Archiv des Autors: linda levante

Über linda levante

Architects, nursery schools, schools and so on, 5 Years in Tunis and Maghreb. One Daughter. Someone must change the world. I like Trump. Yes, it's real.

Qatar – Was nicht berichtet wurde

Arabische Zeitungen haben darüber berichtet, Deutsche Zeitungen und Medien nicht. Warum nicht? Sind die Fakten für deutsche Augen und Ohren nicht zumutbar oder liegt es daran, dass in Deutschland der Islam als eine Religion des Friedens angesehen und vermarktet wird. Der Koran beschreibt die Dominanz der Muslime und fordert sie auf, die Ungläubigen zu unterwerfen und zum Islam zu bekehren. Weigern  sich die Ungläubigen, sollen sie getötet werden. Das sind Fakten die nicht gerne gesendet werden.

Über die Weltmeisterschaft 2022 in Qatar wurde viel berichtet. Der Westen war enttäuscht, dass man Armbinden und andere Insignien westlicher „Errungenschaften (LGBTQ)“ nicht tragen durfte, und die üblichen Ermahnungen und Belehrungen des Westens, doch bitte die Menschenrechte einzuhalten, verhalten im Wüstensand. Der Auftritt des Westens war, man kann es nicht anders sagen, beschämend, albern und kindisch. 

Das größte Multi– Kulti- Fest der Welt, die Weltmeisterschaft, wurde zum Treffpunkt der einflussreichsten Jihadisten aus der ganzen Welt. 

Unter den Besuchern der WM befanden sich annähernd 600 Hassprediger aus dem Morgenland, sowie hoch angesehene Prediger und Gelehrte.

Darunter war auch Zakir Naik aus Indien. Er wurde von den indischen Behörden der Geldwäsche und seinen Hassreden gegen den Westen angeklagt, trotzdem konnte er aus Indien aus- und in Qatar einreisen. Er traf sich dort mit den gefährlichsten islamischen Predigern dieser Welt, ohne von den qatarischen Sicherheitsbehörden belangt zu werden. In den Luxus-Hotels konnte er unbehelligt seine Hasspredigten abhalten.

„Wenn Osama bin Laden gegen die Feinde des Islams kämpft, so tue ich das auch. Es ist unsere Pflicht“, sagte Zakir Naik und weiter: „jeder Muslim sollte ein Terrorist sein“.

Das katarische Ministerium für islamische Angelegenheiten, empfing die Besucher aus aller Welt in besonders eingerichteten Pavillons, um den Besuchern den Islam schmackhaft zu machen. Die Regierung versammelte auch eine multinationale Gruppe von Predigern, um die Besucher Qatars den Islam näher zu bringen. Außerdem wurde ihnen erklärt, was sie dürfen und was sie strengstens zu unterlassen haben.

In den Hotels wurden QR-Codes verwendet, um die verbundenen Gäste mit den Aussagen des Korans und des Propheten Mohammeds zu konfrontieren. Bei jedem Anruf bekam man zuerst eine Sure zu hören. Es wurden auch Seminare zum Islam in den verschiedensten Sprachen angeboten. Außerhalb der Stadien bedrängte man die Europäerinnen und Amerikanerinnen, den Hijab anzuprobieren und anzubehalten. In den Eingangsbereichen der Stadien waren Geistliche stationiert, um über den Islam zu informieren. Die Scheiche hatten zur Indoktrination der Gäste,  2.000 Freiwillige eingesetzt. Millionenfach wurden Broschüren verteilt und Wandgemälde, mit den Sprüchen des Propheten Mohammeds, zierten das Stadtbild der Hauptstadt.

Ein mexikanischer Fan konvertiert zum Islam. Er sprach das Glaubensbekenntnis der Muslime aus.

„Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Gottes ist.“

Das war schon alles und man ist Moslem. Und wer nicht glauben will, dass er konvertiert ist, wird das zu spüren bekommen. Aus der Gemeinschaft kommt man nur unter Gefahr wieder raus.

Insgesamt sollen knapp 600 Menschen zum Islam konvertiert sein.

Katar hat 300 Milliarden Dollar in die Arenen, Unterkünfte und Infrastruktur investiert. Trotzdem beschwerten sich Besucher und Sportler über die Qualität der Fan-Dörfer, mangelnde Sauberkeit in den sanitären Anlagen sowie über teure Hotel- und Restaurantpreise. Für die Besucher war das eine teure WM.

Dua Lipa und andere berühmte Sänger, die von den katarischen Behörden eingeladen wurden bei den Feierlichkeiten aufzutreten und zu singen, lehnten mit der Begründung ab:

„Ich freue mich darauf Katar zu besuchen, wenn es alle Menschenrechte erfüllt hat, sowie sie es versprochen haben bei der Vergabe der Weltmeisterschaft.“ Wie rührend.

Der marokkanische Sieg über Kanada, Spanien und Portugal, wurde als „Sieg für die Araber“ bezeichnet. Der Islam steht im Halbfinale. Und siehe da, die marokkanischen und arabischen Fans skandierten und Prinz Tamin bin Hamad jubelte mit ihnen und stimmte in den Gesang ein:

„Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“

Bei der Siegerehrung von Lionel Messi, dem Argentinier, legte Prinz Tamin bin Hamad, dem Fußballgott, den traditionellen arabischen Umhang „Bishit“ um.

Eva Kaili, die korrupte Griechin aus dem Europaparlament, erklärte damals:

„Die Weltmeisterschaft ist ein Beweis dafür, wie Sportdiplomatie eine historische Transformation eines Landes [Qatar] mit Reformen erreichen kann, die die arabische Welt inspiriert haben.“

In diesem Zusammenhang warnte Qatar  Brüssel nicht die Schuld auf Qatar abzulenken, um so Frau Kaili aus der Schusslinie nehmen zu wollen.

Der Westen hat nicht verstanden, trotz aller Fakten, dass er sich in tödliches Fahrwasser gebracht hat. Es ist schwer zu sagen, wer unter ihnen hier in Deutschland fähig ist zu töten, aber es geht. Man macht es nur nicht.

Quelle: https://www.almayadeen.net/news

Oberster Gerichtshof von New York erklärt: Die Impfung stoppt Covid19 nicht – Schadensersatz

Der Oberste Gerichtshof von New York befahl, dass alle Mitarbeiter, die sich nicht haben impfen lassen und aus diesem Grund entlassen wurden, wieder eingestellt werden müssen. Die finanziellen Verluste müssen rückwirkend ausgezahlt werden.

Das Gericht stellte am Montag fest, dass „eine Impfung gegen COVID-19 nicht vor einer Erkrankung schützt und auch nicht davor, andere Personen mit COVID-19 anzustecken.

Das ist ein großartiges Urteil. Es spricht für die Demokratie und den Rechtsstaat. Warum ist so ein Urteil in Deutschland nicht möglich?

Anfang des Jahres hat New Yorks Bürgermeister Eric L. Adams (Dem) noch erklärt, dass er auf keinen Fall die entlassenen und nicht-geimpften Mitarbeiter wieder einstellen werde.

NYC entließ Anfang dieses Jahres rund 1.700 Mitarbeiter wegen Nichtimpfung, nachdem die Stadt unter dem ehemaligen Bürgermeister Bill de Blasio ein Impfstoffmandat verabschiedet hatte.

Der Oberste Gerichtshof des Staates New York hat alle Mitarbeiter wieder eingestellt, die entlassen wurden, weil sie die Impfungen verweigert hatten. Ihre Gehälter müssen rückwirkend nachgezahlt werden. Der demokratische Bürgermeister musste erklären, dass die Rechte der Mitarbeiter verletzt wurden.

Andrew Ansbro, Präsident der Firefighters Association, und Präsident der Fire Officers Association, Lt. James McCarthy, forderten den demokratischen Bürgermeister Eric L. Adams und die Stadt New York auf, dass Urteil auf alle Bürger auszudehnen, die aus diesem Grund entlassen wurden. Warum sollten auch nur die städtischen Bediensteten von diesem weltbewegenden Urteil etwas haben. Vielen Bürgern ist es so ergangen und sie standen von heute auf morgen vor den Trümmern ihrer Existenz.  Das Paar forderte die Stadt auf, die Ausnahme auf alle New Yorker auszudehnen.

McCarthy: „Wir denken, dass das Urteil auch erweitert werden sollte. Die Menschen haben ein Anrecht darauf. Es gilt für alle Menschen in unserer Stadt. Folgt man der Wissenschaft, wird die Wissenschaft Ihnen sagen, dass derzeit keine Gefahr besteht.“

Fox News Flash Top Schlagzeilen für den 25. Oktober

Oberster Gerichtshof des Staates New York 

NYC MAYOR OFFIZIELLE AUSFÜHRUNGEN, PERFORMER VON COVID VAX MANDATE

USA.

Politik

NEW YORK

EU plant Enteignung von Häusern

345.701 Aufrufe 12.01.2023

Die EU arbeitet aktuell an dem „fitfor55“ Gesetzesentwurf, der die Enteignung über 3 Millionen älteren privaten Immobilien in Deutschland vorsieht. Der Grund dafür ist, dass Gebäude, die nicht nach den neu festgelegten Gebäuderichtlinien und Energiestandards der EU saniert werden, ab 2030 nicht mehr genutzt werden dürfen. Alle Details zu dem neuen Gesetz und warum schon zeitnah für viele eine Enteignung droht, klären wir diesem Video. Fragen, Feedback oder Ideen? Schreib einen Kommentar!

Die Folgen wären für uns und die Natur unsagbar groß. Die Hiobsbotschaften nehmen täglich zu. Zu den vielen Katastrohen, käme eine weitere dazu. Welche Ziele verfolgen eigentlich die Politiker? Unsere Ziele sind das ganz bestimmt nicht.

Energie aus dem Eis – Die Eisheizung

ERNEUERBARE ENERGIEN

Heizen mit Eis – die Gemeinde Gutach zeigt, wie das geht

STAND3.5.2022, 15:43 UHRSTEPHAN BASTERS

Ein Eisspeicher, der Wohnhäuser mit Wärme versorgt – klingt kurios, funktioniert aber. In einer Neubausiedlung in Gutach wird diese Technik erstmals in großem Stil angewandt.

Familie Wildbrett hat auf dem Dach ihres Hauses in Gutach (Kreis Emmendingen) eine Solarthermie-Anlage. Wärme aus der Luft und Sonnenenergie versorgen die Heizung und die Dusche. Wenn diese Energie nicht ausreicht, kommt der Eisspeicher ins Spiel, der hinter ihrem Haus in der Erde verbuddelt wurde.

Wie ein Eisspeicher eine Neubausiedlung mit Wärme versorgt

Der Eisspeicher müsste eigentlich Wärmespeicher heißen

Doch eigentlich ist der Begriff Eisspeicher etwas irreführend, sagt Alexander von Rohr von der Firma Caldoa in Friedrichshafen. „Wir sind eigentlich nicht angetreten, um Eis zu speichern, sondern um Energie, um Wärme zu speichern“, stellt er klar. „Man müsste richtigerweise von einem Wärmespeicher sprechen, von einem saisonalen Wärmespeicher.“

Im Winter liefert das System Wärme, im Sommer kühlt es

Es ist ein ausgeklügeltes System: Im Sommer wird das Wasser in den Leitungen des Speichers erwärmt, im Winter wird das warme Wasser dann wieder an das Haus abgegeben – und zwar solange, bis das Wasser im Speicher gefriert. Zu Beginn der Heizperiode bildet sich so zunächst eine dünne Eisschicht. „Die wird immer dicker“, erklärt Alexander von Rohr, „dann wachsen die einzelnen Elemente zusammen und am Ende der Heizperiode hat man einen großen Eisblock in dem Speicher“.

Eisspeicher beheizt Häuser in Gutach im Breisgau (Foto: SWR)
Dieser Eisspeicher beheizt mehrere Häuser in Gutach im Breisgau

Gutacher Modellprojekt sorgt für großes Interesse

Beim Übergang von Wasser in den gefrorenen Zustand entsteht Wärme. Per Wärmepumpe wird diese Energie zum Heizen genutzt. Und der Clou: Der Eisblock kann im Sommer wiederum zur Kühlung der Gebäude genutzt werden.

Das Modellprojekt in der Gutacher Neubausiedlung „Alte Ziegelei“ sorgt für Aufsehen und macht auch andere Gemeinden neugierig. Für die Gemeinde selbst ist es ein weiterer Schritt in Richtung Klimaneutralität: „Ganz wichtig für uns ist auch, energieautark zu werden, dass wir von niemanden mehr abhängig sind“, sagt Markus Adam, der Bauamtsleiter von Gutach.

Eine Technologie mit viel Potenzial


Alexander von Rohr glaubt, dass noch viel Potenzial in dieser Technologie steckt. Und das Problem der Speicherung sei damit auch gelöst. Familie Wildbrett ist jedenfalls froh, in ihrem Haus völlig unabhängig von Gas und Öl zu sein: „Wir fühlen uns richtig wohl, denn das Heizkonzept funktioniert,“, sagt Christina Wildbrett.

Bilder-Gallerie: Viessmann Eisspeicher-System

https://www.energie-experten.org/heizung/waermepumpe/arten/eisspeicher#fancy_group_13474-2

Mehr Informationen hier.

Das Heiz-Paradoxon

Warum wird ein Zimmer durch Heizen wärmer? Etwa, weil wir die Energie der Raumluft erhöhen? Mitnichten!

H. Joachim Schlichting

Deutschlands Messerchronik

Fast jeden Tag ein neuer Angriff: Deutschlands Messerchronik

am 21. Januar 2023

Früher haben Angriffe mit Stichwaffen großes Aufsehen erregt, heute gehen sie in Meldungen von Lokalzeitungen unter und werden verdrängt – sie sind einfach zu alltäglich geworden. Pleiteticker.de dokumentiert in Deutschlands Messerchronik für alle, die nicht wegschauen wollen.

2020 gab es in Deutschland rund 20.000 Messerattacken mit fast 100 Todesopfern. Migranten sind in dieser Statistik überproportional vertreten. Haben öffentliche Angriffe mit Stichwaffen früher Aufsehen erregt, sind sie inzwischen so alltäglich, dass sie zumeist in den Unweiten von Lokalzeitungen verschwinden und wir uns daran gewöhnt haben.

An dieser Stelle dokumentiert die Redaktion von Pleiteticker.de die Gewaltverbrechen, die sich in Deutschland mit Stichwaffen – Messern, Macheten oder Scheren – ereignen. Wir aktualisieren die Liste täglich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wollen aber gleichwohl das Ausmaß in dieser Messerchronik dokumentieren:

19.01.2023, Frankfurt am Main:
Stadtteil Bockenheim: Ein 28-jähriger hat bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Linienbus die Kontrolleure und den Fahrer des Busses mit einem Messer angegriffen. Wie die SZ berichtete, nahm der Mann, als er nach seiner Fahrkarte gefragt wurde, ein Messer aus seiner Bauchtasche, stach in Richtung der Kontrolleure und bedrohte sie. Anschließend lief der Mann zum Fahrer des Busses, forderte ihn auf die Türen zu öffnen und stach die Plexiglasscheibe vor ihm ein.

Die beiden Fahrkartenkontrolleure konnten den Mann überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei am Tatort festhalten. Gegen ihn lagen bereits zwei Haftbefehle vor.

19.01.2023, Magdeburg:
Ein 28-Jähriger verletzte eine 31-jährige Frau in ihrer Wohnung mit einem Messer und einer Eisenstange. Anschließend stahl er mehrere Gegenstände und flüchtete. Die Polizei ließ eine Fahndung nach dem Mann einleiten. Wie ntv berichtete, war sie bislang allerdings ohne Erfolg.

18.01.2023, Sigmaringen:
Am Abend des 18. Januar griff ein 24-Jähriger zwei Personen vor der Landeserstaufnahmestelle (LEA) mit einem Messer an, nachdem er eine Zigarette von ihnen gefordert hatte und es zum Streit kam. Wie der Zollern Alb Kurier berichtete, verletzte der Täter einen 22-Jährigen mit einem Messer leicht am Bauch und schwerer am rechten Unterarm. Bei dem Versuch den Angriff abzuwehren, wurde ein weiterer 22-Jähriger verletzt.

Der 24-jährige Täter am Abend von der Polizei vorläufig festgenommen. Er war am selben Tag schon wegen zwei Ladendiebstählen in Mengen aufgefallen.

18.01.2023, Nürnberg:
In Nürnberg hat ein 46-Jähriger zwei Personen in einer Sportsbar angegriffen. Das berichtet die bayrische Polizei. Demnach hat der Täter die Opfer mit einem Messer und kaputten Glasflaschen attackiert. Eines der Opfer erlitt Verletzungen im Kopfbereich.

18.01.2023, Heilbronn:
Am frühen Mittwochmorgen ging ein Unbekannter, den die Polizei als „südländisch“ aussehend beschreibt, unvermittelt auf einen 42-jährigen Mann los. Wie die Stimme berichtete, habe der Täter sein Opfer zunächst angesprochen, ob er Deutscher sei und welche Sprache er spreche. Das Opfer habe im Schock zunächst nicht bemerkt, dass ihm der Angreifer bei der Auseinandersetzung eine Stichwunde am Schienbein hinzugefügt hatte.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

18.01.2023, Münster:
Nach einem Messerangriff in der Innenstadt von Nürnberg hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen. Das berichtet die WELT. Das 26-jährige Opfer erlitt dabei Verletzungen in Brust-, Hals- und Rückenbereich.

18.01.2023, Berlin:
In Berlin kam es zu einem Angriff mit einer Schere in der S-Bahn vom Alexanderplatz Richtung Hackescher Markt. Das berichtet der BILD-Reporter Axel Lier. Die Reisenden konnten den Täter stellen, die Polizei nahm ihn an einer Haltestelle fest.

17.01.2023, Friedberg:
Wie die hessenschau berichtete, kam es am Abend des 17. Januar in einer Wohnung in Friedberg (Wetterau) zu einem Streit zwischen zwei Gruppen. Nachdem sich der Streit auf die Straße verlagert hatte, eskalierte die Situation. Ein 23-Jähriger wurde mit Messerstichen verletzt.

15.01.2023, Trier:
In Trier kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 28-Jährigen und seiner Mutter. Das berichtet die Website lokalo.de. Der Täter, der mit einer Machete ausgestattet war, wurde vom SEK mit einem Taser überwältigt.

15.01.2023, Ansbach:
Ins Ansbach hat ein betrunkener Mann einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der als psychisch verwirrt geltende Mann drohte mit einer Machete auf seine Familie loszugehen. Das berichtet die BILD.

15.01.2023, Bonn:
Bei einem Messerangriff in der Bonnen Innenstadt wurde ein 45-Jähriger schwer verletzt. Wegen der Tat, die laut des Bonner Generalanzeigers „im Drogenmilieu“ zu verorten sei, ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen „versuchten Mordes“.

14.01.2023, Oberhausen:
Am Bahnhof Oberhausen kam es zu einem Messerangriff auf einen 30-jährigen Reisenden und seine Freundin. Das berichtet die Polizeidirektion St. Augustin. Das ebenfalls 30-jährige Opfer wurde an Kopf, Händen und Gesicht verletzt, der Täter ist flüchtig.

13.01.2023, Harburg:
In Harburg überfielen laut Berichten des NDR zwei vermummte Männer mit Machete einen Kiosk. Die Täter konnten einen dreistelligen Beitrag erbeuten und seien weiterhin flüchtig, so die Polizei.

12.01.2023, Barnim/Eberswalde:
In Brandenburg hat ein 15-jähriger einen 14-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Das berichtet der rbb. Der Haftbefehl sei wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen worden, sagte Staatsanwältin Ricarda Böhm.

12.01.2023, Berlin:
In der Residenzstraße im Berliner Stadtteil Wedding kam es zu einem Überfall mit Beil und Machete. Das berichtet die BZ. Demnach bedrohten die zwei Täter die Angestellten eines Kiosks, schlugen es zusammen und raubten Geld aus der Kasse.

11.01.2023, St. Blasen:
Bei einem Streit zwischen zwei Ukrainern wurde ein 48-Jähriger verletzt. Das berichtet der SWR. Das Opfer erlitt leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Gegen den Tatverdächtigen wird wegen versuchten Mordes ermittelt.

11.01.2023, Schwäbisch-Hall:
In einem Asylbewerberheim in Schwäbisch-Hall griff ein 27-Jähriger einen Sicherheitsmann mit einem Messer an. Das berichtet das Portal echo24. Der Security ist demnach leicht verletzt worden, der Täter sitzt in Untersuchungshaft.

11.01.2023, Freiburg:
Wie der SWR berichtete, griff ein 63-Jähriger in Freiburg seine 30-jährige Ex-Partnerin und ihre Mutter mit einem Messer an. Bei der Tat soll es sich um ein Beziehungsdelikt handeln. Die Mutter der Ex-Freundin ist inzwischen verstorben.

10.01.2023, Ibbenbüren:
In Ibbenbüren erstach der 17-jährige Sinan Y. eine Lehrerin an der Kaufmännischen Schule. Das berichtet die BILD. Das Opfer hinterlässt zwei erwachsene Kinder.

09.01.2023, Hamburg:
Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg kam es laut NDR zu einem Messerangriff nach einer Streitigkeit. Das 33-jährige Opfer wurde an der Schulter verletzt, der Täter ist flüchtig.

07.01.2023, Fellbach:
Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, griff ein 19-Jähriger in Fellbach einen 16-Jährigen mit einem Messer an. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

06.01.2023, Kassel:
In Kassel ist eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eskaliert, so die HNA. Als die Polizei von Passanten zum Tatort gerufen wurde, fand sie einen 40-jährgen Mann mit einer klaffenden, blutenden Kopfwunde – der Mann wurde mit einer Machete am Kopf verletzt.

04.01.2023, Köln:
Laut Bericht des Express, wurde ein Mann am Kölner Hauptbahnhof von der Polizei festgesetzt, der mit einer Machete unterwegs war. Der wohnungslose Mann gab an, das riesige Messer für „Gartenarbeit“ zu nutzen.

04.01.2023, Riesa:
In Riesa kam es zu einem Messerangriff an einer Oberschule. Wie die Bild berichtete, griff ein 12-jähriges Mädchen einen Mitschüler an.

03.01.2023, Gießen:
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen wurde ein 27-Jähriger in Gießen lebensgefährlich verletzt, so die hessenschau. Die Polizei nahm einen 30-Jährigen wegen des Verdachts auf versuchten Totschlags und gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft.

02.01.2023, Regensburg:
Wie aus einer Pressemeldung der bayrischen Polizei hervorging, eskalierte am Abend des 02. Januar ein Streit zwischen einem Pärchen in Regensburg. Nachdem die Polizei wegen Hilfeschreien zur Wohnung der beiden gerufen wurde, fand sie eine schwer verletzte 22-Jährige.

Die junge Frau wurde von ihrem eritreischen Lebensgefährten mit „einem oder mehreren Messern mehrfach schwer verletzt“. Der Mann wurde festgenommen, während die Frau in ein Krankenhaus verbracht und operiert wurde.

Elon Musk veröffentlicht Geheimabsprachen im US-Wahlkampf

Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr: Twitter-Geheimabsprachen im US-Wahlkampf

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am 4. Dezember 2022

Kommentar
Von Sebastian Thormann

Dass Twitter mitten in der heißen Phase des letzten US-Präsidentschaftswahlkampf Artikel und Tweets zugunsten des jetzigen Amtsinhabers zensierte, ist nun schon seit Jahren ein offenes Geheimnis. Die damalige Enthüllung der New York Post, der drittgrößten Zeitung in den USA, über Joe Bidens Rolle in den zwielichtigen Auslandsgeschäften seines Sohns Hunter Biden, wurde prompt von Twitter blockiert – inklusive der Sperrung der New York Post und zunächst auch jedem der den Artikel twitterte, u.a. etwa der damaligen Sprecherin des Weißen Hauses unter Trump Kayleigh McEnany. All das geschah unter dem Vorwurf, dass veröffentlichte Material sei, der New York Post über einen womöglich sogar russischen Hack in die Hände gefallen – ein frei erfundener Vorwand von Joe Bidens Umfeld, um jede Diskussion der Story abzublocken. Die völlig wahre Story wurde so auf Social Media begraben.

Biden gewann die Wahl am Ende dank gerade einmal gut 44.000 Stimmen Vorsprung – viel knapper als etwa die Wahl Trumps 2016. Hätten mehr Wähler von der Hunter Biden Story gehört, ist es gut möglich, dass die Wahl anders gelaufen wäre – wir werden es nie erfahren. Offensichtlich für viele Konservative war schon lange: Das rücksichtslose Vorgehen gegen die New York Post war nur die Spitze des Eisbergs. Schon seit Jahren zensieren und sperren viele Sozial Media-Konzerne besonders zu Gunsten von Linken. Dass dies aber mehr als eine eigene politische Voreingenommenheit ist, sondern sie mit linken Politikern unter einer Decke stecken, mit ihnen regelrecht koordiniert vorgehen, galt bisher als Verschwörungstheorie. Bisher. 

Mit denen von Twitters neuen Eigentümer Elon Musk nun öffentlich gemachten internen E-Mails ist nun klar: Ersuche, bestimmte Tweets zu löschen, kamen zum Teil direkt aus der Parteizentrale von Joe Bidens Demokraten und seinem Wahlkampfteam – und wurden umgehend umgesetzt. Beiträge wurden direkt auf Geheiß politischer Akteure entfernt. Die öffentliche Meinung in den Sozialen Medien wurde manipuliert.

Erinnert sich noch wer an die Aufregung, als bekannt wurde, dass Trumps Team 2016 die Firma „Cambridge Analytica“ zur personalisierten Facebook-Wahlwerbung einsetzte? Das galt damals als Megaskandal, es war gar die Rede davon, Trump habe seine Präsidentschaft Manipulation in den Sozialen Medien zu verdanken. Was Musk jetzt enthüllte, stellt all das in den Schatten: Wenn ein bisschen personalisierte Werbung a la „Cambridge Analytica“ eine Bedrohung für die Demokratie ist, was ist es dann, wenn Politiker ihnen unliebsame Beiträge von Social-Media-Plattformen löschen lassen? Und damit womöglich eine Wahl zu ihren Gunsten entscheiden? 

Wenn der Informationsfluss der Wähler manipuliert wird, um einer politischen Richtung zugute zu kommen – etwa, wenn große Medien in Polen oder Ungarn klar eine Partei bevorzugen – dann sprechen viele Journalisten oft von unfairen Wahlen. Wie ist es dann, wenn der politische Einschlag eine Ebene höher zur Erscheinung kommt? Wenn Plattformen die Verbreitung unliebsamer Nachrichten oder Medien verhindern? Was bei Twitter, und womöglich auch auf manch anderer Plattform passiert ist, hat der Demokratie geschadet und unseren Presse- und Meinungswettbewerb beschädigt.

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Der Krieg in der Ukraine hat dazu geführt, dass die USA ihre Hegemonie verloren haben und den Westen bloßgestellt hat

Der pensionierte US-Geheimdienstoffizier Scott Ritter bestätigt in einem Artikel für die chinesische Zeitung Global Times, dass es Russlands Präsident Wladimir Putin gelungen sei, westliche Versuche zu vereiteln, Russland aus der Ukraine zu vertreiben. 

„Russlands Weigerung, niederzuknien und sich gegen den Westen zu stellen, hat der Welt die Botschaft gesendet, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union keine Sanktionen mehr anwenden können, um ihre Ziele zu erreichen“, sagte der US-Soldat Ritter. 

Der amerikanische Offizier wies darauf hin, dass „die NATO die Ukrainer benutzt, um einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen, ukrainische Streitkräfte zu einem Preis von mehr als zehn Milliarden Dollar ausbildet, auszurüstet und zu bewaffnet, und sie mit Geheimdienstdaten versorgt.“

Die globale Entwicklung geht weg von der amerikanischen Exklusivität

Ritter versicherte der chinesischen Zeitung, dass „der Westen versucht hat, Moskau durch Sanktionen zu schwächen, aber diese Versuche scheiterten, und das Ergebnis der antirussischen Politik war die wirtschaftliche Schwäche Europas, das Scheitern der Hegemonie der Vereinigten Staaten und die Öffnung des Weges für Multipolarität, insbesondere mit der wachsenden Rolle der BRICS-Gruppe.“

Er erklärte, „dass der russisch-ukrainische Konflikt drei Aspekte habe, der erste sei militärisch, der zweite wirtschaftlich und der dritte geopolitisch“.

Militärisch betonte der Offizier, dass „die ukrainische Armee in jeder Hinsicht die Armee der NATO ist, mit Ausnahme des rechtlichen Aspekts der tatsächlichen Mitgliedschaft in der NATO“, und erklärte, dass der „NATO“ als Organisation die militärische Fähigkeit fehlt, ihren Willen überall durchzusetzen“, unter Berufung auf die Niederlage der NATO in Afghanistan.

Wirtschaftlich gesehen sind die sieben einflussreichsten Volkswirtschaften der Welt (G7), mit den Vereinigten Staaten so stark verbunden, dass sie ohne Washington nicht existieren würden. Sie  existieren nur, um den Vereinigten Staaten zu dienen und ihnen dabei zu helfen eine internationale Ordnung, basierend auf den Regeln und Festlegungen der USA, durchzusetzen.

Scott Ritter sagte, dass die Welt „erkennt, dass die Vereinigten Staaten kein Ergebnis mehr durch die Androhung oder Umsetzung einseitiger Wirtschaftssanktionen unter der Führung der Vereinigten Staaten diktieren können“, und betonte, dass „dies ein Instrument ist, das die Vereinigten Staaten  jahrzehntelang verwendet haben, um die Welt zu gestalten und zu beeinflussen, wie Sie es für richtig halten.“

„Aber die Weigerung Russlands, die Knie zu beugen und stattdessen standhaft zu bleiben, zeige der Welt, dass die Vereinigten Staaten und Europa in ihrer Politik nicht länger allein durch die Androhung von Sanktionen erfolgreich sein können“.

G7 ist zu einer „zerstörerischen Organisation“ geworden

„Die G-7 ist durch diese Sanktionen zu einer destruktiven Organisation geworden“, fuhr Ritter fort und verwies auf die deutsche Wirtschaft, die 2021 stark und vital war, 2023 schwach und zerrüttet wurde.“

Der amerikanische Offizier erklärte, Europa sei „ein schwacher und wirtschaftlich zerrissener Kontinent, und der Grund sei die US-Sanktionspolitik“.

Er erklärte: „Es gibt eine radikale geopolitische Verschiebung von der amerikanischen Hegemonie zur Multipolarität, und dies geschieht aufgrund der Ukraine-Krise“, und bemerkte, dass „niemand sich dem amerikanischen Unilateralismus anschließt … Vielmehr fliehen die Menschen vor dem amerikanischen Unilateralismus.“

Der Offizier schloss mit der Erklärung, dass „der globale Weg sich aus geopolitischer Sicht von der amerikanischen Exklusivität wegbewegt und in Richtung Multipolarität geht, aber das bedeutet nicht, dass die Vereinigten Staaten gehen werden, noch bedeutet es, dass sie schwach sind. aber was es bedeutet, ist, dass Washington nicht mehr die einzige Nation auf der Welt ist, die das Weltgeschehen lenkt und steuert.“

Ich frage mich nur, warum das Interview  in einer chinesischen Zeitung stattfand. Inhaltlich sind die Aussagen plausibel und nachvollziehbar. In arabischen Zeitungen wurden die Äußerungen des US-Amerikaners ebenfalls veröffentlicht, nur nicht in Deutschen und europäischen Zeitungen. Das kann daran liegen, dass der Westen enorme Vorbehalte gegenüber der Wahrheit hat, und alles, was ihre hinterlistige Nahosterweiterung demaskieren könnte, unbedingt verbergen will. Falls die Chinesen den Herrn Ritter erfunden haben sollten, empfinde ich das wirklich als Kinderkram, absolut albern und es ist unnötig.

Zu Beginn des Krieges habe ich in einem Beitrag geschrieben, dass die bevorstehenden Auseinandersetzungen zwischen Putin und den Amerikanern, eine Auseinandersetzung zwischen Wahrheit und Lüge ist, was sich auch als richtig herausgestellt hat.

Ich habe trotz der Quellenvorbehalte den Beitrag gepostet, weil er zumindest inhaltlich richtig ist.

Lesen Sie auch: „Global Times“:  Ziele des amerikanischen Willens zur Verlängerung der Ukraine-Krise

Fürsorgliche Belagerung – Staatskonformes Denken und Handeln

Man fragt sich zum Jahreswechsel eigentlich nur eins: „Wird das neue Jahr 2023 noch schlimmer werden, als das vergangene Jahr?“. Die vorangegangenen Jahreswechsel haben gezeigt, dass jedes neue Jahr für den Souverän und Financier der Trauerfestspiele der letzten Jahre schlimmer wurde. So wird es auch dieses Mal sein.

Viele SPD-Politiker der letzten zweieinhalb Dekaden sind wieder in Führungspositionen. Eigentlich waren sie nach ihrer Abwahl in 2005 nie wirklich weg. Trotz Wahlniederlagen in Folge, haben Sie es immer wieder in Koalitionsverhandlungen geschafft, die bekanntlich in einer offenen Demokratie geheim sind , als Koalitionspartner in Regierungsverantwortung zu kommen. Eine kurze Unterbrechung gab es, da wurde die FDP Koalitionspartner der CDU.

Olaf Scholz (SPD) und Frank-Walter Steinmeier (SPD), sind zwei maßgebliche Vertreter der Umverteilungs- und Privatisierungspolitik, die auch strikt von Frau Merkel übernommen und in Kooperation mit der SPD umgesetzt wurde. Bis heute steuert im Hintergrund die Agenda 2010 das Denken und Handeln der Politiker und Medien. Unsere innerdeutschen Probleme, wie Wohnungsnot, Betrug im Gesundheitswesen, Armut, Altersarmut, Kriminalität usw., sind Resultate der Agenda 2010. Das will man aber im öffentlichen Diskurs nicht wahrhaben. Die Quelle des Desasters wurde mit  Minen drapiert. Angeblich ist das Thema durch, was aber nicht der Fall ist, im Gegenteil, es bestimmt immer noch die Politik. Die medialen Gesichter der Agenda 2010, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und sein Stellvertreter und Außenminister Joschka Fischer (Die Grünen), werden bis heute für dieses abscheuliche Werk in den Himmel gelobt.

Fürsorgliche Belagerung

 Hinter dem Werk der SPD, standen natürlich auch Vertreter aus der Wirtschaft, z. B. Dr. Peter Hartz*, damals im Vorstand von VW. Aus der Wissenschaft, die den Umbau Deutschlands in den Medien als soziale Tat verkaufte, stand ein Professor besonders im Scheinwerferlicht der staatskonformen Medien. Es war Dr. Hans-Werner Sinn, Wirtschaftswissenschaftler, der so gut wie in jeder Talkshow anwesend war. Seine wohlgefällige Expertise zu dem Wunderwerk der SPD, erinnert stark an die von Prof. Dr. Klaus Schwab. Auch er wünscht sich nichts sehnlicher, als das es uns besser geht. Vorher müssen wir aber alles Hab und Gut den Herrschaften aushändigen. Aus den Wölfen sind über Nacht karitative Schafe geworden. Beseelt von dem Gedanken, die Menschen zu beglücken und den von ihnen malträtierten und geschundenen Planeten, wieder zu einem Paradies werden zu lassen.

In ihren Sonntagsreden erzählen sie, dass ihnen das Wohlergehen der Menschen am Herzen liegt, ziehen aber in den Krieg, sorgen für hohe Inflation und steigende Armut, verbieten Meinungen, und verfolgen unangenehme Kritiker.

Auch die FDP hatte inhaltliche zur Agenda 2010 beigetragen. Der verurteilte Steuerhinterzieher Otto Graf von Lambsdorf (FDP), lieferte schon 1978 die Blaupause für den Umbau des Sozialstaates. Bekannt wurde die Blaupause unter dem Namen die „Graf Lambsdorf-Papiere“. Die spätere FDP in 2005, stimmte dann für den neuen Fahrplan der kommenden Regierungen.

Dies alles ist nur möglich gewesen, weil Herr und Frau Mustermann medial überredet wurden, den Vorhaben der Politiker zuzustimmen.

Staatskonformes Denken und Handeln

Staatskonformes Denken und Handeln erzeugt man mit der „Nugde-Unit“ Methode. Was steckt dahinter?

Am Faschismus wird unermüdlich weitergebastelt. Die Verbreitung von Nachrichten zugunsten einer festgelegten öffentlichen Meinung nimmt rapide zu. Fakten zu benennen wäre dem abträglich, deshalb verzichtet man darauf und sendet ideologisch verbrauchte Mythen über die Demokratie, die es zu verteidigen gilt, und über die Freiheit, die mehr und mehr eingeschränkt wird.

Um zu verstehen, was hinter den Mechanismen der Indoktrination steckt, muss man zum einen Angelas Merkels, kaum wahr genommenes Betriebssystem „Besser regieren“, kennen, und zum anderen Schröders + Fischers Agenda 2010 Programm „How to become a millionaire?“.

Damit die Absichten und Ziele der Programme auch erreicht werden, ist es aus Sicht der Programmierer unabdingbar, das öffentliche Bewusstsein medial zu steuern, was bisher hervorragend gut funktioniert hat, ansonsten wäre die Zustimmung zur eigenen Selbstzerstörung nicht so groß. Größerer Protestbewegungen sind in unserer Gesellschaft nicht zu erkennen.

Frau Merkel engagierte zu ihrer Zeit Experten für Massensteuerungstechniken, um jegliches Keimen einer Opposition schon im Vorfeld zu verhindern. Zu diesem Zweck wurde die Projektgruppe „besser regieren“ ins Leben gerufen. Die Gruppe erstellte ein 185 Seiten umfassendes Arbeitspapier, indem die Bürger „fürsorglich“ an die veröffentlichte Meinung angeschlossen werden sollten. Die Medien unterstützten das Vorhaben und sprachen die Bürger direkt an:

„Wir wollen die Zielgenauigkeit und Wirksamkeit politischer Vorhaben dadurch erhöhen, dass wir politische Vorhaben stärker aus Sicht und mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entwickeln.“

Die Aussage wird auch heute noch gerne missbraucht, und hört sich nach viel Demokratie und Bürgerbeteiligung an, dem ist aber nicht so. Im Gegenteil, man ist sogar bereit, Bürgerproteste z. B.  gegen die Errichtung von Windrädern, strafrechtlich zu verfolgen. Klimaschutz hat Vorrang.

Das Bundeskanzleramt beschäftigte unter Angela Merkel Psychologen und andere Übersinnliche, die die öffentliche Seele durchleuchten und Strategien entwickeln sollten, um das Denken der Bürger zu neoliberalisieren. Ob Herr Scholz die Psychologen und Experten immer noch beschäftigt, weiß man nicht, ist aber zu vermuten, denn gerade jetzt, in Kriegszeiten, sind die Wahrheitsgestalter mehr gefragt denn je. Begründet wird die Psychotherapie des Volkes mit der Unfähigkeit der Bürger „richtige“ Entscheidungen zu treffen.

„Menschen handeln irrational. Sie rauchen zu viel, essen zu viel. Treiben zu wenig Sport und sorgen nicht privat fürs Alter vor“, sagen die staatskonformen Medien.

Zum einen decken die Forschungsergebnisse nicht alle Annahmen dieser Politik, vor allem nicht die These, dass Menschen ständig irrational handeln. Kritiker dieser Politik, die oft auch als „liberaler“ oder „sanfter“ Paternalismus bezeichnet wird, sehen darin eine Anmaßung des Staates, der über die Wünsche seiner Bürger entscheidet und diese dann mit psychologischen Tricks manipuliert.

Walter Lippmann schreibt in seinem Buch „Public Opinion“ von 1922: “Normale Menschen sind in einer Demokratie überfordert. Sie sind nicht in der Lage, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen“. Er entwickelt das Konzept einer gelenkten Demokratie. „Um die richtigen Meinungen herzustellen, bedürfe es psychologischer Experten, die der Masse unter Einsatz von manipulativen Techniken dazu verhilft, staatskonform zu denken und zu handeln“.

Merkel ist nicht die einzige Politikerin, die auf psychologische Steuerung der Massen setzt. Der britische Premierminister David Cameron arbeitete schon 2010 nach der „Nudge- Unit“ Methode. Ebenfalls die Niederländer, Dänen und Amerikaner. Das Human Engineering weist auf einen grundlegenden Wandel in der Beziehung zwischen Staat und Bürger hin. Der Bürger wird nicht mehr als selbstständiger, mündiger Bürger betrachtet, der seine Entscheidungen souverän fällt, sondern braucht staatliche, psychologische Lenkung und Orientierungshilfe. Bürger werden wie begriffsstutzige Konsumenten und betreuungsbedürftige Patienten behandelt.

Die Techniken der Nudge- Unit Methode funktionieren umso besser, je besser es gelingt, die Bürger durch Bildung, Medien und Politik neu zu justieren.

Die Verhaltensökonomie findet ihre praktische Anwendung z. B. in Supermärkten. Der Kunde greift zum teuersten Produkt, da es bequem auf Augenhöhe platziert ist. Für das billigere Produkt müsste er sich bücken (Bückware).

Neuromarketing kann aber auch daneben gehen. Die Schockwerbung bei Tabakwaren hat nicht zu einem geringeren Verbrauch geführt. Ob man das überhaupt erreichen wollte, sei erstmal dahin gestellt. Sicher ist aber, die Anzahl der Lungenkrebspatienten ist angestiegen. Die abschreckenden Bilder könnten unter Umständen dazu beigetragen haben. Eine steile These, aber denkbar.

Organspenden werden von der Regierung befürwortet und beworben. Der Bürger hat nun die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Sich dafür zu entscheiden bedeutet den Organspendeausweis zu unterschreiben. Wird er nicht unterschrieben, schert der Bürger aus der staatlichen Vorgabe aus, und wird als schwarzes Schaf gebrandmarkt. Er wird sozial von Politikern und Medien verachtet, er wird geächtet. Das betrifft auch die abscheuliche Kampagne gegen die Ungeimpften oder die Gegner des Luxuskrieges gegen die eigene Bevölkerung. Diese Herrschaftsinstrumente, also solche psychologischen Fallen, werden von den „Nudge“- Autoren und Beratern der Politik empfohlen.

Psychologen ermitteln in unserer Gesellschaft, was der Bürger zu wollen hat. Steve Jobs, Apple-Gründer: „Es ist nicht der Job der Konsumenten, zu wissen, was sie wollen“.

Die Medien haben schon mit ein paar Veränderungen im Sprachgebrauch erreicht, das sozial- psychologische Klima im Land zu verändern, die Worte zu entkernen und zu sinnentleerten Begriffen zu machen. So wurde der Begriff „Unterschicht“ gänzlich aus dem Vokabular der SPD und Grünen gestrichen, aus dem Arbeitsamt wurde eine Arbeitsagentur und arm und arbeitslos Gemachte wurden zu Kunden.

Da die Bürger über den von Rot-Grün angerichteten volkswirtschaftlichen und individuellen Schaden nicht aufgeklärt wurden und werden, ist ein Bewusstseinswandel der Bürger lange nicht in Sicht. Die Bürger wähnen sich immer noch in dem Glauben, sie werden „fürsorglich umsorgt“.

Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), ist solch eine hinterhältig steuernde Denkfabrik. Wolfgang Clement, Mitglied der SPD von 1998 bis 2005 im Rot-Grünen Gruselkabinett, führt dieses Mindlab an.

Die arbeitgeberfinanzierte „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, wurde im Jahr 2000 gegründet. 1998 kam Rot- Grün an die Macht. Der Jahresetat der INSM beträgt mehr als 15 Mill. Euro. Durch Öffentlichkeitsarbeit soll die ordnungspolitische Botschaft (Neoliberalismus, Entstaatlichung und Privatisierung), durch die Medien nach unten transportiert werden und bei den Bürgern als Heilsbotschaft zum Wohle des Volkes ankommen.

