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Davos: Geschichte am Wendepunkt

In Davos treffen sich jedes Jahr die bösesten Menschen, die auf diesem Planeten wohnen. Das „Stelldichein“ der mächtigsten Menschen in Davos 2022 ist nun vorbei. Selten war die nach außen getragene Stimmung unter der dort versammelten Elite so „pessimistisch“ wie dieses Mal. Man ist sich natürlich darüber bewusst, dass man den „Great Reset“ so gut wie möglich verkaufen muss, um „den Planeten Erde zu retten“, und die totale Kontrolle über die Weltbevölkerung zu bekommen. Je mehr Menschen man für das Meta-Projekt gewinnen kann, umso kritik- und widerstandloser wird die Umsetzung sein. Sie muss vor allem schnell und weltweit gleichzeitig vonstattengehen, sodass Widerstand kaum mehr möglich sein wird.

„Geschichte am Wendepunkt“, lautete das diesjährige Motto der Veranstaltung, Von Klaus Schwab angefangen, dem Gründer von Davos, bis hin zu George Soros, Multikulturalist und Globallist, malten alle Anwesenden ein düsteres Bild über unsere Zukunft an die Wand. „Zufälligerweise“ reist auch der Armutserfinder Olaf Scholz mit einem ähnlichen Motto „Zeitenwende“ durch die Gegend. Andere Regierungschefs, wie Macron aus Frankreich, auch ein „Great Reseter“, und Gast in Davos, ist der Ansicht, dass die Welt einen neuen Glanz bekommen soll.

Den düsteren Prognosen der „Great Reseter“, kann man nicht widersprechen, aber man muss sie ergänzen. Für unsere Zukunft sind die „Great Reseter“, die unsere düstere Zukunft planen, verantwortlich, und die Grundlage dafür ist der „Great Reset“.

Einverstanden bin ich mit der Depopulation der Bevölkerung, jedoch nicht mittels Pandemien, Kriegen, Armut und Hunger, sondern mit einer rigorosen Geburtenkontrolle in muslimischen Ländern, insbesondere in Afrika. Es gibt heute schon zwei Milliarden Muslime, wo soll das noch hinführen? Kinderkriegen als Waffe einzusetzen, muss denen mal schleunigst ausgetrieben werden, und in unseren Ländern müssen die ständigen Aufforderungen, internationale Ehen einzugehen, unterlassen werden. Die Ideen der Muslime und BLM-Bewegung, uns mit ihren Menschen zu überfluten, ist zu einem existenzielles Problem für den Westen, aber auch für den Planeten geworden.

Stimmen zudem auch noch die Prognosen über die Zunahme der klimabedingten Mega-Katastrophen, die uns ins Haus stehen, so weiß man nicht nur in Davos, dass die Depopulation der einzige und schnellste Weg ist, um den Planeten bewohnbar zu erhalten. Die Transformation der Energiewirtschaft würde viel zu lange dauern. Die „Zeitfenster“ würden sich vorher schon schließen. Was aber sofort hilft, sind weniger Menschen. Damit wären die meisten Probleme, die uns gegenwärtig peinigen, erst einmal gelöst, und in der gewonnen Zeit, kann die Transformation der Energiewirtschaft umgestellt werden.

Das Meta – Projekt

Darüber hinaus bereitet sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) auf eine virtuelle Zukunft vor. Klaus Schwab hat in einem Interview die Schaffung eines globalen Dorfs für die Zusammenarbeit in der digitalen Parallelwelt angekündigt.

«Wir wollen Davos ins Metaversum bringen und ein Global Collaboration Village aufbauen», sagte Schwab der «Neuen Zürcher Zeitung». Es handle sich um ein «sehr großes, neues Projekt».

Das WEF plant eine Zusammenarbeit mit dem Technologiekonzern Microsoft, der Beratungsfirma Accenture und verschiedenen, anderen internationalen Organisationen (Big Data). Die weltweite Kontrolle und Überwachung nimmt zusehends Gestalt an. Der „Great Reset“ schreitet mit sieben Meilenstiefeln voran, und wir werden zunehmen stiller und wehrloser.

Die in Köln beheimatete WEF-Stiftung hatte sich vor wenigen Monaten über ein Dutzend Marken mit dem Namen «Meta» sichern lassen, wie die «Bilanz» im Februar berichte. Darunter seien Bezeichnungen von Metadavos, Metaforum und Metaplaza über Metatownhall, Metacouncil bis zu Metasymposium und Metamarketplace.
Der virtuelle Treffpunkt soll persönliche Begegnungen vor Ort aber nicht komplett ersetzen.
Das World Economic Forum sei insbesondere nach der Pandemie eine geeignete Plattform, um wieder zu persönlichen Gesprächen zurückzufinden, sagte Schwab. Ohne diese sei in einem sich abkühlenden Politklima keine Annäherung möglich.

Nun sieht Schwab die Zeit gekommen, sein Modell umzusetzen. Das Ziel: Ein nachhaltigerer Kapitalismus.

«Wenn es uns nicht gelingt, die tief verwurzelten Missstände in unseren Gesellschaften und Wirtschaftssystemen anzugehen und zu beheben, könnte das Risiko zunehmen, dass wie so häufig in der Geschichte letztlich ein Umbruch durch gewaltsame Erschütterungen wie Kriege oder gar Revolutionen erzwungen wird», warnt Schwab in seinem Buch.

Er warnt uns quasi vor sich selber.

Wir stehen vor einem grundlegenden Umbruch: Es gebe eine Welt «vor Corona» und eine Welt «nach Corona» und die «neuen Normalität» wird anders sein. Pandemien, Kriege, Hungersnöte, werden den «Systemwandel beschleunigen».

Klaus Schwab wirbt für einen verantwortungsvollen Kapitalismus. War etwa der bisher betriebene Kapitalismus verantwortungslos? Muß ja, ich würde sagen, er hat zugegeben, dass die Kapitalisten die ganze Zeit verantwortungslos gehandelt haben. Hoffentlich hört man das auch bei Gericht. Es finden ja schon Schadenserstzprozesse stat.

„Die Zeit nach der Pandemie, werde eine Phase massiver Umverteilung einleiten – von den Reichen zu den Armen, von Kapital zu Arbeit.“ So seien die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und die Klimakrise derzeit die größten Herausforderungen. «Wir brauchen ein Wirtschaftssystem, das widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger ist», sagte Schwab in einem Interview mit der «Zeit».

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Zeitenwende 1918-23 | Museums-PASS-Muséeswww.museumspass.com

Die Buffalo–Verschwörung: „Wir sind doch nicht blind“.

In Buffalo im Bundesstaat New York hat es am Samstag, dem 14. Mai 2022, einen Amoklauf gegeben. Bei der Gewalttat waren zehn Menschen erschossen und drei verletzt worden, fast alle Opfer waren Afroamerikaner. Der Angreifer, der seine Tat anfangs live im Internet übertrug, hatte vor und in einem Supermarkt das Feuer eröffnet. Zuvor hatte der Schütze ein 180 Seiten langes Manifest verfasst, in der er wiederholt auf die als „Great Reset“ bekannte „Verschwörungstheorie“ Bezug nahm.

„Die bisher gefundenen Beweise zeigen ohne Zweifel, dass dies ein absolut rassistisches Hassverbrechen ist“, sagte Joseph Gramaglia von der Polizei in Buffalo am Sonntag.

Offiziell bezeichnet das FBI die Schießerei als ein »Hassverbrechen« – und einen Massenmord, motiviert durch den Hass eines Weißen auf Schwarze. Das Attentat war geplant und vorbereitet, es traf Menschen, die nur wegen ihrer Hautfarbe zum Ziel wurden, sagt das FBI.

