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Weizenproduktion und Export auf globaler Ebene

FAKTEN

Weizenproduktion weltweit

Die größten Weizenproduzenten der Welt sind die USA, Indien, China und Russland. Je nach Region wird Weizen als Tierfutter oder als Grundnahrungsmittel verwendet, wobei der Anteil an Tierfutter überwiegt. Weizen macht circa 24 % der globalen Getreideproduktion aus und deckt 20 % des weltweiten Kalorienbedarfs.[1]

Insgesamt wird mehr Weizen erzeugt, als verbraucht wird. Die regionalen Unterschiede der Produktionsmengen sind jedoch sehr groß. Während die EU den meisten Weizen exportiert, führt Russland die zweitgrößte Menge Weizen aus.[3] 31 Millionen Tonnen waren es im Jahr 2019.[4] Auf Russland als zweitgrößten Weizenexporteur folgen die Ukraine, Kanada, die USA, Australien und die Türkei in absteigender Reihenfolge.[5] Grund für diese weltweite Verteilung von Weizenproduktion sind globale geographische Disparitäten. So sind die weltweit produktivsten Landschaften in den Schwarzerden der Ukraine, im Löss in Deutschland und in den Steppen der USA zu finden. Fast die Hälfte der weltweiten Lagerbestände von Weizen gehören der Volksrepublik China.[6]

Wer importiert am meisten Weizen?

Zu den größten Weizenimportländer gehören je nach Jahr u. a. Ägypten, Algerien, Indonesien, die Türkei, die Philippinen, die Türkei sowie die USA und Japan.[7] [8]

Die weltweiten Unterschiede in der Nachfrage ergeben sich durch einen erhöhten Bedarf durch zum Beispiel Bevölkerungswachstum und dem Mangel an eigenen fruchtbaren Böden.

In Ägypten wird pro Kopf weltweit am meisten Weizen konsumiert. Besonders der ärmere Teil der Bevölkerung nutzt Weizen als Grundnahrungsmittel. Es besteht eine wachsende Nachfrage nach Weizen. Grund dafür ist ein starkes Bevölkerungswachstum und knapper werdende natürliche Ressourcen.[9] Es besteht eine große Konkurrenz zwischen lokal produzierten Nahrungsmitteln und importierten. Die Landwirtschaft ist stark kleinbäuerlich geprägt, davon ist ein Großteil Subsistenzwirtschaft. Sie kann die Nachfrage nach Weizen nicht decken.[10] Es mangelt zudem an adäquaten Lager- und Transportmöglichkeiten.[11] Durch den Import von Weizen ist die Handelsbilanz dauerhaft negativ.[12] 1 / 4 des Staatshaushaltes fließen in Subventionen, Tendenz steigend. Seit der Revolution sind Investitionen in das Land und die Exporte eingebrochen. Die Inflation steigt und so auch die Lebensmittelpreise. Um eine neue Revolution zu vermeiden, wird von der Regierung vor allem Weizen subventioniert. Ägypten will in Zukunft aber mehr Ackerland erschließen und die Weizenproduktion steigern, um den Grad der Selbstversorgung zu steigern.[13]

In Algerien ist die Situation ähnlich wie in Ägypten. Die Bevölkerung wächst weiterhin an und der Bedarf steigt. Durch die Errichtung von regionalen Agrarzentren oder Zuschüsse und Kredite für Investor:innen soll ein höherer Grad an Selbstversorgung erreicht werden. Auch gibt es temporäre Einfuhrverbote für bestimmte Produkte als Maßnahme für eine autonomere Wirtschaft.[14]

Ein weiterer Hauptweizenimporteur ist Indonesien. Auch hier wächst die Bevölkerung weiter an und die Arbeitslosigkeit steigt. In den letzten Jahren konnte Indonesien zwar ein Wirtschaftswachstum vorweisen, jedoch werden Investor:innen durch mangelnde Infrastruktur, nicht genügend Fachkräfte, bürokratische Hürden und Korruption behindert. Neben Agrarrohstoffen, wie Palmöl, Holz, Kakao, Kaffee, Tee, Tabak, Naturkautschuk exportiert Indonesien auch Erdöl, Erdgas und Kohle.[15] Indonesien ist trotz fruchtbarer Böden und guten klimatischen Voraussetzungen massiv von Lebensmittelimporten abhängig. Die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft ist wenig produktiv. Es mangelt an Know-how und Kapital. Zudem konkurriert der Anbau von Lebensmitteln mit dem Palmölanbau um Flächen. Weizen wird vor Ort gar nicht angebaut.[16]

