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Joe Bidens falsches Spiel – Chaos in Afghanistan

Joe Biden betreibt ein falsches Spiel mit uns und Donald Trump. Trump hätte es niemals zugelassen, dass die Taliban in Afghanistan an die Macht kommen, trotz seiner Rückzugspläne aus islamischen Ländern, vor allem aus Afghanistan. Von Anfang an war klar, dass Biden und seine Demokraten, Chaos im In- und Ausland anrichten werden. Jetzt ist der größtmögliche Schaden für den Westen eingetreten, die Taliban sind an der Macht. Das wird Europa und vor allem dieses dumme Merkel-Deutschland noch zu spüren bekommen.

Joe Biden, versucht nun, dem ehemaligen Präsidenten die Schuld für das zu geben, was unter seiner Aufsicht nun in Afghanistan passiert. Ja, Trump wollte sich zurückziehen, aber die Details, wie und wann das geschehen sollte, sind wichtig und die hat Biden vom Tisch gewischt, da die Pläne von Trump kamen.

So verzögerte Biden beispielsweise das, was Trump ausgehandelt hatte, um drei Monate. Warum ist das wichtig? Weil dies den Taliban Zeit gab, sich neu zu formieren und ihre Kräfte für die jetzige Offensive zu sammeln. Trumps Plan sah Berichten zufolge auch vor, die Taliban anzugreifen, wenn sie gegen die Vereinbarung verstoßen. Es bestehen keine Zweifel daran, dass Trump die Taliban angegriffen und den  Durchmarsch der Taliban verhindert hätte.

Biden kam ins Weiße Haus und entwickelte seine eigenen Rückzugspläne.

Sollen wir wirklich glauben, dass das Militär in den letzten sieben Monaten nicht in der Lage war, das Kriegsmaterial, einschließlich hochmoderner Drohnen, nach draußen zu bringen? Das riecht nicht einmal ansatzweise danach. Hier ist wirklich etwas schiefgelaufen, und zwar unter Bidens Führung, einschließlich der Generäle, denen er das Kommando übertragen hat.

Jetzt hat Biden als Reaktion auf all dies 5.000 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um bei der Evakuierung der Botschaft zu helfen. Das zeigt, wie sehr das Weiße Haus von den Ereignissen überrascht wurde. Ursprünglich war nicht geplant, Tausende von Truppen zu verlegen und gleichzeitig die Taliban anzuflehen, uns bitte so lange in Ruhe zu lassen, bis wir fliehen können. Die ganze Situation wurde gründlich vermasselt, und Biden ist schuld daran.

Biden stellte sich als eine Führungspersönlichkeit dar, die Verantwortung übernimmt und harte, durchdachte Entscheidungen trifft. Das war sein ganzer Trick, neben den Lügen, den Wahlmanipulationen und den Diskriminierungen Donald Trumps, während der Kampagne 2020. Jetzt flüchtet Sleepy Joe nach Camp David und versucht, seine Fehler auf den vorherigen Präsidenten zu schieben. Biden ist unglaublich schwach, unsere Gegner sehen das, und das nutzen sie aus.

Jo Biden: Statement Afghanistan:

„In den 20 Jahren, in denen unser Land in Afghanistan Krieg geführt hat, hat Amerika seine besten jungen Männer und Frauen entsandt, fast eine Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, sie mit modernster militärischer Ausrüstung ausgestattet und ihre Luftwaffe im Rahmen des längsten Krieges in der Geschichte der USA unterhalten. Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre der US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will. Und eine endlose amerikanische Präsenz inmitten eines Bürgerkriegs in einem anderen Land war für mich nicht akzeptabel.“

Amerika habe „seine besten jungen Männer und Frauen“ entsandt, fast 1 Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, modernste militärische Ausrüstung bereitgestellt und die afghanische Luftwaffe unterhalten“. Biden fügte noch hinzu: „Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will“.

