YouGov glauben fast 90 % der Trump-Wähler, dass das Wahlergebnis unrechtmäßig ist (Economist, 21. November 2020), ein Ergebnis, das von einer Reihe von gleichzeitigen Umfragen bestätigt wird (Newsweek, 10. November 2020; Politico, 9. November 2020). Und nur 27 von 249 Republikanern im Kongress – oder 10 % – haben Bidens Sieg bis Anfang Dezember anerkannt (Washington Post, 5. Dezember 2020). Im ganzen Land wurden Hunderte von „Stop the Steal“-Protesten organisiert, bei denen Milizen und bewaffnete Akteure eine größere Rolle spielten. Mitglieder rechtsgerichteter bewaffneter Gruppen wie der Oath Keepers haben angekündigt, dass sie eine Präsidentschaft Bidens nicht anerkennen und sich der Politik der Regierung widersetzen werden (Independent, 15. November 2020).

Obwohl die Trump-Administration dem Biden-Team erlaubt hat, mit dem Übergangsprozess zu beginnen, hielt der Präsident weiterhin Kundgebungen gegen die manipulierte Wahl ab, und hat republikanische Gesetzgeber in Bundesstaaten wie Georgia dazu aufgerufen, Trump-freundliche Wahlmänner für das Electoral College zu ernennen (ABC News, 7. Dezember 2020).

Unter diesen unklaren Umständen, in denen Trump-Anhänger der Meinung sind, dass ihnen die Wahl gestohlen wurde, wird die Mobilisierung der Rechten und BLM-Anhängern wahrscheinlich ansteigen.

Wenn sich rechtsgerichtete Demonstrationen weitgehend auf Milizen beschränken, vor allem auf nationale Bewegungen, dann steigt das Risiko groß angelegter Gewalt, d. h. von Ereignissen mit mehreren aktiven Scharfschützen. Dieses Szenario ist an Orten wahrscheinlicher, an denen die Mobilisierung mit lokalen Milizgruppen verbunden ist, die in der Vergangenheit bereits sehr aktiv waren.

Wenn es bei Demonstrationen in erster Linie um die Massenmobilisierung dezentraler, bewaffneter Einzelpersonen geht, steigt das Risiko kleinerer, individueller Gewalttaten. Dieses Szenario ist wahrscheinlicher an Orten, an denen linke Proteste stattfinden oder an denen neue Waffenvorschriften von lokalen oder staatlichen Regierungen in Erwägung gezogen werden.

Wenn Demonstrationen häufig von gewalttätigen Einzeltätern angegriffen werden, was sich in einer Zunahme von gleichzeitigen oder nach dem Protest stattfindenden Rammattacken auf Autos, aggressiven Einzeltätern oder „führerlosem Widerstand“ äußert, dann steigt das Risiko weit verbreiteter individualisierter Gewalt. Dies ist ein wahrscheinlicheres Szenario an Orten, an denen es zu anhaltenden politischen Unruhen oder lokalen Spannungen kommt – etwa in Gebieten, in denen gut organisierte Black-Lives-Matter- oder linke Aktivisten über den Sommer hinaus bis in den Herbst hinein aktiv sind.

Wenn die Demonstrationen überwiegend von einer unbewaffneten Massenmobilisierung weitgehend ungebundener und heterogener rechter Demonstranten getragen werden, wird das Risiko tödlicher Gewalt abnehmen, während das Risiko von Straßenkämpfen, insbesondere Schlägereien mit Gegendemonstranten, zunehmen wird. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieses Szenario über längere Zeiträume hinweg manifestiert, aber es ist wahrscheinlicher, dass es sich in Gebieten durchsetzt, in denen lokale und nationale Akteure ein hohes Maß an Wahlbetrug wahrnehmen.

Dominante Protestbewegungen

Im Sommer vor den Parlamentswahlen nahmen die Demonstrationen zu, insbesondere unmittelbar nach der Tötung von George Floyd durch die Polizei in Minneapolis. Floyds Tod Ende Mai löste eine neue Phase der Proteste im Zusammenhang mit Black Lives Matter (BLM) aus, einer Bewegung, die sich gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus in Amerika wendet, was zu Tausenden von Demonstrationen im ganzen Land führte. Obwohl ACLED-Daten darauf hinweisen, dass 94 % dieser Demonstrationen bis Ende November keine gewalttätigen oder zerstörerischen Aktivitäten beinhalteten, ergab eine zeitgleiche Civiqs-Umfrage zur Unterstützung der BLM, dass 38 % aller Befragten – und 47 % der weißen Befragten – die Bewegung ablehnten, auch wenn die Unterstützung in den schwarzen und hispanischen Gemeinschaften hoch blieb (Civiqs, 29. November 2020). Eine ähnliche Umfrage von Mitte September ergab, dass nur 16 % der weißen Republikaner die Bewegung unterstützen (Pew Research Center, 16. September 2020).

Vor diesem Hintergrund wurden Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung, im Vergleich zu anderen Arten von Protesten, unverhältnismäßig oft von den Behörden angegriffen. Wenn die Behörden gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung vorgegangen sind, haben sie auch unverhältnismäßig viel Gewalt angewendet, um die Demonstranten zu vertreiben (weitere Informationen finden Sie im ACLED-Bericht über Demonstrationen und politische Gewalttrends im Sommer 2020). Tausende wurden verhaftet, was Aktivisten als „absichtliche Razzia“ (Al Jazeera, 16. November 2020) verurteilten. Berichten zufolge wurden die Festgenommenen mit überhöhten Anklagen konfrontiert, die lange Haftstrafen androhten, eine „Unterdrückungstaktik“, die eingesetzt wurde, um die Mobilisierung zu unterbinden (The Guardian, 16. August 2020).

Unter dem Druck der heftigen staatlichen Reaktion ist die Zahl der mit der BLM-Bewegung verbundenen Demonstrationsveranstaltungen in den Wochen und Monaten nach Floyds Tod zurückgegangen. Eine solche Reaktion – insbesondere die Anwendung von Gewalt gegen Demonstranten, harte Konsequenzen für Festgenommene und Einschüchterung durch bewaffnete außergesetzliche Akteure wie Milizen – kann die Anreize für Teilnehmer an Massenbewegungen wie der BLM verändern.

Aufgrund von Faktoren wie Protestmüdigkeit sind soziale Bewegungen selten in der Lage, ein hohes Maß an Massenmobilisierung über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Nichtsdestotrotz finden weiterhin Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung statt, die in den letzten Wochen einen sehr lokalen Schwerpunkt hatten – wie zum Beispiel mehrtägige Proteste in Omaha und Nebraska, als Reaktion auf den Tod von Kenneth Jones; Demonstrationen in Albuquerque und New Mexico, mit der Forderung nach einer gründlichen Untersuchung des Falles von Rodney Applewhite; und Proteste in Oklahoma City, mit der Forderung nach Gerechtigkeit im Fall von Stavian Rodriguez. Stavian Rodriguez war ein 15-jähriger Latino-Jugendlicher, der nach einem missglückten bewaffneten Raubüberfall von der Polizei getötet wurde.

Das Protest-Spektrum: Arten von rechten und linken Demonstrationen

Für die Zwecke dieser Analyse umfasst der Begriff „rechte Demonstrationen“ eine Reihe unterschiedlicher, aber miteinander verbundener Bewegungen, darunter: Pro-Trump- oder Anti-Biden-Kundgebungen, sowie Veranstaltungen, die die Republikanische Partei einbeziehen oder ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen; Pro-Polizei-Demonstrationen, wie z. B. solche, an denen Anhänger der „Back the Blue“- oder „Blue Lives Matter“-Bewegung beteiligt sind, die oft als Gegenproteste gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung organisiert werden; Demonstrationen mit Anhängern der QAnon-Bewegung, oder Demonstranten, die mit der „Save Our Children“-Bewegung in Verbindung stehen; Proteste, an denen Mitglieder rechter Milizen oder Straßenbewegungen entweder aktiv teilnehmen oder sich bereithalten, um während einer Veranstaltung „den Frieden zu wahren“; und „Stop the Steal“-Demonstrationen, die insbesondere in der Zeit nach den Wahlen entstanden sind.

Im Gegensatz dazu umfassen Demonstrationen, die dem linken Flügel zugeordnet werden, Proteste, die sich gegen Trump oder für Biden richten, sowie solche, an denen die Demokratische Partei beteiligt ist oder die sie unterstützt; solche, die mit der BLM-Bewegung verbunden sind, solche, die mit der Antifa verbunden sind; solche, an denen linksgerichtete Gruppen wie Abolish ICE, die NAACP oder die Democratic Socialists of America beteiligt sind; und „Count Every Vote“-Demonstrationen, die speziell während der Wahlperiode entstanden sind.

