Archiv der Kategorie: Wahlbetrug

Sheriff erhebt Strafanzeige gegen 5 Mitglieder des Wisconsin-Wahlausschusses

In Deutschland kann man sich schwer vorstellen, wie der Wahlbetrug im Detail abgelaufen ist, und wie schwer es für Donald J. Trump und seine Army ist, sämtliche Beweise aus allen Bundesstaaten einzusammeln. Jetzt hat ein Sheriff, Christopher Schmaling, Racine County, Strafanzeige gegen fünf der sechs Mitglieder der Wisconsin Election Commission (WEC) erstattet.

Der Journalist Jack Dennis aus Texas schreibt auf „Clever Journeys“:

Das Büro des Sheriffs forderte außerdem den Generalstaatsanwalt Josh Kaul auf, eine Untersuchung der illegalen Anweisungen der WEC einzuleiten.

„Aufgrund des Versäumnisses des Generalstaatsanwalts Josh Kaul, eine landesweite Untersuchung einzuleiten, habe ich der Bezirksstaatsanwaltschaft von Racine County Empfehlungen zur Anklageerhebung und zur Prüfung vorgelegt“, teilte der Sheriff mit. „Die empfohlenen Anklagen betreffen die Kommissare Margaret Bostelmann, Julie Glancey, Ann Jacobs, Dean Knudson und Mark Thomsen.“

Sheriff Schmaling und Sgt. Luell erzählten die Geschichte einer Frau namens Judy, von der es viele Tausend gibt.

„Judy ging auf MyVote Wisconsin (www.myvote.wi.gov) und entdeckte, dass ihre Mutter Shirley für die Wahl am 3. November 2020 per Briefwahl gewählt hatte“, erklärte Sheriff Schmaling. „Shirley starb aber am 9. Oktober 2020 – also vor der Wahl. Nach Angaben von My Vote Wisconsin hat Shirley vor ihrer Einlieferung in die Ridgewood Care Facility zuletzt 2016 gewählt.“

„Judy fragte, wie Shirley ohne Kenntnis der aktuellen Ereignisse oder Nachrichten wählen konnte“, so Schmaling weiter. (Das kennen wir auch aus Deutschland). „Der Geschäftsführer erklärte, dass die Mitarbeiter die Bewohner fragen würden, wen sie in der Vergangenheit gewählt hätten, und dass dies ihre Wahl sei, wenn sie der Parteilinie folgen würden. Judy fragte: ‚Wenn sie sich also nur an JFK als Präsident erinnern könnte, wäre die Wahl auf einen Demokraten gefallen?'“

„Der Geschäftsführer antwortete mit ‚Ja'“, so der Sheriff. „Judy fragte nach Shirleys zerbrochener Brille und ihrer Sehschwäche – wie können wir sicher sein, dass die Mitarbeiterin den Stimmzettel korrekt ausgefüllt hat. Der Geschäftsführer erklärte, er ‚hoffe‘, dass das Personal ehrlich sei. Um diese spezielle Geschichte noch komplizierter zu machen, spricht Judy den psychischen Zustand ihrer Mutter kurz vor ihrem Tod an.“

„Judy gab an, dass Shirley eine zerbrochene Brille hatte und kein Interesse am Lesen oder an aktuellen Ereignissen hatte, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihre Tochter zu erkennen, dass sie sich nur schwer daran erinnern konnte, was sie zuletzt gegessen hatte oder welcher Tag heute war, und dass sie oft fliegende Objekte vor ihrem Zimmer sah.  Doch irgendwie hat sie gewählt. Die Direktorin sagte Judy, sie sei sich sicher, dass Shirley wählen wollte, aber sie habe nicht mit ihr darüber gesprochen, sondern nur das Wort des Personals akzeptiert.“

Das Büro des Sheriffs entdeckte ebenfalls:

🔹Das Personal der Pflegeeinrichtung ließ den Fernseher der Bewohner mehrere Tage lang auf einen Nachrichtensender eingestellt und kam dann wieder vorbei und fragte, ob sie wählen wollten. 

🔹Einige andere Bewohner, die von Familienmitgliedern als nicht wahlberechtigt eingestuft wurden, ließen sich aber Wahlzettel in ihrem Namen ausfüllen.

🔹Von den 42 Bewohnern, die ihre Stimme abgegeben haben, sind 9 nach Ansicht der Angehörigen nicht wahlberechtigt und wurden vom Personal, das bei der Stimmabgabe „behilflich“ war, ausgenutzt.

Abschnitt 12.13(2)(b)(7) des Wahlgesetzes von Wisconsin mit dem Titel „Wahlbetrug“ sieht ausdrücklich vor, dass es sich um eine Straftat handelt.

Sie werden es kaum glauben, aber die Spurensuche damals, Sie wissen schon, vor 70 Jahren, die dauert heute noch an. Die Republikaner und Trumps-Army haben sich dieser Mammut-Aufgabe gestellt. Der Wahlbetrug wird nachgewiesen werden, und wenn es noch Jahre dauern wird.

TMTG

Truth Social, das neu erschaffene Meisterwerk von Donald Trump und seiner  „Trump and Media Technology Group (TMTG)“, muss sich im digitalen Alltag erst noch als ein solches beweisen. Wir können aber davon ausgehen, dass es gelingen wird.

Das Meisterwerk, ohne übertreiben zu wollen, dass uns angepriesen wurde, ist die größte Initiative und soziale Bewegung, gegen Big Tech. Die Gefahren, die durch Big Tech ausgehen sind uns bekannt, deswegen ist die Initiative Trumps so unermesslich wichtig, und sie kann nur gelingen, wenn sie genutzt wird.

Das Ziel der TMTG – Group ist es, eine Konkurrenz zum „liberalen Medienkonsortium“ zu schaffen. Truth Social verspricht freie Meinungsäußerung und den offenen Austausch von Ideen. Die Plattform ist für offene, für ehrliche und freie Gespräche.

Das ist weltbewegend, revolutionär, und ich würde sagen einmalig auf der Welt.

Gut vorstellbar ist auch, dass einige seiner Anhänger  das Angebot von Donald Trump wahrgenommen haben, und sich an der Entwicklung von Truth Social beteiligt haben, mit Ideen, Vorschlägen und Geld. Office 45

Immerhin sollen 820 Milliarden US-Dollar notwendig gewesen sein, um gegen die Übermacht der Konkurrenten überhaupt antreten zu können.

Mark Zuckerberg hätte 2006 Facebook für 1 Milliarde Dollar verkaufen können, er tat es aber nicht, er behielt Weitsicht im ökonomischen Sinne, aber vielleicht war er auch nur geldgierig.  Heute ist Facebook 1 Billion Dollar wert.

Trump ist Geschäftsmann und seine Pleiten in der Vergangenheit, konnten ihn nicht daran hindern, mit Truth Social neu zu beginnen. Dies ist seine erste große Investition nach seiner Präsidentschaft. Truth Social darf natürlich nicht an den fortlaufenden Kosten nach kurzer Zeit wieder aus dem digitalen Markt verschwinden, und, und das ist das wichtigste, die Wahrheit sollte die oberste Prämisse sein, sowohl für TMTG, als auch für die User. 

Ein Teil der Aufklärung und Aufarbeitung des Wahlbetrugs, könnte durchaus auf Truth Social stattfinden, warum nicht. Der Wahlbetrug darf nicht sang- und klanglos zu den Akten gelegt werden. Der Wahlbetrug zeigt deutlich die Macht des Establishments, die kriminell-ideologische Energie, und das moralische Versagen von Demokraten und CEOs im Silicon Valley. .

Der Wahlbetrug der Clinton/Obama/Biden Foundation in 2020, der durch die Netzgiganten und ihren Außenstellen, den Medien, begleitend unterstützt wurde, hat sich tief in die Herzen der Republikaner und ihrer Anhänger eingeprägt. Wer von einer Traumatisierung sprechen möchte, hat sicherlich recht. Es ist nur eine logische Schlussfolgerung, dass die GOP nun ein eigenes, soziales Netzwerk (Truth Social) ins Leben gerufen hat, um die Wahrheit über den Wahlbetrug und die Machenschaften des Establishments offenzulegen.

Die Ziele der GOP sind neben der dokumentarischen und rechtlichen Aufarbeitung des Wahlbetrugs, letztendlich die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen. Die Verantwortlichen sind zum größten Teil bekannt, aber eine verfrühte Anklage, ohne die vollständigen Ergebnisse der Aufarbeitungen abzuwarten, wäre ziemlich unklug.

60 % der Republikaner wollen Truth Social nutzen, bis jetzt muss man dabei sagen. Es werden aber sicherlich noch mehr  Nutzer dazu kommen, alleine schon durch die Anmeldungen der Trump-Gegner. Ist ja auch so gewollt.

Jessica Carpenter jedoch sieht Truth Social mit anderen Augen. Sie schreibt im Washington Examiner, dass die Partei, die GOP, daran Schaden nehmen würde, und begründet das wie folgt:

„Erstens werden dadurch Ideale, die von extremeren Mitgliedern der republikanischen Partei verbreitet wurden, weiter verfestigt. Dies wird durch die Voreingenommenheit der Wähler noch verschlimmert, insbesondere durch gefährliche rechtsextreme Kommentare.“

Rechtsextreme Kommentare gehören zur Meinungsfreiheit dazu, wenn man sie ernst nimmt, also die Meinungsfreiheit. Ihr Einfluss auf die Community wird überschätzt und übertrieben dargestellt, jetzt noch, von den digitalen Konkurrenten.

J. Carpentar schreibt weiter:

“ Nicht alle Republikaner werden dadurch definiert, wie sie von den etablierten Medien verleumdet werden. Nicht jede rechtsgerichtete Idee ist ungenau, unsensibel, extrem oder entspringt einer Verschwörung. Wenn die sozialen Medien jedoch weiterhin Menschen und Ideen zensieren, werden sie auf beiden Seiten mehr dieser Probleme schaffen. Eine bessere Antwort auf Truth Social ist eine verbesserte Online-Community, in der sowohl Republikaner als auch Demokraten willkommen sind, sich zu engagieren. Ohne diese Möglichkeit werden wir eine weitere Spaltung zwischen unseren Parteien und in unserer Demokratie erleben. Wir könnten einen Massenexodus von guten Republikanern und den Werten, die sie vertreten, erleben.“

Truth Social ist für jeden gemacht worden, Jessica, auch für Demokraten, aber in einem Punkt gebe ich Ihnen recht:

 „Nicht alle Republikaner werden dadurch definiert, wie sie von den etablierten Medien verleumdet werden“.

Das war ein ehrliches Eingeständnis, dass die etablierten Medien lügen. Das ist doch immerhin schon ein Anfang, ein winzig kleiner Anfang in der Aufarbeitung der vergangenen Sünden.

Es kann nur einen geben

„Es kann nur einen geben“ ist der Titel eines Spielfilms (Highländer) von Russell Mulcahy aus dem Jahr 1986. Zwei Männer kämpfen darum, die Welt zu beherrschen, aber es kann nur einen Gewinner geben, Joe Biden oder Donald J. Trump, die Demokraten oder die Republikaner, die Lüge oder die Wahrheit, Überwachung oder freies Leben.

Die politischen Verhältnisse in Washington und den USA, lassen bisweilen den Schluss zu, dass Amerika von zwei Präsidenten gesteuert wird, direkt und indirekt. Da haben wir auf der einen Seite Donald Trump, der als der heimliche Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitkräfte angesehen wird, und den größten Teil der Bundespolizei an seiner Seite weiß, und auf der anderen Seite die Joe Biden „Administration“, die nur eingeschränkt handlungsfähig ist. Aktuelle Analysen zu den Machtverhältnissen in Washington lassen diese Möglichkeit durchaus plausibel erscheinen.

Ist von mir

Es ist ein Kampf um die Seele Amerikas, zwischen Gut und Böse, der Freiheit und den Vertretern einer „Neuen Weltordnung“, die die Völker der Erde unter Kontrolle bringen wollen, um ihre Macht und das eigene Überleben zu sichern.  

Weltuntergangsszenarien sind die Wegbereiter für die NWO. „Wir werden alle ertrinken, die Sonne wird uns verbrennen, wir werden verarmen und verhungern, die Viren werden uns leiden und verenden lassen, aber wir werden euch retten. Ihr müsst nur Fahrrad fahren, euch impfen lassen, die Heizung ausschalten, denn Mund halten und fleißig arbeiten, für einen Apfel und ein Ei, dann wird alles wieder gut“. Meine Reduktion der Angst-Propaganda ist volksnah ausgedrückt, gebe ich zu, entspricht aber im groben den Argumenten und Strategien der Meinungsmacher, die uns täglich die „Apokalypse“ vor Augen halten.

  Zurück zum Anfang

Seit Januar 2021 herrscht in den Vereinigten Staaten eine Diarchie, oder auch Doppelherrschaft. Die „Biden-Administration“, die im politischen Alltag mehr Unheil anrichtet, als zu erwarten war, und stetig an Rückhalt bei den eigenen Wählern verliert, ist nur eingeschränkt handlungsfähig, nicht zuletzt auch deshalb, weil ihnen die politischen Mehrheiten in den wichtigsten Gremien fehlen. Die von den Republikanern regierten Staaten, sowie die Streitkräfte nebst Polizei, stehen an der Seite Donald Trumps.

Es ist eine noch nie dagewesene Situation, in der die Vereinigten Staaten in den Händen von zwei Präsidenten sind.

Am 6. Januar 2021 entschied der Kongress (Capitol), die Wahlergebnisse vom 3. November 2020 anzuerkennen. Der massiv stattgefundene Wahlbetrug verhalf Joe Biden in das Amt des Präsidenten. Die Enttäuschung über die Legitimation des Wahlbetrugs war enorm. Analysten und Trump-Wähler waren zu diesem Zeitpunkt der Meinung, dass der tiefe linke Staat gewonnen hat, und nun endgültig alles verloren sei.

Trumps Army stand vor einem Bombenkrater. Was sollte er nur tun? Sollte er einfach so das Weiße Haus verlassen, oder gab es noch eine Möglichkeit in absehbarer Zeit wieder die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Trump entschied sich für weiter kämpfen.

Unter Zuhilfenahme des  „Comitatus Act“, der zwar schon 1878 erlassenen wurde, aber noch nicht seine Gültigkeit verloren hat,  und dem „Insurrection Act“ von 1807, wollte Trump den Niedergang Amerikas verhindern, und die Biden-Administration in ihren Handlungsmöglichkeiten beschränken.

Die wichtigste Bestimmung des Insurrection Act besagt, dass der Präsident nur dann Truppen in einen amerikanischen Bundesstaat entsenden kann (z.B. nach Washington, D.C.), wenn der Gouverneur oder die Legislative des Staates dies beantragt.

In einer anderen Bestimmung des Gesetzes heißt es jedoch, dass der Präsident unter bestimmten begrenzten Umständen, die mit der Verteidigung der verfassungsmäßigen Rechte zusammenhängen, einseitig Truppen entsenden kann.

„Historisch und praktisch gesehen ist ein solches Ersuchen nicht unbedingt eine Voraussetzung dafür, dass der Präsident reguläre Bundestruppen für die Strafverfolgung im Inland einsetzen kann“, sagte Stephen Vladeck, Rechtsprofessor an der University of Texas und CNN-Mitarbeiter, gegenüber CNN über die Bedeutung der beiden Gesetze.

Nach der Tötung von George Floyd durch die Polizei im Mai, warb Trump für das Aufstandsbekämpfungsgesetz, um dem militanten Teil des Antifablocks und der Black Lives Matter Bewegung das Handwerk zu legen, die seiner Meinung nach gewalttätige Ausschreitungen organisierten, die zu Plünderungen, Bränden, Verletzten und Toten führten, was die Realität ja auch beweist. Die Kriminalitätsrate ist noch nie so hoch gewesen wie zu Zeiten Joe Bidens.

„Wenn die Stadt oder der Staat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben, Eigentum und Wohnsitz zu verteidigen, dann werde ich das Militär der Vereinigten Staaten einsetzen und das Problem schnell lösen“, sagte Trump damals, obwohl er dies nie tat.