Den Vorsitz der Propagandaagentur hat Dr.h.c. Wolfgang Clement (bis 2005 SPD-Mitglied), früherer Bundeswirtschaftsminister und MP des Landes NRW, Verfechter der Agenda 2010. Er ist einer der deutschen Chefideologen des Neoliberalismus. Getarnt als Modernisierer und Erneuerer, versteckt er sich hinter dem Etikettenschwindel „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“. Er beschimpft H4-Empfänger als Parasiten, wollte die Regelsätze fast gänzlich streichen und ersatzweise Lebensmittelgutscheine einführen, glorifiziert die Leiharbeit und den Niedriglohnsektor als Erfolgsmodell für Deutschland und Europa.

Politik und Medien arbeiten eng mit der INSM zusammen. Die Berichterstattung über die soziale Wirklichkeit trifft noch nicht einmal annähernd die Wirklichkeit.

Neben den ÖR-Medien, werden zusätzlich noch PR-Agenturen vom INSM beauftragt, Zeitungsanzeigen zu schalten, die Werbung für die „Soziale Marktwirtschaft“ machen, die alles andere als sozial ist. Das Image ist die soziale Marktwirtschaft und das Produkt ein zerstörerischer sozial- grüner Liberalismus.

Die INSM arbeitet sehr erfolgreich. Die Medien vertreten einvernehmlich das Politikverständnis der Wirtschaft und der Finanzmärkte. Zugrunde gelegt werden Effizienzargumente. Der Staat wird in die Rolle eines Unternehmens gedrängt, was er aber nicht ist und auch nicht sein darf.

Die Revolution bleibt bis auf Weiteres verschoben. Nur irgendwann, vielleicht in absehbarer Zeit, wird sich auch diese Wahrheit nicht mehr verschweigen können, und dann?

Und dann passiert nichts, kennen wir doch schon.

* Dr.  Peter Hartz, Verurteilung

Wer schützt uns vor Bidens Amerika, vor seinen Statthaltern in Deutschland, der EU und der Ukraine und wer schützt uns vor dem Islam?

Um es vorweg zu sagen, niemand wird uns beschützen. Es herrscht Krieg. Überall. Frei herumlaufende Dämone* haben sich auf den Weg gemacht, Menschen ins Unglück stürzen und den Planeten zu ruinieren. Die in Deutschland frei herumlaufenden Dämone sind bekannt. Man findet sie in Regierungsgebäuden, beim und im Fernsehen, im Klerus, bei diversen Wohlfahrtsorganisationen und NGO’s sowie in Fußgängerzonen und Gebäuden, die niemals hätten gebaut werden dürfen, weil in Stein gemauerte Kampfansagen auf deutschem Boden unerträglich sind. Die global agierenden Dämone, haben den deutschen Unter-Dämonen auferlegt, sich selber zu sanktionieren und an einem Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA teilzunehmen.

Geld regiert die Welt. Auch dieses Mal ist es nicht anders

US-Präsident Biden und seine Sprecher des Außenministeriums haben erklärt, dass die Ukraine nur die Eröffnungsarena in einer viel breiteren Dynamik ist, die die Welt in zwei gegensätzliche Gruppen wirtschaftlicher Allianzen spaltet. Dieser globale Bruch verspricht ein langjähriger Kampf zu werden, um festzustellen, ob die Weltwirtschaft weiterhin vom US-Dollar dominiert werden wird, oder ob andere Währungen dem Dollar den Rang ablaufen. Wer kein Geld hat oder viel zu wenig davon (das sind die meisten), werden leiden.

US- Präsident Biden spricht von einem Weltkrieg zwischen Demokratien und Autokratien. Mit Demokratien meint er das Establishment der USA und verbündete westliche Finanzoligarchien. Ihr Ziel ist es, die Wirtschaftsplanung aus den Händen anderer Regierungen an die Wall Street und andere Finanzzentren unter US-Kontrolle zu verlagern. US-Diplomaten nutzen den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank, um die Privatisierung der weltweiten Infrastruktur und die Abhängigkeit von US-Technologie, Öl- und Lebensmittelexporten zu protegieren.

Mit „Autokratien“ meint Biden Länder, die sich dieser Übernahme der Finanzialisierung und Privatisierung widersetzen. Biden möchte die Infrastruktur privatisieren, öffentliche Versorgungseinrichtungen, Bildung, soziale Dienste und die Gesundheitsfürsorge in private Hände legen. Die Finanzialisierung sollen die Finanzoligarchen und Banken übernehmen. Dann soll es allen gut ergehen. Das erinnert mich an die neue Bibel des Professors (Dr. Klaus Schwab) aus Davos. Genau diese Transformationen sind Bestandteile der neuen Weltordnung „Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“.

Deutschland, ist das Land, das am meisten unter diesen Umbrüchen leiden wird

Europas fortschrittlichste Industriewirtschaft wird durch die Eigensanktionierung ihre herausragende Stellung in der globalisierten Wirtschaft nicht mehr halten können. Der deutschen Industrie und ihren Bürgern haben US-Dämonen den Zugang zu den Energiequellen aus Russland verboten. Hinterhältig haben sie auch noch die Nord-Stream-Pipelines zerstört. Sie haben Deutschland aufgefordert, sich von russischer Energie abzukoppeln und zu deindustrialisieren. Dies bedeutet für Deutschland definitiv das aus. Den Deutschen stehen lange Jahre der Entbehrungen bevor. Ohne das Gut gegen Böse Narrativ, wären die US-EU-Sanktionen nicht begründbar. Sie würden ihre Daseinsberechtigung verlieren. Die Sanktionen werden den Krieg in der Ukraine überdauern, die Leiden der Menschen aber weitergehen.

Die getroffenen Sanktionen der USA, der EU und der Bundesregierung sind antideutsch, sowie ihre Einwanderungspolitik ebenfalls antideutsch ist, und die auf uns zukommenden Probleme, durch Millionen von Illegalen zusätzlich in noch größere Probleme und gewaltätigere Auseinandersetzungen katapultieren wird.

US-Außenminister Anthony Blinken hat den Deutschen erklärt, sie sollen billiges russisches Pipeline-Gas durch hochpreisiges US-LNG-Gas ersetzen. Um dieses Gas zu importieren, muss Deutschland schnell über 5 Milliarden US-Dollar ausgeben, um Hafenkapazitäten für die Abfertigung von LNG-Tankern aufzubauen. Das ist alles andere als eine sinnvolle Alternative, zumal es auch nur ein Tropen auf den heißen Stein ist. Die Tanker müssten unablässig, tag ein tagaus umherfahren (und Energie verbrauchen), und ich bin mir sicher, irgendwann wird ein Tanker mit Allahu-akbar Geschrei angegriffen.

Die Folge des fehlenden russischen Gases wird sein, dass die deutsche Industrie wettbewerbsunfähig wird, mit all ihren Folgen. Den USA geht es darum, anderen Ländern Schaden zuzufügen, zu ihrem eigenen Vorteil, indem sie unserenZugang zu billiger Energie und anderen Grundbedürfnissen unterbinden.

Der Trick der Amerikaner besteht darin, Deutschland von ihre Vorstellung zu überzeugen, dass es für seine militärische Sicherheit von den Vereinigten Staaten abhängig ist.
Schutz bräuchte Deutschland vor dem drohenden US-Krieg gegen China und die sich ausweitende Eskalation des Krieges in der Ukraine. Die Frage lautet: Wer schützt uns vor Bidens Amerika und vor Bidens Statthalter in Deutschland? Niemand ist die Antwort.

Wen interessiert was?

Die meisten politischen Theorien gehen davon aus, dass Nationen in ihrem eigenen Interesse handeln. Ansonsten sind sie Satellitenländer, die ihr Schicksal nicht selbst in der Hand haben. Deutschland ordnet seine Industrie und seinen Lebensstandard dem Diktat der US-Diplomatie und den Eigeninteressen des amerikanischen Öl- und Gassektors unter, sowie illegalen Muslimen. Sie tut dies freiwillig – nicht aufgrund militärischer Gewalt, sondern aus ideologischer Überzeugung, dass die Weltwirtschaft von US-Planern regiert werden sollte, und Deutschland zwangsweise bereichert werden muss, mit Knochenwerfern und Voodoo-Zauberern.

Das US-Establishment sucht sich ihre Staatsoberhäupter

Das US-Establishment bildet sich in seiner endlosen Arroganz und Selbstüberschätzung ein, die Staatsoberhäupter anderer Nationen selber bestimmen zu können, was bisher auch widerspruchslos geklappt hat, bis Putin kam.

1953 stürzten sie den gewählten Führer des Iran und ersetzten ihn durch die Militärdiktatur des Schahs. Das korrupte und unehrliche Verhalten der amerikanischen Dämonen ist bestimmt nicht gesetzeskonform und müsste zumindest von den scheinheiligen Werte-Dämonen in der EU und der Bundesregierung verurteilt werden. US-Diplomaten bilden sich ein Recht darauf zu haben, „farbige Revolutionen“ für einen Regimewechsel zu sponsern, wie zum Beispiel ihr Sponsoring für lateinamerikanische Militärdiktaturen, die Klientel-Oligarchien schaffen, um den Unternehmens- und Finanzinteressen der USA zu dienen.

Sie bilden sich auch ein Wahlen manipulieren zu dürfen, nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern, in denen die Wahlsoftware Dominion von der Clinton Stiftung, eingesetzt wird.
Der Staatsstreich 2014 in der Ukraine ist nur die jüngste Ausübung dieses ungeschriebenen US-Rechts, Führer zu ernennen und abzusetzen.

In jüngerer Zeit haben US-Diplomaten Juan Guaidó anstelle des gewählten Präsidenten zum Staatsoberhaupt Venezuelas ernannt und ihm die Goldreserven des Landes übergeben.

Präsident Biden hat darauf bestanden, dass Russland Putin absetzen und einen US-freundlicheren Führer an seine Stelle setzen muss.

Dieses „Recht“, Staatsoberhäupter auszuwählen, ist seit dem Zweiten Weltkrieg eine Konstante in der US-Politik, die sich über die lange Geschichte der politischen Einmischung in europäische politische Angelegenheiten erstreckt.

Amerikas Gesandter Olaf Scholz reist ins Reich der Mitte

Bundeskanzler Olaf Scholz reiste diese Woche nach China, und forderte vom chinesischen Präsidenten Xi-Ping, dass er seinen öffentlichen Sektor abbaut und seine Wirtschaft nicht mehr subventioniert, sonst werden Deutschland und Europa Sanktionen gegen den Handel mit China verhängen. Der Mann aus Deutschland spinnt. Das weiß leider noch nicht jeder, der chinesische Tiger aber weiß es und wird deshalb auf Olafs lächerliche Forderungen nicht eingehen, zumal dem Tiger bewusst ist, dass der deutsche Armutserfinder im Auftrag der Amerikaner unterwegs ist.

Genauso wenig wie die Vereinigten Staaten aufhören werden, ihre eigenen Computerchips und andere Schlüsselsektoren zu subventionieren, wird China auf seine Industrie verzichten.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein neoliberaler Ableger der NATO, die eine Deindustrialisierung Deutschlands und eine Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten bevorzugt, fordert und vertiefen möchte. China und Russland sollen außen vor bleiben.

Das verspricht, der letzte Nagel im wirtschaftlichen Sarg Deutschlands zu werden.

Analogie Osten Westen

Ex-Kommunikation West: Bidens Amerikaner verstehen unter Demokratie, alles, was pro-amerikanisch ist. Wer das nicht ist, wird exkommuniziert. Die Welthandelsorganisation, die Weltbank und der IWF, diktieren die Bedingungen und legen sie fest. Ihnen müssen alle Mitgliedsregierungen folgen, unter Androhung von US-Sanktionen, die moderne Version der Ex-Kommunikation von Ländern, die die USA nicht als Oberhoheit akzeptieren und ihr nicht bedingungslos folgen.
Handelssanktionen sind eine Form der Ex-Kommunikation. Sie machen das Prinzip des westfälischen Friedensvertrags von 1648 rückgängig, der jedes Land und seine Herrscher unabhängig von ausländischer Einmischung machte.
Wladimir Putin wies in seiner Rede am 30. September 2023 darauf hin, dass Russland die Ex-Kommunikation annimmt, und den Widerstand gegen die westliche Vorherrschaft nicht akzeptieren wird.

Ex-Kommunikation Ost: Die Exkommunizierung der orthodoxen Kirche, mit Sitz in Konstantinopel und ihrer christlichen Bevölkerung, im vergangenen Jahrtausend, führte zur Wiedererstarkung einer satanischen „Religion“, die den gesamten, westlichen Erdkreis bedroht. Die Kreuzzüge haben dazu beigetragen, dass der islamische- Jihad mittlerweile den ganzen Globus umfasst und tagtäglich im Verborgenen stattfindet. Im Verborgenen deshalb, weil Medien partout nicht darüber berichten wollen, ansonsten findet er in aller Öffentlichkeit statt.

Die westliche Ideologisierung und Indoktrination des Ostens, ist voll daneben gegangen. Die westliche Ideologisierung und Indoktrination des Westens, mit den Weisheiten aus Davos und Washington, bedeutet das Ende der zivilisierten Welt. Der Mensch wird sich als das entpuppen, was er ist, ein Tier. Wir werden nicht nur in die Armut transformiert, sondern in vorsintflutliche Wesen, die sich gegenseitig die Augen ausstechen werden.

Die Dämonen haben sich auf den Weg gemacht, die Menschen zu dezimieren und sind dabei den Planeten zu ruinieren. Der mittelalterliche Vergleich mit den US-amerikanischen neoliberalen Doktrinen führt zumindest aufs gleiche Ende hinaus. Die Feindseligkeiten zwischen Ost und West, Demokratie und Autokratie, Reich und Arm, Christentum und Satanismus, beinhalten eine Zerstörungskraft, derer wir uns noch gar nicht richtig und voll bewusst geworden sind.

Good Morning Vietnam – Good Night Ukraine and Germany

Die Kiewer Machthaber, die sich mit deutschen Nazi-Insignien identifizieren, und als die korruptesten Kleptokraten in Europa gelten, befeuern den 3. Weltkrieg unter militärischen und ideologischen Anweisungen und Anleitungen der Amerikaner.

Victoria Nuland, Präsident Biden und andere US-Diplomaten zeigten, dass der Weg darin bestand, Hass auf Russland zu schüren. Der Neue Kalte Krieg wurde als neuer Kreuzzug gestaltet. So hatte George W. Bush Amerikas Angriff auf den Irak beschrieben.

Der von den USA unterstützte Staatsstreich von 2014 schuf ein ukrainisches Marionettenregime, das acht Jahre lang die russischsprachigen östlichen Provinzen bombardiert hat. Die NATO provozierte somit eine russische Militärreaktion. Die Aufwiegelung war erfolgreich, und Putin als Kriegsverbrecher bezeichnet.

Der Schutz der russisch sprechenden Bevölkerung durch Putins Spezialoperation, wurde schon bevor sie begonnen hat, als Gräueltat bezeichnet. Auch die Sanktionen folgenden stehenden Fußes, so, als ob sie schon in den Schubladen der Beamten bereitgelegen hätten. Der moderne Kreuzzug, Amerika gegen den Rest der Welt, hat begonnen.

Der 3. Weltkrieg spielt sich fast unsichtbar, hinter den Kulissen der Kameras ab. Vor der Kulisse liegen die Toten, dahinter stirbt Deutschland.

Amerikaner erklären keine Kriege, sie führen sie

Bidens Amerikaner dämonisieren Personen und Nationen, die eine andere Vorstellung von der Zukunft und vom Leben haben. Offener Rassismus wird gegenüber ganzen Völkern gefördert, wie die Russophobie und die Cancel-Culture zeigen, die derzeit den Westen erfasst und betäubt.

Die Amerikaner haben niemals, vor keinem Krieg, eine Kriegserklärung abgegeben. Nach der amerikanischen Verfassung, müsste der Kongress einer Kriegserklärung mit allen rechtlichen Folgen zustimmen, und die wären vor den internationalen Gerichtshöfen gravierend.

*Bei den Dämonen steht der Aspekt der konkreten Gestalt gegenüber dem Spirituellen im Vordergrund. Die Bezeichnung ist negative konnotiert. Heute wird jeder als Dämon bezeichnet, der Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt. Dämonen sind eigentlich Geistwesen, in meinem Beitrag haben sie Namen bekommen.

Moskau: Kiew ist nicht bereit für den Dialog und Zelinskys Friedensvorschlag ist nur Wahn

Das russische Außenministerium beschreibt die Vorstellungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyjs, die alte Ukraine wieder haben zu wollen, als Wahnvorstellung. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bekräftigt, dass ukrainische Verantwortliche nicht verhandeln können. Dem kann man nur schwerlich widersprechen. Das gilt aber auch für die Sponsoren der Freiluftveranstaltung vor unseren Toren.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow bestätigte, die  „Friedensformel“ vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyjs vernommen zu haben. In einem Interview mit der russischen Agentur „Sputnik“ sagte Lawrow:

„Die von Zelenskyjs vorgebrachte Formel, die den Abzug der russischen Streitkräfte im Donbass, auf der Krim, in Zabarugia und in Cherson beinhaltet, sowie die Zahlung einer Entschädigung durch Russland, die mit der Hilfe des Westens durchgestzt werden soll, lehnen wir in Gänze ab. Die Absicht Russland vor ein internationaler Tribunal zu stellen, ist nur ein Wahn. Unter diesen Umständen werden wir mit keiner Partei verhandeln wird“.

Er fügte hinzu: „Seit Beginn der Militäroperation in Russland bat Zelinsky darum, am Verhandlungstisch zu sitzen“, was darauf hinweist, dass sein Land „dies nicht abgelehnt hat“.

Er fuhr fort: „Es wurde vereinbart, sich mit seinen Vertretern zu treffen, und mehrere Verhandlungsrunden sind dabei entstanden. Es war möglich, Vereinbarungen zu treffen, die für beide Parteien akzeptabel waren, aber der Verhandlungsprozess, der im vergangenen Februar begann, zeigte deutlich, dass Zelinsky bei wichtigen Entscheidungen die Interessen der US-Amerikaner vertritt“.

Er wies darauf hin, dass „die ukrainische Seite die Verhandlungen aufgrund des Wunsches des Westens, die Feindseligkeiten fortzusetzen, eingestellt hat“.

Ukrainische Politiker können nicht verhandeln

Lawrow betonte auch, dass ukrainische Politiker nicht verhandeln können. Er fügte hinzu:

„Jeder weiß, dass die derzeitige Zusammensetzung der ukrainischen Politiker durch ihre Verhandlungsunfähigkeit gekennzeichnet ist“. Er wies darauf hin, dass „die meisten von ihnen nicht mit den Entscheidungen der Kiewer Spitze einverstanden sind“.

Zuvor kündigte Zelinsky seine Vision zur Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine an.

Forderungen aus der Friedensformel

  • nukleare Sicherheit
  • Ernährungssicherheit
  • Energiesicherheit
  • Freilassung aller Gefangenen
  • Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine
  • Abzug der russischen Streitkräfte
  • Entschädigungszahlen
  • Internationales Tribunal

Darüber hinaus kritisierte der russische Außenminister die OSZE, für die Unterstützung des Medienkriegs gegen Russland.

Lawrow wies darauf hin, dass „der Westen die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa als Instrument zur Förderung ihrer kollektiven Interessen betrachtet und sie in ein Feld von Propagandakämpfen verwandelt hat“.

Er fügte hinzu: „Polen war 2022 Vorsitzender der Organisation, und mit ihren antirussischen öffentlichen Positionen gelang den Polen nur eines, die Wirksamkeit der Arbeit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa auf Null zu reduzieren“.

Er betonte, wenn Moskau zurückkehrt, um mit dem Westen zu arbeiten, „muss dies auf einer neuen Basis geschehen, weil die alten Methoden nicht mehr funktionieren“.

Zuvor hatte Polen, das derzeit die Präsidentschaft der OSZE innehat, die Teilnahme Lawrows am Außenministertreffen der Organisation in Lodz am 1. und 2. dieses Monats abgelehnt.

Lawrow kommentierte die Entwicklung der Situation in der Organisation und erklärte, der Westen habe absichtlich Trennlinien gegraben, um die OSZE zu begraben.

Der Direktor des Vierten Europäischen Kreises im russischen Außenministerium, Yuri Blebson, sagte zuvor, „..dass Polen während seiner Präsidentschaft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die Plattform genutzt hat, um Zwietracht zu säen und ihn in einen giftigen Ort zu verwandeln“

Quellen:

 „Vergifteter Ort zur Abrechnung „.

Lesen Sie auch: Deutsche Zeitung: Zielinski wurde zu einem von Washington gesponserten „blutigen Charakter“

Lesen Sie auch: Lawrow: Der Westen wird unabhängig von seinem Wunsch mit Moskau verhandeln

Wolodymyr Zelenskyjs Antrag auf Rauswurf Russlands aus der OSCE abgelehnt

Kiew ist nicht bereit für den Dialog 

 Nach dem Antrag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyjs,  Russland aus der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit auszuschließen, bestätigt der Generalsekretär der Organisation, dass dies nicht möglich ist.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit lehnt den Antrag der Ukraine ab, Russland aus der Organisation auszuschließen.

Die Generalsekretärin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Helga Schmid, hat am heutigen Montag bestätigt, dass Russland nicht aus der Organisation ausgeschlossen werden kann.

Dies geschah als Reaktion auf die Bitte des ukrainischen Premierministers Dmitry Kuleba, Russland aus der Organisation auszuschließen, mit der Behauptung, dass sie (die Organisation) enden und untergehen wird, wenn Moskau Mitglied bleibt.

Schmid sagte der deutschen Zeitung Welt, dass „Russlands Überleben als Mitglied der Organisation notwendig ist, denn an einem Tisch sitzen heißt nicht, diplomatische Höflichkeiten auszutauschen.

Sie wies darauf hin, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa die einzige Sicherheitsorganisation sei, der alle wichtigen Länder der europäischen Sicherheitsstruktur angehören.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow seinerseits bestätigte zuvor, dass der Westen die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ausnutzt, um zu versuchen, eine mediale „Propaganda“ zu starten. . 

Er fügte hinzu: „Jeder weiß, dass die derzeitige Zusammensetzung der ukrainischen Politiker durch ihre Verhandlungsunfähigkeit gekennzeichnet ist“.

Der ukrainische Präsidenten Wolodymyr Zelenskyj und sein Hofstaat sind, wie auch der Antrag zeigt, unfähig in Friedensverhandlungen einzutreten. Seit fast einem Jahr, kommen aus Kiew nur Beschuldigungen, Verleumdungen und Lügen. Sie schrecken vor keiner Gräueltat zurück und schreien nach immer mehr Geld und Waffen.

Das Siechtum der Ukraine und die Kapitulatin, sind nicht mehr aufzuhalten. Zelenskyj und sein Hofstaat, werden den Kriegsschauplatz als Multi-Millionäre verlassen.

Die europäischen Sponsoren des Amoklaufs der Ukrainer, sind wie Zelenskyj und sein Hofstaat, für den Zerfall Deutschlands zuständig und verantwortlich. Die ukranisierte, national-sozialistische EU, wird aus der Nummer nicht unbeschadet herauskommen dürfen. Das muss Konsequenzen haben die weh tun.

Ibn Salman verspottet Biden und die USA – Da ist er nicht der einzige

Die arabische Zeitung Al – Mayadan schreibt am 9. Januar 2023;

US-Medien sprechen über das Versäumnis der Regierung von US-Präsident Joe Biden, eine ihrer Drohungen umzusetzen, Saudi-Arabien und seinen Kronprinzen Mohammed Ibn Salman zur Rechenschaft zu ziehen.

In jüngster Zeit gab es in den Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien viel Verwirrung, insbesondere nach der Entscheidung der  „OPEC „, die Ölförderung um zwei Millionen Barrel pro Tag zu reduzieren.

Nach dieser besonderen Entscheidung ging US-Präsident Joe Biden an die Öffentlichkeit und sprach im Rahmen der Ölallianz „OPEC+“ von  „Konsequenzen“ für Saudi-Arabien .

Damals sagte John Kirby, strategischer Kommunikationskoordinator des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, gegenüber CNN, dass die Vereinigten Staaten ihre Beziehung zum Königreich , einschließlich Waffenverkäufe, neu bewerten würden.

Danach ließen die Spannungen zwischen Washington und Riad jedoch nach, heißt es in der Schlagzeile des Wall Street Journal . Infolge des Rückgangs der Benzinpreise in den USA, der Ergebnisse der Zwischenwahlen und der wachsenden Angst vor dem Iran gab es in den vergangenen Wochen Anzeichen für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien.

In diesem Zusammenhang erklärten die amerikanischen Medien in einer Reihe ihrer Zeitungen das Versäumnis der Biden-Administration, eine ihrer Drohungen im Zusammenhang damit umzusetzen, das Königreich Saudi-Arabien und seinen Kronprinzen Mohammed bin Salman zur Rechenschaft zu ziehen, insbesondere nach den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Und die Website „Responsible Statecraft“ sagte , dass unmittelbar nach dem Ende der Zwischenwahlen alle Erwägungen, Mohammed bin Salman zur Rechenschaft zu ziehen, verschwanden, und „tatsächlich scheint es, dass Biden jetzt die Bedürfnisse des Prinzen erfüllt“.

Laut der Website hat die Biden-Regierung keine ihrer Drohungen umgesetzt, Saudi-Arabien zur Rechenschaft zu ziehen, und sie hat auch nicht die Absicht, der Regierung von Riad irgendwelche Kosten aufzuerlegen.

Die Auswirkungen der „OPEC+“-Entscheidung

Es ist klar, dass die US-Regierung „ihre Drohungen gegen das Königreich aufgab, die sie als Reaktion auf Riads Rolle bei der Durchsetzung der Kürzung der Ölförderung der OPEC + im Oktober ausgesprochen hatte“, so das Wall Street Journal.

Den gleichen Zusammenhang berichtete die „New York Times“ , in der es hieß: „Im vergangenen Herbst gab es einen Moment, in dem es so aussah, als hätte der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman Biden und die Demokraten im Kongress endlich mal wieder gegen sich aufgebracht während, und einige könnten den Preis dafür zahlen.“

Die Zeitung wies darauf hin, dass „die Produktionskürzung direkt einem geheimen Abkommen widerspricht, das die Vereinigten Staaten und die Saudis Anfang letzten Jahres geschlossen haben und von dem Russland profitierte, und das kurz vor den Zwischenwahlen zustande kam.“ Daher schien es entschlossen, die Regierung und ihre Alliierten zu verärgern.“

Erwähnenswert ist hier, dass die Website „Responsible Statecraft“ berichtete, dass die angebliche „saudische Warnung“ vor einem „bevorstehenden iranischen Angriff“ im November zu einer verstärkten amerikanisch-saudischen Zusammenarbeit in den Wochen nach dem Streit um Produktionskürzungen geführt habe.

Gleichzeitig betonte die Seite jedoch, dass „der Angriff nie stattgefunden hat und es wahrscheinlich ist, dass es nie einen Angriff geben wird, aber die Warnung dazu diente, die Aufmerksamkeit der Regierung von ihren früheren Differenzen mit der saudischen Regierung abzulenken“.

 Militärausgaben zwischen den beiden Ländern

Laut der New York Times „ging die US-Regierung so weit, gegen eine neue Entscheidung der Kriegsmächte im Jemen vorzugehen , die ein Ende der verbleibenden US-Geheimdienstunterstützung für den Krieg der saudischen Regierung hätte auferlegen können“, und stellte fest, dass „ die Regierung mit saudischen Beamten zusammenarbeitet, um dieses Verfahren zu vereiteln“.

Die Website Responsible Statecraft betonte ihrerseits, dass „eine verstärkte militärische Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien genau das Falsche ist, was die Vereinigten Staaten nicht tun sollten, egal ob das Ziel dieser Zusammenarbeit gegen den Jemen oder gegen den Iran ist“.

Und sie glaubte, dass „die Vereinigten Staaten nach Möglichkeiten suchen sollten, die Militärhilfe, die sie den Saudis leisten, einschließlich Waffenverkäufen, zu reduzieren und schließlich zu beenden“.

Die Seite fuhr fort: „Diese Angelegenheit ist wichtig für die Vereinigten Staaten, damit sie (Saudi-Arabien) nicht hilft und zu saudischen Verbrechen anstiftet, aber es ist auch notwendig, die übermäßigen US-Investitionen von Ressourcen im Nahen Osten zu korrigieren“, fügte er hinzu: „ Die Vereinigten Staaten sollten auch keine neuen Militär- und Geheimdienstprojekte in Angriff nehmen.“ Stattdessen sollten sie ihr militärisches Engagement in der Region reduzieren.

Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den USA … ein „Betrug“

Und gemäß dem, was in der New York Times berichtet wurde: „Die Vereinigten Staaten nutzten während der Biden-Ära nicht nur ihren Einfluss, um Saudi-Arabien zu einer Verhaltensänderung zu drängen, sondern übten auch Druck auf Mitglieder des Kongresses aus und tun dies noch immer, um den Saudis zu gefallen.“

Die Zeitung fügte hinzu: „Weit davon entfernt, die Beziehungen zu Saudi-Arabien neu zu gestalten, geben die Vereinigten Staaten dem saudischen Druck zuverlässig nach und tun nichts, um darauf zu reagieren, selbst wenn ihre Regierung direkt gegen amerikanische Interessen handelt.“

Was die Website „Responsible Statecraft“ betrifft, so bestätigt sie, dass trotz alledem „die US-Regierung den Weg des geringsten Widerstands gegangen ist und Saudi-Arabien erlaubt hat, zu tun, was es wollte“.

Die Webseite berichtet, dass Biden bereits während seines Besuchs im vergangenen Sommer angedeutet habe, dass die saudische Regierung ungestraft handeln könne und dass die Vereinigten Staaten ihren saudischen „Klienten“ für nichts bestrafen würden. 

Die Website fügte hinzu: „Es gibt eine andere Erklärung, nämlich dass sowohl die Regierungen in Washington als auch in Riad die potenzielle Bedrohung für Saudi-Arabien übertrieben haben, um die Aufmerksamkeit auf den Iran abzulenken, weg von der Kluft in den Beziehungen“ zwischen Washington und Riad.

Diese Beziehung zwischen den beiden Ländern, so amerikanische Medien, seien eigentlich „Transaktionen“, aber bei diesen Transaktionen würden die Vereinigten Staaten immer mit leeren Händen dastehen und mit zusätzlichen Verpflichtungen belastet. Eine Transaktion, bei der nur eine Partei profitiert, wird üblicherweise als „Betrug“ bezeichnet, und so sollte die Beziehung zu Riad gesehen werden.

Saudi-Arabien fürchtet den Kongress nicht

Zu den Problemen, von denen die Website „Responsible Statecraft“ sprach, gehört, dass „die saudische Regierung sicher sein kann, dass sie vom Kongress oder der Biden-Administration nichts zu befürchten hat, auch nicht wenn gegen eine Reihe von Abmachungen verstoßen wurde und die Regierung von Saudi-Arabien Kriegsverbrechen begangen hat.

وذكر الموقع أنّ „محمد بن سلمان تعلّم، خلال فترتي إدارتي ترامب وبايدن، أنه يستطيع التغلب على أي رد فعل عنيف، لأنه يمكنه الاعتماد على دعم أميركي موثوق به بغض النظر عن عدد المعارضين الذين يقتلهم، وبغض النظر عن عدد المدنيين الذين تقتلهم قواته ووكلاؤه في Jemen“.

Übersetzt heißt das:

„Mohammed bin Salman hat während der Regierungen Trump und Biden gelernt, dass er jede Gegenreaktion überwinden kann, weil er auf zuverlässige Unterstützung der USA zählen kann, egal wie viele Gegner er tötet und egal wie viele Zivilisten seine Truppen und Stellvertreter in Jemen töten.“

„Der Kronprinz wird in Zukunft rücksichtsloser, und er wird einer der rücksichtslosesten werden. Es ist schwierig, seine Missbräuche einzudämmen.“ 

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Der amerikanischen Artikel wurde von Nadine Abbas ins arabische übersetzt

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Dead Man Walking – „Das von der USA geschaffene Monster ‚Ukraine‘, wird in seine Einzelteile zerlegt“.

„Das von der USA geschaffene Monster „Ukraine“, wird in seine Einzelteile zerlegt“, erklärt der ehemalige indische Diplomat MK Bhadrakumar. Seine Ansicht wird wohl richtig sein, denn die Fakten sprechen für eine  Niederlage der Ukraine und damit verbunden auch eine Niederlage für die USA und Westeuropa, aber die haben jetzt schon verloren, zumindest ihre Bevölkerungen.  

Die ukrainischen National-Sozialisten sind dem russischen Militär völlig unterlegen. Da nützen auch die Waffenlieferungen aus dem Westen nichts. Sie bringen eine temporäre Erleichterung der ukrainischen, multinationalen Streitkräfte, aber auf lange Sicht, ist die Niederlage der Ukraine nicht zu verhindern. Die Nachrichten über den Abschuss von russischen Raketen und iranischen Drohnen ist zwar richtig, aber nicht erwähnenswert, da die vereinzelten Abschüsse nicht ins Gewicht fallen. Was aber ins Gewicht fällt, sind die ukrainischen Attacken auf die eigene Infrastruktur, auf ein polnisches Wohnhaus, und weitere militärische Provokationen in Moldawien und Belarus, sowie Raketenangriffe auf Infrastruktur, Militäreinrichtungen und Energieversorger auf russischem Territorium. Diese wichtigen Nachrichten sind bei den Schmiermedien kaum der Rede wert, und werden runtergespielt. Vorschnell wurde von Frau Agnes-Strack-Zimmermann (Bundesvorstand FDP) die ukrainische Provokation gegen Polen, als russischer Angriff vereitelt und mit den fiesesten Bemerkungen gegen Putin garniert. Nach ihrer Meinung ist Putin ja auch verantwortlich, dass Millionen Deutsche ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Putin ist eben an allem Schuld. Das muss den Deutschen als Information reichen. Gerne wird auch über „schwere Niederlagen der Russen“ berichtet, die sich „..auf der Flucht“ befinden. Die Weltmacht Russland flieht also vor den Nazis in der Ukraine. Die desinformative Berichterstattung wird jetzt auch noch zunehmend lächerlich und albern.

Lindas Einblickhttps://lindalevante.wordpress.com/2022/10/13/der-ukraine-krieg-endet-entweder-am-verhandlungstisch-oder-er-nimmt-ein-blutiges-ende/

Die berühmte und beliebte New York Times, größter Miteigentümer Jeff Bezos (Amazon), blamiert sich täglich mit ihrer Berichterstattung über Russland und die Ukraine. In einer ihrer letzten Ausgabe hat sie wieder einmal fälschlicherweise behauptet:

„Moskau verfügt lediglich über genügend Raketen für zwei bis drei große Schläge“, und beruft sich dabei auf den so genannten „ukrainischen Geheimdienst“ als diskreditierte Quelle.  Wladimir Putin erklärte wenige Tage vor Erscheinen des Artikels der Weltöffentlichkeit folgendes:

„Heute haben wir ein wichtiges, wenn nicht gar bahnbrechendes Ereignis. Die Fregatte Admiral Gorschkow bricht zu einer Langstreckenmission der Marine auf. Das Schiff ist mit dem hochmodernen Hyperschall-Raketensystem Zircon ausgestattet, das weder im Westen noch anderswo eine Entsprechung hat. Es handelt sich um ein seegestütztes Hyperschallsystem und andere Waffen der neuen Generation. Mit solch leistungsfähigen Waffen kann Russland zuverlässig gegen potenzielle Bedrohungen von außen verteidigt werden und unsere nationalen Interessen sichern.“

Verteidigungsminister Sergej Schoigu erklärte, dass die hochpräzisen seegestützten Zircon-Hyperschallraketen – die sich mit Mach-9-Geschwindigkeit fortbewegen – „in der Lage sind, einem Feind zu Wasser und zu Lande punktgenaue und wirkungsvolle Schläge zu versetzen. Gleichzeitig ist eine Eigenschaft der Zircon-Hyperschallraketen die Fähigkeit, die heutigen modernen Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsysteme (bis zu einer) Reichweite (von) über 1.000 km zuverlässig zu überwinden“.

Russland setzt nur das ein, was zuvor ausgiebig getestet wurde, um sicherzustellen, dass seine Waffen auch wirklich so funktionieren, wie sie konzipiert wurden. Das mag sein, dennoch werden in der Ukraine Waffen getestet. Das machen die Amerikaner, die Russen und andere Nationen in allen Kriegen auch. Das ist militärischer Alltag.

Im Gegensatz dazu die New York Times:
„Russland hat eine Fregatte eingesetzt, die mit hochmodernen Hyperschallraketen ausgestattet ist…trotz mehrerer Rückschläge in der Ukraine. Es bestehen weiterhin Zweifel, ob „Russlands Technologie“ funktioniert – unter Berufung auf westlichen Militärexperten.
Und diese Times verdreht die Realität vor Ort – und behauptet, es gebe „keine Anzeichen dafür, dass russische Kräfte das von den USA installierte Marionettenregime in Kiew stürzen können“.

Der Donezker Oberstleutnant und Parlamentsabgeordneten Andrej Bajewski erklärt:
„Die ukrainischen Truppen verwenden hauptsächlich Waffen aus der Sowjetära.
Was die NATO-Regime liefern, wird von ihrem eigenen Militärpersonal bedient, das in der Ukraine eingesetzt wird, um Krieg gegen Russland zu führen, einschließlich der von den USA gelieferten HIMARS.“

Weder der kollektive! Westen noch die ukrainischen Nazis, können den Sieg Russlands verhindern.

Das Kiewer-Regime setzt alles daran, die Niederlage zu verhindern. Tausende Menschen werden rekrutiert, auch Teenager und ausländische Söldnergruppen aus dem arabischen Raum, sollen angeheuert worden sein, was nicht verwunderlich wäre, denn die Kiewer-Oligarchen haben beste Kontakte in die arabische Welt und sitzen im ukrainischen Parlament, zu Hauf. Bis jetzt alles vergebliche Liebesmüh. Das ukrainische Militär ist nichts weiter als Kanonenfutter für die russische Offensive.  Auch US- amerikanische Soldaten sollen sich undercover in der Ukraine befinden.

„Zumindest während des größten Teils der russischen Befreiungsmissionen waren US- und NATO-Mitarbeiter direkt an der Kriegsführung gegen die russischen Streitkräfte beteiligt“, erklärte der ehemalige indische Diplomat MK Bhadrakumar: „Der Hegemon USA klettert die Eskalationsleiter weiter hinauf. Wir betreten eine Grauzone. Das von den USA geschaffene Monster „Ukraine“, wird in dieser Schlacht in seine Einzelteile zerlegt“.

Es besteht kein Zweifel, dass Russland einen Sieg erringen wird. Unklar ist nur, wie der von den USA dominierte Westen auf die ukrainische Niederlage reagieren wird. Werden sie weiter ihren Isolationskurs gegen Russland fahren, werden sie ihn ausdehnen, werden sie einen Atomkrieg riskieren?

Die eingebildeten Herrscher der Welt, die USA, werden in der Ukraine das nächste Waterloo erleiden. Ich kann mich nicht an irgendeinen Krieg erinnern, den die USA gewonnen hätte. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht nach dem Zweiten Weltkrieg, hat die USA an Macht und Einfluss eingebüßt, weil sie nicht zu tatsächlicher Kooperation fähig sind, sondern mit Nachdruck versuchen, andere Nationen wie die Ukraine und auch Deutschland, zu ihrem Vorteil unter Druck zu setzen.

Was das Territorium der Ukraine, das von den USA eingesetzte Marionettenregime und das stark degradierte Militär betrifft, so wurde die Ukraine in einem alten, früheren Artikel der NYT als „dead man walking“ bezeichnet.

Die Massenkapitulation der national-sozialistischen Asow-Schläger in Mariupol symbolisiert, wie Moskau das Imperium der Lügen bestraft. Hunderte ukrainische Soldaten legen täglich ihre Waffen nieder und ergeben sich der überlegenen russischen Militärmacht, andere desertieren, gehen aus Sicherheitsgründen nach Hause oder über die Grenze nach Russland oder nach Deutschland. Die Moral unter den Basiskämpfern in Kiew ist weitgehend erschüttert. Der propagierte, rührselige Widerstand der Ukrainer, ist mehr Illusion als Realität.

Wer sich auf die Medien verlässt, um sich über Russland und die Ukraine – und andere Themen – zu informieren, wird nicht informiert, sondern manipuliert. Selbst bei harmlosen, im ersten Moment unpolitischen Reportagen, können sich Außendienstjournalisten und Moderatoren kleine Seitenhiebe, meist auf Donald J. Trump oder die deutschen Nazis nicht ersparen. Auch der Wetterbericht muss manchmal dran glauben. Vor einigen Jahren, als es im Osten der Republik zu starken Regenfällen und Überschwemmung kam, sprach Sven Plöger davon, „..dass der ganze braune Sumpf jetzt endlich weggespült wird“. In keiner Sendung ist man vor den gewieften Rhetorikern sicher.

Die Ukrainer fliehen vor Putin aber auch, um den Meuchelmördern in Kiew zu entkommen und um endlich das Armenhaus Ukraine auf Kosten anderer verlassen zu können, um in Deutschland die Segnungen des Wohlfahrtstaates in Anspruch nehmen zu können.

Source:

Krieg ist eine Wissenschaft der Zerstörung

„Krieg ist eine Wissenschaft der Zerstörung“, sagte John SC Abbott, „die nur zum Verlust von Menschenleben und Eigentum/Land führt. Beide Parteien, die den Krieg verfolgen, enden mit massiven wirtschaftlichen und sozialen Verlusten“.

In jüngster Zeit haben sich diese Äußerungen als prophetisch erwiesen, sei es der Afghanistan-Konflikt oder die Konflikte in Syrien und im Libanon oder der  Krieg zwischen Russland und der Ukraine, bzw. der Nato, EU und Russland. 

Die Verluste sind den Akteuren in diesem Trauerspiel offensichtlich egal. Sie persönlich sind davon nicht betroffen, und wie es den Ukrainern, den Russen, den Deutschen und dem Rest der Welt geht, spielt keine Rolle.

 Die Akteure sehen im Krieg bzw. in der Vorbereitung auf einen solchen, die einzige Alternative auf dem Weg zum allumfassenden Weltfrieden. Aus der linken „Give Peace a Chance“ Community, wurde nach nur 11 Monaten Ukraine Debakel, eine zähnefletschende Meute wild gewordener Politiker und Journalisten, die nichts anderes mehr im Sinn haben, als noch mehr Waffen zu fordern und zu liefern, weiter zu eskalieren, unsinnige Begründungen zu liefern und die Völker mit FakeNews zu versorgen. Je mehr Tote auf russischer Seite, umso besser.        

 Deutschland hat sich mittlerweile dazu entschlossen, sowie auch einige andere Mitgliedsstaaten der europäischen Gemeinschaft, die Haushaltsetats für Militärausgaben aufzustocken. Sie sind der Ansicht, dass „der Weg zum Frieden darin besteht, sich auf den Krieg vorzubereiten“. Mehr und hochwertigere militärische Ausrüstung, schrecken den Gegner ab, und tragen immens zum Frieden bei. Als Beispiel, wie sollte es auch anders sein, muss die Ukraine wieder herhalten. Die „Spezial-Operation“ der Russen sei vor elf Monaten nur möglich gewesen, da die Ukraine nicht hochgerüstet war.

Es gibt aber auch noch andere Ansichten. Michael Brie, von den Petersburgern Dialogen online, meint einen Ausweg gefunden zu haben.

Im Krieg den Frieden vorbereiten

Wie Europa einen Ausweg aus der Spirale immer neuer Kriege finden könnte

Der Krieg in der Ukraine geht bald ins zweite Jahr. Es ist nicht der erste Krieg in Europa seit 1990 und schon gar nicht der erste Krieg an den Grenzen Europas. In alphabetischer Reihenfolge könnte man unter anderem nennen: Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Irak, Jugoslawien, Kuwait, Libyen, Serbien und Kosovo, Syrien, Tschetschenien. Wir wähnten uns im Frieden und lebten umgeben von Kriegen.

