Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 8. August 2021 Die Ära Merkel, die seit 16 Jahren wie Mehltau über unsere Land liegt, neigt sich hoffentlich ihrem Ende zu. Es mehren sich die Einschätzungen, was von ihrer Kanzlerschaft bleibt. Während sie von links nach wie vor gefeiert wird und die Umfragen ihr dauerhafte Beliebtheit bescheinigen, wird sich […]

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

4 Gedanken zu „Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

  1. Feder und Geist

    Ja, zur Zeit war ich etwas unregelmäßig unterwegs wegen einem Umzug. Da habe ich auch nach Einzug in die neue Wohnung einiges zu machen. Daher gerade viel Hektik, sodass ich mich nicht immer gleich melden kann oder so sehr aktiv bin. Ich kann es nachvollziehen, wenn man sich nicht mehr ganz vertreten sieht von den etablierten Parteien. Ich selbst bin aber Mitglied der FDP, auch wenn da auch einiges im Argen liegt. Ich möchte aber zumindest versuchen meinen Input mit reinzubringen und vielleicht einen kleinen Einfluss hinterlassen. Ich kann aber mir ungefähr vorstellen, worauf Sie mit Ihrem Vorschlag für das Wahlsystem hinauswollen und es ließen sich sicherlich Vorteile daraus ziehen.

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    1. linda levante Autor

      Ich bin 37-mal umgezogen, habe in 5 Bundesländern gewohnt und viele Jahre im Maghreb. Ich kann mir vorstellen, was Sie jetzt leisten müssen und wie anstrengend das alles ist.

      Mir steht auch bald ein Umzug bevor. Viel Glück in Ihrer neuen Wohnung, and Make Love not War.

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  2. Feder und Geist

    Man kann nur froh sein, dass diese Frau weg ist. Die Lethargie in der Corona Politik, die geradezu an politischer Arbeitsverweigerung grenzt, setzt dem ganzen noch die Krone auf. Allerdings darf man auch froh sein, dass uns der bayerische Sonnenkönig erst einmal erspart bleibt. Die Union hat einfach nichts mehr zu bieten und gehörte in die Opposition, auch wenn das nur mit einer grünen Regierungsbeteiligung geht. Viel Unterschied gibts da aber eh nicht mehr.

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    1. linda levante Autor

      Hi Christian, schön Mal wieder von Ihnen zu hören bzw. zu lesen. Indirekt sprechen Sie ja auch die bevorstehenden Wahlen an, und das eine Entscheidung echt schwerfällt, auch mir, obwohl ich gar nicht mehr wählen gehe. Es sind die Unterschiede, die mich dazu bewogen haben, nicht wählen zu gehen, und die Sie ja auch ansprechen. Ich kann an jeder Partei etwas Gutes finden, aber eben nicht vereint in einer Partei.

      Ich würde ein anderes Wahlsystem präferieren, z. B. ein Thema (Migration) und zwei Personen aus jeder Partei, die für dieses Thema zur Wahl stehen. Ich kann das Thema an dieser Stelle auch nicht ausbreiten, das wäre zu lang und mit Kommentarfunktionen auch nicht händelbar, aber Sie wissen schon was ich meine.

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