Auf diese Weise übertrug Trump vorübergehend die Macht an das Militär und schwächte die Regierung Biden, die damit viele Befugnisse verloren hat, die eigentlich dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zustehen.

Sicher kann man den politischen Analysten skeptisch gegenüber stehen, aber wenn wir uns die Fakten genauer ansehen, können wir eine Logik erkennen, die die heutige miserable Politik der Biden Regierung besser erklärt.

China

Bidens Aufgabe war Amerikas Wachstum und Aufstieg zu verhindern, und alles, was Trump in die Wege geleitet hat, zurückzudrehen. Donald Trump hatte mit seiner „America First“ Politik, die USA wieder auf Vordermann gebracht, und aus dem von Barack Obama angerichteten Jammertal, wieder blühende Landschaften gemacht. Den Menschen ging es niemals so gut, wie in der Amtszeit von Donald Trump.

Während der Amtszeit von Barack Obama, wurde der US-amerikanische Markt mit minderwertigen Billigwaren aus China überschwemmt. Die einheimische Produktion konnte mit den Billigwaren nicht mithalten und viele Betriebe mussten aufgeben und ihre Fabriken und Büros schließen. Eine riesige Geldflut strömte von der Wall Street nach China, und viele amerikanische Unternehmen wanderten dorthin aus. Tonnenweise wurde das Geld aus Amerika abgezogen und nach China weitergeleitet, und in China investiert.

Was Biden in Bezug auf China tun sollte, war, die Ziele des „Great Reset“ zu befolgen, und Obamas/Clinton – Agenda fortzusetzen. Das hat er aber in Bezug auf China nicht getan, und verliert nun seine erfundenen Mehrheiten.

Die Financial Times stellte fest: „Dass Biden mit China das tut, was Trump tun wollte.“

Die Sanktionen gegen Peking haben sich verschärft. Das Zentralkomitee ist so verärgert, dass es sogar diplomatisches Treffen mit amerikanischen Delegationen abgesagt hat.

Pandemie

Bidens Aufgabe bestand darin, die globale Autorität des Establishments durch COVID zu beschleunigen, und den  Weg zu einer Zweiklassengesellschaft zu ebnen.

Die Geimpften sollen „belohnt werden“, indem sie eingeschränkt ihre Grundrechte zurückerhalten, und die Ungeimpften, sollen aus der Gesellschaft weitestgehend ausgeschlossen werden. Zurzeit werden sie von den Medien verflucht.

Biden hat auch hier nicht im Sinne der neuen Weltordnung gehandelt, sondern viele US-Bundesstaaten haben sich die Freiheit herausgenommen, nicht nur alle COVID-Beschränkungen aufzuheben, sondern auch die Durchsetzung des sogenannten „grünen Passes“, bei uns als „Impfpass“ bekannt, untersagt.

Die Vereinigten Staaten distanzieren sich von der „Great Reset“-Agenda, zumindest die Mehrheit der Bevölkerung und das sind Trumps Wähler, mehrheitlich die Republikaner, und mittlerweile auch ein nicht zu übersehender Teil im demokratischen Lager. Im krassen Gegensatz dazu, stehen die europäischen Bürger mit ihrer illegitimen Europäischen Union, die auf dem Weg zur Neuen Weltordnung ist. Angela Merkel hat den Weg eingeleitet. Nationalstaaten passen nicht mehr in die „neue Weltordnung“, und millionenfache Einwanderung wird das nationale Gefüge zerstören.

Amerika und Europa werden in Zukunft getrennte Wege gehen müssen, wenn es den Bürgern Europas nicht gelingt, die Europäische Union von ihren bürgerfeindlichen Vorhaben abzubringen, und es in den nationalen Staaten nicht gelingt, Migrantenparteien, und damit sind auch die Altparteien in Deutschland gemeint, mit ihren politischen Fürsprechern, abzuwählen, dann wird Westeuropa widerstandslos an die Macher von Davos übergeben.

Grundsätzlich müssen wir uns fragen, ob im Angesicht der wirklichen Bedrohungen, und das sind nicht Covid und das Klima, sondern „unsere“ Politiker und Medien, Wahlen überhaupt noch das richtige Mittel sind, um die „neue Weltordnung“ abzuwenden. Reichen Wahlen noch aus, um ein korruptes politisches System, dass sich global organisiert hat, und über enorme Finanz- und Machtmittel verfügt, zu stoppen?

Amerika hat uns vom Gegenteil überzeugt. Die US-Wahlen in 2020 haben uns vor Augen geführt, dass Wahlergebnisse nicht mehr den Willen der Bürger repräsentieren, sondern nach Belieben modifiziert werden können. Netzgiganten, Presse, Fernsehsender und programmierte Wahlmaschinen, sorgen in der „schönen, neuen Welt“  für die gewünschten Wahlergebnisse.  

Wahlbetrug

Ein wichtiger Bestandteil der Trump-Administration ist es, den Wahlbetrug vollständig aufzudecken. Dieses Kapitel darf nicht übergangen werden und in der Versenkung verschwinden.

Das Maricopa-Audit- Projekt hat in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet Beweise für den Wahlbetrug zu sammeln. Die Senatorin von Arizona, Wendy Rogers, hat kürzlich eine Petition gestartet, um die Abberufung der nach Washington entsandten Wahlmänner zu fordern.

Die gleiche Idee wurde vom Senator von Georgia, Brandon Beach, aufgegriffen, der vorschlug, dass sein Staat die Wahlmänner abberufen könnte, sobald die Überprüfungen den Betrug beweisen.

Sobald mindestens drei Staaten ihre Wahlmänner zurückrufen, ist der Wahlbetrug gegen Trump vollständig aufgeflogen. Ob Trump sofort wieder die Amtsgeschäfte übernehmen kann, oder ob eine Neuwahl vonnöten ist, ist momentan noch nicht geklärt.

In der Welt des tiefen Staates steht alles auf dem Kopf. Weiß ist schwarz und gut ist böse und umgekehrt. Der Betrug ist einfach zu groß, um verheimlicht zu werden.

Schluss

Amerika befindet sich derzeit in einem ideologischen, wenn man so will, asymmetrischen Krieg. Auf der einen Seite steht Trump und seine Army, auf der anderen Seite die Vertreter der „neuen Weltordnung“, und ihre Armeen, bestehend aus dem tiefen, linken Staat, Black Lives Matter und antifaschistischen, linken Gruppierungen, den Netzgiganten und den Meinungsmachern.  

Wer glaubt, „ach, was habe ich mit Amerika zu tun“, hat nicht verstanden, dass es um mehr als nur Amerika geht. Das Schicksal der ganzen Welt ist davon abhängig, wer in der Zukunft Amerika regiert.  

 

Trumps steiniger  Weg ins Weiße Haus

Für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump wird der Weg ins Weiße Haus immer steiniger. Die großen Nachrichtensender berichten nicht mehr Live von seinen Kundgebungen, und die sozialen Medien bieten ihm keine Plattform mehr an, seine Statements zu verbreiten. Vor allem CNN und MSNBC berichten nur noch im Zusammenhang mit der Bedrohung, die er nach Ansicht der Sender für die Demokratie darstellt. Seine Wahlkampfveranstaltungen werden massiv boykottiert. Für Trump ist es noch schwieriger geworden, die amerikanischen Bürger und Wähler zu erreichen, um mit deren Stimme wieder ins Weiße Haus einziehen zu können.

Neue Strategie entwickeln

Gegen die Medien und Netzgiganten wird er als Kandidat nur schwer etwas unternehmen können, aber für Trump ist es nun umso wichtiger eine neue Strategie zu entwickeln, um die entscheidenden Wahlen in 2024 zu gewinnen. Er muss dringend seine Wahlniederlage überwinden. Er kann die bevorstehenden Wahlkundgebungen nicht länger mit seinen Hinweisen auf die gestohlene Wahl in 2020 bestreiten. Er muss sein erlebtes Trauma überwinden, und sich den neuen Herausforderungen stellen.  

Joe Bidens bisherige niederschmetternde Bilanz seiner Regentschaft, bietet Trump und den Republikaner die Möglichkeit, Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven zu entwickeln, die seine Chancen auf eine Wiederwahl erhöhen würden. Dagegen spricht allerdings Trumps Selbstbewusstsein. Er ist ein absoluter Wahrheitsfanatiker. Die Probleme aus der Vergangenheit sind aus seiner Sicht noch nicht gelöst. Sind sie ja auch nicht, die Wahlmanipulation ist bisher ohne rechtliche Folgen geblieben. So sehr er auch recht hat, er muss jetzt nach vorne gehen, und im Wahlkampf neue Botschaften senden.

Die Tür, durch die er gehen muss

Joe Biden und die Demokraten haben nicht nur die Türen an der mexikanischen Grenze wieder geöffnet, sondern auch die Tür zum Weißen Haus für Donald Trump und seine Republikaner. Bidens Crew hatte nichts Besseres zu tun, als alles, was Trump in die Wege geleitet hat wieder zurückzudrehen. Darüber haben sie die Alltagspolitik und die Sorgen der Menschen vergessen. Für sie stand an erster Stelle „Rache“ an Trump zu nehmen und ihn und seine Familie zu zerstören.

Bidens Umgang mit der Grenze zwischen den USA und Mexiko war ein Desaster und wird es vorerst auch bleiben.

„Unser Land wird in ein Migrantenlager verwandelt“, sagte Trump bei seiner Kundgebung am 25. September in Perry, Georgia.

Auf dem Weg ins Weiße Haus

Und raten Sie mal, was die Menge bei der Kundgebung in Georgia skandiert hat? „Build the Wall! Baut die Mauer!“ Die illegale Migration könnte das entscheidende Thema im Wahlkampf Trumps werden, entscheidender als es 2016 schon war.

Bidens Umgang mit dem Rückzug der USA aus Afghanistan ist ein weiteres Desaster, das wie geschaffen ist für  die Zwischenwahlen in 2022. Das Abzugsabkommen von Doha wurde von Trump unterzeichnet, aber die Taliban haben sich nicht in allen Punkten daran gehalten, und Trump hätte den Rückzug komplett anders organisiert. Und er hätte sicherlich nicht Tausende von Afghanen in die USA gebracht, ohne sie vorher gründlich zu überprüfen.

Trump hat alle Argumente und Fakten auf seiner Seite. Er muss sie jetzt geschickt einsetzen, um als Sieger ins Weiße Haus zurückzukehren.

„In Afghanistan hat er [Biden] unsere Nation mit der entsetzlichsten Zurschaustellung von Inkompetenz durch einen amerikanischen Präsidenten in der Geschichte gedemütigt“, sagte Trump in Georgien.

Die steigende Inflation in den USA, der Arbeitskräftemangel, der anhält, obwohl es mehr Arbeitssuchende als offene Stellen gibt, und die zerbrochenen Lieferketten, durch unüberlegte Lockdowns, haben die öffentliche Meinung zu Joe Biden grundlegend geändert. Bidens Ansehen hat den Tiefpunkt erreicht.

„Die Inflation schießt in die Höhe“, sagte Trump auf der Kundgebung in Georgia. „Wenn die Benzinpreise steigen … ist das wie eine massive Steuererhöhung. Das ist größer als eine Steuererhöhung. Die Inflation greift um sich, und bei allen Produkten kommt es zu Engpässen.“

Der Umgang Bidens mit der Pandemie sieht heute ganz anders aus als im Wahlkampf 2020.

Biden präsentierte sich damals als „Retter der Nation und vieler Menschenleben“, der auf die Experten und Wissenschaft hört, und das Virus unter Kontrolle bringt. Nichts davon ist gelungen. Die Anzahl der Toten ist von 390.000 auf 700.00 angestiegen, und die getroffenen Maßnahmen und neuen Verpflichtungen der Bürger, stoßen auf wenig Gegenliebe.

Das sind die vier großen Themen, bei denen Biden schlicht und einfach versagt hat. Bei seiner Wahlkampftour bis 2024, wird Trump den Wählern klarmachen müssen, dass Biden der Nation einen großen Schaden zugefügt hat, und wie seine Perspektive auf die Zukunft Amerikas sein wird.

Trumps Verwandlung

Im Wahlkampf 2016 machte Trump immer wieder deutlich, dass es ein Fehler ist, das Publikum zu langweilen. Joe Biden hat er als „Sleepy Joe“ bezeichnet, weil er seine Reden vom Teleprompter ablesen muss. Trumps eigene Reden schweiften immer wieder ab, wenn er versuchte, die Zuhörer zu unterhalten. Die Bemühungen seiner Mitarbeiter, ihn dazu zu bringen, einen vorbereiteten Text von einem Teleprompter abzulesen, scheiterten fast immer. Trump sagte immer, das Ablesen vom Teleprompter sei etwas, was langweilige Politiker tun.

„Das wäre so viel besser“, sagte er bei einer Rede in Dallas im September 2015. „Wir lesen eine Rede 45 Minuten lang. Jeder schläft ein und hört sich das gleiche alte Zeug an, die gleichen alten Lügen. Es ist so viel einfacher.“

Trump muss klar sein, dass er seine Wähler nur dann zur Wahlurne bringen kann, wenn er Biden und die Demokraten inhaltlich und faktisch vorführt. Der hinterhältige Wahlbetrug darf nur zum Randthema, aber nicht vergessen werden.

Trump weiß, dass er zu viel über seine Wahlniederlage spricht. Zumindest wurde ihm das von Leuten gesagt, die er respektiert.

„Einige Leute sagen, und ich verstehe das, und ich habe großartige Freunde, die wirklich das Beste für uns wollen“, sagte er in Georgia. „Sie sagen: ‚Sir, Sie führen in allen Umfragen mit Zahlen, die es so noch nie gegeben hat. Denken Sie an die Zukunft, nicht an die Vergangenheit.‘ Und ich sage: ‚Wenn wir nicht an die Vergangenheit denken, werden Sie in der Zukunft nie wieder gewinnen, denn es ist alles manipuliert.‘ Es ist alles manipuliert. Ich verstehe, was sie sagen, aber es ist alles manipuliert.“

Trump kann nicht anders. Er ist zutiefst verletzt worden. Der Wahlbetrug in 2020 lässt sich nicht so leicht abstreifen. Für Donald Trump wird es entscheidend sein, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in vernünftige Relationen zu setzen.

Seine Gegner, das Establishment, sind mächtige Personen, Netzgiganten und Medienanstalten, die alles daran setzen werden, Donald als zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu verhindern.

Die Facebook-Files

Die Facebook-Files der ehemaligen Topmitarbeiterin bei Facebook, und davor leitende Angestellte bei Google, Frances Haugen, sind ein weiterer Baustein in der langen Kette der Enthüllungen der letzten Monate über die Einflussnahme von Mark Zuckerberg auf den  Ausgang der US-Wahlen 2020 zum Nachteil Donald Trumps.

Tom Wheeler, Autor an der Harvard Kennedy School erklärt in einem Report:„Digitale Plattformen wie Facebook und Google sind zu Pseudo-Regierungen geworden, die die Regeln machen“. „Es ist keine Überraschung, dass sie die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil machen.“

Tom Wheeler, Phil Verveer und Gene Kimmelman sind Autoren an der Harvard Kennedy School, und haben einen Report herausgebracht, der sich mit der staatlichen Aufsicht über digitale Plattformunternehmen auseinandersetzt.  Sie schlagen die Einrichtung einer neuen Bundesbehörde vor, die sich mit digitalen Fragen befassen soll.

„Der fehlende Wettbewerb (der zumindest teilweise auf Netzwerkeffekte und Größenvorteile zurückzuführen ist) in Verbindung mit der enormen Macht der Datenkontrolle in den Händen einiger weniger Technologieplattformen, schadet der Innovation, behindert die Möglichkeit eines gesunden Wettbewerbs und ermöglicht die Ausbeutung der persönlichen Privatsphäre. Diese Kräfte haben eine unkontrollierte Kultur geschaffen, in der der Verbraucher das Produkt ist und die Unternehmen die Regeln machen. Facebook schadet unserer Gesellschaft.“

Frances Haugen

Die Facebook-Whistleblowerin  Frances Haugen nahm deutlich Stellung zu den Internen Strukturen und Zielen von Facebook. Sie hat ihren ehemaligen Arbeitgeber beschuldigt, aus Profitgründen spaltende Inhalte zu verbreiten und Beweise dafür zu vertuschen, dass die Produkte des Tech-Riesen Schaden anrichten.

