Mike Pence in Ungarn: „Nationen müssen ihre Grenzen und Familien schützen.“

Mike Pence, der ehemalige Vizepräsident Donald Trumps, lobte die  nationalkonservativen Regierungen in Mitteleuropa, die sich für eine nach innen gerichtete Familien fördernde Politik einsetzen, und ihnen die Möglichkeit geben, zu wachsen und zu gedeihen. Der Rückgang der Bevölkerungszahlen in Westeuropa, sollte die Regierungen dazu veranlassen, eine familienfreundliche Politik zu betreiben, und ihre Grenzen vor illegaler Einwanderung schützen.

4. Budapester Demografie-Gipfel 2021

Auf dem 4. Budapester Demografie-Gipfel in Ungarn, lobte Pence den Premierminister des Landes, Viktor Orbán, und die anderen anwesenden Staatsoberhäupter und stellte fest, dass „die hier versammelten Staatsoberhäupter … wissen, dass starke Familien starke Gemeinschaften bilden, und dass starke Gemeinschaften starke Nationen bilden“.

Pence sprach von einer „Vertrauenskrise, in der die Bürger das Vertrauen in unsere traditionellen Werte, Institutionen und in die politische Führung verloren haben“.

„Wenn unsere Zivilisation gedeihen soll, wenn wir die Rechte, die Freiheiten und die Werte, die wir hochhalten, an die nächste Generation weitergeben wollen, dann muss es unsere höchste Priorität sein, die Familien zu erhalten, zu erneuern und zu stärken, auf denen unsere Nationen und unsere Zivilisation aufgebaut sind“, sagte Pence und erklärte weiter, „dass die positiven Ergebnisse der Familien-fördernden Maßnahmen insbesondere in Ungarn, der Beweis dafür sind, dass der demografische Niedergang mit der richtigen Führung und Politik umgekehrt werden kann“.

„Wir wissen, dass die globale Elite schon zu lange der Meinung ist, dass die Institution der Familie in vielerlei Hinsicht ein Anachronismus ist, überholt und sogar unnötig“, beklagte er und prangerte die linksliberale Weltsicht an, in der „die Familie dem Staat untergeordnet ist“.

„Aber die Nationen Mittel- und Osteuropas, die hier so zahlreich vertreten sind, haben diese leeren utopischen Versprechen schon einmal gehört. Viele hier erinnern sich noch daran, wie es war, hinter dem Eisernen Vorhang zu leben, unter der erdrückenden Faust einer sozialistischen Tyrannei, und mit einer Gedankenpolizei, die alles kontrollierte.“  

„Von meinem Standpunkt aus sehe ich, dass die Menschen in Mittel- und Osteuropa die Vision der modernen Linken von einer post-christlichen, post-nationalen und post-familiären Welt ablehnen“, erklärte er und sagte, dass sie sich stattdessen für die Vision einer „Welt starker, souveräner, unabhängiger Nationen entscheiden, die auf blühenden, glücklichen und gesunden Familien aufbauen“.

„Was man subventioniert, davon bekommt man mehr, was man besteuert, davon bekommt man weniger“, und fügte hinzu, er wolle „Premierminister Orbán dafür applaudieren, dass er die Familie in den Mittelpunkt der ungarischen Regierungspolitik gestellt hat“.

„Man hat mir gesagt, dass zweihunderttausend Jungverheiratete bereits von niedrigeren Steuern profitiert haben; Familien mit Kindern haben ihre Steuern um 10 Milliarden [amerikanische] Dollar gesenkt… arbeitende Mütter mit vier oder mehr Kindern sind hier in Ungarn vollständig von der Einkommenssteuer befreit, und in den letzten zehn Jahren haben 200.000 Familien mit Kindern Unterstützung vom Steuerzahler erhalten, um ihr erstes Haus zu kaufen“.

„Das Ergebnis dieser Reformen ist wirklich erstaunlich. Während die Geburtenraten in ganz Westeuropa rapide sinken, profitiert Ungarn von der höchsten Geburtenrate seit zwei Jahrzehnten, mehr junge Menschen heiraten und gründen Familien, und die Zahl der Abtreibungen ist stark rückläufig“, sagte er.

Mike Pence verwies auf die hervorragende Familienpolitik, die Trump eingeleitet hat. Im Mittelpunkt stand die „Wiederherstellung der amerikanischen Mittelklasse-Familien“, ebenso wie die Grenzkontrolle nach ungarischem Vorbild. Die Republikaner haben „die illegale Einwanderung um 90 Prozent reduziert“, denn „man kann für Familien der Arbeiterklasse oder für offene Grenzen sein – man kann nicht für beides sein.“

„Angesichts der aktuellen Krise an der amerikanischen Südgrenze lernen die Amerikaner wieder einmal, dass es absolut notwendig ist, dass Nationen ihre Grenzen und ihre Souveränität schützen“, fügte er hinzu. 

„Die Wahrheit ist, dass die legalisierte Abtreibung enorm zu dem demografischen Wandel, den wir erleben, und zur Destabilisierung unserer Gesellschaften beigetragen hat“, sagte er.

Abtreibung werde „überall auf der Welt von denjenigen, die eine kalte, kalkulierte ökonomische Sicht des Lebens haben, als Werkzeug der Eugenik eingesetzt“, und er prangerte an, dass Abtreibung eingesetzt werde, „um ‚überzählige‘ ungeborene Kinder, solche mit dem ‚falschen‘ Geschlecht oder solche mit Behinderungen zu beseitigen.“

„Wenn es um China geht, fordere ich die Staats- und Regierungschefs hier auf, mit uns zusammenzustehen… China für die Verschleierung der Wahrheit über COVID-19, für jahrzehntelangen Handelsmissbrauch und für jahrzehntelange Menschenrechtsverletzungen im Namen der Bevölkerungskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen“, forderte er.

Mit Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen) 1998, wurde unter dem Tarnanzug „Gemeinwohl“, die Familien-feindlichste Politik in der Geschichte unseres Landes eingeleitet. Aus „Bürgern“ machte Rot/Grün „Kunden“. Dr. Angela Merkel setzte die bürgerfeindliche, und somit auch familienfeindliche Politik fort.  Herausgekommen sind 19,3 Millionen Single Haushalte, Tendenz steigend, 100.000 Abtreibungen im Schnitt jährlich, sowie Gegenwarts- und Altersarmut, so weit das Auge reicht, und alle wohnen zur Miete.

Alleine schon aus finanziellen Gründen muss illegale Migration zum Erliegen gebracht werden. Keiner von denen, wird unsere Rente, oder was man uns so alles einreden will, retten. Unsere Probleme:

  • Steigende Ausgaben für Neubauten, Wohnungsmangel
  • Fachkräftemangel in der Industrie
  • Steigende Ausgaben im Gesundheitssystem
  • Steigende Ausgaben der Krankenkassen
  • Steigende Ausgaben des Rechtssystems
  • Steigende Ausgaben bei Polizei, Verfassungsschutz, Staatsschutz
  • Steigende Ausgaben für Neubauten und Fachkräfte in Kindergärten und Schulen
  • Steigende Ausgaben für islamischen Terror und Kriminalität

Das sind Probleme, die erst durch illegale Migration entstanden sind. Die hat es vorher nicht gegeben. Hinzu kommt noch ein undurchsichtig hoher Schuldenberg, der sich hinter den Kulissen der schönen neuen Welt angehäuft hat, von  dem die Politiker der Altparteien aber schweigen, die tatsächlichen Kosten der Migration.

In unserem Land wohnen inzwischen 21 Millionen Fremde. Seit Jahren hört man die Rufe „wir brauchen Fachkräfte“. Es sind doch 21 Millionen da, reicht das nicht? Wie viele Einwanderer braucht die Industrie eigentlich noch, um für drei Arbeitsplätze geeignete Einwanderer zu finden?  Auf die Idee Deutsche einzustellen, und wenn nötig vorher auszubilden, kommen die Damen und Herren einfach nicht. Deutsche Familien zu fördern, ist heutzutage schon ein Naziverbrechen.

Quellen: Balaton-Zeitung, Breitbart News, Wohnglück und die anderen Links

Caveat: Zum Wohle der Allgemeinheit

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Köchler  beginnt in seinen Essay „Gemeinwohl oder Staatsraison“, seine Ausführungen mit einer Caveat (Warnung):

„Immer dann, wenn das Gemeinwohl – im Sinne der «hehren Ziele der Menschheit» – in Situationen beschworen wird, in denen es um realpolitische Interessendurchsetzung geht, ist Vorsicht geboten.“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) definiert Gemeinwohl so:

Politisch-soziologische Bezeichnung für das Gemein- oder Gesamtinteresse einer Gesellschaft, das oft als Gegensatz zum Individual- oder Gruppeninteresse gesetzt wird.

Aristoteles wirft die Frage auf, ob das wahre Glück des einzelnen Menschen und das eines Staates dasselbe sind. Um auf diese Frage zu antworten, führt er folgende Beispiele an: „die den Reichtum schätzende Individuen werden den reichen Staat als glücklich bezeichnen, die die Herrschaft Schätzenden werden den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat, wenn die Individuen aber die Tugenden schätzten, so werden sie den tugendhaften Staat glücklich nennen.“

Das macht uns jetzt auch nicht wirklich schlauer, aber Aristoteles folgert aus den Beispielen, dass das Glück für den Einzelnen und für den Staat dasselbe ist. Wir sehen in dieser Überlegung den Zusammenhang des Gemeinwohls mit den Werten, die in den Gemeinschaften vorherrschen.

Soviel zur Theorie. Der politische Alltag hat mit Gemeinwohl wenig, bis gar nichts zu tun. Gemeinwohl kommt immer dann ins Spiel, wenn es um Machtpolitik geht. Unter dem Deckmantel von «Gemeinwohl», sind Kriege begründet worden. Zwei Beispiele:

Im Golf-Krieg 1991 verkündete Präsident Bush senior eine «Neue Weltordnung», in der sich unterschiedliche Staaten und Völker im gemeinsamen Anliegen zusammenfinden sollten, das allumfassende Streben der Menschheit nach Frieden, Sicherheit und Freiheit auf Dauer zu verwirklichen (State of the Union Message vom 29. Januar 1991).

Ein Jahrzehnt später sprach Präsident Bush junior vom Kampf der ganzen Welt – der «Zivilisation» schlechthin – um Fortschritt, Pluralismus, Toleranz und Freiheit (Address to the Nation vom 20. September 2001). Der Krieg gegen den Terror ist gemeint.

Vater und Sohn begründen die Kriege mit einem universellen Gemeinwohl der gesamten Menschheit. Danach folgten drei Jahrzehnte Krieg, mehr oder weniger rund um den Globus. Tatsächlich aber ging es um Machtpolitik. Es ging um die globale Vorherrschaft der Ideologien. Nach Bidens misslungenem Rückzug, sind wir in einem «Krieg der Welten» angekommen, dessen Ende noch immer nicht in Sicht ist. Im Gegenteil, der islamische Teil der Welt, hat an Energie enorm zu gewonnen. Der Westen ist gedemütigt, und «nation building» hat zum hundertsten Male nicht funktioniert. Das alles sollte angeblich dem Gemeinwohl dienen.

Das «Gemeinwohl» dient auch in der Migrationsfrage, neben vielen anderen Scheinheiligkeiten, den Macht- und finanzpolitischen Interessen der linken Machtelite. Im Fall der Migration sogar um eine weltweit konzertierte Aktion des linken, superreichen Establishments.

Seit Gerhard, Joschka und Angela nicht mehr

„Wenn das Gemeinwohl der Bevölkerung eines Staates mit beliebigen Mitteln realisiert werden soll – «koste es, was es wolle» –, notfalls auch jenseits der Regeln des Rechts und der Moral, dann degeneriert es zur bloßen Staatsraison, deren einzige Maxime die Selbstbehauptung des bestehenden politischen Gefüges ist“, sagt Prof. Hans Köchler.

 „Im globalen Zeitalter ist jedes Gemeinwesen jederzeit mit allen anderen verbunden. Eine Autarkie – «splendid isolation» – gibt es für die meisten Staaten nur unter Verzicht auf wesentliche Errungenschaften der technischen Zivilisation, d. h. letztlich, unter Minderung der Lebensqualität. Wenn also Autarkie keine realistische Option mehr ist, muss die jeweilige Polis zur Kenntnis nehmen, dass das Wohl ihrer Bürger untrennbar mit dem Wohl der Bürger aller anderen Gemeinwesen verknüpft ist, sagt Prof. Hans Köchler.

Aristoteles wagt da zu widersprechen:

Das Volk soll alteingesessen, bodenständig und eingeboren sein. Eine Mischung mit Ausländern sieht er als Qualitätsminderung an (Autochthonia). Es soll sich selbstständig aus eigenen Mitteln versorgen können und auf fremde Waren und Götter verzichten, da dies nur zu Abhängigkeiten führt und damit im Widerspruch zur Freiheit steht und das freie Wachsen der eigenen Kultur beeinträchtigt (Autarkie).

Dass er damit recht behalten hat, sagt uns die Gegenwart. Zügellose Migration und ein ausgeuferter globaler Handel, haben uns in den  «Krieg der Welten» geführt, unter dem Deckmantel des «Gemeinwohls».

Die Impfkampagne appelliert auch an die Verpflichtung jedes Einzelnen, sich im Sinne der Allgemeinheit impfen zu lassen. Ich habe da erhebliche Zweifel, ob diese Impfungen der Allgemeinheit dienen oder nicht. Das sind berechtigte Zweifel, denn die Impfstoffe verändern die Genetik des Immunsystems, und das kann Jahre dauern, bis man abschließend sagen kann, alles ist gut gegangen. Soweit mir bekannt ist, wird es zum Frühjahr des  nächsten Jahres einen auf Eiweißbasis hergestellten Impfstoff geben, so wie alle bisherigen Impfstoffe hergestellt wurden, der nicht das Immunsystem verändert, sondern die Viren unschädlich macht. Wollen wir es mal hoffen.

Auch unser Planet wird gerade im Sinne des Allgemeinwohls gerettet. Ob er will oder nicht. Dem geht es so wie den Impfskeptikern. „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“.

Jeder Amtsträger einer demokratisch verfassten Republik, verpflichtet sich feierlich, den Interessen des Gemeinwesens zu dienen. Dies ist auch der Inhalt eines jeden Amtseides.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU, Sachsen-Anhalt), hat bei seiner Vereidigung nicht mehr davon gesprochen, dass er die Interessen der Deutschen vertritt, sondern die des Volkes.

Zum Volk gehören auch Muslime, muss ich immer wieder feststellen, und ob die Interessen von Muslimen dem Gemeinwohl dienen, bezweifle ich strikt. Mittlerweile ist es Usus unter den Abgeordneten geworden, deutsche Interessen mit dem 3. Reich in Verbindung zu bringen. Mit solch konstruierten Zusammenhängen, hat man Millionen Deutsche als Feinde des  Staates angeklagt. Die Mehrheit hat das so entschieden. Am Sonntag werden sie wieder so entscheiden. Nach Aristoteles sind das die, „ die Herrschaft schätzen, und den Staat für glücklich halten, der am meisten Untertanen hat“.

  

GOP: „Israels Sicherheit steht auf dem Spiel“.

Die Demokraten beabsichtigen die Finanzierung des Verteidigungssystems „Iron Dome“, das die Israelis vor Terrorangriffen schützt, einzustellen. Sie kapitulieren vor dem antisemitischen Einfluss der Abgeordneten der Demokratischen Partei.

Iron Dome Defence Line

Mitglieder der Demokratischen Partei, darunter auch die Abgeordnete Muslima und Judenhasserin Ilhan Omar, stellt das bisherige Verhältnis der Amerikaner zu Israel infrage. Sie nannte Ex-Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ethno-Nationalisten, also Rassisten, und bezeichnete die Luftschläge der Israelis  gegen die Hamas als Terrorismus. Ihre Kollegin Alanna Pressley forderte sogar die Aufhebung der militärischen Unterstützung für Israel.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt. Zu der Gruppe gehören aber auch männliche Abgeordnete der Demokraten.

Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Breitbart News: GOP kritisiert Demokraten: Sie „kapitulieren vor dem antisemitischen Einfluss.“vom 21. September 2021

Die Republikaner haben am Dienstag in heftigen Diskussionen die Demokraten dafür kritisiert, dass sie Israels „Iron Dome“ in einem Gesetzentwurf zur Finanzierung nicht berücksichtigt haben, nachdem mehrere radikale Demokraten damit gedroht hatten, gegen den Gesetzentwurf zu stimmen, weil sie im Sommer eine Resolution zur Verhinderung von Waffenverkäufen an Israel unterzeichnet hatten.

Der von den Demokraten kontrollierte Kongress muss innerhalb weniger Tage ein Finanzierungsgesetz verabschieden und auch das Schuldenlimit aussetzen, um einen Regierungsstillstand zu verhindern, wenn die derzeitigen Regierungsmittel Ende dieses Monats versiegen. Die Maßnahme hat kaum eine Chance, den Senat zu passieren, wo die Demokraten zehn republikanische Stimmen benötigen.

Die Streichung der Mittel für die eiserne Kuppel ist Ausdruck der panischen Stimmung in der Führung der Demokraten hinsichtlich der Umsetzung der massiven Steuer- und Ausgabenvorschläge von Präsident Joe Biden. Daher schlug das Weiße Haus am Dienstag vor, dass Biden die Streichung der Mittel für die eiserne Kuppel billigt.

Quelle: Breitbart News

Der Abgeordnete Jody Hice (R-GA) twitterte, dass die Demokraten der radikalen Linken nachgegeben haben, nachdem Präsident Biden versprochen hatte, Israel vor Terrorismus zu schützen. „Sprecher Pelosi hat den Sozialisten nachgegeben und die Finanzierung für Israels Iron Dome aus dem Gesetzentwurf zur Regierungsfinanzierung gestrichen. Die Demokraten können nicht einmal ein Versprechen für 24 Stunden halten“.

Senatorin Marsha Blackburn (R-TN) twitterte, die extreme Linke habe ihr wahres Gesicht gezeigt, indem sie die Hamas verteidigt habe. „Die radikale Linke zeigt ihre eklatante Missachtung der Unterstützung unseres Verbündeten Israel und Israels Recht, sich gegen die Hamas-Terroristen zu verteidigen“.

Der republikanische Abgeordnete Kevin McCarthy (R-CA) twitterte, dass der antisemitische Einfluss die Demokratische Partei kontrolliere. „Während die Demokraten vor dem antisemitischen Einfluss ihrer radikalen Mitglieder kapitulieren, werden die Republikaner immer an der Seite Israels stehen“.

Der Abgeordnete Randy Feenstra (R-IA) twitterte, Biden widerspreche sich selbst, indem er Israel als Verbündeten bezeichnete, während er seiner Partei erlaubte, Israel im Stich zu lassen. Präsident Biden hat unseren Verbündeten verkündet, dass „Amerika zurück ist“, aber seitdem hat er Amerikaner und Verbündete in Afghanistan im Stich gelassen, unsere Beziehungen zu Frankreich geschwächt und jetzt hat seine Partei Israel im Stich gelassen – unseren engsten Verbündeten im Nahen Osten“.

Racism All the Way Down

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind kein rassistisches Land. Verglichen mit ihrer Vergangenheit und anderen Nationen ist das Gegenteil der Fall. Weiße Amerikaner halten jedoch zu der schwarzen Minderheit Distanz. Sie misstrauen ihnen. Die Fakten zur Sozi-ökonomischen Entwicklung und den Straftaten, die von Schwarzen begangen werden, rufen zur Wachsamkeit auf. Die Fakten sagen aber auch noch mehr aus.

Jedes Jahr werden etwa 6.000 Schwarze ermordet. Schwarze werden sechsmal so häufig getötet wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen. Wer tötet sie? Nicht die Polizei und auch nicht weiße Zivilisten, sondern andere Schwarze. Schwarze Männer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren begehen zehnmal so viele Morde wie weiße und hispanische männliche Jugendliche zusammen. Schwarze aller Altersgruppen begehen achtmal so viele Tötungsdelikte wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen, und elfmal so viele wie Weiße allein.

„Erwarten Sie nicht, dass Sie diese Fakten von den Medien oder von politischen Förderern der Black-Lives-Matter-Bewegung hören. Es ist daher dringend notwendig, die zentrale These der Black-Lives-Matter-Bewegung zu überprüfen – dass die Polizei die größte Bedrohung für junge schwarze Männer darstellt. Ich stelle zwei Gegenhypothesen auf: Erstens, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die sich mehr der Idee verschrieben hat, dass schwarzes Leben wichtig ist, als die Polizei; und zweitens, dass wir in den letzten 20 Jahren obsessiv über angeblichen Polizeirassismus gesprochen haben, um zu vermeiden, dass wir über ein viel größeres Problem sprechen – die Kriminalität zwischen Schwarzen und Schwarzen“, schreibt Heather Mac Donalds vom Manhattan Institute.

Von Eric Kaufmann September 20, 2021

Bis Mitte der 1960er Jahre gab es in Amerika tatsächlich ein rassistisches Kastensystem. Wie der Antisemitismus ist auch der Rassismus zwar zurückgegangen, aber nicht verschwunden.

