Comeback von Trump noch vor 2024 möglich?

Die Zeichen in Washington sprechen im Moment dafür, Donald Trump vorzeitig wieder als Präsidenten begrüßen zu können. Die Umfragen und die Stimmung im Land deuten darauf hin, dass Trump gute Chancen hat, ins White House zurückzukehren. Nach den Umfragen, hat Joe Biden keine Chance die Zwischenwahlen in 2022 zu gewinnen.

Schon im August dieses Jahres in Phoenix, Arizona, erklärte Donald Trump, dass er nicht bis 2024 warten würde, um wieder ins White House einzuziehen. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Sein Comeback hatte er im März angekündigt.

 Trump erklärte: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“ 

 „Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Seit Bidens Inauguration im Januar dieses Jahres, sind die Left Wings mit nichts anderem beschäftigt, als Trumps Machtübernahme zu verhindern. Afghanistan, China, Mexiko, Pandemie und die zunehmende Gewalt in den USA, stehen auf der Tagesordnung an zweiter Stelle. Das zeigt, dass Trump auch an dieser Stelle recht behält, dass die Demokraten zum Eigennutz angetreten sind, und nicht um das amerikanische Volk zu schützen. Er sprach immer davon „den Sumpf trocken zu legen“, und er wird sein Ziel „für das amerikanische Volk dazu sein“ auch weiter verfolgen.

Langsam und subtil, beginnt in Washington eine neue Debatte: Was wäre, wenn Joe Bidens wachsendes Chaos bedeutet, dass Trump das Weiße Haus rechtmäßig zurückgewinnen könnte? Alle Daten sprechen dafür. 

Bis zu den gefürchteten Zwischenwahlen 2022, vergeht noch ein Jahr, und bis dahin kann noch viel passieren. Wenn es Biden bis dahin nicht gelingt, sich aus seinem selbstverschuldeten Chaos zu befreien, seine Partei wieder zu vereinen und Gesetze verabschieden kann, die aufgrund von abtrünnigen Demokraten, jeder fünfte würde Trump wählen, hat Trump gute Chance, Biden vorzeitig abzulösen.

Der konservative Anti-Trump-Kritiker David Frum sagte ganz offen, dass „die Probleme der Biden-Administration, die Republikaner im Senat, im Repräsentantenhaus und in den Bundesstaaten ermächtigen könnten, Donald Trump wieder ins Amt zu bringen“.

David Frum, der ehemalige Redenschreiber von Georg.W.Bush, erklärt weiter:

„Die Demokratie steht 2022 und 2024 wirklich auf dem Stimmzettel, so wie sie es 2016, 2018 und 2020 war. Aber dieses Mal geht es auch um Preise, Grenzen und Kriminalität. Wenn die Biden-Administration in diesen Bereichen nicht besser abschneidet als bisher, werden Trump und seine Erfüllungsgehilfen die Macht genauso gerne an sich reißen, wie sie sie heimlich oder mit Gewalt an sich reißen.“

Letzteres ist natürlich Demagogie des Herrn Frum. Trump würde niemals mit Gewalt ins Präsidentenamt zurückkehren. Er ist der friedlichste Präsident seit Anbeginn der USA gewesen. Er hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern Kriege beendet, außerdem hat er es nicht nötig Gewalt anzuwenden, denn die Mehrheit der Amerikaner steht hinter ihm.

Die Washington Post warnt immer noch vor der Aussicht, dass „Trump und seine Anhänger im Jahr 2024, wieder die Oberhand gewinnen können“.

Es könnte aber auch schon früher sein, meine Damen und Herren von der WP, es kommt jetzt darauf an, was Biden und seine zerstrittenen Demokraten bis zu den Zwischenwahlen an positiven Ergebnissen vorlegen können.  

„Das Alptraumszenario der einen Seite – dass Trump im Jahr 2024 antritt und die Präsidentschaft zurückerobert – stellt für die andere Seite einfach das demokratische System dar, das so funktioniert, wie es sollte.“ Washington Post.

Der Vorhang fällt und alle Fragen offen

Ein weiterer Grund, warum Bidens Stern an Leuchtkraft verliert ist, dass ihm seine eigene Partei nicht mehr so recht folgen will. Die Kritik an ihm nimmt zu.

Biden hat sich am Dienstag dreimal mit Krysten Sinema(D) getroffen, die zusammen mit Joe Manchin(D) eine Einigung über das gigantische, 3,5 Billionen Dollar schwere Ausgabengesetz der Demokraten blockiert haben. Bidens Rolle als Vermittler spielt sich meist hinter den Kulissen ab. Er ist zum Zuschauer der Vorgänge in seiner eigenen Partei geworden. Sein Auftritt war von kurzer Dauer.

Donald Trump:

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Quellen: Fox News and Washington Post

4 Gedanken zu „Comeback von Trump noch vor 2024 möglich?

  1. Pingback: Donald J. Trump: „ Joe Bidens verantwortungslose Politik zerstört unsere Gesellschaft“. | Lindas Einblick

  2. Pingback: Bidens „Never Come Back Tour“ starts in Virginia | Lindas Einblick

  3. Pingback: Es kann nur einen geben | Lindas Einblick

  4. Pingback: Comeback von Trump noch vor 2024 möglich? — Lindas Einblick | German Media Watch-Blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s