Ich könnte mir vorstellen, dass grundsätzlich dieses und andere Attentate gegen Afroamerikaner, nichts mit der Hautfarbe zu tun haben, sondern mit der Ideologie der Black Lives Matter Bewegung und der Gefahr, die von ihr ausgeht. Das Ziel der BLM-Bewegung ist, die exponierte gesellschaftliche Stellung, die Vorherrschaft der Weißen, zu brechen. Die BLM-Bewegung ist gewalttätig und ihre Ziele sind durchaus vergleichbar mit islamischen Zielen, die uns Weiße als „Schweine“ bezeichnen, und die laut Koran zum Töten freigegeben wurden. Beide Gruppierungen schrecken nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Weiße vorzugehen. Attentate auf Weiße, sind in West-Europa, speziell in Deutschland, Frankreich, Schweden und Holland an der Tagesordnung. Sie werden von schwarzen BLM-Mitgliedern, aber auch schwarzen und weißen Muslimen verübt.

Der Attentäter von Buffalo rechtfertigte seinen Angriff damit, dass Weiße sich gegen das sogenannte „Great Replacement“ wehren müssten. Damit hat er recht, nur es gibt andere Methoden sich zu wehren. Man könnte die Grenzen für illegale Migration schließen, Straffällige verurteilen und nicht permanent in Schutz nehmen und freisprechen, anstatt nur geringe Strafen zu verhängen. Die finanzielle und logistische Unterstützung von Terrororganisationen einstellen, weiteren Moscheebau verhindern, mir fällt da vieles ein, um der Gewalt entgegenzutreten. Dazu gehört z. B. auch das Recht auf Selbstverteidigung nicht nur den anderen zuzugestehen, sondern den deutschen Bürgern die legitime Möglichkeit zu verschaffen, sich selbst verteidigen zu können. Dazu gehört auch, dass der Kauf von Waffen zur Selbstverteidigung möglich sein sollte, nicht an jedermann ist klar. In Deutschland muss man sich erst schlagen lassen, bevor man sich dann wehren darf, wenn man es dann noch kann. Falls man sich dann noch wehren kann, sollte man sich tunlichst vorher davon überzeugen, dass Zeugen anwesend sind, ansonsten hat man vor Gericht keine Chance seine Unschuld zu beweisen. Zeugen sind Mangelware in Deutschland. Aus Angst verlässt man die Tatorte und gesehen hat man sowieso nichts. Die Gegenseite hingegen hat stets eine Hundertschaft von Zeugen im Schlepptau.

Was hat das Attentat mit dem „Great Reset“ zu tun?

Der Schütze von Buffalo erinnert stark an den Schützen in einer Moschee in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019, bei dem 51 Muslime getötet wurden. Seine damalige, ähnliche Erklärung trug den Titel »The Great Replacement“.

Im Kern behauptet die Theorie, dass weiße Menschen durch den demografischen Aufstieg farbiger und muslimischer Gemeinschaften, der durch die Einwanderung verursacht wird, entmachtet werden. Was auch stimmt. Mehr und mehr Muslime und Farbige, besetzen politische Ämter und sind in anderen Führungspositionen zu finden, wie z. B. in den Medien. Die Ausrichtung der Politik orientiert sich zunehmend an die Belange der Muslime und schwarzen Bevölkerung, und vernachlässigt die eigenen Bevölkerungen, was z. B. dazu führt, dass Deutsche vor Gericht kaum eine Chance haben. Die Urteile sind meistens ideologischer Natur (Multikulturalismus). Das Spektrum der Einflussnahme ist sehr groß. Es umfasst mittlerweile alle gesellschaftlichen Bereiche.

Rechtsextreme Demonstranten auf der „Unite the Right“-Kundgebung 2017 in Charlottesville, Virginia, bei der eine Frau ermordet wurde, skandierten »Ihr werdet uns nicht ersetzen“. Die „Umvolkungstheorie“ spielte auch eine Rolle bei den Amokläufen in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh im Jahr 2018, bei denen 11 Menschen ermordet wurden, in einem Walmart in El Paso (Texas), bei dem 2019 23 Menschen getötet wurden, und in einer Synagoge in Poway (Kalifornien) im selben Jahr, bei dem ein Mensch starb.

Was ist die Theorie und wie ist sie entstanden?

Bei der „Theorie der Neuen Weltordnung“, handelt es sich um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO) vorgibt, „die Welt retten zu wollen“, weil der Planet Erde demnächst nicht mehr bewohnbar sein wird. Sie bieten die Transformation der Energiewirtschaft an, die sämtliche Existenzprobleme lösen soll. Wohl wissend, dass die Zeit dafür nicht reichen wird. Die Transformation der Gesellschaft und Energiewirtschaft wird nicht problemlos vonstattengehen. Sie wird heftige Einschränkungen, Armut und Gewalt hervorrufen.

Bei der „Umvolkungstheorie“ handelt sich es um die Vorstellung, dass eine bestimmte reiche Elite, die global agiert (NWO), die Welt nicht retten kann, indem sie die Transformation der Energiewirtschaft vorantreibt, was sie ja auch hier und da tut, sondern nur retten kann, indem sie die Weltbevölkerung um die Hälfte dezimiert. Die Transformation der Energiewirtschaft hätte bei einer Reduzierung der Weltbevölkerung genügend Zeit gewonnen, selbige umzusetzen. Möglicherweise könnte die Existenz der Menschen dadurch gerettet werden.

Wie wird man die Hälfte der Weltbevölkerung los? Man vermischt sie, öffnet die Grenzen und lässt sie aufeinander los, auch hier wohl wissend, dass es kein friedliches Zusammenleben geben wird, sondern die Gewaltkonflikte zunehmen werden. Durch die Vermischung verbreiten sich aber alle möglichen Krankheiten, auch die ausgerotteten kehren in die Zivilisation zurück. Viren und neuerdings auch Affenpocken, sind ein beliebtes Mittel, um die Populationen zu reduzieren. Dass dieser Teil der Theorie schon wahr geworden ist, konnten wir selbst feststellen. Das ist nichts Neues, kennen wir bereits. Eine andere Möglichkeit ist, die Anzahl der Kriege und Opfer zu erhöhen. In der Ukraine wird jetzt dafür gesorgt, dass die ukrainische und russische Population dezimiert wird. Ein Atomschlag, mit 1-2Millionen Toten, würde die Depopulation nochmals beschleunigen. Die Vertreter der NWO haben vor der atomaren Verseuchung eines Teiles von Europa keine Angst. Bevor der „Atomknopf“ gedrückt wird, sind die Damen und Herren in der Luft. Ihre Jets stehen bereit, und ihre Piloten fliegen sie aus dem betroffenen Gebiet aus. Die Geheimdienste funktionieren in dieser Hinsicht hervorragend. Das Netzwerk der Führungskräfte steht wie eine Mauer. Russen, Amerikaner und Europäer, werden einander gegenseitig informieren, kurz bevor es losgeht. Das ist so sicher wie das „Amen in der Kirche“, sagten sogar die Mainstreammedien (mitten in der Nacht, wenn keiner zuschaut).

Die Anti-Defamation League (ADL) führt die Umvolkungstheorie auf den französischen Nationalismus des frühen 20. Jahrhunderts zurück. 2011 erlangte sie durch die Schriften des französischen Kritikers Renaud Camus Aufmerksamkeit.

In den USA wurden die Ideen zunächst von Randgruppen-Websites übernommen, darunter die Chatforen 4chan und 8chan, die heute nicht mehr existieren.

Wie hat sich die Theorie in der US-Gesellschaft verbreitet?

Insbesondere Tucker Carlson, der meistgesehene Moderator von Fox News, steht jetzt im Mittelpunkt. In einer kürzlich von der New York Times durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass seine Sendung „Tucker Carlson Tonight“ gelegentlich von weißem Rassismus geprägten Websites wie der neonazistischen „Stormfront“ inspiriert worden war.

Die Zeitung fand heraus, dass Carlson in mehr als 400 Folgen die Idee aufgriff, dass die Einwanderung von den Eliten ausgenutzt wird, um die demografische Struktur der USA zu verändern.

Letztes Jahr forderte die ADL die Entlassung des Fernsehmoderators, nachdem er die Demokraten in einer Sendung beschuldigt hatte, „zu versuchen, die derzeitige Wählerschaft … durch gehorsamere Wähler aus der Dritten Welt zu ersetzen“.