Während die drei oben erstgenannten Länder auf der DAC-Liste stehen und zum globalen Süden gezählt werden können, gilt dies nicht für die USA und Japan. Obwohl die USA selbst zu den größten Weizenproduzenten gehört, importierte sie 2018 mehr als 6 Millionen Tonnen. Ein Grund für diesen Widerspruch können die historisch gewachsenen bilateralen Handelsstrukturen sein. Das globale Handelsnetz hat sich so entwickelt, dass Produkte nicht aufgrund von tatsächlichen Bedarf eingeführt werden, sondern um Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Staaten aufrechtzuhalten. Ein anderer Grund kann der Weiterexport von eingeführten Weizen in Nachbarstaaten sein.

Weizenimporteure weltweit 2018

Illustratorin: Yasmin Jessen

Globale Zusammenhänge

Weizen gehört, wie auch Mais und Soja, zu den wichtigsten global gehandelten Produkten. Dieser Markt wird dominiert von den Großhandelsunternehmen Archer Daniels Midland, Bunge und Cargill (auch ABCD-Gruppe genannt): Ihr Weltmarktanteil liegt bei 70 Prozent. Cargill ist dabei auf Platz 1 der Unternehmen, gefolgt von ADM.[17] Großkonzerne kaufen die Ware von Getreidehandelsunternehmen auf, verarbeiten sie ggf. und exportieren sie weltweit. Die Exportmengen richten sich dabei nach der Nachfrage der einzelnen Länder.

Die Preise für Weizen hängen von der Börse ab. Sie sind weltweit gleich und richten sich nur nach der jeweiligen Qualität und nicht nach anderen Faktoren, wie zum Beispiel die Herkunft.[18] Die Unternehmen der ABCD-Gruppe sind börsennotiert und haben durch ihre Marktmacht und Marktkenntnisse großen Einfluss auf den Börsenpreis. So auch bei Weizen: Somit dominieren sie den globalen Weizenmarkt. Von Preisschwankungen auf dem globalen Markt profitieren die Unternehmen.[19] Weizen und andere Nahrungsmittel sind zu einem Spekulationsobjekt geworden.

Weitere Rohstoffhändler, die global an Bedeutung gewonnen haben, ist der chinesische Konzern Cofco und der russische Getreidehändler RIF, der mittlerweile alle Konkurrenten in Russland vom Markt verdrängt hat.[20] Hier zeigt sich, dass die Handelsmacht Russland und China auch in Bezug auf den globalen Weizenhandel zunehmen.

Globale Perspektive auf den Weizenhandel

In vielen Ländern, die von Weizenimporten abhängig sind, besteht der Wunsch nach einem höheren Grad der Selbstversorgung und mehr Wertschöpfung im eigenen Land. Negative Handelsbilanzen belasten den Staatshaushalt.

Hinzu kommt, dass höhere Rohstoffkosten einen größeren Einfluss auf Länder des Globalen Süends aufgrund des niedrigeren Verarbeitungsgrades und der geringeren Lohnkosten dort haben.[21]

Es stellt sich zudem die Frage, wer den Weizen konsumiert. So wird Weizen in einigen Ländern hauptsächlich von dem ärmeren Teil der Bevölkerung gebraucht, während er in anderen Ländern als Tierfutter verwendet wird.

In Indonesien werden durch den Palmölanbau Land und Mensch ausgebeutet, während wichtige Grundnahrungsmittel importiert werden müssen.

Besonders wichtig ist der Weizenimport für nordafrikanische Staaten. Diese Region leidet unter den Folgen der Klimakrise. Dürren, die Ausbreitung der Wüste und niedrige Niederschlagsmengen behindern die eigene landwirtschaftliche Produktion.

Handel stützt internationale Beziehungen. Nicht überall können, ökologisch und ökonomisch sinnvoll, bestimmte Produkte in den geforderten Mengen angebaut werden. Wenn es, zum Beispiel aufgrund von steigenden Bevölkerungszahlen, einen höheren Bedarf an Weizen gibt, kann das Land selbst, eingeschränkt durch geographische Gegebenheiten, dieser Nachfrage nicht nachkommen. Wie kann diese Nachfrage gestillt werden ohne die lokale Wirtschaft zu untergraben?

Quellen

[1] Vgl.: https://www.kaack-terminhandel.de/de/matif-weizen.html, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[2] Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2018, S. 28.

