Archiv der Kategorie: Deutschland

Buchmesse Frankfurt 2021 – Wann wird Deutschland wieder normal?

Die diesjährige Buchmesse in Frankfurt am Main unterscheidet sich, abgesehen von den Büchern, nicht von anderen Buchmessen in den zurückliegenden Jahren. Ein paar hasserfüllte  Frauen, Prominente und Schauspieler, nutzen die Aufmerksamkeit der Medien, um ihre hässlichen Botschaften gegen alles, was weiß ist, und anders denkt als sie es tun, loszuwerden.

Im Rampenlicht erklären sie deutschen Bürgern, welche Menschen „gut“ und welche Menschen  „böse“ sind. Die „Bösen“ haben weder ein Anrecht darauf auf der Buchmesse ihre Argumente vorzutragen, geschweige denn, in den Medien, und sonst auch nirgendwo anders in Deutschland. Sie sollen den Mund halten, und am besten von der Bildfläche verschwinden. Ihrer Ansicht nach sollten Menschen mit rechts-liberalen oder rechten Gedankengut, wie immer man es auch bezeichnen mag, aus  der deutschen Gesellschaft ausgeschlossen und entfernt werden. Sie sollen gejagt, verfolgt und gesteinigt werden. Die Hetzjagd geht weiter.

Mandeng, Kuhnke, Thompson, von Hass getriebene Feministinen.

Nach der Autorin Jasmina Kuhnke haben auch die Schauspielerinnen mit afrikanischen Wurzeln, Annabelle Mandeng und Nikeata Thompson, ihre Teilnahme an der Buchmesse abgesagt. Die Autorinnen und Schauspielerinnen werfen den rechts-liberalen Verlagen rechtsextremistische Veröffentlichungen vor. Auch Influencer und Buchautor Riccardo Simonetti : „Mama ich bin schwul“,  hat seine Teilnahme abgesagt.

Jasmina Kuhnke: „Es sei absehbar, dass mit rechtsextremen Verlegern auch weitere rechtsextreme die Messe besuchen werden, was die Gefahr für mich persönlich unübersehbar gegenwärtig macht“. Sie empfinde es als untragbar, Nazis Raum zu bieten. „Ich rede nicht mit Nazis. Ich höre Nazis nicht zu. Ich lese keine Bücher von Nazis.“ 

Unterstützung erhielt Kuhnke noch am selben Tag von anderen Deutschlandhassern. Die Schauspielerinnen Nikeata Thompson und Annabelle Mandeng sowie Inklusion-Aktivist Raul Krauthausen, schlossen sich dem Boykott an. Auch aus Österreich bekamen sie die nötige Unterstützung.

Die österreichische Politikwissenschaftlerin und Autorin Natascha Strobl schrieb auf Twitter, dass es sich bei Jungeuropa nicht bloß um einen rechten Verlag „mit ein paar problematischen Teilen“ handele – „das ist ein Verlag von Faschisten für Faschisten. Das ist der ganze Daseinszweck des Verlags“.

Die Amadeu Antonio Stiftung forderte eine umgehende Reaktion der Veranstalter. Der Verlag Jungeuropa müsse schnellstmöglich von der Messe ausgeschlossen werden, da sich die Frankfurter Buchmesse sonst mit schuldig mache.

Begonnen hat die unbeschreibliche Kampagne gegen die rechten bzw. konservativen Verlage „Antaios“, „Manuscriptum“ und „Junge Freiheit“ auf der Frankfurter Buchmesse mit einer peinlichen Demonstration des „Börsenvereins deutscher Buchhandel“. Bei einem Tumult rund um eine Diskussionsveranstaltung der Verlage wurden gewaltaffine Demonstranten des Messegeländes verwiesen. Der Vorsitzende der Spaß-Truppe und Rechtenhasser „Die Partei“ in Frankfurt, Nico Wehnemann, nahm dies zum Anlass, um eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen.

Er wurde dabei von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter zu Boden gerungen. In vielen Medien wurden die Fake-News verbreitet, er sei „von einem Nazi verprügelt worden“, während andere angeblich „Sieg Heil“ riefen. Veröffentlichte Videos bewiesen das Gegenteil. 

Rückblick

2017 präsentierten sich zum ersten Mal auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage mit Ständen und Autorenlesungen in Frankfurt. Es kam zu linken Protesten und Tumulten, Sachbeschädigungen an Büchern, die an die Bücherverbrennung 1938 erinnern, sowie Körperverletzungen. Die Messe hatte ihren handfesten Skandal. Nach dem roch es aber bereits lange vorher. Denn schon vor der Veranstaltung hatte die Zulassung von neurechten Verlagen für öffentliche Empörung in Medien und sozialen Netzwerken gesorgt. Eine Empörung, die im Nachhinein noch einmal bekräftigt wurde: Wie konntet ihr bloß den neuen Rechten eine solche Bühne bieten? Wieso habt ihr sie überhaupt eingeladen?

„Wenn man Verlage ausschlösse, die nicht strafrechtlich auffällig geworden seien“, schrieb die taz, sei das tatsächlich Zensur, und auch die Süddeutsche Zeitung riet denjenigen, die die Zulassung rechter Aussteller zur Messe kritisierten, zu einem »Blick ins Grundgesetz«: »Man kann einen Stand nur verbieten, wenn er sich strafrechtlich schuldig macht.«

Nur wenige Tage nach Ende der Buchmesse erschien in den Medien ein Appell mit dem Titel »Charta 2017«. Initiatorin  war eine pegidanahe Dresdener Buchhändlerin. Autorin  Vera Lengsfeld veröffentlichte die „Charta“ am .  Sie schreibt: „Die Vorkommnisse auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse machen deutlich, wie widersprüchlich es in unserem Land zugeht: wie unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt, wie zum scheinbaren Schutz der Demokratie die Meinungsfreiheit ausgehöhlt wird. Unsere Gesellschaft ist nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.“ 

Schon 2004 gab es den ersten Rassismus-Skandal auf einer Buchmesse in Frankfurt. Damals ging es um den arabischen Schriftsteller Mohammed al-Salmawy, der in seinen Schriften den Holocaust leugnet, was bei uns unter Strafe steht. In arabischen Ländern ist die Billigung des Holocausts absoluter Mainstream, wie zugleich der Hass auf Israel auch. Sie lieben Hitler nun mal, nur will das hier keiner wahrhaben.

Als Deutscher (Hitler!) hat man in arabischen Gefilden einen moralischen Vorteil gegenüber anderen Nationen. Man ist per se beliebt, weil man die Erzfeinde der Muslime, die Juden, in die Luft gepustet hat, und nicht nur, weil die Deutschen einmalig blöd sind.  Die „Protokolle der Weisen von Zion“ – ein ewiger Bestseller! – hält man dort für ein gusseisern recherchiertes Dokument, und nicht für eine antisemitische Hetzschrift. Die Frage ist nun: Darf in Deutschland einer, der subtil die Schoah relativiert, indem er Israel mit Nazideutschland in Verbindung setzt, Teil der Krönungsmesse des deutschen Bildungsbürgertums sein? Ja, darf er, auch er hat das Recht auf seine eigene Meinung, auch wenn sie nicht richtig ist.

Die Organisatoren verweisen darauf, dass man im Vorfeld die arabischen Verlage mit der, so heißt es, juristischen Sondersituation vertraut habe: Die Leugnung des Holocausts stehe unter Strafe. Doch vor sechs Jahren verteidigte al-Salmawy in einer Zeitungskolumne die Holocaust-Leugner Garaudy und Irving und redete dabei antijüdischen Verschwörungstheorien das Wort.

Was soll man dazu sagen? „Normal“ ist hier in Deutschland schon lange nichts mehr, dank linker Politik und linker Medien. Dass, worauf es wirklich ankommt, zum Beispiel „Meinungsfreiheit“, wird von links mit Füßen getreten, gar ins Gegenteil verkehrt. Sie verteufeln Menschen mit anderen Meinungen, heften ihnen unmögliche Etiketten (Nazi) an, und sind in ihrem Hass mittlerweile so weit gegangen, dass in konzertierten Aktionen in staatlichen Institutionen, die im Hintergrund passieren, Existenzen zerstört werden.

Das sind Fakten, die einen verzweifeln lassen. Wann wird Deutschland wieder „Normal?“ Wahrscheinlich gar nicht mehr. Die globalen Mächte werden den „Normalzustand“ zu verhindern wissen.

https://www.svz.de/deutschland-welt/kultur/73-Frankfurter-Buchmesse-Neue-Debatte-um-Rechte-und-Rassismus-id34045372.html
 
https://www.nw.de/nachrichten/panorama/23113742_Prominente-boykottieren-Frankfurter-Buchmesse-wegen-rechtsextremem-Verlag.html

https://www.resonanzboden.com/u/nikola-rossbach-rechte-verlage/

Ich kann nicht mehr

In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und Menschen, die Angst haben, ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich der Diskussionsraum erheblich verengt.

Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten. Als viel zitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren.

Lähmender Konsens

Anstelle eines offenen Meinungsaustausches wurde ein „wissenschaftlicher Konsens“ proklamiert, den es zu verteidigen gilt. Wer diesen anzweifelt und eine multidimensionale Perspektive auf die Pandemie einfordert, erntet Empörung und Häme.

Dieses Muster funktioniert auch innerhalb der Redaktionen. Seit anderthalb Jahren arbeite ich nicht mehr im tagesaktuellen News Geschehen, worüber ich sehr froh bin. An Entscheidungen, welche Themen wie umgesetzt werden, bin ich in meiner aktuellen Position nicht beteiligt. Ich beschreibe hier meine Wahrnehmung aus Redaktionskonferenzen und einer Analyse der Berichterstattung. Lange Zeit habe ich mich nicht aus der Rolle des Beobachters getraut, zu absolut und unisono wirkte der vermeintliche Konsens.

Seit einigen Monaten wage ich mich aufs Glatteis und bringe hier und da eine kritische Anmerkung in Konferenzen ein. Oft folgt darauf betroffenes Schweigen, manchmal ein „Dankeschön für den Hinweis“ und manchmal eine Belehrung, warum das so nicht stimme. Berichterstattung ist daraus noch nie entstanden.

Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.

Hier ist der vollständige Artikel auf Deutsch.

Falsches Spiel von Frances Haugen?

Gerade in der Politik, wenn es um Macht und viel Geld geht, spielen viele Akteure ein falsches Spiel, meist zum eigenen finanziellen Vorteil, und weniger zum Vorteil der Allgemeinheit. Im amerikanischen Internet tauchen nun vereinzelt Stimmen auf, die der Meinung sind, dass Frances Haugen, die Whistleblowerin von Facebook, ein trojanisches Pferd des US-Establishments ist, mit dem Ziel, das Internet komplett von kritischen Stimmen, unliebsamen Meinungen und Wahrheiten zu säubern. Mohammed darf weiter zum Jihad aufrufen, Black Lives Matter dürfen weiter gegen weiße alte Männer hetzen, und das US-Establishment mit seinem Rachefeldzug gegen Donald Trump und seine Army fortfahren. Last but not least dürfen selbstverständlich auch die Diversen der LGBTQ-Bewegungen ihre abstrusen Sexualvorstellungen zur Schau stellen. Sollen sie ja auch dürfen. Das bedeutet Meinungsfreiheit. Die Meinungen und Wahrheiten von Donald Trump, seiner Army, zu der ich auch gehöre, sollen nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Warum wohl? Wahrscheinlich sind wir zu nahe dran an der Wahrheit.

„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“

Alles ist heutzutage möglich, auch in diesem Fall ist es möglich, dass wir erneut aufs Glatteis geführt werden sollen. Natural News schreibt heute, das Haugens Anwalt, Andrew P. Bakaj, ein ehemaliger Mitarbeiter des CIA, treibende Kraft beim Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, in Verbindung mit der Clinton/Obama/Biden Gruppe steht, die dafür gesorgt haben, dass Trump bei den US-Wahlen in 2020 betrogen wurde.   

(Natural News): Je mehr wir über den „Facebook-Whistleblower“ Frances Haugen erfahren, desto mehr sieht die ganze Situation nach einem massiven Zirkelschluss und einer psychologischen Operation (PSYOP) aus, die darauf abzielt, uns alle von den wahren Gefahren des tiefen, linken Staates und der großen Tech-Giganten abzulenken.

Natural News: Er war der Hauptanwalt, der den Whistleblower vertrat, der die erste Beschwerde gegen Trump im Ukraine-Skandal einreichte. Daraufhin erfolgten mehrere Untersuchungen des US-Kongresses über die Rolle Trumps bei den Verhandlungen mit der ukrainischen Regierung. Letztendlich kam es dann zum ersten Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Natural News: „Bajak hat auch schon für Hillary Clinton und Chuck Schumer gearbeitet. Bakaj, jetzt geschäftsführender Gesellschafter der Compass Rose Legal Group, arbeitete im Frühjahr 2001 für Schumer, und im Herbst desselben Jahres für Clinton, wie aus Bakajs LinkedIn-Seite hervorgeht“, schrieb ein Kommentator und fügte hinzu, dass Bajak kurzerhand vom tiefen Staat belohnt wurde.

Natural News: Das Verteidigungsministerium erkannte Andrew Bakajs Arbeit an, indem es ihm die Auszeichnungen Investigator of the Year, und den Department of Defense Office of Inspector General Career Achievement Award verlieh. Seine Arbeit im Verteidigungsministerium und bei der CIA ist ausschließlich politisch und nach innen gerichtet“, heißt es in dem Thread. Der Kommentator schrieb weiter, dass als Nächstes nicht weniger, sondern mehr Zensur kommen wird.

Wer die Aussagen von Frances Haugen gelesen hat, als PDF-Datei hier zu finden, dem ist sicher aufgefallen, dass die Aussagen von Frances Haugen nicht weltbewegend waren. Dass Facebook (und andere) Zensur betreiben, wussten wir schon lange, und dass Zuckerberg damit viel Geld verdient, war, wenn man es genau nimmt, auch nichts Neues. Neu waren nur die Anhörung vor dem US-Senat und die auffallend hohe mediale Verbreitung.

Natural News zitiert den Kommentator weiter: „Sie beobachten eine Geheimdienstoperation, die wahrscheinlich zu MEHR Zensur auf Plattformen führen wird, nicht nur auf Facebook, sondern auf den meisten, wenn nicht sogar allen großen sozialen Medien. Und das wird sich mit ziemlicher Sicherheit gegen konservative Ideen, Gruppen und Einzelpersonen richten“.

Der Republikaner Kevin Laughlin, ehemaliger Direktor des National Republican Senatorial Committee, sagte über die „Enthüllungen“ von Hauges, dass der Schritt „gut orchestriert“ zu sein scheint. Es hat den Anschein, dass es sich um eine unglaublich gut organisierte Kommunikationskampagne handelt“.

Der Bezug zur deutschen Realität lässt sich auch schnell herstellen.

Andrew Torba, CEO von Gab.com schreibt heute:

Deutschland will Gab zur Zensur zwingen. Diese Woche haben wir ein riesiges Paket an Dokumenten mit Bußgeldern und Drohungen vom Nationalstaat Deutschland erhalten. Gab weigert sich seit vielen Jahren, das NetzDG einzuhalten. Gab ist ein US-amerikanisches Unternehmen und als solches sind wir nicht verpflichtet, ausländische Gesetze von tyrannischen Regierungen zu befolgen. Zum Beispiel hat Facebook diese Woche 150 Konten einer Anti-Lockdown-Bewegung in Deutschland gelöscht , wahrscheinlich auf Geheiß der deutschen Regierung nach dem Netzdurchsetzungsgesetz. Der Bundesregierung geht es nicht um tatsächliche kriminelle Aktivitäten, sondern um Gedankenverbrecher, die es wagen, gegen ihr globales Regime zu protestieren. Ich habe nichts als Liebe für das deutsche Volk und auch sie verdienen das grundlegende Menschenrecht, sich im Internet frei zu äußern. Unsere Mission ist es, die freie Meinungsäußerung online für alle Menschen überall zu verteidigen. Darunter auch in Deutschland. Ende Zitate.

Am 28. Juni 2021 berichten „Die Unbestechlichen“, dass das Bundesjustizministerium mit Justizministerin Lamprecht den Nachrichtendienst „telegram“ ins Visier genommen hat. Sie kann offensichtlich Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden, und möchte das nun mit „telegram“ geregelt wissen. Vor ab hat sie zwei Bußgeldverfahren gegen „telegram“ in die Wege geleitet, die den Stein ins Rollen bringen sollen.

Florian Machl schreibt auf Report 24: Es ist eine „David gegen Goliath“ Inszenierung. Ein liebes blondes Mädchen trägt mutig Informationen aus dem Multimilliardenkonzern Facebook in die Welt hinaus. Tatsächlich handelt es sich um eine Inszenierung der linksgerichteten US-Demokraten, um noch mehr Zensur und Kontrolle über Soziale Medien zu erhalten. Das Ziel ist letztendlich, dass nur eine Meinung und eine politische Kraft zugelassen sein soll – alle anderen sollen ausgeschaltet werden. Das Problem aller Gesellschaften ist nicht zu wenig Regulierung, sondern zu viel. Dieselben globalen Kräfte, welche Frances Haugen zu einer Heiligen erklären und sie in einem Wanderzirkus von Regierungsmanege zu Regierungsmanege führen, haben Snowden und Assange erbittert bekämpft.

Caveat: Zum Wohle der Allgemeinheit

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Köchler  beginnt in seinen Essay „Gemeinwohl oder Staatsraison“, seine Ausführungen mit einer Caveat (Warnung):

„Immer dann, wenn das Gemeinwohl – im Sinne der «hehren Ziele der Menschheit» – in Situationen beschworen wird, in denen es um realpolitische Interessendurchsetzung geht, ist Vorsicht geboten.“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) definiert Gemeinwohl so:

Politisch-soziologische Bezeichnung für das Gemein- oder Gesamtinteresse einer Gesellschaft, das oft als Gegensatz zum Individual- oder Gruppeninteresse gesetzt wird.

Aristoteles wirft die Frage auf, ob das wahre Glück des einzelnen Menschen und das eines Staates dasselbe sind. Um auf diese Frage zu antworten, führt er folgende Beispiele an: „die den Reichtum schätzende Individuen werden den reichen Staat als glücklich bezeichnen, die die Herrschaft Schätzenden werden den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat, wenn die Individuen aber die Tugenden schätzten, so werden sie den tugendhaften Staat glücklich nennen.“

Das macht uns jetzt auch nicht wirklich schlauer, aber Aristoteles folgert aus den Beispielen, dass das Glück für den Einzelnen und für den Staat dasselbe ist. Wir sehen in dieser Überlegung den Zusammenhang des Gemeinwohls mit den Werten, die in den Gemeinschaften vorherrschen.

Soviel zur Theorie. Der politische Alltag hat mit Gemeinwohl wenig, bis gar nichts zu tun. Gemeinwohl kommt immer dann ins Spiel, wenn es um Machtpolitik geht. Unter dem Deckmantel von «Gemeinwohl», sind Kriege begründet worden. Zwei Beispiele:

Im Golf-Krieg 1991 verkündete Präsident Bush senior eine «Neue Weltordnung», in der sich unterschiedliche Staaten und Völker im gemeinsamen Anliegen zusammenfinden sollten, das allumfassende Streben der Menschheit nach Frieden, Sicherheit und Freiheit auf Dauer zu verwirklichen (State of the Union Message vom 29. Januar 1991).

Ein Jahrzehnt später sprach Präsident Bush junior vom Kampf der ganzen Welt – der «Zivilisation» schlechthin – um Fortschritt, Pluralismus, Toleranz und Freiheit (Address to the Nation vom 20. September 2001). Der Krieg gegen den Terror ist gemeint.

Vater und Sohn begründen die Kriege mit einem universellen Gemeinwohl der gesamten Menschheit. Danach folgten drei Jahrzehnte Krieg, mehr oder weniger rund um den Globus. Tatsächlich aber ging es um Machtpolitik. Es ging um die globale Vorherrschaft der Ideologien. Nach Bidens misslungenem Rückzug, sind wir in einem «Krieg der Welten» angekommen, dessen Ende noch immer nicht in Sicht ist. Im Gegenteil, der islamische Teil der Welt, hat an Energie enorm zu gewonnen. Der Westen ist gedemütigt, und «nation building» hat zum hundertsten Male nicht funktioniert. Das alles sollte angeblich dem Gemeinwohl dienen.

Das «Gemeinwohl» dient auch in der Migrationsfrage, neben vielen anderen Scheinheiligkeiten, den Macht- und finanzpolitischen Interessen der linken Machtelite. Im Fall der Migration sogar um eine weltweit konzertierte Aktion des linken, superreichen Establishments.

Seit Gerhard, Joschka und Angela nicht mehr

„Wenn das Gemeinwohl der Bevölkerung eines Staates mit beliebigen Mitteln realisiert werden soll – «koste es, was es wolle» –, notfalls auch jenseits der Regeln des Rechts und der Moral, dann degeneriert es zur bloßen Staatsraison, deren einzige Maxime die Selbstbehauptung des bestehenden politischen Gefüges ist“, sagt Prof. Hans Köchler.

 „Im globalen Zeitalter ist jedes Gemeinwesen jederzeit mit allen anderen verbunden. Eine Autarkie – «splendid isolation» – gibt es für die meisten Staaten nur unter Verzicht auf wesentliche Errungenschaften der technischen Zivilisation, d. h. letztlich, unter Minderung der Lebensqualität. Wenn also Autarkie keine realistische Option mehr ist, muss die jeweilige Polis zur Kenntnis nehmen, dass das Wohl ihrer Bürger untrennbar mit dem Wohl der Bürger aller anderen Gemeinwesen verknüpft ist, sagt Prof. Hans Köchler.

Aristoteles wagt da zu widersprechen:

Das Volk soll alteingesessen, bodenständig und eingeboren sein. Eine Mischung mit Ausländern sieht er als Qualitätsminderung an (Autochthonia). Es soll sich selbstständig aus eigenen Mitteln versorgen können und auf fremde Waren und Götter verzichten, da dies nur zu Abhängigkeiten führt und damit im Widerspruch zur Freiheit steht und das freie Wachsen der eigenen Kultur beeinträchtigt (Autarkie).

Dass er damit recht behalten hat, sagt uns die Gegenwart. Zügellose Migration und ein ausgeuferter globaler Handel, haben uns in den  «Krieg der Welten» geführt, unter dem Deckmantel des «Gemeinwohls».

Die Impfkampagne appelliert auch an die Verpflichtung jedes Einzelnen, sich im Sinne der Allgemeinheit impfen zu lassen. Ich habe da erhebliche Zweifel, ob diese Impfungen der Allgemeinheit dienen oder nicht. Das sind berechtigte Zweifel, denn die Impfstoffe verändern die Genetik des Immunsystems, und das kann Jahre dauern, bis man abschließend sagen kann, alles ist gut gegangen. Soweit mir bekannt ist, wird es zum Frühjahr des  nächsten Jahres einen auf Eiweißbasis hergestellten Impfstoff geben, so wie alle bisherigen Impfstoffe hergestellt wurden, der nicht das Immunsystem verändert, sondern die Viren unschädlich macht. Wollen wir es mal hoffen.

Auch unser Planet wird gerade im Sinne des Allgemeinwohls gerettet. Ob er will oder nicht. Dem geht es so wie den Impfskeptikern. „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“.

Jeder Amtsträger einer demokratisch verfassten Republik, verpflichtet sich feierlich, den Interessen des Gemeinwesens zu dienen. Dies ist auch der Inhalt eines jeden Amtseides.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU, Sachsen-Anhalt), hat bei seiner Vereidigung nicht mehr davon gesprochen, dass er die Interessen der Deutschen vertritt, sondern die des Volkes.

Zum Volk gehören auch Muslime, muss ich immer wieder feststellen, und ob die Interessen von Muslimen dem Gemeinwohl dienen, bezweifle ich strikt. Mittlerweile ist es Usus unter den Abgeordneten geworden, deutsche Interessen mit dem 3. Reich in Verbindung zu bringen. Mit solch konstruierten Zusammenhängen, hat man Millionen Deutsche als Feinde des  Staates angeklagt. Die Mehrheit hat das so entschieden. Am Sonntag werden sie wieder so entscheiden. Nach Aristoteles sind das die, „ die Herrschaft schätzen, und den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat“.

  

Die Politik des Hasses und der Verachtung

In meinem Alltag erlebe ich es immer wieder „die Politik des Hasses und der Verachtung“, die krank macht, viele verzweifeln lässt, und unsere Gesellschaft in Gut und Böse geteilt hat. Man spricht nicht mehr miteinander, sondern wechselt die Straßenseite. Linke wollen zunehmend nicht mehr mit meinen Kollegen oder mir auf meiner Seite des Ganges debattieren, arbeiten oder interagieren. In ihren Augen sind wir nicht ihre Kollegen, sondern die Feinde schlechthin. Alles, wofür wir stehen, ist intolerant, selbst wenn unsere Argumente auf Vernunft und Wissenschaft beruhen.

Aber es wird immer deutlicher, dass „die Politik des Hasses und der Verachtung“ noch nie so en vogue war wie heute. Wir bewegen uns nicht mehr in einer politischen Arena, die einen gesunden Kampf zwischen der Linken und der Rechten fördert, mit dem Ziel die bestmöglichen Lösungen zu finden, sondern wir bewegen uns in einer feindlichen Umgebung, die jederzeit in der Lage ist, meine und ihre Existenz zu zerstören, wenn wir nicht so denken und handeln, wie es  uns die Sozialisten vorschreiben.

Der moderne Sozialismus ist eine Ideologie der intellektuellen Schwäche. Sozialisten leben in einer Blase, in der sie nie herausgefordert werden, nie gezwungen sind, ihre Vorurteile zu überdenken. Argumente und Fakten der Gegenseite existieren in ihrer Weltanschauung gar nicht. Menschen mit anderen Ansichten, sind für sie allesamt „Nazis“, das ultimative Böse, und das gilt es zu isolieren, anzuklagen und letztendlich auszurotten.

So zum Beispiel werden Fakten zur Migration und ihre Folgen verschwiegen. Sie sehen auch keinen Zusammenhang zwischen der Ausbreitung von Covid-19 und anderen schweren, tödlichen Krankheiten, die durch Migration unser Land und Europa erreicht haben, und den schon „länger hier Lebenden“, Leid, Elend und Tod gebracht haben. Jüngst wurde ein Bulletin des Robert-Koch-Instituts über den Anstieg der eingeschleppten Krankheiten durch Migranten aus dem Netz genommen worden. Fakten sind rassistisch geworden. Fakten bringen Licht in die Dunkelheit und beweisen, dass der moderne Sozialismus nicht das halten kann, was er verspricht. Die „schöne neue, bunte Welt“, von der die Sozialisten schwadronieren, gibt es gegenwärtig gar nicht, und sie wird es auch zukünftig nicht geben, denn die Hauptdarsteller ihrer Ideologie, die Migranten, spielen da nicht mit. Da können die Sozialisten noch so viele Integrationskurse anbieten wie sie wollen, es wird nichts nützen. „Nation Building“ ist gerade jetzt wieder einmal in Afghanistan komplett schiefgegangen. Sie suchen in Deutschland und Europa nicht die „schöne neue Welt“, sondern sie ergreifen die einmalige historische Chance, die ihnen Frau Merkel und die Sozialisten eröffnet haben, einen Kontinent zu erobern, zu destabilisieren und zu islamisieren, ohne auch nur einen Schuss abgegeben zu haben. Die weiße Flagge über Deutschland ist weltweit sichtbar. Deutschland kapituliert, freiwillig.

Die sozialen Medien, Big Tech, der Sport und die traditionellen Medien, sind allesamt Vorposten des sozialistischen Imperiums. Big Tech sperrt uns auf ihren Plattformen, sammelt unsere Daten, löscht unsere Tweets und Kommentare, und verwehrt so Millionen Menschen die Teilnahme am öffentlichen Disput. Sportler gehen „gegen Rechts“ auf die Knie, aber sie gehen nicht für Meinungsfreiheit,  legale Einwanderung oder gegen die Islamisierung des europäischen Kontinents auf die Knie. Die traditionellen Medien, die in sozialistischer und islamischer Hand sind, erzeugen die propagandistischen Trugbilder der Gegenwart. Die „schöne, neue, bunte Welt“, ist in ihrer medialen Darstellung „alternativlos“.

Politik ist für viele Linke zu einer Religion geworden. Sie scheuen sich nicht davor, auch das Christentum zu missbrauchen. Wenn wir nicht das mitmachen, was Bedford- Strohm und das Oberhaupt der kath. Kirche Papst Franziskus uns vorgeben, werden wir alle im Höllenfeuer schmoren, und wer will das schon. Migration ist zur Glaubensfrage geworden. Fakten sind dabei nur hinderlich.  

Zu viele Linke, die in den Führungsetagen unserer Kultur sitzen, agieren mit Propagandamethoden und Fanatismus, die uns an unsere unrühmliche Vergangenheit erinnern sollten. Der neue Faschismus kommt im bunten Gewand daher, nicht mit Springerstiefel und Glatze. Der moderne Sozialismus fordert uns auf, „auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen“, und wer das nicht tut ist „Nazi“, und passt nicht mehr zu der neuen Gesellschaft.

Letztlich stehen wir den sozialistischen Träumereien der Machthaber im Weg. Der Machtwillen der Sozialisten ist ungebremst. Sie opfern das eigene Volk, um in den Augen der Welt, die abscheuliche Vergangenheit abzustreifen. Deutsche soll es nicht mehr geben, unsere Kultur ist in ihren Augen wertlos geworden, und unser Land soll zum Leuchtturm der „schönen, neuen, bunten Welt“ werden, in der sich alle Nationen und Ideologien furchtbar lieb haben. Soziales Engineering soll aus uns Gehirnlose Bürger machen, und Migranten sollen unser Land regieren.

 

Safe House für Migranten in Brüssel

Die Sozialisten weigern sich, die Lektion des Turmbaus zu Babel zu anzuerkennen, und wir müssen sie ständig daran erinnern. Wir, die Konservativen, Rechts-Liberalen, müssen dafür sorgen, dass dieser Ideologie Einhalt geboten wird. Die Tragödie, die unser Land ereilt hat, sollte uns Antrieb genug sein, um gegen Sozialismus und Islamisierung unsere Stimme zu erheben.

Der Sozialismus ist eine Utopie, die in einer Dystopie enden wird. Wir nicht, wir stehen auf, und zwar jetzt.

Amerikas Muslime rufen zum weltweiten Boykott der Hilton-Hotels auf

Muslimische Bürgerrechtsorganisationen rufen zum Boykott der weltweit bekannten Hilton-Hotelkette auf. Im Schlepptau des Boykotts finden wir, wie sollte es auch anders sein, Mitglieder der BLM-Bewegung und linke Unterstützer, die sich dem Aufruf angeschlossen haben.

Anlass ist eine abgerissene Moschee in Xinjiang, die chinesische Hochburg der muslimischen Uiguren, die möglicherweise baufällig war, und nicht nur deshalb eine Bedrohung dargestellt haben könnte, und an deren Stelle die Hilton-Group nun den Neubau eines Hotels plant. Das bedeutet natürlich auch Arbeitsplätze für die Uiguren.