Die Welt ist im Umbruch und aus diesen Umbrüchen entstehen Konflikte, die zu Kriegen werden. Noch hat die Europäische Union, noch hat die Bundesrepublik darauf keine Antwort gefunden. Der Krieg in der Ukraine wird zum Testfall, ob es gelingt, einen Ausweg aus dieser Spirale immer neuer Kriege zu finden. Die Römer hatten den Leitfaden: Si vis pacem para bellum (Wenn Du Frieden willst, bereite den Krieg vor). Wir aber müssen jetzt im Krieg endlich dauerhaften Frieden vorbereiten.

Frieden kann man nur vorbereiten, wenn man sich den Ursachen des Kriegs stellt. Solange man von der Vorstellung ausgeht, dass Russlands Politik die alleinige Ursache des Kriegs in der Ukraine ist, ist Frieden unmöglich.

In den Augen Russlands waren die Ostausdehnung von Nato und EU eine Bedrohung und Anreiz zum Regimewechsel. Russland sah rote Linien überschritten, als die Ukraine und Georgien 2008 eine Perspektive als Teil der Nato erhielten. Der Westen hat die Schwäche und Verwundbarkeit Russlands und seiner Eliten und deren Wahrnehmung der Nato-Osterweiterung nicht ernst genommen.

Weiterhin ist dieser Krieg vonseiten der Ukrainer ein legitimer Verteidigungskrieg. Die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine sind Opfer brutaler Kriegshandlungen. Viele Städte und Dörfer sind zerstört. Millionen sind auf der Flucht. Die Ukraine ist in ihrer Souveränität und in ihrem Recht auf Selbstbestimmung bedroht. Zugleich wurde seitens der Ukraine der eigenen Sicherheitslage nicht Rechnung getragen. Dies war ein katastrophaler Fehler, über den die Gewissheit des formalen Rechts nicht hinweghilft.

Die nachstehenden Themen, werden in seinem  Artikel behandelt:

Ursachen des Kriegs

Die Ukraine und die Ziele der USA

Weitere Eskalation zu befürchten

Nötig: Waffenstillstand und Verhandlungen

Wie ein Abkommen aussehen könnte

Droht ein Weltkrieg?

Der Gegner von heute – Partner von morgen?

 

Zum Origialtext

Relevante Zeitungsartikel:

Lukaschenko, Belarus: „Wer Frieden will, muss sich auf den Krieg vorbreiten“. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/lukaschenko-wer-frieden-will-muss-sich-auf-krieg-vorbereiten/ar-AA15B7yf

https://www.wsws.org/de/articles/2019/09/06/frau-s06.html

https://www.nzz.ch/feuilleton/zerstoerung-von-kulturguetern-so-trifft-man-eine-nation-ins-herz-ld.1494080

 Prof. Dr. Julian Lindley-French „Wer den Frieden will, sollte über den Krieg zumindest nachdenken“ https://internationalepolitik.de/de/wer-den-frieden-will-sollte-ueber-den-krieg-zumindest-nachdenken

Titelbild von: Krieg und Frieden » Universal Pictures Germany – Home Entertainmentwww.uphe.de

Symbol-Politik – Oberster Gerichtshof der Ukraine anerkennt Nazi-Symbolik

Der Oberste Gerichtshof der Ukraine hat die Entscheidung des Nürnberger Tribunals endgültig und ohne das Recht auf Berufung aufgehoben und anerkannt, dass die Symbole der SS Galizien (und folglich ihre Aktivitäten) nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben.

Was genau der oberste Gerichtshof der Ukraine anerkannt hat, wird im Video dargestellt.

Die Europäische Gemeinschaft, die sich dem ukrainischen Nationalismus angeschlossen und übernommen hat, erhebt keine Einwände gegen das Urteil, erhebt keinen Widerspruch gegen das zukünftige Mitgliedsland der EU.

In der polnischen Zeitung „Kresny.Pol“ steht, mit Datum vom 5. Januar 2022: „Der Oberste Gerichtshof der Ukraine bestätigte das Urteil des 6. Verwaltungsberufungsgerichts vom 23. September 2020, das das Recht des ukrainischen Instituts für nationales Gedenken anerkennt, zu behaupten, dass die Symbole der Division SS-Galizien nicht den Nazis gehören und daher in der Ukraine nicht verboten sind.“

In der Zeitung heißt es weiter: „Siehe da! Die Ukraine erlaubt also den Nazis oder Nicht-Nazis weiterhin die Symbole der SS-Galizien zu verwenden, weil diese nicht exklusiv den Nazis gehören, sondern vorher den Russen gehört haben“.

Wilipedia schreibt: „Die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen Freiwilligen und sogenannten Volksdeutschen aufgestellt wurde. … Die Einheit wird auch als Waffen-SS-Division Galizien bezeichnet.“

Die rechts-nationalen Asow-Brigaden, wurden in unseren Medien als „Freiheitskämpfer“ dargestellt, kennen wir ja schon, sind ja alles „Freiheitskämpfer“ da unten, und nicht zu vergessen die vielen Helden. Ungefähr 50 Millionen sollen es sein, die mittlerweile ohne unsere Gelder gar nicht mehr am Amoklauf teilnehmen würden. . …

Das Symbol ist aber also kein exklusives Wappen der Nazis. Die ukrainische Division trat mit einem Wappen der Russen auf!?

In der Ukraine aber sind doch inzwischen alle russischen Symbole verboten worden. Das passt alles nicht zusammen. Widersprüche ohne Ende. Die Ukraine ist ein tiefes, dunkles Loch, aus dem Selenskys stinkender Atem empor steigt und Europa und die Welt vergiftet.

Das Hakenkreuz stammt auch nicht von den Nazis. Es ist ein uraltes Symbol und nennt sich „Swastika“ und ist mehrere tausend Jahre alt, demnach dürfte das Hakenkreuz in Deutschland auch nicht verboten sein.

Warum werden in der Ukraine eigentlich rechtsradikale Nationalisten finanziell, militärisch, ideologisch und propagandistisch unterstützt?

Ich könnte mir vorstellen, dass es mit der NWO zu tun hat und deren Absicht Zwietracht zu säen, Unruhen zu erzeugen, Krisen zu initiieren, mit möglichst vielen Toten, es könnte aber auch sein, dass ein ganz lapidarer Grund dahintersteht.

Die Ukraine ist gerade dabei, mit Hilfe der Nato und in Zusammenarbeit mit den Medien, die Wahrheit über die Ursachen des Konflikts und die Hintergründe der getroffenen Maßnahmen zu begraben. Die Erkenntnis über unseren rapid sinkenden Lebensstandard und einer Zukunft, die sich in Suppenküchen abspielen wird, müsste rein theoretisch zur Verhaftung und Verurteilung unserer Agenda-Politiker und ihren atlantischen Verbündeten verführen, sowie zahlreicher Journalisten und Medienschaffenden. Im besten Falle. Im Gegensatz zu den Jüngern der linken Utopie von einer funktionierenden, multikulturellen Gesellschaft, glaube ich natürlich nicht, dass der von mir geschilderte Idealzustand eintreten wird.

Würde tatsächlich der Zustand eintreten, dass die deutsche, europäische und us-amerikanische Bevölkerung die Wahrheit erfährt, wird vermutet, dass anarchische Zustände eintreten, die der Inhaftierungswelle vorausgehen.

Anarchische Zustände sind zwar von der NWO erwünscht, aber die Kontrolle und Steuerung der territorialen Unruhen, wäre dann nicht mehr in den Händen der westlichen Hydra, die sich gegenwärtig anschickt, den eigenen Bevölkerungen das Leben so schwer wie möglich zu gestalten und auch nicht davor zurück schreckt, ganze Existenzen zu zerstören.

Bevor das halb-globale westliche Establishment (Hydra) von der Bühne abzutreten hat, werden sie natürlich das Militär, Spezialkommandos und militärische Sondereinheiten der EU zum Einsatz bringen, um das erhellte und aufgewachte Volk zur Strecke zu bringen.

Faktisch haben wir in Deutschland die dümmste und gefährlichste Regierung seit dem 2.WK und im Bündnis mit den USA ein Netzwerk, welches derzeit die Möglichkeit eines dritten Weltkriegs einplant.

Insgesamt gesehen sind das die schlechtesten Bedingungen für unser Leben. Mehr Menschen, als die meisten es von uns wahrnehmen, haben schon kein Leben mehr, ihnen bleibt nur noch das Überleben, und aus heutiger Perspektive, könnten auch wir zu denen gehören, die nur noch überleben wollen. Ein deutsches Sprichwort sagt: „Bekanntlich kommt aber alles anders als man denkt“.

New Year’s Eve knife attack – Amerikanischer Konvertit festgenommen

Der 19-Jährige Trevor Bickford, from Wells, Maine, hat in der Silvesternacht in der Nähe des Times Square drei Polizeibeamte mit einer Machete angegriffen. Nach seiner Festnahme wurde er in zwei Fällen des versuchten Mordes an einem Polizeibeamten und in zwei Fällen der versuchten Körperverletzung angeklagt. Trevor Bickford soll die Beamten unprovoziert angegriffen haben. Die drei Beamten wurden am Sonntag aus dem Krankenhaus entlassen.

Einer der verletzten Beamten, ein Veteran der NYPD, erlitt eine Platzwunde am Kopf, so die Beamten. Ein weiterer verletzter Beamter hatte am Freitag gerade die Polizeiakademie absolviert, und sein erster Einsatz war traditionell der Silvestereinsatz am Times Square. Der Neuling wurde ebenfalls am Kopf getroffen und erlitt eine Schädelfraktur und eine große Platzwunde, so die Beamten.

Bickford befindet sich aufgrund der Verletzungen, die er bei den Schüssen auf ihn erlitten hat, nach wie vor im Bellevue-Krankenhaus.

Der mutmaßliche Angriff erfolgte Wochen, nachdem der Verdächtige auf eine bundesweite Beobachtungsliste gesetzt worden war, die ihn daran gehindert hätte, ins Ausland zu reisen, nachdem seine Mutter dem FBI erklärte, dass ihr Sohn zum Islam konvertiert sei.

Die Polizei fand den Rucksack des Verdächtigen am Tatort, in dem sich ein Tagebuch befand. Der letzte Tagebucheintrag deutete darauf hin, dass der Verdächtige dachte, er würde bei dem Anschlag sterben und bat um eine Bestattung nach islamischer Tradition. Das FBI stellte außerdem fest, dass Bickford nach Afghanistan reisen wollte, um für Allah zu kämpfen.

Bickford hat gegenüber den Ermittlern erklärt, dass seine Motivation aus dem Islam und dem Koran stamme und er die Befehle Allahs befolgt habe. Er sagte der Polizei, er habe einen Schluck Wasser getrunken, mehrmals „Allahu Akhbar“ gerufen, und habe dann die Beamten mit der Machete angegriffen.

Die Machete wurde in Maine gekauft, wo Bickford auch eine hohe Summe Bargeld abhob, bevor er mit dem Amtrak nach New York fuhr. Die Abhebung und der Kauf der Machete lassen auf Vorsatz schließen.

Bickford stand unter polizeilicher Beobachtung und er durfte die USA nicht verlassen, was ihn jedoch nicht daran hinderte nach New York zu fahren um seine Tötungsabsichten in die Tat umzusetzen.

Nach seiner Ankunft in New York leistete der Verdächtige eine große Bargeldspende an die islamische Bowery Mission, die nach Ansicht der Ermittler nach dem islamischen Glaubensgrundsatz der Nächstenliebe handelt. 

Bickford verbrachte die Nacht vermutlich im Forest Park, Queens. Die Polizei stellte einen Schlafsack sicher, der mit dem Verdächtigen in Verbindung gebracht wurde. Die Ermittler interessieren sich dafür, was ihn in den Park in einem abgelegenen Teil der Stadt geführt hat und ob er die Absicht hatte, jemanden zu treffen.

Wie der New Yorker Polizeipräsident Keechant Sewell auf einer Pressekonferenz am Sonntag mitteilte, ereignete sich der Vorfall kurz nach 22 Uhr am Samstag in der Nähe der West 52nd Street und der Eighth Avenue, außerhalb des Sicherheitsbereichs, der für die Silvesterfeierlichkeiten eingerichtet worden war.

Sewell sagte, der Angriff sei „unprovoziert“ gewesen und Bickford habe versucht, den Beamten mit der Machete die Köpfe abzuschlagen. „Einer der Beamten feuerte seine Waffe ab und traf den Verdächtigen in die Schulter“, so Sewell. Der Verdächtige wurde dann in Gewahrsam genommen.

Vor der Silvesternacht hatte das NYPD festgestellt, dass sich terroristische Gruppen für einen möglichen Neujahrsanschlag mobilisiert hatten.

„Den ganzen Dezember hindurch verbreiteten mehrere islamische Gruppen extremistische Propaganda, die zu Anschlägen vor dem Jahreswechsel aufriefen „, heißt es in dem Bericht der NYPD zur Bewertung vor dem Ereignis.

Die Joint Terrorism Task Force des FBI hatte den Verdächtigen nach den Berichten seiner Mutter bereits überprüft und beobachtet. Wenn dem tatsächlich so sein sollte, dann war die Überwachung wohl für die Katz.

Relatet Post:

https://abcnews.go.com/US/3-police-officers-injured-machete-attack-times-square/story?id=96036991

entschuldigung-wir-haben-die-alarmzeichen-ubersehen

Alle Listen die Terroranschläge auflisten, sind unvollständig. Die westlichen Regierungen möchten nicht, dass die Dimension des Schreckens auch noch in Listen nachvollziehbar ist. Sie arbeiten mit allen unlauteren Tricks, den Islam aus der Schusslinie zu nehmen.

Der „Böller-Dschihad“ zum Jahreswechsel 22/23 – Das linke Bürgertum trauert

Das linke Bürgertum begründet den „Böller-Dschihad“ zum Jahreswechsel 2022/23, mit ihrer eigenen Integrationspolitik, schlechten Unterkünften, unzureichenden Sozialleistungen und psychischen Dispositionen der Geflüchteten, die ihre Heimat und Familie verlassen haben, um in Deutschland zu überleben. Ihre Begründungen sind bei jeder Tat auffällig gleich und lenken von der eigentlichen Ursache, dem Islam, ab.

Dem linken Bürgertum fällt es schwer „Ross und Reiter“ zu benennen. Muslime haben diesen Angriff auf Menschen und Sachen verübt und niemand anders. Ja, sie wohnen auch in Unterkünften die von ihnen selber versaut und zerstört wurden. Ja, es waren auch Muslime dabei die wenig Geld haben, weil sie alles in ihre Heimatländer transferieren und es waren auch Muslime dabei, die ihre Heimat vermissen.

Wenig Geld haben 14 Millionen Deutsche auch, die haben aber der Bundesregierung und den Deutschen nicht den Krieg erklärt, leider, sondern stecken lieber den Kopf in den Sand und warten auf bessere Zeiten.

Die Muslime, die unser Land belagern, unsere Bürger betrügen, bestehlen, vergewaltigen und massakrieren, und mit allen möglichen Krankheiten infizieren, sind voller Hass zu uns gekommen. In Ihrer DNA ist die Gewalt einprogrammiert. Der Islam bestimmt ihr Leben und niemand anderes. Auch das linke Bürgertum wird es nicht schaffen aus Wölfen Schafe zu machen. Das wäre schön wenn es so wäre, aber der Islam beherrscht die Welt, zumindest den größten Teil davon und Deutschland, und dann bilden sich hier ein paar Weltverbesserer ein, sie könnten aus einem Muslim einen zahmen Untertan  machen.

Was machen die Weltverbesserer stattdessen, sie rülpsen die Worte „Motiv unbekannt“. Die Abfallmedien fühlen sich schlecht, dass ausgerechnet ihre Lieblinge, mal wieder aufgefallen sind. In nahezu allen Berichten der ÖR Medien, über die Eingewanderten und ihre abscheulichen, mittlerweile unzähligen Taten (siehe Liste unten) der letzten Dekaden, bedauert man nicht die Opfer, sondern die Täter. Psychologen müssten bei diesem Krankheitsbild unserer Regierung, den Medienvertretern und anderen Linken, Alarm schreien. Es kann nicht angehen, dass Deutschland von Kranken regiert wird. Muslime wissen den geisteskranken Zustand unserer desinformierten linken Gesellschaft voll auszunutzen. Sie sind darauf geschult.

Wir haben es also mit Millionen kranken Einwanderern zu tun, die nur eins im Sinn haben, unser Land, unsere Kultur und die Menschen zu zerstören. Auf der anderen Seite haben wir es mit Millionen Deutschen zu tun, die von Politikern und Medien seit Jahrzehnten über Einwanderung und den Islam systematisch belogen wurden.

Wie oft haben wir die Lüge vom „geisteskranken“ Täter gehört?  Genaugenommen ist das keine Lüge, die muslimischen Attentäter sind tatsächlich geisteskrank, aber nur in unserer Welt, in der muslimischen Welt sind das Helden. Sie werden als Märtyrer gefeiert und die Hinterbliebenen bekommen aus Katar Rentenzahlungen. Sogar Deutschland bezahlt für die Hinterbliebenen palästinensischer Attentäter Renten, soweit mir bekannt ist.

Die größte Gefahr für uns ist der Islam. In ihren Augen sind wir die Bösen. Da helfen auch keine Rentenzahlungen und Luxusunterkünfte in Hotels. Im Angesichts des Islams, sind linke Handreichungen das allerschlimmste und letztendlich auch der Beweis dafür, dass wir schwach sind und ihre Handlungen und Taten gerechtfertigt sind.

Die unkritische, nicht informierte und absolutistische Verteidigung des Islams von den linken Eliten, ist genauso verachtenswert wie der Islam selber. Das Wohlergehen der Muslime ist bei den linken Eliten wichtiger, als das der eigenen Bürger. Unsere Sicherheit ist für Politiker und Medien ohne Belang. .

Der 11. September 2001 war der Startschuss für den weltweiten Jihad. Er findet quasi multilateral statt, überall und in jeder Form, auch mit Böllern.   

Was von der Berichterstattung über den „Böller-Dschihad“ zum Jahreswechsel 2022/23, beim linksungebildetem Bürgertum hängen bleiben wird, ist vermutlich die Anzahl von 45 Deutschen, die sich am „Böller-Dschihad“ beteiligt haben. Sie werden aber nicht darüber nachgedacht haben, ob die 45 Deutschen nicht doch nur einen deutschen Pass hatten, und in Wirklichkeit Muslime waren. Muslimische Attentäter, die eingebürgert wurden und einen deutschen Pass besitzen, werden auch in den Kriminalstatistiken als deutsche Täter registriert, obwohl es keine Deutschen sind und auch nie werden.

Mein Beitrag hat mit Hass und Hetze nichts zu tun, es sind die Fakten, und die muss man sagen dürfen.  

Die nachstehende Liste befindet sich schon lange in meinem digitalen Archiv. Sie ist, wie alle Listen über die Taten, ausgeübt von Muslimen, unvollständig und was mich am meisten stört, sie ist ungeordnet. Die Arbeit war mir einfach zu viel. Vielleicht gibt es ein Programm dafür, die Liste ordentlich zu machen? Mehr als 50 Angaben habe ich überprüft und die stimmten alle, siehe Listenende.

Nur ein paar wenige Fälle, die ans Tageslicht gekommen sind:

Hagen: Fünf Südländer überfallen 31-Jährigen

16.12.2013

von Redaktion

Ein 31-Jähriger befindet sich allein zu Fuß auf dem Heimweg, als er plötzlich von fünf ihm entgegen kommenden Südländern angesprochen wird, die Geld von ihm verlangen. Als er einfach weitergeht, reißen sie ihm den Rucksack von der Schulter, den er vergeblich versucht festzuhalten. Dann schlagen sie ihn mit mehreren Faustschlägen zu Boden, halten ihn an den Händen fest und durchsuchen seine Jacken- und Hosentaschen, ohne jedoch weitere Beute zu machen. Anschließend rennen die Täter mit seinem Bundeswehrrucksack, in dem sich neben Kleidung auch Bargeld und persönliche Papiere befinden, davon.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Bonn: Südländische Gruppe verletzt Busfahrer schwer

13.12.2013

von Redaktion

An einer Haltestelle steigen sechs bis acht südländische Jugendliche in einen Bus. Der erste junge Mann löst ein Ticket und entwertet. Er stellt das Ticket anschließend jedoch einem weiteren jungen Mann aus der Gruppe zur Verfügung. Der 48-jährige Busfahrer spricht den Mann an, woraufhin sich die Gruppe gesammelt auf den Fahrer stürzt und ihn mit Tritten und Schlägen erheblich an Kopf und Beinen verletzt. Ein mitreisender 60-jähriger Fahrgast eilt dem Busfahrer zur Hilfe. Jedoch wird er auch von den Männern angegriffen. Hierbei zieht er sich erhebliche Gesichtsverletzungen zu. Beide Geschädigte müssen schwer verletzt in Krankenhäuser transportiert werden. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt/Main: Dunkelhäutige rauben zwei Frauen und einen Mann aus

9.12.2013

von Redaktion

Zwei dunkelhäutige Männer sprechen zwei Frauen im Alter von 23 und 27 Jahren an. Danach schlagen sie die Frauen zu Boden, um sie auszurauben. Ein 23-jähriger Mann will den beiden Frauen helfen und wird dabei ebenfalls von den Tätern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter können schließlich flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Mannheim: Asylbewerber vergewaltigt Studentin aus Hamburg

8.12.2013

von Redaktion

Der Mannheimer Morgen berichtet über eine Vergewaltigung einer jungen Hamburger Studentin. Vermutlich ein Asylbewerber habe die Frau überfallen und mißbraucht. Der mutmaßliche Täter sitze bereits in Untersuchungshaft. Die Polizei will sich bisher zu dem Fall nicht äußern. Der Mannheimer Morgen vermutet, daß durch diese Zurückhaltung fremdenfeindliche Stimmungen und Reaktionen vermieden werden sollen.

Quelle: Mannheimer Morgen

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Limburg: Stojan und Marija prügelten einen Polizisten fast tot

2.12.2013

von Redaktion

Stojan (37) und Marija D. (33) müssen sich derzeit vor Gericht wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung bzw. Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Strafvereitelung verantworten. Am 17. Juni sollen sie in der Innenstadt ihre Kinder geschlagen haben. Daraufhin sprach ein Polizist in Zivilkleidung die Eltern an und zeigte ihnen seinen Dienstausweis. Daraufhin soll Stojan den Polizisten zu Boden geschlagen haben. Dort seien weitere Tritte gegen den Kopf gefolgt. Bei der Attacke soll Marija den Polizisten festgehalten haben. Vor Gericht bestreiten Stojan und Marija die Tat bisher. Sie hätten nur ihre Kinder schützen wollen. Der Polizist erlitt bei der Attacke mehrere Knochenbrüche und ist bis heute dienstunfähig. Die Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Um ihre sieben Kinder kümmert sich das Jugendamt.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Villingen-Schwenningen: Türken treten Familienvater krankenhausreif

1.12.2013

von Redaktion

Vier Türken zwischen 20 und 25 Jahren sprechen die 16-jährige Louisa an und fragen sie, wie viel sie für eine Stunde nehmen würde. Der Vater des Mädchens geht dazwischen und wird daraufhin von den Tätern zu Boden geschlagen und auch danach noch ins Gesicht getreten. Weil seine Tochter und Frau dem Vater helfen wollten, bekamen sie auch noch Schläge ab. Im Krankenhaus stellen die Ärzte bei dem Mann ein Schädelhirntrauma fest.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Alltagsgewalt

Chemnitz: Zwei Asylbewerber rauben Jugendlichen aus

30.11.2013

von Redaktion

Ein Jugendlicher trifft auf zwei Asylbewerber. Sie attackieren ihn und rauben ihn schließlich aus. Die Täter können flüchten.

Quelle: Opfer persönlich bekannt

Kategorie: Alltagsgewalt

Ohligs: Südländer bedrohen 24-Jährigen mit Messer und rauben ihn aus

30.11.2013

von Redaktion

Vier bis fünf Südländer bringen einen 24-Jährigen zu Boden, bedrohen ihn mit einem Messer und rauben ihm das Handy und die Geldbörse. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt/Main: Bulgare vergewaltigte 72-Jährige

27.11.2013

von Redaktion

Bereits am 15. November griff ein 35 Jahre alter Bulgare in einer Kleingartenanlage eine 72 Jahre alte Frau an. Unter Bedrohung mit einem Messer vergewaltigte der Täter sein Opfer brutal. Als er nach etwa einer Stunde von der Rentnerin abließ, konnte sie flüchten und um Hilfe rufen. Dem Täter gelang währenddessen die Flucht. Inzwischen konnte er jedoch durch einen DNA-Abgleich ermittelt und festgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Kiel: Osteuropäer ziehen 15-Jährigen ab

25.11.2013

von Redaktion

Ein 15-Jähriger wird von zwei dunkel gekleideten Osteuropäern zwischen 17 und 23 Jahren angesprochen und aufgefordert, sein Geld herauszugeben. Der Angesprochene versucht, zu flüchten, wird allerdings von den Tätern nach kurzer Zeit eingeholt. Einer von ihnen hält sein Opfer fest und droht ihm Schläge an. Daraufhin gibt der junge Mann sein Handy und ca. 15 Euro Bargeld ab. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Türke sticht auf 17-Jährigen ein

23.11.2013

von Redaktion

Ein 17-Jähriger trifft zusammen mit einem Begleiter (14) auf zwei Türken. Es kommt zu einem Streit. Plötzlich zieht einer der Türken ein Messer und sticht auf den 17-Jährigen ein. Ein Notarzt muß sich um das Opfer kümmern. Nach kurzem Krankenhausaufenthalt kann der junge Mann jedoch wieder nach Hause. Die Polizei sucht die Täter und hat bereits das Tatmesser sichergestellt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Bobingen: Sechs Türken schlagen Deutschen bewußtlos

22.11.2013

von Redaktion

Sechs junge Türken verfolgen einen 16-jährigen Deutschen, der gerade vom Bahnhof aus nach Hause gehen will. Der 16-Jährige versucht, zu flüchten, aber die Verfolgergruppe holt ihn ein. Grundlos schlagen und treten sie auf ihr Opfer ein. Dabei kommt auch ein Gürtel zum Einsatz. Als das Opfer am Boden liegt, schlagen und treten die Täter weiter zu. Als ihn zwei Fußtritte am Kopf treffen, verliert der 16-Jährige das Bewußtsein. Kurz nach der Tat werden die Täter gefaßt und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Das Opfer muß in ein Krankenhaus.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Kategorie: Alltagsgewalt

Bayreuth: Türken verletzen 24-jährige Frau schwer

17.11.2013

von Redaktion

Zwei circa 20 Jahre alte Türken greifen ohne ersichtlichen Grund eine 24-jährige Frau an. Sie schlagen und treten auf die Frau ein. Mit schweren Gesichtsschädelverletzungen lassen sie ihr Opfer danach zurück und flüchten. Das Opfer muß ins Krankenhaus.

Quelle: inFranken.de

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Fünf Osteuropäer treten auf am Boden liegenden 20-Jährigen ein

16.11.2013

von Redaktion

Ein 20-Jähriger trifft mit einer 16-jährigen Bekannten in einem Park auf fünf Osteuropäer. Sie greifen den jungen Mann an. Einer der Angreifer schlägt dabei mehrmals mit einer Holzlatte auf den Kopf des Opfers. Als der 20-Jährige am Boden liegt, schlagen und treten die Täter weiter zu, bis sie das Handy ihres Opfers erhalten. Danach flüchten sie. Das Opfer muß mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: Tagesspiegel

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt: Rumäne soll 70-Jährige vergewaltigt haben

15.11.2013

von Redaktion

Die Polizei nimmt einen Rumänen fest, der verdächtigt wird, eine 70-jährige Rentnerin in ihrer Kleingartenlaube vergewaltigt zu haben.

Stade: Südländer schlagen Taxifahrer krankenhausreif

15.11.2013

von Redaktion

Ein 57-jähriger Taxifahrer bringt drei Südländer zu ihrem gewünschten Ziel. Dort angekommen, weigern sich die Männer, den Fahrpreis zu bezahlen und schlagen mehrfach auf den Taxifahrer ein, so daß er schließlich zu Boden geht und das Bewußtsein verliert. Eine Zeugin wird durch laute Schreie auf den Fall aufmerksam, findet den Verletzten neben seinem noch laufenden Taxi und alarmiert sofort Polizei und Rettungsdienst. Der 57-Jährige erleidet bei dem Übergriff schwere Gesichtsverletzungen und muß nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Karlsruhe: Osteuropäer verletzen 45-Jährigen schwer

10.11.2013

von Redaktion

Zwei Osteuropäer treten auf einen bereits am Boden liegenden 45-jährigen Mann ein. Die Täter flüchten danach. Das Opfer muß mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Sieben Türken rauben 20-Jährigen aus

9.11.2013

von Redaktion

In der Straßenbahn grölen sieben Türken (17-21) lautstark. Ein 20-Jähriger beschwert sich bei ihnen und bittet die Gruppe, etwas leiser zu sein. Die Türken drohen dem 20-Jährigen daraufhin mit Schlägen. Als er aussteigt, folgt ihm die siebenköpfige Gruppe und raubt ihm das Mobiltelefon und die Geldbörse. Die Täter können flüchten.

Quelle: EXPRESS

Kategorie: Alltagsgewalt

Kleinostheim: Bulgare vergewaltigte 55-Jährige

7.11.2013

von Redaktion

Die Polizei nimmt einen 28-jährigen Bulgaren fest, der verdächtigt wird, am 20. September eine 55-jährige Frau brutal vergewaltigt zu haben. Auf den Mann kam die Polizei durch die Auswertung einer DNA-Spur. Der Tatverdächtige soll die Frau in ein Maisfeld gezerrt haben. Dort habe er sie vergewaltigt und ausgeraubt (Ehering, goldene Halskette, Geldbörse). Der 28-jährige Bulgare hatte sich zusammen mit seiner Familie seit Anfang Juli unter Angabe falscher Personalien als kosovarischer Asylbewerber in Deutschland aufgehalten. Bei einer ersten Vernehmung gestand er die ihm vorgeworfene Tat.

Quelle: Main-Netz

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Barsbüttel: Russe tötet Deutschen mit Messer

5.11.2013

von Redaktion

Ein 33-jähriger Russe gerät mit einem 38-jährigen Mann, der aus Geesthacht stammt, in Streit. Dabei soll der Russe mehrfach mit einem Messer auf sein Opfer eingestochen haben. Das Opfer versucht noch zu flüchten, bricht dann aber auf der Straße zusammen und stirbt. Insgesamt nimmt die Polizei vier Männer fest. Als Haupttatverdächtiger gilt der 33-jährige Russe.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Reutlingen: Bülent O. tritt auf wehrlosen Spielleiter ein / Intensiv-Station!

3.11.2013

von Redaktion

In der Fußball-Kreisliga spielen die Young Boys Reutlingen II gegen den SV Gniebel. Kurz vor Ende des Spiels gibt es eine Unterbrechung, weil der Sohn von Bülent O. (39) mit einem Gegenspieler aneinandergeraten ist. In diese Auseinandersetzung mischt sich der Spieler-Vater Bülent O. ein. Der Spielleiter von Reutlingen, Wolfgang S. (56), will schlichten und Bülent O. beruhigen. Doch dabei rastet dieser aus und schlägt Wolfgang S. zusammen. Er tritt auf sein wehrloses Opfer auch noch ein, als es bereits am Boden liegt. Wolfgang S. erleidet schwere Kopfverletzungen und muß ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht werden. Bülent O. sitzt inzwischen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt im Sport

München: Araber vergewaltigt 52-Jährige

3.11.2013

von Redaktion

Ein ca. 27 bis 30 Jahre alter Araber verfolgt eine 52-jährige Küchenhilfe. Blitzschnell umklammert er sie von hinten und hält ihr den Mund zu. Danach zerrt er sie in ein Waldstück, drückt sie zu Boden und zieht ihr die Hose aus, um sie zu vergewaltigen. Nach dieser ersten Tat zieht er die Frau tiefer in den Wald hinein, entkleidet sie komplett und vergewaltigt sie ein zweites Mal. Im Anschluß flüchtet er.

Quelle: tz

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Frankfurt: Osteuropäer schlagen 24-Jährigen zusammen

2.11.2013

von Redaktion

Ein 24-Jähriger wird auf einem Gehweg von zwei unbekannten Osteuropäern (ca. 20) angesprochen und um Geld gefragt. Er will dies nicht herausgeben und geht weiter. Daraufhin tritt einer der Täter dem 24-Jährigen in den Rücken, der daraufhin stürzt. Als das Opfer am Boden liegt, treten die Unbekannten den jungen Mann weitere Male in den Rücken. Anschließend flüchten sie. Das Opfer muß ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Südländer schlagen Jannis Pohl krankenhausreif

2.11.2013

von Redaktion

Auf dem Weg nach Hause trifft Jannis Pohl (27) auf drei Südländer im Bus, die sich gerade mit einer weiteren Person streiten. Pohl will der angegriffenen Person helfen und wird dann selbst von den Südländern angegriffen. Der BILD berichtet er: „Der Jüngste ist mit drei Meter Anlauf auf mich los, sprang hoch und hat mir eine mit der Faust ins Gesicht verpaßt.“ Danach treten die Südländer auf Pohl ein und flüchten danach. Das Opfer kommt mit einem Nasenbeinbruch und Prellungen ins Krankenhaus.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Wülfel: Bülent S. schneidet Ex-Frau Vanessa die Kehle durch

30.10.2013

von Redaktion

Der 30-jährige Türke Bülent S. bricht bei seiner von ihm getrennt lebenden Frau Vanessa (30) ein. Dort schlägt er ihren neuen Freund zusammen und tötet seine Frau mit einem Messer. Vermutlich hat er ihr die Kehle durchgeschnitten. Während der Tat war der zweijährige Sohn des früheren Paares in der Wohnung. Die Polizei kann Bülent S. noch am Tatort festnehmen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Außer der BILD verschweigen alle online einsehbaren Medien die Herkunft des Täters.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Frankfurt: Polizei sucht südeuropäischen Sexualstrafttäter

29.10.2013

von Redaktion

Die Polizei fahndet nach einem süd- oder südosteuropäischen Täter (30-35), der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen begangen haben könnte. Begonnen haben dürfte die Serie am 19. Oktober 2013 mit einem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie, zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete. Am 25. Oktober versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau. Er sprach sie an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riß er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich eine Straßenbahn näherte. Gegen 05.50 Uhr war eine 43-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Täter sie mit einem Fahrrad anfuhr, so daß sie zu Boden fiel. Nun begann er, an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlaßten ihn jedoch zur Flucht. Gegen 05.55 Uhr wollte dann eine 22-Jährige mit ihrem Auto losfahren. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete. Nur einen Tag später (26. Oktober) ging der Täter eine 29-jährige Frau an, die gerade joggte. Der Täter näherte sich ihr von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührte er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Am 27. Oktober wurde schließlich eine 33-jährige Frau beim Öffnen ihres Autos durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, daß die Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Ortenberg: Südländer-Gruppe greift 21-Jährigen mit Messer an

26.10.2013

von Redaktion

Ein 21- und ein 23-Jähriger sind zu Fuß in Richtung Marktplatz unterwegs, als sie auf eine vier- bis sechsköpfige Gruppe Südländer (20-25) treffen. Diese Gruppe greift die beiden an. Dabei wird der 23-Jährige durch Schläge am Kopf leicht verletzt. Der 21-Jährige wird mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper schwer verletzt. Zwei Zeugen leisten Erste Hilfe und verständigen die Polizei. Ein Rettungswagen bringt den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Gruppe kann flüchten. Möglicherweise sind die Südländer unmittelbar vor diesem Angriff bereits einmal auf dem Marktgelände durch eine Schlägerei aufgefallen. Hit Radio FFH verschweigt in seiner Berichterstattung die Herkunft der Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Russe belästigt 26-jährige Studentin sexuell

24.10.2013

von Redaktion

Die Polizei teilt mit, daß bereits am 16. Oktober ein Russe (ca. 25) eine 26-jährige Studentin sexuell belästigt hat. Der Täter näherte sich seinem Opfer von hinten, bat um eine Zigarette, hielt die Frau dann mit beiden Armen fest und versuchte sie, zu küssen. Da sich die Frau wehrte, ließ der Täter sie kurz los, versuchte es aber nach kurzer Zeit ein zweites Mal. Daraufhin schrie die Studentin lauthals und verjagte so den Täter.

Quelle: Merkur

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Köln: Südländer-Gruppe verletzt 28-Jährigen schwer

19.10.2013

von Redaktion

Eine Gruppe von sechs bis sieben jungen Südländern (15-19) greift einen 28-Jährigen an und raubt ihn aus. Das Opfer wird schwer verletzt und muß in ein Krankenhaus. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt: Afghane greift „Nazi“-Polizisten an

19.10.2013

von Redaktion

Etwa acht bis zehn Personen randalieren an einer U-Bahnstation. Beim Eintreffen der Polizei flüchtet ein Großteil der Täter in die angrenzenden Straßen. Im Rahmen der Fahndung kann jedoch ein 26-jähriger, polizeibekannter Deutsch-Afghane angetroffen werden. Er geht sofort auf die beiden Polizeibeamten zu und beschimpft sie unter anderem mit „Hurensöhne, Scheißbullen und Nazis“. Im Rahmen seiner Überprüfung beginnt er die Beamten, mit Schlägen und Tritten zu attackieren und beißt einem in die Hand. Trotz des massiven Widerstands gelingen schließlich die Fesselung des Randalierers, der Transport zum Revier und später zur Ausnüchterung in eine Zelle. Während der gesamten polizeilichen Maßnahmen beleidigt der Täter die Polizisten weiter und bedroht sie mit dem Tod. Nach seiner Ausnüchterung kommt er wieder auf freien Fuß. Der verletzte Beamte muß sich in einem Krankenhaus ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Polizeibericht

Köln: Ausländer schlagen 15-Jährigen krankenhausreif

18.10.2013

von Redaktion

Ein 15 Jahre alter Schüler ist zu Fuß unterwegs. Zwei Ausländer (ca. 18-20) kommen ihm entgegen und fordern ihn ohne Umschweife auf, sowohl sein Geld als auch sein Handy „rauszurücken“. Obwohl der 15-Jährige den Räubern klar macht, daß er nichts davon dabei hat, wiederholen sie ihre Forderung und untermauern diese mit bedrohlichen Körperhaltungen. Als auch dies nicht hilft, schlagen die jungen Männer auf ihr Opfer ein und flüchten danach. Die Gesichtsverletzungen des 15-Jährigen müssen im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Warendorf: Dunkelhäutige Männer vergewaltigen 23-Jährige

16.10.2013

von Redaktion

Die Polizei teilt mit, daß bereits am 4. Oktober 2013 eine 23-jährige Frau beim Spazierengehen von zwei Dunkelhäutigen überfallen und sexuell genötigt bzw. sogar vergewaltigt wurde.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Stuttgart: Osteuropäer schlagen 21-Jährigen krankenhausreif

16.10.2013

von Redaktion

Ein 21-Jähriger befindet sich auf dem Weg nach Hause, als ihn vier osteuropäische Männer (Polen oder Russen) zwischen 25 und 35 Jahren beleidigen. Als der 21-Jährige reagiert, wird er umgestoßen. Danach schlagen und treten die Täter zu. Schließlich schleifen sie ihr Opfer in ein Gebüsch und lassen es dort zurück. Aufgrund seiner Verletzungen muß der 21-Jährige im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Mannheim: Zwei Südländer drohen 14-Jährigen, ihn abzustechen

14.10.2013

von Redaktion

Ein 14-Jähriger ist zusammen mit einem etwa Gleichaltrigen unterwegs. Die beiden werden von zwei Südländern angesprochen. Unverhohlen fordert das Duo das Handy des Jugendlichen. Andernfalls, so ihre Drohung, würden sie ihn abstechen. Weil der 14-Jährige sein Handy nicht herausgibt, entreißen ihm die Täter seine Mütze und flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Maxdorf: Türkische Männer fangen Schlägerei an

12.10.2013

von Redaktion

Auf der Kerwe will eine Gruppe Türken das Festzelt betreten, ohne Eintritt zu bezahlen. Dadurch kommt es zum Streit mit Verantwortlichen und Besuchern, der sich zu einer Schlägerei entwickelt. Bei der Auseinandersetzung werden vier Männer sowie einer der angreifenden Türken verletzt. Als die Polizei eintrifft, waren die Täter bereits geflüchtet.

Quelle: morgenweb

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Deniz K. schlägt Tim B. Flasche auf den Kopf

11.10.2013

von Redaktion

Vor dem Amtsgericht muß sich derzeit Deniz K. (27) verantworten, weil er im Januar 2012 Tim B. (24) eine Flasche auf dem Kopf zertrümmerte. Das Opfer hatte den Täter zuvor in einem Restaurant gebeten, mit Rauchen aufzuhören. “Die sagten zu mir, ich sei respektlos und ich hätte mir das falsche Revier ausgesucht“, so Tim B. vor Gericht zu der Auseinandersetzung mit der Gruppe um Deniz. Der Täter gibt den Angriff zu, redet sich jedoch damit heraus, daß er sich von Tim B. bedroht gefühlt habe, weil dieser „böse geguckt“ haben soll. Tim B. muß seit dem Angriff mit bleibenden Narben im Gesicht leben.

Quelle: MoPo

Kategorie: Alltagsgewalt

Chemnitz: Thailänder sticht auf Türsteher ein

10.10.2013

von Redaktion

Ein 31-jähriger Türsteher verweigert einem 19-jährigen Thailänder den Eintritt in eine Diskothek. Daraufhin zückt der Thailänder ein Messer und sticht mehrmals auf den Türsteher ein. Der Club-Besitzer betont gegenüber der BILD: „Der stach eindeutig in Tötungsabsicht zu. Ich hoffe, die Justiz greift jetzt hart durch und der Typ läuft nächste Woche nicht wieder frei draußen rum.“ Das Opfer überlebt nur, weil es eine Schutzweste trägt. Der 31-Jährige erleidet lediglich eine Fleischwunde am Arm, die im Krankenhaus genäht werden muß. Der Täter kann von der Polizei gefaßt werden.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: 13-jähriger Ausländer rammt Denny M. Messer in den Bauch

9.10.2013

von Redaktion

Der Berliner Kurier berichtet über einen Fall, der sich bereits am 7. September zutrug. Denny M. will an diesem Tag seinen 21. Geburtstag feiern. Mit seinen Freunden trifft er dabei auf eine 15-köpfige, ausländische Bande, die ein Fahrrad stehlen will. Es entwickelt sich eine Schlägerei zwischen den zwei Gruppen. Dabei rammt ein 13-Jähriger Denny M. ein Messer in den Bauch. Die aggressive Bande kann danach flüchten. Denny M. dagegen schwebt in akuter Lebensgefahr und muß notoperiert werden. Noch immer ist er heute krankgeschrieben. Die Polizei konnte den 13-jährigen Täter vor wenigen Tagen fassen und ermittelt nun wegen versuchten Totschlags. Da der Täter jedoch noch so jung ist, bleibt er frei.

Quelle: Berliner Kurier

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: Bulgaren attackieren Jugendliche mit Eisenstange

7.10.2013

von Redaktion

20 Jugendliche wollen in einer ehemaligen Eisfabrik feiern. Sie treffen dort auf vier Bulgaren. Von den zwei Männern und zwei Frauen werden die Jugendlichen aufs Dach gedrängt. Einer der Männer schlägt nun mit einer Eisenstange zu. Die anderen schlagen und treten auf die Jugendlichen ein. Insgesamt werden sieben Personen verletzt, zwei davon müssen ins Krankenhaus. Drei Täter kann die Polizei fassen. Dem Haupttäter mit der Eisenstange gelang hingegen die Flucht.

Quelle: Tagesspiegel

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Betrunkener Pole attackiert Polizisten

5.10.2013

von Redaktion

Bei einer Verkehrskontrolle wollen die Beamten lediglich die Papiere des Fahrers Arthur S. (42) kontrollieren. Einer der Mitfahrer, Andrzej Z. (43), steigt aus und diskutiert zunächst aufgebracht mit den Polizisten. Der betrunkene Pole verletzt schließlich zwei der Beamten leicht. Es wird Verstärkung angefordert und die Polizei muß Pfefferspray einsetzen. Der Täter wird schließlich überwältigt und später wieder auf freien Fuß gesetzt.