Wall Street Journal (WSJ) zu Joe Biden und Afghanistan:

Die Erklärung von US-Präsident Joe Biden vom Samstag, mit der er seine Hände in Unschuld wusch, sollte als eine der beschämendsten in die Geschichte eingehen, die ein Oberbefehlshaber in einem solchen Moment des amerikanischen Rückzugs abgegeben hat, so die Redaktion des Wall Street Journal. Als die Taliban sich Kabul näherten, sandte Biden eine Bestätigung des amerikanischen Rückzugs, mit der er sich von der Verantwortung freisprach, die Schuld auf seinen Vorgänger abwälzte und die Taliban mehr oder weniger einlud, das Land zu übernehmen, so die Redaktion des WSJ. Die Dschihadisten, die vor 20 Jahren von den USA gestürzt wurden, weil sie Osama bin Laden Unterschlupf gewährten, werden nun am 20. Jahrestag des 11. September ihre Flagge über dem Gebäude der US-Botschaft hissen, so der Bericht.“

Georg Conway, ein amerikanischer Rechtsanwalt, der von Präsident Donald Trump für den Posten des Solicitor General der Vereinigten Staaten und für einen Posten als stellvertretender Generalstaatsanwalt vorgesehen war erklärt:

„Donald Trump und Präsident Joe Biden haben für den Abzug Lob und nicht Tadel verdient. Trump einen unwiderruflichen Prozess in Gang gesetzt, den Bidens Regierung unbedingt zu Ende führen müsse“.

Conway twitterte auch ein Zitat aus einem Artikel, der die ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama in den Kreis der Schuldigen einbezog.

— George Conway (@gtconway3d) August 16, 2021

„Wie der pensionierte Armeegeneralleutnant Douglas Lute, der ehemalige Afghanistan-Beauftragte des Weißen Hauses während der Regierungen von George W. Bush und Barack Obama, zugab, hatten wir nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir vorhatten. https://t.co/v6bJgb8cir

Die wichtigste Lehre aus all den Bemühungen der letzten Jahre, Muslime zur Vernunft zu bringen, sind gescheitert. Man bildet keine Muslime an Waffen aus, und man gibt ihnen schon gar keine Waffen in die Hand, auch keine Messer und Gabeln. Jeder im Westen muss doch endlich begriffen haben, dass man mit Muslimen keinen Frieden schaffen kann, nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Wie gutgläubig und dumm muss man sein, wenn man nicht erkennen will, dass Muslime auf einem anderen Planeten leben und mit uns nichts gemeinsam haben.

Quellen:

RedState: Joe Biden Finally Wakes up and Releases a Truly Awful Statement on Afghanistan, v. 14.08.2021

White House: Briefing v. 14.08.20

Jerusalem – Auf der Spur des Terrors

«Wer Jerusalem von Israel trennen will, will das jüdische Volk enthaupten.» Yitzhak Schamir, israelicher Politiker von 1955 bis 1992.

Aus verständlichen Gründen, die in der 3000 Jahre langen Geschichte der Juden zu finden sind, erheben die israelischen Juden den alleinigen Anspruch auf die ewige und unteilbare Hauptstadt Jerusalem.

1995 hat der amerikanische Kongress beschlossen Jerusalem, als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die amerikanische Botschaft dorthin zu verlegen. Donald Trumps Vorgänger

  • Bill Clinton «Jerusalem ist noch immer die Hauptstadt Israels und muss ungeteilt bleiben»,
  • George W. Bush «Sobald ich im Amt bin, werde ich die amerikanische Botschaft in die Stadt verlegen, die Israel als seine Hauptstadt gewählt hat», und
  • Barack Obama «Jerusalem wird die Hauptstadt Israels bleiben, und sie muss ungeteilt bleiben»,

haben ihre vollmundigen Wahlversprechen nicht umgesetzt. Es waren Lippenbekenntnisse. Donald Trump hingegen, hat sein Wahlversprechen eingelöst und Jerusalem als Hauptstadt anerkannt und die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt. Er hat sich nicht von den Drohungen der arabischen Welt beeinflussen lassen und das einzig richtige getan. Es war eine klare und unmissverständliche Absage an die Palästinenser, die mit brutaler Gewalt politische Entscheidungen erzwingen wollen.

