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Architects, nursery schools, schools and so on, 5 Years in Tunis and Maghreb. One Daughter. Someone must change the world. I like Trump. Yes, it's real.

WORLD HEALTH ORGANISATION (WHO) arbeitet an der Entvölkerung mit Impfstoffen aller Art

Children’s Health Defense (CHD) hat in Zusammenarbeit mit dem britischen Filmemacher und Aktivisten Dr. Andrew Wakefield und Robert F. Kennedy Jr. einen neuen Film mit dem Titel „Infertility: A Diabolical Agenda“ veröffentlicht, der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Verwendung von Impfstoffen zur Depopulation aufdeckt. Die WHO benutzt Impfstoffe aller Art, um die Weltbevölkerung um die Hälfte zu reduzieren. Die WHO bezeichnet die Depopulation als „Population Control Experiment“.

Der 30-minütige Film wurde am Freitag, den 10. Juni auf CHD.tv vorgestellt, und wird von Dr. Wakefield, Dr. Christiane Northrup, Dr. Jim Thorp, Dr. Brian Hooker und Dr. Liz Mumper diskutiert.

Dr. Wakefield, Dr.Northrup, Dr. Thorp, Robert F. Kennedy jr., Dr. Hooker

Das in dem Film hauptsächlich diskutierte Thema ist eine von der WHO unterstützte Impfaktion, die sich an afrikanische Frauen richtet, von denen wir heute wissen, dass sie ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung durch „Impfstoffe“ sterilisiert wurden (hoffentlich).

Ich bin damit einverstanden, dass die muslimische propagierte Waffe „Wir werden euch (gemeint sind wir im Westen) mit unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen überschwemmen“, entschärft wird. Es nützt uns aber wenig, wenn die afrikanische männliche Bevölkerung auf deutsche und europäische Frauen losgelassen wird, und in unseren Ländern Kinder wie am Fliesband produzieren, und das nicht nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, sondern um uns zu überrennen und auszuschalten. Womit ich überhaupt nicht einverstanden bin, ist der Einsatz von Impfstoffen in Europa und Amerika, die das gleiche Ziel verfolgen, die weiße Bevölkerung zu reduzieren, die eh schon in der Minderheit ist, weil sie sich Kinder nicht mehr leisten können, und die Karriere an erster Stelle getreten ist.

„Mit zeitgemäßer Ironie zeigt die Weltgesundheitsorganisation ihr wahres Gesicht, während sie nach der Kontrolle über die globale Gesundheit greift“, sagte Wakefield, der Regisseur des Films, in einer Pressemitteilung. „Diese Geschichte ist ein Mahnung und Warnung an uns alle gerichtet.“

Wenn Sie möchten, dann schauen Sie sich das folgende Interview an, in dem der Health Ranger den Film mit Wakefield bespricht.

Die Tetanusspritzen-Programme der WHO könnten auch ein verdecktes Mittel zur Entvölkerung sein

CHD sagt, dass „Infertility: A Diabolical Agenda“ die knallharte Wahrheit über die „schändliche Zusammenarbeit der WHO mit der kenianischen Regierung aufdeckt, bei der Millionen von unwissenden afrikanischen Frauen eine experimentelle Tetanusimpfung verabreicht wurde, die mit dem Schwangerschaftshormon hcG versetzt wurde.

Die von der WHO geförderten Tetanus-Impfprogramme, sollen die Fruchtbarkeit afrikanischer Frauen stark einschränken. Könnte es sein, dass Tetanusspritzen ein weiterer verdeckter Entvölkerungsmechanismus sind?

Bereits in den frühen 1990er Jahren haben verschiedene Gruppen, darunter die amerikanische Pro-Life-Organisation Human Life International, eine Untersuchung zu den Tetanus-Impfprogrammen der WHO in Mexiko gefordert.

In all diesen Jahren wurden Frauen in Gebieten, in denen die Impfungen verabreicht wurden, unfruchtbar, und dennoch wurde nichts unternommen, um die Situation zu untersuchen, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang geben könnte.

Im Jahr 2014 äußerten die katholischen Bischöfe von Kenia und die Kenya Catholic Doctors Association ihre eigene Besorgnis darüber, wie eine Tetanusimpfung, die sowohl von der WHO als auch vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) gesponsert wurde, „mit einem Hormon versetzt wurde, das Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit verursacht“.

Laut den Bischöfen ergaben mehrere unabhängige Tests, dass das Hormon tatsächlich in den Injektionsfläschchen vorhanden war. Sie kamen zu dem Schluss, dass dies die gesamte Kampagne als „verschleiertes Bevölkerungskontrollprogramm“ entlarvte.

Im Jahr 2017 wies eine frei zugängliche Studie darauf hin, dass Forscher bereits 1976 konjugiertes Tetanustoxoid (TT) mit humanem Choriongonadotropin (hCG) vermischt hatten, was tatsächlich zu einem „Geburtenkontroll-Impfstoff“ führte.

Damals berichtete die New York Times, dass diese geschnürten Spritzen das Immunsystem dazu bringen, „Antikörper sowohl gegen das Tetanusprotein als auch gegen HCG zu produzieren“, wodurch „die Wirkung eines Hormons blockiert wird, das für das Leben eines neu gebildeten Embryos unerlässlich ist“.

All dies und mehr wird in dem Film besprochen, für den es sich lohnt, sich die Zeit zu nehmen, ihn anzusehen, sowie in dem obigen Interview mit Dr. Wakefield. Mindestens eines der langfristigen Ziele der WHO mit ihren Injektionsprogrammen ist eindeutig die Unfruchtbarkeit.

„Die in diesem Film aufgedeckten Wahrheiten werfen einen langen Schatten, von der Tetanus-Studie in Afrika bis hin zu den Symptomen der Unfruchtbarkeit, die überall auf der Welt auftreten, einschließlich der Berichte nach der Gardasil-Impfung und den COVID-Impfungen“, sagt Dr. Hooker, der leitende wissenschaftliche Direktor von CHD.

Die neuesten Nachrichten über Impfstoffe finden Sie unter BadMedicine.news .

Quellen für diesen Artikel sind:

LifeSiteNews.com

Brighteon.com

WHO

Ukrainisches Parlament verbietet pro-russische Parteien und russische Musik

Am 19.06.2022 hat das ukrainische Parlament (Werchowna Rada) beschlossen, pro-russische Parteien und russische Musik zu verbieten. Die Gesetze haben ab sofort Gültigkeit. Verboten wurden auch Gastauftritte für Künstler mit russischer Staatsbürgerschaft. Künstler, die den russischen Einmarsch in die Ukraine öffentlich verurteilt haben, dürfen in die Ukraine einreisen und auftreten.

Das müsste uns eigentlich bekannt vorkommen. Auch in Deutschland werden unliebsame Meinungen und regierungskritische Blogs gesperrt oder gar ganz gelöscht und die Personen dahinter angeklagt, verurteilt und weggesperrt. Bei uns reicht es aus, die Lebensgrundlage der Kritiker zu zerstören, in der Ukraine gibt man sich erst gar nicht die Mühe, die Lebensgrundlage der Oppositionellen zu zerstören, sondern man verbrennt sie an Ort und Stelle in aller Öffentlichkeit inmitten der wunderschönen Stadt Odessa oder knallt sie einfach, wie im Donbas seit 2014, ab. Das geht nun aber nicht mehr, denn die von den dort lebenden Russen zur Hilfe gerufene russische Armee hat den blutrünstigen Kiever Multimillionären deutlich aufgezeigt, wer Herr im Hause ist.

Wolodymir Zelenskyj hat verstanden, dass eine Mitgliedschaft in der wertelosen europäischen Gemeinschaft nur dann gelingen kann, wenn man Meinungs- und Pressefreiheit unterdrückt und Kritiker aus dem Weg räumt. Zugegeben, seine Methoden sind etwas archaisch-brutal, aber die Ergebnisse sind entscheidend. Eine Opposition, die nichts mehr sagen darf, ist perfekt für die EU.

Der in Deutschland und Westeuropa praktizierte Faschismus tarnt sich mit dem Deckmantel der Demokratie, und nur so ist der Faschismus in Westeuropa nicht nur angekommen, sondern auch von der Mehrheit der Bürger akzeptiert worden. Der US-Lehrling Zelinskyj wird aller Voraussicht nach nachsitzen müssen.

Die Werchowna Rada hatte am 1. April in erster Lesung ein Gesetz zum Verbot der Aktivitäten prorussischer Parteien verabschiedet. Mit diesem Gesetzentwurf regelt das Parlament das Verfahren für das Verbot, die Auflösung und die gewaltsame Auflösung unliebsamer russischer Parteien.

Werchowa Rada

Am 3. Mai 2022 verabschiedete das ukrainische Parlament in zweiter Lesung das Gesetz zur Änderung bestimmter Gesetze der Ukraine über das Verbot (Auflösung, Zwangsauflösung) von politischen Parteien (№ 7172-1). Nach Angaben der Abgeordneten der Präsidentenpartei Olha Sovhyrya, unterstützten die Abgeordneten die Entscheidung mit 330 Stimmen. Die Opposition mit 131 Stimmen stimmte dagegen oder enthielt sich.

„Endlich werden wir aufhören, in unserer politischen Sphäre die russische Welt zu tolerieren, die so viel Zerstörung in die Ukraine bringt“, kommentierte sie.

„Endlich werden wir aufhören, in unserer politischen Sphäre die islamische Welt zu tolerieren, die so viel Zerstörung nach Deutschland gebracht hat“, kommentiere ich. In unseren Sphären, darf kein einziger Muslim Einfluss auf das politische Geschehen nehmen. Leider tun sie das aber alleine schon durch die Dummheit und Naivität „unserer“ Politiker, Muslimen das Wahlrecht zu geben, ist ein riesen Fauxpas, ein Ding der Unmöglichkeit. Die SPD sowie die Grünen sind nur durch Millionen muslimischer Stimmen wieder in Regierungsverantwortung gekommen.

„Die Gründe für die Verabschiedung eines solchen Gesetzes waren die Popularisierung und Propaganda für die russischen Behörden, ihre Beamten, Personen und Organisationen, die vom Aggressorstaat kontrolliert werden“, schreibt die „Kyiv Post“ am 4. Mai.

Politische Kräfte, die öffentlich die bewaffnete Aggression Russlands gegen die Ukraine und die Annexion ukrainischer Gebiete leugnen und Verletzungen der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine rechtfertigen, werden nach dem neuen Gesetz verboten.

Der Vorsitzende der Werchowna Rada, Ruslan Stefanchuk, kommentierte die Verabschiedung des Gesetzes wie folgt: „Das verabschiedete Gesetz bietet die Möglichkeit, auf die Aktivitäten anti-ukrainischer, kollaborationistischer Parteien in der Ukraine umgehend zu reagieren, indem sie verboten werden. Das Verfahren ist wie folgt: Das Justizministerium sammelt Beweise für solche Aktivitäten und legt sie dem Gericht vor, das die Partei, die für den Feind arbeitet, verbieten soll. Wenn die Partei verboten wird, gehen Eigentum und andere Vermögenswerte in das Eigentum des Staates über.“

Schon vorher, genau am 20. März, hat der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat alle Aktivitäten einer Reihe pro-russischer politischer Parteien während der Dauer des Kriegsrechts verboten. Das Verbot umfasst 11 Parteien, darunter die Oppositionsplattform „Für das Leben (OPZZh)“.

Es gab keine Gegenstimmen, aber eine Enthaltung der Abgeordneten Vasyl Nimchenko und Serhiy Dunaev aus der Fraktion der Plattform für das Leben und den Frieden. Seltsamerweise waren 40 Abgeordnete verschiedener Fraktionen, darunter Julia Timoschenko, Iryna Heraschtschenko und 15 Mitglieder der Präsidentenfraktion, im Parlament anwesend, stimmten aber nicht für das neue Gesetz.

Quellen:

Imperium der Lügen – Erklärung von Konstantin Gavrilov, Leiter der Delegation der Russischen Föderation

Konstatin Gavrilov

Inmitten der katastrophalen Eskalation der Spannungen im Donbass, die bewusst vom nationalistischen Regime in Kiew provoziert wurde, nehmen sich die westlichen Machthaber der Ukraine die Freiheit, mit dem Feuer zu spielen und den Transfer von Atomwaffen in dieses Land zu fordern. Diese alarmierenden Signale kommen aus Polen, einem Staat, der, obwohl er über einen inakzeptablen Dialog mit der Russischen Föderation spricht, damit begonnen hat, aktiv die Kontrolle über ukrainisches Territorium zu übernehmen.

Wir verurteilen aufs Schärfste die unverantwortlichen Versuche, mitten in Europa einen Nuklearkonflikt zu provozieren. Denn so würden wir die Behauptung von Radosław Sikorski, ehemaliger polnischer Außenminister und jetziger Abgeordneter des Europäischen Parlaments, einordnen, der Westen habe „das Recht, der Ukraine Atomsprengköpfe zu liefern“, da Russland angeblich gegen das Budapester Memorandum verstoßen habe. In diesem Zusammenhang müssen wir daran erinnern, dass das Budapester Memorandum unterzeichnet wurde, als die Ukraine dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nichtkernwaffenstaat beitrat. Folglich ist die Ukraine ein Nichtkernwaffenstaat im Sinne des Atomwaffensperrvertrags und nicht im Sinne des Budapester Memorandums. Die polnischen Politiker, die diese Angelegenheit skrupellos negativ darstellen, schwächen im Wesentlichen das nukleare Nichtverbreitungsregime aus opportunistischen politischen Erwägungen. Vor allem aber gefährden sie ihre eigenen Bürger, die sie damit in eine nukleare Umgestaltung der Welt hineinziehen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat kürzlich die Vereinigten Staaten von Amerika und den kollektiven Westen, als ein „Imperium der Lügen“ bezeichnet. Dieses Imperium wurde vor langer Zeit errichtet, was mit der groben Verzerrung der historischen Wahrheit, der „Überprüfung“ des Medienraums und der direkten Verletzung der OSZE-Verpflichtungen, freien und ungehinderten Zugang zu allen Informationen zu gewährleisten. All diese Verpflichtungen sind vom Westen längst begraben worden. Im Gegensatz dazu erhalten antirussische Lügen und Desinformationen automatisch uneingeschränkte Unterstützung. Ein typisches Beispiel in dieser Hinsicht ist Liudmyla Denisova, ehemalige Menschenrechtskommissarin im ukrainischen Parlament, die ständig falsche Geschichten über Heranwachsende und Kleinkinder verbreitete, die von russischen Militärangehörigen brutal vergewaltigt worden sein sollen. Sie habe kürzlich selbst zugegeben, dass sie damit „versucht habe, das Ziel zu erreichen, die Welt zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben“. Am 31. Mai dieses Jahres wurde sie von den Mitgliedern der Werchowna Rada ihres Postens enthoben.  Bis dahin hatten ihre Andeutungen jedoch die größte Verbreitung in den westlichen Medien erreicht und wurden sogar hier in der OSZE schamlos reproduziert. Wir verstehen, dass es für unsere Kollegen viel bequemer ist, sich ukrainischer Lügen zu bedienen, als sich offen den Tatsachen zu stellen. Nun sind die Fakten wie folgt: dass westliche OSZE-Teilnehmerstaaten, die der ukrainischen Regierung in irgendeiner Form militärische Hilfe leisten, Komplizen bei den Kriegsverbrechen der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung des Donbass sind. 

Wir stellen diese Verbrechen heute vor

Die ukrainischen Behörden, die auf das Niveau des Staatsterrorismus herabgesunken sind, setzen ihren blinden, gewissenlosen und aggressiven Krieg gegen die Einwohner der Volksrepublik Lugansk (LPR) und der Volksrepublik Donezk (DVR) fort. Die zweite Woche in Folge haben die Neonazis täglich willkürliche Angriffe ausschließlich auf friedliche Städte und Dörfer im tiefen Hinterland verübt. Außerdem setzen sie westliche Waffen und Granaten mit dem Nato-Standardkaliber für schwere Artillerie von 155 mm ein. Für unsere Kollegen, die keine Militärexperten sind: Eine solche Granate kann ein gewöhnliches Gebäude dem Erdboden gleichmachen. Dies gilt insbesondere für die in Frankreich hergestellte 155-mm-OGR-F1-Streumunition, die nach dem Übereinkommen von 2008 über Streumunition verboten ist.

Richtung Donezk ist ein Anstieg bewaffneter Gewalt zu verzeichnen. Die ukrainischen Truppen machen weiterhin intensiven Gebrauch von einem in Frankreich hergestellten selbstfahrenden Artillerie-Reittier Caesar, das am 9. Juni den Kalininskyi-Bezirk der Stadt und am 11. Juni den Kyivskyi-Bezirk beschoss. Am 13. Juni wurde der überfüllte Maisky-Markt tagsüber unmenschlichem Beschuss ausgesetzt. Drei Menschen wurden getötet, darunter eine Mutter und ihr Kind. Mehrere Stände wurden zerstört, Autos wurden in Stücke gerissen. Am selben Tag bombardierten die ukrainischen Nazis das Wischnewski-Entbindungsheim in Donezk. Die meisten Patienten und Mitarbeiter konnten in den Keller evakuiert werden. Jedoch, Intubierte Säuglinge mit Beatmungsunterstützung blieben in der Abteilung für Kinderwiederbelebung, ebenso wie das dort diensthabende medizinische Personal, das sie versorgte. Keiner von ihnen wurde verletzt, obwohl Fenster in diesem Flügel des Krankenhauses von der Druckwelle weggeblasen wurden. Insgesamt wurden zwischen dem 7. und 14. Juni in der Stadt Donezk mindestens 17 Zivilisten getötet und rund 110 Menschen verletzt. Mehr als 270 Wohnhäuser und 80 zivile Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt oder zerstört.  

Werden wir heute eine Verurteilung des barbarischen Beschusses von Wohngebieten und einer Entbindungsklinik in Donezk hören? Oder werden unsere westlichen Kollegen wieder schweigen? Warum haben sie sich in diesem Fall so aufgeregt, als ein Entbindungsheim in Mariupol getroffen wurde, in dem ukrainische Neonazis ihre Schusspositionen eingerichtet hatten? Wohin sind die Verfechter der Resolution 1325 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verschwunden, die den Schutz von Frauen und Mädchen in Situationen bewaffneter Konflikte fordert? Aber vielleicht werden sie in Anlehnung an deutsche und französische Fernsehsender sagen, dass die Leute von Donezk vorsätzlich „sich selbst beschossen“ haben und dass die Russen wieder an allem schuld sind.

Wir warnen unsere westlichen Kollegen, dass die direkte und öffentliche Aufstachelung zum Völkermord an der Zivilbevölkerung des Donbass sowie die Mittäterschaft an einem solchen Völkermord durch die Bereitstellung von Militärhilfe für die Ukraine zu drastischen Maßnahmen gemäß Artikel III der Konvention von 1948 führen werden über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes. Gemäß Artikel II der Konvention bedeutet Völkermord „Handlungen, die mit der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Es bedeutet „der Gruppe absichtlich Lebensbedingungen aufzuerlegen, die darauf ausgerichtet sind, ihre physische Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen“. Es bedeutet „den Mitgliedern der Gruppe schweren körperlichen oder seelischen Schaden zufügen“. Es bedeutet „Maßnahmen auferlegen, die darauf abzielen, Geburten innerhalb der Gruppe zu verhindern“.

Putins Ziele werden ohne „Wenn und Aber“ umgesetzt

Die Russische Föderation wird die von Präsident Putin gesetzten Ziele zum Schutz der Zivilbevölkerung des Donbass weiterhin entschlossen umsetzen. Die gründliche Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine wird mit Sicherheit erreicht werden. In diesem Zusammenhang stellen wir fest, dass der Einsatz einer Tochka-U-Rakete durch die ukrainischen Nazis zur Durchführung zynischer Angriffe auf die Umgebung der russischen Stadt Klintsy in der Region Brjansk (50 km von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt) erfolgte, infolgedessen sechs russische Staatsbürger verletzt und mehr als 50 Häuser beschädigt wurden. Diese Attacke wird nicht unbeantwortet bleiben.

Im Rahmen der Entmilitarisierung der Ukraine wurden 202 Flugzeuge, 131 Hubschrauber, 1.205 unbemannte Luftfahrzeuge, 338 Flugabwehr-Raketensysteme, 3.548 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 521 Mehrfachraketensysteme, 1.947 Feldartilleriegeschütze und Mörser sowie 3.605 Die taktischen Spezialfahrzeuge sind seit Beginn der militärischen Spezialoperation deaktiviert. Im Bereich des Bahnhofs von Udachne (DVR) wurden aus der Luft abgefeuerte Präzisionsraketen eingesetzt, um eine große Menge an Waffen und militärischer Ausrüstung aus westlichen Ländern zu zerstören. Ein Ausbildungszentrum der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Stadt Novohrad-Volynskyi in der Region Schytomyr, in dem ausländische „Glückssoldaten“ eine Konversionsausbildung absolvierten, wurde zerstört. Eine vorübergehende Basis für ausländische Söldner im Gebiet der Siedlung Fedorivka (LPR) wurde erfolgreich beseitigt. Darüber hinaus haben seegestützte Kalibr-Langstrecken-Präzisionsraketen ein großes Depot im Gebiet der Stadt Chortkiv dem Erdboden gleichgemacht, das Panzerabwehrraketensysteme, tragbare Luftverteidigungssysteme und aus den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern gelieferte Artilleriegeschosse enthielt. Diese systematische Arbeit wird fortgesetzt.

Wir betonen noch einmal, dass vom Westen entsandte Söldner zur Unterstützung des nationalistischen Regimes in Kiew keine Kombattanten im Sinne des humanitären Völkerrechts sind und keinen Anspruch auf Kriegsgefangenschaft haben. Das Beste, worauf sie hoffen können, ist eine Inhaftierung. Andernfalls werden sie entweder von russischen Truppen im Rahmen der Entmilitarisierung der Ukraine liquidiert oder in den Donbas-Republiken wegen kumulativer Verbrechen zum Tode verurteilt. In der Tat wird das die britischen Staatsbürger Shaun Pinner und Aiden Aslin erwarten, die beschuldigt wurden, als Söldner an den Feindseligkeiten auf Seiten der Ukraine teilgenommen zu haben.

Obwohl die westlichen Führer der ukrainischen Regierung regelmäßig das „phänomenale“ Heldentum und die Professionalität der ukrainischen Streitkräfte preisen, sind die Fakten, was sie sind – nämlich, dass die ukrainische Kampfgruppe im Donbass erhebliche Verluste erleidet. Allein im Zuge der Befreiung von Sviatohirsk (DVR) beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte in den drei Kampftagen auf mehr als 300 Nationalisten. Sie sind durch ihr geringes Ausbildungsniveau demoralisiert und gelähmt, wie sie in Interviews mit internationalen Medien bereitwillig betonen. Soldaten der ukrainischen Territorialverteidigung beschwerten sich gegenüber einem Korrespondenten der französischen Zeitung Le Figaro, dass ihre Ausbildung vor dem Einsatz an der Front nur anderthalb Tage gedauert habe. Nachdem sie im Donbass von russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräften angegriffen worden waren, weigerten sich 23 der 30 überlebenden Mitglieder einer Einheit, auf ihre Positionen zurückzukehren. Der Kommandeur einer Kompanie der ukrainischen Streitkräfte in Druzhkivka, Serhii Lapko erklärte im Gespräch mit der Washington Post ebenfalls, dass sich die ukrainischen Militärangehörigen „von ihren militärischen Vorgesetzten im Stich gelassen fühlen und ums Überleben kämpfen. Lapko wurde wegen dieses Interviews seines Postens enthoben und verhaftet.

Der Öffentlichkeit werden immer mehr Beweise geliefert, dass die ukrainische Regierung von den Vereinigten Staaten kontrolliert und gelenkt wird. Angesichts der Tatsache, dass die US-Regierung plant, jeden Monat 1,5 Milliarden Dollar nach Kiew zu schicken, stellt sich natürlich die Frage, warum die US-Führer nicht sicherstellen, dass ihre Schützlinge innerhalb der Grenzen des humanitären Völkerrechts bleiben und warum sie sich nicht um das ukrainische Volk kümmern.  In einem kürzlichen Interview mit der New York Times sagte Mykhailo Podolyak, ein Berater des Präsidenten der Ukraine, dass das ukrainische Militär Verteidigungsstellungen in bewohnten Städten errichte, weil es auf diese Weise in der Lage sei, „Deckung zu finden“, „Verluste zu minimieren“ und „länger zu widerstehen“. Wir müssen betonen, dass diese Taktik der ukrainischen Regierung, die ihr von ihren NATO-Führungskräften beigebracht wurde, auf Kosten und zum Schaden der Zivilbevölkerung der Ukraine umgesetzt wird.

Dies ist eine grobe Verletzung der Genfer Konvention von 1949 zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten , die Maßnahmen verbietet, die zur Tötung von Zivilisten, Verwundeten und Kranken führt, wenn dies für eine militärische Operation nicht unbedingt erforderlich ist.  Wir müssen betonen, dass die Taktik der ukrainischen/amerikanischen Regierung, auf Kosten und zum Schaden der Zivilbevölkerung, von der Ukraine umgesetzt wird. 

Gestatten Sie mir abschließend, einige Worte zu den militärisch-biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten in der Ukraine zu sagen. Sie haben jetzt ein vertrauliches Dokument des ukrainischen Verteidigungsministeriums vor sich, das besagt, dass der Präsident des Landes am 24. Februar ein Dekret unterzeichnet hat, das die Vernichtung aller Unterlagen über die Mitarbeiter ukrainischer Unternehmen anordnet, die mit den militärbiologischen Laboratorien der USA zusammengearbeitet haben . Dies bezieht sich auf Militärpersonal, Zivilpersonal und die Mitarbeiter des Zentrums für öffentliche Gesundheit der Ukraine, des ukrainischen Mechnikov-Anti-Plague-Forschungsinstituts und des regionalen Laborzentrums Schytomyr des ukrainischen Gesundheitsministeriums. Es wird erneut deutlich, dass Behauptungen, dass die Aktivitäten des US-Verteidigungsministeriums und angeschlossener Einrichtungen in der Ukraine, ausschließlich auf Gesundheitsfragen ausgerichtet waren, nicht der Realität entsprechen. Warum sollte die ukrainische Regierung sonst diese Datenbanken löschen? Wir fordern unsere US-Kollegen erneut auf, unverzüglich mit substanziellen Arbeiten zur Klärung der Situation bezüglich ihrer militärisch-biologischen Aktivitäten in der Ukraine zu beginnen. 

Ende der Erklärung des russischen Diplomaten Konstantin Gavrilov vom 21.06. 2022

Englische Regierungsgeschäfte mit Amazon im Wert von 438 Mio. Pfund.

Die Gewerkschaft GMB hat öffentliche Aufträge untersucht, die der Webgigant seit 2017 erhalten hat, und die Ergebnisse auf ihrer Jahrestagung vorgestellt.

Amazon hat Hunderte Millionen Pfund an Steuergeldern eingesammelt, während es versäumt hat, seinen „fairen Anteil“ an das Finanzministerium zu zahlen, fand die britische Gewerkschaft (GMB) heraus.

Der Webgigant erhielt in den letzten fünf Jahren Regierungsverträge im Wert von 438 Millionen Pfund – einschließlich mit Revenue and Customs (Finanzamt und Zollbehörde), die für die Erhebung von Steuern zuständig sind.

Deals im Wert von fast 150 Millionen Pfund wurden im Jahr 2020 auf dem Höhepunkt der Coronavirus- Pandemie abgeschlossen, als das Unternehmen riesige Geldbeträge von Menschen einheimste, die wegen strenger Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Krankheiten in ihren Häusern eingesperrt waren.

Laut einer GMB-Studie, die auf einer Konferenz in Harrogate, North Yorks, vorgestellt wurde, wurden seit 2017 Verträge im Wert von rund 200 Millionen Pfund mit Amazon abgeschlossen, ohne ein „vollständiges offenes Ausschreibungsverfahren“ vorher durchgeführt zu haben.

Der nationale Beamte Mick Rix sagte: „Amazon kassiert ein Vermögen an öffentlichen Barmitteln, ohne seinen gerechten Anteil an Steuern zu zahlen. „Während des Höhepunkts der Pandemie, als sie aufgrund des Lockdowns bereits Unsummen an Einnahmen zu verbuchen hatten, kassierte Amazon weitere Steuergelder in einer Höhe von 150 Millionen Pfund an ein. Die Gelder waren eigentlich für notleidende englische Betriebe gedacht.“

Neun der zehn größten Verträge, die Amazon 2021/22 gewonnen hat – darunter ein HMRC-Deal im Wert von 94 Millionen Pfund – wurden über das G-Cloud-Framework vergeben, wodurch die Notwendigkeit eines „vollständigen, offenen Ausschreibungsverfahrens“ umgangen wurde, sagte die Gewerkschaft.

Seine Ergebnisse basierten auf Zahlen, die von Tussell zusammengestellt wurden, einem Datenlieferanten für Verträge und Ausgaben des öffentlichen Sektors im Vereinigten Königreich.

Amazon wird seit langem vorgeworfen, seinen gerechten Anteil an Steuern nicht zu zahlen.

Im vergangenen September wurde berichtet, dass im Vorjahr 492 Millionen Pfund an Steuern gezahlt wurden – obwohl die britischen Einnahmen in der Pandemie auf 20,6 Milliarden Pfund gestiegen sind.Ein Amazon-Sprecher sagte: „Wir investieren stark in die Schaffung von Arbeitsplätzen und Infrastruktur in ganz Großbritannien – mehr als 32 Milliarden Pfund seit 2010.

USA: Amazon hat im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn erzielt – und muss dafür in den USA nun keinen einzigen Cent Bundeseinkommenssteuer zahlen. Der Onlinehändler erhielt sogar noch einen Nachlass in Höhe von 129 Millionen Dollar, wie die Washingtoner Denkfabrik Institute on Taxation and Economic Policy (Itep) unter Berufung auf die Steuererklärung des Unternehmens berichtet.

Amazon ist längst nicht das einzige Unternehmen in den USA, das – ganz legal – die Schlupflöcher ausnutzt, die die Steuergesetze bieten. In der vergangenen Woche sorgte zum Beispiel auch Netflix für Aufsehen, als Itep schrieb, der Streaminganbieter habe auf seinen Gewinn aus dem Jahr 2018, rund 850 Millionen Dollar, weder auf Bundes- noch auf Staatenebene Steuern gezahlt. Trump kritisiert diese Praxis immer wieder

WASHINGTON (Reuters) – US-Präsident Donald Trump hat Amazon auf Twitter wegen Steuerhinterziehung, miserablen Arbeitsbedingungen und Niedriglöhnen kritisiert und den globalen Einzelhändler beschuldigt, die USA zu schädigen.

„Amazon führe „wenige oder gar keine“ Steuern in den USA ab“, schrieb der Präsident vor einiger Zeit auf Twitter – nutze aber die staatliche Infrastruktur für Zustellungen und treibe zudem Tausende andere Händler in den Ruin“.

Trump missfällt ebenfalls die Berichterstattung der Washington Post, die Amazon-Gründer Jeff Bezos gekauft hat. „Die Washinton Post, ist zum Sprachrohr der Superreichen Elite Amerikas geworden“.

Amazon versucht nicht nur, die Steuern auf Bundesebene zu vermeiden, sondern auch jene in den Bundesstaaten und Städten. Fast ein Jahr lang suchte der Konzern öffentlichkeitswirksam nach einem Standort für eine zweite Unternehmenszentrale in Ergänzung zu der in Seattle – und trieb Amerikas Provinz in einen Unterbietungswettlauf. Ein Jahr lang kämpften Lokalpolitiker um die Gunst des Internetgiganten, und das vor allem mit Angeboten milliardenschwerer Steuernachlässe.

Staaten mit niedrigen Steuergesetzen, dazu gehören eben Irland und auch Luxemburg, fürchten um ihren Ruf als Wirtschaftsstandort. So beschäftigen ausländische Unternehmen allein in Irland mehr als 150.000 Menschen. Genau wegen der geringen Steuern kommen Unternehmen wie Amazon, Google, Facebook und Apple mit ihren Europazentralen in diese Länder. Für den Fiskus in Europa ist das eine unheilvolle Allianz.

Warum die EU Amazon & Co. nicht zu fassen bekommt

Steuerdeals von Starbucks, Amazon und Co sind illegal

Die Folge der Beleidigung Mohammeds ist der Tod – Glauben Sie nicht, dass Sie morgen entkommen werden, wenn das Problem heute gelöst werden kann.

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Der indische Islamwissenschaftler Mohammad Hamid Engineer reagiert auf die BJP-Kontroverse:

„Die Folge der Beleidigung Mohammeds ist der Tod – Glauben Sie nicht, dass Sie morgen entkommen werden, wenn das Problem heute gelöst wird“

In einer Pressekonferenz am 5. Juni 2022, die von der Minorities Democratic Party in Nagpur, Indien, organisiert wurde, sprach der prominente indische Islamwissenschaftler Mohammad Hamid Engineer, der als nationaler Präsident von Imaan Tanzeem fungiert, über die jüngste Kontroverse, die von Nupur Sharma und Naveen Kumar Jindal ausgelöst wurde , Mitglieder der regierenden BJP-Partei in Indien, die Kommentare abgaben, in denen sie den Propheten Muhammad, seine Frau Aisha und den Islam „beleidigten“. Der Ingenieur sagte: „Den Propheten Muhammad anzugreifen und seine Ehre anzugreifen – es gibt nur eine Konsequenz, und das ist der Tod. Niemand kann Sie davon abhalten, getötet zu werden […] Denken Sie nicht, wenn das Problem heute gelöst ist, werden Sie morgen [dem Tod] entkommen.“ Ein Video der Pressekonferenz wurde auf Iman Times auf YouTube gepostet.

Es wird keine UNSC-Resolution gegen den Iran geben, weil Europa einen weiteren Krieg mit dem Iran nicht ertragen kann. Der iranische Journalist Mostafa Sadeghi: Es wird keine UNSC-Resolution gegen den Iran geben, weil Europa einen weiteren Krieg und eine weitere Kürzung seiner Energieversorgung nicht ertragen kann. Der iranische Journalist Mostafa Sadeghi, Mitglied der Redaktion der Zeitung Jam-e Jam , sagte am 6. Juni 2022 in einem Interview auf Channel 4 (Iran), dass Europa es nicht wagen würde, mit dem Iran „in Schwierigkeiten zu geraten“, indem es den Snapback des JCPOA umsetzt Mechanismus. Er sagte, selbst wenn das iranische Dossier an den UN-Sicherheitsrat verwiesen werde, würde dieser keine Resolution gegen den Iran herausgeben. Sadeghi sagte auch, dass Russland Europa einen „Schlag“ versetzt habe, indem es „nur“ seine Gasversorgung stoppte, und er fragte, ob Europa einen weiteren Krieg oder einen 48-stündigen Stopp seiner Ölversorgung aushalten könne, insbesondere nach der COVID-19-Pandemie und danach Mitten im russisch-ukrainischen Krieg. Er fügte hinzu, dass, wenn der Iran „nicht vom JCPOA profitieren kann“ und ein weiterer Krieg ausbricht, die Menschen „sicher sein“ können, dass „der anderen Seite schlimmere Dinge passieren werden“.

https://www.memri.org/tv/saudi-journalist-salem-yami-iran-irgc-gang-state-militias-failurehttps://www.memri.org/tv/saudi-journalist-salem-yami-iran-irgc-gang-state-militias-failure

Der Iran ist ein erbärmlicher „Gang-Staat“, der vom IRGC geführt wird; Die Islamische Revolution ist ein Fehlschlag

Saudischer Journalist Salem Al-Yami: Der Iran ist ein erbärmlicher „Gang-Staat“, der vom IRGC geführt wird; Die Islamische Revolution ist ein Fehlschlag


Der saudische Journalist Salem Al-Yami sagte in einer Sendung vom 18. Mai 2022 auf Al-Hurra TV (USA), dass die Islamische Revolution gescheitert sei und dass sich der Iran nicht wie ein normaler Staat verhalte, sondern wie ein von ihm geführter „Gangenstaat“. das IRGC. Er kritisierte den Iran dafür, dass er Milizen unterstützt, die im gesamten Nahen Osten Instabilität verursachen, insbesondere die irakischen Volksmobilisierungseinheiten (PMU), und er sagte, dass die zugrunde liegende politische Mentalität des Iran auf Feindseligkeit, Expansion und Besatzung gründe.

Quelle:

Die jahrzehntealte antisemitische Fernsehserie „Reiter ohne Pferd“ wird vom ägyptischen Fernsehen wiederbelebt.


Quelle: Al-Tahrir TV (Ägypten)

Der ägyptische Fernsehsender Al-Tahrir hat kürzlich damit begonnen, die umstrittene antisemitische Fernsehserie „Reiter ohne Pferd“ aus dem Jahr 2002 auszustrahlen. Al-Tahrir TV, gegründet am Vorabend des Rücktritts des ehemaligen Präsidenten Mubarak, behauptet, die Jugend der Revolution zu repräsentieren.

