„Operation Cyclone“

Auf der Suche nach mehr Fakten und Wahrheit bin ich auf die „Operation Cyclone“  gestoßen, die ursächlich für das Afghanistan-Desaster in Betracht gezogen werden muss. Die Operation Cyclone war der Tarnname für eine Unternehmung des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, die ab Sommer 1979 in enger Zusammenarbeit mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI, die Bewaffnung, Ausbildung und Finanzierung der afghanischen Widerstandskämpfer (Mudschahedin) zum Gegenstand hatte. Sie ist eine der teuersten Operationen zur Finanzierung und Entwicklung (Nation Building) eines Landes der Dritten Welt. Um Afghanistan heute besser verstehen zu können, muss man wissen, dass mit der „Operation Cyclone“ der Unfug in Afghanistan erst begonnen hat.

Das linke Amerika hat in Afghanistan die größte Niederlage in der Geschichte der USA erlebt. Der Islam wird durch Bidens Unvernunft nicht nur in den USA stärker werden, sondern auch in Deutschland und Europa weiter expandieren.

Das linke Amerika, das sind die Mächtigen, denen die Medien gehören, und es sind diejenigen, die Amerika und die westliche Welt in den letzten Jahrzehnten belogen haben. Es gab mal eine Zeit, da waren der tiefe linke Staat und die Taliban ziemlich dicke Freunde.

Um die Ursprünge und Hintergründe der historischen Niederlage besser verstehen zu können, müssen wir einen Moment lang in die Vergangenheit schauen.

Die Flitterwochen zwischen den Taliban und dem tiefen Staat

Wir müssen bis zum Dezember 1979 zurückschauen. In jenem Jahr wurde Afghanistan von der PDPD regiert, was für die Demokratische Volkspartei Afghanistans steht. Die PDPD war von der marxistischen Ideologie inspiriert und vertrat eine extrem antireligiöse Haltung. Diese Politik sorgte natürlich für Unmut in einem Land, in dem der größte Teil der Bevölkerung dem Islam untertan ist (und das mit aller Inbrunst). Das marxistische Regime befürchtete, von den islamischen Kämpfern gestürzt zu werden, und rief daher die UdSSR zu Hilfe, die die PDPD unterstützte. Dies war der Moment, in dem die legendären Mudschaheddin geboren wurden, die Kämpfer, die schworen, Afghanistan von der sowjetischen Invasion  zu befreien.

Zu dieser Zeit war Washington der engste Verbündete der islamischen Kämpfer. Diese Mudschaheddin-Gruppen wurden von der CIA mit riesigen Geldsummen überschwemmt. Die CIA konzipierte die „Operation Cyclone„,  eine der teuersten Operationen zur Finanzierung und Entwicklung eines Landes der Dritten Welt in der Geschichte der USA. Einer der Nutznießer dieser Finanzierung war der junge Osama bin Laden, ein saudischer Prinz, der bereits von der Freundschaft der Saudis mit dem amerikanischen tiefen Staat enttäuscht war. Allerdings wurde Bin Laden in dieser Zeit von Washington keineswegs als „Feind“ betrachtet. Im Gegenteil, der damalige Leiter der CIA-Station in Islamabad, Milton Bearde überschüttete ihn mit Lob und Bewunderung.

Der Mann, der in den folgenden Jahren vom tiefen Staat und den US-Medien als „Fürst des Terrors“ bezeichnet wurde, ist also eine Schöpfung des tiefen linken Staates selbst.

Die Taliban werden zu den schlimmsten Feinden des tiefen Staates

Die „Freundschaft“ zwischen den Taliban und Washington ging zu Ende, als Mullah Omar seine Mitstreiter bei der Machtübernahme in Afghanistan 1996 anführte. Die Freunde von gestern haben sich in „Feinde“ verwandelt. Der Grund für diesen plötzlichen Sinneswandel Washingtons ist in der Natur der Taliban selbst zu suchen. Damals waren die Taliban eine sehr radikale Gruppe, die eine sehr strenge und extreme Version des islamischen Rechts, der Scharia praktizierte.

