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Fürsorgliche Belagerung – Staatskonformes Denken und Handeln

Man fragt sich zum Jahreswechsel eigentlich nur eins: „Wird das neue Jahr 2023 noch schlimmer werden, als das vergangene Jahr?“. Die vorangegangenen Jahreswechsel haben gezeigt, dass jedes neue Jahr für den Souverän und Financier der Trauerfestspiele der letzten Jahre schlimmer wurde. So wird es auch dieses Mal sein.

Viele SPD-Politiker der letzten zweieinhalb Dekaden sind wieder in Führungspositionen. Eigentlich waren sie nach ihrer Abwahl in 2005 nie wirklich weg. Trotz Wahlniederlagen in Folge, haben Sie es immer wieder in Koalitionsverhandlungen geschafft, die bekanntlich in einer offenen Demokratie geheim sind , als Koalitionspartner in Regierungsverantwortung zu kommen. Eine kurze Unterbrechung gab es, da wurde die FDP Koalitionspartner der CDU.

Olaf Scholz (SPD) und Frank-Walter Steinmeier (SPD), sind zwei maßgebliche Vertreter der Umverteilungs- und Privatisierungspolitik, die auch strikt von Frau Merkel übernommen und in Kooperation mit der SPD umgesetzt wurde. Bis heute steuert im Hintergrund die Agenda 2010 das Denken und Handeln der Politiker und Medien. Unsere innerdeutschen Probleme, wie Wohnungsnot, Betrug im Gesundheitswesen, Armut, Altersarmut, Kriminalität usw., sind Resultate der Agenda 2010. Das will man aber im öffentlichen Diskurs nicht wahrhaben. Die Quelle des Desasters wurde mit  Minen drapiert. Angeblich ist das Thema durch, was aber nicht der Fall ist, im Gegenteil, es bestimmt immer noch die Politik. Die medialen Gesichter der Agenda 2010, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und sein Stellvertreter und Außenminister Joschka Fischer (Die Grünen), werden bis heute für dieses abscheuliche Werk in den Himmel gelobt.

Fürsorgliche Belagerung

 Hinter dem Werk der SPD, standen natürlich auch Vertreter aus der Wirtschaft, z. B. Dr. Peter Hartz*, damals im Vorstand von VW. Aus der Wissenschaft, die den Umbau Deutschlands in den Medien als soziale Tat verkaufte, stand ein Professor besonders im Scheinwerferlicht der staatskonformen Medien. Es war Dr. Hans-Werner Sinn, Wirtschaftswissenschaftler, der so gut wie in jeder Talkshow anwesend war. Seine wohlgefällige Expertise zu dem Wunderwerk der SPD, erinnert stark an die von Prof. Dr. Klaus Schwab. Auch er wünscht sich nichts sehnlicher, als das es uns besser geht. Vorher müssen wir aber alles Hab und Gut den Herrschaften aushändigen. Aus den Wölfen sind über Nacht karitative Schafe geworden. Beseelt von dem Gedanken, die Menschen zu beglücken und den von ihnen malträtierten und geschundenen Planeten, wieder zu einem Paradies werden zu lassen.

In ihren Sonntagsreden erzählen sie, dass ihnen das Wohlergehen der Menschen am Herzen liegt, ziehen aber in den Krieg, sorgen für hohe Inflation und steigende Armut, verbieten Meinungen, und verfolgen unangenehme Kritiker.

Auch die FDP hatte inhaltliche zur Agenda 2010 beigetragen. Der verurteilte Steuerhinterzieher Otto Graf von Lambsdorf (FDP), lieferte schon 1978 die Blaupause für den Umbau des Sozialstaates. Bekannt wurde die Blaupause unter dem Namen die „Graf Lambsdorf-Papiere“. Die spätere FDP in 2005, stimmte dann für den neuen Fahrplan der kommenden Regierungen.

Dies alles ist nur möglich gewesen, weil Herr und Frau Mustermann medial überredet wurden, den Vorhaben der Politiker zuzustimmen.

Staatskonformes Denken und Handeln

Staatskonformes Denken und Handeln erzeugt man mit der „Nugde-Unit“ Methode. Was steckt dahinter?

Am Faschismus wird unermüdlich weitergebastelt. Die Verbreitung von Nachrichten zugunsten einer festgelegten öffentlichen Meinung nimmt rapide zu. Fakten zu benennen wäre dem abträglich, deshalb verzichtet man darauf und sendet ideologisch verbrauchte Mythen über die Demokratie, die es zu verteidigen gilt, und über die Freiheit, die mehr und mehr eingeschränkt wird.

Um zu verstehen, was hinter den Mechanismen der Indoktrination steckt, muss man zum einen Angelas Merkels, kaum wahr genommenes Betriebssystem „Besser regieren“, kennen, und zum anderen Schröders + Fischers Agenda 2010 Programm „How to become a millionaire?“.

Damit die Absichten und Ziele der Programme auch erreicht werden, ist es aus Sicht der Programmierer unabdingbar, das öffentliche Bewusstsein medial zu steuern, was bisher hervorragend gut funktioniert hat, ansonsten wäre die Zustimmung zur eigenen Selbstzerstörung nicht so groß. Größerer Protestbewegungen sind in unserer Gesellschaft nicht zu erkennen.

Frau Merkel engagierte zu ihrer Zeit Experten für Massensteuerungstechniken, um jegliches Keimen einer Opposition schon im Vorfeld zu verhindern. Zu diesem Zweck wurde die Projektgruppe „besser regieren“ ins Leben gerufen. Die Gruppe erstellte ein 185 Seiten umfassendes Arbeitspapier, indem die Bürger „fürsorglich“ an die veröffentlichte Meinung angeschlossen werden sollten. Die Medien unterstützten das Vorhaben und sprachen die Bürger direkt an:

„Wir wollen die Zielgenauigkeit und Wirksamkeit politischer Vorhaben dadurch erhöhen, dass wir politische Vorhaben stärker aus Sicht und mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entwickeln.“

Die Aussage wird auch heute noch gerne missbraucht, und hört sich nach viel Demokratie und Bürgerbeteiligung an, dem ist aber nicht so. Im Gegenteil, man ist sogar bereit, Bürgerproteste z. B.  gegen die Errichtung von Windrädern, strafrechtlich zu verfolgen. Klimaschutz hat Vorrang.