Der Hauptprotagonist der Serie, gespielt vom ägyptischen Schauspieler Muhammad Subhi, ist der Zorro-ähnliche Hafez Naguib, bekannt als „The Fox“, der gegen die britische Herrschaft in Ägypten kämpft. In der Geschichte ist es The Fox gelungen, eine Kopie der Protokolle der Weisen von Zion zu erhalten, die aus Russland nach Ägypten geschmuggelt wurde. Die Protokolle werden von der Serie als maßgeblich für die Bemühungen der Juden Ägyptens angesehen, einen jüdischen Staat in Palästina zu gründen; der Geschichte zufolge hatten diese Juden gehofft, das Dokument aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, da seine Entdeckung ihr Image trüben und negative Auswirkungen auf ihre Verschwörung haben könnte.

Während des Ramadan (November-Dezember) 2002 wurde „Reiter ohne Pferd“ in Ägypten im ägyptischen Regierungsfernsehen und auf dem privaten Dream-TV-Kanal ausgestrahlt. Es wurde auch auf Al-Manar TV der Hisbollah und auf dem irakischen staatlichen Fernsehsender ausgestrahlt. Nach weltweiter Kritik verzichteten andere Sender auf die Ausstrahlung.

Al-Tahrir strahlt derzeit täglich Folgen aus; Jede Folge wird von einer halbstündigen Show über die von Subhi moderierte Serie begleitet. Der Sender soll auch ein spezielles Interview mit Subhi ausstrahlen, in dem er auf die Fragen der Zuschauer zur Serie antworten wird.

Es folgen Auszüge aus der Serie, die vom 18. bis 23. März 2012 ausgestrahlt wurde.

Konferenz der ägyptischen Juden

Jüdischer Führer A : Großbritannien hilft uns. Herzl hatte Recht, all seine Bemühungen auf Großbritannien zu richten, das zum Beschützer der zionistischen Bewegung geworden ist.

Es ist Ihnen nicht gelungen, Großbritannien davon zu überzeugen, uns den Sinai als nationale Heimat zu geben, was uns zu einem Teil des britischen Empire gemacht hätte.

Jüdischer Führer B : Das ist so eine Schande. Wir sollten jetzt schon vier Jahre auf dem Sinai sein. Es ist nur einen Steinwurf entfernt.

Jüdischer Führer C : Als der Sechste Kongress Herzls Vorschlag ablehnte, uns in Uganda anzusiedeln – warum hat Großbritannien diesen Vorschlag nicht unterstützt?

Jüdischer Führer D : Das liegt daran, dass Großbritannien seine eigenen Interessen verfolgt. Als Herzl letztes Jahr starb, waren wir uneins. Einige von uns glauben, dass wir jeden Vorschlag akzeptieren sollten, einen zionistischen Staat zu gründen, ob in Palästina oder anderswo – während andere behaupten, dass es „Palästina oder nichts“ ist.

Jüdischer Führer E : Ich stimme Ihnen zu, aber vergessen Sie nicht, dass wir auf dem Siebten Kongress entschieden haben, eine nationale Heimat in Palästina selbst zu errichten.

Jüdischer Führer D : Das wird sicherlich passieren, weil es im Interesse Englands liegt, uns in Palästina zu haben. Dies wird dazu dienen, jedes Streben nach arabischer und islamischer Einheit zu vereiteln, solange es die Trennung Ägyptens von der Levante garantiert.

Jüdischer Führer F : Das versuchte er mit dem gleichen Plan im Vertrag von London von 1841 zu erreichen.

Jüdischer Führer A : Wir steckten auch hinter diesem kleinen Spiel, aber die Engländer schafften es nicht, Muhammad Ali zu verführen, indem sie anboten, die südliche Levante an Ägypten zu annektieren. Sie wissen, dass sie es besetzen würden.

Jüdischer Führer B : Es hätte uns Zeit gespart. Palästina wäre ein Teil Großbritanniens gewesen, und es wäre für uns einfacher gewesen, die Kontrolle darüber zu übernehmen.

Jüdischer Führer D : Dies hätte die Interessen Großbritanniens garantiert. Eine friedliche zionistische Invasion aller Länder der Welt, mit einer bösartigen Schlange als Symbol.

Jüdischer Führer G : Von 1841 bis heute, 1906, sind 65 Jahre den Bach runtergegangen.

Jüdischer Führer A : Zeit ist für uns kein Thema. Es läuft gegen sie, aber wir werden aus jedem ihrer Schritte lernen, um unser Ziel zu erreichen.

[…]

Hafez Naguib : Die rassistische zionistische Bewegung hat schon vor langer Zeit, sogar vor Christus, einen Plan entwickelt: Eine friedliche zionistische Invasion aller Länder der Welt, mit einer bösartigen Schlange als Symbol. Sie zeichneten eine Karte für diese Schlange. Gemäß dieser Karte bewegt, windet und blendet die Schlange die Länder der Welt und versklavt sie mit höllischen Mitteln. Zu diesen Mitteln gehört eine wirtschaftliche Invasion, die diese Länder schwächt und alle Methoden der Gewalt und Auszehrung anwendet. Der zionistische Plan ist natürlich sehr sorgfältig ausgearbeitet, damit er unter der Jugend der Welt Willkür, Alkohol, Greuel und Korruption verbreiten kann.

[…]

Die Schlange ist das zionistische Symbol, und ihr Fortschritt wird Schritt für Schritt auf der Karte gezeichnet. Der erste Schritt erfolgte 429 v. Chr. in Europa, in Griechenland, in den Tagen des Perikles. Die zionistische Schlange hat natürlich die Stärke dieses Landes verschlungen. Der zweite Schritt erfolgte 69 v. Chr. in Rom, in den Tagen von Kaiser Augustus. Der dritte Schritt war 1552 in Madrid in den Tagen Karls V. Der vierte Schritt war in Paris 1790 in den Tagen Ludwigs XVI. Der fünfte Schritt erfolgte 1814 in London, nach dem Sturz Napoleons. Der sechste Schritt erfolgte nach dem französisch-russischen Krieg in Berlin und der siebte 1881 in St. Petersburg.

Die zionistische Schlange zog durch all diese Länder und erschütterte ihre verfassungsmäßige Grundlage. Sogar England und Deutschland – trotz ihrer Stärke – die zionistische Schlange überschritt ihre wirtschaftlichen Grenzen, bis sie 1905 die Invasion Russlands vollendete. Wenn wir den Schritten der Schlange auf der Karte folgen, werden wir keine Spur ihres Weges finden, außer einigen Pfeile, die auf Moskau, Kiew und Odessa zeigen, und ein weiterer Pfeil, der auf die Vereinigten Staaten von Amerika zeigt.

Weibliche Kohorte : Die Schlange hat also ihr Übel noch nicht in unsere Länder gebracht.

Hafez Naguib : Nein. All das Winden und Winden der Schlange ist darauf ausgerichtet, dass der Kopf der Schlange letztendlich unsere Länder verschlingt.

[…]

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ sind zurück

Kennen menschliche Dummheit und Boshaftigkeit irgendwelche Grenzen?

Nachdem ich den umfangreichen Wikipedia-Artikel über „Die Protokolle der Weisen von Zion“ gelesen habe, muss ich mit einem dröhnenden „Nein“ antworten.

Die Protokolle sind seit ihrer Erstveröffentlichung in Russland im Jahr 1903 durch Pawel Kruschewan, einen antisemitischen Aktivisten, Verleger und Politiker, dessen Zeitungsartikel das berüchtigte Pogrom von Kischinew anzettelten, bis zur ihrem Einsatz durch Henry Ford, die Nazis und die Hamas eines der effektivsten Mittel zur Verbreitung von Judenhass in aller Welt gewesen.

Es ist nicht klar, wer die Autoren der angeblichen Abschrift des Geheimtreffens jüdischer Verschwörer waren. Ein Großteil war aus verschiedenen Quellen abgeschrieben, darunter große Brocken an Dialogen aus einer (nicht antisemitischen) Arbeit aus dem Jahr 1864 namens „Dialog in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly, in der judenfeindliches Material verarbeitet wurde. Der Text wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, darunter natürlich Englisch, Deutsch und Arabisch. Er erscheint in allerlei Versionen im Internet und ist auch gedruckt ein Bestseller. Die Jerusalem Post berichtet, dass „Walmart, Book Depository, Thrift Books, Hudson Books und Barnes & Noble alle Dutzende Versionen verkaufen“, darunter einige mit einleitendem Material, das andeutet, er könne authentisch sein.

Lassen Sie mich wiederholen: einleitendes Material, das andeutet, er könne authentisch sein. Die gefälschte Natur dieses Dokuments wurde in den 1920-er Jahren schlüssig belegt, aber in manchen Bereichen werden sie immer noch als „umstritten“ betrachtet!

Weizenproduktion und Export auf globaler Ebene

FAKTEN

Weizenproduktion weltweit

Die größten Weizenproduzenten der Welt sind die USA, Indien, China und Russland. Je nach Region wird Weizen als Tierfutter oder als Grundnahrungsmittel verwendet, wobei der Anteil an Tierfutter überwiegt. Weizen macht circa 24 % der globalen Getreideproduktion aus und deckt 20 % des weltweiten Kalorienbedarfs.[1]

Insgesamt wird mehr Weizen erzeugt, als verbraucht wird. Die regionalen Unterschiede der Produktionsmengen sind jedoch sehr groß. Während die EU den meisten Weizen exportiert, führt Russland die zweitgrößte Menge Weizen aus.[3] 31 Millionen Tonnen waren es im Jahr 2019.[4] Auf Russland als zweitgrößten Weizenexporteur folgen die Ukraine, Kanada, die USA, Australien und die Türkei in absteigender Reihenfolge.[5] Grund für diese weltweite Verteilung von Weizenproduktion sind globale geographische Disparitäten. So sind die weltweit produktivsten Landschaften in den Schwarzerden der Ukraine, im Löss in Deutschland und in den Steppen der USA zu finden. Fast die Hälfte der weltweiten Lagerbestände von Weizen gehören der Volksrepublik China.[6]

Wer importiert am meisten Weizen?

Zu den größten Weizenimportländer gehören je nach Jahr u. a. Ägypten, Algerien, Indonesien, die Türkei, die Philippinen, die Türkei sowie die USA und Japan.[7] [8]

Die weltweiten Unterschiede in der Nachfrage ergeben sich durch einen erhöhten Bedarf durch zum Beispiel Bevölkerungswachstum und dem Mangel an eigenen fruchtbaren Böden.

In Ägypten wird pro Kopf weltweit am meisten Weizen konsumiert. Besonders der ärmere Teil der Bevölkerung nutzt Weizen als Grundnahrungsmittel. Es besteht eine wachsende Nachfrage nach Weizen. Grund dafür ist ein starkes Bevölkerungswachstum und knapper werdende natürliche Ressourcen.[9] Es besteht eine große Konkurrenz zwischen lokal produzierten Nahrungsmitteln und importierten. Die Landwirtschaft ist stark kleinbäuerlich geprägt, davon ist ein Großteil Subsistenzwirtschaft. Sie kann die Nachfrage nach Weizen nicht decken.[10] Es mangelt zudem an adäquaten Lager- und Transportmöglichkeiten.[11] Durch den Import von Weizen ist die Handelsbilanz dauerhaft negativ.[12] 1 / 4 des Staatshaushaltes fließen in Subventionen, Tendenz steigend. Seit der Revolution sind Investitionen in das Land und die Exporte eingebrochen. Die Inflation steigt und so auch die Lebensmittelpreise. Um eine neue Revolution zu vermeiden, wird von der Regierung vor allem Weizen subventioniert. Ägypten will in Zukunft aber mehr Ackerland erschließen und die Weizenproduktion steigern, um den Grad der Selbstversorgung zu steigern.[13]

In Algerien ist die Situation ähnlich wie in Ägypten. Die Bevölkerung wächst weiterhin an und der Bedarf steigt. Durch die Errichtung von regionalen Agrarzentren oder Zuschüsse und Kredite für Investor:innen soll ein höherer Grad an Selbstversorgung erreicht werden. Auch gibt es temporäre Einfuhrverbote für bestimmte Produkte als Maßnahme für eine autonomere Wirtschaft.[14]

Ein weiterer Hauptweizenimporteur ist Indonesien. Auch hier wächst die Bevölkerung weiter an und die Arbeitslosigkeit steigt. In den letzten Jahren konnte Indonesien zwar ein Wirtschaftswachstum vorweisen, jedoch werden Investor:innen durch mangelnde Infrastruktur, nicht genügend Fachkräfte, bürokratische Hürden und Korruption behindert. Neben Agrarrohstoffen, wie Palmöl, Holz, Kakao, Kaffee, Tee, Tabak, Naturkautschuk exportiert Indonesien auch Erdöl, Erdgas und Kohle.[15] Indonesien ist trotz fruchtbarer Böden und guten klimatischen Voraussetzungen massiv von Lebensmittelimporten abhängig. Die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft ist wenig produktiv. Es mangelt an Know-how und Kapital. Zudem konkurriert der Anbau von Lebensmitteln mit dem Palmölanbau um Flächen. Weizen wird vor Ort gar nicht angebaut.[16]

Während die drei oben erstgenannten Länder auf der DAC-Liste stehen und zum globalen Süden gezählt werden können, gilt dies nicht für die USA und Japan. Obwohl die USA selbst zu den größten Weizenproduzenten gehört, importierte sie 2018 mehr als 6 Millionen Tonnen. Ein Grund für diesen Widerspruch können die historisch gewachsenen bilateralen Handelsstrukturen sein. Das globale Handelsnetz hat sich so entwickelt, dass Produkte nicht aufgrund von tatsächlichen Bedarf eingeführt werden, sondern um Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Staaten aufrechtzuhalten. Ein anderer Grund kann der Weiterexport von eingeführten Weizen in Nachbarstaaten sein.

Weizenimporteure weltweit 2018

Illustratorin: Yasmin Jessen

Globale Zusammenhänge

Weizen gehört, wie auch Mais und Soja, zu den wichtigsten global gehandelten Produkten. Dieser Markt wird dominiert von den Großhandelsunternehmen Archer Daniels Midland, Bunge und Cargill (auch ABCD-Gruppe genannt): Ihr Weltmarktanteil liegt bei 70 Prozent. Cargill ist dabei auf Platz 1 der Unternehmen, gefolgt von ADM.[17] Großkonzerne kaufen die Ware von Getreidehandelsunternehmen auf, verarbeiten sie ggf. und exportieren sie weltweit. Die Exportmengen richten sich dabei nach der Nachfrage der einzelnen Länder.

Die Preise für Weizen hängen von der Börse ab. Sie sind weltweit gleich und richten sich nur nach der jeweiligen Qualität und nicht nach anderen Faktoren, wie zum Beispiel die Herkunft.[18] Die Unternehmen der ABCD-Gruppe sind börsennotiert und haben durch ihre Marktmacht und Marktkenntnisse großen Einfluss auf den Börsenpreis. So auch bei Weizen: Somit dominieren sie den globalen Weizenmarkt. Von Preisschwankungen auf dem globalen Markt profitieren die Unternehmen.[19] Weizen und andere Nahrungsmittel sind zu einem Spekulationsobjekt geworden.

Weitere Rohstoffhändler, die global an Bedeutung gewonnen haben, ist der chinesische Konzern Cofco und der russische Getreidehändler RIF, der mittlerweile alle Konkurrenten in Russland vom Markt verdrängt hat.[20] Hier zeigt sich, dass die Handelsmacht Russland und China auch in Bezug auf den globalen Weizenhandel zunehmen.

Globale Perspektive auf den Weizenhandel

In vielen Ländern, die von Weizenimporten abhängig sind, besteht der Wunsch nach einem höheren Grad der Selbstversorgung und mehr Wertschöpfung im eigenen Land. Negative Handelsbilanzen belasten den Staatshaushalt.

Hinzu kommt, dass höhere Rohstoffkosten einen größeren Einfluss auf Länder des Globalen Süends aufgrund des niedrigeren Verarbeitungsgrades und der geringeren Lohnkosten dort haben.[21]

Es stellt sich zudem die Frage, wer den Weizen konsumiert. So wird Weizen in einigen Ländern hauptsächlich von dem ärmeren Teil der Bevölkerung gebraucht, während er in anderen Ländern als Tierfutter verwendet wird.

In Indonesien werden durch den Palmölanbau Land und Mensch ausgebeutet, während wichtige Grundnahrungsmittel importiert werden müssen.

Besonders wichtig ist der Weizenimport für nordafrikanische Staaten. Diese Region leidet unter den Folgen der Klimakrise. Dürren, die Ausbreitung der Wüste und niedrige Niederschlagsmengen behindern die eigene landwirtschaftliche Produktion.

Handel stützt internationale Beziehungen. Nicht überall können, ökologisch und ökonomisch sinnvoll, bestimmte Produkte in den geforderten Mengen angebaut werden. Wenn es, zum Beispiel aufgrund von steigenden Bevölkerungszahlen, einen höheren Bedarf an Weizen gibt, kann das Land selbst, eingeschränkt durch geographische Gegebenheiten, dieser Nachfrage nicht nachkommen. Wie kann diese Nachfrage gestillt werden ohne die lokale Wirtschaft zu untergraben?

Quellen

[1] Vgl.: https://www.kaack-terminhandel.de/de/matif-weizen.html, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[2] Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2018, S. 28.

[3] Vgl.: https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 15.10.2020

[4] Vgl.: https://www.worldatlas.com/articles/the-top-wheat-exporting-and-importing-countries-in-the-world.html, letzter Zugriff am 06.11.2020.

[5]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2020, S. 9.

[6]Vgl.: AgriCensus | Export Dashboard, https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 14.09.2020.

[7] Vgl.: https://www.trademap.org/Country_SelProduct_TS.aspx?nvpm=1%7c%7c%7c%7c%7c1001%7c%7c%7c4%7c1%7c1%7c1%7c2%7c1%7c2%7c2%7c1%7c1, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[8] Vgl.: https://www.giz.de/de/weltweit/319.html, letzter Zugriff am 05.11.2020.

[9] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[10] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[11] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[12] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[13] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/algerien/ausbau-der-nahrungsmittelproduktion-geplant-539884, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[14] Vgl.: http://www.bmz.de/de/laender_regionen/asien/indonesien/index.jsp, letzter Zugriff 20.10.2020.

[15] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/indonesien/markttrends-274436, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[16] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[17] Vgl.: Dr. Willi Kremer Schillings 2016, S. 101–104.

[18] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung: Konzernatlas, S.26f.

[19] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[20]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage: Getreide 2018, S. 30

Die Scheinuntersuchung – Statement by Donald J. Trump, 45th President of the United States of America

Unsere Nation LEIDET. Unsere Wirtschaft liegt in der Gosse. Die Inflation ist ungebremst. Die Benzinpreise haben ein Allzeithoch erreicht. Schiffe können ihre Ladung nicht entladen. Familien können die benötigte Babynahrung nicht bekommen. Wir sind eine Blamage für die ganze Welt. Unser Rückzug aus Afghanistan war ein Desaster, das uns kostbares amerikanisches Blut gekostet und unserem Feind die beste militärische Ausrüstung der Welt im Wert von 85 Milliarden Dollar beschert hat.

Millionen und Abermillionen von Illegalen strömen an die Grenze und dringen in unser Land ein. Das Weiße Haus liegt in Trümmern, und die Demokraten haben erst diese Woche erklärt, dass Biden nicht für eine Wiederwahl kandidieren kann. Und worauf konzentriert sich der demokratische Kongress? Ein Känguru-Gericht, in der Hoffnung, das amerikanische Volk von dem großen Schmerz abzulenken, den es gerade erlebt.

Siebzehn Monate nach den Ereignissen vom 6. Januar sind die Demokraten unfähig, Lösungen anzubieten. Sie versuchen verzweifelt, das Bild einer scheiternden Nation zu verändern, ohne die Verwüstung und den Tod, die die radikale Linke nur wenige Monate zuvor verursacht hat, auch nur zu erwähnen. Machen Sie keinen Fehler, sie kontrollieren die Regierung. Dieses Desaster gehört ihnen. Sie hoffen, dass diese Anhörungen irgendwie ihre scheiternden Aussichten ändern werden.

Ein gewisser Demokrat sagte einmal: „Es ist die Wirtschaft, Dummkopf“. Nun, die Demokraten scheinen jetzt zu glauben, dass die Amerikaner „dumm“ sind. Das sind sie aber nicht. Amerika bricht zusammen, und die Demokraten haben keine Lösungen. Unser Land hat unter der Führung der Demokraten keine Hoffnung auf einen Wandel zum Besseren. Die Menschen sind verzweifelt. Anstatt die Probleme zu lösen, wärmen die Demokraten die Geschichte auf, in der Hoffnung, das Bild zu verändern. Während meiner Amtszeit blühte unser Land auf, unsere Wirtschaft war stark und der Benzinpreis war sehr niedrig. Vor allem aber wurden wir respektiert, vielleicht wie nie zuvor. Amerika blühte unter der Trump-Regierung auf.

Die Scheinuntersuchung

Der Sumpf

Der Abwahlausschuss vom 6. Januar bringt alles in Verruf, was uns an unserer Verfassung heilig ist. Hätten sie echte Beweise, würden sie echte Anhörungen mit gleichberechtigter Vertretung abhalten. Das ist aber nicht der Fall, also benutzen sie den illegal eingesetzten Ausschuss, um dem amerikanischen Volk eine Rauch- und Spiegelshow zu bieten, für das amerikanische Volk zu veranstalten, in einem kläglichen letzten Versuch, die amerikanische Öffentlichkeit zu täuschen… wieder einmal.

Unsere Verfassung schützt das Recht, Ankläger zu konfrontieren, ehrt das Recht auf ein faires Verfahren und hält das Recht auf Rechtsbeistand für das Wichtigste in unserem Rechtssystem. Gleichberechtigte Vertretung und die Möglichkeit, Gegenbeweise zu erbringen, sind in unserem Rechtssystem von grundlegender Bedeutung. Der Ausschuss hat diese Rechte ausgehebelt und macht die Justiz zum Gespött. Sie haben sich geweigert ihre politischen Gegner an diesem Prozess teilhaben zu lassen, und hat alle entlastenden Zeugen und jeden, der so einfach auf die Fehler in ihrer Geschichte hinweist, ausgeschlossen.

MAGA-Zeugen wurden hinter verschlossenen Türen verhört und angewiesen, ihre eigene Aussage nicht aufzuzeichnen. Mitglieder meines Personals, meine Freunde, Unterstützer, Freiwillige und Spender wurden stundenlangen Verhören ausgesetzt, die oft nichts mit dem 6. Januar zu tun hatten. Ihr eigenes Leben wurde aus offensichtlichen Gründen auf den Kopf gestellt. Ihnen wurde gesagt, es sei eine laufende Ermittlung und sie würden die laufenden Ermittlungen nur behindern. Sie wurden geknebelt, bedroht und in einigen Fällen ruiniert.

Dennoch hat sich der Pseudo-Ausschuss mit seinen Medienmarionetten abgestimmt, um ihre Zeugen im nationalen Fernsehen auszustrahlen, ohne Widerspruch, Kreuzverhör oder Widerlegungsbeweise. Die amerikanische Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren und jeden Zeugen zu sehen, aber diese korrupten Beamten versuchen, die Öffentlichkeit mit einem politischen Nebenschauplatz abzulenken.

Wovor haben die Mitglieder dieses verräterischen „Ausschusses“ Angst? Warum können sie nicht zulassen, dass die Gegenmeinung zu Wort kommt? Warum verbergen sie Beweise vor der Öffentlichkeit und zeigen nur Informationen, die das Märchen der Demokraten begünstigen? Sie haben Angst, das Narrativ zu verlieren, weil ihre politischen Gegner leicht zeigen könnten, wie der Ausschuss die Nation belügt und die Amerikaner ihrer rechtmäßigen Macht beraubt hat.

Die Demokraten haben das Narrativ vom 6. Januar geschaffen, um von der viel größeren und wichtigeren Wahrheit abzulenken, dass die Wahl 2020 manipuliert und gestohlen wurde. Politiker aus beiden Parteien, aber hauptsächlich die Demokraten, arbeiteten mit den Konzerneliten zusammen, um den Amerikanern das Recht zu nehmen, unsere eigenen Führer zu wählen. Um dies zu erreichen, haben korrupte Beamte gegen ihre eigenen staatlichen Gesetze verstoßen.

Die Gewaltenteilung soll sicherstellen, dass keine Beamten zu Diktatoren werden, indem sie der Legislative die Befugnis gibt, Gesetze zu erlassen, und der Exekutive, Gesetze auszuführen. Kein Amt sollte die gesamte Macht haben. Sie muss auf verschiedene Ämter aufgeteilt werden.

Im Jahr 2020 ist die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt. Die staatliche Exekutive, sowohl in den roten (R) als auch in den blauen (D)Staaten, beschlossen, die staatlichen Gesetze völlig zu ignorieren, ihre eigenen Regeln aufzustellen und sie auszuführen. Mit anderen Worten: Sie wurden zu den kleinen Diktatoren, die unsere Verfassung eigentlich verhindern sollte.

Sie haben die Wählerlisten illegal aufgebläht, illegal gefälschte und gefüllte Stimmzettel zugelassen, die Verwendung von Briefwahlstimmen, entfernten Republikaner physisch aus den Auszählungsräumen, missbrauchten die älteren Menschen in Pflegeheimen, bestach Wahlhelfer mit Spenden, stoppten die Auszählung in der Wahlnacht,  gab den Demokraten drei zusätzliche Tage, um die Stimmzettel zu sammeln, und verlangte, dass das amerikanische Volk glauben soll, dass die Wahl rechtmäßig war.

Diese ganze Scharade des Unselect Committee ist ein dreister Versuch, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der Wahrheit abzulenken. Die Wahrheit ist, dass die Amerikaner massenhaft in Washington, D.C. erschienen sind am 6. Januar 2021 in Washington, D.C., um ihre gewählten Vertreter für die offensichtlichen Anzeichen von kriminellen Aktivitäten während der Wahl zur Verantwortung zu ziehen. Diejenigen, die angeblich öffentliche Diener sind, nutzen die Macht der Regierung gegen die Menschen, die ihnen die Macht anvertraut haben. Wir sind verraten worden.

Da der Abwahlausschuss sich weigert, seine politischen Gegner an den Anhörungen teilnehmen zu lassen, wird die Öffentlichkeit wahrscheinlich nichts von den vielen Patrioten hören, die den verbreiteten Lügen widersprechen, zumindest nicht in diesen Anhörungen. Das alles ist ein lächerlicher und verräterischer Versuch, zu vertuschen, dass die Demokraten die Wahl manipuliert haben und den Amerikanern ihre Freiheiten genommen haben, und ihre Macht zu ihrem eigenen Vorteil ausgenutzt haben.

Ohne die Möglichkeit, sich von Konservativen in diesem Känguru-Gericht politisch, rechtlich oder als Zeuge vertreten zu lassen, liegt es an den amerikanischen Patrioten, sich mit Informationen zu versorgen. Bei dieser Anhörung geht es nicht um den 6. Januar, sondern um den 3. November (Zwischenwahlen), und nachfolgend steht, was passiert ist.

Zelenskyj – Danksagung an Guatemala und Bitte um weitere Unterstützung

Zelenski und Giammattei sprechen über den Einsatz guatemaltekischer Arbeiter beim Wiederaufbau ukrainischer Städte

Der ukrainische Präsident Volodimir Selenskyj dankte am Montag, dem 13. Juni, seinen Amtskollegen aus mehreren Ländern für die Unterstützung, die er angesichts der durch den bewaffneten Konflikt mit Russland verursachten Krise erhalten habe.

Einer der Danksagungen, galt dem guatemaltekischen Präsidenten Alejandro Giammattei. Er dankte ihm für seine Haltung und Position, die seine Regierung vor den Vereinten Nationen einnahm, um Sanktionen und die Einstellung der russischen Angriffe zu fordern.

Selenskyj hatte sich bereits bei einer früheren Gelegenheit bei Giammattei für die Unterstützung bedankt, die er durch die Aufnahme ukrainischer Staatsbürger auf guatemaltekischem Gebiet gezeigt hatte.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Zelenskiy dankte mehreren Ländern, darunter Guatemala , für die Unterstützung, die seinem Land während der Krise aufgrund von Zusammenstößen mit russischen Truppen gewährt wurde.

„Wir schätzen die persönliche Unterstützung der freundlichen Menschen in Guatemala und Giammattei während des Kampfes der Ukraine gegen die russische Aggression . Wir werden uns an eine klare und starke Position Guatemalas erinnern . Wir müssen die Koalition gegen den Krieg erweitern . Lassen Sie uns gemeinsam den Krieg beenden . 

Präsident Alejandro Giammattei hat auf die Lage des Landes nach den russischen Angriffen verwiesen und erklärt, Guatemala unterstütze die Ukraine .

Die guatemaltekischen Einwanderungsbehörden haben angekündigt, dass das Land ukrainische Familien aufnehmen wird, die Asyl benötigen.

Mehrere Familien haben bereits die Hilfe des Außenministeriums und des guatemaltekischen Migrationsinstituts erhalten .

Am 15. März meldete die Regierung von Guatemala, dass 19 Menschen aus der Ukraine als Flüchtlinge aufgenommen wurden .

Einige Familien kamen auch aus Warschau und Polen , anschließend wollten sie nach Amsterdam , in die Niederlande , dann nach Panama und schließlich zum Internationalen Flughafen La Aurora zu reisen .

Unter den Flüchtlingen sind 10 Erwachsene und neun Minderjährige , die aufgrund einer Arbeitssituation zu Verwandten zusammengeführt wurden , die bereits in Guatemala lebten.

Neben der Begrüßung ukrainischer Bürger haben die guatemaltekischen Behörden Erklärungen gegen Russlands Vorgehen auf ukrainischem Territorium abgegeben.

Am 2. März beschuldigte Guatemala während der Generalversammlung der Vereinten Nationen Russland einer „ Aggression gegen die Ukraine “.

An diesem Tag forderte er Russland auf, „ die Anwendung von Gewalt und den vollständigen und bedingungslosen Rückzug seiner Streitkräfte aus den Gebieten der Ukraine unverzüglich einzustellen“.

In dieser Sitzung stimmten 141 Länder für eine Resolution , die den Abzug der russischen Truppen fordert und „Menschenrechtsverletzungen“ verurteilt.

Antwort von Giammattei

Nach Zelenskis Botschaft antwortete Präsident Alejandro Giammattei, dass „Guatemala den Frieden unterstützt und für das Leben ist“.

Er versicherte, dass „unser Volk immer auf Augenhöhe mit dem tapferen Präsidenten Selenskyj und mit jedem Volk sein wird, das Angriffe oder ausländische Einmischung erleidet“.

Was Guatemala schon alles geleistet hat, 19 Flüchtlinge, Respekt. Wir sollten uns ein Beispiel an Guatemala nehmen.

19 Ukrainer auf dem Weg nach Panama. Was das wohl bedeutet?

Und Elperiodico schreibt:

Präsident Alejandro Giammattei sprach telefonisch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Zelensky über die Unterstützung Guatemalas während der russischen Invasion und die Möglichkeit, guatemaltekische Arbeitskräfte für den Wiederaufbau der Ukraine einzusetzen. Giammattei sagte in einem Interview, Selenski habe ihm für Guatemalas Position in internationalen Foren gedankt, da wir die russische Invasion in der Ukraine verurteilen. „Heute für dich, morgen für mich. Jeder kann glauben, dass er das Recht hat, in ein anderes Land einzudringen und zu tun, was er will, und es zu zerstören“, sagte er.

Wer einmal lügt dem….

Weltweiter Sicherheitshinweis

Auswärtiges Amt

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Realität

Wolodymir Selenskyj – Der Psychopath

Wolodymyr Selenkyj wurde 2019 zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Er hatte den Ukrainern versprochen, die Spannungen mit Russland abzubauen und die Auseinanderzungen in der Ostukraine zu beenden. Nichts davon hat er umgesetzt. Im Gegenteil, er hat alles dafür getan, den Konflikt mit Russland zu verschärfen. Selenskyj hatte zahlreiche Gelegenheiten, die Dinge mit Moskau zu glätten und den Ausbruch von Feindseligkeiten zu verhindern, stattdessen hat er die Dinge verschlimmert und die Russen bis aufs Blut gereizt. Einem kleinen, dicken Psychopathen, mit Kugelkopf, ist es gelungen, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu ziehen.

Der Westen, seine Politiker und die Medien, präsentieren uns einen Helden, der für unsere Freiheit und Demokratie kämpft. Im Westen aber gibt es keine Freiheit und keine Demokratie. Im Westen lebt man in Scheindemokratien und die Freiheit hört abrupt dort auf, wo die eigenen Ansichten nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmen. Die Freiheit des Westens besteht darin, halb nackt, mit der Federboa im Arsch durch die Lande zu ziehen und Muslimen den größtmöglichen Spielraum zu geben, ihre satanischen Ziele Allahs auf europäischen Boden umzusetzen.

Zelenskyj wird im Westen vergöttert und für seine persönliche Tapferkeit gelobt. Aber praktisch gesehen hat er es versäumt, die nationale Einheit der Ukraine wiederherzustellen und das entscheidende Friedensabkommen (Minsk) umzusetzen. Der Psychopath Selenskyj wollte sich nach seiner Wahl, mit einem Paukenschlag, der Weltöffentlichkeit (und seiner Ehefrau) präsentieren, als jemand, der so mutig ist, sich mit der Weltmacht Russland anzulegen. Erreicht hat er nichts, außer dass seine Konten in Übersee (Pandora-Papers) mit dem Geld deutscher und europäischer Steuerzahler noch praller gefüllt sind, als vor dem Krieg.

Der ukrainische Präsident mag das sogenannte Minsker Protokoll nicht und hat sich geweigert, seine grundlegenden Anforderungen zu erfüllen. Russland pocht seit sieben Jahren auf deren Umsetzung durch die Kiewer Regierung, stattdessen setzt Zelenskyj den ethnisch aufgeladene Bruderkrieg bis heute fort, und ein Ende ist nicht in Sicht.

Wladimir Putin: „Beginnen wir mit den Minsker Vereinbarungen – dem Minsker Maßnahmenpaket zur Regelung der Situation in der Südostukraine. Daran haben wir nicht sieben, sondern fast acht volle Jahre gearbeitet. Mit „wir“ meine ich Russland, und wir waren die Initiatoren und Autoren dieser Dokumente. Deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass wir an der Umsetzung dieses Maßnahmenpakets interessiert waren, weil es das Ergebnis eines Kompromisses war. Die Führer der beiden damals nicht anerkannten Republiken unterzeichneten diese Dokumente. Einer von ihnen wurde übrigens bei einem Terroranschlag getötet. Er wurde von den Sonderdiensten der Ukraine brutal hingerichtet. Das war ein offener, politischer Mord.“

„Die Ukraine hat erklärt, dass sie sich nicht mehr dem Minsker-Abkommen verpflichtet fühlen,“ aber was zählt ist, dass die Führer der beiden Republiken diese Dokumente unterzeichnet haben. Wir haben es damals geschafft, diesen Kompromiss auszuhandeln. Das war übrigens nicht einfach, weil die Führer dieser Entitäten zunächst nicht an den Minsker Vereinbarungen teilnehmen und diese Dokumente nicht mit ihren Namen unterzeichnen wollten. Aber es wurde trotzdem ein Kompromiss erzielt, der ein echter Fortschritt auf dem Weg zu einer Einigung auf friedlichem Wege war.“

„Tatsächlich wurde das Ereignis – die Anerkennung dieser Republiken – genau dadurch diktiert, dass die ukrainische Führung öffentlich erklärt hatte, dass sie sich nicht an diese Vereinbarungen halten werde. Tja, was soll man dazu noch sagen? Das haben die Spitzenbeamten öffentlich gesagt. Sollen wir warten, bis dieser Völkermord an den fast vier Millionen Menschen, die in diesen Gebieten leben, vollzogen ist? Es ist unerträglich, zuzusehen. Sie können selbst sehen, was dort los ist.“

„Als wir mit unseren europäischen Kollegen sprachen, sagten sie alle dasselbe: ‚Ja, das ist der Weg nach vorn‘, aber in Wirklichkeit konnten sie ihre Partner in der derzeitigen Führung in Kiew nicht dazu zwingen. Wir waren also gezwungen, diese Entscheidung zu treffen, und in diesem Sinne existieren die Minsker Vereinbarungen tatsächlich nicht mehr. Warum sich an sie halten, wenn wir die Unabhängigkeit dieser Einheiten anerkannt haben?“

„Kiew hat in all den Jahren, in denen wir darum bemüht waren, eine friedliche Lösung zu finden, zunichtegemacht.“

Die Minsker Vereinbarungen waren also lange vor der Anerkennung der Volksrepubliken Donbass tot. Sie wurden nicht von uns und nicht von den Vertretern dieser Republiken getötet, sondern von den derzeitigen Kiewer Behörden.“

Selenskyjs Ablehnung des Minsker-Abkommens war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Russische Beamte hatten acht Jahre lang an Minsk gearbeitet, um Bedingungen auszuarbeiten, die für alle Parteien annehmbar waren. Dann wischte Zelensky mit einer Handbewegung das Minsker-Abkommen vom Tisch, und setzte seine ethnischen Säuberungsaktionen fort. Die russische Bevölkerung in der Ukraine wurde unter seiner Rigide zum Abschuss freigegeben. Das alles geschah mit Billigung und Unterstützung der Amerikaner und Europäer.

