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Endstation – „Bitte aussteigen, die Fahrt endet hier“.

Im internationalen politischen und wirtschaftlichen Kontext, ist das 21. Jahrhundert von Beginn an durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten geprägt, die den Ausgangspunkt für den von den Vereinigten Staaten initiierten sogenannten „Krieg gegen den Terror“ bildeten. Diese Militäroffensive leitete 2001 den Krieg in Afghanistan ein und war 2003 für die Invasion und den anschließenden Krieg im Irak verantwortlich. In diesem neuen Jahrhundert könnte es zu einem zweiten Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten kommen, da die umstrittene Nato-Osterweiterung, verbunden mit der Stationierung von Militärbasen und Raketenabwehrsystemen, für Russland verständlicherweise unakzeptabel ist.

Das neue Jahrhundert ist aber auch durch die 2008 verursachte und bis heute andauernde Weltwirtschaftskrise geprägt. Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas, seine Ausbreitung auf den Westen, das Erstarken des Islams, hervorgerufen durch den Arabischen Frühling, dem chaotischen Abzug der US-Soldaten aus Afghanistan und anhaltende finanzielle Unterstützung der islamischen Welt, führten zu einer Reihe von Protesten, Konflikten und militärischen Interventionen um die globale Kontrolle der Energierohstoffe im Nahen Osten, und jetzt auch an der Ostgrenze Westeuropas. Hinzu kommt noch der Krieg in Libyen 2011 und der Bürgerkrieg in Syrien, sowie der Ausbruch der Pandemie 2020 die sich weltweit ausbreitete und erhebliche sozioökonomische Auswirkungen hatte.

Professorin Ulrike Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin, erklärte jüngst bei Markus Lanz, dass in den letzten zwei Dekaden annähernd soviel Geld in die islamische Welt transferiert wurde, wie der gesamte Wiederaufbau Westeuropas nach dem 2 WK gekostet hat.

Weltweit ist eine Zunahme der Gewalt festzustellen. Man hat nicht nur den Eindruck es geht mittlerweile um Tod oder Leben, sondern der Existenzkampf ist im vollen Gange.

Die klimabedingten, weltweiten Unwetterkatastrophen, denen man chancenlos gegenübersteht, bringen die Menschen und den Planeten zusätzlich in schwere Existenznöte. Die Armut steigt aller Orten rasant an. Die Verteilungskämpfe werden härter und die Welt immer rücksichtsloser und brutaler.

Das 21. Jahrhundert ist aber auch geprägt von politischen Führern und Wirtschaftskapitänen, die jegliche Moral und jeglichen Anstand verloren haben. Sie wissen, dass all diese Katastrophen von ihnen ausgelöst wurden und sie die alleinigen Verursacher und Verantwortliche sind. Um sich ihrer Verantwortung zu entziehen und ihre eigene Existenz zu sichern, erklärt man nun der Welt, dass man diesen Zustand ändern und den Planeten retten will.

Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber ihr werdet alles bekommen, was ihr braucht um Leben zu können”.

Prof. Dr. Klaus Schwab, World Economic Forum (WEF), Davos

Kriege, Konflikte und Terroranschläge

Die Eindämmung des Vormarschs des Islams hat oberste Priorität.

2000s

Die Freiheitsstatue in New York, mit dem in Flammen stehenden World Trade Center im Hintergrund, nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

2001: Al-Qaida-Terroranschläge auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in Washington, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen – der bisher schwerste Terroranschlag in der Geschichte.

2001: Krieg in Afghanistan. Das militärische Eingreifen der USA und Großbritanniens führt zum Sturz des Taliban-Regimes.

2003: Irak-Krieg.

2004: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf mehrere Pendlerzüge in Madrid werden 192 Menschen getötet (11-M).

2004: Schulmassaker von Beslan.

2004: Orange Revolution in der Ukraine.

2005: Dschihadistische Anschläge von Al Qaida in London.

2006: 9/11: Terroristisches Massaker in mehreren Zügen in Mumbai (Indien).

2006: Israelische Militäroffensive im Libanon; die Terrorgruppe Hisbollah antwortet im Norden Israels.

2010s

2010: Der Arabische Frühling beginnt in Tunesien und breitet sich auf Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen aus.

2011: Westliche Militärintervention in Libyen als Reaktion auf die blutige Niederschlagung der Protestbewegung gegen den Diktator M. Gaddafi (der im Oktober in Sirte hingerichtet wurde).