Die Idee des bedrohten weißen Wählers hat sich von Randgruppen-Websites bis hin zu Fox News ausgebreitet. Eine Meinungsumfrage, die letzte Woche von Associated Press und dem NORC Center for Public Affairs Research durchgeführt wurde, ergab, dass einer von drei erwachsenen Amerikanern die Vorstellung vertritt, dass ein Komplott im Gange ist, um in den USA geborene Amerikaner durch Einwanderer zu ersetzen, und dass die in den USA geborenen Bürger dadurch an Einfluss und Macht verlieren.

In Deutschland ist die Idee schon bittere Realität geworden.

Elise Stefanik (R) hat behauptet, die Demokraten versuchten einen »permanenten Wahlaufstand«, indem sie die Staatsbürgerschaft für Einwanderer ohne Papiere anstrebten, um »unsere aktuelle Wählerschaft zu stürzen«.

Zu den anderen prominenten Republikanern, gehören Newt Gingrich, der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, und die Kongressabgeordneten wie Marjorie Taylor Greene und Paul Gosar.

Die Bezeichnung „Verschwörungstheorie“, soll schon den Inhalt diskriminieren, infrage stellen und disqualifizieren, die Vertreter der Theorien natürlich auch. Wenn ich durch meine Stadt gehe, sehe ich, dass die Theorien Wirklichkeit geworden sind. Das kann nicht mehr geleugnet werden. Wir sind doch nicht blind, oder?

Einigen amerikanischen Gerichten traue ich zu, dass die Hintergründe des Attentats von Buffalo, in der Urteilsfindung berücksichtigt werden. Einen Freispruch wird es nicht geben, und darf es nicht geben, die Todestrafe auch nicht.

Es ist eine politisch motivierte Tat, alleine schon aus dem Grund, da die gleiche Argumentation bei Attentaten verwendet wird, die von Weißen an Weißen begangen werden. Bestimmt 1 Milliarde von 2 Milliarden Muslimen sind Weiß, und auf die werden ebenfalls Attentate verübt.

Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten. Der Tatbestand des politischen Mords lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Unterschiede zu einem gewöhnlichen Mord sind die politisch motivierten Interessen bzw. ideologischen Implikationen, sowie die Tatsache, dass der Auftraggeber und der Ausführende (Auftragsmörder) meist verschiedene Personen sind.

Das „PROGRAM“ läuft, jeder kann es sehen.

„Heart of Europe“

Dubai (CNN)  

Vor der Küste von Dubai entstand ein ziemlich kühnes Mega-Projekt, dass reiche Flüchtlinge aus Europa beherben soll.

Fast zwei Jahrzehnte haben die Bauarbeiten gedauert. Das „Heart of Europe (HoE)“ ist eine riesige Ansammlung von künstlichen Inseln, die ungefähr die Form Europas haben.

Mitten in einer Pandemie und einem möglicherweise bevorstehendem Weltkrieg, könnte es sich als „geniales Werk“ erweisen, den europäischen Kontinent für gut situierte Flüchtlinge neu zu erschaffen, die nicht bereit sind, die Veränderungen in Europa mitzutragen. Es wird der „Flüchtlingsort“ reicher Europäer sein, die uns im Schlamassel sitzen lassen.

Nach einer vier Kilometer langen Bootsfahrt vom Festland erheben sich die 300 künstlichen Inseln der Welt wie umgekehrte Golfbunker aus dem Arabischen Golf. Die meisten von ihnen standen seit Beginn des Projekts im Jahr 2003 leer, wobei die globalen Finanzkrisen wenig dazu beitrugen, dort zu investieren. Nicht weniger als 15 Luxushotels, Ferienhäuser und Milliardärsvillen stehen jetzt auf diesen Wassergrundstücken.  Sechs Themeninseln bilden das Herz Europas, wobei Reisende zwischen Orten wählen können, die Schweden, Deutschland, der Schweiz, Venedig, der Côte d’Azur und anderen nachempfunden sind.

Auf der schwedischen Insel kann einem die Surrealität dieses Konzepts buchstäblich wie ein Schneeball ins Gesicht treffen. In der riesigen 21,8 Millionen Dollar teuren Show-Villa der Insel – einem von 10 „Palästen“ unter Dächern, die umgedrehten Wikingerschiffen ähneln – befindet sich ein Keller mit Küchen, einem Fitnessstudio und einer Sauna … und einem Schneeraum. Weiße Flocken werden bei Bedarf vor einer alpinen Kulisse von Maschinen geliefert, die von derselben arabischen Sonne angetrieben werden, die den Infinity-Pool im Obergeschoss wärmt.

Das epische Ausmaß und die ungezügelte, aber geschmackvolle Opulenz des Herrenhauses sind atemberaubend.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören vornehme Sitzgelegenheiten für üppige Dinnerpartys an einem Tisch von der Länge einer Limousine, ein rundes Bett mit Meerblick und eine riesige Marmorwanne.

Zu den exklusiven Möbeln des High-End-Automobilherstellers Bentley gehören

Weiter oben bietet eine Party-Lounge mit Kuppel, die größer ist als viele Bars, Platz für 300 Gäste – ideal für die Feierlichkeiten während und nach dem Krieg in Europa.

Das Design der 32 futuristischen Strand- oder Lagunenwohnungen der Insel Deutschland, ist vom Bauhaus inspiriert, ähnelt aber eher einer Mondkolonie. Nur einer davon blieb zum Zeitpunkt des Schreibens unverkauft, mit einem Preis von 7,89 Millionen US-Dollar.

„Wenn Sie hierher kommen, sollten Sie vergessen, dass Sie in Dubai sind, und das Gefühl haben, Europa erreicht zu haben“, sagt Josef Kleindienst, der österreichische Vorstandsvorsitzende von Kleindienst, der Immobiliengruppe, die die Inseln entwickelt.

„Du solltest den Eindruck haben, dass du nach Italien gekommen bist und dann zu Fuß nach Spanien und Frankreich und nach London kommst.“

Im „Heart of Europe“ ist es möglich das europäische Klima nachzuahmen. Wenn Sie gerne Regen möchten, dann können sie ihn auf Druckknopf bestellen. Lieben sie Schnee, drücken sie den Knopf.

In einem Land, in dem es selten zu natürlichen Niederschlägen kommt, werden diese skurrilen Konzepte wahrscheinlich von den Gästen der VAE geschätzt werden.

Das Herz Europas hat sich bei den Bewohnern Dubais der Region als beliebt erwiesen. 

Luxeriöse Zufluchtsorte für reiche Flüchtlinge

Eine Bildergalerie finden Sie hier.

Wir werden leider in absehbarer Zeit, bei der Caritas landen und von der Bahnhofsmission „verpflegt“ werden. Krieg und Pandemien sind für uns nie gut, für diejenigen, die die Kriege und Pandemien anzetteln aber, wird die Welt noch luxuriöser.

Besichtigungstour

Migranten stimmten massenhaft für Macron

FRANKREICH WIRD BALD EIN ISLAMISCHES EMIRAT SEIN

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Die Daten bestätigen dies:

https://indexexpurgatorius.mx/2022/04/26/afro-islamisten-stimmten-massenhaft-fur-macron-frankreich-wird-bald-ein-islamisches-emirat-sein/

Unter den „Katholiken“ und „Protestanten“ sind natürlich viele Afrikaner und andere Einwanderer der zweiten, dritten und vierten Generation.

Was die angeblichen 15 % der Muslime betrifft, die Le Pen gewählt hätten, so gibt es wahrscheinlich viele Variablen, von denen die erste darin besteht, dass diese Zahl offenbar überschätzt wird.

Bald wird es in Frankreich eine Scharia-Partei geben. Bei den nächsten Wahlen ist eine zweite Runde zwischen Le Pen und dem Vertreter der islamischen Partei möglich.

Schon heute sind die demografischen Daten dramatisch. Und wir sind auf dem Weg ein islamisches Europa zu werden.

Bild von: https://www.questionreponse.info/

In der Datei finden wir die Gesetze in 10 europäischen Ländern, inkl. Deutschland.

