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Schatten der Vergangenheit – Der Westen auf der Anklagebank

Seit dem 24. Februar 2022 überbieten sich Politiker und Medien mit Treueschwüren zur Nato und russlandfeindlicher Rhetorik. Ihre Lobgesänge auf Volodymyr Zelensky, die Klitschko Brüder und ihren Kampf für unsere Freiheit und Demokratie, sind allerorten nicht zu überhören. Und bislang gibt es noch keinerlei Anzeichen für eine Besserung.

Nach 1945 hat man sich erhofft, Politiker zu bekommen, die sich dem Gemeinwohl, Recht und Gesetz verpflichtet fühlen und dementsprechend handeln. 77 Jahre danach erleben wir eine Bundesregierung, die sich vom eigenen Volk abgewendet und sich der westlichen Allianz und der „Neuen Weltordnung“ zugewendet hat. Auch ihnen ist klar geworden, dass das Leben auf diesem Planeten mit mehr als 8 Milliarden Menschen nicht mehr möglich sein wird.

Das, was wir täglich zu hören und zu sehen bekommen, ist unverkennbar ideologisch geprägt und unerträglich geworden. Die Berichterstattung über den West-Ost-Konflikt, Pandemie und den Islam, dient einzig und allein dazu, die Welt in Brand zu stecken, Chaos, Aufruhr und Angst zu erzeugen, Geld zu verdienen und die Machtpositionen auszubauen. Nur blöd, dass die Hälfte der Menschheit nicht mitmachen will. Jetzt ist ein wacher Verstand vonnöten, um im Wirrwarr der Halbwahrheiten und Lügen nicht unterzugehen.

Die Konfrontation hat nicht im Februar dieses Jahres begonnen, sondern schon weit vorher in der Vergangenheit. Sie betrifft auch nicht nur die Ukraine und Russland, sondern die gesamte Welt.

Mehr als die Hälfte der Menschheit ist bitter enttäuscht über den Westen und seinen vollmundigen Versprechungen, die nichts weiter als bösartige Täuschungen waren. Der Drang der USA (Trumps Amtszeit ausgenommen), die Welt zu beherrschen, hat an vielen Plätzen auf dieser Welt blutige Spuren hinterlassen. Gleichberechtigte Staaten gab es für sie nicht. Im Gegenteil, andere Völker und Staaten galten als Vasallen oder Kolonien moderner Art, wie jetzt die Ukraine.

Das wiedervereinigte Deutschland nach 1990 und der Wegfall der Grenze, war die letzte Hürde, die es zu überwinden galt, um sich nun gen Osten hemmungslos ausdehnen zu können. Deutsche und amerikanische Interessenpolitik sind mitverantwortlich für die Kriege in den 90er-Jahren in der Balkanregion.

Deutschland hat es versäumt, die vielen Kooperationsangebote von Wladymir Putin ernst zu nehmen, und hat ihn stattdessen von der Weltbühne verwiesen. Barack Obama stempelte Russland zu einer Regionalmacht herunter und Biden will Putin vom Acker kriechen sehen.

Am 9. Mai 2022 sagte Putin:

«Vor allem nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begannen die Vereinigten Staaten von ihrer Ausnahmestellung zu sprechen, und demütigten damit nicht nur die Welt, sondern auch ihre Bündnispartner, die so tun müssen, als würden sie es nicht bemerken, und es mit Ehrerbietung schlucken. Aber wir sind ein anderes Land. Russland hat einen anderen Charakter. Wir werden niemals unsere Liebe zum Vaterland, unseren Glauben und unsere traditionellen Werte, unsere angestammten Bräuche und unseren Respekt vor allen Völkern und Kulturen aufgeben.»

Die Pflicht „unserer Regierung“ wäre es, die wirtschaftlichen Verwerfungen in Deutschland und vielen anderen Ländern zu verhindern, aber was tun „Unsere“, sie vergrößern Not und Elend, indem sie sich an sinnlosen Sanktionen gegen Russland beteiligen.

