San Francisco – Dream Keeper Fellowship – Payment for criminals

San Francisco wird Personen, die als Hochrisikopersonen eingestuft werden, dafür bezahlen, dass sie nicht auf Menschen schießen. Das Programm mit dem Namen „Dream Keeper Fellowship“ wird im Oktober starten und Einzelpersonen 300 Dollar zahlen, damit sie nicht in eine Schießerei oder andere kriminelle Aktivitäten verwickelt werden.

US-Democrats

Sheryl Davis, Geschäftsführerin der Menschenrechtskommission, sagte, das Programm sei nicht so „transaktional“, wie manche Leute vielleicht denken. Das heißt, hier sind ein paar Dollar, um jemanden nicht zu erschießen, sondern es geht wirklich darum, wie du uns hilfst, die öffentliche Sicherheit in der Nachbarschaft zu verbessern“, sagte Davis laut Newsweek.

Director Sheryl Davis was an Executive Director of Collective Impact, a community-based organization in the Western Addition neighborhood of San Francisco.

„Wenn man besser wird, profitiert auch die Gemeinschaft davon“, sagt Davis.

„Ziel des Programms ist es, die Hauptursachen für Kriminalität zu beseitigen, die in vielerlei Hinsicht wirtschaftlicher Natur sind“, so Davis weiter. „Wir müssen den Ursachen auf den Grund gehen, warum manche Stadtteile sicherer sind als andere“.

Die Teilnehmer des Programms können zusätzlich 200 Dollar verdienen, indem sie arbeiten, zur Schule gehen, ein Vorstellungsgespräch absolvieren, die Bewährungsauflagen erfüllen,  oder als Schlichter in Gewaltsituationen auftreten.

Davis glaubt, dass das Programm langfristig zu sichereren Gemeinden führen wird. „Diese kleinen Investitionen können nicht nur das Leben des Einzelnen verändern, sondern auch das Gemeinwesen“, sagte sie.

Das Programm ähnelt dem im benachbarten Richmond, Kalifornien, das laut einer Studie des American Journal of Public Health aus dem Jahr 2019 seine Waffengewalt um 55 Prozent reduzieren konnte.

Im Jahr 2021 hat sich die Waffengewalt in San Francisco fast verdoppelt, als 119 Opfer von Waffengewalt gemeldet wurden. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 waren es nur 58 Opfer von Waffengewalt.

Quelle: 2021 Newsmax

David Muhammad, geschäftsführender Direktor des National Institute of Criminal Justice Reform, erklärt gegenüber KRON-TV: „Es ist ein Anreiz für das Erreichen eines Meilensteins. Wir schlagen zum Beispiel vor, dass die Teilnehmer des Programms ein garantiertes Einkommen in Höhe von 300 Dollar pro Monat erhalten, das Teil des größeren Programms der Stadt für garantiertes Einkommen ist“.

 Michael Berry , NewsRadio, meint dazu:

„Man kann es ihr „Cash for Criminals“-Programm nennen, obwohl es offiziell „Dream Keeper Fellowship“ heißt und von der 60-Millionen-Dollar-Initiative der Demokraten finanziert wird, um Steuergelder in die „schwarze und afroamerikanische Gemeinschaft“ zu lenken und weiter:

„Wie werden die Beamten der Stadt vorgehen, um Programmteilnehmer zu identifizieren? Werden sie eine Anzeige in der Zeitung aufgeben, in der sie fragen: „Willst du den Penner von nebenan erschießen? Wie wäre es, wenn wir Ihnen 500 Dollar dafür zahlen, dass Sie es nicht tun“?

Wie der Name des Programms schon vorgibt, handelt es sich hierbei um ein weiteres „Traumprojekt“ der Demokraten. Analog dazu hat die Appeasement-Politik im Morgenland schon nicht funktioniert. Der finanzielle Support von Kriminellen und religiösen Fanatikern, führte bisher dazu, die Konflikte zu vergrößern und zu verschärfen. Afghanistan ist das beste Beispiel dafür. Die Hoffnung, dass man den Islam und Black Lives Matter mit Geldgeschenken besänftigen kann, wird sich nicht erfüllen. BLM ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Vorherrschaft des weißen Amerikas, aber auch für uns in Europa. Der Islam wurde schon unterschätzt und fälschlicherweise als eine Religion des Friedens bezeichnet. Beide Gruppierungen, BLM und der Islam, haben unter US-amerikanischen Demokraten und multilateralen Regierungen gute Chancen zu expandieren. Zum Schluss noch ein paar Fakten: 

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Ein Gedanke zu „San Francisco – Dream Keeper Fellowship – Payment for criminals

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