After the White House – Die Werwölfe warten schon

Sehnsüchtig erwartet das Establishment um Obama/Clinton/Biden, den Rauswurf Donalds Trumps aus dem Weißen Haus. Auf ihn wartet ein Rudel Werwölfe, um ihn in der Öffentlichkeit zerfleischen zu können. Sie werden umsonst warten. Sie müssen sich noch weitere vier Jahre gedulden.

Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance jr, leitet die Untersuchungen gegen Trump. Trump soll Steuerbehörden, Banken und Geschäftspartner, in die Irre geführt haben. Außerdem erwarten ihn zwei Klagen wegen sexuellen Missbrauchs. Die Demokraten fordern zusätzlich noch eine bundesweite Untersuchung der Wahlkampffinanzierung.

Der Demokrat Cyrus Vance, hat bisher keine Einzelheiten seiner Untersuchungen bekannt gegeben. Er beruft sich auf die Geheimhaltungsregeln der Grand Jury. In Deutschland würde man sagen „Zum laufenden Verfahren kann ich keine Auskunft geben“.

Aus seinem Büro war jedoch zu erfahren, dass umfangreiches Material aus öffentlichen Berichten, über langwieriges kriminelles Verhalten der Trump Familie und seiner Mitarbeiter vorliegen würde. Der Bezirksstaatsanwalt beruft sich auf Zeitungsberichte und Nachrichtensender, die Trump als Monster verschrieben haben. Zur Länge des Verfahrens befragt sagte Vance: „es könnte Monate dauern, aber auch Jahre“.

Donald Trump bezeichnete die Untersuchung „als die Fortsetzung der Hexenjagd, der größten Hexenjagd der Geschichte“.

Bis jetzt ist nicht bekannt, ob es überhaupt Beweise für die strafrechtlich relevanten Vorwürfe gibt. Die erhobenen Anschuldigungen dienten im Wahlkampf dazu, Trump zusätzlich zu diskreditieren. Amerikanische Medien (und auch die deutschen Medien), waren erpicht darauf, Trump mit allen Mitteln von seinem Weg in eine bessere Zukunft für die Amerikaner und alle Menschen dieser Welt abzuhalten. Ihnen war jedes Mittel recht und billig, um die Wahlentscheidungen der Amerikaner zu seinen Ungunsten zu manipulieren und die Welt gegen ihn aufzuhetzen. Wie in Amerika, so auch in Deutschland, haben sich die Medienvertreter entschlossen, Fakten beiseite zu lassen und mit Unterstellungen und üblen Nachreden, den besten Präsidenten Amerikas zu stürzen. Noch ist es ihnen nicht gelungen. Der Kampf geht weiter. Am Schluss der Rallye wird Trump der nächste offizielle Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein.

Amerika war bislang dafür bekannt, dass ehemalige Präsidenten, die angeblicher Vergehen beschuldigt wurden, nicht weiter juristisch verfolgt wurden, um einen friedlichen Machtwechsel einzuleiten. Die Anklage gegen einen ehemaligen Präsidenten wäre ein beispielloser Schritt in der Geschichte Amerikas. Dem Establishment geht es um nichts weiter als politische Vergeltung und Rache. Trump ist für sie zu einer absoluten Hassfigur geworden, da er ihre Schwächen sichtbar gemacht hat. Das war eines seiner Wahlversprechen und er hat noch nicht alle Versprechen eingelöst, wird er aber. Seine Army steht hinter ihm.

Trump war in seiner Zeit vor der Präsidentschaft sicherlich kein Musterknabe, aber hier und heute, geht es um seine Präsidentschaft und die großangelegte Wahlmanipulation der Medien. Trump hat während seiner Amtszeit hervorragende Arbeit für das amerikanische Volk geleistet, ohne Tricksereien und Betrügereien, die hat man ihm nur angedichtet, um seine enormen Erfolge zu unterbinden und seine Regentschaft zu stören. Das Impeachment-Verfahren war der Gipfel der bodenlosen Unverschämtheiten der Demokraten. Wenn einer das Land gespalten hat, dann waren es die Demokraten.

Aus welchen Gründen forderten die Demokraten immer und immer wieder Trump’s Steuerunterlagen ein?  Was haben sich die Demokraten davon versprochen? Kein Präsident ist dazu verpflichtet gewesen, während seiner Amtszeit seine Steuerunterlagen vorzulegen. Es hat auch keiner getan. Auch das hat es noch nie in Amerika gegeben. Der einzige Zweck bestand darin, wie immer, Trump mit allen Mitteln zu beschädigen. Diese weitere Intrige liegt nun vor dem Supreme Court. The Red Judge – Amy Conny Barrett, wird eine Menge zu tun haben.

Trump wird außerdem zu Last gelegt, dass er seine Bilanzen hochgerechnet haben soll und über den Wert seines Vermögens falsche Angaben gemacht haben soll. Man möchte auch seine Tochter Ivanka vor Gericht bringen, da sie Unternehmensberatungsgebühren bekommen haben soll, die steuerlich absetzbar sind. Außerdem soll Trump 2016 während der Wahlkampagne Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels und das Model Karen McDougal geleistet haben, um sie daran zu hindern, zu behaupten, er hätte eine außereheliche Affäre gehabt. Als Frau kann ich dazu nur sagen, meine Geschlechtsgenossinnen wissen wie man Geld macht. „Me Too“, no, ohne mich.

Das Justizministerium praktiziert eine langjährige und bewährte Politik, die besagt, dass es verfassungswidrig ist, einen amtierenden Präsidenten vor einem Bundesgericht anzuklagen.