Oh nein, nicht schon wieder „Rassentheorie“.

Doch muss sein, kann ich leider nicht drauf verzichten. Ich fang auch mit dem Schlimmsten, den Argumenten des Demokraten McAuliffe an. Ja, bei uns kommen auch die anderen zu Wort. Das gehört sich so. Und zum Schluss darf Albert Schweizer noch was sagen, und ein Türke, der den Islam aufgegeben hat, und in meinen Augen viel mehr Beachtung verdient hat, als es im Moment der Fall ist. Er hat eine Rassentheorie geschrieben, die wirklich sehr interessant ist, und ziemlich gut. Aber jetzt lassen wir erst den Demokraten zu Wort kommen.

„Die kritische Rassentheorie ist eine Kontroverse, die von den Republikanern erfunden wurde, um die Menschen zu spalten, und die Kampagne des Gouverneurskandidaten von Virginia, Glenn Youngkin (R), treibt die „erfundenen“ Theorie voran, um „die Menschen zu spalten“, sagte der demokratische Gegenkandidat Terry McAuliffe am Dienstag bei einem Auftritt auf MSNBC

„Er [Glenn Youngkin]spricht von kritischer Rassentheorie. Er spricht davon, dass er diese Elterntreffen zur kritischen Rassentheorie selber abhält“, sagte McAuliffe. „Das stört mich wirklich, weil es eine rassistische Hundepfeife ist.“

McAuliffe, der ehemalige demokratische Gouverneur, machte ähnliche Behauptungen in einem anderen Interview, in dem er andeutete, dass die kritische Rassentheorie, die von der Encyclopedia Britannica als das Konzept definiert wird, in dem die Rasse eine sozial konstruierte Kategorie ist, die im amerikanischen Recht verankert ist, um soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheiten zwischen Weißen und Nicht-Weißen aufrechtzuerhalten, vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump, Betsy DeVos und Youngkin erfunden wurde.

„Ich hasse es wirklich zu sehen, was Glenn Youngkin versucht, Virginia anzutun, was Donald Trump unserem Land angetan hat“, sagte McAuliffe. „Ich hasse es wirklich, die Spaltung und den Hass zu sehen. Wir bringen diese Kinder in diese furchtbare Lage. Lassen Sie uns einfach klarstellen. Wir unterrichten keine kritische Rassentheorie.“

Der Sprecher von Youngkin, Macaulay Porter, wies die Behauptungen von McAuliffe zurück.

„Terry McAuliffe verspottet und erniedrigt die Sorgen der Eltern, anstatt ihnen Lösungen anzubieten“, sagte Porter laut Fox News.

„Glenn Youngkin wird als Gouverneur die Exzellenz in unseren Schulen wiederherstellen, indem er sicherstellt, dass die Kinder befähigt werden, ihre Träume zu verfolgen, und dass ihnen beigebracht wird, wie sie denken sollen, nicht was sie denken sollen.“

„Deshalb wird Glenn Youngkin den Eltern ein Mitspracherecht bei der Erziehung ihrer Kinder einräumen, die spaltende politische Agenda der kritischen Rassentheorie aus den Klassenzimmern in Virginia verbannen und einen qualitativ hochwertigen Lehrplan für Staatsbürgerkunde einführen, der unser Land feiert, sowohl die guten als auch die schlechten Aspekte der amerikanischen Geschichte lehrt und die Menschen um unsere gemeinsamen Ideale von Freiheit und Gerechtigkeit für alle zusammenbringt, anstatt die Nachbarn aufgrund ihrer Hautfarbe gegeneinander auszuspielen“, fuhr sie fort.

