Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigt Russland, Völkermord in der Ukraine begangen zu haben. Er berichtet von misshandelten Leichen und einer weitreichenden Zerstörung der Infrastruktur, der Wohngebiete sowie der zivilen Einrichtungen wie Krankenhäuser und Schulen.

Deutschland wurde von den Alliierten 1945 auch in Schutt und Asche gelegt. Auf der Anklagebank saßen danach Deutsche.

Ich sage ja nicht damit, dass Selenskyj und seine rechtsorientierte Oligarchenmannschaft den Krieg begonnen haben, aber sie halten ihn am Laufen, und der Westen hilft dabei kräftig mit.

„In der Tat, das ist Völkermord – die Vernichtung der ganzen Nation und des Volkes“, sagte Selenskyj am Sonntag in einem exklusiven Interview mit „Face the Nation“.

Letztendlich ist jeder Krieg Völkermord, zumal die ukrainischen Führer ihre eigenen Zivilisten in den Krieg schicken. Niemand darf die Ukraine verlassen, der männlich und über 18, und unter 60 Jahre alt ist. Das heißt, die gesamte Ukraine befindet sich im Krieg, und da bleibt es nicht aus, dass „Zivilisten“ erschossen werden.

Das Schlimme ist, dass der Westen und die westlichen Medien, diesem Irrsinn Folge leisten, und ständig den Einsatz der Ukrainer loben und mit Waffen unterstützen.

Der ukrainische Führer sagte, bei Russlands Invasion, es gehe um „die Zerstörung und Ausrottung der mehr als 100 Nationalitäten in seinem Land“.

Wie kommt er denn da drauf?

„Wir sind Bürger der Ukraine und wollen nicht der Politik der Russischen Föderation unterworfen werden, und das ist der Grund, warum wir zerstört und ausgerottet werden“, sagte Selenskyj und wies auf die angeblichen Gräueltaten hin, geschehen im „Europa des 21. Jahrhunderts“.

Mitschrift: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj über „Face the Nation“

Selenskyj nannte die Situation in Mariupol und anderen von Russland kontrollierten Städten eine „humanitäre Katastrophe“ und sagte, sie hätten „viele Leichen“ auf den Straßen und keinen Korridor für Lebensmittel, Wasser und Vorräte“. 

Auf die Frage, ob er weniger als einen vollständigen Abzug der russischen Truppen akzeptieren würde, sagte Selenskyj, der russische Präsident Wladimir Putin solle alle Truppen an die Grenzen zurückziehen, die vor der Invasion am 24. Februar existierten. Er sagte, ein Waffenstillstand sollte der Ausgangspunkt für jede Diskussion über eine Lösung des Krieges sein.

„Zuerst der Waffenstillstand, dann können wir uns mit dem russischen Präsidenten treffen“, sagte Selenskyj.

„Lasst uns einfach zusammensitzen – wir beide – und wir werden einen Zeitpunkt besprechen, an dem das Ende des Krieges kommen wird“, sagte er und beharrte darauf, dass die Ukraine ihre Souveränität und „unsere starke Armee“ bewahren wolle.

Letzte Woche beschuldigte der Kreml die Ukrainer, einen Hubschrauberangriff auf ein Tanklager in Russland gestartet zu haben. Die Ukraine wies die Verantwortung für den Angriff zurück, und Selenskyj sagte gegenüber „Face the Nation“, dass er „solche Andeutungen“ Russlands „nicht einmal beachtet“.

Der Absturz der MH-317 ist bis heute nicht geklärt. Eine russische Bombe soll die Maschine abgeschossen haben. Russische Bomben kann man an jeder Ecke kaufen, auch die Ukrainer konnten das. Und warum sollte Putin das Flugzeug abgeschossen haben? Das ergibt doch keinen Sinn? Andererseits vermuteten die Ukrainer zur selben Zeit eine Maschine, in der Putin gesessen haben soll. Die Ukrainer sollten ihren Mund nicht so weit aufsperren, sondern anfangen, kleine Brötchen zu backen. Da sind keine Helden am Werk, sondern Leute, die mit allen Wassern gewaschen sind.

Der ukrainische Führer forderte den Westen weiterhin auf, sein Land mit schwererer und schnellerer Ausrüstung wie Kampfflugzeugen und mehr Raketenabwehrsystemen auszustatten. Er dankte den USA und der Biden-Regierung für ihre bisherige Unterstützung, sagte aber, die Ukraine brauche Sicherheitsgarantien auf dem Papier.

