Mohammed: „Hilfe, ich verbrenne“!

Die Parole des diesjährigen Ansturms der Muslime auf Europa, unsere Geldbeutel und unser Leben, lautet vorübergehend nicht mehr „Hilfe ich ertrinke“, sondern „Hilfe, ich verbrenne“. Die Parole „Hilfe, ich ertrinke“, ist erst wieder in den Wintermonaten en vogue.

Nachdem die Fake-News Medien es geschafft haben, ihre Lieblinge nicht mit der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie und sonstigen Krankheiten (Geschlechtskrankheiten, Tuberkulose, Masern, Läuse, Gürtelrose, etc.pp.), die in unsere Länder eingeschleppt wurden, in Verbindung zu bringen, suggeriert man uns jetzt, dass die furchtbaren Brände im Norden und Osten des Mittelmeerraums, klimabedingt oder wetterbedingt entstanden sind. Merkwürdig nur, dass in den islamischen Maghreb Ländern, also im südlichen Mittelmeerraum, offensichtlich nichts brennt, zumindest habe ich von Bränden dort noch nichts gehört.

Wir alle wissen, dass es alle Jahre wieder zu Brandstiftungen kommt. Neben den klimatischen Ursachen, gibt es auch ökologische Faktoren, die das Waldbrandrisiko im Mittelmeerraum erhöhen. Johann Goldammer vom Global Fire Monitoring Center in Freiburg ist Feuerökologe. Im Dlf-Gespräch sagte er, dass die Zunahme der Brände verschiedenen Ursachen zugeschrieben werden könnte: Neben dem Klimawandel würden auch sozioökonomische und Landnutzungsfaktoren die Entflammbarkeit und das Risiko von heftigen Feuern begünstigen. 

Brandstiftung

In der Türkei wurden Kurden festgenommen, die der Brandstiftung bezichtigt werden. Gut, jetzt werden einige sagen, der Islamist Erdogan hat nichts Besseres zu tun, als den „armen“ Kurden die Brände in die Schuhe zu schieben.

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, haben Frau M’s Lieblinge gezündelt, sogar in Deutschland. Ich erinnere nur an den Brand in Düsseldorf. Dort haben Frau M’ Neubürger 2015 eine ganze Zeltstadt angezündet, Sachschaden 10 Millionen Euro. Verhaftet wurde der Algerier Adel D. und der Marokkaner Mohammed B.

Ermittelt wurde zudem gegen einen weiteren 16-jährigen Marokkaner, der bereits zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war und nun einer Jugendschutzgruppe zugeführt wurde. Polizeibekannt ist außerdem ein  21-jähriger Beschuldigter aus Algerien. Gegen ihn war zuvor wegen Eigentumsdelikten sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt worden. Zum fünften Beschuldigten, einen 24-jährigen Syrer, lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben.“ Zitat aus ntv, siehe Link.

Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben. Wetten, dass die Brandstifter immer noch in Deutschland sind und auf unsere Kosten durchgefüttert werden?

Auch in Griechenland haben Angelas Lieblinge gezündelt. Ich erinnere nur an die von „Flüchtlingen“ okkupierte griechische Insel Lesbos, bekannt geworden unter dem Namen „Flüchtlingscamp Moria“.

Auf Sizilien wurde mehr als ein Dutzend Brände vom heißen Wind noch zusätzlich angefacht. In Catania wurden etwa 150 Menschen von den Flammen an der Küste eingeschlossen. Sie mussten mit Schlauchbooten zu Schiffen der Küstenwache gebracht werden. Der Flughafen der Stadt wurde zeitweise gesperrt, damit er von Löschflugzeugen und Hubschraubern genutzt werden konnte. Gouverneur Nello Musumeci sagte, in einigen Fällen seien die Brände gelegt worden. Dafür sollte es künftig lebenslange Haft geben.

„Seit Mitte Juni sind in Italien mehr als 20.000 Hektar Wald und Land in Flammen aufgegangen. 98 Prozent der Brände sind von Menschen verursacht, zeigt der Bericht einer Umweltorganisation. Die Feuer entstehen selten durch natürliche Ursachen, werden also zum Beispiel von einem Blitz entfacht. Der Bericht von Legambiente stellt stattdessen fest, dass es hinter 98 Prozent der Fälle menschliches Verschulden steht. Und damit nicht genug. In fast 60 Prozent der Fälle handelte es sich um vorsätzliche Brandstiftung. Die Feuer werden aus spekulativen Gründen gelegt, um aus den verkohlten Flächen in Zukunft mehr Gewinn herauszuholen“. Deshalb nennt die Organisation ihre Faktensammlung auch „Eco-Mafia-Bericht“.

„Zwar steckt nicht immer die organisierte Kriminalität hinter dem Feuer, doch der Grund für die Brandsetzung ist fast immer ökonomischer Natur“, sagt Enrico Fontana ntv.de. Er leitet die Umweltbeobachtungsabteilung von Legambiente, die auch den Bericht erstellt hat. Die Brandstifter sind vornehmlich an einer Umwidmung der Flächen interessiert, zum Beispiel von Weide oder Wald zu Acker- oder Bauland. Und wenn nicht das Geld der Antrieb ist, handelt es sich um Racheakte, um Druck auf eine Gemeindeverwaltung oder einfach um Drangsalierung.

Schwierig bleibt es, die Brandstifter ausfindig zu machen. 2020 wurden zum Beispiel 4233 Fälle von mutmaßlicher Brandstiftung gemeldet, es gab aber nur 550 Anzeigen und gerade einmal 18 Verhaftungen.“ Zitat von ntv.

In Italien gehen laut Behördenangaben mehr als 57 Prozent der Brände auf Brandstiftungen zurück. Rund 14 Prozent der Brände werden auf fahrlässiges Verhalten zurückgeführt.

Die „Flüchtlinge“ nutzen jede Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Sie streifen durch unsere Wälder und hinterlassen an jeder Ecke ihre Feuerstellen um ihre Halal- Mahlzeiten zu erwärmen, ob dabei Brandherde entstehen ist denen völlig egal. Sie sind gekommen, um uns abzufackeln, das ist vor allem im übertragenen Sinne gemeint. Sie kommen nicht, um die Welt friedlicher zu machen, nein, sie kommen um Terror, Angst und Schrecken zu verbreiten und letztendlich die Islamische Republik Deutschland zu erschaffen. Genügend Helfer haben sie ja, insbesondere in Deutschland. Dort sitzen sie in allen Parlamenten und in den Medien.

Die Warnungen sind da, was den Islam anbetrifft, schon seit vielen Jahren, aber man vernimmt die Botschaft nicht. Vor dem Klimawandel wurde auch gewarnt, und man vernahm die Botschaft nicht.

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