[3] Vgl.: https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 15.10.2020

[4] Vgl.: https://www.worldatlas.com/articles/the-top-wheat-exporting-and-importing-countries-in-the-world.html, letzter Zugriff am 06.11.2020.

[5]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage

Getreide 2020, S. 9.

[6]Vgl.: AgriCensus | Export Dashboard, https://www.agricensus.com/export-dashboard/, letzter Zugriff am 14.09.2020.

[7] Vgl.: https://www.trademap.org/Country_SelProduct_TS.aspx?nvpm=1%7c%7c%7c%7c%7c1001%7c%7c%7c4%7c1%7c1%7c1%7c2%7c1%7c2%7c2%7c1%7c1, letzter Zugriff am 20.10.2020.

[8] Vgl.: https://www.giz.de/de/weltweit/319.html, letzter Zugriff am 05.11.2020.

[9] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[10] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[11] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/aegypten/aegypten-strebt-importsubstitution-bei-landwirtschaftlichen-16964, letzter Zugriff am 15.10.2020.

[12] Vgl.: https://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-%C3%A4rger-um-subventionierten-weizen/a-19349848

[13] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/algerien/ausbau-der-nahrungsmittelproduktion-geplant-539884, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[14] Vgl.: http://www.bmz.de/de/laender_regionen/asien/indonesien/index.jsp, letzter Zugriff 20.10.2020.

[15] Vgl.: https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/indonesien/markttrends-274436, letzter Zugriff am 16.10.2020.

[16] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[17] Vgl.: Dr. Willi Kremer Schillings 2016, S. 101–104.

[18] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung: Konzernatlas, S.26f.

[19] Vgl.: Heinrich-Böll-Stiftung, Konzernatlas, S.26f.

[20]Vgl.: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bericht zur Markt- und Versorgungslage: Getreide 2018, S. 30

Donald J. Trump: „ Joe Bidens verantwortungslose Politik zerstört unsere Gesellschaft“.

Ukraine-Konflikt

Am vergangenen Samstag machte Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina Joe Biden für die russische Invasion in der Ukraine mitverantwortlich.

Er sagte seinen Anhängern auf der Kundgebung, dass sich die USA aus dem Krieg heraushalten müssten und dass Biden immer noch eine Chance habe, die Amerikaner aus dem Konflikt herauszuhalten.

Er sagte, der russische Präsident Wladimir Putin hätte mit mir [Trump] im Amt, niemals einen Krieg begonnen.

Auch hier hat er recht. Das ist nicht unser Krieg. Amerikaner, Deutsche und Europäer, haben über Jahrzehnte die Bevölkerungen an der russischen Grenze aufgehetzt und manipuliert, sich von Russland und Putin abzuwenden. Die Folge ist der Krieg in der Ukraine. Man hat diesen Krieg ja förmlich herbei gebetet, um Russland zu schwächen und um letztendlich an die enormen Energiereserven zu kommen.

„Trotz aller Schwäche, Feigheit und Inkompetenz Bidens gibt es für ihn immer noch einen Weg, diese Tragödie zu beenden, ohne die Amerikaner in einen grausamen und sehr blutigen Krieg zu verwickeln“, sagte Trump.

„Sanktionen und Waffenlieferungen können zum dritten Weltkrieg führen. Ich sehe, was hier passiert. Denn wenn Sie glauben, Putin würde aufhören, wird es immer schlimmer werden. Er wird es nicht akzeptieren, und wir haben niemanden, der mit ihm redet“.

Als Reaktion auf die Invasion hat Biden harte Sanktionen gegen Russland verhängt und diese Woche einen Einfuhrstopp für russisches Öl, Erdgas und Kohle verhängt.

Trump sagte, dass die USA nicht in der Lage sein werden, ihre Abhängigkeit von russischem Öl zu beenden, solange sie sich nicht dazu verpflichten, „Bidens lächerlichen Krieg gegen die amerikanische Energie zu beenden“.

„Wir müssen unsere großartigen Energieunternehmen dazu bringen, zu bohren, zu pumpen, zu produzieren, zu fördern und zu raffinieren wie nie zuvor“, sagte Trump.

Trump kritisierte die Regierung Biden außerdem für ihre Bereitschaft, mit Ländern wie Venezuela, Iran und Saudi-Arabien zusammenzuarbeiten, um die Lücke zu schließen, die die russischen Ölimporte hinterlassen.

https://lindalevante.wordpress.com/2021/08/17/donald-trump-fordert-rucktritt-von-joe-biden/

„Und jetzt kriecht Biden auf den Knien um den Globus und bettelt um Gnade bei Saudi-Arabien, Iran und Venezuela“, sagte Trump. „Biden krieche vor den Füßen des ölreichen und brutalen Maduro-Regimes“, womit er den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro meinte.