Es ist allerhöchste Zeit, einen ganz anderen Weg einzuschlagen, eine wirkliche «Zeitenwende», herbeizuführen, die erkennt, dass eine Welt voller Feindbilder, ein Europa gegen Russland kein Ausblick sein kann, sondern nur selbstzerstörerisch für ganz Europa ist. Dieser Weg führt in eine Sackgasse für Politik, Wirtschaft und Kultur, und für die große Mehrheit der Menschen.

Sergej Lawrow :

«Das Erstaunliche ist, dass in fast allen ‹zivilisierten› Ländern eine wütende Russophobie um sich greift. Sie haben ihre politische Korrektheit, ihren Anstand, ihre Regeln und Rechtsnormen in den Wind geschlagen.»

Man sollte diese Worte nicht als russische Propaganda abtun, sondern sie ernst nehmen, weil es so ist.

Die zentrale Rolle der USA beim Ukraine-Putsch und darüber hinaus …
www.pravda-tv.com

Barack Obama – Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen, am 21. April 2022, hielt der ehemalige Präsident Barack Obama an der Stanford University eine Rede zum Thema Social Media. Er nutzte viel Zeit, mehr als eine Stunde, um sich für die Zensur der sozialen Medien einzusetzen. Hinter den Kulissen deshalb, weil seine Rede so gut wie nicht in den westlichen, europäischen Medien vorkam. Warum eigentlich nicht? Entspricht doch inhaltlich dem Mainstream Zielen, aber wahrscheinlich will man leise still und heimlich, den unliebsamen Bürgern die Stimme rauben, und die Gesetze möglichst ohne Gegenwind verabschieden.

Obama spricht offen über staatliche Regulierung von Big Tech. „… diese großen Plattformen müssen einem gewissen Maß an öffentlicher Aufsicht und Regulierung unterliegen“, sagt er.

Natürlich sollten sie reguliert werden, aber als öffentliche Einrichtungen, die den Zugang für alle garantieren. Das aber will Obama nicht. Also benutzt er Wladimir Putin als den Allzweckschurken, oder Xi Jing Ping, die er genau für die Art von Zensur anprangert, die er durchsetzen will.

Als Hillary Clinton 2016 gegen Donald Trump verlor, den Kandidaten, den sie für am leichtesten zu schlagen hielt, brachte Obama erstmals seine Klage über „Desinformation“ und „Fake News“ vor. Obamas wirkliche Sorge war, dass Trumps Wahlsieg bewies, dass Millionen von Menschen der veröffentlichten „Wahrheit“ und Meinung nicht mehr glaubten und offensichtlich eine andere Meinung hatten, und allen Unken Rufen zum Trotz, Donald J. Trump wählten.

Die Medien unterstützten Trump nicht mehr, nein, sie demontierten ihn regelrecht, freuten sich aber über die hohen Einschaltquoten. Niemand der Meinungsmacher glaubte daran, dass Donald Hillary Clinton schlagen könnte. Doch Trump gewann die Wahlen in 2016.

Für den „Sumpf“ war klar, dass Trump so schnell wie möglich aus dem White House gejagt werden muss, mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen. Direkt einen Tag nach der Inauguration des Präsidenten, lag die erste Strafanzeige auf Donalds Schreibtisch. Nancy Pelosi und die Demokraten, leiteten das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Donald ein. Wie wir alle wissen, waren alle Klagen gegen Donald erfolglos.

Während Facebook und Twitter bereits Waffen des Staates sind und den Zugang für jeden einschränken, der von ihren Erzählungen abweicht, möchte Obama, dass sie noch mehr Schaden anrichten. 

Natürlich hat er immer noch Freunde in hohen Positionen, da die Europäische Union (EU) ein Gesetz verabschiedet hat, den Digital Services Act, der vorschreibt, dass „illegale“ Inhalte von Online-Plattformen entfernt werden müssen. „Hassreden“ sind ebenso verboten wie „terroristische Inhalte“.