Auf einer Pressekonferenz vor dem Hilton-Hauptsitz in Virginia erklärte der Führer der American-Islamic Relations (CAIR), Nihad Awad, National Executive Director, der geplante Bau des Hotels trage zur Zerstörung der Kultur und des Glaubens der uigurischen Muslime bei.

An dieser Stelle muss man Nihad Awad aus muslimischer Sicht recht geben. Das Christentum und der jüdische Glauben, sind mit dem Islam nicht kompatibel. Aus christlicher Sicht, zumindest aus meiner Sicht, sind Moscheen, zum Beispiel in Deutschland (mehr als 2700), u.a. Zeichen der Eroberung und Islamisierung unseres Landes. Es sind aber auch Zeichen der Baugenehmigungsbehörden an die muslimische Gesellschaft, „wir sind mit der Islamisierung einverstanden, You are Welcom“.

Nach N. Awad zerstören amerikanische Hotels die islamische Kultur und ihren Glauben. Das wirft einige Fragen auf, die man sich stellen sollte, wenn man die Ziele und Bedingungen des „Global Compact for Migration“ kennt. Dort wird gesagt, dass Integration eine beidseitige Annäherung an die verschiedenen Kulturen bedeutet. Das hat Herr Awad und seine CAIR-Bürgerrechtsorganisation wohl überlesen.

Herr Awad lebt doch in den USA, umgeben von der „zerstörerischen“ Kraft der amerikanischen Kultur. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in seiner Nähe keine amerikanischen Hotels gibt. Zerstören die auch seine Kultur und seinen Glauben? Das wäre doch die logische Konsequenz seiner Aussagen.

Man muss sagen, nach der Webseite der CIAR- Bürgerrechtsbewegung zu urteilen, sieht man dort nette und zufriedene Mitarbeiter, die in den USA angekommen sind, und ein integriertes Leben führen. Die Außendarstellung zeigt eine gelungene Integration. . Der Boykott- Aufruf passt da nicht so recht ins Bild von einer gelungenen Integration.

Nihad Awad:

 „Wir haben den Hilton-Hotels mehr als vier Monate Zeit gegeben, um den Bau zu überdenken… aber sie haben beschlossen, den Profit über die Werte zu stellen“, sagte Nihad Awad. „Sie haben beschlossen, ihren eigenen Gewinn über die Menschenrechte zu stellen. Sie [Hotelgäste] und ich können dem Hilton-Hotel einen Strich durch die Rechnung machen, weil das die einzige Sprache ist, die sie sprechen. Sie und ich haben die Wahl, wohin wir auf unseren Reisen oder für Geschäftstreffen oder für Veranstaltungen, Hochzeiten oder Bankette gehen… Wir appellieren an die Menschen, die auf Hadsch gehen, die Madinah, Mekka besuchen, nicht im Hilton Hotel zu übernachten“, fügte er hinzu.

Nach Angaben des Australian Strategic Policy Institute wurden zwischen 2017 und 2020, ungefähr 16.000 Moscheen in 900 Orten in Xinjiang teilweise oder vollständig zerstört.

Ein Hilton-Sprecher erklärte gegenüber Middle East Eye: „Unser Geschäftsmodell schafft Möglichkeiten für einzelne Franchise-Nehmer in 116 Ländern und Gebieten rund um den Globus. Dieses Franchisemodell begrenzt jedoch auch die Beteiligung von Hilton an der Entwicklung und dem Management von Hotels.

Die Hilton-Group und ihr CEO Christopher J. Nassetta, President & Chief Executive Officer, äußert sich nicht öffentlich zu den Details seiner Geschäftsvereinbarungen. Wir können jedoch bestätigen, dass eine unabhängige chinesische Eigentümergruppe im Jahr 2019, ein leerstehendes Grundstück in einer öffentlichen Auktion erworben hat, und Pläne für eine kommerzielle Entwicklung, einschließlich eines Hotels, hat. Hilton war nicht an der Auswahl des Grundstücks beteiligt.“

Deutsche und europäische Menschenrechtsgruppierungen verurteilen die chinesische Regierung seit Jahren, die Uiguren zu unterdrücken. Was in den Ausbildungsstätten, die meisten sagen „Umerziehungslager“, tatsächlich passiert, wissen wir glaube ich alle nicht so genau. Nach Aussagen der Kommunistischen Partei, können dort Berufe erlernt werden, und für das in der Nachbarschaft angesiedelte deutsche Automobilwerk, Autoteile angefertigt werden.

Was wir aus den „Lagern“ wissen, kommt ausschließlich von Muslimen, vor allem von Muslimen, die noch nie in einem dieser „Lager“ waren, geschweige denn in China.

Die New York Times bezeichnete die Bedingungen in Xinjiang als „virtuellen Käfig“ und „Brutkasten für immer stärker eingreifende Polizeisysteme, die sich im ganzen Land und darüber hinaus ausbreiten könnten“.

In dem von China streng überwachten Gebiet wurden Minarette von Moscheen entfernt und einige sogar ganz abgerissen. Die Zerstörungen wurden durch Berichte vor Ort und durch den Vergleich von Satellitenfotos aus den vergangenen Jahren bis heute verifiziert.

Xinjiang grenzt an Kirgisistan, Kasachstan und die Mongolei und befindet sich seit 1949 unter chinesischer Kontrolle. China hat die Vorwürfe des Völkermordes und anderer Menschenrechtsverletzungen zurückgewiesen.

Quellen:

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Middle East Eye

und die Links

Trump-Anhänger Aaron Danielson erschossen

Familiemitglieder, Verwandte und Freunde des Trump-Anhängers Aaron „Jay“ Danielson, der bei einer BLM-Kundgebung getötet wurde, erheben eine 26 Millionen Dollar Klage gegen die Polizeibeamten von Portland.

Aaron Danielson, Trump-Anhänger, ermordet, Aug.2020

Die Beamten in Portland sollen wegen ihrer „untätigen“ Haltung mitverantwortlich für die tödlichen Schüsse aus der BLM-Bewegung auf Danielson sein, die nach einer Pro-Trump-Kundgebung in der Stadt, dafür gesorgt haben sollen, dass es zu Krawallen kam, und die Stadt in Aufruhr versetzten.

Bürgermeister Ted Wheeler, der örtliche Staatsanwalt und die Stadt schufen eine „Kultur der Selbstjustiz“, die zum Mord an Aaron „Jay“ Danielson, 39, im August 2020 führte, heißt es in der am Freitag eingereichten 13-Millionen-Dollar-Klage, wie der Oregonian berichtet.

Der Widerspruch zwischen 13 und 26 Millionen Dollar, lässt sich in dem Artikel nicht klären. Ist aber auch nicht so wichtig, es geht darum, dass Trump-Anhänger erschossen werden, von Schwarzen und Weißen.

Danielson wurde nur 10 Minuten nach einem einzigen Schuss in die Brust für tot erklärt. Möglicherweise hat man ihn absichtlich sterben lassen. Seit Biden und die Demokraten das Sagen haben, haben die Krawalle und Gewaltverbrechen stark zugenommen. Berichten zufolge hatte Danielson zuvor an einer Pro-Trump-Kundgebung in Clackamas County in der Nähe von Portland teilgenommen, und trug einen Hut von Patriot Prayer, einer konservativen Gruppe aus Vancouver.

Der mutmaßliche Mörder von Danielson, Michael Forest Reinoehl, arbeitete zu dieser Zeit als freiwilliger Sicherheits-„Offizier“ für die BLM-Antifa.

„Wir suchen Gerechtigkeit für den vermeidbaren Tod eines jungen Mannes, der in einer Stadt mit einem gefährlichen und tödlichen „hands-off“-Ansatz für die öffentliche Sicherheit erschossen wurde. Immer wieder haben die Stadtverwaltung und die Strafverfolgungsbehörden es versäumt, eine wirksame Antwort auf zusammenstoßende Gruppen von Demonstranten zu finden“, sagte Christopher L. Cauble, der Anwalt der Kläger von Danielson.  

Reinoehl, ein weißer Biden-Anhänger und Trump-Gegner, wurde Tage später auch erschossen, nachdem er sich mit einem multinationalen Sondereinsatzkommando in einer ausweglosen Situation befand, als dieses versuchte, ihn wegen Mordes zweiten Grades und unerlaubten Gebrauchs einer Schusswaffe im Zusammenhang mit Danielsons tödlichen Schüssen zu verhaften.

Bidens Administration bekommt offensichtlich den USA und ihren Trump-Anhängern nicht gut. Sieht aus der Ferne, hier aus meinem Fenster, aus, wie der Beginn von Bürgerkriegen in den USA, und Europa. Ich hab’ jetzt schon Angst, wenn ich mir die zwei Seiten in Deutschland anschaue, sehe ich schwarz. Aber schwarz-sehen dürfen und können wir ja auch nicht mehr?

Quellenangaben siehe Links

Das falsche Europa – Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Ich hoffe die Verfasser der Pariser Erklärung, die ich am Endes des Beitrags erwähne, sehen mir nach, dass ich ihre Erklärung zusammengefasst und auf das Wesentliche verkürzt habe, obwohl die Pariser Erklärung in voller Länge noch spannender ist, als meine Zusammenfassung.

Die Pariser Erklärung

Die Schirmherren dieses falschen Europas sind verzaubert vom Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt. Sie glauben, die Geschichte auf ihrer Seite zu haben, und dieser Glaube macht sie hochmütig und geringschätzig. Sie sind unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren.

Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. Gleichzeitig verwenden sie große Mühen darauf, keine Muslime zu beleidigen, von denen sie annehmen, dass sie begeistert ihren säkularen, multikulturellen Standpunkt teilen werden. Versunken in Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz, geblendet von eitlen, selbst beweihräuchernden Visionen einer utopischen Zukunft, unterdrücken sie reflexartig jede abweichende Meinung – natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz.

Mein Kampf von Linda Levante

Das falsche Europa ist utopisch und tyrannisch. Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden ausgehöhlt durch Illusionen und Selbsttäuschungen darüber, was Europas ist und was es sein sollte. Dieses falsche Europa sieht sich als Erfüllung unserer Zivilisation, wird aber in Wahrheit unsere Heimat enteignen.

Das falsche Europa rühmt sich eines nie dagewesenen Engagements für die „Gleichheit“. Es behauptet, die Nicht-Diskriminierung und die Inklusion aller Völker, Religionen und Identitäten zu fördern.

Über die Dauer einer Generation hat Europa das Großprojekt des Multikulturalismus verfolgt. Allein die Forderung oder wenigstens die Förderung einer Assimilation der nicht-europäischen Neuankömmlinge an unsere Sitten und Gebräuche, geschweige denn unsere Religion, wurde für ein großes Unrecht gehalten.

Der neue Selbstanspruch verlangt den Europäern die Selbstverleugnung von Heiligen ab: Wir sollen die Kolonisierung unserer Heimat und den Verfall unserer Kultur gutheißen in der bloßen Hoffnung auf den Nachruhm des Europas des 21. Jahrhunderts.

Multikulturalismus funktioniert nicht, niemals.

Die politischen Entscheider nehmen an, dass irgendwie, durch die Gesetze der Natur oder der Geschichte, „sie“ notwendigerweise so werden wie „wir“ – und es scheint ihnen undenkbar, dass das Gegenteil stimmen könnte.

Es gibt noch eine weitere, dunklere Arglist, die am Werk ist. Die politische Klasse hat  entschieden, dass ihr eigenes Interesse in der Globalisierung liege. Sie wollen daher supranationale Organisationen schaffen, die sie kontrollieren können, ohne das störende Einmischen der Nationalstaaten fürchten zu müssen. Uns wird immer und immer wieder gesagt: Es gibt keine Alternative. Das ist die sanfte, aber immer realere Tyrannei, der wir ausgesetzt sind.

Massenkultur und Konsumfixiertheit können letztlich nicht zum Erhalt unserer Gesellschaft beitragen. Von höheren Idealen entfernt, und durch die multikulturelle Ideologie entmutigt, patriotischen Stolz zu zeigen, haben unsere Gesellschaften nunmehr große Schwierigkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Viele europäische Intellektuelle an den Schulen und Universitäten zählen leider zu den Chefideologen des falschen Europas. In der Konsequenz sind unsere Universitäten heutzutage Agenten der stattfindenden Zerstörung unserer Kultur und Heimat.

Das wahre Europa

Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen. Wir haben unsere eigenen Sprachen, Traditionen und Grenzen. Die Nationalstaaten sind Europa. Eine nationale Gemeinschaft ist stolz darauf, sich selbst auf seine eigene Art und Weise zu regieren, rühmt sich seiner großen nationalen Errungenschaften in Kunst und Wissenschaft und steht mit anderen Nationen im Wettbewerb.

Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum. Es ist daher kein Zufall, dass der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa einhergeht mit den erneuten Versuchen, eine politische Einheit zu schaffen – ein Imperium durch die Europäische Union. Erst das Christentum hat die kulturelle Einheit Westeuropas ermöglicht. Das wahre Europa bekräftigt die gleiche Würde eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht, Rang oder Volkszugehörigkeit. Auch dies speist sich aus christlichen Wurzeln.

Die Zukunft Europas kann nur in der erneuerten Wertschätzung unserer besten Traditionen liegen, nicht in einem falschen Universalismus.

Das wahre Europa ist in Gefahr

Die Errungenschaften der Volkssouveränität, der Widerstand gegen imperiale Versuchungen, das christliche Erbe eines würdigen Lebens, all das entgleitet uns. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums der „universellen Menschenrechte“, durch die Protagonisten des falschen Europas, verlieren wir unsere Heimat. Das falsche Europa brüstet sich mit einem nie gekannten Einsatz für die menschliche „Freiheit“. Diese Freiheit aber ist sehr einseitig. Sie gibt sich selbst als Befreiung von allen Einschränkungen aus: sexuelle Freiheit, Freiheit zur Selbstverwirklichung, Freiheit, „man selbst“ zu sein.

Die Generation der Achtundsechziger sieht diese Freiheiten als Siege gegen ein einstmals allmächtiges und repressives kulturelles Regime. Sie stilisieren sich als die großen Befreier und behaupten, ihre Übertretungen seien anzuerkennen als vornehme moralische Errungenschaften, für welche ihnen die ganze Welt dankbar sein sollte. Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Der liberale Hedonismus führt oftmals zu Langeweile und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Der Bund der Ehe ist geschwächt. In der aufgewühlten See der sexuellen Freiheit werden die Wünsche junger Menschen, zu heiraten und Familien zu gründen, oftmals enttäuscht. Eine Freiheit, die unsere innigsten Herzenswünsche frustriert, wird zu einem Fluch. Unsere Gesellschaften scheinen sich aufzulösen in Individualismus, Isolation und Ziellosigkeit. Anstelle wahrer Freiheit sind wir zur leeren Konformität einer konsum- und mediengesteuerten Kultur verurteilt.

Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit auszusprechen: Die Generation der Achtundsechziger hat zerstört, aber nicht aufgebaut. Sie haben ein Vakuum geschaffen, das nunmehr mit sozialen Medien, Billigtourismus und Pornografie angefüllt wird.

Die Europäische Union versucht jetzt, die existierenden Regeln der Meinungsfreiheit zu verschärfen, einer ursprünglichen europäischen Freiheit und der unmittelbaren Verkörperung des freien Gewissens. Diese Regulierungen richten sich aber nicht etwa gegen Obszönitäten oder andere Anschläge auf den sittlichen Anstand im öffentlichen Leben. Stattdessen wollen Europas regierende Klassen die politische Redefreiheit einschränken. Politiker, die unangenehme Wahrheiten über sittliche Werte, den Islam oder Migration ansprechen, sollen vor den Richter gezerrt werden.

Unsere Zukunft ist das wahre Europa. Wir fordern alle Europäer auf, uns bei der Ablehnung der Fantasterei einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu unterstützen.

Die Verfasser

Philippe Bénéton (France)

Rémi Brague (France)

Chantal Delsol (France)

Roman Joch (Česko)

Lánczi András (Magyarország)

Ryszard Legutko (Polska)

Pierre Manent (France)

Janne Haaland Matlary (Norge)

Dalmacio Negro Pavón (España)

Roger Scruton (United Kingdom)

Robert Spaemann (Deutschland)

Bart Jan Spruyt (Nederland)

Matthias Storme (België)

Alice Weidel – Eine Frau zum Wählen –

Alice Weidel (43), eine ehemalige Investmentbankerin bei Goldman Sachs, trat 2013 der AfD bei und wurde im April zu deren Spitzenkandidatin gewählt.

Alice hat im Ausland gelebt und spricht Mandarin. Das AfD-Manifest befürwortet eine „traditionelle Familie“ mit „Vater, Mutter und Kindern“. Alice ist offen lesbisch und zieht mit ihrer Partnerin Sarah Bossard, einer in der Schweiz lebenden Filmproduzentin, zwei Kinder auf.

Auf eine Frage der FAZ zur Motivation Alice Weidels, die AfD mit ihrer Kraft zu unterstützen, sagte sie: „Ich möchte mir später nicht vorwerfen lassen, dass ich es nicht versucht habe. Ich tue es auch für meine Kinder.“

Weidel hat an der Universität Bayreuth Betriebswirtschaft studiert und mit summa cum laude promoviert, ihre Dissertation schrieb sie über das Rentensystem Chinas. Sie erhielt ein akademisches Stipendium und arbeitete bei der Bank of China.

Anfang des Jahres versuchten die Medien Alice in einem schlechten Licht darzustellen. Sie behaupteten, dass sie einen syrischen Asylbewerber illegal in ihrem Haus in der Schweiz beschäftigte.

In einer Stellungnahme erklärte Weidel, sie habe sich vor mehr als zwei Jahren mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie angefreundet. Sie betonte, dass die Familie christlich sei und vom Islamischen Staat verfolgt werde.

Nachdem sie ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen geholfen hatte, die das Leben in einem fremden Land mit sich bringt – Papierkram, Übersetzungen, Wohnungssuche -, wollte die syrische Familie etwas zurückgeben und half freiwillig im Haus mit.

Die Partei vertritt „fremdenfeindliche Positionen“, behaupten Politiker und Journalisten immer wieder, weil sie keine Argumente haben, sondern nur Behauptungen. Die AfD möchte illegale Migration verhindern, und Deutschlands Kultur bewahren und schützen. Sie ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die Deutschland davor bewahren will, sang- und klanglos im Islam und der Kriminalität unterzugehen.

Das Ziel der AfD ist eine vernünftige Einwanderungspolitik und der Austritt Deutschlands aus der Eurozone. Deutsche Steuerzahler sollen nicht mehr für die Rettungsaktionen anderer europäischer Länder, aufkommen müssen.

Alice Weidel hat versprochen, eine parlamentarische Untersuchung zu Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik einzuleiten.

Aber auch wenn Merkel und die Linke-Elite in Deutschland die AfD isolieren, diskriminieren und kriminalisieren wollen, werden sie die Partei nicht völlig ignorieren können.

Die AfD  hat in den vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die Debatte über Asylbewerber fortgeführt wird und nicht in der Dunkelheit verschwindet, so als gäbe es keine illegale Migration, geschweige denn desaströse Folgen, die unser Land nachhaltig und zu unserem Nachteil verändern.

Alice kann man wählen, die AfD nicht. Es wäre besser für die AfD gewesen, eine Ein-Themenpartei zu bleiben. Das eine Thema „Migration“, betrifft nämlich alle anderen politischen und gesellschaftlichen Bereiche.

Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

Die SPD sollte man auf keinen Fall wählen. Ich habe die SPD das letzte Mal im Jahre 1998 gewählt, und danach bin ich nie mehr wieder wählen gegangen. Warum das so ist, möchte ich gerne erklären. Am Ende des Beitrags nenne ich noch einige Namen der Parteimitglieder, die unser Land in schweres Fahrwasser gebracht haben. Bis heute übernimmt niemand aus der SPD die Verantwortung für die schlimmen und gefährlichen Zustände in unserem Land.

Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen), haben mithilfe der anderen Merkel-Parteien ein prächtiges und gut florierendes Umverteilungssystem in Deutschland geplant, umgesetzt und in Gang gesetzt. Man kann es auch als „Betrugssystem“ bezeichnen, dass es so noch nie in Westeuropa gegeben hat. Das System wurde unter dem Namen „Agenda 2010″ bekannt, und hat dazu geführt, dass D in Problemen ertrinkt.

Die Idee stammte von Otto Graf Lambsdorff. Er war ein deutscher Politiker (FDP) und amtierte von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft , sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Ideen wurden unter dem Namen Graf Lambsdorf (FDP) Papieren bekannt.  Der Verurteilte hatte die Blaupause entwickelt, die für den Niedergang unseres Landes und den „schon länger hier lebenden“ mitverantwortlich ist. Die Nachdenk-Seiten nennen die Papiere „ein Konzept des Scheiterns“.

1. Ohne Bedenken, und ohne Gewissensbisse zu haben, hat man aus 1,8 Millionen damaligen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Millionen Arbeitslosen in 1998, 13 Millionen echte Deutsche  Bittsteller gemacht, und in die Gegenwarts- und Altersarmut geschickt, und sie vom sozialen Leben isoliert. Dazu gehören 2,8 Millionen Kinder. Damit nicht genug, durch die neue Armut trennten sich viele Frauen von ihren Ehemännern, und unzählige Lebensentwürfe und Biografien wurden von der a-sozialen Politik der SPD zerstört.

Seit 2005, das Jahr in dem die Agenda 2010 Gesetz wurde, haben sich in etwa 100.000 Betroffene aus Armut und Perspektivlosigkeit das Leben genommen.

1. Es wurde nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Die vorhanden Sozialwohnungen, damals in etwa 4 Millionen, lies man verkommen und die Mieter gleich mit. Der größte Teil der Sozialwohnungen, annähernd 3 Millionen, hat man für wenig Geld an Hedgefonds verschenkt. Die neuen Eigentümer ließen die Wohnungen absichtlich weiter verkommen, um die Mieter mit Nachdruck zum Ausziehen zu bewegen. Das ehemalige Volkseigentum wurde modernisiert und anschließend an Investoren, meist aus dem Ausland verkauft. Heute ist man sich einig darüber, dass diese Politik zu Wohnungsnot und unbezahlbaren Wohnraum geführt hat. Enorm verschärft wird die Wohnungsnot noch durch Merkels Millionen neue Bürger. Nach EU-Vorstellungen, soll der neuerrichtete Wohnraum im Sozialwohnungsbau, zuerst den Neubürgern zur Verfügung gestellt werden.   


2. Das Gleiche gilt für die Infrastruktur. Schlaglöcher und Einsturz gefährdende Brücken führten zu Staus, Baustellen und Unfällen ohne Ende. Auch hier war das Ziel die Privatisierung der Straßeninfrastruktur. Einige Autobahnabschnitte, sowie Teile des Personen Nah- und Fernverkehrs, werden heute von privaten Unternehmen betrieben. In England, die ebenfalls die Privatisierung unter Margret Thatcher und Tony Blair vorangetrieben haben, hat man mittlerweile begonnen, die Infrastruktur zurückzukaufen, selbstverständlich zu völlig überzogenen Preisen. Das spielt aber keine große Rolle, den das Kernstück Agenda 2010 ist die Umverteilung des Kapitals von Unten nach Oben.

Zur Infrastruktur gehört auch die Versorgung der Bürger mit Strom-,Gas- und Wasser. SPD und Grüne planten auch hier, Volksvermögen zu Niedrigstpreisen zu verkaufen, und in die Hände von privaten Unternehmern zu legen. Gott sei Dank bildeten sich zumindest an einigen Orten in D Bürgerproteste, sodass die Privatisierungsabsichten der bürgerfeindlichen Parteien, dazu gehört nach meiner Auffassung auch die AfD, mancherorts verhindert werden konnten.

In den Bildungseinrichtungen, zu denen auch Schulen und Kindergärten gehören, bröckelte der Putz von den Wänden, Schimmelbildung, klappernde Fenster, ich will die ganze Bandbreite der Bauschäden nicht aufzählen, wir kennen sie alle. Das bedeutet, der SPD war es egal, unter welchen Bedingungen unsere Kinder erwachsen werden sollten. Kalt und hartherzig, finde ich, und überhaupt nicht perspektivisch gedacht.

3. Krankenhäuser und Kurkliniken wurden privatisiert. Sie waren mit Beginn der Agenda 2010 nicht mehr für die Gesundheit des Individuums und der Volksgesundheit zuständig, sondern nur noch für die Maximierung der Profite. Den Unternehmern und Politikern, war es egal, ob eine Knieoperation oder eine Hüftoperation notwendig war oder nicht. Es wurde alles operiert, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Patienten wurden regelrecht zerstückelt, Hauptsache die Kasse klingelt. Fachpersonal wurde entlassen. Das System ermöglichte und förderte den Abrechnungsbetrug. Krankenhäuser, Kurkliniken und die organisierte Ärzteschaft, verdienen mit Abrechnungsbetrug und unnötigen Operationen immer  noch mehr Geld, als sie es mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.



4. Das Bildungssystem wurde ebenfalls auf den Kopf gestellt. Die Freie Lehre wurde ersetzt durch eine linke, sozialistische Ideologie. Kinder, Schüler und Studenten, sollten alle die Bildungseinrichtungen als Kosmopoliten, Multikulturalisten und sexuell neu orientierte Diverse verlassen. Auch das ist den Planern der „schönen neuen Welt“ gelungen.

Finanziert wurden die Hochschulen nun durch private Unternehmen, und die Lehrpläne den Zielen der Unternehmen angepasst.

Gerhard Schröder erklärte in seiner Rede 2005 vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der Eliteförderung den Vorrang zu geben. Privatschulen wurden nun auch vom Staat subventioniert.

5. Nach Aussagen von Politikern und Journalisten, „war Deutschland (1998) der kranke Mann in Europa“ (jetzt ist es die kranke Frau). Die Wirtschaftskapitäne wollten mehr Geld „verdienen“, aber keine Löhne mehr bezahlen. So kam man gemeinsam auf die Idee, den Niedriglohnsektor zu schaffen, und wenn schon, dann den größten in Westeuropa. Muss sich ja auch lohnen. Der Steuerzahler kann doch die Löhne bezahlen. Warum eigentlich immer die Wirtschaft.

Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wurden entweder abgeschafft oder in Minijobs umgewandelt. Die neu erschaffenen Arbeitslosen schickte man nun zu den PSA Agenturen und in die Jobcenter. Die Betreiber der Agenturen waren zum Teil die Unternehmer selber, da die Vermittlung der Arbeitslosen in den Niedriglohnsektor zusätzliche Gewinne versprach. Unter dem Fachbegriff „Outsourcing“, ist diese Art der Gewinnmaximierung bekannt geworden, aber unternommen hat man nichts.

Der in Deutschland einzigartige Meistertitel, wurde in 53 Gewerken abgeschafft, wie z.B. bei den Fliesenlegern. Sinn und Zweck dieser Übung sollte sein, den deutschen Markt für illegale Migranten zu öffnen, die dann auch prompt zuhauf aus Osteuropa kamen, den Deutschen das Geld aus der Tasche zogen und minderwertige Arbeit zurückgelassen haben.

Aber auch hier war noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Da ließ sich noch mehr Geld verdienen. Man gründete den Subunternehmer, was dazu führte, dass ein Gewerk, bleiben wir bei den Fliesenlegern, von den verschiedensten Subunternehmern ausgeführt wurde. Ansprechpartner fehlten, Verantwortliche waren nicht zu finden. Das Geld war weg und übrig blieb ein riesen Theater (s. Berliner Flughafen). Ich weiß, wovon ich rede, da ich in meinem Beruf (s. Extraseite) zur Genüge mit Subunternehmern zu tun hatte.

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Die Armut in Deutschland hat heute unfassbare Dimensionen angenommen und der Reichtum einiger Weniger ist unverschämt angestiegen. „Deutschland geht es so gut wie nie“, propagieren Politiker, Journalisten und Experten. Die Wahrheit aber ist, es geht nur wenigen gut, den meisten Bürgern aber geht es richtig schlecht. Alle Probleme, die wir in Deutschland haben, sind das Resultat der Agenda 2010. Sie ist ein kollektives Machwerk zwischen Politikern, Experten, Medien und Unternehmern. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist so ein Experte, der die Begleitmusik zu dem kollektiven Versagen gespielt hat. Nicht zu vergessen Prof. Dr. Hans Werner Sinn.

Es gibt noch andere Gründe dafür, die SPD nicht zu wählen. Da wären die Cum-Ex-Geschäfte, der Wirecard Skandal, und Olaf Scholz Bankenaffäre in Hamburg.

 „Im Namen des Volkes“, müssen die nachstehenden Politiker angeklagt und vor ein neutrales Gericht gestellt.

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily, Hertha Deubler-Gmelin, Hans Eichel, Werner Müller, Karlheinz Funke, Renate Künast, Walter Riester, Rudolf Scharping, Peter Struck, Cristina Bergmann, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Jürgen Trittin, Edelgard Buhlmann, Heidemarie Wiezorek-Zeul, Bodo Hombach, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Brigitte Zypries, Wolfgang Klement, Renate Schmid und Peter Stolpe. Die Aufzählung ist nicht ganz vollständig! Die Namen der anderen Politiker, die bis heute die Agendapolitik fortsetzen, von Frau Merkel angefangen bis Frank-Walter Borjans, kennen Sie.

Ich würde die SPD nicht wählen, aber Sie wissen ja, ich gehe überhaupt nicht mehr wählen. .

Deutschlands Bauern – schlau oder einfach nur dreist?

Im März dieses Jahres, demonstrierten Deutschlands Bauern mit ihren bedrohlich wirkenden Traktoren auf den Straßen Berlins, und forderten lautstark mehr Geld. Sie wollen Um- oder Neubauten finanziert bekommen, sowie die Kosten für die Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft, die doch eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte im Februar zum Schutz von Insekten ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, das unter anderem den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich beschränken soll. Die Landwirte kritisieren, dass dies ihre Erträge senke und mehr Agrarimporte notwendig mache.

Der Entwurf des Insektenschutzgesetzes sieht unter anderem vor, dass Biotope wie Streuobstwiesen und artenreiches Grünland für Insekten als Lebensräume erhalten bleiben. Denn beim Obst hängt der größte Teil des Ertrags von der Bestäubung der Blüten durch Insekten ab.

Zum Paket gehört auch eine Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung. Landwirte befürchten wirtschaftliche Einbußen durch einen restriktiveren Einsatz von Pestiziden. Das Herbizid Glyphosat soll zunächst stark eingeschränkt und bis Ende 2023 ganz verboten werden. Quellen: snanews und Welt.de

Bauernplakat

Brüssel finanziert die Landwirte so üppig, dass manche Bauern schon auf die Idee gekommen sind, ihre Höfe verkommen lassen, und sich nur noch von den Subventionen verwöhnen lassen. Je größer ein Hof, umso mehr bekommt der Landwirt.

„Knapp die Hälfte des Einkommens, beziehen die landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe aus Direktzahlungen und anderen Zuschüssen. Bei den Nebenerwerbslandwirten – immerhin die Hälfte aller Höfe – stammen sogar über 90 Prozent des Einkommens aus Subventionen“, sagt Dr. Olaf Zinke in agrarheute.