Quelle: BZ

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hannover: Vorbestrafter Kenianer belästigt Kinder sexuell

4.10.2013

von Redaktion

Der vorbestrafte Kenianer Shedrack K. (30), der vor einem Jahr schon einmal im Gefängnis saß und insgesamt 17 Vorstrafen hat, belästigte im Mai und Juni mehrere Kinder sexuell. Wegen pornografischer Reden gegenüber Kindern, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird er zu 18 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Leverkusen: Südländer schlägt Obdachlosen mit Hammer nieder

1.10.2013

von Redaktion

Ein Obdachloser (33) bettelt vor einem Supermarkt. Aus dem Geschäft kommt ein Südländer und spuckt ihm in die Gelddose. Danach geht er zunächst weg. Wenig später spürt der Obdachlose einen Schlag auf den Hinterkopf. Für einen kurzen Moment sinkt er bewußtlos zusammen. Als er wieder zu sich kommt, sieht er, wie der Südländer flüchtet. Der Täter hatte mit einem Hammer zugeschlagen. Drei Zeuginnen verfolgen den Täter zwar und nehmen ihm die Tatwaffe ab, dennoch kann er entkommen. Das Opfer muß im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Güney A. und Hakan K. vergewaltigten Schülerin

30.9.2013

von Redaktion

Vor dem Landgericht müssen sich derzeit Güney A. (23) und Hakan K. (25) wegen einer Vergewaltigung verantworten. Sie sollen sich am 12. April 2013 nacheinander an einer Schülerin vergangen haben. Nach der Tat flüchtete die Schülerin. Die beiden Täter verfolgten sie, schlugen sie zu Boden und raubten ihre Handtasche. Bereits 2012 wurde Hakan K. zu einer Bewährungsstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt. Er sitzt derzeit im Untersuchungsgefängnis. Trotz der vorgeworfenen Vergewaltigung bleibt Güney A. hingegen von der Untersuchungshaft verschont.

Quelle: MoPo

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Chemnitz: 18-jähriger Asylbewerber greift Mitarbeiter der Einrichtung an

30.9.2013

von Redaktion

Ein 18-jähriger Asylbewerber greift einen Mitarbeiter der Einrichtung tätlich an. Die Polizei nimmt ihn daraufhin vorerst in Gewahrsam. Eine Woche zuvor hatte es bereits Ausschreitungen in dem Asylbewerberheim zwischen Tschetschenen und Nordafrikanern gegeben, bei denen 21 Personen verletzt wurden. Die zwei Schwerverletzten liegen immer noch im Krankenhaus. Die Anwohner rund um das Asylbewerberheim beschreiben die Zustände zum Teil als äußerst kritisch. Eine Frau sagte der Presse: „Das sind Zustände wie im Krieg.“

Quelle: Freie Presse

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hagen: Drei Südländer treten 25-Jährigen bewußtlos

29.9.2013

von Redaktion

Drei Südländer überfallen einen 25-jährigen Mann. Das Opfer erhält einen Schlag auf den Hinterkopf und stürzt zu Boden. Anschließend treten die Täter das Opfer bewußtlos. Als der junge Mann wieder aufwacht, haben die Täter ein Handy im Wert von fünfhundert Euro mitgenommen. Der Mann erleidet Verletzungen im Kopfbereich und muß ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Polizeibericht

Recklinghausen: Vier Südländer treten 30-Jährigen zu Boden

27.9.2013

von Redaktion

Vier Südländer (15-18) fordern einen 30-Jährigen aus Marl auf, seine Wertgegenstände herauszugeben. Die Männer treten den Geschädigten zu Boden. Anschließend flüchten die Täter ohne Beute.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Vietnamese geht mit Schere auf Polizisten los

26.9.2013

von Redaktion

Insgesamt vier Polizisten werden aufgrund häuslicher Gewalt zu einem Wohnhaus gerufen. Als sie bei der vietnamesischen Familie klingeln, kommt ein Mann (Dho Y.) heraus, der die Beamten mit einer Schere attackiert. Einen Beamten trifft der Täter am Kopf, einen weiteren an Schulter und Rücken. Danach schlägt und tritt er wild um sich. Die beiden verbliebenen Polizisten können den Mann schließlich überwältigen und rufen einen Notarzt. Spiegel Online berichtet über den Fall, ohne die Täterherkunft zu nennen.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

München: „Warum bist du mit einem Deutschen befreundet? Du hast keine Ehre“

23.9.2013

von Redaktion

Vor dem Landgericht müssen sich die Bauhelfer Mirsad B. (32) und Parviz H. (31) wegen versuchten Mordes verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, Markus A. und Tom L. (20) am 3. Oktober 2012 angegriffen zu haben. Die beiden fragten die späteren Täter nach dem Weg. Diese fragten zurück: „Bist du Deutscher?“ Markus antwortete mit ja, Tom mit nein. Danach wandten sie sich an Tom: „Warum bist du mit einem Deutschen befreundet? Du hast keine Ehre.“ Danach prügelten die Täter auf Markus und Tom ein. Als Markus versuchte, zu flüchten, stach ihm Parviz mit einem Messer zehn Zentimeter tief in den Rücken. Als das Opfer schließlich blutend am Boden lag, traten die Täter weiter auf ihn ein. Ein Notarzt konnte das Leben von Markus A. zum Glück retten. Die beiden Täter haben direkt zum Prozeßauftakt ihren Angriff gestanden.

Quelle: tz

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Dortmund: Südländer überfällt 20-Jährigen

23.9.2013

von Redaktion

Ein 20-Jähriger will an einem Automaten im Hauptbahnhof einen Fahrausweis erwerben. Weil der Automat keinen 100-Euroschein entgegennimmt, will er ihn an einem Kiosk wechseln. Auf dem Weg zum Kiosk stürmt ein Südländer auf den 20-Jährigen zu, schlägt ihn mit der Faust in sein Gesicht und entreißt den Geldschein. Anschließend flüchtet der Räuber unerkannt aus dem Hauptbahnhof.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Südländer vergewaltigt 23-Jährige

19.9.2013

von Redaktion

Eine 23-Jährige steigt am Hauptbahnhof in die Stadtbahn. Als sie schließlich aus dieser aussteigt, wird sie von einem Südländer (ca. 30) gepackt und in einen Garagenhof gezerrt. Dort vergewaltigt der Unbekannte sein Opfer. Anschließend bedroht er sie, raubt ihr Bargeld und Handy und flüchtet danach.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Tübingen: Südländer treten auf am Boden liegendes Opfer ein

15.9.2013

von Redaktion

Drei junge Südländer schlagen einem 24-jährigen Mann grundlos mit Fäusten ins Gesicht. Als er am Boden liegt, treten sie weiter auf ihn ein. Das Opfer muß ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Südländer belästigt 45-jährige Frau sexuell

15.9.2013

von Redaktion

Eine 45-jährige Frau steigt aus der Stadtbahn aus. Als sie sich in der Zwischenebene befindet, bekommt sie plötzlich einen Schlag auf ihr Gesäß. Zeitgleich reißt ihr der südländische Täter (25-30) an den Haaren und führt ihren Kopf gewaltsam in Richtung seines entblößten Geschlechtsteils. Die Frau wehrt sich heftig, reißt sich los und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Stuttgart: Südländer vergewaltigt 48-jährige Frau

14.9.2013

von Redaktion

Eine 48-jährige Frau verläßt die Toilette einer Gaststätte, als sie von einem ca. 30 Jahre alten Südländer auf einmal festgehalten und danach vergewaltigt wird. Näheres ist zu dem Vorfall nicht bekannt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Darmstadt: Halbes Dutzend Südländer geht auf 37-Jährigen los

13.9.2013

von Redaktion

Eine Gruppe von sechs bis sieben Jugendlichen fragt einen 37-Jährigen nach Zigaretten. Einer der Jugendlichen geht dann sofort auf den Mann los und attackiert ihn mit Schlägen und Tritten. Bei den Personen soll es sich um „Südländer“ gehandelt haben, darunter zwei weibliche Personen und eine dunkelhäutige Person. Die Gruppe Jugendlicher kann flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Aldenhoven: Pole überfällt Frauen mit Messer

13.9.2013

von Redaktion

Ein ca. 30 bis 40 Jahre alter Pole bedroht zwei Frauen (31/49 Jahre alt) mit einem Messer und erbeutet Bargeld und Zigaretten. Die zwei Frauen öffnen gerade die Eingangstür zu einem Verbrauchermarkt, als der maskierte Täter plötzlich aus dem Dunkeln auftaucht. Er drängt die beiden Frauen in den Eingangsbereich und fordert sie unter Vorhalt eines Messers auf, den Tresor zu öffnen. Er nimmt dann Geldscheine und Münzen an sich und verstaut sie in einer Plastiktüte. Beim Verlassen des Verkaufsraums läßt er sich noch den Zigarettenständer aufschließen und raubt einige Schachteln. Danach flüchtet er.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Rosenheim: Kosovo-Albaner prügelt 21-jährigen Marco G. zu Tode

8.9.2013

von Redaktion

Der 21-jährige Marco G. steht mit einem Bekannten vor einer Diskothek in der Innenstadt und raucht. Ohne einen Streit und ohne jede Vorwarnung greift ihn vermutlich ein 25-jähriger Mann an, der laut mehrerer Lokalmedien Kosovo-Albaner sein soll. Schwer getroffen stürzt der Angegriffene zu Boden und schlägt mit dem Kopf auf. Wenig später verstirbt er im Krankenhaus. Eine Obduktion ergibt, daß schwerste Schädelverletzungen todesursächlich gewesen sind. Die Polizei faßt den 25-jährigen, dringend tatverdächtigen Mann wenige Stunden nach dem Angriff. Zur Tatzeit soll er nicht alkoholisiert gewesen sein. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen den Mann. Laut Polizei ist der Tatverdächtige bereits polizeilich in Erscheinung getreten, jedoch mit anderen Delikten.

Quelle: Rosenheim24

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Frankfurt: Südländer überfallen Pärchen

7.9.2013

von Redaktion

Ein junges Pärchen wird von zwei maskierten Südländern überfallen. Die Täter drohen mit Pistolen und fordern das Paar zur Herausgabe der mitgeführten Gegenstände auf. Die Überfallenen geben ihre Handys und 10 Euro Bargeld ab. Die Täter können schließlich flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Husum: Osteuropäer erbeuten mit Messer ein Handy

6.9.2013

von Redaktion

Zwei Osteuropäer (Mitte 20) halten einem Mann ein Messer vor und fordern die Herausgabe des Handys. Erst nach Anwendung von Gewalt („Pferdekuss“) händigt das Opfer das Mobiltelefon aus. Die Täter können unerkannt flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Mannheim: Südländer greifen Rettungskräfte an

4.9.2013

von Redaktion

Während die Besatzungen eines Rettungshubschraubers sowie eines Krankenwagens eine junge Frau notärztlich behandeln, werden sie von zwei jungen Südländern (20-24) getreten und beleidigt. Bei der Landung des Hubschraubers wurden durch die Rotorbewegungen der Flügel mehrere in der Nähe befindliche Grills samt Grillgut umgeworfen und weggeweht. Daraufhin beleidigen die zwei Südländer die Rettungskräfte mit unflätigen Worten. Danach wirft einer der Täter eine Flasche auf den Rettungswagen. Der zweite Täter tritt einen 64-jährigen Rettungsassistenten gegen das Schienbein. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Remchingen: Irakischer Asylbewerber verletzt Polizisten mit Messer

3.9.2013

von Redaktion

Ein 32 Jahre alter Iraker greift in einer Asylbewerberunterkunft drei Polizisten mit einem Messer an, weil diese einen 30-jährigen Landsmann von ihm festnehmen wollen. Zwei der Polizisten werden leicht verletzt. Ein 52-jähriger Kriminalbeamter erleidet eine drei Zentimeter lange Schnittwunde am Schädel und eine Wunde an der Stirn. Später betont ein Polizeisprecher, daß der 52-Jährige nur aufgrund seiner Fähigkeiten in Selbstverteidigung den Angriff halbwegs abwehren konnte und so nicht getötet wurde.

Quelle: Pforzheimer Zeitung

Berlin: Türken greifen Polizei an

29.8.2013

von Redaktion

Die beiden Türken Bahadir und Ilyas Ö. brüllen die Fahrerin eines Streifenwagens an. Dann bremsen sie den Wagen aus. Die 26 und 19 Jahre alten Angreifer gehen auf die Polizistin zu und schlagen sie ins Gesicht. Danach wollen die Täter flüchten. Die Polizistin verhindert dies und muß dabei einen weiteren Schlag einstecken. Als weitere Beamte eintreffen, können die Täter gestoppt werden. Ca. 70 Personen verfolgen mittlerweile das Geschehen, ohne den Beamten zu helfen.

Quelle: Tagesspiegel

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Frankfurt: Marokkaner begehen ca. 50 Raubüberfälle

29.8.2013

von Redaktion

Nur fünf Minuten nachdem ein 16 Jahre alter Jugendlicher aus dem Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums entlassen wird, raubt er einer 85 Jahre alten Frau ihre Halskette. Zuvor war der Jugendliche nach einem versuchten Trickdiebstahl vorläufig festgenommen worden. Er soll versucht haben, einem betrunkenen Mann dessen Handy zu stehlen. Diese Tat rechtfertigte keine Inhaftierung, so daß er entlassen wurde. In unmittelbarer Nähe des Präsidiums trifft der Täter dann auf die Seniorin, der er ohne Vorwarnung die Kette vom Hals reißt und flieht. Sie bleibt unverletzt. Etwa eine Stunde nach dieser Tat wird der Polizei der Raub eines Handys gemeldet. Opfer ist eine 22 Jahre alte Frau. Die Täterbeschreibung paßt auf den Jugendlichen, der etwa eine Stunde später in der Innenstadt erneut festgenommen wird. Das Raubgut hatte er noch bei sich. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.
Seit Mitte April kam es im gesamten Frankfurter Stadtgebiet zu insgesamt 50 Raubüberfällen, bei denen den Opfern überwiegend Halsketten, aber auch Armreifen oder Uhren entrissen wurden. Alle Taten ereigneten sich am helllichten Tag. Bei den Opfern handelte es sich überwiegend um ältere Damen, die in einigen Fällen aufgrund der brutalen und rücksichtslosen Vorgehensweise nicht unerheblich verletzt wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, die aus Marokko stammen und sich illegal in Deutschland aufhalten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Oldenburg: Drei Südländer treten auf 23-Jährigen ein, als er am Boden liegt

25.8.2013

von Redaktion

Ein 23-Jähriger sitzt mit einer ein Jahr jüngeren Frau auf einer Bank, als drei junge Südländer zwischen 20 und 25 Jahren auftauchen. Diese provozieren den Mann zunächst. Ohne Vorwarnung schlägt dann einer aus der Gruppe auf das Opfer ein. Der 23-Jährige fällt von der Bank. Als er am Boden liegt, treten ihm die Täter gegen den Kopf. Erst als sich die 22-jährige Begleiterin des Opfers schützend dazwischen wirft, hören die Täter auf und flüchten. Der 23-Jährige wird bei dem Angriff schwer verletzt und erleidet mehrere Frakturen im Gesicht.

Quelle: NWZ

Kategorie: Alltagsgewalt

Heilbronn: Kurden greifen Strandlokal mit Steinen an

25.8.2013

von Redaktion

Vier Männer, vermutlich kurdischer Abstammung, dürfen ein Strandlokal nicht mehr betreten, weil es in Kürze schließt. Die Gruppe kommt wenig später mit zehn bis zwölf weiteren Personen zurück. Gemeinsam suchen sie Deckung hinter geparkten Fahrzeugen und bewerfen Besucher, Türsteher und Autos mit Schottersteinen. Mehrere Personen werden verletzt. Ein Gast wird von einem Stein am Kopf getroffen und muß ins Krankenhaus. Neben Steinen setzen die Kurden auch ihre Fäuste sowie vermutlich Stöcke und Messer ein. Um den Angriff zu beenden und die Verletzten zu versorgen, müssen zwölf Streifenwagenbesatzungen, eine Streife der Polizeihundeführer, drei Rettungs- und ein Notarztwagen eingesetzt werden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Kategorie: Alltagsgewalt

Pfronten: Polizei faßt osteuropäischen Vergewaltiger

22.8.2013

von Redaktion

Eine junge Frau (24) geht am 15. August in den frühen Morgenstunden nach einem Diskothekenbesuch nach Hause. Hierbei bemerkt sie, daß ihr in größerer Entfernung eine ihr unbekannte Person folgt. Als der Mann sie einholt, zerrt er sie auf eine Wiese. Aufgrund der von dem Mann ausgeübten Gewalt gelingt es ihm, sich dort an seinem Opfer sexuell zu vergehen. Im Anschluß flüchtet er. Durch die Vernehmung von Gästen der Diskothek in Verbindung mit der vom Opfer abgegebenen Beschreibung des Mannes kann die Kripo Kempten ermitteln, daß der Täter bereits in der Lokalität aufgefallen war, da er Frauen auf auffällige Art und Weise beobachtet hatte. Von einem weiteren Besucher wurde zufällig ein Foto mit dem Mann gefertigt, das er der Polizei übergab. Anhand dieses Fotos konnte wiederum über die Aufzeichnung der Überwachungskamera der Diskothek nachvollzogen werden, daß der Mann seinem späteren Opfer beim Verlassen der Diskothek folgte. Die weiteren Ermittlungen der Polizei führten schließlich zu einem 35-jährigen Osteuropäer, der derzeit als Bauarbeiter tätig ist, und in wenigen Wochen wieder in sein Heimatland zurückkehren wollte. Nachdem der ledige Mann von der Kriminalpolizei mit dem Tatvorwurf konfrontiert worden war, räumte er den Überfall auf die Frau ein.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Berlin: Polizei sucht Intensivtäter Okan K.

19.8.2013

von Redaktion

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen mit Fotos den Intensivtäter Okan K. (27). Der als gefährlich eingestufte Räuber begann seine kriminelle Karriere mit 13 Jahren. Derzeit muß er noch eine Restfreiheitsstrafe von 407 Tagen absitzen. Zudem hat das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls erlassen. Ein Ermittler betont gegenüber der BILD: „Der Mann gilt als sehr gewalttätig und ist dafür bekannt, daß er Messer bzw. Macheten bei sich trägt. Auch ist bekannt, daß er Tilidin-Konsument ist.“

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Fürth: Türken schlagen 26-Jährigen nach Zivilcourage bewußtlos

18.8.2013

von Redaktion

Ein 26-jähriger Mann ist von Nürnberg aus in der U-Bahn in Richtung Fürth unterwegs. Als mehrere Türken (ca. 16-19 Jahre alt) in die Bahn einsteigen und drei Mädchen sexuell belästigen, geht der Mann dazwischen. Daraufhin wird er von den Türken geschubst, bedroht und beleidigt. Als der Mann am Hauptbahnhof aussteigen will, versperrt ihm einer aus der vierköpfigen Gruppe zunächst den Ausstieg. Als er letztlich die U-Bahn verlassen hat, schlagen sie ihn plötzlich zusammen. Zahlreiche Schläge und Tritte treffen ihn am Kopf. Nun greifen Passanten ein und helfen dem mittlerweile am Boden liegenden Verletzten. Er verläßt zusammen mit den Mädchen den U-Bahnverteiler und geht zu seinem Fahrrad. Als er am Brunnen vor dem Hauptbahnhof ist, trifft er erneut auf die Jugendgruppe. Sie hatte offenbar auf ihn gewartet. Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung schlägt ihn das Quartett erneut zusammen und tritt zudem auf den am Boden Liegenden ein, bis er bewußtlos ist. Als der 26-Jährige wieder zu sich kommt, sind die Täter verschwunden. Der Mann wird nach polizeilicher Erstbefragung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Alle großen Medien (z.B. SPIEGEL, FOCUS, Bayerischer Rundfunk, Merkur, WELT), die über den Fall berichten, verschweigen den „Migrationshintergrund“ der Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Altenkunstadt: Türken schlagen 20-Jährigen zusammen

16.8.2013

von Redaktion

Ein 20-Jähriger telefoniert mit seinem Handy. Dann kommen drei junge Männer, vermutlich Südosteuropäer oder Türken, auf ihn zu und rempeln ihn absichtlich an. Einer dieser drei packt ihn dann am Hals. Als er diesen wegstößt, erhält er von ihm unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Die beiden anderen mischen sich schließlich ein und schlagen mit den Fäusten auf seinen Oberkörper ein. Schließlich hängen sie ihn über ein Holzgeländer. Anschließend flüchten die Täter.

Quelle: InFranken.de

Kategorie: Alltagsgewalt

Bonn: Polizei sucht ausländische U-Bahnschläger

15.8.2013

von Redaktion

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei eine Gruppe junger Ausländer, die am 16. Februar einen 50-jährigen Mann getreten und geschlagen hat. Das Opfer flüchtete über die Gleise.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

Dachau: Türke überfällt 18-Jährigen und bricht ihm das Nasenbein

14.8.2013

von Redaktion

Ein 18 Jahre alter Lehrling wird nach einem Volksfestbesuch von mehreren Jugendlichen angesprochen. Ein ca. 17 Jahre alter Türke aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und fordert Bargeld. Das Opfer hat nur einen kleinen Betrag bei sich und muß deshalb bei der nächsten Bank 50 Euro abheben. Anschließend wird das Opfer ins Gesicht geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Der Lehrling muß schließlich im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Quelle: tz

Kategorie: Alltagsgewalt

Wettenberg-Wißmar: „Dunkler“ Mann verletzt 17-Jährigen lebensbedrohlich

11.8.2013

von Redaktion

Ein 17-Jähriger gerät in eine Auseinandersetzung mit einem ca. 20-25 Jahre alten Mann mit „dunklem Hauttyp“ sowie einem weiteren jungen Erwachsenen. Die zwei Männer schlagen den 17-Jährigen nieder und treten mehrmals gegen den Kopf und die Brust. Danach fällt das Opfer von einer ca. 80 Zentimeter hohen Mauer herunter. Das Opfer wird dabei lebensbedrohlich verletzt und muß notoperiert werden. Gegen die gesuchten Täter wird wegen versuchter Tötung ermittelt.

Quelle: mittelhessen.de

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Leverkusen: Südländer verletzt 24-Jährigen lebensgefährlich

10.8.2013

von Redaktion

Ein 24-Jähriger befindet sich mit drei Freunden auf dem Rückweg von dem Besuch der Bierbörse in Opladen. Dabei treffen sie auf einen Südländer (Anfang bis Ende 20). Als aus der Vierergruppe ein Pfiff ertönt, fühlt sich der Mann offensichtlich provoziert und greift den 24-Jährigen unvermittelt an. Bei der Attacke wird der 24-Jährige mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zusammen mit seinen zwei Begleiterinnen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Araber wollen Freibad „platt machen“

8.8.2013

von Redaktion

Sanitäter müssen in einem Freibad eine verletzte muslimische Frau versorgen. Weil dies ihrer arabischen Großfamilie mißfällt, fangen die Männer aus der Familie eine Schlägerei an. Die Polizei muß mit Schlagstöcken, Hunden und schußsicheren Westen anrücken. Mit Pfefferspray bekommen sie schließlich die Situation unter Kontrolle. Die Täter werden abgeführt. Nach dem Vorfall drohen weitere arabische Großfamilien auf Facebook: „Wir machen das Columbiabad platt.“

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Bremen: 35 Mitglieder des Miri-Clans prügeln auf Bauarbeiter ein

8.8.2013

von Redaktion

Fünf Mitglieder des libanesischen Miri-Clans wollen durch eine abgesperrte Baustelle laufen. Einige Bauarbeiter halten sie davon ab. Daraufhin pöbeln die Miris die Bauarbeiter an und werfen mit Steinen auf die Fensterscheiben eines Containers. Eine halbe Stunde nach diesem ersten Aufeinandertreffen kommen die Miris mit 35 Mitgliedern zur Baustelle zurück. Sie prügeln auf die Bauarbeiter ein. Ein Täter hat ein Messer dabei und rammt es einem Opfer in den Rücken. Insgesamt werden vier Bauarbeiter verletzt. Die Täter können flüchten.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Nürnberg: Ausländer greift junge Frau an

5.8.2013

von Redaktion

Ein Unbekannter steigt über ein Fenster in die Wohnung einer jungen Frau ein. Dabei wacht sie auf. Als der Täter sie packt, leistet sie erhebliche Gegenwehr, so daß der Mann von ihr abläßt und aus der Wohnung flüchtet. Das Opfer bleibt  unverletzt. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 35-Jährigen gehandelt haben, der „mit Akzent“ Deutsch sprach, so die Polizei.

Quelle: Polizeibericht

Oldendorf: Südländer schlägt 28-Jährigen

4.8.2013

von Redaktion

Ein 28-Jähriger hält sich mit zwei weiteren Männern vor einem Freibad auf. Dabei gerät er mit einer Personengruppe in Streit, in deren Verlauf der Mann einen Faustschlag in das Gesicht erhält. Bei dem Täter soll es sich um einen Südländer handeln.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Dortmund: Osteuropäer tritt auf am Boden liegende 79-Jährige ein

1.8.2013

von Redaktion

Eine 79-Jährige begegnet einem ca. 20 Jahre alten Osteuropäer. Dieser stößt sie zu Boden und fordert ihre Halskette. Die Halskette reißt auseinander und fällt auf den Boden unter die Geschädigte. Der Räuber scheint zunächst ohne Beute zu flüchten, kehrt jedoch zurück und tritt auf die am Boden liegende Rentnerin ein. Um sich vor den Tritten zu schützen, rollt sich das Opfer zur Seite. Hierbei entdeckt der Täter die Kette, greift sich seine Beute und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Bergisch Gladbach: Polizei sucht südländische Vergewaltiger

1.8.2013

von Redaktion

Am 16. Juli 2013 sollen zwei Südländer zwischen 35-45 Jahren eine 24-jährige Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach ihnen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, daß die beiden Täter die junge Frau möglicherweise bereits einige Zeit zu Fuß verfolgt hatten. Dann fielen sie über sie her. Das Opfer erlitt bei der Tat u.a. diverse Hämatome.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Hildesheim: Südländer belästigen 30-Jährige sexuell

28.7.2013

von Redaktion

Zwei ca. 20 Jahre alte Südländer verfolgen eine 30-jährige Frau. Gegenüber der Polizei berichtet die Frau später, sie sei angegriffen und ihre Arme festgehalten worden. Dabei wären seitens der Täter unflätige Äußerungen getätigt worden. Einer der Täter habe versucht, in den BH der Frau zu greifen, was ihm aber aufgrund der heftigen Gegenwehr des Opfers nicht gelungen sein soll. Außerdem will die Geschädigte laut um Hilfe gerufen und um sich geschlagen und getreten haben. Vermutlich deshalb hätten die beiden Täter dann auch von ihr abgelassen. Ihr sei es nun gelungen wegzulaufen. Nach Meinung der 30-Jährigen sei sie auch nicht verfolgt worden. Die Frau wurde leicht verletzt. In einem Krankenhaus wurden Prellungen, Schürfwunden und leichte Gesichtsverletzungen festgestellt, weshalb eine ambulante Behandlung erfolgte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Solingen: Südländer treten auf am Boden liegendes Opfer ein

27.7.2013

von Redaktion

Nachdem ein 40-Jähriger am Geldautomaten war, wird er von zwei Südländern (ca. 20) überfallen. Sie schlagen ihm zunächst ins Gesicht und treten danach auch noch auf ihn ein, als er bereits am Boden liegt. Als ein Passant hinzukommt, flüchten die Täter mit der Geldbörse des Mannes. Das Opfer wird schwer verletzt und muß stationär in ein Krankenhaus.

Quelle: Solinger Tageblatt

Kategorie: Alltagsgewalt

Wiesbaden: Türke fährt Ex-Freundin tot

27.7.2013

von Redaktion

Ein 25-jähriger Türke trifft sich mit seiner 20-jährigen, deutschen Ex-Freundin. Das Treffen verläuft nicht so, wie von ihm erhofft. Daraufhin fährt er mit seinem Auto auf die Frau zu und überfährt sie mehrfach. Noch am Tatort verstirbt das Opfer. Wegen Mordverdachts sitzt der Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft. Mehrere Medien (z.B. Hessischer Rundfunk, Rhein-Zeitung, …) verschweigen den „Migrationshintergrund“ des Tatverdächtigen.

Quelle: Allgemeine Zeitung – Rhein Main Presse

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Hof: Türke tritt gegen Kopf eines 23-Jährigen

27.7.2013

von Redaktion

Ein 23-Jähriger sitzt auf der Treppe eines Anwesens, als vermutlich ein Türke auf ihn zukommt und ihn mehrmals unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf tritt. Der Verletzte kann ein kleines Stück vor seinem Angreifer flüchten, stürzt jedoch. Daraufhin traktiert ihn der Täter erneut mit Fußtritten. Erst als einige Passanten hinzukommen, flüchtet der Schläger. Das Opfer muß in eine Klinik.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Unterkirnach: Asiaten mißbrauchen 12-Jährige

26.7.2013

von Redaktion

Ein zwölfjähriges Mädchen befindet sich auf dem Heimweg. Auf einmal wird sie von drei Männern in einen Transporter gezerrt und dort geschlagen und sexuell mißbraucht. Bei den Männern soll es sich um zwei Asiaten und einen „hellhäutigen“ Typ handeln. Bevor es zu einer Vergewaltigung kommt, kann sich das Mädchen befreien und flüchten, weil der Fahrer den Wagen nicht mehr unter Kontrolle halten kann. Die Täter können jedoch auch flüchten. Der Bürgermeister von Unterkirnach, Gerold Löffler, sagt gegenüber FOCUS ONLINE zu der Tat: „Diese Männer gehören hart bestraft. Auch wenn zwei der Männer asiatischer Herkunft waren, so darf es jetzt nicht zu fremdenfeindlichen Äußerungen kommen – das würde den Schaden nur noch erhöhen.“

Quelle: Focus

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Rosenheim: Ausländer überfällt 21-jährigen Studenten mit Messer

22.7.2013

von Redaktion

Ein 21-jähriger Student wird von zwei unbekannten Männern angegriffen, als er gerade einen Spaziergang macht. Einer der beiden, ein ca. 25-jähriger Ausländer, drückt ihn nach unten, hält ihm ein Messer an den Hals und fordert ihn auf, seinen Geldbeutel und sein Handy herauszugeben. Der Überfallene kommt dieser Forderung nach. Der zweite Täter entnimmt das Bargeld und gibt den Geldbeutel wieder zurück. Mit dem Geld und dem Mobiltelefon des Studenten als Beute laufen die beiden Räuber dann zu Fuß davon. Inzwischen wurden zwei Tatverdächtige gefaßt, die ein umfassendes Geständnis ablegten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Rentnerin stirbt nach Raubüberfall von Südländern

22.7.2013

von Redaktion

Am 13. Juli überfallen vermutlich drei Südländer zwischen 20 und 30 Jahren eine Rentnerin im Alter von 89 Jahren und ihre Pflegetochter (63). Die Täter steigen über den Balkon in die Wohnung ein, schlagen ihren Opfern ins Gesicht, um Geld und Schmuck zu rauben. Danach können sie flüchten. Die Opfer müssen aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen ins Krankenhaus. Wenige Tage nach der Tat stirbt schließlich die 89-jährige Frau. Die 63-Jährige liegt weiterhin im Krankenhaus.

Quelle: Tagesspiegel

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Werl: Dunkelhäutiger Richard O. tötete Liesa Schulte

17.7.2013

von Redaktion

Am 17. April 2012 treffen sich Liesa Schulte und der dunkelhäutige Richard O. (25) ein letztes Mal, um über ihre gescheiterte Beziehung zu sprechen. In der Beziehung hatte der seit 2009 vorbestrafte Richard O. anscheinend immer wieder Gewalt angewendet. Bei diesem letzten Treffen erwürgt er seine Ex-Freundin schließlich, packt die Leiche in den Kofferraum und vergräbt sie später in einem Erdloch. Das Landgericht Arnsberg verurteilt den Täter schließlich wegen Totschlags zu zwölf Jahren und drei Monaten Haft. Die Verteidigung hat bereits Revision angekündigt. Ihr zufolge sei die Strafe deutlich zu hoch ausgefallen.

Quelle: Soester Anzeiger

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Düsseldorf: Drei Türken schlagen 17-Jährigen zusammen

16.7.2013

von Redaktion

Drei Türken zwischen 18 und 20 Jahren verfolgen einen 17-Jährigen. Als sie ihn einholen, verlangen sie sein Portemonnaie und Handy. Der junge Mann weigert sich, die Wertgegenstände abzugeben. Daraufhin schlagen ihn die Täter nieder und treten auf ihn ein. Zudem bedrohen sie ihn mit einem Schlagstock. Als eine Passantin durch die Schreie des Opfers auf den Vorfall aufmerksam wird, flüchten die Täter.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

Offenbach: Dunkelhäutiger Mann belästigt 20-Jährige und raubt sie aus

14.7.2013

von Redaktion

Auf dem Weg zur Arbeit trifft eine 20-jährige Frau auf einen dunkelhäutigen Mann. Er befummelt die Frau und bedroht sie massiv, als sie sich zur Wehr setzt. Danach fordert er ihr Bargeld. Die Frau gibt nach und händigt das Geld aus. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Offenbach-Post

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Hamburg: Ausländer greifen Polizisten an

12.7.2013

von Redaktion

16 Jugendliche sollen von der Polizei überprüft werden, weil sie die Beamten mit Laserpointern blenden. Die Gruppe reagiert aggressiv und bedroht die Polizisten massiv. Während die Polizei Verstärkung anfordert, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen, solidarisieren sich rund 150 Anwohner mit den Jugendlichen und rufen polizeifeindliche Parolen. 100 Einsatzkräfte nehmen schließlich die 16 Jugendlichen fest. Zwei Tatverdächtige werden dabei leicht verletzt. Die BILD-Zeitung läßt in ihrer Berichterstattung weg, welcher Herkunft die aggressiven Jugendlichen sind. Ein Youtube-Video über den Abend klärt darüber jedoch auf: Es handelt sich hauptsächlich um junge Südländer. Sie rechtfertigen ihr Verhalten damit, daß die Polizei rassistisch sei.

Quelle: BILD / Youtube

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Haidhausen: Rumänischer Bauarbeiter attackiert Frauen

9.7.2013

von Redaktion

Eine 25-jährige Studentin feiert am 2. Juni mit Freunden in einem Lokal. Auf dem Heimweg wird sie im Treppenhaus von einem Rumänen am Hals gepackt, gewürgt und zum Oralverkehr aufgefordert. Als sich die 25-Jährige wehrt, setzt der Täter Gewalt ein und schlägt mehrmals mit der Faust in das Gesicht der Frau. Nach einem Gerangel mit Würgen und Schlägen muß die Studentin das entblößte Glied des Mannes berühren. Ohne daß es zu weiteren sexuellen Handlungen kommt, läßt der Unbekannte von der Frau ab und flüchtet vom Tatort.

Am 30. Juni wird schließlich eine 44-jährige Frau beim Joggen überfallen. Auf ihrer Laufstrecke schlägt ihr ein unbekannter Mann von hinten mit der Faust gegen den Kopf. Die Frau stürzt. Danach versucht der Täter, sich auf die Joggerin zu setzen. Dabei schlägt er nochmals auf den Kopf der Frau ein. Erst als sie sich massiv zur Wehr setzt, läßt der Täter von ihr ab. Er kann flüchten. Die Frau begibt sich zur ärztlichen Versorgung ihrer erlittenen Kopfplatzwunden ins Krankenhaus.

Die Auswertung der an den Tatorten sichergestellten Spuren ergibt schließlich, daß es sich in beiden Fällen um den gleichen Täter handeln muß. Der Tatverdächtige ist ein 27-jähriger rumänischer Bauarbeiter, der am 9. Juli vorläufig festgenommen wird. Er wird in die Haftanstalt eingeliefert und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Rumäne leugnet zunächst jegliche Tatbeteiligung. Nachdem aber ein DNA-Vergleich seine Täterschaft bestätigte, legt er ein Geständnis ab.

Quelle: Polizeibericht

Neckarelz: Drei Südländer treten auf 19-Jährigen ein, der bereits am Boden liegt

7.7.2013

von Redaktion

Ein 19-Jähriger wartet mit zwei Frauen auf ein Taxi, als drei südländisch aussehende Männer vorbeikommen und den beiden Frauen Komplimente machen. Nachdem der 19-Jährige fragt, ob sie neidisch seien, schlagen diese plötzlich grundlos und unerwartet auf ihn ein. Selbst als das Opfer bereits am Boden liegt und über heftige Schmerzen klagt, bekommt er noch einen Fußtritt ins Genick.

Quelle: NOKZEIT

Kategorie: Alltagsgewalt

Sandhausen: Drei Südländer brechen Fußballfan die Knochen

6.7.2013

von Redaktion

Am Rande des Freundschaftsspiels des SV Sandhausen gegen den Karlsruher SC kommt es zu einer Attacke auf einen Fußballfan des KSC. Drei junge Südländer pöbeln den 17-Jährigen zunächst an, schlagen ihn dann zusammen und treten auf ihn ein. Als Beute nimmt die Tätergruppe den Fanschal des Jugendlichen mit. Das Opfer erleidet Knochenbrüche und muß im Krankenhaus stationär behandelt werden. Die Täter können flüchten.

Quelle: Stimme

Kategorie: Gewalt im Sport

Tübingen: Kasache vergewaltigt 18-Jährige

6.7.2013

von Redaktion

Einem 22-jährigen Kasachen wird die Vergewaltigung einer 18-jährigen Sprachschülerin vorgeworfen. Er soll die junge Frau auf dem Rückweg vom Stadtfest abgepaßt und von hinten festgehalten haben. Danach schlug er ihr ins Gesicht, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie. Nach der Tat raubte er noch ihre Handtasche. Die Staatsanwaltschaft vermutet, daß der Tatverdächtige zuvor schon eine 31-jährige Frau angegriffen hatte. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Chemnitz: Polizei fahndet nach Südländern

5.7.2013

von Redaktion

Die Polizei veröffentlicht Phantombilder zu den Tätern eines Raubüberfalls vom 15. Juni. Zwei etwa 30 Jahre alte Südländer sollen an diesem Tag einen 23-Jährigen niedergeschlagen und ausgeraubt haben. Als Passanten den Angriff bemerkten, flüchteten die Täter. Das Opfer erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mußten. Zudem verlor der 23-Jährige seine Geldbörse, sein Handy, eine Armbanduhr, ein Armband und seine Brille.

Quelle: News aus Chemnitz

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Marokkaner und Algerier wegen Raubüberfällen festgenommen

3.7.2013

von Redaktion

Polizeibeamte nehmen insgesamt fünf Jugendliche wegen des Verdachts des schweren Raubes vorläufig fest. Im ersten Fall sollen ein 16-jähriger Marokkaner und ein 17-jähriger Algerier einen 24-Jährigen von hinten angegriffen und gewürgt haben. Dabei ging der Geschädigte zu Boden und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Ein Zeuge sah den Mann auf dem Boden liegen und bemerkte daneben zwei tänzelnde Jugendliche, die anschließend wegliefen. Der Zeuge verständigte die Polizei. Der Geschädigte, der merklich unter Schock stand, mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Vorher teilte er den Beamten noch mit, daß die Jugendlichen sein Handy und seine Geldbörse geraubt hätten. Die Tatverdächtigen wurden inzwischen einem Haftrichter zugeführt.

Im zweiten Fall sollen zwei 16-jährige Marokkaner und ein 16-jähriger Algerier eine 75-jährige Frau von hinten angegriffen und gewürgt haben. Einer der Täter riß ihre Kette vom Hals, ein anderer das Armband von ihrem Handgelenk. Anschließend wurde die Rentnerin zu Boden gestoßen und die drei Täter flüchteten. Auch in diesem Fall wurden die Tatverdächtigen einem Haftrichter zugeführt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Calogero S. ermordete Ehefrau Maria mit 50 Messerstichen

3.7.2013

von Redaktion

Der Sizilianer Calogero S. (47) muß lebenslänglich wegen Mord hinter Gitter. Das entschied das Landgericht. Der Mann hatte seine Ehefrau Maria (44) aus Eifersucht mit 50 Messerstichen getötet.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Duisburg: „Scheiß Deutsche“ geschlagen

30.6.2013

von Redaktion

Ein gebürtiger Ex-Jugoslawe schlägt im Zug auf mehrere Reisende ein. Er betitelt seine Opfer dabei als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“. Ein 21-jähriges Opfer erleidet vermutlich einen Nasenbeinbruch. Auch die anderen Angegriffenen werden teils erheblich verletzt. Der Täter kann noch im Hauptbahnhof gefaßt werden. Er ist bereits wegen schweren Raubes, Bandendiebstahl, räuberischer Erpressung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten. Die konkreten Tatvorwürfe im Zug bestreitet er aber. Die Bundespolizei leitet dennoch Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Volksverhetzung ein.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Köln: Südländer schlägt 25-Jährigen bewußtlos

30.6.2013

von Redaktion

Nachdem er in einer Diskothek war, trifft ein 25-Jähriger auf einen ca. 19 Jahre alten Südländer, der ebenfalls die Disko besuchte. Der Südländer tritt und schlägt auf den 25-Jährigen ein, der dann bewußtlos zusammensackt. Aufmerksame Passanten eilen dem Mann zu Hilfe. Er wird schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Ärzte bestehe keine Lebensgefahr. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Eppingen: Russen greifen 26-Jährigen mit Messer an

30.6.2013

von Redaktion

Zwei Russen fragen einen 26-Jährigen nach Zigaretten. Sie bekommen sogar welche. Dennoch zieht einer der Männer ein Messer und versucht, auf den 26-Jährigen einzustechen. Dieser wehrt das Messer mit der Hand und einem Fußtritt ab. Aufgrund einer Schnittverletzung muß er sich jedoch trotzdem nach der Attacke in ärztliche Behandlung begeben. Die Täter flüchten.

Quelle: Stimme.de

Kategorie: Alltagsgewalt

Herne: Ausländer behindern Feuerwehr

28.6.2013

von Redaktion

Die WAZ berichtet über Feuerwehreinsätze bei Unwettern am 20. Juni. Die Einsatzkräfte seien von Ausländern rüde beschimpft und körperlich angegriffen worden. Ihr Vorwurf: Die Feuerwehrleute hätten sich zuerst um die Deutschen gekümmert. Die Feuerwehr weist diesen Vorwurf zurück. Sie betont, daß sich die Einsätzkräfte teilweise sogar aufgrund der Angriffe zurückziehen mußten.

Quelle: WAZ

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Nürnberg: Intensivtäter Ali A. beschimpft und bedroht Straßenbahnfahrer

25.6.2013

von Redaktion

Vor dem Jugendschöffengericht erhält der 20-jährige Ali A. einen sechsmonatigen Aufschlag auf die gegen ihn bereits verhängte Jugendstrafe in Höhe von drei Jahren und vier Monaten. Der junge Mann hatte gemeinsam mit zwei weiteren polizeibekannten Jugendlichen am 7. Februar 2013 die Notentriegelung einer Straßenbahn gezogen. Als der Fahrer sich danach weigerte, die jungen Männer sofort aussteigen zu lassen, beschimpfte und bedrohte Ali A. ihn.