Das Bundeskanzleramt beschäftigte unter Angela Merkel Psychologen und andere Übersinnliche, die die öffentliche Seele durchleuchten und Strategien entwickeln sollten, um das Denken der Bürger zu neoliberalisieren. Ob Herr Scholz die Psychologen und Experten immer noch beschäftigt, weiß man nicht, ist aber zu vermuten, denn gerade jetzt, in Kriegszeiten, sind die Wahrheitsgestalter mehr gefragt denn je. Begründet wird die Psychotherapie des Volkes mit der Unfähigkeit der Bürger „richtige“ Entscheidungen zu treffen.

„Menschen handeln irrational. Sie rauchen zu viel, essen zu viel. Treiben zu wenig Sport und sorgen nicht privat fürs Alter vor“, sagen die staatskonformen Medien.

Zum einen decken die Forschungsergebnisse nicht alle Annahmen dieser Politik, vor allem nicht die These, dass Menschen ständig irrational handeln. Kritiker dieser Politik, die oft auch als „liberaler“ oder „sanfter“ Paternalismus bezeichnet wird, sehen darin eine Anmaßung des Staates, der über die Wünsche seiner Bürger entscheidet und diese dann mit psychologischen Tricks manipuliert.

Walter Lippmann schreibt in seinem Buch „Public Opinion“ von 1922: “Normale Menschen sind in einer Demokratie überfordert. Sie sind nicht in der Lage, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen“. Er entwickelt das Konzept einer gelenkten Demokratie. „Um die richtigen Meinungen herzustellen, bedürfe es psychologischer Experten, die der Masse unter Einsatz von manipulativen Techniken dazu verhilft, staatskonform zu denken und zu handeln“.

Merkel ist nicht die einzige Politikerin, die auf psychologische Steuerung der Massen setzt. Der britische Premierminister David Cameron arbeitete schon 2010 nach der „Nudge- Unit“ Methode. Ebenfalls die Niederländer, Dänen und Amerikaner. Das Human Engineering weist auf einen grundlegenden Wandel in der Beziehung zwischen Staat und Bürger hin. Der Bürger wird nicht mehr als selbstständiger, mündiger Bürger betrachtet, der seine Entscheidungen souverän fällt, sondern braucht staatliche, psychologische Lenkung und Orientierungshilfe. Bürger werden wie begriffsstutzige Konsumenten und betreuungsbedürftige Patienten behandelt.

Die Techniken der Nudge- Unit Methode funktionieren umso besser, je besser es gelingt, die Bürger durch Bildung, Medien und Politik neu zu justieren.

Die Verhaltensökonomie findet ihre praktische Anwendung z. B. in Supermärkten. Der Kunde greift zum teuersten Produkt, da es bequem auf Augenhöhe platziert ist. Für das billigere Produkt müsste er sich bücken (Bückware).

Neuromarketing kann aber auch daneben gehen. Die Schockwerbung bei Tabakwaren hat nicht zu einem geringeren Verbrauch geführt. Ob man das überhaupt erreichen wollte, sei erstmal dahin gestellt. Sicher ist aber, die Anzahl der Lungenkrebspatienten ist angestiegen. Die abschreckenden Bilder könnten unter Umständen dazu beigetragen haben. Eine steile These, aber denkbar.

Organspenden werden von der Regierung befürwortet und beworben. Der Bürger hat nun die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Sich dafür zu entscheiden bedeutet den Organspendeausweis zu unterschreiben. Wird er nicht unterschrieben, schert der Bürger aus der staatlichen Vorgabe aus, und wird als schwarzes Schaf gebrandmarkt. Er wird sozial von Politikern und Medien verachtet, er wird geächtet. Das betrifft auch die abscheuliche Kampagne gegen die Ungeimpften oder die Gegner des Luxuskrieges gegen die eigene Bevölkerung. Diese Herrschaftsinstrumente, also solche psychologischen Fallen, werden von den „Nudge“- Autoren und Beratern der Politik empfohlen.

Psychologen ermitteln in unserer Gesellschaft, was der Bürger zu wollen hat. Steve Jobs, Apple-Gründer: „Es ist nicht der Job der Konsumenten, zu wissen, was sie wollen“.

Die Medien haben schon mit ein paar Veränderungen im Sprachgebrauch erreicht, das sozial- psychologische Klima im Land zu verändern, die Worte zu entkernen und zu sinnentleerten Begriffen zu machen. So wurde der Begriff „Unterschicht“ gänzlich aus dem Vokabular der SPD und Grünen gestrichen, aus dem Arbeitsamt wurde eine Arbeitsagentur und arm und arbeitslos Gemachte wurden zu Kunden.

Da die Bürger über den von Rot-Grün angerichteten volkswirtschaftlichen und individuellen Schaden nicht aufgeklärt wurden und werden, ist ein Bewusstseinswandel der Bürger lange nicht in Sicht. Die Bürger wähnen sich immer noch in dem Glauben, sie werden „fürsorglich umsorgt“.

Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), ist solch eine hinterhältig steuernde Denkfabrik. Wolfgang Clement, Mitglied der SPD von 1998 bis 2005 im Rot-Grünen Gruselkabinett, führt dieses Mindlab an.

Die arbeitgeberfinanzierte „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, wurde im Jahr 2000 gegründet. 1998 kam Rot- Grün an die Macht. Der Jahresetat der INSM beträgt mehr als 15 Mill. Euro. Durch Öffentlichkeitsarbeit soll die ordnungspolitische Botschaft (Neoliberalismus, Entstaatlichung und Privatisierung), durch die Medien nach unten transportiert werden und bei den Bürgern als Heilsbotschaft zum Wohle des Volkes ankommen.

Den Vorsitz der Propagandaagentur hat Dr.h.c. Wolfgang Clement (bis 2005 SPD-Mitglied), früherer Bundeswirtschaftsminister und MP des Landes NRW, Verfechter der Agenda 2010. Er ist einer der deutschen Chefideologen des Neoliberalismus. Getarnt als Modernisierer und Erneuerer, versteckt er sich hinter dem Etikettenschwindel „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“. Er beschimpft H4-Empfänger als Parasiten, wollte die Regelsätze fast gänzlich streichen und ersatzweise Lebensmittelgutscheine einführen, glorifiziert die Leiharbeit und den Niedriglohnsektor als Erfolgsmodell für Deutschland und Europa.

Politik und Medien arbeiten eng mit der INSM zusammen. Die Berichterstattung über die soziale Wirklichkeit trifft noch nicht einmal annähernd die Wirklichkeit.

Neben den ÖR-Medien, werden zusätzlich noch PR-Agenturen vom INSM beauftragt, Zeitungsanzeigen zu schalten, die Werbung für die „Soziale Marktwirtschaft“ machen, die alles andere als sozial ist. Das Image ist die soziale Marktwirtschaft und das Produkt ein zerstörerischer sozial- grüner Liberalismus.