Selenskyj entsandte 60.000 Soldaten und Untergrundkämpfer in die Ostukraine, wo sie ihr tödliches Handwerk aufnahmen, und so viele Russen wie möglich töteten. Zuvor hatte er noch die Asov-Brigaden in die ukrainische Armee eingegliedert, von denen man weiß, dass sie der Ideologie Adolf Hitlers nahe stehen und hemmungslos töten, um ihre Ziele zu erreichen.

Zelenkyj wusste sehr genau, dass seine Aktionen in Russland Alarm auslösen und Putin zwingen würden, sein Militär einzuberufen, um sein Volk vor einer massiven ethnischen Säuberung zu schützen, und so kam es dann auch. Am 24. Februar dieses Jahres, begann Putin seine „Spezialoperation“ und marschierte in die Ukraine ein.

Zelenskyjs Krieg läuft ganz im Sinne der Amerikaner, genauer gesagt, nach dem Drehbuch der Demokraten Amerikas. Nehmen Sie zum Beispiel seine völlige Unwilligkeit, Russlands minimale Sicherheitsbedenken anzusprechen. Putin hat bei vielen Gelegenheiten gesagt hatte, die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO eine „rote Linie“ für Russland ist. Putin hatte Zelenkyj davor gewarnt hatte, dass Russland gezwungen sein würde, „militärisch-technische“ Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit Russlands zu gewährleisten.

Die aggressive Expansionspolitik der USA und seiner Verbündeten ist eine existenzielle Bedrohung für Russland. Das kann ein Blinder erkennen. Es ist nur natürlich, dass Putin auf diese existentielle Bedrohung reagiert und nun den Kampf gegen das Imperium aufgenommen hat.

Weiß Selenskyj, dass es den Rechten Sektor, Neonazis in der Regierung, im Militär und in den Sicherheitsdiensten gibt? Weiß er, dass sie, obwohl ihre Zahl gering ist, eine Kraft sind, mit der man rechnen muss und die stark zum Hass und zur Verfolgung ethnischer Russen beiträgt? Weiß er, dass diese rechtsextremen Elemente an Fackelzügen teilnehmen, sich Hakenkreuze oder SS-Tattoos auf die Arme stechen und die rassistische Ideologie von Adolf Hitler verehren? Ist ihm bewusst, dass viele dieser Nazis an kriminellen Akten der Brutalität beteiligt waren, einschließlich der Verbrennung von 48 Zivilisten im Gewerkschaftshaus in Odessa im Jahr 2014? Glaubt er, dass die verdeckten Programme der CIA zur Bewaffnung und Ausbildung dieser rechten Militanten vertrauensbildend sind, oder denkt er, dass es Moskau an einen katastrophalen Krieg erinnert, in dem 27 Millionen Russen von der deutschen Wehrmacht ausgerottet wurden? Ja, all das weiß der Oligarch in Kiev.

All das Gerede über den NATO-Beitritt, all das Gerede über die Stationierung von Atomwaffen, der stetige Aufbau eines tödlichen Waffenarsenals an der Grenze zu Russland, die ukrainischen Truppenbewegungen nach Osten, die Weigerung, den Vertrag von Minsk umzusetzen, und die Zurückweisung von Putins Sicherheitsforderungen, waren bewusste Provokationen Zelenskyjs gegen Putin.

Aber wieso? Weil Washington Russland in einen Krieg locken will, um Putin weiter zu dämonisieren, Russland zu isolieren, eine Operation zur Aufstandsbekämpfung gegen die russische Armee zu starten und harte Wirtschaftssanktionen zu verhängen, die der russischen Wirtschaft maximalen Schaden zufügen werden. Das ist kurz gesagt Washingtons Strategie, und Selenskyj hilft Washington, seine Ziele zu erreichen. Er erlaubt sich, Washingtons Werkzeug zu sein. Er opfert sein eigenes Land, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen.

All dies trägt dazu bei, einen Punkt zu unterstreichen, der von den Medien nie berücksichtigt und von den Experten in den Kabelnachrichten nie diskutiert wird, nämlich dass die Ukraine den Krieg verlieren wird, und Selenskyj weiß es. Er weiß, dass die ukrainischen Streitkräfte der russischen Armee nicht gewachsen sind. Der russische Bär, der eine Fliege erschlägt. Die Ukraine ist die Fliege.

Die Öffentlichkeit muss das hören, aber sie hört es nicht. Stattdessen hören sie Geschwätz über heldenhafte Ukrainer, die gegen den russischen Eindringling kämpfen. Aber das ist Unsinn, gefährlicher Unsinn, der die Menschen ermutigt, ihr Leben für eine verlorene Sache zu opfern.

Die Ukraine wird verlieren. Das ist sicher. Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, werden Sie sehen, dass Russland den Krieg ziemlich leicht gewinnt; Sie zermalmen die ukrainische Armee auf Schritt und Tritt, und sie werden sie weiter zermalmen, bis die Ukraine kapituliert.

Unser Leben wird von einem kleinen, dicken Mann mit Minderwertigkeitskomplexen, einfach so zerstört, ohne dass „unsere Volksvertreter“, die unserem Wohle dienen sollten, irgendetwas dagegen unternehmen. Das Fazit kann nur lauten, wir müssen nicht nur den Psychopaten in Kiev loswerden, sondern unsere Psychopathen, genau wie die in Amerika loswerden. So schnell wie möglich. Und wenn das irgendeiner kann, dann ist das Donald. J. Trump, der zukünftige 47. Präsident der Vereingten Staaten von Amerika.

Die kranken Eliten

Ukraine will Kriegsfolgen mit Cannabis abmildern

Am 7. Juni billigte das Ministerkabinett den Gesetzesentwurf „Über die Regulierung des Verkehrs von Cannabispflanzen für medizinische, industrielle Zwecke, wissenschaftliche und wissenschaftlich-technische Aktivitäten, um die Bedingungen für die Erweiterung des Zugangs von Patienten zur notwendigen Behandlung von Krebs und Post zu schaffen -traumatische Belastungsstörung als Folge des Krieges“.

Die Nachricht wurde vom ukrainischen Gesundheitsminister Viktor Lyashko bekannt gegeben, berichteten lokale Medien am 8. Juni.

In den Berichten heißt es, dass das Gesundheitsministerium die negativen Auswirkungen des Krieges auf die psychische Gesundheit verstehe und die Anzahl der Menschen kenne, die infolge der Kriegseinwirkung medizinische Behandlung benötigen.

Ljaschko betonte, dass die Regierung die rechtliche Grundlage bereiten werde, um den vollständigen Produktionszyklus von Drogen auf Cannabisbasis in der Ukraine sicherzustellen: vom Anbau und der Verarbeitung bis zur vollständigen Produktion.

Er fügte hinzu, dass vor Beginn des Krieges falsche Erzählungen über angebliche Schäden durch die Verwendung von medizinischem Cannabis verbreitet wurden.

Um jedoch die Bedenken der Menschen zu zerstreuen, wird der Verkauf von Arzneimitteln auf Cannabisbasis streng reguliert.

„Cannabis-Drogen sind keine ‚Konkurrenten‘ von Drogen, und die Maßnahmen zur Regulierung ihres Kreislaufs sind völlig anders. Medizinisches Cannabis enthält Cannabidiol, das keine ausgeprägte psychoaktive Wirkung hat, daher ist es nicht für den Freizeitgebrauch geeignet  , sagte Lyashko.

Lyashko betonte, dass Medikamente auf Cannabisbasis zur Linderung von Schmerzen, Muskelkrämpfen und -krämpfen, zur Behandlung von Anorexie, PTSD und Angststörungen eingesetzt werden.

Sie werden auch zur Behandlung bestimmter Arten von Epilepsie, Glaukom, Psoriasis, Parkinsonismus und Multipler Sklerose eingesetzt. Eine wichtige Aufgabe dieser Medikamente ist es, Schmerzen und Leiden schwerkranker und palliativer Patienten, einschließlich Krebspatienten und HIV-Patienten, zu lindern.

Der Gesetzentwurf muss nun im ukrainischen Parlament mit mindestens 226 Stimmen angenommen werden.

Ein Gesetzentwurf zur Verwendung von medizinischem Cannabis wurde am 13. Juli 2021 vom ukrainischen Parlament nicht angenommen und zur Überarbeitung geschickt.

Titelbild: An activist holds a placard depicting cannabis leaves during a protest in Kyiv in May 2017. Ukraine is moving closer to legalizing medical cannabis, fueled in part by Russia’s war.Sergei Supinsky/AFP via Getty Images:

Darüber hinaus wollen sie sich natürlich auch bei den kiffenden europäischen Jugendlichen und Erwachsenen beliebt machen, ist doch klar. Gerade jetzt wo der Stern am schwinden ist.

Schatten der Vergangenheit – Der Westen auf der Anklagebank

Seit dem 24. Februar 2022 überbieten sich Politiker und Medien mit Treueschwüren zur Nato und russlandfeindlicher Rhetorik. Ihre Lobgesänge auf Volodymyr Zelensky, die Klitschko Brüder und ihren Kampf für unsere Freiheit und Demokratie, sind allerorten nicht zu überhören. Und bislang gibt es noch keinerlei Anzeichen für eine Besserung.

Nach 1945 hat man sich erhofft, Politiker zu bekommen, die sich dem Gemeinwohl, Recht und Gesetz verpflichtet fühlen und dementsprechend handeln. 77 Jahre danach erleben wir eine Bundesregierung, die sich vom eigenen Volk abgewendet und sich der westlichen Allianz und der „Neuen Weltordnung“ zugewendet hat. Auch ihnen ist klar geworden, dass das Leben auf diesem Planeten mit mehr als 8 Milliarden Menschen nicht mehr möglich sein wird.

Das, was wir täglich zu hören und zu sehen bekommen, ist unverkennbar ideologisch geprägt und unerträglich geworden. Die Berichterstattung über den West-Ost-Konflikt, Pandemie und den Islam, dient einzig und allein dazu, die Welt in Brand zu stecken, Chaos, Aufruhr und Angst zu erzeugen, Geld zu verdienen und die Machtpositionen auszubauen. Nur blöd, dass die Hälfte der Menschheit nicht mitmachen will. Jetzt ist ein wacher Verstand vonnöten, um im Wirrwarr der Halbwahrheiten und Lügen nicht unterzugehen.

Die Konfrontation hat nicht im Februar dieses Jahres begonnen, sondern schon weit vorher in der Vergangenheit. Sie betrifft auch nicht nur die Ukraine und Russland, sondern die gesamte Welt.

Mehr als die Hälfte der Menschheit ist bitter enttäuscht über den Westen und seinen vollmundigen Versprechungen, die nichts weiter als bösartige Täuschungen waren. Der Drang der USA (Trumps Amtszeit ausgenommen), die Welt zu beherrschen, hat an vielen Plätzen auf dieser Welt blutige Spuren hinterlassen. Gleichberechtigte Staaten gab es für sie nicht. Im Gegenteil, andere Völker und Staaten galten als Vasallen oder Kolonien moderner Art, wie jetzt die Ukraine.

Das wiedervereinigte Deutschland nach 1990 und der Wegfall der Grenze, war die letzte Hürde, die es zu überwinden galt, um sich nun gen Osten hemmungslos ausdehnen zu können. Deutsche und amerikanische Interessenpolitik sind mitverantwortlich für die Kriege in den 90er-Jahren in der Balkanregion.

Deutschland hat es versäumt, die vielen Kooperationsangebote von Wladymir Putin ernst zu nehmen, und hat ihn stattdessen von der Weltbühne verwiesen. Barack Obama stempelte Russland zu einer Regionalmacht herunter und Biden will Putin vom Acker kriechen sehen.

Am 9. Mai 2022 sagte Putin:

«Vor allem nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begannen die Vereinigten Staaten von ihrer Ausnahmestellung zu sprechen, und demütigten damit nicht nur die Welt, sondern auch ihre Bündnispartner, die so tun müssen, als würden sie es nicht bemerken, und es mit Ehrerbietung schlucken. Aber wir sind ein anderes Land. Russland hat einen anderen Charakter. Wir werden niemals unsere Liebe zum Vaterland, unseren Glauben und unsere traditionellen Werte, unsere angestammten Bräuche und unseren Respekt vor allen Völkern und Kulturen aufgeben.»

Die Pflicht „unserer Regierung“ wäre es, die wirtschaftlichen Verwerfungen in Deutschland und vielen anderen Ländern zu verhindern, aber was tun „Unsere“, sie vergrößern Not und Elend, indem sie sich an sinnlosen Sanktionen gegen Russland beteiligen.

Es ist allerhöchste Zeit, einen ganz anderen Weg einzuschlagen, eine wirkliche «Zeitenwende», herbeizuführen, die erkennt, dass eine Welt voller Feindbilder, ein Europa gegen Russland kein Ausblick sein kann, sondern nur selbstzerstörerisch für ganz Europa ist. Dieser Weg führt in eine Sackgasse für Politik, Wirtschaft und Kultur, und für die große Mehrheit der Menschen.

Sergej Lawrow :

«Das Erstaunliche ist, dass in fast allen ‹zivilisierten› Ländern eine wütende Russophobie um sich greift. Sie haben ihre politische Korrektheit, ihren Anstand, ihre Regeln und Rechtsnormen in den Wind geschlagen.»

Man sollte diese Worte nicht als russische Propaganda abtun, sondern sie ernst nehmen, weil es so ist.

Die zentrale Rolle der USA beim Ukraine-Putsch und darüber hinaus …
www.pravda-tv.com

Was würde passieren, wenn wir alle Atombomben auf einmal zünden?

Written by Joshua Coupe,Charles G. Bardeen,Alan Robock,Owen B. Toon

Was passiert, wenn die Atomwaffenarsenale tatsächlich zum Einsatz kommen sollten? Damit haben sich aus wissenschaftlicher Sicht in erster Linie Atmosphärenforscher beschäftigt. Eine der ersten Arbeiten stammt vom späteren Nobelpreisträger Paul J. Crutzen, dem Mitentdecker des Ozonlochs und dem Erfinder des Begriffs Anthropozän. Er kam 1982 mit einem Kollegen zum Schluss, dass es nach einem atomaren Schlagabtausch zu enormen Bränden und in der Folge einer fatalen Freisetzung von Stickoxiden und Sauerstoffradikalen kommen würde. Das wiederum würde zu einer mehrjährigen Abkühlung der Erde und zu einem Zusammenbruch der Nahrungsmittelproduktion auf der nördlichen Hemisphäre führen.

„Nuklearer Winter“

Ein Jahr später legte der Klimaforscher Richard Turco mit Kollegen im Fachblatt „Science“ eine bahnbrechende Modellrechnung vor, die auch begriffsbildend wurde: Turco und seine Kollegen prägten damals die Bezeichnung „nuklearer Winter“ für eine radikale Abkühlung der Erde auf Temperaturen von minus 15 bis minus 25 Grad Celsius. Diese sogenannte TTAPS-Studie wurden in den Modellrechnungen seither immer wieder leicht modifiziert, aber weitgehend bestätigt – so etwa auch in einem Bericht des Goddard-Instituts für Weltraumforschung der Nasa im Jahr 2007.

Die neueste Modellrechnung stammt von einer Gruppe um Joshua Coupe (Rutgers University), die sich ebenfalls ganz auf die Klimafolgen aufgrund eines Atomkriegs beschränken. (Würden etwas mehr als die Hälfte der Atombomben in Großstädten detonieren, dürften allein dadurch rund drei Milliarden Menschen sofort getötet werden.)

Laut den Simulationen von Coupe und seinen Kollegen, die im Wesentlichen die älteren Modellrechnungen bestätigen, würden die nuklearen Detonationen etwa 147 Millionen Tonnen Ruß in die Atmosphäre blasen – und zwar so hoch, dass sie sich in der Stratosphäre verteilen und die Sonne verdunkeln würden. Dazu gibt es auch ein anschauliches Video:

Sieben Jahre Dunkelheit

Wie die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Journal of Geophysical Research: Atmospheres“ schreiben, würden die globalen Temperaturen im ersten Jahr nach der Katastrophe um sieben Grad Celsius sinken, um dann in der permanenten Dunkelheit um weitere neun Grad zu fallen. Zusätzlich würde eine Reduktion der Niederschläge die Produktion von Lebensmitteln nachhaltig erschweren. Erst nach rund sieben Jahren würde sich der Ruß und damit auch der nukleare Winter wieder einigermaßen verziehen.

Das Resümee der Autoren möge man bitte auch den beiden eingangs erwähnten Präsidenten zur Kenntnis bringen: Ein nuklearer Angriff und die daraus resultierende Umweltkatastrophe wäre in jedem Fall auch für jenes Land selbstmörderisch, das ihn startet. (tasch, 23.8.2019)

Originalartikel

Journal of Geophysical Research: Atmospheres: „Nuclear Winter Responses to Nuclear War Between the United States and Russia in the Whole Atmosphere Community Climate Model Version 4 and the Goddard Institute for Space Studies Model E“

Der Lüge überführt

Lyudmila Denisova, eine hochrangige ukrainische Beamtin und ehemalige Menschenrechtskommissarin des ukrainischen Parlaments, ist der Lüge überführt worden. Sie hat die Bundesregierung, die Europäische Union, die Nato  und die Weltöffentlichkeit hemmungslos belogen, um westliche Länder davon zu überzeugen, mehr Waffen und Geld in die Ukraine zu schicken. Jetzt wurde sie vom ukrainischen Parlament ihres Amtes enthoben.

Im ersten Moment könnte man auf den Gedanken kommen, dass in der Ukraine alles nach Recht und Gesetz läuft, dem ist aber nicht so. Denisova wurde nicht entlassen, weil sie der Lüge überführt wurde, sondern weil sie sich beim Lügen hat  erwischen lassen. Im ukrainischen Parlament sitzen, wie in allen Parlamenten, nur Menschen, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Denisova ist eine von vielen, die durch die Lande ziehen und mit Lug und Betrug ihr schönes Leben finanzieren. Wir kennen das von „unseren Volksvertretern“.

Die Lüge überführt: Lyudmila Denisova, Menschenrechtsaktivistin und hohe Beamtin des ukrainischen Parlaments.

Lyudmila Denisova hat über die dankbare Weltpresse, die auch nur von Halbwahrheiten und Lügen lebt, verbreiten lassen, dass russische Soldaten im großen Stil ukrainische Frauen vergewaltigen, Wohnungen und Häuser plündern, und die Beute an ihre Familien in Russland senden. Agnes Strack-Zimmermann (FDP), sowie Marie Luise Beck (Die Grünen), haben die Lügen von Denisova dankbar aufgegriffen und in den Medien weitergesponnen.

Beck sprach davon, dass „Putin die Massenvergewaltigungen vorbereitet und seine Soldaten mit Kondomen ausgestattet. Massenvergewaltigungen werden vom Kreml aus systematisch betrieben“. Die wenigsten Vergewaltiger werden sich vor der Tat darüber den Kopf zerbrechen, ob sie verhüten sollen oder nicht.

Die Kriegstouristin Strack-Zimmermann, wollte sogar wissen, dass russische Soldaten Kinder und Babys töten, um in den Besitz von Kinderschühchen zu kommen, die sie dann an ihre Familien schicken, außerdem noch Kühlschränke, Fernseher und sonst noch alles, was nicht niet- und nagelfest ist, einfach mitnehmen und nach Russland schicken. Klar, die Post und die Paketdienste haben im Moment alle Hände voll zu tun in der Ukraine, und in den geräumigen Panzern ist soviel Platz, dass man durchaus alle Arten von Hausrat bequem mit dem Panzer nach Moskau transportieren kann.   

Der Parlamentsabgeordnete Pavlo Frolov beschuldigte Denisova ausdrücklich  Fehlinformationen verbreitet zu haben, die „der Ukraine nur geschadet“ hätten, und zwar in Bezug auf „die zahlreichen Details über ‚unnatürliche Sexualstraftaten‘ und sexuellen Missbrauch von Kindern in den besetzten Gebieten, die nicht durch Beweise gestützt wurden“.

In einem von einer  ukrainischen Nachrichtenagentur veröffentlichten Interview gab Denisova zu, dass ihre Unwahrheiten ihr beabsichtigtes Ziel erreicht hatten.

„Als ich zum Beispiel im italienischen Parlament im Ausschuss für internationale Angelegenheiten sprach, hörte und sah ich ein ziemliches Desinteresse an der Ukraine, wissen Sie? Ich habe über schreckliche Dinge gesprochen, um sie irgendwie dazu zu bringen, die Entscheidungen zu treffen, die die Ukraine und das ukrainische Volk brauchen“ , sagte Denisova.

Denisova bemerkte, dass Italiens Fünf-Sterne-Bewegung ursprünglich „gegen die Lieferung von Waffen an uns war, aber nach [ihrer] Rede sagte einer der Parteiführer …, dass sie [uns] unterstützen werden, auch durch die Lieferung von Waffen.“

Trotz der Tatsache, dass ihre Behauptungen über Massenvergewaltigungen falsch waren, wurden sie von alten Medien wie  CNN  und der  Washington Post wiederholt verstärkt .

„Die Medien haben die Behauptungen dieser Frau schnell veröffentlicht, aber es war ihnen egal, die Aufzeichnungen zu korrigieren“, schreibt  Chris Menahan .

Tatsächlich gab es während des gesamten Krieges unzählige regelrechte Schwindel und Unwahrheiten, bei denen sogenannte „Faktenprüfer“ durch ihre Abwesenheit auffielen.

Dazu gehören  Strahlungslecks  in belagerten Kernkraftwerken, die sich als nicht aufgetreten erwiesen haben, die völlige Fehlinformation der Medien über die Geschehnisse auf Snake Island, der „Ghost of Kiev Hoax“ sowie der „Angriff“ auf ein Holocaust-Mahnmal, der  nie stattgefunden hat .

Noch schlimmer als die Unwahrheiten von Denisova, sind die Reaktionen des Westens, nämlich gar keine. Die Lügen aus der Ukraine sind Teil der Argumente für Waffenlieferungen und tonnenweise Geld für Kiev. Nach Adam Riese müssten die Waffenlieferungen und Geldtransfers sofort eingestellt werden. Die Fakten und Argumente haben sich als Unwahr herausgestellt, und die Begründungen für die Transfers immer löchriger.

Die Lügnerin

Angst vor der Revolution?

Seit zwei Jahren erleben wir, wie Klaus Schwabs Ideen (NWO) mit rasender Geschwindigkeit umgesetzt werden. Schwabs große Sorge, dass es zu Aufständen und Revolutionen kommen kann, beschreibt er in seinem Buch „Covid-19: The Great Reset” wie folgt:

„Eine der größten Gefahren der Nach-Pandemie-Ära sind soziale Unruhen, im Extremfall bis hin zu gesellschaftlicher Auflösung und politischen Zusammenbruch. (..) Persönliche Tragödien werden in verschiedenen Gruppen Ärger, Wut und Verzweiflung hervorrufen, darunter die Arbeitslosen, die Armen, Migranten, Gefangene, Obdachlose, alle Zurückgelassenen … Wie kann all dieser Druck nicht zu einer Explosion führen?

Nur eine Revolution könnte Macht und Reichtum der globalen Elite gefährden, die durch alle Krisen hindurch immer mehr Reichtümer anhäuft und sich Besteuerung und Regulierung weitgehend entzogen hat. Während der globalen Corona-Rezession hat der Reichtum der Multimilliardäre zugenommen wie selten zuvor in nur sieben Monaten – während das Elend der unteren Hälfte in der Welt-Reichtumsverteilung größer geworden ist.

Alle Mächtigen machen mit

von Norbert Häring

Ein Revolution zu vermeiden ist DAS Ziel von Schwabs Wirken. Sein Buch ist ein kleiner Teil davon. Parallel zu dessen Veröffentlichung organisierte er im Sommer den ganz großen Auftrieb. Zusammen mit ihm kündigten der britische Thronfolger, die Chefin des Internationalen Währungsfonds und der Generaldirektor der Vereinten Nationen gemeinsam an, dass das Weltwirtschaftsforum sein Wirken künftig unter das Motto „Great Reset“ stellen werde.

Weder Schwab noch die anderen Top-Globalisten erklärten, außer in leeren Floskeln, wie man die Welt retten würde. Aber der Chef des Kreditkartenunternehmens Mastercard skizzierte wenigstens das Grundprinzip:

„Damit es funktioniert, muss es der Privatsektor zu einem Teil seines Geschäftsmodells machen

Übersetzt: Unternehmen müssen Geld damit verdienen können. Sonst wird das nichts.

Wenn es für Lobbyisten, Politiker und Adlige nur darum geht, Floskeln zu verbreiten, und die Konzerne nur weiter Geld verdienen wollen, wozu dann der große Auftrieb mit Starbesetzung?

Der Weg ist das Ziel

Es geht nicht um die Umsetzung des Großen Neustarts, es geht um die Diskussion. Man könnte sagen: Der Weg ist das Ziel. Denn auf die Forderung, dass ein Neustart nottut kommen derzeit auch andere. Es geht für die Konzerne darum, im Zentrum der Reformdiskussion zu stehen und sich an die Spitze jeder möglicherweise gefährlichen Bewegung setzen zu können. In Schwabs Worten:

„Diese Initiative wird jeden auf der Welt integrieren, der eine Stimme hat und der einen besonders innovativen Vorschlag zur Verbesserung der Lebensbedingungen hat.

Dafür will das Forum seine Tentakeln ausfahren: Sein Netzwerk von knapp 10.000 “Global Shapers“, in 428 Städten und 148 Ländern wird aktiviert.

Die Global Shapers sind die Nachwuchsorganisation des Forums. Sie hat Schwab für Zwecke des Great Reset zu DEN Vertretern der Jungen Generation erklärt, die dafür sorgen sollen, dass die Reformen im Sinne künftiger Generationen ausfallen – künftiger Generationen von Eliten, darf man dazudenken.

Diese jungen Hoffnungsträger der Elite sollen im Einzugsbereich ihrer Shaper-Stützpunkte mögliche Reformer und Revoluzzer identifizieren. Diese sollen sie einladen, am Great-Reset-Pauwau des Forums teilzunehmen. Dazu passt dann hervorragend, dass Schwab in seinem Buch und das Forum auf seiner Website und bei seinen Treffen so sehr dem Einerseits-Andererseits frönen und für jedes Anliegen eine gut klingende Weltverbesserungs-Floskel bereithalten. Es soll sich ja jeder potentielle Revoluzzer angesprochen fühlen.

Diejenigen, die sich als potentiell wirkmächtig und gefährlich herausstellen, werden umgarnt, zu Versammlungen in allen Teilen der Welt geflogen, mit Jobangeboten und Stipendien geködert und so unmerklich in einem Netz von Abhängigkeiten verstrickt, aus dem sie sich nicht mehr befreien können, ohne in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen.

Wer sich dieser Umarmung entzieht, darf hilflos zusehen, wie andere Reformer mit weniger Berührungsangst zu den Mächtigen zu Hoffnungsträgern hochstilisiert werden. So will das Forum sicherstellen, dass keine Reformbewegung außer Kontrolle gerät, die etwa die Marktmacht und Steuerprivilegien von Digital-, Finanz- und Gesundheitskonzernen angreifen könnte.

Lasst uns über den Großen Neustart reden! Damit alles bleiben kann wie es ist.

Yes

Die Abschaffung der Seele

Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF, und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.

Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen: https://multipolar-magazin.de/artikel… #WEF #WorldEconomicForum #KlausSchwab #KünstlicheIntelligenz

Gepostet von Susanne Gonschorek

Susanne Gonschorek

Gefährliche Zeiten

Es geht los: Die erste Regierung führt digitale Bezahldaten und Kassenbons zusammen

7. 06. 2022 | Für viele wirkte die Warnung bisher weit hergeholt, bald könnten staatliche Sozialingenieure zu unserem Besten oder dem von Natur oder Gesellschaft bestimmen, welche Nahrungsmittel und was sonst noch wir kaufen dürfen. Nun holt sich die erste europäische Regierung die nötigen Daten. Sie greift alle Bezahldaten und Kassenbons ab und führt sie mit Daten über die Haushalte zusammen.

Blogtext von Norbert Häring

Es ist nicht das Jahr 2050 und es ist kein dystopischer Zukunftsroman oder Musik-Video von 1985, sondern Realität. Das norwegische Statistikamt SSB will den größten Betreiber von digitalen Bezahlterminals Nets, verpflichten, ihm alle Daten der über die Terminals abgewickelten Kartenzahlungen zu übermitteln. Sie enthalten Namen, Adressen, Kaufdatum und Preise der einzelnen Produkte.

Außerdem sollen die vier größten Einzelhandelsketten verpflichtet werden, den regierungsamtlichen Statistikerinnen und Statistikern die digitalen Kassenbelege zu übergeben, aus denen hervorgeht welche Produkte die jeweiligen Bürger gekauft haben.

Der in Norwegen lebende Peter Imanuelsen hat am 2. Juni zuerst auf Englisch darüber geschrieben. Einen weiteren Bericht konnte ich nicht finden. Glauben konnte ich es auch nicht. Also fertigte ich mit maschineller Hilfe eine Übersetzung der Kosten- und Nutzenabschätzung der Statistikbehörde an, aus der hervorgeht, was sie plant, und wofür das gut sein soll.

Und es stimmt tatsächlich. Der reißerisch wirkende Bericht Imanuelsens ist nicht übertrieben.

Über Nets-Terminals werden 80% der digitalen Bezahlvorgänge in norwegischen Suprmärkten abgewickelt. Die Statistiker wollen jeden Tag Millionen Kassenquittungen und jedes Jahr über eine Milliarde Bezahlvorgänge einsammeln, kombinieren, archivieren und auswerten.

Die Statistiker sind sich zwar bewusst, dass das Vorhaben sehr tief in die Privatsphäre der Norweger eingreift, aber es sei ja nur für statistische Zwecke und die Statistiker seien vertrauenswürdig und den sicheren Umgang mit heiklen Daten gewöhnt. Und das Gesetz verbiete, die Daten zu einem anderen Zweck als statistischen zu nutzen. Das gebe den Bürger die Garantie, dass das auch nicht passiere. (Mindestens solange bis die relevanten Gesetze geändert werden.)

Von einer Löschung der Daten irgendwann schreibt die Behörde allerdings nichts, was den Bericht eines norwegischen Mediums glaubwürdig macht, die Daten sollten dauerhaft aufbewahrt werden. Maßnahmen zur Datensicherheit werden nur sehr allgemein beschrieben. Davon, dass die Daten nicht von amerikanischen Firmen gehostet oder verarbeitet werden dürfen, weil sonst laut CLOUD-Gesetz die Geheimdienste der USA jederzeit Zugriff darauf haben, ist nicht ausdrücklich die Rede. Der Gedanke ist nicht abseitig, hostet doch das Statistische Bundesamt die Volkszählungsdaten 2022 bei Cloudflare, einem amerikanischen Unternehmen.

Staat will wissen, wer was isst und trinkt…

Allen Ernstes ist einer der genannten Hauptzwecke für diese beängstigende Form der Datenerhebung, dass die Statistiker besser wissen wollen, welche Nahrungsmittel und Getränke die Bürger zu sich nehmen. Und zwar nicht nur insgesamt, sondern fein aufgeschlüsselt. So kann der Staat besser beurteilen, wie gesund bzw. ungesund seine Bürger sich ernähren, und feststellen, welche Gruppen er besonders bearbeiten muss, wenn er die Ernährungsgewohnheiten verbessern will. Weil es schwer zu glauben ist, lohnt hier ein längeres Zitat aus der Kosten-Nutzen-Analyse der Statistiker:

„Statistic Norway wird auf der Grundlage neuer Datenquellen neue amtliche Statistiken über die Ernährung der norwegischen Bevölkerung entwickeln und veröffentlichen. (…) Die Statistiken werden durch den Zugang zu Transaktionsdaten von Nets in Kombination mit u. a. Bon-Daten von Lebensmittelketten, Daten über den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln und Haushaltsdaten aus dem Verwaltungsregister von Statistik Norwegen eine viel höhere Qualität und einen höheren Detaillierungsgrad als bisher aufweisen.
Dies gilt beispielsweise für Statistiken, die zeigen, wie die Ernährung der norwegischen Bevölkerung mit sozioökonomischen Hintergrundfaktoren wie Einkommen, Bildung und Arbeitsmarktzugehörigkeit variiert und wie sie mit demografischen und geografischen Dimensionen variiert. Es ist wichtig, regionale, demografische und soziale Unterschiede in der Ernährung aufzuzeigen, da dies eine zentrale Dimension bei der Messung und Quantifizierung der Lebensgewohnheiten der Bevölkerung ist.
Insgesamt werden die Statistiken zu einer wesentlich besseren Wissensbasis über die Entwicklungen in der norwegischen Ernährung beitragen, und zwar mit einer höheren Qualität und einem höheren Detaillierungsgrad als bisher. Dies entspricht auch dem, was in den Aktionsplänen der Gesundheitsbehörden und in einer Absichtserklärung zwischen den Gesundheitsbehörden und der Lebensmittelindustrie über eine gesündere Ernährung zum Ausdruck kommt.“

…und wer zu welchem Arzt und Psychiater geht

Bitte hier weiterlesen.

Die Abschaffung des Bargelds ist weiter als ich dachte, ich habe schon keins mehr.

Hier lesen

Endstation – „Bitte aussteigen, die Fahrt endet hier“.

Im internationalen politischen und wirtschaftlichen Kontext, ist das 21. Jahrhundert von Beginn an durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten geprägt, die den Ausgangspunkt für den von den Vereinigten Staaten initiierten sogenannten „Krieg gegen den Terror“ bildeten. Diese Militäroffensive leitete 2001 den Krieg in Afghanistan ein und war 2003 für die Invasion und den anschließenden Krieg im Irak verantwortlich. In diesem neuen Jahrhundert könnte es zu einem zweiten Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten kommen, da die umstrittene Nato-Osterweiterung, verbunden mit der Stationierung von Militärbasen und Raketenabwehrsystemen, für Russland verständlicherweise unakzeptabel ist.

Das neue Jahrhundert ist aber auch durch die 2008 verursachte und bis heute andauernde Weltwirtschaftskrise geprägt. Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas, seine Ausbreitung auf den Westen, das Erstarken des Islams, hervorgerufen durch den Arabischen Frühling, dem chaotischen Abzug der US-Soldaten aus Afghanistan und anhaltende finanzielle Unterstützung der islamischen Welt, führten zu einer Reihe von Protesten, Konflikten und militärischen Interventionen um die globale Kontrolle der Energierohstoffe im Nahen Osten, und jetzt auch an der Ostgrenze Westeuropas. Hinzu kommt noch der Krieg in Libyen 2011 und der Bürgerkrieg in Syrien, sowie der Ausbruch der Pandemie 2020 die sich weltweit ausbreitete und erhebliche sozioökonomische Auswirkungen hatte.

Professorin Ulrike Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin, erklärte jüngst bei Markus Lanz, dass in den letzten zwei Dekaden annähernd soviel Geld in die islamische Welt transferiert wurde, wie der gesamte Wiederaufbau Westeuropas nach dem 2 WK gekostet hat.

Weltweit ist eine Zunahme der Gewalt festzustellen. Man hat nicht nur den Eindruck es geht mittlerweile um Tod oder Leben, sondern der Existenzkampf ist im vollen Gange.

Die klimabedingten, weltweiten Unwetterkatastrophen, denen man chancenlos gegenübersteht, bringen die Menschen und den Planeten zusätzlich in schwere Existenznöte. Die Armut steigt aller Orten rasant an. Die Verteilungskämpfe werden härter und die Welt immer rücksichtsloser und brutaler.

Das 21. Jahrhundert ist aber auch geprägt von politischen Führern und Wirtschaftskapitänen, die jegliche Moral und jeglichen Anstand verloren haben. Sie wissen, dass all diese Katastrophen von ihnen ausgelöst wurden und sie die alleinigen Verursacher und Verantwortliche sind. Um sich ihrer Verantwortung zu entziehen und ihre eigene Existenz zu sichern, erklärt man nun der Welt, dass man diesen Zustand ändern und den Planeten retten will.

Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber ihr werdet alles bekommen, was ihr braucht um Leben zu können”.

Prof. Dr. Klaus Schwab, World Economic Forum (WEF), Davos

Kriege, Konflikte und Terroranschläge

Die Eindämmung des Vormarschs des Islams hat oberste Priorität.

2000s

Die Freiheitsstatue in New York, mit dem in Flammen stehenden World Trade Center im Hintergrund, nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

2001: Al-Qaida-Terroranschläge auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in Washington, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen – der bisher schwerste Terroranschlag in der Geschichte.

2001: Krieg in Afghanistan. Das militärische Eingreifen der USA und Großbritanniens führt zum Sturz des Taliban-Regimes.

2003: Irak-Krieg.

2004: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf mehrere Pendlerzüge in Madrid werden 192 Menschen getötet (11-M).

2004: Schulmassaker von Beslan.

2004: Orange Revolution in der Ukraine.

2005: Dschihadistische Anschläge von Al Qaida in London.

2006: 9/11: Terroristisches Massaker in mehreren Zügen in Mumbai (Indien).

2006: Israelische Militäroffensive im Libanon; die Terrorgruppe Hisbollah antwortet im Norden Israels.

2010s

2010: Der Arabische Frühling beginnt in Tunesien und breitet sich auf Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen aus.

2011: Westliche Militärintervention in Libyen als Reaktion auf die blutige Niederschlagung der Protestbewegung gegen den Diktator M. Gaddafi (der im Oktober in Sirte hingerichtet wurde).