Emmanuel Macron – „Ein Strategischer Kompass für ein souveräneres Europa“

Passend zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen im April 22, hat Frankreich seit dem  1. Januar 22 für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Emmanuel Macron wird das Europäische Parlament als Wahlkampfstudio nutzen, um seine abstrusen Vorstellungen über die Zukunft Europas den Franzosen näher zu bringen. Ihm wird eine kostenlose Bühne angeboten, um seinen Wahlkampf erfolgreich führen zu können. Die EU macht Wahlkampf für Emmanuel Macron, und wir zahlen. 

Französische Ratspräsidentschaft 2022

Einen großen Erfolg konnte er in diesen zwei Wochen schon einfahren. Die Atomenergie gilt zukünftig als eine grüne und nachhaltige Energiequelle in der EU. Mit dem entwerteten Gütesiegel der Kommission, sollen Investoren aus aller Welt (!) angelockt werden. Das war ein Auftakt ganz nach dem Geschmack des französischen Präsidenten.

 „Imgrunde ist Macron zum Cheflobbyisten der Atomindustrie geworden“, konstatiert Daniel Freund, Grünen-Abgeordneter. Er habe deren Interessen im Kreis der Staats- und Regierungschefs vertreten. „Besser kann es für die Lobby nicht laufen.“

Mir persönlich kann es nur recht sein, auch wenn Atomenergie keine nachhaltige Energiequelle ist, ist sie trotzdem noch besser als die Klimapolitik der Deutschen Sozialisten. Ihre abstrusen Fantastereien über die Zukunft der Energieversorgung sind nicht nur selbstzerstörerisch und masochistisch, sondern ausgesprochen dumm. Außerdem sind sie für die Bürger unseres Landes der nächste Schritt in die Verarmung. Mittlerweile wissen wir, dass die Sozialisten die Armut neu erfunden haben, und nichts anderes können, als ihre eigenen Bürger die Existenzen zu zerstören. Das machen sie nun schon seit 1998 mit großem Erfolg. Ihre Klimapolitik hat mit „Nachhaltigkeit“ wenig bis gar nichts zu tun hat. Atomenergie darf nur eine Übergangslösung sein.  

Der heutigen Rede Macrons ging das informelle Treffen der Außenminister der Europäischen Union, auch als „Gymnich-Treffen“ bezeichnet, voraus.  Es fand am 13. und 14. Januar 2022 in der Bretagne in Brest, statt.

Im Mittelpunkt dieses Treffens standen die Interessen der EU- Außenpolitik, sowie die langfristigen Perspektiven der Europäischen Union, als auch der Umgang mit den internationalen Krisen und der Pandemie.

Die Interessen der Bürger Europas blieben außen vor. Die EU wurde ja nicht gegründet, damit es den europäischen Bevölkerungen besser geht, sondern sie wurde gegründet damit es uns schlechter geht, und die globale Herrschaftsklasse ein Führerhauptquartier in Westeuropa hat.

Das Abschluss-Dokument, das als wahrhaftiges „Weißbuch“ der europäischen Verteidigung für den Zeitraum bis 2030 gedacht ist, ermöglicht es den Mitgliedstaaten, eine gemeinsame strategische Vision für das kommende Jahrzehnt festzulegen. Der „Strategische Kompass“ umfasst die Identifizierung der Bedrohungen, den Ausbau der operativen und industriellen Kapazitäten und die Verteidigung der Interessen sowie der Handlungsfreiheit in umstrittenen Räumen (Meere und Ozeane, Weltraum, Cyber- und Informationsraum).

Besprochen wurden außerdem die aktuellen Probleme an der Ostgrenze der Ukraine, die Anbiederung an China, und eine neue, unterwürfige  Partnerschaft mit der Afrikanischen Union. Unsere Interessen waren wie immer ohne Belang.

Grußworte des französischen Präsidenten Emmanuel Macron (19. Jan)

„Unsere Union gelingt immer dann am besten, wenn sie ihre Werte und Interessen verteidigt: Das haben uns die Coronakrise und ihre Folgen erneut vor Augen geführt. Europa ist seinem Modell in der Krise treu geblieben. Kein anderer politischer Raum hat so einen großen Teil seiner Bevölkerung geimpft und gleichzeitig die weltweit meisten Impfdosen gespendet, und kein anderer politischer Raum hat seine Bürgerinnen und Bürger so vor Arbeitslosigkeit und Konkurs geschützt, wie es die Europäische Union getan hat. Die Rechte wurden geachtet, die Gesetze von gewählten Parlamenten erlassen und diese Entscheidungen von Gerichten kontrolliert. Solidarität und Demokratie sind das Kernstück unseres europäischen Modells.“

Seit 2017 bereitet Frankreich dieses halbe Jahr mit Wort und Tat vor. Die Europäer werfen Europa nicht mehr vor, zu viel zu tun, sondern vielmehr, nicht genug zu tun, und so verfolgt die Union seit vier Jahren eine Agenda zur Stärkung ihrer Souveränität. Europa nimmt sein Schicksal selbst in die Hand: in der Wirtschaft durch die gemeinsame Schuldenaufnahme, in Sachen Umwelt durch die für 2050 angestrebte Klimaneutralität, im Verteidigungsbereich über den ersten gemeinsamen Militärhaushalt und im sozialen Sektor mit der Überarbeitung der Entsenderichtlinie.

Diese Agenda für ein souveränes Europa wird durch den französischen Vorsitz im Rat weiter vorangetrieben. Europa muss den großen Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Migration und Militär gerecht werden. Die französische Ratspräsidentschaft muss ein Moment der Wahrheit sein: für die Regulierung und Rechenschaftspflicht von Online-Plattformen, für die Erhebung eines CO2-Preises an den europäischen Grenzen für importierte Produkte, den Mindestlohn und unsere Beziehung zu Afrika.“

Vergemeinschaftung der gesamten europäischen Schulden

Die Reform der strengen Schuldenregeln ist Kernprojekt seiner Ratspräsidentschaft. Im Klartext heißt das, das wir, die Steuerzahler Deutschlands, für den größten Teil der Schulden in den einzelnen Nationalstaaten aufkommen sollen, obwohl wir selber schon jetzt hochverschuldet sind, nicht zuletzt durch die ausbezahlten Finanzhilfen, die während der Pandemie entstanden sind. Außerdem berechtigt es die Nationalstaaten zu weiteren Schuldenaufnahmen ohne Limit. 

Reform, das heißt auf Französisch: Lockerung der Grenzen für die Neuverschuldung. Frankreichs Präsident will, dass Investitionen in Digitales und in den grünen Umbau der Wirtschaft nicht mehr auf die Drei-Prozent-Grenze bei den nationalen Defiziten angerechnet werden. Lob für seine Pläne kamen von der Europäischen Linke.

„Ich denke, dass der Stabilitäts- und Wachstumspakt, also die europäische Schuldenbremse, ein sehr schädliches Instrument ist“, sagt Martin Schirdewan, Vorsitzender der Linken im EU-Parlament. „den Staaten sind durch die Schuldenbremse einfach die Hände gebunden, um sinnvolle Investitionen vorzunehmen.“

Während von den Linken Unterstützung für Macrons Wirtschaftspläne kommt, hält sich die Begeisterung bei den deutschen FDP-Abgeordneten in Grenzen. Lockere Schuldenregeln und eine Renaissance der Idee von einem allumfassenden Staat als dem besten Wirtschaftslenker, passen den Gelben gar nicht.

Le Figaro vom 19. Jan. 2022

Mehrere französische Europaabgeordnete, darunter der Grünen-Kandidat Yannick Jadot, beschimpften den französischen Präsidenten.

Yannick Jadot prangerte eine „klimaschädliche Allianz mit Polen und Ungarn“ an und beschuldigte Macron, „Gas zu fördern, um eine zum Bankrott verurteilte Atomkraft zu retten“, was seiner Meinung nach ein „Opfer“ der „klimapolitischen Ambitionen Europas“ wäre.

Der Kandidat von Europe Écologie Les Verts schloss mit der Aussage, dass „unser Europa niemals das eure sein wird“.