Die INSM arbeitet sehr erfolgreich. Die Medien vertreten einvernehmlich das Politikverständnis der Wirtschaft und der Finanzmärkte. Zugrunde gelegt werden Effizienzargumente. Der Staat wird in die Rolle eines Unternehmens gedrängt, was er aber nicht ist und auch nicht sein darf.

Die Revolution bleibt bis auf Weiteres verschoben. Nur irgendwann, vielleicht in absehbarer Zeit, wird sich auch diese Wahrheit nicht mehr verschweigen können, und dann?

Und dann passiert nichts, kennen wir doch schon.

* Dr.  Peter Hartz, Verurteilung

Entrechten, Destabilisieren, gefügig machen – Wolfgang Schäuble: „Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch.“

Wolfgang Schäuble, damals Bundesminister der Finanzen im Kabinett Merkel, sagte 2011 in der New York Times:

„Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch um eine neue Ordnung aufzubauen. Unruhen sind kein Hindernis sondern eine absolute Notwendigkeit“.

Er meinte damit wohl die „Neue Weltordnung- den Great Reset“, unsere Zukunft, die jetzt begonnen hat und Gestalt annimmt. 

Die meisten Menschen schalten sofort ab, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Aus verständlichen Gründen. Sie ist unglaublich und knallhart.

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ wird im Allgemeinen vom Establishment als Waffe benutzt, um jeden, der obrigkeitsstaatliches Handeln in Zweifel zieht, als Wirrkopf verunglimpfen zu können.

Ich habe mir die Frage gestellt, ob es tatsächlich eine kleine Gruppe von sehr reichen Menschen gibt, die eine neue Weltordnung (NWO) plant oder gehört die NWO in den Bereich der „Verschwörungstheorien“? Vorab gibt es sie, die sehr, sehr Reichen und sie planen die NWO und arbeiten schon seit vielen Jahren daran, selbige umzusetzen.

Die Planer der NWO arbeiten verdeckt und unsichtbar hinter den Kulissen der Weltbühne. Auf der Bühne des Welttheaters arbeiten ihre Angestellten. Eine Aufgabe der Angestellten ist es, den Völkern zu erklären, dass alles, was sie tun, die Menschen glücklich macht. Aus diesem Grund leben auf der Welt 8 Milliarden glückliche Menschen. Eine verschwindend kleine Anzahl von Menschen aber, ist einfach nicht glücklich zu machen. Die Unglücklichen haben sich bei Vollmond und reichlichem Drogenkonsum zusammengesetzt, um eine Theorie zu entwickeln, die da besagt, dass es steinreiche Familiendynastien gibt, die eine neue Weltordnung planen und umsetzen. Dummerweise haben die Unglücklichen den Plan der reichen globalen Elite ins Netz gestellt und viele Bücher geschrieben, die von dieser geplanten neuen Weltordnung berichten.

Das passt den Dynastien gar nicht und sie haben ihren Angestellten den Auftrag erteilt, Opposition und aufkeimenden Widerstand aus dem Weg zu räumen. Die Angestellten erklären nun über die kontrollierten Medien, dass die Wirrköpfe psychisch krank sind und in ihrem Wahn eine Verschwörungstheorie entwickelt haben, die fernab jeder Realität ist. Wer die offiziellen Regierungserklärungen in Zweifel zieht, bekommt nun die geballte Macht des Kapitals zu spüren. In aller Öffentlichkeit wird die Opposition verunglimpft, stigmatisiert und eingesperrt.

Zahlreiche Beispiele aus der Geschichte aber belegen, dass diese „Verschwörungstheorien“ sich bewahrheitet haben. Ich will mich auf drei Theorien beschränken.

  1. „Verschörungstheorie“ Gladio:

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten die CIA, der britische Geheimdienst und die Nato, im Rahmen der Operation Gladio eng zusammen. Es wurden paramilitärische Einheiten aufgebaut, die im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes auf Westeuropa, im Rücken des Gegners operieren und kämpfen sollten. Gladio aber entwickelte sich zu einem verdeckten Terrornetzwerk aus rechtsgerichteten Milizen, Kreisen des organisierten Verbrechens, Provokateuren und kleinen paramilitärischen Zellen. Das Netzwerk Gladio existierte in Frankreich, Belgien, Dänemark, Niederlande, Norwegen, Schweiz und Deutschland. Aufgaben und Ziele bestanden darin, die Bevölkerungen mit Terroranschlägen zu überziehen und an den Tatorten Spuren zu hinterlassen (!!NSU!!), die zu linken marxistischen Gruppen führen. Die Linke Opposition sollte ausgeschaltet werden, damit bestimmte wirtschaftsorientierte Parteien gewählt wurden, um mehr Macht und Einfluss zu bekommen.

Gladio verübte 1980 einen Bombenanschlag auf dem BHF in Bologna mit 85 Toten. Verantwortlich gemacht wurden die Roten Brigaden. Später stellte sich heraus, dass die faschistische italienische Geheimpolizei und der Chef der Freimaurerloge „Propaganda Due“ im Hintergrund den Anschlag koordiniert hatten.

Ein weiterer Anschlag ist das Blutbad auf dem Münchner Oktoberfest von 1982. Auch hier wurden linke Oppositionelle für das Attentat verantwortlich gemacht. Erst in den letzten Jahren stellte sich heraus, dass die faschistische Organisation Gladio dahinter steckte.

Diese politische Logik steckt hinter allen Massakern und Bombenanschlägen, die nicht verfolgt und bestraft werden, denn der Staat kann sich ja nicht selbst bestrafen oder für Straftaten die Verantwortung übernehmen (!!NSU!!).

Auf die vielen Terroranschläge in den anderen Ländern gehe ich jetzt nicht ein.

  1. „Verschwörungstheorie“ Tabakindustrie

Die Wirrköpfe behaupteten viele Jahrzehnte lang, dass die Tabakindustrie abhängigmachende Suchtstoffe beimengen würde, um so höhere Profite zu erzielen. Die Wirrköpfe, die das behaupteten, fanden sich in der Psychiatrie wieder und ihre Existenzen wurden zerstört. Viele Jahre später brachte ein Manager aus der Tabakindustrie die Wahrheit ans Tageslicht. Geändert hat sich trotz Wahrheit aber nichts. Die Suchtstoffe werden weiter beigemengt.

  1. „Verschwörungstheorie“ Massenüberwachung der NSA

In den 90er Jahren gab es viele Aktivisten, die vor der NSA gewarnt hatten und Beweise lieferten, dass die NSA schon damals mit dem Echelon-Programmen weltweit sämtliche elektronische Kommunikation abgefangen hat. Unterstützt wurden sie von England. Die Aktivisten wurden von den Angestellten (s.o.) als paranoide Verschwörungstheoretiker abgetan und stigmatisiert. Ihr normales Leben war damit beendet.