Vor mehr als zehn Jahren schrieb ein englischer Landwirt und Subventionsgegner an den damaligen britischen Minister für Umweltschutz und Landwirtschaft, David Miliband: „Mein Nachbar bekommt als Landwirt viele Tausend Pfund dafür, dass er keine Schweine züchtet. Das sei mehr als der Bauer je mit der Schweinezucht verdient habe. Ich möchte nun ebenfalls in das Geschäft mit der Nicht-Schweinezucht einsteigen“, schrieb er an den Minister.

Und noch ein anderer Bereich profitiert sehr stark von den Zahlungen: nämlich die großen Agrarholdings  außerlandwirtschaftlicher Investoren in Ostdeutschland. Nach einer aktuellen Auskunft der Bundesregierung haben allein die fünf größten Agrarholdings im vergangenen Jahr zusammen 16,8 Millionen Euro an Flächenprämien und Zahlungen für Agrar- und Umweltmaßnahmen erhalten.

Hört sich nicht viel an, wenn wir daran denken, welche Milliardenbeträge aus Brüssel und Deutschland an Terroristen oder Terrorgruppen überwiesen werden, da sind 16,8 Millionen für die armen Deutschen Manager der Agrarholdings doch ziemlich demütigend.

Der Berliner Agrarökonom Harald Grethe sagt:  „Die heutigen Flächenprämien nutzten weder der Umwelt, noch gingen sie an wirklich bedürftige Landwirte. Von den Direktzahlungen profitierten stattdessen mehr und mehr die Landbesitzer und nicht die Landbewirtschafter“, also die Agrarholdings.

Der bayerische Landwirt und Kreisobmann Anton Stürzer bezeichnet das als „stille Enteignung“. Immer größere Umweltauflagen, immer mehr Bürokratie bedeuten für ihn eine „schleichende Enteignung“, wie er es nennt. „Ich bin ja kein freier Mensch mehr, wenn ich nicht so produzieren kann, wie ich möchte.“

„Die Verbraucher müssten bereit sein, für Lebensmittel mehr zu zahlen. Dann könnte man auch auf die EU-Gelder verzichten. Ich will nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein. So fühle ich mich ja fast als Almosenempfänger. Eine anständige Arbeit müsse einen anständigen Ertrag bringen, und solange das nicht der Fall sei, brauche es eben das Geld des Staates – sagt der Landwirt. Der dritte Range Rover will finanziert sein.

Quelle: agrarheute

Mit den angesprochenen Almosenempfänger meint Anton Stürzer wohl die 13 Millionen arm gemachten Menschen in unserem Land. Die Hinterlassenschaft der SPD, der Grünen und aller anderen im Bundestag vertretenen Parteien, sozusagen. Der Absturz in Hartz IV, würde manchen Bauern die Augen darüber öffnen, zu welch unwürdigen Gesetzen Politiker fähig sind. Der plakatierte Absturz der Bauern in Hartz IV und damit in lebenslange Armut, würde ihnen vor Augen führen, was Niedriglöhne und darunter, bei den Saisonkräften im Geldbeutel angerichtet haben. Der prognostizierte und programmatisch inszenierte Absturz der Bauern, wird nicht eintreffen. Gespenster vom Untergang des Römischen Reiches, malen alle Unternehmer an die Wand, wenn sie mal wieder dabei sind, mehr Geld zu fordern.

Wer ist denn für die Verseuchung des Grundwassers verantwortlich, wer hat denn dafür gesorgt, dass Fauna und Flora kurz vorm Absterben sind, frage ich mich. Die Bauern sind natürlich verantwortlich. Sie haben die Pestizide mehrmals im Jahr auf die Felder gebracht, wohl wissend, dass Mensch, Tier und Umwelt darunter zu leiden haben. Es könnte nicht schaden, wenn die Bauern aus ihren Fehlern lernen, und wieder mit Traktor und Pflug anfangen zu sähen und zu ernten. Gesunde Nahrungsmittel sollten uns das wert sein.

 

Amir -online, Peter -offline

Das Wiederaufleben der rechtsextremen Ideologie, hat Politiker und Medien dazu veranlasst Gesetze zu erlassen, die die freie Meinungsbildung und freie Meinungsäußerung online wie offline verbieten. Die Deutschen wurden auf digital gesagt „gesperrt“. Wer das Netz schon seit einigen Jahren nach Informationen abgesucht hat, weiß, dass alles was der Obrigkeit nicht gefiel, auch nicht mehr zu finden ist. Deutsche haben nicht mehr die Möglichkeit umfassend  informiert zu werden, geschweige denn, sich umfassend zu informieren oder sich gegen den Mainstream zu äußern.

Das deutsche Strafgesetzbuch verbietet die öffentliche Leugnung des Holocaust und die Verbreitung von Nazi-Propaganda, sowohl offline als auch online.

Die deutschen Gesetze gegen Hassreden und Holocaust-Leugnung stehen in scharfem Kontrast zu den Gesetzen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

„Die deutschen Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden sind in der Geschichte und der nationalen Identität des Landes verwurzelt, so Robert Kahn, Professor an der University of St. Thomas School of Law. „Jeder, der den Holocaust leugnet, untergräbt den Sinn von Deutschland nach 1945“, sagte Kahn.

In Amerika ist die freie Meinungsbildung und -äußerung uneingeschränkt. Selbstverständlich muss man auch dort mit Konsequenzen rechnen, die jetzigen, neuen deutschen Verbote, sind dort nicht durchsetzbar. Demokratieabbau kann man nur mit schwachen Völkern betreiben, und die Deutschen sind schwach. Amerikaner würden diese Demokratiezerstörung nicht so einfach hinnehmen und zulassen.

Die Behörden in Deutschland glauben, dass faschistische Organisationen eine existenzielle Bedrohung darstellen könnten, und erinnern daran, wie Hitler das Wahlsystem nutzte, um Einfluss zu gewinnen, bis er die Macht hatte, die Demokratie des Landes vollständig abzuschaffen.

Nicht nur Adolf hat die Strukturen des Systems genutzt, um an die Macht zu kommen. Muslime in Deutschland sind ebenfalls eifrig dabei die Strukturen zu nutzen, um zielorientiert an die Macht zu kommen. Die Bundesregierung, lernresistent wie Frau Merkel, fördert weiterhin die „Integration“ von muslimischen Abgeordneten im Bundestag, den Landes- und Kommunalparlamenten, der Administration, der Bundeswehr und Polizei, bei Behörden und den Medien. Sie sollte uns eigentlich beschützen, doch nun stellen wir fest, dass der  „bunte und bereichernde“ Durchmarsch der Muslime in die Schaltzentren der Macht nicht verhindert, sondern gefördert wird.

Die faschistische Propaganda islamischer Verbände, Gruppierungen und Organisationen, wird von den Behörden und den Netzgiganten nicht eingeschränkt. Die Mullahs in Teheran und anderswo auf dem Planeten können weiterhin zur Vernichtung Israels aufrufen und Todesdrohungen und Hasstiraden gegen uns „Ungläubige“ online verbreiten. Da wird nichts zensiert oder gelöscht, nein,  die Netzgiganten triggern die faschistischen Botschaften auch noch. Ich habe nichts dagegen, aber das sollte auch für alle geltendes Recht sein.

Die Bundesregierung wird weiterhin alles tun, damit der Islam fester Bestandteil unserer Gesellschaft wird. Das Bundesministerium für Integration (BMI) definiert Integration so: „Ziel von Integration ist es, alle Menschen….. Alteingesessene ebenso wie Zugewanderte….. in die Gesellschaft einzubeziehen. Dabei betrifft Integration uns alle.“ Never.

Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden und Holocaust-Leugnung in Deutschland.

Paragraf 130

Das Gesetz verbietet die Aufstachelung zum Hass und Beleidigungen, die die Menschenwürde von Menschen aufgrund ihrer rassischen, nationalen, religiösen oder ethnischen Herkunft verletzen.

Der § 130 war nicht immer gegen Rassismus und Antisemitismus gerichtet. Das Gesetz geht auf die Schaffung des deutschen Strafgesetzbuches im Jahr 1871 zurück und konzentrierte sich ursprünglich auf die Aufstachelung zum Klassenkampf als Reaktion auf die Ausbreitung des Kommunismus. Nach einer Welle von Skandalen, die in den 1950er Jahren die Nazi-Vergangenheit westdeutscher Beamter aufdeckten, wurde das Gesetz geändert, um Neonazi-Aufwiegelung zu erfassen.

Das Gesetz wurde 1994 um das ausdrückliche Verbot der Holocaust-Leugnung erweitert, nachdem ein Bundesberufungsgericht die Verurteilung eines rechtsextremen deutschen Politikers aufgehoben hatte, der einen Vortrag organisiert hatte, in dem die Vergasung der Juden in Auschwitz als Schwindel bezeichnet wurde. Dies wird mit einer Strafe von bis zu fünf Jahren geahndet.

In einem aktuellen Fall, in dem eine deutsche Frau wegen Verhetzung angeklagt wurde, nachdem sie gepostet hatte, dass „syrische Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland erschossen werden sollten“. Ihr Lieblingsbuch war Mein Kampf. Die Frau hatte keine Vorstrafen. Sie wurde zu einer Bewährungsstrafe von 11 Monaten und einer Geldstrafe verurteilt. Es ist eine harte Meinung, aber ich denke nicht, dass die Löschung und Verurteilung gerechtfertigt ist. Zur freien Meinungsäußerung gehört auch das, auch wenn die meisten es nicht wahrhaben wollen.

Darüber hinaus droht den Deutschen bis zu drei Jahre Gefängnis, wenn sie die Naziherrschaft „gutheißen, verherrlichen oder rechtfertigen“. Auch hier, das gehört zur freien Meinungsäußerung, genauso wie „Tötet Nazis“ von „Der PARTEI“.

Das deutsche Recht verbietet auch eine Reihe von persönlichen Beleidigungen, von bösartigem Klatsch gegen Privatpersonen bis hin zu Verleumdungen gegen Politiker. Wie § 130 stammt es aus dem 19. Jahrhundert.

Paragrafen 86 und 86a

Diese Bestimmungen verbieten die Verbreitung von Online- und Offline-Propaganda sowie die öffentliche Zurschaustellung oder Verbreitung von „Flaggen, Abzeichen, Uniformen, Slogans und Grußformen“ politischer Parteien und Organisationen, die vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft wurden, wie etwa Nazis und Neonazis. Offensichtlich gilt das nicht für Islamische Propaganda, auch nicht für Flaggen, Abzeichen, Uniformen und Grußformeln [Allahu Akbar].

Netzwerk-Durchsetzungsgesetz

Die jüngste Ergänzung des deutschen Gesetzes zur Durchsetzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung sieht hohe Geldstrafen für Internetplattformen vor, die Hassreden, Terrordrohungen und die Ausbeutung von Kindern nicht umgehend melden und entfernen.

Nach drei rechtsextremen Anschlägen im Jahr 2019 und Anfang 2020 – der Ermordung des Flüchtlingspolitikers Walter Lübcke, den Schüssen vor einer Synagoge in Halle, und einer Massenerschießung in Hanau – verschärfte der Bundestag die Vorschriften für soziale Medien im Jahr 2020 weiter. Als Reaktion darauf wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Jahr 2020 geändert. Die Strafen für Online-Beleidigungen verschärft und die Meldepflichten für Social-Media-Unternehmen erhöht.

Sowohl linke als auch rechte politische Parteien in Deutschland sowie Journalistenorganisationen und Verfechter der Internetfreiheit haben sich gegen das Gesetz ausgesprochen, weil es in die Privatsphäre eingreift und die Meinungsfreiheit beeinträchtigt.

„Das Gesetz wirft ernste Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und des Rechts auf Privatsphäre im Internet auf“, schrieb David Kaye, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte.  

Die Befürworter argumentieren, dass die Aktualisierungen für 2020 notwendig sind, um Extremismus zu bekämpfen und die Rechte von Menschen zu schützen, die Opfer von Belästigung, Bigotterie und Drohungen werden. Ein unglaublicher Unsinn.

„Es scheint ein ziemlich erfolgreiches Modell der Sprachbeschränkung zu sein“, sagte Kahn. „Die Geldstrafen, die den Social-Media-Unternehmen drohen, bringen sie zum Handeln“. Er meint wohl die User werden zum Handeln gezwungen, denn ab jetzt kann’s teuer werden, wenn man versucht Politik mitzugestalten.

Merkels leiser Abgang

Angela Merkels Weltanschauung wurde hinter dem „Eisernen Vorhang“ geprägt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie mit Sozialisten und Kommunisten. Ihre Regierungsarbeit als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland hat das Land nachhaltig verändert. Sie hinterlässt eine gespaltene, islamisierte und zutiefst traumatisierte Gesellschaft.

Angela Merkels Abgang von der politischen Bühne im September wird für Deutschland und Europa tiefgreifend sein. In allen gesellschaftspolitischen Bereichen, hinterlässt sie schwere Verwüstungen. Ihre Amtszeit ist geprägt von Unvernunft und blindem Fanatismus. Aber auch Frau Merkel wird die Realität einholen. Sie wäre nicht der einzige Politiker, der vor Gericht erscheinen musste.

Im Mittelpunkt der frühesten Koran Suren, steht die Botschaft von der unausweichlichen Realität eines endzeitlichen göttlichen Gerichts. Früher oder später wird auch Merkel vor diesem Gericht stehen und Rechenschaft ablegen müssen. Am „Ende ihrer Tage“, steht sie nun auf der politischen Weltbühne alleine da.

  • Ausland
  • Inland
  • Import
  • Abgesang

Ausland

Italien und Ungarn, Salvini und Orban, haben eine Plattform geschaffen, die sich gegen Merkels Migrationspolitik und die EU als Ganzes richtet. Sie bewerten die Migration in all  ihren Dimensionen als eine Gefahr für das eigene Land und die einheimische Bevölkerung.

Großbritannien hatte auch keine Lust mehr auf Merkels Lieblinge und sagte erhobenen Hauptes „Good bye Angela, Good bye EU“.

Auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz, folgte den wirren Ansichten und Forderungen der deutschen Kanzlerin nicht mehr, und verabschiedete sich gestern im Bundeskanzleramt von ihr mit einem müden Lächeln im Gesicht und der Zuversicht, zukünftig von ihren „Expertisen“ verschont zu bleiben. 

„Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, sagte Kurz im Sommergespräch mit dem Fernsehsender Puls 4.

Die Aufnahme weiterer Afghanen schloss Kurz konsequent aus. „Das wird es unter meiner Kanzlerschaft nicht geben“, so Kurz. Zudem verwies er auf die angeblich „besonders schwierige Integration“ der Bevölkerungsgruppe. „Menschen aufzunehmen, die man dann nicht integrieren kann, das ist ein Riesenproblem für uns als Land.“

Sie hat sich Putins Umarmungen entzogen, und ihre Annäherungsversuche an Präsident Macron blieben nichts weiter als ein „One-Night-Stand“. Mit Donald Trump blieb es beim „Speed-Dating“.

Präsident Barack Obama war ihr Favorit. Insgesamt hatte sie vier Präsidenten kennengelernt. Als Obama in Berlin (2016) eine Wahlkampfveranstaltung für sie abhielt, zu der mehr als 200.000 Menschen kamen, nannte Obama sie „die Hüterin der liberalen Werte“, und weiter „eine starke Gegnerin Donald  Trumps“. Bei einem späteren Besuch im White House, verlieh er ihr die Freiheitsmedaille und Merkel nannte Obama „Lieber Barack“.

Es war aber nicht alles Gold was glänzt. Während der Finanzkrise störte sich das Obama-Team an ihrem finanzpolitischen Dogma. Mit Blick auf die historische Last Deutschlands hat sie die Bitten mehrerer Präsidenten abgelehnt, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. Die NATO stand bei ihr nicht an erster Stelle. Washington sah auch ihre Positionierung gegenüber Russland und China mit Argwohn.

US-Präsident Joe Biden hingegen wird sie vermissen. Angesichts der Schwierigkeiten von Präsident Emmanuel Macron in Frankreich und der Flucht Großbritanniens vor Merkels Europa, wird die alte Frage von Henry Kissinger wieder aktuell: „Wen muss ich anrufen, wenn ich mit Europa sprechen will?“

Inland

Die Lösung aller Probleme sah sie darin, Deutschland und Europa weltoffen zu machen und global zu handeln. Multilateralismus und Globalismus waren aus ihrer Sicht die Antworten auf alle weltlichen Probleme. Nur, ein großer Teil der eigenen Bürger, und auch ein nicht unerheblicher, aber feiger Anteil von Politikern in den eigenen Reihen, und anderen Parteien, war mit ihren Vorstellungen nicht einverstanden.

Im Vordergrund und im Interesse der Medien, standen die Utopisten und Merkels treue Gefährden, die selbst im Anblick des Todes die sozialistische Flagge schwenken, und im Hintergrund standen die feigen und schweigenden Widersacher, die zusehen mussten, wie Deutschland sein Antlitz und seine Kultur nachhaltig und zuungunsten der Deutschen, veränderte. Die Gräben innerhalb der Politikerkaste übertrugen sich auf die Gesellschaft. Ab jetzt gab es nur noch die „Guten“ und die „Bösen“. Die Teilung der Gesellschaft als „Mittel zum Zweck“, ist ein weiterer, zusätzlicher, folgenschwerer Irrtum Merkels, der die Gesellschaft noch lange beschäftigen wird, auch über die Zeit Merkels hinaus. 

„Unter Merkel ist Deutschland wieder zum Zentrum Europas geworden, zum Schlüsselstaat auf einem Kontinent, der sich in einem enormen Wandel befindet. Es ist ein Land mit großem Gewicht, aber unsicherer Macht. Es ist punktuell stark. Aber es hat auch erhebliche Schwachstellen und ist oft von Selbstzweifeln geplagt.“  Von Daniel S. Hamilton Director, Global Europe Program.

Im Jahr 2018 trat Angela Merkel unter großem öffentlichen Aufschrei als Parteivorsitzende zurück und stürzte die CDU in eine tiefe Krise. Während ihrer gesamten Amtszeit war Bundeskanzlerin Angela Merkel blind für die politischen Zusammenhänge in Deutschland und der EU als Ganzes und schuf so Raum für Populismus und Bigotterie. Diese Geschichte ist eine Tragödie, und Angela Merkel ist ihre arme, einsame Heldin.

Mitten in dieser Katastrophe braute sich in Deutschland unter den konservativen Wählern Bayerns ein neuer Sturm zusammen. Die Alternative für Deutschland (AfD), die 2013 als europaskeptische Partei, die von Bernd Lucke gegründet wurde, gewann zunehmend an Popularität.

Die Finanzkrise im Jahr 2009, erschütterte mehre Mitgliedsländer in der EU. Die Wirtschaft brach in weiten Teilen Europas zusammen, und die Schuldenlast Deutschlands erhöhte sich schnell. Frau Merkel übernahm nun die Zügel in der EU. Italien, Griechenland, Ungarn, Spanien, Zypern und anderen scheiternden Mitgliedsländern, gehörten zu ihren ersten Opfern. Die harten Sparmaßnahmen hatten zur Folge, das in der Südkurve Europas Menschen an Hunger starben und kranke nicht mehr behandelt werden konnten.

Merkels machtvolle und rücksichtslose Politik ermöglichte es Deutschland jedoch, sich über die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu erheben, was eine tiefe Abneigung gegen Merkel und die Deutschen.

Import

Merkel hat 2015 den Tag der „offenen Tür“ eingeführt, der allen Asylbewerbern, ob mit Asylgrund oder ohne, die Einreise und den Aufenthalt im Land ermöglicht und gefördert. Sie war sich nicht zu Schade dafür, gegen geltendes Asylrecht zu verstoßen. Infolgedessen kamen seit 2015 bis einschl. 2017, 5.552.797 Millionen Asylbewerber in unser Land (Angaben sind aus statista). Die genaue Anzahl von 2017 bis heute, konnte ich noch nicht finden, nur unseriöse Angaben wie hier zum Beispiel. (s.auch Tabelle am Ende).

Die Politik Merkels bedeutete eine drastische Abkehr vom Dublin-Protokoll der EU aus dem Jahr 1990, das Flüchtlinge dazu verpflichtete, in dem ersten europäischen Land, in dem sie einen Fuß gesetzt hatten, Asyl zu beantragen.

„Im Jahr 2015, als die syrische Flüchtlingskrise ausbrach, ließ sie die Politik im Postnazistischen Deutschland von „Mitgefühl“ leiten, indem sie eine deutsche Politik der „offenen Grenzen“ einführte und gleichzeitig das EU-Gesetz aufhob, das syrische Flüchtlinge verpflichtet, in ihrem ersten Ankunftsland Asyl zu beantragen.“ Von Daniel S. HamiltonDirector, Global Europe Program;

Die EU-Mitgliedstaaten, die unter den Sparmaßnahmen von 2009 zu leiden hatten, folgten ihrer Aufforderung nicht, unbegrenzt und unkontrolliert Asylbewerber aufzunehmen. Ihre Annäherungs- und Bestechungsversuche liefen ins Leere.

Dennoch machte sie weiter. Mit der gleichen sturen Zuversicht, die den Hass auf Deutschland während der Finanzkrise beflügelt hatte, drängte sie darauf, dass Europa über Brüssel verbindliche Flüchtlingsquoten einführt, und beteuerte, dass „Europa zusammenbleiben muss… es ist mir sehr, sehr wichtig, dass Deutschland nicht einseitig handelt“.

Erneut lehnten die EU-Mitgliedsländer verärgerter ab. So langsam dämmerte es dem ein oder anderen dann doch „Mit der Frau stimmt was nicht“.

Merkel handelte aus einem Heldenideal heraus und ließ sich von rein ethischen Erwägungen und ihrem Selbstvertrauen leiten. Die Vernunft blendete sie völlig aus.

Merkel selbst ist von der Phrase „wir schaffen das“ zu der Erklärung übergegangen, dass „die Ereignisse von 2015 sich nicht wiederholen dürfen“. Merkel hat die EU im Stich gelassen, sie hat das deutsche Volk im Stich gelassen, Recht und Gesetz mit Füßen getreten und einer wachsenden Demokratie eine Absage erteilt.

Abgesang

Nachdem sie erklärt hatte, dass sie nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren würde, von ihrer Partei und einer instabilen EU hinausgeworfen wurde, holt sie das Schicksal schließlich doch wieder ein. Die Flüchtlingskrise war der Berg, auf dem Angela Merkel sterben wollte.

Die wahre Tragödie ist jedoch, dass Deutschland und die Europäische Union mit ihr fallen könnten. Merkels Deformationen an Deutschland und ihre Hinterlassenschaften, sind so nachhaltig, dass die Deutschen noch jahrzehntelang mit Merkels Neubürgern und den daraus resultierenden Problemen zu tun haben werden.

Quellen:

Deutschlandfunk

welt.de

us-news-world

Einwanderungszahlen
statista https://de.statista.com/

„Ihr müsst Euch in den Arterien des Systems bewegen, bis Ihr die Machtzentren erreicht habt.“

Momentan nicht verfügbar

I am sorry, war nicht so geplant.
I

I am sorry, war nicht so geplant. Dafür gibt es hier was zu lachen.

Syrien – Die Schande des Westens

Wer kämpft in Syrien wirklich? Der Krieg in Syrien war und ist nur möglich, weil der Westen, die dort kämpfenden „Rebellen“ unterstützt hat. Was die Bundesregierung, die EU und die Medien nicht sagen: In Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert und militärisch unterstützt werden. Ohne die Unterstützung des Westens hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben. In diesem Zusammenhang dürfen wir auch nicht vergessen, dass der sog „Arabische Frühling“, ebenfalls das Werk des Westens ist. Die Netzgiganten und die vor Ort ansässigen NGO’s und Stiftungen, zündeln jeden Tag in den muslimischen Ländern.

In Syrien sind folgende Akteure beteiligt:

Southern Front:
Die Gruppe wird vom militärischen Operations-Zentrum (MOC) in Amman, welches den USA untersteht, finanziert und dirigiert, berichtet die Heinrich-Böll-Stiftung.
Die BBC berichtet, dass es sich bei der Southern Front um einen Zusammenschluss diverser Gruppen mit einer Kämpferstärke von 38.000 handelt, die von der CIA unterstützt wird.
Die Southern Front wird vom ehemaligen syrischen General Baschar al-Zoubi angeführt.

Al-Rahman-Legion und Dschaisch al-Islam:
Die Gruppe operiert durchgehend gemeinsam mit der salafistischen Söldner-Truppe Dschaisch al-Islam. Die Al-Rahman Legion und Dschaisch al-Islam wurde von Saudi-Arabien ausgehoben und finanziert. Riad nutzt die Gruppe als Dachverband, um weitere Söldnertruppen in Syrien zu finanzieren. „Koordinationstreffen“ hatte es in der Vergangenheit zwischen dem ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar, dem US-Botschafter in Syrien, Robert Ford, und dem Außenminister von Katar, Khaled al-Attiyeh gegeben. Die geheimen Treffen zwischen Vertretern aus Saudi-Arabien. Den USA und Katar fanden auf dem türkischen Territorium statt, berichtet der Guardian. Die Anzahl der Kämpfer beträgt zwischen 40.000 und 70.000 Mann, berichtet die Stanford University.

Die Levante Front (Dschabat al-Schamiyah):
Die Gruppe wird sowohl von westlichen Staaten als auch von Saudi-Arabien unterstützt, berichtet Reuters. Sie hatte im Verlauf des Syrien-Kriegs US-Panzerabwehrwaffen erhalten.
Die Anzahl der Kämpfer der Gruppe liegt nach Angaben vom Medium.com bei etwa 7.000.
Der Oberkommandierende der Levante Front ist Abdelaziz Salamah. Salamah ist nach Informationen des Carnegie Middle East Centers ein „Söldner“ aus der syrischen Stadt Anadan, der zuvor andere Söldnertruppen angeführt hatte.

Nura al-Din al-Zinki:
Die Gruppe wird finanziell und mit Waffen von den USA ausgestattet. Das Militärische Operations Zentrum (MOC) der USA spielt hier eine Schlüsselrolle, wobei die CIA den Einsatz von Geld und Material kontrollieren soll. Die Gruppe soll auch US-Panzerabwehrwaffen von der CIA und Saudi-Arabien erhalten haben, berichten der Guardian und NOW.
Nach Angaben von Medium.com soll die Gruppe über etwa 3.000 Kämpfer verfügen.

Mountain Hawks Brigade: Die Gruppe wird von der CIA finanziell unterstützt und mit Waffen ausgestattet. Koordiniert werden ihre Aktionen vom Militärischen Operations Zentrum in der Türkei, die von westlichen und arabischen Geheimdienstmitarbeitern geführt wird, berichtet Radio Free. Die Gruppe hat einer Kampfstärke von 1.000 Personen, so das Magazin Medium.com.
Der Oberkommandierende der Söldner-Truppe ist Hassan Haj Ali, ein ehemaliger Hauptmann der syrischen Armee. Trainiert werden die Kämpfer der Gruppe in Katar und Saudi-Arabien, so Radio Free Liberty/Radio Europe.

Die 13. Division:
Sie wird von Katar und Saudi-Arabien finanziert, berichtet Al Jazeera.
Nach Informationen der New York Times soll die CIA die Gruppe mit US-Panzerabwehrwaffen ausgestattet haben. Sie verfügt über eine Kampfstärke von 1.800 Personen, so Medium.com.

Dschaisch al-Nasr:
Die Gruppe Dschaisch al-Nasr ist in der Provinz Hama und Idlib aktiv.
Nach Angaben des Middle East Eye wird Dschaisch al-Nasr von der CIA bewaffnet und unterstützt. Dschaisch al-Nasr hat 3.000 Kämpfer. Die Gruppe wird vom Westen unterstützt und schoss im März 2016 einen syrischen Kampfjet mit einer Luftabwehrwaffe ab, berichtet die L.A. Times.

Northern Division:
Die Northern Division gehört zu den Söldner-Truppen, die von der CIA bewaffnet und unterstützt werden. Die CIA hatte die Gruppe unter anderem mit Panzerabwehrwaffen beliefert, berichtet The Daily Mail. Die Gruppe hat eine Kampfstärke von 3.250 Personen, so das Magazin Medium.com.


First Coastal Division:
Die Gruppe gehört ebenfalls zu den von der CIA unterstützten Söldner-Truppen, berichtet das Wall Street Journal. Sie hatte zuvor US-Panzerabwehrwaffen erhalten, so Stratfor. Die First Coastal Division verfügt über schätzungsweise 2.800 Kämpfer, so Medium.com.

Al-Nusra-Front (Fatah al-Scham):
Nach Recherchen des britischen Journalisten Peter Oborne unterstützen die USA und Großbritannien die Al-Nusra-Front – ein syrischer Al-Qaida-Ableger – und zahlreiche andere Söldner-Truppen in Syrien. Das geht aus der Dokumentation „The Report“ des BBC Radio hervor. Die USA und die Al-Nusra-Front seien auf derselben Seite, wenn es um die Bekämpfung von Präsident Baschar al-Assad geht. Die Al-Nusra-Front hat 12.000 Kämpfer berichtet Medium.com

Spezialfall MI6 im Syrien-Krieg:
Nach dem Sturz Gaddafis richteten der MI6 und die CIA eine „Rat Line“ von Libyen nach Syrien ein. Es wurden Waffen und Kämpfer nach Syrien verschoben, um Assad zu stürzen. Briten und Franzosen trainierten Rebellen der Freien syrischen Armee und waren auf einem türkischen Stützpunkt stationiert. Die Rebellen sollen unter anderem im Nordlibanon und in Teilen von Libyen stattgefunden haben, berichtet die Militärwebseite UK Elite & Special Forces. Die Asia Times berichtet, dass der MI6 und der französische DGSE die Rebellen in der türkischen Region Hatay und im libyschen Tripoli trainiert haben soll.
Hinzu kommt, dass der MI6 gemeinsam mit dem CIA und französischen Ausbildern, Rebellen gegen Syrien in Jordanien trainiert und bewaffnet, so der Guardian.


Martyrs of Islam Brigade/ Liwa’ Shuhada al-Islam:
Sie ist die größte Söldner-Truppe in Daraya, berichtet Orient News. Zwischen 2012 und 2016 hatte die Gruppe US-Panzerabwehrwaffen von der CIA erhalten, berichtet die Webseite Democratic Revolution, Syrian Style. Die Nutzung von US-Panzerabwehrwaffen geht auch aus Videos der Truppe hervor. Medium.com berichtet, dass die Gruppe über 1.000 Kämpfer verfügt.


Islamic Muthanna Movement/ Harakat al-Muthanna al-Islamiya:
Der Verbündete des Islamic Muthanna Movement ist die Terror-Miliz ISIS (Liwa Shuhada’ al-Yarmouk). Die Finanzierung der Gruppe ist intransparent. Nach Angaben des arabischen Journalisten Nabegh Soror soll die Gruppe in ihren Anfängen finanzielle Hilfen von einer Person aus den Golf-Staaten erhalten haben, die sich als Geheimdienstmitarbeiter präsentierte. Später jedoch stellte sich heraus, dass es sich bei der Person um eine Privatperson handelte, berichtet Zaman al Wasl. Die Organisation gilt auch als Vermittler zwischen diversen Islamisten-Truppen, so Zaman al Wasl.
Die Gruppe hat 2.000 Kämpfer, berichtet Medium.com


Sultan Murat Brigade:
Die Gruppe wird von der Türkei unterstützt und wirkt bei der Operation Euphrates Shield mit.
Ihre Kommandeure sind Oberst Ahmet Othman Fehim Isa, berichtet Voice of America.
Die Gruppe hat 1.000 Kämpfer, die hauptsächlich Turkmenen sind, so Medium.com. Die Gruppe gehört dem militärischen Dachverband Turkmenische Armee Syrien (STO) an.