Aber wie werden diese Kriterien definiert? Besonders beunruhigend ist, dass ein Artikel zur Ukraine hinzugefügt wurde:

„Im Zusammenhang mit der russischen Aggression in der Ukraine und den besonderen Auswirkungen auf die Manipulation von Online-Informationen wurde dem Text ein neuer Artikel hinzugefügt, der einen Krisenreaktionsmechanismus einführt. Der Mechanismus wird die Auswirkungen der betreffenden Krise analysieren und Maßnahmen zur „Wahrung der Grundrechte“ ergreifen, sagte Ursula von der Leyen, die europäische Ratspräsidentin, weiter.

Was das genau zu bedeuten hat, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Die EU hat RT und Sputnik bereits verboten. Sie sind in keinem Mitgliedsland zugänglich. Der Krieg in der Ukraine ist definitiv eine Krise für Millionen von Menschen, die darüber belogen werden, warum er stattfindet und dass nur  Putin ihn beenden kann. Sie müssen lügen, weil sie Russland nicht mit Sanktionen bestrafen können, ohne die eigenen Bürger in Mitleidenschaft zu ziehen und in große Not zu bringen, was sie meiner Meinung nach auch wollen (NWO).

Obama, die Europäische Union und alle anderen, die unsere Fähigkeit frei zu sprechen und zu kommunizieren einschränken wollen, werden jede Möglichkeit nutzen, um eine Genehmigung für die Untergrabung der Redefreiheit zu erhalten, die sie angeblich so sehr respektieren.

Sie senden Bilder des Mobs vom 6. Januar in Washington D.C., von Putins Gräueltaten oder  erklären Trump zum Chauvinist, bezeichnen ihn als Nazi und Selenskyj als Freiheitskämpfer, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, einer Zensur zuzustimmen. Sie reden über Meinungsfreiheit, während sie uns die Möglichkeit nehmen, sie in öffentlichen Foren zu artikulieren. 

Wir leben in sehr gefährlichen und bösen Zeiten. Unsere gewählten Volksvertreter, bzw. in Amerika durch Wahlbetrug in 2020 wieder an die Macht gekommenen (Nicht-) Volksvertreter, behaupten unentwegt und unermüdlich für uns zu arbeiten, und dass all ihre Entscheidungen zu unserem Besten sind. Wie toll ihre Entscheidungen sind, erleben wir täglich an der Supermarktkasse und überall dort, wo wir bezahlen müssen, sogar für Dinge, die wir gar nicht bezahlen wollen. Hier kriechen Monster über die Welt, die Pest, Not, Hunger, Elend und alles Unglück der Welt über die Menschheit bringen. Wir müssen so wachsam sein, wie noch nie. Es geht um unser individuelles Leben, es geht nicht um deren bösartigen Ideologien und Fantasien, es geht diesmal um alles.

Barack Obama, die Clintons und Bidens, die herrschende Klasse, oder der „Sumpf“, wie Donald J. Trump es so treffend zum Ausdruck bringt, verlieren bei immer mehr Menschen an Ansehen und Zustimmung. Das „Establishment“ hat schon vor Jahren entschieden, nur noch ihre “Wahrheiten“ und Meinungen in den  Social-Media-Platformen zuzulassen, und Ansichten, die ihren „Wahrheiten“ und Meinungen abträglich sind, einfach nicht mehr posten. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass die Bürger ihnen zustimmen und ihre politische Agenda so mittragen.

Obamas und Bidens unheilvolle Mission in der Ukraine

Barack Obama und Joe Biden, haben eine unheilvolle Mission  2013/14 in der Ukraine in Gang  gesetzt. Sie schlossen sich den rechten Kräften der politischen Klasse, der Oligarchen-Kaste und den Tataren (Muslime) in Kiev an, um den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Janukowytsch_(Politiker,_1981)

loszuwerden,  und ihn durch den pro westlichen Petro Poroschenko zu ersetzen, was dann in 2014 auch prompt passierte.

In den folgenden Jahren wurde der Komiker Selenskyj in den Medien zum Kanzler der Herzen hochpromoted. Man konnte dem nicht entrinnen. Egal auf welchen Sender man schaltete, nach kurz oder lang, war der zukünftige Präsident Selenskyj zu sehen. Er zog sogar in den Palast ein.