20 Jahre später kam Edward Snowden und brachte die Wahrheit ans Tageslicht. Den Rest kennen wir.

Ich habe in einem seriösen wissenschaftlichen Magazin gelesen, dass der größte Teil der angeblichen Verschwörungstheorien sich oft erst nach vielen Jahren bewahrheitet hat.

Strategien der neuen Weltordnung: Entrechten, destabilisieren, gefügig machen

Wer nicht nur Fußball, Boulevardtalkshows und die Werbenachrichten (heute, Tagesschau usw.) für die NWO, in den öffentlich rechtlichen und privaten Sendern schaut, wird sicherlich festgestellt haben, dass die Welt brennt. Proteste, Krawalle und Bürgerkriege nehmen weltweit zu. Die Auseinandersetzungen sind von der oben angesprochenen kleinen Gruppe der Superreichen geplant, zum Teil schon umgesetzt und gewollt. Das Ziel: Die neue Weltordnung.

Die Ostkurve Europas brennt schon. Das reicht aber noch nicht. Europa soll komplett brennen. Der letzte Schritt und der finale Todesstoß wird der allumfassende geplante Finanzcrash sein, der jetzt mit der Inflation eingeleitet wird.

Schäuble sagte 2011 in der New York Times sinngemäß:

„Wir brauchen in Europa den totalen Zusammenbruch, um eine neue Ordnung (NWO) aufzubauen. Unruhen sind kein Hindernis, sondern eine absolute Notwendigkeit“.

Von David Rockefeller ist dieses Zitat bekannt:

„Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise und die Nationen akzeptieren die neue Weltordnung.“

Henry Kissinger hat sich ähnlich geäußert.

Instrumente der Strategie:

Entrechtung der Bürger (Agenda 2010), Niedriglohnsektor für alle Europäer, Zerstörung des solidarischen Gesundheitssystems, neoliberaler Ideologiewechsel im Bildungssystem, Einschränkung des Bargeldverkehrs und Destabilisierung der Gesellschaften durch Umverteilung und durch Zuwanderung von Muslimen. Plötzlich gehört der Islam zu Deutschland und Pegida und andere rechtsorientierte Gruppierungen (AFD?) sind eine Schande für Deutschland.

Dazu gehören auch gezielte politische Strategien. Zwei davon will ich nennen.

  1. „Deutschland und Europa sind reich“, sagen sie uns.

Stimmt nicht, es müsste heißen, ein paar wenige sind reich und sind seit Schröder + Fischer, den Erfindern der Umverteilung, immer reicher geworden. Deutschland und Europa sind tatsächlich aber total überschuldet und leben schon seit vielen Jahren nur noch von gedrucktem Fiatgeld, welches keinen Wert hat. Das Ziel ist eine Hyperinflation. Das Brot wird demnächst 1.000.000 Euro kosten. Das gab es schon mal, ist erst 100 Jahre her.

  1. „Deutschland braucht Zuwanderung und Facharbeiter, ansonsten bricht das Rentensystem zusammen.“

Stimmt nicht. Das Rentensystem wird zusammenbrechen, da es keine Einzahler gibt. Die Arbeitgeber sind gerade dabei, ihren Anteil an der Rente noch weiter zu reduzieren, um ihn letztlich komplett abzuschaffen.

Fünf Millionen Staatsbedienstete zahlen überhaupt keinen Pfennig in die Rentenkasse. Anwälte, Architekten und alle Freiberufler zahlen ebenfalls keine Beiträge in die staatliche Rentekasse.

Die Beitragszahlungen der 7-8 Millionen deutschen Arbeitslosen sind gleich Null. Das haben die Erfinder der Armut Schröder + Fischer so gewollt. Arbeitslose, die einen temporären 450 Euro- Job haben, können freiwillig ein paar Cent einzahlen, die aber nicht der Rede wert sind. Ausgerechnet wurde, nach 10 Jahren Arbeit im Niedriglohnsektor, liegt die Rentenerwartung zwischen 25 und 50 Euro.

Weitere 3- 4 Millionen Aufstocker zahlen ebenfalls nur Centbeträge ein. Die Altersarmut wartet auf uns. Die Zuwanderung kostet derzeit jährlich nur ca. 100 Milliarden Euro, tatsächlich wird es sehr viel mehr sein. Die hochintelligenten Facharbeiter aus nah und fern, die noch mit Fingerabdruck unterschreiben und zwischen Gut und Böse nicht unterscheiden können, werden viele Monate und Jahre durchgefüttert, um dann im Niedriglohnsektor zu landen. Zuwanderer sind weder finanziell noch kulturell eine Bereicherung für unser Land. Im Gegenteil, sie sind eine absolute Belastung und darüber hinaus eine explosive Bedrohung für das deutsche und europäische Volk.

Selbst die verlorenen Seelen im Niedriglohnsektor und Hartz 4- Almosenbezug, leiden mittlerweile an der Wahnvorstellung, dass es ihnen gut geht, obwohl sie 10 Tage im Monat Hunger leiden.

Deutschland wurde von Klaus Kleber und Gundula Gause besoffen gequatscht. Am Ende erwarten uns die Totalüberwachung und eine Wirtschafts- und Finanzdiktatur, und das in Europa, dem angeblichen Paradies für alle.

Das Ganze nennt sich dann die neue Weltordnung, in der nach Klaus Schwab niemand mehr etwas besitzen wird. Acht Milliarden Menschen bzw. nach der Depopulation vier Milliarden Menschen, werden in wenigen Jahren vor Glückseeligkeit kaum noch laufen können.

Deutsche erhalten Armutsrenten

Geschrieben von Linda Levante und Karlheinz W. Gernholz, am 22. Januar 2022

„Deutschland ist ein reiches Land“, berichten die Fake News Medien. Menschen aus aller Welt sollen glauben, dass Deutschland die beste aller Welten ist. Trugbilder locken viele Millionen Menschen an, nach Deutschland zu kommen, um am „Wohlstand“ teilhaben zu können. Hier angekommen, platzt für die meisten die Seifenblase, und sie stellen fest, dass wir nicht das reiche Land sind, dass uns Medien und Politik glauben machen wollen. 

Altersarmut ist kein abstraktes Problem.

Rund 3,4 Millionen Rentner in Deutschland bekommen weniger als 500 Euro im Monat. Insgesamt gibt es 21 Millionen Rentner, das entspricht in etwa der Anzahl der „Flüchtlinge“, die unser Land überschwemmen und den Einheimischen die Haare vom Kopf fressen.