Um Rassismus zu verstehen, darf man sich nicht nur auf Opfer und Täter konzentrieren, sondern muss auch die weniger anschaulichen Nicht-Opfer und Nicht-Täter berücksichtigen. Nur dann kann man sich ein abgerundetes Bild davon machen, wie groß das Problem der Rassenkaste im Verhältnis zu anderen Problemen ist, welche Ursachen es hat und ob es zunimmt oder abnimmt.

So wurden beispielsweise zwischen 1882 und 1968 in Amerika 4.743 Lynchmorde registriert, von denen etwa 3.500 Schwarze und 1.300 Weiße waren. Jeder einzelne Vorfall ist entsetzlich, aber es ist wichtig, diese Zahlen im Kontext zu sehen. Bei einer schwarzen Bevölkerung von 9 Millionen waren dies seltene Ereignisse. Dies deutet darauf hin, dass trotz des unbestreitbaren Kastensystems der damaligen Zeit die Schwere der Gewalt nicht das Niveau beispielsweise der russischen Pogrome erreichte.

Nur jemand, der der Voreingenommenheit unterliegt, man könnte die Sklaverei als „amerikanische Innovation“ bezeichnen, während er ihre Allgegenwart in der Weltgeschichte unter den Tisch kehrt und die Tatsache ignoriert, dass nur ein winziger Bruchteil (3 %) der afrikanischen Sklaven nach Amerika verschifft wurde. Die große Mehrheit erlitt in Lateinamerika, der Karibik und der arabischen Welt ein noch härteres Schicksal.

Der Gelehrte Sunil Khilnani schreibt, dass weiße Sklavenhalter oft gegen arme Weiße verbündet waren, die sie weniger wohlwollend betrachteten als Schwarze. Seine „ideas for india“ hier:

Der Anteil der weißen Liberalen, die Rassismus als „großes Problem“ ansehen, ist nach 2014 sprunghaft von 40 %, wo er lange Zeit lag, auf über 80 % gestiegen ist, wo er heute liegt. Fast die Hälfte der „sehr liberalen“ Amerikaner glaubt, dass 2019 mehr als 1.000 unbewaffnete Schwarze von der Polizei getötet wurden. Acht von zehn schwarzen Biden-Wählern und sieben von zehn Weißen sagen, dass „weiße Republikaner rassistisch sind“. Sie glauben, dass ein junger Schwarzer eher von der Polizei erschossen wird, als bei einem

Die Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM), befürwortet die Entmachtung der Polizei, was zu einem großen Verlust an schwarzem Leben führt. Eine Studie ergab, dass in Orten, in denen zwischen 2014 und 2019 BLM-Märsche stattfanden, die Mordrate um 10 % höher war, als in Orten ohne BLM-Märsche, was Tausende von schwarzen Menschenleben kostete. Städte wie Chicago und Minneapolis leiden seit der Ermordung von George Floyd unter einer Welle der Gewalt, die ihre Kriminalitätsrate auf das Niveau der 1990er Jahre ansteigen ließ.

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Eric Kaufmann ist Professor für Politik am Birkbeck College, University of London, und Autor des kürzlich erschienenen Buches Whiteshift: Populismus, Einwanderung und die Zukunft der weißen Mehrheiten (Harry N. Abrams).

Quellen: A publication of the Claremont Institute und Manhattan Institut

All climate agreements are a joke

Die wenigsten von uns wissen, was die Republikaner über den Klimawandel denken. Unsere Medien berichten nicht alles, was die Republikaner und Donald Trump, zu diesem Thema zu sagen haben. Sie berichten einfach nicht darüber, oder lassen die Hälfte weg. In ihren Augen gibt es nur eine Wahrheit und das ist die, die wir jeden Tag zu sehen, hören und lesen bekommen. Es ist die allumfassende, allmächtige globale Wahrheit, des amerikanischen, linken Establishments, des deutsch/europäischen linken Establishments, und den Medien, die überwiegend dem linken Establishment gehören, einschl. der Netz-Giganten.

Dennoch gibt es einige wenige verbliebene Netzseiten wie der Washington Examiner, auf den Heiko Maas keinen Zugriff hatte, die tapfer weiter berichten. Donald Trump ist der einzige Politiker und die Republikaner (GOP) sind die einzige Partei, die nichts weiter müssen, als die Wahrheit zu sagen, um 2024 wieder ins White House einziehen zu können, und die Chancen sind riesig.

the conservative source

All climate agreements are a joke by Washington Examiner, | September 20, 2021

Können Sie Gambia auf einem Globus finden? Auf jeden Fall ist es das einzige Land der Erde, das seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfolgreich erfüllt.

Das zeigt, wie ernst das Pariser Abkommen ist – niemand außer Gambia erfüllt die Verpflichtungen des Abkommens, auch nicht Deutschland, geschweige denn Europa. Sind Sie nicht froh, dass die erste Amtshandlung von Präsident Joe Biden darin bestand, dem Abkommen wieder beizutreten?

Einem neuen Bericht von Climate Action Tracker zufolge leisten die Vereinigten Staaten und Deutschland nur „unzureichende“ Arbeit. China, der weltweit größte Emittent von Kohlendioxid, leistet bei der Eindämmung dieser Emissionen „höchst unzureichende“ Arbeit.

Normalerweise ist das Erstaunlichste an den Maßnahmen der Regierungen zum Klimawandel die Art und Weise, wie die westlichen Staats- und Regierungschefs in Verleugnung leben. Sie tun so, als hätten die Emissionen ihrer eigenen Länder eine Bedeutung, während China weiterhin Kohlekraftwerke baut und sich strikt weigert, sich sinnvoll an der Reduzierung der Emissionen zu beteiligen.

Apropos, China hat gerade John Kerrys (D) Aufforderung zurückgewiesen, ernsthafte Emissionsreduzierungen vorzunehmen, die das Pariser Abkommen gar nicht von China verlangt. Vielleicht hätte die Obama-Regierung etwas besser verhandeln sollen. Infolgedessen besteht keine Chance, dass die Welt die globale Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre verringern wird.

Aber das ist nicht das Auffälligste. Was am meisten auffällt, ist die arrogante Idiotie der führenden Politiker der Welt, die glauben, sie könnten das Wetter ändern, indem sie Verträge unterzeichnen und miteinander reden. Das ist nicht so, und alle bisherigen Erfahrungen in dieser Hinsicht haben gezeigt, dass das nicht so ist.

Suchen Sie einfach eine Grafik der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre in den letzten 50 Jahren und werfen Sie einen Blick darauf. Aus der geraden, diagonalen Linie wird sofort ersichtlich, dass kein Vertrag, kein Abkommen oder keine Vereinbarung, von Kyoto bis Paris, auch nur die geringste Auswirkung darauf hatte, dass sich der Kohlendioxidgehalt in der Erdatmosphäre in gleichmäßigem Tempo erhöht.

Glücklicherweise ist der Klimawandel keine Krise. Er ist ein leicht zu lösendes Problem. Wenn Sie die Treibhausgasemissionen aus der Elektrizitätserzeugung reduzieren wollen, gibt es genau einen bewährten Weg – tun Sie, was Frankreich getan hat. Starten Sie ein langfristiges Projekt zur Umstellung des gesamten oder fast des gesamten Stromnetzes auf Kernenergie. Keine andere Methode hat jemals funktioniert oder auch nur annähernd. (Nun, außer vielleicht in Gambia.)

Hinzuzufügen wäre von meiner Seite aus, dass die Forschung an den alternativen Energiequellen fortgesetzt werden muss. Ist dann der Zeitpunkt gekommen, dass die Technologien kostengünstig und ausgereift vermarktet werden können, können die Atomkraftwerke runtergefahren oder ganz abgeschaltet werden.

Erdgas, einschließlich der neuen Technologie des emissionsfreien Erdgases, hilft den USA immer noch, ihre Emissionen zu reduzieren. Es ist ein billiger und nützlicher Brennstoff und wird die beste Brücke zur Kernkraft sein, vielleicht zusammen mit bestimmten wirtschaftlich nützlichen Technologien zur Kohlenstoffabscheidung. Die Kernenergie wiederum kann die Brücke zur Kernfusion sein, die innerhalb von fünf Jahren als Demonstrationsanlage am MIT in Betrieb gehen wird und innerhalb von 30 Jahren überall verfügbar sein dürfte. Die Kernfusion hat alle Vorteile der Kernenergie, birgt aber keinerlei Gefahren oder radioaktive Abfälle. Da die Fusionsprodukte nicht wie bei der Kernspaltung als Waffe eingesetzt werden können, ist dies eine Technologie, die die USA und ihre Verbündeten sogar mit Feinden wie China, Russland und dem Iran teilen können. Das ist die Antwort auf die Kohlenstoffemissionen.

In Anbetracht der Tatsache, dass es bereits wirksame und wirtschaftlich machbare Optionen zur Lösung des Klimawandels gibt, sollte Biden sofort auf teure, unausgegorene Green-New-Deal-Projekte verzichten – und auch aufhören, dumme Verträge zu unterzeichnen, die es China erlauben, die Umwelt so stark zu verschmutzen, wie es will.

Joe allein zu Hause

Am letzten Freitag stand Joe Biden ziemlich alleine auf dem „Major Economies Forum on Energy and Climate“ da. Wichtige Staats- und Regierungschefs kamen einfach nicht. Na so was.

Der chinesische Präsident Xi Jinping und der indische Premierminister Narendra Modi, die die beiden Länder vertreten, die nach Ansicht der Wissenschaft die wichtigsten Akteure bei der wirksamen Bekämpfung des Klimawandels sind, nahmen nicht an der Wiedereinberufung des Major Economies Forum on Energy and Climate teil.

Zu den übrigen Teilnehmern gehörten nach Angaben des Weißen Hauses der argentinische Präsident Alberto Fernandez, die Premierministerin Sheikh Hasina aus Bangladesch, der indonesische Präsident Joko Widodo, der südkoreanische Präsident Moon Jae-in, der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador, der britische Premierminister Boris Johnson und der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres. Für die Vereinigten Staaten sprachen Biden, Außenminister Antony Blinken und der Sonderbeauftragte des Präsidenten für Klimafragen John Kerry.

Die geplanten Windräder sind für mich ein Horror. Vor ein paar Monaten war ich in Norddeutschland, im Dithmarschen, und wollte mich entspannen, am Meer und in den Dünen. Ich fand keinen Ruhepol. Überall standen diese Dinger herum, auch offshore, vor allem da. Von Natur, Ruhe und Erholung keine Spur. Alles ist permanent in Bewegung, wackelt hin und her, bis auf das ein oder andere Windrad, dass keine Lust mehr hatte und die Rottorflügel hängen ließ. Das kann es doch nicht sein. Natur als Horrorerlebnis, als Panikraum. Die Bayern haben die Zerstörung der Kulturlandschaft weitestgehend unterbunden.

Quellen: Washington Examiner

und die Links

Die Politik des Hasses und der Verachtung

In meinem Alltag erlebe ich es immer wieder „die Politik des Hasses und der Verachtung“, die krank macht, viele verzweifeln lässt, und unsere Gesellschaft in Gut und Böse geteilt hat. Man spricht nicht mehr miteinander, sondern wechselt die Straßenseite. Linke wollen zunehmend nicht mehr mit meinen Kollegen oder mir auf meiner Seite des Ganges debattieren, arbeiten oder interagieren. In ihren Augen sind wir nicht ihre Kollegen, sondern die Feinde schlechthin. Alles, wofür wir stehen, ist intolerant, selbst wenn unsere Argumente auf Vernunft und Wissenschaft beruhen.

Aber es wird immer deutlicher, dass „die Politik des Hasses und der Verachtung“ noch nie so en vogue war wie heute. Wir bewegen uns nicht mehr in einer politischen Arena, die einen gesunden Kampf zwischen der Linken und der Rechten fördert, mit dem Ziel die bestmöglichen Lösungen zu finden, sondern wir bewegen uns in einer feindlichen Umgebung, die jederzeit in der Lage ist, meine und ihre Existenz zu zerstören, wenn wir nicht so denken und handeln, wie es  uns die Sozialisten vorschreiben.

Der moderne Sozialismus ist eine Ideologie der intellektuellen Schwäche. Sozialisten leben in einer Blase, in der sie nie herausgefordert werden, nie gezwungen sind, ihre Vorurteile zu überdenken. Argumente und Fakten der Gegenseite existieren in ihrer Weltanschauung gar nicht. Menschen mit anderen Ansichten, sind für sie allesamt „Nazis“, das ultimative Böse, und das gilt es zu isolieren, anzuklagen und letztendlich auszurotten.

So zum Beispiel werden Fakten zur Migration und ihre Folgen verschwiegen. Sie sehen auch keinen Zusammenhang zwischen der Ausbreitung von Covid-19 und anderen schweren, tödlichen Krankheiten, die durch Migration unser Land und Europa erreicht haben, und den schon „länger hier Lebenden“, Leid, Elend und Tod gebracht haben. Jüngst wurde ein Bulletin des Robert-Koch-Instituts über den Anstieg der eingeschleppten Krankheiten durch Migranten aus dem Netz genommen worden. Fakten sind rassistisch geworden. Fakten bringen Licht in die Dunkelheit und beweisen, dass der moderne Sozialismus nicht das halten kann, was er verspricht. Die „schöne neue, bunte Welt“, von der die Sozialisten schwadronieren, gibt es gegenwärtig gar nicht, und sie wird es auch zukünftig nicht geben, denn die Hauptdarsteller ihrer Ideologie, die Migranten, spielen da nicht mit. Da können die Sozialisten noch so viele Integrationskurse anbieten wie sie wollen, es wird nichts nützen. „Nation Building“ ist gerade jetzt wieder einmal in Afghanistan komplett schiefgegangen. Sie suchen in Deutschland und Europa nicht die „schöne neue Welt“, sondern sie ergreifen die einmalige historische Chance, die ihnen Frau Merkel und die Sozialisten eröffnet haben, einen Kontinent zu erobern, zu destabilisieren und zu islamisieren, ohne auch nur einen Schuss abgegeben zu haben. Die weiße Flagge über Deutschland ist weltweit sichtbar. Deutschland kapituliert, freiwillig.

Die sozialen Medien, Big Tech, der Sport und die traditionellen Medien, sind allesamt Vorposten des sozialistischen Imperiums. Big Tech sperrt uns auf ihren Plattformen, sammelt unsere Daten, löscht unsere Tweets und Kommentare, und verwehrt so Millionen Menschen die Teilnahme am öffentlichen Disput. Sportler gehen „gegen Rechts“ auf die Knie, aber sie gehen nicht für Meinungsfreiheit,  legale Einwanderung oder gegen die Islamisierung des europäischen Kontinents auf die Knie. Die traditionellen Medien, die in sozialistischer und islamischer Hand sind, erzeugen die propagandistischen Trugbilder der Gegenwart. Die „schöne, neue, bunte Welt“, ist in ihrer medialen Darstellung „alternativlos“.

Politik ist für viele Linke zu einer Religion geworden. Sie scheuen sich nicht davor, auch das Christentum zu missbrauchen. Wenn wir nicht das mitmachen, was Bedford- Strohm und das Oberhaupt der kath. Kirche Papst Franziskus uns vorgeben, werden wir alle im Höllenfeuer schmoren, und wer will das schon. Migration ist zur Glaubensfrage geworden. Fakten sind dabei nur hinderlich.  

Zu viele Linke, die in den Führungsetagen unserer Kultur sitzen, agieren mit Propagandamethoden und Fanatismus, die uns an unsere unrühmliche Vergangenheit erinnern sollten. Der neue Faschismus kommt im bunten Gewand daher, nicht mit Springerstiefel und Glatze. Der moderne Sozialismus fordert uns auf, „auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen“, und wer das nicht tut ist „Nazi“, und passt nicht mehr zu der neuen Gesellschaft.

Letztlich stehen wir den sozialistischen Träumereien der Machthaber im Weg. Der Machtwillen der Sozialisten ist ungebremst. Sie opfern das eigene Volk, um in den Augen der Welt, die abscheuliche Vergangenheit abzustreifen. Deutsche soll es nicht mehr geben, unsere Kultur ist in ihren Augen wertlos geworden, und unser Land soll zum Leuchtturm der „schönen, neuen, bunten Welt“ werden, in der sich alle Nationen und Ideologien furchtbar lieb haben. Soziales Engineering soll aus uns Gehirnlose Bürger machen, und Migranten sollen unser Land regieren.

 

Safe House für Migranten in Brüssel

Die Sozialisten weigern sich, die Lektion des Turmbaus zu Babel zu anzuerkennen, und wir müssen sie ständig daran erinnern. Wir, die Konservativen, Rechts-Liberalen, müssen dafür sorgen, dass dieser Ideologie Einhalt geboten wird. Die Tragödie, die unser Land ereilt hat, sollte uns Antrieb genug sein, um gegen Sozialismus und Islamisierung unsere Stimme zu erheben.

Der Sozialismus ist eine Utopie, die in einer Dystopie enden wird. Wir nicht, wir stehen auf, und zwar jetzt.

Pete Hegseth (R): „Dschihadisten glauben, dass sie den Westen belügen können“.

Pete Hegseth sagte am Donnerstag in der Sendung „The Story“, dass die Vereinigten Staaten einen „Pakt mit dem Teufel“ geschlossen haben, als sie den Taliban die Übernahme Afghanistans erlaubten, und wies darauf hin, dass die derzeitigen Regierungsführer des Landes ehemalige Gefangene waren, und in Guantanamo gesessen haben. Hegseth sagte, der Tod von 13 US-Soldaten in Afghanistan sei das Ergebnis dieses „Deals mit dem Teufel“.

Pete Hegseth, Republikaner

Pete Brian Hegseth (41) ist ein amerikanischer Fernsehmoderator und Autor. Er war Offizier bei der Army National Guard und ehemaliger Geschäftsführer der politischen Interessengruppen Vets For Freedom und Concerned Veterans for America. Im Jahr 2016 trat er als starker Befürworter der Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump auf und diente Trump während dessen gesamter Präsidentschaft als gelegentlicher Berater. Er hat 7 Kinder und in Harvard und der Princenton Universität studiert.

Wir befinden uns an diesem Punkt, weil wir einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben. Machen Sie keinen Fehler, das Haqqani-Netzwerk ist der Teufel. Das Haqqani-Netzwerk ist ein Flügel von Al-Qaida. Der Mann, den Trey Yingst interviewt hat, ist der Bruder von Siraj Haqqani. Das FBI hat auf ihn ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt. Er sitzt im Kabinett der Taliban und kontrolliert das Innenministerium, d. h. die Polizei und die Geheimdienste. Er ist für den Kampf gegen den Terrorismus zuständig. Überlegen Sie mal, wie paradox das ist.

Es gibt eine Sache, die ich über Dschihadisten weiß. Sie glauben, dass sie die Ungläubigen, den Westen, nach Belieben anlügen können, um ihre Ansichten durchzusetzen. Genau das erleben wir gerade bei dieser Charmeoffensive, dieser PR-Offensive, die die Taliban, Haqqani und Al-Qaida gemeinsam durchführen. Sie versuchen so zu tun, als ob dieser Staat wie jeder andere Nationalstaat wäre und wir ihm vertrauen könnten. Andere Länder sollten ihre Botschaften einrichten, und alles wird gut sein.

Wir alle wissen, dass diese Lügen von den Dschihadisten aus islamischer Sicht gerechtfertigt sind. Sie benötigen Geld. Sie haben mit einer schwachen Biden-Regierung ein Geschäft gemacht, von dem sie glauben, dass er ihnen alles gibt, was sie wollen.

Quellen: FoxNews und die Links

United Kingdom: „Take back control.“

„Take back Control“, war Boris Johnsons Slogan, womit er das Brexit-Referendum vor 5 Jahren gewann. Die Engländer wollte nicht mehr länger zusehen, wie ihr Land mit illegalen Flüchtlingen überrannt wird, und beschlossen den Austritt aus der Europäischen Union. Eine Mehrheit derer, die sich für den EU-Austritt entschieden, tat dies vor allem wegen des Versprechens, Kontrolle über die eigenen Grenzen zu bekommen. Nicht Brüssel sollte bestimmen, wer ins Vereinigte Königreich darf, sondern allein London.

Laut Brexit-Führer Nigel Farage, hat sich die illegale Migration zu einer „Nationalen Demütigung“ entwickelt.

In diesem Jahr sind 15.000 illegale Migranten in UK angekommen. Mit den jüngsten Überfahrten steigt die Gesamtzahl der bestätigten illegalen Migranten auf etwa 15.100, verglichen mit 8.400 für das gesamte Jahr 2020 und 1.890 im Jahr 2019.

Es wird vermutet, dass die Gesamtzahl noch höher ausfällt, weil man die mutmaßlichen minderjährigen Migranten, bei der Zählung nicht mitberücksichtigt, obwohl es bei vielen offensichtlich ist, dass es Erwachsene ohne Papiere sind, die behaupten knapp unter 18 zu sein – oder diejenigen, die sich der britischen Grenzpolizei entzogen haben und unerkannt ins Land gekommen sind.

