Kabinettsbeschluss: „Putin ist an allem Schuld.“

Wenn Olaf Scholz von innenpolitischer Gemeinsamkeit spricht, meint er bestimmt die innenpolitische Folgsamkeit der Bürger, beim Tragen von Lasten, die die Regierung verursacht hat. Das Chaos auf dem Energiemarkt, sinkende Wachstumsprognosen, steigende Arbeitslosenzahlen sowie die schleichende Verarmung der Bürger bis in die mittlere Mittelschicht hinein, sind nicht die Folgen von Putins Einmarsch in die Ukraine, sondern es sind die verhängten Sanktionen gegen Russland, die im eigenen Land mehr Schaden anrichten, als das man es noch länger akzeptieren sollte. Leibhaftig mitzuerleben, wie unser Land systematisch von Agenda-Politikern zerstört wird, müsste doch eigentlich Antrieb genug sein, die verantwortlichen Macher ihrer Ämter zu entheben und sie wegen Landes- und Hochverrats anzuklagen. Nicht Frau Wagenknecht ist die Verräterin in diesem Drama, sondern die Integranten selbst.

Putin ist daran schuld, dass sich die Nato seit der Wiedervereinigung Deutschlands an die russischen Grenzen herangearbeitet hat. Auf den terroristischen Angriff der hinterlistigen Kiewer Führer auf die Krim, folgte konsequenterweise die Bombardierung der Strom- und Wasserversorgung Kiews, sowie der gesamten Ukraine. Sicher ist, Putin ist jetzt daran schuld, dass als Reaktion darauf, Kiew ohne Wasser und Strom ist.

Sinnlose Sanktionen und eine pro-ukrainische Berichterstattung verhindern die Sicht auf die wahren Übeltäter.

In der Staatspropaganda der öffentlichen Medien wird täglich mehrfach behauptet, allein Putin sei an unserem Energie-Chaos schuld. Tatsächlich hat nicht Putin den Gasbezug gekündigt, sondern die EU mithilfe unserer eigenen Regierung. Sie hat Gassanktionen gegen Russland ausgesprochen und will auch bis zum Jahresende kein Öl mehr von Russland beziehen.

Frau Wagenknecht behauptet zu Recht, dass wir innerhalb einer Woche das Gasproblem beseitigen könnten, wenn wir die Sanktionen zurücknähmen. Putin hat mehrfach bestätigt, seine Gaslieferungen an Deutschland und die EU wieder aufzunehmen, „das sei kein Problem, innerhalb weniger Tage könnte soviel Gas geliefert werden, wie benötigt und bestellt wird“.

Die Sozialrassisten von SPD und Grünen aber, bezichtigen Sarah Wagenknecht als Verräterin und nehmen ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf, dass ein Teil der Deutschen unter der Last der Inflation zusammenbrechen wird. Als gelernte Armutserfinder, Umverteiler und Privatisierer, wissen die Agenda-Politiker, wie man das ungeliebte Volk in die Knie zwingt.

Tatsache bleibt: Die vorhandene Gaskrise und der kommende Gasnotstand sind von der amtierenden Regierung verursacht und verschuldet worden.

Sanktionen gegen Russland sofort beenden

Die Lösung des Problems liegt also auf der Hand, allerdings ist mit rachsüchtigen und bürgerfeindlichen Politikern keine faktenbasierte Auseinandersetzung möglich. Die Ideologie dominiert alles und bestimmt ihr irrationales Handeln. Aber auch ein Regierungswechsel würde nicht helfen, weil die größte Oppositionspartei (CDU) ebenfalls Sanktionen will und Hass gegen Russland schürt.

So werden wir sehenden Auges in den Energienotstand mit all seinen Folgen gehen und ihn ausbaden müssen.

Ein Öko-Ziel der Grünen: die Deindustrialisierung Deutschlands

Wenn also in Deutschland Gas, Öl und Strom ausfallen und sogar die Ersatzenergie von Kohle- und Atomkraftwerken verboten worden ist, kommen wir den Öko-Zielen der Grünen immer näher. Dazu gehört auch die Deindustrialisierung Deutschlands. Würde der gesamte Energieverbrauch gestoppt, würden etwa 2 % des Welt-CO2-Ausstoßes vermieden werden.

Allein 8 % werden aber jährlich durch die von den Grünen nicht verhinderten Abholzungen des Amazonas-Urwaldes geschaffen, 30 % von den USA und China und 25 % von Indien.

Die ganze Energiekrise in Deutschland ist es somit auch quantitativ nicht wert. Sie verursacht großen Schaden, aber die Welt nicht retten wird.

Analena Baerbock bestätigte, dass die Regierung sich um die Bevölkerung und die Wähler nicht schert, sie kümmert sich lieber um die internationalen Konzerne und rettet mit über 60 Milliarden meist ausländische Energiehändler, wofür jeder Haushalt mit 2000 bis 3000 Euro bluten soll.

Die Regierung hat aber für sich selbst einen Ausweg gefunden. Sie will 3000 Euro steuer- und sozialabgabenfrei machen, wenn die Betriebe ihren Mitarbeitern diese Gasmehrkosten erstatten. Also sollen die Mitarbeiter beschäftigenden Betriebe letztlich nicht nur selbst multiplizierte Gaspreise zahlen, die Inflation ausstehen, sondern zusätzlich noch für die von der Regierung bezahlten Konzerngeschenke bluten.

BDI-Präsident: «Die Substanz der Industrie ist bedroht»

Eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) kommt zu dem Schluss, dass es angesichts der gestiegenen Preise für Energie und Rohstoffe für gut ein Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland um die Existenz geht. Die hohen Energiepreise und die schwächelnde Konjunktur träfen die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht.

 Eine Umfrage des BDI im industriellen Mittelstand ergab, dass eine grosse Mehrheit der Unternehmen starke (58 %) oder sogar existentielle (34 %) Herausforderungen sieht.

Der BDI-Präsident Siegfried Russwurm warnt: «Die Substanz der Industrie ist bedroht. Die Lage ist für viele Unternehmen schon jetzt oder in Kürze toxisch. Die Bundesregierung schaut zu, wie eine Fabrik nach der anderen ihre Produktion schließt. Zehn Prozent der deutschen Mittelständler sehen sich vor dem Zusammenbruch.

Inzwischen zahlt die deutsche Industrie im Großhandel für 2023 einen Gaspreis, der um den Faktor acht höher liegt als in den USA.

 Die Zahl der Insolvenzen steigt bereits jetzt spürbar. So prognostiziert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, dass für 2022 mit einer Zunahme von 12 bis 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu rechnen ist.

Quellen: https://www.business-leaders.net/deindustrialisierung-in-deutschland-angriff-auf-die-substanz-der-deutschen-industrie/https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/insolvenzen-was-tun-wenn-ihnen-die-zahlungsunfaehigkeit-droht/28761516.html

Titelbild von: Monsterkabinett Bennat-Website

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