Im Gegensatz zu rechtsgerichteten Demonstrationen, bei denen die Behörden in weniger als 4 % der Fälle versuchen, sie aufzulösen, kommt es bei linksgerichteten Demonstrationen in über 9 % der Fälle zu einem staatlichen Eingreifen. Wenn die Behörden gegen rechtsgerichtete Demonstrationen vorgehen, wenden sie in fast einem Drittel oder 34 % der Fälle Gewalt an. Bei Demonstrationen, die mit dem linken Flügel in Verbindung gebracht werden, wenden die Behörden dagegen in mehr als der Hälfte oder 51 % der Fälle Gewalt an. [unter Biden ist es jetzt umgekehrt].

In der Zwischenzeit folgten rechte Demonstrationen einem anderen Muster, sowohl in Bezug auf das Ausmaß der Aktivitäten, als auch auf die staatliche Reaktion. Die Mobilisierung der Rechten nahm im Vorfeld der Wahl zu und übertraf die Zahl der Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM. Bewaffnete und gewalttätige Kontingente wie die Proud Boys, die zuvor auf Präsident Trumps Befehl „stand back, stand by“ (Associated Press, 30. September 2020) reagierten, haben erklärt, dass der Befehl zur Bereitschaft in der Zeit nach den Wahlen „aufgehoben“ wurde (Forbes, 7. November 2020). Bei mehreren Demonstrationen, an denen Proud Boys im ganzen Land beteiligt waren, kam es seit der Wahl zu Straßenschlachten, unter anderem in North Carolina, New York, Kalifornien und Washington, DC (Daily Kos, 3. Dezember 2020).

Manhattan Institut

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Google Finds a New Way to Censor

In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass der „Google-Übersetzer“ bei bestimmten Themen (Islam,..) und Bezeichnungen (Gotteskrieger, Islamisierung,..) nicht richtig funktioniert.

Da im deutschen Netz kaum noch was zu finden ist, was zur Fakten- und Wahrheitsfindung relevant ist, bin ich auf ausländische Medien ausgewichen. In den amerikanischen Medien, findet man doch noch Fakten, die bei uns nicht mehr zu finden sind, und uns so bei unserer Suche nach der Wahrheit weiterhelfen können. Arabische Medien sind in dieser Hinsicht auch sehr hilfreich. Es beansprucht zwar sehr viel Zeit und Aufwand, relevante Informationen erstmal zu finden, dann zu übersetzen, und dann auch noch in eine lesbare Version umzuformulieren. Aber die Mühe lohnt sich, finde ich.

Anfänglich habe ich den Google Übersetzer in Anspruch genommen und festgestellt, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Erst dachte ich, das liegt an meinem uralten Rechner und an meiner uralten Software, aber als ich kürzlich den nachstehenden Artikel von Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, fand, wurde mir einiges klar, und Ihnen hoffentlich auch.  

Lost in Translation

Entwurf von Linda Levante

Von Raymond Ibrahim

Corey Olsen von KTRH News interviewte mich zu meinem jüngsten Artikel über Google Translate. Ein kurzer Ausschnitt ist hier verfügbar, und darunter finden Sie Olsens Bericht über unser ausführlicheres Gespräch mit dem Titel „Lost in Translation: Google findet einen neuen Weg zur Zensur“.  (The New American hat sich auch unabhängig davon mit diesem Thema befasst, hier).

    In den letzten Jahren gab es zahlreiche Beispiele dafür, dass Google Inhalte, mit denen es nicht einverstanden ist, einschränkt oder blockiert – von der Einschränkung der Websuche über die Sperrung von YouTube-Videos bis hin zur Warnung der Nutzer vor bestimmten Websites. Jetzt hat der Tech-Riese offenbar einen weiteren Weg gefunden, Informationen zu kontrollieren – über seinen Dienst Google Translate.

    Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, entdeckte kürzlich, wie Google Translate in die Irre führt, als er einen arabischen Artikel über Palästinenser zitierte, die gewalttätige Dschihad-Kämpfe der Vergangenheit lobten. „Ich habe Google Translate für diesen arabischen Artikel verwendet, und der Abschnitt über diese Schlachten wird nicht mehr erwähnt“, sagt er gegenüber KTRH. „Ich dachte, ich würde etwas übersehen, also ging ich zurück zum arabischen Originalartikel, und sie waren immer noch da.“

Und das ist nicht das einzige Mal, dass Google Translate etwas ausgelassen hat, das Ibrahim über den radikalen Islam geschrieben hat. Das passierte auch bei einer Kolumne, die ins Französische übersetzt wurde. Ein Satz, den ich geschrieben hatte – etwas, von dem die Linke oder die „Woke-Narrative“ nicht wollen, dass man es über die Verfolgung von Muslimen hört – ist bei Google Translate verschwunden“, sagt er. „Es war nur ein beiläufiger Satz und er wurde gelöscht.“

„Das ist also eine weitere Möglichkeit, wie Google Dinge verheimlicht und Informationen manipuliert.“

Ibrahim, der häufig den radikalen Islam kritisiert, wurde auch in der Google-Suche und auf YouTube eingeschränkt. „Wenn man den Titel eines von mir geschriebenen Artikels googelt, wird er nicht einmal mehr angezeigt, selbst wenn man ihn in Klammern setzt, was ihn auf jeden Fall anzeigen sollte“, sagt er. „Es ist ein Weg, hässliche Fakten zu verbergen, die jeder kennt, aber sie vor Leuten zu verstecken, die Big Tech nutzen.“

Quelle: Raymond Ibrahim

Ich benutze zurzeit den deepl-Übersetzer. Der ist ehrlicher und auch besser. Ich hoffe auch, dass mehr und mehr Leute verstehen, dass die „Abwahl“ Donald Trumps eine riesen Manipulation war.

Melania und Donald Trump – Scheidung oder doch nicht?

Es rumort mal wieder in Washington DC, die Gerüchteküche über die Ehe der Trumps brodelt. Demokraten und Medien sind sich alle mal wieder auffällig einig, dass die Ehe der Trumps am Ende sein soll. Wer keine Argumente hat, der streut Gerüchte.

Selbst vor dem heiligen Sakrament der Ehe, haben die Linken keinen Respekt mehr. Wir kennen das auch aus Deutschland. Der ehemalige Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat die Gerüchte über die Ehe von Donald und Melania Trump als „abscheulich“ bezeichnet und behauptet, dass damit versucht werde, den Ex-Präsidenten erneut zu „verunglimpfen“. Man will ihn, und die Wahrheit, mit samt seiner Familie vernichten.

Sie fürchten sich vor 2024, dem Jahr, in dem Donald Trump wieder ins Weiße Haus einziehen wird. Die derzeitigen Zwischenwahlen, drohen für die Demokraten zum Fiasko zu werden. Was macht man also, man greift die Keimzelle der Gesellschaft an, die Ehe und Familienmitglieder.

Melania Trump

Ich finde es furchtbar, wozu Linke alles fähig sind. Man sehe sich nur unser Land an. Hier ist nichts mehr heilig. Mit der Federboa im A***, läuft man bei den Love-Parades durch die Straßen, und zerrt Andersdenkende vor linke Gerichte. Kübel weise wird Dreck auf uns ausgegossen, damit der Muslim in Europa frei drehen kann.

Ein entlassener ehemaliger Berater Trumps, behauptete letztes Jahr schockierend, dass die ehemalige FLOTUS*[Melania] „jede Minute zähle“, bis Donald das Weiße Haus verlasse – was die Trump-Administration als „erbärmliches“ Gerücht zurückwies.

Enge Freunde von Trumps Frau sagen jedoch das genaue Gegenteil, dass sie keine Pläne hat, sich von ihm scheiden zu lassen. Sean Spicer sagte der Zeitung The Sun: „Ich finde die Berichte absolut abscheulich und ekelhaft. Ich habe die beiden sechs Jahre lang zusammen gesehen. Ich habe keinen Einblick in ihre persönliche Beziehung und ihr Privatleben, aber zu sehen, wie Leute über den Zustand ihrer Ehe spekulieren, ist absolut bedauerlich und verachtenswert.“ Er wetterte, dass einige Leute „nicht anders können“, wenn sie versuchen, Trump „zu verunglimpfen“.

In den letzten Monaten hat Trump seine öffentlichen Auftritte im Vorfeld der Zwischenwahlen 2022 intensiviert. Spicer ist davon überzeugt, dass Trump erneut für die Präsidentschaft kandidieren wird. Er sagte: „Meiner Meinung nach hat sich Präsident Trump bereits entschieden. Ich glaube, er wird wieder kandidieren.“ Gott sei Dank.