„Facebook hat sich immer und immer wieder dafür entschieden, seine eigenen Interessen zu optimieren, z. B. mehr Geld zu verdienen“, sagte Haugen in einem brisanten „60 Minutes“- Interview bei CBS.

Die 37-jährige Haugen ließ einen Haufen interner Facebook-Dokumente an das Wall Street Journal durchsickern, die nach Sichtung und Überprüfung eine Reihe vernichtender Berichte veröffentlicht haben. Haugen schickte die Dokumente auch an Gesetzgeber und beantragte Whistleblower-Schutz bei der Securities and Exchange Commission.

Mark Zuckerbergs persönliches Vermögen sank am Montag in jeder Stunde, in der Facebook, WhatsApp und Instagram nicht verfügbar waren, um fast eine Milliarde Dollar, was ihn auf den fünften Platz der reichsten Menschen der Welt zurückwarf. Wie traurig.

Die Facebook-Aktie fiel im Laufe des Tages um 4,9 %, was laut Bloomberg einen Verlust von 7 Milliarden Dollar für Zuckerberg bedeutete.

Damit fiel er in der Liste der reichsten Menschen der Welt um einen Platz zurück, hinter Microsoft-Gründer Bill Gates. Sein Nettovermögen beläuft sich derzeit auf 121,6 Milliarden Dollar, während es vor einigen Wochen noch bei über 140 Milliarden Dollar lag.

Haugen gab an, dass Facebook seine eigene Plattform im Vorfeld der Wahl weniger viral machte, um „gefährliche Inhalte“, [von Trump-Wählern, D. Trump u. Mitgliedern der GOP]“,zu verhindern, was bedeutet, dass es für Inhalte, die nicht vorab genehmigt wurden, schwieriger war, ein größeres Publikum zu erreichen.

Das berüchtigtste Beispiel für diese „Civic Integrity“-Regelung, an der Haugen beteiligt war, war die Zensur der Berichterstattung der New York Post über Hunter Biden.

Dies hat implizit die Anti-Trump-Establishment-Medien begünstigt, die ihre eigenen Verbreitungsmethoden haben, um ein breites Publikum zu erreichen.

„Facebook hat die Wahl beeinflusst, sie haben gesagt, dass die „Schutzmaßnahmen“, die vor der Wahl in Kraft waren, die freie Meinungsäußerung beeinträchtigten“, sagte Haugen. „Facebook hat diese Sicherheitsvorgaben im Vorfeld der Wahl geändert, weil sie wussten, dass sie gefährlich waren.“

Haugen beklagte, dass jedes Mal, wenn Facebook den Nutzeraktivitäten freien Lauf ließ, diese mit der „Civic Integrity“-Zensur kollidierten.

By Margaret Sullivan Media columnist by Washinton Post

„Frances Haugen, die sich am Sonntag zu erkennen gab, hätte die Dinge nicht deutlicher sagen können.“

„Vor ihrer Mitarbeit bei Facebook, war sie lange Zeit bei Google tätig. Sie hatte das Zeug dazu. Der riesige Fundus an Dokumenten, den sie mitnahm, als sie das riesige soziale Netzwerk verließ, verdeutlicht dessen hässliche Anreizstruktur, falls Sie noch Zweifel haben: Empörung, Hass und Lügen sind der Motor für digitales Engagement und damit für die Einnahmen.“

„Das System ist kaputt. Und wir alle leiden darunter. “

„Und es ist ja nicht so, dass Facebook nicht schon früher des Öfteren für seine „Vergehen“ bestraft worden wäre. Im Jahr 2019 verhängte die FTC eine rekordverdächtige Strafe von 5 Milliarden Dollar gegen das Unternehmen, weil es Milliarden von Nutzern getäuscht und ihre Privatsphäre nicht geschützt hatte.“

Und trotz ständiger gegenteiliger Beteuerungen hat Facebook ein Geschäftsmodell aufgebaut, von dem das Unternehmen genau weiß, dass es auf die Wut und Empörung seiner fast 3 Milliarden Nutzer angewiesen ist, um sie bei der Stange zu halten. (Fehlinformationen, giftige und gewalttätige Inhalte sind unter den geteilten Beiträgen überdurchschnittlich verbreitet“, so die Schlussfolgerung einiger Datenexperten).

Sie [Haugen] ist davon überzeugt, dass die Praktiken von Facebook sogar den Aufstand vom 6. Januar im Capitol begünstigt haben, indem sie es ermöglichten, dass Fehlinformationen verbreitet wurden und sich Aktivisten auf den Facebook-Seiten organisieren konnten.

„Wir werden weiterhin erhebliche Verbesserungen vornehmen, um die Verbreitung von Fehlinformationen und schädlichen Inhalten zu bekämpfen“, sagte Facebook-Sprecherin Lena Pietsch. „Die Behauptung, wir würden schlechte Inhalte fördern und nichts tun, ist einfach nicht wahr.“

Stimmen zum US-Wahlbetrug 2020

Lauren Witzke (R)

Lauren Elena Witzke ist eine US-amerikanische konservative, gläubige Aktivistin, ehemalige Programmdirektorin von Teen Challenge und ehemalige Moderatorin der Fernsehsendung TruNews. Witzke ist Mitglied der Republikanischen Partei und war die republikanische Kandidatin für die Senatswahlen 2020 in Delaware

„Die vorläufigen Prüfungen der Wahlen in Delaware 2020 sind vernichtend“, sagte Lauren Witzke, eine republikanische Kandidatin für den US-Senat 2020 und christliche amerikanische Nationalistin. „Nur 10 % der Stimmen wurden geprüft und sie haben bereits über 20.000 gefälschte Stimmzettel gefunden. Interne Umfragen vor den Wahlen waren EXTREM knapp.“

„Sie konnten nicht zulassen, dass Joe Bidens Heimatstaat auch nur im Entferntesten konkurrenzfähig erscheint, während sie damit beschäftigt waren, die Swing Staates zu manipulieren“, fuhr sie fort“.

Florida Gov. Ron DeSantis (R)

Ronald Dion DeSantis ist ein amerikanischer Politiker und Rechtsanwalt, der seit 2019 als 46. Gouverneur von Florida amtiert. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei.

Ron DeSantis (R)

„Im vergangenen November hat Florida die reibungsloseste und erfolgreichste Wahl aller Bundesstaaten des Landes durchgeführt.“

„Obwohl wir diese Leistung feiern sollten, sollten wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen… wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Florida in wichtigen Fragen unseres Wahlprozesses, wie der Integrität der Stimmzettel, dem öffentlichen Zugang zu Wahlinformationen, der Transparenz der Wahlberichterstattung und mehr, führend bleibt.“

„Durch die Stärkung dieser Schutzmaßnahmen für die Wahlintegrität werden wir sicherstellen, dass unsere Wahlen sicher und transparent bleiben und dass Floridas Wahlverfahren ein Vorbild für andere Staaten bleibt.“

Michelle Malkin 

Michelle Malkin ist eine konservative amerikanische Autorin, Kolumnistin und Bloggerin philippinischer Abstammung. Sie war Moderatorin bei Fox News und News Max.

Michelle Malkin

ACORN, Sie erinnern sich vielleicht, ist die linke Aktivistengruppe mit langjährigen Verbindungen zum Community Organizer und späteren Präsidenten Barack Obama. (Vorläufer von ANTIFA, Black Lives Matter und anderen von George Soros oder Mark Zuckerberg finanzierten Organisationen).“

„Die Non-Profit-Organisation, die nach vier Jahrzehnten an der öffentlichen Zitze nun 40 Prozent ihrer Einnahmen von den amerikanischen Steuerzahlern bezieht, hat eine Geschichte von Wählerbetrug, Erpressung von Unternehmen, parteipolitischem Mobbing und Lobbyarbeit für illegale Einwanderung.“

„Die Vorschläge der Demokraten zum Konjunkturprogramm könnten die Gruppe – und ihre weniger bekannten, aber noch radikaleren ideologischen Verbündeten – für bis zu 5 Milliarden Dollar an neuen öffentlichen Geldern qualifizieren.“

Alan Moore

Alan Moore (2008)

Der Medienmagier – Alan Moore – Comic.de, stammt aus der britischen Arbeiterklasse und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Später schuf er einflussreiche Comics wie Marvelman (in den USA als Miracleman veröffentlicht), V wie Vendetta, Watchmen, From Hell und The League of Extraordinary Gentlemen.

„Die Zukunft dieser Republik liegt in den Händen des amerikanischen Wählers. Die Menschen sollten keine Angst vor ihrer Regierung haben. Die Regierungen sollten Angst vor ihren Bürgern haben.“

Ex-Präsident Donald J. Trump

„Die Unehrlichkeit der Fake-News-Medien in Bezug auf die Wahlprüfungsergebnisse von Arizona, die einen unfassbaren Wahlbetrug zeigen, der ein Vielfaches der benötigten Stimmen ausmacht, ist einfach nicht zu fassen.“

„Jetzt ist mehr denn je die Zeit für harte, starke und energische republikanische Führer, die ein Rückgrat aus Stahl haben.“

„Die Fake News Medien weigern sich, die Fakten zu schreiben und sind damit mitschuldig am Verbrechen des Jahrhunderts. Sie sind so unehrlich, aber die Patrioten kennen die Wahrheit! Arizona muss sofort die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 für ungültig erklären.“

– Stimmen aus dem Jenseits –

Abraham Lincoln

Amtierte von 1861 bis 1865 als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Jahr 1860 erstmals gewählt, gelang ihm 1864 die Wiederwahl für eine zweite Amtszeit. Er war der erste Präsident aus den Reihen der Republikanischen Partei und der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel.

„Die Wahlen gehören dem Volk. Es ist seine Entscheidung.“

Dwight D. Eisenhower

Dwight David „Ike“ Eisenhower war ein US-amerikanischer General of the Army und während des Zweiten Weltkriegs Supreme Commander der Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force in Europa. Als Politiker der Republikanischen Partei war Eisenhower von 1953 bis 1961 der 34. Präsident der Vereinigten Staaten.

José Martí

José Martí

José Julián Martí y Pérez war ein kubanischer Poet und Schriftsteller und gilt als kubanischer Nationalheld sowie als Symbol für den Unabhängigkeitskampf seines Landes. José Martí, 1853-1895, wurde als Sohn armer spanischer Einwanderer in Havanna geboren.

Bis heute ist er eine der wichtigsten Persönlichkeiten der kubanischen Nation. Vor fast jeder kubanischen Schule wird man eine Büste des Unabhängigkeitskämpfers Martí finden. Aber auch in anderen Ländern Südamerikas und in sozialistisch geprägten Ländern Asiens wird man auf Büsten und Statuen José Martís stoßen.

„Die erste Pflicht eines Menschen ist es, selbst zu denken“

Comeback von Trump noch vor 2024 möglich?

Die Zeichen in Washington sprechen im Moment dafür, Donald Trump vorzeitig wieder als Präsidenten begrüßen zu können. Die Umfragen und die Stimmung im Land deuten darauf hin, dass Trump gute Chancen hat, ins White House zurückzukehren. Nach den Umfragen, hat Joe Biden keine Chance die Zwischenwahlen in 2022 zu gewinnen.

Schon im August dieses Jahres in Phoenix, Arizona, erklärte Donald Trump, dass er nicht bis 2024 warten würde, um wieder ins White House einzuziehen. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Sein Comeback hatte er im März angekündigt.

 Trump erklärte: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“ 

 „Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Seit Bidens Inauguration im Januar dieses Jahres, sind die Left Wings mit nichts anderem beschäftigt, als Trumps Machtübernahme zu verhindern. Afghanistan, China, Mexiko, Pandemie und die zunehmende Gewalt in den USA, stehen auf der Tagesordnung an zweiter Stelle. Das zeigt, dass Trump auch an dieser Stelle recht behält, dass die Demokraten zum Eigennutz angetreten sind, und nicht um das amerikanische Volk zu schützen. Er sprach immer davon „den Sumpf trocken zu legen“, und er wird sein Ziel „für das amerikanische Volk dazu sein“ auch weiter verfolgen.

Langsam und subtil, beginnt in Washington eine neue Debatte: Was wäre, wenn Joe Bidens wachsendes Chaos bedeutet, dass Trump das Weiße Haus rechtmäßig zurückgewinnen könnte? Alle Daten sprechen dafür. 

Bis zu den gefürchteten Zwischenwahlen 2022, vergeht noch ein Jahr, und bis dahin kann noch viel passieren. Wenn es Biden bis dahin nicht gelingt, sich aus seinem selbstverschuldeten Chaos zu befreien, seine Partei wieder zu vereinen und Gesetze verabschieden kann, die aufgrund von abtrünnigen Demokraten, jeder fünfte würde Trump wählen, hat Trump gute Chance, Biden vorzeitig abzulösen.

Der konservative Anti-Trump-Kritiker David Frum sagte ganz offen, dass „die Probleme der Biden-Administration, die Republikaner im Senat, im Repräsentantenhaus und in den Bundesstaaten ermächtigen könnten, Donald Trump wieder ins Amt zu bringen“.

David Frum, der ehemalige Redenschreiber von Georg.W.Bush, erklärt weiter:

„Die Demokratie steht 2022 und 2024 wirklich auf dem Stimmzettel, so wie sie es 2016, 2018 und 2020 war. Aber dieses Mal geht es auch um Preise, Grenzen und Kriminalität. Wenn die Biden-Administration in diesen Bereichen nicht besser abschneidet als bisher, werden Trump und seine Erfüllungsgehilfen die Macht genauso gerne an sich reißen, wie sie sie heimlich oder mit Gewalt an sich reißen.“

Letzteres ist natürlich Demagogie des Herrn Frum. Trump würde niemals mit Gewalt ins Präsidentenamt zurückkehren. Er ist der friedlichste Präsident seit Anbeginn der USA gewesen. Er hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern Kriege beendet, außerdem hat er es nicht nötig Gewalt anzuwenden, denn die Mehrheit der Amerikaner steht hinter ihm.

Die Washington Post warnt immer noch vor der Aussicht, dass „Trump und seine Anhänger im Jahr 2024, wieder die Oberhand gewinnen können“.

Es könnte aber auch schon früher sein, meine Damen und Herren von der WP, es kommt jetzt darauf an, was Biden und seine zerstrittenen Demokraten bis zu den Zwischenwahlen an positiven Ergebnissen vorlegen können.  

„Das Alptraumszenario der einen Seite – dass Trump im Jahr 2024 antritt und die Präsidentschaft zurückerobert – stellt für die andere Seite einfach das demokratische System dar, das so funktioniert, wie es sollte.“ Washington Post.

Der Vorhang fällt und alle Fragen offen

Ein weiterer Grund, warum Bidens Stern an Leuchtkraft verliert ist, dass ihm seine eigene Partei nicht mehr so recht folgen will. Die Kritik an ihm nimmt zu.

Biden hat sich am Dienstag dreimal mit Krysten Sinema(D) getroffen, die zusammen mit Joe Manchin(D) eine Einigung über das gigantische, 3,5 Billionen Dollar schwere Ausgabengesetz der Demokraten blockiert haben. Bidens Rolle als Vermittler spielt sich meist hinter den Kulissen ab. Er ist zum Zuschauer der Vorgänge in seiner eigenen Partei geworden. Sein Auftritt war von kurzer Dauer.

Donald Trump:

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Quellen: Fox News and Washington Post

350 Millionen US-Dollar von Mark Zuckerberg für Wahlmanipulation in 2020

Mark Zuckerberg und seine Ehefrau Priscilla Chan haben Berichten zufolge 350 Millionen Dollar an das Center for Tech and Civic Life (CTCL) gespendet. Die Millionenbeträge wurden an demokratisch regierte Bundesstaaten verteilt, sowie an Washington, D.C., mit dem „offiziellen“ Ziel, die demokratische Wählerschaft an die Urnen zu bringen.

Wer ist hier der Böse?