Der britische Befehlshaber Dan O’Mahoney, sagte:  “Dieser inakzeptable Anstieg der gefährlichen Überfahrten wird von kriminellen Banden und einem Anstieg der illegalen Migration in ganz Europa verursacht.“

„Der Ärmelkanal ist eine der gefährlichsten und verkehrsreichsten Schifffahrtsstraßen der Welt“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Viele Migranten kommen aus einigen der ärmsten und chaotischsten Teile der Welt, und viele bitten um Asyl, sobald sie von den britischen Behörden aufgegriffen werden“ – obwohl sie natürlich größtenteils aus Frankreich kommen, das vollkommen sicher ist.

Nigel Farage erklärte am Freitag gegenüber dem „Telegraph“, dass es in den Gemeinden des wichtigsten Ankunftsortes von Migranten in Kent „erhebliche Wut“ und „Angst“ gebe.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie im Ruhestand in einem Bungalow an der Küste von Kent leben und gegenüber Ihrem Fenster 80 junge Männer am Strand landen und verschwinden?“, sagte Farage.

Er sagte weiter, man sei „erstaunt über die vielen verschiedenen Nationalitäten, die hierherkommen“, wobei er feststellte, dass es sich anscheinend hauptsächlich um afrikanische Migranten handelt.

„Es ist außer Kontrolle, die Border Force hat die Kontrolle darüber völlig verloren, und sie wissen das und geben es zu. Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass es dieses Jahr mindestens 20.000 sein werden. Wenn das Wetter gut bleibt, werden es 30.000 sein, nächstes Jahr 50.000. Das ist außer Kontrolle geraten.“

„Ich denke, vor allem für das Brexit-Britannien ist das eine Demütigung von einem Ausmaß, das ich nie erwartet hätte“, beklagte Farage. 

Quelle: Breitbart

 

Amerikas Muslime rufen zum weltweiten Boykott der Hilton-Hotels auf

Muslimische Bürgerrechtsorganisationen rufen zum Boykott der weltweit bekannten Hilton-Hotelkette auf. Im Schlepptau des Boykotts finden wir, wie sollte es auch anders sein, Mitglieder der BLM-Bewegung und linke Unterstützer, die sich dem Aufruf angeschlossen haben.

Anlass ist eine abgerissene Moschee in Xinjiang, die chinesische Hochburg der muslimischen Uiguren, die möglicherweise baufällig war, und nicht nur deshalb eine Bedrohung dargestellt haben könnte, und an deren Stelle die Hilton-Group nun den Neubau eines Hotels plant. Das bedeutet natürlich auch Arbeitsplätze für die Uiguren.

Auf einer Pressekonferenz vor dem Hilton-Hauptsitz in Virginia erklärte der Führer der American-Islamic Relations (CAIR), Nihad Awad, National Executive Director, der geplante Bau des Hotels trage zur Zerstörung der Kultur und des Glaubens der uigurischen Muslime bei.

An dieser Stelle muss man Nihad Awad aus muslimischer Sicht recht geben. Das Christentum und der jüdische Glauben, sind mit dem Islam nicht kompatibel. Aus christlicher Sicht, zumindest aus meiner Sicht, sind Moscheen, zum Beispiel in Deutschland (mehr als 2700), u.a. Zeichen der Eroberung und Islamisierung unseres Landes. Es sind aber auch Zeichen der Baugenehmigungsbehörden an die muslimische Gesellschaft, „wir sind mit der Islamisierung einverstanden, You are Welcom“.

Nach N. Awad zerstören amerikanische Hotels die islamische Kultur und ihren Glauben. Das wirft einige Fragen auf, die man sich stellen sollte, wenn man die Ziele und Bedingungen des „Global Compact for Migration“ kennt. Dort wird gesagt, dass Integration eine beidseitige Annäherung an die verschiedenen Kulturen bedeutet. Das hat Herr Awad und seine CAIR-Bürgerrechtsorganisation wohl überlesen.

Herr Awad lebt doch in den USA, umgeben von der „zerstörerischen“ Kraft der amerikanischen Kultur. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in seiner Nähe keine amerikanischen Hotels gibt. Zerstören die auch seine Kultur und seinen Glauben? Das wäre doch die logische Konsequenz seiner Aussagen.

Man muss sagen, nach der Webseite der CIAR- Bürgerrechtsbewegung zu urteilen, sieht man dort nette und zufriedene Mitarbeiter, die in den USA angekommen sind, und ein integriertes Leben führen. Die Außendarstellung zeigt eine gelungene Integration. . Der Boykott- Aufruf passt da nicht so recht ins Bild von einer gelungenen Integration.

Nihad Awad:

 „Wir haben den Hilton-Hotels mehr als vier Monate Zeit gegeben, um den Bau zu überdenken… aber sie haben beschlossen, den Profit über die Werte zu stellen“, sagte Nihad Awad. „Sie haben beschlossen, ihren eigenen Gewinn über die Menschenrechte zu stellen. Sie [Hotelgäste] und ich können dem Hilton-Hotel einen Strich durch die Rechnung machen, weil das die einzige Sprache ist, die sie sprechen. Sie und ich haben die Wahl, wohin wir auf unseren Reisen oder für Geschäftstreffen oder für Veranstaltungen, Hochzeiten oder Bankette gehen… Wir appellieren an die Menschen, die auf Hadsch gehen, die Madinah, Mekka besuchen, nicht im Hilton Hotel zu übernachten“, fügte er hinzu.

Nach Angaben des Australian Strategic Policy Institute wurden zwischen 2017 und 2020, ungefähr 16.000 Moscheen in 900 Orten in Xinjiang teilweise oder vollständig zerstört.

Ein Hilton-Sprecher erklärte gegenüber Middle East Eye: „Unser Geschäftsmodell schafft Möglichkeiten für einzelne Franchise-Nehmer in 116 Ländern und Gebieten rund um den Globus. Dieses Franchisemodell begrenzt jedoch auch die Beteiligung von Hilton an der Entwicklung und dem Management von Hotels.

Die Hilton-Group und ihr CEO Christopher J. Nassetta, President & Chief Executive Officer, äußert sich nicht öffentlich zu den Details seiner Geschäftsvereinbarungen. Wir können jedoch bestätigen, dass eine unabhängige chinesische Eigentümergruppe im Jahr 2019, ein leerstehendes Grundstück in einer öffentlichen Auktion erworben hat, und Pläne für eine kommerzielle Entwicklung, einschließlich eines Hotels, hat. Hilton war nicht an der Auswahl des Grundstücks beteiligt.“

Deutsche und europäische Menschenrechtsgruppierungen verurteilen die chinesische Regierung seit Jahren, die Uiguren zu unterdrücken. Was in den Ausbildungsstätten, die meisten sagen „Umerziehungslager“, tatsächlich passiert, wissen wir glaube ich alle nicht so genau. Nach Aussagen der Kommunistischen Partei, können dort Berufe erlernt werden, und für das in der Nachbarschaft angesiedelte deutsche Automobilwerk, Autoteile angefertigt werden.

Was wir aus den „Lagern“ wissen, kommt ausschließlich von Muslimen, vor allem von Muslimen, die noch nie in einem dieser „Lager“ waren, geschweige denn in China.

Die New York Times bezeichnete die Bedingungen in Xinjiang als „virtuellen Käfig“ und „Brutkasten für immer stärker eingreifende Polizeisysteme, die sich im ganzen Land und darüber hinaus ausbreiten könnten“.

In dem von China streng überwachten Gebiet wurden Minarette von Moscheen entfernt und einige sogar ganz abgerissen. Die Zerstörungen wurden durch Berichte vor Ort und durch den Vergleich von Satellitenfotos aus den vergangenen Jahren bis heute verifiziert.

Xinjiang grenzt an Kirgisistan, Kasachstan und die Mongolei und befindet sich seit 1949 unter chinesischer Kontrolle. China hat die Vorwürfe des Völkermordes und anderer Menschenrechtsverletzungen zurückgewiesen.

Quellen:

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Middle East Eye

und die Links

Bidens Afghan-Resettlement-Programm – GOP warnt vor Kontrollverlust

Der Rückzug der amerikanischen Soldaten aus Afghanistan ist abgeschlossen. Aus Sicht der Demokraten bedeutet das aber nicht, die gefährdeten Afghanen in ihrem Heimatland zurückzulassen. Präsident Joe Biden plant die Wiederansiedlung von Zehntausenden von Afghanen, und hat den Kongress gebeten, 6,4 Milliarden Dollar an Soforthilfemitteln zur Unterstützung dieser Bemühungen bereitzustellen.

Auch wenn die Entscheidung, sich aus dem Land zurückzuziehen, letztlich richtig war, ist die daraus resultierende humanitäre Krise in Afghanistan, das Ergebnis der gescheiterten amerikanischen Bemühungen um den Aufbau einer Nation (Nation Building).

Möglich jedoch ist, dass die erforderlichen Gelder für das Resettlement-Programm im Kongress nicht genehmigt werden. Die Republikaner werden den Absichten Joe Bidens nicht im vollen Umfang zustimmen, da auch unter anderem LGBTQ-Gruppen und der BLM-Bewegung nahestehende linke Gruppierungen finanziell unterstützt werden sollen. Im Vorfeld der Zwischenwahlen werden einige Demokraten gegen die Pläne Bidens votieren. Die Gefahr ist zu groß, die hauchdünne Mehrheit der Demokraten im Kongress zu verlieren. Die Meinung in der Bevölkerung ist wie immer gespalten, sodass der Wahlausgang der Zwischenwahlen nicht so richtig vorherzusagen ist.

Es liegt an Biden und seinen demokratischen Mitstreitern, das Risiko einzugehen, das mit einer Ausweitung der Flüchtlingsbemühungen verbunden ist.

Die Republikaner sehen ebenfalls eine gewisse moralische Verantwortung der USA gegenüber Afghanen, die das amerikanische Militär unterstützt haben. Es sei ihre Pflicht, sie in Sicherheit zu bringen und ihnen beim Aufbau eines neuen Lebens in den USA zu helfen. Bis auf 16 stimmten alle Republikaner im Repräsentantenhaus für eine Gesetzesvorlage, mit der die Zahl der sogenannten Special Immigrant Visas (SIVs) für Afghanen, die im Juli für die USA gearbeitet haben, erhöht werden soll.

Die Republikaner fordern jedoch von Biden ein, dass die ankommenden Afghanen  ordnungsgemäß auf potenzielle terroristische Bedrohungen überprüft werden, was derzeit nicht der Fall ist, wie in Deutschland auch.

Donald Trump gab am 24. August eine Erklärung ab:

    Sie können sicher sein, dass die Taliban, die jetzt die vollständige Kontrolle haben, die besten und klügsten Köpfe nicht an Bord dieser Evakuierungsflüge gelassen haben. Stattdessen können wir uns nur vorstellen, wie viele Tausende von Terroristen aus Afghanistan in die Nachbarschaft der ganzen Welt geflogen wurden… Was für ein schreckliches Versagen. KEINE KONTROLLE. Wie viele Terroristen wird Joe Biden nach Amerika bringen? Wir wissen es nicht!

Der Minderheitenführer Kevin McCarthy (GOP) erklärte, dass die Umsiedlung von Afghanen in die USA bedeuten würde, dass „Terroristen über die Grenze kommen“. Der republikanische Senator Ted Cruz und der Kandidat für den Senat von Ohio, J.D. Vance, haben ebenfalls Zweifel an den Überprüfungsverfahren der Regierung Biden geäußert.

„Ja, lasst uns den Afghanen helfen, die uns geholfen haben, aber lasst uns sicherstellen, dass wir sie richtig überprüfen, damit wir nicht einen Haufen Leute bekommen, die glauben, dass sie sich in einem Einkaufszentrum in die Luft sprengen sollten, weil jemand ihre Frau falsch angesehen hat“, sagte Vance in einem Video, das letzten Monat auf Twitter veröffentlicht wurde.

Bidens Pressesprecher, Jen Psaki, räumte bei einem Briefing im August ein, dass es möglicherweise Millionen von Afghanen gibt, die das Land verlassen wollen, unterschied aber zwischen ihnen und der viel kleineren Gruppe von etwa 95.000 Menschen, die die Regierung Biden vorrangig für eine Neuansiedlung in den USA vorgesehen hat, darunter 65.000, die bis Ende September eintreffen sollen.

Die Organisation Refugees International hat den Demokraten empfohlen, sich weiterhin für eine sichere Ausreise von Afghanen einzusetzen, die vor der Taliban-Herrschaft fliehen wollen. Im Inland sollte Biden die Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen im Oktober von 62.500 auf 200.000 anheben, um die Neuansiedlung von mehr afghanischen Flüchtlingen in den USA zu ermöglichen.

Quellen: VOX und die Links

Hillary Clinton ruft zum nationalen „Krieg gegen Trump-Anhänger“ auf.

NewsPunch berichtete am 14. September 2021, über ein Interview Hillary Clintons mit Journalisten von CBS.

Hillary Clinton hat am letzten Freitag, den 10. September 2021, in einem CBS-Interview, die demokratischen Gesetzgeber und das Biden-Regime dazu aufgerufen, einen regelrechten „Krieg gegen den Terror“, gegen Trump-Anhänger zu führen. Anscheinend führen nicht nur die Muslime Krieg, sondern auch Amerikas Demokraten. Wir in Deutschland kennen das auch schon seit geraumer Zeit.

In einem beunruhigenden Interview sagte Clinton, sie sei besorgt darüber, dass einheimische Trump-Terroristen Amerika mehr Schaden zufügen könnten als die Taliban.

    CLINTON: Ich denke, dass man immer wachsam sein muss, Gayle, und das gehört leider dazu, wenn man in der Welt lebt, wie wir sie heute kennen – aber eigentlich mache ich mir mehr Sorgen über interne Bedrohungen. Wir müssen uns immer der äußeren Bedrohungen bewusst sein und uns vor ihnen schützen. Aber was unser Land wirklich zerreißt und unsere Demokratie bedroht, ist das, was wir am 6. Januar gesehen haben.

Hillary, wer kennt sie und ihr „Dominion-System“ nicht?

    Und ich habe leider so viel von dieser Art der anhaltenden Spaltung und des Hasses und der ideologischen Einstellungen gegenüber unserer Demokratie und den anderen gesehen. Ja, wir müssen uns ständig über mögliche Schäden, Angriffe und Bedrohungen von außen im Klaren sein. Aber ich denke, dass jeder Amerikaner, unabhängig davon, wo er im politischen Spektrum steht, im Moment genauso besorgt sein sollte, wenn nicht sogar noch mehr, über das, was wir uns selbst antun.

    Wissen Sie, wir können alles ertragen, wir können alles überwinden. Wir können uns von allem erholen, wenn wir uns einig sind. Aber wenn wir uns weiterhin gegenseitig hassen, uns gegenseitig zum Sündenbock machen, versuchen, uns gegenseitig zu untergraben, versuchen, unsere Institutionen, unser Wahlsystem anzugreifen, äh ja, dann setzen wir uns selbst einem großen Risiko aus, und das ist es, was mich in diesen Tagen nachts wach hält.

Raffiniert, die Gute, sie weiß wie man Kriegserklärungen formuliert, und Meinungen manipuliert. Das hat sie bei den letzten Wahlen mit „Erfolg“ unter Beweis gestellt.

George W. Bush hat wenige Tage vorher bei einer Erinnerungsfeier in Shanksville in ähnlicher Weise dazu aufgerufen, dass sich der Krieg gegen den Terror nach innen wenden solle, berichtet Information Liberation.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Clinton-Stamm“

Quelle: NewsPunch

und Information Liberation.

Trump-Anhänger Aaron Danielson erschossen

Familiemitglieder, Verwandte und Freunde des Trump-Anhängers Aaron „Jay“ Danielson, der bei einer BLM-Kundgebung getötet wurde, erheben eine 26 Millionen Dollar Klage gegen die Polizeibeamten von Portland.

Aaron Danielson, Trump-Anhänger, ermordet, Aug.2020

Die Beamten in Portland sollen wegen ihrer „untätigen“ Haltung mitverantwortlich für die tödlichen Schüsse aus der BLM-Bewegung auf Danielson sein, die nach einer Pro-Trump-Kundgebung in der Stadt, dafür gesorgt haben sollen, dass es zu Krawallen kam, und die Stadt in Aufruhr versetzten.

Bürgermeister Ted Wheeler, der örtliche Staatsanwalt und die Stadt schufen eine „Kultur der Selbstjustiz“, die zum Mord an Aaron „Jay“ Danielson, 39, im August 2020 führte, heißt es in der am Freitag eingereichten 13-Millionen-Dollar-Klage, wie der Oregonian berichtet.

Der Widerspruch zwischen 13 und 26 Millionen Dollar, lässt sich in dem Artikel nicht klären. Ist aber auch nicht so wichtig, es geht darum, dass Trump-Anhänger erschossen werden, von Schwarzen und Weißen.

Danielson wurde nur 10 Minuten nach einem einzigen Schuss in die Brust für tot erklärt. Möglicherweise hat man ihn absichtlich sterben lassen. Seit Biden und die Demokraten das Sagen haben, haben die Krawalle und Gewaltverbrechen stark zugenommen. Berichten zufolge hatte Danielson zuvor an einer Pro-Trump-Kundgebung in Clackamas County in der Nähe von Portland teilgenommen, und trug einen Hut von Patriot Prayer, einer konservativen Gruppe aus Vancouver.

Der mutmaßliche Mörder von Danielson, Michael Forest Reinoehl, arbeitete zu dieser Zeit als freiwilliger Sicherheits-„Offizier“ für die BLM-Antifa.

„Wir suchen Gerechtigkeit für den vermeidbaren Tod eines jungen Mannes, der in einer Stadt mit einem gefährlichen und tödlichen „hands-off“-Ansatz für die öffentliche Sicherheit erschossen wurde. Immer wieder haben die Stadtverwaltung und die Strafverfolgungsbehörden es versäumt, eine wirksame Antwort auf zusammenstoßende Gruppen von Demonstranten zu finden“, sagte Christopher L. Cauble, der Anwalt der Kläger von Danielson.  

Reinoehl, ein weißer Biden-Anhänger und Trump-Gegner, wurde Tage später auch erschossen, nachdem er sich mit einem multinationalen Sondereinsatzkommando in einer ausweglosen Situation befand, als dieses versuchte, ihn wegen Mordes zweiten Grades und unerlaubten Gebrauchs einer Schusswaffe im Zusammenhang mit Danielsons tödlichen Schüssen zu verhaften.

Bidens Administration bekommt offensichtlich den USA und ihren Trump-Anhängern nicht gut. Sieht aus der Ferne, hier aus meinem Fenster, aus, wie der Beginn von Bürgerkriegen in den USA, und Europa. Ich hab’ jetzt schon Angst, wenn ich mir die zwei Seiten in Deutschland anschaue, sehe ich schwarz. Aber schwarz-sehen dürfen und können wir ja auch nicht mehr?

Quellenangaben siehe Links

Die Zukunft von „Stop the Steal“: Die Entwicklung der rechten und linken Mobilisierung in den USA nach den Wahlen.

ACLED:  Daten zu politischer Gewalt und Demonstrationen in den USA

►Die neuen Daten über Todesopfer und Gewalt bei amerikanischen Protesten stammen aus einer Datenbank, die vom Armed Conflict Location and Event Data Project (ACLED), in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe in Princeton erstellt wurde. Die Ergebnisse der Daten zu bewaffneten Konflikten und Ereignissen geben Anlass zur Sorge über anhaltende Gewalt vor, während und nach den US-Wahlen 2020.

►ACLED stellt der Öffentlichkeit Echtzeitdaten und -analysen zu politischer Gewalt und Demonstrationen im ganzen Land zur Verfügung und schafft so eine Evidenzbasis, anhand derer Risiken, Brennpunkte und verfügbare Ressourcen zur Stärkung lokaler Gemeinschaften in Krisenzeiten ermittelt werden können. Alle Daten zu politischer Gewalt, Demonstrationen und strategischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten stehen unten zum Download bereit.

Einleitung

Mehr als 150 Millionen Amerikaner haben bei den Präsidentschaftswahlen 2020 ihre Stimme abgegeben und damit einen neuen Rekord aufgestellt, obwohl sich die COVID-19-Krise verschärfte (CNBC, 4. November 2020). Trotz des erhöhten Risikos politischer Gewalt im Vorfeld der Wahl (NPR, 22. Oktober 2020), organisierten sich Regierungsbeamte, zivilgesellschaftliche Organisationen und lokale Gemeinschaften, um der Bedrohung zu begegnen.

Die Ergebnisse wurden sofort angefochten. Die Spannungen nahmen zu, als sich abzeichnete, dass sich ein entscheidendes Ergebnis aufgrund der logistischen Herausforderungen, die die Pandemie mit sich brachte, über den Wahltag hinaus verzögern würde. Präsident Donald Trump erklärte ohne Beweise!, dass die Wahl „gestohlen“ wurde, was zu einer Welle von Protesten vor den Auszählungszentren und zu Drohungen gegen Wahlhelfer führte (PBS, 17. November 2020).