Trump wird am 25. September in Perry (Georgia) und am 9. Oktober in Des Moines (Iowa) auf einer Kundgebung auftreten.

Trump wird heute, am Jahrestag der Angriffe auf die westliche, christliche Völkergemeinschaft, zusammen mit seinem Sohn Don Jr. beim Kampf von Evander Holyfield gegen Vitor Belfort auftreten.

Auf die Frage, gegen wen er in einem hypothetischen Kampf antreten wolle, sagte Trump: „Wenn Sie sagen würden, dass ich gegen jemanden boxen müsste, wäre mein einfachster Kampf wahrscheinlich Joe Biden. „Denn ich glaube, er würde sehr, sehr schnell zu Boden gehen. Sehr, sehr schnell.“

Zuvor hatte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida im vergangenen Jahr vor seinen Anhängern den Wunsch geäußert, gegen Biden zu kämpfen. Er sagte: „Von allen Menschen auf der Welt, gegen die ich kämpfen könnte, ist das wahrscheinlich derjenige, gegen den ich am liebsten kämpfen würde.“

Die Begriffe „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“? begegnen uns immer wieder im Netz, und viele kennen deren Bedeutung nicht. Hier eine Erklärung: Die Akronyme „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“ werden heutzutage vor allem in Zeitungsartikeln, Berichten oder anderweitigen Schriftstücken mit Bezug auf die gemeinten Personen genutzt. Ihre Vorteile liegen vor allem darin, dass sie aufgrund ihrer Kürze sehr effizient im Hinblick auf Sprache sind. Andererseits werden durch diese Akronyme klare Begriffe definiert, was ein Verstehen erleichtert. Der Twitter-Account des US-amerikanischen Präsidenten hat den Handle „@POTUS“. Der Twitter-Account der First Lady of the United States hat den Handle „@FLOTUS“. Der Twitter-Handle des „The Supreme Court of the United States“ ist „@SCOTUS“.

Das falsche Europa – Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Ich hoffe die Verfasser der Pariser Erklärung, die ich am Endes des Beitrags erwähne, sehen mir nach, dass ich ihre Erklärung zusammengefasst und auf das Wesentliche verkürzt habe, obwohl die Pariser Erklärung in voller Länge noch spannender ist, als meine Zusammenfassung.

Die Pariser Erklärung

Die Schirmherren dieses falschen Europas sind verzaubert vom Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt. Sie glauben, die Geschichte auf ihrer Seite zu haben, und dieser Glaube macht sie hochmütig und geringschätzig. Sie sind unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren.

Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. Gleichzeitig verwenden sie große Mühen darauf, keine Muslime zu beleidigen, von denen sie annehmen, dass sie begeistert ihren säkularen, multikulturellen Standpunkt teilen werden. Versunken in Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz, geblendet von eitlen, selbst beweihräuchernden Visionen einer utopischen Zukunft, unterdrücken sie reflexartig jede abweichende Meinung – natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz.

Mein Kampf von Linda Levante

Das falsche Europa ist utopisch und tyrannisch. Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden ausgehöhlt durch Illusionen und Selbsttäuschungen darüber, was Europas ist und was es sein sollte. Dieses falsche Europa sieht sich als Erfüllung unserer Zivilisation, wird aber in Wahrheit unsere Heimat enteignen.

Das falsche Europa rühmt sich eines nie dagewesenen Engagements für die „Gleichheit“. Es behauptet, die Nicht-Diskriminierung und die Inklusion aller Völker, Religionen und Identitäten zu fördern.

Über die Dauer einer Generation hat Europa das Großprojekt des Multikulturalismus verfolgt. Allein die Forderung oder wenigstens die Förderung einer Assimilation der nicht-europäischen Neuankömmlinge an unsere Sitten und Gebräuche, geschweige denn unsere Religion, wurde für ein großes Unrecht gehalten.

Der neue Selbstanspruch verlangt den Europäern die Selbstverleugnung von Heiligen ab: Wir sollen die Kolonisierung unserer Heimat und den Verfall unserer Kultur gutheißen in der bloßen Hoffnung auf den Nachruhm des Europas des 21. Jahrhunderts.

Multikulturalismus funktioniert nicht, niemals.

Die politischen Entscheider nehmen an, dass irgendwie, durch die Gesetze der Natur oder der Geschichte, „sie“ notwendigerweise so werden wie „wir“ – und es scheint ihnen undenkbar, dass das Gegenteil stimmen könnte.

Es gibt noch eine weitere, dunklere Arglist, die am Werk ist. Die politische Klasse hat  entschieden, dass ihr eigenes Interesse in der Globalisierung liege. Sie wollen daher supranationale Organisationen schaffen, die sie kontrollieren können, ohne das störende Einmischen der Nationalstaaten fürchten zu müssen. Uns wird immer und immer wieder gesagt: Es gibt keine Alternative. Das ist die sanfte, aber immer realere Tyrannei, der wir ausgesetzt sind.

Massenkultur und Konsumfixiertheit können letztlich nicht zum Erhalt unserer Gesellschaft beitragen. Von höheren Idealen entfernt, und durch die multikulturelle Ideologie entmutigt, patriotischen Stolz zu zeigen, haben unsere Gesellschaften nunmehr große Schwierigkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Viele europäische Intellektuelle an den Schulen und Universitäten zählen leider zu den Chefideologen des falschen Europas. In der Konsequenz sind unsere Universitäten heutzutage Agenten der stattfindenden Zerstörung unserer Kultur und Heimat.

Das wahre Europa

Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen. Wir haben unsere eigenen Sprachen, Traditionen und Grenzen. Die Nationalstaaten sind Europa. Eine nationale Gemeinschaft ist stolz darauf, sich selbst auf seine eigene Art und Weise zu regieren, rühmt sich seiner großen nationalen Errungenschaften in Kunst und Wissenschaft und steht mit anderen Nationen im Wettbewerb.

Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum. Es ist daher kein Zufall, dass der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa einhergeht mit den erneuten Versuchen, eine politische Einheit zu schaffen – ein Imperium durch die Europäische Union. Erst das Christentum hat die kulturelle Einheit Westeuropas ermöglicht. Das wahre Europa bekräftigt die gleiche Würde eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht, Rang oder Volkszugehörigkeit. Auch dies speist sich aus christlichen Wurzeln.

Die Zukunft Europas kann nur in der erneuerten Wertschätzung unserer besten Traditionen liegen, nicht in einem falschen Universalismus.

Das wahre Europa ist in Gefahr

Die Errungenschaften der Volkssouveränität, der Widerstand gegen imperiale Versuchungen, das christliche Erbe eines würdigen Lebens, all das entgleitet uns. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums der „universellen Menschenrechte“, durch die Protagonisten des falschen Europas, verlieren wir unsere Heimat. Das falsche Europa brüstet sich mit einem nie gekannten Einsatz für die menschliche „Freiheit“. Diese Freiheit aber ist sehr einseitig. Sie gibt sich selbst als Befreiung von allen Einschränkungen aus: sexuelle Freiheit, Freiheit zur Selbstverwirklichung, Freiheit, „man selbst“ zu sein.

Die Generation der Achtundsechziger sieht diese Freiheiten als Siege gegen ein einstmals allmächtiges und repressives kulturelles Regime. Sie stilisieren sich als die großen Befreier und behaupten, ihre Übertretungen seien anzuerkennen als vornehme moralische Errungenschaften, für welche ihnen die ganze Welt dankbar sein sollte. Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Der liberale Hedonismus führt oftmals zu Langeweile und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Der Bund der Ehe ist geschwächt. In der aufgewühlten See der sexuellen Freiheit werden die Wünsche junger Menschen, zu heiraten und Familien zu gründen, oftmals enttäuscht. Eine Freiheit, die unsere innigsten Herzenswünsche frustriert, wird zu einem Fluch. Unsere Gesellschaften scheinen sich aufzulösen in Individualismus, Isolation und Ziellosigkeit. Anstelle wahrer Freiheit sind wir zur leeren Konformität einer konsum- und mediengesteuerten Kultur verurteilt.

Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit auszusprechen: Die Generation der Achtundsechziger hat zerstört, aber nicht aufgebaut. Sie haben ein Vakuum geschaffen, das nunmehr mit sozialen Medien, Billigtourismus und Pornografie angefüllt wird.

Die Europäische Union versucht jetzt, die existierenden Regeln der Meinungsfreiheit zu verschärfen, einer ursprünglichen europäischen Freiheit und der unmittelbaren Verkörperung des freien Gewissens. Diese Regulierungen richten sich aber nicht etwa gegen Obszönitäten oder andere Anschläge auf den sittlichen Anstand im öffentlichen Leben. Stattdessen wollen Europas regierende Klassen die politische Redefreiheit einschränken. Politiker, die unangenehme Wahrheiten über sittliche Werte, den Islam oder Migration ansprechen, sollen vor den Richter gezerrt werden.

