Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

Die SPD sollte man auf keinen Fall wählen. Ich habe die SPD das letzte Mal im Jahre 1998 gewählt, und danach bin ich nie mehr wieder wählen gegangen. Warum das so ist, möchte ich gerne erklären. Am Ende des Beitrags nenne ich noch einige Namen der Parteimitglieder, die unser Land in schweres Fahrwasser gebracht haben. Bis heute übernimmt niemand aus der SPD die Verantwortung für die schlimmen und gefährlichen Zustände in unserem Land.

Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen), haben mithilfe der anderen Merkel-Parteien ein prächtiges und gut florierendes Umverteilungssystem in Deutschland geplant, umgesetzt und in Gang gesetzt. Man kann es auch als „Betrugssystem“ bezeichnen, dass es so noch nie in Westeuropa gegeben hat. Das System wurde unter dem Namen „Agenda 2010″ bekannt, und hat dazu geführt, dass D in Problemen ertrinkt.

Die Idee stammte von Otto Graf Lambsdorff. Er war ein deutscher Politiker (FDP) und amtierte von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft , sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Ideen wurden unter dem Namen Graf Lambsdorf (FDP) Papieren bekannt.  Der Verurteilte hatte die Blaupause entwickelt, die für den Niedergang unseres Landes und den „schon länger hier lebenden“ mitverantwortlich ist. Die Nachdenk-Seiten nennen die Papiere „ein Konzept des Scheiterns“.

1. Ohne Bedenken, und ohne Gewissensbisse zu haben, hat man aus 1,8 Millionen damaligen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Millionen Arbeitslosen in 1998, 13 Millionen echte Deutsche  Bittsteller gemacht, und in die Gegenwarts- und Altersarmut geschickt, und sie vom sozialen Leben isoliert. Dazu gehören 2,8 Millionen Kinder. Damit nicht genug, durch die neue Armut trennten sich viele Frauen von ihren Ehemännern, und unzählige Lebensentwürfe und Biografien wurden von der a-sozialen Politik der SPD zerstört.

Seit 2005, das Jahr in dem die Agenda 2010 Gesetz wurde, haben sich in etwa 100.000 Betroffene aus Armut und Perspektivlosigkeit das Leben genommen.

1. Es wurde nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Die vorhanden Sozialwohnungen, damals in etwa 4 Millionen, lies man verkommen und die Mieter gleich mit. Der größte Teil der Sozialwohnungen, annähernd 3 Millionen, hat man für wenig Geld an Hedgefonds verschenkt. Die neuen Eigentümer ließen die Wohnungen absichtlich weiter verkommen, um die Mieter mit Nachdruck zum Ausziehen zu bewegen. Das ehemalige Volkseigentum wurde modernisiert und anschließend an Investoren, meist aus dem Ausland verkauft. Heute ist man sich einig darüber, dass diese Politik zu Wohnungsnot und unbezahlbaren Wohnraum geführt hat. Enorm verschärft wird die Wohnungsnot noch durch Merkels Millionen neue Bürger. Nach EU-Vorstellungen, soll der neuerrichtete Wohnraum im Sozialwohnungsbau, zuerst den Neubürgern zur Verfügung gestellt werden.   


2. Das Gleiche gilt für die Infrastruktur. Schlaglöcher und Einsturz gefährdende Brücken führten zu Staus, Baustellen und Unfällen ohne Ende. Auch hier war das Ziel die Privatisierung der Straßeninfrastruktur. Einige Autobahnabschnitte, sowie Teile des Personen Nah- und Fernverkehrs, werden heute von privaten Unternehmen betrieben. In England, die ebenfalls die Privatisierung unter Margret Thatcher und Tony Blair vorangetrieben haben, hat man mittlerweile begonnen, die Infrastruktur zurückzukaufen, selbstverständlich zu völlig überzogenen Preisen. Das spielt aber keine große Rolle, den das Kernstück Agenda 2010 ist die Umverteilung des Kapitals von Unten nach Oben.

Zur Infrastruktur gehört auch die Versorgung der Bürger mit Strom-,Gas- und Wasser. SPD und Grüne planten auch hier, Volksvermögen zu Niedrigstpreisen zu verkaufen, und in die Hände von privaten Unternehmern zu legen. Gott sei Dank bildeten sich zumindest an einigen Orten in D Bürgerproteste, sodass die Privatisierungsabsichten der bürgerfeindlichen Parteien, dazu gehört nach meiner Auffassung auch die AfD, mancherorts verhindert werden konnten.

In den Bildungseinrichtungen, zu denen auch Schulen und Kindergärten gehören, bröckelte der Putz von den Wänden, Schimmelbildung, klappernde Fenster, ich will die ganze Bandbreite der Bauschäden nicht aufzählen, wir kennen sie alle. Das bedeutet, der SPD war es egal, unter welchen Bedingungen unsere Kinder erwachsen werden sollten. Kalt und hartherzig, finde ich, und überhaupt nicht perspektivisch gedacht.

3. Krankenhäuser und Kurkliniken wurden privatisiert. Sie waren mit Beginn der Agenda 2010 nicht mehr für die Gesundheit des Individuums und der Volksgesundheit zuständig, sondern nur noch für die Maximierung der Profite. Den Unternehmern und Politikern, war es egal, ob eine Knieoperation oder eine Hüftoperation notwendig war oder nicht. Es wurde alles operiert, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Patienten wurden regelrecht zerstückelt, Hauptsache die Kasse klingelt. Fachpersonal wurde entlassen. Das System ermöglichte und förderte den Abrechnungsbetrug. Krankenhäuser, Kurkliniken und die organisierte Ärzteschaft, verdienen mit Abrechnungsbetrug und unnötigen Operationen immer  noch mehr Geld, als sie es mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.