2011: Bürgerkrieg in Syrien.

2014: Bürgerkrieg im Osten der Ukraine (Donbass) zwischen pro-russischen Aktivisten und der ukrainischen Armee.

2014: Gründung des Islamischen Staates in geografischen Gebieten in Syrien und im Irak.

2014: Anschlag auf die U-Bahn-Station „Escuela Militar“ in Santiago de Chile.

2015-2016: Dschihadistische Anschläge in Europa:

2015: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo kommen 12 Menschen ums Leben. Bei zwei weiteren Anschlägen in Paris werden fünf Menschen getötet.

2015: Bei einer Reihe von Anschlägen der Terrorgruppe Islamischer Staat in verschiedenen Teilen der Stadt Paris werden 130 Menschen getötet.

2016: Anschläge in Brüssel.

2016: Bei einem wahllosen Anschlag eines Terroristen des Islamischen Staates werden 85 Menschen auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich) getötet.

2016: Bei einem Anschlag eines „einsamen Wolfs“ des Islamischen Staates auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin werden 12 Menschen getötet.

2016: Massaker im Nachtclub Pulse in Orlando.

2016: Bombenanschlag auf den internationalen Flughafen Atatürk 2016.

2017: Eskalation des Terrorismus des Islamischen Staates in Europa: Am 22. März und am 3. Juni wurden in London zwei dschihadistische Anschläge verübt. Dschihadistischer Anschlag in Stockholm (7. April) und dschihadistische Anschläge in Barcelona und Cambrils (17. und 18. August).

2017: 22 Menschen werden bei einem Selbstmordattentat des Islamischen Staats in der Manchester Arena (Großbritannien) während eines Konzerts von Ariana Grande getötet.

2018: 5 Menschen werden bei einem dschihadistischen Anschlag in Straßburg, Frankreich, getötet.

2018: Schießerei an der Stoneman Douglas High School in Parkland mit 17 Toten.

2019: Eine Autobombe explodiert in der General-Santander-Schule in Bogotá (Kolumbien) und fordert 21 Tote und 87 Verletzte.

2019: Die Bombenanschläge von Christchurch im Jahr 2019.

2019: Bei einer Welle von Terroranschlägen auf Hotels und Kirchen in Sri Lanka werden Menschen getötet.

Die Jahre 2020

2020: Krieg in Berg-Karabach.

2020: Bombenanschlag in Wien 2020.

2020: Bombenanschlag auf die Universität Kabul 2020

Islamistischer Terror in Deutschland: Chronologie des Schreckens

Die Festnahme eines 19-jährigen Terrorverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern zeigt erneut, dass Islamisten auch Deutschland im Visier haben. Eine Chronologie tatsächlicher und vereitelter Anschläge in den vergangenen Jahren.

Oktober 2017 – Ein Islamist (19) hatte nach Angaben der Bundesanwaltschaft bereits mit der Beschaffung von Bauteilen für einen Sprengsatz begonnen. Ziel: Möglichst viele Menschen zu töten. Spezialkräfte nahmen den Syrer am Dienstag in Schwerin fest.

September 2017 – Ein mutmaßlicher Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus Northeim in Niedersachsen steht wegen Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags auf Polizisten vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann Polizisten in eine selbstgebaute Sprengfalle locken wollte.

Juli 2017 – In einem Supermarkt in Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Palästinenser mit einem Küchenmesser auf mehrere Menschen ein und tötet einen 50 Jahre alten Mann. Sieben Menschen werden verletzt. Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen, weil ein radikal-islamischer Hintergrund naheliege. Der 26-Jährige war den Behörden als Islamist bekannt.

Zwölf Tote bei Anschlag in Berlin

Februar 2017 – Wegen des Verdachts, einen islamistischen Anschlag in Deutschland geplant zu haben, wird ein 21 Jahre alter Mann aus Baden-Württemberg festgenommen. Seit September muss er sich vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Der Angeklagte soll im Internet Anschlagsabsichten geäußert und nach einer Waffe gesucht haben.

Dezember 2016 – Auf dem Berliner Breitscheidplatz rast ein Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Der Attentäter Anis Amri kann zunächst entkommen. Bei einer Kontrolle in Italien wird er von einer Polizeistreife erschossen. Nach dem Anschlag gerieten vor allem die Behörden in Nordrhein-Westfalen in die Kritik: Der Tunesier Amri hatte sich vor dem Anschlag fast eineinhalb Jahre in Deutschland aufgehalten und zahlreiche gefälschte Pässe genutzt. Amri war als Gefährder eingestuft und sogar kurz in Abschiebehaft genommen worden.

Dezember 2016 – Die Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen einen 16 Jahre alten syrischen Kriegsflüchtling. Der im September festgenommene Jugendliche soll einen Anschlag geplant haben. Er soll von einem Chatpartner im Ausland mit Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Anleitungen zum Bombenbau erhalten haben.

Drei Syrer wegen Terrorverdachts festgenommen

Oktober 2016 – Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen seit März in Untersuchungshaft sitzenden 19-jährigen Syrer. Er steht im Verdacht, Anschlagziele für den IS in Berlin ausgekundschaftet zu haben.

13. September 2016: In Schleswig-Holstein nehmen Sicherheitskräfte drei Syrer wegen Terrorverdachts fest. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern im Alter zwischen 17, 18 und 26 Jahren vor, im Auftrag des IS nach Deutschland gekommen zu sein, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“. Konkrete Aufträge gab es nach bisherigen Ermittlungen nicht, das Trio sitzt in Untersuchungshaft.

Juli 2016: Im bayerischen Ansbach sprengt sich ein 27-Jähriger auf einem Platz vor einem Musikfestival in die Luft, 15 Menschen werden verletzt. Der syrische Flüchtling stand nach einer mehrfach verlängerten Duldung kurz vor einer Abschiebung nach Bulgarien. Er war wiederholt in psychiatrischer Behandlung gewesen. Der Islamische Staat (IS) beansprucht den Anschlag für sich.

17-Jähriger attackiert Menschen in Würzburg

Juli 2016: Knapp eine Woche vor der Tat in Ansbach geht ein 17-Jähriger – bewaffnet mit Axt und Messer – in einer Regionalbahn bei Würzburg auf Fahrgäste los. Fünf Menschen werden verletzt. Polizisten erschießen den Attentäter, der sich in einem Video als Kämpfer des IS bezeichnete. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und gab sich als Afghane aus.

Juni 2016: Spezialkräfte der Polizei nehmen drei mutmaßliche IS-Anhänger in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg fest. Sie sollen einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben.

Februar 2016: Bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Hannover verletzt eine 15 Jahre alte Deutsch-Marokkanerin einen Bundespolizisten lebensgefährlich mit einem Messer. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft war die Attacke eine „Märtyreroperation“ für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Februar 2016: Die Polizei kommt einer mutmaßlichen Terrorzelle auf die Schliche und schlägt zeitgleich in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu. Die vier verdächtigen Algerier sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Der sei jedoch im Frühstadium durchkreuzt worden, heißt es.

Al-Kaida-Mitglieder in Düsseldorf festgenommen

März 2013: Die Polizei fasst vier Verdächtige aus der Bonner Islamisten-Szene, die einen Anschlag auf den Chef der rechtsextremen Splitterpartei „Pro NRW“ geplant haben sollen. Der Kopf der Gruppe soll zudem im Dezember 2012 einen Sprengsatz im Bonner Bahnhof deponiert haben. Der Prozess in Düsseldorf dauert an.

April 2011: Ermittler nehmen in Düsseldorf drei mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder fest, die einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant hatten. Im Dezember 2011 wird in Bochum ein viertes mutmaßliches Mitglied der „Düsseldorfer Zelle“ gefasst. Die vier Männer werden Ende 2014 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

März 2011: Ein junger Kosovo-Albaner erschießt auf dem Flughafen Frankfurt/Main zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere schwer. Der Mann gilt als extremistischer Einzeltäter. 2012 wird er zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2007: Die islamistische Sauerland-Gruppe wird gefasst. 2010 werden die vier Mitglieder wegen geplanter Terroranschläge auf Diskotheken, Flughäfen und US-Einrichtungen in Deutschland zu bis zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.

Juli 2006: Im Kölner Hauptbahnhof platzieren zwei Männer in Koffern versteckte Sprengsätze in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz. Die Zeitzünder-Bomben explodieren jedoch nicht. Im Dezember 2008 wird der „Kofferbomber von Köln“ zu lebenslanger Haft verurteilt.

April 2002: Die Polizei nimmt Anhänger der zum Al-Kaida-Netzwerk zählenden Terrorgruppe Al-Tawhid fest. Die Männer planten Angriffe auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin und jüdische Gaststätten in Düsseldorf. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht verurteilt sie zu mehrjährigen Gefängnisstrafen.

Aufregung in Berlin am 21. Dezember 2019: Die Polizei räumte am Abend den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Es ging um einen verdächtigen Gegenstand. Ebenfalls in Berlin schien es sich bei einer Unfallserie auf der Stadtautobahn A100 um einen islamistisch motivierten Anschlag zu handeln, wie Merkur.de berichtete. 

Alle Listen sind unvollständig. Sie spiegeln nur einen Bruchteil des alltäglichen Jihads wieder.

Republikaner erhöhen Druck – Mangelnde Aufsicht über die Militärhilfe der Ukraine

Einige Mitglieder des Kongresses  üben Druck auf das Pentagon  aus, weil es keine Aufsicht über die Milliarden von US-Waffen gibt, die in die Ukraine gepumpt werden. Politico berichtete am Donnerstag, dass es Gesetzgeber gibt, die die Biden-Regierung gewarnt haben, dass die überwältigende Unterstützung des Kongresses für die Ukraine-Hilfe nachlassen könnte, wenn das Problem nicht angegangen wird.

Senator Rand Paul (R-KY) versuchte, der 40-Milliarden-Dollar-Hilfe für die Ukraine eine Bestimmung hinzuzufügen, die einen neuen Generalinspekteur für die Aufsicht schaffen würde, aber seine Bemühungen scheiterten. Die Maßnahme wurde mit 86 zu 11 Stimmen angenommen, wobei nur die Republikaner mit Nein stimmten, hauptsächlich wegen der fehlenden Rechenschaftspflicht für die Verwendung der Mittel.

Elisabeth Warren (D) und Rand Paul (R)

Senatorin Elizabeth Warren (D-MA) hat ebenfalls eine Aufsicht über die Hilfslieferungen an die Ukraine gefordert. „Die US-Regierung schickt Milliarden an humanitärer, wirtschaftlicher und militärischer Hilfe, um dem ukrainischen Volk zu helfen, Putins brutalen Krieg zu überwinden, und das amerikanische Volk erwartet eine starke Aufsicht durch den Kongress und eine vollständige Rechenschaftslegung durch das Verteidigungsministerium“, sagte sie.

CNN berichtete im April, dass die USA „nahezu null“ Möglichkeiten haben, die von ihnen versendeten Waffen zu verfolgen, sobald sie in die Ukraine gelangen, was den schwerwiegenden Mangel an Aufsicht demonstriert. Eine Quelle, die über den US-Geheimdienst informiert wurde, beschrieb es als  das Abwerfen der Waffen in ein „großes schwarzes Loch “.

Der Chef von Interpol  schlug am Mittwoch Alarm über die Anzahl der Waffen, die in die Ukraine strömen, und warnen davor, dass sie in die Hände von Kriminellen gelangen werden. „Die hohe Verfügbarkeit von Waffen während des aktuellen Konflikts wird zu einer Verbreitung illegaler Waffen in der Nachkriegsphase führen“, sagte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock. „Sogar Waffen, die vom Militär verwendet werden, schwere Waffen, werden auf dem kriminellen Markt erhältlich sein.“

Als Reaktion auf die Kritik an der mangelnden Aufsicht schien Pentagon-Sprecher Oberstleutnant Anton Semelroth Russland die Schuld zu geben. „Das Abzweigungsrisiko ist eine von vielen Überlegungen, die wir routinemäßig bei der Bewertung eines möglichen Waffentransfers prüfen“, sagte Semelroth. „In diesem Fall würde das Risiko durch den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine erheblich minimiert.“

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung vonAntiwar.com.

Originaltext written by dave decamp

freitag, 3. juni 2022

aus statista 2021

Titelbild von https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Building_and_ship_comparison_to_the_Pentagon.svg

Spiel mit dem Feuer

Die Europäische Union, insbesondere Deutschland, sollten weder den USA folgen, noch den Forderungen Zelenskyjs nach mehr Waffen und Geld nachgeben. Die Führung der EU, zeigt sich bei dem Versuch den Krieg zu beenden, wenn sie das überhaupt will, erschreckend inkompetent. Die Stimmung in Deutschland steht weiterhin auf Krieg. Die Entscheidungen für Waffenlieferungen und Sanktionen, basieren auf den Geschichten, die uns Zelenskyjs Propagandaabteilung übermittelt. Man würde gut daran tun, wenn die Geschichten aus Kiev, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft würden, und nicht als Fakten vermarktet werden.

Kiev vermeldet ständig irgendwelche Siege und Zurückeroberungen, wobei doch jeder wissen könnte, dass die russische Armee nicht mit Lügen zu besiegen ist. Der unerschütterliche (Irr) Glaube der (ehemaligen) Friedensbewegung, dass dieser Krieg gegen Russland militärisch zu gewinnen sei, ist faktisch unmöglich. Gerade für uns Deutsche und Westeuropäer könnte sich dieses gefährliche Wunschdenken, als ein mörderisches Unterfangen herausstellen. Daher sollte Europa aus seinem ureigenen Interesse heraus gerade jetzt einen Verhandlungsfrieden im Ukrainekrieg anstreben und nicht durch weitere Waffenlieferungen und Geld, auf einen Siegfrieden hoffen. Europäer und Amerikaner töten Menschen in der Ukraine, das sollte uns allen bewusst sein, auch wenn sie nicht persönlich am Kriegsgeschehen teilnehmen. Für Sie drücken die zwielichtigen Gestalten in der Ukraine ab.

Der amerikanische Traum

Die Amerikaner würden die Ukraine gerne in die Nato aufnehmen, um ihren Einfluss in Eurasien weiter auszubauen. Aus Amerika ist bisher das meiste Geld an die Oligarchen in Kiev geflossen. Washington hat die Steuergelder amerikanischer Bürger an die zwielichtigen Gestalten in Kiev überwiesen, und bekommt dafür Milliarden privates Geld zurück, dass nicht an die Bürger Amerikas zurückfließt, sondern in den Taschen der Börsianer und der CEOs der Rüstungsindustrie verschwindet.

Während die amerikanische Wirtschaft nicht unter den Auswirkungen von Sanktionen leidet, ist Europa davon schwer betroffen. Es sind natürlich, wie selbstverständlich und immer, nur die Bürger betroffen, am Luxusleben der High-Society wird sich nichts ändern, auch wenn das Brot 10 Euro kostet und der Liter Sprit 5 Euro. Das juckt die nicht, überhaupt nicht, deswegen produzieren sie ja diese Probleme, weil sie von dem ganzen Unsinn profitieren. Hinzu kommt noch der wirklich dumme Versuch, sich wirtschaftlich vollständig von Russland abzukoppeln.

Trotz aller militärischer Überlegenheit haben die USA (bis auf eine Ausnahme, die UN sanktionierte Befreiung Kuwaits in 1991) nie einen Krieg gewonnen und letztlich nur Zerstörungen, Chaos und viel menschliches Leiden hinterlassen. Demokratische Strukturen konnten sie nirgends aufbauen. Wahrscheinlich werden sie es auch diesmal nicht in der Ukraine schaffen. Die Siegesfantasien vergrößern das menschliche Leiden der Ukrainer, die dem Rattenfänger Zelenkyj nicht auf den Leim gegangen sind. Und das Leiden der anderen, interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Wer in den Krieg zieht, kommt darin um. Ende.

Sanktionen. Da weltweit nur wenige Länder die Sanktionen gegen Russland mittragen, begeht Europa hier geradezu Selbstmord. Zudem führen die westlichen Sanktionen gegen Russland dazu, dass der lebenswichtige Weizen nicht ausgeliefert werden kann. Kievs Propagandisten behaupten „die Russen würden die Häfen blockieren“, was aber nicht ganz richtig ist. Die Nachricht ist unvollständig. Die Häfen sind auch deshalb kaum schiffbar, weil Zelenkyjs Brigaden die Häfen mit Wasserminen vor russischen Schiffen sichern wollte. Putin ist nach wie vor bereit dazu, den Weizen ausschiffen zu lassen.

Spiel mit dem Feuer. Die größte Gefahr droht Europa jedoch durch ihre eigene Strategie. Der Wunsch, die Ukraine wieder auferstehen zu lassen, wie sie vor dem Einmarsch der Russen war, ist schier unmöglich, und völlig unakzeptabel für Putin, zudem birgt dieser Wunsch unberechenbare Reaktionen Russlands. Für Russland ist der Ukrainekrieg zu einer Überlebensfrage geworden. Der bösartige Wunsch, Putin vor aller Welt vorzuführen und ihn vom Schlachtfeld kriechen zu sehen, wird sich nicht erfüllen. Wollen wir es wirklich zulassen, dass unsere High-Society das „Atomspiel“ bis zum bitteren Ende weiter spielt?

Auch China wird nicht so ruhig bleiben, wie bisher. China hat ein Eigeninteresse daran, dass Russland mit erhobenem Haupte aus dieser Lage herauskommt. Es könnte eine Situation entstehen, wo ein dritter Spieler, ebenfalls eine Atommacht ,und erklärter Gegner der USA und EU, mitspielen will. Xi Jin Ping hat das richtige Pokerface dazu. Man sieht im keinerlei Regungen an. Ein Gesicht, starr und stumm. Man könnte meinen, er badet in Botox.

Getrennte Wege. Europa trennt sich so von seinen östlichen Wirtschaftsräumen und zerstört damit langfristig seinen Zugang zu wesentlichen Rohstoffen sowie zu den wichtigen Märkten in den Wachstumsregionen Asiens. Man will nichts mehr mit den Russen zu tun haben, rudert dann aber wieder zurück, und präzisiert dann “nur mit Putin nicht”. Putin wird so schnell nicht verschwinden und Russland schon gar nicht. Die einmalige Chance, die Putin den Deutschen und Europäern mehrfach angeboten hat, einen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok entstehen zu lassen, haben unsere Dummbeutel nicht wahrgenommen.

Europäische und amerikanische Überheblichkeit, die Einbildung “sie seien die Größten”, und könnten den Takt der Welt bestimmen, wird in der Ukraine ein jähes Ende finden.

Was Olaf Scholz tun muss. Olaf Scholz muss Zelenskyj auffordern, die ständigen Scharmützel, die Kriegspropaganda und Inszenierungen von Kriegsschauplätzen, endlich einzustellen. Scholz sollte die ukrainische Regierung außerdem dazu auffordern, die Kosten für die Flüchtlinge zu übernehmen, die vor ihm geflohen sind. Wir dürfen es nicht zu lassen, dass wir Zelenkyjs andauernden Destabilisierungs-Versuche unseres Landes, weiterhin ohne zu murren hinnehmen.

Bild von Walemahr

Damit würde Europa auch dem Aufruf der Weltgemeinschaft folgen, diesen Konflikt friedlich zu lösen. In der UN-Generalversammlung haben Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, diesen Krieg durch Dialoge und Verhandlungen zu beenden. Kürzlich wiederholte der UN-Sicherheitsrat in einer Erklärung die Forderung nach einer friedlichen Lösung. Von Waffenlieferungen oder gar einem Siegfrieden wird in keiner UN-Resolution gesprochen.

Die Ukraine muss bereit sein, auf eine Nato-Mitgliedschaft zu verzichten, und keine ausländischen Militärbasen auf ukrainischem Boden zuzulassen, während Russland sich verpflichtet, die territoriale Integrität der „Rest-Ukraine“ anzuerkennen. Russische Truppen müssen aus der „Rest-Ukraine“ abziehen, und Putin muss die Sicherheitsgarantien anerkennen. Die Ukraine muss dauerhaft auf den Donbas und die Krim verzichten.

Das sind die Möglichkeiten, wobei die schwierigen Details noch gelöst werden müssen. Das muss den Herren Oligarchen in Kiev deutlich beigebracht werden. Wir sind hier nicht im Boxring, Wladimir Klitschko. „Der Frieden wird jetzt von uns geschlossen, ihr seit offensichtlich dazu nicht in der Lage“, sollte Scholz deutlich zu verstehen geben. Es ist ein Irrtum, wenn man im Westen glaubt, die Boxer aus Kiev seien für den Frieden verantwortlich. Kiev muss das Handtuch schmeissen.

Titelbild von blog.vitos.de

European Muslim Forum (EMF): „Unser Ziel ist Großeuropa“.


Der Islam in Westeuropa ist zu einem großen Problem geworden. Er ist unter den vielen Problemen, die uns unsere Politiker eingebrockt haben, das größte Problem von allen. Werden wir Merkels Gäste nicht wieder los, dann wars das wohl mit uns. Die Gegenwart ist schon schlimm genug, und ich will mir gar nicht vorstellen, was zukünftig noch alles auf uns wartet. Unseren Regenten ist es noch nie um unser Wohlergehen gegangen. Ihre Regenbogen-Agenda zielt darauf ab, unser Deutschland, so wie wir es kannten und liebten, bis zur Unendlichkeit zu verstümmeln. Das hat auch Abdul-Wached Nijasow vor.

Abdul-Wached Nijasow, seines Zeichens Muslim, ist russischer Staatsbürger, und Präsident des European Muslim Forum (EMF). Sie behaupten, die rechtmäßige Vertretung aller Muslime in „Großeuropa“ zu sein. Aymann Mazynek (CDU), Chef der DITIB Deutschland, sieht das ähnlich. Auch er bildet sich ein, für alle türkischen Muslime in Deutschland sprechen zu dürfen.

Das imaginäre Konstrukt „Großeuropa“, erstreckt sich vom Atlantik zum Ural-Gebirge im Osten, und dem Kaukasus im Südosten. Angehörige dieser „Religion“ waren schon immer größenwahnsinnig. Allah ist sowieso der Größte von allen, und die Wahrheit haben sie sowieso gepachtet.

Vor rund 15 Jahren führte Nijasow eine Bewegung namens „Muslime für Präsident Putin“ an.

Das EMF wurde im Oktober 2018 in Barcelona gegründet. Seither versucht die Organisation, ihren Einfluss auszubauen. Sie formuliert klare und ambitionierte Ziele, die Europa bei einer Umsetzung tiefgreifend verändern würde. Die Organisation hat weltweite Kontakte zu schwerreichen Personen, die mutmaßlich die finanziellen Mittel dazu haben, die Islamisierung Europas zu finanzieren und die Ziele des Islams durchzusetzen. Zu den Geldgebern gehören auch Scheichs aus Katar und natürlich unsere Scheichs aus der EU.

Die Organisation hat eine Postadresse in Dänemarkein Büro in Pariszeitweise unterhielt sie auch eine Geschäftsstelle in London. Die EMF ist in allen 27 EU-Ländern positioniert. Sie sind kampfbereit. Mehrere prominente Mitglieder kommen aus Deutschland. Lange schon plant das EMF, sein Hauptquartier nach Brüssel zu verlegen.  Von dort aus, so steht es in den Zielen des EMF, wollen die Mitglieder die Errichtung von Moscheen und islamischen Kulturzentren in den einzelnen Ländern vorantreiben. In Deutschland stehen mehr als 2700 Moscheen. Wir haben mehr Moscheen als Krankenhäuser. Die EMF bereiten, neben den vielen Millionen anderen Muslimen, die komplette Unterwerfung Europas vor.

Dass Nijasow nun in der besetzten Ukraine auftaucht, ist kein Zufall. Viel eher scheint es, als dränge es den Präsidenten überall dorthin, wo die große Weltpolitik spielt und die Kameras klicken. Im Ukraine-Krieg sieht er eine einmalige Chance, den Einfluss des Islams in Westeuropa zu vergrößern.  

In ihren Statuten sprechen sie von „Frieden und Dialog“, meinen aber „Jihad und Fördergelder“. „Frieden und Dialog“ sind Schlüsselworte, die in unseren Gefilden von den bunten Politikern gerne gehört werden. Spricht man diese Formel aus, öffnet sich der Geldbeutel der Europäer, und die Damen und Herren können ihren Jihad mit unserer Unterstützung und unserem Geld fortsetzen.

Fest steht, das EMF auch an der Seite des berüchtigten tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow steht. Der kündigte kürzlich an, nach der Ukraine auch in Polen einmarschieren zu wollen.

 Auf Anfrage zu den Hintergründen des Treffens bleibt Nijasow vage. Zu den schweren Menschenrechtsverletzungen, für die das Kadyrow-Regime verantwortlich ist, äußert er sich nicht. Nur so viel: Es gebe entwickelte Demokratien, Demokratien mit Einschränkungen und „Demokratien mit einem starken Faktor der persönlichen Macht“. Dies treffe auf viele Länder in Osteuropa zu. Natürlich baue man Beziehungen zu „verschiedenen muslimischen politischen Führern“ auf.

Islamismus-Experten alarmieren diese Schulterschlüsse. Sie sehen im EMF ein neues Sammelbecken für islamische Strömungen. Die Schweizer Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli sagte in der WELT:

„Wir wollen Großeuropa“. Wir auch, aber ohne Euch.

 „Hinter der Fassade des EMF verstecken sich namhafte Akteure der Muslimbruderschaft. Ihre Stärke ist die Organisation, auch wenn ihre Strukturen oft leer sind, weil total abgekoppelt von der großen Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in Europa.“ Das könnte man auch anders sehen. Sie sagt das, was Muslime sagen müssen, so wie sich das für eine konvertierte Muslimin gehört.

Die Glaubwürdigkeit „unserer“ Gäste, ist höchst fragwürdig. Muslime werden geradezu angehalten zu lügen. (Takkya)

Auch die Politikwissenschaftlerin Nina Scholz beobachtet enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Scholz ist Co-Autorin des Buches „Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert“.

Im Führungskader der Organisation hat sich, laut Angaben des EMF, lange ein Mann namens Samir Falah befunden. Falah, der auf Jobportalen angibt, in Karlsruhe zu leben, ist der ehemalige Vorsitzende der „Islamischen Gemeinschaft Deutschlands“. Damit es sich für unsere Ohren besser anhört, hat man die Organisation umbenannt in „Deutsche Muslimische Gemeinschaft“, die der Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft zuordnet. „Falah stieg inzwischen zum Vorsitzenden der Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE) auf.

Nijasow teilte mit, dieser sei kürzlich aus dem Vorstand des EMF ausgeschieden. Dennoch sei man weiter im Dialog. Die eigene Haltung zur Muslimbruderschaft will der EMF-Präsident nicht erörtern. Man sei offen für die Zusammenarbeit mit allen, „die im Rahmen des Gesetzes handeln“. Das zeigt auch eine Kooperation mit der Union of Muslim Scholars. Expertin Scholz sagt:

„Das ist eine Organisation von Islamgelehrten der Muslimbruderschaft, die vom derzeitigen Chefideologen der Bruderschaft, Yussuf al-Qaradawi, persönlich gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Katar hat.“

Al-Qaradawi bezeichnete den Holocaust in der Vergangenheit als Allahs „Strafe“ für die Juden. Während des Gaza-Krieges 2009 beschwor er während eines Gebets Allah, die „zionistischen Juden“ bis zum letzten Mann zu töten.

Eine Strategie, die auch Falah bei einer Onlinekonferenz des EMF im Dezember 2020 ausgab. Das Hauptquartier des EMF müsse in Brüssel oder Genf eröffnet werden, sagte Falah damals. Man müsse auf verschiedenen Ebenen versuchen, auf die europäische öffentliche Meinung und Entscheidungsfindung einzuwirken. Zum einen brauche es Medien auf Englisch und in anderen europäischen Sprachen, die eine „ausgewogene“ Berichterstattung betreiben. Zum anderen müsse eine Institution entstehen, die sich mit dem Thema Islamophobie befasse.

Tatsächlich suchte das Forum bereits 2018, kurz nach der Gründung, Kontakte auf EU-Ebene. Damals reiste eine Delegation um Nijasow nach Brüssel. Anwesend war auch der deutsche Politik-Influencer Tarek Baé, der sich in der Anfangsphase des EMF im Umfeld der Organisation bewegte.

Und auch im Bereich des Moscheebaus macht er keinen Hehl um die Pläne, die er – auch für Deutschland – hat. Die Errichtung von Gotteshäusern sei „eine der wichtigsten Aufgaben der muslimischen Gemeinschaft in Europa“. In vielen Regionen gäbe es bislang nicht genügend muslimische Infrastruktur, etwa in Russland, aber auch in Tschechien, der Slowakei, in Österreich und im Baltikum. In Deutschland sei der Osten ein Problem.

Die finanziellen Mittel für große Bauprojekte hätte Nijasow: Im Vorstand sitzen Geschäftsleute wie der Gründer des britischen TV-Kanals „Islam Channel“, Mohamed Ali Harrath, und Nasib Pirijew, ein aserbaidschanischer Oligarch, der in der Vergangenheit mit Überlegungen Schlagzeilen machte, einen britischen Premier-League-Fußballverein zu kaufen.

Aserbaidschan erhält im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) vor allem finanzielle und wirtschaftliche Unterstützung durch die Europäische Union. Wirtschaftlich betrachtet ist Aserbaidschan ein wichtiger Partner der EU, denn die EU-Staaten sind größter Abnehmer aserbaidschanischen Erdöls. Aserbaidschan ist seit 2001 Mitglied des Europarats und auf diese Weise in die europäischen Strukturen eingebunden. Leider, siehe unten Fethullah Gülen.

Im März reiste eine Delegation des EMF in die Türkei, traf Vertreter der islamistischen Partei Refah Partisi, der türkischen Religionsbehörde Diyanet und Bilal Erdogan, den Sohn des türkischen Präsidenten. Nijasow nannte dessen Vater, Recep Tayyip Erdogan, die „vielleicht klügste und einflussreichste Persönlichkeit der muslimischen Welt“.

Eine weitere Liste muslimischer Organisationen, die es auf uns abgesehen haben.

Mitgliedsorganisationen

  • Union des organisations islamiques de France (UOIF), Frankreich
  • Muslim Association of Britain (MAB), Großbritannien
  • Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.
  • Ligue des Musulmans de Suisse (LMS)[20] Schweiz
  • Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland e.V.
  • Associazione della cultura ed educazione islamica in Italia (ACEI), Italien
  • Islamiska Forbundet i Sverige (IFIS), Schweden
  • Danish Islamic Council, Dänemark
  • Liga van de islamitische Gemeenschap in Nederland (L. I. G. N.), Niederlande
  • Union de organizaciones islamicas en Espana, Spanien
  • Muslim Association in Finland, Finnland
  • Liga islamica si culturala – Romania, Rumänien
  • Assalam, Republik Moldau
  • Sanabul Society, Nordmazedonien
  • Hikmah Society for education, friendship & cooperation, Türkei
  • Muslim society of qualification & culture Poland, Polen
  • Ligue islamique interculturelle de Belgique, Belgien
  • The arab hellenic civilised cultural centre, Griechenland
  • Islamische Liga der Kultur, Österreich
  • Iszlam kultur-egyesulet, Ungarn
  • Svaz muslimskych studentu v cr (VSMS), Tschechien
  • Asocijacija za kulturu, Obrazovanje i sport (AKOS), Bosnien-Herzegowina
  • Muslim Association of Ireland (MAI), Irland
  • Unione delle comunità e organizzazioni islamiche in Italia (UCOII), Italien
  • Sveriges Muslimska Råd (SMR), Schweden[21]

Nach Angaben von FIOE-Vorstandsmitglied Ayman Sayed Ahmed Aly gibt es Mitgliedsorganisationen in insgesamt 27 europäischen Ländern[22].

Fethullah Gülen: „Ihr müsst euch in den Arterien des Systems bewegen, ohne dass jemand eure Existenz bemerkt, bis ihr alle Machtzentren erreicht … bis die Bedingungen reif sind, müssen sie [die Anhänger] so weitermachen. Wenn sie zu früh etwas tun, wird die Welt uns die Köpfe einschlagen, und die Muslime werden überall leiden. Die Zeit ist noch nicht reif. Ihr müsst auf die Zeit warten, wenn ihr vollständig seid und die Bedingungen reif sind, bis wir die ganze Welt schultern und tragen können… Ihr müsst warten, bis ihr die gesamte Staatsmacht erlangt habt.“

Tayyip Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel [universelles Kalifat] sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Is the Qur’an a Miracle from God? — Dawn Pisturino’s Blog

The Qur’an (recitation) is considered a miracle by Muslims because it was revealed in perfect classical Arabic (fusha t-turath) to an illiterate (ummi) Arabic man, Muhammad ibn Abdallah, in 610 A.D.  The Qur’an itself challenges disbelievers to create something similar in Surah 17:88: “Say: ‘If the mankind and the jinn were together to produce the like of this […]

Is the Qur’an a Miracle from God? — Dawn Pisturino’s Blog

Eine wunderbare Beschreibung des Korans. Sie ist kurz und fast alles Wissenswerte prägnant und fundiert zusammen. Der Koran ist natürlich nicht „wunderbar“, versteht sich doch von alleine.

Die Odyssee der Deutschen

DEUTSCHLAND damals und heute – EIN VERGLEICH

Deutschland ist in der ganzen Welt bekannt. Denkt man an Deutschland, denkt man an „Nazi-Deutschland“. Neuerdings denkt man auch daran, dass Frau Dr. Merkel folgenschwere Fehler begangen hat, und die Deutschen vor existenziellen Problemen stehen. Um die Welt davon zu überzeugen, dass Deutschland ein anderes Land geworden ist, forderte sie die Menschen aus allen Ecken der Welt dazu auf, nach Deutschland zu kommen.

„Nazi-Deutschland gibt es nicht mehr, wir sind jetzt multikulturell, weltoffen und bereit uns in andere Kulturen zu integrieren“. Merkels, man muss es leider so sagen, schwachsinnige Idee, wird zwar im Sinne der Multikulturalisten und Einwanderer umgesetzt, hat aber das genaue Gegenteil bewirkt. Millionen Einwanderer aus islamischen Ländern, verehren Hitler. Nach Allah und Mohamed kommt direkt Adolf Hitler. Der Holocaust an den Juden fasziniert die arabische Welt. Hitler hat das umgesetzt, was Muslime am liebsten machen, Juden töten.

Merkels Absicht, mit einem Paukenschlag (2015) das alte „Nazi-Deutschland“ zu begraben und ein „Neues Deutschland“ der Welt zu präsentieren, hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. In Deutschland tummeln sich mehr Nazis als je zuvor. Diesmal sind es nicht Deutsche, sondern Nazis mit islamischen Wurzeln, die Deutschland im Visier haben, und mit Terror, Gewalt und „Integration“, in die Führungsetagen eindringen.

Entstanden ist das „Neue Deutschland“ ein internationales, islamisches Deutschland, in der die „hier Lebenden“ nichts mehr zu sagen haben, und die mörderischen Attacken der Gäste Merkels dulden und ertragen müssen. Mit den „Flüchtlingen“ aus der Ukraine, leben nun an die 30 Millionen Fremde in unserem Land. Round about 10 Millionen davon sind Muslime, die Juden gar nicht mögen. Nicht nur die Angriffe auf Deutsche haben zugenommen, sondern auch die Angriffe auf Juden. Merkels blauäugiges, gesetzeswidrige Verhalten, hat dazu geführt, dass sich in Deutschland mehr Nazis aufhalten wie je zuvor. Auch aus Osteuropa reisen sie an.

Die Geschichte „Nazi Deutschland“, hat Millionen von Menschen fasziniert und entsetzt. Es begann mit dem Scheitern der Weimarer Republik und endete mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Die Nazis gründeten 1919 ihre eigene politische Partei. Angeführt wurden sie von Adolf Hitler, einem Österreicher. Geboren in Braunau, am 20. April 1889.

Mit Beginn der Großen Depression und seine furchtbaren Auswirkungen auf das deutsche Volk, versprach Hitler, wie es „unsere“ Politiker auch heute noch gebetsmühlenartig tun, Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen. Weder Hitler noch „unsere“ Politiker, haben ihre Versprechen eingelöst.

Die Nazi-Propaganda fantastisierte von einem Aufbruch in eine „Neue Zeit“, in der es den Menschen wieder besser gehen sollte. Not und Elend sollten der Vergangenheit angehören. Um in der „Neuen Zeit“ anzukommen, sei es aber notwendig, sich territorial auszudehnen, und andere Länder unter deutsche Kontrolle zu bekommen. Die Folge: Der Zweite Weltkrieg begann.

Die Propaganda, der wir heute ausgesetzt sind, tut das Gleiche. Sie redet von der schönen „Neuen Welt“, die vor uns liegt und was dazu notwendig ist, um dort anzukommen. Die Osterweiterung gehört dazu, Assoziierungsabkommen, und die Stationierung amerikanischer Militärbasen in den Balkanstaaten. Ohne diese „kleinen Notwendigkeiten“ wird es keine schöne „Neue Welt“ geben. Die Ukraine verteidigt schließlich die wertlosen Werte der EU, nebst ihren Scheindemokratien. Dafür lohnt es sich, die Deutschen in die Armut zu treiben. Sanktionen, die Putin treffen sollen, treffen in Wirklichkeit die einheimischen Bevölkerungen Westeuropas. Die Folge: Wir stehen möglicherweise kurz vor dem Dritte Weltkrieg.