Laut einer Ende November durchgeführten Umfrage des Economist und YouGov glauben fast 90 % der Trump-Wähler, dass das Wahlergebnis unrechtmäßig ist (Economist, 21. November 2020), ein Ergebnis, das von einer Reihe von gleichzeitigen Umfragen bestätigt wird (Newsweek, 10. November 2020; Politico, 9. November 2020). Und nur 27 von 249 Republikanern im Kongress – oder 10 % – haben Bidens Sieg bis Anfang Dezember anerkannt (Washington Post, 5. Dezember 2020). Im ganzen Land wurden Hunderte von „Stop the Steal“-Protesten organisiert, bei denen Milizen und bewaffnete Akteure eine größere Rolle spielten. Mitglieder rechtsgerichteter bewaffneter Gruppen wie der Oath Keepers haben angekündigt, dass sie eine Präsidentschaft Bidens nicht anerkennen und sich der Politik der Regierung widersetzen werden (Independent, 15. November 2020).

Obwohl die Trump-Administration dem Biden-Team erlaubt hat, mit dem Übergangsprozess zu beginnen, hielt der Präsident weiterhin Kundgebungen gegen die manipulierte Wahl ab, und hat republikanische Gesetzgeber in Bundesstaaten wie Georgia dazu aufgerufen, Trump-freundliche Wahlmänner für das Electoral College zu ernennen (ABC News, 7. Dezember 2020).

Unter diesen unklaren Umständen, in denen Trump-Anhänger der Meinung sind, dass ihnen die Wahl gestohlen wurde, wird die Mobilisierung der Rechten und BLM-Anhängern wahrscheinlich ansteigen.

Wenn sich rechtsgerichtete Demonstrationen weitgehend auf Milizen beschränken, vor allem auf nationale Bewegungen, dann steigt das Risiko groß angelegter Gewalt, d. h. von Ereignissen mit mehreren aktiven Scharfschützen. Dieses Szenario ist an Orten wahrscheinlicher, an denen die Mobilisierung mit lokalen Milizgruppen verbunden ist, die in der Vergangenheit bereits sehr aktiv waren.

Wenn es bei Demonstrationen in erster Linie um die Massenmobilisierung dezentraler, bewaffneter Einzelpersonen geht, steigt das Risiko kleinerer, individueller Gewalttaten. Dieses Szenario ist wahrscheinlicher an Orten, an denen linke Proteste stattfinden oder an denen neue Waffenvorschriften von lokalen oder staatlichen Regierungen in Erwägung gezogen werden.

Wenn Demonstrationen häufig von gewalttätigen Einzeltätern angegriffen werden, was sich in einer Zunahme von gleichzeitigen oder nach dem Protest stattfindenden Rammattacken auf Autos, aggressiven Einzeltätern oder „führerlosem Widerstand“ äußert, dann steigt das Risiko weit verbreiteter individualisierter Gewalt. Dies ist ein wahrscheinlicheres Szenario an Orten, an denen es zu anhaltenden politischen Unruhen oder lokalen Spannungen kommt – etwa in Gebieten, in denen gut organisierte Black-Lives-Matter- oder linke Aktivisten über den Sommer hinaus bis in den Herbst hinein aktiv sind.

Wenn die Demonstrationen überwiegend von einer unbewaffneten Massenmobilisierung weitgehend ungebundener und heterogener rechter Demonstranten getragen werden, wird das Risiko tödlicher Gewalt abnehmen, während das Risiko von Straßenkämpfen, insbesondere Schlägereien mit Gegendemonstranten, zunehmen wird. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieses Szenario über längere Zeiträume hinweg manifestiert, aber es ist wahrscheinlicher, dass es sich in Gebieten durchsetzt, in denen lokale und nationale Akteure ein hohes Maß an Wahlbetrug wahrnehmen.

Dominante Protestbewegungen

Im Sommer vor den Parlamentswahlen nahmen die Demonstrationen zu, insbesondere unmittelbar nach der Tötung von George Floyd durch die Polizei in Minneapolis. Floyds Tod Ende Mai löste eine neue Phase der Proteste im Zusammenhang mit Black Lives Matter (BLM) aus, einer Bewegung, die sich gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus in Amerika wendet, was zu Tausenden von Demonstrationen im ganzen Land führte. Obwohl ACLED-Daten darauf hinweisen, dass 94 % dieser Demonstrationen bis Ende November keine gewalttätigen oder zerstörerischen Aktivitäten beinhalteten, ergab eine zeitgleiche Civiqs-Umfrage zur Unterstützung der BLM, dass 38 % aller Befragten – und 47 % der weißen Befragten – die Bewegung ablehnten, auch wenn die Unterstützung in den schwarzen und hispanischen Gemeinschaften hoch blieb (Civiqs, 29. November 2020). Eine ähnliche Umfrage von Mitte September ergab, dass nur 16 % der weißen Republikaner die Bewegung unterstützen (Pew Research Center, 16. September 2020).

Vor diesem Hintergrund wurden Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung, im Vergleich zu anderen Arten von Protesten, unverhältnismäßig oft von den Behörden angegriffen. Wenn die Behörden gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung vorgegangen sind, haben sie auch unverhältnismäßig viel Gewalt angewendet, um die Demonstranten zu vertreiben (weitere Informationen finden Sie im ACLED-Bericht über Demonstrationen und politische Gewalttrends im Sommer 2020). Tausende wurden verhaftet, was Aktivisten als „absichtliche Razzia“ (Al Jazeera, 16. November 2020) verurteilten. Berichten zufolge wurden die Festgenommenen mit überhöhten Anklagen konfrontiert, die lange Haftstrafen androhten, eine „Unterdrückungstaktik“, die eingesetzt wurde, um die Mobilisierung zu unterbinden (The Guardian, 16. August 2020).

Unter dem Druck der heftigen staatlichen Reaktion ist die Zahl der mit der BLM-Bewegung verbundenen Demonstrationsveranstaltungen in den Wochen und Monaten nach Floyds Tod zurückgegangen. Eine solche Reaktion – insbesondere die Anwendung von Gewalt gegen Demonstranten, harte Konsequenzen für Festgenommene und Einschüchterung durch bewaffnete außergesetzliche Akteure wie Milizen – kann die Anreize für Teilnehmer an Massenbewegungen wie der BLM verändern.

Aufgrund von Faktoren wie Protestmüdigkeit sind soziale Bewegungen selten in der Lage, ein hohes Maß an Massenmobilisierung über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Nichtsdestotrotz finden weiterhin Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung statt, die in den letzten Wochen einen sehr lokalen Schwerpunkt hatten – wie zum Beispiel mehrtägige Proteste in Omaha und Nebraska, als Reaktion auf den Tod von Kenneth Jones; Demonstrationen in Albuquerque und New Mexico, mit der Forderung nach einer gründlichen Untersuchung des Falles von Rodney Applewhite; und Proteste in Oklahoma City, mit der Forderung nach Gerechtigkeit im Fall von Stavian Rodriguez. Stavian Rodriguez war ein 15-jähriger Latino-Jugendlicher, der nach einem missglückten bewaffneten Raubüberfall von der Polizei getötet wurde.

Das Protest-Spektrum: Arten von rechten und linken Demonstrationen

Für die Zwecke dieser Analyse umfasst der Begriff „rechte Demonstrationen“ eine Reihe unterschiedlicher, aber miteinander verbundener Bewegungen, darunter: Pro-Trump- oder Anti-Biden-Kundgebungen, sowie Veranstaltungen, die die Republikanische Partei einbeziehen oder ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen; Pro-Polizei-Demonstrationen, wie z. B. solche, an denen Anhänger der „Back the Blue“- oder „Blue Lives Matter“-Bewegung beteiligt sind, die oft als Gegenproteste gegen Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM-Bewegung organisiert werden; Demonstrationen mit Anhängern der QAnon-Bewegung, oder Demonstranten, die mit der „Save Our Children“-Bewegung in Verbindung stehen; Proteste, an denen Mitglieder rechter Milizen oder Straßenbewegungen entweder aktiv teilnehmen oder sich bereithalten, um während einer Veranstaltung „den Frieden zu wahren“; und „Stop the Steal“-Demonstrationen, die insbesondere in der Zeit nach den Wahlen entstanden sind.

Im Gegensatz dazu umfassen Demonstrationen, die dem linken Flügel zugeordnet werden, Proteste, die sich gegen Trump oder für Biden richten, sowie solche, an denen die Demokratische Partei beteiligt ist oder die sie unterstützt; solche, die mit der BLM-Bewegung verbunden sind, solche, die mit der Antifa verbunden sind; solche, an denen linksgerichtete Gruppen wie Abolish ICE, die NAACP oder die Democratic Socialists of America beteiligt sind; und „Count Every Vote“-Demonstrationen, die speziell während der Wahlperiode entstanden sind.

Im Gegensatz zu rechtsgerichteten Demonstrationen, bei denen die Behörden in weniger als 4 % der Fälle versuchen, sie aufzulösen, kommt es bei linksgerichteten Demonstrationen in über 9 % der Fälle zu einem staatlichen Eingreifen. Wenn die Behörden gegen rechtsgerichtete Demonstrationen vorgehen, wenden sie in fast einem Drittel oder 34 % der Fälle Gewalt an. Bei Demonstrationen, die mit dem linken Flügel in Verbindung gebracht werden, wenden die Behörden dagegen in mehr als der Hälfte oder 51 % der Fälle Gewalt an. [unter Biden ist es jetzt umgekehrt].

In der Zwischenzeit folgten rechte Demonstrationen einem anderen Muster, sowohl in Bezug auf das Ausmaß der Aktivitäten, als auch auf die staatliche Reaktion. Die Mobilisierung der Rechten nahm im Vorfeld der Wahl zu und übertraf die Zahl der Demonstrationen im Zusammenhang mit der BLM. Bewaffnete und gewalttätige Kontingente wie die Proud Boys, die zuvor auf Präsident Trumps Befehl „stand back, stand by“ (Associated Press, 30. September 2020) reagierten, haben erklärt, dass der Befehl zur Bereitschaft in der Zeit nach den Wahlen „aufgehoben“ wurde (Forbes, 7. November 2020). Bei mehreren Demonstrationen, an denen Proud Boys im ganzen Land beteiligt waren, kam es seit der Wahl zu Straßenschlachten, unter anderem in North Carolina, New York, Kalifornien und Washington, DC (Daily Kos, 3. Dezember 2020).

Manhattan Institut

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Google Finds a New Way to Censor

In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass der „Google-Übersetzer“ bei bestimmten Themen (Islam,..) und Bezeichnungen (Gotteskrieger, Islamisierung,..) nicht richtig funktioniert.

Da im deutschen Netz kaum noch was zu finden ist, was zur Fakten- und Wahrheitsfindung relevant ist, bin ich auf ausländische Medien ausgewichen. In den amerikanischen Medien, findet man doch noch Fakten, die bei uns nicht mehr zu finden sind, und uns so bei unserer Suche nach der Wahrheit weiterhelfen können. Arabische Medien sind in dieser Hinsicht auch sehr hilfreich. Es beansprucht zwar sehr viel Zeit und Aufwand, relevante Informationen erstmal zu finden, dann zu übersetzen, und dann auch noch in eine lesbare Version umzuformulieren. Aber die Mühe lohnt sich, finde ich.

Anfänglich habe ich den Google Übersetzer in Anspruch genommen und festgestellt, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Erst dachte ich, das liegt an meinem uralten Rechner und an meiner uralten Software, aber als ich kürzlich den nachstehenden Artikel von Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, fand, wurde mir einiges klar, und Ihnen hoffentlich auch.  

Lost in Translation

Entwurf von Linda Levante

Von Raymond Ibrahim

Corey Olsen von KTRH News interviewte mich zu meinem jüngsten Artikel über Google Translate. Ein kurzer Ausschnitt ist hier verfügbar, und darunter finden Sie Olsens Bericht über unser ausführlicheres Gespräch mit dem Titel „Lost in Translation: Google findet einen neuen Weg zur Zensur“.  (The New American hat sich auch unabhängig davon mit diesem Thema befasst, hier).

    In den letzten Jahren gab es zahlreiche Beispiele dafür, dass Google Inhalte, mit denen es nicht einverstanden ist, einschränkt oder blockiert – von der Einschränkung der Websuche über die Sperrung von YouTube-Videos bis hin zur Warnung der Nutzer vor bestimmten Websites. Jetzt hat der Tech-Riese offenbar einen weiteren Weg gefunden, Informationen zu kontrollieren – über seinen Dienst Google Translate.

    Raymond Ibrahim, Autor und Nahostexperte, entdeckte kürzlich, wie Google Translate in die Irre führt, als er einen arabischen Artikel über Palästinenser zitierte, die gewalttätige Dschihad-Kämpfe der Vergangenheit lobten. „Ich habe Google Translate für diesen arabischen Artikel verwendet, und der Abschnitt über diese Schlachten wird nicht mehr erwähnt“, sagt er gegenüber KTRH. „Ich dachte, ich würde etwas übersehen, also ging ich zurück zum arabischen Originalartikel, und sie waren immer noch da.“

Und das ist nicht das einzige Mal, dass Google Translate etwas ausgelassen hat, das Ibrahim über den radikalen Islam geschrieben hat. Das passierte auch bei einer Kolumne, die ins Französische übersetzt wurde. Ein Satz, den ich geschrieben hatte – etwas, von dem die Linke oder die „Woke-Narrative“ nicht wollen, dass man es über die Verfolgung von Muslimen hört – ist bei Google Translate verschwunden“, sagt er. „Es war nur ein beiläufiger Satz und er wurde gelöscht.“

„Das ist also eine weitere Möglichkeit, wie Google Dinge verheimlicht und Informationen manipuliert.“

Ibrahim, der häufig den radikalen Islam kritisiert, wurde auch in der Google-Suche und auf YouTube eingeschränkt. „Wenn man den Titel eines von mir geschriebenen Artikels googelt, wird er nicht einmal mehr angezeigt, selbst wenn man ihn in Klammern setzt, was ihn auf jeden Fall anzeigen sollte“, sagt er. „Es ist ein Weg, hässliche Fakten zu verbergen, die jeder kennt, aber sie vor Leuten zu verstecken, die Big Tech nutzen.“

Quelle: Raymond Ibrahim

Ich benutze zurzeit den deepl-Übersetzer. Der ist ehrlicher und auch besser. Ich hoffe auch, dass mehr und mehr Leute verstehen, dass die „Abwahl“ Donald Trumps eine riesen Manipulation war.

Melania und Donald Trump – Scheidung oder doch nicht?

Es rumort mal wieder in Washington DC, die Gerüchteküche über die Ehe der Trumps brodelt. Demokraten und Medien sind sich alle mal wieder auffällig einig, dass die Ehe der Trumps am Ende sein soll. Wer keine Argumente hat, der streut Gerüchte.

Selbst vor dem heiligen Sakrament der Ehe, haben die Linken keinen Respekt mehr. Wir kennen das auch aus Deutschland. Der ehemalige Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat die Gerüchte über die Ehe von Donald und Melania Trump als „abscheulich“ bezeichnet und behauptet, dass damit versucht werde, den Ex-Präsidenten erneut zu „verunglimpfen“. Man will ihn, und die Wahrheit, mit samt seiner Familie vernichten.

Sie fürchten sich vor 2024, dem Jahr, in dem Donald Trump wieder ins Weiße Haus einziehen wird. Die derzeitigen Zwischenwahlen, drohen für die Demokraten zum Fiasko zu werden. Was macht man also, man greift die Keimzelle der Gesellschaft an, die Ehe und Familienmitglieder.

Melania Trump

Ich finde es furchtbar, wozu Linke alles fähig sind. Man sehe sich nur unser Land an. Hier ist nichts mehr heilig. Mit der Federboa im A***, läuft man bei den Love-Parades durch die Straßen, und zerrt Andersdenkende vor linke Gerichte. Kübel weise wird Dreck auf uns ausgegossen, damit der Muslim in Europa frei drehen kann.

Ein entlassener ehemaliger Berater Trumps, behauptete letztes Jahr schockierend, dass die ehemalige FLOTUS*[Melania] „jede Minute zähle“, bis Donald das Weiße Haus verlasse – was die Trump-Administration als „erbärmliches“ Gerücht zurückwies.

Enge Freunde von Trumps Frau sagen jedoch das genaue Gegenteil, dass sie keine Pläne hat, sich von ihm scheiden zu lassen. Sean Spicer sagte der Zeitung The Sun: „Ich finde die Berichte absolut abscheulich und ekelhaft. Ich habe die beiden sechs Jahre lang zusammen gesehen. Ich habe keinen Einblick in ihre persönliche Beziehung und ihr Privatleben, aber zu sehen, wie Leute über den Zustand ihrer Ehe spekulieren, ist absolut bedauerlich und verachtenswert.“ Er wetterte, dass einige Leute „nicht anders können“, wenn sie versuchen, Trump „zu verunglimpfen“.

In den letzten Monaten hat Trump seine öffentlichen Auftritte im Vorfeld der Zwischenwahlen 2022 intensiviert. Spicer ist davon überzeugt, dass Trump erneut für die Präsidentschaft kandidieren wird. Er sagte: „Meiner Meinung nach hat sich Präsident Trump bereits entschieden. Ich glaube, er wird wieder kandidieren.“ Gott sei Dank.

Trump wird am 25. September in Perry (Georgia) und am 9. Oktober in Des Moines (Iowa) auf einer Kundgebung auftreten.

Trump wird heute, am Jahrestag der Angriffe auf die westliche, christliche Völkergemeinschaft, zusammen mit seinem Sohn Don Jr. beim Kampf von Evander Holyfield gegen Vitor Belfort auftreten.

Auf die Frage, gegen wen er in einem hypothetischen Kampf antreten wolle, sagte Trump: „Wenn Sie sagen würden, dass ich gegen jemanden boxen müsste, wäre mein einfachster Kampf wahrscheinlich Joe Biden. „Denn ich glaube, er würde sehr, sehr schnell zu Boden gehen. Sehr, sehr schnell.“

Zuvor hatte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida im vergangenen Jahr vor seinen Anhängern den Wunsch geäußert, gegen Biden zu kämpfen. Er sagte: „Von allen Menschen auf der Welt, gegen die ich kämpfen könnte, ist das wahrscheinlich derjenige, gegen den ich am liebsten kämpfen würde.“

Die Begriffe „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“? begegnen uns immer wieder im Netz, und viele kennen deren Bedeutung nicht. Hier eine Erklärung: Die Akronyme „POTUS“, „FLOTUS“ und „SCOTUS“ werden heutzutage vor allem in Zeitungsartikeln, Berichten oder anderweitigen Schriftstücken mit Bezug auf die gemeinten Personen genutzt. Ihre Vorteile liegen vor allem darin, dass sie aufgrund ihrer Kürze sehr effizient im Hinblick auf Sprache sind. Andererseits werden durch diese Akronyme klare Begriffe definiert, was ein Verstehen erleichtert. Der Twitter-Account des US-amerikanischen Präsidenten hat den Handle „@POTUS“. Der Twitter-Account der First Lady of the United States hat den Handle „@FLOTUS“. Der Twitter-Handle des „The Supreme Court of the United States“ ist „@SCOTUS“.

Das falsche Europa – Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Ich hoffe die Verfasser der Pariser Erklärung, die ich am Endes des Beitrags erwähne, sehen mir nach, dass ich ihre Erklärung zusammengefasst und auf das Wesentliche verkürzt habe, obwohl die Pariser Erklärung in voller Länge noch spannender ist, als meine Zusammenfassung.

Die Pariser Erklärung

Die Schirmherren dieses falschen Europas sind verzaubert vom Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt. Sie glauben, die Geschichte auf ihrer Seite zu haben, und dieser Glaube macht sie hochmütig und geringschätzig. Sie sind unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren.

Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. Gleichzeitig verwenden sie große Mühen darauf, keine Muslime zu beleidigen, von denen sie annehmen, dass sie begeistert ihren säkularen, multikulturellen Standpunkt teilen werden. Versunken in Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz, geblendet von eitlen, selbst beweihräuchernden Visionen einer utopischen Zukunft, unterdrücken sie reflexartig jede abweichende Meinung – natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz.

Mein Kampf von Linda Levante

Das falsche Europa ist utopisch und tyrannisch. Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden ausgehöhlt durch Illusionen und Selbsttäuschungen darüber, was Europas ist und was es sein sollte. Dieses falsche Europa sieht sich als Erfüllung unserer Zivilisation, wird aber in Wahrheit unsere Heimat enteignen.

Das falsche Europa rühmt sich eines nie dagewesenen Engagements für die „Gleichheit“. Es behauptet, die Nicht-Diskriminierung und die Inklusion aller Völker, Religionen und Identitäten zu fördern.

Über die Dauer einer Generation hat Europa das Großprojekt des Multikulturalismus verfolgt. Allein die Forderung oder wenigstens die Förderung einer Assimilation der nicht-europäischen Neuankömmlinge an unsere Sitten und Gebräuche, geschweige denn unsere Religion, wurde für ein großes Unrecht gehalten.

Der neue Selbstanspruch verlangt den Europäern die Selbstverleugnung von Heiligen ab: Wir sollen die Kolonisierung unserer Heimat und den Verfall unserer Kultur gutheißen in der bloßen Hoffnung auf den Nachruhm des Europas des 21. Jahrhunderts.

Multikulturalismus funktioniert nicht, niemals.