Quelle: nordbayern.de

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Hamburg: Zwei Südländer rauben 19-Jährigen aus

24.6.2013

von Redaktion

Ein 19-Jähriger wird von zwei Südländern (ca. 18-22) angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Als er mitteilt, er habe keine Zigaretten, wird er von einem der Südländer festgehalten und der Mittäter schlägt ihm unvermittelt ins Gesicht. Das Opfer geht zu Boden. Einer der Täter hält dem 19-Jährigen jetzt noch ein Messer an den Hals, während der zweite dem Opfer die Uhr vom Handgelenk zieht. Außerdem rauben die Täter die Geldbörse mit 50 Euro und ein iPhone. Anschließend flüchten sie. Das Opfer muß aufgrund der erlittenen Verletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Maksymilian M. vergewaltigt 73-jährige Rentnerin

20.6.2013

von Redaktion

Der 20-jährige Maksymilian M. muß sich derzeit vor dem Landgericht verantworten. Er soll am 15. Dezember 2012 die Rentnerin Sigrid L. (73) bei einem Einbruch mit der Faust geschlagen und vergewaltigt haben. Als der Täter das Haus wieder verlassen hatte, wurde er direkt festgenommen. Die Polizei hatte den Serieneinbrecher observiert, weil er auch schon einmal durch die sexuelle Belästigung einer Zwölfjährigen aufgefallen ist.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Berlin: 200 Flüchtlinge greifen Polizei an

18.6.2013

von Redaktion

Ein türkischstämmiger Mann sticht einen Flüchtling des Protest-Camps am Oranienplatz nieder. Daraufhin verfolgen mehrere Flüchtlinge den Mann und werfen Holzlatten nach ihm. Andere Flüchtlinge halten die Familie des Messerstechers auf. Als die Polizei einschreitet, gehen die Flüchtlinge auf die Beamten los. Schließlich verbünden sich etwa 200 Personen gegen die Beamten. Sie setzen Fahnenstangen, leere Bierkästen, Steine und Flaschen ein. Ein Sudanese entreißt einem Beamten den Schlagstock und knüppelt ihm damit auf den Kopf. Am Ende des Tages sind 250 Beamte im Einsatz, neun Flüchtlinge werden festgenommen, neun Polizisten verletzt und 130 Anzeigen gestellt.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Köln: Südländer sticht 28-Jährigem Messer in den Rücken

17.6.2013

von Redaktion

Drei Südländer (ca. 23) greifen einen 28-Jährigen an. Einer von ihnen sticht ihm ein Messer in den Rücken, so der EXPRESS. Auch die Polizei spricht von lebensgefährlichen Verletzungen bei dem Opfer. Inzwischen besteht jedoch keine Lebensgefahr mehr.

Quelle: Polizeibericht

Limburg: Südländer verletzen Polizisten erheblich

17.6.2013

von Redaktion

Ein Polizist ist in seinem privaten PKW unterwegs und beobachtet auf dem Bürgersteig ein südländisches Paar (30-35), das mit einem Zwillingskinderwagen und weiteren drei oder vier Kindern auf diesem entlang geht. Dem Beamten fällt auf, daß der Mann zwei der Kinder mit der Hand schlägt und ein weiteres Kind tritt. Hierauf spricht er ihn an und fordert ihn auf, dies zu unterlassen. Dabei gibt er sich als Polizist zu erkennen und alarmiert per Notruf seine Kollegen. Während des Telefonates umklammert plötzlich die Frau den Beamten von hinten und der Mann versetzt ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Dadurch stürzt er zu Boden. Der männliche Täter tritt jedoch weiter auf ihn ein. Der Polizeibeamte wird durch den Angriff erheblich verletzt und muß ins Krankenhaus. Das Täterpaar kann flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Essen: 13-jährige Rumänin mit 150 Delikten

17.6.2013

von Redaktion

Die BILD berichtet über die 13-jährige Rumänin Elisabeta S., die bereits 150 Mal kriminell in Erscheinung getreten sein soll. In diesem Jahr wurde sie bereits 20 Mal von der Polizei festgenommen. Mutmaßlich begeht sie systematisch Raubüberfälle für eine organisierte Bande. Da sie noch strafunmündig ist, wird sie nach den Festnahmen in ein Heim geschickt, aus dem sie bisher jedesmal nach kurzer Zeit entkam.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Horn: Türkisches Ehepaar attackiert Deutschen mit Messer / Opfer in Lebensgefahr

14.6.2013

von Redaktion

Einem türkischstämmigen Ehepaar mißfällt die Beziehung ihrer 16-jährigen Tochter mit einem 19-jährigen Deutschen. Die Beziehung geht in die Brüche, doch der Streit hält an. Bei einem Treffen am Bahnhof zwischen dem Ehepaar und dem 19-Jährigen kommt es zu einer Messerattacke auf den Jugendlichen. Kurz nach der Tat können die Eheleute festgenommen werden und sitzen nun in Untersuchungshaft. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: Lippische Landeszeitung

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Bottrop: Vier Südländer treten auf zwei Jugendliche ein, als sie am Boden liegen

14.6.2013

von Redaktion

Zwei 15- und 16-jährige Jugendliche werden von vier jungen Südländern (17-20) attackiert und mit Messern bedroht. Als die Opfer zu Boden fallen, treten die Täter weiter zu. Sie rauben zwei Handys, Kleidung und Schuhe. Danach flüchtet das Quartett. Aufgrund der erlittenen Verletzungen müssen die Opfer ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen

13.6.2013

von Redaktion

Vermutlich ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Maxhütte-Haidhof: Fünf Russen greifen 30-Jährigen mit Baseballschläger und Messer an

8.6.2013

von Redaktion

Ein 30-jähriger Mann wird nach eigenen Angaben von fünf Russen in der Nähe einer Bahnunterführung angegriffen und stürzt eine Böschung hinunter. Die Täter folgen ihm und fordern die Herausgabe von Bargeld. Dabei greift ihn einer der Täter mit einem Baseballschläger und ein zweiter mit einem Messer an. Der Angegriffene setzt sich zur Wehr und kann den beiden Angreifern Verletzungen zufügen. Daraufhin flüchten sie. Der 30-Jährige erleidet durch den Angriff leichte Schnittverletzungen am Arm und Prellungen am Körper.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Algerier verletzt 45-Jährigen mit einem Messer schwer

8.6.2013

von Redaktion

Ein 33 Jahre alter Algerier verletzt einen 45-Jährigen mit einem Messer schwer. An der linken Hand erleidet das Opfer eine tiefe Schnittverletzung am Handgelenk. Darüber hinaus zieht er sich eine oberflächliche Stich- und Schnittverletzung im Gesicht, hinter dem linken Ohr, zu. Im Krankenhaus wird der 45-Jährige schließlich operiert. Dennoch muß er mit bleibenden Schäden rechnen. Die Polizei kann den Täter schnell fassen. Auch ein Haftbefehl ist bereits erlassen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Offenbach: Salafisten greifen Journalisten an

7.6.2013

von Redaktion

Vor der Tauheed-Moschee ist ein SWR-Kamerateam mit dem Imam verabredet. Junge Salafisten greifen sie dort an. Ein Reporter, ein Kameramann und ein -assistent werden verletzt. Einer der Angegriffenen berichtet später: „Vor dem Angriff hatte ich noch bemerkt, dass sich im Hintergrund einige junge Männer merkwürdig verhielten, so als ob sie etwas vorhätten. Ihnen missfiel offensichtlich, dass wir mit unserer Kamera auftauchten und zuvor bereits einige Bilder von der Straße aus gedreht hatten. Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Sein Kollege ergänzt: „Eine solche Aggressivität habe ich bei meinen langjährigen Recherchen noch nicht erlebt. Ich stellte allerdings auch fest, dass unter den Moscheebesuchern das Entsetzen über die Tat und die Täter groß war.“ Bei den Angreifern handelt es sich um eine radikale Gruppe von Salafisten, der etwa zehn Personen angehören. Sie tragen sich mit dem Gedanken, in Syrien gegen Assad zu kämpfen. Dem Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt ist die Gruppe auch bereits aufgefallen.

Quelle: SWR

Kategorie: Alltagsgewalt

Siegburg: Opfer von Tariq U. leidet seit Jahren an Trauma nach versuchter Vergewaltigung

6.6.2013

von Redaktion

In Bonn muß sich derzeit zum wiederholten Male der Türsteher Tariq U. (31) vor Gericht verantworten. Er soll am 15. Mai 2011 die heute 19-jährige Sarah versucht haben zu vergewaltigen. Die junge Frau ging in der berüchtigten Siegburger Disco „Steffi“ auf Toilette. Tariq U. wollte dies ausnutzen und sie vergewaltigen. Sarah konnte sich jedoch befreien und flüchten. Noch zwei Jahre nach der Tat kämpft das Opfer mit den psychischen Folgen.

Quelle: Express

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

4.6.2013

von Redaktion

Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer

1.6.2013

von Redaktion

Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Herne: Südländer schlägt aus zehnköpfiger Gruppe heraus zwei Männer mit Stock zusammen

1.6.2013

von Redaktion

An einer Haltestelle warten zwei Männer (19/28) auf die Straßenbahn. Auf einmal kommt eine zehnköpfige Gruppe auf sie zu. Ein 23 Jahre alter Südländer tritt hervor und fordert ihre Handys, sonst „passiere“ etwas. Die beiden Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schlägt der Südländer mit einem Stock auf die beiden Männer ein. Sie müssen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Täter gelingt die Flucht, obwohl die Polizei sogar eine Straßenbahn stoppt, um ihn zu fassen.

Quelle: DerWesten

Kategorie: Alltagsgewalt

Essen: Mohammed schlägt gemeinsam mit 15 Mitschülern Anna-Maria (11) krankenhausreif

31.5.2013

von Redaktion

Auf dem Schulhof ihrer Grundschule gerät die 11-jährige Anna-Maria mit dem Anführer einer 15-köpfigen Gang aneinander. Der Anführer Mohammed (11) schlägt sie daraufhin mit seinen Freunden zusammen. Eine Lehrerin schickt das Mädchen danach schwer verletzt nach Hause. Bei der Befragung durch die Polizei bricht Anna-Maria dann bewußtlos zusammen. Im Krankenhaus stellt man die Vielzahl der Verletzungen fest. Das Mädchen hat eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin und eine Nierenquetschung erlitten. Über Sanktionen gegenüber der Gang ist nichts bekannt. Sowohl die Schule als auch das Schulamt wollen sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Leinefelde: Türke sticht 39-Jährigem mit Messer in den Bauch / Opfer mit fremdenfeindlichen Äußerungen?

30.5.2013

von Redaktion

Zwischen einem 39-Jährigen aus Dingelstädt und einem 29-jährigen Türken kommt es auf der Straße zu einem Streit. Der 39-Jährige soll dabei den Türken fremdenfeindlich beleidigt haben. Daraufhin sticht der Türke mit einem Küchenmesser seinem Gegenüber in den Bauch.  Der Messerstecher flüchtet danach zunächst, stellt sich aber wenige Stunden nach der Tat der Polizei. Das Opfer muß per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Türken wegen versuchten Totschlags. Gegen das Opfer wurde ein Verfahren wegen fremdenfeindlicher Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Thüringer Allgemeine

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Köln: Südländer verüben mehrere nächtliche Raubüberfälle

29.5.2013

von Redaktion

Zu später Stunde sind zwei Fußgänger (20, 22) noch in der Stadt unterwegs. Sie werden unter einem Vorwand angesprochen und kurz darauf von einem ca. 25 Jahre alten Südländer zusammengeschlagen. Während der jüngere Geschädigte die Polizei alarmieren kann, bleibt der 22-Jährige zunächst benommen liegen. Die Räuber entreißen dem Wehrlosen sein Handy und seine Geldbörse und flüchten. Mit einem Rettungswagen wird der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren, wo er stationär aufgenommen wird. Ähnlich verläuft ein Raubüberfall durch eine noch unbekannte Tätergruppe wenige Minuten später. Aus einer Gruppe heraus schlägt ein Südländer mit einem Teleskop-Schlagstock auf drei junge Männer (20, 22, 25) ein und erzwingt die Herausgabe mehrerer Handys und Geldbörsen. Einer der beteiligten Räuber wird als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei prüft gegenwärtig, ob es sich bei den zwei Fällen um dieselben Täter handelt.

Quelle: Polizeibericht

Aachen: Dunkelhäutiger bedroht 20-Jährigen mit Waffe und raubt ihn aus

26.5.2013

von Redaktion

Ein 20-jähriger Aachener wird von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe seines Handys und Bargeldes gezwungen. Der bewaffnete Täter hat einen dunklen Hautton. Bereits am 15. Mai 2013 ereignete sich ein ähnlicher Fall: Vier junge Täter raubten in ähnlicher Art und Weise einen 27-jährigen Passanten aus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Tübingen: Ausländer fragen drei Jugendliche, ob sie Deutsche seien und verprügeln sie dann

21.5.2013

von Redaktion

Drei 16-jährige Jungs werden von etwa sieben bis acht Ausländern zwischen 16 und 20 Jahren angesprochen. Einer will wissen, ob sie Deutsche seien. Im selben Augenblick werden sie von den Jugendlichen ohne Vorwarnung mit Fäusten traktiert. Nach der Attacke rennen die Täter davon. Die Opfer erleiden Verletzungen im Gesicht und Rückenbereich und müssen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.

Quelle: Polizeimeldung

Kategorie: Alltagsgewalt

Mönchengladbach: Südländer überfallen zwei Männer mit Messer

21.5.2013

von Redaktion

Zwei Südländer halten sich an einer Bushaltestelle auf. Einer von ihnen ist mit einem großen Fleischermesser bewaffnet und bedroht damit einen wartenden Mann. Dieser hält sich zu seinem Schutz eine mitgeführte Tasche vor den Körper. Als ein Passant sich einschaltet, lassen die beiden Männer von ihrem ersten Opfer ab und bedrohen sofort einen 20-jährigen Mann mit dem Messer. Von ihm fordern sie das Handy. Als der junge Mann sein Handy an die Räuber übergibt, fällt dieses auf den Boden und er nutzt diesen Moment zur Flucht. Die beiden Räuber flüchten ebenfalls, können aber von bereits alarmierten Bundespolizisten festgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Ausländer vergewaltigt 17-Jährige

20.5.2013

von Redaktion

Ein 25 Jahre alter Mann, entweder Spanier oder Südamerikaner, verfolgt eine 17-Jährige, schubst sie zu Boden und vergewaltigt sie. Nach kurzer Zeit kann sich das Opfer befreien und flüchten. Die Polizei hat keine Zweifel an der Richtigkeit der Version der 17-Jährigen und sucht den Täter.

Quelle: MoPo

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen

19.5.2013

von Redaktion

Ein Schüler (14) hält sich mit mehreren Freunden auf einem Spielplatz auf. Dann steigen ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus einem Bus. Mehrere dieser Personen schlagen ihn danach zu Boden und entwenden ihm seine schwarze Bauchtasche. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt

16.5.2013

von Redaktion

Ein 38-Jähriger bemerkt, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche greift. Gleichzeitig springt ein Mann ihn von vorn an, so daß der 38-Jährige zu Boden geht. Dort treten vier Männer auf ihn ein und verletzen ihn mit einem Messer leicht. Einer der Täter versucht zudem, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelingt dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei rufen, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige erleidet Schürfwunden, Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch. Der Polizei gelingt es, zwei der mutmaßlichen Täter vorläufig festzunehmen. Darunter befindet sich ein 34-jähriger Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Montabaur: Brasilianer bringt Autohändler um

16.5.2013

von Redaktion

Vor dem Landgericht Koblenz beginnt der Prozeß gegen den Brasilianer Francisco A. (43), der im April 2012 den Autohändler Dirk Dahmen (41) umgebracht haben soll. Der mutmaßliche Täter wollte den Autohändler zunächst um vier Luxusfahrzeuge betrügen und gab dann vier Schüsse auf ihn ab. Vor Gericht schweigt Francisco A. bisher.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Solingen: Zwei Südländer bedrohen Busfahrer mit Messer

13.5.2013

von Redaktion

Zwei Südländer (ca. 35) beleidigen und bedrohen einen 44-jährigen Busfahrer während der Fahrt mit einem Teppichmesser, damit dieser anhält. Als die Täter ihre Forderung durchgesetzt haben, flüchten sie.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Worms: Zehn Türken ziehen 16-Jährigen ab

13.5.2013

von Redaktion

Zehn Türken sprechen einen 16-Jährigen an. Einer von ihnen entreißt dem Jugendlichen das Handy. Als dieser es zurückfordert, drohen die Türken mit Schlägen. Danach flüchten sie.

Quelle: Allgemeine Zeitung

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt: 16-Jähriger von 15 Schlägern lebensbedrohlich verletzt / Marokkaner in Haft

11.5.2013

von Redaktion

Ein 16 Jahre alter Marokkaner liegt im Clinch mit einem gleichaltrigen Deutschen (Leon E.). Es geht um eine Freundin. Der Streit eskaliert schließlich und der Marokkaner holt Verstärkung. Insbesondere helfen ihm seine Verwandten, weil es darum gehe, die Ehre des 16-jährigen Marokkaners zu verteidigen. Als 15-köpfige Gruppe schlagen und treten sie den 16-jährigen Jugendlichen ins Koma. Die Täter attackieren ihr Opfer auch noch, als es bereits am Boden liegt. Danach flüchten sie. Nach wenigen Tagen nimmt die Polizei erste Tatverdächtige fest. Mutmaßlicher Haupttäter ist ein 16-jähriger „Deutschmarokkaner“ (FAZ), der von einem weiteren Marokkaner und einem Türken unterstützt wurde. Sie sitzen inzwischen in Haft. Vier weiteren Verdächtigen kann eine Beteiligung bisher nicht nachgewiesen werden. Bei der Suche nach den Tätern erwähnte die Polizei in ihrer Bekanntgabe nicht, daß es sich um ausländische Personen handeln könnte. Der Zustand des Jugendlichen, der einen Bruch des Schädeldaches und eine Hirnblutung erlitt, ist inzwischen stabil. Er ist aus dem Koma wieder aufgewacht.

Quelle: FAZ

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Rheinfelden: Türkischer Zuschauer schlägt Jugendspieler

11.5.2013

von Redaktion

Nach dem Fußballspiel einer C-Jugendmannschaft kommt es in der Umkleidekabine zu einem Angriff auf einen Spieler der Gästemannschaft. Ein türkischer Zuschauer soll dem Jugendlichen mit seiner Faust ins Gesicht geschlagen haben. Er wird direkt nach dem Vorfall von Verantwortlichen aus dem Kabinenbereich geworfen und kann danach flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Gewalt im Sport

Unna: Türken ziehen zwei Jugendliche ab

9.5.2013

von Redaktion

Zwei Türken (ca. 20) sprechen zwei 17- und 18-jährige Jugendliche an. Sie fordern die Herausgabe der Mobiltelefone. Anschließend durchsuchen sie die Jugendlichen und entwenden Geldbörsen und ein Mobiltelefon. Die Täter flüchten danach.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Ausländer vergewaltigt 30-jährige Frau

2.5.2013

von Redaktion

Ein ca. 41 Jahre alter Ausländer greift unvermittelt in einem Waldstück eine 30-jährige Frau an, reißt sie zu Boden und vergewaltigt sie. Danach flüchtet er.

Quelle: tz

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Köln: Südländer überfällt Rentner brutal

2.5.2013

von Redaktion

Ein Südländer (20-30) überfällt ein Seniorenpaar (77, 81) und erbeutet eine Goldkette. Beide Opfer werden durch einen Sturz auf Treppenstufen am Kopf verletzt und müssen von Rettungskräften in eine Klinik gebracht werden. Beide sind so schwer verletzt, daß sie im Krankenhaus bleiben müssen. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: 15 Türken schlagen zwei Mädchen krankenhausreif

30.4.2013

von Redaktion

Ashley R. (13) und Michelle K. (15) haben jeweils einen türkischen Freund. Das scheint den Cousinen der Türken überhaupt nicht zu gefallen. Sie passen die Mädchen vor der Schule ab. Als eine 15-köpfige Gruppe stürzen sie sich dann auf die zwei Mädchen, schlagen und treten zu. Die Opfer müssen ins Krankenhaus. Gegen die Täter ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Der Vater von Michelle ist zudem empört, daß die Schulleitung, obwohl sie den Angriff bemerkte, nicht eingriff: „Warum ist da kein Lehrer dazwischengegangen? Es gab doch auch eine Aufsicht.“

Quelle: Express

Korbach: Dunkelhäutiger Mann verletzt 53-Jährigen mit Baseballschläger

29.4.2013

von Redaktion

Auf der Landstraße überholt ein Roadsterfahrer einen Mercedes. Direkt nach dem Überholen muß der Roadsterfahrer dann aber stark abbremsen, weil sich von vorne ein Bus nähert. Dadurch muß auch der überholte Mercedes abbremsen. Als der Roadsterfahrer kurz darauf verkehrsbedingt anhalten muß, hält der Mercedesfahrer hinter ihm, der dunkelhäutige Fahrer (30-35) steigt aus, tritt an das offene Fahrzeug heran und schlägt dem 53-jährigen Roadsterfahrer unvermittelt mit einem Baseballschläger oder einer Eisenstange ins Gesicht. Ohne weitere Worte setzt sich der Mann dann wieder in seinen Mercedes und fährt davon. Durch den Schlag ins Gesicht verliert das Opfer mehrere Zähne. Er wird zurzeit in einer Spezialzahnklinik behandelt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Taufkirchen: Murat S. tritt Gegenspieler gegen den Kopf / Haftbefehl erlassen

28.4.2013

von Redaktion

Beim C-Klassen-Fußballspiel zwischen dem SV-DJK Taufkirchen und der Spvgg Höhenkirchen steht es 4:1. Doch der Kapitän der Heimmannschaft, Murat S. (39), rastet nach einer Ecke trotzdem aus. Nach einem normalen Gerangel im Strafraum spuckt er seinen Gegenspieler Matthias W. (20) an und beleidigt ihn. Dieser läßt sich provozieren und spuckt zurück. Daraufhin tritt Murat S. auf seinen Gegenspieler ein – zuerst in die Rippen und dann gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers. Matthias W. muß ins Krankenhaus und dort operiert werden. Murat S. wird noch auf dem Fußballplatz festgenommen. Inzwischen ist auch bereits ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Taufkirchen ist nicht das erste Mal durch ein hohes Aggressionspotential aufgefallen. Der Verein zieht nun die Konsequenzen, meldet seine Mannschaft vom Spielbetrieb ab und schließt Murat S. aus.

Quelle: tz

Kategorie: Gewalt im Sport

Mönchengladbach: Kosovare ersticht deutsche Freundin

27.4.2013

von Redaktion

Ein 49-jähriger Mann, der aus dem Kosovo stammt, ersticht nach einem Eifersuchtsstreit seine deutsche Freundin (39) mit einem großen Fleischermesser. Danach stellt er sich der Polizei. Die sieben Messerstiche konnte die alleinerziehende Mutter einer elfjährigen Tochter nicht überleben.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Saarbrücken: Arsim D. stach Ex-Freundin fast tot

24.4.2013

von Redaktion

Vor dem Landgericht muß sich der 37-jährige Arsim D. für eine Messerattacke auf seine Ex-Freundin verantworten. Nachdem die Beziehung in die Brüche ging, lockte Arsim D. die heute 21-jährige Andrea W. im Oktober 2012 zu einem Treffpunkt, schlug ihr dort von hinten auf den Kopf und stach mit einem Messer sechsmal zu. Der Täter stellte sich der Polizei und ist nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Am 15. Mai wird das Urteil erwartet.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Herne: „Gib mir das Handy oder ich steche dich ab!“

24.4.2013

von Redaktion

Ein Schüler (14) ist zu Fuß im Stadtgarten unterwegs und telefoniert dort mit seinem Handy. Auf einmal bedroht ihn ein ca. 17 Jahre alter Südländer mit den Worten: „Gib mir das Handy oder ich steche dich ab!“ Zur Unterstützung seiner Forderung deutet der Täter an, ein Messer in der Tasche zu haben. Der 14-Jährige händigt dem Straßenräuber daraufhin das Mobiltelefon aus, womit dieser flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Bielefeld: Südländer schlagen Jugendliche krankenhausreif

22.4.2013

von Redaktion

Zwei 17- und 18-jährige Männer wollen mit der Stadtbahn fahren. Als sie eine junge Mitfahrerin nach der Richtung fragen, mischt sich ein 18-jähriger Südländer ein, der nicht möchte, daß seine Cousine angesprochen wird. Als die jungen Männer die Bahn verlassen, hält ein Auto neben der Haltestelle und zwei weitere Südländer beginnen nun, auf die Männer einzuschlagen. Alle Schläger flüchten anschließend. Die beiden jungen Männer werden so stark verletzt, daß sie stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Kirchweyhe: Südländer überfallen 27-Jährigen

21.4.2013

von Redaktion

Ein 27-jähriger Mann wird am Bahnhof von zwei unbekannten Südländern (20-25) angesprochen. Diese fordern die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzen dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden geht, erhält er zudem einen Tritt gegen den Kopf. Er rappelt sich auf und setzt sich zur Wehr, hierbei fügt er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchten die Täter. Besonders brisant ist dieser Fall, daß sich an dem Bahnhof am 10. März 2013 der tödliche Fall Daniel S. abspielte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Düsseldorf: 77-Jährige wehrt sich erfolgreich gegen Südländer

18.4.2013

von Redaktion

Ein ca. 40 Jahre alter Südländer überfällt eine 77-jährige Rentnerin und will ihr Geld klauen. Er schubst die Frau in den Kofferraum ihres Autos und greift nach ihrer Geldbörse. Doch die Frau wehrt sich: Zunächst zerreißt sie im Gerangel mit dem Räuber die Geldscheine, dann schreit sie laut um Hilfe und tritt dem Täter immer wieder gegen das Schienbein. Der Täter flüchtet schließlich ohne die Beute. Gegenüber der BILD betont die Rentnerin: „Ich wär’ dem sofort hinterhergerannt. Schließlich hab‘ ich mich früher mit Fußball fit gehalten, aber jetzt bin ich im Laufen leider nicht mehr so gut.“

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Reutlingen: Ecuadorinaer sticht 30-Jährigen nieder

18.4.2013

von Redaktion

Ein 30-jähriger Angestellter eines Bekleidungsgeschäfts wird vermutlich von einem ca. 17 bis 19 Jahre alten Mann aus Ecuador mit einem Messer angegriffen. Der Tatverdächtige hatte sich in den letzten Tagen bereits mehrfach in dem Geschäft aufgehalten. Nun sticht er auf den 30-Jährigen ein, der dadurch schwer verletzt wird. Das Opfer muß im Krankenhaus notoperiert werden. Sein Zustand ist mittlerweile aber stabil. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt

Kategorie: Alltagsgewalt

Bonn: Bande kann nach 50 Taten weitermachen / 90% der Täter mit Migrationshintergrund

16.4.2013

von Redaktion

Innerhalb des letzten halben Jahres hat eine Jugendbande 50 registrierte Straftaten begangen. Die Täter sind bekannt, laufen aber dennoch weiter frei herum. Sie ziehen Jugendliche in ihrem Alter ab und rauben Handys und Kleidungsstücke. Anläßlich der Häufung solcher Fälle teilt die Staatsanwaltschaft mit, daß die Jugendkriminalität in Bonn abnehme. Was jedoch stark ansteige, sei die Bandenkriminalität junger Migranten. 90 % der Täter dieser Jugendbanden hätten einen Migrationshintergrund.

Quelle: General-Anzeiger

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Köln: Acht jugendliche Südländer ziehen Opfer ab

15.4.2013

von Redaktion

Die Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera hat vier jugendliche Südländer dazu gebracht, sich der Polizei zu stellen. Es handelt sich um einen 13-jährigen, zwei 14-jährige und einen 15-jährigen Jugendlichen, die einer achtköpfigen Gruppe angehörten, die am 24. Februar 2013 Jugendliche verfolgte, verprügelte und ausraubte. Zwei der mutmaßlichen Täter sind bereits wegen Körperverletzung polizeibekannt.

Quelle: Express I / Express II

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Lichtenfels: Ausländer schlagen 40-Jährigen krankenhausreif

14.4.2013

von Redaktion

Drei Ausländer (25-30) greifen einen 40-jährigen Mann an und schlagen ihn nieder. Als er am Boden liegt, treten sie gegen seinen Kopf. Der Mann muß ins Krankenhaus, kann die Klinik aber nach kurzem Aufenthalt wieder verlassen.

Quelle: Radio Eins

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Mazedonier schlägt mit Glasplatte auf Polizeibeamten ein

12.4.2013

von Redaktion

Die Polizei wird wegen Ruhestörung dreimal zu einer Feier gerufen. Beim dritten Einsatz wollen die Beamten die Stereoanlage beschlagnahmen und die Feier beenden. Die Stimmung unter den stark alkoholisierten Gästen ist von Anfang an aggressiv. Es werden Drohungen und Beleidigungen in Richtung der Polizeibeamten ausgesprochen. Ein 39-jähriger Mazedonier geht schließlich mit Drohgebärden auf die Polizeibeamten zu und versucht, die Wohnungstür gewaltsam zu schließen, um die Beamten auszusperren. Die Polizisten fordern daher Verstärkung an. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gelingt es, die Wohnung zu betreten. In diesem Moment nimmt der 39-jährige Mazedonier von einem im Flur stehenden Couchtisch die Glasplatte (60 x 80 cm), hebt sie über seinen Kopf und wirft sie auf einen der eingesetzten Polizeibeamten. Der Beamte wird von der Glasplatte an der Stirn getroffen. Ein Polizist stürzt daraufhin. Noch am Boden liegend, schlagen drei alkoholisierte Männer mit Fäusten auf den Beamten ein und treten ihn mit Füßen. Zudem versprühen die Männer Pfefferspray. Der Polizist erleidet eine Platzwunde auf der Nase, einen Nasenbeinbruch und Prellungen. Seine Augen werden durch den Einsatz des Pfeffersprays gereizt. Weitere Polizeibeamte erreichen daraufhin den Einsatzort. Es kommt zu erneuten Körperverletzungen von Seiten der alkoholisierten Angreifer gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Insgesamt werden fünf Beamte zum Teil schwer verletzt. Den Migrationshintergrund des Haupttäters verschweigt die Polizei in ihrer Pressemitteilung. Lediglich die BILD deckt auf, daß es sich um einen Mazedonier gehandelt habe. Die Hamburger Morgenpost spricht von einem polizeibekannten Täter.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hückelhoven: Türken jagen 24-Jährigen und schlagen ihn zusammen

10.4.2013

von Redaktion

Eine Gruppe von sieben bis acht junger Türken verfolgt einen 24-jährigen Mann. Als er dabei zu Fall kommt, erwischt ihn die Gruppe. Danach wird er geschubst und getreten. Das Opfer erleidet leichte Verletzungen und muß ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Rheinische Post

Kategorie: Alltagsgewalt

Benrath: 41-jähriger Russe zu zehn Jahren Haft verurteilt

9.4.2013

von Redaktion

Das Landgericht Düsseldorf verurteilt einen 41-jährigen Russen zu zehn Jahren Haft wegen versuchten Totschlags. Er hatte am 10. August 2012 seinen Wohnungsverwalter (55) mit etlichen Waffen angegriffen und stach Richtung Kopf und Körper des Opfers. Die Frau des Opfers  wollte ihrem Mann helfen und erlitt dabei selbst eine Verletzung infolge eines Stichs in die Achselhöhle. Vor Gericht sagte der Täter, er habe sich vom Opfer diskriminiert gefühlt und wollte ihn deshalb „beeindrucken“. In Kürze muß sich der Russe erneut vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, bereits im April 2012 einen Bekannten getötet zu haben.

Quelle: Rheinische Post

Hamburg: Drei Südländer verletzen 17-Jährige schwer

6.4.2013

von Redaktion

Eine 17-Jährige befindet sich auf dem Heimweg, als sie plötzlich von drei Südländern angegriffen und geschlagen wird. Anschließend rauben die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wird, flüchten die Unbekannten. Die 17-Jährige erleidet bei dem Angriff einen Kieferbruch und den Verlust eines Zahnes. Sie muß stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Südländer attackieren Jugendliche mit Schlagstock und Pistole

5.4.2013

von Redaktion

Mit einem Schlagstock und einer Pistole attackieren zwei unbekannte Südländer (etwa 18 bis 20) zwei Jugendliche (17 und 19) und erbeuten so Bargeld und ein Handy. Danach flüchten sie.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt: Zaheer A. (32) für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis

5.4.2013

von Redaktion

Der bereits mehrfach vorbestrafte Zaheer A. (32) steht vor Gericht, weil er seine Nachbarin Silvia T. (60) im Februar 2011 mit sexuellen Motiven angriff. Nur das plötzliche Auftauchen eines Zeugen verhinderte eine schlimmere Gewalttat. Bereits kurz vor dieser Tat hatte Zaheer A. einer anderen Frau Gewalt angetan. Seit der Attacke leidet Silvia T. unter Panik-Anfällen und mußte sich in therapeutische Behandlung begeben. Zaheer A. wird vom Landgericht schließlich zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Essen: Polizisten bei „Islamischem Bund“ beleidigt und verletzt

2.4.2013

von Redaktion

Die Polizei wird in die Teestube des „Islamischen Bundes“ gerufen. Dort hatte es eben eine Messerstecherei zwischen verfeindeten Familien-Gruppen gegeben. Als die Polizei an dem Vereinslokal eintrifft, werden die Beamten beschimpft und schließlich tätlich angegriffen, weil sie das Haus betreten wollen. Ein Beamter wird verletzt. Gegenüber der Presse verraten Anwohner, daß die Polizei sehr häufig anrücken muß und sich die Gegend nicht mehr sicher anfühlt.

Quelle: DerWesten

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Chemnitz: Tunesier verletzt 24-Jährigen schwer

2.4.2013

von Redaktion

Ein Tunesier (26) geht vor einem italienischen Restaurant auf einen 24-Jährigen los. Er sticht ihm mit einem Messer in den Oberkörper und verletzt ihn am Kopf. Als ein Gast die Polizei ruft, flüchtet der Täter, kann aber wenig später gefaßt werden. Das Opfer wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: Hitradio RTL Sachsen

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: 31-Jähriger nach Südländer-Attacke in Lebensgefahr

31.3.2013

von Redaktion

Ein 31-Jähriger erhält von einem unbekannten Südländer (18-22) einen Faustschlag ins Gesicht, stürzt zu Boden und zieht sich schwerste Kopfverletzungen zu. Nach Angaben eines Zeugen soll es zwischen dem 31-Jährigen, dem Unbekannten und dessen Begleiterin einen Wortwechsel gegeben haben. Im Vorbeigehen habe der unbekannte Täter dem Opfer einen Faustschlag versetzt und sei mit seiner Begleiterin in aller Ruhe weiter gegangen. Der 31-Jährige blieb regungslos am Boden liegen. Rettungskräfte alarmierten einen Notarzt, der das Opfer reanimierte und ins Krankenhaus brachte. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Tötete Bülent A. die Deutsch-Slowakin Daniela K.?

27.3.2013

von Redaktion

Der 43-jährige Bülent A. wird verdächtigt, seine ehemalige Lebensgefährtin Daniela K. (36) umgebracht zu haben, und sitzt in Untersuchungshaft. Die Mutter von zwei kleinen Kindern ist seit dem 12. März verschwunden. An diesem Tag hatte es einen heftigen Streit mit dem arbeitslosen Bülent A. gegeben.

Quelle: Abendzeitung

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Frankenberg: Südländer schlägt 21-Jährigen krankenhausreif

24.3.2013

von Redaktion

Ein 21-jähriger Mann will die Discothek nur kurz verlassen, um an der Tankstelle etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg trifft er allerdings auf eine junge Frau, die er weinen sieht. Er und ein weiterer hinzugekommener junger Mann erkundigen sich und bieten der Frau ihre Hilfe an. Sie lehnt jedoch jegliche Hilfe ab. Danach bekommt der 21-Jährige unvermittelt von einem unbekannten Südländer (20-25) eine Kopfnuß ins Gesicht versetzt. Von dem Stoß zu Boden gegangen und am Boden liegend, tritt ihm der Täter nochmals an den Schädel. Durch den Angriff erleidet der junge Mann Kratz- und Platzwunden im Gesicht. Im Krankenhaus wird zudem festgestellt, daß ihm der Unbekannte auch noch die Nase gebrochen hatte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Dresden: Kurde rammt Rico G. Glasscherben in den Hals

23.3.2013

von Redaktion

Der Kältetechniker Rico G. (24) geht in einen Club feiern. Ein Freund von ihm rempelt dabei aus Versehen einen kurdischen Drogenhändler an, der sofort aggressiv wird. Rico G. will schlichten, doch der Kurde zerschlägt ein Bierglas an der Wand und rammt ihm die Scherben in den Hals. Nur weil eine Krankenschwester Zeugin des Vorfalls wird und richtig reagiert, überlebt Rico G. die Attacke. Die Krankenschwester stillt die Wunde mit einem Hemd. Als das Opfer am Boden liegt, setzt der Täter noch zu einem Sprung an. Ein weiterer Zeuge stößt ihn jedoch beiseite. Der Kurde kann schließlich entkommen, weil ihn der Sicherheitsdienst des Clubs laufen läßt. Rico G. befindet sich im Krankenhaus.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Schötmar: Türken treten auf Jugendlichen ein, als er am Boden liegt

23.3.2013

von Redaktion

Der 16-jährige Fynn ist mit zwei Freunden auf BMX-Rädern unterwegs. Auf einmal gibt es Ärger mit einer jugendlichen Gruppe Türken, die meint, Fynn habe mit seinen Freunden einen Kumpel von ihnen „blöd angemacht“. Das stimmt jedoch nicht. Einer der Türken schlägt dennoch auf Fynn ein. Die Gruppe tritt auf den Jugendlichen auch noch ein, als er bereits am Boden liegt. Durch das couragierte Eingreifen einer Zeugin (Ende 20) können die Täter vertrieben werden. Die Polizei kann die Täter schnell ermitteln. Die Mutter von Fynn ist dennoch unzufrieden und schreibt an Politik und Öffentlichkeit: „Mein Sohn hatte riesiges Glück, dass er keine ernsthaften Verletzungen davon getragen hat. Aber die Täter laufen immer noch frei herum. Es ist ja bekannt, dass alle Strafen ihnen nichts anhaben. Im Gegenteil, sie brüsten sich mit ihren Taten und sind in ihrer zweifelhaften Karriere wieder ein Stück weiter gekommen.“ Die Frau äußert sich auch zum „Migrationshintergrund“ der Täter: „Es handelte sich bei den Tätern um jugendliche Türken aus Bad Salzuflen und Detmold. Hätte eine Gruppe deutscher Jugendlicher jemanden mit Migrationshintergrund angegriffen – wie wäre darauf wohl reagiert worden?“.

Quelle: Lippische Landes-Zeitung

Kategorie: Alltagsgewalt

Bonn: Mehrfachtäter Karim E. wegen sexueller Nötigung zu Freiheitsstrafe verurteilt

21.3.2013

von Redaktion

Der Kurde Karim E. (27) wird zu 19 Monaten Gefängnis aufgrund einer sexuellen Nötigung verurteilt. Der 12-fach vorbestrafte Täter hatte eine Frau in sein Elternhaus gelockt und war dort über sie hergefallen. Nach der Verhandlung fährt Karim E. trotz der Haftstrafe mit einem Mercedes Coupé davon, obwohl er seit 2005 keinen Führerschein mehr besitzt.

Quelle: Express

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Berlin: Vorbestrafter Dejan T. tritt auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt

20.3.2013

von Redaktion

Vor dem Amtsgericht beginnt der Prozeß gegen den heute 26-jährigen Dejan T., der Ende 2010 einen 50-jährigen Mann verprügelt haben soll. Der bereits vorbestrafte Dejan T. fiel gemeinsam mit einem Freund in einem Bus durch übermäßige Lautstärke auf. Der 50-Jährige muß Dejan T. dabei angeschaut haben. Als beide ausstiegen, schubste der Täter den Mann, schlug dann zu und trat auch noch auf ihn ein, als er am Boden lag. Eine 22-jährige Zeugin griff danach ein und verscheuchte so den Täter und seinen Freund. Unmittelbar nach dieser Tat griff Dejan T. einen 15-Jährigen an.

Quelle: Tagesspiegel

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Hamburg: 20-Jähriger könnte Augenlicht nach Südländer-Attacke verlieren

16.3.2013

von Redaktion

Ein 20-Jähriger wird am Hauptbahnhof von zwei unbekannten Südländern tätlich angegriffen und dabei mit einem Gürtel oder ähnlichem Gegenstand geschlagen. Die Täter entfernen sich nach dem Angriff und nehmen die Jacke des Opfers zunächst an sich. Das Opfer wird mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Bei den späteren ärztlichen Untersuchungen stellt sich heraus, daß der 20-Jährige eine schwere, möglicherweise bleibende, Augenverletzung erlitten hat.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Offenbach: Ausländer sticht 41-Jährigen mit Messer in den Bauch

16.3.2013

von Redaktion

Ein ca. 20 Jahre alter Nordafrikaner oder Südosteuropäer fragt bei einem 41-jährigen Passanten nach einer Zigarette. Der Angesprochene will ihm eine geben, doch der 20-Jährige greift nach der ganzen Packung. Daraufhin entwickelt sich ein Streit, in dem der 20-Jährige dem 41-Jährigen mit einem Messer in den Bauch sticht. Das Opfer muß im Krankenhaus operiert werden. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Offenbach-Post

Kategorie: Alltagsgewalt

Bötzingen: Türke zu zweieinhalb Jahren Haft nach Vergewaltigung verurteilt

14.3.2013

von Redaktion

Ein 32-jähriger Türke wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er im Juni 2011 eine damals 28-Jährige vergewaltigte. Zusammen mit seinem Schwager wollte der 32-Jährige zudem einen Polizisten mit 22.000 Euro bestechen, damit dieser Beweismaterial vernichtet.

Quelle: Badische Zeitung

Berlin: Araber greifen 30-Jährigen an und beleidigen ihn mit antisemitischen Sprüchen

13.3.2013

von Redaktion

Zwei junge Araber (17-18) beleidigen einen 30-jährigen Mann, der gerade in hebräischer Sprache betet, mit judenfeindlichen Sprüchen. Zudem schubsen sie ihn. Der Mann stürzt und läuft ohne seine Tasche davon. Die jungen Araber schnappen sich daraufhin das Geld und den Ausweis aus der Tasche. Die Polizei hat noch keine Spur von ihnen.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Nadiem Ralf Mahfouz sticht eine Frau und einen Mann nieder

11.3.2013

von Redaktion

Nadiem Ralf Mahfouz (42) überfällt am 9. März 2013 ein Café und sticht die Wirtin Maria V. (56) mit sechs Messerstichen nieder. Das Opfer liegt nun in einer Klinik. Ihr Zustand ist stabil. Der Täter, der von einer Überwachungskamera gefilmt wurde, ist kein Unbekannter: Es handelt sich um einen entflohenen Mörder aus Nordrhein-Westfalen, der 1993 eine Frau umbrachte und dafür zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Im Februar 2013 entkam er bei einem Freigang, als er den Verein zur Integration Haftentlassener besuchen sollte. Neben der Attacke auf die Wirtin hat vermutlich ebenfalls Nadiem Ralf Mahfouz am 11. März 2013 einen 33-jährigen Mann ausgeraubt und niedergestochen. Die Polizei sucht Mahfouz und warnt davor, ihn anzusprechen.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: Erduwan M. und Firat C. sollen 13-Jährige vergewaltigt haben

11.3.2013

von Redaktion

Vor dem Landgericht Berlin geht heute der Prozeß gegen Erduwan M. (37) und Firat C. (30) in die zweite Runde. Sie sollen im Jahr 2004 eine damals 13-Jährige in einem Hitel vergewaltigt haben. Das Mädchen schämte sich zunächst und zeigte die Männer erst 2010 an. Die Tatverdächtigen erklärten am ersten Prozeßtag, es habe sich um einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehandelt.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Kirchweyhe: Sechs Südländer treten Daniel S. ins Koma / Kaum Überlebenschancen

10.3.2013

von Redaktion

Der Lackierer Daniel S. (25) ist mit Freunden in Diskotheken unterwegs. Als sie die Diskothek gegen 4 Uhr wechseln wollen, mieten sie sich einen Bus. Um diesen voll zu bekommen, nehmen sie fünf Türken mit. Daniels Freund Tim berichtet gegenüber der BILD: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“ Am Bahnhof wartet dann bereits eine „Horde Türken“ auf die jungen Männer. Daniel will sie beruhigen, doch die Türken schlagen ihn nieder und treten immer wieder gegen seinen Kopf. Ein anderer Teil der Angreifer stürmt den Bus. Seit dem Angriff liegt Daniel S. im Koma. Die Ärzte haben wenig Hoffnung, daß er überlebt. Der Haupttatverdächtige Cihan A. (20) sitzt bereits in Untersuchungshaft. Alle anderen Tatbeteiligten wurden wieder freigelassen.