Turkmenische Armee Syrien (STO):
Die STO wurde im August 2012 gegründet. Die STO wird von der Türkei unterstützt. Der politische Arm der Truppe ist das Syrisch-Turkmenische Parlament mit ihrem Hauptsitz in Istanbul und weiteren Vertretungen in Gaziantep und Yayladag. Die türkische Zeitung Yeni Safak berichtet, dass die STO über 5.000 Kämpfer verfügt.

Ich lege großen Wert darauf, dass die Finanzierungen und militärischen Unterstützungen der Söldnertruppen, das Ergebnis der Bush/Clinton/Obama/Biden Gruppe sind, und der beste amerikanische Präsident aller Zeiten, Donald Trump, zu dieser Zeit nicht im Amt war. Donald ist absolut sauber.

Paris: Statements von Le Pen und Macron

In Paris, auf dem Place de la République, sowie in allen Großstädten Europas, protestieren Tausende Afghanen Hand in Hand mit ihren europäischen Helfern, und fordern die sofortige Aufnahme von Familien und Einzelpersonen, auch ohne Dokumente, die in Afghanistan die Gunst der Stunde nutzen, um auf leichte Art und Weise nach Europa zu kommen.

Frau Merkel steht nach wie vor zu ihren „Schutzbefohlenen“*. Sie hat aus ihren Fehlern nichts gelernt, und immer noch nicht verstanden, dass der Krieg, und es gibt nur einen, auf europäischen Boden stattfindet. Der Jihad hat 2001 in NY begonnen, und das anvisierte Schlachtfeld ist Europa. Das ist von Muslimen tausendfach bestätigt worden. Diese Frau merkt nichts mehr, noch nicht einmal, dass wir uns in einem asymmetrisch befinden. Anstelle von Panzern und Raketen, die haben nämlich keine, die uns erreichen können, Masseneinwanderung und Kinder.

Presseerklärung von Marine Le Pen [von mir gekürzt]

Der Fall von Kabul und Afghanistan, das von den Amerikanern an die Taliban übergeben wurde, ist ein Ereignis von großer Bedeutung. [Import von Terroristen, Ausbreitung des Islams….]

Es besteht kein Zweifel, dass diese Situation zu einem erhöhten Risiko von Anschlägen in unseren Ländern und zu neuen Einwanderungswellen führen wird.

Auch wenn der Islamismus jetzt in Syrien eingedämmt ist, wird der Zusammenbruch der afghanischen Front die islamistische Offensive in der Welt fördern.

Aus politischer Sicht erfordert diese Eroberung durch die Taliban eine dreifache Beobachtung:

  • Die Vereinigten Staaten unter der Regierung Biden zeigen ihre Unfähigkeit, die Interessen der freien Welt zu verteidigen und zu vertreten. Die NATO, die zaghaft eine „politische Lösung“ für Afghanistan fordert, begnügt sich mit dem kläglichen Eingeständnis ihrer militärischen Ohnmacht und damit ihrer Nutzlosigkeit, die nun endgültig bewiesen ist.
  • Die Europäische Union, die Frankreich bei der Eindämmung des islamistischen Aufschwungs und Widererstarken in Afrika allein lässt, hat in dieser Angelegenheit ihre katastrophale Unfähigkeit bewiesen, einen Konflikt positiv zu beeinflussen, der die Sicherheit Europas und der Welt gefährdet.
  • Der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, der als einfacher Beobachter des internationalen Geschehens sagt, er verfolge „die Situation von Stunde zu Stunde“, ist darauf reduziert, seine diplomatische Nichtexistenz zu kommunizieren.

Marine Le Pen, Präsidentin des Rassemblement National, fordert Frankreich auf, auf die Situation zu reagieren und diplomatische Initiativen zu ergreifen. Sie ruft zur Bildung eines großen internationalen Bündnisses mit allen Nationen auf, die gegen den Islamismus kämpfen, angefangen bei den europäischen Ländern, die gegen den Islamismus kämpfen, Russland und China, um diese erobernde und verbrecherische Ideologie auszurotten.

Welches europäische Land könnte sie wohl damit gemeint haben? Ich kenne nur europäische Länder, die den Islam finanziell und mental unterstützen. Europa fördert den Islam, und damit auch den Islamismus.   

Während seiner Rede über die Situation in Afghanistan, hat Emmanuel Macron seinen Wunsch geäußert, gegen den Migrationszustrom zu kämpfen, den dieser in Europa verursachen wird.

Am Montag, dem 16. August, sprach Emmanuel Macron über die jüngsten Ereignisse in Afghanistan, insbesondere über die Übernahme Kabuls durch die Taliban. Er betonte zwar, dass die Sicherheit der französischen Staatsangehörigen und der Afghanen, die für Frankreich gearbeitet haben, gewährleistet werden müsse, warnte aber auch vor einer Migrationswelle, die den europäischen Kontinent überrollen könnte. [insbesondere Deutschland, hat er vergessen zu sagen].

„Wir müssen uns vor größeren [Angriffen] irregulären Migrationsströmen schützen, die diejenigen, die sie nutzen, gefährden und dem Menschenhandel aller Art Vorschub leisten würden“, sagte er.

Er will gemeinsam mit Deutschland „eine Initiative starten, um eine robuste, koordinierte und vereinte Antwort“ auf die Ankunft von Migranten zu finden.

Eine gemeinsame Antwort wird es nicht geben (können), zumal die europäischen Länder an der Ostgrenze Westeuropas klugerweise bei diesem Affentheater um Muslime nicht mitspielen werden.

Botschafter Ashraf Haidari zu Macron:

„Eine der erbärmlichsten Aussagen, die ich je gehört habe, widerspricht dem Wort und dem Geist des internationalen humanitären Rechts und des Flüchtlingsrechts: die Verantwortung, diejenigen zu schützen, die man im Stich gelassen und verraten hat.“

Diese Aussage ist typisch für Muslime. Sie appellieren an unsere Werte und unsere Herzen, um die Türen nach Europa zu öffnen. Sie sind mit allen Wassern gewaschen. Ihre DNA ist die Lüge (Takkya). Sie bringen ganze Länder und Kontinente (Europa) in Bedrängnis und höchste Gefahr. Es ist nicht Alarmstufe „Rot“, wie manche meinen, sondern Alarmstufe „Blutrot“.

  • „Schutzbefohlene“: Wer hat eigentlich diesen Befehl erteilt?

Quellen:

CitoyenTV

Islam – Fakten oder weiter träumen?

In der realen Welt müssen wir uns mit den Tatsachen der islamischen Vorherrschaft auseinandersetzen, denn die Legionen der Dschihadisten haben die feste Absicht, sich mit uns anzulegen. Aber wir können sie nur besiegen, wenn wir uns entschließen, sie als das zu sehen, was sie sind: „Dschihadisten“. Eine Ausarbeitung von Dr. Andrew Mc Carthy.

National Review Institute Islam—Facts or Dreams?

Dr. Andrew Mc Carthy

Im Jahr 1993 war ich ein erfahrener Bundesstaatsanwalt, aber ich wusste nur so viel über den Islam wie ein durchschnittlicher Amerikaner [und Deutscher] – also nicht viel. Als ich mit der Verfolgung einer Terrorzelle betraut wurde, die das World Trade Center in die Luft gesprengt hatte und einen noch verheerenderen Anschlag plante – gleichzeitige Anschläge auf den Lincoln- und den Holland-Tunnel, den Komplex der Vereinten Nationen am East River und das FBI-Hauptquartier in Lower Manhattan -, fiel es mir daher nicht schwer, den Aussagen unserer Regierung zu glauben: dass wir nichts in die Tatsache hineininterpretieren sollten, dass alle Männer in dieser Terrorzelle Muslime waren; dass ihre Taten nicht repräsentativ für irgendeine Religion oder ein Glaubenssystem waren; und dass sie, soweit sie ihre Gräueltaten mit islamischen Schriften begründeten, eine der großen Weltreligionen verdrehten und pervertierten, eine Religion, die den Frieden fördert. [Dr. Mc Carthy beweist in seiner Ausarbeitung, dass das Gegenteil der Fall ist. Sie finden den Text unten als PDF]

Im Gegensatz zu Kommentatoren und Pressesprechern der Regierung musste ich diese Behauptungen überprüfen. Staatsanwälte können ihre Fälle nicht auf Behauptungen stützen. Sie müssen den gesunden Menschenverstand der Amerikaner unter Beweis stellen, die nicht nur wissen müssen, was passiert ist, sondern auch, warum es passiert ist, bevor sie Menschen wegen schwerer Verbrechen verurteilen können. Und bei der Prüfung der Behauptungen habe ich festgestellt, dass sie falsch sind.

Eines der ersten Dinge, die ich erfuhr, betraf den Anführer der Terrorzelle, Omar Abdel Rahman, berüchtigt als „Blinder Scheich“.

https://duckduckgo.com/?t=ffab&q=omar+abdel+rahman&ia=web

Unsere Regierung stellte ihn als mutwilligen Mörder dar, der über den Islam lügt, indem er predigt, er rufe die Muslime zum Dschihad oder heiligen Krieg auf. Es stellte sich jedoch heraus, dass er alles andere als ein Verrückter war, sondern ein weltweit anerkannter Gelehrter – ein Doktor der islamischen Rechtswissenschaft, der an der al-Azhar-Universität in Kairo, dem Sitz der sunnitischen islamischen Gelehrsamkeit seit über einem Jahrtausend, seinen Abschluss gemacht hatte. Sein akademisches Fachgebiet war die Scharia – das islamische Recht.

Ein mir unbekannter Fotograf. Das Bild ist nicht von Dr. Andrew McCarthy und auch nicht von seinem Institut. Es ist aus dem Netz.

Ich begann mich sofort zu fragen, warum amerikanische Beamte von Präsident Bill Clinton und Generalstaatsanwältin Janet Reno bis hinunter zu Beamten, die keine Ahnung von der muslimischen Lehre und Kultur hatten, glaubten, mehr über den Islam zu wissen als der blinde Scheich. Dann dämmerte mir noch etwas anderes: Der blinde Scheich war nicht nur blind, sondern litt auch unter mehreren anderen medizinischen Behinderungen. Das schien relevant zu sein. Schließlich ist Terrorismus harte Arbeit. Hier war ein Mann, der nicht in der Lage war, irgendetwas zu tun, was für eine terroristische Organisation nützlich wäre – er konnte keine Bombe bauen, kein Flugzeug entführen und kein Attentat verüben. Und doch war er der unbestrittene Anführer der Terrorzelle. Lag das daran, dass seine Auslegung der islamischen Doktrin mehr beinhaltete, als unsere Regierung zugeben wollte?

Als irischer Katholik in der Bronx aufgewachsen, war ich nicht so dumm zu glauben, dass ich einen Streit über muslimische Theologie mit einem Doktor der islamischen Jurisprudenz gewinnen könnte. Aber ich dachte, wenn das, was wir als Regierung sagten, wahr war – dass er den Islam pervertierte -, dann musste es zwei oder drei Stellen geben, an denen ich ihn festnageln konnte, indem ich sagte: „Du hast deinen Anhängern X gesagt, aber die Lehre sagt eindeutig Y.“ Also durchforsteten meine Kollegen und ich die zahlreichen Schriften des blinden Scheichs. Und was wir herausfanden, war alarmierend: Wann immer er den Koran oder andere Quellen der islamischen Schriften zitierte, gab er sie genau wieder.

Nun kann man vielleicht argumentieren, dass er die Schrift aus dem Zusammenhang gerissen oder unvollständig wiedergegeben hat. In den Jahren, in denen ich den Islam studiert habe, habe ich gelernt, dass dies kein besonders überzeugendes Argument ist. Aber selbst wenn man für die Zwecke der Diskussion zugesteht, dass es sich um eine anfechtbare Behauptung handelt, bleibt die unbequeme Tatsache bestehen: Abdel Rahman hat nicht über den Islam gelogen.

Als er sagte, dass die heiligen Schriften den Muslimen befehlen, Terror in die Herzen der Feinde des Islams zu jagen, gaben ihm die Schriften Recht.

Churchill: „Fakten sind besser als Träume.“

Ich habe Ihnen den kompletten Text (5 Seiten) als PDF runter- und hochgeladen. Er ist leider auf Englisch, aber sehr, sehr lesenswert.

Wir müssen die Wahrheit suchen, sie versteckt sich und in Deutschland ganz besonders.

Quelle: Linda Levante

Imprimis
Hillsday College

Joe Biden – Opfer der eigenen Wahlmanipulation

Das Ergebnis der Wahlmanipulation der Obama/Clinton/Biden Clique, in Zusammenarbeit mit den Netzgiganten, hat Afghanistan und die westliche Welt ins Chaos gestürzt. Ahnungslose und blauäugige Demokraten an die Macht zu manipulieren, bleibt nicht ungestraft. Joe Bidens Tage sind gezählt. Er ist das erste Opfer seiner eigenen Wahlmanipulation.

Den linksorientierten amerikanischen Medien gehen langsam die Propagandamethoden aus, um einen Präsidenten zu schützen, der seit Anbeginn seiner Amtszeit im Januar dieses Jahres, Amerika nicht nur in der Außenpolitik, sondern vor allem auch in der Innenpolitik ins Chaos manövriert hat.

Black Lives Matter und andere Gruppierungen beherrschen die Straßen in den Hauptstädten Amerikas. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Deutsche Medien vermeiden es darüber zu berichten, denn mit Biden sollte die Sonne aufgehen, doch jetzt geht sie unter.

Biden hat zwar Trumps Rückzugsideen aus islamischen Ländern übernommen, jedoch eine eigene Strategie entwickelt, die zu dem jetzigen Chaos in Afghanistan geführt hat. Er wollte Partout Trumps detaillierte und getimte Rückzugspläne aus Boshaftigkeit nicht realisieren. So hat Trump klipp und klar nicht nur den Rückzug der amerikanischen Soldaten eingeleitet, sondern auch festgelegt, dass das Waffenarsenal in Afghanistan  zurück nach Amerika transportiert wird, oder aber an Ort und Stelle unbrauchbar gemacht wird.

Bidens Plan bestand darin bei einer Nacht- und Nebelaktion abzuhauen, wie ein Dieb in der Nacht, und alles stehen und liegenzulassen, was den Abtransport der Soldaten verlangsamt. In der Hoffnung, dass die von den Amerikanern und Deutschen ausgebildeten afghanischen 300.000 Soldaten, die Waffen im Kampf gegen die Taliban einsetzen werden. Er hat allerdings nicht bedacht, dass die afghanische Armee überhaupt kein Interesse daran hat, auf ihre Glaubensbrüder zu schießen.

In einem Interview der linksorientierten deutschen Medien zu Beginn des Krieges in Afghanistan sagte ein „Bauer“ folgenden Satz:

„Ich kämpfe gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich kämpfen gegen unseren Nachbarn, mein Bruder, ich und mein Nachbar kämpfen gegen euch (die Ungläubigen)“.

Wer diesen Satz versteht, und Trump hat ihn verstanden, weiß, dass mit Muslimen kein Frieden möglich ist. Trump sprach in einem Interview in Fox News, von einem Milliardenverlust an Ausrüstung. Er sagte auch, der ideelle Verlust ist noch schwerwiegender. Russen und Chinesen, sind nun in der Lage, unsere Technologien nachzubauen, die sie selbst nicht erfunden haben.

Die Taliban, die die erbeuteten Maschinen offenbar nicht selbst fliegen können, suchen inzwischen Piloten.

In einem Bericht auf CNN, sieht und hört man eine Reporterin, Clarissa Ward (Sie finden sie bei Twitter) die gerade von den freundlichen, lieben und netten Afghanen schwadroniert, als im Hintergrund „Tod den Amerikanern“ geschrien wird und, wie immer, die amerikanische Flagge verbrannt wird.

Im Westen, also auch in Deutschland, will man nicht erkennen und wahrhaben, dass eine Appeasement Politik und Nation Building, mit Muslimen nicht möglich ist. Trump weiß das, und während seiner Amtszeit waren die Gotteskrieger aus allen Nationen der Welt, auch aus Deutschland, auffällig ruhig. Sie wussten, mit Trump ist nicht zu spaßen.

Donald Trump: „Wir warten nicht bis 2024“.

Vor wenigen Tagen erst hat er auf seiner Rallye in Phoenix, Arizona, bestätigt, dass er nicht auf 2024 warten würde. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Stattdessen hätten sie mit einem Erdrutschsieg verloren und würden nun das Land zerstören.

Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Er sprach in Phoenix auch darüber, dass es hier nicht mehr darum geht, den Sozialismus aufzuhalten, denn Amerika befände sich bereits am Beginn des Kommunismus.

Im ersten Teil von Trumps Rede hieß es „Wir haben sie erwischt!“ Er meinte die vielen Wahlunregelmäßigkeiten, die aufgrund mehrerer Anhörungen durch den Senat bereits zutage gekommen sind.

Seit 2015 versuchen die Demokraten mit allen Mitteln, Trump loszuwerden. Eine Armee von Anwälten ist es bisher nicht gelungen,  gegen Trump irgendwelche Beweise zu finden, die ihn abstürzen lassen. Bis jetzt haben sie nichts Brauchbares gefunden, und sie werden auch diesmal nichts finden.

Sie sind immer noch hinter mir her, weil ich nie aufhören werde, für uns Amerikaner  zu kämpfen und zu gewinnen. Ich mache das seit fünf Jahren durch, seit fünf Jahren. Von Beginn unserer Bewegung an haben wir gegen einige der korruptesten, mächtigsten und tief verwurzelten Kräfte gekämpft, die man sich vorstellen kann. Die professionelle politische Klasse, der tiefe Staat, die Fake-News-Medien, die Russland-Hoaxer, die Globalisten, die Sozialisten, die Kommunisten, die Lobbyisten, die absolut schlimm sind. Und jetzt die kritischen Rassentheoretiker, sie alle sind aus einem einfachen Grund gegen unsere Bewegung: Wir glauben daran, dass Amerika an erster Stelle steht. Es ist sehr einfach. Wir glauben an starke Familien, starke Grenzen und starke souveräne Nationen. Wir glauben an fairen Handel für den amerikanischen Arbeiter.“

Ganz nebenbei wurde auch Sean Spicer diskreditiert. Der Hass aus den Medien, wenn die Meinung nicht genehm ist, ist unglaublich.

Trump: „Was mit unserem Land passiert, ist leider auch mit so vielen anderen Ländern passiert. Wir befinden uns am Anfang eines kommunistischen Systems. Radikale ergreifen die Macht und zerstören alles, was uns als Amerikaner lieb und teuer ist, und es passiert. Und ich habe gesagt, dass es passieren wird. Sie demontieren die Rechtsstaatlichkeit, zensieren die Rede, übernehmen die freie Presse, inhaftieren politische Gegner. Sie sehen, dass das überall passiert. Schauen Sie sich an, was ich seit Jahren durchgemacht habe. Und natürlich halten sie manipulierte, unechte Wahlen ab.“

 „So viele unserer staatlichen und lokalen Ämter sind von der Korruption übernommen worden. Die radikale Linke installiert parteiische demokratische Staatsanwälte. Das geschieht auf einem Niveau, wie wir es seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Sie setzen die Strafverfolgungsbehörden gegen politische Gegner ein und fabulieren, dass diese noch nie strafrechtlich verfolgt wurden, während Mörder und Kriminelle ohne jegliche Strafverfolgung frei herumlaufen, vor allem in den Straßen unserer Städte. Sie haben unsere Städte in Bananenrepubliken verwandelt, in denen die Unschuldigen verfolgt werden, während die Kriminalität in die Höhe schießt.“

Wer aufmerksam Deutschland beobachtet, wird feststellen, dass hier die radikale Linke genau so vorgeht. Wer hier aus politischen Gründen vor Gericht gezerrt werden, hat keine Chance auf Gerechtigkeit.

 „Schauen Sie sich nur an, was sie in New York City gemacht haben. Unschuldige Menschen werden täglich auf den Straßen verprügelt. Menschen werden auf dem Times Square erschossen. Vergewaltigungen und Morde sind völlig außer Kontrolle geraten.

 „Wir sind verpflichtet, unschuldiges Leben zu verteidigen, unsere Verfassung zu schützen und die jüdisch-christlichen Werte der Gründung unserer Nation mit Stolz hochzuhalten. Wir umarmen das freie Denken. Wir wehren uns gegen politische Korrektheit. Wir mögen keine politische Korrektheit.

Trump wird nicht nur durch Arizonas Senatorin Wendy Rogers unterstützt, die bereits vor der Rallye twitterte:

„Offensichtlich wurde FakeNews getriggert, weil ich sagte, dass wir ersetzt werden. Wir Amerikaner, die dieses Land lieben, werden durch Leute ersetzt, die dieses Land nicht lieben. Ich werde nicht von dieser Aussage zurücktreten.

Erinnert mich stark an Deutschland. Auch wir sollen ersetzt werden, nur glauben es die meisten Bürger Deutschlands noch nicht, weil dieser Vorgang so unglaublich ist, dass man es noch nicht einmal seinem größten Feind zutrauen würde, so ein Vorhaben zu realisieren. 23 Millionen Fremde in unserem Land, sollten doch ausreichend sein, um zu begreifen, was der Hosenanzug mit Handtasche seit 15 Jahren plant und umsetzt.

Die größten Feinde unseres Volkes sind die Politiker und Medienvertreter. Sie benutzen die illegale Masseneinwanderung, linke Bildungssysteme, Big Tech und andere Strategien, um ihre dystopischen Visionen umzusetzen.

„Die Gruppen, die dies tun, untergraben unsere Familien, unsere Geschichte, unseren Glauben und unsere Rechte. Wir brauchen mehr Menschen, die Amerika lieben, nicht weniger.“

Das brauchen wir in Deutschland auch. Menschen mit Rückgrat und Menschen, die es nicht verlernt haben, selbstständig zu denken.

Donald Trump hat in dieser Rede wieder betont, dass er derzeit kein Interesse daran habe, sich 2024 noch einmal für die Präsidentschaft zu bewerben, schließlich habe er ja vor 7 Monaten bereits gewonnen. Sein Ziel ist, dass er die unheilvolle Entwicklung in den USA noch in diesem Jahr unterbrechen kann.

Die Demokraten hoffen jedenfalls, dass sie bei diesem Präzedenzfall, wenn es um die Präsidentschaft geht, trotz aller Beweise, dass sie nicht gewonnen haben, weiterhin regieren können, weil ihr Kandidat ja von den Senatoren bestätigt wurde und man ihn inaugurierte.

Erinnern Sie sich als Nancy Pelosi die davon schwadronierte und träumte, Donald Trump aus dem Weißen Haus gewaltsam entfernen zu lassen? Das könnte nach den innenpolitischen Entwicklungen schon bald Joe Biden passieren. Wer weiß. Die Wut der Amerikaner auf Biden und die Demokraten nimmt stündlich zu.

Derzeit sind viele Staaten in den USA dabei, die Umstände um die Wahl 2020 herum aufzudecken. Der Senatspräsidentin von Arizona, Karen Fann, kann man nur wünschen, dass sie dem wahrscheinlich kommenden Shitstorm und Gegenwind standhält, sowie genug Rückendeckung von ihren Kollegen bekommt, um das durchzuziehen, was offenbar bereits unvermeidlich ist: das Dezertifizieren von 11 Wahlmännern.

Arizona hätte damit eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist. Nur noch zwei weitere Staaten, zum Beispiel Georgia und Pennsylvania, die so gut wie sicher sind, und Trumps Weg zurück ins Weiße Haus sollte nichts mehr im Wege stehen.

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Wann hat sich eigentlich schon mal ein Deutscher Politiker dem Volk zugehörig gefühlt und das auch laut und deutlich kommuniziert? Ich kenne keinen. Von Trump hört man es ständig.

Vielleicht könnte man rückblickend sogar etwas Gutes darin sehen: Nämlich, dass es durch den Wahlbetrug so offensichtlich geworden ist, welcher Sumpf in Washington regiert.

Joe Bidens falsches Spiel – Chaos in Afghanistan

Joe Biden betreibt ein falsches Spiel mit uns und Donald Trump. Trump hätte es niemals zugelassen, dass die Taliban in Afghanistan an die Macht kommen, trotz seiner Rückzugspläne aus islamischen Ländern, vor allem aus Afghanistan. Von Anfang an war klar, dass Biden und seine Demokraten, Chaos im In- und Ausland anrichten werden. Jetzt ist der größtmögliche Schaden für den Westen eingetreten, die Taliban sind an der Macht. Das wird Europa und vor allem dieses dumme Merkel-Deutschland noch zu spüren bekommen.

Joe Biden, versucht nun, dem ehemaligen Präsidenten die Schuld für das zu geben, was unter seiner Aufsicht nun in Afghanistan passiert. Ja, Trump wollte sich zurückziehen, aber die Details, wie und wann das geschehen sollte, sind wichtig und die hat Biden vom Tisch gewischt, da die Pläne von Trump kamen.

So verzögerte Biden beispielsweise das, was Trump ausgehandelt hatte, um drei Monate. Warum ist das wichtig? Weil dies den Taliban Zeit gab, sich neu zu formieren und ihre Kräfte für die jetzige Offensive zu sammeln. Trumps Plan sah Berichten zufolge auch vor, die Taliban anzugreifen, wenn sie gegen die Vereinbarung verstoßen. Es bestehen keine Zweifel daran, dass Trump die Taliban angegriffen und den  Durchmarsch der Taliban verhindert hätte.

Biden kam ins Weiße Haus und entwickelte seine eigenen Rückzugspläne.

Sollen wir wirklich glauben, dass das Militär in den letzten sieben Monaten nicht in der Lage war, das Kriegsmaterial, einschließlich hochmoderner Drohnen, nach draußen zu bringen? Das riecht nicht einmal ansatzweise danach. Hier ist wirklich etwas schiefgelaufen, und zwar unter Bidens Führung, einschließlich der Generäle, denen er das Kommando übertragen hat.

Jetzt hat Biden als Reaktion auf all dies 5.000 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um bei der Evakuierung der Botschaft zu helfen. Das zeigt, wie sehr das Weiße Haus von den Ereignissen überrascht wurde. Ursprünglich war nicht geplant, Tausende von Truppen zu verlegen und gleichzeitig die Taliban anzuflehen, uns bitte so lange in Ruhe zu lassen, bis wir fliehen können. Die ganze Situation wurde gründlich vermasselt, und Biden ist schuld daran.

Biden stellte sich als eine Führungspersönlichkeit dar, die Verantwortung übernimmt und harte, durchdachte Entscheidungen trifft. Das war sein ganzer Trick, neben den Lügen, den Wahlmanipulationen und den Diskriminierungen Donald Trumps, während der Kampagne 2020. Jetzt flüchtet Sleepy Joe nach Camp David und versucht, seine Fehler auf den vorherigen Präsidenten zu schieben. Biden ist unglaublich schwach, unsere Gegner sehen das, und das nutzen sie aus.

Jo Biden: Statement Afghanistan:

„In den 20 Jahren, in denen unser Land in Afghanistan Krieg geführt hat, hat Amerika seine besten jungen Männer und Frauen entsandt, fast eine Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, sie mit modernster militärischer Ausrüstung ausgestattet und ihre Luftwaffe im Rahmen des längsten Krieges in der Geschichte der USA unterhalten. Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre der US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will. Und eine endlose amerikanische Präsenz inmitten eines Bürgerkriegs in einem anderen Land war für mich nicht akzeptabel.“

Amerika habe „seine besten jungen Männer und Frauen“ entsandt, fast 1 Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, modernste militärische Ausrüstung bereitgestellt und die afghanische Luftwaffe unterhalten“. Biden fügte noch hinzu: „Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will“.

Wall Street Journal (WSJ) zu Joe Biden und Afghanistan:

Die Erklärung von US-Präsident Joe Biden vom Samstag, mit der er seine Hände in Unschuld wusch, sollte als eine der beschämendsten in die Geschichte eingehen, die ein Oberbefehlshaber in einem solchen Moment des amerikanischen Rückzugs abgegeben hat, so die Redaktion des Wall Street Journal. Als die Taliban sich Kabul näherten, sandte Biden eine Bestätigung des amerikanischen Rückzugs, mit der er sich von der Verantwortung freisprach, die Schuld auf seinen Vorgänger abwälzte und die Taliban mehr oder weniger einlud, das Land zu übernehmen, so die Redaktion des WSJ. Die Dschihadisten, die vor 20 Jahren von den USA gestürzt wurden, weil sie Osama bin Laden Unterschlupf gewährten, werden nun am 20. Jahrestag des 11. September ihre Flagge über dem Gebäude der US-Botschaft hissen, so der Bericht.“

Georg Conway, ein amerikanischer Rechtsanwalt, der von Präsident Donald Trump für den Posten des Solicitor General der Vereinigten Staaten und für einen Posten als stellvertretender Generalstaatsanwalt vorgesehen war erklärt:

„Donald Trump und Präsident Joe Biden haben für den Abzug Lob und nicht Tadel verdient. Trump einen unwiderruflichen Prozess in Gang gesetzt, den Bidens Regierung unbedingt zu Ende führen müsse“.

Conway twitterte auch ein Zitat aus einem Artikel, der die ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama in den Kreis der Schuldigen einbezog.

— George Conway (@gtconway3d) August 16, 2021

„Wie der pensionierte Armeegeneralleutnant Douglas Lute, der ehemalige Afghanistan-Beauftragte des Weißen Hauses während der Regierungen von George W. Bush und Barack Obama, zugab, hatten wir nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir vorhatten. https://t.co/v6bJgb8cir

Die wichtigste Lehre aus all den Bemühungen der letzten Jahre, Muslime zur Vernunft zu bringen, sind gescheitert. Man bildet keine Muslime an Waffen aus, und man gibt ihnen schon gar keine Waffen in die Hand, auch keine Messer und Gabeln. Jeder im Westen muss doch endlich begriffen haben, dass man mit Muslimen keinen Frieden schaffen kann, nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Wie gutgläubig und dumm muss man sein, wenn man nicht erkennen will, dass Muslime auf einem anderen Planeten leben und mit uns nichts gemeinsam haben.

Quellen:

RedState: Joe Biden Finally Wakes up and Releases a Truly Awful Statement on Afghanistan, v. 14.08.2021

White House: Briefing v. 14.08.20

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 8. August 2021 Die Ära Merkel, die seit 16 Jahren wie Mehltau über unsere Land liegt, neigt sich hoffentlich ihrem Ende zu. Es mehren sich die Einschätzungen, was von ihrer Kanzlerschaft bleibt. Während sie von links nach wie vor gefeiert wird und die Umfragen ihr dauerhafte Beliebtheit bescheinigen, wird sich […]

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

Mohammed: „Hilfe, ich verbrenne“!