Auch in Amerika schenkte man Macrons Rede bisher keine besondere Beachtung. Westeuropa bildet sich ein, eine besondere Rolle in der Weltpolitik zu spielen, im Gegenteil, die Europäische Union ist aus Sicht der Weltmächte eine Totgeburt, aus meiner Sicht übrigens auch. Eine EU, die sich selber zerstört, mit einer Einwanderungspolitik die von Muslimen geschrieben wurde, und bunten Visionen, die über eine Kloschüssel nicht hinausragen.

No, I don’t like

https://presidence-francaise.consilium.europa.eu/de/aktuelles/grusswort-des-prasidenten/

https://presidence-francaise.consilium.europa.eu/de/

Der Verrat

Köln

Mit Beginn des neuen Jahres werden die Bürger Kölns jeden Freitag den Ruf des Muezzins hören, ob sie wollen oder nicht. Der Pakt mit dem Teufel ist beschlossene Sache.

Zentralmoschee in Köln – Inside Jihad

Bedford-Strohm hat vor wenigen Tagen erst erklärt, „dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Die Oberbürgermeisterin Kölns, Henriette Reker, sieht darin ein „Zeichen des Respekts vor den Muslimen.“

Der Ruf des Muezzins geht auf eine Anordnung Mohammeds zurück. Es ist ein Eroberungsruf, der die Untertanen fünfmal am Tag daran erinnert, dass sie sich in einem ständigen Jihad gegen Christen und Juden befinden.

Die evangelische Kirche Deutschland (EKD), hat mit Hilfe der spendierfreudigen Schäfchen die Sea- Watch gekauft, um tagein tagaus nach „hilfsbedürftigen Flüchtlingen“ im Mittelmeer zu fischen, um sie dann über Erststaaten nach Deutschland einzuschleusen.

Nordhausen – Thüringen

Ein aus Afghanistan stammender „Flüchtling“, hat in Nordhausen (Thüringen) das Inventar der Frauenkirche in Nordhausen zerstört. Der  25-jährige Muslim, hat bei seiner Befragung angegeben, dass er aus religiösen Gründen gehandelt habe. Eine Anzeige wurde nicht erstattet, die herbeigerufene Polizei  erteilte dem Mann lediglich einen Platzverweis. Der Sachschaden geht zu Lasten der Allgemeinheit. Ein deutscher Täter wäre sofort verhaftet und in den Medien zerrissen worden.

Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt, warf die Gebetsbänke um, räumte den Altar ab, zerriss Bibeln  und Orgelnotenbücher, und zerschlug das über dem Altar hängende Kreuz. Das Kreuz, das nach der Bombardierung der Kirche im Zweiten Weltkrieg in den Trümmern gefunden wurde, muss nun aufwändig restauriert werden. Das Kreuz hatte den 2WK überstanden, hielt den Bomben stand, um dann von einem infantilen, geisteskranken Neubürger Merkels zerstört zu werden.

Pfarrer Klemens Müller und die evangelischen Kirchenfürsten, nahmen den Afghanen sofort in Schutz: „Der „arme Flüchtling“  halte den christlichen Glauben für einen Irrtum und falsch, er sei aber nicht aggressiv und sei auch keine Bedrohung“.

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite unter dem Thema  „Migration“ erklärt, was wir tun müssen um eine vielfältige und offene Gesellschaft zu erreichen. Heinrich Bedford-Strohm erklärt, „dass wir die Teilhabe am öffentlichen Leben von Migranten zu lassen müssen.“ Der „arme Flüchtling“ hat Bedford- Strohm beim Wort genommen.

 „Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die an Michel Houllebecq erinnert, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben.

Der katholische Theologe Joseph Ratzinger aus Regensburg, warnte schon zum Besuch des Papstes Benedikt XVI,  vor der intrinsischen Gewalt des Islam. Eine Gewalt die aus dem inneren des Islam kommt und die Basis für muslimisches Leben in Deutschland und weltweit ist.

Saint-Étienne du Rouvray

Nordhausen und Köln ist überall. In Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück für den Bau einer Moschee spendete, musste dann zur Kenntnis nehmen, dass der „arme Flüchtling“ Adel Kermiche ihm am 25. Juli 2016, auf seinem Altar die Kehle durchschnitt.

„Während die Öffentlichkeit in Deutschland noch ihren kollektiven Anti-Rechts-Vodoo zelebriert, laufen – geräuschlos und unbemerkt – die „normalen“ Einzelfälle weiter, als sei nichts geschehen… und praktischerweise wird gerade noch etwas weniger darüber berichtet als sonst.“ (journalistenwatch)

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus234648492/Islam-Was-der-Ruf-des-Muezzins-wirklich-bedeutet.html

https://www.israelnationalnews.com/news/316599

https://www.israelnationalnews.com/

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/nordhausen/afghanischer-mann-raeumt-kirche-aus-100.html

https://journalistenwatch.com/2020/02/21/zurueck-normalitaet-tuerkischer/

United Kingdom: „Take back control.“

„Take back Control“, war Boris Johnsons Slogan, womit er das Brexit-Referendum vor 5 Jahren gewann. Die Engländer wollte nicht mehr länger zusehen, wie ihr Land mit illegalen Flüchtlingen überrannt wird, und beschlossen den Austritt aus der Europäischen Union. Eine Mehrheit derer, die sich für den EU-Austritt entschieden, tat dies vor allem wegen des Versprechens, Kontrolle über die eigenen Grenzen zu bekommen. Nicht Brüssel sollte bestimmen, wer ins Vereinigte Königreich darf, sondern allein London.

Laut Brexit-Führer Nigel Farage, hat sich die illegale Migration zu einer „Nationalen Demütigung“ entwickelt.

In diesem Jahr sind 15.000 illegale Migranten in UK angekommen. Mit den jüngsten Überfahrten steigt die Gesamtzahl der bestätigten illegalen Migranten auf etwa 15.100, verglichen mit 8.400 für das gesamte Jahr 2020 und 1.890 im Jahr 2019.

Es wird vermutet, dass die Gesamtzahl noch höher ausfällt, weil man die mutmaßlichen minderjährigen Migranten, bei der Zählung nicht mitberücksichtigt, obwohl es bei vielen offensichtlich ist, dass es Erwachsene ohne Papiere sind, die behaupten knapp unter 18 zu sein – oder diejenigen, die sich der britischen Grenzpolizei entzogen haben und unerkannt ins Land gekommen sind.

Der britische Befehlshaber Dan O’Mahoney, sagte:  “Dieser inakzeptable Anstieg der gefährlichen Überfahrten wird von kriminellen Banden und einem Anstieg der illegalen Migration in ganz Europa verursacht.“

„Der Ärmelkanal ist eine der gefährlichsten und verkehrsreichsten Schifffahrtsstraßen der Welt“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Viele Migranten kommen aus einigen der ärmsten und chaotischsten Teile der Welt, und viele bitten um Asyl, sobald sie von den britischen Behörden aufgegriffen werden“ – obwohl sie natürlich größtenteils aus Frankreich kommen, das vollkommen sicher ist.

Nigel Farage erklärte am Freitag gegenüber dem „Telegraph“, dass es in den Gemeinden des wichtigsten Ankunftsortes von Migranten in Kent „erhebliche Wut“ und „Angst“ gebe.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie im Ruhestand in einem Bungalow an der Küste von Kent leben und gegenüber Ihrem Fenster 80 junge Männer am Strand landen und verschwinden?“, sagte Farage.

Er sagte weiter, man sei „erstaunt über die vielen verschiedenen Nationalitäten, die hierherkommen“, wobei er feststellte, dass es sich anscheinend hauptsächlich um afrikanische Migranten handelt.

„Es ist außer Kontrolle, die Border Force hat die Kontrolle darüber völlig verloren, und sie wissen das und geben es zu. Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass es dieses Jahr mindestens 20.000 sein werden. Wenn das Wetter gut bleibt, werden es 30.000 sein, nächstes Jahr 50.000. Das ist außer Kontrolle geraten.“

„Ich denke, vor allem für das Brexit-Britannien ist das eine Demütigung von einem Ausmaß, das ich nie erwartet hätte“, beklagte Farage. 