2011: Bürgerkrieg in Syrien.

2014: Bürgerkrieg im Osten der Ukraine (Donbass) zwischen pro-russischen Aktivisten und der ukrainischen Armee.

2014: Gründung des Islamischen Staates in geografischen Gebieten in Syrien und im Irak.

2014: Anschlag auf die U-Bahn-Station „Escuela Militar“ in Santiago de Chile.

2015-2016: Dschihadistische Anschläge in Europa:

2015: Bei einem dschihadistischen Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo kommen 12 Menschen ums Leben. Bei zwei weiteren Anschlägen in Paris werden fünf Menschen getötet.

2015: Bei einer Reihe von Anschlägen der Terrorgruppe Islamischer Staat in verschiedenen Teilen der Stadt Paris werden 130 Menschen getötet.

2016: Anschläge in Brüssel.

2016: Bei einem wahllosen Anschlag eines Terroristen des Islamischen Staates werden 85 Menschen auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich) getötet.

2016: Bei einem Anschlag eines „einsamen Wolfs“ des Islamischen Staates auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin werden 12 Menschen getötet.

2016: Massaker im Nachtclub Pulse in Orlando.

2016: Bombenanschlag auf den internationalen Flughafen Atatürk 2016.

2017: Eskalation des Terrorismus des Islamischen Staates in Europa: Am 22. März und am 3. Juni wurden in London zwei dschihadistische Anschläge verübt. Dschihadistischer Anschlag in Stockholm (7. April) und dschihadistische Anschläge in Barcelona und Cambrils (17. und 18. August).

2017: 22 Menschen werden bei einem Selbstmordattentat des Islamischen Staats in der Manchester Arena (Großbritannien) während eines Konzerts von Ariana Grande getötet.

2018: 5 Menschen werden bei einem dschihadistischen Anschlag in Straßburg, Frankreich, getötet.

2018: Schießerei an der Stoneman Douglas High School in Parkland mit 17 Toten.

2019: Eine Autobombe explodiert in der General-Santander-Schule in Bogotá (Kolumbien) und fordert 21 Tote und 87 Verletzte.

2019: Die Bombenanschläge von Christchurch im Jahr 2019.

2019: Bei einer Welle von Terroranschlägen auf Hotels und Kirchen in Sri Lanka werden Menschen getötet.

Die Jahre 2020

2020: Krieg in Berg-Karabach.

2020: Bombenanschlag in Wien 2020.

2020: Bombenanschlag auf die Universität Kabul 2020

Islamistischer Terror in Deutschland: Chronologie des Schreckens

Die Festnahme eines 19-jährigen Terrorverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern zeigt erneut, dass Islamisten auch Deutschland im Visier haben. Eine Chronologie tatsächlicher und vereitelter Anschläge in den vergangenen Jahren.

Oktober 2017 – Ein Islamist (19) hatte nach Angaben der Bundesanwaltschaft bereits mit der Beschaffung von Bauteilen für einen Sprengsatz begonnen. Ziel: Möglichst viele Menschen zu töten. Spezialkräfte nahmen den Syrer am Dienstag in Schwerin fest.

September 2017 – Ein mutmaßlicher Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus Northeim in Niedersachsen steht wegen Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags auf Polizisten vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann Polizisten in eine selbstgebaute Sprengfalle locken wollte.

Juli 2017 – In einem Supermarkt in Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Palästinenser mit einem Küchenmesser auf mehrere Menschen ein und tötet einen 50 Jahre alten Mann. Sieben Menschen werden verletzt. Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen, weil ein radikal-islamischer Hintergrund naheliege. Der 26-Jährige war den Behörden als Islamist bekannt.

Zwölf Tote bei Anschlag in Berlin

Februar 2017 – Wegen des Verdachts, einen islamistischen Anschlag in Deutschland geplant zu haben, wird ein 21 Jahre alter Mann aus Baden-Württemberg festgenommen. Seit September muss er sich vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Der Angeklagte soll im Internet Anschlagsabsichten geäußert und nach einer Waffe gesucht haben.

Dezember 2016 – Auf dem Berliner Breitscheidplatz rast ein Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Der Attentäter Anis Amri kann zunächst entkommen. Bei einer Kontrolle in Italien wird er von einer Polizeistreife erschossen. Nach dem Anschlag gerieten vor allem die Behörden in Nordrhein-Westfalen in die Kritik: Der Tunesier Amri hatte sich vor dem Anschlag fast eineinhalb Jahre in Deutschland aufgehalten und zahlreiche gefälschte Pässe genutzt. Amri war als Gefährder eingestuft und sogar kurz in Abschiebehaft genommen worden.

Dezember 2016 – Die Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen einen 16 Jahre alten syrischen Kriegsflüchtling. Der im September festgenommene Jugendliche soll einen Anschlag geplant haben. Er soll von einem Chatpartner im Ausland mit Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Anleitungen zum Bombenbau erhalten haben.

Drei Syrer wegen Terrorverdachts festgenommen

Oktober 2016 – Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen seit März in Untersuchungshaft sitzenden 19-jährigen Syrer. Er steht im Verdacht, Anschlagziele für den IS in Berlin ausgekundschaftet zu haben.

13. September 2016: In Schleswig-Holstein nehmen Sicherheitskräfte drei Syrer wegen Terrorverdachts fest. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern im Alter zwischen 17, 18 und 26 Jahren vor, im Auftrag des IS nach Deutschland gekommen zu sein, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“. Konkrete Aufträge gab es nach bisherigen Ermittlungen nicht, das Trio sitzt in Untersuchungshaft.

Juli 2016: Im bayerischen Ansbach sprengt sich ein 27-Jähriger auf einem Platz vor einem Musikfestival in die Luft, 15 Menschen werden verletzt. Der syrische Flüchtling stand nach einer mehrfach verlängerten Duldung kurz vor einer Abschiebung nach Bulgarien. Er war wiederholt in psychiatrischer Behandlung gewesen. Der Islamische Staat (IS) beansprucht den Anschlag für sich.

17-Jähriger attackiert Menschen in Würzburg

Juli 2016: Knapp eine Woche vor der Tat in Ansbach geht ein 17-Jähriger – bewaffnet mit Axt und Messer – in einer Regionalbahn bei Würzburg auf Fahrgäste los. Fünf Menschen werden verletzt. Polizisten erschießen den Attentäter, der sich in einem Video als Kämpfer des IS bezeichnete. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und gab sich als Afghane aus.

Juni 2016: Spezialkräfte der Polizei nehmen drei mutmaßliche IS-Anhänger in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg fest. Sie sollen einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben.

Februar 2016: Bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Hannover verletzt eine 15 Jahre alte Deutsch-Marokkanerin einen Bundespolizisten lebensgefährlich mit einem Messer. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft war die Attacke eine „Märtyreroperation“ für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Februar 2016: Die Polizei kommt einer mutmaßlichen Terrorzelle auf die Schliche und schlägt zeitgleich in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu. Die vier verdächtigen Algerier sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Der sei jedoch im Frühstadium durchkreuzt worden, heißt es.

Al-Kaida-Mitglieder in Düsseldorf festgenommen

März 2013: Die Polizei fasst vier Verdächtige aus der Bonner Islamisten-Szene, die einen Anschlag auf den Chef der rechtsextremen Splitterpartei „Pro NRW“ geplant haben sollen. Der Kopf der Gruppe soll zudem im Dezember 2012 einen Sprengsatz im Bonner Bahnhof deponiert haben. Der Prozess in Düsseldorf dauert an.

April 2011: Ermittler nehmen in Düsseldorf drei mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder fest, die einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant hatten. Im Dezember 2011 wird in Bochum ein viertes mutmaßliches Mitglied der „Düsseldorfer Zelle“ gefasst. Die vier Männer werden Ende 2014 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

März 2011: Ein junger Kosovo-Albaner erschießt auf dem Flughafen Frankfurt/Main zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere schwer. Der Mann gilt als extremistischer Einzeltäter. 2012 wird er zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2007: Die islamistische Sauerland-Gruppe wird gefasst. 2010 werden die vier Mitglieder wegen geplanter Terroranschläge auf Diskotheken, Flughäfen und US-Einrichtungen in Deutschland zu bis zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.

Juli 2006: Im Kölner Hauptbahnhof platzieren zwei Männer in Koffern versteckte Sprengsätze in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz. Die Zeitzünder-Bomben explodieren jedoch nicht. Im Dezember 2008 wird der „Kofferbomber von Köln“ zu lebenslanger Haft verurteilt.