Unsere Zukunft ist das wahre Europa. Wir fordern alle Europäer auf, uns bei der Ablehnung der Fantasterei einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu unterstützen.

Die Verfasser

Philippe Bénéton (France)

Rémi Brague (France)

Chantal Delsol (France)

Roman Joch (Česko)

Lánczi András (Magyarország)

Ryszard Legutko (Polska)

Pierre Manent (France)

Janne Haaland Matlary (Norge)

Dalmacio Negro Pavón (España)

Roger Scruton (United Kingdom)

Robert Spaemann (Deutschland)

Bart Jan Spruyt (Nederland)

Matthias Storme (België)

Alice Weidel – Eine Frau zum Wählen –

Alice Weidel (43), eine ehemalige Investmentbankerin bei Goldman Sachs, trat 2013 der AfD bei und wurde im April zu deren Spitzenkandidatin gewählt.

Alice hat im Ausland gelebt und spricht Mandarin. Das AfD-Manifest befürwortet eine „traditionelle Familie“ mit „Vater, Mutter und Kindern“. Alice ist offen lesbisch und zieht mit ihrer Partnerin Sarah Bossard, einer in der Schweiz lebenden Filmproduzentin, zwei Kinder auf.

Auf eine Frage der FAZ zur Motivation Alice Weidels, die AfD mit ihrer Kraft zu unterstützen, sagte sie: „Ich möchte mir später nicht vorwerfen lassen, dass ich es nicht versucht habe. Ich tue es auch für meine Kinder.“

Weidel hat an der Universität Bayreuth Betriebswirtschaft studiert und mit summa cum laude promoviert, ihre Dissertation schrieb sie über das Rentensystem Chinas. Sie erhielt ein akademisches Stipendium und arbeitete bei der Bank of China.

Anfang des Jahres versuchten die Medien Alice in einem schlechten Licht darzustellen. Sie behaupteten, dass sie einen syrischen Asylbewerber illegal in ihrem Haus in der Schweiz beschäftigte.

In einer Stellungnahme erklärte Weidel, sie habe sich vor mehr als zwei Jahren mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie angefreundet. Sie betonte, dass die Familie christlich sei und vom Islamischen Staat verfolgt werde.

Nachdem sie ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen geholfen hatte, die das Leben in einem fremden Land mit sich bringt – Papierkram, Übersetzungen, Wohnungssuche -, wollte die syrische Familie etwas zurückgeben und half freiwillig im Haus mit.

Die Partei vertritt „fremdenfeindliche Positionen“, behaupten Politiker und Journalisten immer wieder, weil sie keine Argumente haben, sondern nur Behauptungen. Die AfD möchte illegale Migration verhindern, und Deutschlands Kultur bewahren und schützen. Sie ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die Deutschland davor bewahren will, sang- und klanglos im Islam und der Kriminalität unterzugehen.

Das Ziel der AfD ist eine vernünftige Einwanderungspolitik und der Austritt Deutschlands aus der Eurozone. Deutsche Steuerzahler sollen nicht mehr für die Rettungsaktionen anderer europäischer Länder, aufkommen müssen.

Alice Weidel hat versprochen, eine parlamentarische Untersuchung zu Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik einzuleiten.

Aber auch wenn Merkel und die Linke-Elite in Deutschland die AfD isolieren, diskriminieren und kriminalisieren wollen, werden sie die Partei nicht völlig ignorieren können.

Die AfD  hat in den vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die Debatte über Asylbewerber fortgeführt wird und nicht in der Dunkelheit verschwindet, so als gäbe es keine illegale Migration, geschweige denn desaströse Folgen, die unser Land nachhaltig und zu unserem Nachteil verändern.

Alice kann man wählen, die AfD nicht. Es wäre besser für die AfD gewesen, eine Ein-Themenpartei zu bleiben. Das eine Thema „Migration“, betrifft nämlich alle anderen politischen und gesellschaftlichen Bereiche.

Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

Die SPD sollte man auf keinen Fall wählen. Ich habe die SPD das letzte Mal im Jahre 1998 gewählt, und danach bin ich nie mehr wieder wählen gegangen. Warum das so ist, möchte ich gerne erklären. Am Ende des Beitrags nenne ich noch einige Namen der Parteimitglieder, die unser Land in schweres Fahrwasser gebracht haben. Bis heute übernimmt niemand aus der SPD die Verantwortung für die schlimmen und gefährlichen Zustände in unserem Land.

Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen), haben mithilfe der anderen Merkel-Parteien ein prächtiges und gut florierendes Umverteilungssystem in Deutschland geplant, umgesetzt und in Gang gesetzt. Man kann es auch als „Betrugssystem“ bezeichnen, dass es so noch nie in Westeuropa gegeben hat. Das System wurde unter dem Namen „Agenda 2010″ bekannt, und hat dazu geführt, dass D in Problemen ertrinkt.

Die Idee stammte von Otto Graf Lambsdorff. Er war ein deutscher Politiker (FDP) und amtierte von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft , sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Ideen wurden unter dem Namen Graf Lambsdorf (FDP) Papieren bekannt.  Der Verurteilte hatte die Blaupause entwickelt, die für den Niedergang unseres Landes und den „schon länger hier lebenden“ mitverantwortlich ist. Die Nachdenk-Seiten nennen die Papiere „ein Konzept des Scheiterns“.

1. Ohne Bedenken, und ohne Gewissensbisse zu haben, hat man aus 1,8 Millionen damaligen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Millionen Arbeitslosen in 1998, 13 Millionen echte Deutsche  Bittsteller gemacht, und in die Gegenwarts- und Altersarmut geschickt, und sie vom sozialen Leben isoliert. Dazu gehören 2,8 Millionen Kinder. Damit nicht genug, durch die neue Armut trennten sich viele Frauen von ihren Ehemännern, und unzählige Lebensentwürfe und Biografien wurden von der a-sozialen Politik der SPD zerstört.

Seit 2005, das Jahr in dem die Agenda 2010 Gesetz wurde, haben sich in etwa 100.000 Betroffene aus Armut und Perspektivlosigkeit das Leben genommen.

1. Es wurde nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Die vorhanden Sozialwohnungen, damals in etwa 4 Millionen, lies man verkommen und die Mieter gleich mit. Der größte Teil der Sozialwohnungen, annähernd 3 Millionen, hat man für wenig Geld an Hedgefonds verschenkt. Die neuen Eigentümer ließen die Wohnungen absichtlich weiter verkommen, um die Mieter mit Nachdruck zum Ausziehen zu bewegen. Das ehemalige Volkseigentum wurde modernisiert und anschließend an Investoren, meist aus dem Ausland verkauft. Heute ist man sich einig darüber, dass diese Politik zu Wohnungsnot und unbezahlbaren Wohnraum geführt hat. Enorm verschärft wird die Wohnungsnot noch durch Merkels Millionen neue Bürger. Nach EU-Vorstellungen, soll der neuerrichtete Wohnraum im Sozialwohnungsbau, zuerst den Neubürgern zur Verfügung gestellt werden.   


2. Das Gleiche gilt für die Infrastruktur. Schlaglöcher und Einsturz gefährdende Brücken führten zu Staus, Baustellen und Unfällen ohne Ende. Auch hier war das Ziel die Privatisierung der Straßeninfrastruktur. Einige Autobahnabschnitte, sowie Teile des Personen Nah- und Fernverkehrs, werden heute von privaten Unternehmen betrieben. In England, die ebenfalls die Privatisierung unter Margret Thatcher und Tony Blair vorangetrieben haben, hat man mittlerweile begonnen, die Infrastruktur zurückzukaufen, selbstverständlich zu völlig überzogenen Preisen. Das spielt aber keine große Rolle, den das Kernstück Agenda 2010 ist die Umverteilung des Kapitals von Unten nach Oben.

Zur Infrastruktur gehört auch die Versorgung der Bürger mit Strom-,Gas- und Wasser. SPD und Grüne planten auch hier, Volksvermögen zu Niedrigstpreisen zu verkaufen, und in die Hände von privaten Unternehmern zu legen. Gott sei Dank bildeten sich zumindest an einigen Orten in D Bürgerproteste, sodass die Privatisierungsabsichten der bürgerfeindlichen Parteien, dazu gehört nach meiner Auffassung auch die AfD, mancherorts verhindert werden konnten.