Die Parole des diesjährigen Ansturms der Muslime auf Europa, unsere Geldbeutel und unser Leben, lautet vorübergehend nicht mehr „Hilfe ich ertrinke“, sondern „Hilfe, ich verbrenne“. Die Parole „Hilfe, ich ertrinke“, ist erst wieder in den Wintermonaten en vogue.

Nachdem die Fake-News Medien es geschafft haben, ihre Lieblinge nicht mit der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie und sonstigen Krankheiten (Geschlechtskrankheiten, Tuberkulose, Masern, Läuse, Gürtelrose, etc.pp.), die in unsere Länder eingeschleppt wurden, in Verbindung zu bringen, suggeriert man uns jetzt, dass die furchtbaren Brände im Norden und Osten des Mittelmeerraums, klimabedingt oder wetterbedingt entstanden sind. Merkwürdig nur, dass in den islamischen Maghreb Ländern, also im südlichen Mittelmeerraum, offensichtlich nichts brennt, zumindest habe ich von Bränden dort noch nichts gehört.

Wir alle wissen, dass es alle Jahre wieder zu Brandstiftungen kommt. Neben den klimatischen Ursachen, gibt es auch ökologische Faktoren, die das Waldbrandrisiko im Mittelmeerraum erhöhen. Johann Goldammer vom Global Fire Monitoring Center in Freiburg ist Feuerökologe. Im Dlf-Gespräch sagte er, dass die Zunahme der Brände verschiedenen Ursachen zugeschrieben werden könnte: Neben dem Klimawandel würden auch sozioökonomische und Landnutzungsfaktoren die Entflammbarkeit und das Risiko von heftigen Feuern begünstigen. 

Brandstiftung

In der Türkei wurden Kurden festgenommen, die der Brandstiftung bezichtigt werden. Gut, jetzt werden einige sagen, der Islamist Erdogan hat nichts Besseres zu tun, als den „armen“ Kurden die Brände in die Schuhe zu schieben.

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, haben Frau M’s Lieblinge gezündelt, sogar in Deutschland. Ich erinnere nur an den Brand in Düsseldorf. Dort haben Frau M’ Neubürger 2015 eine ganze Zeltstadt angezündet, Sachschaden 10 Millionen Euro. Verhaftet wurde der Algerier Adel D. und der Marokkaner Mohammed B.

Ermittelt wurde zudem gegen einen weiteren 16-jährigen Marokkaner, der bereits zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war und nun einer Jugendschutzgruppe zugeführt wurde. Polizeibekannt ist außerdem ein  21-jähriger Beschuldigter aus Algerien. Gegen ihn war zuvor wegen Eigentumsdelikten sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt worden. Zum fünften Beschuldigten, einen 24-jährigen Syrer, lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben.“ Zitat aus ntv, siehe Link.

Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben. Wetten, dass die Brandstifter immer noch in Deutschland sind und auf unsere Kosten durchgefüttert werden?

Auch in Griechenland haben Angelas Lieblinge gezündelt. Ich erinnere nur an die von „Flüchtlingen“ okkupierte griechische Insel Lesbos, bekannt geworden unter dem Namen „Flüchtlingscamp Moria“.

Auf Sizilien wurde mehr als ein Dutzend Brände vom heißen Wind noch zusätzlich angefacht. In Catania wurden etwa 150 Menschen von den Flammen an der Küste eingeschlossen. Sie mussten mit Schlauchbooten zu Schiffen der Küstenwache gebracht werden. Der Flughafen der Stadt wurde zeitweise gesperrt, damit er von Löschflugzeugen und Hubschraubern genutzt werden konnte. Gouverneur Nello Musumeci sagte, in einigen Fällen seien die Brände gelegt worden. Dafür sollte es künftig lebenslange Haft geben.

„Seit Mitte Juni sind in Italien mehr als 20.000 Hektar Wald und Land in Flammen aufgegangen. 98 Prozent der Brände sind von Menschen verursacht, zeigt der Bericht einer Umweltorganisation. Die Feuer entstehen selten durch natürliche Ursachen, werden also zum Beispiel von einem Blitz entfacht. Der Bericht von Legambiente stellt stattdessen fest, dass es hinter 98 Prozent der Fälle menschliches Verschulden steht. Und damit nicht genug. In fast 60 Prozent der Fälle handelte es sich um vorsätzliche Brandstiftung. Die Feuer werden aus spekulativen Gründen gelegt, um aus den verkohlten Flächen in Zukunft mehr Gewinn herauszuholen“. Deshalb nennt die Organisation ihre Faktensammlung auch „Eco-Mafia-Bericht“.

„Zwar steckt nicht immer die organisierte Kriminalität hinter dem Feuer, doch der Grund für die Brandsetzung ist fast immer ökonomischer Natur“, sagt Enrico Fontana ntv.de. Er leitet die Umweltbeobachtungsabteilung von Legambiente, die auch den Bericht erstellt hat. Die Brandstifter sind vornehmlich an einer Umwidmung der Flächen interessiert, zum Beispiel von Weide oder Wald zu Acker- oder Bauland. Und wenn nicht das Geld der Antrieb ist, handelt es sich um Racheakte, um Druck auf eine Gemeindeverwaltung oder einfach um Drangsalierung.

Schwierig bleibt es, die Brandstifter ausfindig zu machen. 2020 wurden zum Beispiel 4233 Fälle von mutmaßlicher Brandstiftung gemeldet, es gab aber nur 550 Anzeigen und gerade einmal 18 Verhaftungen.“ Zitat von ntv.

In Italien gehen laut Behördenangaben mehr als 57 Prozent der Brände auf Brandstiftungen zurück. Rund 14 Prozent der Brände werden auf fahrlässiges Verhalten zurückgeführt.

Die „Flüchtlinge“ nutzen jede Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Sie streifen durch unsere Wälder und hinterlassen an jeder Ecke ihre Feuerstellen um ihre Halal- Mahlzeiten zu erwärmen, ob dabei Brandherde entstehen ist denen völlig egal. Sie sind gekommen, um uns abzufackeln, das ist vor allem im übertragenen Sinne gemeint. Sie kommen nicht, um die Welt friedlicher zu machen, nein, sie kommen um Terror, Angst und Schrecken zu verbreiten und letztendlich die Islamische Republik Deutschland zu erschaffen. Genügend Helfer haben sie ja, insbesondere in Deutschland. Dort sitzen sie in allen Parlamenten und in den Medien.

Die Warnungen sind da, was den Islam anbetrifft, schon seit vielen Jahren, aber man vernimmt die Botschaft nicht. Vor dem Klimawandel wurde auch gewarnt, und man vernahm die Botschaft nicht.

EM: Mannschaften ohne Identitäten. Migranten-Fußball oder Nationalmannschaften?

Sobald das „große Kapital“ mitspielt, verändern sich auch die ehemaligen Ziele des Sports. Die Mannschaften entwickeln sich nicht mehr aus den Vereinen, sondern die Verbände suchen und kaufen in der ganzen Welt Talente, die dann zu „Nationalmannschaften“ zusammengesetzt werden. Das ist der Grund, warum es keine Deutsche Nationalmannschaft mehr gibt, sondern nur noch die „Die Mannschaft“, wie es auf dem Tourbus der Deutschen stand.

Die Teilnehmer der EM 2020 bzw. 2021 haben keine Identitäten mehr. Sie sind Mannschaften mit überwiegendem Migrationshintergrund. Bodenständigkeit, Identität oder auch Nationalität spielen keine Rolle mehr. Heute ist man Deutscher, morgen Italiener und übermorgen spielt man in der Nationalmannschaft von England. Die Nationalitäten der Trainer sind ebenfalls austauschbar.

„Die Fußballverbände sind nicht nur die reichsten, mächtigsten und bekanntesten Sportorganisationen, sondern auch die skrupellosesten, korruptesten, Geld-hungrigsten Funktionärs-Organisationen der Welt.“ Zitat von Prof. Dr. Eberhard Hamer.

Im Vordergrund der EM steht nicht das sportliche Ereignis, der Wettkampf, die Freude am Spiel, sondern die lukrative Möglichkeit, sehr viel Geld zu verdienen. Die Spieler sind dabei nicht die Hauptpersonen, sondern nationale und internationale Organisationen, private Investoren und Kapitalgeber, die sich an solchen multikulturellen Großereignissen eine goldene Nase verdienen. Die Spieler wissen das, und spielen und verdienen mit.

Borussia Dortmund ist aus diesem Grund an die Börse gegangen. Sie kaufen Nachwuchsspieler mit Millionenbeträgen in der ganzen Welt ein, fördern sie und verkaufen sie anschließend mit enormem Mehrwert weiter.

Bayern München verfolgt eine andere, aber auch sehr lukrative Strategie. Sie kaufen Trainer und Spieler zusammen. Sie leben vom Marketing, den Medien, Zuschauerzahlen und Fanartikelverkäufen.

In England ist man noch weiter vom Sport entfernt und noch mehr auf Kommerz orientiert. Die Spitzenvereine gehören den Oligarchen aus Russland oder Fernost. Für sie ist das ein lukratives Investment.

Die Fußballverbände fördern Talente. Sie tun alles dafür, den nächsten Torjäger oder Weltklasse Torhüter auszubilden. Nur mit herausragenden Talenten lässt sich das große Geld verdienen. Nur Spitzenleistungen werden mit Millionen Gehältern bezahlt, weil sie Multi-Millionen einspielen. Von den Talenten verlangt man die völlige Unterwerfung des privaten Lebens, zumindest für die Dauer der Hochleistungsphase der Athleten. Ihr Leben wird durch den Sport bestimmt, ihre Gesundheit und körperliche Fitness steht unter strenger Beobachtung der Sportmediziner, Ärzte, Physiotherapeuten und Masseure.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber wenn ich mir ein Spiel ansehe, weiß ich oftmals nicht zu welcher Mannschaft ich halten soll, da eine Nationalmannschaft nicht zu erkennen ist, sondern verschiedene Nationalitäten gegen verschiedene Nationalitäten spielen. Die Mannschaften haben keine Identitäten mehr, und es fällt schwer sich für eine zu entscheiden. Meistens halte ich es mit der schwächeren Mannschaft oder mit der fairsten Mannschaft.

In der Bundesliga ist mir die Internationalität der einzelnen Vereine egal. Ich schaue keine Bundesliga, aber bei der EM und der WM sollten die Nationalmannschaften aus den Spielern der eigenen Heimatländer sein.

Zwischenwahlen in den USA: Trump startet in Ohio. Es geht los.

Donald J. Trump beginnt seine Rally zu den amerikanischen Zwischenwahlen 2022 in Ohio. Er wurde von Tausenden empfangen, bejubelt und gefeiert. Er hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden.

Die Fake News Media, auch in Deutschland, berichteten in gewohnter Arroganz und Niedertracht über seinen Auftritt in der Nähe von Cleveland. Den Medien nach sollte der Ex-Präsident einen republikanischen Kandidaten, Max Miller, unterstützen, und sie unterstellten Trump den gewohnten Egoismus und Narzissmus, da er mehr sich als den Kandidaten ins Rampenlicht gestellt hat. Max Miller ist der Herausforderer von Anthony Gonzales, der damals für das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in Sachen „Capitol“ gestimmt hat.

Trump und seine republikanischen Freunde nutzen die Zwischenwahlen, um Erfahrungen zu sammeln für den wirklichen Wahlkampf in drei Jahren. In den  Zwischenwahlen den Vorsprung ausbauen ist, schon wichtig, und die hauchdünne Mehrheit der Demokraten in beiden Häusern des US-Kongresses zu kippen, ist schon wichtig, aber das Ziel ist die US-Wahl in 2024, die Abwahl der Demokraten und die Fortsetzung der erfolgreichen vier Jahre der Präsidentschaft von Donald Trump.

Man wirft Trump auch vor, dass er in seiner Rede erneut auf den Wahlbetrug hingewiesen hat, den es angeblich gar nicht gab. Das sehen ich und mindestens 73 Millionen betrogene Wähler in den USA ganz anders.

„Das [der Wahlbetrug] war der Betrug des Jahrhunderts und das war das Verbrechen des Jahrhunderts“, sagte Trump vor Tausenden Zuhörern in der Nähe von Cleveland.

Dass Demokraten und Medien nicht auf den Betrug angesprochen und erinnert werden wollen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Die Wahrheit ist unangenehm, sie muss permanent erwähnt werden, und darf nicht sang- und klanglos im Sumpf des Establishments untergehen und in Vergessenheit geraten.

„Twitter und Co. werden einen hohen Preis für ihren Wahlbetrug zahlen“, Donald Trump.

Sie fordern, wie immer Beweise ein. Die sind bekannt. Es gibt keine Dossiers oder dergleichen, aber es gibt eine Software, eine Wahlsoftware zur Stimmenauszählung, die an mancherorten aufgefallen ist, da Wahlergebnisse einfach nicht stimmen konnten, und es gibt die mächtigen Plattformen auf denen Trump, seine Anhänger und auch ich gesperrt wurden. Wir haben keine Nachrichten mehr aus dem White House erhalten können. Uns standen nur noch die Fake News Media zur Verfügung. Trump, die GOP, die Wahlkampfmanager und Wahlhelfer, auch die Online-Unterstützer, waren praktisch außer Kraft gesetzt. Wenn das kein Betrug ist, was ist das dann?

„Trump hat angekündigt, jeden zu unterstützen, der gegen die zehn abtrünnigen Republikaner antritt. Und so lobte der Ex-Präsident Miller als „unglaublichen Patrioten“ und einen „großartigen Typen“, der „die Menschen in Ohio liebt“.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand aber Trump. Als die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, eine rechte Republikanerin aus Georgia, die Menge fragte, wer ihr Präsident sei, erhielt sie die lautstarke Antwort: „Trump!“ „Präsident Trump ist auch mein Präsident“, rief sie“. Aus dem Handelsblatt vom 27. Juni 2021.

Donald Trump erwähnte auch Frau Merkel. „Er möge sie“ sagte er, aber sie nutze die USA aus. Das kann wohl keiner abstreiten. Trump kritisierte auch die Milliardenzahlungen an Russland im Zusammenhang mit Nord Stream 2. „Sie lässt sich von der Nato schützen, zahlt aber ihre Beiträge nicht und verschwendet Steuergeld an Russland“, womit er die Gaslieferungen meint, „das Gas könnte sie [Merkel] auch aus Amerika bekommen“.

An dieser Stelle müsste die Umweltbilanz von Nord Stream 2 bzw. der ökologische Fußabdruck, mit dem der amerikanischen Gaslieferungen über See und der Gasgewinnung (Fracking) verglichen werden. Erst dann kann man sinnvoll entscheiden, den Umweltzerstörung ist ein Straftatbestand.

Wie geht es weiter? Es folgen noch drei weitere Kundgebungen und seine versprochene Reise an die mexikanische Grenze zur US-Border Control, wird höchstwahrscheinlich am 30. Juni stattfinden. Danach folgt sein Auftritt in Sarasota (Florida-Trump Land) statt.

US-Border Control. Mexikanische Grenze. So sehen Grenzen aus.

Border Patrols und Einwanderungsbehörden rufen nach Donald Trump.

Ruft bitte nicht mehr „Allahu-Akbar“. PK Würzburg

In den Berichterstattungen war man sich weitestgehend einig. Der Ruf „Allahu-Akbar“ ist verräterisch, bis dato jedenfalls, ab Würzburg aber nicht mehr. Wer „Allahu-Akbar“ ruft, während das Messer, das Beil, das Schwert, manchmal auch der Krumdolch, den Körper durchbohrt, muss nicht zwangsläufig aus islamistischen Motiven gehandelt haben.

Auf der Pressekonferenz von gestern, dem 26. Juni 2021, konnten der Staatsanwalt und die Funktionäre der Polizei zu den Motiven nichts sagen. „Man stehe gerade erst am Anfang der Ermittlungen“. Ja wo denn sonst, etwa am Ende?

Sehr genau wusste man aber schon, dass die gefundenen Hinweise auf den Islam in der Unterkunft des Täters, auch ein Zufall sein kann. Na klar, ein anderer Bewohner der Unterkunft, auch ein Muslim, allerdings aus Ghana, hat aus Versehen die Hinweise im Zimmer des Somaliers liegen gelassen. Leuchtet doch ein, oder? Lag vielleicht auch ein Personalausweis da oder ein Führerschein? Kam ja schon öfters vor, dass man die Identitätskarten gefunden hat, bei Charly Hebdo war es so, bei vielen anderen Terroranschlägen war das auch so.

Der Staat könnte wieder einmal Schuld gewesen sein, so klang es an manchen Stellen der Erklärungsversuche. Die Abschiebungen sind schuld. Sie bringen nur Tod und Verderben. Man sollte sie verbieten. Der Somalier hat 5 oder 6 Jahre auf seine Abschiebung warten müssen, da muss man doch verrückt werden, auch wenn es von Mutter Staat gut gemeint ist, jede Abschiebung zu verzögern, so kann der gute Wille aber auch maßlos übertrieben werden.

2019 wurden 22.000 Menschen abgeschoben. Wie viele von den NGO’s wieder zurückgeholt wurden, weiß ich nicht, ich weiß auch nicht wie viele unter einem anderen Namen zurückgekommen sind. Man muss nicht immer auf Lesbos anlanden, man kann die Inseln wechseln, oder man versucht es in Ceuta. Spanien ist auch schön, aber nicht schön genug. Deutschland ist schöner. Die zahlen besser. Würden Sie und ich genauso machen.

Der beste Präsident aller Zeiten Donald J. Trump, hatte da eine einfache und effektive Lösung. Die von den Gerichten abgelehnten Migranten wurden nach der Gerichtsverhandlung direkt an die mexikanische Grenze zurückgebracht. Sicher, wir haben noch das Mittelmeer dazwischen, aber das ist heutzutage eigentlich kein Problem mehr über das Meer zu schippern, die Migranten können es doch auch und die Rakete auch, warum sollten wir es nicht auch können, sie zurückbringen, dahin wo sie hergekommen sind. Das ist in den ersten zwei Wochen hart, aber danach wird die Migration peu a‘ peu versiegen. Das ist so sicher wie Allahu-Akbar.

Legale Migranten dürfen selbstverständlich bleiben, aber das sind eben nicht so viele. Für den Great Reset braucht man viele, ganz viele und die Lösung für die Vielen ist die illegale Migration abzuschaffen.

Der „psychisch kranke Islamist“, wurde auch oft auf der PK und in der Berichterstattung erwähnt, was ja erstmal keine schlechte Analyse ist, aber sie ist ein bisschen kurz gegriffen. Waren der Verfasser, bzw. die Verfasser des Korans, nicht auch schon leicht geistig verwirrt? Ich meine, wer mehrfach schreibt „tötet sie“ und nach dem Töten das Paradies verspricht, wirkt auf mich geistig etwas verwirrt, auf Sie nicht? Und was ist mit denen, die daran glauben töten zu müssen? Liegt da nicht auch eine gewisse Verwirrtheit vor?

Es wird ja immer wieder behauptet, dass die sog. Gutmenschen die Folgen ihres Handelns nicht abschätzen können, was ja auch stimmt, aber nicht auf alle zutrifft. Das mag für die Flüchtlingsliebhaber in der Bevölkerung zutreffen, die Verantwortlichen aber, die Juristen, Politiker, Experten und Medienschaffenden, sind sich über die Gefahren der Einwanderung sehr wohl bewusst. Sie wissen ganz genau was sie da zulassen. Die Folgen sind ihnen allen klar, und deshalb sprechen sie nicht darüber. Mit großem Erfolg übrigens. Nur Nachrichten wie die aus Würzburg, die unvermeidbar sind, weil sie im Netz viral gehen, bekommen wir zu sehen, über die vielen Straftaten, die jeden Tag passieren, hören wir nichts. Jeden Tag wird in Deutschland gemessert, vergewaltigt, geraubt, gelogen und betrogen, auch von EU-Einwohnern z.B. aus Rumänien, Albanien, Tschetschenien…., meist auch Muslime.

Migranten sind unsere Zukunft. Globalisation ohne Migration gibt es nicht. Sie ist ein Teil der Globalisierung, die schon lange vor Davos 2020 beschlossen wurde. Davos ist immer eine Offenbarung. 2005 war es die große Umverteilung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer (Agenda 2010), und im letzten Jahr der Great Reset. Das Meisterwerk der Herrschaften.

Da es auch um Schuld und Sühne im Kontext der Massenmigration geht, wäre in einem Rechtsstaat, eine Anklage gegen Frau M u.a., eigentlich die logische Schlussfolgerung. Wir wissen, dass 97 % der Migranten illegal hier sind, also Gesetze gebrochen haben und das ging nur mithilfe von Frau M und einem tiefen linken Staat. Sie erinnern sich an die falsch ausgestellten Asylbescheide der Zentren für Migration, die flächendeckend ausgestellt wurden. Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr, er funktioniert nur noch links, nicht im Sinne der Allgemeinheit, sondern, im Sinne der Migranten, Muslime und des Great Reset. Das kann ebenfalls niemand mehr leugnen. Das ist so offensichtlich. Das ist der Skandal hinter den Verbrechen.

Der Vorwurf „Die Kosten nur Geld“ stimmt, aber nur bedingt. An Migranten kann man sehr viel Geld verdienen, selbst wenn die meisten keine Leistung bringen, verdienen einige an ihnen.

Haben Sie schon Mal einen Migranten mit einem Möbelwagen an der Grenze gesehen? Wohl eher nicht. Das bedeutet vom Wickeltisch bis zum Fernseher, über das Schlafzimmer bis zur Küche, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Miete, Versicherungen, Krankenkasse, Intensivstationen und die anderen Verdächtigen im Gesundheitssystem, Lebensmittelgeschäfte, Friseure, Bäckereien, alle Geschäfte ganz einfach gesagt., Architekten, Bauunternehmer, die Banken, der ÖPNV……., verdienen an den Migranten, in der Summe sind das Milliarden.  Das ist das zweite Wirtschaftswunder. Sagt aber keiner. Ein Bombengeschäft, nur nicht für uns, wie immer, denn wir bezahlen die Rechnung mit unserem Geld und unserem Leben. Beim Bezahlen greift die Agenda 2010, beim Sterben der Koran.

Wer Muslime einlädt und hofiert, der muss sich nicht wundern, wenn auch muslimisch gedacht und gehandelt wird. Die Vorstellung, in jedem Moslem steckt ein Christ, oder ein Demokrat, ist völlig absurd. Der Somalier hat das getan, was man ihm schon als Kleinkind beigebracht hat, er hat getötet und das hat er gelernt, von seiner Familie, seinen Freunden, den Politiker, den Hodschas und Ayatollahs.

Ich glaube nicht, das wir den Ruf ab Würzburg nicht mehr hören werden, obwohl die Muslime, den dezent versteckten Hinweis an sie, vernommen haben, aber Allahu-Akbar gehört einfach dazu, genauso wie das Amen in der Kirche!

Globale Klimaneutralität ist bis 2030/50 nicht zu erreichen. Zu teuer!

Ökonomen auf der ganzen Welt sind sich einig, dass bis 2030 bzw. 2050 keine weltweite Klimaneutralität zu erreichen ist. Die Kosten werden alles bisher Dagewesene übersteigen. Deutschland und die USA haben gute Chancen, den von Wissenschaftlern errechneten noch verbleibenden Zeitraum, und den errechneten Zielen nahezukommen, China auch. Afrika, Asien und Lateinamerika werden auf die Hilfe des Westens und Chinas angewiesen sein. China hat das schon früh erkannt, und sich vor allem in Afrika eingekauft. Durch den Bau der Seidenstraße von Peking bis Duisburg, hat man sich nicht nur das entsprechende Territorium gesichert, sondern auch seine Macht erheblich ausgeweitet, und viele Länder auf Jahre hinaus an China gebunden.

Das wirtschaftswissenschaftliche Institut Lomborg (aus Schweden/Finnland), berechnete für Deutschland, dass bis 2030 jedes Jahr 4,3 % Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. 161 Milliarden Euro aufgrund des geringeren Wachstums verloren gehen werden, selbst wenn CO₂ bis 2050 nur um 80 % Prozent und nicht um 100 % Prozent reduziert wird. Das wäre Jahr für Jahr mehr Geld, als derzeit für Bildung in Deutschland von der Kita bis zur Uni aufgewendet wird. Und eine vierköpfige deutsche Familie würde um 8.100 Euro pro Jahr ärmer.

Die Automobilindustrie ist das Herz der deutschen Wirtschaft. Es ist eine exportorientierte Branche, und ihre Arbeitnehmer werden überdurchschnittlich gut bezahlt, was in Deutschland, seit Schröder + Fischer (1998 bis 2005) selten geworden ist.

Die Automobilindustrie schrumpft seit 2008, und davon sind auch die vielen Zulieferer betroffen. Wie bei Corona kommen Grenzwerte als „Folterinstrumente“ zum Einsatz. Die Grenzwerte kommen zwanzig Jahre zu spät, aber besser spät als gar nicht. Ein Diesel-Pkw dürfte bis 2030, dann nur noch 2,2 Liter Diesel-Kraftstoff auf 100 Km verbrauchen.

EU und Bundesregierung, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn, legen die Axt an die deutsche Automobilindustrie, ohne auch nur kleinste positive Effekte für das Klima erreichen zu können. Die zuletzt fast 30 Milliarden Euro pro Jahr, die die deutsche Energiewende gekostet hat, nennt Sinn »eine irrsinnige Summe für nichts und wieder nichts«.

Hans Werner Sinn ist mit Vorsicht zu genießen. Er hat vor und während der Regierungszeit Schröder + Fischer, die Agenda 2010 als einen paradiesischen Zustand beschrieben, der da kommen wird, womit er recht hatte, allerdings nur für die an der Spitze der Nahrungskette, die anderen (13 Millionen), mussten leider verarmen, damit „der kranke Mann Europas“, also Deutschland, wieder genesen konnte, was aber mittel- und langfristig gar nicht passierte. Die neue Armut ward geboren. Gegenwarts- und Altersarmut als Gegenmittel zu einer kränkelnden Wirtschaft.

Die Armutserfinder: SPD + Grüne. Noch einfältiger geht, es glaube ich nicht mehr. Eigentlich war es der verurteilte Steuerbetrüger der FDP Graf Lambsdorff, der die Grundlage für Sozialabbau und Massenarmut mit den sog. „Graf Lambsdorf-Papieren“ von 1982 gelegt hat.

Die Politik möchte, dass sich die Hersteller auf die Entwicklung von Elektroautos konzentrieren. Die festgesetzten Grenzwerte könnten so eingehalten werden. Die EU spricht gerne von Klimaneutralität bei Elektroautos, ungern aber von den Nachteilen. Sie werden links liegen gelassen, so als wären sie zur Lagebeurteilung irrelevant.

2. Die Energiewirtschaft

Der CO2-Ausstoß der Verbrennungsmotoren entspricht dem CO2-Ausstoß der Batterieproduktion und der Stromerzeugung, meinen verschiedene Wissenschaftler herausgefunden zu haben.

Die Bundesregierung setzt eine Kommission ein, die den Ausstieg Deutschlands aus der Stromgewinnung durch Braunkohle planen und ein Enddatum festsetzen soll. Für die Kommission dürfte es viel zu tun geben, denn wie die Infografik zeigt, hat die Braunkohle als Energieträger immer noch einen beträchtlichen Anteil an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. 2017 liegt ihr Anteil immer noch bei 23 Prozent. Die Grünen wollen bis spätestens 2030 das letzte Kraftwerk abgeschaltet haben. Vertreter der Braunkohlebranche wollen den Ausstieg bis weit nach 2050 verzögern. (aus statista)

Wenn nämlich mehr erneuerbare Energien in den Stromnetzen Europas fließen, wird der CO2-Ausstoß in der Betriebsphase weiter sinken. Es wird dann umso relevanter, dass vermeintlich saubere Elektroautos nicht mit einem fossil belasteten Strommix gebaut werden. Die Autobauer müssen deshalb künftig stärker beachten, wie die Bedingungen am Standort ihrer Batterieproduktion sind. So belastet heute die Umwelt viel stärker, wer die Autobatterie mit dem Strommix von China, Polen oder Indien herstellt, als wer in den von Wasserkraft dominierten skandinavischen Ländern produziert. In Polen beispielsweise fällt die CO2-Bilanz für eine Batterie um den Faktor 24 schlechter aus als in Schweden, in Indien gar um den Faktor 32. (von energie-experten).

Dort produzieren, wo der wenigste CO2-Ausstoss anfällt.

Nach wie vielen Kilometern ist die Ökobilanz des E-Autos besser im Vergleich zum Benziner?

VW Caddy mit Batteriegrösse 51,8 kWh

HerstellungAufladenBreak-even nach
ÖkostromÖkostrom20 000 km
KohlestromÖkostrom35 000 km
KohlestromKohlestrom310 000 km

Quelle: „Sensitivity Analysis in the Life-Cycle Assessment of Electric vs. Combustion Engine Cars under Approximate Real-World Conditions”, Hochschule Trier 2020. Link – PDF in Englisch

Der Erdgasverbrauch ist in den letzten zwanzig Jahren auf 25 % angestiegen. Nach zwanzig Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetz, mit ständig steigenden Kosten, ist der Anteil der »Erneuerbaren« auf gerade einmal 15 % Prozent angestiegen. Wenn wir 70 % oder gar 100 % erreichen wollen, würden die Kosten explodieren.

Afrika hat gar nicht die finanziellen Mittel dazu, den Great Reset umzusetzen. Sie werden weiterhin fossile Energien verbrauchen um zu überleben und zu wachsen. Die gleichen finanziellen Bedingungen gelten für Teile Lateinamerikas und Asien.

Allein China baut 250 neue Kohle- und 33 neue Kernkraftwerke.

Der deutsche Anteil an den weltweiten CO₂-Emissionen beträgt 2,3 % Prozent. Er ist in der weltweiten CO2-Bilanz völlig unerheblich. Trotzdem ist es wichtig, dass wir wieder eine saubere Luft bekommen, und Lebensmittel, die auch diesen Namen verdient haben.

 „Das System, das sich 2020 in Zeichen von Neofeudalismus und Monopolwirtschaft mittels Instrumentalisierung der Krise radikalisierte, ist nicht zukunftsfähig. Es ist, um ein Modewort zu gebrauchen, nicht nachhaltig. Es ist in hohem Grade künstlich. Es existiert die Alternative einer Systemänderung mit dem längst überfälligen Abbau von Überregulierung, Überbesteuerung und Überschuldung. Mit einer Rückkehr zur Marktwirtschaft, die allein deswegen sozial ist, weil sie den selbständigen an die Stelle des betreuten Menschen setzt, weil sie Wohlstand schafft, indem sie der Freiheit ihren Raum lässt. Die Konstruktivisten des Great Reset werden schon allein deshalb scheitern, weil sie die menschliche Natur nicht auf der Rechnung haben.“ Von Bruno Bandulet*

Die Zahlen verdeutlichen, dass Klimaneutralität, und das auch noch weltweit, unerreichbar und unbezahlbar sein wird. Die Zeit rennt uns davon und ein einsames, klimaneutrales Deutschland verhindert den Crash nicht. Ich persönlich, bin auch nicht gewillt, nur einen Pfennig für den Umweltschutz auszugeben. Ich habe den Planeten nicht geschreddert, das waren wie immer die Superreichen, die sich an der Umweltzerstörung bereichert haben, und die haben das Geld, um die Schäden, die sie angerichtet haben, halbwegs wieder gutzumachen.