Historiker sind sich im Allgemeinen einig, dass Hitler und die Nazis, krankhaft davon besessenen waren, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Sie wollten über militärische Aufrüstung und Eroberung, Sozialdarwinismus und Rassenreinheit, so ihre Ziele erreichen.

Die Ziele der Great Reseter, sind identisch mit den Zielen Hitlers. Auch sie sind von ihrer Idee krankhaft besessen. Auch sie rüsten auf und erobern was das Zeug hält, auch sie haben Interesse daran, die Gesellschaft zu dezimieren, nur Rassenreinheit wollen sie nicht, dafür machen sie Jagd auf alle, die nicht in die „Neue Welt“ umziehen wollen. Die verheißungsvolle Ideologie des „Great Reset“, die den Planeten und die Menschheit retten soll, hat die alte Ideologie A.H, durch eine neue Ideologie ersetzt. Macht und Kontrolle wollen beide.

1930 waren die Nazis die größte Partei in Deutschland geworden. Die Ernennung von Adolf Hitler zum Kanzler erfolgte im Januar 1933. Hitler und seine Anhänger hatten die Demokratie abgeschafft und einen „Einparteienstaat“ erschaffen.

In Deutschland ist es derzeit auch nicht besser um die Demokratie bestellt. Die „Demokratie“ ist ideologisch nicht mehr zurechnungsfähig geworden. Ihre Vertreter entscheiden, wann und wo und was sie wollen. Ihre Entscheidungen haben unser aller Leben verschlechtert. Auf dem Weg in die „Neue Welt“, ist die Demokratie hinderlich geworden. Die Lösung war ein „Einparteiensystem“, wie damals. Die sich im Sprachgebrauch eingebürgerte Bezeichnung „Altpartei“ (CDU/CSU, SPD, Die Grünen, Die Linke und FDP), ist nichts anderes, als ein modernes „Einparteiensystem“. Es gibt unterschiedliche Themenschwerpunkte, aber in den wesentlichen Zielen des Um- und Aufbruchs in die „Neue Welt“, ist man sich durch alle Reihen einig.

Früher wurden Bücher von systemkritischen Autoren und Schriftstellern verbrannt. Heute „verbrennt“ man Webseiten, und klagt die Inhaber der Webseiten an. Diese Säuberungen erinnern nicht nur an Nazi-Methoden, es sind Nazi-Methoden. Früher wurden Juden verfolgt. Heute verfolgt man alle, die nicht mit dem Aufbruch in die schöne „Neuen Welt“ einverstanden sind. In den Zielen sind sich alle Parteien einig.

Dr. Norbert Röttgen (CDU), ist der Ansicht ist „dass Demokratie eine schöne Sache ist, wenn da doch bloß nicht die Bürger wären.“ Das sagt doch alles über den Charakter dieses Politiker aus, und er ist nicht der Einzige, der das so sieht.

Seit 1998 wurden nur noch bürgerfeindliche Gesetze erlassen. Den Deutschen geht es von Jahr zu Jahr schlechter, und Merkels Gästen von Jahr zu Jahr besser. Uns wird eingeredet, dass es uns gut geht. Die Fakten aber sprechen dagegen. Beim Nettovermögen liegen die Deutschen am unteren Ende. Danach kommen nur noch Polen, Rumänien und Bulgarien. Diese Länder hat die AfD vergessen. Außerdem stimmt die Summe 60.800 Euro Nettovermögen nicht. Es ist viel weniger.

AfD

Im Jahr 2017 hatten die privaten Haushalte in Deutschland (ohne die Anstaltsbevölkerung zum Beispiel in Alters-Studenten-und Migrantenheimen) ein Bruttovermögen von rund 9,4 Billionen Euro, wobei Grund- und Immobilienbesitz mit 6,4 Billionen Euro den überwiegenden Anteil ausmachte. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte beliefen sich nach dieser Abgrenzung auf rund 1,2 Billionen Euro, vorrangig bestehend aus Hypothekenkrediten in Höhe von rund 1 Billion Euro. Das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland betrug damit im Jahr 2017 rund 8,2 Billionen Euro. Das durchschnittliche Nettovermögen je Erwachsenen (Personen ab 17 Jahren) lag 2017 bei gut 111.000 Euro. Der Median der Vermögensverteilung, also der Wert, der die reichsten 50 % der Bevölkerung von der ärmeren Hälfte trennt, lag bei einem Vermögen von 27.000 Euro.

Im Vergleich mit anderen Nationen in Alteuropa, haben die Deutschen kaum Eigentum. Sie wohnen zur Miete.

Ich mach die Beine breit für Flüchtlinge. Dänische Demonstrantin.

Die Rolle der Frau in der Nazi-Ideologie „Küche, Kirche, Kinder“, ist allerdings ersetzt worden durch „Fast Food, Karriere und keine Kinder“, was genauso schlimm ist. Außerdem haben die meisten Frauen in politischen Ämtern und Wirtschaftsetagen nur Unheil angerichtet. Frau Merkel ist das beste Beispiel. Die Migrations-Idee ist weiblichen Ursprungs. Sie ist dem weiblichen Schoss entsprungen, das ist auch wörtlich zu nehmen, denn „die Libido steuert unser Handeln“, sagte Sigmund Freud. Oder nehmen wir Analena Baerbock, was soll man zu ihr schon sagen. Sie ist ebenfalls ein geistiger Totalausfall. Seit ihrem Amtsantritt als Außenministerin, hat sie sich im Sinne der NWO-Seite, enorm gut entwickelt. Sie ist souverän und selbstsicher geworden, und ihre Art Politik zu erklären, stößt auf viel Akzeptanz und Lob.

Frauen gehören schon in die Politik, aber sie gehören auch wieder aus der Politik entfernt, wenn ihr Handeln solch desaströse Folgen hat, wie das von Frau Merkel. Frauen müssen nicht unbedingt Karriere machen, so wie es gefordert wird, sondern sie gehören auch an den Herd, und sie sollten Kinder bekommen, deutsche Kinder. Wer das nicht will, kann sich ja den Weltverbesserern anschließen, und der Keimzelle unserer Gesellschaft, der Familie, den Rücken kehren. Auch das gehört zur Freiheit.

Damals wurden die Kinder mit den Ideen und Werten des Nationalsozialismus indoktriniert. Heute werden unsere Kinder mit den Ideen und Werten linker Ideologien indoktriniert, zusätzlich wird Ihnen auch noch beigebracht, dass der Islam eine friedliche Religion ist, und nur unser Bestes will. Unsere Kinder werden multi-kulturell und multi-sexuell erzogen.

Die Wiederbelebung des galoppierenden Militarismus hatte Deutschland in den Ersten Weltkrieg geführt. Die gleiche Wiederbelebung erleben wir heute wieder. Die Schreie des „Freiheitskämpfer“ Volodomyr Zelenskyj nach mehr Waffen und Geld, sind in Westeuropa und Amerika angekommen, und man liefert. Schließlich muss ja irgendeiner die Scheindemokratie und ihre wertlosen Werte verteidigen, diesmal nicht am Himalaya, sondern in der Ukraine. Ob uns dieser expandierende Militarismus diesmal wieder in einen Krieg führen wird? Der wirkliche Krieg findet ja schon hinter den Kulissen statt. Dort tobt ein Wirtschaftskrieg globalen Ausmaßes. Das ist der Dritte Weltwirtschaftskrieg, könnte man so sagen. Zur Abrundung fehlt nur noch die Atombombe.

Schließlich begann Hitler in den späten 1930-Jahren mit der Ausweitung des deutschen Territoriums. Eine Entscheidung, die den tödlichsten Krieg in der Geschichte der Menschheit auslöste. Man spricht von 20 Millionen Toten.

Die Amerikaner begangen 1998 gemeinsam mit der Europäischen Union auch ihr Territorium gen Osten auszuweiten. Die Osterweiterung hat das Potenzial den tödlichsten Krieg in der Geschichte der Menschheit auszulösen, den Dritten Weltkrieg.

Der nationalsozialistische Innenminister Wilhelm Frick erklärte am 22. Juni 1933: „Die SPD ist eine staats- und volksfeindliche Partei, sie schrecke nicht vor hoch- und landesverräterischen Unternehmungen zurück“. An diesem Tag besiegelte Frick das Ende der SPD: Sie wurde verboten. Noch im selben Monat wurden mehr als 3000 Sozialdemokraten verhaftet.

Was damals möglich war, in Bezug auf die SPD, muss heute auch wieder möglich werden. Die Volksvertreter aller Parteien haben Deutschland verraten und verkauft. Ihnen sollte es genauso ergehen, wie den SPD- Mitgliedern damals. Die Parallelen zu damals, sind eindeutig zu erkennen und wir werden erfolglos auf bessere Tage warten.

Davos: Geschichte am Wendepunkt

In Davos treffen sich jedes Jahr die bösesten Menschen, die auf diesem Planeten wohnen. Das „Stelldichein“ der mächtigsten Menschen in Davos 2022 ist nun vorbei. Selten war die nach außen getragene Stimmung unter der dort versammelten Elite so „pessimistisch“ wie dieses Mal. Man ist sich natürlich darüber bewusst, dass man den „Great Reset“ so gut wie möglich verkaufen muss, um „den Planeten Erde zu retten“, und die totale Kontrolle über die Weltbevölkerung zu bekommen. Je mehr Menschen man für das Meta-Projekt gewinnen kann, umso kritik- und widerstandloser wird die Umsetzung sein. Sie muss vor allem schnell und weltweit gleichzeitig vonstattengehen, sodass Widerstand kaum mehr möglich sein wird.

„Geschichte am Wendepunkt“, lautete das diesjährige Motto der Veranstaltung, Von Klaus Schwab angefangen, dem Gründer von Davos, bis hin zu George Soros, Multikulturalist und Globallist, malten alle Anwesenden ein düsteres Bild über unsere Zukunft an die Wand. „Zufälligerweise“ reist auch der Armutserfinder Olaf Scholz mit einem ähnlichen Motto „Zeitenwende“ durch die Gegend. Andere Regierungschefs, wie Macron aus Frankreich, auch ein „Great Reseter“, und Gast in Davos, ist der Ansicht, dass die Welt einen neuen Glanz bekommen soll.

Den düsteren Prognosen der „Great Reseter“, kann man nicht widersprechen, aber man muss sie ergänzen. Für unsere Zukunft sind die „Great Reseter“, die unsere düstere Zukunft planen, verantwortlich, und die Grundlage dafür ist der „Great Reset“.

Einverstanden bin ich mit der Depopulation der Bevölkerung, jedoch nicht mittels Pandemien, Kriegen, Armut und Hunger, sondern mit einer rigorosen Geburtenkontrolle in muslimischen Ländern, insbesondere in Afrika. Es gibt heute schon zwei Milliarden Muslime, wo soll das noch hinführen? Kinderkriegen als Waffe einzusetzen, muss denen mal schleunigst ausgetrieben werden, und in unseren Ländern müssen die ständigen Aufforderungen, internationale Ehen einzugehen, unterlassen werden. Die Ideen der Muslime und BLM-Bewegung, uns mit ihren Menschen zu überfluten, ist zu einem existenzielles Problem für den Westen, aber auch für den Planeten geworden.

Stimmen zudem auch noch die Prognosen über die Zunahme der klimabedingten Mega-Katastrophen, die uns ins Haus stehen, so weiß man nicht nur in Davos, dass die Depopulation der einzige und schnellste Weg ist, um den Planeten bewohnbar zu erhalten. Die Transformation der Energiewirtschaft würde viel zu lange dauern. Die „Zeitfenster“ würden sich vorher schon schließen. Was aber sofort hilft, sind weniger Menschen. Damit wären die meisten Probleme, die uns gegenwärtig peinigen, erst einmal gelöst, und in der gewonnen Zeit, kann die Transformation der Energiewirtschaft umgestellt werden.

Das Meta – Projekt

Darüber hinaus bereitet sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) auf eine virtuelle Zukunft vor. Klaus Schwab hat in einem Interview die Schaffung eines globalen Dorfs für die Zusammenarbeit in der digitalen Parallelwelt angekündigt.

«Wir wollen Davos ins Metaversum bringen und ein Global Collaboration Village aufbauen», sagte Schwab der «Neuen Zürcher Zeitung». Es handle sich um ein «sehr großes, neues Projekt».

Das WEF plant eine Zusammenarbeit mit dem Technologiekonzern Microsoft, der Beratungsfirma Accenture und verschiedenen, anderen internationalen Organisationen (Big Data). Die weltweite Kontrolle und Überwachung nimmt zusehends Gestalt an. Der „Great Reset“ schreitet mit sieben Meilenstiefeln voran, und wir werden zunehmen stiller und wehrloser.

Die in Köln beheimatete WEF-Stiftung hatte sich vor wenigen Monaten über ein Dutzend Marken mit dem Namen «Meta» sichern lassen, wie die «Bilanz» im Februar berichte. Darunter seien Bezeichnungen von Metadavos, Metaforum und Metaplaza über Metatownhall, Metacouncil bis zu Metasymposium und Metamarketplace.
Der virtuelle Treffpunkt soll persönliche Begegnungen vor Ort aber nicht komplett ersetzen.
Das World Economic Forum sei insbesondere nach der Pandemie eine geeignete Plattform, um wieder zu persönlichen Gesprächen zurückzufinden, sagte Schwab. Ohne diese sei in einem sich abkühlenden Politklima keine Annäherung möglich.

Nun sieht Schwab die Zeit gekommen, sein Modell umzusetzen. Das Ziel: Ein nachhaltigerer Kapitalismus.

«Wenn es uns nicht gelingt, die tief verwurzelten Missstände in unseren Gesellschaften und Wirtschaftssystemen anzugehen und zu beheben, könnte das Risiko zunehmen, dass wie so häufig in der Geschichte letztlich ein Umbruch durch gewaltsame Erschütterungen wie Kriege oder gar Revolutionen erzwungen wird», warnt Schwab in seinem Buch.

Er warnt uns quasi vor sich selber.

Wir stehen vor einem grundlegenden Umbruch: Es gebe eine Welt «vor Corona» und eine Welt «nach Corona» und die «neuen Normalität» wird anders sein. Pandemien, Kriege, Hungersnöte, werden den «Systemwandel beschleunigen».

Klaus Schwab wirbt für einen verantwortungsvollen Kapitalismus. War etwa der bisher betriebene Kapitalismus verantwortungslos? Muß ja, ich würde sagen, er hat zugegeben, dass die Kapitalisten die ganze Zeit verantwortungslos gehandelt haben. Hoffentlich hört man das auch bei Gericht. Es finden ja schon Schadenserstzprozesse stat.

„Die Zeit nach der Pandemie, werde eine Phase massiver Umverteilung einleiten – von den Reichen zu den Armen, von Kapital zu Arbeit.“ So seien die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und die Klimakrise derzeit die größten Herausforderungen. «Wir brauchen ein Wirtschaftssystem, das widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger ist», sagte Schwab in einem Interview mit der «Zeit».

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Die Legende von der „Deutschland GmbH“.

Ist Deutschland in Wahrheit nur eine Firma und sind die Bundesbürger bloß Angestellte? In den sozialen Medien wird vor allem unter den sogenannten Reichsbürgern diese Theorie immer häufiger vertreten. anwaltaus­kunft.de hat die Legende von der Deutschland GmbH einem Fakten­check unter­zogen.

In erstaunlich vielen Leser­zu­schriften oder in Kommen­taren auf der Deutschen Anwaltaus­kunft und in den sozialen Medien geht es um den recht­lichen Status der Bundes­re­publik Deutschland. In der Regel wird dabei die Meinung vertreten, Deutschland sei entweder gar kein Staat oder nur eingeschränkt bis überhaupt nicht souverän – wahlweise auch mit der Konse­quenz, dass das Deutsche Reich nicht unter­ge­gangen sei sondern noch immer fortbe­stehe. Menschen, die diese Meinung vertreten, werden als Reichsbürger bezeichnet.

Die Argumente für diese Behauptung sind dabei ganz unterschiedlich, besonders häufig lesen wir allerdings von der „Deutschland GmbH“. Die These hier: Deutschland sei nicht etwa ein Staatsgebilde, sondern schlicht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Seine Einwohner seien keine Staatsbürger, sondern einfache Angestellte. Als Gründer der GmbH nennen interessierte Kreise beispielsweise die Vereinigten Staaten, die mit dieser Institution das deutsche Volk seiner Souveränität berauben und es ausbeuten wollten.

Wir sind den abenteu­er­lichen Theorien der Reichsbürger auf den Grund gegangen.

Macht uns der Perso­nal­ausweis zu Personal?

An vermeint­lichen Belegen für Existenz der geheim­nis­vollen GmbH mangelt es nicht. Vor allem zwei „Indizien“ werden angeführt:

Zum einen der deutsche Personalausweis, an dessen Namen ja schon zu erkennen sei, dass es sich bei Deutschlands Bürgern um „Personal“ handelt.

Zum anderen der Handels­re­gis­te­r­eintrag einer „Deutschland GmbH“ beim Amtsge­richt Frankfurt am Main, die im Jahr 1990 gegründet worden sei.

Die Sache mit dem Personalausweis lässt sich relativ schnell erklären: Hier handelt es sich einfach um eine Wortverdreherei. Denn das „Personal“ leitet sich hier nicht aus dem mittellateinischen „Personale“ ab, das laut Duden „Dienerschaft“ bedeutet, sondern aus dem spätlateinischen „Personalia“, das mit „persönliche Dinge“ zu übersetzen ist.

Den Ausdruck „die Perso­nalien aufnehmen“ kennt man ja auch im Deutschen. Der Perso­nal­ausweis zeichnet seinen Träger also nicht als Angehörigen des Personals aus, sondern enthält dessen persönliche  Daten.

Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH – Die geheim­nis­volle Firma in Frankfurt

Bei der in Frankfurt regis­trierten „Deutschland GmbH“ wird es kniff­liger – denn die gibt es tatsächlich. Und in ihrem Eintrag im Handels­re­gister findet sich wirklich das Datum 29.08.1990. Stimmt es also, dass unsere Geschicke von einer dubiosen Firma mit einem einge­tra­genen Stamm­ka­pital von 50.000 D-Mark gelenkt werden?

Die eindeutlige Antwort lautet: Nein. Dazu genügt schon der Blick auf den vollständigen Namen des Unter­nehmens im Handels­re­gister: „Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH“. Es handelt sich dabei um ein Unter­nehmen, das vollständig im Besitz des Bundes ist und sich kurz gesagt darum kümmert, dass Deutschland flüssig bleibt.

Bekann­termaßen hat die Bundes­re­publik nicht unerheb­liche Schulden und muss permanent dafür sorgen, dass alte Kredite abgelöst, neue aufge­nommen und überschüssiges Geld am Markt möglichst gewinn­bringend angelegt werden. Genau dafür ist die vermeint­liche „Deutschland GmbH“ zuständig.

Anders als gelegentlich behauptet wird, entscheidet die Agentur aber keines­falls selbstständig über die deutsche Staats­ver­schuldung und kontrol­liert auch keine Finanzämter oder sonstige Behörden. Sie ist lediglich ein ausführender Dienst­leister des Bundes­fi­nanz­mi­nis­te­riums mit einer klar definierten und beschränkten Aufgaben. Mit der sonstigen Organi­sation des Staats­wesens und der Steue­rer­hebung hat dieses Unter­nehmen  rein gar nichts zu tun.

Dass es sich bei der Agentur um eine GmbH handelt, hat rein praktische Gründe. Theore­tisch könnte auch eine ganz normale Behörde die Aufgaben der Finan­z­agentur übernehmen. Dass die privat­wirt­schaft­liche Form gewählt wurde liegt einfach daran, dass dies am Finanz­markt so üblich ist und diese Form schlicht günstiger ist als ein Amt mit riesigem Beamten­ap­parat.

Es gibt mehr als eine Deutschland GmbH

Die Finanzagentur ist bei weitem nicht die einzige GmbH, die vollständig im Besitz des Bundes  ist. Auch die Deutsche Flugsicherung oder die Bundesdruckerei sind reine Staats-GmbHs. Auch Städte und Gemeinden lassen ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten – auch solche der Daseinsvorsorge – von gemeindeeigenen GmbHs durchführen.

Die Verdächtigungen gegenüber der Finan­z­agentur haben wohl vor allem mit dem Begriff „Bundes­re­publik Deutschland“ als Namens­be­standteil zu tun. Der erklärt sich aber einfach dadurch, dass der Name genau wie „Deutsche Flugsi­cherung“ ganz platt den Geschäftszweck des Unter­nehmens ausdrückt: Es ist die Finan­z­agentur, die als einzigen Kunden und Besitzer die Bundes­re­publik Deutschland hat.

Rein logisch sollt dadurch auch klar sein, dass die Gleichung „Bundes­re­publik Deutschland GmbH“ = „Deutschland insgesamt“ nicht funktio­niert, denn sonst würde Deutschland sich gewis­sermaßen selbst besitzen.

29. August 1990 – Das falsche Gründungs­datum

Auch das so verdächtige Gründungsdatum der „Deutschland GmbH“ kurz vor der Wiedervereinigung lässt sich aufklären. Im Internet, beispielsweise auch bei Wikipedia, wird häufig der 29. August 1990 als Gründungsdatum genannt.

Als Quelle dafür dient ein einziges Zitat aus dem Handels­re­gis­te­r­eintrag in Frankfurt, der einen Gesell­schafts­vertrag mit diesem Datum anführt. Was fast niemand erwähnt: Der 29.8.90 ist gar nicht das Gründungs­datum der Bundes­re­publik Deutschland Finan­z­agentur GmbH. Diese wurde gut zehn Jahre später im Jahr 2000 ins Leben gerufen und bündelte Funktionen, die vorher unter­schied­liche andere Stellen übernommen hatten.

Die Gründung der GmbH und die Wieder­ver­ei­nigung stehen damit in keinem zeitlichen Zusam­menhang. Der Gesell­schafts­vertrag aus dem Jahr 1990 ist deshalb im Handels­re­gister vermerkt, weil die Finan­z­agentur nicht als neues Unter­nehmen entstand, sondern der Bund lediglich ein „altes“ Unter­nehmen umbenannte, das er sowieso schon besaß.

Dabei handelte es sich um die „CVU Systemhaus GmbH“, die vorher für die Abwicklung eines DDR-Unter­nehmens zuständig und danach gewis­sermaßen überflüssig gewesen war. Verein­facht gesagt recyclte der Bund ein Unter­nehmen, um es dann für eine völlig neue Aufgabe zu nutzen. Vor dem Jahr 2000 gab es aber definitiv keine „Bundes­re­publik“ im Firmen­namen.

Festzu­halten bleibt: Was immer man von Deutschland und seinen Finanzen halten mag, eine GmbH ist die Bundes­re­publik nach nüchterner juris­ti­scher Betrachtung ganz sicher nicht.

Manhattan Institut: „Der typische Attentäter in Amerika ist Schwarz“.

In meinem letzten Beitrag „Die Buffalo – Verschwörung“, habe ich versucht, die rassistische Propaganda der US-Demokraten zu widerlegen. Die Fiktion der Dominanz weißer Hasskriminalität aufrechtzuerhalten, erfordert Arbeit. Videobeweise zeigen schonungslos, dass Schwarze die dominierende Gruppe ist, die aus rassistischen oder religiösen Gründen (Islam) Gewaltverbrechen begehen. Heather Mac Donald vom Manhattan Institut berichtet folgendes:

Die Medien stellen die Spa-Schießerei im März 2021 in Atlanta immer noch als antiasiatisches Hassverbrechen dar, obwohl religiöse Qualen und sexuelle Schuldgefühle sie motivierten. In Dallas erlebten asiatische Unternehmen ab April 2022 bis in den Mai hinein eine Welle von Drive-by-Schießereien, bei denen aus einem vorbeifahrenden Auto Kugeln in asiatische Betriebe abgefeuert wurden. Am 11. Mai betrat ein Mann einen von Asiaten geführten Friseursalon in Dallas und feuerte mindestens 13 Schüsse ab, wobei er drei Menschen traf, einen davon im unteren Rücken. Die Opfer überlebten diesen versuchten Massenmord nur wegen der schlechten Treffsicherheit des Schützen. Wäre der Täter weiß gewesen, wäre sein Amoklauf eine internationale Geschichte geworden. Weil er Schwarz war, wurden die Attentate außerhalb von Dallas kaum bekannt. Es gab keine  Diskussionen über schwarzen Hass.

Jugendmobbing ist ebenfalls nur einseitig und rassistisch motiviert. Am 22. November letzten Jahres fuhren vier weiße katholische Schülerinnen in einem Stadtbus in der Bronx nach Hause. Zwei schwarze männliche Teenager fingen an, sie zu verspotten und wurden von drei schwarzen Mädchen begleitet, die die weißen Mädchen verprügelten. Fahrer von Nahverkehrsmitteln in Städten im ganzen Land, kennen die Dynamik und halten den Kopf gesenkt. Wären die Rennen im Bronx-Bus umgekehrt worden, wäre der Vorfall ein nationaler Skandal gewesen – denken Sie an den Covington-katholischen Hassreden-Schwindel .

Das Problem, mit dem die Schwarzen heute konfrontiert sind, sind nicht die Weißen; es sind schwarze Kriminelle. In seiner Rede vom 17. Mai in Buffalo ermahnt Biden seine weißen Zuhörer wegen ihrer offensichtlichen Apathie: „Wir müssen uns weigern, in einem Land zu leben, in dem Schwarze beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf von Kriegswaffen niedergeschossen werden können, die für rassistische Zwecke eingesetzt werden .“  Biden hat es vielleicht nicht bemerkt, aber Trauer und Empörung über den Angriff waren allgegenwärtig.  Amokläufe wie das Massaker von Buffalo sind so selten, dass sie in der Flutwelle schwarzer Mordopfer zwischen zehn und 34 Jahren statistisch nicht auftauchen. Schwarze, die ihren alltäglichen Aufgaben in den Innenstädten nachgehen, haben Grund zur Angst, aber die Bedrohung geht nicht von weißen Rassisten aus, sie geht von anderen Schwarzen aus.

Biden sagt „wir sind Rassisten“. Unverschämtheit, sind wir nicht.

Am Donnerstag, dem 19. Mai, prangerte eine Gruppe von Stadtratsmitgliedern von Baltimore ein Ausmaß an Gewalt in der Stadt an, das sie als „unfassbar“ bezeichnete. Am Dienstag, 10. Mai, hatte ein Schütze mittags mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet. Er tötete einen 25-jährigen Mann und verletzte drei weitere Menschen. Stunden später gab es eine weitere Massenerschießung. Zwei Tage später wurden eine schwangere Frau und ihr Verlobter in einem Auto vor ihrem Haus erschossen. Der zu früh geborene sieben Monate alte Fötus kämpfte ums Überleben.

Am nächsten Tag, Freitag, gab es zwei weitere Morde: einen 18-Jährigen, der in East Baltimore getötet wurde, und einen Mann, der tot in einem leerstehenden Haus im Stadtteil Carrollton Ridge aufgefunden wurde. Drei weitere Männer wurden an diesem Freitag bei verschiedenen Schießereien in der ganzen Stadt verletzt, darunter ein junger Mann, der in South Baltimore in die Brust geschossen und schwer verletzt wurde.

Ein 51-jähriger Einwohner von Baltimore sagte diesen Monat nach einer weiteren Massenschießerei gegenüber der Baltimore Sun : „ Es ist jetzt wie eine Norm .“ Die Bewohner reißen das Polizeiband ab und „machen weiter, als wäre nichts passiert“, sagte er. Der Mann, ein ehemaliges Bandenmitglied, sagte, er habe Angst gehabt, nachts sein Haus zu verlassen, aber jetzt dehnt sich diese Angst auch auf den hellen Tag aus.

Am Tag des Buffalo-Massakers, Samstag, dem 14. Mai, wurde ein neunjähriger Junge in einem Wohnhaus in Skokie, Illinois, tödlich erschossen; ein Sechsjähriger wurde bei derselben Schießerei verwundet.

Am Mittwoch zuvor, dem 11. Mai, traf im Stadtteil West Englewood in Chicago ein Drive-by-Schießen von einem Auto zum anderen einen sechsjährigen Jungen, einen elfjährigen Jungen, eine 21-jährige Frau, und ein 24-jähriger Mann.

Am Dienstag, dem 10. Mai, stiegen im Stadtteil Back of the Yards in Chicago Angreifer aus einem gestohlenen Mazda aus underöffneten das Feuer. Sie töteten einen 19-Jährigen mit einer Kugel in den Kopf und verletzten vier weitere Teenager. Die Schützen hoben ab, zerschmetterten den Mazda und flohen zu Fuß. Die Ermittler stellten drei Waffen aus dem Auto und am Tatort sicher. Mitglieder einer Menschenmenge griffen Polizisten an, die versuchten, den Opfern Erste Hilfe zu leisten. Einige Stunden später kam es in derselben Gegend erneut zu Schusswechseln.

Am Freitag, den 13. Mai, wurden nach einem NBA-Playoff-Spiel, bei einer Massenerschießung in der Innenstadt von Milwaukee mindestens 17 Menschen erschossen. Die Polizei stellte am Tatort zehn Schusswaffen sicher. Zwei Stunden vor dieser Schießerei wurden drei Personen in einem anderen Viertel in der Innenstadt erschossen, nachdem es zu einer Schlägerei zwischen einer Gruppe von Frauen gekommen war. Anderthalb Stunden später kam es im selben Block wie beim NBA-Playoff-Spiel, zu einer weiteren Schießerei, bei der eine Person verletzt wurde.

Am Donnerstag, dem 19. Mai, wurden in der Innenstadt von Chicago, bei einem Kampf zwischen den üblichen Horden gewalttätiger Teenager, die die Innenstadt in den Sommermonaten kolonisieren, zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Die Polizei jagte den Schützen und mehrere Komplizen in eine nahe gelegene U-Bahnstation; Eine Komplizin wurde in der U-Bahn verbrannt. Umstehende schrien die anwesenden Beamten an. Am nächsten Morgen gingen U-Bahn-Pendler durch Blutpfützen vor McDonald’s, wo die Schießerei stattfand, berichtet die Chicago Sun-Times .

Am 30. April wurden bei einer Schießerei auf einem Jahrmarkt in Jackson, Mississippi, mindestens hundert Schüsse abgefeuert. Nur schlechte Treffsicherheit verhinderte einen großen Verlust an Menschenleben.

Am Freitag, dem 20. Mai, wurde eine Person bei Schüssen vor der Shisha-Lounge THA Blue Flame in Highland, Kalifornien (im San Bernardino County), getötet und acht verletzt. Das war der jüngste Ausbruch von Gewalt bei schwarzen Teenagern, die in den Frühlingsferien  nach  Miami kommen, oder an der West African Day Parade in New York teilnehmen. Am selben Freitag, dem 20. Mai, fand eine weitere Schießerei im Millennium Park in Chicago statt, nachdem am Samstag, dem 14. Mai, an derselben Stelle eine tödliche Schießerei stattgefunden hatte. Von Freitagabend, dem 20. Mai, bis Samstag, wurden in Chicago 21 Menschen angeschossen und einer getötet.

Der typische Massenschütze in Amerika ist kein weißer Rassist. Er ist schwarz und rächt sich entweder für eine frühere Schießerei oder reagiert impulsiv auf einen aktuellen Streit. Im Jahr 2020 wurden jeden Tag mehr als zwei Dutzend Schwarze getötet – mehr als alle weißen und hispanischen Mordopfer zusammen –, obwohl Schwarze nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Das Land wendet die Augen ab. Wie das ehemalige Gangmitglied aus Baltimore über seine Gemeinde sagte: „Es ist jetzt wie eine Norm.“ Die Zahl der schwarzen Morde wird 2021 und 2022 weiter steigen.

Neuere Regierungserklärungen über die steigende Vorherrschaft der Weißen zeichnen sich durch das Fehlen von Daten aus, wie The Federalist betont hat . Die Presse beruft sich auf die Schießerei in Christchurch in Neuseeland, die Schießereien in El Paso und in einer Synagoge in San Diego im Jahr 2019, sowie den Angriff auf einen schwulen Nachtclub im Jahr 2016 in Orlando, Florida. Alle waren abscheuliche Verbrechen, die zu tragischen Verlusten an Menschenleben führten. Das Massaker bei der Weihnachtsparade in Waukesha, die Schießerei in der U-Bahn in Brooklyn, die Polizistenmorde 2016 in Dallas und Baton Rouge, und andere Schießereien, sind aus den Augen, aus dem Sinn.

Die Demokraten, die Medien und die akademischen Institutionen werden dennoch die Gräueltaten von Buffalo ausnutzen. Das kürzlich vorgeschlagene Desinformationsbüro der Regierung mag vorerst auf Eis liegen, aber der Domestic Terrorism Prevention Act von 2022 könnte ein noch mächtigeres Instrument sein, um gegensätzliche Standpunkte zu unterdrücken, indem er sie fälschlicherweise als weiße Vorherrschaft charakterisiert. 

Obwohl es keinen Mangel an Regierungsbeamten gibt, die bereits den inländischen Terrorismus untersuchen, würde das Gesetz drei neue Büros im Heimatschutzministerium, im Justizministerium und im FBI schaffen, die damit beschäftigt sein werden, die „Umvolkungstheorie“ als eine rassistische Lüge und Verschwörungstheorie zu diskreditieren.

Persönlichkeiten, von Präsident Biden aufwärts, sagen den Schwarzen ununterbrochen, dass sie von Weißen tödlich bedroht werden und dass es weiße Nationalisten sind, nicht schwarze Kriminelle, die die größte Bedrohung für ihre Sicherheit darstellen. 

Ende von Frau Dr. Heather Mac Donalds Bericht

Das erinnert stark an unsere „Persönlichkeiten“, die uns Deutschen ständig sagen, dass die Rechtsliberalen (Nazis) die größte Bedrohung für uns Deutsche sind. Die größte Bedrohung für uns sind unsere eigenen Eliten.

Deutschlands Elite übersieht so einiges

Biden missbraucht das Attentat von Buffalo für rassistische Propaganda

In meinem letzten Beitrag „Die Buffalo- Verschwörung“, habe ich versucht, die Darstellung der Medien und amerikanischen Politiker (D), es handelt sich um ein „rassistisches Attentat“, zu widerlegen. Nun hielt Präsident Joe Biden eine Rede, die von der Presseabteilung des Weißen Hauses veröffentlicht wurde, in der er das Massaker von Buffalo erneut ausnutzt, um seine Multikulturelle Ideologie zu unterstreichen. Abseits aller Fakten, verurteilte er die Weiße Rasse als strukturell rassistisch. „Rassisten seien nur Weiße“, was völlig falsch ist. Die Fakten sprechen dagegen.

17. MAI 2022•REDEN UND BEMERKUNGEN aus dem White House

Präsident Joe Biden hat weiße Amerikaner wieder über Hass belehrt. Am 15. Mai, dem Tag nachdem ein 18-jähriger weißer Nationalist zehn schwarze Käufer in einem Buffalo-Supermarkt massakriert hatte, forderte Biden die Amerikaner auf, „den Hass anzusprechen, der ein Fleck auf der Seele des Landes bleibt“.

Zwei Tage später hielt Biden eine längere Rede in Buffalo über den Angriff. In Bidens Erzählung ist weißen Amerikanern das rassistische Abschlachten ihrer schwarzen Mitbürger bestenfalls gleichgültig. „Wir müssen so klar und eindringlich wie möglich sagen, dass die Ideologie der weißen Vorherrschaft in Amerika keinen Platz hat“.

Joe Biden: Das Böse kam nach Buffalo, und es ist an allzu vielen Orten angekommen, manifestiert in bewaffneten Männern, die unschuldige Menschen im Namen einer hasserfüllten und perversen Ideologie, die in Angst und Rassismus verwurzelt ist, massakrierten. Was hier passiert ist, ist einfach und unkompliziert: Terrorismus. Terrorismus. Inländischer Terrorismus. Gewalt,  im Dienste des Hasses.

Ein Hass, der durch die Medien und die Politik, das Internet, wütende, entfremdete, verlorene und isolierte Individuen radikalisiert hat, damit sie fälschlicherweise glauben, dass sie ersetzt werden – das ist das Wort, „ersetzt“ – durch die „anderen“ – durch Menschen, die es nicht tun nicht wie sie aussehen, und die daher in einer perversen Ideologie, die sie besitzen und nähren, geringere Wesen sind. Wir hörten die Gesänge „Ihr werdet uns nicht ersetzen“ in Charlottesville, Virginia. Schauen Sie, wir haben die Massenerschießungen in Charleston, South Carolina gesehen; El Paso, Texas; in Pittsburgh; letztes Jahr in Atlanta; diese Woche in Dallas, Texas; und jetzt in Buffalo – in Buffalo, New York. Weiße Vormachtstellung ist ein Gift. Es ist ein Gift – (Applaus) – das durch – das ist es wirklich – durch unseren politischen Körper fließt. Und es durfte direkt vor unseren Augen eitern und wachsen. Wir müssen so klar und eindringlich wie möglich sagen, dass die Ideologie der weißen Vorherrschaft in Amerika keinen Platz hat. 