In den Bildungseinrichtungen, zu denen auch Schulen und Kindergärten gehören, bröckelte der Putz von den Wänden, Schimmelbildung, klappernde Fenster, ich will die ganze Bandbreite der Bauschäden nicht aufzählen, wir kennen sie alle. Das bedeutet, der SPD war es egal, unter welchen Bedingungen unsere Kinder erwachsen werden sollten. Kalt und hartherzig, finde ich, und überhaupt nicht perspektivisch gedacht.

3. Krankenhäuser und Kurkliniken wurden privatisiert. Sie waren mit Beginn der Agenda 2010 nicht mehr für die Gesundheit des Individuums und der Volksgesundheit zuständig, sondern nur noch für die Maximierung der Profite. Den Unternehmern und Politikern, war es egal, ob eine Knieoperation oder eine Hüftoperation notwendig war oder nicht. Es wurde alles operiert, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Patienten wurden regelrecht zerstückelt, Hauptsache die Kasse klingelt. Fachpersonal wurde entlassen. Das System ermöglichte und förderte den Abrechnungsbetrug. Krankenhäuser, Kurkliniken und die organisierte Ärzteschaft, verdienen mit Abrechnungsbetrug und unnötigen Operationen immer  noch mehr Geld, als sie es mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.



4. Das Bildungssystem wurde ebenfalls auf den Kopf gestellt. Die Freie Lehre wurde ersetzt durch eine linke, sozialistische Ideologie. Kinder, Schüler und Studenten, sollten alle die Bildungseinrichtungen als Kosmopoliten, Multikulturalisten und sexuell neu orientierte Diverse verlassen. Auch das ist den Planern der „schönen neuen Welt“ gelungen.

Finanziert wurden die Hochschulen nun durch private Unternehmen, und die Lehrpläne den Zielen der Unternehmen angepasst.

Gerhard Schröder erklärte in seiner Rede 2005 vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der Eliteförderung den Vorrang zu geben. Privatschulen wurden nun auch vom Staat subventioniert.

5. Nach Aussagen von Politikern und Journalisten, „war Deutschland (1998) der kranke Mann in Europa“ (jetzt ist es die kranke Frau). Die Wirtschaftskapitäne wollten mehr Geld „verdienen“, aber keine Löhne mehr bezahlen. So kam man gemeinsam auf die Idee, den Niedriglohnsektor zu schaffen, und wenn schon, dann den größten in Westeuropa. Muss sich ja auch lohnen. Der Steuerzahler kann doch die Löhne bezahlen. Warum eigentlich immer die Wirtschaft.

Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wurden entweder abgeschafft oder in Minijobs umgewandelt. Die neu erschaffenen Arbeitslosen schickte man nun zu den PSA Agenturen und in die Jobcenter. Die Betreiber der Agenturen waren zum Teil die Unternehmer selber, da die Vermittlung der Arbeitslosen in den Niedriglohnsektor zusätzliche Gewinne versprach. Unter dem Fachbegriff „Outsourcing“, ist diese Art der Gewinnmaximierung bekannt geworden, aber unternommen hat man nichts.

Der in Deutschland einzigartige Meistertitel, wurde in 53 Gewerken abgeschafft, wie z.B. bei den Fliesenlegern. Sinn und Zweck dieser Übung sollte sein, den deutschen Markt für illegale Migranten zu öffnen, die dann auch prompt zuhauf aus Osteuropa kamen, den Deutschen das Geld aus der Tasche zogen und minderwertige Arbeit zurückgelassen haben.

Aber auch hier war noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Da ließ sich noch mehr Geld verdienen. Man gründete den Subunternehmer, was dazu führte, dass ein Gewerk, bleiben wir bei den Fliesenlegern, von den verschiedensten Subunternehmern ausgeführt wurde. Ansprechpartner fehlten, Verantwortliche waren nicht zu finden. Das Geld war weg und übrig blieb ein riesen Theater (s. Berliner Flughafen). Ich weiß, wovon ich rede, da ich in meinem Beruf (s. Extraseite) zur Genüge mit Subunternehmern zu tun hatte.

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Die Armut in Deutschland hat heute unfassbare Dimensionen angenommen und der Reichtum einiger Weniger ist unverschämt angestiegen. „Deutschland geht es so gut wie nie“, propagieren Politiker, Journalisten und Experten. Die Wahrheit aber ist, es geht nur wenigen gut, den meisten Bürgern aber geht es richtig schlecht. Alle Probleme, die wir in Deutschland haben, sind das Resultat der Agenda 2010. Sie ist ein kollektives Machwerk zwischen Politikern, Experten, Medien und Unternehmern. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist so ein Experte, der die Begleitmusik zu dem kollektiven Versagen gespielt hat. Nicht zu vergessen Prof. Dr. Hans Werner Sinn.

Es gibt noch andere Gründe dafür, die SPD nicht zu wählen. Da wären die Cum-Ex-Geschäfte, der Wirecard Skandal, und Olaf Scholz Bankenaffäre in Hamburg.

 „Im Namen des Volkes“, müssen die nachstehenden Politiker angeklagt und vor ein neutrales Gericht gestellt.

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily, Hertha Deubler-Gmelin, Hans Eichel, Werner Müller, Karlheinz Funke, Renate Künast, Walter Riester, Rudolf Scharping, Peter Struck, Cristina Bergmann, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Jürgen Trittin, Edelgard Buhlmann, Heidemarie Wiezorek-Zeul, Bodo Hombach, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Brigitte Zypries, Wolfgang Klement, Renate Schmid und Peter Stolpe. Die Aufzählung ist nicht ganz vollständig! Die Namen der anderen Politiker, die bis heute die Agendapolitik fortsetzen, von Frau Merkel angefangen bis Frank-Walter Borjans, kennen Sie.

Ich würde die SPD nicht wählen, aber Sie wissen ja, ich gehe überhaupt nicht mehr wählen. .

Deutschlands Bauern – schlau oder einfach nur dreist?

Im März dieses Jahres, demonstrierten Deutschlands Bauern mit ihren bedrohlich wirkenden Traktoren auf den Straßen Berlins, und forderten lautstark mehr Geld. Sie wollen Um- oder Neubauten finanziert bekommen, sowie die Kosten für die Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft, die doch eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte im Februar zum Schutz von Insekten ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, das unter anderem den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich beschränken soll. Die Landwirte kritisieren, dass dies ihre Erträge senke und mehr Agrarimporte notwendig mache.

Der Entwurf des Insektenschutzgesetzes sieht unter anderem vor, dass Biotope wie Streuobstwiesen und artenreiches Grünland für Insekten als Lebensräume erhalten bleiben. Denn beim Obst hängt der größte Teil des Ertrags von der Bestäubung der Blüten durch Insekten ab.

Zum Paket gehört auch eine Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung. Landwirte befürchten wirtschaftliche Einbußen durch einen restriktiveren Einsatz von Pestiziden. Das Herbizid Glyphosat soll zunächst stark eingeschränkt und bis Ende 2023 ganz verboten werden. Quellen: snanews und Welt.de

Bauernplakat

Brüssel finanziert die Landwirte so üppig, dass manche Bauern schon auf die Idee gekommen sind, ihre Höfe verkommen lassen, und sich nur noch von den Subventionen verwöhnen lassen. Je größer ein Hof, umso mehr bekommt der Landwirt.

„Knapp die Hälfte des Einkommens, beziehen die landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe aus Direktzahlungen und anderen Zuschüssen. Bei den Nebenerwerbslandwirten – immerhin die Hälfte aller Höfe – stammen sogar über 90 Prozent des Einkommens aus Subventionen“, sagt Dr. Olaf Zinke in agrarheute.

Vor mehr als zehn Jahren schrieb ein englischer Landwirt und Subventionsgegner an den damaligen britischen Minister für Umweltschutz und Landwirtschaft, David Miliband: „Mein Nachbar bekommt als Landwirt viele Tausend Pfund dafür, dass er keine Schweine züchtet. Das sei mehr als der Bauer je mit der Schweinezucht verdient habe. Ich möchte nun ebenfalls in das Geschäft mit der Nicht-Schweinezucht einsteigen“, schrieb er an den Minister.

Und noch ein anderer Bereich profitiert sehr stark von den Zahlungen: nämlich die großen Agrarholdings  außerlandwirtschaftlicher Investoren in Ostdeutschland. Nach einer aktuellen Auskunft der Bundesregierung haben allein die fünf größten Agrarholdings im vergangenen Jahr zusammen 16,8 Millionen Euro an Flächenprämien und Zahlungen für Agrar- und Umweltmaßnahmen erhalten.

Hört sich nicht viel an, wenn wir daran denken, welche Milliardenbeträge aus Brüssel und Deutschland an Terroristen oder Terrorgruppen überwiesen werden, da sind 16,8 Millionen für die armen Deutschen Manager der Agrarholdings doch ziemlich demütigend.