Quelle: BILD

Aktuell, 13. März 2013: Daniel S. hat es offenbar nicht geschafft. Die Ärzte schalten heute die lebenserhaltenden Geräte ab. – hier lesen.

14. März 2013: Die BILD veröffentlicht deutschenfeindliche Beleidigungen gegenüber Daniel S. von Türken im Internet. – hier lesen.

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Beckum: Marokkaner überfällt und entführt Ehepaar

8.3.2013

von Redaktion

Zusammen mit einem Komplizen überfällt ein 31-jähriger Marokkaner ein Ehepaar (50/53). Sie rauben die Geldkarte und wollen damit das Konto der Eheleute leerräumen. Als das Geldabheben mißlingt, entführen die Täter die Ehefrau. Doch auch sie kann kein Geld abheben. Die Täter fahren zurück zum Haus des Ehepaars, wo der Ehemann wartet und bereits die Polizei verständigt hat. Der Polizei gelingt es schließlich, die Frau zu befreien und den Marokkaner festzunehmen. Der zweite Täter befindet sich auf der Flucht.

Quelle: Radio WAF

Kategorie: Alltagsgewalt

München: 14-jähriger Somalier belästigt elf Frauen sexuell

6.3.2013

von Redaktion

Ein 14-jähriger Jugendlicher, der vor zwei Jahren aus Somalia nach Deutschland kam, belästigt innerhalb weniger Wochen elf Mädchen und Frauen sexuell. Die Opfer sind zumeist zwischen 15 und 21 Jahren alt. Aufgrund von Wiederholungsgefahr sitzt der Jugendliche jetzt in der Jugendstrafanstalt.

Quelle: Süddeutsche

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Köln: Telat A. zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt

4.3.2013

von Redaktion

Der Türke Telat A. (47) wird vom Landgericht zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte eine Spielhallen-Mitarbeiterin versucht, zu ermorden.  Der Mann war spielsüchtig. Der Express bezeichnet als Urteil als „vergleichsweise milde“. Dem Täter habe lebenslänglich gedroht.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Nürnberg: Südländer überfallen 28-Jährigen

3.3.2013

von Redaktion

In den frühen Morgenstunden überfallen ca. 30 Jahre alte Südländer einen 28-jährigen Mann, der sich auf dem Nachhauseweg befindet. Die zwei Männer treten und schlagen den 28-Jährigen nieder. Anschließend beginnen sie, seine Hosentaschen auf deren Inhalt zu durchsuchen. Aus Angst vor weiteren körperlichen Übergriffen übergibt der leicht verletzte Geschädigte selbständig mehrere Geldscheine, womit die Täter schließlich flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hannover: Gruppe von Südländern zieht zwei Jugendliche ab

2.3.2013

von Redaktion

Ein 17-Jähriger ist zusammen mit einem Freund (18) unterwegs, als sie auf eine südländische Personengruppe treffen. Einer aus der Gruppe spricht zunächst den 18-Jährigen an und fordert Geld. Danach treten und schubsen die Unbekannten den jungen Mann, der dann flüchten kann. Nun stoßen die Südländer den 17-Jährigen zu Boden, treten auf ihn ein und verlangen nach seinen Wertsachen. Nachdem das Opfer sein Geld und sein Smartphone ausgehändigt hat, laufen die Täter mit der Beute davon. Bei dem Überfall wird der Jugendliche leicht verletzt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Junger Südländer belästigt drei Frauen sexuell

2.3.2013

von Redaktion

Ein 15 bis 16 Jahre alter Südländer spricht innerhalb einer Stunde drei Frauen an, verfolgt sie bis zu ihren Wohnungen und bedrängt sie dort körperlich. In allen Fällen rufen die Frauen um Hilfe und können so den Täter in die Flucht schlagen.

Quelle: Merkur

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Langenselbold: Drei Türken ziehen zwei Jugendliche ab

1.3.2013

von Redaktion

Drei junge Türken (17/18) sprechen zwei 15- bzw. 16-Jährige an und fordern die Herausgabe von Handykopfhörern. Die Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schnappen sich die Täter die Kopfhörer. Danach fordern sie Bargeld und schlagen ihre Opfer zu Boden. Die Täter können schließlich flüchten. In der Meldung über den Vorfall heißt es, sie hätten sich gerühmt, Türken zu sein.

Quelle: Osthessen News

Kategorie: Alltagsgewalt

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

28.2.2013

von Redaktion

Ein Asylbewerber schmeißt eine Scheibe einer Gemeinschaftsunterkunft ein und wird daraufhin zusammen mit seinem Begleiter von einem Sicherheitsdienst festgehalten. Die beiden randalieren und schreien laut. Die anderen Asylbewerber der Unterkunft solidarisieren sich nun mit den Festgehaltenen und bedrohen die Sicherheitsleute mit Schlagwerkzeugen. Auch die zu Hilfe gerufene Polizei wird mit abgebrochenen Stuhlbeinen und Metallrohren attackiert. Es kommt zu 29 Festnahmen.

Quelle: Süddeutsche

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

München: Nordafrikaner belästigt 17-Jährige sexuell

26.2.2013

von Redaktion

Ein ca. 16-17 Jahre alter Nordafrikaner verfolgt eine 17-jährige Schülerin. Zunächst macht er ihr Komplimente, dann hält er sie fest. Die Schülerin kann sich befreien und flüchtet. Wenig später versucht sie, ein zweites Mal nach Hause zu gehen und wird vor ihrer Wohnung erneut von dem jungen Mann abgefangen. Er hält ihr den Mund zu, drückt sie zu Boden und belästigt sie sexuell. Die 17-Jährige kann sich auch diesmal befreien und schreit laut. Der Täter flüchtet daraufhin.

Quelle: Merkur

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Heilbronn: Osteuropäer überfällt 48-jährige Frau

24.2.2013

von Redaktion

Eine 48-jährige Frau ist zu Fuß unterwegs, als sie plötzlich von einem Osteuropäer (ca. 35) von hinten berührt wird. Der Täter, der mit einer Wollmütze maskiert ist, fordert die Herausgabe von Bargeld. Zu diesem Zeitpunkt fährt am Tatort ein Fahrzeug vorbei, woraufhin der Täter die Frau zu Boden stößt und flüchtet. Die 48-Jährige erleidet dabei eine Verletzung im Gesicht.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Herne: Südländer treten auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt

23.2.2013

von Redaktion

Vier Südländer (ca. 17/18 Jahre alt) überfallen in den frühen Morgenstunden einen 51-jährigen Fußgänger. Die Täter schlagen ihn zu Boden, treten auf ihn ein und entwenden ihm die Geldbörse. Anschließend flüchten sie. Eine Rettungswagenbesatzung bringt das Opfer zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Köln: Zwei Nordafrikaner überfallen 33-Jährigen

22.2.2013

von Redaktion

Zwei Nordafrikaner attackieren einen 33-Jährigen in einer U-Bahnstation und rauben ihm die Geldbörse. Danach flüchten sie.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Donaueschingen: Junger Türke verletzt 19-Jährigen mit Messer

22.2.2013

von Redaktion

Ein 19-Jähriger trifft in der Bahnhofsunterführung auf eine Gruppe junger Leute. Aus dieser Gruppe heraus bietet ein 16- bis 17-jähriger Türke dem 19-Jährigen eine Zigarette an. Dieser lehnt ab. Daraufhin kommt es zum Streit. Der Türke zieht dabei ein Messer und verletzt den 19-Jährigen damit im Gesicht und am Ohr. Zudem schlägt er zu. Einige Zähne des Opfers werden dadurch beschädigt.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Alltagsgewalt

Schwerte: Südländer verletzen Busfahrer schwer

18.2.2013

von Redaktion

Ein Busfahrer hat nach eigenen Angaben einen Streit mit einer Ausländerin über Abfahrtszeiten. Wenig später steigen seinem Bus zwei Südländer zu und schlagen mit Knüppeln und Fäusten auf den 44-Jährigen ein. Zudem rufen sei „Frauenschläger“. Das Opfer wird dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht nun die ca. 20 Jahre alten Täter.

Quelle: DerWesten

Kategorie: Alltagsgewalt

Lemgo: Zwei Türken rauben Handy eines 17-Jährigen

17.2.2013

von Redaktion

Ein 17-Jähriger ist gegen 5:00 Uhr zu Fuß unterwegs und telefoniert gerade, als zwei Unbekannte auf den Jugendlichen zukommen und ihn körperlich attackieren. Der Junge geht zu Boden und verletzt sich leicht. Die beiden Täter nehmen das Handy und flüchten. Sie sollen mit türkischem Akzent gesprochen haben.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Krefeld: Fußballer Zafer K. lebenslang gesperrt

16.2.2013

von Redaktion

Zafer K. (26) spielt für den Fußballverein Anadolu Türkspor Krefeld. Bei einem Hallenturnier im Januar sieht er die Rote Karte wegen einer Beleidigung („Du Spinner!“). Danach greift er den Schiedsrichter von hinten an und schlägt ihm gegen die Nackenwirbel. Der Schiedsrichter ist danach zwei Wochen krank geschrieben. Zafer K. war bereits vor dieser Tat gewalttätig in Erscheinung getreten. Das Sportgericht sperrt ihn deshalb lebenslang. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung.

Quelle: Express

Kategorie: Gewalt im Sport

Bremen: Serhat G. und Ibrahim bedrohen mit ihrer Gang 17-Jährigen und dessen Familie

16.2.2013

von Redaktion

In der Straßenbahn sitzt Patrick (17) neben Serhat G. (15). Gegenüber der BILD beschreibt Patrick diese Situation so: „Er unterhielt sich mit einem Kumpel, kannte den Unterschied zwischen einer PIN-Nummer und einer Kontonummer nicht. Da mußte ich grinsen. Das reichte, um ihn zu nerven.“ Nach dem Ausstieg aus der Bahn wird Patrick deshalb von Serhats Gang zusammengeschlagen. Wenige Wochen danach wird er von einem Mitglied der Gang noch einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Danach schaltet sich die Mutter des Opfers ein. Bandenchef Ibrahim droht ihr dabei: „Ey Alte, ich f…. dich, wenn du uns anzeigst!“ Auch die Schwester des Opfers beleidigt er: „Du Hurentochter, versteck‘ dich ruhig. Dich prügeln wir auch.“ Die Mutter erstattet trotz der Drohungen Anzeige. Die Polizei sagt ihr jedoch, daß sie gegen die polizeibekannten Schläger machtlos sei.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

München: Gruppenvergewaltigung an zwei Mädchen bei 19-jährigem Togolesen

15.2.2013

von Redaktion

Eine Gruppe von acht Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren lockt zwei Mädchen (15 und 16) in eine Wohnung. Dort wohnt ein 19-jähriger Togolese. Die Gruppe um ihn vergeht sich an den Mädchen. Mindestens eines der Opfer soll mehrfach vergewaltigt worden sein. Nach mehreren Stunden können die Mädchen flüchten. Gegen fünf der Tatverdächtigen gibt es bereits Haftbefehle. Unter den Inhaftierten befinden sich zwei Intensivstraftäter sowie der 19-jährige Togolese.

Quelle: Merkur

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

13.2.2013

von Redaktion

Drei Jugendliche schlagen einen 46-jährigen Lokführer am Bahnhof nieder und rauben ihn aus. Auf dem Bahnhofsvorplatz spricht ihn einer von drei Jugendlichen an, ob er derjenige Bahnbedienstete sei, welcher kurz zuvor einem der Drei wegen verbotenem Überqueren der Gleise die Mitfahrt in der S-Bahn verweigert habe. Nachdem der 46-Jährige dies verneint, erhält er unvermittelt einen Fußtritt gegen die Brust. Als der Lokführer nun flüchten will, ergreift ihn ein weiterer Täter am Rucksack und reißt das Opfer zu Boden. Dort liegend erhält der Mann Fußtritte gegen den Kopf, wodurch er kurzfristig das Bewußtsein verliert und erst wieder zu sich kommt, als sich Zeugen um ihn kümmern. In dieser Zeit klaut das Tätertrio den Rucksack des Opfers. Der Lokführer erleidet massive Kopfprellungen sowie eine Kopfplatzwunde und muß zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Täter können flüchten. Alle sind im Alter von etwa 17 Jahren. Ein Jugendlicher sprach mit russischem Akzent, der zweite Täter dürfte Türke sein.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Duisburg: Zwei Südländer ziehen 21-Jährigen ab

11.2.2013

von Redaktion

Ein 21-Jähriger ist in der Altstadt zu Fuß unterwegs, als ihn zwei Südländer mit Tritten attackieren. Zudem entwenden sie ihm das Telefon.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Leverkusen: Südländer vergewaltigt 14-Jährige

8.2.2013

von Redaktion

Ein Südländer (Anfang 20) vergewaltigt ein angetrunkenes 14-jähriges Mädchen. Der Täter kann flüchten. Im Krankenhaus werden bei dem Mädchen leichte Verletzungen festgestellt, die ihre Version bestätigen.

Quelle: Express

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Gießen: Vorbestrafter Algerier zu knapp zwei Jahren Haft verurteilt

8.2.2013

von Redaktion

Ein 19-jähriger, vorbestrafter Algerier, der erst seit gut einem Jahr in Deutschland ist, muß sich vor dem Jugendschöffengericht für einen schweren Raub und eine schwere Körperverletzung an einem 24-jährigen Studenten verantworten. Er soll ihm am 25. Februar 2012 K.O.-Tropfen verabreicht haben, um ihm danach die Geldbörse und das Telefon zu rauben. Zudem setzte der Täter sein Opfer hilflos in einem Gebüsch aus. Das Gericht sieht die Tat als erwiesen an und verurteilt den jungen Mann zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe.

Quelle: Gießener Allgemeine

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Schongau: 20-jähriger Iraker nach Messerattacke zu drei Jahren Haft verurteilt

6.2.2013

von Redaktion

Ein 20 Jahre alter Iraker muß drei Jahre ins Gefängnis, weil er eine 37-jährige Frau mit einem Messer angriff. Die Tat ereignete sich am 19. Juli 2012. Der Täter hatte nach mehrmaligem unentschuldigtem Fehlen auf Arbeit die Kündigung erhalten und danach die Bürokraft der Zeitarbeitsfirma mit dem Messer angegriffen und am Hals getroffen. Vor Gericht wurde der Täter nach Jugendstrafrecht behandelt.

Quelle: merkur-online

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Hilal F. greift Nachbarin mit Brotmesser an

5.2.2013

von Redaktion

Zwischen Hilal F. und ihrer Nachbarin Ramona C. (34) herrscht schon seit fünf Jahren dicke Luft. Auch an diesem Tag kommt es zum Streit. Dabei geht Hilal mit einem Brotmesser auf Ramona los. Die Verletzungen des Opfers müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei kann die Täterin festnehmen.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Ibil B. vergewaltigt blonde Frauen

4.2.2013

von Redaktion

Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den 38-jährigen Ibil B. wegen zwei Vergewaltigungen im August 2012. Der arbeitslose Mann hatte eine blonde 30-jährige Frau zunächst verfolgt, dann niedergeschlagen und vergewaltigt. Einen Tag danach versuchte er, eine 25-jährige Blondine zu vergewaltigen. Die Frau wehrte die Attacke jedoch mit einem Biß in seine Hand ab. Der Täter hat die Vergewaltigungen bereits gestanden und sogar ausgesagt, es habe noch drei weitere Fälle gegeben.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Hamburg: Südländer sticht auf 50-jährigen Deutschen ein

3.2.2013

von Redaktion

Ein 50-jähriger Deutscher ist in einer Kneipe. Als er sich darüber wundert, daß eine südländische Frau auf die Herrentoilette geht, sticht der ca. 25 Jahre alte Begleiter der Frau, ebenfalls ein Südländer, auf ihn ein. Er trifft ihn mit einem Messer am Rücken und Oberarm. Das Opfer muß ärztlich versorgt werden. Der Täter und seine Begleiterin flüchten.

Quelle: Polizeibericht

München: Brite greift zwei Polizisten an

2.2.2013

von Redaktion

Ein 29-jähriger Brite wird in einer Diskothek nach Betriebsschluß mehrfach erfolglos aufgefordert, das Lokal zu verlassen. Schließlich wird die Polizei verständigt. Als die Polizisten ihn der Diskothek verweisen wollen, greift der 29-Jährige die beiden an und schlägt mit beiden Fäusten zu. Auch als die Beamten ihn bereits zu Boden gebracht hatten, um ihn zu fesseln, tritt er mehrfach zu. Bei den Widerstandshandlungen und der Festnahme werden die beiden Polizisten und der Täter leicht verletzt. Die beiden Polizisten waren jedoch weiterhin dienstfähig. Der Brite mußte ambulant behandelt werden.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Bremen: Jörg H. durch 20-jährigen Türken hingerichtet

31.1.2013

von Redaktion

Der Unternehmer Jörg H. geht am 1. September 2012 nach Einkäufen in einem Parkhaus zu seinem Auto. Auf dem Weg dorthin erschießt ihn ein 20 Jahre alter Türke mit drei Schüssen. Jörg H. stirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst in die Türkei, stellt sich dann aber wenige Tage nach der Tat. Am 5. Februar beginnt nun vor dem Landgericht der Prozeß. Der Täter hat bereits gestanden und sagt zu seinem Motiv: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“ Die Polizei glaubt das nicht und vermutet, es könnte Hintermänner geben.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Bielefeld: Drei Südländer ziehen zwei junge Männer ab

31.1.2013

von Redaktion

Zwei Männer (19 und 20 Jahre) treffen auf drei Südländer. Sie werden von ihnen geschlagen und in den Schwitzkasten genommen. Dann entwenden die Täter die Geldbörse der Männer sowie die iPhones im Wert von 1500 Euro.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Prozeß gegen Mordechai S. (37) wegen versuchten Totschlags

31.1.2013

von Redaktion

Im Juli 2010 sticht Mordechai S. (37) auf einen 30-jährigen Bekannten ein und verletzt ihn damit schwer. Eine Notoperation rettet dem Opfer jedoch das Leben. Der Täter taucht danach im Ausland unter. Zwei Jahre später kommt er nach Deutschland zurück und fragt bei der Polizei nach, ob etwas gegen ihn vorliege. Daraufhin kommt er in U-Haft. Vor Gericht will er nun erst einmal schweigen. Ihm drohen mehrere Jahre Gefängnis.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: Naim M. beleidigt Professoren als „Nazis“

30.1.2013

von Redaktion

An der TU Berlin fällt Chemie-Student Naim M. (29) immer wieder negativ auf. Unter anderem beschimpft er seine Professoren in Rundnachrichten als „Nazis“. Die Prüfungen besteht er nicht und wird deshalb exmatrikuliert. Damit kann er sich anscheinend nicht abfinden und droht mit Selbstmord. Zudem kursieren Gerüchte über einen Bombenanschlag. Als er an diesem Tag mit einer merkwürdigen Tasche in die Universität kommt, nimmt ihn die Polizei mit SEK-Unterstützung fest.

Quelle: BZ

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Ein Lette und ein Litauer vergewaltigen obdachlose Frau

26.1.2013

von Redaktion

Zwei betrunkene Männer vergewaltigen eine 33-jährige Obdachlose brutal. Zudem schlagen und treten der 33-jährige Lette und der 39-jährige Litauer die Frau. Sie muß ins Krankenhaus. Die Täter können gefaßt werden. Gegen sie wurde bereits Haftbefehl erlassen.

Quelle: BZ

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Ochtrup: Südländer greift 15-Jährigen mit Messer an

20.1.2013

von Redaktion

Bereits im Zug gerät ein 15-Jähriger mit einem Südländer (15-18) aneinander. Auf dem Bahnsteig zückt dieser dann ein Messer und verletzt den 15-Jährigen an der Stirn. Das Opfer erleidet dabei eine ca. fünf Zentimeter lange Schnittwunde. Der Täter ergreift die Flucht.

Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt

Kategorie: Alltagsgewalt

Heilbronn: „Gemischtnationale“ Täter schlagen 38-Jährigen zu Tode

11.1.2013

von Redaktion

Drei polizeibekannte 17-19-Jährige, die aus unterschiedlichen Nationen stammen, verfolgen einen 38-jährigen Mann. Als sie ihn eingeholt haben, schlagen sie ihn zu Boden und traktieren ihn auch dann noch. Das Opfer stirbt wenig später in einer Spezialklinik an der Schwere der Verletzungen. Die Täter können gefaßt werdenund sitzen nun in Untersuchungshaft.

Quelle: Heilbronner Stimme I / Heilbronner Stimme II

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Würzburg: Südosteuropäer fesseln Frau

9.1.2013

von Redaktion

Eine Frau verläßt zusammen mit ihrem Hund ihr Wohnhaus. Sie wird dann von zwei maskierten Südosteuropäern abgepaßt. Die Täter zerren die Frau in einen weißen Kastenwagen und fesseln sie. Einige Zeit später kommt ein Zeuge vorbei, der ebenfalls mit seinem Hund spazieren geht. Er wird mit einer Pistole bedroht und aufgefordert, zu gehen. Die gefesselte Frau hatte der Zeuge zu diesem Zeitpunkt nicht bemerkt. Der Hund der Geschädigten, bei dem das Halsband abgerissen war, ist zwischenzeitlich alleine nach Hause zurückgekehrt und setzt sich vor die Haustür. Der Zeuge bemerkt dies und klingelt den Ehemann des Opfers heraus. Zugleich bemerkt ein weiterer Zeuge die gefesselte Frau und alarmiert die Polizei. Sie wurde von den Tätern massiv geschlagen, erlitt erhebliche Verletzungen und mußte deshalb stationär im Krankenhaus behandelt werden. Vermutlich wollten die Südosteuropäer die Frau entführen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Nazar A. im Mordfall Stefan Raaff verhaftet

19.12.2012

von Redaktion

Die Hinrichtung des ehemaligen Profi-Boxers Stefan Raaff (45) steht kurz vor der Aufklärung: Die Mordkommission verhaftet den iranischen Kiosk-Besitzer Nazar A. (46), der verdächtigt wird, den Boxer am 10. Dezember 2012 erschossen zu haben.

Quelle: Express

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Cuxhaven: Libanesischer Vergewaltiger erhält Bewährungsstrafe

17.12.2012

von Redaktion

Ein 23-jähriger „Deutsch-Libanese“ (Cuxhavener Nachrichten) erhält eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren, nachdem er im August 2010 eine gleichaltrige Frau nach einem Diskobesuch vergewaltigte. In erster Instanz hatte der Täter noch eine Strafe von zwei Jahren und zehn Monaten ohne Bewährung bekommen. Da er jedoch in der Berufung Reue zeigte, milderte der Richter das Urteil ab.

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Schotten: Iraner sticht 21-Jährigen ab und verletzt drei weitere Jugendliche zum Teil schwer

16.12.2012

von Redaktion

Ein 17-jähriger Iraner ersticht auf einer privaten Geburtstagsfeier, zu der er nicht eingeladen war, einen 21-Jährigen mit einem Messer. Nach einem Streit nimmt der Täter ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge und tötet damit den jungen Mann mit einem Stich ins Herz. Drei weitere Jugendliche zwischen 17 und 19 Jahren werden bei dem Streit zum Teil schwer verletzt. Die Polizei kann den Täter fassen. Er wurde inzwischen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Mehrere Medien (z.B. RTL, FAZ) verschweigen, daß es sich bei dem Täter um einen Iraner handelt.

Quelle: hr-online

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

München: Südländer rauben 22-Jährigen aus

16.12.2012

von Redaktion

Ein 22-jähriger Lagerist befindet sich auf dem Weg zur Nachtschicht. Er wird auf der Straße von zwei Südländern nach einer Zigarette gefragt. Nachdem er das Ansinnen ablehnt, wird er von einem der beiden gepackt. Er will Geld. Der zweite Täter bedroht ihn währenddessen mit einem Messer. Als der 22-Jährige angibt, kein Geld zu besitzen, wird er von den Männern durchsucht. Dabei finden sie in einer Hosentasche einen geringen Bargeldbetrag. Anschließend erhält der Lagerist noch einen Faustschlag gegen seinen Hinterkopf. Danach flüchten die Unbekannten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Köln: Urenkel von Adenauer von Türken oder Arabern schwer verletzt

13.12.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet darüber, daß Nalle Björn Adenauer (26), der Urenkel des ersten Bundeskanzlers, von Türken oder Arabern schwer verletzt wurde. Der Streit begann in einem Taxi. Der Fahrer war nicht damit einverstanden, daß Adenauer und seine Freunde ein Fenster öffneten. Er warf sie aus dem Taxi, beleidigte sie und sprach auf Türkisch oder Arabisch mit drei Männern. Einer davon, Hakan genannt, ging auf Adenauer los und schlug ihn nieder. Im Krankenhaus wurden Brüche der Schädelbasis, Stirnhöhle, Augenhöhle, Nasenscheidewand und des Nasenbeins festgestellt. Eine vierstündige Operation war notwendig.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Straßlach: Rumänen überfallen Rentner-Ehepaar in ihrer Wohnung

12.12.2012

von Redaktion

Zwei Rumänen (30 und 37) überfallen mitten in der Nacht ein Rentner-Ehepaar (beide 88) in ihrer Wohnung und bedrohen sie mit einem Messer. Der Frau schlagen sie mehrfach ins Gesicht und flüchten mit ca. 1000 Euro Beute. Die gefesselten Rentner können sich jedoch schnell befreien und alarmieren die Polizei, die die Täter festnehmen kann. Nun müssen sie sich vor Gericht wegen schweren Raubs verantworten.

Quelle: BILD

Bremen: Südländer traten 25-jährige Frau fast tot

12.12.2012

von Redaktion

Die Polizei sucht derzeit vier Südländer, die am 10. Dezember 2012 ein Paar sowie einen Helfer zusammenschlugen. Die Südländer beleidigten zunächst die 25-jährige Frau frauenfeindlich und schubsten sie und ihren Freund. Als beide zu Boden gingen, traten die Täter weiter auf ihre Opfer ein. Auch der 43-jährige Bernd B., der dazwischen ging, bekam Schläge ab und wurde bewußtlos. Die 25-jährige Frau wurde bei der Attacke schwer verletzt. Bernd B. sagt später: „In der Notaufnahme sah ich sie kurz. Ihr Gesicht war grün und blau und voller Blut. Sie wurde von Ärzten behandelt, flüsterte: Sie sind mein Retter. Ich bin sicher, wenn ich nicht dazwischen gegangen wäre, wäre sie jetzt tot.“

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Hamburg: Orhan T. sticht Mark B. nieder

11.12.2012

von Redaktion

Aus Eifersucht sticht der 34-jährige Orhan T. den Krankenpfleger Mark B. (29) nieder. Orhan glaubt, Mark B. würde seine Freundin versteckt halten. Deshalb verfolgt er ihn zusammen mit seinem Komplizen Cüneyt M. (21), prügelt zunächst mit einem Holzknüppel auf den Schädel des Opfers und zieht dann ein Messer, womit er Mark B. in den Rücken sticht. Auf der Flucht bauen Orhan und Cüneyt einen Unfall und können von der Polizei festgenommen werden. Mark B. muß notoperiert werden.

Quelle: MoPo

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Serbe schlägt 34-Jährigen bewußtlos

9.12.2012

von Redaktion

Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen deutschen Arbeiter und einem 21-jährigen serbischen Einzelhandelskaufmann schlägt der Serbe dem Deutschen mit Wucht die Faust seitlich an die Schläfe. Der Arbeiter geht daraufhin zu Boden und verliert das Bewußtsein. Das Opfer muß ins Krankenhaus, wo aufgrund einer Hirnblutung Lebensgefahr festgestellt wird. Inzwischen ist der Mann jedoch wieder ansprechbar. Der Schläger und ein an der Auseinandersetzung beteiligter 27-Jähriger werden von verständigten Polizeibeamten festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Arnsberg: Zwei Südländer überfallen 48-Jährigen

9.12.2012

von Redaktion

Ein 48-jähriger Mann wird von zwei Südländern zwischen 19 und 21 Jahren angegangen. Diese rauben ihm das Portemonnaie. Ein Zeuge kann den Raub teilweise beobachten. Als dies die Täter bemerken, flüchten sie.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Darmstadt: Türke bedroht 21-jährige Frau / Versuchtes Sexualdelikt

8.12.2012

von Redaktion

Eine 21-jährige Frau wird von einem Türken (ca. 20-30) in eine Hausecke gedrängt und bedroht. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge kommt der Frau zu Hilfe und schlägt den Täter in die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann bleibt ohne Erfolg. Die junge Frau erleidet keine Verletzungen. Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem Sexualdelikt aus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Westerburg: Pole und Türke schlagen gemeinsam mit Baseballschläger auf 48-Jährigen ein

5.12.2012

von Redaktion

Das Amtsgericht Koblenz erläßt Haftbefehl gegen einen 22-jährigen Polen und einen 24-jährigen Türken, denen vorgeworfen wird, einen Mann (48) mit einem Baseballschläger lebensgefährlich am 2. Dezember verletzt zu haben. Sie werden nun wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Das Opfer überlebte wohl nur, weil Zeugen die Täter überraschten. Der 48-jährige Mann erlitt eine offene Kopfwunde sowie eine Oberschenkelhals- und Hüftfraktur. Mittlerweile schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr.

Quelle: Rhein-Zeitung

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

München: Fatme H. spuckt Mitschülerin an und beleidigt sie mit „Hier stinkt´s nach Jude“

4.12.2012

von Redaktion

Fatme H. (23) beleidigt an einer Berufsschule eine jüdische Mitschülerin mehrfach antisemitisch und bespuckt sie sogar. Fatme H. soll unter anderem gesagt haben: „Hier stinkt‘s nach Jude“. Zudem sagte sie, das Leben der jüdischen Schülerin sei so viel wert „wie bei Adolf Hitler“. Die Rektorin der Schule kündigte an, gegen diese rassistischen Äußerungen vorgehen zu wollen.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Murnau: Südeuropäer treten auf am Boden liegendes Opfer ein

2.12.2012

von Redaktion

Eine 19-Jährige und ihr 21 Jahre alter Begleiter wollen einen Streit zwischen drei Männern schlichten. Dies mißlingt. Stattdessen gehen die drei Südeuropäer gemeinsam auf die zwei Streitschlichter los. Die 19-Jährige erhält eine „Watschn“. Der 21-Jährige wird zu Boden geschlagen und auch dann noch ins Gesicht getreten. Er muß in eine Klinik gebracht werden.

Quelle: tz

Kategorie: Alltagsgewalt

München: Peruaner versucht, getrennt lebende Ehefrau Eva K. umzubringen

1.12.2012

von Redaktion

Der 27-jährige Peruaner Castanon A. läuft seiner getrennt von ihm lebenden Ehefrau Eva K. (30) immer wieder hinterher. Als er sie nun besucht, ist ein anderer Mann bei ihr. Um Streit zu vermeiden, verläßt dieser andere Mann die Wohnung. Der Peruaner sticht daraufhin Eva K. ein Messer in den Bauch. Nach der Tat will er sich zudem selbst umbringen. Eva K. erleidet lebensgefährliche Verletzungen, überlebt jedoch durch eine Notoperation. Auch Castanon A. ist noch am Leben.

Quelle: tz

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: Türke rammt 20-Jährigem Messer in den Rücken

28.11.2012

von Redaktion

Bereits am 17. November rammt ein ca. 20-jähriger Türke einem 20-jährigen Fußballfan auf der Rückfahrt von einem Spiel in Rostock ein Messer in den Rücken. Der Verletzte muß ins Krankenkaus. Der Täter wird nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera gesucht. Über eine Woche hatten Polizei und Presse zunächst vermutet, daß es sich bei dem Streit um Rivalitäten zwischen Fußballfans gehandelt habe.

Quelle: BZ

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: „20 Cent“-Schläger Onur K. wegen neuer Taten erneut vor Gericht

25.11.2012

von Redaktion

Der inzwischen 20-jährige Onur K. steht erneut vor Gericht. Gemeinsam mit zwei Bekannten soll er am 24. Juni 2012 ein Paar niedergeschlagen haben. Auch als die beiden am Boden lagen, trat das Tätertrio weiter zu. Eine Stunde nach dieser Tat griff das Trio noch einen 28-jährigen Mann an. Onur K. konnte die Tat nur begehen, weil im Dezember 2011 ein Richter ihn zu einer Bewährungsstrafe nach einer Körperverletzung mit Todesfolge verurteilte. Bei diesem milden Urteil stand der „Erziehungsgedanke“ im Vordergrund. Neben zwei Jahren auf Bewähruung mußte Onur K. lediglich ein Sozialtraining absolvieren.

Quelle: MoPo

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Berlin: Türkischer Taxifahrer schlägt 19-Jährigen bewußtlos

24.11.2012

von Redaktion

Nach einer Party will der 19-jährige Luca sicher nach Hause und nimmt sich deshalb auf Anraten seiner Eltern Barbara und Hans-Joachim ein Taxi. Doch sein Bargeld reicht für die Fahrt nicht aus. Deshalb läßt er den türkischen Taxifahrer an einer Bank halten. Die Filiale ist jedoch geschlossen, so daß Luca nicht an den Geldautomaten kommt. Der Taxifahrer rastet daraufhin aus und schlägt Luca zu Boden und tritt dann auf ihn ein. Das Opfer verliert das Bewußtsein und muß später im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Berliner Kurier

Kategorie: Alltagsgewalt

Frankfurt: Zwei Nordafrikaner ziehen vier Schüler ab

23.11.2012

von Redaktion

Zwei Nordafrikaner (16-18) sprechen vier Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren an und fragen zunächst nach der Uhrzeit und Zigaretten. Kurz darauf fordern sie, die Taschen zu leeren und die Handys auszuhändigen. Da ihnen diese jedoch offenbar zu alt und wertlos erscheinen, dürfen die Jugendlichen sie behalten. Unter Mitnahme einer Schachtel Zigaretten und einer Geldbörse mit elf Euro Inhalt flüchten die Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Ioan-Flavius I. sticht auf 23-jährigen Azubi ein / Opfer wehrt sich durch Biß ins Ohr

21.11.2012

von Redaktion

Vor dem Landgericht muß sich derzeit der 20-jährige Rumäne  Ioan-Flavius I. verantworten, der im Mai vor einem Kiosk auf den 23-jährigen Azubi Alexander L. eingestochen hatte. Er fügte seinem Opfer zahlreiche Schnitte und Stiche zu. Alexander L. wehrte sich, indem er dem Rumänen ins Ohr biß. Zudem stoppten drei Zeugen den Täter. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Bremen: Südländer verletzt 70-Jährigen mit Messer lebensgefährlich

20.11.2012

von Redaktion

Ein gehbehinderter und auffallend kleiner 70-Jähriger kommt gegen Mitternacht mit einem Taxi nach Hause und wird von einem ca. 30 Jahre alten Südländer vor seiner Haustür angegriffen. Der Täter schlägt mehrfach auf sein hilfloses Opfer ein. Anschließend hält er dem 70-Jährigen hinterrücks ein Messer an den Hals, wobei dieser eine klaffende Wunde am Hals erleidet. Der Angreifer raubt das Bargeld und wirft anschließend die Geldbörse in ein Gebüsch. Aus der Wohnung des Opfers fehlt weiter ein Flachbildfernseher. Das Opfer schwebt nach dem Angriff in Lebensgefahr.

Quelle: Polizeibericht

Hannover: Vural T. tötet 32-Jährigen per Kopfschuß durch Autoscheibe

20.11.2012

von Redaktion

In Hannover beginnt vor dem Landgericht der Prozeß gegen Vural T., der vor einer Diskothek einen 32-jährigen Mann per Kopfschuß durch eine Autoscheibe hinrichtete. Die Anklage lautet auf Totschlag. Es soll um eine Frau gegangen sein.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Kerpen: Murat K. sticht auf Nachbar Marco V. ein

16.11.2012

von Redaktion

Vor dem Kölner Landgericht startet ein Prozeß, der eine Tat am Ostermontag in Kerpen behandelt. Der 41-jährige Murat K. sticht mit einem Küchemesser auf seinen Nachbarn Marco V. (27) ein, weil dieser zu laut geklopft hätte. Nur eine Notoperation kann das Opfer retten. Marco V. ist mitterweile aus dem Wohnblock ausgezogen. Murat K. hat die Tat bereits gestanden und bereut sie.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

Hamburg: Jordanier begeht vier sexuelle Übergriffe

14.11.2012

von Redaktion

Ein 35-jähriger Jordanier muß sich derzeit vor Gericht verantworten. Er soll zwischen November 2011 und Mai 2012 vier junge Frauen sexuell genötigt haben. Der Mann erklärt dies damit, daß die Frauen ihn nicht beachtet hätten. Deshalb griff er sie im Umfeld eines S-Bahnhofs an, warf sie zu Boden und verletzte sie in ihrer Intimsphäre.

Quelle: MoPo

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Marienwerder: Rentnerin von vorbestraften Mörder Deniz A. umgebracht

12.11.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet über einen Fall, der sich bereits Ende September ereignete. Der vorbestrafte Mörder Deniz A. (37) bringt seine Nachbarin Christa H. (76) um und raubt 150 Euro. Jetzt konnte der Mann festgenommen werden und sitzt in Untersuchungshaft. 1997 hatte er bereits einen schwulen Nachtportier umgebracht.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Erfurt: Benito ersticht Ehefrau Nicole mit Küchenmesser

12.11.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet über einen Fall, der sich bereits am 5. Oktober 2012 ereignete. 133 Tage nach ihrer Hochzeit ersticht der arbeitslose Keramiker Benito B. (51) seine Ehefrau Nicole H. (28) mit einem Küchenmesser. Nachbarn können die Polizei alamieren, die den Täter festnimmt. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft und schweigt.

Quelle: BILD

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Marktoberdorf: Türkischer Fußballer schlägt gegnerischen Trainer krankenhausreif

10.11.2012

von Redaktion

In der Bezirksliga spielen der TSV Marktoberdorf und der ASV Fellheim gegeneinander. In der Halbzeitpause des Fußballspiels will der Trainer von Marktoberdorf, Norbert Schmidbauer, einen Streit zwischen zwei Spielern schlichten. Ein 33-jähriger Türke von Fellheim streckt ihn daraufhin nieder. Im Krankenhaus diagnostiziert man einen Nasenbeinbruch, Platzwunden und eine Gehirnerschütterung. Der Täter ist schon mehrmals negativ aufgefallen und kein Unbekannter. Das Spiel wurde nach dem Vorfall abgebrochen. In seiner Berichterstattung über den Fall geht der Focus nicht näher auf den Täter ein und läßt die Leser lediglich wissen, daß es sich um einem „Spieler“ gehandelt hat.

Quelle: Kreisbote

Kategorie: Gewalt im Sport

Hamburg: Türke gesteht Beteiligung an S-Bahn-Attacke

10.11.2012

von Redaktion

Ein 19-jähriger Türke hat sich bei der Polizei gemeldet und eine Beteiligung an einer Schlägerei am Hauptbahnhof zugegeben. Ein 29-jähriger Mann war mit der Gruppe des Türken in Streit geraten. Er wurde so hart geschlagen, daß er vor einem einfahrenden Zug auf die Gleise fiel. Die Bahn kam gerade noch zum Stehen. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Hilden: Bosnier schießt auf Mitarbeiter

9.11.2012

von Redaktion

Ein 38-jähriger Bosnier, der seit 1997 im 3M-Werk arbeitet, schießt auf vier Kollegen und verletzt dabei zwei lebensgefährlich und zwei leicht. Danach bringt er sich selbst um. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar.

Quelle: Rheinische Post

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Essen: Vier Osteuropäer schlagen 27-jährigen Studenten krankenhausreif

8.11.2012

von Redaktion

Die Polizei teilt mit, daß bereits am 27. Oktober ein 27-jähriger Student von vier vermutlich osteuropäischen Männern brutal zusammengeschlagen wurde. Der Kölner erlitt erhebliche Kopf- und Gesichtverletzungen und mußte acht Stunden im Krankenhaus operiert werden. Die Vierergruppe, die gerade aus einer Diskothek kam, traf den 27-Jährigen zufällig. Ohne ersichtlichen Grund schlugen sie ihn nieder. Erst als andere Zeugen hinzu kamen, liefen die Schläger davon. Die Zeugen gaben an, daß die Täter massiv und brutal auf den Mann eingeschlagen haben, obwohl er bereits benommen auf dem Boden lag. Anschließend hätten sie ihn noch bespuckt. Nachdem die Polizei und ein Rettungswagen verständigt wurden, kam der Verletzte ins Krankenhaus. Eine Fahndung nach den osteuropäischen Tätern blieb erfolglos.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Burgdorf: Kurdischer Fußballer wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt

8.11.2012

von Redaktion

Das Amtsgericht Burgdorf hat einen kurdischen Fußballer (31) aus der zweiten Kreisklasse wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt. Er hatte am 29. April 2012 beim Spiel seines Vereins Inter Burgdorf gegen den TSV Katensen einen 24-jährigen Gegenspieler bewußtlos geschlagen. Darüber hinaus wurde bei der Massenschlägerei ein weiterer Spieler von Katensen sowie der Schiedsrichter verletzt. Es war jedoch im Nachhinein nicht mehr eindeutig zu ermitteln, wer die Schläger waren. Inter Burgdorf mit seinen kurdischen Spielern ist in der Region Hannover bekannt für aggressives Verhalten. Dennoch reagierte der Fußballkreisverband überraschend auf die Vorkommnisse bei dem besagten Spiel und warf Katensen „Rassismus“ vor. Vorstand Rolf G. Schmidtmann betonte gegenüber der Presse, in Katensen gebe es „seit Jahren Warnungen. Wenn dort Spieler mit Migrationshintergrund auflaufen, kommt es zu Äußerungen, die an die Menschenwürde gehen.“ Der Verband will deshalb die „interkulturelle Kompetenz“ der Vereine stärken.