Fast die Hälfte der Rentnerinnen und Rentner erhält nicht einmal 1000 Euro im Monat.

Nach Angaben der sozialistischen Bundesregierung betrifft das rund die Hälfte (49,5 Prozent) der Rentner. Diese Zahlen wurden lange Zeit unter Verschluss gehalten und erst auf Anfrage des rechtsliberalen AfD-Abgeordneten René Springer, veröffentlich. Springer sprach von einer „jahrzehntelangen verantwortungslosen Rentenpolitik“, die die Sozialisten Gerhard Schröder (SPD, Bundeskanzler von 1998 bis 2005) und Joschka Fischer (Die Grünen) mit der Agenda 2010 in die Wege geleitet haben und von Frau Dr. Angela Merkel (CDU, Bundeskanzlerin von 2005 bis 2021) lautlos fortgesetzt wurde.

Rechtfertigungsversuche der Sozialisten

Die niedrigen Renten betonen sie, sei „die Folge der Wiedervereinigung“. Die Menschen in der ehemaligen DDR, insbesondere die Frauen, haben wenig dazu beigetragen in die Rentenkassen einzuzahlen.

 “ Ehepaare in Deutschland erhalten ein durchschnittliches Netto-Gesamteinkommen aus Alterssicherungsleistungen und zusätzlichen Einkommen in Höhe von 2.907 Euro im Monat.“ (nah Angaben des Bundessozialministeriums).

Faktencheck

Man bedenke, dass nur die Hälfte (s.o) der Rentnerinnen und Rentner in den „Genuss“ dieser „hohen“ Armutsrente kommen und der Betrag auch noch halbiert werden muss, da es sich um zwei Personen handelt (Ehepaar). Des Weiteren werden diese „hohen“ Armutsrenten auch noch besteuert.

„Unter die Armutsgrenze fallen nicht nur Altersrentner, sondern auch Menschen, die Hinterbliebenen- oder Erwerbsminderungsrente beziehen. (dpa/aze)

Gut vier Millionen Rentner zahlen schon heute Steuern. Bald werden es etwa 4,4 Millionen sein. Rund 17 Millionen Rentner betrifft das nicht, denn ihre Altersbezüge sind so gering, dass nach Abzug der Steuern nur noch trockenes Brot und ein paar Nudeln übrig bleiben.

Der steuerpflichtige Anteil der Renten steigt. Das ist eine Folge des vor elf Jahren in Kraft getretenen Alterseinkünftegesetzes der damaligen rot-grünen Regierung die von Gerhard Schröder und Joschka Fischer eingeleitet und von Angela Merkel umgesetzt wurde.

Angela Merkel hatte in ihrer Amtszeit beschlossen, dass diejenigen Personen, die ab 2016 in Rente gehen, 72 Prozent ihrer Altersbezüge versteuern müssen, und ab 2040 muss die gesamte Rente versteuert werden.

Zusammenfassung

Die Sozialisten setzen alles daran, die eigene Bevölkerung zu schikanieren, wobei die Armutsrenten nur ein Teil ihrer Grausamkeit ist. Unsere Regierung ist für ihre Bürger zur Gefahr geworden.

Nicht nur wir Deutschen sind von den multilateralen Schnapsideen der Sozialisten betroffen, sonder Westeuropa insgesamt. Man erinnere sich nur an das Elend, was den Griechen widerfahren ist. Hunderttausende haben ihre Wohnungen und Eigentumswohnungen verloren, sind auf der Straße gelandet und in Obdachlosenheimen. Die Krankenhäuser mussten schließen weil Medikamente und Löhne nicht bezahlt werden konnten, und das Volkseigentum wurde teilweise privatisiert und an Chinesen verkauft. Häfen und ganze Fugzeugflotten, wurden an Hedgefondmanager aus der ganzen Welt für wenig Geld verkauft.

Deutschlands Sozialisten haben Deutschland ruiniert und den europäischen Gedanken ad absurdum geführt. Sie predigen Moral und betreiben die Politik der Multilateralisten und Globalisten. Sie verteilen das Geld von unten nach Oben, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Sie sind „„ das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«
Friedrich Nietzsche

Totalschaden

Von einem „Totalschaden“ spricht man, wenn eine Sache, ein Gegenstand, nicht mehr zu reparieren ist, und eigentlich auf den Müll gehört. Da es sich aber nicht um eine Sache handelt, sondern um unsere Regierung, wird das mit dem Entsorgen nicht so einfach, aber der Ruf nach Gerechtigkeit und einer ideologiefreien Justiz, einer Aufarbeitung der Vergangenheit, und die Forderungen nach Wiedergutmachung, gehören zu den Dingen, die in die Realität umgesetzt werden müssen. Niemand, der sich an der Agenda 2010 beteiligt hat, darf straffrei den Raum verlassen. Deutschland muss wieder normal werden, das geht nur, wenn die Vergangenheit aufgearbeitet wird, und dazu gehört die Agenda 2010, die unser Leben seit 2005 bestimmt. 

Warum gerade jetzt wieder das Thema „Agenda 2010“? Ganz einfach, die Agenda 2010 ist die Grundlage für alle innerdeutschen Probleme, einschl. der Migration, außer Corona, die Deutschland hat. Sie ist auch heute noch die politische Grundlagen für politisches Handeln. Auch 16 Jahre nach dem Zerstörungswerk, wird die Bevölkerung nicht darüber aufgeklärt, welche Schäden Rot/Grün (1998 – 2005) mit der Agenda 2010 angerichtet hat. Deutschland ist heute ein Totalschaden.

Die Agenda der „Volksverräter“, wurde von Angela Merkel fortgesetzt und Olaf Scholz, einer der Väter der Agenda 2010, handelt strikt danach.

Das Kern der Agenda 2010 ist die Umverteilung des Vermögens von unten nach oben, und die Privatisierung des Volksvermögen. Dies geschieht in der Wohnungswirtschaft, de Finanzpolitik, dem Gesundheitswesen, in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Momentan erklären Politik und Medien, dass sie von all dem nichts gewusst haben, und erst Corona die Missstände ans Tageslicht gebracht hat. Das ist natürlich eine glatte Lüge, vergleichbar mit der Lüge „wir haben nichts von Konzentrationslagern gewusst“.

Man kann nicht oft genug die Verantwortlichen beim Namen nennen, und von ihnen Rechenschaft einfordern. Die Schäden, die die SPD angerichtet hat, sind unverzeihbar, und Olaf Scholz, einer der fiesesten Urheber der Agenda, ist für Deutschland der denkbar schlechteste Bundeskanzler. Denkbar wäre ein Gerichtsverfahren gegen ihn und das Gruselkabinett von 1998 bis 2005.