Der Berliner Agrarökonom Harald Grethe sagt:  „Die heutigen Flächenprämien nutzten weder der Umwelt, noch gingen sie an wirklich bedürftige Landwirte. Von den Direktzahlungen profitierten stattdessen mehr und mehr die Landbesitzer und nicht die Landbewirtschafter“, also die Agrarholdings.

Der bayerische Landwirt und Kreisobmann Anton Stürzer bezeichnet das als „stille Enteignung“. Immer größere Umweltauflagen, immer mehr Bürokratie bedeuten für ihn eine „schleichende Enteignung“, wie er es nennt. „Ich bin ja kein freier Mensch mehr, wenn ich nicht so produzieren kann, wie ich möchte.“

„Die Verbraucher müssten bereit sein, für Lebensmittel mehr zu zahlen. Dann könnte man auch auf die EU-Gelder verzichten. Ich will nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein. So fühle ich mich ja fast als Almosenempfänger. Eine anständige Arbeit müsse einen anständigen Ertrag bringen, und solange das nicht der Fall sei, brauche es eben das Geld des Staates – sagt der Landwirt. Der dritte Range Rover will finanziert sein.

Quelle: agrarheute

Mit den angesprochenen Almosenempfänger meint Anton Stürzer wohl die 13 Millionen arm gemachten Menschen in unserem Land. Die Hinterlassenschaft der SPD, der Grünen und aller anderen im Bundestag vertretenen Parteien, sozusagen. Der Absturz in Hartz IV, würde manchen Bauern die Augen darüber öffnen, zu welch unwürdigen Gesetzen Politiker fähig sind. Der plakatierte Absturz der Bauern in Hartz IV und damit in lebenslange Armut, würde ihnen vor Augen führen, was Niedriglöhne und darunter, bei den Saisonkräften im Geldbeutel angerichtet haben. Der prognostizierte und programmatisch inszenierte Absturz der Bauern, wird nicht eintreffen. Gespenster vom Untergang des Römischen Reiches, malen alle Unternehmer an die Wand, wenn sie mal wieder dabei sind, mehr Geld zu fordern.

Wer ist denn für die Verseuchung des Grundwassers verantwortlich, wer hat denn dafür gesorgt, dass Fauna und Flora kurz vorm Absterben sind, frage ich mich. Die Bauern sind natürlich verantwortlich. Sie haben die Pestizide mehrmals im Jahr auf die Felder gebracht, wohl wissend, dass Mensch, Tier und Umwelt darunter zu leiden haben. Es könnte nicht schaden, wenn die Bauern aus ihren Fehlern lernen, und wieder mit Traktor und Pflug anfangen zu sähen und zu ernten. Gesunde Nahrungsmittel sollten uns das wert sein.

 

Kriegserklärungen – Declarations of War

Seit der Präsidentschaft von George Washington (February 22, 1732 – December 14, 1799) bis heute, haben der Kongress und die Präsidenten, 11 formelle Kriegserklärungen gegen fremde Nationen in fünf verschiedenen Kriegen verabschiedet.

  1. den Krieg von 1812 mit Großbritannien,
  2. den Krieg mit Mexiko 1846,
  3. den Krieg mit Spanien 1898,
  4. den Ersten Weltkrieg
  5. und den Zweiten Weltkrieg.

Als Gründe wurden unter anderem angeführt,

Angriffe auf das Territorium der Vereinigten Staaten oder ihre Bürger sowie die Bedrohung der Rechte oder Interessen der Vereinigten Staaten als souveräne Nation.

Der Kongress und der Präsident haben auch Ermächtigungen für den Einsatz von Gewalt erlassen, anstelle von formellen Kriegserklärungen. Solche Maßnahmen beinhalten im Allgemeinen die Anwendung von Gewalt gegen ein namentlich genanntes Land oder gegen unbenannte feindliche Nationen in einer bestimmten Region.

Kriegserklärungen sind seit dem Zweiten Weltkrieg außer Mode gekommen. Die Haager und Genfer Konventionen, gelten für bewaffnete Konflikte, unabhängig davon, ob eine förmliche Erklärung oder Ermächtigung erteilt wurde oder nicht.

Die Ermächtigung zur Anwendung von Gewalt als Reaktion auf die Terroranschläge von 2001, bildet eine gesetzliche Ausnahme von den offiziellen Kriegsbegründungen.

***

Jennifer K. Elsea,  Legislative Attorney und Matthew C. Weed, Analyst in Foreign Policy Legislation, haben im  April 18, 2014, für den Congressional Research Service, einen Bericht erstellt, den Sie hier finden:

Dieser Bericht liefert den historischen Hintergrund für die Verabschiedung von Kriegserklärungen und

Ermächtigungen zur Gewaltanwendung. In zwei Anhängen wird der Wortlaut der Ermächtigungen dargelegt. Der Bericht enthält eine ausführliche Auflistung und Zusammenfassung der Gesetze, die durch eine Kriegserklärung, eine Erklärung des nationalen Notstands und/oder das Bestehen eines Kriegszustands ausgelöst werden.

Es gibt aber auch Völker, die nur eine Kriegserklärung abgegeben haben, die zwar zwischenzeitlich des Öfteren wiederholt wurde, aber deswegen nicht an Strahlkraft verloren, sondern eher an Strahlkraft gewonnen hat, da die Begründung der Kriege seitens Amerika meistens falsch waren, und somit auch viele geführte Kriege keine Berechtigung hatten. Das globale Volk der Muslime kennt nur einen Gegner, und das sind wir, die „Ungläubigen“. Ihre Kriegserklärung lautet:

„Wenn also die heiligen Monate vorüber sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und nehmt sie gefangen und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, dann lasst ihren Weg frei. Wahrlich, Allah ist verzeihend, barmherzig.“ (Holy Quran, Chapter 9, Verses 5 & 6).

Es gibt nicht nur diese eine Sure, die uns den Krieg erklärt, das ganze Buch „The Holy Quran“ ist eine Kriegserklärung. Wir sollen getötet werden, weil wir uns „als unwürdig erwiesen“ haben. Man wird uns nicht als „edler Feind“ behandeln, mit dem man vertrauenswürdig Verträge schließen kann, sondern als „ungläubige Götzendiener“, die es nicht wert sind am Leben gelassen zu werden, es sei denn, dass wir uns unterwerfen.  Aus ihrer Sicht war es “notwendig geworden, sie [uns] unter einer gerechten islamischen Regierung zu unterwerfen, damit das Land von ihrem Unfug und ihrer Unruhe befreit werden konnte“, und weiter „…die Freiheit dieser Leute hatte zu nichts anderem als Chaos und mangelnder Sicherheit im ganzen Land geführt. Sie hielten sich nicht an ihre Abmachungen, und das Leben und die Ehre von niemandem war sicher. Daher war es notwendig geworden, sie unter die Herrschaft des Gesetzes [Scharia] zu bringen, um die Nation von ihren giftigen Unternehmungen zu befreien.“

Kurz gesagt, die Götzendiener Arabiens [USA, Europa] wurden aufgrund ihres verräterischen Verhaltens und der Tatsache, dass sie immer wieder äußeren Feinden halfen und sich mit ihnen verbündeten, um die Muslime zu vernichten, für unwürdig erklärt, ihnen zu vertrauen.

Dies konnte nur geschehen, indem man diese Menschen nicht länger frei ließ, sondern sie einer muslimischen Regierung unterstellte. Den Feinden [uns] wurde mitgeteilt, dass sie sich auf den Krieg vorbereiten können, da die Muslime keine Vereinbarungen mehr mit ihnen treffen würden, sondern sie stattdessen durch ihren Sieg unter die Gesetze ihrer Regierung unterwerfen würden, sodass sie in Zukunft nicht mehr in der Lage sein würden, Unruhe zu stiften oder Unruhen zu verursachen.

So wurde die Kriegserklärung verkündet und alle Muslime kennen sie, und die Begründungen scheinen plausibel.

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San Francisco – Dream Keeper Fellowship – Payment for criminals

San Francisco wird Personen, die als Hochrisikopersonen eingestuft werden, dafür bezahlen, dass sie nicht auf Menschen schießen. Das Programm mit dem Namen „Dream Keeper Fellowship“ wird im Oktober starten und Einzelpersonen 300 Dollar zahlen, damit sie nicht in eine Schießerei oder andere kriminelle Aktivitäten verwickelt werden.

US-Democrats

Sheryl Davis, Geschäftsführerin der Menschenrechtskommission, sagte, das Programm sei nicht so „transaktional“, wie manche Leute vielleicht denken. Das heißt, hier sind ein paar Dollar, um jemanden nicht zu erschießen, sondern es geht wirklich darum, wie du uns hilfst, die öffentliche Sicherheit in der Nachbarschaft zu verbessern“, sagte Davis laut Newsweek.