Gleichzeitig hatten die Taliban Prinzipen. Sie waren nicht käuflich. Sie konnten sich nicht vorstellen und akzeptierten nicht, dass ihr Land als Basis für den illegalen Handel ausländischer Länder oder internationaler Konzerne genutzt werden sollte, und nebenbei auch noch die westliche Lebensart und Ideologie in unser Land zu exportieren.

Aus diesem Grund ordneten sie die Vernichtung des Schlafmohns an. Wir sollten bedenken, dass Opium auch für die Raffinierung von Heroin unerlässlich ist. Die Mainstream-Medien waren damals schockiert, weil die Taliban bewiesen, dass der Drogenschmuggel ausgemerzt werden kann, wenn eine Regierung den Willen hat, dieses Ziel zu erreichen. Die islamische Gruppe setzte die größte erfolgreiche Drogenkriegskampagne aller Zeiten durch.

Der tiefe Staat war wütend, weil die Taliban den riesigen Interessen rund um die Drogenindustrie schadeten. Der Drogenschmuggel generiert eine enorme Geldflut, und dieses Geld landet häufig in den Finanzzentren New York und London, wo es dann gewaschen und für legale Aktivitäten verwendet wird.

Die Taliban trotzten der Macht der internationalen Finanzwelt. Daher sollte es uns nicht überraschen, wenn sie ganz oben auf der schwarzen Liste des tiefen Staates so plötzlich wieder standen. Der Grund war nicht, weil sie Frauen schlecht behandeln oder weil sie das islamische Recht radikal durchsetzten, nein (das wird uns zwar immer erzählt), sondern der Grund war schlicht und einfach, wie sollte es auch anders sein, das ausbleibende Geld aus dem Drogenhandel. Andererseits frage ich mich an dieser Stelle natürlich, wenn die Taliban im großen Stil Drogen vernichtet haben, dann fehlt doch den Taliban die zweitwichtigste Einnahmequelle. Das passt nicht zusammen. Die werden sich doch nicht selber den Geldhahn abdrehen, oder? Hat jemand eine gute Erklärung?

Saudi-Arabien hat eine noch radikalere Version des Islams, den sogenannten Wahhabismus, in dem die Scharia sehr streng durchgesetzt wird. Die westliche Welt hatte dazu jedoch nichts zu sagen. Saudi-Arabien ist ein enger Verbündeter der NATO, der EU und sogar Israels. Nach ihrem erfolgreichen! Krieg gegen die Drogen, ließen die Taliban nicht einmal den Bau der UNOCAL- Pipeline zu, woraufhin der tiefe Staat seine Entscheidung traf.

Die Taliban mussten gestürzt werden. Diese Entscheidung wurde vor den Anschlägen vom 11. September getroffen. George W. Bush forderte Afghanistan auf, bin Laden an die Vereinigten Staaten auszuliefern.

Mullah Omar hatte keine Einwände, aber er bestand auf einer einzigen Bedingung. Er verlangte von der Bush-Regierung, dass sie ihm Beweise für bin Ladens Beteiligung an den Anschlägen vorlegt. Washington hat aber (bis heute) keine Beweise vorgelegt, und begann mit der Besetzung Afghanistan. Ich denke schon, dass der ausführende Bauleiter Bin Laden war, ob er aber auch wusste, dass er viele Saudis mit den Anschlägen reich machte, Amerikaner möglicherweise auch, wissen wir nicht. Als ich im Maghreb lebte, waren an vielen Wänden Graffitis zu sehen, die den Angriff auf das World Trade Center darstellten, und das waren einige Jahre vor nine/eleven. Ich konnte mir damals darauf keinen Reim machen, aber ich musste auch dort alles hinterfragen, und bekam in den meisten Fällen die Antwort „das wird passieren, wir wissen nur noch nicht wann“. Achtung, wenn die Untertanen schon von einem Anschlag in den USA wussten, warum wussten dann die Geheimdienste der Welt nicht Bescheid?  Oder wussten sie es, aber sie haben nichts gesagt, aus welchen Gründen auch immer. Da lässt sich nur spekulieren, war es wieder mal das liebe Geld, was die Geheimdienste verstummen ließ?