Herr Claus Stille, Blogger bei WordPress, hat in seinem letzten Beitrag „Politiker und Journalisten täuschen die Öffentlichkeit“, das Thema angesprochen.

https://clausstille.blog/2021/10/23/politiker-und-journalisten-taeuschen-die-oeffentlichkeit-blick-auf-ampel-leuchten-und-poestchenjaeger/

Aus meinem Archiv ein Streitgespräch aus dem Jahre 2003, das aber heute noch explosiv ist.

Das Streitgespräch ist vom 11. März 2003 und ist aus der taz.

Im Gespräch sind die taz mit:

PETER CLEVER, Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (2003), Pressesprecher von Norbert Blüm (CDU), Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesagentur für Arbeit, und ULRICH SCHNEIDER, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

taz: Herr Schneider, am 14. März 2003 hat Gerhard Schröder seine Grundsatzrede zur „Agenda 2010“ gehalten. Was dachten Sie damals?

Ulrich Schneider: Ich fühlte mich verraten. Wir hatten selbst etliche Jahre gefordert, die Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenzulegen – aber unter der Bedingung, dass die neue Leistung deutlich über dem Sozialhilfeniveau liegt. Das hatte die SPD im Wahlkampf und in Gesprächen zugesichert. Aber kaum waren die Wahlen gelaufen, erklärte Schröder: Freunde, ist nicht, wir erhöhen nicht über Sozialhilfesatz. Wir, die Sozialverbände, fühlten uns verschaukelt.

Die Sozialverbände waren die ersten, die ihre Arbeitsplätze in 1-Euro-Jobs umgewandelt haben, und sie haben PSA-Agenturen betrieben, um Entlassene über die Agenturen wieder einzustellen, dann aber befristet und mit geringerem Lohn.

Herr Clever, wie kam die Rede bei Ihnen an?

Peter Clever: Die Rede weckte in mir die große Hoffnung, dass wir endlich die in den Nachkriegsjahren unaufhörlich gewachsene Sockelarbeitslosigkeit senken. Es gab ja in der Spitze 5 Millionen Arbeitslose und über 2 Millionen Langzeitarbeitslose. Die Agenda 2010 hat die schlimme gesellschaftliche Spaltung in jene, die arbeiten, und jene, die arbeitslos sind, verkleinert. 2012 hatten wir unter 3 Millionen Arbeitslose und 1 Million Langzeitarbeitslose weniger. Das darf man doch nicht schlechtreden.

Doch, tue ich aber. Die Arbeitslosenzahlen in 2012 mögen so gewesen sein, wenn man davon absieht, dass Her Olaf Scholz ein Meister im Frisieren von Statistiken ist, die im Zusammenhang mit dem Zerstörungswerk stehen. Die Zahlen, auf die es ankommt, sind diese: 2005 hatten wir 1,8 Millionen Sozialhilfeempfänger, und 3,7 Millionen Arbeitslose. In den Jahren 1998 bis 2003 (Beginn der Hart-Umsetzung), haben Arbeitgeber im Kollektiv dafür gesorgt, dass die Arbeitslosenzahlen ansteigen, um die Akzeptanz für die Agenda 2010 in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Arbeitslosenzahlen liegen heute irgendwo zwischen 7 und 8 Millionen, und insgesamt bei 13 Millionen H4-Empfängern, wenn man Familienangehörige dazu rechnet. Die Millionen Migranten, die eine Luxusversorgung genießen, im Vergleich zu den Deutschen, tauchen in Statistiken kaum auf, die Kosten auch nicht. Sie sind schön fein zerstückelt worden, und auf alle erdenkliche Haushalte aufgeteilt worden. Diese Gruppe läuft unter dem Radar, ähnlich wie bei Corona, keine Fakten, keine Beweise.

Schneider: Diese gute statistische Entwicklung hat einen hohen Preis. Wir haben auf dem Arbeitsmarkt seit der Agenda 2010 und seit Hartz IV eine Schneise der Verwüstung …

Schneider: Mittlerweile arbeiten über 23 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnsektor, auch die Zahl befristeter Arbeitsverhältnisse hat zugenommen. Immer mehr Menschen kommen nicht mehr mit ihrem Geld hin. Die Arbeitslosenzahlen sind gesunken – das stimmt. Aber die Gefahr, in Armut zu leben, ist gewachsen.

Clever: Wir haben mit der Agenda 2010 die strategische Wende geschafft und viele zuvor abgehängte Menschen wieder in Beschäftigung gebracht. Das war nicht die große Abrissbirne, die den Sozialstaat zertrümmert hat. Wir haben in Deutschland auch keine Hire-and-fire-Ökonomie. Die Betriebszugehörigkeit ist in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt von 10 auf 11,2 Jahre gestiegen. Mehr als jeder zweite befristet Beschäftigte wird direkt in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Das passt doch nicht in das Bild, das die Kritiker von der Agendapolitik entwerfen.

Unglaublich, wie dreist der Mann versucht, die Realitäten zu leugnen und schönzureden.

Schneider: Viele Qualifizierte haben gute Bedingungen, einen festen Job, und wenn sie den verlieren, sind sie oft nur kurz arbeitslos. Aber es gibt eine klassische Spaltung des Arbeitsmarktes. Drei Viertel der Hartz-IV-Bezieher bekommen schon länger als zwei Jahre Arbeitslosengeld II. Da bewegt sich gar nichts. Und: Wenn wir über Zahlen reden, dann über die richtigen: Realistisch betrachtet, können wir von 2 Millionen Langzeitarbeitslosen ausgehen.

Da hat er recht, nur heute sind es zwischen 800.000 und 1,8 Millionen Arbeitslose, je nach Statistik und Parametern.

Ein Ergebnis der Agenda 2010 ist: Der Niedriglohnsektor ist gewachsen …

Clever: Auch das wird oft übertrieben. 8 Millionen Menschen verdienen heute unter 9,15 Euro, das ist die offizielle Niedriglohnschwelle. Das sind gut 23 Prozent aller abhängig Beschäftigten, Schüler eingeschlossen. Vor zehn Jahren waren es 20,6 Prozent. Das hat sich nicht so dramatisch verändert.

Schneider: Das sind immerhin rund 12 Prozent mehr …

Clever: Ja, aber für diese 12 Prozent bedeutete ihre Arbeitslosigkeit vorher ein unveränderbares Schicksal. Und wahr ist auch: Die Hälfte der Menschen arbeitet nach einem Jahr nicht mehr im Niedriglohnsektor. Das ist kein Zuckerschlecken, aber der Einstieg ist auch die Chance zum Aufstieg.