Sehen Sie, das amerikanische Demokratieexperiment ist in Gefahr wie noch nie in meinem Leben. Es ist in dieser Stunde in Gefahr. Hass und Angst bekommen zu viel Sauerstoff von denen, die vorgeben, Amerika zu lieben, Amerika aber nicht verstehen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Menschen aller Rassen und aller Hintergründe sich als Mehrheit in Amerika zu Wort melden und die weiße Vorherrschaft ablehnen. Wir müssen uns weigern, in einem Land zu leben, in dem schwarze Menschen beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf von Kriegswaffen erschossen werden können, die für rassistische Zwecke eingesetzt werden.

Ende der Rede.

Die Proteste der vergangenen Woche waren nicht neu . In einer Pressekonferenz im August 2019 behauptete der damalige Präsidentschaftskandidat Biden, Rassismus sei ein „Problem des weißen Mannes, das farbige Menschen betrifft“. „Weiße Leute sind der Grund, warum wir institutionellen Rassismus haben“, sagte er. Am 6. November 2019, dem Tag, bevor die Presse Biden zum gewählten Präsidenten erklärte, forderte er ein „Mandat“ zur Beseitigung des „systemischen Rassismus“.

Was jedoch nicht gerechtfertigt ist, insbesondere von den politischen Führern der Nation, ist Rassenpropaganda. Bidens wiederkehrende Behauptungen, dass Verbrechen aus weißem Hass Amerikas dominierende Realität seien, sind falsch. Weiße sind nicht die größte Quelle von Hassverbrechen und interrassischer Gewalt in den USA; Schwarze sind es, die aus Hass gegen Weiße Verbrechen begehen. Von 2016 bis 2020 haben Schwarze laut FBI-Daten mehr als doppelt so viele Hassverbrechen begangen als Weiße.

Lokale Daten erzählen die gleiche Geschichte. In New York City war die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarze ein Hassverbrechen begehen, von 2010 bis 2020 2,42 -mal so hoch wie bei Weißen, unter den Verdächtigen von Hassverbrechen, deren Rasse und ethnische Zugehörigkeit bekannt waren. Laut internen LAPD-Daten verübten Schwarze in Los Angeles im Jahr 2021 4,8-mal häufiger Hassverbrechen gegen Asiaten als Weiße. Unter Hassverdächtigen, deren Rasse und ethnische Zugehörigkeit bekannt waren, verübten Schwarze in LA siebenmal so häufig Hassverbrechen gegen Homosexuelle wie Weiße und antisemitische Hassverbrechen 2,4-mal so häufig wie Weiße. Schwarze verübten Hassverbrechen gegen Transsexuelle 2,5-mal häufiger als Hispanics; 2021 gab es in LA keine weißen Verdächtigen bei Hassverbrechen gegen Transsexuelle.

Biden, die Mainstream-Medien und demokratische Politiker behaupten, dass die demografische Angst, die Weißen zu Gewaltausbrüchen treibt. Wie Biden selbst 2015 sagte, eliminierte ein „unerbittlicher Einwanderungsstrom ohne Unterbrechung“ den Bevölkerungsanteil der weißen Mehrheit. Weiße machen in Los Angeles nur 28 % der Bevölkerung aus. Demnach müssten in LA die Hassverbrechen von Weißen an der Tagesordnung sein. Das ist aber nicht der Fall. Es ist genau umgedreht. In LA im Jahre 2021, wurde13,5-mal häufiger Hassverbrechen von Schwarzen begangen.

In den USA begehen Schwarze den Großteil der interrassischen Gewalt zwischen Schwarzen und Weißen, die nicht als Hassverbrechen eingestuft werden: 88 Prozent . Ein Teil der unnötig brutalen Prügel und Autodiebstähle, die nach den Rassenunruhen von George Floyd im Jahr 2020 noch mehr zur Routine geworden sind, hat zweifellos rassistische Animus. Die Behörden behandeln Schwarz-auf-Weiß-Verbrechen jedoch als unauffällig und untersuchen selten das Motiv. Die Behörden untersuchen fast immer Verbrechen von Weiß auf Schwarz, so selten sie auch sind, auf eine Verstärkung des Hasses, gerade weil sie so selten sind.

Quelle: Das Weisse Haus

Die Hautfarbe spielt keine Rolle, es ist die Ideologie dahinter.

Die Buffalo–Verschwörung: „Wir sind doch nicht blind“.

In Buffalo im Bundesstaat New York hat es am Samstag, dem 14. Mai 2022, einen Amoklauf gegeben. Bei der Gewalttat waren zehn Menschen erschossen und drei verletzt worden, fast alle Opfer waren Afroamerikaner. Der Angreifer, der seine Tat anfangs live im Internet übertrug, hatte vor und in einem Supermarkt das Feuer eröffnet. Zuvor hatte der Schütze ein 180 Seiten langes Manifest verfasst, in der er wiederholt auf die als „Great Reset“ bekannte „Verschwörungstheorie“ Bezug nahm.

„Die bisher gefundenen Beweise zeigen ohne Zweifel, dass dies ein absolut rassistisches Hassverbrechen ist“, sagte Joseph Gramaglia von der Polizei in Buffalo am Sonntag.

Offiziell bezeichnet das FBI die Schießerei als ein »Hassverbrechen« – und einen Massenmord, motiviert durch den Hass eines Weißen auf Schwarze. Das Attentat war geplant und vorbereitet, es traf Menschen, die nur wegen ihrer Hautfarbe zum Ziel wurden, sagt das FBI.

Ich könnte mir vorstellen, dass grundsätzlich dieses und andere Attentate gegen Afroamerikaner, nichts mit der Hautfarbe zu tun haben, sondern mit der Ideologie der Black Lives Matter Bewegung und der Gefahr, die von ihr ausgeht. Das Ziel der BLM-Bewegung ist, die exponierte gesellschaftliche Stellung, die Vorherrschaft der Weißen, zu brechen. Die BLM-Bewegung ist gewalttätig und ihre Ziele sind durchaus vergleichbar mit islamischen Zielen, die uns Weiße als „Schweine“ bezeichnen, und die laut Koran zum Töten freigegeben wurden. Beide Gruppierungen schrecken nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Weiße vorzugehen. Attentate auf Weiße, sind in West-Europa, speziell in Deutschland, Frankreich, Schweden und Holland an der Tagesordnung. Sie werden von schwarzen BLM-Mitgliedern, aber auch schwarzen und weißen Muslimen verübt.

Der Attentäter von Buffalo rechtfertigte seinen Angriff damit, dass Weiße sich gegen das sogenannte „Great Replacement“ wehren müssten. Damit hat er recht, nur es gibt andere Methoden sich zu wehren. Man könnte die Grenzen für illegale Migration schließen, Straffällige verurteilen und nicht permanent in Schutz nehmen und freisprechen, anstatt nur geringe Strafen zu verhängen. Die finanzielle und logistische Unterstützung von Terrororganisationen einstellen, weiteren Moscheebau verhindern, mir fällt da vieles ein, um der Gewalt entgegenzutreten. Dazu gehört z. B. auch das Recht auf Selbstverteidigung nicht nur den anderen zuzugestehen, sondern den deutschen Bürgern die legitime Möglichkeit zu verschaffen, sich selbst verteidigen zu können. Dazu gehört auch, dass der Kauf von Waffen zur Selbstverteidigung möglich sein sollte, nicht an jedermann ist klar. In Deutschland muss man sich erst schlagen lassen, bevor man sich dann wehren darf, wenn man es dann noch kann. Falls man sich dann noch wehren kann, sollte man sich tunlichst vorher davon überzeugen, dass Zeugen anwesend sind, ansonsten hat man vor Gericht keine Chance seine Unschuld zu beweisen. Zeugen sind Mangelware in Deutschland. Aus Angst verlässt man die Tatorte und gesehen hat man sowieso nichts. Die Gegenseite hingegen hat stets eine Hundertschaft von Zeugen im Schlepptau.

Was hat das Attentat mit dem „Great Reset“ zu tun?

Der Schütze von Buffalo erinnert stark an den Schützen in einer Moschee in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019, bei dem 51 Muslime getötet wurden. Seine damalige, ähnliche Erklärung trug den Titel »The Great Replacement“.

Im Kern behauptet die Theorie, dass weiße Menschen durch den demografischen Aufstieg farbiger und muslimischer Gemeinschaften, der durch die Einwanderung verursacht wird, entmachtet werden. Was auch stimmt. Mehr und mehr Muslime und Farbige, besetzen politische Ämter und sind in anderen Führungspositionen zu finden, wie z. B. in den Medien. Die Ausrichtung der Politik orientiert sich zunehmend an die Belange der Muslime und schwarzen Bevölkerung, und vernachlässigt die eigenen Bevölkerungen, was z. B. dazu führt, dass Deutsche vor Gericht kaum eine Chance haben. Die Urteile sind meistens ideologischer Natur (Multikulturalismus). Das Spektrum der Einflussnahme ist sehr groß. Es umfasst mittlerweile alle gesellschaftlichen Bereiche.

Rechtsextreme Demonstranten auf der „Unite the Right“-Kundgebung 2017 in Charlottesville, Virginia, bei der eine Frau ermordet wurde, skandierten »Ihr werdet uns nicht ersetzen“. Die „Umvolkungstheorie“ spielte auch eine Rolle bei den Amokläufen in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh im Jahr 2018, bei denen 11 Menschen ermordet wurden, in einem Walmart in El Paso (Texas), bei dem 2019 23 Menschen getötet wurden, und in einer Synagoge in Poway (Kalifornien) im selben Jahr, bei dem ein Mensch starb.

Was ist die Theorie und wie ist sie entstanden?

Bei der „Theorie der Neuen Weltordnung“, handelt es sich um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO) vorgibt, „die Welt retten zu wollen“, weil der Planet Erde demnächst nicht mehr bewohnbar sein wird. Sie bieten die Transformation der Energiewirtschaft an, die sämtliche Existenzprobleme lösen soll. Wohl wissend, dass die Zeit dafür nicht reichen wird. Die Transformation der Gesellschaft und Energiewirtschaft wird nicht problemlos vonstattengehen. Sie wird heftige Einschränkungen, Armut und Gewalt hervorrufen.

Bei der „Umvolkungstheorie“ handelt sich es um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO), die Welt nicht retten kann, indem sie die Transformation der Energiewirtschaft vorantreibt, was sie ja auch hier und da tut, sondern nur retten kann, indem sie die Weltbevölkerung um die Hälfte dezimiert. Die Transformation der Energiewirtschaft hätte bei einer Reduzierung der Weltbevölkerung genügend Zeit gewonnen, selbige umzusetzen. Möglicherweise könnte die Existenz der Menschen dadurch gerettet werden.

Wie wird man die Hälfte der Weltbevölkerung los? Man vermischt sie, öffnet die Grenzen und lässt sie aufeinander los, auch hier wohl wissend, dass es kein friedliches Zusammenleben geben wird, sondern die Gewaltkonflikte zunehmen werden. Durch die Vermischung verbreiten sich aber alle möglichen Krankheiten, auch die ausgerotteten kehren in die Zivilisation zurück. Viren und neuerdings auch Affenpocken, sind ein beliebtes Mittel, um die Populationen zu reduzieren. Dass dieser Teil der Theorie schon wahr geworden ist, konnten wir selbst feststellen. Das ist nichts Neues, kennen wir bereits. Eine andere Möglichkeit ist, die Anzahl der Kriege und Opfer zu erhöhen. In der Ukraine wird jetzt dafür gesorgt, dass die ukrainische und russische Population dezimiert wird. Ein Atomschlag, mit 1-2Millionen Toten, würde die Depopulation nochmals beschleunigen. Die Vertreter der NWO haben vor der atomaren Verseuchung eines Teiles von Europa keine Angst. Bevor der „Atomknopf“ gedrückt wird, sind die Damen und Herren in der Luft. Ihre Jets stehen bereit, und ihre Piloten fliegen sie aus dem betroffenen Gebiet aus. Die Geheimdienste funktionieren in dieser Hinsicht hervorragend. Das Netzwerk der Führungskräfte steht wie eine Mauer. Russen, Amerikaner und Europäer, werden einander gegenseitig informieren, kurz bevor es losgeht. Das ist so sicher wie das „Amen in der Kirche“, sagten sogar die Mainstreammedien (mitten in der Nacht, wenn keiner zuschaut).

Die Anti-Defamation League (ADL) führt die Umvolkungstheorie auf den französischen Nationalismus des frühen 20. Jahrhunderts zurück. 2011 erlangte sie durch die Schriften des französischen Kritikers Renaud Camus Aufmerksamkeit.

In den USA wurden die Ideen zunächst von Randgruppen-Websites übernommen, darunter die Chatforen 4chan und 8chan, die heute nicht mehr existieren.

Wie hat sich die Theorie in der US-Gesellschaft verbreitet?

Insbesondere Tucker Carlson, der meistgesehene Moderator von Fox News, steht jetzt im Mittelpunkt. In einer kürzlich von der New York Times durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass seine Sendung „Tucker Carlson Tonight“ gelegentlich von weißem Rassismus geprägten Websites wie der neonazistischen „Stormfront“ inspiriert worden war.

Die Zeitung fand heraus, dass Carlson in mehr als 400 Folgen die Idee aufgriff, dass die Einwanderung von den Eliten ausgenutzt wird, um die demografische Struktur der USA zu verändern.

Letztes Jahr forderte die ADL die Entlassung des Fernsehmoderators, nachdem er die Demokraten in einer Sendung beschuldigt hatte, „zu versuchen, die derzeitige Wählerschaft … durch gehorsamere Wähler aus der Dritten Welt zu ersetzen“.

Die Idee des bedrohten weißen Wählers hat sich von Randgruppen-Websites bis hin zu Fox News ausgebreitet. Eine Meinungsumfrage, die letzte Woche von Associated Press und dem NORC Center for Public Affairs Research durchgeführt wurde, ergab, dass einer von drei erwachsenen Amerikanern die Vorstellung vertritt, dass ein Komplott im Gange ist, um in den USA geborene Amerikaner durch Einwanderer zu ersetzen, und dass die in den USA geborenen Bürger dadurch an Einfluss und Macht verlieren.

In Deutschland ist die Idee schon bittere Realität geworden.

Elise Stefanik (R) hat behauptet, die Demokraten versuchten einen »permanenten Wahlaufstand«, indem sie die Staatsbürgerschaft für Einwanderer ohne Papiere anstrebten, um »unsere aktuelle Wählerschaft zu stürzen«.

Zu den anderen prominenten Republikanern, gehören Newt Gingrich, der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, und die Kongressabgeordneten wie Marjorie Taylor Greene und Paul Gosar.

Die Bezeichnung „Verschwörungstheorie“, soll schon den Inhalt diskriminieren, infrage stellen und disqualifizieren, die Vertreter der Theorien natürlich auch. Wenn ich durch meine Stadt gehe, sehe ich, dass die Theorien Wirklichkeit geworden sind. Das kann nicht mehr geleugnet werden. Wir sind doch nicht blind, oder?

Einigen amerikanischen Gerichten traue ich zu, dass die Hintergründe des Attentats von Buffalo, in der Urteilsfindung berücksichtigt werden. Einen Freispruch wird es nicht geben, und darf es nicht geben, die Todestrafe auch nicht.

Es ist eine politisch motivierte Tat, alleine schon aus dem Grund, da die gleiche Argumentation bei Attentaten verwendet wird, die von Weißen an Weißen begangen werden. Bestimmt 1 Milliarde von 2 Milliarden Muslimen sind Weiß, und auf die werden ebenfalls Attentate verübt.

Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten. Der Tatbestand des politischen Mords lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Unterschiede zu einem gewöhnlichen Mord sind die politisch motivierten Interessen bzw. ideologischen Implikationen, sowie die Tatsache, dass der Auftraggeber und der Ausführende (Auftragsmörder) meist verschiedene Personen sind.

Das „PROGRAM“ läuft, jeder kann es sehen.

Joe Biden: »Katar ist ein guter Freund und verlässlicher Partner«.

Man könnte es das Land der Geldkoffer nennen, vergleichbar mit Deutschland, bis auf die Tatsache, dass es sich bei Deutschem Geld um „Sondervermögen“, also Schulden handelt, was bei den Scheichs nicht der Fall ist. Die schwimmen im Geld und es kommt mehr und mehr dazu, dank Deutschland und der Europäischen Gemeinschaft, denen nichts besseres einfällt, als die eigenen Bevölkerungen mit Sanktionen gegen Russland zu verarmen. Die Rede ist von Katar, einem Zwergstaat am Golf. Immer wieder landen Privatflugzeuge aus dem Emirat, das keine diplomatischen Beziehungen mit Israel unterhält, in Tel Aviv. Ihre Fracht: Reisekoffer mit reichlich Cash. Umgeladen in israelische Regierungsfahrzeuge, gelangen sie dann zum Grenzübergang Erez am Gazastreifen, wo Vertreter der Hamas bereits sehnsüchtig warten.

Meist sind es Beträge zwischen 15 und 30 Millionen Dollar, die auf diese Weise fast monatlich in die Hände der Islamisten gelangen, und das alles mit dem Segen Israels. Für Bares aus Katar, so die Rechnung in Jerusalem, sollte es etwas Rares geben, und zwar dauerhafte Ruhe vor Raketen.

22. Mai 2022 von Ralf Balke

»In Absprache mit den Sicherheitsexperten bin ich bereit, alles zu unternehmen, damit die Bewohner in den Ortschaften im Süden wieder Ruhe haben können«, rechtfertigte Premier Benjamin Netanjahu 2018 den Geldtransfer. Und obwohl der jetzige Regierungschef Naftali Bennett und sein Finanzminister Avigdor Lieberman damals den Deal heftig kritisierten, hat sich an dem Prozedere nicht viel geändert.

HAMAS Rund drei Milliarden Dollar flossen in den vergangenen zehn Jahren so in die Hände der Hamas, hat die Tageszeitung »Haaretz« ausgerechnet, zuletzt zwischen 360 und 480 Millionen Dollar pro Jahr. Was auf den ersten Blick wie humanitäre Hilfe aussieht, erlaubt es den Islamisten, sich und ihre Netzwerke am Leben zu halten – auch im Westjordanland. [Deutschland und die EU unterstützen ebenfalls Terrororganisationen].

Schon jetzt gilt das Land als ein Gewinner des Ukraine-Krieges.

Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa al Thani, dem Emir von Katar,

Damit ist auch klar, wer bei Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa al Thani, dem Emir von Katar, in der Gunst steht und wer nicht. Man fördert weltweit islamistische Parteien und Organisationen, allen voran die in Ägypten verbotenen Muslimbrüder oder die Partei des türkischen Präsidenten Erdogan, die AKP.

INVESTITIONEN: Ohne die riesigen Investitionen aus Katar dürfte die Wirtschaft der Türkei noch schlechter dastehen als ohnehin schon. Wie eng die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind, beweist die Existenz einer türkischen Militärbasis auf dem Boden des Emirats. Auch hat man in Katar keine Probleme, Vertretern der Terrororganisation »Gamaat al-Islamiyya« Asyl zu gewähren. [Die Nato-Mitgliedschaft wird uns noch mal schwer auf die Füße fallen].

Ein weiterer »Gast« des Emirats ist Azmi Bishara, Gründer von Balad, einer der drei Parteien, die als Vereinte Arabische Liste heute in der Knesset sitzen. Auch er fand 2007 in Katar eine neue Heimat, da ihm in Israel ein Prozess drohte. Spionage für die Hisbollah und Syrien, so lauteten die Vorwürfe. In Katar startete er eine neue Karriere.

Weil Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sich beschwert hatten, dass das arabischsprachige Programm des weltweit operierenden TV-Senders Al Jazeera, der Katar gehört, ein Sprachrohr der verbotenen Muslimbrüder sei, ließ das Herrscherhaus 2015 kurzerhand Al Araby gründen. Bishara hat bei Al Araby das Sagen. Dem Herrscherhaus steht er als Berater sehr nahe, er erhielt einen Diplomatenpass.

Seinen Einfluss will Bishara nun nutzen, damit zur Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, die Ende dieses Jahr in Katar stattfindet, keine Israelis anreisen dürfen.

Ein möglicher Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft, sowie die Gefahren, die Israelis in dem Emirat drohen könnten, beschäftigten auch den Nationalen Sicherheitsrat Israels. Ob Bishara mit seiner Kampagne Erfolg hat, ist keinesfalls sicher, denn die Fußball-WM ist für den al-Thani-Clan das Prestigeobjekt schlechthin. Bei den Bauarbeiten für die WM fanden über 6500 ausländische Arbeiter den Tod.

Zudem sind die al Thanis absolute Pragmatiker, die keine Probleme damit haben, einen den Muslimbrüdern nahestehenden und Hitler verehrenden Prediger wie Yusuf al Qaradawi als Anchorman für alles Religiöse bei Al Jazeera zu beschäftigen.

DROHNENTECHNIK  »Katar ist ein guter Freund und verlässlicher Partner«, so US-Präsident Biden noch im Januar. Zudem erklärte er das Emirat, das ebenfalls Heimat des größten amerikanischen Luftwaffenstützpunkts am Golf ist, zu einem bedeutenden Nicht-Nato-Verbündeten – ein Status, der es Katar erlaubt, neueste Drohnentechnik zu kaufen.

Zeitgleich finanziert das Herrscherhaus neben den Muslimbrüdern das Who’s who des radikalen Islam.

Im Prozess der Familie des 2014 vom Islamischen Staat in Syrien ermordeten US-Journalisten Steven Sotloff gegen Institutionen aus Katar kam jüngst heraus, dass Khalid bin Hamad al Thani, Halbbruder des Emirs, 800.000 Dollar an genau die Person überwiesen hat, die Sotloff sowie einen weiteren Amerikaner in einem islamistischen Schauprozess zum Tode verurteilt hatte.

»Katar übt einen äußerst bedrohlichen Einfluss auf zentrale Interessen der USA aus«, bringt es ein amerikanischer Experte der Region, der anonym bleiben will, im »Tablet Magazine« auf den Punkt. »Das Problem ist, dass Katar strukturell absolut promisk ist. Überall versucht man, Schutz zu kaufen, und gibt der Muslimbruderschaft, der Hisbollah oder der Hamas und der Al-Nusra-Front in Syrien Geld, allesamt Feinde der Juden.«

Katar investierte zwischen 2011 und 2017 über eine Milliarde Dollar in amerikanische Universitäten. Das Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy in New York spricht gar von drei Milliarden Dollar, und einen Beitrag dazu leisteten, dass die BDS-Bewegung [Eine judenfeindliche Bewegung], auf so manchem Campus populär werden konnte. Auch wichtige Thinktanks wie die »Brookings Institution« wurden großzügig bedacht. So erkauft man sich Einfluss.

SOFTPOWER Dass die Mittel für den massiven Einsatz von Softpower ausgehen könnten, darüber muss man sich in Katar keine Sorgen machen. Schon jetzt gilt das Emirat als ein Gewinner des Krieges in der Ukraine, weil es genau das hat, was in Europa womöglich bald knapp werden könnte, nämlich Erdgas.

Im März war Wirtschaftsminister Robert Habeck eigens nach Doha gereist, um Deutschland durch eine »Energiepartnerschaft« aus der Abhängigkeit von Russland zu befreien. In trockenen Tüchern, wie die Bundesregierung es gerne hätte, ist der Deal noch lange nicht. Nun kommt der Emir dieser Tage nach Berlin, um nachzuverhandeln, wobei Katar gute Karten hat, mehr herauszuschlagen. Die Zukunft der Geldkoffer nach Gaza scheint also gesichert.

Mehr dazu hier.

Die Ukraine und die nukleare Neuorientierung in Nordostasien

Während der gewinnbringende Konflikt in der Ukraine von allen Beteiligten künstlich am Leben gehalten wird, öffnet sich die atomare Büchse der Pandora mehr und mehr. Das nukleare Tabu beginnt zu wackeln. Die zunehmende Eskalation, bedingt durch anhaltende Provokationen des Westens, durch Assoziierungsabkommen zur falschen Zeit, und anderen Nickeligkeiten, sowie die angestrebte Nato-Mitgliedschaft von Schweden und Finnland, löst bei der Hälfte der Menschheit Bedenken und Angst aus. Im Ausland gibt es sogar Bedenken darüber, dass die amerikanische-EU-Agenda in Nordostasien die atomaren Schranken fallen lässt.

Alles begann mit Putin. Er war derjenige, der offen auf die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen hingewiesen hat, während er gleichzeitig die EU, die Engländer und die Amerikaner bedrohte, Nuklearwaffen einzusetzen. Sie wollten ihm ja nicht zuhören, geschweige denn mit ihm über die Osterweiterung in den vergangenen zwei Dekaden reden.

Am 9. April 2022, erschien Putin bei einer öffentlichen Versammlung zusammen mit Geheimdienstagenten und der „Atomaktentasche“. Mit der Bedrohung in der Hand, signalisierte er seine Bereitschaft, das zu tun, was momentan die meisten Atlantiker nicht für möglich halten. Selbstverständlich steckt in jeder Bedrohung auch Angstmacherei, sonst müsste man nicht drohen, aber das Argument „es sei nur Angstmacherei“, ist nicht haltbar. Darauf würde ich mich nicht verlassen.

Putin und andere russische Führer, haben dem Westen wiederholt signalisiert, dass sie Atomwaffen einsetzen dürfen, wenn die Existenz Russlands bedroht ist und der militärische Aufmarsch an der Ostgrenze der EU nicht eingestellt wird. Die Implikation ist hier, dass Putin zum Einsatz von Atomwaffen greifen könnte, wenn sich der Krieg gegen ihn wendet oder der Westen militärisch eingreift. Waffenlieferungen, GPS-Überwachung und Geheimdienstinformationen im Namen Zelenskyjs, sind absolut grenzwertig. Der Westen geht auch hier zu weit.

CIA-Direktor William Burns sagte kürzlich bei einem Vortrag, er schließe nicht aus, dass Russland taktische Nuklearwaffen oder Nuklearwaffen mit geringer Sprengkraft einsetzt.

Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyjs, tragen ebenfalls nicht zur verbalen, nuklearen Abrüstung bei.

Bei seiner Teilnahme an einer Sicherheitskonferenz in München am 19. Februar dieses Jahres, kritisierte Selenskyj den Westen – genauer gesagt die USA und Großbritannien – dafür, dass sie ihr Versprechen aus dem Budapester Memorandum (Sicherheitsgarantien von 1994), nicht einhalten. Zelenskyj ist der Ansicht, dass die Amerikaner eingreifen könnten, da das ukrainische Atomarsenal freiwillig abgegeben wurde. Ihre Atomraketen haben Putin davon abgehalten, schon früher in die Ukraine einzumarschieren. Jetzt ist es aber passiert, und Amerika hätte nun die Pflicht, einzugreifen. So in etwa sein Tenor. Die Ironie ist, dass solche Ansichten dazu dienen, die nukleare Aufrüstung zu legitimieren.

Ukraine Krieg und Zelenskyjs Äußerungen

Nordkorea hat im Laufe der Jahre immer wieder betont taktische Atomwaffen einzusetzen. Die US-Invasion im Irak und der Sturz von Gaddafi in Libyen, bestärkten die Überzeugung des Regimes in Pjöngjang, dass Atomwaffen der einzige Weg zum Siegen und Überleben sind. Tatsächlich liefert der Krieg in der Ukraine einen schlüssigen Beweis für diese Denkweise.

Das wurde auch durch Äußerungen deutlich, die Kim Jong-un kürzlich während einer Militärparade machte. „Die grundlegende Mission unserer Nuklearstreitkräfte ist es, einen Krieg zu verhindern“, sagte Kim und fügte hinzu: „Wenn irgendwelche Kräfte versuchen, die grundlegenden Interessen unseres Staates zu verletzen, müssen unsere Nuklearstreitkräfte ihre unerwartete zweite Mission entschlossen erfüllen.“

Kims Bemerkung deuten, genau wie Russland Bemerkungen, darauf hin, dass Pjöngjang Nuklearwaffen präventiv einsetzen könnte. Darüber hinaus sagten die staatlichen Medien Nordkoreas am 16. April, dass ein Testfeuer einer neuen taktischen Lenkwaffe entwickelt wurde, um ihre Feuerkraftoptionen zu diversifizieren und taktische Atomwaffen effizienter zu machen. Das deutet darauf hin, dass sich auf der koreanischen Halbinsel eine nukleare Doktrin des Einsatzes taktischer Atomwaffen für den tatsächlichen Einsatz herausbildet.

Da Nordkoreas Nukleararsenal und -doktrin von Tag zu Tag stärker werden, steigt auch in Südkorea die öffentliche Nachfrage nach Atomwaffen. In einer kürzlich von der Carnegie Endowment und dem Chicago Council on Global Affairs durchgeführten Umfrage, sagten 71 % der südkoreanischen Befragten, dass Seoul als Reaktion auf die Bedrohung nicht nur durch Nordkorea, sondern auch durch China ein eigenes Atomwaffenarsenal entwickeln wird.

Während der Widerstand gegen Atomwaffen in Japan, das die tragischen Bombenanschläge auf Hiroshima und Nagasaki erlitten hat, weiterhin stark ist, wird Japan ebenfalls nuklear werden, wenn Südkorea in die Fußstapfen von Russland, China und Nordkorea tritt. Damit bliebe Taiwan keine andere Wahl, als sich eigene Atomwaffen zu beschaffen. Dieses nukleare Domino-Szenario, in dem sich alle Länder der Region gegenseitig mit Atomwaffenarsenalen bedrohen, ist Stoff für Alpträume.

Experten in Washington haben die Aussicht auf Südkoreas nukleare Aufrüstung begrüßt, die Regierung Biden lehnt das weiterhin ab. Aus ihrer Sicht wäre ein nuklear bewaffnetes Südkorea mit der südkoreanisch-amerikanischen Allianz unvereinbar.

Das internationale Nichtverbreitungsregime – symbolisiert durch den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) – hat nach wie vor Bestand. In dem Moment, in dem Südkorea diese rote Linie überschreitet, wird es auf der Ebene von Nordkorea zum Paria-Staat gemacht, dazu verdammt, mit Wirtschaftssanktionen und diplomatischer Isolation konfrontiert zu werden.

Korea muss sich zwischen nuklearer Aufrüstung einerseits und wirtschaftlichem Wohlstand und dem koreanisch-amerikanischen Bündnis andererseits entscheiden. Die Wahl des ersteren macht es praktisch unmöglich, das letztere aufrechtzuerhalten, weder im Prinzip noch in der Praxis.

Es ist ziemlich klar, dass die nukleare Proliferation und die wachsende Wahrscheinlichkeit, dass Atomwaffen tatsächlich in jedem Land, das Unsicherheit hervorruft, eingesetzt werden können. Deshalb sollte Koreas Außenpolitik eigentlich darauf ausgerichtet sein, eine Situation zu verhindern, in der jedes Land um den Erwerb eines eigenen Nukleararsenals ringt. Das ist auch die oberste Priorität des Bündnisses und ein Wert, den Korea und die USA teilen können.

Ganz langsam, leise, still und heimlich, legt sich der dunkle Atomschleier über die Welt.

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„Liberale Illusionen haben die Ukraine-Krise verursacht.“

Es gibt die unterschiedlichsten Meinungen zu den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine. Im Groben unterscheiden sich die Kritiker in zwei Lager. Das eine Lager steht auf der Seite Putins, das andere Lager steht auf der Seite des Westens. Beide geben vor, die Auseinandersetzungen beenden zu wollen. Zwischenzeitlich wissen wir aber, dass die an dem Konflikt beteiligten Parteien, sehr viel Geld an den Auseinandersetzungen verdienen, und das bekundete Interesse an einer Beendigung des Konflikts, nicht ganz glaubwürdig ist.

Am 24. Februar dieses Jahres, überschritt Putin die Grenze zur Ukraine. Aus dem Manöver vor der ukrainischen Grenze wurde ein Krieg, der grundlegende Fragen aufwirft. Wer kämpft eigentlich gegen wen? Und warum sollen die entrechteten und wehrlosen Bürger Deutschlands, mit steigenden Preisen für Energie und Lebensmittel, mit zunehmender Arbeitslosigkeit und Armut bestraft, wenn alle anderen daran verdienen. Man denke nur an die Milliarden Mehreinnahmen der Bundesregierung durch die Verteuerung der Preise. „Momentan“, sagt Lindner, „sind 90 Milliarden mehr an Einnahmen in der Haushaltskasse zu verbuchen“, und wir haben erst Mai.

Putins Gründe und Ziele, sind zumindest verständlicher und einleuchtender, als die bisherigen Statements des Westens, die emsig darum bemüht sind, ihre Fehler (Nato-Osterweiterung) in der Vergangenheit zu verheimlichen. Die bisher verursachten Schäden, die Verletzten und die Toten, sowie die verhängten desaströsen Maßnahmen gegen die eigenen Bevölkerungen, ändern nichts an dem Konflikt. Er wird weiter bestehen und sich noch ausweiten, wenn sich die Herangehensweise an eine Lösung nicht ändert.

Die „Bestrafung“ Putins durch die westliche Allianz und ihren Propagandastudios, veranlasste Putin dazu, seine Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft zu versetzen. Die Tragödie in der Ukraine zeigt, dass die Geopolitik des Westens im Wesentlichen ein Zustand der Anarchie ist, in dem die Starken die Schwachen ausnutzen.

Kann die westliche Allianz vollständig aus der Verantwortung genommen werden?

Führende amerikanische Realisten von Henry Kissinger bis zurück zu George Kennan, dem Architekten der Eindämmungsstrategie der Sowjetunion, argumentierten, dass Frieden und Stabilität in der Region durch die Anerkennung der Einflusssphäre Russlands garantiert werden könnten.

Als US-Präsident George W. Bush 2008 bei einem Gipfeltreffen in Bukarest offiziell versuchte, Georgien und die Ukraine zu NATO-Mitgliedern zu machen, argumentierte Kissinger, dass diese beiden Länder neutral bleiben sollten, anstatt in die NATO aufgenommen zu werden. Er befürchtete, dass Russland den Vorstoß der Nato nach Osten als Signal für eine Änderung des Status quo ansehen könnte.

Kurz vor dem Einmarsch in die Ukraine, genau am 19. Januar 2022, brachte die US-Zeitschrift Foreign Policy einen Artikel von Stephen Walt, Professor an der Harvard University, mit dem Titel „Liberale Illusionen haben die Ukraine-Krise verursacht“ heraus.

Darin sagte Walt voraus, dass die aggressive, auf „Werten“ basierende Außenpolitik der USA und des Westens, Russland dazu provozieren könnte, in die Ukraine einzumarschieren, eine Vorhersage, die sich zwei Jahre später als nur zu wahr erwiesen hat.

Walt sagte, „die Begründung, die NATO-Osterweiterung erfolgte aus ‚Sicherheitsgründen‘“, ist die gleiche Begründung, die Putin auch vorträgt, aber sie wird vom Westen nicht akzeptiert.

Seit die Ukraine 1922 in die Sowjetunion eingegliedert wurde, leben innerhalb ihrer Grenzen zwei heterogene Gruppen nebeneinander. Im Westen ist die Mehrheit der katholischen Gläubigen, die Ukrainisch sprechen und eine europäische Identität bevorzugen. Im Osten lebt die Minderheit der russisch-orthodoxen Gläubigen, die Russisch sprechen und ihre slawische Identität betonen.

Der Konflikt und die Spaltung zwischen diesen beiden ungleichen Gruppen, war der Vorwand für die Intervention ausländischer Mächte, sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und Russlands einzumischen. Genau genommen ist diese Invasion eine Fortsetzung der Krise von 2014. Als die Ukrainer, ihren pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch stürzten, konterte Russland mit der Annexion der Krim.

Die ukrainische Regierung ging aggressiv und brutal (Odessa) gegen pro-russische Rebellen aus der Donbass-Region vor. 14. 000 Russen sollen dabei zu Tode gekommen sein. Für Moskau waren die Massaker an den Russen nicht mehr länger hinnehmbar, und sie entschlossen sich, dem Treiben der Kiever Gangsterbande ein Ende zu setzen.

Selenskyj wurde 2019 als Friedensstifter und Korruptionskämpfer zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Heute wissen wir, dass er weder ein Friedensstifter ist, noch die Korruption beendet hat, sondern von ihm fortgesetzt wird. Er ist nicht einfach nur mal so Multimillionär geworden. Er besitzt Off Shore- Konnten „around the world“, auf denen sich nach Angaben in den Pandora-Papers 1,3 Milliarden Dollar befinden sollen. Soviel Geld kann man mit Comedy nicht verdienen, zumal die Ukraine nicht zu den reichen Ländern gehört (e).

Zelensky erklärte, er wolle Mitglied der Nato und der Europäischen Gemeinschaft werden, gaukelte den Russen Neutralität vor, und verlangte vom Westen mehr und mehr Geld und schlagkräftigere Waffen. Dabei drückte er auf sämtliche Tränendrüsen, und fasselte etwas von der Verteidigung der Demokratie und den europäischen Werten, die niemanden interessieren, selbt die Europäische Gemeinschaft nicht.

Über den Einmarsch Russlands in die Ukraine kann man unterschiedlicher Meinung sein. Aber wenn die USA und der Westen vorsichtiger gewesen wären, den Status quo im Einflussbereich Russlands zu ändern, wenn die ukrainische Innenpolitik einheitlicher gewesen wäre, und wenn der ukrainische Präsident geschickter im Krisenmanagement gewesen wäre, hätte diese Tragödie vermieden werden können.