Quelle: Breitbart

 

Trump: Die Taliban fürchten und respektieren Amerika nicht mehr – dank Biden

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat Präsident Joe Biden in einer Erklärung am Samstagabend scharf kritisiert: „Biden liegt in der Außenpolitik jedes Mal falsch“, und deshalb fürchten und respektieren die Taliban Amerika nicht mehr.

Trump sagte in seiner Erklärung, dass „jeder wusste“, dass Biden unter Druck keinen guten Job gemacht hätte, und außerdem habe Biden sich jedes Mal geirrt, wenn es darum ging, außenpolitische Entscheidungen zu treffen.

Der ehemalige Präsident erwähnte auch: „Sogar Obamas Verteidigungsminister, Robert Gates, hat das gesagt.“ Er merkte an, dass Biden „aus Afghanistan abgehauen ist, anstatt dem Plan zu folgen, den unsere Regierung ihm hinterlassen hat.“

Der „Plan, der unser Volk und unser Eigentum schützt und sicherstellt, dass die Taliban nicht im Traum daran denken, unsere Botschaft einzunehmen oder eine Basis für neue Angriffe gegen Amerika zu schaffen. Der Rückzug würde sich an den Fakten vor Ort orientieren“.

Trump kritisierte auch Biden, indem er darüber sprach, was er als Präsident getan hat, um nach dem Sieg über ISIS Abschreckungsmaßnahmen zu ergreifen. Trump sagte: „Nachdem ich ISIS besiegt hatte, habe ich eine glaubwürdige Abschreckung aufgebaut.“ Er fügte hinzu: „Diese Abschreckung ist jetzt weg.“

„Die Taliban haben keine Angst und keinen Respekt mehr vor Amerika oder Amerikas Macht“, fuhr er fort.

Trump beendete seine Erklärung mit den Worten: „Was für eine Schande wird es sein, wenn die Taliban ihre Flagge über der amerikanischen Botschaft in Kabul hissen“, und stellte fest, dass dies „ein komplettes Versagen durch Schwäche, Inkompetenz und totale strategische Inkohärenz“ sei.

Biden gab am Samstagmorgen bekannt, dass er beschlossen hat, 5.000 amerikanische Soldaten nach Afghanistan zu schicken, um die sichere Evakuierung des amerikanischen Personals zu gewährleisten.

Alle amerikanischen Beamten, die in Afghanistan stationiert waren, wurden aufgefordert, die Botschaft in Kabul zu evakuieren und alle sensiblen Informationen und Ausrüstungen, die sie besitzen, zu vernichten.

Seit dem Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan haben die Taliban-Terroristen Berichten zufolge damit begonnen, die von den Amerikanern an die Regierung gelieferten Waffen und Hilfsmittel zu nutzen, um sich zu schützen, und haben damit innerhalb von 12 Stunden eine Reihe von Städten eingenommen.

„Einige dieser Waffen werden nun vor dem Abzugstermin der US-Truppen am 11. September von Aufständischen, die Verbindungen zu Al-Qaida, der Gruppe hinter den Terroranschlägen von 2001, unterhalten, dreist zur Schau gestellt“, berichtet France24.

Quelle: Breitbart News

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Mohammed: „Hilfe, ich verbrenne“!

Die Parole des diesjährigen Ansturms der Muslime auf Europa, unsere Geldbeutel und unser Leben, lautet vorübergehend nicht mehr „Hilfe ich ertrinke“, sondern „Hilfe, ich verbrenne“. Die Parole „Hilfe, ich ertrinke“, ist erst wieder in den Wintermonaten en vogue.

Nachdem die Fake-News Medien es geschafft haben, ihre Lieblinge nicht mit der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie und sonstigen Krankheiten (Geschlechtskrankheiten, Tuberkulose, Masern, Läuse, Gürtelrose, etc.pp.), die in unsere Länder eingeschleppt wurden, in Verbindung zu bringen, suggeriert man uns jetzt, dass die furchtbaren Brände im Norden und Osten des Mittelmeerraums, klimabedingt oder wetterbedingt entstanden sind. Merkwürdig nur, dass in den islamischen Maghreb Ländern, also im südlichen Mittelmeerraum, offensichtlich nichts brennt, zumindest habe ich von Bränden dort noch nichts gehört.

Wir alle wissen, dass es alle Jahre wieder zu Brandstiftungen kommt. Neben den klimatischen Ursachen, gibt es auch ökologische Faktoren, die das Waldbrandrisiko im Mittelmeerraum erhöhen. Johann Goldammer vom Global Fire Monitoring Center in Freiburg ist Feuerökologe. Im Dlf-Gespräch sagte er, dass die Zunahme der Brände verschiedenen Ursachen zugeschrieben werden könnte: Neben dem Klimawandel würden auch sozioökonomische und Landnutzungsfaktoren die Entflammbarkeit und das Risiko von heftigen Feuern begünstigen. 

Brandstiftung

In der Türkei wurden Kurden festgenommen, die der Brandstiftung bezichtigt werden. Gut, jetzt werden einige sagen, der Islamist Erdogan hat nichts Besseres zu tun, als den „armen“ Kurden die Brände in die Schuhe zu schieben.

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, haben Frau M’s Lieblinge gezündelt, sogar in Deutschland. Ich erinnere nur an den Brand in Düsseldorf. Dort haben Frau M’ Neubürger 2015 eine ganze Zeltstadt angezündet, Sachschaden 10 Millionen Euro. Verhaftet wurde der Algerier Adel D. und der Marokkaner Mohammed B.

Ermittelt wurde zudem gegen einen weiteren 16-jährigen Marokkaner, der bereits zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war und nun einer Jugendschutzgruppe zugeführt wurde. Polizeibekannt ist außerdem ein  21-jähriger Beschuldigter aus Algerien. Gegen ihn war zuvor wegen Eigentumsdelikten sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt worden. Zum fünften Beschuldigten, einen 24-jährigen Syrer, lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben.“ Zitat aus ntv, siehe Link.

Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben. Wetten, dass die Brandstifter immer noch in Deutschland sind und auf unsere Kosten durchgefüttert werden?

Auch in Griechenland haben Angelas Lieblinge gezündelt. Ich erinnere nur an die von „Flüchtlingen“ okkupierte griechische Insel Lesbos, bekannt geworden unter dem Namen „Flüchtlingscamp Moria“.

Auf Sizilien wurde mehr als ein Dutzend Brände vom heißen Wind noch zusätzlich angefacht. In Catania wurden etwa 150 Menschen von den Flammen an der Küste eingeschlossen. Sie mussten mit Schlauchbooten zu Schiffen der Küstenwache gebracht werden. Der Flughafen der Stadt wurde zeitweise gesperrt, damit er von Löschflugzeugen und Hubschraubern genutzt werden konnte. Gouverneur Nello Musumeci sagte, in einigen Fällen seien die Brände gelegt worden. Dafür sollte es künftig lebenslange Haft geben.

„Seit Mitte Juni sind in Italien mehr als 20.000 Hektar Wald und Land in Flammen aufgegangen. 98 Prozent der Brände sind von Menschen verursacht, zeigt der Bericht einer Umweltorganisation. Die Feuer entstehen selten durch natürliche Ursachen, werden also zum Beispiel von einem Blitz entfacht. Der Bericht von Legambiente stellt stattdessen fest, dass es hinter 98 Prozent der Fälle menschliches Verschulden steht. Und damit nicht genug. In fast 60 Prozent der Fälle handelte es sich um vorsätzliche Brandstiftung. Die Feuer werden aus spekulativen Gründen gelegt, um aus den verkohlten Flächen in Zukunft mehr Gewinn herauszuholen“. Deshalb nennt die Organisation ihre Faktensammlung auch „Eco-Mafia-Bericht“.

