Der Verrat

Köln

Mit Beginn des neuen Jahres werden die Bürger Kölns jeden Freitag den Ruf des Muezzins hören, ob sie wollen oder nicht. Der Pakt mit dem Teufel ist beschlossene Sache.

Zentralmoschee in Köln – Inside Jihad

Bedford-Strohm hat vor wenigen Tagen erst erklärt, „dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Die Oberbürgermeisterin Kölns, Henriette Reker, sieht darin ein „Zeichen des Respekts vor den Muslimen.“

Der Ruf des Muezzins geht auf eine Anordnung Mohammeds zurück. Es ist ein Eroberungsruf, der die Untertanen fünfmal am Tag daran erinnert, dass sie sich in einem ständigen Jihad gegen Christen und Juden befinden.

Die evangelische Kirche Deutschland (EKD), hat mit Hilfe der spendierfreudigen Schäfchen die Sea- Watch gekauft, um tagein tagaus nach „hilfsbedürftigen Flüchtlingen“ im Mittelmeer zu fischen, um sie dann über Erststaaten nach Deutschland einzuschleusen.

Nordhausen – Thüringen

Ein aus Afghanistan stammender „Flüchtling“, hat in Nordhausen (Thüringen) das Inventar der Frauenkirche in Nordhausen zerstört. Der  25-jährige Muslim, hat bei seiner Befragung angegeben, dass er aus religiösen Gründen gehandelt habe. Eine Anzeige wurde nicht erstattet, die herbeigerufene Polizei  erteilte dem Mann lediglich einen Platzverweis. Der Sachschaden geht zu Lasten der Allgemeinheit. Ein deutscher Täter wäre sofort verhaftet und in den Medien zerrissen worden.

Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt, warf die Gebetsbänke um, räumte den Altar ab, zerriss Bibeln  und Orgelnotenbücher, und zerschlug das über dem Altar hängende Kreuz. Das Kreuz, das nach der Bombardierung der Kirche im Zweiten Weltkrieg in den Trümmern gefunden wurde, muss nun aufwändig restauriert werden. Das Kreuz hatte den 2WK überstanden, hielt den Bomben stand, um dann von einem infantilen, geisteskranken Neubürger Merkels zerstört zu werden.

Pfarrer Klemens Müller und die evangelischen Kirchenfürsten, nahmen den Afghanen sofort in Schutz: „Der „arme Flüchtling“  halte den christlichen Glauben für einen Irrtum und falsch, er sei aber nicht aggressiv und sei auch keine Bedrohung“.

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite unter dem Thema  „Migration“ erklärt, was wir tun müssen um eine vielfältige und offene Gesellschaft zu erreichen. Heinrich Bedford-Strohm erklärt, „dass wir die Teilhabe am öffentlichen Leben von Migranten zu lassen müssen.“ Der „arme Flüchtling“ hat Bedford- Strohm beim Wort genommen.

 „Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die an Michel Houllebecq erinnert, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben.

Der katholische Theologe Joseph Ratzinger aus Regensburg, warnte schon zum Besuch des Papstes Benedikt XVI,  vor der intrinsischen Gewalt des Islam. Eine Gewalt die aus dem inneren des Islam kommt und die Basis für muslimisches Leben in Deutschland und weltweit ist.

Saint-Étienne du Rouvray

Nordhausen und Köln ist überall. In Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück für den Bau einer Moschee spendete, musste dann zur Kenntnis nehmen, dass der „arme Flüchtling“ Adel Kermiche ihm am 25. Juli 2016, auf seinem Altar die Kehle durchschnitt.

„Während die Öffentlichkeit in Deutschland noch ihren kollektiven Anti-Rechts-Vodoo zelebriert, laufen – geräuschlos und unbemerkt – die „normalen“ Einzelfälle weiter, als sei nichts geschehen… und praktischerweise wird gerade noch etwas weniger darüber berichtet als sonst.“ (journalistenwatch)

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus234648492/Islam-Was-der-Ruf-des-Muezzins-wirklich-bedeutet.html

https://www.israelnationalnews.com/news/316599

https://www.israelnationalnews.com/

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/nordhausen/afghanischer-mann-raeumt-kirche-aus-100.html

https://journalistenwatch.com/2020/02/21/zurueck-normalitaet-tuerkischer/

6 Gedanken zu „Der Verrat

  1. Pingback: 2015/2016 – da war doch was | Lindas Einblick

  2. Feder und Geist

    In diesem Zusammenhang ist noch die Aussage des aktuellen Papstes interessant, der sagte, dass er Verständnis für den Zorn der Muslime habe. So wie der mit seiner Faust rechnen müsse, der seine Mutter beleidige. Muslimische Gewalt legitimiert durch die höchste Stelle der katholischen Kirche. Sklavenmoral in ihrer reinsten und unterwürfigsten Form, die zur absoluten Selbstvernichtung aufruft.

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    1. linda levante Autor

      Allerdings Christian.

      Apropos „Vernichtung“, Michel Houellebecq’s neues Buch trägt den gleichnamigen Titel. Einige unter uns haben zu diesem brisanten und gefährlichen Thema viel zu sagen, so wie ich auch. Man kann dem Islam jeden Tag begegnen. Er wohnt in unserer Nachbarschaft und ist meist freundlich, oder wir können ihn in ihren Ländern besuchen, und gewinnen einen positiven Eindruck. Aber die Münze hat zwei Seiten.

      Will man die andere Seite sehen, bleibt es einem nicht erspart zu konvertieren. Das ist leider so. Takkya geht aber auch anderes herum!, und dann sieht man die andere Seite der Münze, den wahren Islam und der stimmt mit der Projektion gar nicht mehr überein. Hat man die andere Seite gesehen, dann muss man schreiben, das geht gar nicht anders.

      Übrigens, den „Verrat“ haben wir noch einmal geschrieben, besser und mit zusätzlichen Aspekten. Wenn Du Lust hast, dann lass die KI doch mal nach „a-bigger-bang“ suchen. Da der Blog neu ist, ist die Seite noch nicht allen zugänglich. Manche Browser laden ihn noch nicht und die KI muss ihn erst einmal durchs Netz transportieren, damit die Seiten dann auch rund laufen. Falls es heute noch nicht klappt, dann versuche es erneut morgen oder so. Gelikt und abonniert wurde er schon.

      Ich könnte mir vorstellen, dass Dir die Seite gefällt.

      Vielen Dank für Deine Antwort. Viel 🍀 beim suchen.

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  3. heplev

    Ein Verständnisfehler:
    In Regensburg sprach Papist Benedikt XVI, der bis zu seiner Papstswahl Kardinal Ratzinger hieß.
    Ratzinger war also kein Regensburger Theologe, sondern Papst, der in Regensburg zu Besuch war.

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    1. linda levante Autor

      Oh ja, Sie haben recht, da ist mir was durchgegangen. Vielen Dank.

      Heute ist beim Laden des Textes sowieso alles schief gelaufen. Eigentlich sollte von Ihrem Beitrag hier auf meinem Beitrag ein großer Hinweis erscheinen, der erscheint auch, aber nur wenn ich „Text bearbeiten“ anklicke. Klicke ich danach „aktualisieren“ an, ist er wieder weg.

      Und die Synthese fehlt gänzlich. Manchmal macht die KI was sie will, oder ich mach alles falsch, wie immer. 👍

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  4. Pingback: Der Verrat — Lindas Einblick | German Media Watch Around The World

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