Schneider: Erst mal: Die Leute verdienen im Niedriglohnsektor nicht 9,15 Euro in der Stunde, sondern im Schnitt 6,60 Euro. Tendenz sinkend: Vor ein paar Jahren waren es noch 7 Euro. Das Problem ist aber nicht nur das Geld, es ist auch die Botschaft, die in diesen 6,60 Euro steckt: Deine Arbeit ist nichts wert. Außerdem beuten wir so unsere Sozialsysteme aus und steuern rapide auf eine Altersarmut zu. (Text Ende)

Von den wenigen, ehrlichen, aufrichtigen Politikern, Journalisten und Mitarbeitern der Justiz, sowie den ach so tollen Sozialverbänden und Kirchen, erwarte ich die nachfolgend stehenden Forderungen politisch umsetzen:

  1. Nachträgliche Einbezahlung der versprochenen Rentenbeiträge
  2. Entschädigungszahlungen
  3. Die skandalösen Vorgänge in den Jobcenter von 2005 bis heute, gehören überprüft, und zwar von externen Büros, die nicht im Verdacht stehen, gemeinsame Sache mit den Agenda-Politikern zu machen.
  4. Die verantwortlichen Politiker von SPD und Grünen müssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Dass ich kein Gehör finden werde, ist mir jetzt schon klar, da ich zu diesem Thema seit vielen Jahren Politiker, Behörden und Medien anschreibe, und wie man sich denken kann, außer einer Strafanzeige, keine weiteren Antworten bekommen habe.https://lindalevante.wordpress.com/2021/09/08/warum-man-die-spd-auf-keinen-fall-wahlen-sollte/

https://lindalevante.wordpress.com/2021/09/08/warum-man-die-spd-auf-keinen-fall-wahlen-sollte/

Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

Die SPD sollte man auf keinen Fall wählen. Ich habe die SPD das letzte Mal im Jahre 1998 gewählt und danach bin ich nie mehr wieder wählen gegangen. Warum das so ist, möchte ich gerne erklären. Am Ende des Beitrags nenne ich noch einige Namen der Parteimitglieder, die unser Land in schweres Fahrwasser gebracht haben. Bis heute übernimmt niemand aus der SPD die Verantwortung für die schlimmen und gefährlichen Zustände in unserem Land.

Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen) haben mithilfe der anderen Merkel-Parteien ein prächtiges und gut florierendes Umverteilungssystem in Deutschland geplant und in Gang gesetzt. Man kann es auch als „Betrugssystem“ bezeichnen, dass es so noch nie in Westeuropa gegeben hat. Das System wurde unter dem Namen „Agenda 2010″ bekannt, und hat dazu geführt, dass D in Problemen ertrinkt.

Die ursprüngliche Idee stammte von Otto Graf Lambsdorff. Er war ein deutscher Politiker (FDP) und amtierte von 1977 bis 1982, und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft , sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Ideen wurden unter dem Namen Graf Lambsdorf (FDP) Papieren bekannt.  Der Verurteilte hatte die Blaupause entwickelt, die für den Niedergang unseres Landes und den „schon länger hier lebenden“ mitverantwortlich ist. Die Nachdenk-Seiten nennen die Papiere „ein Konzept des Scheiterns“.

1. Ohne Bedenken und ohne Gewissensbisse zu haben, hat man aus 1,8 Millionen damaligen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Millionen Arbeitslosen in 1998, 13 Millionen echte Deutsche  Bittsteller gemacht, und in die Gegenwarts- und Altersarmut geschickt und sie vom sozialen Leben isoliert. Dazu gehören 2,8 Millionen Kinder. Damit nicht genug, durch die neue Armut trennten sich viele Frauen von ihren Ehemännern, und unzählige Lebensentwürfe und Biografien wurden von der a-sozialen Politik der SPD zerstört.

Seit 2005, das Jahr in dem die Agenda 2010 Gesetz wurde, haben sich in etwa 100.000 Betroffene aus Armut und Perspektivlosigkeit das Leben genommen.

1. Es wurde nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Die vorhanden Sozialwohnungen, damals in etwa 4 Millionen, lies man verkommen und die Mieter gleich mit. Der größte Teil der Sozialwohnungen, annähernd 3 Millionen, hat man für wenig Geld an Hedgefonds verschenkt. Die neuen Eigentümer ließen die Wohnungen absichtlich weiter verkommen um die Mieter mit Nachdruck zum Ausziehen zu bewegen. Das ehemalige Volkseigentum wurde modernisiert und anschließend erneut an andere Investoren, meist aus dem Ausland verkauft. Heute weiß man, dass diese Politik zu Wohnungsnot und unbezahlbaren Mieten geführt hat. Die Wohnungsnot wird zusätzlich noch durch Merkels Millionen Neubürger drastisch verschärft. Nach EU-Vorstellungen soll der neu zu errichtete Wohnraum zuerst Merkels Neubürgern zur Verfügung gestellt werden. In den Medien wird natürlich alles verschwiegen. Sie berichten zwar über die Zustände, vermeiden es aber Ross und Reiter beim Namen zu nennen.

2. Das Gleiche gilt für die Infrastruktur. Schlaglöcher und Einsturz gefährdende Brücken führten zu Staus, Baustellen und Unfällen ohne Ende. Auch hier war das Ziel die Privatisierung der Straßeninfrastruktur. Einige Autobahnabschnitte, sowie Teile des Personen Nah- und Fernverkehrs, werden heute von privaten Unternehmen betrieben. In England, die ebenfalls die Privatisierung unter Margret Thatcher und Tony Blair vorangetrieben haben, hat man mittlerweile begonnen die Infrastruktur zurückzukaufen, selbstverständlich zu völlig überzogenen Preisen. Das Kernstück der Agenda 2010 ist die Umverteilung des Geldes von Unten nach Oben. Das Ziel sind ohnmächtige und entmachtete Bürger.

Zur Infrastruktur gehört auch die Versorgung der Bürger mit Strom-,Gas- und Wasser. SPD und Grüne planten auch hier Volksvermögen zu Niedrigstpreisen zu verkaufen und in die Hände von privaten Unternehmern zu legen. Gott sei Dank bildeten sich zumindest an einigen Orten in Deutschland Bürgerproteste, sodass die Privatisierungsabsichten der bürgerfeindlichen Parteien, dazu gehört nach meiner Auffassung auch die AfD, mancherorts verhindert werden konnten.

