Joe Biden – Opfer der eigenen Wahlmanipulation

Das Ergebnis der Wahlmanipulation der Obama/Clinton/Biden Clique, in Zusammenarbeit mit den Netzgiganten, hat Afghanistan und die westliche Welt ins Chaos gestürzt. Ahnungslose und blauäugige Demokraten an die Macht zu manipulieren, bleibt nicht ungestraft. Joe Bidens Tage sind gezählt. Er ist das erste Opfer seiner eigenen Wahlmanipulation.

Den linksorientierten amerikanischen Medien gehen langsam die Propagandamethoden aus, um einen Präsidenten zu schützen, der seit Anbeginn seiner Amtszeit im Januar dieses Jahres, Amerika nicht nur in der Außenpolitik, sondern vor allem auch in der Innenpolitik ins Chaos manövriert hat.

Black Lives Matter und andere Gruppierungen beherrschen die Straßen in den Hauptstädten Amerikas. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Deutsche Medien vermeiden es darüber zu berichten, denn mit Biden sollte die Sonne aufgehen, doch jetzt geht sie unter.

Biden hat zwar Trumps Rückzugsideen aus islamischen Ländern übernommen, jedoch eine eigene Strategie entwickelt, die zu dem jetzigen Chaos in Afghanistan geführt hat. Er wollte Partout Trumps detaillierte und getimte Rückzugspläne aus Boshaftigkeit nicht realisieren. So hat Trump klipp und klar nicht nur den Rückzug der amerikanischen Soldaten eingeleitet, sondern auch festgelegt, dass das Waffenarsenal in Afghanistan  zurück nach Amerika transportiert wird, oder aber an Ort und Stelle unbrauchbar gemacht wird.

Bidens Plan bestand darin bei einer Nacht- und Nebelaktion abzuhauen, wie ein Dieb in der Nacht, und alles stehen und liegenzulassen, was den Abtransport der Soldaten verlangsamt. In der Hoffnung, dass die von den Amerikanern und Deutschen ausgebildeten afghanischen 300.000 Soldaten, die Waffen im Kampf gegen die Taliban einsetzen werden. Er hat allerdings nicht bedacht, dass die afghanische Armee überhaupt kein Interesse daran hat, auf ihre Glaubensbrüder zu schießen.

In einem Interview der linksorientierten deutschen Medien zu Beginn des Krieges in Afghanistan sagte ein „Bauer“ folgenden Satz:

„Ich kämpfe gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich kämpfen gegen unseren Nachbarn, mein Bruder, ich und mein Nachbar kämpfen gegen euch (die Ungläubigen)“.

Wer diesen Satz versteht, und Trump hat ihn verstanden, weiß, dass mit Muslimen kein Frieden möglich ist. Trump sprach in einem Interview in Fox News, von einem Milliardenverlust an Ausrüstung. Er sagte auch, der ideelle Verlust ist noch schwerwiegender. Russen und Chinesen, sind nun in der Lage, unsere Technologien nachzubauen, die sie selbst nicht erfunden haben.

Die Taliban, die die erbeuteten Maschinen offenbar nicht selbst fliegen können, suchen inzwischen Piloten.

In einem Bericht auf CNN, sieht und hört man eine Reporterin, Clarissa Ward (Sie finden sie bei Twitter) die gerade von den freundlichen, lieben und netten Afghanen schwadroniert, als im Hintergrund „Tod den Amerikanern“ geschrien wird und, wie immer, die amerikanische Flagge verbrannt wird.

Im Westen, also auch in Deutschland, will man nicht erkennen und wahrhaben, dass eine Appeasement Politik und Nation Building, mit Muslimen nicht möglich ist. Trump weiß das, und während seiner Amtszeit waren die Gotteskrieger aus allen Nationen der Welt, auch aus Deutschland, auffällig ruhig. Sie wussten, mit Trump ist nicht zu spaßen.

Ein Gedanke zu „Joe Biden – Opfer der eigenen Wahlmanipulation

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