Freiheit ist ansteckend

Die in der Ukraine stationierten westlichen Propagandasender lieferten die entsprechenden Bilder dazu. Den Ukrainern und anderen Slaven, wurden die inhaltslosen Werte der Europäischen Gemeinschaft erklärt, und von Frieden und Freiheit unter der Schirmherrschaft der Nato gesäusselt. Über all die Jahre hinweg, mussten sich die Ukrainer die Mär von einem besseren Leben anhören, bis sie es schließlich glaubten, und die Mitgliedschaft in der EU beantragten. Von den Geheimdienstaktivitäten, der SBU und Ultra-Nationalen Schlägertruppen, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.

Die Amerikaner unterstützten die pro-westlichen Ukrainer, Medien, Journalisten, Politiker und diverse andere Organisationen, die dafür sorgten, die einheimische  Bevölkerung gegen Russland aufzuhetzen und sich der europäischen und Atlantischen Allianz anzuschließen.

Das musste zum Schluss auch noch mal gesagt werden, damit der ehemalige muslimische Präsident nicht ungeschoren davon kommt.

Margaret Kimberley

Joe Bidens falsches Spiel – Chaos in Afghanistan

Joe Biden betreibt ein falsches Spiel mit uns und Donald Trump. Trump hätte es niemals zugelassen, dass die Taliban in Afghanistan an die Macht kommen, trotz seiner Rückzugspläne aus islamischen Ländern, vor allem aus Afghanistan. Von Anfang an war klar, dass Biden und seine Demokraten, Chaos im In- und Ausland anrichten werden. Jetzt ist der größtmögliche Schaden für den Westen eingetreten, die Taliban sind an der Macht. Das wird Europa und vor allem dieses dumme Merkel-Deutschland noch zu spüren bekommen.

Joe Biden, versucht nun, dem ehemaligen Präsidenten die Schuld für das zu geben, was unter seiner Aufsicht nun in Afghanistan passiert. Ja, Trump wollte sich zurückziehen, aber die Details, wie und wann das geschehen sollte, sind wichtig und die hat Biden vom Tisch gewischt, da die Pläne von Trump kamen.

So verzögerte Biden beispielsweise das, was Trump ausgehandelt hatte, um drei Monate. Warum ist das wichtig? Weil dies den Taliban Zeit gab, sich neu zu formieren und ihre Kräfte für die jetzige Offensive zu sammeln. Trumps Plan sah Berichten zufolge auch vor, die Taliban anzugreifen, wenn sie gegen die Vereinbarung verstoßen. Es bestehen keine Zweifel daran, dass Trump die Taliban angegriffen und den  Durchmarsch der Taliban verhindert hätte.

Biden kam ins Weiße Haus und entwickelte seine eigenen Rückzugspläne.

Sollen wir wirklich glauben, dass das Militär in den letzten sieben Monaten nicht in der Lage war, das Kriegsmaterial, einschließlich hochmoderner Drohnen, nach draußen zu bringen? Das riecht nicht einmal ansatzweise danach. Hier ist wirklich etwas schiefgelaufen, und zwar unter Bidens Führung, einschließlich der Generäle, denen er das Kommando übertragen hat.

Jetzt hat Biden als Reaktion auf all dies 5.000 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um bei der Evakuierung der Botschaft zu helfen. Das zeigt, wie sehr das Weiße Haus von den Ereignissen überrascht wurde. Ursprünglich war nicht geplant, Tausende von Truppen zu verlegen und gleichzeitig die Taliban anzuflehen, uns bitte so lange in Ruhe zu lassen, bis wir fliehen können. Die ganze Situation wurde gründlich vermasselt, und Biden ist schuld daran.

Biden stellte sich als eine Führungspersönlichkeit dar, die Verantwortung übernimmt und harte, durchdachte Entscheidungen trifft. Das war sein ganzer Trick, neben den Lügen, den Wahlmanipulationen und den Diskriminierungen Donald Trumps, während der Kampagne 2020. Jetzt flüchtet Sleepy Joe nach Camp David und versucht, seine Fehler auf den vorherigen Präsidenten zu schieben. Biden ist unglaublich schwach, unsere Gegner sehen das, und das nutzen sie aus.