Chinas Great Reset kostete 45 Millionen Chinesen das Leben, sie verhungerten. Könnte uns das auch erwarten?

*Bruno Bandulet geb. 1942 in Bad Kissingen, war Chef vom Dienst der Tageszeitung Die Welt, Autor von Zeitbühne, Epoche und TransAtlantik sowie bis 2013 Herausgeber des Finanzdienstes Gold & Money Intelligence. 2018 erschien bei Kopp (Rottenburg) Dexit. Warum der Ausstieg Deutschlands aus dem Euro zwar schwierig, aber dennoch machbar und notwendig ist.

Der Antrag: „Flagge zeigen“

In unserer Gesellschaft gibt es unglaublich viele Leute, die es nicht ertragen können, dass es andere gibt, die nicht ihrer Meinung sind, es sind die Fundamentalisten, oder auch, wie manche sie nennen, die Öko-Faschisten oder Bildungsbürger, kurzum die Linken der Republik. Diese Fundamentalisten lassen keine abweichende Meinung zu ihren Heilsversprechen zu. Dazu nutzen sie jedes Mittel, um die „Anderen“ zu diffamieren und zu schikanieren. Wer abweicht muss des Teufels sein, rechtsextrem, Nazi, verrückt oder geisteskrank sein. Siehe die Berichterstattung über Trump. Das ist das beste Beispiel, wie man Andersdenkende fertig macht. In ihrem Wahn, als was sollte man das sonst bezeichnen, glauben die meist gutsituierten Fundis auch noch, sie seien die besseren Menschen und wir das Übel der Welt, das es auszumerzen gilt.

Ungeachtet von den Vorgängen in Deutschland hat sich diese Gruppe international etabliert. Ob sie aber in der Mehrheit sind, weiß niemand. Nach meiner Ansicht hält sich das die Waage, nur die „Anderen“ hört man kaum. Donald J. Trump wäre wieder einmal dringend vonnöten. Er wird wiederkommen.

Sie agieren wie ein Kult, eine religiöse Sekte, die derzeit nur von Fundamentalisten beherrscht wird.

Aktuell haben die Bunten den Fußball entdeckt, und nutzen die ÖR Medien, mit deren Einverständnis und Unterstützung selbstverständlich, ihre Regenbogen-Ideologie global und kostenlos an Millionen Zuschauern verbreiten zu können. Na ganz so kostenlos ist es nicht, auch die „Bunten“ werden über die Zwangsgebühren zur Kasse gebeten. Kommen wir zu den Antragstellern der Aktion „Flagge zeigen“.

Die Antragsteller:

Wischmeyers Logbuch für Bekloppte und Bescheuerte

München, den 18.06.2021

Antrag zur dringlichen Behandlung in der Vollversammlung am 23.06.2021(als TOP 1)

Der Stadtrat möge folgende Resolution beschließen:

Die Landeshauptstadt bekennt sich zu Vielfalt, Toleranz und echter Gleichstellung im Sport und in der ganzen Gesellschaft. Anlässlich des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn ist es der Landeshauptstadt München wichtig, ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der LGBTI Community in Ungarn zu setzen, die unter der aktuell verschärften homo- und transphoben Gesetzgebung der ungarischen Regierung zu leiden hat.

Die Landeshauptstadt München als Austragungsort der EURO2020 beflaggt bereits am Tag des Spiels (23.6.) das Rathaus mit Regenbogenfahnen, um so ein klares Statement abzugeben. Oberbürgermeister Dieter Reiter setzt sich gegenüber der UEFA dafür ein, dass die Allianz Arena am Abend des Spiels in Regenbogenfarben leuchtet. Die Landeshauptstadt München appelliert gleichzeitig an die UEFA, den DFB, den Bayerischen Fußballverband, die Fußballvereine und alle Fußball-Freund*innen in München, sich, gerade aus Anlass der EURO2020 mit deren medialer Reichweite, nachdrücklich und sichtbar für Toleranz und Gleichstellung einzusetzen.

Wer möchte, kann den ganzen Antrag hier lesen.

Der Anlass für diese unsagbaren dummen Aktionen ist das Fußballspiel am heutigen Tag »Deutschland : Ungarn«. Nebenbei, ich hoffe aufgrund dieser Aktionen, dass Deutschland haushoch verliert. Was haben die Ungarn bloß wieder angestellt, was den Bunten nicht passt?

Das ungarische Parlament hat mit einer sehr großen Mehrheit (157 von 199 Abgeordneten) u.a. ein Gesetz erlassen, dessen Ziel darin besteht, LSBTQ usw. aus Schulen und Kindergärten fernzuhalten, mit dem unter anderem Unterrichtsmaterialien, in denen Transsexualität, Homosexualität, und andere Formen von sexuellen Aktivitäten dargestellt werden, untersagt.

Was soll daran falsch sein? Rechtsextrem oder rassistisch sein? Was soll daran schwulenfeindlich sein? Ich muss ehrlich sagen, dieser ganze Hype, losgetreten von Wischmeyers bekloppten und Bescheuerten, ist doch überhaupt nicht der Rede wert. Dass man sich mit so einem Unsinn beschäftigen muss, der einem dazu auch noch aufgedrängt wird und einem den ganzen Tag verfolgt und nicht in Ruhe lässt, ist unerträglich, aber zurück zu den Beschlüssen des ungarischen Parlaments und den Schulen.

„Eine legitime Position, denn eine Schule ist kein Ort, an dem Erwachsene zu Übergriffen auf die ohnehin schon fragile Psyche von Kindern und Jugendlichen berechtigt sind. Schulen dienen der Vermittlung von Kernkompetenzen, die notwendig sind, um in der Gesellschaft mithalten zu können und erfolgreich zu sein. Schulen sind kein Ort der Indoktrination und der Vermittlung von Ideologie, auch dann nicht, wenn diese Ideologie als angebliche “Gleichberechtigung” oder angebliches “Menschenrecht” getarnt wird. Die damit legitimierten Übergriffe, bei denen niemand auch nur auf die Idee kommt, die Kinder und Jugendlichen, die ihnen unterzogen werden, auch nur zu fragen, ob sie damit einverstanden sind, sind in Deutschland zur Normalität geworden. Gewissensbisse bei denen, die sich für Kinder und Jugendliche sensible Themen zunutze machen, um ihren ideologischen BS an das Kind zu bringen, scheinen nicht vorhanden zu sein. Auch ein Markenzeichen für Fundamentalismus“. Aus Science Files

Im Moment kann man den Eindruck gewinnen, das es nur noch Schwule, Lesben, Transen und Irgendwiesexuelle auf der ganzen Welt gibt. Dann kommen noch die armen „Flüchtlinge“ dazu, die armen Muslime, ach so ja, und die armen Schwarzen natürlich. Habe ich sonst noch jemand vergessen?

„The Squad“ Jo Biden und der Nah-Ost Konflikt

Zu Beginn der Terrorangriffe der radikal-islamischen Hamas auf Israel, vernahm man nichts aus Washington. Jo Biden und die US-Administration, hielten sich zunächst einmal zurück und warteten ab, wie die Dinge sich Nah-Ost entwickeln werden. Erst, als die Palästinenser behaupteten, die Israelis würden den Gazastreifen bombardieren, kamen die ersten Reaktionen aus Washington.

Wie wir heute nachweislich wissen, sind die getöteten Zivilisten im Gazastreifen, das Resultat fehlgeleiteter Hamas-Raketen gewesen, und nicht wie behauptet, von jüdischen Bomben zerfetzt wurden. An dieser Stelle sollte man durchaus die Frage stellen dürfen, ob es in Palästina überhaupt noch eine Zivilbevölkerung gibt? Wo doch schon Kinder Attentate ausüben, Mütter mit Messern israelische Polizisten angreifen und töten, und mit Bombengürteln Militärposten und Busse in die Luft sprengen. Ich glaube die Zweifel an einer Zivilgesellschaft sind angebracht, nicht zuletzt auch dadurch, dass der Koran nur denen das Paradies verspricht, die die Suren bzgl. der Juden und Ungläubigen auch in die Tat umsetzen.

The Squad

Die Biden-Administration verwies zunächst nur auf das Selbstverteidigungsrecht Israels. In Washington begannen zeitgleich einige Mitglieder der Demokratischen Partei, darunter auch die Abgeordnete Muslima und Judenhasserin Ilhan Omar, das bisherige Verhältnis der Amerikaner zu Israel infrage zu stellen. Sie nannte Benjamin Netanjahu einen Ethno-Nationalisten, also Rassisten, und bezeichnete die Luftschläge der Israelis als Terrorismus. Ihre Kollegin Alanna Pressley forderte sogar die Aufhebung der militärischen Unterstützung für Israel.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt. Zu der Gruppe gehören aber auch männliche Abgeordnete der Demokraten.

Im US-Kongress stehen die Mitglieder der Jihad Squad am äußersten linken Rand der Demokratischen Partei, aber mit zunehmenden Einfluss auf die Abgeordneten. Sie sind alle unter 50 und wurden vom politischen Aktionskomitee „Justice Democrats“ unterstützt. Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Wer Muslime ins Weiße Haus einbestellt, darf sich hinterher nicht wundern, wenn  dann auch muslimische Interessen vertreten werden. Das gilt auch für die europäischen (noch) Nationalstaaten, aber insbesondere für Deutschland, da bei uns mittlerweile muslimische Interessen den Alltag auf unseren Straßen und in unseren Parlamenten bestimmen.

US-Außenminister Antony Blinkens Reise in den Nahen Osten war wenig erfolgreich, zumindest ist nichts darüber bekannt geworden, was er zu einer Lösung der aktuellen Lage beigetragen hat. Sein Verweis auf das Selbstverteidigungsrecht Israels half da auch nicht weiter. 

Die Passivität der (Obama/Clinton)- Biden Administration, begünstigte eher die neuesten Gewaltausbrüche der Palästinenser.

Mahmud Abbas vernahm die Botschaft eines seiner Geldgeber aus Amerika, und setzte die seit 2006 geplante Parlamentswahl kurzerhand ab. Mahmud Abbas, der wahrscheinlich nicht wieder gewählt worden wäre, konnte so in seiner Rolle als „Präsident der Palästinenser“ weiter agieren. Weder in Israel wusste man zu der Zeit, wer das Sagen hat, da die Wahlergebnisse in Israel nicht eindeutig waren, noch in Palästina.

Die radikale Linke (The Squad) innerhalb der US-Demokraten, ist in der Vergangenheit schon öfter mit anti-israelischen und anti-jüdischen Äußerungen aufgefallen. Mehr und mehr Demokraten schließen sich den Zielen der „Squad“ an, die die Sicherheitsgarantien für Israel auflösen will. Dass der Iran, der  größte Geldgeber der Terrororganisationen im Nahen und Mittleren Osten ist, und unablässig die ultimative Bombe gegen Israel plant und demnächst auch Mal fertigstellen und zünden will, um Israel endgültig zu vernichten, scheint nicht gegen die Interessen der radikalen Linken zu stehen.

Ein Teil der US-Demokraten versucht auch die Geschichte umzuschreiben, man spricht nun von jahrelangen israelischen Aggressionen gegen die Palästinenser.

 „Hier geht es nicht um Räumungen, Annexion oder die Zwei-Staaten-Lösung. Es geht nicht um eine bessere Zukunft für die Palästinenser. Es geht darum, dass die Hamas die Juden Israels ans Meer werfen will“. pic.twitter.com/PRIux1IblJ  Yaki Lopez) May 17, 2021

Jo Biden hat die Zahlungen an die dubiose Hilfsorganisation UNRWA, die Donald J. Trump klugerweise aufgelöst hat, wieder aufgenommen und kritisiert offen die israelische Siedlungspolitik. Palästina, von Amerika nicht als souveräner Staat anerkannt, hat demnach auch keine Grenzen, demzufolge auch nicht das Recht auf vorrangigen Landbesitz. Des Weiteren bevorzugt Biden die Zwei-Staaten-Lösung, von der eigentlich mittlerweile jeder wissen könnte, dass diese Fata Morgana nicht zu einem dauerhaften Frieden im Nahen Osten führen wird. Im Gegenteil, mit einem Staat im Rücken, wird die Allianz der Juden- und Israelhasser, ihre Macht ausbauen und zusehends die Existenz des Staates Israels gefährden und letztendlich vielleicht sogar vernichten, was ja das erklärte Ziel ist.

Der „Staat Palästina“ wurde am 15. November 1988 in Algier von der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) unter Yassir Arafat ausgerufen. Er ist völkerrechtlich umstritten. Die Gründer beanspruchten das von Israel seit 1967 besetzte Westjordanland und den Gazastreifen, mit Ostjerusalem als Hauptstadt des Staatsgebiets. Dennoch hatten bis 1990 fast 100 Staaten einen Staat Palästina anerkannt, u. a. die Deutsche Demokratische Republik. Heute erkennen 138 Staaten den Staat Palästina an. Die Bundesrepublik Deutschland erkennt Palästina nicht als Staat an, Amerika auch nicht, pflegen jedoch diplomatische Beziehungen zu den Vertretern der Palästinensischen Autonomiegebiete.

Abschluss-Kommuniqué des G7-Gipfels in Cornwall, Großbritannien.

Auf dem G7-Gipfel in Cornwall, Großbritannien, im Juni 2021, einigten sich Deutschland, die Europäische Union, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan  und die USA, nicht in allen Punkten.

In Bezug auf China herrscht weiterhin Uneinigkeit und es gab große Differenzen zwischen Jo Biden, Angela Merkel und Ursula von Leyen. Biden besteht, wie Donald J. Trump auch, auf die Bezahlung der 2 % Nato-Beiträge.

Während die USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich für ein härteres Vorgehen plädieren, setzen sich die EU, Deutschland und Italien für eine kooperative Beziehung mit China ein.

Australien, Südkorea, Indien und Südafrika nahmen als Gastländer am G7-Gipfel teil, um diese Nationen in der zukünftigen China-Strategie mit einzubeziehen.

Großbritannien Juni 2021

Im Abschlusskommuniqué wurden bekanntermaßen, die obligatorischen unfairen Handelspraktiken und Menschenrechtsverstöße der Kommunistischen Partei Chinas angeprangert. Die Uiguren (Muslime!) müssen freigelassen werden, und die eingesperrten Studenten und Bürger in Hongkong auch. Die Chinesen hatten schon die Mängelliste erwartet wartet,  und eine entsprechende Antwort vorbereitet:

 „Die Zeiten, in denen weltweite Entscheidungen von einer kleinen Gruppe von Ländern getroffen wurden, sind lange vorbei“, sagte ein Sprecher der chinesischen Botschaft in London. „Alle Staaten, ob groß oder klein, stark oder schwach, arm oder reich, seien gleich. Weltpolitische Angelegenheiten sollten durch Beratungen aller Länder geregelt werden.“

Für Frau Merkel war dies hoffentlich das letzte Gipfeltreffen.

Die neue Seidenstraße Chinas, gefällt den G7-Staaten mittlerweile auch nicht mehr so richtig, und als knallharte Antwort, auf den territorialen Landgewinn, planen nun die G7-Staaten eine globale Initiative für Infrastruktur-Projekte in ärmeren Ländern.

Im „armen Europa“ und „armen Amerika“, wäre das auch dringend notwendig. Das sozialistische, transatlantische Bündnis (Bill & Hillary Clinton, Barack Obama, Angela Merkel), hat hüben wie drüben, jahrzehntelang versäumt, sich um eine effektive und klimagerechte Infrastruktur zu kümmern. Im Vordergrund standen Globalisierung und Migration. Jo Biden, Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz, werden den Multilateralismus fortsetzen.

 Alle Mitgliedsländer beschlossen bis Ende 2022 mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen an ärmere Länder zu verteilen. Hoffentlich gibt die Infrastruktur das her.

Beschlossen wurde auch, den Ursprung des Virus näher zu durchleuchten, aber ob die WHO dafür geeignet ist, mag man bezweifeln dürfen, schließlich ist China der größte Geldgeber und chinesische Ärzte, sind in der WHO tätig. Klingt ein bisschen nach „da wird nix draus“.

100 Milliarden US-Dollar, sollen jährlich an Entwicklungsländer gegeben werden, mit dem Ziel, den Klimaschutz auszubauen und sich gegen kommende Wetterextreme zu wappnen. Knapp die Hälfte davon wird wohl wieder in den Taschen korrupter und verrückter Despoten & islamischen Milizen verschwinden, deswegen auch nur 100 Milliarden. 

Das gesamte Kommuniqué auf Deutsch hier. 

Ein Gespenst geht um in Naziland. Nachlese zur Sachsen-Anhalt-Wahl.

Das Ergebnis der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt vom 6. Juni 2021, und die Debatten davor und danach, sagen uns, was es mit der politischen Kultur in Deutschland auf sich hat. Sachfragen wurden nicht gestellt, allerhöchsten in den Regionalprogrammen, aber dann auch nur am Rande. Der Schwerpunkt der Debatten waren Schuldzuweisungen „Wir sind die Guten, Ihr seid die Bösen (Nazis)“. Das war’s.  

Die Umfrageinstitute präsentierten uns das passende Schreckensszenario. Die AfD ist kurz hinter der CDU und könnte Naziland wieder erstehen lassen.

Schon immer hatte ich Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Statistiken und Meinungsumfragen der Wahlforschungsinstitute, aber hier war offensichtlich, dass die Meinungsumfragen und die Statistik nicht so ganz der Wirklichkeit entsprachen, aber genau diese Umfragen, umhüllt mit den üblichen Nazigebrüll, führten dazu, dass Linke und Grüne Haselhoff gewählt haben.

Die CDU, die als konservativer gilt, als die in Berlin, erreichte 37 % der Stimmen, die AfD in etwa 21,4 %.

Das Gespenst der rechtsextremen Gefahr ersetzte Schritt für Schritt die linksextreme Gefahr. Dem Westen der Bundesrepublik wird Ostdeutschland als Naziland präsentiert. Das jüngste Beispiel für die Diffamierung der Bürger in Ostdeutschland ist der CDU-Politiker Marco Wanderwitz:

«Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach dreißig Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind. Ein Teil der ostdeutschen Bevölkerung habe «gefestigte nicht-demokratische Ansichten».

Ob die AfD in ihrer jetzigen Konstellation «rechtsextrem», «rechtsradikal», «verfassungsfeindlich» oder «verfassungswidrig» ist, darüber  kann man streiten, aber diese Vorwürfe, haben den Zweck, die Partei zu zerstören.

Sie erinnern sich hoffentlich noch an den besten US-Präsidenten aller Zeiten Donald. J. Trump, mit dem hat man es genau so gemacht.

Die Begriffe sollen unser denken und Handeln beeinflussen. Sie sind durchweg negativ besetzt und rufen in unserem inneren Abwehr hervor, oder sollen es hervorrufen. Bei mir hat es nicht geklappt.

Der Osten ist einfach kritischer als der Westen. Merkels Zeitgeist wird nicht einfach so hingenommen wie im Westen. „Wir sind das Volk“ meinen dort noch viele ernst. Mit rechtsradikal haben die Bürger, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nichts zu tun. Die Verallgemeinerung ist die politische Lüge.

„Wie ich als Moslem zum Antisemiten erzogen wurde“

von Abdel-Hakim Ourghi 12.06.2021

Nach den judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland ist oft von importiertem Antisemitismus die Rede. Zu Recht, wie ich als in Algerien sozialisierter Muslim weiss.

Wer sich schreibend oder erzählend an etwas erinnert, möchte, dass seine Erinnerungen mit anderen geteilt und festgehalten werden. An dieser Stelle möchte ich über meine eigene Geschichte mit dem Antisemitismus schreiben. Meine Erfahrung möchte ich schriftlich festhalten, denn sie soll nicht ins Vergessen übergehen.

Mit dreiundzwanzig Jahren kam ich 1992 als indoktrinierter Antisemit nach Deutschland. Ich kann mir heute vorstellen, dass viele Musliminnen und Muslime, die in den westlichen Ländern leben, nicht anders erzogen wurden als ich. Unsere Sozialisation in unseren Herkunftsländern wollte uns in den Zustand des unsterblichen Hasses gegen die Juden versetzen. Ich hasste Juden und den Staat Israel, und alles, was damit zu tun hatte, habe ich vehement abgelehnt.

Ignorierte Warnungen

Nur ein Grundsatz galt für mich: Die Juden sind die Täter, und die Muslime sind die Opfer. Schuld an der Misere der Muslime in der ganzen Welt, so dachte ich, tragen die Juden. Und somit werden die Juden zum Inbegriff des Anderen, zum ewigen Feind, der die Muslime bedroht. Die Juden als Täter und wir Muslime als Opfer: Diese Dualität bestimmt heute, mehr denn je, das Denken und Handeln vieler Muslime, sowohl in muslimischen Ländern als auch im Westen.

«Ich verneige mich vor Hitler»Hier weiterlesen.

Abdel-Hakim Ourghi ist Islamwissenschafter und vertritt einen liberal-aufgeklärten Islam. Voraussichtlich im Dezember erscheint sein neues Buch, «Die Juden im Koran. Eine historische Tragödie mit fatalen Folgen». Aus der Neuen Züricher Zeitung.

Der Einfluss der Scharia auf Europa und Amerika

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Das islamische Gesetz ist perfekt, universell und ewig. Die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika und Europa sind befristet, begrenzt und endlich. Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, die Gesetze Allahs, die Scharia, zu befolgen. Die US- und EU-Gesetze sind von Menschen gemacht, während das Schariagesetz heilig ist und von Allah, dem einzigen rechtmäßigen Gott kommt.

DIE SCHARIA IM HEUTIGEN EUROPA

Wenn man heute den Islam in Europa betrachtet, kann man sehen, wie Amerika in 20 Jahren aussehen wird. Warum?

Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia – eben jener Scharia, deren Umsetzung in Europa und Amerika gerade beginnt.

 • Zeitweise kann sich auf Londons Straßen der Verkehr nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen für sich beanspruchen, um zu beten – ein politisches Ereignis, das auf dem Schariagesetz beruht.

• Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, einschließlich der Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der Grundsatz „Nur für Muslime“ basiert auf der Scharia.

• In England verlangt ein anglikanischer Bischof islamisches Recht für Muslime. Der Bischof gehorcht den Gesetzen der Scharia.

• In Schulen dürfen nur Texte verwendet werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam stehen. Das entspricht dem Schariagesetz.

• Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen – ein politischer Ausdruck des Schariagesetzes, das von britischen Gerichten durchgesetzt wird.

• Vergewaltigungen durch Muslime sind in manchen Gegenden Schwedens so weit verbreitet, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, bei den Ermittlungen Daten zu sammeln, die auf den Islam verweisen. Vergewaltigung ist Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht[1]muslimische Frauen angewandt wird.

• In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia für alle Bürger gelten soll, unabhängig von ihrer Religion. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.

• In einigen englischen Krankenhäusern dürfen Nicht-Muslime während des Ramadan Fastens nicht in Sichtweite von Muslimen essen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen unter islamische Vorgaben basiert auf den Gesetzen der Scharia.

• In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur so behandelt, wie es das Schariagesetz verlangt.

DIE SCHARIA IM HEUTIGEN AMERIKA

Hier einige gegenwärtige und historische Ereignisse in Amerika, die von den Gesetzen der Scharia motiviert sind:

• Am 11. September 2001 griffen Dschihadisten das World Trade Center an und zerstörten es. Diese Gewalttat wurde in Übereinstimmung mit der Doktrin des Dschihad verübt, die man in den Schariagesetzen findet. Der Angriff war eine politische Aktion, die vom religiösen Mandat eines endlosen Dschihad motiviert war.

• Alle Lehrbücher in Amerika müssen von islamischen Räten genehmigt werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Schariagesetz.

• US-amerikanische Arbeitgeber und Schulen werden mit Forderungen nach Zeiten und Räumlichkeiten für das islamische Gebet konfrontiert. Diese Forderungen basieren auf dem Schariagesetz.

• Das amerikanische Bankensystem wird durch das Scharia-Finanzwesen islamisiert. Unser Bankensystem gibt dem Scharia-konformen Finanzrecht nach, ohne die Gesamtheit der Schariagesetze zu kennen.

• Für muslimische Frauen werden an Universitäten nach Geschlechtern getrennte Schwimmbäder und andere Sporteinrichtungen gefordert.

• Krankenhäuser werden verklagt, weil sie keine Scharia-konforme Behandlung durchführen.

• Kein Seminar an den Universitäten behandelt die Geschichte und Doktrin des Islam unter kritischen Gesichtspunkten. Unter der Scharia darf kein Aspekt des Islam kritisiert werden.

• Muslimische Wohltätigkeitsorganisationen finanzieren Dschihadisten (islamische Terroristen), so wie es der Scharia entspricht.

• Muslimische Fußbäder werden an Flughäfen installiert, bezahlt von amerikanischen Steuergeldern. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.

• Amerikanische Gefängnisse sind Hochburgen islamischer Missionierungsarbeit.

• Arbeitsstätten werden durch die Einrichtung spezieller Räume und Gebetspausen zu islamischen Gebetsstätten – in Übereinstimmung mit dem Schariagesetz.

• Islamische Flüchtlinge bringen mehrere Ehefrauen mit nach Amerika, um Sozialhilfe und medizinische Behandlung zu erhalten. Die amerikanischen Behörden handeln nicht, selbst wenn man ihnen Beweise liefert. Polygamie ist Scharia pur.

• Wir kämpfen in Kriegen in Afghanistan und Irak, um Verfassungen zu installieren, deren erster Artikel die Überlegenheit des Schariagesetzes bekräftigt.

Quelle: Bill Warner

Quelle

Jerusalem – Auf der Spur des Terrors

«Wer Jerusalem von Israel trennen will, will das jüdische Volk enthaupten.» Yitzhak Schamir, israelicher Politiker von 1955 bis 1992.

Aus verständlichen Gründen, die in der 3000 Jahre langen Geschichte der Juden zu finden sind, erheben die israelischen Juden den alleinigen Anspruch auf die ewige und unteilbare Hauptstadt Jerusalem.

1995 hat der amerikanische Kongress beschlossen Jerusalem, als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die amerikanische Botschaft dorthin zu verlegen. Donald Trumps Vorgänger

  • Bill Clinton «Jerusalem ist noch immer die Hauptstadt Israels und muss ungeteilt bleiben»,
  • George W. Bush «Sobald ich im Amt bin, werde ich die amerikanische Botschaft in die Stadt verlegen, die Israel als seine Hauptstadt gewählt hat», und
  • Barack Obama «Jerusalem wird die Hauptstadt Israels bleiben, und sie muss ungeteilt bleiben»,

haben ihre vollmundigen Wahlversprechen nicht umgesetzt. Es waren Lippenbekenntnisse. Donald Trump hingegen, hat sein Wahlversprechen eingelöst und Jerusalem als Hauptstadt anerkannt und die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt. Er hat sich nicht von den Drohungen der arabischen Welt beeinflussen lassen und das einzig richtige getan. Es war eine klare und unmissverständliche Absage an die Palästinenser, die mit brutaler Gewalt politische Entscheidungen erzwingen wollen.

Donald Trump hatte nicht vergessen, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, welch blutige Vergangenheit die Palästinenser mit sich herumtragen. Mit der Entführung (1968) eines Linienflugzeugs der israelischen El Al durch die der PLO angegliederten «Volksfront zur Befreiung Palästinas» (PFLP), begann der muslimische Terror gegen Israel und in Europa. Es folgten jahrzehntelanger Terror in Form von Selbstmordattentaten, der Ermordung von jüdischen Sportlern an der Olympiade 1972, Flugzeugentführungen und anhaltendem Raketenbeschuss auf Israel, und, man mag es kaum glauben, es folgten politische Anerkennung und finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe aus den USA, Europa und dort vor allem aus Deutschland, für den islamischen Terror gegen Israel. Der derzeitige Angriff auf Israel wird auch mit unserem Geld finanziert. Trump stellte sofort und ohne Wenn und Aber, die Hilfszahlungen an die palästinensische Autonomiebehörde ein. Trumps mutiges und weitsichtiges Handeln, sorgte für klare und eindeutige Verhältnisse. Die Nominierung Jo Bidens, gab den Palästinenser zusätzlichen Antrieb ihren  «Befreiungskampf» zu forcieren.

Mit brachialer Gewalt bombten sich die Helden des muslimischen Palästinas ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Statt einer Uniform trugen sie Bombengürtel, statt gegen Soldaten zu kämpfen, töteten sie Hotelgäste, sprengten Schulkinder in die Luft, zerstückelten Bräute und Ärzte, und verletzten Hunderte. Seitdem werden die Palästinenser von westlichen Staaten mit Geld, Anerkennung und Mitgefühl überhäuft“. Von David Klein, Baseler Zeitung, 2017

In Schweden wird eine Synagoge mit Brandbomben angegriffen, in Holland ein jüdisches Restaurant unter Allahu-akbar Rufen, in Schutt und Asche gelegt, und in  Deutschland, dass den Holocaust begangen hat, stehen pro-palästinensische Demonstranten vor dem Brandenburger Tor, verbrennen Israel Flaggen und skandieren «Tod den Israelis».

Donald Trump hat sich nicht durch die Fatah, PLO, Hamas oder Hisbollah vorführen lassen, geschweige denn vom Iran.

Ja, es gab einmal ein arabisches Ost-Jerusalem, 19 Jahre lang. 1948 griffen die Jordanier Israel an und annektierten völkerrechtswidrig einen Teil von Jerusalem. Den Juden wurde es verboten an der Klagemauer zu beten, und ihnen wurde der Zugang zu den 3000 Jahre alten Begräbnisstätten auf dem Ölberg verweigert. Die Jordanier zerstörten jüdische Stätten, Synagogen, Schulen und Friedhöfe.

Der jordanische Kommandant Abdullah el Tell erklärte «Zum ersten Mal seit 1000 Jahren verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude bleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich.»

Im Sechstagekrieg (1967) holten sich unter Moshe Dayan die Israelis ganz Jerusalem zurück, und die UNO hat nicht ein Wort zur völkerrechtswidrigen jordanische Besatzung, den rassistischen Apartheids-Gesetzen, die Ost-Jerusalem «judenrein» machen sollten, den Bruch des Waffenstillstandsabkommens oder die kulturelle Verwüstung durch die Araber verloren. Auf welcher Seite steht der Westen eigentlich?

„Von allen Staaten, die im letzten Jahrhundert gegründet wurden, ist keiner rechtlich so legitimiert wie Israel. Anwälte waren die Hebammen bei Israels Geburt beziehungsweise Wiedergeburt, denn ein unabhängiger jüdischer Staat existierte bereits zwei Mal in der Region: 1000–586 und 538–63 vor Christus. Die Balfour-Deklaration (1917), die San-Remo-Konferenz (1920), das Völkerbundmandat für Palästina (1922), das anglo-amerikanische Abkommen zu Palästina (1924) und der UNO-Teilungsplan (1947) waren die legalen Schritte, die zur Staatsgründung (1948) und zu Israels Aufnahme in die UNO (1949) führten“, von David Klein, Baseler Zeitung, 2017.

„Zu nationalistisch“.