Quelle: Junge Freiheit

Kategorie: Gewalt im Sport

Duisburg: Türkisches Quartett tritt auf am Boden liegenden 20-Jährigen ein

5.11.2012

von Redaktion

Vier Türken zwischen 17 und 22 Jahren greifen einen 20-Jährigen an. Die Täter fordern sein Handy und Bargeld. Als das Opfer sich weigert, schlägt einer der Räuber zu, die anderen treten auf den am Boden liegenden Geschädigten ein. Sie entwenden eine Geldbörse und flüchten danach. Das Opfer kommt mit Prellungen und Kopfplatzwunden ins Krankenhaus und muß dort stationär verbleiben.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Bremen: Türkischer Intensivtäter schlägt Polizisten dienstunfähig / Staatsanwaltschaft läßt ihn laufen

3.11.2012

von Redaktion

Ein 20 Jahre alter Intensivtäter, der aus der Türkei stammt, schlägt zwei Beamten zusammen. Der Täter, der schon 42 Straftaten begangen haben soll (unter anderem Beteiligung an einem Tötungsdelikt), kann erst festgenommen werden, als Verstärkung eintrifft. Die zwei verletzten Polizisten sind beide aufgrund des Angriffs dienstunfähig. Der eine erlitt Knochenbrüche, der andere Schürfwunden und Hämatome. Die Staatsanwaltschaft läßt den Täter trotzdem laufen.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hamburg: Afrikaner versuchen, 22-Jährigen zu töten

3.11.2012

von Redaktion

Ein 22-Jähriger gerät mit drei Afrikanern (20-25 Jahre alt) auf der Reeperbahn in einen Streit. Es kommt zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-Jährige von den Männern geschlagen und getreten wird. Einer der unbekannten Täter sticht dann vermutlich mit einem Messer auf das Opfer ein und fügt ihm eine Stichverletzung im Rückenbereich zu. Die Täter flüchten zu Fuß. Der 22-Jährige erleidet eine Verletzung der Lunge und muß nach notärztlicher Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt nun wegen versuchter Tötung.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Bremen: „Durchfahrt für Deutsche verboten“

31.10.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet über die Zustände auf der George-Albrecht-Straße. Polizeieinsätze, Drogenhandel, Raub und Gewalt würden hier zur Tagesordnung gehören. Zum Beispiel habe vor wenigen Monaten ein 15-jähriger ausländischer Intensivtäter eine Rentnerin (89) fast zu Tode geprügelt. Häufig sind es auch Massenschlägereien unter Arabern oder Serben, die Großeinsätze der Polizei auslösen. Eine Anwohnerin berichtet: „Wir werden von den kriminellen Gangs bespukt, beschimpft und beklaut.“ Eine weitere fügt hinzu: „Sie brüllen uns ,Scheiß Deutsche’ entgegen, hatten auch schon ein Schild mit der Aufschrift: ,Durchfahrt für Deutsche verboten’ zwischen ihren Wohnblöcken.“ Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) will nun durchgreifen: „Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten.“ Zu dem 15-jährigen Intensivtäter sagt er: „Er ist kein EU-Bürger. Da erwarte ich, dass er verurteilt und dann mit seinen Eltern abgeschoben wird. Denn wenn ein Jugendlicher wie er mehr als 100 Straftaten begeht, haben auch Mutter und Vater versagt.“

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

Wattenscheid: 15 bis 20 Südländer gehen auf drei Schüler los

28.10.2012

von Redaktion

Drei 13, 14 und 15 Jahre alte Schüler sind zu Fuß unterwegs, als sich ihnen plötzlich eine etwa 15 bis 20-köpfige Personengruppe nähert. Die Südländer zwischen 15 und 17 Jahren schlagen und treten unvermittelt auf den 14-Jährigen ein. Als die beiden anderen Freunde dazwischen gehen wollen, werden sie ebenfalls von der gesamten Gruppe mit Tritten, Schlägen und mitgeführten Schlagutensilien traktiert, bis sie am Boden liegen. Dort werden die drei Schüler weiter malträtiert. Danach flüchten die Schläger. Die Opfer müssen ärztlich in einem Krankenhaus versorgt werden.

Quelle: Polizeibericht

Rendsburg: Ausländer versuchten, „Rechtsradikalen“ umzubringen

25.10.2012

von Redaktion

Die Polizei vollstreckt sieben Haftbefehle gegen Tatverdächtige mit Migrationshintergrund, die am 12. April 2012 einen 24-jährigen „Rechtsradikalen“ umbringen wollten. Ein weiterer 22-jähriger Tatverdächtiger wurde bereits im Mai festgenommen. Die Hauptverhandlung gegen ihn wegen versuchten Totschlags beginnt am 2. November.

Quelle: KN-online

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Esslingen: Deniz K. versuchte, fünf Polizisten zu erstechen

24.10.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet über einen Prozeß vor dem Nürnberger Landgericht. Der türkischstämmige Deniz K. (19) soll am 31. März in Esslingen auf einer Antifa-Demonstration versucht haben, fünf Polizisten mit einer angespitzten Fahnenstange zu erstechen. Ein Beamter wurde am Hals verletzt. Das Urteil soll am 7. November verkündet werden.

Quelle: BILD

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hannover: Araber vergewaltigt 19-Jährige

20.10.2012

von Redaktion

Ein 21-jähriger Araber fesselt eine alkoholisierte 19-Jährige. Als sie wieder zu sich kommt, vergewaltigt er sie mehrfach. Danach kündigt der Täter an, sich selbst umbringen zu wollen. Das Opfer flüchtet derweil zu Nachbarn. Als die Polizei eintrifft, hatte sich der Araber bereits Stichwunden zugefügt. In Lebensgefahr schwebt er allerdings nicht und sitzt bereits in Haft.

Quelle: Hannoversche Allgemeine

Kategorie: Sexuelle Gewalt

München: 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt / Mindestens einer der drei Täter Südländer

20.10.2012

von Redaktion

Ein 18-Jähriger ist mit einem 17-jährigen Bekannten in einer Grünanlage der Altstadt unterwegs. Als eine Gruppe von drei bislang unbekannten männlichen Personen an die beiden herantritt und sie auffordert, die Grünanlage zu verlassen, kommt es zu einem kurzen Wortwechsel. Anschließend verlassen die zwei Angesprochenen die Örtlichkeit, die Gruppe der drei Männer folgt ihnen jedoch. Unmittelbar nach Verlassen der Grünanlage erhält der 17-Jährige einen Schlag gegen den Kopf, woraufhin er wegrennt. Zwei der drei Unbekannten verfolgen ihn zunächst, kommen kurz darauf aber wieder zurück. Anschließend schlagen die drei auf den 18-Jährigen ein. Als dieser am Boden liegt, tritt zumindest einer aus der Gruppe mit den Füßen auf den Jugendlichen ein. Dabei erleidet er lebensgefährliche Gesichtsverletzungen, weswegen er in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden muß. Derzeit besteht keine Lebensgefahr mehr. Die drei Tatverdächtigen sind flüchtig. Einer von ihnen soll ein südländischer Typ um die 20 Jahre gewesen sein. Zu den beiden anderen Männern liegen keine genauen Beschreibungen vor.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Karlsruhe: Nordafrikaner ziehen 26-Jährigen ab

17.10.2012

von Redaktion

Ein mutmaßlicher Nordafrikaner zieht plötzlich ein Messer und hält es einem 26-jährigen Passanten an den Hals. Mit einem weiteren französisch sprechenden Nordafrikaner durchsucht er den Mann und nimmt ihm ein Smartphone ab. Danach flüchten die Täter. Der Messerträger wird als 20 Jahre alt beschrieben. Sein Komplize ist etwa 17 Jahre alt.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Fürstenwalde: 48-Jähriger wehrt sich erfolgreich gegen drei südländische Räuber

13.10.2012

von Redaktion

Ein 48-jähriger Mann wartet am Bahnhof, als er von drei jungen Südländern (16-18) überfallen wird. Einer von ihnen fordert Geld, Handy und eine Armbanduhr. Daraufhin nimmt der Angegriffene eine Abwehrhaltung ein und ergreift das Bein des Mannes, mit dem dieser ihn treten wollte, und verdreht es. Dann bekommt er einen Schlag mit einem harten Gegenstand auf den Hinterkopf und geht zu Boden, kann sich jedoch schnell wieder aufrappeln und tritt einen der Angreifer gegen den Hals. Daraufhin flüchten alle drei Täter. Das Opfer trägt eine Kopfplatzwunde und kaputte Brille davon.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Menden: Südländer sticht 19-Jährige nieder

12.10.2012

von Redaktion

Ein Südländer sticht eine 19-Jährige nieder. Das Opfer blutet stark aus einer Verletzung am Hinterkopf und muß mittels Rettungswagen umgehend in ein Klinikum gebracht werden. Der Zustand der 19-Jährigen ist kritisch. Die Polizei sucht nach einem zum Tatzeitpunkt angetrunkenen Südländer.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Serdal E. soll Sabrina K. sechsmal vergewaltigt haben

11.10.2012

von Redaktion

Der 25-jährige Serdal E. muß sich derzeit vor Gericht verantworten. Er soll am 3. Juli die 30-jährige Sabrina K. sechsmal vergewaltigt haben. Sabrina K. betont: „Er faßte mich an, ich schrie um Hilfe, er schlug mit der Faust zu.“ Danach habe er sie mehrere Stunden sexuell gequält. Der Tatverdächtige bestreitet die Vergewaltigung und spricht von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr.

Quelle: Berliner Kurier

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Kehl: Drei Ausländer vergewaltigen 24-Jährige

10.10.2012

von Redaktion

Eine 24-jährige Französin nimmt das Angebot von drei Männern, die französisch und türkisch sprechen, an, nach Straßburg gefahren zu werden. Die 30 bis 40 Jahre alten Männern fahren jedoch nicht an das vereinbarte Ziel, sondern halten auf freiem Gelände. Dort vergehen sich alle drei Männer an der Frau. Die Frau kann wenig später flüchten. Die Täter sind noch nicht gefaßt.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Sexuelle Gewalt

München: Südländer stößt Zugbegleiter aufs Gleis

10.10.2012

von Redaktion

Weil ein 25 bis 30 Jahre alter Südländer kein Bahnticket vorzeigen kann und deshalb aussteigen soll, gerät er in Streit mit einem 47-jährigen Zugbegleiter. Dieser schiebt ihn an einer Haltestelle aus dem Zug. Daraufhin spuckt ihm der Südländer ins Gesicht und übergießt ihn mit Bier. Der Zugbegleiter will den aggressiven Mann daraufhin von sich stoßen. Dabei verliert er jedoch sein Diensttelefon. Beim Versuch, dieses aufzuheben, stößt der Südländer den Zugbegleiter ins Gleisbett. Das Opfer verletzt sich dabei schwer und muß im Krankenhaus notoperiert werden. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Merkur

Kategorie: Alltagsgewalt

Karlsruhe: Dunkelhäutiger schlitzt 18-Jährigem Oberschenkel auf

6.10.2012

von Redaktion

In einem Nachtbus kommt es zum Streit zwischen einem 18-Jährigen und einem dunkelhäutigen 16- bis 20-Jährigen. Im Laufe des Streits zückt der Dunkelhäutige ein Messer und schlitzt seinem Gegenüber damit den Oberschenkel auf. Das Opfer erleidet eine drei Zentimeter tiefe und 20 Zentimeter lange Stichverletzung, die im Krankenhaus versorgt werden muß. Der Täter kann flüchten.

Quelle: ka-news

Kategorie: Alltagsgewalt

Ratingen: Vermutlich vier Marokkaner belästigen Frau und schlagen ihren Freund zusammen

6.10.2012

von Redaktion

Ein 29-Jähriger fährt mit seiner 28-jährigen Freundin in einem Linienbus. Auf einmal wird die 28-jährige Frau von vier südländisch aussehenden jungen Männern belästigt, die in einer Sitzreihe hinter dem Paar saßen. Als der 29-jährige Mann daraufhin die vier als Marokkaner beschriebenen Jugendlichen auffordert, die Belästigungen zu unterlassen, greifen diese das Paar sofort mit großer Brutalität an. Drei der vier Unbekannten führen kleine Schlagstöcke mit und schlagen damit auf die beiden wehrlosen Opfer ein. Als der 52-jährige Fahrer des Linienbusses die Vorfälle im Heck seines Fahrzeugs bemerkt, stoppt er den Bus und öffnet alle Türen. Diese Gelegenheit nutzen die vier unbekannten Schläger, um aus dem Bus zu flüchten und in einem Gebüsch an der Haltestelle zu verschwinden. Der 29-jährige Mann muß zur Behandlung ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Rosenheim: Albaner schlagen Schiedsrichter zusammen

5.10.2012

von Redaktion

Spieler des albanischen Fußballvereins FC Ilira Rosenheim schubsen und umringen den Schiedsrichter, nachdem die andere Mannschaft den Ausgleich geschossen hat. Ein bereits ausgewechselter Spieler geht dabei auf den Schiedsrichter los und schlägt ihn bewußtlos. Der Angriff ist so heftig, daß mit bleibenden Schäden bei dem Unparteiischen gerechnet wird.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Kategorie: Gewalt im Sport

Kirchardt: Frau stellt sich nach Überfall von Südländern tot und überlebt so

4.10.2012

von Redaktion

Zwei ca. 25 Jahre alte Südländer überfallen eine Frau (59) in ihrem Haus und wollen mit einem Revolver Bargeld und Schmuck erbeuten. Die Täter schleifen ihr Opfer zudem durch eine Glasscherbe, wodurch die Frau sich eine starke Schnittwunde zuzieht. Das Opfer verrät allerdings trotzdem nicht, wo sich die Wertsachen befinden. Daraufhin schießt einer der Täter. Die Frau wird dabei verwundet, stellt sich jedoch geistesgegenwärtig tot, um weitere Schüsse zu verhindern. Die Täter flüchten daraufhin mit einem Geldbeutel und einer Schmuckschatuelle. Die Frau wird bei dem Überfall schwer verletzt. Die Polizei schätzt ein, daß die Vortäuschung ihres Todes ihr das Leben gerettet hat.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Mehmet H. stößt Mario U. nach Nachbarschaftsstreit vom Balkon

1.10.2012

von Redaktion

Wegen einer offen stehenden Tür beschwert sich Mario U. (38) bei seinem Nachbarn Mehmet H. (48). Daraufhin kommt es zu einem handfesten Streit. Mehmet erzählt später, er sei zuerst angegriffen worden, habe sich dann gewehrt und dabei Mario U. über die Brüstung des Balkons befördert. „Wenn ich es nicht getan hätte, hätte er mich gestoßen“, berichtet Mehmet H. der Polizei. Mario U. stürzt fünf Meter in die Tiefe. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wird er im Krankenhaus notoperiert und ist bisher noch nicht wieder ansprechbar.

Quelle: BZ

Dortmund: Nigerianer beleidigt und schlägt zwei Polizeibeamte

1.10.2012

von Redaktion

Zu einem heftigen Widerstand gegen zwei Polizeibeamte kommt es im Sozialamt. Ein 42-jähriger Nigerianer dringt in das Amt ein und verläßt es trotz mehrfacher Aufforderung  nicht, so daß die Polizei kommen muß. Die eintreffenden Beamten beleidigt der Nigerianer. Als er daraufhin seinen Ausweis vorzeigen soll, beginnt der Mann zu randalieren und gezielt nach den eingesetzten Polizeikräften zu schlagen. Durch seine heftige Gegenwehr gelingt es der Streife zunächst nicht, den Mann zu bändigen. Stattdessen werden die Angriffe des Mannes immer gewalttätiger, so daß zur Abwehr der Angriffe mehrfach gezielt Reizgas gegen den Randalierer eingesetzt wird, das jedoch die erhoffte Wirkung verfehlt. Erst nach mehreren Versuchen und dank der Mithilfe eines Bürgers kann der 42-Jährige zu Boden gebracht und gefesselt werden. Bei der Überprüfung seiner Person fällt auf, daß er bereits mehrfach als gewalttätig aufgefallen ist und über mehrere Aliaspersonalien verfügt. Die 26 Jahre alte Beamtin und ihr 25-jähriger Kolleg werden bei dem Einsatz so verletzt, daß sie nicht mehr dienstfähig sind.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Frankfurt/Main: Fünf bis sechs ausländische Jugendliche berauben 23-Jährigen

30.9.2012

von Redaktion

Eine Gruppe von fünf bis sechs ausländischen Jugendlichen paßt einen 23-Jährigen ab und reißt ihn zu Boden. Nachdem ihn einer der Täter in die Rippen trat, raubt ein anderer das Handy des Opfers. Danach verschwindet die Gruppe.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Mönchengladbach: 19-Jährige von Südländer mit Eisenstange geschlagen

29.9.2012

von Redaktion

Auf dem Heimweg von ihrer Geburtstagsfeier überquert die 19-jährige Vanessa mit ihren Freunden eine Fußgänger-Ampel. Die Ampel springt um auf „Rot“. Die Jugendlichen lassen sich trotzdem Zeit und bringen so zwei Autofahrer in Rage. Sie steigen aus ihrem Auto und gehen auf zwei der Freunde von Vanessa los. Nach etlichen Schlägen ins Gesicht der beiden will Vanessa eingreifen. Dabei schlägt einer der Angreifer ihr zweimal mit einer Eisenstange auf den Kopf. Den Täter beschreibt Vanessa so: „Glatze, Brille, Südländer!“ Die Polizei kann die Schläger festnehmen. Vanessa und ihre Freunde müssen ins Krankenhaus. Neben Platzwunden am Kopf hat sie sich bei der versuchten Verteidigung ihrer Freunde auch den Arm gebrochen.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

Raisdorf: Zwei Südländer vergehen sich an 19-jähriger Frau

28.9.2012

von Redaktion

Die BILD berichtet über einen Vorfall vor zwei Wochen, als zwei Südländer eine 19-Jährige zu sexuellen Handlungen zwangen. Die Täter sind 18-20 Jahre alt und noch nicht gefaßt.

Quelle: BILD

Kategorie: Sexuelle Gewalt

Bocholt: Mitarbeiter von Sozialamt im Asylheim krankenhausreif geschlagen

27.9.2012

von Redaktion

Ein 30-Jähriger soll mit seiner Familie ein anderes Asylbewerberheim beziehen. Als ihm ein 46-jähriger Mitarbeiter des Sozialamts diese Nachricht überbringt, rastet der 30-Jährige aus. Er schubst seinen Gegenüber zu Boden und tritt dann auf ihn ein. Das Opfer muß ins Krankenhaus. Der Täter flüchtet.

Quelle: Rheinische Post

Kategorie: Alltagsgewalt

Neuss: Tödliche Messer-Attacke durch Marokkaner

26.9.2012

von Redaktion

Eine 32-jährige Mitarbeiterin der Arbeitsagentur wird von einem 52-jährigen Mann erstochen. Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Täter um einen Marokkaner handeln. Der Täter kommt ohne Termin zu seiner Sachbearbeiterin ins Büro und sticht sie dort ab. Die Frau wird im Krankenhaus notoperiert, doch jede Hilfe kommt zu spät. Die Polizei kann schließlich einen Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe der Arbeitsagentur festnehmen.

Quelle: FOCUS

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Stuttgart: Vorbestrafter Slowake verletzt Polizeibeamten schwer

23.9.2012

von Redaktion

Zwei Beamte wollen einen Streit schlichten. Dem vorausgegangen ist ein versuchter Raub eines 26-jährigen Slowaken zusammen mit einem gleichaltrigen Deutschen. Der Geschädigte wehrt sich jedoch. Darauf werden die Polizisten aufmerksam. Im Gerangel mit den Beamten entreißt der Slowake dem 46-jährigen Beamten seinen Schlagstock. Zehn bis 20 Schläge gegen Kopf und Körper muß der Polizist in der Folge einstecken. Er wird dabei so schwer verletzt, daß er ins Krankenhaus muß. Nach der Tat erläßt ein Richter Haftbefehl gegen den Slowaken wegen versuchten Totschlags. Der Mann ist in den letzten sechs Jahren bereits mehrfach wegen anderer Delikte verurteilt worden. Unter anderem erhielt er eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten auf Bewährung.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Bruchsal: Drei Türken versuchen, junge Männer abzuziehen

22.9.2012

von Redaktion

Vier junge Männer zwischen 20 und 24 Jahren gehen am Bahnhof zu den Gleisen, als drei Türken zwischen 16 und 18 Jahren sie auf einmal provozieren, treten und schlagen. Mit einer Messer wollen sie zudem Geld erbeuten. Einem der Angegriffenen gelingt es jedoch,  die Polizei zu verständigen. Als dies die Täter bemerken, flüchten sie. Eines der Opfer erleidet bei dem Angriff eine leichte Schnittwunde am Hals.

Quelle: ka-news

Kategorie: Alltagsgewalt

Haan: Vier bis fünf Südländer greifen 19-Jährigen an

17.9.2012

von Redaktion

Nach dem Besuch eines Schnellrestaurants nähern sich einem 19-jährigen Mann vier bis fünf junge Südländer, vermutlich Türken. Sie werfen vollkommen grundlos kleine Steine gegen die Windschutzscheibe seines Fahrzeugs. Die Scheibe splittert daraufhin. Als der 19-Jährige deshalb aus seinem Fahrzeug aussteigt, wird er sofort von einer der unbekannten Personen angegriffen und brutal ins Gesicht geschlagen. Als der Angegriffene versucht, sich zu schützen und zu wehren, schalten sich nach und nach auch alle anderen Unbekannten ein, um ebenfalls gemeinsam auf den wehrlosen Mann einzuschlagen. Die Täter können danach flüchten.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Berlin: Schwarzafrikaner an sexueller Belästigung und U-Bahnattacke beteiligt

14.9.2012

von Redaktion

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach drei Männern, die bereits am 19. Mai 2012 in einem U-Bahnhof einen 28-Jährigen durch Faustschläge und Fußtritte bewußtlos geschlagen haben sollen. Dieser fiel daraufhin in das Gleisbett. Er konnte glücklicherweise noch vor der Einfahrt eines Zuges vom Sicherheitspersonal aus dem Gleisbett gerettet werden. Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf sowie am Oberkörper und mußte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Bevor das Trio den Mann bewußtlos schlug, hatte es auf dem Bahnsteig eine 22-Jährige verbal und sexuell belästigt. Der 28-Jährige forderte die drei Tatverdächtigen auf, die Frau in Ruhe zu lassen. Daraufhin wurde er selbst attackiert. Die Angreifer sollen circa 20 Jahre alt sein. Einer der Männer wird als Schwarzafrikaner beschrieben.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Nagold: Prozeß gegen Portugiesen wegen versuchten Mordes

13.9.2012

von Redaktion

Vor dem Landgericht Tübingen beginnt der Prozeß gegen einen 26-jährigen Portugiesen, dem vorgeworfen wird, daß er am 8. Januar 2012 einen Mann überbringen wollte. Es handelt sich dabei um den neuen Partner seiner ehemaligen Freundin. Bereits im Internet und per SMS hatte er den beiden gedroht, den Mann umzubringen. In besagter Nacht stieg der Portugiese in die Wohnung des Paares ein und stach mit einem Messer auf den Mann ein. Noch als er am Boden lag, trat der Angeklagte auf ihn ein. Als die mit im Haus wohnende Mutter der jungen Frau auf den Einbruch aufmerksam wurde, sei der Portugiese geflohen. Die Polizei konnte ihn jedoch wenig später festnehmen.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle

Düsseldorf: Roberto di S. wegen versuchten Mordes an Polizisten erneut vor Gericht

12.9.2012

von Redaktion

Am 18. September beginnt vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozeß gegen den 22-jährigen Roberto di S., der den aus dem Fernsehen bekannten Polizisten Michael Frehn am 28. August 2010 in Odenkirchen fast totgetreten hatte. Das Opfer hatte einen Einbrecher festgenommen, als plötzlich Roberto di S. auf den Beamten losging, ihm ins Gesicht trat und dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen und eine Vielzahl von Brüchen zufügte. Monatelang war Frehn danach dienstunfähig. Das Landgericht Mönchengladbach verurteilte den Täter bereits im April 2011 wegen versuchten Mordes zu sieben Jahren und zehn Monaten Haft. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch aufgrund von Rechtsfehlern wieder auf.

Quelle: Express

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Hamburg: Südeuropäer schlägt 16-Jährige krankenhausreif

9.9.2012

von Redaktion

Eine 16-jährige Jugendliche gerät mit einem 25-jährigen Südeuropäer in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlägt der 25-Jährige mehrfach mit der Faust ins Gesicht der Jugendlichen. Danach zerrt er das Mädchen unter weiteren Schlägen, bei denen die 16-Jährige zu Boden geht, in sein Auto und fährt davon. Die Geschädigte erleidet mehrfache Brüche und Prellungen im Gesicht. Sie muß in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 25-Jährigen, der im Besitz des deutschen Passes ist, läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

Mannheim: 80 verletzte Polizisten bei kurdischem Kulturfestival

8.9.2012

von Redaktion

Bei einem kurdischen Kulturfestival mit 40.000 Besuchern versuchen Ordnungskräfte des Veranstalters, einen 14-Jährigen daran zu hindern, mit einer verbotenen Fahne auf das Gelände zu gelangen. Als dies scheitert, rufen sie die Polizei. Die Beamten werden jedoch von den Kurden sofort mit Eisenstangen, Flaschen, Ziegelsteinen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Es gibt 31 Festnahmen. Zudem beschlagnahmt die Polizei etliche Fahnen und T-Shirts verbotener Organisationen sowie Messer und Schlagringe. Bei dem Einsatz werden 80 Polizisten verletzt.

Quelle: SWR

Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane

Köln: Südländer will 22-Jährige vergewaltigen und bricht ihr dabei die Nase

7.9.2012

von Redaktion

Ein 30 bis 40 Jahre alter Südländer attackiert eine 22-Jährige, zerrt sie in ein Gebüsch, begrabscht sie dort und schlägt ihr dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht, bis ihre Nase bricht. Anschließend flieht er.

Quelle: Express

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Oxford Akademiker fordert Eskalation des Ukraine-Konflikts

Nigel Gould-Davies hat in der New York Times einen Kommentar geschrieben, in dem er dazu aufruft, die roten Linien Russlands zu missachten. Er hat zu einem aggressiven Vorstoß für den Dritten Weltkrieg und ein nukleares Armageddon aufgerufen.

Gould-Davies ist ein Oxford-Akademiker und Mitglied der zwielichtigen Integrity Initiative , einem britischen Deep-State-Projekt, das darauf abzielt, Fakten durch bequeme Lügen zu ersetzen und Personen mit anderen Ansichten zu verleumden. Es handelt sich um ein Projekt der NATO und des Institute for Statecraft, das laut WikiSpooks 2018 als „eine tiefe britische Fraktion entlarvt wurde, die von einer permanenten Kriegsmentalität besessen ist, die einen neuen Kalten Krieg gegen Russland fördert“.

Der eingetragene Hauptsitz der Gruppe ist eine verlassene Mühle in Fife, Schottland, und ihr Anführer, Christopher Nigel Donnelly , ein ehemaliger Berater von Margaret Thatcher, diente als Sonderberater des Generalsekretärs der NATO. Donnelly ist der Idee verfallen, Russland entgegenzutreten, ungeachtet der Aussicht auf Weltkrieg und nukleare Vernichtung.

Laut Gould-Davies sind Russlands rote Linien dazu da, verletzt zu werden.

Die Sorge um die „roten Linien“ Russlands wird vor allem von der Angst getrieben, dass Russland zu einer nuklearen Eskalation greifen könnte. Der Westen sollte dies verhindern, indem er Russland abschreckt, anstatt sich zurückzuhalten – oder die Ukraine dazu zu drängen – aus Angst, Russland zu „provozieren“. Sie kann dies tun, indem sie die Gewissheit schwerwiegender Folgen vermittelt, sollte Russland Nuklearwaffen einsetzen. Russland hat seit Beginn des Krieges mehrere Male versucht, rote Linien mit nuklearer Bedrohung durchzusetzen – zuletzt im November, als ukrainische Truppen Cherson nur sechs Wochen nachdem Wladimir Putin es zu Russland erklärt hatte, befreiten. Die Ukraine und der Westen haben diese Bluffs zu Recht zurückgewiesen und sollten dies auch weiterhin tun.

Zuallererst, ungeachtet dessen, was die Propagandamedien behaupten, wurde Russland in Cherson nicht besiegt. Sie beschloss Anfang November, ihre Truppen vom rechten Ufer des Dnjepr und der Regionalhauptstadt Cherson abzuziehen. „Das Verteidigungsministerium erklärte, es wolle unnötige Verluste bei seinen Streitkräften vermeiden und das Leben von Zivilisten verschonen“, berichtete RT . Russland zog sich strategisch zurück, weil es befürchtete, die ukrainischen Ultranationalisten  würden den Wasserkraftwerk Kakhovskaya sprengen und die Stadt überfluten.

Im Westen wurde darüber berichtet, dass Russland davongelaufen ist, frustriert über den Verlust von Cherson, den die Kriegspropagandamedien als Wendepunkt des Krieges feierten. Die von Russland organisierte humanitäre Evakuierung von Zivilisten wird als Massenentführung gemeldet.

Nigel Gould-Davies fordert die Nato und ihre Partner auf, mit Nagelstiefeln direkt über Putins rote Linien zu marschieren.

Mit anderen Worten, Gould-Davies ruft zum totalen Krieg auf, offenbar unfähig zu erkennen, dass eine radikale Eskalation zu einem Atomkrieg führen wird, da Russland erklärt hat, dass es auf den Einsatz von Atomwaffen zurückgreifen wird, wenn seine Existenz bedroht ist. Russland hat nie gesagt, dass es Atomwaffen in der Ukraine einsetzen würde. Es gibt keine Beweise dafür, dass dies jemals gesagt wurde. Die Kriegspropagandamedien leben von Lügen und Täuschung. Donbass und die Krim gehören nicht mehr zur Ukraine. Das Volk stimmte für den Austritt aus dem nazifizierten ukrainischen Staat.

Um den Russen Paroli bieten zu können, müsste die Nato Hunderttausende von Truppen mobilisieren und tonnenweise militärische Ausrüstung an Ort und Stelle bringen. Das würde Monate dauern und Putin würde die Militarisierung der Ostgrenze nicht dulden.   So wie es jetzt aussieht, kann die Nato und ihre Verbündeten nicht genug Kriegsmaterial liefern, um es mit Russland aufzunehmen.

In Afghanistan ist diese Taktik schon schief gegangen.  Billionen wurden ausgegeben, und die Weltgemeinschaft steht nun wieder am Anfang, da die Taliban nach zwei Jahrzehnten wieder an der Macht sind.

Die gegen Russland gerichteten Sanktionen haben nicht die verheerende Wirkung erbracht, die der Westen erhofft hatte, und sie haben nicht dazu beigetragen, die russische Wirtschaft zusammenbrechen zu lassen. Zusätzlich verschärft die westliche Kriegspropaganda die kriegerische Auseinandersetzung mehr und mehr. Hassreden gegen Putin sind an dieser Stelle nicht verboten, sondern sogar gewünscht.

Der Deutschlandfunk „äußerte die Hoffnung, dass das Hinauszögern des Konflikts in der Ukraine, Russland die wirtschaftlichen Schmerzen zufügen werde, die die Sanktionen offenbar nicht haben“, so Russlands Sputnik International .

Genauer gesagt freuen sich die angeblich öffentlichen Medien in Deutschland auf zusätzlichen Tod und Elend, um Russland für sein Beharren auf der nationalen Sicherheit zu bestrafen, die laut einem Neokonservativen aus Oxford verletzt werden soll, ganz zu schweigen von der Gefahr eines nuklearen Krieges.

Wenn Nigel Gould-Davies glaubt, dass Putin gestürzt wird und Russland eine unwürdige Niederlage erleiden wird, irrt er sich. Die Russen werden ihre Heimat verteidigen, wie sie es während des Großen Vaterländischen Krieges gegen die Nazis getan haben. Für die Nato und die Europäern gibt es in der Ukraine keinen Blumentopf zu gewinnen.

Der ganze Text von Global Research „Oxford Neocons Calls for Disregarding Russia’s „Red Lines“ in PDF-Format:

Ukraine fordert Zerstörung der iranischen Rüstungsindustrie – Teheran warnt  die Brandstifter in Kiew

Der Wunsch der Militärführung in Kiew, den Westen in direkte Auseinandersetzungen mit Russland zu manövrieren, ist nicht neu. Die Brandstifter aus Kiew, versuchen es diesmal mit der Aufforderung an den Westen, die iranische Rüstungsindustrie anzugreifen, um die russischen Angriffe mit iranischen Drohnen zu stoppen.

Mykhailo Podolyak, ein Berater des Präsidenten  Wolodymyr Selenskyj forderte am 24. Dezember die „ Liquidation “ der iranischen Waffen- und Drohnenfabriken und die Verhaftung derjenigen, die die Islamische Republik mit Rohstoffen beliefern.

„Es ist wichtig,  die nutzlosen und ungültigen UN-Sanktionen aufzugeben und zu zerstörerischeren Mitteln überzugehen“, erklärte Mykhailo Podolyak vor den Journalisten.

Eigentlich sollten die UN-Sanktionen verhindern, dass Teheran seine Rüstungsindustrie ausbaut und Waffen in alle Welt liefert. Der Westen führt seit mehreren Jahrzehnten einen Wirtschaftskrieg gegen die Islamische Republik Iran – in den letzten Jahren sogar völkerrechtswidrig. Zunächst beschränkten sich die Sanktionen auf militärische Güter, wurden dann aber auf alle Güter der Erde ausgeweitet. 

Die westliche Absicht, die Verteidigungsfähigkeit und Rüstungsproduktion mithilfe von Sanktionen gegen den Iran einzuschränken, war reines Wunschdenken. Wie alles, was das Handeln westlicher Politiker anbetrifft. Sie haben den Bezug zur Realität komplett verloren. Trotz jahrzehntelanger westlicher Sanktionen und Embargos, die den Iran daran hinderten sollten, Waffen und Raketen zu importieren, hat der Iran eine große heimische Rüstungsindustrie aufgebaut, um im Nahen Osten wieder die Oberhand zu gewinnen.

Seit September wirft Kiew Teheran vor, den Kreml mit Hunderten von Kamikaze-Drohnen beliefert zu haben, mit denen angeblich die ukrainische Infrastruktur zerstört wurde.

Am Freitag behauptete der Leiter der ukrainischen Spionagebehörde, Russland habe bereits rund 540 Drohnen auf militärische Ziele abgefeuert und die Infrastruktur zerstört. Der Iran seinerseits bestreitet, Russland seit Kriegsbeginn mit Drohnen beliefert zu haben.

Der Aufruf von Selenskyjs  Berater zu einem Militäreinsatz gegen den Iran kommt nur wenige Tage, nachdem Beamte der Islamischen Republik davor gewarnt hatten, dass ihre „strategische Geduld“ gegenüber der Ukraine am Ende sei.

„Irans Geduld wird nicht grenzenlos sein“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Nasser Kanaani, am 22. Dezember in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA veröffentlichten Erklärung, in der er auch die offizielle Position Teherans bekräftigte, „niemals militärische Ausrüstung an eine Seite zu liefern, die verwendet werden soll im Ukrainekrieg.“

„Herr. Selenskyj sollte besser eine Lektion aus dem Schicksal anderer Weltführer lernen, die auf Amerikas Unterstützung gesetzt haben, und bitterböse enttäuscht wurden“, schloss Kanaani.

Diese Erklärung wurde Stunden nach einer Ansprache von Präsident Selenskyj im US-Kapitol veröffentlicht. Selensky erklärte den Iran zu Russlands stärkstem Verbündeten beim „Völkermord gegen die Ukrainer“,  und  bezeichnete Teheran als „ terroristischen “ Staat.

„Russland hat in dieser Völkermordpolitik einen Verbündeten gefunden – den Iran … Iranische tödliche Drohnen, die zu Hunderten nach Russland geschickt wurden, wurden zu einer Bedrohung für unsere kritische Infrastruktur. So hat ein Terrorist den anderen gefunden“, sagte der ukrainische Staatschef einer überschwänglichen Versammlung von US-Gesetzgebern, bevor er Washington aufforderte, mehr finanzielle Hilfe zu leisten, um den Krieg gegen Russland anzuheizen.

Seit Beginn des Krieges hat das Weiße Haus rund 113 Milliarden Dollar an wirtschaftlicher und militärischer Hilfe für Kiew bewilligt. Laut Daten zu den Staatsausgaben hat die Ukraine in den letzten 12 Monaten mehr US-Steuergelder erhalten als 40 US-Bundesstaaten zusammen.

In der Ukraine bombardieren das russische Militär und Selenskyj die ukrainische Infrastruktur, und Deutschlands neue Militärexperten, planten die Infrastruktur Irans mit Sanktionen lahmzulegen, und dem Verfall zu überlassen. Auch diese Sanktionen sind gescheitert.

Die einzigen Sanktionen die funktionieren, sind die gegen das eigene Volk. 

abiggerbang by Karlheinz W. Gernholz

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Michael Hudson: A roadmap to escape the west’s stranglehold

Italien: Georgia Melonis kläglicher Versuch die Migration zu stoppen

Die neue italienische Regierung, mit der rechts-liberalen Giorgia Meloni an der Spitze, hat beschlossen, die Suchaktionen und Transferaktivitäten von NGOs auf dem Mittelmeer zu stoppen. Ein geniales Vorhaben, aber auch ein Vorhaben, dass viele Fallen in sich birgt und schon andere vor ihr versucht haben durchzusetzen und daran kläglich gescheitert sind. Matteo Salvini* musste sich sogar vor Gericht verantworten [1].

Am 28. Dezember wurde ein Gesetzesvorschlag gebilligt, das angeblich neue und schwere Beschränkungen für die Seenotrettung auferlegt. Die NGO’s müssen den Verhaltenskodex unterschreiben, bevor sie tätig werden können. Es ist nicht geplant, neue Straftaten einzuführen, aber diejenigen, die sich nicht an den Verhaltenskodex halten, können mit einer Geldstrafe zwischen 10.000 und 50.000 Euro belegt, ihre Schiffe nach der ersten Festnahme beschlagnahmt und ihre Aktivitäten blockiert werden.

Unterschriften, kurze Blockaden oder Geldstrafen, werden nicht einen Seenotretter davon abhalten, weiterzumachen. Hinter den Schiffseignern stehen millionenschwere Organisationen, die sich von Melonis Versuchen, die Arbeit der Seenotrettung durch verwaltungstechnische Mehrarbeit zu erschweren, nicht beeindrucken lassen wird. Meloni erschwert die Anladung, aber sie stoppt sie nicht.

Die Regeln für die Seenotrettung können noch geändert werden, zumal einige Regierungsmitglieder nicht riskieren wollen, dass die Maßnahme wegen Verfassungswidrigkeit blockiert wird. Vorerst würde es ein Verbot, wenn auch nicht explizit, für mehrfache Rettungen geben. Tatsächlich muss jede Rettung unverzüglich dem zuständigen Koordinierungszentrum und dem Flaggenstaat des Schiffes gemeldet werden, und der ausgewiesene Nothafen muss so schnell wie möglich erreicht werden. Jede Verzögerung und Nichtbefolgung von Anweisungen der Behörde stellt einen Verstoß gegen den Verhaltenskodex dar, der zu Sanktionen führt. De facto wird eine Rettung pro Einsatz auferlegt. Eine wichtige Neuerung, die noch diskutiert wird, könnte die Verpflichtung für Schiffbrüchige betreffen, sobald sie an Bord des Rettungsschiffs sind, eine „Interessenbekundung“ für einen Asylantrag vorzulegen, um die Verantwortung auf den Flaggenstaat des Schiffes zu übertragen.

Ob das jetzt die große Kehrtwende bringt, ist wohl eher nicht zu erwarten.

Kritik kommt selbstverständlich und wie zu erwarten von den NGO’s. „Die Zuweisung entfernter Häfen und die Begrenzung auf eine Rettung pro Einsatz bedeutet, die Handlungsfähigkeit von NGOs zu verringern und in Kauf zu nehmen, dass die Zahl der Toten auf See zunimmt“, bedauert Pietro Parrino, Einsatzleiter der NGO Emergency. „Die Regierung muss die Geretteten so schnell wie möglich überführen.“

Jan Ribbeck, Kapitän der Sea-Eye 4: „Diese Angriffe werden unseren Willen, weiterhin Leben zu retten, nicht beeinträchtigen. Es spielt keine Rolle, ob Weihnachten ist oder nicht, es spielt keine Rolle, welche Regierung im Amt ist, wir werden unsere Arbeit fortsetzen.“Von Vera Lengsfeld : Zentrale Mittelmeerroute

2018 schreibt Vera Lengsfeld

Das Gebiet der Operation Themis im Mittelmeer (Seenotrettung und angebliche Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität) wurde Richtung Adriatisches Meer ausgeweitet, was zwangsläufig zur vermehrten Rettung von Migranten führt. FRONTEX hat auch hier mit Personal und Material ausgeholfen. Interessant ist das aktuelle Vorgehen der italienischen Regierung, die bspw. die Einfahrt von NGO-Schiffen in italienische Häfen verhindern möchte.

In Libyen setzen sich die UN (UNICEF, UNHCR und IOM) und die EU dafür ein, dass die dortigen Migranten die Grundbedürfnisse erhalten, in ihre Heimat rückgeführt und/oder in der EU neu angesiedelt werden. Von Mai 2017 bis April 2018 sollen über 27.000 Migranten zurückgekehrt und bei der Reintegration unterstützt worden sein.

Mittels der gemeinsamen Taskforce der AU, der EU und der UN möchte man seit November 2017 15.000 Migranten aus Libyen in ihre Heimatländer gebracht haben. Des Weiteren sollen rund 1.300 Migranten aus Libyen evakuiert und in der EU angesiedelt werden (vergleiche dazu die Anzahl von derzeit durchschnittlich 15.000 Asylsuchenden pro Monat in Deutschland).

Zur Finanzierung wurde ein EU-Treuhandfonds mit einem Gesamtbudget in Höhe von 2,5 Milliarden € genehmigt. Eine weitere Milliarde fehlt noch. Das Geld soll in unzähligen Projekten für die Sahelzone, das Horn von Afrika und Nordafrika verwendet werden. Der wichtigste Geber ist Deutschland mit 157,5 Millionen €, was ca. 40% der bisher eingegangenen Zahlungen entspricht (vgl. dazu Frankreich mit nur sieben Millionen €).

Außerdem wurde eine Investitionsoffensive für Drittländer mit eingegangen Vorschlägen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden € vorgeschlagen.

Die Zusammenarbeit mit Ländern wie Äthiopien, Guinea, Gambia, Côte d’Ivoire, Nigeria und Niger wurde intensiviert, was nichts anderes heißt, dass gegen finanzielle Leistungen der EU die Migration aus bzw. über diese Länder vermindert werden soll.

Westliche Mittelmeerroute

Mit Marokko wurde eine Budgethilfeprogramm in Höhe von 35 Millionen vereinbart.

Die irreguläre Migration von Algeriern in die EU ist zwischen 2016 und 2017 um 43% gestiegen.

Es wird gefordert, dass das UNHCR und die Mitgliedsstaaten mehr Menschen evakuieren und neu ansiedeln. Lengsfeld Ende.

Gerettete müssen nicht in andere Länder verbracht werden um zu überleben. Sie können dorthin verbracht werden, wo sie hergekommen sind. Verschweigen sie ihre Herkunft, was die meisten tun, dann werden die Weltenbummler in die Hoheitsgewässer zurück verbracht. Außerdem gibt es Satelliten-Überwachung, auf denen die Herkunftsrouten festgestellt werden können, Die dortigen Behörden und Seenotretter werden informiert, und die Weltenbummler solange daran gehindert, ihre Reiseabsichten Richtung europäische Südküste fortzusetzen, bis die Hilfe eingetroffen ist, die meist gar nicht von Nöten ist, da die Boote über Außenbordmotore verfügen und durchaus selbst in der Lage wären, aufs sichere Festland zurückzukehren, was sie aber nicht wollen. Was sie wollen ist eindeutig. Mit unserer Hilfe (Seenotrettung“) in unsere Länder kommen.  Nach Aussagen der Seenotretter geht es ihnen darum Menschen zu retten. Können sie ja, von mir aus den ganzen lieben langen Tag, aber um sie zu retten, braucht man sie nicht umsiedeln. Schließlich geht es darum, Leben zu retten und nicht um die Umsiedlung von unzähligen Menschen. Letzteres wollen die NGO’s nicht hören, weil es die Absicht der Migranten und der NGO’s ist. Leider verschweigen das die Medien auch.

*Matteo Salvini war von Juni 2018 bis September 2019 Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident im Kabinett Conte I. Seit Oktober 2022 ist er Minister für nachhaltige Infrastruktur und Mobilität sowie stellvertretender Ministerpräsident im Kabinett Meloni.

[1] https://www.nd-aktuell.de/artikel/1139904.matteo-salvini-lega-chef-kann-angeklagt-werden.html

Relatet Post:

https://bonpourlatete.com/actuel/des-migrants-debarquent-a-livourne-pour-la-premiere-fois

Merkels Einwanderungspolitik hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt

von Soeren Kern

Englischer Originaltext: Germany: Spike in Stabbings
Übersetzung: Stefan Frank

  • Bundeskanzlerin Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.
  • Ein 40-Jähriger hat seine 31 Jahre alte Frau und Mutter der drei gemeinsamen Kinder erstochen. Nach Angaben der Polizei sei der Mann verärgert gewesen über „das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken“.
  • Ein Mann mit „dunklem Teint“ hat eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer bedroht, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragte.

Die jüngste Zunahme von Messerstechereien und anderer mit Messern verübter Straftaten überall in Deutschland wirft ein neuerliches Licht darauf, wie sich die Sicherheitslage verschlechtert hat, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 entschloss, mehr als eine Million Migranten* aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.

Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen.

Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.

Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten – sowohl am Tag als auch in der Nacht.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland – wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit „nicht zu beunruhigen“ – existieren nicht.