Auf einer Wahlkampfveranstaltung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump am Samstag in Perry, Georgia, skandierten Trump-Anhänger „Sperrt ihn ein“, Zuckerberg war gemeint. Berichten zufolge hatten die Zuckerbergs den Demokraten im Bundesstaat Georgia 45 Millionen Dollar zur Finanzierung Wahl-bezogener Aktivitäten gespendet, was die Wahlen in Georgia „erheblich beeinflusst“ haben könnte.

Trump berief sich dabei auf einen Bericht von Fox News vom Juni, in dem es hieß, dass die Wahlergebnisse in Georgia – sowohl bei den Wahlen im November 2020 als auch bei den Senatswahlen im Januar 2021 – „möglicherweise durch insgesamt 45 Millionen Dollar“ von Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan erheblich beeinflusst wurden.

Für die allgemeinen Wahlen im November 2020 gingen 31 Millionen Dollar an Georgia, „wo Joe Biden die 16 Wahlmännerstimmen des Staates knapp gewann und den damaligen Präsidenten Trump um weniger als 12.000 Stimmen schlug“, berichtet Fox News.

Der Bericht fügte hinzu, „dass die Eheleute Zuckerberg auch 14,5 Millionen Dollar an die Bezirke in Georgia für die beiden Stichwahlen im Januar gaben, bei denen die Demokraten beide Wahlen „gewannen“, um die Mehrheit im US-Senat an die Demokraten übergeben zu können“.

„Nun, das sollten sie sich ansehen. What is that all about?“ sagte Trump. „Über 90 Prozent dieser Gelder für die Wahlen im November wurden angeblich an die von Demokraten geführten Staaten und deren Wahleinrichtungen gegeben und dazu verwendet, die Wahlbeteiligung der Demokraten zu erhöhen. Was hat es damit auf sich?“

„Sie wissen, dass es eine Obergrenze von etwa 5.200 Dollar gibt, und er hat Millionen und Abermillionen von Dollar an verschiedene Staaten gegeben, nicht nur an Georgia“, fügte der ehemalige Präsident hinzu.

Schätzungsweise 20.000 Menschen nahmen am Samstag an der Trump-Kundgebung im Zentrum von Houston County, Georgia, teil.

Dass das Vertrauen in die Wahlintegrität für viele Amerikaner seit der letzten Präsidentschaftswahl angeschlagen ist, hing auch unmittelbar mit den sozialen Medien wie Facebook zusammen. „Diese korrupten Social-Media-Unternehmen müssen einen politischen Preis zahlen und dürfen nie wieder unseren Wahlprozess zerstören und dezimieren“, sagte Donald Trump.

Die Zukunft von „Stop the Steal“: Die Entwicklung der rechten und linken Mobilisierung in den USA nach den Wahlen.

ACLED:  Daten zu politischer Gewalt und Demonstrationen in den USA

►Die neuen Daten über Todesopfer und Gewalt bei amerikanischen Protesten stammen aus einer Datenbank, die vom Armed Conflict Location and Event Data Project (ACLED), in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe in Princeton erstellt wurde. Die Ergebnisse der Daten zu bewaffneten Konflikten und Ereignissen geben Anlass zur Sorge über anhaltende Gewalt vor, während und nach den US-Wahlen 2020.

►ACLED stellt der Öffentlichkeit Echtzeitdaten und -analysen zu politischer Gewalt und Demonstrationen im ganzen Land zur Verfügung und schafft so eine Evidenzbasis, anhand derer Risiken, Brennpunkte und verfügbare Ressourcen zur Stärkung lokaler Gemeinschaften in Krisenzeiten ermittelt werden können. Alle Daten zu politischer Gewalt, Demonstrationen und strategischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten stehen unten zum Download bereit.

Einleitung

Mehr als 150 Millionen Amerikaner haben bei den Präsidentschaftswahlen 2020 ihre Stimme abgegeben und damit einen neuen Rekord aufgestellt, obwohl sich die COVID-19-Krise verschärfte (CNBC, 4. November 2020). Trotz des erhöhten Risikos politischer Gewalt im Vorfeld der Wahl (NPR, 22. Oktober 2020), organisierten sich Regierungsbeamte, zivilgesellschaftliche Organisationen und lokale Gemeinschaften, um der Bedrohung zu begegnen.

Die Ergebnisse wurden sofort angefochten. Die Spannungen nahmen zu, als sich abzeichnete, dass sich ein entscheidendes Ergebnis aufgrund der logistischen Herausforderungen, die die Pandemie mit sich brachte, über den Wahltag hinaus verzögern würde. Präsident Donald Trump erklärte ohne Beweise!, dass die Wahl „gestohlen“ wurde, was zu einer Welle von Protesten vor den Auszählungszentren und zu Drohungen gegen Wahlhelfer führte (PBS, 17. November 2020).

Laut einer Ende November durchgeführten Umfrage des Economist und YouGov glauben fast 90 % der Trump-Wähler, dass das Wahlergebnis unrechtmäßig ist (Economist, 21. November 2020), ein Ergebnis, das von einer Reihe von gleichzeitigen Umfragen bestätigt wird (Newsweek, 10. November 2020; Politico, 9. November 2020). Und nur 27 von 249 Republikanern im Kongress – oder 10 % – haben Bidens Sieg bis Anfang Dezember anerkannt (Washington Post, 5. Dezember 2020). Im ganzen Land wurden Hunderte von „Stop the Steal“-Protesten organisiert, bei denen Milizen und bewaffnete Akteure eine größere Rolle spielten. Mitglieder rechtsgerichteter bewaffneter Gruppen wie der Oath Keepers haben angekündigt, dass sie eine Präsidentschaft Bidens nicht anerkennen und sich der Politik der Regierung widersetzen werden (Independent, 15. November 2020).

Obwohl die Trump-Administration dem Biden-Team erlaubt hat, mit dem Übergangsprozess zu beginnen, hielt der Präsident weiterhin Kundgebungen gegen die manipulierte Wahl ab, und hat republikanische Gesetzgeber in Bundesstaaten wie Georgia dazu aufgerufen, Trump-freundliche Wahlmänner für das Electoral College zu ernennen (ABC News, 7. Dezember 2020).

Unter diesen unklaren Umständen, in denen Trump-Anhänger der Meinung sind, dass ihnen die Wahl gestohlen wurde, wird die Mobilisierung der Rechten und BLM-Anhängern wahrscheinlich ansteigen.

Wenn sich rechtsgerichtete Demonstrationen weitgehend auf Milizen beschränken, vor allem auf nationale Bewegungen, dann steigt das Risiko groß angelegter Gewalt, d. h. von Ereignissen mit mehreren aktiven Scharfschützen. Dieses Szenario ist an Orten wahrscheinlicher, an denen die Mobilisierung mit lokalen Milizgruppen verbunden ist, die in der Vergangenheit bereits sehr aktiv waren.

Wenn es bei Demonstrationen in erster Linie um die Massenmobilisierung dezentraler, bewaffneter Einzelpersonen geht, steigt das Risiko kleinerer, individueller Gewalttaten. Dieses Szenario ist wahrscheinlicher an Orten, an denen linke Proteste stattfinden oder an denen neue Waffenvorschriften von lokalen oder staatlichen Regierungen in Erwägung gezogen werden.

Wenn Demonstrationen häufig von gewalttätigen Einzeltätern angegriffen werden, was sich in einer Zunahme von gleichzeitigen oder nach dem Protest stattfindenden Rammattacken auf Autos, aggressiven Einzeltätern oder „führerlosem Widerstand“ äußert, dann steigt das Risiko weit verbreiteter individualisierter Gewalt. Dies ist ein wahrscheinlicheres Szenario an Orten, an denen es zu anhaltenden politischen Unruhen oder lokalen Spannungen kommt – etwa in Gebieten, in denen gut organisierte Black-Lives-Matter- oder linke Aktivisten über den Sommer hinaus bis in den Herbst hinein aktiv sind.

Wenn die Demonstrationen überwiegend von einer unbewaffneten Massenmobilisierung weitgehend ungebundener und heterogener rechter Demonstranten getragen werden, wird das Risiko tödlicher Gewalt abnehmen, während das Risiko von Straßenkämpfen, insbesondere Schlägereien mit Gegendemonstranten, zunehmen wird. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieses Szenario über längere Zeiträume hinweg manifestiert, aber es ist wahrscheinlicher, dass es sich in Gebieten durchsetzt, in denen lokale und nationale Akteure ein hohes Maß an Wahlbetrug wahrnehmen.

Dominante Protestbewegungen

Im Sommer vor den Parlamentswahlen nahmen die Demonstrationen zu, insbesondere unmittelbar nach der Tötung von George Floyd durch die Polizei in Minneapolis. Floyds Tod Ende Mai löste eine neue Phase der Proteste im Zusammenhang mit Black Lives Matter (BLM) aus, einer Bewegung, die sich gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus in Amerika wendet, was zu Tausenden von Demonstrationen im ganzen Land führte. Obwohl ACLED-Daten darauf hinweisen, dass 94 % dieser Demonstrationen bis Ende November keine gewalttätigen oder zerstörerischen Aktivitäten beinhalteten, ergab eine zeitgleiche Civiqs-Umfrage zur Unterstützung der BLM, dass 38 % aller Befragten – und 47 % der weißen Befragten – die Bewegung ablehnten, auch wenn die Unterstützung in den schwarzen und hispanischen Gemeinschaften hoch blieb (Civiqs, 29. November 2020). Eine ähnliche Umfrage von Mitte September ergab, dass nur 16 % der weißen Republikaner die Bewegung unterstützen (Pew Research Center, 16. September 2020).

Vor diesem Hintergrund wurden Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung, im Vergleich zu anderen Arten von Protesten, unverhältnismäßig oft von den Behörden angegriffen. Wenn die Behörden gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung vorgegangen sind, haben sie auch unverhältnismäßig viel Gewalt angewendet, um die Demonstranten zu vertreiben (weitere Informationen finden Sie im ACLED-Bericht über Demonstrationen und politische Gewalttrends im Sommer 2020). Tausende wurden verhaftet, was Aktivisten als „absichtliche Razzia“ (Al Jazeera, 16. November 2020) verurteilten. Berichten zufolge wurden die Festgenommenen mit überhöhten Anklagen konfrontiert, die lange Haftstrafen androhten, eine „Unterdrückungstaktik“, die eingesetzt wurde, um die Mobilisierung zu unterbinden (The Guardian, 16. August 2020).

Unter dem Druck der heftigen staatlichen Reaktion ist die Zahl der mit der BLM-Bewegung verbundenen Demonstrationsveranstaltungen in den Wochen und Monaten nach Floyds Tod zurückgegangen. Eine solche Reaktion – insbesondere die Anwendung von Gewalt gegen Demonstranten, harte Konsequenzen für Festgenommene und Einschüchterung durch bewaffnete außergesetzliche Akteure wie Milizen – kann die Anreize für Teilnehmer an Massenbewegungen wie der BLM verändern.

Aufgrund von Faktoren wie Protestmüdigkeit sind soziale Bewegungen selten in der Lage, ein hohes Maß an Massenmobilisierung über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Nichtsdestotrotz finden weiterhin Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung statt, die in den letzten Wochen einen sehr lokalen Schwerpunkt hatten – wie zum Beispiel mehrtägige Proteste in Omaha und Nebraska, als Reaktion auf den Tod von Kenneth Jones; Demonstrationen in Albuquerque und New Mexico, mit der Forderung nach einer gründlichen Untersuchung des Falles von Rodney Applewhite; und Proteste in Oklahoma City, mit der Forderung nach Gerechtigkeit im Fall von Stavian Rodriguez. Stavian Rodriguez war ein 15-jähriger Latino-Jugendlicher, der nach einem missglückten bewaffneten Raubüberfall von der Polizei getötet wurde.

Das Protest-Spektrum: Arten von rechten und linken Demonstrationen

Für die Zwecke dieser Analyse umfasst der Begriff „rechte Demonstrationen“ eine Reihe unterschiedlicher, aber miteinander verbundener Bewegungen, darunter: Pro-Trump- oder Anti-Biden-Kundgebungen, sowie Veranstaltungen, die die Republikanische Partei einbeziehen oder ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen; Pro-Polizei-Demonstrationen, wie z. B. solche, an denen Anhänger der „Back the Blue“- oder „Blue Lives Matter“-Bewegung beteiligt sind, die oft als Gegenproteste gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung organisiert werden; Demonstrationen mit Anhängern der QAnon-Bewegung, oder Demonstranten, die mit der „Save Our Children“-Bewegung in Verbindung stehen; Proteste, an denen Mitglieder rechter Milizen oder Straßenbewegungen entweder aktiv teilnehmen oder sich bereithalten, um während einer Veranstaltung „den Frieden zu wahren“; und „Stop the Steal“-Demonstrationen, die insbesondere in der Zeit nach den Wahlen entstanden sind.

Im Gegensatz dazu umfassen Demonstrationen, die dem linken Flügel zugeordnet werden, Proteste, die sich gegen Trump oder für Biden richten, sowie solche, an denen die Demokratische Partei beteiligt ist oder die sie unterstützt; solche, die mit der BLM-Bewegung verbunden sind, solche, die mit der Antifa verbunden sind; solche, an denen linksgerichtete Gruppen wie Abolish ICE, die NAACP oder die Democratic Socialists of America beteiligt sind; und „Count Every Vote“-Demonstrationen, die speziell während der Wahlperiode entstanden sind.

Im Gegensatz zu rechtsgerichteten Demonstrationen, bei denen die Behörden in weniger als 4 % der Fälle versuchen, sie aufzulösen, kommt es bei linksgerichteten Demonstrationen in über 9 % der Fälle zu einem staatlichen Eingreifen. Wenn die Behörden gegen rechtsgerichtete Demonstrationen vorgehen, wenden sie in fast einem Drittel oder 34 % der Fälle Gewalt an. Bei Demonstrationen, die mit dem linken Flügel in Verbindung gebracht werden, wenden die Behörden dagegen in mehr als der Hälfte oder 51 % der Fälle Gewalt an. [unter Biden ist es jetzt umgekehrt].

In der Zwischenzeit folgten rechte Demonstrationen einem anderen Muster, sowohl in Bezug auf das Ausmaß der Aktivitäten, als auch auf die staatliche Reaktion. Die Mobilisierung der Rechten nahm im Vorfeld der Wahl zu und übertraf die Zahl der Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM. Bewaffnete und gewalttätige Kontingente wie die Proud Boys, die zuvor auf Präsident Trumps Befehl „stand back, stand by“ (Associated Press, 30. September 2020) reagierten, haben erklärt, dass der Befehl zur Bereitschaft in der Zeit nach den Wahlen „aufgehoben“ wurde (Forbes, 7. November 2020). Bei mehreren Demonstrationen, an denen Proud Boys im ganzen Land beteiligt waren, kam es seit der Wahl zu Straßenschlachten, unter anderem in North Carolina, New York, Kalifornien und Washington, DC (Daily Kos, 3. Dezember 2020).

Manhattan Institut

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Google Finds a New Way to Censor

In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass der „Google-Übersetzer“ bei bestimmten Themen (Islam,..) und Bezeichnungen (Gotteskrieger, Islamisierung,..) nicht richtig funktioniert.

Da im deutschen Netz kaum noch was zu finden ist, was zur Fakten- und Wahrheitsfindung relevant ist, bin ich auf ausländische Medien ausgewichen. In den amerikanischen Medien, findet man doch noch Fakten, die bei uns nicht mehr zu finden sind, und uns so bei unserer Suche nach der Wahrheit weiterhelfen können. Arabische Medien sind in dieser Hinsicht auch sehr hilfreich. Es beansprucht zwar sehr viel Zeit und Aufwand, relevante Informationen erstmal zu finden, dann zu übersetzen, und dann auch noch in eine lesbare Version umzuformulieren. Aber die Mühe lohnt sich, finde ich.

Anfänglich habe ich den Google Übersetzer in Anspruch genommen und festgestellt, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Erst dachte ich, das liegt an meinem uralten Rechner und an meiner uralten Software, aber als ich kürzlich den nachstehenden Artikel von Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, fand, wurde mir einiges klar, und Ihnen hoffentlich auch.  