Director Sheryl Davis was an Executive Director of Collective Impact, a community-based organization in the Western Addition neighborhood of San Francisco.

„Wenn man besser wird, profitiert auch die Gemeinschaft davon“, sagt Davis.

„Ziel des Programms ist es, die Hauptursachen für Kriminalität zu beseitigen, die in vielerlei Hinsicht wirtschaftlicher Natur sind“, so Davis weiter. „Wir müssen den Ursachen auf den Grund gehen, warum manche Stadtteile sicherer sind als andere“.

Die Teilnehmer des Programms können zusätzlich 200 Dollar verdienen, indem sie arbeiten, zur Schule gehen, ein Vorstellungsgespräch absolvieren, die Bewährungsauflagen erfüllen,  oder als Schlichter in Gewaltsituationen auftreten.

Davis glaubt, dass das Programm langfristig zu sichereren Gemeinden führen wird. „Diese kleinen Investitionen können nicht nur das Leben des Einzelnen verändern, sondern auch das Gemeinwesen“, sagte sie.

Das Programm ähnelt dem im benachbarten Richmond, Kalifornien, das laut einer Studie des American Journal of Public Health aus dem Jahr 2019 seine Waffengewalt um 55 Prozent reduzieren konnte.

Im Jahr 2021 hat sich die Waffengewalt in San Francisco fast verdoppelt, als 119 Opfer von Waffengewalt gemeldet wurden. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 waren es nur 58 Opfer von Waffengewalt.

Quelle: 2021 Newsmax

David Muhammad, geschäftsführender Direktor des National Institute of Criminal Justice Reform, erklärt gegenüber KRON-TV: „Es ist ein Anreiz für das Erreichen eines Meilensteins. Wir schlagen zum Beispiel vor, dass die Teilnehmer des Programms ein garantiertes Einkommen in Höhe von 300 Dollar pro Monat erhalten, das Teil des größeren Programms der Stadt für garantiertes Einkommen ist“.

 Michael Berry , NewsRadio, meint dazu:

„Man kann es ihr „Cash for Criminals“-Programm nennen, obwohl es offiziell „Dream Keeper Fellowship“ heißt und von der 60-Millionen-Dollar-Initiative der Demokraten finanziert wird, um Steuergelder in die „schwarze und afroamerikanische Gemeinschaft“ zu lenken und weiter:

„Wie werden die Beamten der Stadt vorgehen, um Programmteilnehmer zu identifizieren? Werden sie eine Anzeige in der Zeitung aufgeben, in der sie fragen: „Willst du den Penner von nebenan erschießen? Wie wäre es, wenn wir Ihnen 500 Dollar dafür zahlen, dass Sie es nicht tun“?

Wie der Name des Programms schon vorgibt, handelt es sich hierbei um ein weiteres „Traumprojekt“ der Demokraten. Analog dazu hat die Appeasement-Politik im Morgenland schon nicht funktioniert. Der finanzielle Support von Kriminellen und religiösen Fanatikern, führte bisher dazu, die Konflikte zu vergrößern und zu verschärfen. Afghanistan ist das beste Beispiel dafür. Die Hoffnung, dass man den Islam und Black Lives Matter mit Geldgeschenken besänftigen kann, wird sich nicht erfüllen. BLM ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Vorherrschaft des weißen Amerikas, aber auch für uns in Europa. Der Islam wurde schon unterschätzt und fälschlicherweise als eine Religion des Friedens bezeichnet. Beide Gruppierungen, BLM und der Islam, haben unter US-amerikanischen Demokraten und multilateralen Regierungen gute Chancen zu expandieren. Zum Schluss noch ein paar Fakten: 

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Amir -online, Peter -offline

Das Wiederaufleben der rechtsextremen Ideologie, hat Politiker und Medien dazu veranlasst Gesetze zu erlassen, die die freie Meinungsbildung und freie Meinungsäußerung online wie offline verbieten. Die Deutschen wurden auf digital gesagt „gesperrt“. Wer das Netz schon seit einigen Jahren nach Informationen abgesucht hat, weiß, dass alles was der Obrigkeit nicht gefiel, auch nicht mehr zu finden ist. Deutsche haben nicht mehr die Möglichkeit umfassend  informiert zu werden, geschweige denn, sich umfassend zu informieren oder sich gegen den Mainstream zu äußern.

Das deutsche Strafgesetzbuch verbietet die öffentliche Leugnung des Holocaust und die Verbreitung von Nazi-Propaganda, sowohl offline als auch online.

Die deutschen Gesetze gegen Hassreden und Holocaust-Leugnung stehen in scharfem Kontrast zu den Gesetzen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

„Die deutschen Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden sind in der Geschichte und der nationalen Identität des Landes verwurzelt, so Robert Kahn, Professor an der University of St. Thomas School of Law. „Jeder, der den Holocaust leugnet, untergräbt den Sinn von Deutschland nach 1945“, sagte Kahn.

In Amerika ist die freie Meinungsbildung und -äußerung uneingeschränkt. Selbstverständlich muss man auch dort mit Konsequenzen rechnen, die jetzigen, neuen deutschen Verbote, sind dort nicht durchsetzbar. Demokratieabbau kann man nur mit schwachen Völkern betreiben, und die Deutschen sind schwach. Amerikaner würden diese Demokratiezerstörung nicht so einfach hinnehmen und zulassen.

Die Behörden in Deutschland glauben, dass faschistische Organisationen eine existenzielle Bedrohung darstellen könnten, und erinnern daran, wie Hitler das Wahlsystem nutzte, um Einfluss zu gewinnen, bis er die Macht hatte, die Demokratie des Landes vollständig abzuschaffen.

Nicht nur Adolf hat die Strukturen des Systems genutzt, um an die Macht zu kommen. Muslime in Deutschland sind ebenfalls eifrig dabei die Strukturen zu nutzen, um zielorientiert an die Macht zu kommen. Die Bundesregierung, lernresistent wie Frau Merkel, fördert weiterhin die „Integration“ von muslimischen Abgeordneten im Bundestag, den Landes- und Kommunalparlamenten, der Administration, der Bundeswehr und Polizei, bei Behörden und den Medien. Sie sollte uns eigentlich beschützen, doch nun stellen wir fest, dass der  „bunte und bereichernde“ Durchmarsch der Muslime in die Schaltzentren der Macht nicht verhindert, sondern gefördert wird.

Die faschistische Propaganda islamischer Verbände, Gruppierungen und Organisationen, wird von den Behörden und den Netzgiganten nicht eingeschränkt. Die Mullahs in Teheran und anderswo auf dem Planeten können weiterhin zur Vernichtung Israels aufrufen und Todesdrohungen und Hasstiraden gegen uns „Ungläubige“ online verbreiten. Da wird nichts zensiert oder gelöscht, nein,  die Netzgiganten triggern die faschistischen Botschaften auch noch. Ich habe nichts dagegen, aber das sollte auch für alle geltendes Recht sein.

Die Bundesregierung wird weiterhin alles tun, damit der Islam fester Bestandteil unserer Gesellschaft wird. Das Bundesministerium für Integration (BMI) definiert Integration so: „Ziel von Integration ist es, alle Menschen….. Alteingesessene ebenso wie Zugewanderte….. in die Gesellschaft einzubeziehen. Dabei betrifft Integration uns alle.“ Never.

Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden und Holocaust-Leugnung in Deutschland.

Paragraf 130

Das Gesetz verbietet die Aufstachelung zum Hass und Beleidigungen, die die Menschenwürde von Menschen aufgrund ihrer rassischen, nationalen, religiösen oder ethnischen Herkunft verletzen.

Der § 130 war nicht immer gegen Rassismus und Antisemitismus gerichtet. Das Gesetz geht auf die Schaffung des deutschen Strafgesetzbuches im Jahr 1871 zurück und konzentrierte sich ursprünglich auf die Aufstachelung zum Klassenkampf als Reaktion auf die Ausbreitung des Kommunismus. Nach einer Welle von Skandalen, die in den 1950er Jahren die Nazi-Vergangenheit westdeutscher Beamter aufdeckten, wurde das Gesetz geändert, um Neonazi-Aufwiegelung zu erfassen.

Das Gesetz wurde 1994 um das ausdrückliche Verbot der Holocaust-Leugnung erweitert, nachdem ein Bundesberufungsgericht die Verurteilung eines rechtsextremen deutschen Politikers aufgehoben hatte, der einen Vortrag organisiert hatte, in dem die Vergasung der Juden in Auschwitz als Schwindel bezeichnet wurde. Dies wird mit einer Strafe von bis zu fünf Jahren geahndet.