Analena Baerbock strebt ein Parteiausschlussverfahren gegen Boris Palmer an. Der Grund, wie immer absolut lächerlich. Ein unbekannter User behauptete in einem Kommentar „Aogo habe für sich selber das N-Wort benutzt“. Daraufhin schrieb Boris Palmer „Der Aogo ist ein schlimmer Rassist“. Die zukünftige Kanzlerin ist offensichtlich nicht nur zu unerfahren, was mich persönlich nicht stören würde, sondern auch ziemlich Begriffsstutzig, und Palmer hat offensichtlich zu viel Zeit, um sich auf so einen albernen Dialog einzulassen.

Nun haben die Grünen in Baden-Württemberg ein Parteiausschlussverfahren gegen Palmer eingeleitet. Ein entsprechender Beschluss wurde beim Parteitag in Stuttgart am Samstag mit 75,6 Prozent der Stimmen gefasst.

Baerbock: „Boris Palmer hat unsere politische Unterstützung verloren“.

Meine Unterstützung hast du auch nicht Annalena und Boris sollte Konsequenzen ziehen und endlich Mal seine Meinung zielgerichtet äußern. Palmer redet immer um den heißen Migranten- Brei herum, und hinterlässt ein Rätsel nach dem anderen.

Jetzt kommt es noch dicker. Die Grünen wollen aus ihrem Wahlslogan

„Deutschland. Alles ist drin.“

die Bezeichnung „Deutschland“ streichen, mit der Begründung „zu nationalistisch“.

Die Grünen-Basis hat 3.500 Änderungsanträge zum Wahlprogramm eingereicht und 300 Mitglieder können mit der Bezeichnung unseres Landes „Deutschland“ nichts mehr anfangen. Unter den Antragstellern ist auch Michael Sebastian Schneiß und Erik Marquardt, die  in seinem Antrag fordern, die Bezeichnung „Deutschland“ zu streichen, mit der Begründung: „Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland.“

„Alles ist drin.“

Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU im Bundestag: „Die Grünen haben ein gestörtes Verhältnis zu Deutschland“. Da kenne ich aber noch mehrere die ein gestörtes Verhältnis zu Deutschland haben. Weiß der Herr Müller eigentlich nicht, was die Dame an der Spitze der Schwesterpartei alles so angerichtet hat?

Peter Konrad Müller vom Kreisverband Hamm, hat sich mit weiteren 20 Unterstützern ebenfalls gegen „Deutschland“ auf den Wahlplakaten ausgesprochen, wie die „Welt“ berichtet. Sie möchten „Deutschland“ durch grün ersetzen.

„Grün. Alles ist drin“.

Ihre Gründe: „Deutschland“ erinnert an „Deutschland über alles“ und zu sehr an meinen Lieblingspräsidenten Donald Trumps „America first“. Sie erklären weiter, dass es nicht um Deutschland gehe, sondern um Europa und eine multi-nationale Ausrichtung. Außerdem stört sie an „Deutschland“, dass die AfD in ihrem Wahlslogan

„Deutschland. Aber Normal“

ebenfalls das Wort benutzt. Wer bis jetzt noch nichts mit dem Wahlslogan der AfD anfangen konnte, der weiß nun, was damit gemeint ist. Das Affentheater der Grünen ist so was von Abnormal oder unnormal oder einfach nicht normal, sodass die AfD sich gezwungen sah, Deutschland endlich wieder zu normalisieren. Was sich diese linken Brüder und Schwestern nicht alles einfallen lassen, ist schier unglaublich unnormal. Die sind verrückt, oder nicht?

Schwedens erfolgreiche Covid-19 Strategie?

Nach fast 2 Jahren Corona, muss man neidvoll feststellen, dass Schwedens liberaler Umgang mit dem Virus erfolgreicher war, als alle Maßnahmen die in Deutschland und anderen europäischen Ländern getroffenen wurden. Die Infektionszahlen sowie die Todeszahlen liegen unter dem europäischen Durchschnitt, oder sind gleichauf, und sind (fast) identisch mit den deutschen Zahlen, jedoch ohne die massiven Kollateralschäden, die Deutschland nun zu bewältigen hat.

Das öffentliche Leben wurde nicht eingeschränkt, nur Altersheime und Universitäten wurden temporär geschlossen. Die Bürger konnten sich frei entscheiden, ob sie Maske tragen wollen oder nicht. Von Anbeginn der Pandemie setzte Schweden auf freiwillige Beschränkungen. Schulen und Gastronomien blieben offen. Im März 2020 wurde der Besuch in Altersheimen verboten, da die Todesfälle anstiegen, und Großveranstaltungen wurden verschoben oder abgesagt, da die Infektionszahlen deutlich nach Oben gingen.

Im Mai 2021 haben sich weltweit 160 Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert (insg. 3,2 Mill. Tote). In Schweden wurden 1 Million Infektionen gemeldet. Die höchsten Fallzahlen melden die USA, Brasilien, Indien und Russland. In Europa sind es Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, und das Vereinigte Königreich. Die aktuelle Covid-19 Sterblichkeit in Deutschland ist höher als die der Schweden, unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahlen in beiden Ländern (Deutschland 83,2 Millionen Einwohner, Schweden 10,33 Millionen), obwohl es in Schweden weder Maskenzwang noch Lockdown gibt. Die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland, ist um 7- 23 % höher als die Schweden. Our World in data: Daten und Fakten.

Jetzt muss man doch die Frage stellen dürfen, was die ganzen merkwürdigen Maßnahmen, in Bezug auf die Bekämpfung der Pandemie, überhaupt gebracht haben? Die nackten Zahlen, die uns mitgeteilt werden, auch wenn sie fragwürdig sind, zeigen nichts anderes, als den geringen Sinn der Maßnahmen. Man sollte sich auch fragen, denn die Zahlen sind auch der Bundesregierung bekannt, was die eigentlichen Absichten der Maßnahmen sind und welche Ziele damit verfolgt werden?

Erzählt wird uns, dass die Todes- und Infektionszahlen gesenkt werden sollen, und die Intensivstationen nicht überlastet werden sollen, was verständlich anmutet, aber 17 Monate nach Ausbruch der Pandemie, erhöhen sich die Zahlen in Deutschland. Es ist genau das eingetreten, was man vermeiden wollte. Was also haben die Maßnahmen gebracht? In Schweden hat man in absehbarer Zeit die Herdenimmunität erreicht und die Sache hat sich dann hoffentlich erledigt. Allerdings auch nur dann, wenn man konsequent die Grenzen schließt, und damit ist nicht zu rechnen.

Also wird Corona nach lange unser Begleiter sein, und wir mehr und mehr abhängig von diesem komischen Staat werden. Man wird uns weiter dirigieren und drangsalieren, uns vorschreiben, wann wir Haus und Wohnung verlassen dürfen, und wen wir sehen dürfen und wen nicht. Alles für unsere Gesundheit versteht sich.

Apropos Gesundheit. Mit unseren Lebensmitteln stimmt doch auch einiges nicht. Nichts, aber auch gar nichts, was wir zu uns nehmen, ist nicht mit irgendwas verseucht. Ah, verstehe, das ist nicht Jens Spahn’s Ressort, sondern das Ressort grasst die schöne Julia aus Baden-Württemberg ab, unsere Weinkönigin. Ich frage mich immer, wieso, weshalb, warum wir überhaupt noch wählen gehen, wir haben doch gar keine Wahl oder?

Japans Migrationspolitik, fast Null-Zuwanderung

Deutschland und Japan altern, Arbeitskräfte fehlen, sagt man. Berlin setzt eher auf offene Grenzen in der Hoffnung, denn mehr ist es auch nicht, so das Job-Problem zu lösen. Tokio dagegen schottet sich hart ab und erspart sich damit eine Menge zusätzlicher Probleme, von denen einige zu Existenzfragen werden könnten.

„Der Beamte der japanischen Küstenwache drückt auf die Fernbedienung. Aus dem Fernseher in der Ecke dröhnt jetzt Heavy Metal. Die Bilder sind so bretthart wie der Sound. Männer in Uniformen setzen ihre Helme auf, laden ihre Pistolen durch, springen auf die Schnellboote – und donnern raus aufs Japanische Meer. Das Werbevideo zeigt, worauf Japan stolz ist: auf die Verteidigung des eigenen Territoriums“.

Seit Tausenden Jahren ist Japan überzeugt, dass es eine Kultur, eine Rasse, eine Sprache besitzt, die einzigartig ist und die es zu verteidigen gilt. In der Mega City Tokio trifft man in den Straßen äußerst selten auf einen Flüchtling. In Deutschland ist das anders. Dort steht die Tür für jeden offen. Japan hält seine Türen geschlossen. Auch Europäer sind unerwünscht.

Japans Politik ist nationalistisch und konservativ geprägt. Die einzigartigen Traditionen und die Kultur gilt es zu beschützen. Nach der Genfer Konvention ist Japan verpflichtet Flüchtlingen Asyl zu gewähren. Der größte Geldgeber des UNHCR ist Japan und die Beitragszahlungen an die UN-Flüchtlingskonvention sind seit Jahren hoch.

Einige Flüchtlinge (20.000) haben es trotz Insellage geschafft,  Japan zu erreichen (2020) und Asylanträge zu stellen. Es waren ausschließlich Moslems. Anerkannt wurden gerade mal 20. Die Bedingungen sind streng, die Hürden sind hoch.

„Die Medien meiden das Thema ‚Flüchtlinge‘, so Josko Kozic, wenn es um Flüchtlinge geht, sind es immer andere Länder und das Negativbeispiel Deutschland, das in den Nachrichten gezeigt wird. Die japanische Bevölkerung dürfe man aber keinesfalls als fremdenfeindlich abstempeln“, betont Josko Kozic, der seit drei Jahren in Japan lebt. „Im Gegenteil, vor allem im Zuge des Tourismus-Booms der vergangenen fünf Jahre stelle sich Japan landesweit auf Ausländer aus aller Welt ein, auch da in Tokyo 2020 die Olympischen Spiele stattfinden“.

Die Japaner bleiben unter sich. Die japanische Gesellschaft ist fast zu 100 Prozent homogen. 98 Prozent sind Japaner, der Rest sind größtenteils Koreaner und Chinesen.

Premier Shinzo Abe 2015 zitiert. „Ich würde sagen, bevor wir Einwanderer oder Flüchtlinge aufnehmen, sollten wir versuchen, unsere Geburtenrate zu erhöhen. Es gibt viele Dinge, die wir tun sollten, bevor wir Einwanderer akzeptieren.“

Die vom großen Austausch bedrohten europäischen Völker sollten nach Japan schauen. Es geht auch anders.

Das einstmals konservative Westeuropa wurde 1945 durch die amerikanische Administration liberalisiert, dann durch die 68er-Generation links liberalisiert und somit zunehmend multikulturalisiert, multi-ethnisiert und islamisiert. Japan hingegen behält seine Ethno-Identität.

Quelle u.a. Nwz: Analyse zur Migration

Merkels Neubürger liegen auf der Intensivstation

Sprachbarrieren sollen der Grund dafür sein, dass Merkels Neubürger die diversen Corona-Regeln nicht verstehen und demzufolge auch nicht einhalten. Das zeigt sich sehr deutlich auf den Intensivstationen. Die Corona-Regeln werden nun mit einem erheblichen Kostenaufwand in alle Sprachen übersetzt, die in Deutschland relevant sind. Verschwiegen wird immer noch, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Migration und der Ausbreitung des Virus gibt. Die Grenzen werden aber nicht geschlossen, da Ideologie wichtiger ist, als tote deutsche Staatsbürger.

Die „Bild“ will in einem Gespräch mit Prof. Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, erfahren haben, dass man sich Sorge über die hohe Anzahl von Intensivpatienten mit Migrationshintergrund mache. Durch die hohe Anzahl von Migranten kommen wir auch zu  höheren Ansteckungszahlen.

Intensivstationen in Deutschland: „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ machen RKI-Chef Wieler Sorge

Der Zusammenhang zwischen Migration und der Ausbreitung des Virus findet in Berlin kein Gehör. Vielmehr habe er bereits versucht, dieses Thema an die Politik um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu tragen. „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“

„Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen“, erklärte der Chef der Lungenklinik im Bethanien-Krankenhaus Moers, Thomas Voshaar.

Sozialarbeiter sollen nun in den mehr als 2.700 Moscheen und unzähligen subventionierten Vereinen, dafür Sorge tragen, dass die Migranten erfahren, dass die Welt momentan von einer Pandemie durchgeschüttelt wird. Wieler: „Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe“.

Das Thema „Infektionskrankheiten“ die uns Merkels Neubürger als ein weiteres Gastgeschenk mitgebracht haben (Geschlechtskrankheiten, Gürtelrose, Masern, Krätze, Tuberkulose usw.usf.), wird von Politik und Medien konsequent umschifft. Merkels Neubürger sind unantastbar. Sie haben Diplomatenstatus. Warum das Thema von der Politik nicht aufgegriffen wird, ist unklar. Diesen Eindruck hat offenbar auch Voshaar. „Alle die ich gesprochen habe, bis zu Herrn Spahn, haben gesagt: OGottoGottoGott.“

Auf Anfrage des Blatts erklärte Lothar Wieler: „Es handelte sich nicht um ein öffentliches Expertengespräch, sondern um einen persönlichen, informellen Austausch.“ Es seien nur Überlegungen – keine „abschließenden Feststellungen“ geäußert worden. (ta)

Wie immer erhebt die türkisch-islamische Glaubensgemeinschaft Ditib schwere Vorwürfe gegen das Robert-Koch-Institut (RKI). Es sei „unredlich und unprofessionell“ von Fachleuten, die Verantwortung für die Pandemie bei Minderheiten zu suchen, erklärte der heimliche Bundeskanzler der islamischen Gemeinden Deutschlands Aymann Mazynek. Seit wann sind Muslime eine Minderheit in unserem Land Herr Mazynek?

 „Die Behauptung, man sei erfolglos auf Muslime zugegangen, ist schlichtweg falsch“, erklärte der Ditib-Vorstand. „Unsere Hygienekonzepte gelten weltweit als vorbildlich.“

Ob Sie es glauben oder nicht liebe Leser, dass alles und noch viel mehr, habe ich vor mehr als einem Jahr schon dem RKI und dem Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt, aber der Souverän ist ja nur zum Bezahlen da.

„Der Great Reset ist keine Perspektive“, Prof. Dipl.-Ing. Dr. Heinrich Wohlmeyer

Alternativen zum «Great Reset»

 „Was es braucht, ist eine Neugestaltung nach dem Mass des Menschen“.

Zeit Fragen: Wir haben uns heute vorgenommen, vor allem über Alternativen zum «Great Reset» zu sprechen, im Grundsatz und auch ganz konkret. Lassen Sie uns mit dem Grundsätzlichen beginnen.

In der Tat: Der «Great Reset» ist keine Perspektive, und allzu lange sollten wir uns auch nicht bei ihm aufhalten. Die Neugestaltung nach dem Mass des Menschen und des Ökosystems Erde braucht keinen «Great Reset», sie müsste vielmehr dezentralisieren, intelligent vernetzen und vor allem den Bürgern über die direkte Demokratie eine Stimme gegeben wird.

Zeit Fragen: „In der nun schon mehr als ein Jahr andauernden Corona-Krise werden wir erneut mit der Behauptung konfrontiert, diese Pandemie lasse für unsere künftige Ordnung von -Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur einen Weg zu. Klaus Schwab, Gründer und Direktor des Weltwirtschaftsforums WEF, hat versucht, diesen einen Weg festzulegen: in seinem gemeinsam mit Thierry Malleret geschriebenen Buch «Covid 19: The Great Reset», deutsch: «Covid 19: Der grosse Umbruch». Wie beurteilen Sie dieses vermeintlich alternativlose Konzept?

Heinrich Wohlmeyer: Klaus Schwab geht davon aus, dass die vierte industrielle Revolution dank der technischen Fortschritte in Biologie (insbesondere Genetik), IT (Big data und Digitalisierung bis hin zu Internet of Things [IoT], 3D-Drucken usw.), Physik (bis hin zur Nanotechnik), Verkehr (z. B. Einsatz von Drohnen im Dienstleistungsbereich) weltweit keinen traditionellen gesellschaftlichen Stein auf dem anderen lassen wird. Wir hätten ein Opportunitätsfenster (window of opportunity), das es zu nutzen gelte, um eine neue Gesellschaftsordnung aufzubauen. Dies erfordere eine technisch unterstützte Weltregierung (Global governance).

Schwabs Kritik am Nationalstaat ist nicht mehr als ein Vorurteil

Und wie sieht es bei der Gesellschaftsgerechtigkeit aus?


Schwab ist überzeugt, so in seiner Rede beim Chicago Council of Global Affairs im Juni 2019: «Die vierte industrielle Revolution wird im Rahmen des ‹Great Reset› zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität führen.» «Zusammenführung von Kapitalismus und Sozialismus, um ein produktives und integratives Wirtschafts- und Sozialmodell zu schaffen.» Diese Überzeugung durchpulst das ganze Buch «The Great Reset». Wenn auf Seite 107 seines Buches das «Trilemma» Globalisierung, Demokratie und Nationalstaat behauptet wird, in dem nur zwei aus der Sicht der Weltwohlfahrt vereinbar seien, nämlich Globalisierung und Demokratie, dann ist dies eindeutig ein technokratisches Fehlurteil. Die Nationalstaaten sind Wiege der Demokratien und können über das Völkerrecht sinnvoll zusammenwirken.

Eine anonymisierende globale Gleichschaltung

Können Sie dies genauer erläutern, zum Beispiel bezüglich des Kriteriums der Menschengerechtigkeit?


Da wir auf das Leben und Wirken in überschaubaren Gruppen ausgelegt sind, führt eine anonymisierende globale Gleichschaltung, in der der Mensch nur eine Nummer im Globalkollekiv ist, nicht nur zur Verminderung des individuellen Glücks, sondern auch zur Zunahme psychischer Erkrankungen, die wieder zusätzlich das Immunsystem schwächen.

Klaus Schwab favorisiert in seinem Konzept den Ausbau alles technisch Möglichen. Viele dieser Vorstellungen basieren auf einem Machbarkeitswahn, der die irdische Realität und das Wesen Mensch grundlegend verkennt und der daher alles andere als menschengerecht ist.

Weiterlesen: Aus Zeitfragen

Zeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und Verantwortung

Für die Bekräftigung und Einhaltung des Völkerrechts,
der Menschenrechte und des Humanitären Völkerrechts

Die Bank der Zentralbanken (BIZ)

Es gibt sie, die Bank der Zentralbanken, auch wenn sie in der Öffentlichkeit nicht so bekannt ist. Es ist die Bank für internationale Zahlungen (BIZ).

Die BIZ gibt es in Basel und der Schweiz aber auch in Hong Kong und Mexiko City. Die Bank für Internationale Zahlungen wurde gegründet, um Geld für die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs zu waschen. In diesen Tagen aber ist der Hauptzweck der BIZ das globale Finanzsystem zu leiten.

Das Establishment kontrolliert die Weltbank, den IWF und die Zentralbanken. An der Spitze des Systems steht die Bank für internationale Zahlungen (BIZ). Es ist die Bank der Zentralbanken. Die meisten Menschen haben von der Bank für Internationale Zahlungen noch nie gehört, aber es ist eine äußerst wichtige Organisation. Diese „Zentralbank der Welt“ wird von allen nationalen Regierungen gesetzlich geschützt.

Heute gehören 58 globale Zentralbanken zum Netzwerk der BIZ. Die BIZ hat mehr Macht über die Kurse als die US- Wirtschaft und die Politik zusammen. In unregelmäßigen Abständen treffen sich die Hauptbankiers der Welt in Basel und treffen Entscheidungen, die für jeden von uns von Bedeutung sind. Nach der Bankenkrise in 2008, sprach man von 50 Millionen Menschen in Amerika, die ihr Hab und Gut verloren haben. Die Bank für Internationale Zahlungen, ist eine Organisation, die vom Establishment gegründet wurde und zu ihren Gunsten funktioniert. Dieses System entstand nicht zufällig. Die globale Elite hat dieses System seit einer sehr langen Zeit entwickelt. Mit der Digitalisierung haben sie ihr Ziel erreicht. Sie kontrollieren und steuern die Finanzen weltweit. Sie sind in der Lage politische Systeme und jede nationale Wirtschaft zu kontrollieren und zu beeinflussen.

Das globale Finanzsystem wird von den reichsten Menschen dieser Welt betrieben. Es ist ein geschlossenes System. Von der kleinsten Bankfiliale in der Uckermark bis hin zur FED und den Zentralbanken dieser Welt, wird alles überwacht und geregelt. Die IBAN-Nummern geben den Zentralbanken in Amerika über jede erfolgte Geldüberweisung Auskunft.

Die Zentralbanken und die Bank für Internationale Zahlungen übertragen systematisch den Reichtum der Welt aus unseren Händen in die Hände der globalen Elite.

 Zu allem Unglück kommt noch hinzu, dass das Establishment die Eigentümer der größten Medienanstalten auf der Welt sind.  Sie steuern so unser Denken und unser Verhalten.

Schweizer Forscher haben am Bundesinstitut für Technologie in Zürich festgestellt, das 37 Millionen Gesellschaften und Kapitalanleger gerade mal von 147 Finanzgesellschaften kontrolliert und geleitet werden. Dazu gehören Barclays Bank, J.P. Morgan Chase, Goldman & Sachs und Co..

Rambuilett – Liebesgrüße aus Tunesien

Es wundert mich überhaupt nicht, dass der Attentäter von Paris ein Tunesier war. Das war in Nizza so und an vielen anderen Ort auch, nicht nur in Frankreich, in ganz Europa, vor allem auch in Schweden. Die satanistische Ausübung der Morde, ist typisch für den Islamischen Staat, den saudischen Wahhabiten und den Salafisten.

Tunesien ist bis heute ein beliebtes Reiseziel der Deutschen und Europäer, nach wie vor, und trotz der vielen Anschläge in den Touristenzentren. Djerba, Port-El-Khantoui, Sidi bou Said, sind bestimmt noch einigen von uns im Gedächtnis.

Die meisten Hotels, Hotelanlagen, Restaurants und Diskotheken in Tunesien, gehören den Scheichs aus Saudi-Arabien und Kuwait, die ihrerseits Wahhabiten sind, und den IS und die Salafisten unterstützen.  Der Tourismus in Tunesien, und nicht nur der, ist in der Hand der Araber. Viele Anführer im Islamischen Staat sind Saudis. Al-Qaida geht in Tunesien auch ein und aus.

Es wundert mich also nicht, dass wir in regelmäßigen Abständen Liebesgrüße aus Tunesien bekommen.

Ich verrate jetzt ein Geheimnis, die Frauen werden mir böse sein, aber es muss sein. Die Maghrebländer sind bis heute das Ziel sexueller Abenteuer für Frauen und homosexuelle Männer aus Europa. Ihr netter tunesischer Nachbar mit seiner tunesischen Frau und vier Kindern,  kann das Mitbringsel eines Urlaubsflirts gewesen sein. Nur jetzt ist er mit seiner tunesischen Frau und seinen vier Kindern zusammen in Deutschland. Sein Geschäft das „Bezness“ hat sich gelohnt. Tausende Frauen können von diesem Leid berichten. Bezness ist die White Card für Europa. Das Liebesversprechen, das keines ist.

Frauen sind eine, wenn nicht sogar die treibende Kraft in der Migrationspolitik. Frau M ist ja bekannt, oder Claudia Roth, Frau Eskens, Carola Rakete, ziemlich viele. „Arm aber sexy“.

Entzaubert

Airport Frankfurt. In zwei Stunden bin ich am Meer. 24°Grad und Sonnenschein. Im Januar ist Tunis am schönsten. Frühlingshafte Temperaturen, leere Strände und Hotelanlagen, keine dröhnenden Ghettoblaster, kein Kampf am Büfett. Die Karawane der Vergnügungssüchtigen hat sich, einer Fata Morgana gleich, in Luft aufgelöst. Die geschundene Natur hat nun Zeit zu regenerieren und die Einheimischen atmen wieder die reine Luft Allahs. Der Atem der Ungläubigen wurde vom Winde verweht. Die moslemische Umma bewegt sich nun wieder ungestört im Gleichklang mit der Scharia und die eindringliche Stimme des Muezzin aus den Lautsprechern auf den Minaretten mahnt und droht den Weg zum Paradies nicht zu verlassen.

„Die Justiz ist ein politisches Instrument der Rache“.

Statement by Donald J. Trump, 45th President of the United States of America

02/13/21

Ich möchte zunächst meinem Team von engagierten Anwälten und anderen für ihre unermüdliche Arbeit zur Aufrechterhaltung der Gerechtigkeit und zur Verteidigung der Wahrheit danken.

Mein tiefster Dank gilt auch allen Senatoren und Mitgliedern des Kongresses der Vereinigten Staaten, die stolz für die Verfassung, die wir alle verehren, und für die heiligen Rechtsprinzipien im Herzen unseres Landes eingetreten sind.

Unsere geschätzte konstitutionelle Republik wurde auf der unparteiischen Herrschaft des Rechts gegründet, dem unverzichtbaren Schutz für unsere Freiheiten, unsere Rechte und unsere Freiheiten.

Es ist ein trauriger Kommentar zu unserer Zeit, dass einer politischen Partei in Amerika ein Freipass gegeben wird, um die Rechtsstaatlichkeit zu verunglimpfen, die Strafverfolgung zu diffamieren, den Mob anzufeuern, Randalierer zu entschuldigen und die Justiz in ein Werkzeug der politischen Rache zu verwandeln und alle Menschen und Standpunkte, mit denen sie nicht einverstanden sind, zu verfolgen, auf eine schwarze Liste zu setzen, zu streichen und zu unterdrücken. Ich war immer und werde immer ein Verfechter der unerschütterlichen Rechtsstaatlichkeit, der Helden der Strafverfolgung und des Rechts der Amerikaner sein, friedlich und ehrenhaft die Themen des Tages ohne Bosheit und ohne Hass zu diskutieren.

Dies war eine weitere Phase der größten Hexenjagd in der Geschichte unseres Landes. Kein Präsident hat jemals so etwas durchgemacht, und sie geht weiter, weil unsere Gegner die fast 75 Millionen Menschen nicht vergessen können, die vor wenigen Monaten für uns gestimmt haben – die höchste Zahl, die jemals für einen amtierenden Präsidenten abgegeben wurde.

Ich möchte auch den Millionen von anständigen, hart arbeitenden, gesetzestreuen, Gott und Land liebenden Bürgern meinen Dank aussprechen, die diese wichtigen Prinzipien in diesen sehr schwierigen und herausfordernden Zeiten tapfer unterstützt haben.

Unsere historische, patriotische und schöne Bewegung, Amerika wieder groß zu machen, hat gerade erst begonnen. In den kommenden Monaten habe ich viel mit Ihnen zu teilen, und ich freue mich darauf, unsere unglaubliche Reise gemeinsam fortzusetzen, um amerikanische Größe für alle unsere Menschen zu erreichen. So etwas hat es noch nie gegeben!

Wir haben so viel Arbeit vor uns, und schon bald werden wir mit einer Vision für eine helle, strahlende und grenzenlose amerikanische Zukunft hervorgehen.

Gemeinsam gibt es nichts, was wir nicht erreichen können.

Wir bleiben ein Volk, eine Familie und eine glorreiche Nation unter Gott, und es liegt in unserer Verantwortung, dieses großartige Erbe für unsere Kinder und für kommende Generationen von Amerikanern zu bewahren.

Möge Gott Sie alle segnen, und möge Gott für immer die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Donald Trump und das Establishment

Der Islamische Staat erklärt: „Warum wir Euch hassen“.

In ihrem Magazin Dabiq* erklären die Jihadisten des Islamischen Staates, warum sie uns hassen und warum sie uns bekämpfen.

„Wir hassen Euch in erster Linie, weil Ihr Ungläubige seid“

1. Wir hassen Euch in erster Linie, weil Ihr Ungläubige seid; Ihr lehnt die Einzigkeit Allahs ab – ob es Euch klar ist oder nicht – indem Ihr ihm Partner für die Anbetung an die Seite stellt, Ihr lästert ihn und behauptet, er habe einen Sohn, Ihr fabriziert Lügen über seinen Propheten und Botschafter und Ihr labt Euch an allerlei teuflischen Praktiken. […] Wie Euer Unglaube außerdem der Hauptgrund ist, warum wir Euch hassen, so ist Euer Unglaube der Hauptgrund, warum wir Euch bekämpfen, da uns befohlen wurde, die Ungläubigen zu bekämpfen, bis sie sich der Autorität des Islams unterwerfen, indem sie entweder Muslime werden oder die Kopfsteuer bezahlen – für diejenigen, denen diese Option gewährt wird – und in Demut unter der Herrschaft der Muslime leben.

Selbst wenn Ihr also aufhören würdet, uns zu bekämpfen, würden wir allenfalls unsere Angriffe auf Euch zeitweilig unterbrechen – falls wir das für notwendig erachten –, um uns auf unmittelbare Bedrohungen zu fokussieren, bevor wir unsere Feldzüge gegen Euch fortsetzen. […] Letztlich könnt Ihr unseren Krieg gegen Euch nicht endgültig beenden. Ihr könntet ihn allenfalls für eine Weile verzögern. „Und bekämpfe sie, bis es kein Heidentum mehr gibt und bis jede Religion die von Allah ist.“ (Sure al-Baqara, 193).

2. Wir hassen Euch, weil Eure säkularen, liberalen Gesellschaften eben jene Dinge erlauben, die Allah verboten hat, während sie viele der Dinge verbieten, die er erlaubte, was Euch alles nicht kümmert, weil Euer christlicher Unglaube und Euer Heidentum Staat und Religion voneinander trennen […].

3. Was die kleine atheistische Minderheit angeht: Wir hassen Euch und bekriegen Euch, weil Ihr nicht an die Existenz unseres Herrn und Schöpfers glaubt. […]

4. Wir hassen Euch für Eure Verbrechen gegen den Islam und bekriegen Euch, um Euch für Eure Vergehen gegen unsere Religion zu bestrafen. Solange Eure Bürger sich über unseren Glauben lustig machen, die Propheten Allahs beleidigen – darunter Noah, Abraham, Moses, Jesus und Mohammed – den Koran verbrennen und offen die Gesetze der Scharia anfeinden, werden wir Vergeltung üben – nicht mit Slogans und Plakaten, sondern mit Kugeln und Messern.

5. Wir hassen Euch für Eure Verbrechen gegen die Muslime. Eure Drohnen und Kampfflugzeuge bombardieren, töten und verstümmeln unsere Leute überall auf der Welt und Eure Marionetten in den besetzten Ländern der Muslime unterdrücken, foltern und führen Krieg gegen jeden, der zum wahren Glauben aufruft. […]

„Wir hassen Euch, weil Eure säkularen, liberalen Gesellschaften eben jene Dinge erlauben, die Allah verboten hat.“

6. Wir hassen Euch, weil Ihr in unsere Länder einmarschiert und wir bekämpfen Euch, um Euch zurückzudrängen und hinauszujagen. […]

Es ist wichtig, dass Ihr dabei Folgendes versteht: Einige mögen zwar argumentieren, dass Eure Außenpolitik alles ist, was unseren Hass anfacht, aber dieser spezifische Grund für unseren Hass auf Euch ist zweitrangig und darum steht er auch am Ende unserer obigen Liste. Tatsächlich würden wir Euch weiterhin hassen, selbst wenn Ihr aufhören würdet, uns zu bombardieren, uns einzusperren, uns zu foltern, uns anzufeinden und unsere Länder einzunehmen, weil unser Hauptgrund für den Hass gegen Euch nicht verschwinden wird, bis Ihr den Islam angenommen habt.