Doch dann kam Trump

und durchkreuzte die Pläne des tiefen Staates. Es geschah etwas Unvorhergesehenes. Zum ersten Mal nach vielen Jahrzehnten zog mit Donald Trump ein Präsident ins Weiße Haus ein, der nicht von den mächtigen globalistischen Kreisen wie dem CFR unterstützt wurde.

Zum ersten Mal wurde jemand gewählt, der als Feind des tiefen Staates galt. Trump hatte geschworen, tiefen Staat und das Establishment trocken zu legen.

Eine seiner ersten Amtshandlungen war seine Vorstellung eines Truppenabzugs von der bisherigen Politik zu trennen. Für ihn waren die Kriege im Nahen und Mittleren Osten „dumme Kriege“, womit er wieder einmal recht behalten sollte. Sie kosten nur Unsummen an Geld, bringen überflüssiges Elend und Tod, und sind reine Zeitverschwendung. Was verstehen die Trump-Gegner daran nicht? Müsste doch in ihrem Sinne sein.

Die neue Situation war für das Establishment nicht mehr länger hinnehmbar. Ein Donald der nicht mitspielt. Unglaublich. Das Establishment traf die nächste Entscheidung Donald Trump zu stürzen. Es dauerte nur 19 Minuten nach der Amtseinführung Trumps, bis das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet wurde. Wie wir heute wissen, hat weder das Amtsenthebungsverfahren, noch die vielen anderen hässlichen Attacken zu nichts geführt und eine Wiederwahl Trumps war nach allen Umfragen schon seit Beginn seiner Amtszeit sicher. Die Amerikaner standen an der Seite Trumps.  

Das wussten auch die wichtigsten US-Konzerne, die von der Rothschild-Familie geleitet werden, und haben in Kooperation mit dem tiefen Staat und den Medien den größten Wahlbetrug für 2020 vorbereitet und durchgeführt.

In einem Artikel bestätigte das Time Magazine diesen subversiven Plan und nannte ihn einen Triumph der Demokratie. Der Artikel mit dem Titel „The Secret History of the Shadow Campaign That Saved the Election“ wurde am 4. Februar 2021 veröffentlicht. In dem Artikel, der Tausende von Wörtern umfasst, wird beschrieben, wie eine lose verbundene überparteiliche Koalition zusammenarbeitet, um Donald Trumps „Absichten, die Demokratie zu untergraben, zu vereiteln“. Er bestätigt also eine Zusammenarbeit der Mächtigen um Trump loszuwerden, mit allen Mitteln, auch Wahlbetrug.

Die manipulierte Wahl, war erfolgreich und Joe Biden, der Kandidat der Demokraten und des tiefen Staates, zog ins Weiße Haus ein. Doch in den letzten acht Monaten sind Dinge geschehen, die nicht hätten geschehen sollen. Joe Biden hat Trumps Außenpolitik nicht rückgängig gemacht. Im Gegenteil, er hat sie sogar noch verstärkt. Biden hat die Sanktionen gegen China verschärft, die Sanktionen gegen Russland, wegen des Baus der North-Stream-2-Pipeline aufgehoben, und den Abzug der USA aus Afghanistan abgeschlossen. Arbeitet er  also gegen die Interessen der Mächtigen?

Biden nahm China ins Visier, das Land, das von der NWO als Modell für die ganze Welt betrachtet wird, und baute die Spannungen mit Russland ab, dem Land, das in den letzten zwölf Jahren ein solides Bollwerk gegen den Globalismus war.

Die Financial Times erkannte, dass etwas nicht stimmte, und dass Biden nicht so reagierte wie er sollte. In seinem Artikel mit der Überschrift „Joe Bidens Glaubwürdigkeit, wurde in Afghanistan zerfetzt“ schrieb Gideon Rachman diese Worte.