Die politischen Entscheider nehmen an, dass irgendwie, durch die Gesetze der Natur oder der Geschichte, „sie“ notwendigerweise so werden wie „wir“ – und es scheint ihnen undenkbar, dass das Gegenteil stimmen könnte.

Es gibt noch eine weitere, dunklere Arglist, die am Werk ist. Die politische Klasse hat  entschieden, dass ihr eigenes Interesse in der Globalisierung liege. Sie wollen daher supranationale Organisationen schaffen, die sie kontrollieren können, ohne das störende Einmischen der Nationalstaaten fürchten zu müssen. Uns wird immer und immer wieder gesagt: Es gibt keine Alternative. Das ist die sanfte, aber immer realere Tyrannei, der wir ausgesetzt sind.

Massenkultur und Konsumfixiertheit können letztlich nicht zum Erhalt unserer Gesellschaft beitragen. Von höheren Idealen entfernt, und durch die multikulturelle Ideologie entmutigt, patriotischen Stolz zu zeigen, haben unsere Gesellschaften nunmehr große Schwierigkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Viele europäische Intellektuelle an den Schulen und Universitäten zählen leider zu den Chefideologen des falschen Europas. In der Konsequenz sind unsere Universitäten heutzutage Agenten der stattfindenden Zerstörung unserer Kultur und Heimat.

Das wahre Europa

Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen. Wir haben unsere eigenen Sprachen, Traditionen und Grenzen. Die Nationalstaaten sind Europa. Eine nationale Gemeinschaft ist stolz darauf, sich selbst auf seine eigene Art und Weise zu regieren, rühmt sich seiner großen nationalen Errungenschaften in Kunst und Wissenschaft und steht mit anderen Nationen im Wettbewerb.

Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum. Es ist daher kein Zufall, dass der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa einhergeht mit den erneuten Versuchen, eine politische Einheit zu schaffen – ein Imperium durch die Europäische Union. Erst das Christentum hat die kulturelle Einheit Westeuropas ermöglicht. Das wahre Europa bekräftigt die gleiche Würde eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht, Rang oder Volkszugehörigkeit. Auch dies speist sich aus christlichen Wurzeln.

Die Zukunft Europas kann nur in der erneuerten Wertschätzung unserer besten Traditionen liegen, nicht in einem falschen Universalismus.

Das wahre Europa ist in Gefahr

Die Errungenschaften der Volkssouveränität, der Widerstand gegen imperiale Versuchungen, das christliche Erbe eines würdigen Lebens, all das entgleitet uns. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums der „universellen Menschenrechte“, durch die Protagonisten des falschen Europas, verlieren wir unsere Heimat. Das falsche Europa brüstet sich mit einem nie gekannten Einsatz für die menschliche „Freiheit“. Diese Freiheit aber ist sehr einseitig. Sie gibt sich selbst als Befreiung von allen Einschränkungen aus: sexuelle Freiheit, Freiheit zur Selbstverwirklichung, Freiheit, „man selbst“ zu sein.

Die Generation der Achtundsechziger sieht diese Freiheiten als Siege gegen ein einstmals allmächtiges und repressives kulturelles Regime. Sie stilisieren sich als die großen Befreier und behaupten, ihre Übertretungen seien anzuerkennen als vornehme moralische Errungenschaften, für welche ihnen die ganze Welt dankbar sein sollte. Eine falsche Freiheit setzt sich durch.

Der liberale Hedonismus führt oftmals zu Langeweile und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Der Bund der Ehe ist geschwächt. In der aufgewühlten See der sexuellen Freiheit werden die Wünsche junger Menschen, zu heiraten und Familien zu gründen, oftmals enttäuscht. Eine Freiheit, die unsere innigsten Herzenswünsche frustriert, wird zu einem Fluch. Unsere Gesellschaften scheinen sich aufzulösen in Individualismus, Isolation und Ziellosigkeit. Anstelle wahrer Freiheit sind wir zur leeren Konformität einer konsum- und mediengesteuerten Kultur verurteilt.

Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit auszusprechen: Die Generation der Achtundsechziger hat zerstört, aber nicht aufgebaut. Sie haben ein Vakuum geschaffen, das nunmehr mit sozialen Medien, Billigtourismus und Pornografie angefüllt wird.

Die Europäische Union versucht jetzt, die existierenden Regeln der Meinungsfreiheit zu verschärfen, einer ursprünglichen europäischen Freiheit und der unmittelbaren Verkörperung des freien Gewissens. Diese Regulierungen richten sich aber nicht etwa gegen Obszönitäten oder andere Anschläge auf den sittlichen Anstand im öffentlichen Leben. Stattdessen wollen Europas regierende Klassen die politische Redefreiheit einschränken. Politiker, die unangenehme Wahrheiten über sittliche Werte, den Islam oder Migration ansprechen, sollen vor den Richter gezerrt werden.

Unsere Zukunft ist das wahre Europa. Wir fordern alle Europäer auf, uns bei der Ablehnung der Fantasterei einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu unterstützen.

Die Verfasser

Philippe Bénéton (France)

Rémi Brague (France)

Chantal Delsol (France)

Roman Joch (Česko)

Lánczi András (Magyarország)

Ryszard Legutko (Polska)

Pierre Manent (France)

Janne Haaland Matlary (Norge)

Dalmacio Negro Pavón (España)

Roger Scruton (United Kingdom)

Robert Spaemann (Deutschland)

Bart Jan Spruyt (Nederland)

Matthias Storme (België)

Alice Weidel – Eine Frau zum Wählen –

Alice Weidel (43), eine ehemalige Investmentbankerin bei Goldman Sachs, trat 2013 der AfD bei und wurde im April zu deren Spitzenkandidatin gewählt.

Alice hat im Ausland gelebt und spricht Mandarin. Das AfD-Manifest befürwortet eine „traditionelle Familie“ mit „Vater, Mutter und Kindern“. Alice ist offen lesbisch und zieht mit ihrer Partnerin Sarah Bossard, einer in der Schweiz lebenden Filmproduzentin, zwei Kinder auf.

Auf eine Frage der FAZ zur Motivation Alice Weidels, die AfD mit ihrer Kraft zu unterstützen, sagte sie: „Ich möchte mir später nicht vorwerfen lassen, dass ich es nicht versucht habe. Ich tue es auch für meine Kinder.“

Weidel hat an der Universität Bayreuth Betriebswirtschaft studiert und mit summa cum laude promoviert, ihre Dissertation schrieb sie über das Rentensystem Chinas. Sie erhielt ein akademisches Stipendium und arbeitete bei der Bank of China.

Anfang des Jahres versuchten die Medien Alice in einem schlechten Licht darzustellen. Sie behaupteten, dass sie einen syrischen Asylbewerber illegal in ihrem Haus in der Schweiz beschäftigte.

In einer Stellungnahme erklärte Weidel, sie habe sich vor mehr als zwei Jahren mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie angefreundet. Sie betonte, dass die Familie christlich sei und vom Islamischen Staat verfolgt werde.

Nachdem sie ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen geholfen hatte, die das Leben in einem fremden Land mit sich bringt – Papierkram, Übersetzungen, Wohnungssuche -, wollte die syrische Familie etwas zurückgeben und half freiwillig im Haus mit.

Die Partei vertritt „fremdenfeindliche Positionen“, behaupten Politiker und Journalisten immer wieder, weil sie keine Argumente haben, sondern nur Behauptungen. Die AfD möchte illegale Migration verhindern, und Deutschlands Kultur bewahren und schützen. Sie ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die Deutschland davor bewahren will, sang- und klanglos im Islam und der Kriminalität unterzugehen.

Das Ziel der AfD ist eine vernünftige Einwanderungspolitik und der Austritt Deutschlands aus der Eurozone. Deutsche Steuerzahler sollen nicht mehr für die Rettungsaktionen anderer europäischer Länder, aufkommen müssen.

Alice Weidel hat versprochen, eine parlamentarische Untersuchung zu Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik einzuleiten.

Aber auch wenn Merkel und die Linke-Elite in Deutschland die AfD isolieren, diskriminieren und kriminalisieren wollen, werden sie die Partei nicht völlig ignorieren können.

Die AfD  hat in den vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die Debatte über Asylbewerber fortgeführt wird und nicht in der Dunkelheit verschwindet, so als gäbe es keine illegale Migration, geschweige denn desaströse Folgen, die unser Land nachhaltig und zu unserem Nachteil verändern.

Alice kann man wählen, die AfD nicht. Es wäre besser für die AfD gewesen, eine Ein-Themenpartei zu bleiben. Das eine Thema „Migration“, betrifft nämlich alle anderen politischen und gesellschaftlichen Bereiche.

Warum man die SPD auf keinen Fall wählen sollte.

Die SPD sollte man auf keinen Fall wählen. Ich habe die SPD das letzte Mal im Jahre 1998 gewählt, und danach bin ich nie mehr wieder wählen gegangen. Warum das so ist, möchte ich gerne erklären. Am Ende des Beitrags nenne ich noch einige Namen der Parteimitglieder, die unser Land in schweres Fahrwasser gebracht haben. Bis heute übernimmt niemand aus der SPD die Verantwortung für die schlimmen und gefährlichen Zustände in unserem Land.

Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Die Grünen), haben mithilfe der anderen Merkel-Parteien ein prächtiges und gut florierendes Umverteilungssystem in Deutschland geplant, umgesetzt und in Gang gesetzt. Man kann es auch als „Betrugssystem“ bezeichnen, dass es so noch nie in Westeuropa gegeben hat. Das System wurde unter dem Namen „Agenda 2010″ bekannt, und hat dazu geführt, dass D in Problemen ertrinkt.

Die Idee stammte von Otto Graf Lambsdorff. Er war ein deutscher Politiker (FDP) und amtierte von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft , sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Ideen wurden unter dem Namen Graf Lambsdorf (FDP) Papieren bekannt.  Der Verurteilte hatte die Blaupause entwickelt, die für den Niedergang unseres Landes und den „schon länger hier lebenden“ mitverantwortlich ist. Die Nachdenk-Seiten nennen die Papiere „ein Konzept des Scheiterns“.

1. Ohne Bedenken, und ohne Gewissensbisse zu haben, hat man aus 1,8 Millionen damaligen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Millionen Arbeitslosen in 1998, 13 Millionen echte Deutsche  Bittsteller gemacht, und in die Gegenwarts- und Altersarmut geschickt, und sie vom sozialen Leben isoliert. Dazu gehören 2,8 Millionen Kinder. Damit nicht genug, durch die neue Armut trennten sich viele Frauen von ihren Ehemännern, und unzählige Lebensentwürfe und Biografien wurden von der a-sozialen Politik der SPD zerstört.

Seit 2005, das Jahr in dem die Agenda 2010 Gesetz wurde, haben sich in etwa 100.000 Betroffene aus Armut und Perspektivlosigkeit das Leben genommen.

1. Es wurde nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Die vorhanden Sozialwohnungen, damals in etwa 4 Millionen, lies man verkommen und die Mieter gleich mit. Der größte Teil der Sozialwohnungen, annähernd 3 Millionen, hat man für wenig Geld an Hedgefonds verschenkt. Die neuen Eigentümer ließen die Wohnungen absichtlich weiter verkommen, um die Mieter mit Nachdruck zum Ausziehen zu bewegen. Das ehemalige Volkseigentum wurde modernisiert und anschließend an Investoren, meist aus dem Ausland verkauft. Heute ist man sich einig darüber, dass diese Politik zu Wohnungsnot und unbezahlbaren Wohnraum geführt hat. Enorm verschärft wird die Wohnungsnot noch durch Merkels Millionen neue Bürger. Nach EU-Vorstellungen, soll der neuerrichtete Wohnraum im Sozialwohnungsbau, zuerst den Neubürgern zur Verfügung gestellt werden.   


2. Das Gleiche gilt für die Infrastruktur. Schlaglöcher und Einsturz gefährdende Brücken führten zu Staus, Baustellen und Unfällen ohne Ende. Auch hier war das Ziel die Privatisierung der Straßeninfrastruktur. Einige Autobahnabschnitte, sowie Teile des Personen Nah- und Fernverkehrs, werden heute von privaten Unternehmen betrieben. In England, die ebenfalls die Privatisierung unter Margret Thatcher und Tony Blair vorangetrieben haben, hat man mittlerweile begonnen, die Infrastruktur zurückzukaufen, selbstverständlich zu völlig überzogenen Preisen. Das spielt aber keine große Rolle, den das Kernstück Agenda 2010 ist die Umverteilung des Kapitals von Unten nach Oben.

Zur Infrastruktur gehört auch die Versorgung der Bürger mit Strom-,Gas- und Wasser. SPD und Grüne planten auch hier, Volksvermögen zu Niedrigstpreisen zu verkaufen, und in die Hände von privaten Unternehmern zu legen. Gott sei Dank bildeten sich zumindest an einigen Orten in D Bürgerproteste, sodass die Privatisierungsabsichten der bürgerfeindlichen Parteien, dazu gehört nach meiner Auffassung auch die AfD, mancherorts verhindert werden konnten.

In den Bildungseinrichtungen, zu denen auch Schulen und Kindergärten gehören, bröckelte der Putz von den Wänden, Schimmelbildung, klappernde Fenster, ich will die ganze Bandbreite der Bauschäden nicht aufzählen, wir kennen sie alle. Das bedeutet, der SPD war es egal, unter welchen Bedingungen unsere Kinder erwachsen werden sollten. Kalt und hartherzig, finde ich, und überhaupt nicht perspektivisch gedacht.

3. Krankenhäuser und Kurkliniken wurden privatisiert. Sie waren mit Beginn der Agenda 2010 nicht mehr für die Gesundheit des Individuums und der Volksgesundheit zuständig, sondern nur noch für die Maximierung der Profite. Den Unternehmern und Politikern, war es egal, ob eine Knieoperation oder eine Hüftoperation notwendig war oder nicht. Es wurde alles operiert, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Patienten wurden regelrecht zerstückelt, Hauptsache die Kasse klingelt. Fachpersonal wurde entlassen. Das System ermöglichte und förderte den Abrechnungsbetrug. Krankenhäuser, Kurkliniken und die organisierte Ärzteschaft, verdienen mit Abrechnungsbetrug und unnötigen Operationen immer  noch mehr Geld, als sie es mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.



4. Das Bildungssystem wurde ebenfalls auf den Kopf gestellt. Die Freie Lehre wurde ersetzt durch eine linke, sozialistische Ideologie. Kinder, Schüler und Studenten, sollten alle die Bildungseinrichtungen als Kosmopoliten, Multikulturalisten und sexuell neu orientierte Diverse verlassen. Auch das ist den Planern der „schönen neuen Welt“ gelungen.

Finanziert wurden die Hochschulen nun durch private Unternehmen, und die Lehrpläne den Zielen der Unternehmen angepasst.

Gerhard Schröder erklärte in seiner Rede 2005 vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der Eliteförderung den Vorrang zu geben. Privatschulen wurden nun auch vom Staat subventioniert.

5. Nach Aussagen von Politikern und Journalisten, „war Deutschland (1998) der kranke Mann in Europa“ (jetzt ist es die kranke Frau). Die Wirtschaftskapitäne wollten mehr Geld „verdienen“, aber keine Löhne mehr bezahlen. So kam man gemeinsam auf die Idee, den Niedriglohnsektor zu schaffen, und wenn schon, dann den größten in Westeuropa. Muss sich ja auch lohnen. Der Steuerzahler kann doch die Löhne bezahlen. Warum eigentlich immer die Wirtschaft.

Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wurden entweder abgeschafft oder in Minijobs umgewandelt. Die neu erschaffenen Arbeitslosen schickte man nun zu den PSA Agenturen und in die Jobcenter. Die Betreiber der Agenturen waren zum Teil die Unternehmer selber, da die Vermittlung der Arbeitslosen in den Niedriglohnsektor zusätzliche Gewinne versprach. Unter dem Fachbegriff „Outsourcing“, ist diese Art der Gewinnmaximierung bekannt geworden, aber unternommen hat man nichts.

Der in Deutschland einzigartige Meistertitel, wurde in 53 Gewerken abgeschafft, wie z.B. bei den Fliesenlegern. Sinn und Zweck dieser Übung sollte sein, den deutschen Markt für illegale Migranten zu öffnen, die dann auch prompt zuhauf aus Osteuropa kamen, den Deutschen das Geld aus der Tasche zogen und minderwertige Arbeit zurückgelassen haben.

Aber auch hier war noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Da ließ sich noch mehr Geld verdienen. Man gründete den Subunternehmer, was dazu führte, dass ein Gewerk, bleiben wir bei den Fliesenlegern, von den verschiedensten Subunternehmern ausgeführt wurde. Ansprechpartner fehlten, Verantwortliche waren nicht zu finden. Das Geld war weg und übrig blieb ein riesen Theater (s. Berliner Flughafen). Ich weiß, wovon ich rede, da ich in meinem Beruf (s. Extraseite) zur Genüge mit Subunternehmern zu tun hatte.

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Die Armut in Deutschland hat heute unfassbare Dimensionen angenommen und der Reichtum einiger Weniger ist unverschämt angestiegen. „Deutschland geht es so gut wie nie“, propagieren Politiker, Journalisten und Experten. Die Wahrheit aber ist, es geht nur wenigen gut, den meisten Bürgern aber geht es richtig schlecht. Alle Probleme, die wir in Deutschland haben, sind das Resultat der Agenda 2010. Sie ist ein kollektives Machwerk zwischen Politikern, Experten, Medien und Unternehmern. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist so ein Experte, der die Begleitmusik zu dem kollektiven Versagen gespielt hat. Nicht zu vergessen Prof. Dr. Hans Werner Sinn.

Es gibt noch andere Gründe dafür, die SPD nicht zu wählen. Da wären die Cum-Ex-Geschäfte, der Wirecard Skandal, und Olaf Scholz Bankenaffäre in Hamburg.

 „Im Namen des Volkes“, müssen die nachstehenden Politiker angeklagt und vor ein neutrales Gericht gestellt.

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily, Hertha Deubler-Gmelin, Hans Eichel, Werner Müller, Karlheinz Funke, Renate Künast, Walter Riester, Rudolf Scharping, Peter Struck, Cristina Bergmann, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Jürgen Trittin, Edelgard Buhlmann, Heidemarie Wiezorek-Zeul, Bodo Hombach, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Brigitte Zypries, Wolfgang Klement, Renate Schmid und Peter Stolpe. Die Aufzählung ist nicht ganz vollständig! Die Namen der anderen Politiker, die bis heute die Agendapolitik fortsetzen, von Frau Merkel angefangen bis Frank-Walter Borjans, kennen Sie.

Ich würde die SPD nicht wählen, aber Sie wissen ja, ich gehe überhaupt nicht mehr wählen. .

Deutschlands Bauern – schlau oder einfach nur dreist?

Im März dieses Jahres, demonstrierten Deutschlands Bauern mit ihren bedrohlich wirkenden Traktoren auf den Straßen Berlins, und forderten lautstark mehr Geld. Sie wollen Um- oder Neubauten finanziert bekommen, sowie die Kosten für die Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft, die doch eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte im Februar zum Schutz von Insekten ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, das unter anderem den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich beschränken soll. Die Landwirte kritisieren, dass dies ihre Erträge senke und mehr Agrarimporte notwendig mache.

Der Entwurf des Insektenschutzgesetzes sieht unter anderem vor, dass Biotope wie Streuobstwiesen und artenreiches Grünland für Insekten als Lebensräume erhalten bleiben. Denn beim Obst hängt der größte Teil des Ertrags von der Bestäubung der Blüten durch Insekten ab.

Zum Paket gehört auch eine Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung. Landwirte befürchten wirtschaftliche Einbußen durch einen restriktiveren Einsatz von Pestiziden. Das Herbizid Glyphosat soll zunächst stark eingeschränkt und bis Ende 2023 ganz verboten werden. Quellen: snanews und Welt.de

Bauernplakat

Brüssel finanziert die Landwirte so üppig, dass manche Bauern schon auf die Idee gekommen sind, ihre Höfe verkommen lassen, und sich nur noch von den Subventionen verwöhnen lassen. Je größer ein Hof, umso mehr bekommt der Landwirt.

„Knapp die Hälfte des Einkommens, beziehen die landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe aus Direktzahlungen und anderen Zuschüssen. Bei den Nebenerwerbslandwirten – immerhin die Hälfte aller Höfe – stammen sogar über 90 Prozent des Einkommens aus Subventionen“, sagt Dr. Olaf Zinke in agrarheute.

Vor mehr als zehn Jahren schrieb ein englischer Landwirt und Subventionsgegner an den damaligen britischen Minister für Umweltschutz und Landwirtschaft, David Miliband: „Mein Nachbar bekommt als Landwirt viele Tausend Pfund dafür, dass er keine Schweine züchtet. Das sei mehr als der Bauer je mit der Schweinezucht verdient habe. Ich möchte nun ebenfalls in das Geschäft mit der Nicht-Schweinezucht einsteigen“, schrieb er an den Minister.