Eine Suche in deutschen Polizeimeldungen deutet aber darauf hin, dass 2017 ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden könnte: Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen.

Die Medien in Deutschland berichten über die meisten Fälle von Messergewalt nicht. Diejenigen Verbrechen, über die berichtet wird, werden oft als „Einzelfälle“ abgetan, die nichts mit der Masseneinwanderung zu tun hätten. Zudem fehlt in vielen Berichten über Straftaten, auch in Polizeiberichten, oft jeglicher Hinweis auf die Staatsangehörigkeit der Täter und der Opfer – offensichtlich, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Doch Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.

Das Epizentrum der Messergewalt ist Berlin, wo einige Gebiete so gefährlich sind, dass sie quasi zu No-Go-Zonen geworden sind. In Neukölln und anderen Vierteln mit vielen Einwanderern gehören Messerstechereien zum Alltag. Laut der Berliner Morgenpost sind Einwanderer für mindestens 45 Prozent der Verbrechen in der deutschen Hauptstadt verantwortlich.

Bremen und Bremerhaven sind ebenfalls Brennpunkte der Messergewalt. 2016 wurden in Bremen mindestens 469 Menschen – mehr als einer pro Tag – Opfer von Messerattacken. Das besagt ein Senatspapier, aus dem die Bild-Zeitung zitiert. Mehr als ein Dutzend Menschen verstarben an ihren Stichwunden. In Bremerhaven wurden weitere 165 Messerattacken verzeichnet, ein Anstieg von 75 Prozent seit 2014. Laut Bild waren Migranten für die meisten dieser Gewalttaten verantwortlich.

Ein weiterer Krisenherd der Messergewalt ist Nordrhein-Westfalen; Messerstechereien grassieren u.a. in Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Essen; besonders heimgesucht ist die Düsseldorfer Innenstadt.

Viele Messerattacken scheinen wahllos zu sein, unterschiedslose Angriffe auf unschuldige Passanten – das gilt vor allem für Verkehrsknotenpunkte und öffentliche Verkehrsmittel:

  • München, 21. Oktober: Am Rosenheimer Platz sticht ein 33-Jähriger wahllos auf acht Menschen ein, unter den Opfern ist auch ein 12-jähriger Junge. Die Polizei sagt, sie „nehme an“, dass der Täter – ein Serientäter mit langem Strafregister – unter einer „psychischen Störung“ leide.
  • Mönchengladbach, 16. Oktober: Ein 18-jähriger Algerier, der sich illegal in Deutschland aufhält, bedroht am Hauptbahnhof einen 65-jährigen Rollstuhlfahrer mit einem Messer.
  • Hamburg, 15. Oktober: Ein 23 Jahre alter Mann wird in einem Restaurant niedergestochen – wegen eines „zufälligen Blickkontakts“ mit dem Angreifer.
  • Berlin, 11. Oktober: Zwei Passanten werden am S- und U-Bahnhof Neukölln niedergestochen. Nach Angaben der Polizei war der Angriff zufällig und unprovoziert.
  • Köln, 2. Oktober: In der S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen überfällt und beraubt ein Mann mit „dunklem Teint“ eine Frau mit vorgehaltenem Messer.
  • Mannheim, 30. September: Ein 31-Jähriger sticht wahllos auf Passanten ein. Polizisten feuern einen Warnschuss ab, nachdem Pfefferspray wirkungslos blieb.
  • Leipzig, 27. Juli: Ein 46 Jahre alter Familienvater, der sich mit seiner Familie in einem Vergnügungspark aufhält, wird von einer Gruppe afghanischer Jugendlicher angegriffen und schwer mit einem Messer verletzt.

Immer öfter sind Teenager, Kinder und Frauen an Messerattacken beteiligt bzw. werden zu Opfern:

  • Gießen, 15. November: Auf einem Schulhof werden zwei Kinder von zwei Männern mit „dunklem Teint“ bzw. „südosteuropäischem Aussehen“ mit dem Messer bedroht; sie rauben ihnen das Essensgeld.
  • Dormagen, 15. November: Am Helmut-Schmidt-Platz bedroht ein 39-Jähriger einen Teenager mit einem Messer. Der Angreifer wird in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.
  • Wiesbaden, 14. November: Auf einem Spielplatz bedroht ein Mann eine Frau und ihre Kinder am helllichten Tag mit einem Messer. Die Frau sagt, der Mann habe versucht, ihren Hund zu stehlen; als sie sich dagegen gewehrt habe, habe er sie angegriffen.
  • Köln, 2. November: Eine 39 Jahre alte Frau wird von einem offenbar unter Drogen stehenden Mann niedergestochen.
  • Singen, 4. Oktober: Zwei 14 Jahre alte Türkisch sprechende Kinder bedrohen mehrere andere Kinder auf einem Spielplatz mit einem Messer.
  • Dortmund, 1. Oktober: Ein 15-Jähriger wird in der Gustav-Heinemann-Schule niedergestochen, nachdem er versucht hatte, einen Streit zwischen einem 13-Jährigen und einem 16-Jährigen zu schlichten.
  • Freiburg, 29. September: Bei einem Streit auf einem Parkplatz wird eine 34-jährige Frau von einer anderen Frau niedergestochen
  • Hermannsburg, 29. August: Ein Mann bedroht eine 22-Jährige mit einem Messer, da diese angeblich in einer Tiefgarage den Verkehr aufhält.

Bei Massenschlägereien zwischen Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten und ethnischer Zugehörigkeit scheinen Messer die Waffe der Wahl zu sein:

  • Erfurt, 11. November: Ein 22-jähriger Afghane wird in einem Mehrfamilienhaus bei einem Streit mit anderen Afghanen niedergestochen und schwer verletzt.
  • Rüdersdorf, 11. November: Bei einer Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus wird ein 19-Jähriger schwer verletzt.
  • Hamburg, 9. November: Bei einer Messerstecherei in Eimsbüttel werden drei Männer niedergestochen und schwer verletzt.
  • Berlin, 7. November: Ein 21-jähriger Vietnamese wird erstochen, als er den Spätkauf seines Vaters in Wilmersdorf verlässt. Der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß.
  • Bremen, 2. November: Während einer Massenschlägerei vor einem Dönerrestaurant wird eine 20 Jahre alte Frau erstochen. Nur wenige Stunden zuvor war ein Mann in einem nahe gelegenen Supermarkt erschossen worden.
  • Hoyerswerda, 25. Oktober: Ein 23-jähriger Libyer wird bei einem Kampf mit einem 23-jährigen sowie einem 28-jährigen Libyer mit einem Messer im Gesicht verletzt.
  • Bad Wildungen, 16. Oktober: Ein 18-Jähriger wird bei einer Messerstecherei, an der ein Dutzend Personen beteiligt ist, niedergestochen und erleidet schwere Verletzungen.
  • Eschwege, 15. Oktober: Ein 23-jähriger Afghane sticht bei einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft, an der mehr als 40 Personen beteiligt sind, einen 23-jährigen Algerier nieder.
  • Dortmund, 14. Oktober: Mehr als 40 Migranten beteiligen sich an einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft. Als die Polizei eintrifft, wird sie von dem Mob „massiv“ angegriffen. Die Beamten setzen Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
  • Köln, 14. Oktober: Am Ebertplatz wird ein 22-jähriger Migrant aus Afrika bei einer Messerstecherei mit sechs anderen Afrikanern erstochen.
  • Öhringen, 12. Oktober: Bei einer Messerstecherei fügt ein 17-jähriger Deutsch-Türke einem 19-jährigen Polen schwere Verletzungen zu.
  • Bielefeld, 2. Oktober: Ein 21 Jahre alter Mann erleidet mehrere Messerstiche, nachdem er einem Paar zu Hilfe geeilt war, das in einem Skatepark von einer Gruppe afghanischer Männer angegriffen worden war. Die Polizei fahndet nach einem 18-jährigen „Iraker oder Kurden“ als dem mutmaßlichen Täter.
  • Naumburg, 1. Oktober: Ein 18-jähriger Afghane und ein 19-jähriger Marokkaner werden bei einer Massenschlägerei zwischen „ausländischen Personen verschiedener Herkunft“ niedergestochen.
  • Dortmund, 3. September: Ein 34-jähriger Bulgare sticht vor einem Restaurant einen 54-jährigen Türken nieder.

Messer werden auch bei „Ehren“-Gewalt und internen Streitigkeiten eingesetzt:

  • Bad Homburg, 30. Oktober: Ein 40-Jähriger ersticht seine 31 Jahre alte Frau und Mutter ihrer drei gemeinsamen Kinder: Nach Angaben der Polizei sei der Mann möglicherweise verärgert gewesen über „das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken“.
  • Oldenburg, 14. Oktober: Prozessbeginn gegen einen 37-jährigen Iraker, der bezichtigt wird, seine Frau erstochen zu haben, die auch die Mutter seiner fünf Kinder war, die zur Tatzeit im Haus der Familie waren, wo die Tat verübt wurde. Laut der Anklageschrift tötete der Iraker seine Frau, um die „Familienehre“ wiederherzustellen, nachdem er den Verdacht gewonnen hatte, sie habe eine Affäre mit einem anderen Mann. In Wahrheit hatte die Frau an Deutschkursen teilgenommen.
  • Eggenfelden, 4. Oktober: Ein 47-jähriger Kasache kastriert einen 28-jährigen ukrainischen Migranten in einer Migrantenunterkunft; das Opfer verblutet am Tatort.
  • Leipzig, 11. August: Ein 37-jähriger Afghane ersticht seine 34-jährige Frau, die mit dem dritten gemeinsamen Kind schwanger ist. Die beiden anderen Kinder des Paars sind zur Tatzeit in der Wohnung anwesend.
  • Riederich, 9. Juli: Ein 35-jähriger Mazedonier ersticht während einer Hochzeit einen 30-jährigen Mazedonier, der einem rivalisierenden Clan angehört.
  • Herzberg, 29. Juni: Mohammad Hussain Rashwani, ein 38-jähriger Migrant aus Syrien, versucht, die 64-jährige Ilona Fugmann in ihrem Schönheitssalon zu enthaupten. Fugmann hatte Rashwani als Friseur eingestellt, deutsche Medien priesen ihn als Musterbeispiel für gelungene Integration. Berichten zufolge fiel es Mohammad schwer, sich seiner Chefin unterzuordnen.
  • Köln, 14. Juni: Ein 33-jähriger Syrer fügt seiner Exfrau in einem Supermarkt in Köln schwere Verletzungen mit einem Messer zu. Er sticht auch auf seinen 13-jährigen Sohn ein, als dieser seine Mutter schützen will.
  • Cottbus, 9. Juni: Ein 32 Jahre alter Tschetschene wird zu 13 Jahren Haft verurteilt, da er seiner Frau die Kehle durchgeschnitten und sie aus dem Fenster des zweiten Stocks ihrer gemeinsamen Wohnung geworfen hatte. Der Mann wird wegen Totschlags statt wegen Mordes verurteilt, da das Gericht annimmt, dass der Mann den „Ehrenmord“ im Affekt durchgeführt habe: Er habe gedacht, dass seine Frau ihm untreu geworden sei.

Messerattacken werden auch gegen Sozialarbeiter und Staatsdiener verübt:

  • Pfaffenhofen, 11. November: Ein 28-jähriger Mann mit kasachischer und deutscher Staatsbürgerschaft und einem Messer hält eine 31-jährige Sachbearbeiterin in einem Jugendamt über fünf Stunden lang als Geisel. Er gibt an, nicht einverstanden mit ihrer Entscheidung in einem Sorgerechtsstreit zu sein, wonach seine einjährige Tochter in die Obhut von Pflegeeltern gegeben wird.
  • Göppingen, 26. Oktober: Ein Mann mit „dunklem Teint“ bedroht eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragt.
  • Ahaus, 12. Oktober: Ein 28-jähriger Nigerianer wird zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt; er hatte eine 22-jährige Helferin in einer Flüchtlingsunterkunft erstochen.
  • Saarbrücken, 7. Juni: Ein 27-jähriger Syrer ersticht einen 30-jährigen Psychologen des Roten Kreuzes. Der Angreifer und der Psychologe sollen während einer Therapiesitzung in einem Beratungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Streit geraten sei.

Oft sind die Angreifer der Polizei als Wiederholungstäter bekannt:

  • Gießen, 15. November: Ein 29-jähriger Kosovare und ein 19-jähriger Albaner bedrohen einen Ladendetektiv, der sie beim Ladendiebstahl ertappt, mit einem Messer. Die Polizei sagt, der Kosovare sei bereits mit einem Haftbefehl gesucht worden. Bielefeld, 31. Oktober: Bei einer Personenkontrolle der Polizei droht ein 39-jähriger mit einem Messer. Nach Polizeiangaben hat der Mann eine lange Liste von Straftaten, darunter Einbruch und Drogenhandel.
  • Düsseldorf, 17. Oktober: Der 27 Jahre alte Migrant Khudeda Jamal Jindi aus dem Irak verletzt am Burgplatz einen Mann mit dem Messer im Gesicht. Der Polizei ist er wegen vieler Straftaten bekannt, darunter andere Messerdelikte. Es ist unklar, warum er nie abgeschoben wurde.
  • Arnschwang, 4. Juni: Mostafa J., ein 41-jähriger Asylsuchender aus Afghanistan, ersticht in einer Flüchtlingsunterkunft einen fünf Jahre alten Jungen aus Russland. Später kommt ans Licht, dass der Mann eine lange Geschichte von in Deutschland begangenen Verbrechen hat; 2011 hätte er abgeschoben werden sollen, wurde es aber nicht.

Unter den jüngsten Fällen von Messerdschihad ist u.a. dieser:

  • Hamburg, 28. Juli: Der 26-jährige Palästinenser Ahmed A. ersticht in einem Supermarkt in Barmbek eine Person und verletzt mehrere weitere. Obwohl er mehrfach „Allahu Akbar“ ruft und sagt, er sei ein Dschihadist, der als Märtyrer sterben wolle, schreibt Die Welt: „Noch immer ist unklar, ob die Mordtat von Barmbek das Werk eines überzeugten Islamisten oder die Verzweiflungstat eines psychisch angeschlagenen Menschen ist. … Sein Vorgehen wirkt regelrecht schizophren – oder doch kalkuliert?“

Unter den anderen gemeldeten, mit Messern verübten Verbrechen im Oktober sind diese:

Hagen, 1. Oktober: Ein unbekannter Mann verletzt am Hauptbahnhof einen Mann mit einer Machete. Speyer, 1. Oktober: Ein 27-jähriger Mann mit einem Messer greift bei einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof Polizisten an. Werl, 1. Oktober: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann „südländischen Typs“ beraubt einen 20-Jährigen.

Wilhelmshaven, 1. Oktober: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der Deutsch mit „osteuropäischem Akzent“ spricht, überfällt und beraubt eine Tankstelle. Freiburg, 2. Oktober: Zwei Teenager mit „türkischem Aussehen“ bedrohen zwei andere Teenager auf einem öffentlichen Platz mit dem Messer und rauben sie aus. Ulm, 2. Oktober: Drei mit einem Messer bewaffnete Männer mit „dunkler Hautfarbe“ überfallen und berauben einen 20-Jährigen.

Soest, 4. Oktober: Ein 18-jähriger Somali verletzt am Bahnhof einen 39-jährigen Deutschen mit einem Messer. Hamburg, 5. Oktober: Ein 24-jähriger Ladendetektiv in einem Bekleidungsgeschäft wird niedergestochen, als er zwei männliche Ladendiebe stellt. Wolfsburg, 6. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hochring werden zwei Männer mit dem Messer verletztWiesbaden, 6. Oktober: In der Innenstadt wird ein 23-Jähriger niedergestochen.

Johanngeorgenstadt, 7. Oktober: Bei einer Waffenkontrolle an der deutsch-tschechischen Grenze werden die Messer von fünf Teenagern beschlagnahmtMünster, 7. Oktober: Am Busbahnhof bedrohen zwei Männer einen 16-Jährigen mit einem Messer und rauben ihn aus. Bremen, 8. Oktober: Bei einer Schlägerei im Stadtzentrum werden zwei Männer niedergestochen.

Weinheim, 9. Oktober: Ein 24-jähriger Verkäufer wird von einem 46-jährigen „Kunden“ niedergestochenHofheim, 10. Oktober: Beim einem Oktoberfest wird ein privater Wachmann mit dem Messer verletztKöln, 10. Oktober: In Köln-Zollstock wird ein 36-Jähriger an einem Kiosk von einem 26-Jährigen niedergestochen.

Stade, 11. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ verletzt einen 38-Jährigen schwer mit einem Messer. Berlin, 13. Oktober: Bei einer Messerstecherei am Alexanderplatz wird ein Mann schwer verletzt. Kassel, 15. Oktober: Zwei „Arabisch sprechende“ Männer mit einem Messer bedrohen und berauben im Stadtteil Wesertor eine 43 Jahre alte Frau.

Niederstetten, 17. Oktober: Ein 19-Jähriger sticht in einem Restaurant einem 30-Jährigen ein Messer in den Bauch. Die Tat ereignet sich, nachdem der 30-Jährige angeblich die Frau des 19-Jährigen „beleidigt“ hatte. Bremen, 19. Oktober: Im Stadtteil Huchting wird ein 25-Jähriger von einer Gruppe Männern niedergestochen. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie sofort von einem Mob von 30 bis 40 Männern umzingelt. Die Polizei setzt Tränengas und Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen. Berlin, 19. Oktober: Ein 19-jähriger Rumäne wird im Bezirk Tiergarten erstochen.

Halle, 19. Oktober: Bei einem Streit um Drogen wird ein Mann niedergestochenDüsseldorf, 21. Oktober: Zwei Männer werden vor einem McDonald’s-Restaurant in der Innenstadt von vier Angreifern niedergestochenStemwede, 21. Oktober: Bei einem Streit werden drei Mitglieder einer Familie niedergestochen. Der Angriff ging offenbar von einem 43-jährigen Mann aus, der die Wahl des Freundes missbilligt, die seine Stieftochter getroffen hatte.

Hamburg, 22. Oktober: Ein 18-jähriger Verkäufer in einem Geschäft für Mobiltelefone wird von einem 21-Jährigen niedergestochen, der unzufrieden mit dem Service ist. Hamburg, 22. Oktober: Am Eingang zu einer U-Bahn-Station wird einem Mann ein Messer in den Bauch gestoßenDüsseldorf, 22. Oktober: Ein 21-Jähriger wird niedergestochen, als er versucht, einen Streit zu schlichten.

Rheine, 22. Oktober: Im Zuge einer Meinungsverschiedenheit sticht ein 20 Jahre alter Rumäne einen 44 Jahre alten Landsmann niederBerlin, 23. Oktober: Im Stadtteil Schöneberg wird ein 59-Jähriger niedergestochen und schwer verletzt. Leipzig, 23. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hauptbahnhof wird ein 21 Jahre alter Mann niedergestochen.

Solingen, 23. Oktober: Bei einer Schlägerei wird ein 19-Jähriger niedergestochenBerlin, 24. Oktober: Auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhauses in Wedding wird ein 39-Jähriger von einem 20-Jährigen mit einem Messer verletztHünstetten-Bechtheim, 27. Oktober: Bei einem Volksfest wird ein 18 Jahre alter Mann schwer mit einem Messer verletzt.

Wangen, 29. Oktober: Ein 56-Jähriger sticht einen 52-Jährigen wegen einer Meinungsverschiedenheit in einem Restaurant nieder. Chemnitz, 29. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter Nordafrikanern wird ein 27 Jahre alter Libyer schwer verletzt.

Gießen, 30. Oktober: Zwei syrische Asylbewerber werden bei einem Streit mit einem anderen Syrer im Stadtzentrum mit dem Messer verletztWaldshut, 30. Oktober: ein 32 Jahre alter Mann erleidet bei einer Schlägerei am Busbahnhog in Tiengen schwere StichwundenFrankfurt, 30. Oktober: Der Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft wird bei der Zwangsräumung einer Wohnung von einer Frau lebensgefährlich mit dem Messer verletzt.

Kulmbach, 31. Oktober: Ein 38-jähriger Türke sticht bei einem Streit einen 33-jährigen Deutschen nieder. Berlin, 31. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter sechs Männern an einem U-Bahnhof im Bezirk Schöneberg werden drei der Männer verletzt. Die Berliner Zeitung veröffentlicht einen ungewöhnlich detaillierten Bericht des Hergangs, in dem auch das Alter der Beteiligten erwähnt wird, jedoch keine Angaben zur Nationalität gemacht werden.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

  • Die Angabe des Autors von 1 Million Flüchtlingen in 2015 stimmt nicht. Es waren 2.136.954 hier nachzulesen.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet sich im Sinne der Muslime

Viel zu viele Gerichtsurteile werden schon lange nicht mehr „im Namen des Volkes“ gesprochen, sondern im Sinne der dominierenden und sich immer weiter ausbreitenden islamischen Weltanschauung in Europa, besonders in Alteuropa. Viel zu viele Muslime tummeln sich mittlerweile in den Politikzentralen und den Chefetagen der Medienanstalten und beeinflussen politische Entscheidungen. Gerichtsurteile in politischen Verfahren gehen immer zugunsten der Muslime aus. Fakten werden nicht zur Kenntnis genommen und als rassistische Behauptungen dargestellt, wie der nachfolgende Fall von Eric Zemour, dem ehemaligen französischen Präsidentschaftskandidaten erneut zeigt.  Am 20. Dezember 2022 bestätigte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Urteil eines französischen Gerichts gegen den Politiker, der es wagte verschwiegene Wahrheiten auszusprechen.

„Die Schirmherren dieses falschen Europas sind verzaubert vom Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt. Sie glauben, die Geschichte auf ihrer Seite zu haben, und dieser Glaube macht sie hochmütig und geringschätzig. Sie sind unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren.“

„Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. Gleichzeitig verwenden sie große Mühen darauf, keine Muslime zu beleidigen, von denen sie annehmen, dass sie begeistert ihren säkularen, multikulturellen Standpunkt teilen werden. Versunken in Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz, geblendet von eitlen, selbst beweihräuchernden Visionen einer utopischen Zukunft, unterdrücken sie reflexartig jede abweichende Meinung – natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz“. (Pariser Erklärung)

Wir sollen die Kolonisierung unserer Heimat und den Verfall unserer Kultur gutheißen, und wenn es sein muss mit Gerichtsurteilen, in der bloßen Hoffnung auf den Nachruhm des Europas des 21. Jahrhunderts.

BY NICOLAS CAMUT DECEMBER 20, 2022 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Berufung des ehemaligen französischen Präsidentschaftskandidaten Eric Zemmour abgelehnt, der in Frankreich wegen „Aufstachelung zu Diskriminierung und religiösem Hass“ verurteilt wurde, weil er sich gegen die französische muslimische Gemeinschaft geäußert hatte.

„Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der Eingriff in das Recht des Klägers auf freie Meinungsäußerung in einer demokratischen Gesellschaft notwendig gewesen sei, um die Rechte anderer zu schützen, die auf dem Spiel standen“, schrieb der EGMR in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung.

Zemmours Äußerungen „enthielten abwertende und diskriminierende Behauptungen, die eine Kluft zwischen den Franzosen und der muslimischen Gemeinschaft als Ganzes verschärfen könnten“, so das Gericht.

In einem Live-Auftritt in der französischen Fernsehsendung „C à Vous“ im September 2016 behauptete Zemmour, dass „diejenigen, die den Dschihad führen“, von allen Muslimen als „gute Muslime“ angesehen werden.

Er behauptete, Frankreich erlebe eine „Invasion von Muslimen“ und das es   „zahllose Viertel in den Großstätten und im Lande gibt, in denen viele  Frauen immer noch verschleiert sind“, und sagte, französische Muslime sollten „die Wahl zwischen dem Islam und Frankreich haben.“

„Wenn sie also Franzosen sind … müssen sie ihre Religion loslassen.“ Read more.

Was bitteschön, soll an diesen Äußerungen nicht stimmen?

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https://www.france.tv/france-2/20h22/3083101-avec-eric-zemmour.html

Titelbild : Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte | Flickr – Photo Sharing!flickr.com

Die Pflicht zu lügen gilt nicht nur für Muslime, sondern auch für Institutionen und sogar für Staaten.

Wie oft habe ich schon von Deutschen gehört, dass die „lieben“ moslemischen Nachbarn „so nett und hilfsbereit“ sind, und jedes Mal, wenn ich die Lobeshymnen auf Muslime höre, auch aus den Mainstreammedien, gefriert mir das Blut in den Adern und in mir steigt die Wut empor. Muslime führen ein Doppelleben. Eins vor dem Schleier und eins hinter dem Schleier. Die Welt vor dem Schleier ist eine andere, als die da hinter. Peter Scholl-Latour sprach in diesem Zusammenhang von einer „Vorhang-Demokratie“.

Nach Attentaten werden regelmäßig Muslime vor die Kamera gestellt, die brav im Sinne des Korans erklären, „das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Medien und Politiker haben diese Aussagen eins zu eins übernommen, wohl wissend, dass hinter dem Vorhang die Messer gewetzt werden und die Kalaschnikow geladen wird. Sie sind bewaffnet im Gegensatz zu uns.

Frau Arzu Toker, Türkin, hat sich vom Islam verabschiedet und nachtehenden Text geschrieben, den ich leicht verändert und ergänzt habe, ohne den Inhalt zu verändern.

Von Arzu Toker posted on November 12, 2014.

Runde Tische und die Islamkonferenz von Hern Schäuble sind eine Farce, es sei denn, die Muslime erklären selbst, dass es die Bestimmung der Takkiya gibt und sie diese nicht akzeptieren, und zwar öffentlich. Ein Dialog mit den islamischen Verbänden ist nicht möglich, solange sie die Aufklärung in ihren Reihen nicht offiziell, weltweit und öffentlich nachvollziehbar beginnen. Vortäuschen, tricksen und Ränke schmieden ist ein Teil des islamischen Glaubens.

 Sure 3, Al-Imran, Vers 54: „“Und sie, (d.h. die Kinder Israels) schmiedeten Ränke. Aber (auch) Gott schmiedete Ränke. Er kann es am besten.“

7 Al-Araf, Vers 99: Sind sie denn sicher vor den Ränken Gottes?“ 27, An-Naml, Vers 50 u. 51: „Sie schmiedeten Ränke. Und wir schmiedeten (ebenfalls) Ränke, ohne dass sie es merkten, 51 Schau nur, wie das Ende ihrer Ränke war! Wir rotteten sie und ihr Volk allesamt aus!“

Im Ränke schmieden teilt der Gott des Korans in Sure 10 (Yunus), Vers 21 mit, sei er schneller. Untertane (Muslime) können Meinungen und Unglauben vortäuschen, um sich zu schützen oder um ihr Leben zu retten, oder um der Sache des Islam zu dienen. Das wird „takkiya“ (taqqiya) genannt. Wendet er Takkiya an, wird er nicht bestraft. Dies besagt der Vers, “.. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet. In diesem Fall seid Ihr entschuldigt….” Al-Imran, Vers 28

„Takkiya“ gilt nicht nur für Personen sondern auch für Institutionen und sogar für Staaten. So kann ein islamischer Staat mit einem nichtislamischen Staat Frieden schließen und gemeinsam gegen andere ungläubige Staaten kämpfen.

Allah gibt den Untertanen (Moslems) die Möglichkeit, in bestimmten Situationen, besonders in Situationen, in denen man ihnen schaden könnte, sich so zu verstellen, als ob sie Freunde der Ungläubigen wären. Das heißt, es ist rechtens, wenn Untertane (Moslems), um sich vor eventuellen Gefahren zu schützen, sich heuchlerisch gegenüber Ungläubigen verhalten und die Ungläubigen mit falscher Freundschaft täuschen.

Der Religionsbeauftragte der Türkei hat erklärt, dass ein moslemischer Staat mit Ungläubigen (Schein-)Frieden schließen kann, wenn dieser Frieden sich nicht gegen andere Untertanen (Moslems) richtet. Ein Untertanen-Staat (moslemischer Staat) kann mit Ungläubigen zusammenarbeiten, wenn sich dieser gegen andere Ungläubige richtet.

Ich setze dem Dialog die transparente Demokratie entgegen. Mag sein, dass unsere Demokratie hier und da hinkt, aber wir können darüber diskutieren. Wir können sie entwickeln, ohne Angst zu haben. (Text von Arzu Toker endet hier).

Die Pflicht zu lügen gilt nicht nur für moslemische Personen, sondern auch für Institutionen (z.B. DITIP Türkisch-Islamische Union) und sogar für Staaten.

Allah denkt an die Interessen der Muslime (Unterwerfung der Ungläubigen, Islamisierung, weltweites Kalifat) und gibt ihnen die Absolution und Möglichkeit, in bestimmten Situationen (z.B. bei Einwanderung, vor Gericht und Polizei, vor staatlichen Institutionen, den Einwanderungsbehörden, und vor weiblichen Ungläubigen ‚Bezness‘) zu lügen, in denen man ihnen schaden könnte, sich so zu verstellen, als ob sie Freunde der Ungläubigen wären. Das heißt, es ist rechtens, wenn Moslems, um sich vor eventuellen Gefahren (z.B. Ausweisung, Gefängnis) zu schützen, sich heuchlerisch gegenüber Ungläubigen zu verhalten und die Ungläubigen mit falscher Freundschaft zu täuschen.

Der Religionsbeauftragte der Türkei hat erklärt, dass ein moslemischer Staat (z.B. Türkei) mit Ungläubigen Staaten (EU) Frieden schließen kann, wenn dieser Frieden sich nicht gegen Moslems richtet. Ein moslemischer Staat kann mit ungläubigen Staaten zusammenarbeiten, wenn sich eine Perspektive auf das anvisierte Kalifat, durch z.B. zersetzende Kräfte (Rot, Grün, CDU, CSU, FDP, Linke, Kirche, DGB, Pro Asyl etc) innerhalb des ungläubigen Staates (Deutschland, EU) abzeichnet.

Frau Arzu Toker ist eine bemerkenswert mutige Frau. Sie ist eine Aufklärerin und sie ist in unserem Land willkommen. Wir brauchen jeden Menschen, der den Muslimen den Schleier vom Gesicht reißt und das schändliche, hinterhältige, verlogene und todbringende Schmierentheater entlarvt. Jetzt fehlen nur noch mutige Deutsche, die dem muslimischen Treiben ein Ende setzen und sie wieder dahin abtransportieren, wo sie hergekommen sind. Gute Heimreise.

Die große Lüge – Kann es sein, dass es gar keine Energiekrise gibt?

Auf der Such nach mehr Wahrheit im Netz, habe ich das obige Titelbild entdeckt. Das Titelbild zeigt voll beladene Tanker mit Gas, LNG-Gas und Öl, das aber nicht gelöscht* werden kann, weil Washington, Brüssel und das World Economic Forum (WEF) was dagegen haben. Ich habe mich gefragt, ob es wirklich eine Energiekrise gibt, oder ob die Energiekrise nicht eine weitere Lüge der Great Reseter ist.

Die Corona-Pandemie war eine Lüge, dann haben wir die Recycling-Lüge und aktuell die Ukraine-Lüge „Putin sei an allem Schuld“. Seit heute glaube ich, dass die Energiekrise ebenfalls eine Lüge sein kann oder sogar ist.  

Wir alle wissen, dass die Verknappung von Waren die Preise in die Höhe treibt. Wir haben das erlebt mit dem Ansturm aufs Toilettenpapier oder auf Nudeln. Schränkt man nun die Energielieferungen ein, so wird Energie teurer. Da die Verknappung von Energie auch dazu führt, das z.B. Lieferketten unterbrochen werde, wir kennen das von den unsinnigen Lockdowns, werden automatisch alle anderen Waren und Dienstleistungen ebenfalls teurer. Das nennen die Experten dann Inflation.

Wenn aber die Verknappung von Waren, wie in unserem Fall die Energie, keine natürliche Ursache hat, dann besteht die Möglichkeit, die Ware „Energie“ künstlich zu verknappen. Die Medien, die auf der Seite des Establishments stehen und sich der Wahrheit nicht mehr verpflichtet fühlen, unterstützen die Energieversorger mit ihrer 24/7 Propaganda. Sie hämmern uns die Mär ein, dass die Inflation Putin zu verantworten hat, was aber nicht stimmt. Die Mainstreammedien und Brüssel, die ständig von Inflation berichten und reden, geben somit der Ölindustrie, der Wirtschaft und Dienstleistungskonzernen einen Freibrief, um die Preise zu erhöhen. Niemand fragt nach den Hintergründen und ob die Preissteigerungen gerechtfertigt ist.

Da ich denen da Oben keinen Zentimeter mehr Vertrauen schenke, habe ich mir wie in einem Kriminalfilm die Frage gestellt, wem nutzt die Energieverknappung? Die Frage ist einfach zu beantworten, es sind die örtlichen Energielieferanten und die multinational operierenden Energiekonzerne, die ein Interesse daran haben, Energie zu verknappen und durch steigende Preise wieder einmal ihre Taschen vollstopfen können. Der Staat Deutschland verdient ebenfalls an der Energieverknappung und den steigenden Preisen, da der Staat die Steuern dafür einkassiert. Die Täter sind somit ermittelt und entlarvt worden. Logischerweise müsste nun die Festnahme der Täter erfolgen. Das geht aber (zur Zeit) leider nicht, da die Täter zur Kaste der Unberührbaren zählen und ähnlich wie James Bond eine Blanch Card zum Geld schürfen und töten besitzen. Viele der Krisen passieren nicht einmal in der Realität; die meisten nur in den Medien.

Selenskyjs Ukraine hat bereits mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Waffen und „Budgethilfe“ erhalten, hauptsächlich von den USA und der EU. Aber Selenskyj ist nicht glücklich. Er schreit nach mehr. Während Putin für das endlose Elend verantwortlich gemacht wird. Der Fokus auf die Ukraine ist eine Ablenkung von dem, was hinter den Kulissen vorbereitet wird.

Die deutschen Gasspeicher sind zu 94 % oder mehr gefüllt. In den anderen europäischen Ländern ist es ähnlich, auch dort sind die Gasspeicher gefüllt. Dies ist in ganz Europa der Fall. Von einer momentanen Energiekrise kann also nicht die Rede sein. Und sollte es aus irgendeinem Grund zu einer Energieknappheit kommen, hat Präsident Putin wiederholt betont, dass Russland seine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Europa und der Welt einhalten werde, und Gas und Energie wieder liefern wird, sobald wir es wünschen. Und er würde es sicherlich auch tun – wenn die Nato ihn nur lassen würde.

Damit das nicht passiert, hat Washington die Zerstörung von Nord Stream 1 und 2 angezettelt.
Russland erklärt, die Pipelines können repariert werden, wenn man will, aber Washington und die NATO werden es nicht zulassen. Madame von der Leyen, die nicht gewählte Präsidentin der Europäischen Kommission und ihr Busenfreund und Armutserfinder Bundeskanzler Olaf Scholz – beide gehorsame Stipendiaten von Klaus Schwabs (WEF) sind wild entschlossen, die Pipelines nicht zu reparieren und Europa den Bach heruntergehen zu lassen.

Hunderte voll beladener Tanker für fossile Brennstoffe treiben durch die Ozeane. Sie können ihre Waren nicht entladen, weil es ihnen entweder nicht erlaubt ist, hauptsächlich von den europäischen und nordamerikanischen Hafenbehörden, die den Anweisungen der Great Reseter folgen, oder sie können nicht entladen, weil kein Platz mehr zum Lagern vorhanden ist. Die Gas- und Mineralölkonzerne wollen die Tanker auch nicht entladen, weil sie die Energiepreise noch weiter in die Höhe treiben wollen.

Auf dem Titelbild sehen sie die vollbeladenen Tanker mit Energien aller Art. Die Energieknappheit wird manipuliert.

Der Preis der europäischen Benchmark-Erdgas-Futures ist seit letztem Donnerstag um 20 % und seit dem Erreichen eines Rekordhochs Ende August 2022 um mehr als 70 % gefallen. Die Vereinigten Staaten und das World Economic Forum (WEF), mit Klaus Schwab an der Spitze, verbieten den europäischen Regierungen den Ankauf der Tankladungen. Die Ware schwimmt auf hoher See, bereit zur Auslieferung. Wir haben ein Überangebot an Energie, was die Preise nach Adam Riese in den Keller drücken müsste. Die Weigerung, die Energie entgegenzunehmen, dient dazu, die hohen Energiepreise sowie die Inflation am Laufen zu halten.

Dieses Szenario zeigt auch, wie Washington versucht, Europa zu „deindustrialisieren“ und es zu schwächen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow (RT 30. Oktober 2022).

Eine vorgetäuschte Energiekrise ist deshalb so wichtig für die Great Reseter, weil daraus erst die anderen Krisen und Katastrophen hervorgehen können, die die Menschheit zerstören werden. Es ist eine Täuschung, ein riesiger Schritt in Richtung absoluter Tyrannei.

Alles hängt von Energie ab – Düngemittel- und Lebensmittelproduktion, Kommunikation, Wasserversorgung, Metallverarbeitung, Lieferketten und vieles mehr.

Europa schreitet immer schneller auf den Abgrund zu. Europa hat keine nennenswerten Rohstoffe, bzw. sie bergen sie nicht, und die meisten Energiequellen des Großraums Europa stammen aus Russland.
Noch heute hängt die Welt zu 84 % aller Energiequellen von fossilen Brennstoffen ab. 27 UN-Klimakonferenzen (COP) haben bisher kaum etwas gebracht. Sie haben nur viel Geld gekostet. Das Ergebnis der letzten COP 27 ist eine Absichtserklärung der Mitgliedsstaaten, den Verbrauch von fossilen Brennstoffen zu verringern. Alles nur Bla-Bla, wie Greta sagte. Es ist reines Gerede.

Eine orchestrierte, mutwillige Energiekrise, die Europas Wirtschaft lahmlegen soll. Das bedeutet Konkurse, Arbeitsplatzverluste, steigende Armut, Hungersnot und blankes Elend. Eine Wiederbelebung Europas ist nahezu unmöglich oder würde viele Jahrzehnte in Anspruch nehmen und es wird ein langer und schmerzhafter Prozess sein.

Viele seltsame Dinge passieren gleichzeitig und sorgen für Verwirrung. Der Great Reset läuft auf Hochtouren. Namhafte Forscher, Analysten und Intellektuelle haben uns schon mehrfach vor der drohenden Vernichtung gewarnt. Wir müssen Ihre Erkenntnisse und Botschaften energischer in die Gesellschaften hineintragen und so oft wie möglichen teilen und verbreiten. Im Prinzip muss das komplette Netz durchzogen sein mit Fakten über die Great Reseter und ihren satanischen Absichten, und zwar so lange, bis auch der letzte begriffen hat, um was es hier geht. Wir müssen den gesellschaftlichen, mentalen Durchbruch erreichen. Schaffen wir das nicht, dann Gnade uns Gott.

Wir sitzen weiter auf unseren Sofas und schauen uns die Mainstream-Nachrichten an – die ewig laufende Lügenmaschine. Wir sind abgelenkt durch den Krieg in der Ukraine. Die Medien erzählen uns sogar Tag für Tag, dass Putin der Bösewicht ist. Dass mehr Waffen von den NATO-Staaten an die Ukraine geliefert werden müssen und dass Präsident Selenskyj mehr Budgethilfe erhalten muss. Putin ist nicht der Bösewicht in diesem mörderischen Spiel, wie man uns weiß machen will, sondern das superreiche global vernetzte Establishment.

Die Niederlande haben temporär ihre Sanktionen gegen Russland aufgehoben, um weitere Gaslieferungen zu erhalten, damit die potenziellen wirtschaftlichen und menschlichen Katastrophen des angebrochenen Winters gelindert werden. Die Niederländer könnten ein politisches Erwachen anderer Länder auslösen, die dasselbe tun.

*Fachausdruck in der Schifffahrtsbranche für Abladen.

Warum werden Islamkritiker als Rassisten bezeichnet?

Das liegt daran, dass der Kampf um den Islam im Westen ausgetragen wird, der einzigen Arena, in der er manchmal noch kritisch diskutiert werden kann. Der Rassismusvorwurf schwebt immer wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Islamkritiker. Perfiderweise haben die Linken es exzellent geschafft, den Minderheitenschutz über die Aufklärung zu stellen. Gleichzeitig ist es im Westen nahezu unmöglich geworden, den Islam in einer freien und offenen Debatte zu kritisieren. Tatsächlich aber ist der Islam keine Rasse. Der Islam hat überhaupt nichts mit Genetik zu tun, noch ist es ein angeborenes Merkmal. Der Islam ist eine Ideologie und keine Rasse. Muslime sind keine Menschenrasse, aber Muslime gibt es in allen Menschenrassen.

In den wenigen Diskussionsrunden die noch verblieben sind, spürt man die Angst bei den Diskutanten den Islam zu kritisieren. Man hat Angst, verbal oder körperlich angegangen zu werden. Muslime verlassen sich in der Regel auf die Androhung von Gewalt, um die intellektuelle Kritik am Islam zu unterbinden. Die linken Kräfte in unserer Gesellschaft, die leider die Mehrheit bilden, haben gelernt, sich auf die Rassismuskarte zu verlassen. Sie wirkt immer. Der Rassismusvorwurf ist ein großer Schutz für den Islam und eine große Schwächung unserer Gesellschaft. Der Islam als solcher aber, ist eine zutiefst rassistische Ideologie. Von daher ist es wichtig zu wissen, was diese rassistische Ideologie über uns im unheiligen Koran zu berichten weiß. Ein paar Beispiele:

Gläubige werden von Gott geliebt, während Ungläubige so sehr gehasst werden, dass sie für die Ewigkeit gefoltert werden (siehe Sure 3:32, 4:56), nur weil sie nicht glauben.

Den Muslimen wird geraten, Ungläubige nicht als Freunde zu nehmen (siehe Sure 3:28) und sie zu meiden (siehe 3: 118).

Diejenigen außerhalb des Kreises werden „Helfer des Bösen“ (siehe 25:55), „Böse“ (siehe 4: 160), „Lügner“ (siehe 5:42) genannt und mit den schlimmsten Tieren verglichen (siehe 8:55, 7: 176, 7: 179).

Den Muslimen wird gesagt, sie seien einander gnädig, aber jenen außerhalb des Glaubens gegenüber hart (siehe 48:29).

Gewalt wird auch gegen diejenigen sanktioniert, die hartnäckig gegen die islamische Herrschaft sind (siehe 8: 12-, 9: 5).

Der Koran ist voll mit Hassbotschaften, er besteht quasi aus purem Hass gegen uns. Wenn der Koran Christen und Juden als minderwertige Menschen bezeichnet, die sich den Muslimen unterzuordnen haben, dann ist der Koran ein rassistisches Buch. Kein Linker Träumer kann diese Fakten leugnen und da er das nicht kann, der Linke, dämonisiert er jeden Islamkritiker als Rassisten.

In Deutschland, und in anderen europäischen Ländern, ja sogar auf der ganzen Welt, werden Christen und Juden tagtäglich und mit zunehmender Brutalität angegriffen. Linke Medien und verblendete Politiker, halten diese Faktenlage aber unter Verschluss. Es passt nicht zu ihrem Weltbild, es passt nicht zu ihrer Vision einer multikulturellen Gesellschaft. Aber was zählen schon Fakten, wenn man die Rassismuskarte in der Hand hält. Geistig völlig weggetreten, werden die Grenzen des eigenen Territoriums aufgegeben und unser Land mit Millionen von Rassisten geflutet. In einer schier unbegreiflichen Infantilität, man muss schon sagen im Zustand der totalen Verblödung, werden die, neuerdings als Fachkräfte bezeichneten Muslime, eingeladen, beherbergt und finanziert. Der Islam ist die hasserfüllteste Ideologie auf unserem Planeten. Er ist auch keine Religion, er ist pure Rassenideologie.

Der Islam ist keine Rasse und Muslime sind ebenfalls keine Rasse. Der Islam aber ist eine rassistische Ideologie, todbringend und vom Satan erschaffen worden. Salman Rushdie hatte vollkommen Recht den Koran als satanische Verse zu bezeichnen.

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation