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„Heart of Europe“

Dubai (CNN)  

Vor der Küste von Dubai entstand ein ziemlich kühnes Mega-Projekt, dass reiche Flüchtlinge aus Europa beherben soll.

Fast zwei Jahrzehnte haben die Bauarbeiten gedauert. Das „Heart of Europe (HoE)“ ist eine riesige Ansammlung von künstlichen Inseln, die ungefähr die Form Europas haben.

Mitten in einer Pandemie und einem möglicherweise bevorstehendem Weltkrieg, könnte es sich als „geniales Werk“ erweisen, den europäischen Kontinent für gut situierte Flüchtlinge neu zu erschaffen, die nicht bereit sind, die Veränderungen in Europa mitzutragen. Es wird der „Flüchtlingsort“ reicher Europäer sein, die uns im Schlamassel sitzen lassen.

Nach einer vier Kilometer langen Bootsfahrt vom Festland erheben sich die 300 künstlichen Inseln der Welt wie umgekehrte Golfbunker aus dem Arabischen Golf. Die meisten von ihnen standen seit Beginn des Projekts im Jahr 2003 leer, wobei die globalen Finanzkrisen wenig dazu beitrugen, dort zu investieren. Nicht weniger als 15 Luxushotels, Ferienhäuser und Milliardärsvillen stehen jetzt auf diesen Wassergrundstücken.  Sechs Themeninseln bilden das Herz Europas, wobei Reisende zwischen Orten wählen können, die Schweden, Deutschland, der Schweiz, Venedig, der Côte d’Azur und anderen nachempfunden sind.

Auf der schwedischen Insel kann einem die Surrealität dieses Konzepts buchstäblich wie ein Schneeball ins Gesicht treffen. In der riesigen 21,8 Millionen Dollar teuren Show-Villa der Insel – einem von 10 „Palästen“ unter Dächern, die umgedrehten Wikingerschiffen ähneln – befindet sich ein Keller mit Küchen, einem Fitnessstudio und einer Sauna … und einem Schneeraum. Weiße Flocken werden bei Bedarf vor einer alpinen Kulisse von Maschinen geliefert, die von derselben arabischen Sonne angetrieben werden, die den Infinity-Pool im Obergeschoss wärmt.

Das epische Ausmaß und die ungezügelte, aber geschmackvolle Opulenz des Herrenhauses sind atemberaubend.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören vornehme Sitzgelegenheiten für üppige Dinnerpartys an einem Tisch von der Länge einer Limousine, ein rundes Bett mit Meerblick und eine riesige Marmorwanne.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören

Weiter oben bietet eine Party-Lounge mit Kuppel, die größer ist als viele Bars, Platz für 300 Gäste – ideal für die Feierlichkeiten während und nach dem Krieg in Europa.

Das Design der 32 futuristischen Strand- oder Lagunenwohnungen der Insel Deutschland, ist vom Bauhaus inspiriert, ähnelt aber eher einer Mondkolonie. Nur einer davon blieb zum Zeitpunkt des Schreibens unverkauft, mit einem Preis von 7,89 Millionen US-Dollar.

„Wenn Sie hierher kommen, sollten Sie vergessen, dass Sie in Dubai sind, und das Gefühl haben, Europa erreicht zu haben“, sagt Josef Kleindienst, der österreichische Vorstandsvorsitzende von Kleindienst, der Immobiliengruppe, die die Inseln entwickelt.

„Du solltest den Eindruck haben, dass du nach Italien gekommen bist und dann zu Fuß nach Spanien und Frankreich und nach London kommst.“

Im „Heart of Europe“ ist es möglich das europäische Klima nachzuahmen. Wenn Sie gerne Regen möchten, dann können sie ihn auf Druckknopf bestellen. Lieben sie Schnee, drücken sie den Knopf.

In einem Land, in dem es selten zu natürlichen Niederschlägen kommt, werden diese skurrilen Konzepte wahrscheinlich von den Gästen der VAE geschätzt werden.

Das Herz Europas hat sich bei den Bewohnern Dubais der Region als beliebt erwiesen. 

Luxeriöse Zufluchtsorte für reiche Flüchtlinge

Eine Bildergalerie finden Sie hier.

Wir werden leider in absehbarer Zeit, bei der Caritas landen und von der Bahnhofsmission „verpflegt“ werden. Krieg und Pandemien sind für uns nie gut, für diejenigen, die die Kriege und Pandemien anzetteln aber, wird die Welt noch luxuriöser.

Besichtigungstour

2015/2016 – da war doch was

Nach offiziellen Angaben kamen  2015/16  890.000 Flüchtlinge, Migranten und anderen Schutzsuchende nach Deutschland. Die Erstregistrierung erfolgte beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)“, so lauten die offiziellen Verlautbarungen der Bundesregierung, die allerdings falsch sind, wie alles, was Zahlen, Daten und Fakten anbetrifft, die aus dem Lager der Multikulturalisten und Globallisten zu diesem Thema kommen.

Tatsache ist, dass im Jahre 2015   2. 136. 954   „Flüchtlinge“ deutschen Boden betreten haben.

In diesem Jahr wird dieser zweifelhafte „Rekord“, durch „Flüchtlinge“ aus der Ukraine und der ganzen Welt (6 Millionen bis jetzt) übertroffen (siehe unten).

Es gab mal eine Zeit, in der Zuwanderung gar nicht oder nur sehr selten in den Medien vorkam. Die Zuwanderung wurde bis 2015 quasi verschwiegen. Es war kein Thema, obwohl die Zahlen absolut erschreckend sind. Seit 2006 sind zusätzlich 13.8 Millionen Menschen in unser Land eingewandert. Die Zahlen im Einzelnen:

2006   →     661.855
2007   →     680.766
2008   →     682.146
2009   →     721.014
2010  →      798.282
2011  →      958.299
2012  →   1.080.936
2013  →   1.226.493
2014  →   1.464.724
2015  →   2.136.954
2016  →   1.865.122
2017  →   1.550.721

Die Zahlen bis 2017 sind aus dem Statistikportal »statista«:

Der starke Zustrom von Schutzsuchenden innerhalb kurzer Zeit, löste in Deutschland eine gesellschaftliche Debatte über die Ausrichtung der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union und der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik Deutschlands aus. Bei der Aufnahme der „Flüchtlinge“ durch die Bevölkerung in Deutschland und beim Umgang mit ihnen, gibt es zwischen Willkommenskultur und Fremdenfeindlichkeit ein breites Spektrum an Einstellungen und Verhaltensweisen.

Während einerseits vielfältige Anstrengungen unternommen wurden und werden, den „Flüchtlingen“ zu helfen und ihre Integration zu erleichtern, gehen andere Bestrebungen dahin, abgelehnte Asylbewerber möglichst schnell wieder abzuschieben oder auch die Landesgrenzen gegen unerwünschte Zuwanderung zu schließen.

 2016 gab es 25. 375 Abschiebungen und 2021 11 982 Abschiebungen, darunter 2.656 Überstellungen im Rahmen der Dublin-III-Verordnung. Falls diese Zahlen stimmen sollten, die mir viel zu hoch erscheinen, sollte man hinzufügen, dass die Abgeschobenen von NGO’s, Ärzte ohne Grenzen und anderen Migranten-Organisationen, wie die Kirche, auf Umwegen wieder zurückgeholt werden, oder sie kommen ganz einfach ein zweites oder auch ein drittes Mal, dann aber mit anderen Namen.

Medien Dienst – Zahlen sind mit vorsicht zu geniessen

Sehr beliebt unter den „Neubürgern“ sind die Ausreden „ich kenne meinen Namen nicht mehr“, „ich weiß nicht aus welchem Land ich komme“ und „ich weiß nicht mehr wie alt ich bin“. Die unverschämtesten Lügen haben bärtige 30-jährige auf Lager, die behaupten jünger als 18 Jahre zu sein.  Unfassbar hingegen ist die Reaktion der deutschen Behörden und Gerichte, die diese Lügen auch noch als glaubwürdig einschätzen, da die Damen und Herren ja traumatisiert sind und unbedingt und sofort Hilfe benötigen.

Etwa 6.800 Personen haben Deutschland 2021 mit einer finanziellen Förderung (REAG/GARP) freiwillig verlassen (vorläufige Zahlen). Das bedeutet, dass „Flüchtlinge“ sich auf den Weg nach Deutschland machen, um dann mit geschenkten 10.000 Euro und mehr im Gepäck, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Die Rückflüge werden großzügigerweise vom Steuerzahler auch noch übernommen. Diese Aktionen werden dann über Jahre hinweg von den „Hilfsbedürftigen“ wiederholt.

Der Bürgerkrieg in Syrien war einer der Hauptgründe für die Flucht vieler Menschen nach Deutschland, so beginn die Mär, das Narrativ der Flüchtlingsliebhaber. Die Mehrzahl der Flüchtlinge aus Syrien hat gemäß deutschem Asylrecht ausschließlich ein Recht auf subsidiären Schutz; vergleichsweise wenige sind darüber hinaus asylberechtigt, was aber die bundesdeutsche Administration nicht daran hindert Aufenthaltserlaubnisse zu erteilen und Deutsche Pässe zu verteilen.

Unter den „Flüchtlingen“ waren außer Syrern auch „Flüchtlinge“ aus anderen Ländern des Nahen Ostens, in großer Zahl auch Afghanen, Iraker und Migranten aus Afrika, sowie aus Nicht-EU-Staaten des Balkans.

Von 2015 bis 2017 gehörten SyrienIrak und Afghanistan jeweils zu den sechs Hauptherkunftsstaaten der „Flüchtlinge“. Tatsächlich aber kamen die „Schein-Asylanten“ aus allen Teilen der Welt angereist, was verständlich ist, wenn ein sorgenfreies Leben in Deutschland auf sie wartet. Dafür nehmen die Sorgen der echten Deutschen enorm zu.

Sie kamen aus Vietnam, China, Indonesien, Kolumbien, Haiti, Mexiko ….., und alle hatten ihre Gründe. Die einen wollten schnell ans Geld und die in Aussicht gestellte „all-inklusiv“ Versorgung in Anspruch nehmen, und andere wollten zusätzlich zu den großzügigen Leistungen der Deutschen, ihre „neue Heimat“ auch noch islamisieren und terrorisieren, was ihnen überaus gut gelungen ist.

Deutschlands Bürger – verraten und verkauft

Nicht zu vergessen die Millionen „Flüchtlinge“ aus der Ukraine bzw. die, die sich unter die ukrainischen Flüchtlinge mischen, und aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen.

Die Multi-Millionäre in Kiev müssen für ihre „Flüchtlinge“ zur Kasse gebeten werden.

Der Verrat

Köln

Mit Beginn des neuen Jahres werden die Bürger Kölns jeden Freitag den Ruf des Muezzins hören, ob sie wollen oder nicht. Der Pakt mit dem Teufel ist beschlossene Sache.

Zentralmoschee in Köln – Inside Jihad

Bedford-Strohm hat vor wenigen Tagen erst erklärt, „dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Die Oberbürgermeisterin Kölns, Henriette Reker, sieht darin ein „Zeichen des Respekts vor den Muslimen.“

Der Ruf des Muezzins geht auf eine Anordnung Mohammeds zurück. Es ist ein Eroberungsruf, der die Untertanen fünfmal am Tag daran erinnert, dass sie sich in einem ständigen Jihad gegen Christen und Juden befinden.

Die evangelische Kirche Deutschland (EKD), hat mit Hilfe der spendierfreudigen Schäfchen die Sea- Watch gekauft, um tagein tagaus nach „hilfsbedürftigen Flüchtlingen“ im Mittelmeer zu fischen, um sie dann über Erststaaten nach Deutschland einzuschleusen.

Nordhausen – Thüringen

Ein aus Afghanistan stammender „Flüchtling“, hat in Nordhausen (Thüringen) das Inventar der Frauenkirche in Nordhausen zerstört. Der  25-jährige Muslim, hat bei seiner Befragung angegeben, dass er aus religiösen Gründen gehandelt habe. Eine Anzeige wurde nicht erstattet, die herbeigerufene Polizei  erteilte dem Mann lediglich einen Platzverweis. Der Sachschaden geht zu Lasten der Allgemeinheit. Ein deutscher Täter wäre sofort verhaftet und in den Medien zerrissen worden.

Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt, warf die Gebetsbänke um, räumte den Altar ab, zerriss Bibeln  und Orgelnotenbücher, und zerschlug das über dem Altar hängende Kreuz. Das Kreuz, das nach der Bombardierung der Kirche im Zweiten Weltkrieg in den Trümmern gefunden wurde, muss nun aufwändig restauriert werden. Das Kreuz hatte den 2WK überstanden, hielt den Bomben stand, um dann von einem infantilen, geisteskranken Neubürger Merkels zerstört zu werden.

Pfarrer Klemens Müller und die evangelischen Kirchenfürsten, nahmen den Afghanen sofort in Schutz: „Der „arme Flüchtling“  halte den christlichen Glauben für einen Irrtum und falsch, er sei aber nicht aggressiv und sei auch keine Bedrohung“.

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite unter dem Thema  „Migration“ erklärt, was wir tun müssen um eine vielfältige und offene Gesellschaft zu erreichen. Heinrich Bedford-Strohm erklärt, „dass wir die Teilhabe am öffentlichen Leben von Migranten zu lassen müssen.“ Der „arme Flüchtling“ hat Bedford- Strohm beim Wort genommen.

 „Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die an Michel Houllebecq erinnert, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben.

Der katholische Theologe Joseph Ratzinger aus Regensburg, warnte schon zum Besuch des Papstes Benedikt XVI,  vor der intrinsischen Gewalt des Islam. Eine Gewalt die aus dem inneren des Islam kommt und die Basis für muslimisches Leben in Deutschland und weltweit ist.

Saint-Étienne du Rouvray

Nordhausen und Köln ist überall. In Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück für den Bau einer Moschee spendete, musste dann zur Kenntnis nehmen, dass der „arme Flüchtling“ Adel Kermiche ihm am 25. Juli 2016, auf seinem Altar die Kehle durchschnitt.

„Während die Öffentlichkeit in Deutschland noch ihren kollektiven Anti-Rechts-Vodoo zelebriert, laufen – geräuschlos und unbemerkt – die „normalen“ Einzelfälle weiter, als sei nichts geschehen… und praktischerweise wird gerade noch etwas weniger darüber berichtet als sonst.“ (journalistenwatch)

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus234648492/Islam-Was-der-Ruf-des-Muezzins-wirklich-bedeutet.html

https://www.israelnationalnews.com/news/316599

https://www.israelnationalnews.com/

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/nordhausen/afghanischer-mann-raeumt-kirche-aus-100.html

https://journalistenwatch.com/2020/02/21/zurueck-normalitaet-tuerkischer/

Soziodemografische Merkmale von „Flüchtlingen“.

Geschlecht und Alter

 

  • 60 Prozent der Asylerstanträge wurden im Zeitraum Januar bis Dezember 2017 von männlichen Schutzbewerbern gestellt.
  • Schutzbewerber sind überwiegend junge Menschen. Mehr als drei Fünftel haben das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht, 84 Prozent sind jünger als 35 Jahre.
  • In der Altersgruppe der 16- bis unter 25-Jährigen waren fast drei Viertel der Erstantragsteller männlich.

Bildung

  • Geflüchtete verlassen ihr Heimatland häufig ohne Berufsausbildung bzw. ohne nachweisende Ausbildungszertifikate.
  • Der IAB-BAMF-SOEP-Befragung zufolge zeigt sich, dass das durchschnittliche Bildungsniveau von mehr als
  • der Hälfte der Geflüchteten als vergleichsweise gering einzustufen ist. Rund 30 Prozent der Befragten weisen ein mittleres Bildungsniveau auf und 13 Prozent der Geflüchteten verfügen über ein höheres Bildungsniveau.
  • Dabei sind die im Herkunftsland erworbenen schulischen und beruflichen Bildungsniveaus der Geflüchteten sehr gegensätzlich.
  • Zwei Fünftel der Männer haben eine weiterführende Schule besucht und 36 Prozent hier einen Abschluss erworben. Hingegen haben zwar 33 Prozent eine Mittelschule besucht, jedoch nur 25 Prozent einen entsprechenden Abschluss. Für Frauen zeigt sich ein ähnliches Bild. So haben einerseits 33 Prozent der Frauen eine Mittelschule besucht und 24 Prozent diese abgeschlossen. Andererseits haben 36 Prozent der Frauen eine weiterführende Schule besucht und 32 Prozent hier einen Abschluss erworben.

Integrationskurse und deren Teilnehmer

  • Integrationskurse unterstützen die Eingliederungsbemühungen von Ausländern durch ein Grundangebot zur Integration. Dieses hat das Ziel, ihnen die Sprache, die Rechtsordnung, die Kultur und die Geschichte in Deutschland zu vermitteln.  
  • Im Zusammenhang mit dem starken Anstieg des Zuzugs von Geflüchteten sind sowohl die Zahl der angebotenen Integrationskurse als auch die Zahl der Teilnehmer deutlich gestiegen.
  • Dabei beziehen sich die Daten auf alle Teilnehmer von Integrationskursen, nicht nur auf Geflüchtete.  
  • Von den 292.000 neuen Kursteilnehmern im Jahr 2017 nahmen fast zwei Drittel an einem allgemeinen Integrationskurs teil, gut ein Viertel der neuen Kursteilnehmer besuchte einen Alphabetisierungskurs.  

Männer sind dabei deutlich stärker vertreten als Frauen, was auf den höheren Anteil der männlichen Asylantragsteller zurückzuführen ist.  

Die neuen Kursteilnehmer kamen mit 35 Prozent am häufigsten aus Syrien, 9 Prozent stammten aus dem Irak und 7 Prozent aus Afghanistan.

17 Prozent der neuen Kursteilnehmer kamen aus den EU-Mitgliedstaaten

Arbeitslosigkeit bei „Flüchtlingen“ im Zeitverlauf

Im November 2018 waren in Deutschland 459.000 arbeitsuchende Geflüchtete registriert, darunter waren fast 177.000 arbeitslos. Das waren gut 8 Prozent aller Arbeitslosen.  

Die Arbeitslosigkeit von Geflüchteten liegt nun seit Jahresbeginn 2017 bei rund 180.000 – mit Ausnahme kleiner Steigungen in den Sommermonaten.

Dass die Arbeitslosigkeit tendenziell konstant ist, liegt daran, dass – sich der Zuzug Schutzsuchender deutlich abgeschwächt hat, – sich nach wie vor viele geflüchtete Menschen in Integrationskursen befinden und – die Zahl der Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung zunimmt.

Die ganze PDF-Datei hier:

Die Angaben zu Geschlecht, Alter und Bildung, kann ich mit einem Augenzwinkern akzeptieren, aber die Zahlen zur Arbeitslosigkeit unter den „Flüchtlingen“, sind wohl kaum zu glauben.

Seit 2006 sind 13.8 Millionen Menschen in unser Land eingewandert, und die sollen alle, bis auf die in der Statistik abgebildeten 177.000, in festen Arbeitsverhältnissen sein. Das glaubt doch kein Mensch. In dieser Statistik stehen die vermutlich korrekten Einwanderungszahlen. Selbst wenn man Frauen, Kinder, Alte und Kranke abzieht, kann niemals eine so geringe Arbeitslosenzahl herauskommen.

Verschwiegene Fakten zur Einwanderung

Politiker sagen nicht immer gerne die Wahrheit, wenn es um Migration und Einwanderungszahlen geht. Die Medien sehen es ebenfalls als ihre Aufgabe an, auf bestimmte Fakten besser zu verzichten.

Es gab Mal eine Zeit, in der Zuwanderung gar nicht oder sehr selten in den Medien vorkam. Die Zuwanderung wurde bis 2015 quasi verschwiegen. Es war kein Thema, obwohl die Zahlen absolut erschreckend sind. Seit 2006 sind 13.8 Millionen Menschen in unser Land eingewandert. Die Zahlen im Einzelnen:

2006   →     661.855
2007   →     680.766
2008   →     682.146
2009   →     721.014
2010  →      798.282
2011  →      958.299
2012  →   1.080.936
2013  →   1.226.493
2014  →   1.464.724
2015  →   2.136.954
2016  →   1.865.122
2017  →   1.550.721 Einwanderer

(Zahlen sind aus statista)

Zur Erinnerung: Angeblich sind im Jahr 2015 „nur“ 890.000 Einwanderer in unser Land eingewandert, bzw. eingeflogen worden. Tatsächlich aber waren es über 2,1 Millionen. Und da wir ehrlich sind, erwähnen wir auch, dass Migranten darunter sind, die aus den europäischen Nachbarländern kommen.

Erst mit Frau Merkel gewann das Thema „Zuwanderung“ in den Medien an Bedeutung. Die Bilder von kilometerweiten Menschenschlangen an den europäischen Grenzen, waren nicht mehr zu übersehen. Die illegale Einwanderung konnte nicht mehr verschwiegen werden.

Nach Recherchen von Tichys Einblick, beträgt der Anteil der legal Zugewanderten nur 2 bis 3 %. Die anderen also, die Millionen, waren illegal in unser Land gekommen. Jetzt will man die Illegalität durch eine Änderung im Asylrecht legalisieren.

Aus der Utopie der Linken wird eine Dystopie  entwickelten, langsam aber sicher. Deutschland, so wie wir es kannten und liebten, wird es absehbar nicht mehr geben.

statistik einwanderung, geschnitten

Bemerkung: Die in der Statistik angegebenen Zahlen von 1991 bis 2006, sind kostenpflichtig bei statista.

Ausländeranteil in Deutschland bis 2020

Diese Statistik zeigt den Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Deutschland in den Jahren von 1991 bis 2020. Im Jahr 2020 betrug der Ausländeranteil in Deutschland 12,7 Prozent.