Jo Biden: Statement Afghanistan:

„In den 20 Jahren, in denen unser Land in Afghanistan Krieg geführt hat, hat Amerika seine besten jungen Männer und Frauen entsandt, fast eine Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, sie mit modernster militärischer Ausrüstung ausgestattet und ihre Luftwaffe im Rahmen des längsten Krieges in der Geschichte der USA unterhalten. Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre der US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will. Und eine endlose amerikanische Präsenz inmitten eines Bürgerkriegs in einem anderen Land war für mich nicht akzeptabel.“

Amerika habe „seine besten jungen Männer und Frauen“ entsandt, fast 1 Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, modernste militärische Ausrüstung bereitgestellt und die afghanische Luftwaffe unterhalten“. Biden fügte noch hinzu: „Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will“.

Wall Street Journal (WSJ) zu Joe Biden und Afghanistan:

Die Erklärung von US-Präsident Joe Biden vom Samstag, mit der er seine Hände in Unschuld wusch, sollte als eine der beschämendsten in die Geschichte eingehen, die ein Oberbefehlshaber in einem solchen Moment des amerikanischen Rückzugs abgegeben hat, so die Redaktion des Wall Street Journal. Als die Taliban sich Kabul näherten, sandte Biden eine Bestätigung des amerikanischen Rückzugs, mit der er sich von der Verantwortung freisprach, die Schuld auf seinen Vorgänger abwälzte und die Taliban mehr oder weniger einlud, das Land zu übernehmen, so die Redaktion des WSJ. Die Dschihadisten, die vor 20 Jahren von den USA gestürzt wurden, weil sie Osama bin Laden Unterschlupf gewährten, werden nun am 20. Jahrestag des 11. September ihre Flagge über dem Gebäude der US-Botschaft hissen, so der Bericht.“

Georg Conway, ein amerikanischer Rechtsanwalt, der von Präsident Donald Trump für den Posten des Solicitor General der Vereinigten Staaten und für einen Posten als stellvertretender Generalstaatsanwalt vorgesehen war erklärt:

„Donald Trump und Präsident Joe Biden haben für den Abzug Lob und nicht Tadel verdient. Trump einen unwiderruflichen Prozess in Gang gesetzt, den Bidens Regierung unbedingt zu Ende führen müsse“.

Conway twitterte auch ein Zitat aus einem Artikel, der die ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama in den Kreis der Schuldigen einbezog.

— George Conway (@gtconway3d) August 16, 2021

„Wie der pensionierte Armeegeneralleutnant Douglas Lute, der ehemalige Afghanistan-Beauftragte des Weißen Hauses während der Regierungen von George W. Bush und Barack Obama, zugab, hatten wir nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir vorhatten. https://t.co/v6bJgb8cir

Die wichtigste Lehre aus all den Bemühungen der letzten Jahre, Muslime zur Vernunft zu bringen, sind gescheitert. Man bildet keine Muslime an Waffen aus, und man gibt ihnen schon gar keine Waffen in die Hand, auch keine Messer und Gabeln. Jeder im Westen muss doch endlich begriffen haben, dass man mit Muslimen keinen Frieden schaffen kann, nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Wie gutgläubig und dumm muss man sein, wenn man nicht erkennen will, dass Muslime auf einem anderen Planeten leben und mit uns nichts gemeinsam haben.

Quellen:

RedState: Joe Biden Finally Wakes up and Releases a Truly Awful Statement on Afghanistan, v. 14.08.2021

White House: Briefing v. 14.08.20

Biden + Trump: „Es ist Zeit den längsten Krieg Amerikas zu beenden.“

Es ist nicht nur Zeit den längsten und dümmsten Krieg zu beenden, sondern es ist auch ganz dringend an der Zeit, sich aus allen islamischen Ländern zurückzuziehen, und das nicht nur militärisch.

