Rambuilett – Liebesgrüße aus Tunesien

Es wundert mich überhaupt nicht, dass der Attentäter von Paris ein Tunesier war. Das war in Nizza so und an vielen anderen Ort auch, nicht nur in Frankreich, in ganz Europa, vor allem auch in Schweden. Die satanistische Ausübung der Morde, ist typisch für den Islamischen Staat, den saudischen Wahhabiten und den Salafisten.

Tunesien ist bis heute ein beliebtes Reiseziel der Deutschen und Europäer, nach wie vor, und trotz der vielen Anschläge in den Touristenzentren. Djerba, Port-El-Khantoui, Sidi bou Said, sind bestimmt noch einigen von uns im Gedächtnis.

Die meisten Hotels, Hotelanlagen, Restaurants und Diskotheken in Tunesien, gehören den Scheichs aus Saudi-Arabien und Kuwait, die ihrerseits Wahhabiten sind, und den IS und die Salafisten unterstützen.  Der Tourismus in Tunesien, und nicht nur der, ist in der Hand der Araber. Viele Anführer im Islamischen Staat sind Saudis. Al-Qaida geht in Tunesien auch ein und aus.

Es wundert mich also nicht, dass wir in regelmäßigen Abständen Liebesgrüße aus Tunesien bekommen.

Ich verrate jetzt ein Geheimnis, die Frauen werden mir böse sein, aber es muss sein. Die Maghrebländer sind bis heute das Ziel sexueller Abenteuer für Frauen und homosexuelle Männer aus Europa. Ihr netter tunesischer Nachbar mit seiner tunesischen Frau und vier Kindern,  kann das Mitbringsel eines Urlaubsflirts gewesen sein. Nur jetzt ist er mit seiner tunesischen Frau und seinen vier Kindern zusammen in Deutschland. Sein Geschäft das „Bezness“ hat sich gelohnt. Tausende Frauen können von diesem Leid berichten. Bezness ist die White Card für Europa. Das Liebesversprechen, das keines ist.

Frauen sind eine, wenn nicht sogar die treibende Kraft in der Migrationspolitik. Frau M ist ja bekannt, oder Claudia Roth, Frau Eskens, Carola Rakete, ziemlich viele. „Arm aber sexy“.

Entzaubert

Airport Frankfurt. In zwei Stunden bin ich am Meer. 24°Grad und Sonnenschein. Im Januar ist Tunis am schönsten. Frühlingshafte Temperaturen, leere Strände und Hotelanlagen, keine dröhnenden Ghettoblaster, kein Kampf am Büfett. Die Karawane der Vergnügungssüchtigen hat sich, einer Fata Morgana gleich, in Luft aufgelöst. Die geschundene Natur hat nun Zeit zu regenerieren und die Einheimischen atmen wieder die reine Luft Allahs. Der Atem der Ungläubigen wurde vom Winde verweht. Die moslemische Umma bewegt sich nun wieder ungestört im Gleichklang mit der Scharia und die eindringliche Stimme des Muezzin aus den Lautsprechern auf den Minaretten mahnt und droht den Weg zum Paradies nicht zu verlassen.

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