Die „Illusion“ sich fremde Länder unter den Nagel reißen zu können, ohne den Besitzer zu fragen, ist gründlich daneben gegangen.

Zelenskyjs „Off-Shore-Geschäfte“: Ein zwiellichtiger Präsident macht Kasse.

Von

Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

Am 2. Oktober 2021 informierte das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) die Weltöffentlichkeit über die Existenz der so genannten Pandora-Papers, eines Daten-Leaks von 12 Millionen Dokumente aus 14 Quellen. Diese enthalten auch Daten zu bisher unbekannten Offshore-Geschäften des „Kwartal-95“-Netzwerkes um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij und dessen Verbindungen zu dem Oligarchen Ihor Kolomoiskij und der von ihm bis 2016 betriebenen und dann verstaatlichten „PrivatBank“.

Nach dem Wechsel auf Kolomoiskijs Fernsehkanal „1+1“ gründeten Selenskij und seine engsten Mitarbeiter Borys und Serhij Schefir und Andrij Jakowlew ab 2012 ein Geflecht von Offshore-Firmen, darunter die Firma „Maltex“ auf den Britischen Jungferninseln. Diese hielt wiederum die Hälfte an der Produktionsfirma „SVT“, die für „1+1“ das TV-Format „Bring den Komiker zum Lachen“ produzierte. Dafür erhielt sie 1,2 Mio. Dollar von der „Sprintex-Holding“, einem ebenfalls offshore ansässigen Unternehmen, das zum Firmengeflecht von Kolomoiskij zählt. Dieser steht unter Verdacht, als Eigentümer der 2016 verstaatlichten „PrivatBank“ große Summen durch faule Kredite an eigene Auslandsfirmen verschoben zu haben, um sie vor dem Zugriff der ukrainischen Steuerbehörden zu schützen.

So sollen vor der Verstaatlichung auch 41 Mio. Dollar von der „PrivatBank“ auf das Konto von Selenskijs Produktionsfirma „Kwartal 95“ überwiesen worden sein. Die Überweisung erfolgte über die zypriotische Filiale der „PrivatBank“. Diese Überweisung wurde als „contribution to capital“ gekennzeichnet und nicht als Entgelt für eine Leistungserbringung. Somit war das Unternehmen von Steuerzahlungen über diese Summe befreit.

Nur zwei Wochen vor der ersten Runde der ukrainischen Präsidentschaftswahl veränderten sich die Besitzverhältnisse der „Maltex“. Bis dahin wurde diese von den vier Anteilseignern Wolodymyr / Olena Seleskij, Borys Schefir, Serhij Schefir und Andrij Jakowlew zu je 25 Prozent gehalten.

Multi-Millionär Selenskyj mit Ehefrau
„Man konnte noch nie so schnell und problemlos Reich werden wie jetzt.“

Am 13.03.2019 beurkundete der Anwalt Jurij Asarow ein Dokument über die Übergabe der bisher von Selenskij und seiner Ehefrau Olena gehaltenen Anteile von „Maltex“ an das Unternehmen von Serhij Schefir. Diese wurden nicht verkauft, sondern unentgeltlich von Selenskij an Serhij Schefir überschrieben. Diese Transaktion wird als Versuch Selenskijs gedeutet, vor der Präsidentschaftswahl veröffentlichungspflichtige Vermögenswerte zu verschleiern. Serhij Schefir wurde am Tag nach Selenskijs Wahl zum Chefberater des Präsidenten ernannt. Er bekleidet eine außerplanmäßige Stelle, die keinen Beamtenstatus hat und ihren Inhaber daher nicht zur Offenlegung seines Eigentums zwingt.

Nach Aussage von Schefir ist Selenskij nicht mehr im aktiven Geschäft tätig, erhält aber trotzdem weiter Dividenden. Am 25.04.2019 beurkundete Jurij Asarow ein Dokument mit dem Inhalt, dass „Maltex“ beabsichtige, weiter Dividenden an Selenskij bzw. dessen Ehefrau zu zahlen, obwohl diese nicht mehr Anteilseigner waren. In der Einkommensdeklaration des Ehepaares für das Jahr 2020 wurden diese Beteiligungen nicht angegeben, hier tauchen lediglich Beteiligungen der Ehefrau an Unternehmen auf Zypern, in Belize und Italien auf.

Während Serhij Schefir, auf den Ende September 2021 ein Attentat verübt wurde, als politischer Berater Selenskijs arbeitet, ist sein Bruder Borys weiterhin als TV-Produzent tätig. Er begründete gegenüber Journalisten die Gründung der Offshore-Unternehmen durch die „Kwartal-95-Gruppe“ ab 2012 mit der Notwendigkeit, Vermögenswerte vor Banditen, wie dem damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch, zu schützen.

Den Pandora-Papers zufolge besitzt Sehij Shefir in einem teuren Stadtteil Londons zwei Wohnungen im Gesamtwert von rund 3,8 Mio. Pfund, die über eine der Offshore-Firmen erworben wurden. Auch Andrij Jakowlew soll eine Wohnung im Wert von rund 2 Mio. Pfund in London besitzen.

Teil des Netzwerkes soll außerdem Iwan Bakanow, ein weiterer Kindheitsfreund Selenskijs, sein. Dieser hielt zunächst die „Davegra Limited“, die nominelle Muttergesellschaft von „Maltex“, und übereignete dieses Unternehmen aber 2019 an Jakowlew. Er gilt als Architekt des Firmengeflechts, über den Borys Schefir sagte: „Bakanow war unser Finanzdirektor, er hat die Finanzpläne unseres Unternehmens gemacht. Und ehrlich gesagt bin ich jetzt nicht bereit, Ihnen darauf zu antworten. Vielleicht bin ich der Eigentümer.“

Die seit März 2020 amtierende Generalstaatsanwältin der Ukraine, Iryna Wenediktowa, lehnte es auf Anfrage der Journalisten von Slidstvo.info ab, Stellung zur möglichen Verwicklung der Offshore-Firmen von „Kwartal-95“ in die Geldwäscheaffäre um die „PrivatBank“ zu nehmen.

Der Blender

Zustimmung für Zelenskyj nimmt ab

Nachdem Bulgariens Staatschef Rumen Radew  und der frühere Staatschef von Brasilien Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, den Komödianten aus Kiev Wolodomyr Zelenskyj eine Absage erteilt haben, ihn bei seiner egozentrischen Politik zu unterstützen, hat nun auch der Ex- Ministerpräsident der Slowakei Robert Fico, keine Lust mehr dem Witzbold aus Kiev hinterherzulaufen.

Langsam aber sicher bröckelt die Zustimmung für den ukrainischen Präsidenten. Es hat viel zu lange gedauert, das miese Spiel der Kiever Oligarchen-Bande zu durchschauen. Der Unmut gegenüber Zelenskyj nimmt zu. In Deutschland kann davon noch keine Rede sein. Prof. Harald Welzer, Autor des Buches „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“, hat zusammen mit Alice Schwarzer der Frauenrechtlerin, Steuerhinterzieherin und Herausgeberin der Zeitschrift „Emma“, einen offenen Brief an Olaf Scholz und die Bundesregierung verfasst, indem sie militärische Unterstützung für die Ukraine ablehnen. Die Unterzeichner des „offenen Briefes“, sehen in den Waffenlieferungen keine Lösung, sondern plädieren für Verhandlungen. Der Brief besteht aus Allgemeinplätzen, Füllwörter und Worthülsen, und ist so seicht verfasst worden, dass er seine Wirkung verfehlt. Den Menschen in Deutschland fehlt einfach der Mut, der veröffentlichten Meinung zu widersprechen.

Alice Schwarzer und Prof. Harald Welzer

Zelenskyjs Umgang mit deutschen Politikern, der beleidigende Ton, der aus Kiev zu vernehmen ist, stößt auf zunehmenden Unmut bei den politischen Akteuren.  So hat der ukrainische Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk Bundeskanzler Olaf Scholz eine „beleidigte Leberwurst“ genannt, und ihm vorgeworfen, einen Schein-Frieden anzustreben. „Die sagen: Gut gemacht, tapfere Ukrainer. Aber ihr werdet verlieren. Das ist beleidigend.“ Unter normalen Umständen wäre der ukrainische Botschafter nach all seinen vielen Beleidigungen, schon längst als „Persona non grata“ erklärt worden,

Die nächste Person, die sich zu Wort gemeldet hat, ist der ehemalige Ministerpräsident der Slowakei, der dem ukrainischen Präsidenten die „rote Karte“ zeigt. Der Sozi­al­de­mo­krat Fico erklärte am Mitt­woch (11. Mai) via  Twitter:

„Herr Selenski, wir sind nicht Ihre Dienst­boten! Wegen Euch werden wir die Slowakei nicht in Armut stürzen! Uns, in der Smer-Partei, bereitet es keine Sorgen, wenn ein auslän­di­sches Staats­ober­haupt in unserem Parla­ment das Wort ergreift, weil wir niemanden zum Schweigen verur­teilen. Aber wir haben Probleme damit, was Sie sagen.“

Zelensky, der in der westlichen Welt auf Spendentournee ist, um seine Konten und die Konten der anderen Oligarchen in Panama zu füllen, hat eigentlich alle westlichen Staaten um Waffen und Geld angezapft, die möglich sind. Seine Forderungen sind unverschämt, und man sollte sie auch nicht erfüllen. Die Ukraine, in seinen jetzigen Außengrenzen, und die Kiever Bande, ist es nicht Wert, die eigenen Bevölkerungen zu verarmen und in einen eventuellen Atomkrieg hinein zu manövrieren.  

Am Dienstag (10. Mai) „warnt“ Zelenskyj die Slowakei in einer Video-Botschaft an die Volks­ver­tre­tung in Preß­burg, vor einer weiteren Zusam­men­ar­beit mit Russ­land. Dadurch drohe ihr ein ähnli­ches Schicksal, wie es die Ukraine derzeit erleide.

Derart uner­be­tene Ratschläge lassen sich die stolzen Slowaken nicht bieten. Zumal unser östli­cher Nachbar bereits seine Boden-Luft-Raketen und andere Waffengattungen an die Ukraine verschenkt hat.

Fico führt erklärt, „Russ­land ist keines­wegs unser tödli­cher Feind und wird es auch in Zukunft nicht sein und weist Zelenskyj zurecht, weil dieser sinn­lose Sank­tionen bezüg­lich des Erdöls und Erdgases verlangt. Ihm täten die ukrai­ni­schen Flücht­linge leid, er sei aber nicht bereit, in die Slowakei gereiste „Speku­lanten“ zu unter­stützen, reiche Leute, die in Luxus­ho­tels absteigen, wo man für eine Näch­ti­gung 400 Euro berappt“, und weiter: „ Zelenskyj ist einen Kriegstreiber und Lügner.“

Es sieht so aus, dass zunehmend mehr Akteure in diesem „widerwärtigen Spiel mit dem Feuer“, dem „Rattenfängers aus Kiev“ ihre Gefolgschaft verweigern.

Das wäre ein tatsächlicher Lichtblick für die Beendigung des Krieges.  

„Sie bestrafen nicht Putin, sondern uns“

Ein Bill Gates-Portrait, das es in sich hat!

bill Gates

Die Zeit für das Video lohnt sich. Viele Informationen, die nicht so bekannt sind, werden zur Sprache gebracht. So hat Bill Gates 10 Milliarden US-Dollar in die Impfkampagne gesteckt und Indianer als Versuchskaninchen benutzt. Ursula von der Leyen hat dazu auch was zu sagen, und auch Trump kommt vor. In Indien hat Gates so großen Schaden angerichtet, dass nun gegen ihn ein Schadensersatz-Prozess angedacht wird.

14 Minuten die sich lohnen. Das Video finden Sie hier. Ich war außer Stande, es bei mir hochzuladen. Einen kleinen Umweg zur Wahrheit, kann man in Kauf nehmen.

Wahrheit, Freiheit & Gerechtigkeit

Sieht man sich an, was er seit Ende der 90er gemacht und gesagt hat, wird einem schnell klar, mit wem man es zu tun hat.

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„Heart of Europe“

Dubai (CNN)  

Vor der Küste von Dubai entstand ein ziemlich kühnes Mega-Projekt, dass reiche Flüchtlinge aus Europa beherben soll.

Fast zwei Jahrzehnte haben die Bauarbeiten gedauert. Das „Heart of Europe (HoE)“ ist eine riesige Ansammlung von künstlichen Inseln, die ungefähr die Form Europas haben.

Mitten in einer Pandemie und einem möglicherweise bevorstehendem Weltkrieg, könnte es sich als „geniales Werk“ erweisen, den europäischen Kontinent für gut situierte Flüchtlinge neu zu erschaffen, die nicht bereit sind, die Veränderungen in Europa mitzutragen. Es wird der „Flüchtlingsort“ reicher Europäer sein, die uns im Schlamassel sitzen lassen.

Nach einer vier Kilometer langen Bootsfahrt vom Festland erheben sich die 300 künstlichen Inseln der Welt wie umgekehrte Golfbunker aus dem Arabischen Golf. Die meisten von ihnen standen seit Beginn des Projekts im Jahr 2003 leer, wobei die globalen Finanzkrisen wenig dazu beitrugen, dort zu investieren. Nicht weniger als 15 Luxushotels, Ferienhäuser und Milliardärsvillen stehen jetzt auf diesen Wassergrundstücken.  Sechs Themeninseln bilden das Herz Europas, wobei Reisende zwischen Orten wählen können, die Schweden, Deutschland, der Schweiz, Venedig, der Côte d’Azur und anderen nachempfunden sind.

Auf der schwedischen Insel kann einem die Surrealität dieses Konzepts buchstäblich wie ein Schneeball ins Gesicht treffen. In der riesigen 21,8 Millionen Dollar teuren Show-Villa der Insel – einem von 10 „Palästen“ unter Dächern, die umgedrehten Wikingerschiffen ähneln – befindet sich ein Keller mit Küchen, einem Fitnessstudio und einer Sauna … und einem Schneeraum. Weiße Flocken werden bei Bedarf vor einer alpinen Kulisse von Maschinen geliefert, die von derselben arabischen Sonne angetrieben werden, die den Infinity-Pool im Obergeschoss wärmt.

Das epische Ausmaß und die ungezügelte, aber geschmackvolle Opulenz des Herrenhauses sind atemberaubend.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören vornehme Sitzgelegenheiten für üppige Dinnerpartys an einem Tisch von der Länge einer Limousine, ein rundes Bett mit Meerblick und eine riesige Marmorwanne.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören

Weiter oben bietet eine Party-Lounge mit Kuppel, die größer ist als viele Bars, Platz für 300 Gäste – ideal für die Feierlichkeiten während und nach dem Krieg in Europa.

Das Design der 32 futuristischen Strand- oder Lagunenwohnungen der Insel Deutschland, ist vom Bauhaus inspiriert, ähnelt aber eher einer Mondkolonie. Nur einer davon blieb zum Zeitpunkt des Schreibens unverkauft, mit einem Preis von 7,89 Millionen US-Dollar.

„Wenn Sie hierher kommen, sollten Sie vergessen, dass Sie in Dubai sind, und das Gefühl haben, Europa erreicht zu haben“, sagt Josef Kleindienst, der österreichische Vorstandsvorsitzende von Kleindienst, der Immobiliengruppe, die die Inseln entwickelt.

„Du solltest den Eindruck haben, dass du nach Italien gekommen bist und dann zu Fuß nach Spanien und Frankreich und nach London kommst.“

Im „Heart of Europe“ ist es möglich das europäische Klima nachzuahmen. Wenn Sie gerne Regen möchten, dann können sie ihn auf Druckknopf bestellen. Lieben sie Schnee, drücken sie den Knopf.

In einem Land, in dem es selten zu natürlichen Niederschlägen kommt, werden diese skurrilen Konzepte wahrscheinlich von den Gästen der VAE geschätzt werden.

Das Herz Europas hat sich bei den Bewohnern Dubais der Region als beliebt erwiesen. 

Luxeriöse Zufluchtsorte für reiche Flüchtlinge

Eine Bildergalerie finden Sie hier.

Wir werden leider in absehbarer Zeit, bei der Caritas landen und von der Bahnhofsmission „verpflegt“ werden. Krieg und Pandemien sind für uns nie gut, für diejenigen, die die Kriege und Pandemien anzetteln aber, wird die Welt noch luxuriöser.

Besichtigungstour

Trump hält Kurs – „Ich werde der 47. Präsident der USA.“

In gewisser Regelmäßigkeit sagen Experten voraus, Donald Trumps Anhängerschaft werde sich nun endlich von ihm abwenden und die Republikanische Partei könne wieder zu dem werden, was sie vor der Ära Trump war. Damit liegen sie jedoch falsch. Nichts konnte der Trump-Loyalität an der Basis bisher schaden.

Trump ist nach wie vor der mit Abstand populärste Vertreter der Republikanischen Partei. Dank seiner Unterstützung verbesserte sich beispielsweise J. D. Vance in den Senatsvorwahlen (Primaries) der Republikaner in Ohio von einem vorausgesagten vierten Platz zum Sieger.

Der Autor des viel gerühmten sozialkritischen Buches „Hillbilly-Elegie“, das den Niedergang der weißen Arbeiterschicht skizziert und das oft herangezogen wurde, um die Wahl Trumps zu erklären, war lange ein scharfer Kritiker des Ex-Präsidenten, unterstützt ihn nun aber – was ihm die Wahlempfehlung Trumps einbrachte. Wie es ein Wähler in Ohio gegenüber der Presse ausdrückte: „Wenn Trump Vance unterstützt, dann wissen wir, dass er gut sein muss.“

Eine der schicksalhaftesten Fragen in der Politik steht kurz davor Antworten zu bekommen, der Ausgang der Zwischenwahlen in Amerika.

Das Duell, Joe Biden oder Donald J. Trump, die Demokraten oder die Republikaner, wird die Wahlbeteiligung im November für beide Parteien steigen lassen. Es kündigt sich ein massiver Sieg der Trump-Bewegung an, die Jahrzehnte im Entstehen war, und bestätigt die Entscheidung der Konservativen, trotz einiger Vorbehalte gegenüber Trump, an ihm festzuhalten.

Fast sieben Jahre, nachdem Trump die politische Bühne betreten hat, ist er immer noch der Dreh- und Angelpunkt, um den sich ein Großteil der Politik des Landes dreht. Das ist außergewöhnlich für einen Ex-Präsidenten. Im Gegensatz zu den meisten Präsidenten, die bei einer Wahl geschlagen wurden oder nur eine Amtszeit regiert haben, glaubt Trump daran, dass die besten Zeiten für ihn und Amerika noch vor sich liegen.  

Trump erklärte in einem Video: „Ich war der 45. Präsident und demnächst werde ich der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein.“

Trumps Unterstützer

Die große Mehrheit der Trump-Wähler in 2020, sind nach wie vor davon überzeugt, dass die Wahlen in 2020 manipuliert wurden, und der Wahlsieg Donald gestohlen wurde. Wenn man ehrlich ist und genau hinsieht, dann war das auch so. Trump kam nur noch als Dämon in den Medien vor. Sein Wahlkampf wurde massiv beschnitten und kam fast zum Erliegen. Ich denke da an Twitter und Big Data, und die Stimmabgabe und  Auszählung, war eine einzige Katastrophe. Nach der Wahl von Donald, wird dieses Thema  wieder auf den Tisch kommen, und irgendwann auf dem Tisch der Gerichte landen, unbedingt. Was bei der Wahl 2020 passierte, kann nicht vergessen werden. Dafür steht zu viel auf dem Spiel. Wahlbetrug in einer Demokratie, ist nicht hinnehmbar. Es ist ein schweres Verbrechen.

Trumps Präsidentschaftskandidatur für 2024 liegt auf dem Tisch, daran gibt es keine Zweifel mehr. Die Frage ist, ob er genügend Unterstützung auch unter den Republikanern bekommt.

In einer März-Umfrage von NBC News, identifizierten sich 40 % der Befragten  Republikaner, eher als Unterstützer von Trump, als von der GOP. 53 Prozent gaben an, eher Anhänger der Partei zu sein. Kurz vor den Wahlen 2020 gaben 54 % an, dass sie in erster Linie Trump-Unterstützer seien, und 38 % favorisierten die Partei.

Ein altgedienter Republikaner, Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, sagte am Sonntag in CNNs „State of the Union“, es sei an der Zeit, dass die Partei jemand anderen wählt. „Ich denke, Trump hat viele gute Dinge für unser Land getan, aber wir müssen eine andere Richtung einschlagen“, sagte Hutchinson. Welche sagte er nicht, und auch nicht warum.

Trump-Wähler sehen in der Politik Trumps, einen ideologischen, grundsätzlichen Wechsel in der Ausrichtung amerikanischer Politik. Weg von den bürgerfeindlichen, anti-demokratischen Bestrebungen der Demokraten, hin zu mehr Demokratie, Freiheit, und vor allem, hin zu einer wahren und ehrlichen Politik, die nicht das Prosperieren der Elite, sondern das der Bürger im Blick hat.  

CNN hat mitgeteilt, dass das Gremium beabsichtigt, eine überzeugende Multimedia-Erzählung zu produzieren, die die „Realität des Angriffs“ vom 6. Januar in die Köpfe der Wähler einhämmern soll. Das von den Demokraten ins Leben gerufene Gremium, um Trumps Demontage fortzusetzen, hat noch nicht entschieden, ob es dem Repräsentantenhaus empfehlen soll, den ehemaligen Präsidenten strafrechtlich an das Justizministerium zu überweisen.

Im Angesicht dessen, dass die Demokraten wieder einmal mehr nicht davor zurück schrecken, ein schreckliches Hass-Video gegen Trump von namhaften Regisseuren Hollywoods drehen zu lassen, haben sie immer noch nicht begriffen, das wir an Trumps Seite stehen bleiben, egal wie furchtbar das Video auch werden wird, es wird wie jede Attacke gegen Trump, nicht die gewünschten Effekte der Demokraten erzielen, das Gegenteil wird der Fall sein. Trump wird stärker, noch stärker.    

Sollten die Republikaner die Zwischenwahlen gewinnen, werden sie auch die Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten, wird die GOP den Untersuchungsausschuss (Gremium) einstellen.

Das klarste Barometer für Trumps immer noch dominierende Macht über die GOP befindet sich im Repräsentantenhaus. Auch eine zukünftige Mehrheit der Trump- Unterstützer im eigenen GOP-Lager, erhöht Trumps Einfluss auf die Partei enorm. Es ist  eine mächtige „Waffe“ für Trump, mit der er versuchen könnte, Joe Biden vor US-Gerichten dazu zu zwingen, seine politischen Entscheidungen zu rechtfertigen, insbesondere denke ich da an den Wahlbetrug, die Pandemie oder die illegalen Grenzübertritte an der Grenze zu Mexiko.

Trumps Dominanz über die Partei, hat dazu geführt, dass nur wenige Republikaner es wagen, sich ihm in irgendeiner Weise zu widersetzen. Weitere Vorwahlen der Partei in diesem Frühjahr werden seinen Status als „Königsmacher“ sicherlich bestätigen. Und mit dem wahrscheinlichen Sieg der Republikaner bei den Midterm-Wahlen im Herbst, ist so gut wie vorprogrammiert, dass er 2024 erneut Präsidentschaftskandidat sein wird. 

Aktuell ist die Republikanische Partei aber die Donald-Trump-Partei. Ihr Erkennungszeichen ist nach wie vor sein Slogan „Make America Great Again“.

Wer weiß?

Melania Trump: „Freue mich auf eine zweite Amtszeit als First Lady“.

In Melania Trumps erstem Interview seit ihrem Ausscheiden aus dem Weißen Haus, erklärte die ehemalige First Lady, dass es eine Chance gibt, dass sie dort wieder leben könnte, da ihr Ehemann, der ehemalige US-Präsident Donald Trump, spätestens für 2024 wieder als Präsidentschaftskandidat zur Verfügung steht.   

„Ich denke, wir haben in vier Jahren der Trump-Administration viel erreicht“, sagte Melania Trump in einem Interview bei Fox News, das gestern, also am  Sonntagmorgen ausgestrahlt wurde, und fügte hinzu: „Sag niemals nie“, als sie gefragt wurde, ob sie wieder im Weißen Haus leben könne.

MelaniaTrump äußerte sich auch zum Zustand der USA unter Präsident Joe Biden und sagte: „Ich finde es traurig zu sehen, was vor sich geht, wenn man sich wirklich eingehend damit befasst.“

„Ich denke, dass viele Menschen kämpfen und leiden unter dem, was in Amerika und auf der ganzen Welt vor sich geht. Das ist einfach nur schrecklich und furchtbar traurig. Es ist  sehr traurig zu sehen, und ich hoffe, es ändert sich schnell“, sagte Melanie Trump.

Noch im letzten Jahr haben Demokraten und Medien behauptet, dass die Ehe der Trumps am Ende sei. Sie hatten keine Argumente, aber Gerüchte. Wer keine Argumente hat, der streut Gerüchte. Selbst vor dem heiligen Sakrament der Ehe, haben die Linken keinen Respekt mehr. Wir kennen das auch aus Deutschland. Der ehemalige Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat die Gerüchte über die Ehe von Donald und Melania Trump als „abscheulich“ bezeichnet und erklärt, „dass damit versucht werde, den Ex-Präsidenten, seine Frau und seine Familie erneut zu verunglimpfen und zu beschädigen.. Man will ihn, und die Wahrheit, mit samt seiner Familie vernichten“.

Sie fürchten sich vor 2024, dem Jahr, in dem Donald Trump wieder ins Weiße Haus einziehen wird. Die derzeitigen Zwischenwahlen, drohen für die Demokraten zum Fiasko zu werden. Was macht man also, man greift die Keimzelle der Gesellschaft an, die Ehe und Familienmitglieder.

Ein entlassener ehemaliger Berater Trumps, behauptete letztes Jahr schockierend, dass die ehemalige FLOTUS* [Melania], „jede Minute zähle“, bis Donald das Weiße Haus verlasse – was die Trump-Administration als „erbärmliches“ Gerücht zurückwies.

Enge Freunde von Trumps Frau sagen jedoch das genaue Gegenteil, dass sie keine Pläne hat, sich von ihm scheiden zu lassen. Sean Spicer sagte der Zeitung The Sun: „Ich finde die Berichte absolut abscheulich und ekelhaft. Ich habe die beiden sechs Jahre lang zusammen gesehen. Ich habe keinen Einblick in ihre persönliche Beziehung und ihr Privatleben, aber zu sehen, wie Leute über den Zustand ihrer Ehe spekulieren, ist absolut bedauerlich und verachtenswert.“ Er wetterte, dass einige Leute „nicht anders können“, wenn sie versuchen, Trump „zu verunglimpfen“.

We wait for you

*Die Begriffe „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“? begegnen uns immer wieder im Netz, und viele kennen deren Bedeutung nicht. Hier eine Erklärung: Die Akronyme „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“ werden heutzutage vor allem in Zeitungsartikeln, Berichten oder anderweitigen Schriftstücken mit Bezug auf die gemeinten Personen genutzt. Ihre Vorteile liegen vor allem darin, dass sie aufgrund ihrer Kürze sehr effizient im Hinblick auf Sprache sind. Andererseits werden durch diese Akronyme klare Begriffe definiert, was ein Verstehen erleichtert. Der Twitter-Account des US-amerikanischen Präsidenten hat den Handle „@POTUS“. Der Twitter-Account der First Lady of the United States hat den Handle „@FLOTUS“. Der Twitter-Handle des „The Supreme Court of the United States“ ist „@SCOTUS“.

2015/2016 – da war doch was

Nach offiziellen Angaben kamen  2015/16  890.000 Flüchtlinge, Migranten und anderen Schutzsuchende nach Deutschland. Die Erstregistrierung erfolgte beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)“, so lauten die offiziellen Verlautbarungen der Bundesregierung, die allerdings falsch sind, wie alles, was Zahlen, Daten und Fakten anbetrifft, die aus dem Lager der Multikulturalisten und Globallisten zu diesem Thema kommen.

Tatsache ist, dass im Jahre 2015   2. 136. 954   „Flüchtlinge“ deutschen Boden betreten haben.

In diesem Jahr wird dieser zweifelhafte „Rekord“, durch „Flüchtlinge“ aus der Ukraine und der ganzen Welt (6 Millionen bis jetzt) übertroffen (siehe unten).

Es gab mal eine Zeit, in der Zuwanderung gar nicht oder nur sehr selten in den Medien vorkam. Die Zuwanderung wurde bis 2015 quasi verschwiegen. Es war kein Thema, obwohl die Zahlen absolut erschreckend sind. Seit 2006 sind zusätzlich 13.8 Millionen Menschen in unser Land eingewandert. Die Zahlen im Einzelnen:

2006   →     661.855
2007   →     680.766
2008   →     682.146
2009   →     721.014
2010  →      798.282
2011  →      958.299
2012  →   1.080.936
2013  →   1.226.493
2014  →   1.464.724
2015  →   2.136.954
2016  →   1.865.122
2017  →   1.550.721

Die Zahlen bis 2017 sind aus dem Statistikportal »statista«:

Der starke Zustrom von Schutzsuchenden innerhalb kurzer Zeit, löste in Deutschland eine gesellschaftliche Debatte über die Ausrichtung der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union und der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik Deutschlands aus. Bei der Aufnahme der „Flüchtlinge“ durch die Bevölkerung in Deutschland und beim Umgang mit ihnen, gibt es zwischen Willkommenskultur und Fremdenfeindlichkeit ein breites Spektrum an Einstellungen und Verhaltensweisen.

Während einerseits vielfältige Anstrengungen unternommen wurden und werden, den „Flüchtlingen“ zu helfen und ihre Integration zu erleichtern, gehen andere Bestrebungen dahin, abgelehnte Asylbewerber möglichst schnell wieder abzuschieben oder auch die Landesgrenzen gegen unerwünschte Zuwanderung zu schließen.

 2016 gab es 25. 375 Abschiebungen und 2021 11 982 Abschiebungen, darunter 2.656 Überstellungen im Rahmen der Dublin-III-Verordnung. Falls diese Zahlen stimmen sollten, die mir viel zu hoch erscheinen, sollte man hinzufügen, dass die Abgeschobenen von NGO’s, Ärzte ohne Grenzen und anderen Migranten-Organisationen, wie die Kirche, auf Umwegen wieder zurückgeholt werden, oder sie kommen ganz einfach ein zweites oder auch ein drittes Mal, dann aber mit anderen Namen.

Medien Dienst – Zahlen sind mit vorsicht zu geniessen

Sehr beliebt unter den „Neubürgern“ sind die Ausreden „ich kenne meinen Namen nicht mehr“, „ich weiß nicht aus welchem Land ich komme“ und „ich weiß nicht mehr wie alt ich bin“. Die unverschämtesten Lügen haben bärtige 30-jährige auf Lager, die behaupten jünger als 18 Jahre zu sein.  Unfassbar hingegen ist die Reaktion der deutschen Behörden und Gerichte, die diese Lügen auch noch als glaubwürdig einschätzen, da die Damen und Herren ja traumatisiert sind und unbedingt und sofort Hilfe benötigen.

Etwa 6.800 Personen haben Deutschland 2021 mit einer finanziellen Förderung (REAG/GARP) freiwillig verlassen (vorläufige Zahlen). Das bedeutet, dass „Flüchtlinge“ sich auf den Weg nach Deutschland machen, um dann mit geschenkten 10.000 Euro und mehr im Gepäck, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Die Rückflüge werden großzügigerweise vom Steuerzahler auch noch übernommen. Diese Aktionen werden dann über Jahre hinweg von den „Hilfsbedürftigen“ wiederholt.

Der Bürgerkrieg in Syrien war einer der Hauptgründe für die Flucht vieler Menschen nach Deutschland, so beginn die Mär, das Narrativ der Flüchtlingsliebhaber. Die Mehrzahl der Flüchtlinge aus Syrien hat gemäß deutschem Asylrecht ausschließlich ein Recht auf subsidiären Schutz; vergleichsweise wenige sind darüber hinaus asylberechtigt, was aber die bundesdeutsche Administration nicht daran hindert Aufenthaltserlaubnisse zu erteilen und Deutsche Pässe zu verteilen.

Unter den „Flüchtlingen“ waren außer Syrern auch „Flüchtlinge“ aus anderen Ländern des Nahen Ostens, in großer Zahl auch Afghanen, Iraker und Migranten aus Afrika, sowie aus Nicht-EU-Staaten des Balkans.

Von 2015 bis 2017 gehörten SyrienIrak und Afghanistan jeweils zu den sechs Hauptherkunftsstaaten der „Flüchtlinge“. Tatsächlich aber kamen die „Schein-Asylanten“ aus allen Teilen der Welt angereist, was verständlich ist, wenn ein sorgenfreies Leben in Deutschland auf sie wartet. Dafür nehmen die Sorgen der echten Deutschen enorm zu.

Sie kamen aus Vietnam, China, Indonesien, Kolumbien, Haiti, Mexiko ….., und alle hatten ihre Gründe. Die einen wollten schnell ans Geld und die in Aussicht gestellte „all-inklusiv“ Versorgung in Anspruch nehmen, und andere wollten zusätzlich zu den großzügigen Leistungen der Deutschen, ihre „neue Heimat“ auch noch islamisieren und terrorisieren, was ihnen überaus gut gelungen ist.

Deutschlands Bürger – verraten und verkauft

Nicht zu vergessen die Millionen „Flüchtlinge“ aus der Ukraine bzw. die, die sich unter die ukrainischen Flüchtlinge mischen, und aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen.

Die Multi-Millionäre in Kiev müssen für ihre „Flüchtlinge“ zur Kasse gebeten werden.

Von Trump ernannter Richter verhindert Bidens illegale Zuwanderungsabsichten

Ein von Donald J. Trump in seiner Amtszeit als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ernannter Richter, hindert Biden nun daran, die Grenzen komplett für illegale Flüchtlinge zuöffnen.  

Ein von Trump ernannter Bundesrichter verlängerte eine einstweilige Verfügung, um zu verhindern, dass das Biden-Regime Titel 42 aufhebt, eine Anordnung aus der Trump-Ära, die Asylbewerber an der US-Grenze blockiert.

Titel 42 wurde von Präsident Trump im Jahr 2020 verwendet, um Asylsuchende während der Covid-Pandemie abzuweisen.

Am Mittwoch verlängerte Richter Robert Summerhays im Western District of Louisiana die Anordnung. Richter Robert Summerhays ist der  von Trump ernannte Richter.

Es wird von Tag zu Tag klarer, dass von Trump ernannte Richter, Amerika, seine Rechtsstaatlichkeit und Souveranität verteidigen. Demokratische Richter hingegen tun genau das Gegenteil.

Joe Biden, ein Demokrat, trat sein Amt im Januar 2021 an und versprach viele der harten Richtlinien seines republikanischen Vorgängers, des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, rückgängig zu machen. Die als Titel 42 bekannte Richtlinie ermöglicht es, dass viele Migranten, die an der Grenze aufgegriffen werden, schnell abgewiesen werden, ohne dass sie die Möglichkeit haben Asyl zu beantragen.

Titel 8 vs. Titel 42 und Nulltoleranz

Die Bearbeitung von Einwanderungsanträgen nach Titel 8 war vor der Einführung von Titel 42 die gängige Praxis an der Grenze und wird immer noch auf einige Migranten angewandt, die nicht für eine Ausweisung in Frage kommen. Er ermöglicht es Migranten, die angeblich humanitären Schutz suchen, ihren Fall vor einem Einwanderungsrichter zu verhandeln. Ein Verfahren, das aufgrund des großen Rückstaus im Gerichtssystem Jahre dauern kann.

Gemäß Titel 42, einer Anordnung der US-Zentren für Seuchenkontrolle, kann die Regierung während der COVID-19-Pandemie Migranten aus Gründen der öffentlichen Gesundheit schnell ausweisen. Die meisten von ihnen erhalten keine Chance, in den USA Asyl zu beantragen.

„Zero Tolerance“ bezieht sich auf eine Politik, die während der Trump-Administration umgesetzt wurde und die die strafrechtliche Verfolgung von Grenzgängern vorsah.

USA Migration Mexiko

FOX News berichtet:

Ein Bundesrichter hat am Mittwoch eine einstweilige Verfügung verlängert, die die Biden-Regierung daran hindert, die Anwendung der Anordnung zur öffentlichen Gesundheit, nach Titel 42 zur Ausweisung von Migranten an der Grenze, vor dem Enddatum am 23. Mai rückgängig zu machen. Eine Anhörung zu einem Antrag auf Vorabentscheidung, also eine einstweilige Verfügung, soll noch in dieser Woche stattgegeben werden.

Die Centers for Disease Control (CDC) kündigten letzten Monat an, dass sie die öffentliche Gesundheitsverordnung, die seit März 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie zur Abweisung eines Großteils der Migranten an der Südgrenze verwendet wurde, Ende Mai beenden würden .

Dies löste sofort Bedenken sowohl bei Republikanern als auch bei Demokraten aus, dass dies nicht nur dazu führen würde, dass mehr Migranten in das Innere der USA entlassen würden, sondern dass es auch mehr Migranten dazu ermutigen würde, an die Grenze und in unser Land zu kommen. Das Heimatschutzministerium hat diese Bedenken anerkannt und sagte, es plane einen deutlichen Anstieg der Migration um bis zu 18.000 Migranten pro Tag.