April 2002: Die Polizei nimmt Anhänger der zum Al-Kaida-Netzwerk zählenden Terrorgruppe Al-Tawhid fest. Die Männer planten Angriffe auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin und jüdische Gaststätten in Düsseldorf. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht verurteilt sie zu mehrjährigen Gefängnisstrafen.

Aufregung in Berlin am 21. Dezember 2019: Die Polizei räumte am Abend den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Es ging um einen verdächtigen Gegenstand. Ebenfalls in Berlin schien es sich bei einer Unfallserie auf der Stadtautobahn A100 um einen islamistisch motivierten Anschlag zu handeln, wie Merkur.de berichtete. 

Alle Listen sind unvollständig. Sie spiegeln nur einen Bruchteil des alltäglichen Jihads wieder.

„Entschuldigung – Wir haben die Alarmzeichen übersehen“

Aus allen Ecken der politischen Szene versuchen sich nun Politiker mit Entschuldigungen reinzuwaschen. Der Entschuldigungswettlauf wird u.a. damit begründet, dass man Grosny, Tschetschenien, Syrien, den Donbas und die Krim, als Alarmzeichen nicht erkannt haben will.

Man hat nicht nur diese Signale übersehen, sondern auch Putins  jahrelangen Zeichen mit Deutschland und der Europäischen Union eine friedliche Zusammenarbeit und den größten Wirtschaftsraum der Welt aufzubauen. Wir wären unschlagbar gewesen.

2001 warb Putin bei seiner Bundestagsrede dafür um mehr Verständnis: „Für unser Land, das ein Jahrhundert der Kriegskatastrophen durchgemacht hat, ist der stabile Frieden auf dem Kontinent das Hauptziel. (…) Wir sprechen von einer Partnerschaft. In Wirklichkeit haben wir aber immer noch nicht gelernt, einander zu vertrauen.“

Wichtiger als diese dümmlichen Entschuldigungen aber, sind die Schlussfolgerungen der Polit-Versager. Sie versprechen hoch und heilig aus den Fehlern gelernt zu haben,  zukünftige Alarmzeichen erkennen zu wollen, und ihre Handlungen  dementsprechend zu optimieren.

Ich möchte den Scheinheiligen NWO- Vertretern folgende Alarmsignale ans Herz legen, damit sie sich hinterher nicht entschuldigen müssen:

ISLAMISTISCHE TERRORANSCHLÄGE IN EUROPA

Seit den Anschlägen 2001 in New York steht auch Europa immer wieder im Focus islamistisch motivierter Terroranschläge. Trotzdem erkennen unsere Politiker die Gefahr nicht, die sie mit millionenfacher muslimischer, illegaler Einwanderung in unsere Länder transportieren. Mittlerweile wird auch die aktuelle Situation in der Ukraine genutzt, um illegal nach Deutschland einzuwandern, getarnt als Kriegsflüchtling.

Das falsche Vorgehen gegen Russland, wäre das richtige Vorgehen gegen muslimische Länder gewesen. Eine Totalabschottung gegen Russland bringt uns nichts, gegen muslimische Länder schon. Hier einige, wenige Terroranschläge in Europa, die Warnung genug sein sollten die Appeasment Politik gegenüber Muslimen einzustellen.

Wenn das keine Alarmzeichen sind, was soll das sonst sein?

Die Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Alle Attentate aufzulisten ist schier unmöglich für mich. Es gibt zwar Listen im Netz z.B. bei Wikipedia u.a., aber auch diese sind mittlerweile so umfangreich geworden, so dass das Beitragsformat dafür nicht geeignet ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen#Nach_Staat

Springer

Ab 2004 gab es vermehrt Sprengstoffanschläge auf öffentliche Nahverkehrsmittel, die zum Teil an mehreren Orten in europäischen Großstädten koordiniert und nahezu gleichzeitig verübt wurden (Madrid 2004, London 2005). Nach 2010 fand sich eine Reihe von Anschlägen und Amokläufen mit Schusswaffen, zum Teil kombiniert mit Sprengstoffeinsatz, und ab 2016 gab es vermehrt Terroranschläge mit Fahrzeugen, die von den Attentätern in Menschenmengen gesteuert wurden, Beispiele sind die Attentate von Nizza 2016, Berlin 2016 und Barcelona 2017.

Unsere Politiker sind nicht bereit diese Alarmzeichen ernst zu nehmen.