McAuliffe hat wohl übersehen, dass BLM das „Konstrukt einer Rassentheorie“ sehr ernst nimmt. Ihre „Argumente“ bassieren auf dem „Konstrukt“ und sind „rassistisch“. Es heißt doch immer „wir sind alle gleich“ und „legal, illegale, sch*ßegal“. Warum regt der sich eigentlich auf? Es gibt Rassen und es gibt Unterschiede, und manchmal sind die Unterschiede so gravierend, dass es aus jetziger Sicht keine akzeptable und vernünftige Möglichkeit gibt, die Unterschiede auszugleichen. Nein, die Unterschiede nehmen sogar zu. Heather Mac Donalds vom Manhattan Institute hat die Gefahr, die von BLM ausgeht, umfassend hier beschrieben.

Newsmax, am 3. Oktober 2021 schreibt.

NC-Schulbehörde verweigert Finanzierung, um kritische Rassentheorie zu blockieren

Das Johnston County Board of Commissioners in North Carolina hält 7,9 Millionen Dollar an Finanzmitteln zurück, bis die Schulbehörde eine Bestimmung verabschiedet, die den Unterricht der kritischen Rassentheorie in den Klassenzimmern des Bezirks verbietet.

Nicht alle waren jedoch mit dem Erlass der neuen Richtlinie durch den Vorstand einverstanden. Die Präsidentin der Johnston County Association of Educators und Sozialkundelehrerin der 8. Klasse, April Lee, sagt, das System verkaufe „unsere Seelen für 7,9 Millionen Dollar an den Teufel“.

„Das ist im Grunde Erpressung“, sagte Lee. „Sie halten das Geld als Geisel, bis sie eine Politik haben, die extrem genug ist, um sie zu billigen. Darüber sollten wir alle wütend sein.“

Die Encyclopedia Britannica definiert die kritische Rassentheorie als das Konzept, wonach die Rasse eine sozial konstruierte Kategorie ist, die im amerikanischen Recht verankert ist, um soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheiten zwischen Weißen und Nicht-Weißen aufrechtzuerhalten. Es besagt, dass die US-Gesellschaft von Natur aus oder systemisch rassistisch ist.

Nur die? Nun zu der „Rassentheorie“ von kiansexmulimblog. Er schreibt zu Beginn:

DER ISLAM IST KEINE RASSE

Desserteur und Provokateur. Mutiger Typ.

Diejenigen, die den Islam offen kritisieren, werden manchmal kurioserweise als Rassisten bezeichnet, ungeachtet ihrer wahren Ansichten über Völker und Rassen. Tatsächlich ist der Islam keine Rasse. Der Islam hat überhaupt nichts mit Genetik zu tun, noch ist es ein angeborenes Merkmal. Es ist eine Ideologie – eine Reihe von Überzeugungen über individuelles Verhalten und die Regeln in einer islamisch orientierten Gesellschaft. Die Menschen wählen im Allgemeinen ihre Überzeugungen; Sie wählen nicht ihre Rasse. Deshalb sind Muslime keine Menschenrasse. In der Tat gibt es Muslime ALLER Rassen. Ändert eine Person ihre Rasse oder ethnische Zugehörigkeit, indem sie den Islam annimmt oder verlässt? Islamkritik ist kein Rassismus. Es gibt keinen “antimuslimischen Rassismus” mehr als einen “antichristlichen Rassismus”, einen “antihinduistischen Rassismus” oder einen “antikapitalistischen Rassismus”. Bitte ab hier bei Kian weiterlesen. Der Link ist oben.

Albert Schweizer hat auch noch eine Theorie, man könnte sagen eine Erfahrungstheorie, die er uns aus Afrika mitgebracht hat. Unterliegt aber der Zensur und alle unter 16 dürfen nicht mehr weiterlesen.

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

Für all diejenigen, die der Illusion vom Hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlussendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:


„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.


Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen, als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

By Nick Koutsobinas    |   Sunday, 03 October 2021 NC School Board Withholds Funding to Block Critical Race Theory

3 Gedanken zu „Oh nein, nicht schon wieder „Rassentheorie“.

  1. Pingback: Oh nein, nicht schon wieder „Rassentheorie“. — Lindas Einblick | German Media Watch-Blog

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