Und noch ein anderer Bereich profitiert sehr stark von den Zahlungen: nämlich die großen Agrarholdings  außerlandwirtschaftlicher Investoren in Ostdeutschland. Nach einer aktuellen Auskunft der Bundesregierung haben allein die fünf größten Agrarholdings im vergangenen Jahr zusammen 16,8 Millionen Euro an Flächenprämien und Zahlungen für Agrar- und Umweltmaßnahmen erhalten.

Hört sich nicht viel an, wenn wir daran denken, welche Milliardenbeträge aus Brüssel und Deutschland an Terroristen oder Terrorgruppen überwiesen werden, da sind 16,8 Millionen für die armen Deutschen Manager der Agrarholdings doch ziemlich demütigend.

Der Berliner Agrarökonom Harald Grethe sagt:  „Die heutigen Flächenprämien nutzten weder der Umwelt, noch gingen sie an wirklich bedürftige Landwirte. Von den Direktzahlungen profitierten stattdessen mehr und mehr die Landbesitzer und nicht die Landbewirtschafter“, also die Agrarholdings.

Der bayerische Landwirt und Kreisobmann Anton Stürzer bezeichnet das als „stille Enteignung“. Immer größere Umweltauflagen, immer mehr Bürokratie bedeuten für ihn eine „schleichende Enteignung“, wie er es nennt. „Ich bin ja kein freier Mensch mehr, wenn ich nicht so produzieren kann, wie ich möchte.“

„Die Verbraucher müssten bereit sein, für Lebensmittel mehr zu zahlen. Dann könnte man auch auf die EU-Gelder verzichten. Ich will nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein. So fühle ich mich ja fast als Almosenempfänger. Eine anständige Arbeit müsse einen anständigen Ertrag bringen, und solange das nicht der Fall sei, brauche es eben das Geld des Staates – sagt der Landwirt. Der dritte Range Rover will finanziert sein.

Quelle: agrarheute

Mit den angesprochenen Almosenempfänger meint Anton Stürzer wohl die 13 Millionen arm gemachten Menschen in unserem Land. Die Hinterlassenschaft der SPD, der Grünen und aller anderen im Bundestag vertretenen Parteien, sozusagen. Der Absturz in Hartz IV, würde manchen Bauern die Augen darüber öffnen, zu welch unwürdigen Gesetzen Politiker fähig sind. Der plakatierte Absturz der Bauern in Hartz IV und damit in lebenslange Armut, würde ihnen vor Augen führen, was Niedriglöhne und darunter, bei den Saisonkräften im Geldbeutel angerichtet haben. Der prognostizierte und programmatisch inszenierte Absturz der Bauern, wird nicht eintreffen. Gespenster vom Untergang des Römischen Reiches, malen alle Unternehmer an die Wand, wenn sie mal wieder dabei sind, mehr Geld zu fordern.

Wer ist denn für die Verseuchung des Grundwassers verantwortlich, wer hat denn dafür gesorgt, dass Fauna und Flora kurz vorm Absterben sind, frage ich mich. Die Bauern sind natürlich verantwortlich. Sie haben die Pestizide mehrmals im Jahr auf die Felder gebracht, wohl wissend, dass Mensch, Tier und Umwelt darunter zu leiden haben. Es könnte nicht schaden, wenn die Bauern aus ihren Fehlern lernen, und wieder mit Traktor und Pflug anfangen zu sähen und zu ernten. Gesunde Nahrungsmittel sollten uns das wert sein.

 

Kriegserklärungen – Declarations of War

Seit der Präsidentschaft von George Washington (February 22, 1732 – December 14, 1799) bis heute, haben der Kongress und die Präsidenten, 11 formelle Kriegserklärungen gegen fremde Nationen in fünf verschiedenen Kriegen verabschiedet.

  1. den Krieg von 1812 mit Großbritannien,
  2. den Krieg mit Mexiko 1846,
  3. den Krieg mit Spanien 1898,
  4. den Ersten Weltkrieg
  5. und den Zweiten Weltkrieg.

Als Gründe wurden unter anderem angeführt,

Angriffe auf das Territorium der Vereinigten Staaten oder ihre Bürger sowie die Bedrohung der Rechte oder Interessen der Vereinigten Staaten als souveräne Nation.

Der Kongress und der Präsident haben auch Ermächtigungen für den Einsatz von Gewalt erlassen, anstelle von formellen Kriegserklärungen. Solche Maßnahmen beinhalten im Allgemeinen die Anwendung von Gewalt gegen ein namentlich genanntes Land oder gegen unbenannte feindliche Nationen in einer bestimmten Region.

Kriegserklärungen sind seit dem Zweiten Weltkrieg außer Mode gekommen. Die Haager und Genfer Konventionen, gelten für bewaffnete Konflikte, unabhängig davon, ob eine förmliche Erklärung oder Ermächtigung erteilt wurde oder nicht.

Die Ermächtigung zur Anwendung von Gewalt als Reaktion auf die Terroranschläge von 2001, bildet eine gesetzliche Ausnahme von den offiziellen Kriegsbegründungen.

***

Jennifer K. Elsea,  Legislative Attorney und Matthew C. Weed, Analyst in Foreign Policy Legislation, haben im  April 18, 2014, für den Congressional Research Service, einen Bericht erstellt, den Sie hier finden:

Dieser Bericht liefert den historischen Hintergrund für die Verabschiedung von Kriegserklärungen und

Ermächtigungen zur Gewaltanwendung. In zwei Anhängen wird der Wortlaut der Ermächtigungen dargelegt. Der Bericht enthält eine ausführliche Auflistung und Zusammenfassung der Gesetze, die durch eine Kriegserklärung, eine Erklärung des nationalen Notstands und/oder das Bestehen eines Kriegszustands ausgelöst werden.

Es gibt aber auch Völker, die nur eine Kriegserklärung abgegeben haben, die zwar zwischenzeitlich des Öfteren wiederholt wurde, aber deswegen nicht an Strahlkraft verloren, sondern eher an Strahlkraft gewonnen hat, da die Begründung der Kriege seitens Amerika meistens falsch waren, und somit auch viele geführte Kriege keine Berechtigung hatten. Das globale Volk der Muslime kennt nur einen Gegner, und das sind wir, die „Ungläubigen“. Ihre Kriegserklärung lautet:

„Wenn also die heiligen Monate vorüber sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und nehmt sie gefangen und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, dann lasst ihren Weg frei. Wahrlich, Allah ist verzeihend, barmherzig.“ (Holy Quran, Chapter 9, Verses 5 & 6).

Es gibt nicht nur diese eine Sure, die uns den Krieg erklärt, das ganze Buch „The Holy Quran“ ist eine Kriegserklärung. Wir sollen getötet werden, weil wir uns „als unwürdig erwiesen“ haben. Man wird uns nicht als „edler Feind“ behandeln, mit dem man vertrauenswürdig Verträge schließen kann, sondern als „ungläubige Götzendiener“, die es nicht wert sind am Leben gelassen zu werden, es sei denn, dass wir uns unterwerfen.  Aus ihrer Sicht war es “notwendig geworden, sie [uns] unter einer gerechten islamischen Regierung zu unterwerfen, damit das Land von ihrem Unfug und ihrer Unruhe befreit werden konnte“, und weiter „…die Freiheit dieser Leute hatte zu nichts anderem als Chaos und mangelnder Sicherheit im ganzen Land geführt. Sie hielten sich nicht an ihre Abmachungen, und das Leben und die Ehre von niemandem war sicher. Daher war es notwendig geworden, sie unter die Herrschaft des Gesetzes [Scharia] zu bringen, um die Nation von ihren giftigen Unternehmungen zu befreien.“

Kurz gesagt, die Götzendiener Arabiens [USA, Europa] wurden aufgrund ihres verräterischen Verhaltens und der Tatsache, dass sie immer wieder äußeren Feinden halfen und sich mit ihnen verbündeten, um die Muslime zu vernichten, für unwürdig erklärt, ihnen zu vertrauen.

Dies konnte nur geschehen, indem man diese Menschen nicht länger frei ließ, sondern sie einer muslimischen Regierung unterstellte. Den Feinden [uns] wurde mitgeteilt, dass sie sich auf den Krieg vorbereiten können, da die Muslime keine Vereinbarungen mehr mit ihnen treffen würden, sondern sie stattdessen durch ihren Sieg unter die Gesetze ihrer Regierung unterwerfen würden, sodass sie in Zukunft nicht mehr in der Lage sein würden, Unruhe zu stiften oder Unruhen zu verursachen.

So wurde die Kriegserklärung verkündet und alle Muslime kennen sie, und die Begründungen scheinen plausibel.

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San Francisco – Dream Keeper Fellowship – Payment for criminals

San Francisco wird Personen, die als Hochrisikopersonen eingestuft werden, dafür bezahlen, dass sie nicht auf Menschen schießen. Das Programm mit dem Namen „Dream Keeper Fellowship“ wird im Oktober starten und Einzelpersonen 300 Dollar zahlen, damit sie nicht in eine Schießerei oder andere kriminelle Aktivitäten verwickelt werden.

US-Democrats

Sheryl Davis, Geschäftsführerin der Menschenrechtskommission, sagte, das Programm sei nicht so „transaktional“, wie manche Leute vielleicht denken. Das heißt, hier sind ein paar Dollar, um jemanden nicht zu erschießen, sondern es geht wirklich darum, wie du uns hilfst, die öffentliche Sicherheit in der Nachbarschaft zu verbessern“, sagte Davis laut Newsweek.

Director Sheryl Davis was an Executive Director of Collective Impact, a community-based organization in the Western Addition neighborhood of San Francisco.

„Wenn man besser wird, profitiert auch die Gemeinschaft davon“, sagt Davis.

„Ziel des Programms ist es, die Hauptursachen für Kriminalität zu beseitigen, die in vielerlei Hinsicht wirtschaftlicher Natur sind“, so Davis weiter. „Wir müssen den Ursachen auf den Grund gehen, warum manche Stadtteile sicherer sind als andere“.

Die Teilnehmer des Programms können zusätzlich 200 Dollar verdienen, indem sie arbeiten, zur Schule gehen, ein Vorstellungsgespräch absolvieren, die Bewährungsauflagen erfüllen,  oder als Schlichter in Gewaltsituationen auftreten.

Davis glaubt, dass das Programm langfristig zu sichereren Gemeinden führen wird. „Diese kleinen Investitionen können nicht nur das Leben des Einzelnen verändern, sondern auch das Gemeinwesen“, sagte sie.

Das Programm ähnelt dem im benachbarten Richmond, Kalifornien, das laut einer Studie des American Journal of Public Health aus dem Jahr 2019 seine Waffengewalt um 55 Prozent reduzieren konnte.

Im Jahr 2021 hat sich die Waffengewalt in San Francisco fast verdoppelt, als 119 Opfer von Waffengewalt gemeldet wurden. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 waren es nur 58 Opfer von Waffengewalt.

Quelle: 2021 Newsmax

David Muhammad, geschäftsführender Direktor des National Institute of Criminal Justice Reform, erklärt gegenüber KRON-TV: „Es ist ein Anreiz für das Erreichen eines Meilensteins. Wir schlagen zum Beispiel vor, dass die Teilnehmer des Programms ein garantiertes Einkommen in Höhe von 300 Dollar pro Monat erhalten, das Teil des größeren Programms der Stadt für garantiertes Einkommen ist“.

 Michael Berry , NewsRadio, meint dazu:

„Man kann es ihr „Cash for Criminals“-Programm nennen, obwohl es offiziell „Dream Keeper Fellowship“ heißt und von der 60-Millionen-Dollar-Initiative der Demokraten finanziert wird, um Steuergelder in die „schwarze und afroamerikanische Gemeinschaft“ zu lenken und weiter:

„Wie werden die Beamten der Stadt vorgehen, um Programmteilnehmer zu identifizieren? Werden sie eine Anzeige in der Zeitung aufgeben, in der sie fragen: „Willst du den Penner von nebenan erschießen? Wie wäre es, wenn wir Ihnen 500 Dollar dafür zahlen, dass Sie es nicht tun“?

Wie der Name des Programms schon vorgibt, handelt es sich hierbei um ein weiteres „Traumprojekt“ der Demokraten. Analog dazu hat die Appeasement-Politik im Morgenland schon nicht funktioniert. Der finanzielle Support von Kriminellen und religiösen Fanatikern, führte bisher dazu, die Konflikte zu vergrößern und zu verschärfen. Afghanistan ist das beste Beispiel dafür. Die Hoffnung, dass man den Islam und Black Lives Matter mit Geldgeschenken besänftigen kann, wird sich nicht erfüllen. BLM ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Vorherrschaft des weißen Amerikas, aber auch für uns in Europa. Der Islam wurde schon unterschätzt und fälschlicherweise als eine Religion des Friedens bezeichnet. Beide Gruppierungen, BLM und der Islam, haben unter US-amerikanischen Demokraten und multilateralen Regierungen gute Chancen zu expandieren. Zum Schluss noch ein paar Fakten: 

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Amir -online, Peter -offline

Das Wiederaufleben der rechtsextremen Ideologie, hat Politiker und Medien dazu veranlasst Gesetze zu erlassen, die die freie Meinungsbildung und freie Meinungsäußerung online wie offline verbieten. Die Deutschen wurden auf digital gesagt „gesperrt“. Wer das Netz schon seit einigen Jahren nach Informationen abgesucht hat, weiß, dass alles was der Obrigkeit nicht gefiel, auch nicht mehr zu finden ist. Deutsche haben nicht mehr die Möglichkeit umfassend  informiert zu werden, geschweige denn, sich umfassend zu informieren oder sich gegen den Mainstream zu äußern.

Das deutsche Strafgesetzbuch verbietet die öffentliche Leugnung des Holocaust und die Verbreitung von Nazi-Propaganda, sowohl offline als auch online.

Die deutschen Gesetze gegen Hassreden und Holocaust-Leugnung stehen in scharfem Kontrast zu den Gesetzen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

„Die deutschen Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden sind in der Geschichte und der nationalen Identität des Landes verwurzelt, so Robert Kahn, Professor an der University of St. Thomas School of Law. „Jeder, der den Holocaust leugnet, untergräbt den Sinn von Deutschland nach 1945“, sagte Kahn.

In Amerika ist die freie Meinungsbildung und -äußerung uneingeschränkt. Selbstverständlich muss man auch dort mit Konsequenzen rechnen, die jetzigen, neuen deutschen Verbote, sind dort nicht durchsetzbar. Demokratieabbau kann man nur mit schwachen Völkern betreiben, und die Deutschen sind schwach. Amerikaner würden diese Demokratiezerstörung nicht so einfach hinnehmen und zulassen.

Die Behörden in Deutschland glauben, dass faschistische Organisationen eine existenzielle Bedrohung darstellen könnten, und erinnern daran, wie Hitler das Wahlsystem nutzte, um Einfluss zu gewinnen, bis er die Macht hatte, die Demokratie des Landes vollständig abzuschaffen.

Nicht nur Adolf hat die Strukturen des Systems genutzt, um an die Macht zu kommen. Muslime in Deutschland sind ebenfalls eifrig dabei die Strukturen zu nutzen, um zielorientiert an die Macht zu kommen. Die Bundesregierung, lernresistent wie Frau Merkel, fördert weiterhin die „Integration“ von muslimischen Abgeordneten im Bundestag, den Landes- und Kommunalparlamenten, der Administration, der Bundeswehr und Polizei, bei Behörden und den Medien. Sie sollte uns eigentlich beschützen, doch nun stellen wir fest, dass der  „bunte und bereichernde“ Durchmarsch der Muslime in die Schaltzentren der Macht nicht verhindert, sondern gefördert wird.

Die faschistische Propaganda islamischer Verbände, Gruppierungen und Organisationen, wird von den Behörden und den Netzgiganten nicht eingeschränkt. Die Mullahs in Teheran und anderswo auf dem Planeten können weiterhin zur Vernichtung Israels aufrufen und Todesdrohungen und Hasstiraden gegen uns „Ungläubige“ online verbreiten. Da wird nichts zensiert oder gelöscht, nein,  die Netzgiganten triggern die faschistischen Botschaften auch noch. Ich habe nichts dagegen, aber das sollte auch für alle geltendes Recht sein.

Die Bundesregierung wird weiterhin alles tun, damit der Islam fester Bestandteil unserer Gesellschaft wird. Das Bundesministerium für Integration (BMI) definiert Integration so: „Ziel von Integration ist es, alle Menschen….. Alteingesessene ebenso wie Zugewanderte….. in die Gesellschaft einzubeziehen. Dabei betrifft Integration uns alle.“ Never.

Gesetze zur Bekämpfung von Hassreden und Holocaust-Leugnung in Deutschland.

Paragraf 130

Das Gesetz verbietet die Aufstachelung zum Hass und Beleidigungen, die die Menschenwürde von Menschen aufgrund ihrer rassischen, nationalen, religiösen oder ethnischen Herkunft verletzen.

Der § 130 war nicht immer gegen Rassismus und Antisemitismus gerichtet. Das Gesetz geht auf die Schaffung des deutschen Strafgesetzbuches im Jahr 1871 zurück und konzentrierte sich ursprünglich auf die Aufstachelung zum Klassenkampf als Reaktion auf die Ausbreitung des Kommunismus. Nach einer Welle von Skandalen, die in den 1950er Jahren die Nazi-Vergangenheit westdeutscher Beamter aufdeckten, wurde das Gesetz geändert, um Neonazi-Aufwiegelung zu erfassen.

Das Gesetz wurde 1994 um das ausdrückliche Verbot der Holocaust-Leugnung erweitert, nachdem ein Bundesberufungsgericht die Verurteilung eines rechtsextremen deutschen Politikers aufgehoben hatte, der einen Vortrag organisiert hatte, in dem die Vergasung der Juden in Auschwitz als Schwindel bezeichnet wurde. Dies wird mit einer Strafe von bis zu fünf Jahren geahndet.

In einem aktuellen Fall, in dem eine deutsche Frau wegen Verhetzung angeklagt wurde, nachdem sie gepostet hatte, dass „syrische Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland erschossen werden sollten“. Ihr Lieblingsbuch war Mein Kampf. Die Frau hatte keine Vorstrafen. Sie wurde zu einer Bewährungsstrafe von 11 Monaten und einer Geldstrafe verurteilt. Es ist eine harte Meinung, aber ich denke nicht, dass die Löschung und Verurteilung gerechtfertigt ist. Zur freien Meinungsäußerung gehört auch das, auch wenn die meisten es nicht wahrhaben wollen.

Darüber hinaus droht den Deutschen bis zu drei Jahre Gefängnis, wenn sie die Naziherrschaft „gutheißen, verherrlichen oder rechtfertigen“. Auch hier, das gehört zur freien Meinungsäußerung, genauso wie „Tötet Nazis“ von „Der PARTEI“.

Das deutsche Recht verbietet auch eine Reihe von persönlichen Beleidigungen, von bösartigem Klatsch gegen Privatpersonen bis hin zu Verleumdungen gegen Politiker. Wie § 130 stammt es aus dem 19. Jahrhundert.

Paragrafen 86 und 86a

Diese Bestimmungen verbieten die Verbreitung von Online- und Offline-Propaganda sowie die öffentliche Zurschaustellung oder Verbreitung von „Flaggen, Abzeichen, Uniformen, Slogans und Grußformen“ politischer Parteien und Organisationen, die vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft wurden, wie etwa Nazis und Neonazis. Offensichtlich gilt das nicht für Islamische Propaganda, auch nicht für Flaggen, Abzeichen, Uniformen und Grußformeln [Allahu Akbar].

Netzwerk-Durchsetzungsgesetz

Die jüngste Ergänzung des deutschen Gesetzes zur Durchsetzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung sieht hohe Geldstrafen für Internetplattformen vor, die Hassreden, Terrordrohungen und die Ausbeutung von Kindern nicht umgehend melden und entfernen.

Nach drei rechtsextremen Anschlägen im Jahr 2019 und Anfang 2020 – der Ermordung des Flüchtlingspolitikers Walter Lübcke, den Schüssen vor einer Synagoge in Halle, und einer Massenerschießung in Hanau – verschärfte der Bundestag die Vorschriften für soziale Medien im Jahr 2020 weiter. Als Reaktion darauf wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Jahr 2020 geändert. Die Strafen für Online-Beleidigungen verschärft und die Meldepflichten für Social-Media-Unternehmen erhöht.

Sowohl linke als auch rechte politische Parteien in Deutschland sowie Journalistenorganisationen und Verfechter der Internetfreiheit haben sich gegen das Gesetz ausgesprochen, weil es in die Privatsphäre eingreift und die Meinungsfreiheit beeinträchtigt.

„Das Gesetz wirft ernste Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und des Rechts auf Privatsphäre im Internet auf“, schrieb David Kaye, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte.  

Die Befürworter argumentieren, dass die Aktualisierungen für 2020 notwendig sind, um Extremismus zu bekämpfen und die Rechte von Menschen zu schützen, die Opfer von Belästigung, Bigotterie und Drohungen werden. Ein unglaublicher Unsinn.

„Es scheint ein ziemlich erfolgreiches Modell der Sprachbeschränkung zu sein“, sagte Kahn. „Die Geldstrafen, die den Social-Media-Unternehmen drohen, bringen sie zum Handeln“. Er meint wohl die User werden zum Handeln gezwungen, denn ab jetzt kann’s teuer werden, wenn man versucht Politik mitzugestalten.