„Als Präsident gebe ich mich nicht mit Zusicherungen zufrieden“, sagte Selenskyj.

Er forderte die Amerikaner auch auf, seiner vom Krieg zerrütteten Nation weiterhin zu helfen.

„Vergessen Sie die Ukraine nicht“, sagte er. „Wir haben die gleichen Werte … und wir kämpfen für die Freiheit und wir werden siegen.“

Mir gefallen die Argumente der ukrainischen Seite nicht. Sie appellieren an die Moral und an das Mitleid, sie sind ideologisch begründet und dienen keineswegs dem Frieden. Was wir brauchen ist Vernunft, und Vernunft ist derzeit Mangelware in Kiew, und nicht nur dort, sondern bei uns in Westeuropa und der Nato auch.

Die Protagonisten auf allen Seiten benehmen sich als ob sie den Verstand verloren haben.

Die Ukrainer müssen ihren Widerstand aufgeben und in den Bereich der Vernunft verlagern, das heißt, sie müssen anfangen zu reden, sie müssen lernen, mit Fakten zu argumentieren und die Propaganda auszuschalten. Die Ukrainer müssen endlich einsehen, dass ihr Widerstand in eine noch größere Katastrophe führen kann. Das Flehen und Bitten nach noch mehr Waffen wird zu nichts führen, nur zum Gegenteil. Wie lange soll dieser Krieg noch dauern?

Der Westen muss ebenfalls zur Vernunft zurückkehren und die Sanktionen vom Tisch nehmen, die nur den eigenen Bevölkerungen schaden. Darüber hinaus müssen sämtliche Waffenlieferungen beendet werden.

Wie anders sollte man sonst diesen Blödsinn mit all den schrecklichen Folgen stoppen?

©

Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft. Von Bertolt Brecht aus Zitate.

4 Gedanken zu „Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft

  1. Gloria Germania

    Alle Verbrechen, die im MAINSTREAM-TV an den Zivilisten gezeigt werden, sind Verbrechen der Asow-Nazi-Batallione, die jedem verblödetem Junkie eine AK47 in die Hand drücken und die von unserer reGIERung auch noch mit Waffen unterstützt werden…VÖLLIG BEHÄMMERT!😵

    Es bleibt zu hoffen, dass nach Ende der russischen „Special Operations“ gegen die Asow-Nazi-Batallione und dem Terror im Donbass, +/- 30 Biolabore, Folterkeller und Dumbs in der Ukraine die hiesige LÜGENJOURNAILLE gnadenlos zur Rechenschaft gezogen wird…allen voran Paul ROTZeimer von BLÖD-TV! 👊🥵👊

    Putin weiss AM BESTEN BESCHEID, was wann wie abläuft…nur hier bekommt man immer wieder die gleichen gefakten Bilder und Berichte zu sehen! Wieso fragt eigentlich niemand den Oberlehrer Melnik bei Anne Will oder Maischberger vor laufender Kamera nach: 8 Jahre Donbass Terror, Asow-Nazi-Batallion, +/- 30 Biolabore der USA, weltweite Geldwäsche, Kinderhandel, Leihmütter im Untergrund, Kinderp**no Industrie…und das schlimmste will ich hier gar nicht ausführen (Adreno*-Dumbs)?!! Das sind doch Fragen, die interessant zu klären wären…! 🤬

    Willkommen im 3. weltkrieg…mit voller unterstützung von rot-olivgrün! Wahrscheinlich muss es so kommen, damit auch noch der vorletzte senile Depp sieht und evt. auch begreift, was BlutRot & OlivGrün mit diesem Land anstellen und Mehrkill’s, Soros, Schwab Agenda auftragsgemäß vorantreiben…?!! 🥵

    Gefällt mir

    Antwort
    1. linda levante Autor

      Das Oligarchen-Kartell in Kiew hat noch vielmehr auf dem Kerbholz als Du erwähnt hast. Alleine die undurchsichtigen islamischen Verbindungen der „Helden“ aus Kiew, sollten aufgedeckt werden, und uns alarmieren darüber nachzudenken, der regierenden Unterwelt in der Ukraine den Rücken zuzukehren. Das ist nicht unser Krieg.

      Auch jetzt wieder, ich glaube dem Propagandabüro Selenskyjs nicht ein Wort. Das sind Lügner wie sie im Buche stehen. Mit allen Wassern gewaschen.

      Gefällt mir

      Antwort
  2. Pingback: Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft — Lindas Einblick | German Media Watch BLOG

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s