Lost in Translation

Entwurf von Linda Levante

Von Raymond Ibrahim

Corey Olsen von KTRH News interviewte mich zu meinem jüngsten Artikel über Google Translate. Ein kurzer Ausschnitt ist hier verfügbar, und darunter finden Sie Olsens Bericht über unser ausführlicheres Gespräch mit dem Titel „Lost in Translation: Google findet einen neuen Weg zur Zensur“.  (The New American hat sich auch unabhängig davon mit diesem Thema befasst, hier).

    In den letzten Jahren gab es zahlreiche Beispiele dafür, dass Google Inhalte, mit denen es nicht einverstanden ist, einschränkt oder blockiert – von der Einschränkung der Websuche über die Sperrung von YouTube-Videos bis hin zur Warnung der Nutzer vor bestimmten Websites. Jetzt hat der Tech-Riese offenbar einen weiteren Weg gefunden, Informationen zu kontrollieren – über seinen Dienst Google Translate.

    Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, entdeckte kürzlich, wie Google Translate in die Irre führt, als er einen arabischen Artikel über Palästinenser zitierte, die gewalttätige Dschihad-Kämpfe der Vergangenheit lobten. „Ich habe Google Translate für diesen arabischen Artikel verwendet, und der Abschnitt über diese Schlachten wird nicht mehr erwähnt“, sagt er gegenüber KTRH. „Ich dachte, ich würde etwas übersehen, also ging ich zurück zum arabischen Originalartikel, und sie waren immer noch da.“

Und das ist nicht das einzige Mal, dass Google Translate etwas ausgelassen hat, das Ibrahim über den radikalen Islam geschrieben hat. Das passierte auch bei einer Kolumne, die ins Französische übersetzt wurde. Ein Satz, den ich geschrieben hatte – etwas, von dem die Linke oder die „Woke-Narrative“ nicht wollen, dass man es über die Verfolgung von Muslimen hört – ist bei Google Translate verschwunden“, sagt er. „Es war nur ein beiläufiger Satz und er wurde gelöscht.“

„Das ist also eine weitere Möglichkeit, wie Google Dinge verheimlicht und Informationen manipuliert.“

Ibrahim, der häufig den radikalen Islam kritisiert, wurde auch in der Google-Suche und auf YouTube eingeschränkt. „Wenn man den Titel eines von mir geschriebenen Artikels googelt, wird er nicht einmal mehr angezeigt, selbst wenn man ihn in Klammern setzt, was ihn auf jeden Fall anzeigen sollte“, sagt er. „Es ist ein Weg, hässliche Fakten zu verbergen, die jeder kennt, aber sie vor Leuten zu verstecken, die Big Tech nutzen.“

Quelle: Raymond Ibrahim

Ich benutze zurzeit den deepl-Übersetzer. Der ist ehrlicher und auch besser. Ich hoffe auch, dass mehr und mehr Leute verstehen, dass die „Abwahl“ Donald Trumps eine riesen Manipulation war.

USA-Capitol. Madison Cawthorn: „Das sind politische Gefangene.“

Madison Cawthorn, Abgeordneter der Republikaner, nennt die Randalierer vom 6. Januar 2021, „politische Gefangene“ und warnt vor „Blutvergießen“ bei Veranstaltungen der Republikaner. Er  bezeichnete die Randalierer, die das US-Capitol stürmten, als „politische Geiseln“.

Member of the U.S. House of Representatives
from North Carolina’s 11th district

David Madison Cawthorn
August 1, 1995 (age 26)
Asheville, North Carolina, U.S.

Gesamte Biografie

Capitol

Frage einer anwesenden Journalistin an Madison Cawthorn: „Was tun Sie, um die 535 Amerikaner zu unterstützen, die seit dem 6. Januar … festgehalten … wurden?“

„Das Hauptproblem ist, dass wir nicht wirklich wissen, wer die wichtigsten politischen Gefangenen sind“, sagte er. „Der Grund, warum sie diese politischen Gefangenen festnehmen, ist, dass sie ein Exempel statuieren wollen, weil sie nicht wollen, dass es in Washington zu Massenprotesten kommt.

Cawthorn sagte, dass „kriminelle Aktivitäten“ im Gange seien, da sein Büro Bundesbehörden über die Randalierer befragt habe. Er sagte auch, dass die Behörden sein Büro „am meisten an der Nase herumgeführt“ hätten.

Ein Sprecher von Cawthorn wies in einer Stellungnahme gegenüber der Washington Post die Vorwürfe zurück, dass er für Gewalt eintrete.

Bundesstaatsanwälte haben mehr als 500 Personen in mehr als 40 Staaten im Zusammenhang mit dem Aufstand im Capitol angeklagt, und fast täglich kommt es zu weiteren Verhaftungen.

Das demokratische Nationalkomitee hat Cawthorns Äußerungen und den Minderheitenführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy (Kalifornien), scharf kritisiert.

Wahlbetrug

„Die US-Wahlen in 2020“, erklärte er außerdem für „Wahlbetrug“.

„Die Dinge, für die wir kämpfen wollen, sind egal, wenn unsere Stimmen nicht zählen“, sagte Cawthorn“.

„Wenn unsere Wahlsysteme weiterhin manipuliert und gestohlen werden, führt das nur zu einem Ziel: Blutvergießen“, fuhr er fort. „Und ich sage Ihnen, so sehr ich auch bereit bin, unsere Freiheit um jeden Preis zu verteidigen, es gibt nichts, was ich mehr fürchten würde, als gegen einen amerikanischen Mitbürger zu den Waffen greifen zu müssen.“

„In seinen Kommentaren spricht sich der Kongressabgeordnete Cawthorn eindeutig dafür aus, dass es bei Fragen der Wahlintegrität nicht zu Gewalt kommen sollte“, sagte Luke Ball. „Er befürchtet, dass andere fälschlicherweise diesen Weg wählen würden, und erklärt nachdrücklich, dass Fragen der Wahlintegrität friedlich und niemals mit Gewalt gelöst werden sollten.“

Press Releases

Press Releases Afghanistan: „Wenn ich unseren Oberbefehlshaber anschaue, sehe ich niemanden, der böswillig schlechte Entscheidungen trifft. Und doch wurden wir heute Zeuge eines verheerenden, herzzerreißenden amerikanischen Blutbades als direkte Folge seines unfähigen und inkompetenten Handelns. Joe Biden hat nicht einfach nur schlechte Entscheidungen getroffen – sein geistiger Verfall ist unübersehbar. Unsere Feinde wissen das. Die Amerikaner haben es miterlebt. Sein katastrophaler Abzug aus Afghanistan beweist noch mehr: Unsere Exekutive befindet sich in einer Krise“, sagte der Kongressabgeordnete Madison Cawthorn. August 26, 2021

Donald Trump am 24. August 2021:

„Wie kann Biden es wagen, unser Militär zu zwingen, vom Schlachtfeld in Afghanistan zu fliehen und die vielen tausend amerikanischen Geiseln im Stich zu lassen“, heißt es in der Erklärung. „Wir hatten Afghanistan und Kabul mit nur 2.500 Soldaten perfekt unter Kontrolle, und er hat sie zerstört, als man von ihnen verlangte, zu fliehen!“

Quellen:

Congressman Madison Cawthorn

usatoday

Donald Trump: „Wir warten nicht bis 2024“.

Vor wenigen Tagen erst hat er auf seiner Rallye in Phoenix, Arizona, bestätigt, dass er nicht auf 2024 warten würde. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Stattdessen hätten sie mit einem Erdrutschsieg verloren und würden nun das Land zerstören.

Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Er sprach in Phoenix auch darüber, dass es hier nicht mehr darum geht, den Sozialismus aufzuhalten, denn Amerika befände sich bereits am Beginn des Kommunismus.

Im ersten Teil von Trumps Rede hieß es „Wir haben sie erwischt!“ Er meinte die vielen Wahlunregelmäßigkeiten, die aufgrund mehrerer Anhörungen durch den Senat bereits zutage gekommen sind.

Seit 2015 versuchen die Demokraten mit allen Mitteln, Trump loszuwerden. Eine Armee von Anwälten ist es bisher nicht gelungen,  gegen Trump irgendwelche Beweise zu finden, die ihn abstürzen lassen. Bis jetzt haben sie nichts Brauchbares gefunden, und sie werden auch diesmal nichts finden.

Sie sind immer noch hinter mir her, weil ich nie aufhören werde, für uns Amerikaner  zu kämpfen und zu gewinnen. Ich mache das seit fünf Jahren durch, seit fünf Jahren. Von Beginn unserer Bewegung an haben wir gegen einige der korruptesten, mächtigsten und tief verwurzelten Kräfte gekämpft, die man sich vorstellen kann. Die professionelle politische Klasse, der tiefe Staat, die Fake-News-Medien, die Russland-Hoaxer, die Globalisten, die Sozialisten, die Kommunisten, die Lobbyisten, die absolut schlimm sind. Und jetzt die kritischen Rassentheoretiker, sie alle sind aus einem einfachen Grund gegen unsere Bewegung: Wir glauben daran, dass Amerika an erster Stelle steht. Es ist sehr einfach. Wir glauben an starke Familien, starke Grenzen und starke souveräne Nationen. Wir glauben an fairen Handel für den amerikanischen Arbeiter.“

Ganz nebenbei wurde auch Sean Spicer diskreditiert. Der Hass aus den Medien, wenn die Meinung nicht genehm ist, ist unglaublich.

Trump: „Was mit unserem Land passiert, ist leider auch mit so vielen anderen Ländern passiert. Wir befinden uns am Anfang eines kommunistischen Systems. Radikale ergreifen die Macht und zerstören alles, was uns als Amerikaner lieb und teuer ist, und es passiert. Und ich habe gesagt, dass es passieren wird. Sie demontieren die Rechtsstaatlichkeit, zensieren die Rede, übernehmen die freie Presse, inhaftieren politische Gegner. Sie sehen, dass das überall passiert. Schauen Sie sich an, was ich seit Jahren durchgemacht habe. Und natürlich halten sie manipulierte, unechte Wahlen ab.“

 „So viele unserer staatlichen und lokalen Ämter sind von der Korruption übernommen worden. Die radikale Linke installiert parteiische demokratische Staatsanwälte. Das geschieht auf einem Niveau, wie wir es seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Sie setzen die Strafverfolgungsbehörden gegen politische Gegner ein und fabulieren, dass diese noch nie strafrechtlich verfolgt wurden, während Mörder und Kriminelle ohne jegliche Strafverfolgung frei herumlaufen, vor allem in den Straßen unserer Städte. Sie haben unsere Städte in Bananenrepubliken verwandelt, in denen die Unschuldigen verfolgt werden, während die Kriminalität in die Höhe schießt.“

Wer aufmerksam Deutschland beobachtet, wird feststellen, dass hier die radikale Linke genau so vorgeht. Wer hier aus politischen Gründen vor Gericht gezerrt werden, hat keine Chance auf Gerechtigkeit.

 „Schauen Sie sich nur an, was sie in New York City gemacht haben. Unschuldige Menschen werden täglich auf den Straßen verprügelt. Menschen werden auf dem Times Square erschossen. Vergewaltigungen und Morde sind völlig außer Kontrolle geraten.

 „Wir sind verpflichtet, unschuldiges Leben zu verteidigen, unsere Verfassung zu schützen und die jüdisch-christlichen Werte der Gründung unserer Nation mit Stolz hochzuhalten. Wir umarmen das freie Denken. Wir wehren uns gegen politische Korrektheit. Wir mögen keine politische Korrektheit.

Trump wird nicht nur durch Arizonas Senatorin Wendy Rogers unterstützt, die bereits vor der Rallye twitterte:

„Offensichtlich wurde FakeNews getriggert, weil ich sagte, dass wir ersetzt werden. Wir Amerikaner, die dieses Land lieben, werden durch Leute ersetzt, die dieses Land nicht lieben. Ich werde nicht von dieser Aussage zurücktreten.

Erinnert mich stark an Deutschland. Auch wir sollen ersetzt werden, nur glauben es die meisten Bürger Deutschlands noch nicht, weil dieser Vorgang so unglaublich ist, dass man es noch nicht einmal seinem größten Feind zutrauen würde, so ein Vorhaben zu realisieren. 23 Millionen Fremde in unserem Land, sollten doch ausreichend sein, um zu begreifen, was der Hosenanzug mit Handtasche seit 15 Jahren plant und umsetzt.

Die größten Feinde unseres Volkes sind die Politiker und Medienvertreter. Sie benutzen die illegale Masseneinwanderung, linke Bildungssysteme, Big Tech und andere Strategien, um ihre dystopischen Visionen umzusetzen.

„Die Gruppen, die dies tun, untergraben unsere Familien, unsere Geschichte, unseren Glauben und unsere Rechte. Wir brauchen mehr Menschen, die Amerika lieben, nicht weniger.“

Das brauchen wir in Deutschland auch. Menschen mit Rückgrat und Menschen, die es nicht verlernt haben, selbstständig zu denken.

Donald Trump hat in dieser Rede wieder betont, dass er derzeit kein Interesse daran habe, sich 2024 noch einmal für die Präsidentschaft zu bewerben, schließlich habe er ja vor 7 Monaten bereits gewonnen. Sein Ziel ist, dass er die unheilvolle Entwicklung in den USA noch in diesem Jahr unterbrechen kann.

Die Demokraten hoffen jedenfalls, dass sie bei diesem Präzedenzfall, wenn es um die Präsidentschaft geht, trotz aller Beweise, dass sie nicht gewonnen haben, weiterhin regieren können, weil ihr Kandidat ja von den Senatoren bestätigt wurde und man ihn inaugurierte.

Erinnern Sie sich als Nancy Pelosi die davon schwadronierte und träumte, Donald Trump aus dem Weißen Haus gewaltsam entfernen zu lassen? Das könnte nach den innenpolitischen Entwicklungen schon bald Joe Biden passieren. Wer weiß. Die Wut der Amerikaner auf Biden und die Demokraten nimmt stündlich zu.

Derzeit sind viele Staaten in den USA dabei, die Umstände um die Wahl 2020 herum aufzudecken. Der Senatspräsidentin von Arizona, Karen Fann, kann man nur wünschen, dass sie dem wahrscheinlich kommenden Shitstorm und Gegenwind standhält, sowie genug Rückendeckung von ihren Kollegen bekommt, um das durchzuziehen, was offenbar bereits unvermeidlich ist: das Dezertifizieren von 11 Wahlmännern.

Arizona hätte damit eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist. Nur noch zwei weitere Staaten, zum Beispiel Georgia und Pennsylvania, die so gut wie sicher sind, und Trumps Weg zurück ins Weiße Haus sollte nichts mehr im Wege stehen.

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Wann hat sich eigentlich schon mal ein Deutscher Politiker dem Volk zugehörig gefühlt und das auch laut und deutlich kommuniziert? Ich kenne keinen. Von Trump hört man es ständig.

Vielleicht könnte man rückblickend sogar etwas Gutes darin sehen: Nämlich, dass es durch den Wahlbetrug so offensichtlich geworden ist, welcher Sumpf in Washington regiert.

USA: „So haben Sie betrogen“.

Auf dem Cyber-Symposium (USA Information Security Conferences, 2021 – 2022) geht man davon aus, dass mindestens 5 Millionen Wählerstimmen von Trump an Biden verschoben wurden. Wer auch immer das geplant hat, glaubte wahrscheinlich, dass es nie entdeckt werden würde.

Es sind keine offiziell verifizierten Zahlen, die Mike Lindell präsentierte. Aber sie haben die bei der Präsentation anwesenden Senatoren und Repräsentanten aus allen 50 amerikanischen Staaten davon überzeugt, jetzt eigene forensische Audits in die Wege zu leiten. Mike Lindells Analyse stützt sich lediglich auf das, was über die Dominion-Maschinen lief. Nicht umsonst war es ein Cyber-Symposium.

Dem Symposium nach wurden von allen 50 Staaten Wählerstimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen. Eine sehr einfache Rechnung zeigt, wie man Joe Biden sehr schnell 5 Millionen Stimmen mehr besorgen kann: Man muss nur von jedem Staat 100.000 Wählerstimmen des Mitbewerbers an diesen übertragen. Will man mehr, dann passt man diese Zahl an. Biden „gewann“ die Wahl mit 5 Millionen Stimmen mehr als Trump.