Jo Biden bestätigt den von Donald Trump eingeleiteten Abzug der US-Truppen aus Afghanistan. Im „Treaty Room“ des Weißen Hauses, demselben Ort, an dem Präsident Georg W. Bush im Oktober 2001 den Krieg gegen den Terror angekündigt hat, erklärte er:

 „Der Krieg in Afghanistan sollte nie ein Mehrgenerationenunternehmen werden. Wir wurden angegriffen. Wir sind mit klaren Zielen in den Krieg gezogen. Wir haben diese Ziele erreicht“. Bin Laden ist tot und Al Qaida in Afghanistan ist zerschlagen, und es ist Zeit, den Krieg für immer zu beenden.“ Jo Biden weiter:

„Wir können den Zyklus der Verlängerung oder Ausweitung unserer Militärpräsenz in Afghanistan nicht fortsetzen, in der Hoffnung, die idealen Bedingungen für unseren Abzug zu schaffen und dabei ein anderes Ergebnis zu erwarten. Ich bin nun der vierte amerikanische Präsident, der eine amerikanische Truppenpräsenz in Afghanistan leitet. Zwei Republikaner. Zwei Demokraten“, fuhr er fort. „Ich werde diese Verantwortung nicht an einen fünften weitergeben.“

Donald Trump ist mit der Fortsetzung des Truppenabzugs aus Afghanistan einverstanden, jedoch kritisierte er den 11. September als Dateline zu verwenden. Er sagte:

„Ich wünschte, Joe Biden würde nicht den 11. September als Datum für den Abzug unserer Truppen aus Afghanistan nennen, und zwar aus zwei Gründen. Erstens: Wir können und sollten früher abziehen. Neunzehn Jahre sind genug, eigentlich viel zu viel und viel zu lang“, und er fügte hinzu: „Der 11. September stellt ein sehr trauriges Ereignis und eine sehr traurige Zeit für unser Land dar und sollte ein Tag der Reflexion und des Gedenkens zu Ehren der großen Seelen bleiben, die wir verloren haben.“

Trump nennt Afghanistan-Abzug „eine wunderbare und positive Sache“.

Der Senator von South Carolina, Lindsey Graham, GOP, ein Verbündeter Trumps, kritisiert jedoch Bidens + Trumps Absichten, die US-Soldaten Heim zu holen. Er sagte:

„Bei allem Respekt für den ehemaligen Präsidenten Trump, es ist nichts ‚Wunderbares‘ oder ‚Positives‘ daran, wenn man zulässt, dass sichere Häfen und Zufluchtsorte für Terroristen in Afghanistan wieder auftauchen oder dass Afghanistan in einen weiteren Bürgerkrieg hineingezogen wird“. Graham wird den Falken zugeordnet, und das bedeutet, die Waffenlobby und der MIT, sehen die Gewinne schwinden.

Jake Sullivan, der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, erklärte in CNN die Ziele in Afghanistan erreicht zu haben. Der Krieg sei damit beendet. „Die USA müsse sich nun  auf die Schlachten der „nächsten 20 Jahre“ konzentrieren, und nicht auf die letzten 20 Jahre zurückschauen. Die terroristische Bedrohung hat in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen“, und er verwies auf die Ausbreitung von Al Qaida in Syrien, Jemen, Somalia und ISIS im Irak. „Angesichts dieser verstreuten und verteilten terroristischen Bedrohung müssen wir unsere Ressourcen so einsetzen, dass wir unser Heimatland gegen eine Vielzahl von Bedrohungen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten schützen können, nicht nur gegen Afghanistan.“

Ex- Präsident Barack Obama lobte die Entscheidung Bidens (die von Trump hat er kritisiert), er sagte:

„Es ist an der Zeit, den fast 20-jährigen Krieg zu beenden, der sich über alle vier Regierungen erstreckt hat“.

Der afghanische Präsident Ashraf Ghani sagte am Sonntag in einem Interview bei CNN, dass er Bidens Entscheidung, die US-Truppen aus dem Land abzuziehen, unterstütze und dass dieser Schritt den Kontext der Situation im Land, in der Region und in der islamischen Welt „radikal verändert“. Er fügte hinzu, dass sich seine „gesamte Energie“ nun auf die Arbeit in diesem neuen Kontext konzentriere. Was er damit konkret meint, sagte er nicht.