„Es stimmt, dass Trump den USA den Weg aus Afghanistan geebnet und die wahnhaften Friedensgespräche mit den Taliban begonnen hat, die zu nichts geführt haben. Aber anstatt den Truppenabzug rückgängig zu machen, hat Biden ihn beschleunigt.“ (Achtung Trump-Gegner). Mehreren militärischen Quellen zufolge [die ich nicht kenne] unterzeichnete Trump vor seiner Abreise aus Washington DC, den Insurrection Act und übertrug die Macht vorübergehend auf das Militär, um die illegale Wahl Bidens auch im Nachhinein noch auflösen zu können.

Hat Trump einen Deal mit den Taliban gemacht?

Trump weiß genau, dass es in Kabul kein Chaos gibt. Er weiß, dass das Evakuierungschaos zu einem großen Teil Medienmanipulation ist. Was viele Analysten übersehen, ist die Tatsache, dass Trump wahrscheinlich einen Deal mit den Taliban abgeschlossen hat. Trump selbst hat im vergangenen Jahr angekündigt, dass er mit ihnen reden werde.

Achten Sie auf seine Worte.

„Ich werde mich in nicht allzu ferner Zukunft [er meint bestimmt nach Biden] persönlich mit den Taliban-Führern treffen. Und ich hoffe sehr, dass sie das tun werden, was sie versprechen, zu tun. Sie sollen Terroristen töten. Sie werden einige sehr böse Menschen töten. Sie werden diesen Kampf fortsetzen.“

  • Trumps ursprüngliches Ziel war es, die USA aus Afghanistan abzuziehen und das Land von der amerikanischen Besatzung zu erlösen.
  • Das ursprüngliche Ziel der Taliban war es, die ausländische Besetzung ihres Landes zu beenden und Afghanistan nicht länger als Basis für den internationalen Drogenschmuggel zu nutzen.
  • Beide Parteien haben ihre Ziele erreicht.

Trump wusste von Chinas Plänen in Bezug auf Afghanistan, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er die Taliban gebeten hat, Pekings expansionistischen Handelszielen entgegenzuwirken. Er wusste, dass China seit Jahren plant, Afghanistan einen Anschluss an die Belt and Road Initiative    anzubieten.

Wie viele wissen, handelt es sich bei der Initiative um eine Schuldenfalle, die dazu gedacht ist, die angeschlossenen Länder mit nicht rückzahlbaren Krediten zu überschwemmen. Wenn das Land bankrott geht, würde China die  Schlüsselinfrastrukturen Afghanistans übernehmen.

Trump hat wahrscheinlich all diese verschiedenen Szenarien in seinen Verhandlungen mit den Taliban in Betracht gezogen. Die Amerikaner wissen das, und wenden sich zunehmend von Joe Biden ab.

Zusammengefasst wissen wir nun, dass die „Operation Cyclone“ (Nation building) schiefgelaufen ist, viel Geld gekostet hat, und die USA heute, bzw. das Establishment ziemlich dumm dastehen lässt. Weiter wissen wir, dass Donald Trump der einzige Gegner des Establishments ist, der den Kampf gegen die Lüge aufgenommen hat, und wir wissen, dass die Mächtigen alles daran setzen werden, um Trump zu verhindern. Ihre Plattformen werden uns weiter belügen, ihre Medien werden weiter hetzen, und wir sind diejenigen, die geradezu die Pflicht haben, dieses Unrecht anzuprangern, solange es noch geht!

There is a new kid in town

A new beautiful girl arrived in my digital home, my girlfriend from Tennessee. Welcome. I like her very much.

The cheriewhite.blog Member of Trumps-Army, like me.

Mehr von Cesare Sacchetti, aus dem Blog „Das Nadelöhr“:

Time

Ein Gedanke zu „„Operation Cyclone“

  1. Pingback: „Operation Cyclone“ — Lindas Einblick | German Media Watch-Blog

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