Die Grafik ist im Original animiert und größer und hier zu finden.

Beispiel:

In Arizona (AZ, Bild unten links) gewann Biden angeblich mit einem Vorsprung von 10.457 Wählerstimmen. Die Auswertung der Übertragungsrate zwischen den Dominion-Maschinen soll nach Lindell ergeben haben, dass allerdings 140.214 Stimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen wurden.

Bei der Korrektur verschoben sich dann entsprechend die Zahlen und in diesem Fall würde dann Trump den Staat mit einem großen Vorsprung von 129.757 Wählerstimmen gewonnen haben.

Durch dieses Verfahren habe sich dann auch die sogenannte Popular Vote verschoben, die sämtliche abgegebenen Stimmen für einen Präsidentschafts-Kandidaten in allen Staaten addiert.

In den USA wählt man die Kandidaten, es ist ein wesentlich aufwendigeres System als bei uns, das gleichzeitig sehr vulnerabel ist, da bisher kein Hahn danach krähte, ob nicht auch der schon längst verstorbene Vater oder Nachbar in die Briefwahlliste eingetragen wurde. Trump wollte das ändern und eine Voter-ID einführen, also eine Identifikation, mit der man den Wähler sicher erfassen könnte, aber dagegen protestieren vor allen Dingen die Demokraten. Warum wohl? Eine Wahl sicherer zu machen, muss doch im Interesse aller liegen, aber das passte den Demokraten nicht, da sie genau wussten, dass sie niemals diese Wahl gewinnen werden.

Ungeachtet der Tatsache, dass 70 Prozent der schwarzen Bevölkerung eine Wähler-ID begrüßen, bezeichnen die Demokraten den entsprechenden Gesetzentwurf der Republikaner als „Wählerunterdrückung“ durch eine weiße Vorherrschaft und damit als „rassistisch“.

Joe Biden sagte zu dem Gesetzentwurf folgendes:

„Ich werde zusammen mit meinen Freunden im Repräsentantenhaus und im Senat alles tun, was in meiner Macht steht, um zu verhindern, dass das Gesetz in Kraft tritt.“

Frage eines Reporters: „Gibt es außer der Verabschiedung von Gesetzen noch etwas anderes, was Sie dagegen tun können?“

Biden: „Die Antwort ist „ja“, aber ich werde jetzt nicht vor der ganzen Welt und Ihnen meine Strategie darlegen.“

Falls Mike Lindells Berechnungen korrekt sind, dann hätte Trump durch die Korrektur der Daten etliche Wählerstimmen hinzugewonnen.

Tatsächlich soll er mit ungefähr 80 Millionen Stimmen auch die Popular Vote gewonnen haben. Biden fiel auf 70 Millionen, aber das sei immer noch zu viel. Hier müsse man die forensischen Audits sämtlicher 50 Staaten abwarten.

Lindell: „Er habe außerdem Michigan, Pennsylvania, Georgia und etliche andere Staaten gewonnen. Das hätte für die Präsidentschaft dicke gereicht“.

Am dritten Tag des Symposiums waren Repräsentanten aus allen 50 Staaten anwesend, die sich anschließend vernetzten. Sie wollen einen Aktionsplan ausarbeiten und offensiv werden:

„Wir werden unser Land zurückerobern!“

Sie sind sicher, dass sie gewinnen werden und wollen nicht auf jemanden warten, der sie führt, sondern selbst die Führung übernehmen. Zusammen mit den Menschen aus dem Volk. Dies sei eine Bewegung, die jetzt in diesem Moment beginnen würde.

Das Warten hat ein Ende, denn ein neues Bewusstsein, das den Menschen die Verantwortung zeigt, die sie für den Planeten und die folgenden Generationen haben, lässt keinen anderen Schluss mehr zu als:

„Wir sind die Baumeister der neuen, gerechten und freien Welt, die wir uns wünschen und niemand sonst.“

Quellen:

https://infosec-conferences.com/country/united-states/

https://infosec-conferences.com/country/united-states/

Here’s what happened at Mike Lindell’s cyber symposium, from him storming offstage to Bolsonaro’s son giving him a MAGA hat signed by Trump

https://xyz.frankspeech.com/content/mike-lindells-cyber-symposium-2021

Den Text dazu finden Sie hier.

Zwischenwahlen in den USA: Trump startet in Ohio. Es geht los.

Donald J. Trump beginnt seine Rally zu den amerikanischen Zwischenwahlen 2022 in Ohio. Er wurde von Tausenden empfangen, bejubelt und gefeiert. Er hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden.

Die Fake News Media, auch in Deutschland, berichteten in gewohnter Arroganz und Niedertracht über seinen Auftritt in der Nähe von Cleveland. Den Medien nach sollte der Ex-Präsident einen republikanischen Kandidaten, Max Miller, unterstützen, und sie unterstellten Trump den gewohnten Egoismus und Narzissmus, da er mehr sich als den Kandidaten ins Rampenlicht gestellt hat. Max Miller ist der Herausforderer von Anthony Gonzales, der damals für das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in Sachen „Capitol“ gestimmt hat.

Trump und seine republikanischen Freunde nutzen die Zwischenwahlen, um Erfahrungen zu sammeln für den wirklichen Wahlkampf in drei Jahren. In den  Zwischenwahlen den Vorsprung ausbauen ist, schon wichtig, und die hauchdünne Mehrheit der Demokraten in beiden Häusern des US-Kongresses zu kippen, ist schon wichtig, aber das Ziel ist die US-Wahl in 2024, die Abwahl der Demokraten und die Fortsetzung der erfolgreichen vier Jahre der Präsidentschaft von Donald Trump.

Man wirft Trump auch vor, dass er in seiner Rede erneut auf den Wahlbetrug hingewiesen hat, den es angeblich gar nicht gab. Das sehen ich und mindestens 73 Millionen betrogene Wähler in den USA ganz anders.

„Das [der Wahlbetrug] war der Betrug des Jahrhunderts und das war das Verbrechen des Jahrhunderts“, sagte Trump vor Tausenden Zuhörern in der Nähe von Cleveland.

Dass Demokraten und Medien nicht auf den Betrug angesprochen und erinnert werden wollen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Die Wahrheit ist unangenehm, sie muss permanent erwähnt werden, und darf nicht sang- und klanglos im Sumpf des Establishments untergehen und in Vergessenheit geraten.

„Twitter und Co. werden einen hohen Preis für ihren Wahlbetrug zahlen“, Donald Trump.

Sie fordern, wie immer Beweise ein. Die sind bekannt. Es gibt keine Dossiers oder dergleichen, aber es gibt eine Software, eine Wahlsoftware zur Stimmenauszählung, die an mancherorten aufgefallen ist, da Wahlergebnisse einfach nicht stimmen konnten, und es gibt die mächtigen Plattformen auf denen Trump, seine Anhänger und auch ich gesperrt wurden. Wir haben keine Nachrichten mehr aus dem White House erhalten können. Uns standen nur noch die Fake News Media zur Verfügung. Trump, die GOP, die Wahlkampfmanager und Wahlhelfer, auch die Online-Unterstützer, waren praktisch außer Kraft gesetzt. Wenn das kein Betrug ist, was ist das dann?

„Trump hat angekündigt, jeden zu unterstützen, der gegen die zehn abtrünnigen Republikaner antritt. Und so lobte der Ex-Präsident Miller als „unglaublichen Patrioten“ und einen „großartigen Typen“, der „die Menschen in Ohio liebt“.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand aber Trump. Als die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, eine rechte Republikanerin aus Georgia, die Menge fragte, wer ihr Präsident sei, erhielt sie die lautstarke Antwort: „Trump!“ „Präsident Trump ist auch mein Präsident“, rief sie“. Aus dem Handelsblatt vom 27. Juni 2021.

Donald Trump erwähnte auch Frau Merkel. „Er möge sie“ sagte er, aber sie nutze die USA aus. Das kann wohl keiner abstreiten. Trump kritisierte auch die Milliardenzahlungen an Russland im Zusammenhang mit Nord Stream 2. „Sie lässt sich von der Nato schützen, zahlt aber ihre Beiträge nicht und verschwendet Steuergeld an Russland“, womit er die Gaslieferungen meint, „das Gas könnte sie [Merkel] auch aus Amerika bekommen“.

An dieser Stelle müsste die Umweltbilanz von Nord Stream 2 bzw. der ökologische Fußabdruck, mit dem der amerikanischen Gaslieferungen über See und der Gasgewinnung (Fracking) verglichen werden. Erst dann kann man sinnvoll entscheiden, den Umweltzerstörung ist ein Straftatbestand.

Wie geht es weiter? Es folgen noch drei weitere Kundgebungen und seine versprochene Reise an die mexikanische Grenze zur US-Border Control, wird höchstwahrscheinlich am 30. Juni stattfinden. Danach folgt sein Auftritt in Sarasota (Florida-Trump Land) statt.

US-Border Control. Mexikanische Grenze. So sehen Grenzen aus.

Border Patrols und Einwanderungsbehörden rufen nach Donald Trump.

Donald Trump: „Twitter und Co. werden einen hohen politischen Preis für ihren Wahlbetrug zahlen“.

Nachfolgend handelt es sich um den Originaltext des Videos vom YouTube-Kanal.

Am 5. Mai gründeten einige amerikanische Juristen und Freunde des ehemaligen Präsidenten Trump eine „Election Integrity Alliance“ mit dem Ziel den Wahlbetrug zu beenden.

Big Tech, wie Facebook, zensieren jegliche Informationen über dieses Thema. So hat auch ein Aufsichtsgremium von Facebook beschlossen das Konto von Trump weiterhin zu sperren. 

Niemand anderes als Trumps ehemalige Anwältin Jenna Ellis leitet die neue Allianz zur Bekämpfung von Wahlbetrug. Mit im Boot als Co-Vorsitzende sind der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton und der ehemalige Trump-Berater Peter Navarro.

Die Allianz macht sich zur Aufgabe, den „Wahlbetrug zu beenden und die Wahlsicherung zu stärken“.

Und sie ist nicht die Einzige. Seit der Wahl am 3. November letzten Jahres haben sich ähnliche Organisationen formiert mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Stephen Miller gründete „America First Legal“, um sich gegen Bidens Politik zu wehren. Dann gibt es noch Brooke Rollins und Larry Kudlows „America First Policy Institute“ und Ben Carsons „American Cornerstone Institute“.

Dass das Vertrauen in die Wahlintegrität für viele Amerikaner seit der letzten Präsidentschaftswahl angeschlagen ist, hing auch unmittelbar mit den sozialen Medien wie Facebook zusammen. Facebook sperrte das Konto von Donald Trump nach dem Kapitol-Einbruch am 6. Januar.

Am 5. Mai hat nun ein sogenanntes „unabhängiges Aufsichtsgremium“ von Facebook entschieden, dass das Konto von Donald Trump weiterhin gesperrt bleiben soll. Das Gremium besteht aus 20 Personen. Alle stehen auf der Gehaltsliste von Facebook.

Für Doug Wade, CEO der Social-Media-Plattform „PureSocial“ wirft dies Fragen auf:

Was wir uns fragen müssen, ist, wer in dem Gremium sitzt, was ihre Motivation ist und warum sie versuchen, die freie Meinungsäußerung von jemandem zum Schweigen zu bringen.“ 

Im Gremium sitzen unter anderem Demokraten, darunter der ehemalige Chefredakteur vom „Guardian“, der gleichzeitig Verbindung zu der Stiftung „Open Society Foundations“ von George Soros pflegt.

Inzwischen hat der ehemalige US-Präsident Trump bekannt gegeben, dass er über seine eigene Plattform im Blog-Stil-Format namens „From the Desk of Donald J. Trump“ mit der Welt kommunizieren werde. 

Über diese Plattform gab Trump ein Statement zur Entscheidung des Facebook-Aufsichtsgremiums ab. Er schrieb:

Diese korrupten Social-Media-Unternehmen müssen einen politischen Preis zahlen und dürfen nie wieder unseren Wahlprozess zerstören und dezimieren“.

Auch für Wade sei das Aufsichtsgremium von Facebook alles nur Farce.

„Ich denke, ihre grundlegenden Richtlinien sind ziemlich klar und sie scheinen sich über diese Richtlinien hinwegzusetzen, um Ausnahmen zu machen und das ist im Moment das Problem. Das betrifft nicht nur Facebook, sondern auch die anderen großen Plattformen YouTube und Twitter.“ – Doug Wade, CEO, PureSocial

Die Lügenmaschinen

Lügenmaschinen gibt es auf der ganzen Welt. Unsere Lügenmaschinen in Europa und Amerika, sind von den Lügenmaschinen in China und den arabischen Ländern nicht mehr zu unterscheiden. In China berichten die Lügenmaschinen über die Erfolge der Kommunistischen Partei und die Verteufelung des kapitalistischen Westens. In den arabischen Ländern berichten die Lügenmaschinen über die weltweiten Erfolge des Islams und die Verteufelung des gottlosen und dekadenten Westens, und in Europa und Amerika berichten die Lügenmaschinen über eine Ideologie, die gegen die menschliche Natur, gegen die menschliche Tradition und gegen unser kulturelles Erbe verstößt.

Die Lügenmaschinen sind dazu da, die Wahrheit zu verbergen, zu verschleiern, Halbwahrheiten zu produzieren, andere zu diffamieren und zu brandmarken. Sie spalten und säen Hass. Sie zerstören die Gesellschaften, bringen einzelne Gruppen, Länder, Kontinente gegeneinander auf und kriminalisieren Teile der eigenen Bevölkerung. Die Lügenmaschinen kontrollieren unsere Gedanken. Es sind Maschinen, die die gesamte Menschheit dazu bringen, an ihre Lügen zu glauben. Diese Maschinen sind nicht für kleine Lügen konstruiert worden, nein, sondern für die ganz große Lüge!

Die Lügenmaschinen erklären uns, dass wir ein ernsthaftes Problem mit Rassismus haben. Sie betreiben Klassenkampf, nach dem Vorbild Chinas.

Amerikas Wirtschaft und Ansehen in der Welt, befinden sich im Niedergang, hat man uns gesagt, während Donald die Dinge ordnete und auf einen vernünftigen Weg brachte.

In der traditionellen Pressekonferenz zu Thanksgiving, forderten die anwesenden Journalisten Präsident Trump auf das Weiße Haus zu verlassen. Die Lügenmaschinen haben Trump nie als legitim akzeptiert. Die ununterbrochenen Angriffe auf Trump, und die damit verbreiteten Hassbotschaften, haben in vielen Teilen Amerikas zur Gewalt geführt.

Hunderttausende von Menschen haben sich gemeldet, um die Betrügereien im Umfeld der Wahl zu melden, aber die Lügenmaschinen haben nicht darüber berichtet, was sie zu sagen haben. Millionen Menschen wurden von den Netzgiganten gesperrt, zum Schluss sogar Donald Trump.

Lügenmaschinen übertreffen sich gegenseitig im Erfinden immer neuer Wahrheiten und Interpretationen. Die Lügenmaschinen laufen Tag und Nacht. Gebetsmühlenhaft werden die neuen Wahrheiten und Interpretationen heruntergebet. Es gibt kaum Möglichkeiten auszuweichen.

Bernd das Brot würde sagen „schaltet doch endlich ab“, aber auch dem sympathischen Bernd ist das nicht gelungen. Und er musste immer weiter und weiter leiden, ohne Hoffnung jemals aus dieser Lügenmaschine herauszukommen.

Trump kündigt sein Comeback an

Neuer Tweet von Trump „Seit bereit“

Auf Twitter kündigt Donald Trump seine neue Rally an. Trump announces he will be having a RALLY very soon. Get ready!

“Let everybody know, there is hope in a future”

„It’s a shame, what’s going on“.

“We have a democrat running country. It’s bad”.

Trump – Auszug aus dem White House

Los Angeles (Reuters) – Gut drei Wochen nach seiner Wahlniederlage hat US-Präsident Donald Trump seinen Rückzug für Mitte Dezember in Aussicht gestellt.