2011 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2011: „Wann hören wir auf, unser Geld für den Wiederaufbau Afghanistans zu verschwenden? Wir müssen zuerst unser Land wiederaufbauen“.

2012 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 12, 2012: “Afghanistan ist eine totale Katastrophe. Wir wissen nicht, was wir da tun. Sie berauben uns zu allem Überfluss auch noch blind.“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 21, 2012: „Warum bilden wir weiterhin diese Afghanen aus, die dann unseren Soldaten in den Rücken schießen? Afghanistan ist eine totale Verschwendung. Zeit, nach Hause zu kommen!“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) January 11, 2013: „Lasst uns aus Afghanistan abziehen. Unsere Truppen werden von den Afghanen getötet, die wir ausbilden, und wir verschwenden dort Milliarden. Blödsinn! Bauen wir die USA wieder auf“.

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 20, 2013: „Die afghanische Führung möchte, dass die USA noch viele Jahre lang 20.000 Soldaten in Afghanistan stationieren, die von den USA vollständig bezahlt werden, aber zuerst wollen sie eine Entschuldigung.“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 21, 2013: „Lassen Sie nicht zu, dass unsere sehr dummen Führer ein Abkommen unterzeichnen, das uns bis 2024 in Afghanistan hält – auf Kosten der USA. MAKE AMERICA GREAT!“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 21, 2013: „Wir haben eine enorme Menge an Blut und Schätzen in Afghanistan vergeudet. Ihre Regierung hat keinerlei Verständnis dafür. Lasst uns abhauen!“

„Wir haben einen schrecklichen Fehler gemacht, als wir uns dort engagierten. Wir hatten wirklich brillante Denker, die nicht wussten, was sie da taten. Und es ist ein Schlamassel. Es ist ein Schlamassel. Und zum jetzigen Zeitpunkt müssen Sie wahrscheinlich bleiben, weil die Sache zwei Sekunden nach ihrem Abzug zusammenbrechen wird. Genauso wie ich gesagt habe, dass der Irak zusammenbrechen wird, nachdem wir weg sind.“ sagte Trump in der CNN-Sendung „New Day“ am 6. Oktober 2015, also noch vor seiner Präsidentschaftswahl.

Joe Biden: “It is time to end America’s longest war. It is time for American troops to come home”.

Donald Trump: „It’s time to bring our boys home“.

https://edition.cnn.com/2021/04/18/politics/trump-afghanistan-troop-withdrawal/index.html

https://edition.cnn.com/2021/04/14/politics/joe-biden-afghanistan-announcement/index.html

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Jerusalem – Auf der Spur des Terrors

«Wer Jerusalem von Israel trennen will, will das jüdische Volk enthaupten.» Yitzhak Schamir, israelicher Politiker von 1955 bis 1992.

Aus verständlichen Gründen, die in der 3000 Jahre langen Geschichte der Juden zu finden sind, erheben die israelischen Juden den alleinigen Anspruch auf die ewige und unteilbare Hauptstadt Jerusalem.

1995 hat der amerikanische Kongress beschlossen Jerusalem, als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die amerikanische Botschaft dorthin zu verlegen. Donald Trumps Vorgänger

  • Bill Clinton «Jerusalem ist noch immer die Hauptstadt Israels und muss ungeteilt bleiben»,
  • George W. Bush «Sobald ich im Amt bin, werde ich die amerikanische Botschaft in die Stadt verlegen, die Israel als seine Hauptstadt gewählt hat», und
  • Barack Obama «Jerusalem wird die Hauptstadt Israels bleiben, und sie muss ungeteilt bleiben»,

haben ihre vollmundigen Wahlversprechen nicht umgesetzt. Es waren Lippenbekenntnisse. Donald Trump hingegen, hat sein Wahlversprechen eingelöst und Jerusalem als Hauptstadt anerkannt und die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt. Er hat sich nicht von den Drohungen der arabischen Welt beeinflussen lassen und das einzig richtige getan. Es war eine klare und unmissverständliche Absage an die Palästinenser, die mit brutaler Gewalt politische Entscheidungen erzwingen wollen.