Donald Trump hatte nicht vergessen, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, welch blutige Vergangenheit die Palästinenser mit sich herumtragen. Mit der Entführung (1968) eines Linienflugzeugs der israelischen El Al durch die der PLO angegliederten «Volksfront zur Befreiung Palästinas» (PFLP), begann der muslimische Terror gegen Israel und in Europa. Es folgten jahrzehntelanger Terror in Form von Selbstmordattentaten, der Ermordung von jüdischen Sportlern an der Olympiade 1972, Flugzeugentführungen und anhaltendem Raketenbeschuss auf Israel, und, man mag es kaum glauben, es folgten politische Anerkennung und finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe aus den USA, Europa und dort vor allem aus Deutschland, für den islamischen Terror gegen Israel. Der derzeitige Angriff auf Israel wird auch mit unserem Geld finanziert. Trump stellte sofort und ohne Wenn und Aber, die Hilfszahlungen an die palästinensische Autonomiebehörde ein. Trumps mutiges und weitsichtiges Handeln, sorgte für klare und eindeutige Verhältnisse. Die Nominierung Jo Bidens, gab den Palästinenser zusätzlichen Antrieb ihren  «Befreiungskampf» zu forcieren.

Mit brachialer Gewalt bombten sich die Helden des muslimischen Palästinas ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Statt einer Uniform trugen sie Bombengürtel, statt gegen Soldaten zu kämpfen, töteten sie Hotelgäste, sprengten Schulkinder in die Luft, zerstückelten Bräute und Ärzte, und verletzten Hunderte. Seitdem werden die Palästinenser von westlichen Staaten mit Geld, Anerkennung und Mitgefühl überhäuft“. Von David Klein, Baseler Zeitung, 2017

In Schweden wird eine Synagoge mit Brandbomben angegriffen, in Holland ein jüdisches Restaurant unter Allahu-akbar Rufen, in Schutt und Asche gelegt, und in  Deutschland, dass den Holocaust begangen hat, stehen pro-palästinensische Demonstranten vor dem Brandenburger Tor, verbrennen Israel Flaggen und skandieren «Tod den Israelis».

Donald Trump hat sich nicht durch die Fatah, PLO, Hamas oder Hisbollah vorführen lassen, geschweige denn vom Iran.

Ja, es gab einmal ein arabisches Ost-Jerusalem, 19 Jahre lang. 1948 griffen die Jordanier Israel an und annektierten völkerrechtswidrig einen Teil von Jerusalem. Den Juden wurde es verboten an der Klagemauer zu beten, und ihnen wurde der Zugang zu den 3000 Jahre alten Begräbnisstätten auf dem Ölberg verweigert. Die Jordanier zerstörten jüdische Stätten, Synagogen, Schulen und Friedhöfe.

Der jordanische Kommandant Abdullah el Tell erklärte «Zum ersten Mal seit 1000 Jahren verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude bleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich.»

Im Sechstagekrieg (1967) holten sich unter Moshe Dayan die Israelis ganz Jerusalem zurück, und die UNO hat nicht ein Wort zur völkerrechtswidrigen jordanische Besatzung, den rassistischen Apartheids-Gesetzen, die Ost-Jerusalem «judenrein» machen sollten, den Bruch des Waffenstillstandsabkommens oder die kulturelle Verwüstung durch die Araber verloren. Auf welcher Seite steht der Westen eigentlich?

„Von allen Staaten, die im letzten Jahrhundert gegründet wurden, ist keiner rechtlich so legitimiert wie Israel. Anwälte waren die Hebammen bei Israels Geburt beziehungsweise Wiedergeburt, denn ein unabhängiger jüdischer Staat existierte bereits zwei Mal in der Region: 1000–586 und 538–63 vor Christus. Die Balfour-Deklaration (1917), die San-Remo-Konferenz (1920), das Völkerbundmandat für Palästina (1922), das anglo-amerikanische Abkommen zu Palästina (1924) und der UNO-Teilungsplan (1947) waren die legalen Schritte, die zur Staatsgründung (1948) und zu Israels Aufnahme in die UNO (1949) führten“, von David Klein, Baseler Zeitung, 2017.