Reuters spricht davon, dass Donald Trump nun doch das White House verlassen wird, wenn alle Wahlleute zu der Ansicht gelangen, dass die Wahl, so wie sie durchgeführt wurde, korrekt verlaufen ist.

Nach Medienberichten hat der Supreme Court, sich noch nicht zu den Wahlvorwürfen der GOP geäußert. Bis alles geklärt ist, hat der Präsident das recht im White House zu bleiben, und es geht eigentlich Trump darum, die Amtsgeschäfte weiterzuführen.

Numerisch hat Jo Biden die Wahl am 3. November 2020 gewonnen, das mag sein, ist aber auch noch nicht letztlich geklärt, denn es kann durchaus möglich sein, dass die eingesetzte Wahlsoftware „Dominion“, entwickelt von der Clinton-Foundation, zugunsten von Biden manipuliert war. Auf jeden Fall bleiben große Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahldurchführung bestehen.

Die Wahlbedingungen sollte man ebenfalls in Betracht ziehen, wenn man den berechtigten Vorwurf „einer gestohlenen Wahl“, verstehen will.

Die Wahlkampagne der Republikaner, wurde seitens der Plattformen Facebook, Twitter und  anderen, mehr und mehr eingeschränkt. Es ging sogar so weit, dass man Millionen Anhängern der Trump-Bewegung, den Zugang zu ihren Accounts verweigerte. Innerhalb von Facebook und Twitter, wurden Beiträge und Kommentare zensiert und gelöscht und außerhalb der Plattform, kamen die User durch den „Technical Censorship“ nicht mehr in ihren Account.

Fernsehsender schalteten Reden von Donald Trump ab und wieder andere kauften über TikTok die Eintrittskarten für Trumps Wahlkampfveranstaltungen, um nicht hinzugehen, damit Trump vor leeren Kulissen stand, und das amerikanische Volk somit gar nicht mehr erreichen konnte.

Trump antwortete  auf Fragen von Reportern. Er wiederholte zugleich seine Betrugsvorwürfe. “Es war eine manipulierte Wahl“, betonte er, “auf höchster Ebene.“ Trump ergänzte: “Wir wissen, dass es massiven Betrug gab.

Jo Biden soll insgesamt 6 Millionen Stimmen mehr bekommen haben, das würde sich damit decken, dass die Software „Dominion“, Trumps Stimmen mit 0,75 gewichtet hat, und Bidens mit 1,25. Bei den schwankenden Angaben von 70 -74 Millionen Trump Wählern und 71 -78 Millionen Biden Wählern, und einem veröffentlichten Vorsprung Bidens von 6 Millionen Stimmen, käme das doch hin, aber ich bin keine Mathematikerin.

Über den Sieger entscheidet letztlich nicht die Mehrheit der insgesamt abgegebenen Stimmen, sondern das Wahlkollegium. „Dieses setzt sich aus Wahlleuten zusammen, die jeder Bundesstaat abhängig von seiner Bevölkerungszahl stellt. In der Regel werden alle Wahlleute eines Staats dem Kandidaten zugeteilt, der dort jeweils am besten abschneidet“. (Reuters)

Trump hat nie davon gesprochen das White House nicht verlassen zu wollen, das waren die Medien, die ihm auch das unterstellt haben, wie so vieles in den vergangenen 4 Jahren. Der Supreme Court sollte natürlich auch noch gehört werden, vielleicht kommt doch noch alles anders, als sich das die Anti-Trump Medien wünschen.

Interessantes Video, 23 Minuten auf Deutsch, nur 1 Minute in Englisch. Über die US-Wahlen, Blck Lives Matter und Georg Soros.

Sydney Powell: „Wir werden einen gigantischen Prozess wegen Wahlbetrugs einleiten“.

Sydney Powell, eine der Anwältinnen aus Trumps Team, erklärte bei Newsmax TV, dass „wir einen gigantischen Fall wegen Wahlbetrug  einleiten werden, der biblische Ausmaße angenommen hat. Der Wahlbetrug steht im direkten Zusammenhang mit der Wahl-Software ‚Dominion‘, die von der Clinton-Foundation entwickelt wurde.

„Wir haben tonnenweise Beweise; es ist so viel, dass es schwer ist, alles zusammenzutragen“, sagte Powell in der Samstagabend-Ausgabe von „The Count“.

„Hoffentlich werden wir es in der Kürze der noch verbleibenden Zeit schaffen, die Beweise sachlich und zeitlich zu ordnen, um sie dann dem Supreme Court vorlegen zu können. Die Beweise sind gigantisch“.

„Es ist ein gewaltiges Projekt, diese Betrugsbehauptung zusammen mit den Beweisen, die ich vorlegen möchte, auf den Tisch zu bringen“, fügte sie hinzu.

„Georgien wird wahrscheinlich der erste Staat sein, den ich in die Luft jagen werde“, sagte Powell rhetorisch mit ihren anhängigen Klagen wegen massiven Wahlbetrugs.

Sydney Powell berichtet:

Die Stimmen von Joe Biden wurden mit dem 1,25-fachen „gewichtet“ und die Stimmen von Präsident Donald Trump mit 3/4 geparst.

Algorithmen, die den Demokraten 35.000 zusätzliche Stimmen verschafften.

Modifikationen, die nach den gesetzlichen Stichtagen an den Wahlgeräten vorgenommen wurden.

Frühere Wahlsiege, darunter der Primärsieg von Hillary Clinton über Sen. Bernie Sanders, der durch die Dominion Voting Systems erzwungen wurde.

Angeblich wurden Beamte, möglicherweise sogar der georgische GOP-Regierungschef Kemp, wegen einer verspäteten Zuwendung zur Nutzung der Wahlsysteme des Dominion, aus dem Spiel bezahlt.

After the White House – Die Werwölfe warten schon

Sehnsüchtig erwartet das Establishment um Obama/Clinton/Biden, den Rauswurf Donalds Trumps aus dem Weißen Haus. Auf ihn wartet ein Rudel Werwölfe, um ihn in der Öffentlichkeit zerfleischen zu können. Sie werden umsonst warten. Sie müssen sich noch weitere vier Jahre gedulden.

Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance jr, leitet die Untersuchungen gegen Trump. Trump soll Steuerbehörden, Banken und Geschäftspartner, in die Irre geführt haben. Außerdem erwarten ihn zwei Klagen wegen sexuellen Missbrauchs. Die Demokraten fordern zusätzlich noch eine bundesweite Untersuchung der Wahlkampffinanzierung.

Der Demokrat Cyrus Vance, hat bisher keine Einzelheiten seiner Untersuchungen bekannt gegeben. Er beruft sich auf die Geheimhaltungsregeln der Grand Jury. In Deutschland würde man sagen „Zum laufenden Verfahren kann ich keine Auskunft geben“.

Aus seinem Büro war jedoch zu erfahren, dass umfangreiches Material aus öffentlichen Berichten, über langwieriges kriminelles Verhalten der Trump Familie und seiner Mitarbeiter vorliegen würde. Der Bezirksstaatsanwalt beruft sich auf Zeitungsberichte und Nachrichtensender, die Trump als Monster verschrieben haben. Zur Länge des Verfahrens befragt sagte Vance: „es könnte Monate dauern, aber auch Jahre“.

Donald Trump bezeichnete die Untersuchung „als die Fortsetzung der Hexenjagd, der größten Hexenjagd der Geschichte“.

Bis jetzt ist nicht bekannt, ob es überhaupt Beweise für die strafrechtlich relevanten Vorwürfe gibt. Die erhobenen Anschuldigungen dienten im Wahlkampf dazu, Trump zusätzlich zu diskreditieren. Amerikanische Medien (und auch die deutschen Medien), waren erpicht darauf, Trump mit allen Mitteln von seinem Weg in eine bessere Zukunft für die Amerikaner und alle Menschen dieser Welt abzuhalten. Ihnen war jedes Mittel recht und billig, um die Wahlentscheidungen der Amerikaner zu seinen Ungunsten zu manipulieren und die Welt gegen ihn aufzuhetzen. Wie in Amerika, so auch in Deutschland, haben sich die Medienvertreter entschlossen, Fakten beiseite zu lassen und mit Unterstellungen und üblen Nachreden, den besten Präsidenten Amerikas zu stürzen. Noch ist es ihnen nicht gelungen. Der Kampf geht weiter. Am Schluss der Rallye wird Trump der nächste offizielle Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein.

Amerika war bislang dafür bekannt, dass ehemalige Präsidenten, die angeblicher Vergehen beschuldigt wurden, nicht weiter juristisch verfolgt wurden, um einen friedlichen Machtwechsel einzuleiten. Die Anklage gegen einen ehemaligen Präsidenten wäre ein beispielloser Schritt in der Geschichte Amerikas. Dem Establishment geht es um nichts weiter als politische Vergeltung und Rache. Trump ist für sie zu einer absoluten Hassfigur geworden, da er ihre Schwächen sichtbar gemacht hat. Das war eines seiner Wahlversprechen und er hat noch nicht alle Versprechen eingelöst, wird er aber. Seine Army steht hinter ihm.

Trump war in seiner Zeit vor der Präsidentschaft sicherlich kein Musterknabe, aber hier und heute, geht es um seine Präsidentschaft und die großangelegte Wahlmanipulation der Medien. Trump hat während seiner Amtszeit hervorragende Arbeit für das amerikanische Volk geleistet, ohne Tricksereien und Betrügereien, die hat man ihm nur angedichtet, um seine enormen Erfolge zu unterbinden und seine Regentschaft zu stören. Das Impeachment-Verfahren war der Gipfel der bodenlosen Unverschämtheiten der Demokraten. Wenn einer das Land gespalten hat, dann waren es die Demokraten.

Aus welchen Gründen forderten die Demokraten immer und immer wieder Trump’s Steuerunterlagen ein?  Was haben sich die Demokraten davon versprochen? Kein Präsident ist dazu verpflichtet gewesen, während seiner Amtszeit seine Steuerunterlagen vorzulegen. Es hat auch keiner getan. Auch das hat es noch nie in Amerika gegeben. Der einzige Zweck bestand darin, wie immer, Trump mit allen Mitteln zu beschädigen. Diese weitere Intrige liegt nun vor dem Supreme Court. The Red Judge – Amy Conny Barrett, wird eine Menge zu tun haben.

Trump wird außerdem zu Last gelegt, dass er seine Bilanzen hochgerechnet haben soll und über den Wert seines Vermögens falsche Angaben gemacht haben soll. Man möchte auch seine Tochter Ivanka vor Gericht bringen, da sie Unternehmensberatungsgebühren bekommen haben soll, die steuerlich absetzbar sind. Außerdem soll Trump 2016 während der Wahlkampagne Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels und das Model Karen McDougal geleistet haben, um sie daran zu hindern, zu behaupten, er hätte eine außereheliche Affäre gehabt. Als Frau kann ich dazu nur sagen, meine Geschlechtsgenossinnen wissen wie man Geld macht. „Me Too“, no, ohne mich.

Das Justizministerium praktiziert eine langjährige und bewährte Politik, die besagt, dass es verfassungswidrig ist, einen amtierenden Präsidenten vor einem Bundesgericht anzuklagen.

Facebook + Twitter vor dem US-Senat: Vorwurf Wahlmanipulation

Der US-Senat wirft Mark Zuckerberg und Jack Dorsey Wahlmanipulation vor. Sie werden zu Recht von den Republikanern beschuldigt, Konservative und GOP-Mitglieder, sowie Trump-Wähler zensiert zu haben, und den Zugang zu ihren Accounts durch einen Technical-Censorship verhindert zu haben. Auf Twitter wurden Millionen Trump-Anhänger gesperrt, auch ich wurde gesperrt.

Im White House in Washington, D.C., wurden Zuckerberg und Dorsey per Video-Stream zu den illegitimen und antidemokratischen Methoden befragt.

Die Republikaner warfen ihnen vor, sich in die Wahl eingemischt zu haben, um den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Tweets von Trump und der republikanischen Partei, wurden mit Warnhinweisen belegt.

Die kriminelle Vorgehensweise von Zuckerberg und Dorsey, werden im nächsten Kongress aufgegriffen und diskutiert werden. Die Netzwerkgiganten spielen sich als Herren dieser Welt auf und haben in 50 Bundesstaaten zugunsten des korrupten Establishments zensiert und manipuliert, um den  Obama/Clinton/Biden Clan wieder an die Spitze zu bringen. Diese „Big Tech“ Branche muss dringend reguliert werden.

Der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, Senator Lindsey Graham aus South Carolina, eröffnete die Anhörung mit einem Aufruf zur Änderung von Abschnitt 230 des Communications Decency Act. Er warf  Twitter und Facebook vor, ihre Macht schändlich ausgenutzt zu haben, um Donald Trump zu stürzen und sagte in seinen einleitenden Bemerkungen:

„Es geht uns nicht darum, dass die Regierung die Aufgabe übernimmt, Amerika zu sagen, welche Tweets legitim sind und welche nicht“.

Graham kritisierte darüber hinaus die Entscheidung von Facebook und Twitter, die Verbreitung eines Artikels der New York Post über die Geschäftsbeziehungen von Hunter Biden im Vorfeld der Wahl unterdrückt zu haben.

Senator Mike Lee, Republikaner aus Utah, stellte die Frage, wie Facebook und Twitter den Inhalt von Posts und Tweets kontrollieren. „Es gibt Fälle, in denen Ihre Plattformen bei der Moderation von Wahlinhalten einen sehr deutlich parteiischen und nicht neutralen Ansatz verfolgen“, sagte er.

Senator Ted Cruz, Republikaner aus Texas, forderte Zuckerberg und Dorsey auf, sämtliche Daten vorzulegen, von Post und Tweets die gelöscht wurden und mit Warnhinweisen versehen wurden. Die politische Zensur hat in diesem Wahlkampf Dimensionen angenommen, die nicht mehr hinnehmbar sind.

Die beispiellose Manipulation der US-Wahlen 2020 durch Twitter und Co., ist nicht mehr länger hinnehmbar.

Zuckerberg und Dorsey verteidigten ihre Vorgehensweise zur Überprüfung von Postings über die Wahl und argumentierten, dass ihre Plattformen zwar einige Fehler bei der Durchsetzung gemacht hätten, ihre Entscheidungen aber fair gewesen sind.

„Wir stehen vor etwas, das sich unmöglich anfühlt“, sagte Dorsey. „Wir müssen dazu beitragen, die Gesundheit der öffentlichen Konversation zu verbessern und gleichzeitig dafür sorgen, dass so viele Menschen wie möglich daran teilnehmen können“.

Beide CEOs brachten ihre Bereitschaft zum Ausdruck, mit den Gesetzgebern an Abschnitt 230 zu arbeiten.

Die Angriffe der Demokraten und anderen linken Gruppierungen, ihre Hassreden und ihre Aufwiegelung zur Gewalt auf Twitter und Co, sind nicht mehr länger zu akzeptieren.  Der demokratische Senator Blumenthal leitete seine Ausführungen mit der Drohung ein, Facebook aufzulösen und Instagram und WhatsApp auszugliedern.

„Sie haben erschreckende Überzeugungs- und Manipulationswerkzeuge geschaffen, deren Macht weit über die Raubritter des letzten Goldenen Zeitalters hinausgeht“, sagte Blumenthal.

Die „Babyschritte“, die von Social-Media-Plattformen unternommen werden, reichen nicht aus, um „die destruktiven, aufrührerischen Fehlinformationen“ anzugehen, sagte er.

Zu den zwei Stichwahlen im Januar in Georgien, die darüber entscheiden werden, wer den Senat kontrolliert, sagten Zuckerberg und Dorsey, sie würden während der beiden Sonderwahlen rigorose Maßnahmen ergreifen und Hass- und Gewaltpostings rigoros unterbinden.

Es kann nicht angehen, das Zuckerberg und Dorsey die Möglichkeiten haben, Wahlen auf ihren Plattformen entscheidend zu beeinflussen. Die Republikaner hatten in der Endphase des Wahlkampfes überhaupt keine Möglichkeiten mehr, die amerikanischen Bürger zu erreichen.

Facebook und Twitter haben mittlerweile eine Macht erreicht, die jede Regierung stürzen kann. Die Mainstream-Medien, die seit Beginn der Amtszeit von Donald Trump, eine noch nie dagewesene Hasskampagne gegen ihn gestartet haben, kamen im Vorfeld für die Wahlkampagne der GOP ebenfalls nicht mehr infrage.