In einem aktuellen Fall, in dem eine deutsche Frau wegen Verhetzung angeklagt wurde, nachdem sie gepostet hatte, dass „syrische Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland erschossen werden sollten“. Ihr Lieblingsbuch war Mein Kampf. Die Frau hatte keine Vorstrafen. Sie wurde zu einer Bewährungsstrafe von 11 Monaten und einer Geldstrafe verurteilt. Es ist eine harte Meinung, aber ich denke nicht, dass die Löschung und Verurteilung gerechtfertigt ist. Zur freien Meinungsäußerung gehört auch das, auch wenn die meisten es nicht wahrhaben wollen.

Darüber hinaus droht den Deutschen bis zu drei Jahre Gefängnis, wenn sie die Naziherrschaft „gutheißen, verherrlichen oder rechtfertigen“. Auch hier, das gehört zur freien Meinungsäußerung, genauso wie „Tötet Nazis“ von „Der PARTEI“.

Das deutsche Recht verbietet auch eine Reihe von persönlichen Beleidigungen, von bösartigem Klatsch gegen Privatpersonen bis hin zu Verleumdungen gegen Politiker. Wie § 130 stammt es aus dem 19. Jahrhundert.

Paragrafen 86 und 86a

Diese Bestimmungen verbieten die Verbreitung von Online- und Offline-Propaganda sowie die öffentliche Zurschaustellung oder Verbreitung von „Flaggen, Abzeichen, Uniformen, Slogans und Grußformen“ politischer Parteien und Organisationen, die vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft wurden, wie etwa Nazis und Neonazis. Offensichtlich gilt das nicht für Islamische Propaganda, auch nicht für Flaggen, Abzeichen, Uniformen und Grußformeln [Allahu Akbar].

Netzwerk-Durchsetzungsgesetz

Die jüngste Ergänzung des deutschen Gesetzes zur Durchsetzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung sieht hohe Geldstrafen für Internetplattformen vor, die Hassreden, Terrordrohungen und die Ausbeutung von Kindern nicht umgehend melden und entfernen.

Nach drei rechtsextremen Anschlägen im Jahr 2019 und Anfang 2020 – der Ermordung des Flüchtlingspolitikers Walter Lübcke, den Schüssen vor einer Synagoge in Halle, und einer Massenerschießung in Hanau – verschärfte der Bundestag die Vorschriften für soziale Medien im Jahr 2020 weiter. Als Reaktion darauf wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Jahr 2020 geändert. Die Strafen für Online-Beleidigungen verschärft und die Meldepflichten für Social-Media-Unternehmen erhöht.

Sowohl linke als auch rechte politische Parteien in Deutschland sowie Journalistenorganisationen und Verfechter der Internetfreiheit haben sich gegen das Gesetz ausgesprochen, weil es in die Privatsphäre eingreift und die Meinungsfreiheit beeinträchtigt.

„Das Gesetz wirft ernste Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und des Rechts auf Privatsphäre im Internet auf“, schrieb David Kaye, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte.  

Die Befürworter argumentieren, dass die Aktualisierungen für 2020 notwendig sind, um Extremismus zu bekämpfen und die Rechte von Menschen zu schützen, die Opfer von Belästigung, Bigotterie und Drohungen werden. Ein unglaublicher Unsinn.

„Es scheint ein ziemlich erfolgreiches Modell der Sprachbeschränkung zu sein“, sagte Kahn. „Die Geldstrafen, die den Social-Media-Unternehmen drohen, bringen sie zum Handeln“. Er meint wohl die User werden zum Handeln gezwungen, denn ab jetzt kann’s teuer werden, wenn man versucht Politik mitzugestalten.

„It’s over Joe, please leave the White House“.

Die Rücktrittsaufforderungen werden lauter in der amerikanischen Bevölkerung. Man ist mit Bidens Politik nicht einverstanden. Insbesondere der missglückte und demütigende Abzug der Amerikaner aus Afghanistan bringt die amerikanischen Bürger auf die Palme.

Auch Donald Trump fordert seinen Rücktritt schon seit einiger Zeit.

„Es ist an der Zeit, dass Joe Biden zurücktritt, weil er zugelassen hat, was in Afghanistan passiert ist, aber auch wegen des schwindelerregenden Anstiegs von Covid-19, der Flüchtlingskatastrophe an der mexikanischen Grenze, der Unterdrückung unserer Energieunabhängigkeit und der Lähmung unserer Wirtschaft“, sagte Trump.

Trump erklärte weiter: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“

Präsident Joe Biden und sein nationales Sicherheitsteam sagen, die Trump-Regierung habe ihnen mit dem Taliban Abkommen die Hände gebunden, als es um den Abzug der USA aus Afghanistan ging. Tatsächlich aber hätte Biden die Möglichkeit gehabt, aus dem Abkommen auszusteigen.

Image IconThe Associated Press. U.S. peace envoy Zalmay Khalilzad, left, and Mullah Abdul Ghani Baradar, Taliban, (AP Photo/Hussein Sayed, File) FILE – In this Feb. 29, 2020,

Biden behauptet, „dass Abkommen habe ihn in die Enge getrieben“. Tatsächlich enthielt es eine Ausweich-Klausel. Biden hätten sich aus dem Abkommen zurückziehen können, wenn die afghanischen Friedensgespräche gescheitert wären. Das taten sie auch, aber Biden entschied sich dafür, dabei zu bleiben, obwohl er den vollständigen Rückzug von Mai bis September hinauszögerte. Er hat wertvolle Wochen und Monate vergehen lassen, bevor er mit einem ernstzunehmenden Abzug begann, der zwangsläufig im Chaos enden musste.

Chris Miller, zuletzt Verteidigungsminister der Trump-Regierung, stellte fest:

„Wenn er[Biden] das Abkommen für schlecht hielt, hätte er neu verhandeln können. Dazu hatte er reichlich Gelegenheit, wenn er es denn gewollt hätte“, sagte Miller.

Eine Neuverhandlung wäre jedoch schwierig gewesen. Biden hätte wenig Druckmittel gehabt. Wie Trump wollte auch er, dass die US-Truppen aus Afghanistan abgezogen werden.

„Als Präsident stand ich vor der Wahl, entweder das Abkommen einzuhalten oder mitten in der Frühjahressaison wieder gegen die Taliban zu kämpfen“, sagte Biden.

Das Abkommen war stets ein diplomatischer Hochseilakt, der ein gewisses Maß an Vertrauen in die Taliban als potenziellen Friedenspartner voraussetzte, und sich wieder einmal mehr bewiesen hat, dass es sich nicht lohnt, Menschen zu vertrauen, die uns, den Westen, den Krieg erklärt haben.

Lisa Curtis, eine Afghanistan-Expertin, die während der Trump-Administration als leitende Direktorin des Nationalen Sicherheitsrats tätig war, bezeichnete es als „Wunschdenken“ zu glauben, dass die Taliban an einem dauerhaften Frieden interessiert sein könnten.

Das Abkommen sah vor, dass die Taliban Verpflichtungen zur Verhinderung von Anschlägen eingehen sollten, einschließlich der Verpflichtung, sich von Al-Qaida loszusagen und diese Gruppe oder andere daran zu hindern, afghanischen Boden für Anschlagspläne gegen die USA oder ihre Verbündeten zu nutzen.

Das Abkommen verschaffte den Taliban, erhebliche Legitimität. Es soll auch erörtert worden sein, ein Treffen in Washington mit Donald Trump möglich wäre. Dennoch äußerte sich Trump vorsichtig über die Erfolgsaussichten des Abkommens und warnte vor militärischer Feuerkraft, falls „schlechte Dinge passieren“.

Pompeo sagte ebenfalls, die USA seien realistisch“ und zurückhaltend“ und entschlossen, endlose Kriege zu beenden.

US-Beamte machten damals deutlich, dass das Abkommen an Bedingungen geknüpft war und dass das Scheitern der innerafghanischen Friedensgespräche, die zu einer Verhandlungslösung geführt hätten, die Forderung nach einem Rückzug hinfällig gemacht hätte.

Diese Verhandlungen sollten innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung des Abkommens beginnen, wurden jedoch aufgrund von Streitigkeiten zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung über die Freilassung von Gefangenen verzögert.

Joe Bidens Versuch, Donald Trump den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben, ist ein kläglicher Versuch, sich vor der Verantwortung zu drücken. Sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist er in keinster Weise gerecht geworden. Es geht hier nicht nur um einen misslungenen Auszug, sondern darum, welche Folgen dadurch entstanden sind, und was das für den Westen bedeutet. Der Islam erlebt eine weitere weltweite Renaissance, und das ist aus westlicher Sicht nicht nur eine Demütigung.

Quelle: abcnews