Warum werden Islamkritiker als Rassisten bezeichnet?

Das liegt daran, dass der Kampf um den Islam im Westen ausgetragen wird, der einzigen Arena, in der er manchmal noch kritisch diskutiert werden kann. Der Rassismusvorwurf schwebt immer wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Islamkritiker. Perfiderweise haben die Linken es exzellent geschafft, den Minderheitenschutz über die Aufklärung zu stellen. Gleichzeitig ist es im Westen nahezu unmöglich geworden, den Islam in einer freien und offenen Debatte zu kritisieren. Tatsächlich aber ist der Islam keine Rasse. Der Islam hat überhaupt nichts mit Genetik zu tun, noch ist es ein angeborenes Merkmal. Der Islam ist eine Ideologie und keine Rasse. Muslime sind keine Menschenrasse, aber Muslime gibt es in allen Menschenrassen.

In den wenigen Diskussionsrunden die noch verblieben sind, spürt man die Angst bei den Diskutanten den Islam zu kritisieren. Man hat Angst, verbal oder körperlich angegangen zu werden. Muslime verlassen sich in der Regel auf die Androhung von Gewalt, um die intellektuelle Kritik am Islam zu unterbinden. Die linken Kräfte in unserer Gesellschaft, die leider die Mehrheit bilden, haben gelernt, sich auf die Rassismuskarte zu verlassen. Sie wirkt immer. Der Rassismusvorwurf ist ein großer Schutz für den Islam und eine große Schwächung unserer Gesellschaft. Der Islam als solcher aber, ist eine zutiefst rassistische Ideologie. Von daher ist es wichtig zu wissen, was diese rassistische Ideologie über uns im unheiligen Koran zu berichten weiß. Ein paar Beispiele:

Gläubige werden von Gott geliebt, während Ungläubige so sehr gehasst werden, dass sie für die Ewigkeit gefoltert werden (siehe Sure 3:32, 4:56), nur weil sie nicht glauben.

Den Muslimen wird geraten, Ungläubige nicht als Freunde zu nehmen (siehe Sure 3:28) und sie zu meiden (siehe 3: 118).

Diejenigen außerhalb des Kreises werden „Helfer des Bösen“ (siehe 25:55), „Böse“ (siehe 4: 160), „Lügner“ (siehe 5:42) genannt und mit den schlimmsten Tieren verglichen (siehe 8:55, 7: 176, 7: 179).

Den Muslimen wird gesagt, sie seien einander gnädig, aber jenen außerhalb des Glaubens gegenüber hart (siehe 48:29).

Gewalt wird auch gegen diejenigen sanktioniert, die hartnäckig gegen die islamische Herrschaft sind (siehe 8: 12-, 9: 5).

Der Koran ist voll mit Hassbotschaften, er besteht quasi aus purem Hass gegen uns. Wenn der Koran Christen und Juden als minderwertige Menschen bezeichnet, die sich den Muslimen unterzuordnen haben, dann ist der Koran ein rassistisches Buch. Kein Linker Träumer kann diese Fakten leugnen und da er das nicht kann, der Linke, dämonisiert er jeden Islamkritiker als Rassisten.

In Deutschland, und in anderen europäischen Ländern, ja sogar auf der ganzen Welt, werden Christen und Juden tagtäglich und mit zunehmender Brutalität angegriffen. Linke Medien und verblendete Politiker, halten diese Faktenlage aber unter Verschluss. Es passt nicht zu ihrem Weltbild, es passt nicht zu ihrer Vision einer multikulturellen Gesellschaft. Aber was zählen schon Fakten, wenn man die Rassismuskarte in der Hand hält. Geistig völlig weggetreten, werden die Grenzen des eigenen Territoriums aufgegeben und unser Land mit Millionen von Rassisten geflutet. In einer schier unbegreiflichen Infantilität, man muss schon sagen im Zustand der totalen Verblödung, werden die, neuerdings als Fachkräfte bezeichneten Muslime, eingeladen, beherbergt und finanziert. Der Islam ist die hasserfüllteste Ideologie auf unserem Planeten. Er ist auch keine Religion, er ist pure Rassenideologie.

Der Islam ist keine Rasse und Muslime sind ebenfalls keine Rasse. Der Islam aber ist eine rassistische Ideologie, todbringend und vom Satan erschaffen worden. Salman Rushdie hatte vollkommen Recht den Koran als satanische Verse zu bezeichnen.

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen, als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

7 Gedanken zu „Warum werden Islamkritiker als Rassisten bezeichnet?

  1. Pingback: Warum werden Islamkritiker als Rassisten bezeichnet? – Systemleaks auf WordPress – Der Satireblog mit neuesten Hate-News und Fake-Speech zur rasant zunehmenden Gedankenzensur durch eine neue GeDaPo 3.0 (Stasi-Kahane-Sonnenstaatsland-SSL)!

  2. Feder und Geist

    Letztendlich ist der Islam die erfolgreichste Form des Faschismus. Er hat ganze Kulturen dauerhaft niedergerungen, Länder vollständig im Sinne seiner Ideologie umgestaltet und einen Fühlerkult noch 1000 Jahre nach dem Tod seines Begründers aufrechterhalten.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  3. Pingback: Warum werden Islamkritiker als Rassisten bezeichnet? — Lindas Einblick | NICHT - MIT - UNS German Media Watch BLOG

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s