Donald Trump und die Republikaner, waren dem korrupten Establishment hilflos ausgeliefert. Jetzt beginnt mein orangener Mann, die Wahlmanipulation und den Wahlbetrug zu dokumentieren. Der Supreme Court mit Amy Conny Barrett, wird den Rest erledigen.

Siehe auch USA-Today

Washington, D.C.: Die gestohlene Wahl

In Washigton, D.C., fand am gestrigen Samstag, den 14.11.2020, eine große Demonstration der Anhänger der Trump-Bewegung statt. Einige amerikanische Medien berichten von 1 Million Trumpisten, andere von 20.000. Die genaue Anzahl der Gegendemonstranten variiert ebenfalls sehr stark. Sie demonstrierten für Jo Biden und das korrupte Establishment. Am Rande der Demonstrationen, gab es vereinzelte Zusammenstöße.

Der Republikaner Louie Gohmert aus Texas, der während der Kundgebung eine Rede gahalten hatte, sprach nach den Kundgebungen von den Trumpisten als „gesetzestreue Menschen, die es nicht mögen, dass ihre Wahlen gestohlen werden“.

Gegenüber Newsmax TV erklärte er, „Diese Leute sind verärgert, dass das Gesetz nicht eingehalten wurde. Sie behalten sich das Recht vor, ihre Stimmen erneut zählen zu lassen und nicht negiert zu werden. Wenn die Situation umgedreht wäre und die Medien und ihre Netzwerke  Trump als Sieger der Wahlen ausgerufen hätten, würden Bidens Demonstranten Washinton, D.C., niederbrennen. Sie würden Atlanta, Georgia und Philadelphia niederbrennen. Trumps Wähler sind gesetzestreue Bürger und sie tun genau das, was man erwartet, sie demonstrieren friedlich. Ich hoffe, das der Supreme Court, schließlich zugunsten von Trump entscheiden wird, da einige Bundesstaaten die Wahlgesetze nicht befolgt haben.“

Gohmert äußerte sich auch zu den Berichten über Gewalttätigkeiten bei der Kundgebung am Samstag und sagte, von seinem Platz auf dem Podium des Obersten Gerichtshofs aus sei alles friedlich verlaufen, aber es gebe Probleme mit Gegenprotestanten am Rande der Kundgebung.

„Das ist einer der Gründe, warum wir die Polizei brauchen, um mit Anarchisten und Gewalt fertig zu werden“, sagte Gohmert.

Weder die Demokraten noch die Republikaner haben eindeutige Ergebnisse bei diesen Wahlen erreicht. Es geht um nichts anderes als Trump loszuwerden. Trump erklärte „Jo Biden hat diese Wahlen nur ‚gewonnen‘, weil die Fakenews Medien ihn orchestriert haben“.

Beide Parteien erwarteten von den Wahlen ein eindeutiges Ergebnis. Stattdessen war es eine Wahl der Rekorde. Niemals zuvor gab es in den USA eine so hohe Wahlbeteiligung, und niemals zuvor wurde soviel Geld in den Wahlkampf investiert. Niemals zuvor gab es aus dem Establishment heraus und den Medien eine solche Schmutzkampagne gegen einen noch amtierenden Präsidenten.

In den amerikanischen Medien, wird davon berichtet, dass Biden Jr., seinen Vater ersetzen wird. Jo Biden schickt man als „zukünftigen“ Präsidenten in den Wahlkampf und sein Sohn soll nach ein paar Monaten Jo Biden, das Amt übernehmen.

Trumps erste Bombe zündet

Federal Election Commission Chairman Drops Bombshell: „This Election Is Illegitimate“.

Der Vorsitzende der eidgenössischen Wahlkommission gab am 11. November 2020 bekannt, dass die US-Wahl 2020 „unrechtmäßig“ verlaufen ist. Die FEC, die Federal Election Kommission sprach von Betrug, möglicherweise in einem großen Ausmaß.

Der oberste Chef aller Wahlbeamten, Trey Trainor, bestätigt, dass diese Wahl seiner professionellen Meinung nach „unrechtmäßig“ verlaufen ist. Berichten zufolge, aus Pennsylvania und anderen Landesteilen, kommen mehr und mehr Zweifel über die Rechtmäßigkeit dieser Wahl auf. Bei Newsmax erklärte er: „Dass an diesen Orten Wählerbetrug stattfindet“. Trey Trainor ist nicht nur ein kleiner Wahlbeamter, er ist ein Bundesbeamter und seine Stimme hat Gewicht. Er ist der Leiter der gesamten Wahlkommission aller Bundesstaaten.

In den Staaten, in denen Trump vorne lag und dann auf mysteriöse Art und Weise plötzlich hinten, werden 6 Tage nach der Wahl immer noch Stimmen herangeschafft und ausgezählt. Wo kommen diese Stimmzettel 6 Tage nach der Wahl her?

In Michigan sieht es so aus, als sei sogar die US-Post an dem Plan beteiligt gewesen, die Wahl zugunsten der Demokraten zu manipulieren.

In Pennsylvania haben sich die Demokraten einem Gerichtsbeschluss widersetzt und offiziellen Wahlbeobachtern verweigert, die Auszählung beobachten zu dürfen. Gerade in Pennsylvania häufen sich die eingehenden Berichte über einen möglichen Wahlbetrug.

Trey Trainor äußerte sich bei NewsMax wie folgt:

„Trotz des Gewinns eines Gerichtsbeschlusses, der es der Trump-Kampagne erlaubt, Beobachter zur Beobachtung der Stimmauszählung in Pennsylvania auf sechs Fuß Entfernung zu entsenden, wurden Wahlbeobachter nicht in die Wahllokale gelassen, sondern mussten durch die Fensterscheiben von außen die Auszählung beobachten. Es hat keine Transparenz stattgefunden“. Auf manchen Videos ist sogar zu sehen, dass man die Fenster mit Pappdeckel beklebt hat, um den Wahlbeobachtern die Sicht noch mehr zu erschweren.

„Unser ganzes politisches System basiert auf Transparenz, um den Anschein von Korruption zu vermeiden“, betont Trainor. „Das Staatsgesetz erlaubt es diesen Beobachtern, dort zu sein. Wenn das Gesetz nicht befolgt wird, dann ist diese Wahl unrechtmäßig.“

Trumps berechtigte Zweifel sind „sehr berechtigte Anschuldigungen“, die vom Gerichtssystem „vollständig überprüft“ werden müssen. Trainor sagt voraus, dass die Anschuldigungen schwerwiegend genug sind, um „vor dem Supreme Court zu landen“.

Atlanta-Georgia „Nachzählen bitte“

Trumps Anwälte fordern den Außenminister von Georgia auf, alle Stimmzettel neu auszuzählen.

Der US-Repräsentant Dough Collins, Leiter der Wahlkomitees,  erklärte dem Außenminister Brad Raffensberger, dass er

  • Einen vollständigen Vergleich der Stimmzettel von Abwesenden, persönlichen und provisorischen Stimmzettel, die in Georgia abgeben wurden, sowie eine Überprüfung aller Stimmen, die von gesperrten Personen, einschließlich aller Schwerverbrecher, abgegeben wurde, verlange und
  • Eine vollständige Handauszählung jedes einzelnen Bezirks, da es zu Problemen und Unregelmäßigkeiten bei den Wahlautomaten kam, und der Zugang der Wahlbeobachter, erschwert wurde.

Collins erklärte, bei Nichterfüllung seiner Forderungen, werde er Klage einreichen. „Die Republikaner stehen zu dem Ideal, dass jeder wahlberechtigte Wähler legal wählen und ausgezählt werden sollte“, sagte Collins in einer Erklärung.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir bei der kommenden Neuauszählung Beweise für unsachgemäße und illegitime  Stimmzettel und andere Unregelmäßigkeiten finden werden, die beweisen, dass Präsident Trump die Wiederwahl in Georgia gewonnen hat.

Raffensperger wurde 2018 gewählt und sein Wahlbüro wurde mit Touchscreen-Maschinen ausgestattet. Mit fortschreiten der Corona-Pandemie, rief er die Wähler dazu auf, per Briefwahl zu wählen.

Am Montag sagte Brian Porter Kemp (R), Sprecher der Cody Hall, dass die Bedenken der Republikaner „ein Weckruf“ für Raffensperger sein sollten, um „alle und jeden“ Betrugsvorwürfe zu untersuchen.

B.P. Kemp kandidierte 2018 als Gouverneur. Er besiegte seine demokratische Herausforderin Stacey Adams. Sie behauptete jedoch, dass die Wahlen manipuliert worden seien.

Der US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue (R) erklärte die Strategie der GOP-Nachzählung:

„Wir müssen jede legale Stimme auszählen und jede illegale Stimme im Staat Georgia ausgeben, sagte Sonny Perdue, die GOP versuche, das Defizit umzukehren, bevor der Staat das Gesamtergebnis bescheinigt. Wir wissen natürlich, dass der Präsident in Georgia derzeit im Rückstand ist, wir glauben, dass Georgia seine beste Chance sein könnte, diese Führung zurückzuerobern und die Wähler zu sichern, die er für seine Wiederwahl braucht.“

Trump drückte diese Zuversicht selbst aus, indem er am Montagnachmittag twitterte:

„Georgia wird ein großer Präsidentschaftssieg sein, so wie es in der Nacht der Wahl war“.

USA Judical Watch: „1,8 Millionen Geisterwähler“.

„Die neue Studie zeigt 1,8 Millionen überschüssige oder „Geister“-Wähler in 353 Grafschaften in 29 Staaten“, gab der neue Präsident Tom Fitton bekannt.

Judicial Watch warnt  nun vor potenziellem Wählerbetrug und „schmutzigen“ Wählerlisten. Das Census Bureau hat eine Vergleichsstudie der Bevölkerungsstatistiken und der staatlichen Wählerregistrierungsdaten veröffentlicht, die eine bemerkenswerte Diskrepanz aufzeigt.

Die Studie ergab, dass es in 29 Bundesstaaten gelungen ist, 1,8 Millionen mehr registrierte Wähler als wahlberechtigte Bürger im wahlberechtigten Alter zu haben.

„Mit anderen Worten, die Registrierungsraten dieser Grafschaften überstiegen 100 % der wahlberechtigten Wähler. Die Studie ergab, dass acht Bundesstaaten eine landesweite Registrierungsrate von über 100 % aufwiesen:

Alaska, Colorado, Maine, Maryland, Michigan, New Jersey, Rhode Island und Vermont

Einige dieser Überschüsse beliefen sich auf

187% in Texas

177% in New Mexico  

171% in South Dakota

„Die neue Studie über Exzesse – oder Geisterwähler – zeigt die Leichtfertigkeit, mit der blinde Stimmzettel und Wahlanträge an Wählerlisten geschickt werden. Schmutzige Stimmzettel können schmutzige Wahlen bedeuten“, bemerkte Tom Fitton.

Unser Bericht weist auf ein spezifisches Problem bei der Briefwahl hin: Wahlbeamte senden automatisch Stimmzettel oder Wahlanträge an jeden auf der Liste der registrierten Wähler, ohne zuvor die „Geister“-Wähler zu entfernen.

CNN berichtete: „Dass offizielle Wahlbüros an 43 Millionen Wähler Stimmzettel verschickt haben. Ende September 2020, wurde die offizielle Zahl von 43 Millionen Stimmzetteln schon weit übertroffen.“

Judicial Watch ist eine konservative Organisation, die das Fehlverhalten der Regierungen untersucht, und nutzt ihre Erkenntnisse, um Druck auf die Regierungen der Bundesstaaten auszuüben, damit sie das nationale Gesetz zur Wählerregistrierung von 1993 einhalten und nicht wählbare Wähler aus ihren Wählerlisten streichen.

Die Gruppe verklagte Colorado Anfang dieses Monats, nachdem sie festgestellt hatte, dass die Wählerregistrierung in 42 der 64 Bezirke des Bundesstaates die Zahl der wahlberechtigten Wähler überstieg.

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US-Wahlbetrug 2020: Rudy Giuliani „Halten Sie uns für dumm?

„Die Demokraten werden uns diese Wahl nicht stehlen“, Rudy Giuliani.

Er kündigte weitere Klagen an, um den Wahlbetrug der Demokraten aufzudecken.

Rudy W. Giuliani, einer der Anwälte von Präsident Trump, ehemaliger Bürgermeister von New York und derzeit Trump Kampagnen-Rechtssprecher, sagte am Mittwoch, dass die Demokraten einen massiven Wahlbetrug in Pennsylvania und anderen Bundesstaaten begehen und kündigte mehrere Klagen gegen die Stimmenauszählung an.

Herr Giuliani sagte, dass Stimmzettel von überall her auftauchten, dass Trump-Wahlbeobachter daran gehindert wurden, die Auszählung zu beobachten und dass mindestens 100.000 Stimmzettel von Beobachtern nicht überprüft wurden konnten, da man sie daran gehindert hat.

Er sagte „es sei unvorstellbar, dass Mr. Trump, der mit mehr als 80% der ausgezählten Stimmen gezählt wurde und mit mehr als 500.000 Stimmen Vorsprung, nicht zum Sieger in Pennsylvania erklärt wurde. Halten Sie uns für dumm? Denken Sie, dass wir dumm sind?

Das Gesetz erlaubt es uns, die Auszählung der Wahlzettel zu beobachten. Beobachten bedeutet für jede halbwegs vernünftige Person darauf zu schauen, wie die Zählung durchgeführt wird. Die Beobachter mussten 30 Fuß (ca. 9 m) Abstand halten, um die Auszählung zu überwachen. Darum sind sie niemals in der Lage, zu sehen, ob ordnungsgemäß abgestempelt, ordnungsgemäß adressiert und außen ordnungsgemäß unterzeichnet wurde. Diese undemokratischen Vorfälle erleichtern es, nicht legale Stimmzettel einzuschleusen. Während Sie alle dachten, dass hier in Philadelphia eine Art legitime Zählung stattfand, war sie völlig unrechtmäßig.

In Wisconsin herrscht eine ähnliche Situation. Dort seien auf mysteriöse Weise um vier Uhr morgens 120.000 Stimmen aufgetaucht. Oh, hier kommen neue Stimmzettel. Nun, wir haben keine Ahnung, ob es wirklich Stimmzettel sind. Wir haben keine Ahnung, ob sie unterschrieben sind, ob sie richtig abgestempelt sind, ob es nicht einfach dieselbe Person ist, die 100.000 Stimmzettel abgegeben hat und sie alle ausgezählt wurden.

Die Lage bestätigt, was die Demokraten schon seit Monaten geplant hatten: eine großangelegte Wahlbetrugskampagne.

„Eine ähnliche Situation ist in Arizona, Nevada und in Michigan. Es handelt sich um eine völlig neue Situation – die nie vorher so in unserem Land geschehen ist – die unregistrierten Briefwahlzettel sind so nicht zu kontrollieren.“

Zu Giuliani gehören auch mehrere Spitzenvertreter von Trumps Kampagne, darunter sein Sohn Eric Trump, die ehemalige Generalstaatsanwältin Floridas, Pam Bondi, und der leitende Berater Corey Lewandowski.

Auch Sie beschuldigen die Demokraten, die Stimmenauszählung in Pennsylvania zu manipulieren. Trumps Wahlsieg war von Anfang an sicher. Die Demokraten wussten, sie können nur gewinnen, wenn sie die Wahlen manipulieren.

Lewandowski erklärte Pennsylvania zum „Trump-Country“ und schwor, dass das Rechtsteam der Kampagne so lange im Staat bleiben würde, bis jede Stimme ausgezählt sei.

Herr Giuliani kündigte weitere Klagen an.

„Wir werden die Klage hier fortsetzen. Wir werden eine zweite Klage einreichen, und dann werden wir eine Bundesklage einreichen“, sagte er. „Es ist durchaus möglich, dass wir eine nationale Klage einreichen und die Korruption der Demokratischen Partei wirklich aufdecken werden. Aber das übersteigt alles, was ich bisher gesehen habe.“