„It’s over Joe, please leave the White House“.

Die Rücktrittsaufforderungen werden lauter in der amerikanischen Bevölkerung. Man ist mit Bidens Politik nicht einverstanden. Insbesondere der missglückte und demütigende Abzug der Amerikaner aus Afghanistan bringt die amerikanischen Bürger auf die Palme.

Auch Donald Trump fordert seinen Rücktritt schon seit einiger Zeit.

„Es ist an der Zeit, dass Joe Biden zurücktritt, weil er zugelassen hat, was in Afghanistan passiert ist, aber auch wegen des schwindelerregenden Anstiegs von Covid-19, der Flüchtlingskatastrophe an der mexikanischen Grenze, der Unterdrückung unserer Energieunabhängigkeit und der Lähmung unserer Wirtschaft“, sagte Trump.

Trump erklärte weiter: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“

Präsident Joe Biden und sein nationales Sicherheitsteam sagen, die Trump-Regierung habe ihnen mit dem Taliban Abkommen die Hände gebunden, als es um den Abzug der USA aus Afghanistan ging. Tatsächlich aber hätte Biden die Möglichkeit gehabt, aus dem Abkommen auszusteigen.

Image IconThe Associated Press. U.S. peace envoy Zalmay Khalilzad, left, and Mullah Abdul Ghani Baradar, Taliban, (AP Photo/Hussein Sayed, File) FILE – In this Feb. 29, 2020,

Biden behauptet, „dass Abkommen habe ihn in die Enge getrieben“. Tatsächlich enthielt es eine Ausweich-Klausel. Biden hätten sich aus dem Abkommen zurückziehen können, wenn die afghanischen Friedensgespräche gescheitert wären. Das taten sie auch, aber Biden entschied sich dafür, dabei zu bleiben, obwohl er den vollständigen Rückzug von Mai bis September hinauszögerte. Er hat wertvolle Wochen und Monate vergehen lassen, bevor er mit einem ernstzunehmenden Abzug begann, der zwangsläufig im Chaos enden musste.

Chris Miller, zuletzt Verteidigungsminister der Trump-Regierung, stellte fest:

„Wenn er[Biden] das Abkommen für schlecht hielt, hätte er neu verhandeln können. Dazu hatte er reichlich Gelegenheit, wenn er es denn gewollt hätte“, sagte Miller.

Eine Neuverhandlung wäre jedoch schwierig gewesen. Biden hätte wenig Druckmittel gehabt. Wie Trump wollte auch er, dass die US-Truppen aus Afghanistan abgezogen werden.

„Als Präsident stand ich vor der Wahl, entweder das Abkommen einzuhalten oder mitten in der Frühjahressaison wieder gegen die Taliban zu kämpfen“, sagte Biden.

Das Abkommen war stets ein diplomatischer Hochseilakt, der ein gewisses Maß an Vertrauen in die Taliban als potenziellen Friedenspartner voraussetzte, und sich wieder einmal mehr bewiesen hat, dass es sich nicht lohnt, Menschen zu vertrauen, die uns, den Westen, den Krieg erklärt haben.

Lisa Curtis, eine Afghanistan-Expertin, die während der Trump-Administration als leitende Direktorin des Nationalen Sicherheitsrats tätig war, bezeichnete es als „Wunschdenken“ zu glauben, dass die Taliban an einem dauerhaften Frieden interessiert sein könnten.

Das Abkommen sah vor, dass die Taliban Verpflichtungen zur Verhinderung von Anschlägen eingehen sollten, einschließlich der Verpflichtung, sich von Al-Qaida loszusagen und diese Gruppe oder andere daran zu hindern, afghanischen Boden für Anschlagspläne gegen die USA oder ihre Verbündeten zu nutzen.

Das Abkommen verschaffte den Taliban, erhebliche Legitimität. Es soll auch erörtert worden sein, ein Treffen in Washington mit Donald Trump möglich wäre. Dennoch äußerte sich Trump vorsichtig über die Erfolgsaussichten des Abkommens und warnte vor militärischer Feuerkraft, falls „schlechte Dinge passieren“.

Pompeo sagte ebenfalls, die USA seien realistisch“ und zurückhaltend“ und entschlossen, endlose Kriege zu beenden.

US-Beamte machten damals deutlich, dass das Abkommen an Bedingungen geknüpft war und dass das Scheitern der innerafghanischen Friedensgespräche, die zu einer Verhandlungslösung geführt hätten, die Forderung nach einem Rückzug hinfällig gemacht hätte.

Diese Verhandlungen sollten innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung des Abkommens beginnen, wurden jedoch aufgrund von Streitigkeiten zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung über die Freilassung von Gefangenen verzögert.

Joe Bidens Versuch, Donald Trump den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben, ist ein kläglicher Versuch, sich vor der Verantwortung zu drücken. Sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist er in keinster Weise gerecht geworden. Es geht hier nicht nur um einen misslungenen Auszug, sondern darum, welche Folgen dadurch entstanden sind, und was das für den Westen bedeutet. Der Islam erlebt eine weitere weltweite Renaissance, und das ist aus westlicher Sicht nicht nur eine Demütigung.

Quelle: abcnews

Afghani Millionärs

Vor 20 Jahren gab es keine Millionäre in Afghanistan, zumindest offiziell nicht. Auch heute werden in der Millionärsliste noch keine afghanischen Millionäre namentlich aufgeführt. Das sollte sich aber bald ändern. In Afghanistan geben sich die Millionäre die Türklinke in die Hand.

Der Stadttteil Scherpur gilt als „Beverly Hills“ von Kabul. Gebaut wurden viele wohl mit Gewinnen aus dem Opium-Boom, Bestechungs- und internationalen Hilfsgeldern.

“ Wie kann sich ein Regierungsbeamter mit einem Monatsgehalt von 2000 Dollar eine 2,5 Millionen-Dollar-Luxus-Villa leisten, wenn das Grundstück allein schon eine Million Dollar wert ist?“, sagt der Makler Baschir Omar. „Man muss sich fragen: Wo kommt ihr Wohlstand her?“ Manche der Häuser erzielen Monatsmieten bis zu 60.000 Dollar (Rund 53.000 Euro).

Doch die Prunkvillen von Scherpur, für viele Symbole des Größenwahns, zeigen ein weiteres, verbreitetes Problem: die Korruption im Land. Viele Kabuler nennen das Gebiet „Scher-schur“, die Beute des Löwen. Vor 2001 wohnten noch Flüchtlinge auf dem hügeligen Land. Doch ehemalige Warlords und Funktionäre ließen sie 2003 mit Planierraupen vertreiben.

Ein kleiner Teil der Kabuler Elite, die „Millionäre des 11. September“, raffte nach 2001 enorme Vermögen zusammen dank der milliardenschweren Finanzhilfen, meist als Vertragspartner von Militärstützpunkten und Hilfsorganisationen.

Quelle Tagesspiegel

Aus den War Lords machte man Millionäre, die bis an die Zähne bewaffnet sind, und militärisch so stark geworden sind, dass sie nun in der Weltpolitik ein Wörtchen mitzureden haben.

Der Millionär Hamid Karzai

Der ehemalige afghanische Präsident Hamid Karzai, der führende Anführer der Haqqani-Gruppe, Anas Haqqani, Abdullah Abdullah, Leiter des Nationalen Versöhnungsrates Afghanistans und ehemaliger Unterhändler der Regierung mit den Taliban, und andere Mitglieder der Taliban-Delegation, ist einer der Millionäre, die sich kräftig an unseren Geldern bedient haben. Der Westen, vernarrt in seine Werte „Humanität und Christentum“, erkennt hoffentlich nun, dass der Umgang mit islamischen Ländern und deren Bewohnern, anders aussehen muss als bisher. Die islamische Welt muss aus der Perspektive der religiösen Führer und den Lehren und Schriften der Religionsgelehrten in den islamischen Universitäten betrachtet werden. Das muss die Grundlage für zukünftiges westliches Engagement in den Regionen sein. Die Fortsetzung der Appeasement-Politik wäre definitiv der Untergang der westlichen Zivilisation.

Die Taliban trafen sich am Mittwoch mit dem ehemaligen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, um die Bildung einer Regierung zu besprechen. Wen wundert es. Der Taliban-Befehlshaber Anas Haqqani, ein hochrangiger Anführer des Haqqani-Netzwerks – einer militanten Taliban-Fraktion, setzte sich mit dem ehemaligen Präsidenten zusammen.

Karzai, der seit der US-Invasion 2001 die politische Führung in Afghanistan innehat, wurde nach Angaben eines Taliban-Beamten, der nicht genannt werden wollte, vom wichtigsten Friedensbeauftragten seiner früheren Regierung, Abdullah Abdullah, begleitet.

Der ehemalige Präsident, der von 2001 bis 2014 an der Spitze des Landes stand, setzte sich für eine friedliche Machtübergabe ein, nachdem Präsident Aschraf Ghani sein Amt aufgegeben hatte und in die Vereinigten Arabischen Emirate geflohen war, als die Taliban wieder an die Macht kamen.

Im Januar sagte Karzai der Associated Press, dass die USA es versäumt hätten, dem Land während ihres „ewigen Krieges“ Stabilität zu bringen.

„Die internationale Gemeinschaft kam vor 20 Jahren mit dem klaren Ziel hierher, den Extremismus zu bekämpfen und Stabilität zu bringen … aber der Extremismus ist heute auf dem Höhepunkt. Sie haben also versagt“, sagte er damals und fügte hinzu, dass die USA Afghanistan als „totale Schande und Katastrophe“ verlassen würden.

Quelle:  NYPOST

Die Amerikaner kamen, um Osama bin Laden zu töten, und die Taliban sollten sie dabei unterstützen, was an sich schon ein Affront ist. Naiver geht es nicht.  Bin Laden war aber schon längst in Pakistan oder auf dem Weg dorthin. Was nun?

Die Frage „Warum sind die Amerikaner in Afghanistan geblieben“, nachdem klar war, Bin Laden ist nicht mehr im Land, ist nirgendwo so richtig geklärt worden. Man wollte den IS bekämpfen, indem man die Taliban ausgebildet und aufgerüstet hat, und dabei vergessen hat, dass beide einen gemeinsamen Feind haben, nämlich die USA und den Westen.

Eine banale Erkenntnis, die hoffentlich dazu führt, die islamische Welt zukünftig mit anderen Augen zu sehen, und die Appeasement Politik einzustellen. Das gilt für die Weltpolitik, aber auch für die Innenpolitik, insbesondere für Deutschland.

Letztendlich bedeutet der Aufstieg der Warlords in den globalen Geldadel auch, dass der Islam nicht nur in Europa, sondern auch in den USA investieren wird. Sie werden Immobilien kaufen, Geschäfte, Firmen und Unternehmen gründen, die Medienwelt mitbestimmen, unsere Kultur prägen, Moscheen bauen. Der Fantasie der frisch getauften Millionären, ist da freien Lauf gelassen.   

Merkels leiser Abgang

Angela Merkels Weltanschauung wurde hinter dem „Eisernen Vorhang“ geprägt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie mit Sozialisten und Kommunisten. Ihre Regierungsarbeit als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland hat das Land nachhaltig verändert. Sie hinterlässt eine gespaltene, islamisierte und zutiefst traumatisierte Gesellschaft.

Angela Merkels Abgang von der politischen Bühne im September wird für Deutschland und Europa tiefgreifend sein. In allen gesellschaftspolitischen Bereichen, hinterlässt sie schwere Verwüstungen. Ihre Amtszeit ist geprägt von Unvernunft und blindem Fanatismus. Aber auch Frau Merkel wird die Realität einholen. Sie wäre nicht der einzige Politiker, der vor Gericht erscheinen musste.

Im Mittelpunkt der frühesten Koran Suren, steht die Botschaft von der unausweichlichen Realität eines endzeitlichen göttlichen Gerichts. Früher oder später wird auch Merkel vor diesem Gericht stehen und Rechenschaft ablegen müssen. Am „Ende ihrer Tage“, steht sie nun auf der politischen Weltbühne alleine da.

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  • Inland
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  • Abgesang

Ausland

Italien und Ungarn, Salvini und Orban, haben eine Plattform geschaffen, die sich gegen Merkels Migrationspolitik und die EU als Ganzes richtet. Sie bewerten die Migration in all  ihren Dimensionen als eine Gefahr für das eigene Land und die einheimische Bevölkerung.

Großbritannien hatte auch keine Lust mehr auf Merkels Lieblinge und sagte erhobenen Hauptes „Good bye Angela, Good bye EU“.

Auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz, folgte den wirren Ansichten und Forderungen der deutschen Kanzlerin nicht mehr, und verabschiedete sich gestern im Bundeskanzleramt von ihr mit einem müden Lächeln im Gesicht und der Zuversicht, zukünftig von ihren „Expertisen“ verschont zu bleiben. 

„Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, sagte Kurz im Sommergespräch mit dem Fernsehsender Puls 4.

Die Aufnahme weiterer Afghanen schloss Kurz konsequent aus. „Das wird es unter meiner Kanzlerschaft nicht geben“, so Kurz. Zudem verwies er auf die angeblich „besonders schwierige Integration“ der Bevölkerungsgruppe. „Menschen aufzunehmen, die man dann nicht integrieren kann, das ist ein Riesenproblem für uns als Land.“

Sie hat sich Putins Umarmungen entzogen, und ihre Annäherungsversuche an Präsident Macron blieben nichts weiter als ein „One-Night-Stand“. Mit Donald Trump blieb es beim „Speed-Dating“.

Präsident Barack Obama war ihr Favorit. Insgesamt hatte sie vier Präsidenten kennengelernt. Als Obama in Berlin (2016) eine Wahlkampfveranstaltung für sie abhielt, zu der mehr als 200.000 Menschen kamen, nannte Obama sie „die Hüterin der liberalen Werte“, und weiter „eine starke Gegnerin Donald  Trumps“. Bei einem späteren Besuch im White House, verlieh er ihr die Freiheitsmedaille und Merkel nannte Obama „Lieber Barack“.

Es war aber nicht alles Gold was glänzt. Während der Finanzkrise störte sich das Obama-Team an ihrem finanzpolitischen Dogma. Mit Blick auf die historische Last Deutschlands hat sie die Bitten mehrerer Präsidenten abgelehnt, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. Die NATO stand bei ihr nicht an erster Stelle. Washington sah auch ihre Positionierung gegenüber Russland und China mit Argwohn.

US-Präsident Joe Biden hingegen wird sie vermissen. Angesichts der Schwierigkeiten von Präsident Emmanuel Macron in Frankreich und der Flucht Großbritanniens vor Merkels Europa, wird die alte Frage von Henry Kissinger wieder aktuell: „Wen muss ich anrufen, wenn ich mit Europa sprechen will?“

Inland

Die Lösung aller Probleme sah sie darin, Deutschland und Europa weltoffen zu machen und global zu handeln. Multilateralismus und Globalismus waren aus ihrer Sicht die Antworten auf alle weltlichen Probleme. Nur, ein großer Teil der eigenen Bürger, und auch ein nicht unerheblicher, aber feiger Anteil von Politikern in den eigenen Reihen, und anderen Parteien, war mit ihren Vorstellungen nicht einverstanden.

Im Vordergrund und im Interesse der Medien, standen die Utopisten und Merkels treue Gefährden, die selbst im Anblick des Todes die sozialistische Flagge schwenken, und im Hintergrund standen die feigen und schweigenden Widersacher, die zusehen mussten, wie Deutschland sein Antlitz und seine Kultur nachhaltig und zuungunsten der Deutschen, veränderte. Die Gräben innerhalb der Politikerkaste übertrugen sich auf die Gesellschaft. Ab jetzt gab es nur noch die „Guten“ und die „Bösen“. Die Teilung der Gesellschaft als „Mittel zum Zweck“, ist ein weiterer, zusätzlicher, folgenschwerer Irrtum Merkels, der die Gesellschaft noch lange beschäftigen wird, auch über die Zeit Merkels hinaus. 

„Unter Merkel ist Deutschland wieder zum Zentrum Europas geworden, zum Schlüsselstaat auf einem Kontinent, der sich in einem enormen Wandel befindet. Es ist ein Land mit großem Gewicht, aber unsicherer Macht. Es ist punktuell stark. Aber es hat auch erhebliche Schwachstellen und ist oft von Selbstzweifeln geplagt.“  Von Daniel S. Hamilton Director, Global Europe Program.

Im Jahr 2018 trat Angela Merkel unter großem öffentlichen Aufschrei als Parteivorsitzende zurück und stürzte die CDU in eine tiefe Krise. Während ihrer gesamten Amtszeit war Bundeskanzlerin Angela Merkel blind für die politischen Zusammenhänge in Deutschland und der EU als Ganzes und schuf so Raum für Populismus und Bigotterie. Diese Geschichte ist eine Tragödie, und Angela Merkel ist ihre arme, einsame Heldin.

Mitten in dieser Katastrophe braute sich in Deutschland unter den konservativen Wählern Bayerns ein neuer Sturm zusammen. Die Alternative für Deutschland (AfD), die 2013 als europaskeptische Partei, die von Bernd Lucke gegründet wurde, gewann zunehmend an Popularität.

Die Finanzkrise im Jahr 2009, erschütterte mehre Mitgliedsländer in der EU. Die Wirtschaft brach in weiten Teilen Europas zusammen, und die Schuldenlast Deutschlands erhöhte sich schnell. Frau Merkel übernahm nun die Zügel in der EU. Italien, Griechenland, Ungarn, Spanien, Zypern und anderen scheiternden Mitgliedsländern, gehörten zu ihren ersten Opfern. Die harten Sparmaßnahmen hatten zur Folge, das in der Südkurve Europas Menschen an Hunger starben und kranke nicht mehr behandelt werden konnten.

Merkels machtvolle und rücksichtslose Politik ermöglichte es Deutschland jedoch, sich über die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu erheben, was eine tiefe Abneigung gegen Merkel und die Deutschen.

Import

Merkel hat 2015 den Tag der „offenen Tür“ eingeführt, der allen Asylbewerbern, ob mit Asylgrund oder ohne, die Einreise und den Aufenthalt im Land ermöglicht und gefördert. Sie war sich nicht zu Schade dafür, gegen geltendes Asylrecht zu verstoßen. Infolgedessen kamen seit 2015 bis einschl. 2017, 5.552.797 Millionen Asylbewerber in unser Land (Angaben sind aus statista). Die genaue Anzahl von 2017 bis heute, konnte ich noch nicht finden, nur unseriöse Angaben wie hier zum Beispiel. (s.auch Tabelle am Ende).

Die Politik Merkels bedeutete eine drastische Abkehr vom Dublin-Protokoll der EU aus dem Jahr 1990, das Flüchtlinge dazu verpflichtete, in dem ersten europäischen Land, in dem sie einen Fuß gesetzt hatten, Asyl zu beantragen.

„Im Jahr 2015, als die syrische Flüchtlingskrise ausbrach, ließ sie die Politik im Postnazistischen Deutschland von „Mitgefühl“ leiten, indem sie eine deutsche Politik der „offenen Grenzen“ einführte und gleichzeitig das EU-Gesetz aufhob, das syrische Flüchtlinge verpflichtet, in ihrem ersten Ankunftsland Asyl zu beantragen.“ Von Daniel S. HamiltonDirector, Global Europe Program;

Die EU-Mitgliedstaaten, die unter den Sparmaßnahmen von 2009 zu leiden hatten, folgten ihrer Aufforderung nicht, unbegrenzt und unkontrolliert Asylbewerber aufzunehmen. Ihre Annäherungs- und Bestechungsversuche liefen ins Leere.

Dennoch machte sie weiter. Mit der gleichen sturen Zuversicht, die den Hass auf Deutschland während der Finanzkrise beflügelt hatte, drängte sie darauf, dass Europa über Brüssel verbindliche Flüchtlingsquoten einführt, und beteuerte, dass „Europa zusammenbleiben muss… es ist mir sehr, sehr wichtig, dass Deutschland nicht einseitig handelt“.

Erneut lehnten die EU-Mitgliedsländer verärgerter ab. So langsam dämmerte es dem ein oder anderen dann doch „Mit der Frau stimmt was nicht“.

Merkel handelte aus einem Heldenideal heraus und ließ sich von rein ethischen Erwägungen und ihrem Selbstvertrauen leiten. Die Vernunft blendete sie völlig aus.

Merkel selbst ist von der Phrase „wir schaffen das“ zu der Erklärung übergegangen, dass „die Ereignisse von 2015 sich nicht wiederholen dürfen“. Merkel hat die EU im Stich gelassen, sie hat das deutsche Volk im Stich gelassen, Recht und Gesetz mit Füßen getreten und einer wachsenden Demokratie eine Absage erteilt.

Abgesang

Nachdem sie erklärt hatte, dass sie nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren würde, von ihrer Partei und einer instabilen EU hinausgeworfen wurde, holt sie das Schicksal schließlich doch wieder ein. Die Flüchtlingskrise war der Berg, auf dem Angela Merkel sterben wollte.