„Zwar steckt nicht immer die organisierte Kriminalität hinter dem Feuer, doch der Grund für die Brandsetzung ist fast immer ökonomischer Natur“, sagt Enrico Fontana ntv.de. Er leitet die Umweltbeobachtungsabteilung von Legambiente, die auch den Bericht erstellt hat. Die Brandstifter sind vornehmlich an einer Umwidmung der Flächen interessiert, zum Beispiel von Weide oder Wald zu Acker- oder Bauland. Und wenn nicht das Geld der Antrieb ist, handelt es sich um Racheakte, um Druck auf eine Gemeindeverwaltung oder einfach um Drangsalierung.

Schwierig bleibt es, die Brandstifter ausfindig zu machen. 2020 wurden zum Beispiel 4233 Fälle von mutmaßlicher Brandstiftung gemeldet, es gab aber nur 550 Anzeigen und gerade einmal 18 Verhaftungen.“ Zitat von ntv.

In Italien gehen laut Behördenangaben mehr als 57 Prozent der Brände auf Brandstiftungen zurück. Rund 14 Prozent der Brände werden auf fahrlässiges Verhalten zurückgeführt.

Die „Flüchtlinge“ nutzen jede Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Sie streifen durch unsere Wälder und hinterlassen an jeder Ecke ihre Feuerstellen um ihre Halal- Mahlzeiten zu erwärmen, ob dabei Brandherde entstehen ist denen völlig egal. Sie sind gekommen, um uns abzufackeln, das ist vor allem im übertragenen Sinne gemeint. Sie kommen nicht, um die Welt friedlicher zu machen, nein, sie kommen um Terror, Angst und Schrecken zu verbreiten und letztendlich die Islamische Republik Deutschland zu erschaffen. Genügend Helfer haben sie ja, insbesondere in Deutschland. Dort sitzen sie in allen Parlamenten und in den Medien.

Die Warnungen sind da, was den Islam anbetrifft, schon seit vielen Jahren, aber man vernimmt die Botschaft nicht. Vor dem Klimawandel wurde auch gewarnt, und man vernahm die Botschaft nicht.

Abschluss-Kommuniqué des G7-Gipfels in Cornwall, Großbritannien.

Auf dem G7-Gipfel in Cornwall, Großbritannien, im Juni 2021, einigten sich Deutschland, die Europäische Union, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan  und die USA, nicht in allen Punkten.

In Bezug auf China herrscht weiterhin Uneinigkeit und es gab große Differenzen zwischen Jo Biden, Angela Merkel und Ursula von Leyen. Biden besteht, wie Donald J. Trump auch, auf die Bezahlung der 2 % Nato-Beiträge.

Während die USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich für ein härteres Vorgehen plädieren, setzen sich die EU, Deutschland und Italien für eine kooperative Beziehung mit China ein.

Australien, Südkorea, Indien und Südafrika nahmen als Gastländer am G7-Gipfel teil, um diese Nationen in der zukünftigen China-Strategie mit einzubeziehen.

Großbritannien Juni 2021

Im Abschlusskommuniqué wurden bekanntermaßen, die obligatorischen unfairen Handelspraktiken und Menschenrechtsverstöße der Kommunistischen Partei Chinas angeprangert. Die Uiguren (Muslime!) müssen freigelassen werden, und die eingesperrten Studenten und Bürger in Hongkong auch. Die Chinesen hatten schon die Mängelliste erwartet wartet,  und eine entsprechende Antwort vorbereitet:

 „Die Zeiten, in denen weltweite Entscheidungen von einer kleinen Gruppe von Ländern getroffen wurden, sind lange vorbei“, sagte ein Sprecher der chinesischen Botschaft in London. „Alle Staaten, ob groß oder klein, stark oder schwach, arm oder reich, seien gleich. Weltpolitische Angelegenheiten sollten durch Beratungen aller Länder geregelt werden.“

Für Frau Merkel war dies hoffentlich das letzte Gipfeltreffen.

Die neue Seidenstraße Chinas, gefällt den G7-Staaten mittlerweile auch nicht mehr so richtig, und als knallharte Antwort, auf den territorialen Landgewinn, planen nun die G7-Staaten eine globale Initiative für Infrastruktur-Projekte in ärmeren Ländern.

Im „armen Europa“ und „armen Amerika“, wäre das auch dringend notwendig. Das sozialistische, transatlantische Bündnis (Bill & Hillary Clinton, Barack Obama, Angela Merkel), hat hüben wie drüben, jahrzehntelang versäumt, sich um eine effektive und klimagerechte Infrastruktur zu kümmern. Im Vordergrund standen Globalisierung und Migration. Jo Biden, Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz, werden den Multilateralismus fortsetzen.

 Alle Mitgliedsländer beschlossen bis Ende 2022 mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen an ärmere Länder zu verteilen. Hoffentlich gibt die Infrastruktur das her.

Beschlossen wurde auch, den Ursprung des Virus näher zu durchleuchten, aber ob die WHO dafür geeignet ist, mag man bezweifeln dürfen, schließlich ist China der größte Geldgeber und chinesische Ärzte, sind in der WHO tätig. Klingt ein bisschen nach „da wird nix draus“.

100 Milliarden US-Dollar, sollen jährlich an Entwicklungsländer gegeben werden, mit dem Ziel, den Klimaschutz auszubauen und sich gegen kommende Wetterextreme zu wappnen. Knapp die Hälfte davon wird wohl wieder in den Taschen korrupter und verrückter Despoten & islamischen Milizen verschwinden, deswegen auch nur 100 Milliarden. 

Das gesamte Kommuniqué auf Deutsch hier. 

„Wie ich als Moslem zum Antisemiten erzogen wurde“

von Abdel-Hakim Ourghi 12.06.2021

Nach den judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland ist oft von importiertem Antisemitismus die Rede. Zu Recht, wie ich als in Algerien sozialisierter Muslim weiss.

Wer sich schreibend oder erzählend an etwas erinnert, möchte, dass seine Erinnerungen mit anderen geteilt und festgehalten werden. An dieser Stelle möchte ich über meine eigene Geschichte mit dem Antisemitismus schreiben. Meine Erfahrung möchte ich schriftlich festhalten, denn sie soll nicht ins Vergessen übergehen.

Mit dreiundzwanzig Jahren kam ich 1992 als indoktrinierter Antisemit nach Deutschland. Ich kann mir heute vorstellen, dass viele Musliminnen und Muslime, die in den westlichen Ländern leben, nicht anders erzogen wurden als ich. Unsere Sozialisation in unseren Herkunftsländern wollte uns in den Zustand des unsterblichen Hasses gegen die Juden versetzen. Ich hasste Juden und den Staat Israel, und alles, was damit zu tun hatte, habe ich vehement abgelehnt.

Ignorierte Warnungen

Nur ein Grundsatz galt für mich: Die Juden sind die Täter, und die Muslime sind die Opfer. Schuld an der Misere der Muslime in der ganzen Welt, so dachte ich, tragen die Juden. Und somit werden die Juden zum Inbegriff des Anderen, zum ewigen Feind, der die Muslime bedroht. Die Juden als Täter und wir Muslime als Opfer: Diese Dualität bestimmt heute, mehr denn je, das Denken und Handeln vieler Muslime, sowohl in muslimischen Ländern als auch im Westen.

«Ich verneige mich vor Hitler»Hier weiterlesen.

Abdel-Hakim Ourghi ist Islamwissenschafter und vertritt einen liberal-aufgeklärten Islam. Voraussichtlich im Dezember erscheint sein neues Buch, «Die Juden im Koran. Eine historische Tragödie mit fatalen Folgen». Aus der Neuen Züricher Zeitung.

„Diejenigen, die Israel bedrohen, bedrohen uns auch“

Französische Intellektuelle warnen Europäer vor dem Islamismus

FIGAROVOX / TRIBUNE

Angesichts der Spannungen zwischen Israel und der Hamas bekräftigen 76 Persönlichkeiten, darunter Manuel Valls, Philippe Val und Renée Fregosi, ihre Solidarität mit dem israelischen Volk und fordern den Kampf gegen den Islamismus in all seinen Formen in Israel wie in Frankreich.