4. Das Bildungssystem wurde ebenfalls auf den Kopf gestellt. Die Freie Lehre wurde ersetzt durch eine linke, sozialistische Ideologie. Kinder, Schüler und Studenten, sollten alle die Bildungseinrichtungen als Kosmopoliten, Multikulturalisten und sexuell neu orientierte Diverse verlassen. Auch das ist den Planern der „schönen neuen Welt“ gelungen.

Finanziert wurden die Hochschulen nun durch private Unternehmen, und die Lehrpläne den Zielen der Unternehmen angepasst.

Gerhard Schröder erklärte in seiner Rede 2005 vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der Eliteförderung den Vorrang zu geben. Privatschulen wurden nun auch vom Staat subventioniert.

5. Nach Aussagen von Politikern und Journalisten, „war Deutschland (1998) der kranke Mann in Europa“ (jetzt ist es die kranke Frau). Die Wirtschaftskapitäne wollten mehr Geld „verdienen“, aber keine Löhne mehr bezahlen. So kam man gemeinsam auf die Idee, den Niedriglohnsektor zu schaffen, und wenn schon, dann den größten in Westeuropa. Muss sich ja auch lohnen. Der Steuerzahler kann doch die Löhne bezahlen. Warum eigentlich immer die Wirtschaft.

Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wurden entweder abgeschafft oder in Minijobs umgewandelt. Die neu erschaffenen Arbeitslosen schickte man nun zu den PSA Agenturen und in die Jobcenter. Die Betreiber der Agenturen waren zum Teil die Unternehmer selber, da die Vermittlung der Arbeitslosen in den Niedriglohnsektor zusätzliche Gewinne versprach. Unter dem Fachbegriff „Outsourcing“, ist diese Art der Gewinnmaximierung bekannt geworden, aber unternommen hat man nichts.

Der in Deutschland einzigartige Meistertitel, wurde in 53 Gewerken abgeschafft, wie z.B. bei den Fliesenlegern. Sinn und Zweck dieser Übung sollte sein, den deutschen Markt für illegale Migranten zu öffnen, die dann auch prompt zuhauf aus Osteuropa kamen, den Deutschen das Geld aus der Tasche zogen und minderwertige Arbeit zurückgelassen haben.

Aber auch hier war noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Da ließ sich noch mehr Geld verdienen. Man gründete den Subunternehmer, was dazu führte, dass ein Gewerk, bleiben wir bei den Fliesenlegern, von den verschiedensten Subunternehmern ausgeführt wurde. Ansprechpartner fehlten, Verantwortliche waren nicht zu finden. Das Geld war weg und übrig blieb ein riesen Theater (s. Berliner Flughafen). Ich weiß, wovon ich rede, da ich in meinem Beruf (s. Extraseite) zur Genüge mit Subunternehmern zu tun hatte.

**
Die Armut in Deutschland hat heute unfassbare Dimensionen angenommen und der Reichtum einiger Weniger ist unverschämt angestiegen. „Deutschland geht es so gut wie nie“, propagieren Politiker, Journalisten und Experten. Die Wahrheit aber ist, es geht nur wenigen gut, den meisten Bürgern aber geht es richtig schlecht. Alle Probleme, die wir in Deutschland haben, sind das Resultat der Agenda 2010. Sie ist ein kollektives Machwerk zwischen Politikern, Experten, Medien und Unternehmern. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist so ein Experte, der die Begleitmusik zu dem kollektiven Versagen gespielt hat. Nicht zu vergessen Prof. Dr. Hans Werner Sinn.

Es gibt noch andere Gründe dafür, die SPD nicht zu wählen. Da wären die Cum-Ex-Geschäfte, der Wirecard Skandal, und Olaf Scholz Bankenaffäre in Hamburg.

 „Im Namen des Volkes“, müssen die nachstehenden Politiker angeklagt und vor ein neutrales Gericht gestellt.

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily, Hertha Deubler-Gmelin, Hans Eichel, Werner Müller, Karlheinz Funke, Renate Künast, Walter Riester, Rudolf Scharping, Peter Struck, Cristina Bergmann, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Jürgen Trittin, Edelgard Buhlmann, Heidemarie Wiezorek-Zeul, Bodo Hombach, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Brigitte Zypries, Wolfgang Klement, Renate Schmid und Peter Stolpe. Die Aufzählung ist nicht ganz vollständig! Die Namen der anderen Politiker, die bis heute die Agendapolitik fortsetzen, von Frau Merkel angefangen bis Frank-Walter Borjans, kennen Sie.

Ich würde die SPD nicht wählen, aber Sie wissen ja, ich gehe überhaupt nicht mehr wählen. .

5 Gedanken zu „Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

  1. linda levante Autor

    Ich war gerade auf Ihren Seiten und habe festgestellt, dass man keine Kommentare schreiben kann. Das ist schade. Außerdem funktioniert Ihr „Kontakt“ nicht, das ist natürlich auch schade.

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  2. linda levante Autor

    So würde ich es auch sagen Jens. Wissen Sie, was mir aufgefallen ist, wir bezeichnen sie immer als Sozialdemokraten, aber das sind sie tatsächlich gar nicht. Es sind Sozialisten, der übelsten Sorte.

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  3. Pingback: Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte. — Lindas Einblick | German Media Watch-Blog

  4. Pingback: Die SPD – die asozialste Partei Deutschlands | Lindas Einblick

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