„[…] Ihr könnt also weiterhin glauben, dass Euch diese ‚abscheulichen Terroristen‘ aufgrund Eurer Lattes und Eurer Timberlands hassen […] oder Ihr könnt die Realität akzeptieren und anerkennen, dass wir Euch auf alle Zeiten hassen werden, bis Ihr den Islam angenommen habt […].“

Zitate Ende.

Alleine schon die Sprache ist von anno tobac. Wer spricht denn heute noch so? Irre? Donald hat das völlig richtig erkannt und die Appeasement-Schleimerei beendet. Auch der Schmusekurs mit dem Iran ist ein Fehler. Gott sei Dank erkennen das noch einige. Und wer sind die „Lattes „?

*Dabiq gab es vor dem Netzwerkdurchsuchungsgesetz auch auf deutschen Netzseiten zu finden, jetzt nicht mehr.

Die Lügenmaschinen

Lügenmaschinen gibt es auf der ganzen Welt. Unsere Lügenmaschinen in Europa und Amerika, sind von den Lügenmaschinen in China und den arabischen Ländern nicht mehr zu unterscheiden. In China berichten die Lügenmaschinen über die Erfolge der Kommunistischen Partei und die Verteufelung des kapitalistischen Westens. In den arabischen Ländern berichten die Lügenmaschinen über die weltweiten Erfolge des Islams und die Verteufelung des gottlosen und dekadenten Westens, und in Europa und Amerika berichten die Lügenmaschinen über eine Ideologie, die gegen die menschliche Natur, gegen die menschliche Tradition und gegen unser kulturelles Erbe verstößt.

Die Lügenmaschinen sind dazu da, die Wahrheit zu verbergen, zu verschleiern, Halbwahrheiten zu produzieren, andere zu diffamieren und zu brandmarken. Sie spalten und säen Hass. Sie zerstören die Gesellschaften, bringen einzelne Gruppen, Länder, Kontinente gegeneinander auf und kriminalisieren Teile der eigenen Bevölkerung. Die Lügenmaschinen kontrollieren unsere Gedanken. Es sind Maschinen, die die gesamte Menschheit dazu bringen, an ihre Lügen zu glauben. Diese Maschinen sind nicht für kleine Lügen konstruiert worden, nein, sondern für die ganz große Lüge!

Die Lügenmaschinen erklären uns, dass wir ein ernsthaftes Problem mit Rassismus haben. Sie betreiben Klassenkampf, nach dem Vorbild Chinas.

Amerikas Wirtschaft und Ansehen in der Welt, befinden sich im Niedergang, hat man uns gesagt, während Donald die Dinge ordnete und auf einen vernünftigen Weg brachte.

In der traditionellen Pressekonferenz zu Thanksgiving, forderten die anwesenden Journalisten Präsident Trump auf das Weiße Haus zu verlassen. Die Lügenmaschinen haben Trump nie als legitim akzeptiert. Die ununterbrochenen Angriffe auf Trump, und die damit verbreiteten Hassbotschaften, haben in vielen Teilen Amerikas zur Gewalt geführt.

Hunderttausende von Menschen haben sich gemeldet, um die Betrügereien im Umfeld der Wahl zu melden, aber die Lügenmaschinen haben nicht darüber berichtet, was sie zu sagen haben. Millionen Menschen wurden von den Netzgiganten gesperrt, zum Schluss sogar Donald Trump.

Lügenmaschinen übertreffen sich gegenseitig im Erfinden immer neuer Wahrheiten und Interpretationen. Die Lügenmaschinen laufen Tag und Nacht. Gebetsmühlenhaft werden die neuen Wahrheiten und Interpretationen heruntergebet. Es gibt kaum Möglichkeiten auszuweichen.

Bernd das Brot würde sagen „schaltet doch endlich ab“, aber auch dem sympathischen Bernd ist das nicht gelungen. Und er musste immer weiter und weiter leiden, ohne Hoffnung jemals aus dieser Lügenmaschine herauszukommen.

Bundesministerium des Innern: „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“.

Im April des vergangenen Jahres, wurde ein aus dem Bundesinnenministerium (BMI) stammendes Strategiepapier der Öffentlichkeit bekannt, dass hier veröffentlicht wurde. Hier ein Auszug:

„Sollten die hier vorgeschlagenen Maßnahmen zur Eindämmung und Kontrolle der Covid-19-Epidemie nicht greifen, könnten im Sinne einer „Kernschmelze“ das gesamte System infrage gestellt werden. Es droht, dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert“.

Die Medien berichteten damals über die Absichten der Regierung „Covid-19 unter Kontrolle zu bringen“, und welche Strategien dazu erforderlich und anzuwenden sind. Eine davon ist die Angststrategie. Unter Punkt 4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation wird das Worst-Case-Szenario beschrieben.

Eine Zielvorgabe des BMI ist die tägliche Erzeugung von Angst in der Bevölkerung. Öffentlichkeitswirksam soll fortlaufend Angst und Schrecken medial verbreitet werden. Das Panikszenario soll die Bevölkerung weitestgehend unter Kontrolle bringen und zu Massenimpfungen animieren. In totalitären Staaten sind diese Methoden an der Tagesordnung, aber in Deutschland, waren sie bisher unbekannt. Gut getarnt und 75 Jahre hinter der Demokratie versteckt, krabbelt nun langsam aber stetig der versteckte Totalitarismus wieder ans Tageslicht.

Im März 2020 erklärte Frau M , die historische Bedeutung dieser Pandemie: „Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg“, habe die Bundesrepublik keiner ähnlichen „Herausforderung“ gegenübergestanden, bei der „es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln“ ankomme. Ein paar Tage später erfolgten die ersten Kontaktsperren und die Corona-Verhaltensregeln wurden eingeführt.

Das qualvolle Ersticken von infizierten Patienten auf den Intensivstationen, soll die Nachrichten und Talkshows dominieren. Insbesondere Kinder und Jugendliche seien als Gefahrenquelle auszumachen, und über die Schockwirkung der Bilder, soll der Kontakt mit gleichaltrigen unterbunden werden. Kindern soll bewusst gemacht werden, dass sie eine Gefahrenquelle für ihre Eltern sind und mit daran schuld sind, wenn Vater und Mutter auf der Intensivstation landen. In dem Strategie-Papier wurde auch empfohlen, Parallelen zur spanischen Grippe und anderen Seuchen herzustellen.

Den Verfassern des Strategie-Papiers, geht es nicht zuerst darum die Pandemie zu beenden, sondern um ein neues Format unserer Gesellschaft. Die neue Gesellschaft soll, passend zur Neuen Weltordnung und dem Global Reset, in ständiger Angst und andauernder Bedrohung gehalten werden. Das unsichtbare Virus kann überall lauern. Jeder kann es mit sich tragen, an jeder Türklinke kann es kleben. Es gibt kein entrinnen. So eingeschüchtert werden die Bürger folgsam, kontrollierbar und steuerbar.

Die Bilder aus aller Welt von Massengräbern, Militärlastern in Italien, die Tote transportieren, von Patienten, die auf Fußböden liegen, weil kein Bett mehr frei ist, und von zugenagelten Wohnungen in China machen auch Angst. Man kann sich nicht dagegen wehren. Das Gehirn speichert diese Szenarien. Unsere Emotionen reagieren. Plötzlich ist Gevatter Tod wieder da. Der sollte doch erst ganz zum Schluss kommen. Und ich bin ich von Infizierten, Kranken und Toten umgeben. Unsere Urangst ist wieder da.

Das ganze Strategiepapier als PDF-Format.

Erzbischof warnt: „Dschihadisten infiltrieren Europa“ — POSchenker

Erzbischof Mikhael Najib Moussa · Foto: Vatican News „Unter den Einwanderern, die versuchen, von Syrien über die Türkei nach Europa zu gelangen, sind Tausende von Dschihadisten infiltriert. Dies erklärte Najib Mikhael Moussa, seit 2018 chaldäischer Erzbischof von Mosul; er war einer der fünf Finalisten des Sacharow-Preises 2020, der jedoch letztlich an die demokratische Opposition in Belarus verliehen […]

Erzbischof warnt: „Dschihadisten infiltrieren Europa“ — POSchenker

Covid19 in den USA und was berichtet wurde!

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

Der Bericht über die Ergebnisse der Anhörungen der ersten 13 Ausschuss-Sitzungen liegt nun vor.

Im Kurzbericht des Corona-Ausschuss wird folgendes klargestellt:

Die Covid-19-Statistik der USA (angabegemäß ca. 5,3 Millionen Infizierte und 180.000 Tote bis Ende August) wurde inzwischen stillschweigend korrigiert und zwar dergestalt, dass nur noch bei unter 10.000 Patienten Covid-19 als alleinige Todesursache aufgeführt wird. Bei den restlichen (vielfach hochbetagten) Toten geht die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC davon aus, dass Covid-19 wegen der zahlreichen Vorerkrankungen allenfalls mitursächlich gewesen sein kann.

Die holistische, amerikanische Ärztin und engagierte Chronistin des Corona-Geschehens Pam Popper hat dem Ausschuss mitgeteilt, dass es in den USA große Fehlanreize gab und gibt, Corona zu diagnostizieren. Es bestehen Anweisungen, Patienten, bei denen auch nur die subjektive Vermutung bestehe, dass diese an Covid-19 erkrankt seien, als solche zu erfassen. Die Krankenhäuser erhalten für die Intubierung eines SARS-CoV-2-Positiven nicht den Standardsatz von 13.000 US-Dollar sondern das Dreifache, also 39.000 US-Dollar. Auch Menschen, bei denen gar kein Test durchgeführt wurde, weil sie das Warten in einer Test-Warteschlange abbrachen, ist ein positives Testergebnis mitgeteilt worden.

Zu der Auslastungslage der Krankenhäuser berichtet Pam Popper, dass in New York auf den Parkplätzen, anders als in der Presse behauptet, keine Patienten untergebracht CORONA-AUSSCHUSS BERICHT (KURZ) 8 waren. Das Krankenhausschiff von Donald Trump sei quasi leer gewesen. Zudem seien, während angeblich die spektakulären Behandlungen an untypischen Orten stattfanden, völlig intakte Krankenhäuser geschlossen gewesen. Es seien im Übrigen keinerlei Unterschiede zwischen der Anzahl der positiv Getesteten in den Bundesstaaten mit und den Bundesstaaten ohne Lockdown festgestellt worden.

Reihenfolge nach Bezugnahme im Bericht

Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt und ehemaliger Gesundheitsamtsleiter
Dr. Gerd Reuther, Chefarzt a.D.
Dr. Luca Speciani, Vorsitzender Ärztenetzwerk
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Biologin
Prof. Dolores Cahill, Virologin und Immunologin, Irland
Prof. Piere Capel, Immunologe, Holland
Clemens Arvay, Diplom-Ingenieur, Österreich
Pam Popper, holistische Ärztin, USA
Ash Zrl, Unternehmer, Nepal
Rechtsanwalt Anthony Brings, Südafrika
Patrick Plaga, Psychologe und Journalist, Deutschland und Schweden
Gaby Weber, Journalistin, Deutschland und Argentinien
Elisabeth Sternbeck, Psychologin und Psychotherapeutin
Prof. Dr. Christian Schubert, Psychoimmunologe
Tina Romdhani, Initiative „Eltern stehen auf“
Adelheid von Stösser, Pflegexpertin
Martin Kusch, Betreuer
Daniela Prousa, Psychologin
Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychiater und Psychotherapeut

Prof. Dr. Christian Kreiss, Wirtschaftswissenschaftler
Prof. Dr. Wolf-Dieter Stelzner, Wirtschaftswissenschaftler und Psychoanalytiker
Rechtsanwalt Gordon Pankalla
Prof. Dr. Martin Schwab, Bürgerliches Recht

Hermann Ploppa, Politologe und Publizist
Prof. Dr. Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher
Prof. Dr. Johannes Ludwig, Medienwissenschaftler
Don Dylan, Gesundheitscoach Next Scientists for Future
Heinz Kruse, Wirtschaftsdezernent a.D.

Einbrecher in der Krise

Köstlich amüsiert

Klaus Schwab: „Jo Biden wird den Multikulturalismus fördern“

Der Gründer des World Economic Forum Prof. Klaus Schwab (82) äußert sich wie folgt dazu und gibt einen Einblick in die Zukunft jenseits von Covid19.

„The Great Reset“

„Das Wort „Reset“ halte ich für angemessen, weil wir das Virus jetzt noch bekämpfen, aber wir können nach dem, was wir mit der Ankündigung von Impfstoffen gesehen haben, ziemlich optimistisch sein. Jetzt müssen wir darüber nachdenken, wie wir strukturieren, gestalten, wie man die Post-Corona-Ära gestaltet. Und hier kommt mir natürlich das Wort Reset in den Sinn, denn eines ist klar, wir können nicht zur alten Normalität zurückkehren. Wir müssen diese Gelegenheit nutzen, wie es unsere Eltern und Großeltern nach dem Zweiten Weltkrieg getan haben, um wirklich darüber nachzudenken, was schief gelaufen ist und was wir besser machen könnten“.

Strategie/Policy

„Die erste ist, die Welt widerstandsfähiger zu machen, weil wir auf jeden Fall andere Überraschungen erleben müssen, schwarze Schwäne, wie sie genannt werden, vielleicht verschiedene Arten von Viren. Zweitens müssen wir die Welt inklusiver und gerechter machen, denn wir haben gesehen, dass wir ein unhaltbares Niveau von Menschen erreicht haben, die sich ausgeschlossen fühlen. Schließlich müssen wir die Welt viel grüner machen. Wir müssen endlich unsere ganze Energie hinter die Dekarbonisierung stecken, um eine große Katastrophe zu vermeiden, von der wir heute die ersten Anzeichen haben“, fügte er hinzu.

Alles ist miteinander verbunden

„Es ist ein Lichtblick, weil es die Effektivität bestätigt, die erreicht werden kann, wenn man die richtigen Partner hat, um zusammenzuarbeiten. Es ist ein systemischer Ansatz. Wir können unsere Probleme in der Welt nicht lösen, indem wir einfache Ansätze wählen und COVAX integriert die Impfstoffe mit der Behandlung, mit Tests und den richtigen gesundheitspolitischen Ansätzen. Was wir also in unserer Welt in Zukunft brauchen, ist ein viel systemsicherer Ansatz, weil wir wissen, dass alles voneinander abhängig ist. Alles ist nicht nur auf globaler Ebene miteinander verbunden, sondern wenn man soziale, wirtschaftliche, politische Fragen nimmt, sind sie alle miteinander verbunden. Wir brauchen also einen systemischen Ansatz.“

USA und Russland spielen nicht mit

„Ich denke, wir werden sehen, dass die USA auch in Zukunft beitreten, ich denke, COVAX ist auch ein sehr wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass sich die Kluft zwischen den entwickelten Ländern und den Schwellenländern, den am wenigsten entwickelten Ländern, nicht vergrößert. Wir haben gesehen, dass der Schlag des Virus auf diese Länder besonders schwerwiegend und schädlich ist. Mit COVAX stellen wir sicher, dass diese Menschen auch genießen können, und auch auf europäischer Basis mit viel besserer Zusammenarbeit im Vergleich zu dem, was wir in der Vergangenheit gesehen haben, stellen wir sicher, dass wir die Ungerechtigkeit bei der Verbreitung aller Heilmittel, die wir zur Bekämpfung dieses Virus benötigen, nicht erhöhen“, sagte er als Antwort.

Obama/Clinton/Biden, dass Establishment macht mit

„Ich denke, auch hier müssen wir zurücksetzen, wir können nicht zu dem System des Multilateralismus zurückkehren, das wir nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert haben. Was wir brauchen, ist eine Reform des internationalen [Betrug-] Systems. Denken Sie nur an die WTO. Wir müssen neue Dimensionen des Welthandels integrieren, wie alles was mit dem elektronischen Handel usw. zu tun hat. Definitiv werden wir multilaterale Eralisten, also durch die Wahl [ist noch nicht entschieden] von Präsident [er ist noch kein Präsident] Jo Biden einen Schub erhalten. Und ich bin sehr zuversichtlich, das wir jetzt die notwendigen Systeme [weltweite Überwachung] schaffen können, die wir für da 21. Jahrhundert brauchen“.

Die Plandemie hat offengelegt, was wir vorher auch schon wussten, aber nicht wahr haben wollten, es geht in der Welt verdammt ungerecht zu und eine kleine Gruppe an der Spitze der Gesellschaften verdient viel Geld damit.

Betrügereien und Diebstähle hat es immer schon gegeben, jedoch haben sich der Aktivitätsraum und das Ausmaß der kriminellen Aktivitäten weltweit ausgebreitet. Der Multikulturalismus und die Globalisierung haben neben vielen anderen schädlichen Auswirkungen, auch dafür gesorgt, dass nun im großen Stil (Big Business) Steuergelder und Subventionen in schwindelerregenden Höhen die Besitzer wechseln. Früher wurde das Finanzamt um die Fahrkostenpauschale betrogen und im Tante-Emma-Laden eine Tafel Schokolade gestohlen. Heute werden ganze Länder und Kontinente ausgeraubt (Lehmann, WireCard, Agenda 2010, Plandemie, Bankenrettung, Privatisierungen.). Das alles funktioniert nur, weil Politiker, Banker und Journalisten das Fach gewechselt haben, sich der globalen Elite angeschlossenen haben, und dazu beitragen, dass sich das System der neuen Weltordnung durchsetzen kann.

Zitate von Klaus Schwab

Was Terroristinnen und Terroristen wollen

Von Philipp Fritz, 01. Januar 2020

Schlagzeilen über unterschiedlichste Gewalttaten und tatsächliche Terrorakte gehören für uns inzwischen zum traurigen Alltag und zum„Grundrauschen“ in der Medienlandschaft. Obwohl einzelnen dieser Meldungen besondere Beachtung zukommt und emotionalen Nachklang finden, so hat doch ein Prozess der Gewöhnung –wohlwollend als eine Art gesellschaftlicher Resilienz betrachtet –eingesetzt. Jüngste Fälle wie auf der London Bridge der britischen Hauptstadt letzten Jahres, in Halle am jüdischen Feiertag Jom Kippur, der rechtsextremistische Mord am Kassler Regierungspräsident Walter Lübcke oder die islamistisch motivierten Anschläge im französischen Straßburg sowie auf die Polizeipräfektur von Paris bilden dabei nur einen Bruchteil von Gewalttaten in Europa ab, welche in der Berichterstattung mit den Begriffen„Terror“ oder „Terrorismus“ übertitelt werden.

Bereits die steigende Zahl an Nachrichten dieser Art, die bewusste populistische Verwertung und die von Übereilung getriebene Berichterstattung, die immer wieder zulasten journalistischer Sorgfalt geht, lassenden Begriff„Terrorismus“verschwimmen und ziehen eine fehlende Abgrenzung nach sich. Zwar wurde die öffentliche Auseinandersetzung darüber was Terrorismus eigentlich sei, und was eben nicht, bereits vielfach geführt, das eigentliche Phänomen des Terrors und seiner Formen ist jedoch im Dunklen geblieben. Gleichzeitig tragen die Verhärtung innergesellschaftlicher Brüche, gezielter Populismus und staatliche Überreaktionen dazu bei, Terrorismus nicht klar von anderen Formen der Gewalt unterscheiden zu können.

Mit Blick auf terroristische Einzel-taten aus dem jihadistischen und dem militanten rechts- und linksextremistischen Umfeld zeigt sich, dass durch eine vage und fahrlässige Begriffsnutzung tatsächliche Terrorakte durch die Breite der Gesellschaft nicht mehr klar eingeordnet werden können und ein Gefühl von Überforderung bis hin zur Ohnmacht zurücklassen. Eine ungenaue und voreilige Zuordnung in die „Terror“-Kategorie trägt im schlimmsten Fall dazu bei, Bedrohungsszenarien und Ängste aufzubauen, die ursprünglich keine Täterintention gewesen sind. Damit wird letztendlich Terror verbreitet, welcher ohne eine entsprechende Titulierung keinen Weg in die Gesellschaft gefunden hätte. Es gibt eine Vielzahl von „Terrorismus“-Definitionen im öffentlichen Diskurs. Gleichzeitig wird der Begriff zu-nehmend inflationär und ohne Schärfe verwendet. Dieses Informationspapier gibt anhand der analytischen Merkmale eine praktische Begriffserklärung.

Es ist daher von größter Bedeutung, dass Terroranschläge, im Gegensatz zu Gewaltakten ohne entsprechende ideologische oder politische Zielsetzung, differenziert werden. In diesem Zuge kann die Faustregel herangezogen werden: kein Terrorismus ohne ideologischen Überbau. Daraus ergibt sich die vereinfachte Prüffrage nach einem entsprechenden Weltbild und einem praktischen Willen zur gesellschaftlichen oder politischen Veränderung bestehender Verhältnisse aufseiten der Täterin oder des Täters. Der Ideologisierung, beispielsweise auf Basis von religiösen, politischen oder rassistischen Überzeugungen, kommt damit eine entscheidende Rolle zu. Es sind dabei insbesondere Religionen in der Rolle von „politischen Waffen“, die sich in besonderem Maße zur Massenmobilisierung, zur religiösen Inszenierung von Feindbildern und göttlichen Legitimierung eignen.

Eine öffentliche Debatte über das Erstarken religiös legitimierter Gewalt in Verbindung mit globalem Terrorismus und insbesondere des Jihadismus, haben spätestens mit den Anschlägen am 11. September 2001 auf das World-Trade-Center in New York und auf das US-Verteidigungsministerium eingesetzt. Die Vielzahl weiterer Anschläge in den letzten zwei Jahrzehnten hat diese Debatte auch in Europa zusätzlich verschärft. Die Anschläge haben die Globalisierung endgültig entzaubert und mit ihrem Grad an Professionalisierung und ihrem Ausmaß die Erkenntnis um neue sicherheitspolitische Herausforderung mit sich gebracht. Nicht ohne Grund nannte der ehemalige deutsche Außenminister und heutiger Bundespräsident, Dr. Frank-Walter Steinmeier, bei der 42. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik 2006 neben der Proliferation von Massen-Vernichtungswaffen den global agierenden Terrorismus die „ernsteste Bedrohung unserer Sicherheit“

1. Terrorismus ist aber keinesfalls eine Erscheinung, die erst mit den Anschlägen auf das World-Trade-Center aufkam. Bereits in der Frühgeschichte gab es organisierte Terrorgruppen wie die jüdischen Zeloten, die bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. gegen die römische Oberherrschaft operierten und nicht davor zurückschreckten auch die Bevölkerung mit Gewalt zu beeinflussen. Ihnen standen die Sikarier nahe, die im gleichen Zeitraum hauptsächlich mittels öffentlicher Attentate aus dem Schutze großer Volksmengen heraus agierten. Ein bekannteres Beispiel für die Nutzung der Strategie ….

Zum Autor Philipp Fritz und seinem Text

und zum

Brutale Warnung an Amerika von einer ägyptischen Frau: Wachet auf oder werdet ihr ausgelöscht — POSchenker

Islam is the clearest and most present danger to America’s existence. – Photo: Supplied Wenn Sie den Schreien der ägyptischen Kopten, der Christen Syriens, des Iraks, des Sudans, Pakistans und aller anderen muslimischen Länder zuhören, werden Sie die Beschreibungen der Schrecken des Islams vernehmen. Eine ägyptische Frau unter dem Pseudonym Magda Borham schrieb einen Brief […]

Brutale Warnung an Amerika von einer ägyptischen Frau: Wachet auf oder werdet ausgelöscht — POSchenker

Merkels Amtszeit – Millionenfache Rechtsbrüche

Frau M ist verantwortungslos. Sie hält sich nicht an Gesetze, zb. an die Asylgesetze, und sie setzt nach Bedarf die Demokratie außer Kraft. Sie hat unserem Land und Europa enorme Schäden zugefügt. Sie sieht das aber nicht ein. Ihre bunten und naiven Visionen sind mittlerweile und viel zu oft, schreckliche Wirklichkeit geworden sind.

Warum millionenfache Rechtsbrüche? Die Antwort finden Sie unter „Verschwiegene Fakten zur Einwanderung“.

Neustart der Welt – Davos 2020

 

Im Club der Milliardäre plant man den Neustart der Welt. Der Wirtschaftswissenschaftler, Gründer und Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab (81), empfing im Januar 2020 die Milliardäre und Wirtschaftseliten dieser Welt. Sie planen den Neustart der Welt. Ihre Begründung:

Armut und Krankheit überwinden

Reduzierung der Überbevölkerung [läuft schon, Covid-19]

Umwelt- und Naturzerstörung beenden

Sie versprechen uns eine faire Welt im Einklang mit der Natur und für alle Menschen auf Erden Friede und Freude. Tatsache ist jedoch, dass genau diese Machtelite den Planeten ohne Rücksicht auf Verluste geschrotet haben, und dabei nicht Milliarden-Gewinne gemacht haben, sondern Billionen verdient haben. Ihnen war Natur, Umwelt und Mensch völlig egal.

 Ihr Versprechen ‚die Welt besser zu machen‘, bedeutet in Wahrheit die absolute Macht und den absoluten Reichtum an sich zu ziehen. Dabei werden sie von der Weltbank unterstützt, den Vereinten Nation (UN) und dem internationalen Währungsfonds (IWF). Die Weltbank will nur noch Projekte fördern, von denen die Teilnehmer des Milliardärsclubs profitieren. Die UN ist praktisch in den Händen der weltweiten Geld- und Machtelite und komplett abhängig von deren Wohlwollen. Der IWF trägt dafür Sorge, dass weltweit arme Staaten, keinerlei Rechte mehr haben, und der Kapitalismus diese Länder nach Gutdünken abgrasen kann. Der IWF sorgt dafür, dass die armen Länder zuerst mit günstigen Krediten versorgt werden und dann mit Knebelverträgen lebenslänglich vom IWF abhängig gemacht werden. Sie schaffen in diesen Ländern Zölle ab, bauen sämtliche Handelsschranken ab und fordern in ihren Kreditverträgen auf staatliche Regulierung zu verzichten, ansonsten gibt es keine finanzielle „Hilfen“.

Seit 50 Jahren arbeitet das Weltwirtschaftsforum daran ‚die Welt zu verbessern‘. Hinterlassen haben sie einen Planeten, der kaum noch atmen kann und unzählige Menschen, die nicht wissen, wie sie den nächsten Tag überleben sollen. Alleine In Westeuropa (EU), wurden 120 Millionen Menschen bettelarm gemacht.

Zu Beginn seiner Rede macht uns Klaus Schwab erstmal richtig Angst. Er zeigt einen Film über den Ist-Zustand der Welt. Müllhalden so weit das Auge reicht, mit Plastik verseuchte Meere, tote Vögel und Fische, hungernde und sterbende Menschen, Luftverschmutzung, Brände, Fluten, Orkane, kranke Wälder, Hitze, vertrocknete Böden, und Eisbären, die nicht mehr wissen, wo sie noch hin sollen. Dann schwenkt der Film um und zeigt uns die neue schöne Welt. Alle sind glücklich und zufrieden.

Uno-Generalsekretär Guterres und Prinz Charles reichern das ganze mit jeder Menge nichtssagender Floskeln an und prophezeien uns eine Gesellschaft frei von Sorgen und Nöten, eine Natur wie Sie schöner nicht mehr sein könnte. Wie sie das erreichen wollen, sagen sie nicht.

Die neue IWF-Chefin Georgieva versichert, dass die Netzgiganten in jeden Winkel der Welt kommen werden und dort Geld verdienen können. Neben dem Geldverdienen meint sie natürlich Daten sammeln, um jeden Bürger weltweit unter Kontrolle zu halten. In Ihrem eigenen Heimatland hat sie dafür gesorgt, dass Sozialleistungen abgebaut werden, und darüber hinaus, ist sie an einem Dutzend anderen Sozialabbauprogrammen in den ärmsten Regionen dieser Welt beteiligt. Der rote Altkanzler Gerhard Schröder und der grüne Ex-Außenminister Joschka Fischer haben das in den Jahren 1998 bis 2005 in Deutschland schon erfüllt. Noch nie in der jüngsten Geschichte gab es soviel arm gemachte Menschen in Deutschland wie jetzt, es sind 13 Millionen, ohne die Neubürger. Die Deutschen funktionieren perfekt. Frau M’s Aufgabe, Deutschland mit illegalen Neubürgern zu fluten und ‚die schon länger hier lebenden‘ hinten herunterfallen zu lassen, wird von ihr hervorragend umgesetzt. Gesetze werden dabei nicht beachtet.

Ajay Banga der Chef von Mastercard erklärt, wie die Transmission ins Paradies ‚aus Sicht der Unternehmen‘ praktisch realisiert werden kann. Der Privatsektor [also die, die alles verbockt haben, zu ihren Gunsten], sollen den öffentlichen Sektor zur Gänze übernehmen. Der Planet soll also gänzlich privatisiert werden und Bargeld abgeschafft werden.

„Damit der Neustart funktioniert muss der Privatsektor der größte Teil des Geschäftsmodells werden”, so Ajay Banga. „Sonst wird das nichts. Dafür brauche man enormes Vertrauen zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor. Aber Corona sei dank gibt es inzwischen mehr Vertrauen in den privaten Sektor. Die Staaten vertrauen den Unternehmen inzwischen viel mehr Daten zur freien Verarbeitung an. Mehr davon, und alles wird gut“.

Mit der Plandemie haben wir gerade diesen Weg eingeschlagen. Zu was Corona doch alles gut ist und ‚wer hat’s erfunden‘, diesmal waren es nicht die Schweizer, es waren Sozialisten und Kommunisten in Fernost Xi Jinping, der Clinton/Obama/Biden-Clan und in Westeuropa Christine Lagarde und ihrem Vorgänger Mario Draghi. Der eine hat die globalen Geldflüsse gesteuert und Frau Lagarde tut es jetzt, direkt in die Taschen der Milliardäre.

Niemand dieser Superreichen plant tatsächlich die Welt zu verbessern. Die Welt war denen schon immer egal, und wir waren denen schon immer egal, und das hungernde Kind in Afrika war denen schon immer egal, und der hungernde Almosenempfänger in Deutschland, war denen schon immer egal.

Niemand von den Damen und Herren weiß, wie man die Welt wieder in Ordnung bringen kann. Niemand hat die leiseste Ahnung wie es weiter gehen soll. Wichtig ist nur die Vorbereitung des Neustarts. Dann hat man alle Fäden in einer Hand, und plötzlich, wie aus heiterem Himmel ist die Weltregierung da, die neue Weltordnung (NWO).

Und jetzt raten Sie Mal, wer in Davos dieses miese Spiel nicht mitmachen wollte, ja genau, es war mein orangener Mann, der Rassist, der Chauvinist, das Schweinegesicht Donald J. Trump. Ich liebe ihn.

Die SPD – die asozialste Partei Deutschlands



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