„Diejenigen, die Israel bedrohen, bedrohen uns auch“

Französische Intellektuelle warnen Europäer vor dem Islamismus

FIGAROVOX / TRIBUNE

Angesichts der Spannungen zwischen Israel und der Hamas bekräftigen 76 Persönlichkeiten, darunter Manuel Valls, Philippe Val und Renée Fregosi, ihre Solidarität mit dem israelischen Volk und fordern den Kampf gegen den Islamismus in all seinen Formen in Israel wie in Frankreich.

Während sich Israel 2005 vollständig aus dem Gazastreifen zurückzog, kommt es sporadisch zu Angriffen aus dem Gazastreifen. Seit mehreren Tagen steht Israel vor einer beispiellosen Offensive: Die Hamas hat Tausende tödlicher Raketen und Raketen auf die israelische Bevölkerung abgefeuert.

Die Hamas strebt nicht die Errichtung eines Staates für das arabische Volk Palästinas an, sondern die Zerstörung des hebräischen Staates.
Angesichts dieser Aggression erscheint der Großteil der Medienberichterstattung surreal. Einige Journalisten wagen es jetzt, von “Angriffen der Islamisten der Hamas“ zu sprechen, aber die meisten schicken die Kriegführenden immer noch zurück, während andere eine weitere originelle israelische Provokation hervorrufen (Immobilienkonflikte in Ostjerusalem oder die angebliche Invasion von al-Aqsa, z Beispiel), das das Pulver in Brand gesteckt hätte, obwohl wir wissen, dass der Raketenvorrat (der insbesondere von den iranischen Sponsoren der Hamas finanziert wird) und die Tunnel bereits seit langer Zeit vorhanden sind.
Was bestimmte politische Parteien in Frankreich betrifft, so bestätigt ihre Bereitschaft, die Hamas zu verteidigen, ihre islamisch-linke Tendenz trotz ihrer sanften Ablehnung. Andererseits bewegen 400.000 Tote in Syrien und alle Opfer des islamistischen Terrorismus im Nahen Osten, in Pakistan, Afghanistan oder Afrika diese empörten Menschen nicht.

Durch die Konfrontation mit der fortgeschrittenen Figur des Islamismus in Gaza trägt Israel zur Niederlage eines islamischen Totalitarismus bei, der auch in unserem Gebiet wütet.
Die Versuche, islamistische Gewalt zu entschuldigen oder zu rechtfertigen, die die Folge des gerechten Zorns der Demütigten,“ Verwüsteten“ und Unterdrückten sein würde, sind unbegründet und unwahr. Weil die “palästinensische Sache“ nicht die Sache einer wirtschaftlich oder politisch verzweifelten Dritten Welt ist und war. Das arabische Unglück ist real, aber seine Ursache liegt im Herzen der arabischen Mächte und liegt nicht in Israel. Das palästinensische Unglück ist real, aber der Grund für dieses Unglück heißt Hamas und nicht Israel.

Solange die Europäer die islamistische Kosmologie nicht in ihr Lesegitter des muslimischen Raums und der arabischen Welt integrieren, werden sie die wirklichen Probleme nicht verstehen. Der tödliche Gedanke an die Muslimbruderschaft, deren Inkarnation die Hamas ist, wirkt sich auf Frankreich und Europa sowie auf Nordafrika und die Sahelzone aus. Es ist dieselbe Ideologie, die den Arm des Mörders von Samuel Paty bewaffnet hat, als sie Kobili Traoré fanatisierte, die Sarah Halimi massakrierte, weil sie Jüdin war, d. h. eine Anhängerin Satans in der islamistischen Phantasmagorie.

In der gegenwärtigen Konfrontation ist Israel in seinen Rechten. Unabhängig von den Fehlern, die manche ihren Herrschern vorwerfen möchten, hat Israel das Recht zu existieren und an seinem Sein festzuhalten. Und hier kämpft er gegen seinen Angreifer. Sie kämpft noch heute um die Verteidigung ihres Territoriums und ihrer Bevölkerung (jüdisch und arabisch, gleichgültig von Raketen betroffen).

Aber Israel macht das nicht nur. Durch die Konfrontation mit der fortgeschrittenen Figur des Islamismus in Gaza trägt Israel zur Niederlage eines islamischen Totalitarismus bei, der auch in unserem Gebiet wütet. Sie müssen kein großer Experte sein, um dies zu verstehen und zu verstehen, dass über das, was im Nahen Osten auf dem Spiel steht, wahrscheinlich auch unsere Zukunft hier in Frankreich und in Europa auf dem Spiel steht.
Bestätigen Sie unsere Solidarität mit dem israelischen Volk!