In den Bildungseinrichtungen, zu denen auch Kindergärten gehören, bröckelte der Putz von den Wänden, Schimmelbildung in allen Ecken und Enden , die Fenster klapperten, kalte Klassenräume und so weiter und sofort. Der SPD und den Grünen war es egal, unter welchen Bedingungen unsere Kinder aufwachsen sollten. Eiskalt und erbarmungslos haben sich die Politiker an unseren Kindern vergriffen. Der Mantel des Schweigens sollte ihre Schandtaten überdecken. Sie haben nicht damit gerechnet, dass einige Bürger die Wahrheit über unsere Politiker ans Tageslicht bringen.

3. Krankenhäuser und Kurkliniken wurden privatisiert. Sie waren mit Beginn der Agenda 2010 nicht mehr für die Gesundheit des Individuums und der Volksgesundheit zuständig, sondern nur noch für die Maximierung der Profite. Den Unternehmern und Politikern war es egal, ob eine Knie- oder Hüftoperation notwendig war oder nicht. Sie operierten alles, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Patienten wurden regelrecht zerstückelt, Hauptsache die Kasse klingelte. Langjährige Mitarbeiter und Fachpersonal, wurde zuhauf entlassen. Eine Krankenschwester musste nun 15 Patienten versorgen, was u.a. auch dazu führte, dass die Kranken vorzeitig blutig entlassen wurden. Privatisierten Krankenhäusern, Kurkliniken und niedergelassene Ärzte, konnten mit der neuen Gesetzgebung nach Lust und Laune betrügen. Der Abrechnungsbetrug nahm schwindelerregende Höhen an, aber darüber berichtet wurde nicht.



4. Das Bildungssystem wurde ebenfalls auf den Kopf gestellt. Die Freie Lehre wurde ersetzt durch eine linke, sozialistische Ideologie. Kinder, Schüler und Studenten verließen die Bildungseinrichtungen als Kosmopoliten, Multikulturalisten, Globalisten und sexuell neu orientierte Diverse. Aus den Universitäten kamen nun gezüchtete Sozialisten, die das Denken verlernt hatten und nicht mehr fähig waren neue Ideen zu entwickeln und Deutschland voranzubringen. Finanziert wurden die Hochschulen durch private Unternehmen, und die Lehrpläne den Zielen der Unternehmen angepasst. Der Staat finanzierte dafür die Privatschulen (Eliteförderung).

In seiner Rede 2005 vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, erklärte er der Eliteförderung den Vorrang zu geben. Privatschulen wurden nun auch vom Staat subventioniert.

5. Nach Aussagen von Politikern und Journalisten „war Deutschland (1998) der kranke Mann in Europa“ (jetzt ist es die kranke Frau Merkel). Die Wirtschaftskapitäne wollten mehr Geld „verdienen“, aber keine Löhne mehr bezahlen. So kam man gemeinsam auf die Idee, den Niedriglohnsektor zu schaffen und wenn schon, dann den größten in Westeuropa. Muss sich ja auch lohnen. Der Steuerzahler sollte fortan die Löhne bezahlen.

Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wurden abgeschafft oder in 1-Eurojobs und Minijobs umgewandelt. Die neu erschaffenen Arbeitslosen schickte man anschließend zu den PSA Agenturen. Die Betreiber der Agenturen waren zum Teil die Unternehmer selber, da die Vermittlung der Arbeitslosen in den Niedriglohnsektor zusätzliche Gewinne einbrachte. Pro Vermittlung zahlte der Staat an die Agenturen 2.500 € . Unter dem Fachbegriff „Outsourcing“, ist diese Art der Gewinnmaximierung bekannt geworden.

Der in Deutschland einzigartige Meistertitel, wurde in 53 Gewerken abgeschafft, wie z.B. bei den Fliesenlegern. Sinn und Zweck dieser Übung sollte sein, den deutschen Markt für illegale Migranten zu öffnen, die dann auch prompt zuhauf aus Osteuropa kamen, den Deutschen das Geld aus der Tasche zogen und minderwertige Arbeit hinterließen.

Aber auch hier war noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Da ließ sich noch mehr Geld verdienen. Man gründete den Subunternehmer, was dazu führte, dass ein Gewerk, bleiben wir bei den Fliesenlegern, von den verschiedensten Subunternehmern ausgeführt werden konnte. Ansprechpartner fehlten, Verantwortliche waren nicht zu finden. Das Geld war weg und übrig blieb ein riesen Theater (s. Berliner Flughafen). Ich weiß wovon ich rede, da ich in meinem Beruf (s. Extraseite) zur Genüge mit Subunternehmern zu tun hatte. Es war grausam.

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Die Armut in Deutschland hat heute unfassbare Dimensionen angenommen und der Reichtum einiger Weniger ist unverschämt angestiegen. „Deutschland geht es so gut wie nie“, propagieren Politiker, Journalisten und Experten. Die Wahrheit aber ist, es geht nur wenigen gut, den meisten Bürgern aber geht es richtig schlecht. Alle Probleme die wir in Deutschland haben, sind das Resultat der Agenda 2010. Sie ist ein kollektives Machwerk zwischen Politikern, Experten, Medien und Unternehmern.

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist so ein Experte, der die Begleitmusik zu dem kollektiven Versagen gespielt hat. Nicht zu vergessen Prof. Dr. Hans Werner Sinn, der die Agenda 2010, als ein notwendiges Jahrhundertwerk bezeichnet hat.

Es gibt noch andere Gründe dafür, die SPD nicht zu wählen. Da wären die Cum-Ex-Geschäfte, der Wirecard Skandal und Olaf Scholz mit seiner Bankenaffäre in Hamburg.

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 „Im Namen des Volkes“ müssen die nachstehenden Politiker angeklagt und vor ein neutrales Gericht gestellt. Neutrale Gerichte haben wir aber auch nicht mehr. Sie entscheiden nicht mehr nach Recht und Gesetz, sondern ihre Urteile sind ideologischer Natur, dazu gehört die betrieben Klassenjustiz und die Sonderbehandlung von Merkels Neubürgern.

Das Horrorkabinett von 1998 bis 2005 (SPD und Grüne).

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily, Hertha Deubler-Gmelin, Hans Eichel, Werner Müller, Karlheinz Funke, Renate Künast, Walter Riester, Rudolf Scharping, Peter Struck, Cristina Bergmann, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Jürgen Trittin, Edelgard Buhlmann, Heidemarie Wiezorek-Zeul, Bodo Hombach, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Brigitte Zypries, Wolfgang Klement, Renate Schmid und Peter Stolpe.

SPD und Grüne dürfen niemals wieder in Regierungsverantwortung. Sie müssen für ihre Verbrechen bestraft werden.