Als Reaktion darauf reichten 21 republikanische Staaten, angeführt von Arizona, Missouri und Louisiana, eine Klage ein, in der sie sagten, die Aufhebung der Anordnung verstoße gegen das Verwaltungsverfahrensgesetz und würde sich aufgrund der folgenden Migrantenzahlen negativ auf ihre Staaten auswirken.

Mit Erfolg wie wir jetzt sehen.

inside mexiko

Barack Obama – Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen, am 21. April 2022, hielt der ehemalige Präsident Barack Obama an der Stanford University eine Rede zum Thema Social Media. Er nutzte viel Zeit, mehr als eine Stunde, um sich für die Zensur der sozialen Medien einzusetzen. Hinter den Kulissen deshalb, weil seine Rede so gut wie nicht in den westlichen, europäischen Medien vorkam. Warum eigentlich nicht? Entspricht doch inhaltlich dem Mainstream Zielen, aber wahrscheinlich will man leise still und heimlich, den unliebsamen Bürgern die Stimme rauben, und die Gesetze möglichst ohne Gegenwind verabschieden.

Obama spricht offen über staatliche Regulierung von Big Tech. „… diese großen Plattformen müssen einem gewissen Maß an öffentlicher Aufsicht und Regulierung unterliegen“, sagt er.

Natürlich sollten sie reguliert werden, aber als öffentliche Einrichtungen, die den Zugang für alle garantieren. Das aber will Obama nicht. Also benutzt er Wladimir Putin als den Allzweckschurken, oder Xi Jing Ping, die er genau für die Art von Zensur anprangert, die er durchsetzen will.

Als Hillary Clinton 2016 gegen Donald Trump verlor, den Kandidaten, den sie für am leichtesten zu schlagen hielt, brachte Obama erstmals seine Klage über „Desinformation“ und „Fake News“ vor. Obamas wirkliche Sorge war, dass Trumps Wahlsieg bewies, dass Millionen von Menschen der veröffentlichten „Wahrheit“ und Meinung nicht mehr glaubten und offensichtlich eine andere Meinung hatten, und allen Unken Rufen zum Trotz, Donald J. Trump wählten.

Die Medien unterstützten Trump nicht mehr, nein, sie demontierten ihn regelrecht, freuten sich aber über die hohen Einschaltquoten. Niemand der Meinungsmacher glaubte daran, dass Donald Hillary Clinton schlagen könnte. Doch Trump gewann die Wahlen in 2016.

Für den „Sumpf“ war klar, dass Trump so schnell wie möglich aus dem White House gejagt werden muss, mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen. Direkt einen Tag nach der Inauguration des Präsidenten, lag die erste Strafanzeige auf Donalds Schreibtisch. Nancy Pelosi und die Demokraten, leiteten das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Donald ein. Wie wir alle wissen, waren alle Klagen gegen Donald erfolglos.

Während Facebook und Twitter bereits Waffen des Staates sind und den Zugang für jeden einschränken, der von ihren Erzählungen abweicht, möchte Obama, dass sie noch mehr Schaden anrichten. 

Natürlich hat er immer noch Freunde in hohen Positionen, da die Europäische Union (EU) ein Gesetz verabschiedet hat, den Digital Services Act, der vorschreibt, dass „illegale“ Inhalte von Online-Plattformen entfernt werden müssen. „Hassreden“ sind ebenso verboten wie „terroristische Inhalte“.

Aber wie werden diese Kriterien definiert? Besonders beunruhigend ist, dass ein Artikel zur Ukraine hinzugefügt wurde:

„Im Zusammenhang mit der russischen Aggression in der Ukraine und den besonderen Auswirkungen auf die Manipulation von Online-Informationen wurde dem Text ein neuer Artikel hinzugefügt, der einen Krisenreaktionsmechanismus einführt. Der Mechanismus wird die Auswirkungen der betreffenden Krise analysieren und Maßnahmen zur „Wahrung der Grundrechte“ ergreifen, sagte Ursula von der Leyen, die europäische Ratspräsidentin, weiter.

Was das genau zu bedeuten hat, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Die EU hat RT und Sputnik bereits verboten. Sie sind in keinem Mitgliedsland zugänglich. Der Krieg in der Ukraine ist definitiv eine Krise für Millionen von Menschen, die darüber belogen werden, warum er stattfindet und dass nur  Putin ihn beenden kann. Sie müssen lügen, weil sie Russland nicht mit Sanktionen bestrafen können, ohne die eigenen Bürger in Mitleidenschaft zu ziehen und in große Not zu bringen, was sie meiner Meinung nach auch wollen (NWO).

Obama, die Europäische Union und alle anderen, die unsere Fähigkeit frei zu sprechen und zu kommunizieren einschränken wollen, werden jede Möglichkeit nutzen, um eine Genehmigung für die Untergrabung der Redefreiheit zu erhalten, die sie angeblich so sehr respektieren.

Sie senden Bilder des Mobs vom 6. Januar in Washington D.C., von Putins Gräueltaten oder  erklären Trump zum Chauvinist, bezeichnen ihn als Nazi und Selenskyj als Freiheitskämpfer, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, einer Zensur zuzustimmen. Sie reden über Meinungsfreiheit, während sie uns die Möglichkeit nehmen, sie in öffentlichen Foren zu artikulieren. 

Wir leben in sehr gefährlichen und bösen Zeiten. Unsere gewählten Volksvertreter, bzw. in Amerika durch Wahlbetrug in 2020 wieder an die Macht gekommenen (Nicht-) Volksvertreter, behaupten unentwegt und unermüdlich für uns zu arbeiten, und dass all ihre Entscheidungen zu unserem Besten sind. Wie toll ihre Entscheidungen sind, erleben wir täglich an der Supermarktkasse und überall dort, wo wir bezahlen müssen, sogar für Dinge, die wir gar nicht bezahlen wollen. Hier kriechen Monster über die Welt, die Pest, Not, Hunger, Elend und alles Unglück der Welt über die Menschheit bringen. Wir müssen so wachsam sein, wie noch nie. Es geht um unser individuelles Leben, es geht nicht um deren bösartigen Ideologien und Fantasien, es geht diesmal um alles.

Barack Obama, die Clintons und Bidens, die herrschende Klasse, oder der „Sumpf“, wie Donald J. Trump es so treffend zum Ausdruck bringt, verlieren bei immer mehr Menschen an Ansehen und Zustimmung. Das „Establishment“ hat schon vor Jahren entschieden, nur noch ihre “Wahrheiten“ und Meinungen in den  Social-Media-Platformen zuzulassen, und Ansichten, die ihren „Wahrheiten“ und Meinungen abträglich sind, einfach nicht mehr posten. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass die Bürger ihnen zustimmen und ihre politische Agenda so mittragen.

Obamas und Bidens unheilvolle Mission in der Ukraine

Barack Obama und Joe Biden, haben eine unheilvolle Mission  2013/14 in der Ukraine in Gang  gesetzt. Sie schlossen sich den rechten Kräften der politischen Klasse, der Oligarchen-Kaste und den Tataren (Muslime) in Kiev an, um den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Janukowytsch_(Politiker,_1981)

loszuwerden,  und ihn durch den pro westlichen Petro Poroschenko zu ersetzen, was dann in 2014 auch prompt passierte.

In den folgenden Jahren wurde der Komiker Selenskyj in den Medien zum Kanzler der Herzen hochpromoted. Man konnte dem nicht entrinnen. Egal auf welchen Sender man schaltete, nach kurz oder lang, war der zukünftige Präsident Selenskyj zu sehen. Er zog sogar in den Palast ein.

Freiheit ist ansteckend

Die in der Ukraine stationierten westlichen Propagandasender lieferten die entsprechenden Bilder dazu. Den Ukrainern und anderen Slaven, wurden die inhaltslosen Werte der Europäischen Gemeinschaft erklärt, und von Frieden und Freiheit unter der Schirmherrschaft der Nato gesäusselt. Über all die Jahre hinweg, mussten sich die Ukrainer die Mär von einem besseren Leben anhören, bis sie es schließlich glaubten, und die Mitgliedschaft in der EU beantragten. Von den Geheimdienstaktivitäten, der SBU und Ultra-Nationalen Schlägertruppen, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.

Die Amerikaner unterstützten die pro-westlichen Ukrainer, Medien, Journalisten, Politiker und diverse andere Organisationen, die dafür sorgten, die einheimische  Bevölkerung gegen Russland aufzuhetzen und sich der europäischen und Atlantischen Allianz anzuschließen.

Das musste zum Schluss auch noch mal gesagt werden, damit der ehemalige muslimische Präsident nicht ungeschoren davon kommt.

Margaret Kimberley

White House Correspondents Dinner – Covid-19 stand auch auf der Gästeliste

BY PETER SULLIVAN – 05/08/22 5:36 AM ET

Die Zahl der COVID-19-Fälle unter den Teilnehmern des White House Correspondents Dinner am vergangenen Wochenende steigt und verdeutlicht die anhaltende Bedrohung durch das Virus, da die Zahl der Fälle landesweit steigt.

Zu den prominenten Fällen nach dem Dinner gehören ABC-Reporter Jonathan Karl, Außenminister Antony Blinken und Reporter der Washington Post, Voice of America und anderer Sender. 

Es gibt keine genaue Zählung, und es ist nicht klar, welche Teilnehmer des Abendessens sich beim Abendessen selbst oder bei einer der vielen Partys am vergangenen Wochenende mit dem Virus angesteckt haben. 

Die Reihe der gemeldeten Fälle macht jedoch deutlich, dass große Versammlungen in geschlossenen Räumen ein gewisses Risiko bergen, auch wenn das Land versucht, das Virus hinter sich zu lassen. 

Die Fälle haben auch zu einer anhaltenden Debatte beigetragen, in der einige argumentieren, dass die derzeitige Ära von COVID-19 es geimpften und aufgefrischten Personen erlaubt, an großen Veranstaltungen teilzunehmen, selbst wenn dies ein geringes Risiko bedeutet, während andere vorsichtiger sind und auf die nachgelagerten Auswirkungen einer erhöhten Übertragung auf andere Menschen hinweisen. 

Auch die Reaktionen der positiv getesteten Teilnehmer waren unterschiedlich. 

„Ich bin ein weiteres Opfer des Wochenendes bei der [White House Correspondents Association]“, twitterte Julia Ioffe, Korrespondentin bei Puck News. „Ich wusste, dass ich ein Risiko eingehe, und nun, hier sind wir!“

Jada Yuan, die für die Washington Post über das Abendessen berichtete, twitterte ebenfalls, dass sie danach positiv getestet wurde und eine internationale Arbeitsreise, auf die sie sich gefreut hatte, verpassen musste.

„Einsicht und all das, aber tragen Sie eine Maske oder gehen Sie oder sagen Sie Ihrem Arbeitgeber, dass Sie nicht gehen können, wenn Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie sich unwohl fühlen“, twitterte sie. „Diese Konsequenzen sind in der Regel besser als die, mit denen man konfrontiert wird, wenn man krank wird.“

Bei dem Abendessen wurde verlangt, dass alle Teilnehmer am Tag der Teilnahme einen negativen Test machen und geimpft sein müssen. Aber diese Maßnahmen waren bei den umliegenden Partys an diesem Wochenende nicht immer gegeben. 

Leana Wen, Professorin für öffentliche Gesundheit an der George Washington University, schrieb letzten Monat in der Washington Post, , dass die Veranstaltung „zeigt, wie ein Leben mit Covid-19 aussieht“.

Ganz allgemein sagte sie mit Blick auf Impfungen und neue Behandlungen wie das hochwirksame Paxlovid von Pfizer: „Wir haben Mittel, die es uns ermöglichen, die sozialen Aktivitäten fortzusetzen, nach denen wir uns alle als Menschen sehnen. Das wichtigste Kriterium, auf das wir hier achten sollten, ist die Frage, ob die Menschen schwer krank werden“.

Bisher gibt es keine Berichte darüber, dass Teilnehmer des Abendessens ins Krankenhaus eingeliefert wurden. 

mehr fotos hier

Bei den Teilnehmern des White House Correspondents Dinner handelt es sich im Allgemeinen um privilegierte und gut vernetzte Menschen, die einen viel besseren Zugang zu Behandlungen wie Paxlovid sowie zu bezahlter Freizeit und anderen Vergünstigungen haben als manche Amerikaner. 

Es liegt in der Natur einer hoch ansteckenden Krankheit wie COVID-19, dass die Fälle beim Dinner nicht aufhören, und die Menschen können das Virus auf andere übertragen. 

„Es geht nicht um die Menschen, die an der Veranstaltung teilnehmen“, sagt Walid Gellad, Professor für Medizin an der Universität Pittsburgh. „Was Sie tun, hat Auswirkungen auf andere Menschen. Für sie ist es wahrscheinlich sehr einfach, Paxlovid zu bekommen“, sagte er über die „hoch privilegierten“ Teilnehmer des Abendessens. „Für andere, die von dieser Veranstaltung betroffen sein könnten, könnte es schwieriger sein“.

Der prominenteste Gast des Abendessens, Präsident Joe Biden. Er sagte in seiner Rede zur Lage der Nation im März, dass das Land einen Punkt erreicht habe, an dem COVID-19 „unser Leben nicht mehr kontrollieren muss“.

Auf die Frage nach den Vorsichtsmaßnahmen des Präsidenten am Freitag angesichts der Reihe von COVID-19-Fällen nach dem Abendessen sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki:

„Er ist zum Correspondents‘ Dinner gegangen, um die Arbeit von Ihnen allen und Ihren Kollegen zu würdigen, und hat eine Entscheidung getroffen – eine Risikobewertung, wie wir sie alle jeden Tag machen, die für ihn wichtig war.“  

COVID-19 cases climb after White House media dinner

Paxlovid: what we know about Pfizer’s Covid-19 pill

Ich habe mal bei „Singlecare“ nachgeschaut was Paxlovid kostet. Es ist gar nicht so teuer, wie man aus dem Beitrag entnehmen könnte:

möglicherweise besser als die Impfbrühe
https://www.singlecare.com/prescription/paxlovid

Der Tod kommt aus Kiev

Wolodomyr Selenskyj, der Liebling und Held des Westens, hat mehr auf dem Kerbholz als manche vielleicht vermuten. Ich hatte schon hier und da darüber geschrieben, aber jetzt gibt es wieder ein paar neue Veröffentlichungen, die in aller Deutlichkeit zeigen, dass in Kiev nicht die Vernunft agiert, sondern Kraftmeier am Werke sind, die tatsächlich vor nichts zurückschrecken, auch nicht vor Entführung, Folter und Mord. Auf ihrer Liste stehen vorrangig alle Personen, die sich der Russenjagd nicht anschließen, und die Ausweitung des Krieges verhindern wollen. Zu den Überläufern gehören nachstehende hochrangige Mitglieder des Militärs und der ukrainischen Regierung. Jetzt pro-russische Dissidenten oder auch Überläufer genannt, die sich entschieden haben, den Kraftmeiern in Kiev nicht zu folgen, und die jetzt um ihr Leben fürchten müssen. (Sie müssen mit gedrückter Maustaste über die Namen fahren, dann sehen Sie die Gesichter und ihre Ämter).

Vasily Prozorov, auch ein Überläufer  ein ehemaliger Offizier der Sicherheitsdienste der Ukraine (SBU), erklärte im Jahr 2018, dass der SBU seit 2014 von der CIA beraten worden sei.

„CIA-Mitarbeiter [die seit 2014 in Kiew anwesend sind] wohnen in geheimen Wohnungen und Vorstadthäusern“ , sagte er. „Allerdings kommen sie häufig in die SBU-Zentrale, um beispielsweise bestimmte Treffen abzuhalten oder geheime Operationen zu planen.“

Siehe Video: https://thegrayzone.com/2022/04/17/traitor-zelensky-assassination-kidnapping-arrest-political-opposition/

Prozorovs Enthüllungen nehmen angesichts eines neuen Berichts von The Grayzone Project äußerst bedrohliche Implikationen an, in denen die Beteiligung der SBU an einer Attentats-, Entführungs- und Folterkampagne beschrieben wird, die vom ukrainischen Präsidenten, Wolodymyr Selenskyj, geleitet wird.

Im ukrainischen Fall war eines der Ziele der SBU-Todesschwadronen der Bürgermeister der östlichen Stadt Kreminna auf der ukrainisch kontrollierten Seite von Luhansk, Wolodymyr Struk .

Am 1. März wurde Struk von Männern in Militäruniform entführt und dann ins Herz geschossen, wobei sein gefolterter Körper der Öffentlichkeit zur Schau gestellt wurde. Berichten zufolge hatte Struk seine ukrainischen Kollegen aufgefordert, Kompromisse einzugehen und mit pro-russischen Beamten zu verhandeln.

Anton Gerashchenko, ein Berater des ukrainischen Innenministeriums, feierte den Mord an dem Bürgermeister und  erklärte auf seiner Telegram-Seite : „Es gibt einen Verräter weniger in der Ukraine.“ 

Geraschtschenko hat eine „schwarze Liste der Staatsfeinde“ erstellt. Dazu gehören Journalisten, die von staatlich unterstützten Todesschwadronen ermordet wurden, wie der prominente Kolumnist  Oles Buzina , dessen Name auf der Liste stand.

Bis heute werden elf Bürgermeister in ukrainischen Städten vermisst. Am 7. März wurde der Bürgermeister von Gostomel, Yuri Prylypko, ermordet aufgefunden. Berichten zufolge hatte Prylypko  Verhandlungen mit dem russischen Militär aufgenommen, um einen humanitären Korridor für die Evakuierung der Einwohner seiner Stadt zu organisieren – eine rote Linie für ukrainische Ultranationalisten, die seit langem im Konflikt mit dem Bürgermeisteramt standen. (Die Ukrainer behaupten, dass Prylopko von russischen Soldaten getötet wurde, als er Lebensmittel und Medikamente verteilte).

Dann war da noch der Mord an Denis Kireev, einem Spitzenmitglied des ukrainischen Verhandlungsteams, der nach der ersten Gesprächsrunde mit Russland am helllichten Tag in Kiew getötet wurde. Kireev wurde daraufhin   in lokalen ukrainischen Medien des „Verrats“ beschuldigt .

Präsident Zelensky erklärte, dass „es Konsequenzen für Kollaborateure geben würde“, Derzeit fördert Selenskyj einen Gesetzentwurf, der die Befugnisse des SBU erweitern würde . Der Chef des SBU, Ivan Bakonov, ist ein enger Freund von ihm.

Der Direktor der Spionageabwehr der SBU, Oleksandr Poklad, trägt den Spitznamen „Der Würger“. Er ist dafür bekannt  , dass er Folter und verschiedene schmutzige Tricks anwendet, um die politischen Rivalen seiner Bosse wegen Hochverrats anzuklagen.

In einer Exekutivverordnung vom 19. März berief sich Selenskyj auf das Kriegsrecht, um  elf Oppositionsparteien zu verbieten . Die verbotenen Parteien bestanden aus dem gesamten linken, sozialistischen oder Anti-NATO-Spektrum in der Ukraine. Zu ihnen gehörten die For Life Party, die Linke Opposition, die Progressive Sozialistische Partei der Ukraine, die Sozialistische Partei der Ukraine, die Union der Linken Kräfte, Sozialisten, die Partei der Schariy, Unsere, Staat, Oppositionsblock und der Wolodymyr-Saldo-Block.

Offen faschistische und nationalsozialistische Parteien wie das Asowsche Nationalkorps blieben unberührt.

Am 12. April kündigte Selenskyj die Verhaftung seines wichtigsten politischen Rivalen Viktor Medvedchuk durch den SBU an. Auf einem Foto, das der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, schien Medwedtschuks Gesicht geschwollen und voller Blutergüsse zu sein, was wahrscheinlich das Ergebnis von Schlägen durch SBU-Schläger war.

Insassen betrachteten die vom SBU betriebenen Gefängnisse als „ wie ein kleines Guantanamo“. Vor dem Hintergrund ukrainisch-nationalistischer Musik fanden zu jeder Nachtzeit Schläge statt.

Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar, geht  „der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU gegen  jede  interne politischer Opposition vor“,  

Matjuschenkos

Während eine Aktivistin sagte, das Asowsche Mitglied habe mir „mit einem Messer die Haare abgeschnitten“ , fuhren die Staatssicherheitsbeamten fort, ihren Ehemann Alexander Matjuschenko zu foltern , indem sie ihm einen Gewehrlauf an den Kopf drückten und ihn zwangen, wiederholt den nationalistischen Gruß „Slava Ukraine!“

„Dann stülpten sie uns Säcke über den Kopf, fesselten unsere Hände mit Klebeband und brachten uns in einem Auto zum SBU-Gebäude. Dort verhörten sie uns weiter und drohten, uns die Ohren abzuschneiden“,  sagte Matjuschenkos Frau der Jungen Welt .

Die Asow-Mitglieder und SBU-Agenten zeichneten die Foltersitzung auf und veröffentlichten Bilder von Matjuschenkos blutigem Gesicht im Internet.

Mehr Entführung, Folter und Mord aus Kiev gibt es hier.

https://www.youtube.com/watch?v=4q-NAyiDIIY&t=29s

https://abiggerbangcom.wordpress.com/2022/04/19/comedian-now-president-zelenskyy-is-worth-over-1-3-billion-dollars-and-has-35-millions-mansion-in-fl/

Bulgariens Staatschef Rumen Radew: „Keine Unterstützung für die Ukraine.“

Bulgariens Staatschef Radew warnt vor „Selbstvernichtung Europas“ (berliner-zeitung.de)

Der als Russland-freundlich geltende Rumen Radew befürchtet eine wirtschaftliche Katastrophe in Europa – und eine Verwicklung Bulgariens in den Ukraine-Krieg.

Der bulgarische Präsident Rumen Radew hat vor schweren wirtschaftlichen Folgen eines langen Ukraine-Kriegs infolge fehlender Friedensgespräche gewarnt. „Das bedeutet eine wirtschaftliche Selbstvernichtung Europas und wir steuern wohl darauf hin“, sagte Radew am Freitag in Sofia nach einer Militärzeremonie zum Tag der Streitkräfte am orthodoxen Georgstag am 6. Mai.

Bulgariens orthodoxes Kirchenoberhaupt, Patriarch Neofit, setzte sich am Georgstag für Friedensbemühungen ein: „Der Krieg ist und kann kein Mittel zur Lösung jeglichen Streits sein“, hieß es in seiner Ansprache.

Als einen „gefährlichen Schritt zur Verwicklung Bulgariens in den Krieg“ kritisierte der als Russland-freundlich geltende Staatschef Radew eine aktuelle Parlamentsentscheidung über „militärtechnische Hilfe“ für die Ukraine. Diese sieht laut Regierungslager die Reparatur von Militärtechnik vor. Die Formulierung „militärtechnische Hilfe“ sei recht „dehnbar und riskant“, meinte der frühere Kampfjet-Pilot Radew, der jetzt Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist. Er lehnt jegliche Waffenlieferungen an die Ukraine ab.

Der pro-westlich gesinnte Verteidigungsminister Dragomir Sakow sieht dagegen kein Risiko für Bulgarien: „Es ist übertrieben zu sagen, dass Bulgarien in einen konventionellen Krieg verwickelt sein wird“, sagte Sakow in einem Interview des Staatsradios.

In Bulgarien ist ein Machtkampf über die Haltung des Landes zum Krieg in der Ukraine ausgebrochen. Die prorussischen Kräfte sind in der Defensive.

Der bulgarische Verteidigungsminister Stefan Janew muss wegen seiner Weigerung, den Konflikt in der Ukraine als Krieg zu bezeichnen, seinen Posten räumen. Es sei nicht möglich, dass ein Verteidigungsminister lediglich das Wort „Einsatz“ nutze, statt von „Krieg“ zu sprechen, erklärte Regierungschef Kiril Petkow am Montag. Janew ist ein Vertrauter des pro-russischen bulgarischen Präsidenten Rumen Radew.

Der bulgarische Präsident Rumen Radew hat in einer Ansprache zum 1. Mai vor einer Ausweitung des Ukraine-Kriegs gewarnt. „Das Risiko, dass der Krieg zum gesamteuropäischen und sogar zu einem weltweiten (Krieg) eskaliert, ist real“, sagte Radew. „Unser Zuhause, unsere Kinder, unsere Heimat und Natur können dieser Eskalation zum Opfer fallen“, warnte Radew. 

Der als Russland-freundlich geltende Staatschef sagte weiter, es sei „unsere patriotische Pflicht“, eine Verwicklung Bulgariens in den Ukraine-Krieg nicht zuzulassen. Damit widersetzte er sich Regierungschef Kiril Petkow, der Waffenlieferungen aus Bulgarien an die Ukraine durchsetzen will.

Zuvor hatte sich der frühere Staatschef von Brasilien Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva von der Ukraine distanziert. Er sagte:

Kiev must fall

Titelbild von bnr.bg

Der „perfekte Krieg“.

Der russische Einmarsch in die Ukraine hat dazu geführt, dass viele Staaten ihre „Verteidigungspolitik“ überdenken. Die bis zum Ukraine-Krieg vehement abgelehnte Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete und die Bereitstellung eines zusätzlichen 100-Milliarden-Euro-Pakets für Rüstungsausgaben seitens der deutschen Regierung zeugen von einem Paradigmenwechsel.

Die Vereinigten Staaten von Amerika hingegen, hatten schon bereits vor Kriegsbeginn Waffen in die Ukraine geliefert und ihre Aktivitäten an der Nato-Ostgrenze seitdem verstärkt. 

Einige Rüstungsaktien wie die US-Werte Northrop Grumman, General Dynamics und Raytheon sowie die Aktien der deutschen Unternehmen Rheinmetall und Hensoldt erreichten sogar neue Allzeithochs. 

Da die Rüstungsbranche sehr intransparent ist, fällt auch die qualitative und moralische Einschätzung vieler Rüstungsexporte sehr schwer. Kritiker der Rüstungsindustrie sind der Meinung, dass manche Kriege überhaupt nur wegen ökonomischer Interessen angezettelt werden.

Die Top Seven Rüstungsaktien

In der folgenden Rüstungsaktien-Tabelle finden Sie sieben Werte mit hervorragenden strategischen Positionierungen:

Die Ankündigung der Bundesregierung, nach jahrelanger Zurückhaltung die Militärausgaben massiv zu erhöhen, wird das Wachstum der europäischen Rüstungsindustrie nach der russischen „Spezial-Operation“ in der Ukraine weiter ankurbeln. Aktien deutscher Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall und Hensoldt schossen am Montag zur Eröffnung der Frankfurter Börse in die Höhe. 

Rheinmetall- Aktien waren in Frankfurt stark gesucht und stiegen um nie dagewesene 49 Prozent auf einen Rekordwert von 160 Euro.

Die Airbus-Elektronik-Ausgründung Hensoldt legte sogar 89 Prozent zu auf bis zu 28 Euro.

Seit Kriegsbeginn ist die Rüstungsindustrie in Deutschland gefragt wie seit Jahrzehnten nicht. Das Wachstum sei vor allem auf den Zuwachs in der Artillerie- und Munitionssparte zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. Dabei hat Rheinmetall vor allem von einem Auftrag aus Ungarn über mehrere Hundert Millionen Euro profitiert.

Auch das Geschäft mit militärischen Rad- und Kettenfahrzeugen konnte ein deutlich höheres Ordervolumen verbuchen als im Vorjahr. So stieg der Auftragseingang zwischen Januar und März 2022 von 220 Millionen Euro auf 398 Millionen Euro.

Die Rüstungsfirmen hoffen nicht nur auf Geschäfte mit der amerikanischen Armee, sondern auch mit anderen Ländern der westlichen internationalen Koalition gegen die russische Offensive. Außerdem schielen Investoren, Immobilienfirmen und Bauunternehmer auf den Ausverkauf und den Wiederaufbau der Ukraine und auf hohe Spekulationsgewinne. Über den Einfluß des Multimilliardärs George Soros in der Ukraine als Investor, habe ich hier geschrieben.

Titelbild von Finment

Paul-Ehrlich- Institut lügt weiter

Eine langfristige Beobachtungsstudie der Berliner Charité, kommt zu dem Ergebnis, dass das Paul-Ehrlich-Institut erneut mit falschen Zahlen versucht, die millionenfach verimpfte Impfbrühe, schönzureden. Wie viele gutgläubige Impflinge an den Nebenwirkungen und schweren Komplikationen zu leiden haben, ist 40 Mal höher als offiziell angegeben wird. Das berichtet der öffentlich-rechtliche MDR.

Studienleiter Professor Harald Matthes sagt dem MDR: „Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland, müssen wir Ärzte tätig werden“. Matthes fordert jetzt Anlaufstellen für Betroffene. Matthes: „Wir müssen zu Therapieangeboten kommen, auf Kongressen und in der Öffentlichkeit offen darüber diskutieren, ohne dass wir als Impfgegner gelten.“

Als „schwere Nebenwirkungen“ gelten demnach Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medizinische Behandlung erfordern. Konkret zählen dazu unter anderem Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems oder neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems.

„Die Zahl ist nicht überraschend“, sagt Prof. Matthes. Sie entspreche „dem, was man aus anderen Ländern, wie Schweden, Israel oder Kanada kennt“. Selbst die Hersteller der Impfstoffe hätten in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt.

Zwar würden die meisten, also auch schweren Nebenwirkungen, nach „drei bis sechs Monaten“ abklingen und 80 Prozent ausheilen, „aber es gibt auch leider welche, die deutlich länger anhalten“, berichtet Matthes. Für Betroffene sei es besonders bedrückend, dass sie mit ihren Beschwerden „oft nicht ernst“ genommen würden. So würden niedergelassene Ärzte entsprechende Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung bringen. Entweder sie sind nicht darauf vorbereitet oder wollten sich „in einer aufgeheizten politischen Stimmung nicht positionieren“. Da die niedergelassenen Ärzte an den Impforgien beteiligt waren und anständig Kasse gemacht haben, wird man unter den Kollegen nicht sonderlich daran interessiert sein, dass die Wissenschaft komplett versagt hat, und mehr Schein als Sein ist.

„Häufig ist das Vorhandensein zu vieler Autoantikörper im Blutplasma der Betroffenen die Ursache des Problems“, erklärt Prof. Matthes. Darum müsse zunächst ermittelt werden, „welche und wie viele dieser Autoantikörper vorhanden sind“. Auch Labore, die entsprechende Untersuchungen durchführen können, müssten daher „mit ins Boot geholt“ werden. Die einfachste und vernünftigste  Methode wäre, die Impfbrühe nicht mehr weiter zu verwenden, aber das käme einem Einverständnis des Versagens gleich, und die Halbgötter in Weiß kennen keine Moral. Die Hexenküchen haben Milliarden verdient und dabei in den Bevölkerungen unendliches Leid angerichtet, weltweit, und in gesundheitlicher, menschlicher und ökonomischer Hinsicht einen Scherbenhaufen hinterlassen. Die „Spezial-Operation“ in der Ukraine, kommt gerade rechtzeitig, um die Sauereien von Politikern, Medien und der Pharmaindustrie während der Pandemie zu verdecken und zu vernebeln.

In dem Bericht sagt Matthes weiter: „Viele Krankheitsbilder, die man von ‚Long Covid‘ kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten.“ Je nach Ausprägung der Komplikation könnten Patienten dann an Fachabteilungen wie Neurologie oder auch Kardiologie weitervermittelt werden. Auch Intensivstationen und Dialysezentren könnten in die Behandlung eingebunden werden. Die ganze Palette der Nutznießer verdient natürlich weiter an der Impfbrühe, die nichts taugt, und das aus „gutem“ Grunde, wahrscheinlich. Die Pandemie wissenschaftlich und medizinischen in den Griff zu kriegen, war auch nicht das Ziel.   

Die Studie „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ (kurz ImpfSurv), die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine im Fokus hat, läuft seit einem Jahr. Deutschlandweit werden dafür rund 40.000 Impflinge in regelmäßigen Abständen befragt. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie erfolgt unabhängig davon, wie die Impfstoffe bei den jeweiligen Probanden wirken.

Studienleiter Harald Matthes ist neben seiner Tätigkeit an der Berliner Charité im Vorstand mehrerer medizinischer Fachgesellschaften. Er untersucht die Wirkung von Arzneimitteln seit vielen Jahren systematisch.

Schweigen ist Gold

„Sie waren ein netter Komödiant, aber jetzt ist es an der Zeit den Krieg zu beenden.“

Der frühere Staatschef von Brasilien Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, macht den Komödianten aus Kiev Wolodomyr Zelenskyj schwere Vorwürfe, in einem aufsehenerregenden Interview im amerikanischen Time Magazin.

Dieser Mann ist für den Krieg genauso verantwortlich wie Putin. Am Krieg ist nicht nur eine Person Schuld“, sagte er über Zelenskyj. Auch den Staats- und Regierungschefs des gesamten Westen macht Lula, der im Herbst in Brasilien zum dritten Mal Präsident werden will, schwere Vorwürfe. „Ich sehe, wie der ukrainische Präsident im Fernsehen spricht und von allen europäischen Parlamentariern Beifall und stehende Ovationen erhält“. Er schüttelte den Kopf und gab den Anwesenden zu verstehen, dass ihnen (der Allianz) jegliches Verständnis dafür fehlt, einem Witzbold hinterher zu laufen. Zelenskyj dirigiert mittlerweile den gesamten Westen, einschl. der Medien. Lula hält es für unverantwortlich, dass westliche Politiker Zelenskyj feiern, anstatt sich auf Verhandlungen konzentrieren.

„Sie (der Westen) ermutigen diesen Kerl, und dann denkt er, er sei das Sahnehäubchen auf Ihrem Kuchen. Die sollten ein ernsthaftes Gespräch führen mit dem Superhelden. OK, Sie waren ein netter Komödiant. Aber lassen Sie uns keinen Krieg führen, nur damit Sie im Fernsehen auftauchen“, und ihre Mär von der Verteidigung der Demokratie aufrechterhalten zu können.

Das womöglich zukünftige Staatsoberhaupt des größten Landes Südamerikas,  beschuldigt Zelenskyi und westliche Staatsoberhäupter zigtausende Tote, vergewaltige Frauen und ermordete Kinder in Kauf zu nehmen, damit der Komiker und Schauspieler Zelenskyj seinen „Widerstand“ ausdehnen, weiter forcieren und abkassieren kann. Die arabische Oligarchen-Bande ist noch nie so leicht an Milliarden gekommen, wie in diesen Zeiten.  Ein bisschen Geschwätz von der Verteidigung Europas und ihren „Werten“, reicht offenbar aus, um zwielichte Gestalten in der Ukraine zu finanzieren, und aus ansonsten widerstandslosen Bürgern, blutrünstige und rachsüchtige Kriegstreiber werden zu lassen. Wozu ist diese Gesellschaft eigentlich noch fähig? Die Verantwortlichen haben den Verstand verloren.

Lula argumentiert: USA und EU hätten Putin versichern sollen, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten werde und zieht einen Vergleich mit der Kubakrise von 1962, als die USA und Russland vereinbarten, die Raketenstellungen aus den Hinterhöfen des jeweils anderen zu entfernen. Die westlichen Sanktionen gegen Russland, hält Lula für nicht gerechtfertigt, außerdem schwächt sich der Westen dadurch selber,“ fügte er im Interview dazu. 

„Krieg ist keine Lösung“, sagte Lula und beschuldigte die westlichen Staaten, durch ihre Haltung im Ukraine-Konflikt den Rest der Welt zu belasten. „Und jetzt werden wir die Rechnung für den Krieg gegen die Ukraine bezahlen müssen. Auch Argentinien und Bolivien werden zahlen müssen. Sie bestrafen nicht Putin. Sie bestrafen viele verschiedene Länder, Sie bestrafen uns, die Menschheit.

Gilt immer noch. Die Gangster in Kiev müssen verschwinden.

Was ist an Putins Forderungen nicht zu verstehen?

– Zurück hinter die Grenzen von 1997
– Rückbau der Nato-Osterweiterung
– Abbau der amerikanischen Raketenabwehr

Ganz einfach, kann jeder verstehen und hat seine Berechtigung.

Truth Social migriert zu Rumble Cloud

Die Infrastruktur von Rumble verhilft Truth Social zu neuen, unüberwindbaren Höhen.

LONGBOAT KEY, Florida, 22. April 2022 /PRNewswire/ — Heute gab die Videoplattform Rumble bekannt, dass Truth Social, die von der Trump Media & Technology Group (TMTG) gegründete Social-Media-Plattform, ihre Website und mobilen Anwendungen erfolgreich auf die Cloud-Infrastruktur von Rumble migriert hat. Diese Migration ermöglicht der Truth Social-Plattform eine erhebliche Skalierung auf einer neuen und kulturlosen Cloud-Plattform. Der Umzug von Truth Social ist auch der erste große Kunde, der sich für die Cloud-Services von Rumble entschieden hat.

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit einem der am schnellsten wachsenden Social-Media-Unternehmen im Internet. Die Bereitstellung einer erstklassigen Cloud-Infrastruktur ist von entscheidender Bedeutung, und die Nutzer von Truth Social werden die Früchte unserer Bemühungen sofort zu sehen bekommen“, so Chris Pavlovski, CEO von Rumble.

„Gestern haben Truth Social und Rumble einen große