Unterzeichner:
Mehdi Aïfa, antiislamistischer Aktivist
Michel Albouy, Universitätsprofessor
Paul Atlan, Arzt
Claudine Attias-Donfut, Forschungsdirektorin
Michel Auboin, Berater
Bat Ye’or, Schriftsteller, Forscher
Jean-Jacques Benoît, Ehrenbürgermeister von Pessa,
Hortense Bile, Präsident der AMIFA
Claire Brière-Blanchet, Journalistin
Frédéric Joseph Bianchi, Präsident des Vereins Terra Eretz
Jean-Marie Brohm, emeritierter Universitätsprofessor
Catherine Chalier, Philosophin
René Chiche, Professor für Philosophie
Elie Chouraqui, Filmemacher, Journalist
Sophie Chauveau, Schriftstellerin
Charles Coutel, Universitätsprofessor
Brice Couturier, Journalistin, Essayistin
David Duquesne, liberale Krankenschwester, Kolumnist
Yves Doukhan, Berater, Vorstandsmitglied von Dhimmi Watch
Bernice Dubois, Ehrenpräsidentin der Bewegung für Frieden und gegen den Terrorismus
Annick Duraffour, Associate of Letters
Alexandre Feigenbaum, Präsident von Dhimmi Watch
Elisabeth de Fontenay, Philosophin
Renée Fregosi, Philosophin, Politikwissenschaftlerin
Luc Ferry, Philosoph
Jean Giot, emeritierter Professor für Universitäten
Aline Girard, ehrenamtliche Generalkuratorin, Essayistin
Gilles-William Goldnadel, Rechtsanwalt
Yana Grinshpun, MCF University
Philippe Gumplowicz, Universitätsprofessor
Alain Herbeth, Essayist
Danielle Khayat, pensionierte Richterin
Alexandre Krivitzki, Psychoanalytiker
Marcel Kuntz, Forschungsdirektor
Sergey Kuznetsov, Schriftsteller
Alexandra Laignel-Lavastine, Philosophin
Teddy Lasry, Komponist, Musiker
Michel Laval, Rechtsanwalt
Jean Pierre Lledo, Filmemacher
Barbara Lefebvre, Lehrerin, Essayistin
Yves Mamou, Journalist, Essayist
Aurélien Marcq, leitender Beamter
Liliane Messika, Schriftstellerin, Übersetzerin
Thibaut Moreau, Psychoanalytiker
Franck Müller, emeritierter Professor
Marc Nacht, Psychoanalytiker
Fabien Ollier, Direktor der QS-Editionen
Rémi Pellet, Universitätsprofessorin
Céline Pina, Essayistin
Ziva Postec, Regisseurin, Herausgeberin
Michaël Prazan, Schriftsteller, Dokumentarfilmer
André Quaderi, Professor, EMDR-Psychotherapeut
Gérard Rabinovitch, CNRS-Forscher
Richard Rossin, Chirurg, Gründer von Médecins sans frontières
François Roudaut, Universitätsprofessor
Xavier-Laurent Salvador, MCF-Universität
Georges-Elia Sarfati, Universitätsprofessor
Jean-Paul Sermain, Universitätsprofessor
André Senik, Professor für Philosophie
Bruno Sire, Ehrenpräsident der Toulouse Capitole University
Jean Szlamowicz, Universitätsprofessor
Talila, Sängerin, Schauspielerin
Pierre-André Taguieff, Philosoph, CNRS
Jacques Tarnero, Essayist
Thibault Tellier, Universitätsprofessor
Semira Tlili, Präsidentin von # Reseau1905
Dominique Triaire, Universitätsprofessor
Michèle Tribalat, Demografin
Monette Vacquin, Psychoanalytikerin
Henri Vacquin, Soziologe
Philippe Val, Journalist, Essayist
Caroline Valentin, Rechtsanwältin
Manuel Valls, ehemaliger Premierminister
Sophie Valles, Mitglied von # Reseau1905
Ibn Warraq, Essayist
Aude Weill-Raynal, Rechtsanwalt
Jean Pierre Winter, Psychoanalytiker
Michel Gad Wolkowicz, Psychoanalytiker
Jacques Wrobel, Arzt