Während sich Israel 2005 vollständig aus dem Gazastreifen zurückzog, kommt es sporadisch zu Angriffen aus dem Gazastreifen. Seit mehreren Tagen steht Israel vor einer beispiellosen Offensive: Die Hamas hat Tausende tödlicher Raketen und Raketen auf die israelische Bevölkerung abgefeuert.

Die Hamas strebt nicht die Errichtung eines Staates für das arabische Volk Palästinas an, sondern die Zerstörung des hebräischen Staates.
Angesichts dieser Aggression erscheint der Großteil der Medienberichterstattung surreal. Einige Journalisten wagen es jetzt, von “Angriffen der Islamisten der Hamas“ zu sprechen, aber die meisten schicken die Kriegführenden immer noch zurück, während andere eine weitere originelle israelische Provokation hervorrufen (Immobilienkonflikte in Ostjerusalem oder die angebliche Invasion von al-Aqsa, z Beispiel), das das Pulver in Brand gesteckt hätte, obwohl wir wissen, dass der Raketenvorrat (der insbesondere von den iranischen Sponsoren der Hamas finanziert wird) und die Tunnel bereits seit langer Zeit vorhanden sind.
Was bestimmte politische Parteien in Frankreich betrifft, so bestätigt ihre Bereitschaft, die Hamas zu verteidigen, ihre islamisch-linke Tendenz trotz ihrer sanften Ablehnung. Andererseits bewegen 400.000 Tote in Syrien und alle Opfer des islamistischen Terrorismus im Nahen Osten, in Pakistan, Afghanistan oder Afrika diese empörten Menschen nicht.

Durch die Konfrontation mit der fortgeschrittenen Figur des Islamismus in Gaza trägt Israel zur Niederlage eines islamischen Totalitarismus bei, der auch in unserem Gebiet wütet.
Die Versuche, islamistische Gewalt zu entschuldigen oder zu rechtfertigen, die die Folge des gerechten Zorns der Demütigten,“ Verwüsteten“ und Unterdrückten sein würde, sind unbegründet und unwahr. Weil die “palästinensische Sache“ nicht die Sache einer wirtschaftlich oder politisch verzweifelten Dritten Welt ist und war. Das arabische Unglück ist real, aber seine Ursache liegt im Herzen der arabischen Mächte und liegt nicht in Israel. Das palästinensische Unglück ist real, aber der Grund für dieses Unglück heißt Hamas und nicht Israel.

Solange die Europäer die islamistische Kosmologie nicht in ihr Lesegitter des muslimischen Raums und der arabischen Welt integrieren, werden sie die wirklichen Probleme nicht verstehen. Der tödliche Gedanke an die Muslimbruderschaft, deren Inkarnation die Hamas ist, wirkt sich auf Frankreich und Europa sowie auf Nordafrika und die Sahelzone aus. Es ist dieselbe Ideologie, die den Arm des Mörders von Samuel Paty bewaffnet hat, als sie Kobili Traoré fanatisierte, die Sarah Halimi massakrierte, weil sie Jüdin war, d. h. eine Anhängerin Satans in der islamistischen Phantasmagorie.

In der gegenwärtigen Konfrontation ist Israel in seinen Rechten. Unabhängig von den Fehlern, die manche ihren Herrschern vorwerfen möchten, hat Israel das Recht zu existieren und an seinem Sein festzuhalten. Und hier kämpft er gegen seinen Angreifer. Sie kämpft noch heute um die Verteidigung ihres Territoriums und ihrer Bevölkerung (jüdisch und arabisch, gleichgültig von Raketen betroffen).

Aber Israel macht das nicht nur. Durch die Konfrontation mit der fortgeschrittenen Figur des Islamismus in Gaza trägt Israel zur Niederlage eines islamischen Totalitarismus bei, der auch in unserem Gebiet wütet. Sie müssen kein großer Experte sein, um dies zu verstehen und zu verstehen, dass über das, was im Nahen Osten auf dem Spiel steht, wahrscheinlich auch unsere Zukunft hier in Frankreich und in Europa auf dem Spiel steht.
Bestätigen Sie unsere Solidarität mit dem israelischen Volk!

Unterzeichner:
Mehdi Aïfa, antiislamistischer Aktivist
Michel Albouy, Universitätsprofessor
Paul Atlan, Arzt
Claudine Attias-Donfut, Forschungsdirektorin
Michel Auboin, Berater
Bat Ye’or, Schriftsteller, Forscher
Jean-Jacques Benoît, Ehrenbürgermeister von Pessa,
Hortense Bile, Präsident der AMIFA
Claire Brière-Blanchet, Journalistin
Frédéric Joseph Bianchi, Präsident des Vereins Terra Eretz
Jean-Marie Brohm, emeritierter Universitätsprofessor
Catherine Chalier, Philosophin
René Chiche, Professor für Philosophie
Elie Chouraqui, Filmemacher, Journalist
Sophie Chauveau, Schriftstellerin
Charles Coutel, Universitätsprofessor
Brice Couturier, Journalistin, Essayistin
David Duquesne, liberale Krankenschwester, Kolumnist
Yves Doukhan, Berater, Vorstandsmitglied von Dhimmi Watch
Bernice Dubois, Ehrenpräsidentin der Bewegung für Frieden und gegen den Terrorismus
Annick Duraffour, Associate of Letters
Alexandre Feigenbaum, Präsident von Dhimmi Watch
Elisabeth de Fontenay, Philosophin
Renée Fregosi, Philosophin, Politikwissenschaftlerin
Luc Ferry, Philosoph
Jean Giot, emeritierter Professor für Universitäten
Aline Girard, ehrenamtliche Generalkuratorin, Essayistin
Gilles-William Goldnadel, Rechtsanwalt
Yana Grinshpun, MCF University
Philippe Gumplowicz, Universitätsprofessor
Alain Herbeth, Essayist
Danielle Khayat, pensionierte Richterin
Alexandre Krivitzki, Psychoanalytiker
Marcel Kuntz, Forschungsdirektor
Sergey Kuznetsov, Schriftsteller
Alexandra Laignel-Lavastine, Philosophin
Teddy Lasry, Komponist, Musiker
Michel Laval, Rechtsanwalt
Jean Pierre Lledo, Filmemacher
Barbara Lefebvre, Lehrerin, Essayistin
Yves Mamou, Journalist, Essayist
Aurélien Marcq, leitender Beamter
Liliane Messika, Schriftstellerin, Übersetzerin
Thibaut Moreau, Psychoanalytiker
Franck Müller, emeritierter Professor
Marc Nacht, Psychoanalytiker
Fabien Ollier, Direktor der QS-Editionen
Rémi Pellet, Universitätsprofessorin
Céline Pina, Essayistin
Ziva Postec, Regisseurin, Herausgeberin
Michaël Prazan, Schriftsteller, Dokumentarfilmer
André Quaderi, Professor, EMDR-Psychotherapeut
Gérard Rabinovitch, CNRS-Forscher
Richard Rossin, Chirurg, Gründer von Médecins sans frontières
François Roudaut, Universitätsprofessor
Xavier-Laurent Salvador, MCF-Universität
Georges-Elia Sarfati, Universitätsprofessor
Jean-Paul Sermain, Universitätsprofessor
André Senik, Professor für Philosophie
Bruno Sire, Ehrenpräsident der Toulouse Capitole University
Jean Szlamowicz, Universitätsprofessor
Talila, Sängerin, Schauspielerin
Pierre-André Taguieff, Philosoph, CNRS
Jacques Tarnero, Essayist
Thibault Tellier, Universitätsprofessor
Semira Tlili, Präsidentin von # Reseau1905
Dominique Triaire, Universitätsprofessor
Michèle Tribalat, Demografin
Monette Vacquin, Psychoanalytikerin
Henri Vacquin, Soziologe
Philippe Val, Journalist, Essayist
Caroline Valentin, Rechtsanwältin
Manuel Valls, ehemaliger Premierminister
Sophie Valles, Mitglied von # Reseau1905
Ibn Warraq, Essayist
Aude Weill-Raynal, Rechtsanwalt
Jean Pierre Winter, Psychoanalytiker
Michel Gad Wolkowicz, Psychoanalytiker
Jacques Wrobel, Arzt