Donald Trump hatte nicht vergessen, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, welch blutige Vergangenheit die Palästinenser mit sich herumtragen. Mit der Entführung (1968) eines Linienflugzeugs der israelischen El Al durch die der PLO angegliederten «Volksfront zur Befreiung Palästinas» (PFLP), begann der muslimische Terror gegen Israel und in Europa. Es folgten jahrzehntelanger Terror in Form von Selbstmordattentaten, der Ermordung von jüdischen Sportlern an der Olympiade 1972, Flugzeugentführungen und anhaltendem Raketenbeschuss auf Israel, und, man mag es kaum glauben, es folgten politische Anerkennung und finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe aus den USA, Europa und dort vor allem aus Deutschland, für den islamischen Terror gegen Israel. Der derzeitige Angriff auf Israel wird auch mit unserem Geld finanziert. Trump stellte sofort und ohne Wenn und Aber, die Hilfszahlungen an die palästinensische Autonomiebehörde ein. Trumps mutiges und weitsichtiges Handeln, sorgte für klare und eindeutige Verhältnisse. Die Nominierung Jo Bidens, gab den Palästinenser zusätzlichen Antrieb ihren  «Befreiungskampf» zu forcieren.

Mit brachialer Gewalt bombten sich die Helden des muslimischen Palästinas ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Statt einer Uniform trugen sie Bombengürtel, statt gegen Soldaten zu kämpfen, töteten sie Hotelgäste, sprengten Schulkinder in die Luft, zerstückelten Bräute und Ärzte, und verletzten Hunderte. Seitdem werden die Palästinenser von westlichen Staaten mit Geld, Anerkennung und Mitgefühl überhäuft“. Von David Klein, Baseler Zeitung, 2017

In Schweden wird eine Synagoge mit Brandbomben angegriffen, in Holland ein jüdisches Restaurant unter Allahu-akbar Rufen, in Schutt und Asche gelegt, und in  Deutschland, dass den Holocaust begangen hat, stehen pro-palästinensische Demonstranten vor dem Brandenburger Tor, verbrennen Israel Flaggen und skandieren «Tod den Israelis».

Donald Trump hat sich nicht durch die Fatah, PLO, Hamas oder Hisbollah vorführen lassen, geschweige denn vom Iran.

Ja, es gab einmal ein arabisches Ost-Jerusalem, 19 Jahre lang. 1948 griffen die Jordanier Israel an und annektierten völkerrechtswidrig einen Teil von Jerusalem. Den Juden wurde es verboten an der Klagemauer zu beten, und ihnen wurde der Zugang zu den 3000 Jahre alten Begräbnisstätten auf dem Ölberg verweigert. Die Jordanier zerstörten jüdische Stätten, Synagogen, Schulen und Friedhöfe.

Der jordanische Kommandant Abdullah el Tell erklärte «Zum ersten Mal seit 1000 Jahren verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude bleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich.»

Im Sechstagekrieg (1967) holten sich unter Moshe Dayan die Israelis ganz Jerusalem zurück, und die UNO hat nicht ein Wort zur völkerrechtswidrigen jordanische Besatzung, den rassistischen Apartheids-Gesetzen, die Ost-Jerusalem «judenrein» machen sollten, den Bruch des Waffenstillstandsabkommens oder die kulturelle Verwüstung durch die Araber verloren. Auf welcher Seite steht der Westen eigentlich?

„Von allen Staaten, die im letzten Jahrhundert gegründet wurden, ist keiner rechtlich so legitimiert wie Israel. Anwälte waren die Hebammen bei Israels Geburt beziehungsweise Wiedergeburt, denn ein unabhängiger jüdischer Staat existierte bereits zwei Mal in der Region: 1000–586 und 538–63 vor Christus. Die Balfour-Deklaration (1917), die San-Remo-Konferenz (1920), das Völkerbundmandat für Palästina (1922), das anglo-amerikanische Abkommen zu Palästina (1924) und der UNO-Teilungsplan (1947) waren die legalen Schritte, die zur Staatsgründung (1948) und zu Israels Aufnahme in die UNO (1949) führten“, von David Klein, Baseler Zeitung, 2017.