Trump hat die russische Invasion in der Ukraine bereits als „Holocaust“ bezeichnet, obwohl er Putin für seine Strategie in den Tagen vor dem Konflikt lobte, wie wohl viele andere auch. Rückblickend auf seine Zeit im Amt sagte Trump, kein anderer US-Präsident sei so hart mit dem russischen Staatschef umgegangen, wie er.

Der ehemalige US-Präsident vermittelt bei der Rally [Wahlkampftour] gewohnt das Bild einer starken USA: „Putin ist doch nicht der einzige mit Atomwaffen.“

Er sei der Überzeugung, die Drohung mit den eigenen Atomwaffen würde Russland abschrecken, so Trump.

US- Inflation

Die höchste Inflation seit vier Jahrzehnten bereitet nicht nur den US-Verbrauchern Sorgen, sondern auch dem ehemaligen und zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump. Am Samstag sagte er, die Inflation zerstöre die USA, sie sei aber kein neues Problem, sondern die Folge einer verantwortungslosen Politik Joe Bidens.

Donald Trump sagte am Sonntag während einer Wahlkampfveranstaltung in Washington Township, Michigan, dass der amtierende US-Präsident Joe Biden „keine Ahnung hat, was los ist, was er macht und was er sagt. Abgesehen davon macht er aber einen fantastischen Job“.

„Historiker werden diese Periode der amerikanischen Geschichte als katastrophalen Tiefpunkt und als Schandfleck für unseren einst großartigen Ruf beschreiben“, so Trump weiter.

Trump zufolge werde die USA aufgrund der „manipulierten“ Präsidentschaftswahlen 2020 zerstört„, und er fügte hinzu, dass die Wähler zwar nicht in der Lage seien, „Bidens physischen und mentalen Verfall“ zu stoppen, aber sie hätten die Möglichkeit, dem Niedergang der USA bei den Zwischenwahlen 2022 ein Ende zu setzen.

Die Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten finden am 8. November 2022 statt. Eine vorzeitige Präsidentschaft Trumps, ist auch in diesem Jahr möglich.

Trump betonte, Biden und die Demokraten im Kongress hätten „eine gewaltige Inflation verursacht, sie haben der amerikanischen Energie den Krieg erklärt, und die Mittelschicht wird jetzt von der größten Gas- und Lebensmittelkrise“ in der Geschichte der USA erdrückt.

Die Verbraucherpreise in den USA waren zu Jahresbeginn so stark gestiegen wie seit 40 Jahren nicht mehr. Waren und Dienstleistungen kosteten im Februar 7,9 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – der höchste Stand seit 1982. Nach Ansicht der Sanktions- und Kriegsbefürworter sind die größten Preistreiber die hohen Energiekosten, die aufgrund der Folgen des Krieges in der Ukraine zuletzt stark gestiegen sind. Die Frage ist nur, warum in Indien und Südamerika die Öl- und Gaspreise so niedrig wie noch nie sind.

Die USA werden von der „galoppierenden Inflation zerstört“, so Trump. Und vieles davon habe wiederum mit dem Thema Energie zu tun. Trump kritisierte  die derzeitige Regierung dafür, dass sie nicht verstehe, was mit den Energiepreisen geschehe.

Vor allem die Preise für Lebensmittel und besonders für Energie stiegen erneut stark an. Benzin war im Februar 38 Prozent teurer als vor einem Jahr, Gebrauchtwagen 41 Prozent und Nahrungsmittel acht Prozent. Als Antwort auf die hohe Teuerung hat die US-Notenbank Fed Mitte März zum ersten Mal seit Ende 2018 den Leitzins um einen Viertelpunkt erhöht – und weitere Anhebungen sollen folgen.

Trump betonte, dass das Inflationsproblem nicht durch die Ukraine-Krise entstanden sei, sondern durch Bidens Unfähigkeit in Bezug auf die Wirtschaft.

 „Die Amerikaner können sich keine Lebensmittel mehr leisten. Sie können es sich nicht leisten, ihre Häuser zu heizen. Sie können es sich nicht leisten, ihre Autos zu betanken“, betonte er. „Das ist nicht hinnehmbar“.

Titelbild:

Die EU entwickelt sich zu einem Kriegstreiber

reikicorner.at