Die wahre Tragödie ist jedoch, dass Deutschland und die Europäische Union mit ihr fallen könnten. Merkels Deformationen an Deutschland und ihre Hinterlassenschaften, sind so nachhaltig, dass die Deutschen noch jahrzehntelang mit Merkels Neubürgern und den daraus resultierenden Problemen zu tun haben werden.

Quellen:

Deutschlandfunk

welt.de

us-news-world

Einwanderungszahlen
statista https://de.statista.com/

USA-Capitol. Madison Cawthorn: „Das sind politische Gefangene.“

Madison Cawthorn, Abgeordneter der Republikaner, nennt die Randalierer vom 6. Januar 2021, „politische Gefangene“ und warnt vor „Blutvergießen“ bei Veranstaltungen der Republikaner. Er  bezeichnete die Randalierer, die das US-Capitol stürmten, als „politische Geiseln“.

Member of the U.S. House of Representatives
from North Carolina’s 11th district

David Madison Cawthorn
August 1, 1995 (age 26)
Asheville, North Carolina, U.S.

Gesamte Biografie

Capitol

Frage einer anwesenden Journalistin an Madison Cawthorn: „Was tun Sie, um die 535 Amerikaner zu unterstützen, die seit dem 6. Januar … festgehalten … wurden?“

„Das Hauptproblem ist, dass wir nicht wirklich wissen, wer die wichtigsten politischen Gefangenen sind“, sagte er. „Der Grund, warum sie diese politischen Gefangenen festnehmen, ist, dass sie ein Exempel statuieren wollen, weil sie nicht wollen, dass es in Washington zu Massenprotesten kommt.

Cawthorn sagte, dass „kriminelle Aktivitäten“ im Gange seien, da sein Büro Bundesbehörden über die Randalierer befragt habe. Er sagte auch, dass die Behörden sein Büro „am meisten an der Nase herumgeführt“ hätten.

Ein Sprecher von Cawthorn wies in einer Stellungnahme gegenüber der Washington Post die Vorwürfe zurück, dass er für Gewalt eintrete.

Bundesstaatsanwälte haben mehr als 500 Personen in mehr als 40 Staaten im Zusammenhang mit dem Aufstand im Capitol angeklagt, und fast täglich kommt es zu weiteren Verhaftungen.

Das demokratische Nationalkomitee hat Cawthorns Äußerungen und den Minderheitenführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy (Kalifornien), scharf kritisiert.

Wahlbetrug

„Die US-Wahlen in 2020“, erklärte er außerdem für „Wahlbetrug“.

„Die Dinge, für die wir kämpfen wollen, sind egal, wenn unsere Stimmen nicht zählen“, sagte Cawthorn“.

„Wenn unsere Wahlsysteme weiterhin manipuliert und gestohlen werden, führt das nur zu einem Ziel: Blutvergießen“, fuhr er fort. „Und ich sage Ihnen, so sehr ich auch bereit bin, unsere Freiheit um jeden Preis zu verteidigen, es gibt nichts, was ich mehr fürchten würde, als gegen einen amerikanischen Mitbürger zu den Waffen greifen zu müssen.“

„In seinen Kommentaren spricht sich der Kongressabgeordnete Cawthorn eindeutig dafür aus, dass es bei Fragen der Wahlintegrität nicht zu Gewalt kommen sollte“, sagte Luke Ball. „Er befürchtet, dass andere fälschlicherweise diesen Weg wählen würden, und erklärt nachdrücklich, dass Fragen der Wahlintegrität friedlich und niemals mit Gewalt gelöst werden sollten.“

Press Releases

Press Releases Afghanistan: „Wenn ich unseren Oberbefehlshaber anschaue, sehe ich niemanden, der böswillig schlechte Entscheidungen trifft. Und doch wurden wir heute Zeuge eines verheerenden, herzzerreißenden amerikanischen Blutbades als direkte Folge seines unfähigen und inkompetenten Handelns. Joe Biden hat nicht einfach nur schlechte Entscheidungen getroffen – sein geistiger Verfall ist unübersehbar. Unsere Feinde wissen das. Die Amerikaner haben es miterlebt. Sein katastrophaler Abzug aus Afghanistan beweist noch mehr: Unsere Exekutive befindet sich in einer Krise“, sagte der Kongressabgeordnete Madison Cawthorn. August 26, 2021

Donald Trump am 24. August 2021:

„Wie kann Biden es wagen, unser Militär zu zwingen, vom Schlachtfeld in Afghanistan zu fliehen und die vielen tausend amerikanischen Geiseln im Stich zu lassen“, heißt es in der Erklärung. „Wir hatten Afghanistan und Kabul mit nur 2.500 Soldaten perfekt unter Kontrolle, und er hat sie zerstört, als man von ihnen verlangte, zu fliehen!“

Quellen:

Congressman Madison Cawthorn

usatoday

Vorsicht Wahlwerbung: „Die PARTEI“.

Warum wir Die PARTEI wählen sollten? Zunächst die …

…Köpfe

(Satzung unter: die-partei.de/satzung)

Aus der Webseite „Die PARTEI“.

Der aktuelle Bundesvorstand wurde im September 2018 auf dem Bundesparteitag in Schalkau gewählt.

In alphabetischer Reihenfolge:

Martin Sonneborn, Vorsitzender
Magisterarbeit über TITANIC und die Wirkungsmöglichkeiten von Satire
Peter Mendelsohn, stv. Vorsitzender
Seit 1995 Systemberater bei internationalen IT-Unternehmen
Thomas Hintner, Generalsekretär
Seit 1991 Senior Creative Director bei TITANIC
 
Martin Keller,Bundesgeschäftsführer,
Software-Berater
Norbert Gravius, Bundesschatzmeister,
Diplom-Ingenieur
Aus der Offiziellen Webseite „Die PARTEI“.

Wie bekommt man es hin, sagen wir mal, eine friedliche Revolution durchzuführen? Ganz einfach, es müssten mehr als 50 % der Wahlberechtigten z. B.  Die PARTEI wählen. Was passiert eigentlich, wenn dieser Fall eintritt?

Nur, als ich dann diese Plakate gesehen habe, auch wenn man sich mit „Zweideutigkeit“ herausreden konnte vor Gericht, habe ich mir gesagt, nee, war doch keine gute Idee „Die Partei“ zu wählen. Es bleibt bei mir alles beim Alten. Ich gehe nicht wählen.

Bilder

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:

„Als solcher hat er, Nico Semsrott ist gemeint, erkannt, dass sein Parteikollege Martin Sonneborn, ebenfalls Satiriker, früherer Chefredakteur der „Titanic“ und Mitgründer der Partei „Die Partei“, angeblich nicht richtig mit dem Vorwurf umgehen kann, er sei ein Rassist, beziehungsweise er reiße rassistische Witze, beziehungsweise er verletzte die Gefühle von „Betroffenen“.

So vollzog Sonneborn den Kotau, den Kollege Semsrott (und mit ihm eine Shitstorm-Truppe, angestachelt unter anderem vom Magazin „Vice“) von ihm gefordert hatte und dessen vorläufiges Ausbleiben Semsrott bewog, aus der Partei „Die Partei“ auszutreten, wie er in einer „humorlosen Erklärung“ kundtat. In dieser führte er Sonneborn – ganz ohne Witz – als privilegierten alten weißen Mann vor, dem es nicht gelinge, Menschen, die sich „von seinen Postings rassistisch angegriffen fühlen“, mit „Mitgefühl“ und „Respekt“ zu begegnen, und „das eigene Verhalten zu korrigieren“. Seiner Verantwortung als Vorsitzender einer Partei mit fünfzigtausend Mitgliedern und zuletzt 900.000 Wählern werde Sonneborn nicht gerecht.“

„Die letzte Nacht“, aus den Doomsday Documents – Complete-pdf-

Von Juan Cole

Die letzte Nacht (von mir gekürzt)

1) Gelobe den Tod zu akzeptieren, rasiere die überflüssigen Haare am Körper, parfümiere dich und wasche dich rituell.

2) Kenne den Plan aus jedem Blickwinkel gut. Rechne mit der Reaktion oder dem Widerstand des Feindes.

3) Ließ die Suren „Die Reue“ und „Die Beute“.  Denke über ihre Bedeutung und die Belohnungen, nach die Gott für die Märtyrer vorbereitet und festgelegt hat.

4) Erinnere dein niederes Selbst daran, in dieser Nacht zuzuhören und zu gehorchen, denn du wirst entscheidenden Wendepunkten ausgesetzt sein, in denen Zuhören und Gehorsam hundertprozentig notwendig sind.  „Und gehorcht Gott und seinem Gesandten, und streitet nicht miteinander, sodass ihr den Mut verliert und eure Kraft schwindet; und seid geduldig. Gott ist mit den Geduldigen.“

5) Nachts aufzubleiben und im Gebet um Sieg und Kraft und Durchsichtigkeit flehen.

6) Rezitiert viele heilige Sätze.  Den edlen Qur’an. Dies ist der Konsens der Wissenden und Gelehrten.  Es ist genug für uns, dass es die Worte des Schöpfers der Himmel und der Erde sind. Auf den geht ihr nun zu.

7) Läutere dein Herz und befreie es von Flecken.  Vergesst, was man die Welt nennt, denn die Zeit des Spielens ist vorbei, und die Zeit für das Rendezvous mit der ewigen Wahrheit beginnt. Wie viel von unserem Leben haben wir vergeudet!  Sollen wir diese Stunden nicht nutzen, um den Willen Allahs zu vollbringen?

8) Erfüllt eure Brust mit Freude, denn zwischen euch und eurer Hochzeit liegen nur noch wenige Sekunden. So wird ein glückliches und zufriedenes neues Leben beginnen. Wir erflehen Gott um seine Gnade. 

9) Dann richtet euren Blick so, dass ihr, wenn ihr in Bedrängnis geratet, wisst, wie ihr euch verhalten sollt, wie man sich verhält, wie man standhaft bleibt, und was ihr sagen sollt: „Wir sind wahrlich von Gott, und zu ihm werden wir zurückkehren.“ Das Unglück, das euch widerfährt, ist in Wirklichkeit von Gott. Möge er erhöht und verherrlicht werden, um euren Stand zu erhöhen und euch eure Sünden zu verzeihen. 

Wisse, dass es nur eine Frage von Sekunden ist, bis es mit Gottes Erlaubnis aufleuchtet.  Dann ist derjenige gesegnet, der die große Belohnung von Gott erlangt.  Gott sagt: „Hast du gedacht, du würdest ins Paradies eintreten, wenn Gott die kennt, die sich unter euch bemüht haben, und die Geduldigen kennt?“ 

10) Dann rezitiere die Worte Gottes: „Du hast dir den Tod gewünscht, bevor du ihm begegnet bist, dann hast du ihn gesehen und suchst ihn…“  Und du wolltest ihn.  Danach rezitiere den Vers „Kam min fi’ah qalilah ghalaba fi’ah kathirah bi idhn Allah . . .“

11) Erinnere dich durch Gebete an dein niederes Selbst und an deine Geschwister.

12) Der Jet: Koffer, Kleidung, Messer, Werkzeug, Ausweispapieren, Reisepass und alle deine Papiere.

13) Überprüfe deine Waffe, bevor du aufbrichst und bevor du überhaupt aufbrichst, soll jeder von euch eure Messer schärfen.

14)  Zieht eure Kleider fest um euch, denn das ist der Weg der Frommen, möge Gott mit ihnen zufrieden sein. Zieht eure Schnürsenkel fest und tragt enge Socken, die die Schuhe festhalten und nicht aus ihnen herauskommen. All dies sind Mittel, die uns befohlen wurden. 

15) Verrichte das Morgengebet in Gemeinschaft und denke über die Belohnung dafür nach, während du danach die Rezitation verrichtest.  Gehe nicht aus deiner Wohnung, ohne die Waschungen verrichtet zu haben.  Denn die Engel suchen Vergebung für dich, solange du die Waschungen vorbereitet hast.

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Das Dokument von Al-Qaida und psychologische Manipulation

In diesem Beitrag präsentiere ich [Juan Cole] eine neue Analyse des ersten Teils des sogenannten „Doomsday Document“, das im Gepäck des Flugzeugentführers vom 11. September, Muhammad Atta, gefunden wurde.

Die sechste Anweisung

Die sechste Anweisung unterstreicht die Bedeutung des ständigen inneren Rezitierens von heiligen Phrasen, etwas, das dem Mantra in der Hindu-Mystik entspricht. Während die Sufi-Orden ihre eigenen Phrasen für die ständige Wiederholung, entwickelten, wird der salafistische Einfluss auf den Autor dieses Dokuments durch die Behauptung unterstrichen, dass die besten Phrasen für die ständige Wiederholung diejenigen sind, die aus dem Koran selbst stammen.

Autosuggestion ist da nichts Neues, man denke nur daran, dass die Selbstbeeinflussung bei Muslimen tagtäglich stattfindet. Zum einen in den täglichen, sich fünfmal wiederholenden Gebeten, und zum anderen durch das permanente Rezitieren der 99 Namen Allahs. Man kann unschwer erkennen, wann Muslime rezitieren. Achten Sie auf die Gebetskugeln/ketten, die beim Spazierengehen durch die Hand gleiten.

Der innere Monolog ging in einer Reihe von heiligen Mantras unter, die keinen Raum für das Hinterfragen von Befehlen ließen. Das ständige Brummen der Rezitation mag zum Teil dazu gedacht gewesen sein, einen nicht ganz bewussten Grenzzustand herbeizuführen.

Als eine Form der Gehirnwäsche missbraucht, scheinen sie zu einem der größten Massenmorde der Geschichte beigetragen zu haben. Doomsday-Dokuments Trans. J. Cole

Die siebte Anweisung

Die siebte Anweisung bedient sich der Sprache der muslimischen Askese und Mystik, und den Drang zum Selbstmord.  Der Massenmörder wird ermutigt, seine Tat als Selbstlos zu sehen. Er soll sein „Herz“ „läutern“ und es von „Flecken“ befreien. Er soll vergessen, dass es so etwas wie „diese Welt“ gibt. Er wird darüber informiert, dass die Zeit des Spiels vorbei ist und das Rendezvous mit der ewigen Wahrheit sich nähert. Er wird ermutigt, zu bedauern, wie viel von seinem Leben er „verschwendet“ hat, d.h., mit gottlosen Beschäftigungen oder auf der Suche nach rein materiellen Vorteilen verbracht hat.  Er sollte diese letzten Stunden „nutzen, um Gott Handlungen anzubieten, die ihn dem Göttlichen näher bringen und seinen Gehorsam ausdrücken.“

Die Zeit des Spiels ist vorbei. Sie haben einen Großteil ihres Lebens mit unwürdigen, weltlichen Aktivitäten vergeudet. Jetzt müssen sie die volle Reue empfinden und sich darauf vorbereiten, mit einer letzten Nacht der Anbetung Wiedergutmachung zu leisten, einen Schlussstrich zu ziehen und sich auf das Rendezvous mit Gott vorzubereiten. Ihr irdisches Leben ist auf jeden Fall durch ihre antinomischen Aktivitäten „ruiniert“ worden, warum also nicht einfach die alte Haut abstreifen und in eine neue Existenz im Jenseits eintreten?

Der Link zum PDF hier.

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Das „Doomsday Document“ und die Integration

Das „Doomsday Document“ ist ein Dokument in arabischer Sprache, das  vom FBI und dem amerikanischen Justizministerium nach den Anschlägen vom 11. September 2001 veröffentlicht wurde. Zunächst aber haben die Politiker zur Integration etwas zu sagen, muss zum besseren Verständnis des Dokumentes sein.

Voraussetzung Integration

Das Bundesministerium für Integration (BMI) definiert Integration so: „Ziel von Integration ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in unserem Land leben, in die Gesellschaft einzubeziehen. Dabei betrifft Integration uns alle – Alteingesessene ebenso wie Zugewanderte.“

Die unabdingbare Voraussetzung für die Integration in Arbeitswelt und Gesellschaft ist Bildung. Die meisten Aufgenommenen verfügen aber nicht über die nötigen Voraussetzungen, und die Anzahl derer, die ausgebildet werden müssen, ist so hoch, dass sich daraus Umsetzungs- und Finanzierungsprobleme für die einheimische Gesellschaft und Wirtschaft ergeben.

Zu den Fakten gehört auch, dass Bildung nicht das einzige Problem ist, sondern diese Menschen Geld benötigen, eine Wohnung, einen Arbeits- oder Studienplatz, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser, die Liste ist lang, das sollte uns bewusst sein. Auch hier sind Umsetzungs-Finanzierungsprobleme absehbar, die sich wiederum auf die einheimische Bevölkerung im alltäglichen Daseinskampf, negativ auswirken könnten.

„Strukturen für alle Menschen in unserem Land, wie die ausreichende Versorgung mit Kitas, Schulen und Wohnraum und der Zugang zum Arbeitsmarkt. Es geht aber auch um politische Bildung, um Werte, Respekt und Regeln, die ein friedliches Miteinander bestimmen“, sagte die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz.

Nach Jürgen Friedrichs, muss man außerdem noch bedenken, dass nicht nur Einzelpersonen integriert werden müssen, sondern übergeordnete Einheiten, so bezeichnet er sie.

Anlog zu diesem Prozess, sollte man eigentlich aus den fehlgeschlagenen Bemühungen (Nation Building), gelernt haben, dass die „Umerziehung“ der dortigen einheimischen Bevölkerungen, und die „übergeordneten Einheiten“, hier bei uns im Inland, auch nicht umerzogen werden können.

Zwei Beispiele aus der Realität. Mohammed Atta und Azur Tokker

Mohammed Atta war integriert und Azur Tokker ist integriert. Mohammed ist tot und Azur lebt, Gott sei Dank.

Mohamed Atta ist bekannt, da brauche ich nicht viel zu sagen, aber ein paar ergänzende und nicht so bekannte Informationen, möchte ich doch hinzufügen.

Mohammed Atta wuchs in Kairo auf. Ende der 1980er Jahre studierte er Architektur an der Universität Kairo und schloss sein Studium mit Diplom ab. Danach zog er nach Deutschland und studierte weiter unter dem Namen Mohamed el-Amir!!.  In Deutschland studierte er Städtebau/Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg: Er beendete das Studium als Diplomingenieur für Stadtplanung.

 Das „Doomsday Document“

Seine Zukunft in Deutschland war gesichert. Seine Weltanschauung ließ dies aber nicht zu. Die  „Geistliche Anleitung“ Mohammed Attas, ist ein handschriftliches vierseitiges Dokument in arabischer Sprache, das am 28. September 2001 vom FBI und dem amerikanischen Justizministerium veröffentlicht wurde, und den Attentätern des 11. Septembers zugeordnet wird. In Amerika wurde es als „Doomsday Document“ bekannt. 

Die „geistliche Anleitung“ enthält einige praktische Anweisungen für die Attentate, gibt den Tätern aber vor allem Ratschläge religiösen Inhalts. So fordert sie zu innerer Ruhe, Gehorsam und Furchtlosigkeit beim Töten auf, empfiehlt mentale Ablenkung durch intensives Rezitieren religiöser Formeln sowie das Ausrufen der Formel Allāhu akbar zur Einschüchterung der Ungläubigen.

Das Dokument zeigt die religiöse Fundierung der Anschläge auf, und rief bei seiner Veröffentlichung das schon vorher diskutierte Problem islamisch legitimierter Gewalttätigkeit erneut und verschärft ins öffentliche Bewusstsein rücken.

Nach Angabe des FBI wurde es in einer Reisetasche des Flugzeugentführers Mohammed Atta gefunden, die nicht in den American-Airlines-Flug 11 verladen wurde. Ein weiteres Exemplar des Dokuments fand man in einem Fahrzeug, das Nawaf al-Hazmi, der in dem American-Airlines-Flug 77 saß, gehörte. Reste eines dritten Exemplars wurden in der in Pennsylvania abgestürzten Maschine gefunden. Das Dokument, von dem Scans  im Internet veröffentlicht wurden, kursierte auch in mehreren Übersetzungsvarianten.

Sein Vater

Sein Vater war Rechtsanwalt. Er besaß auch einen saudi-arabischen!! Pass. Attas Vater bestritt später jede Verwicklung seines Sohnes in die Anschläge und behauptete, dass dieser bei ihm am Tag danach angerufen habe. Danach habe ihn der Mossad umgebracht; ein Jahr später behauptete der Vater allerdings, dass sein Sohn immer noch lebe und sich vor dem United States Secret Service verstecke.

„16 gute Gründe den Islam zu verlassen.“

►Arzu Toker, geb. 1952 in der Türkei, lebt seit 1974 in Deutschland. Sie arbeitet zunächst
als Sozialpädagogin, freiberufliche Autorin, politische Journalistin und Übersetzerin.
Sie gründet verschiedene Initiativen, u. a. einen Kindergarten, Fraueninitiativen, Medieninitiativen.
Von 1985 bis1997 ist sie Mitglied im WDR Rundfunkrat. Sie ist 9 Jahre lang stellvertretende Vorsitzende des Programmausschusses.

1998 erhält sie, zusammen mit Niki Eidneier den türkisch-griechischen „Abdi-Ipekci-Preis“ für Frieden und
Völkerverständigung. Seit 2001 arbeitet Arzu Toker außerdem als freiberufliche Moderatorin. Sie ist spezialisiert auf die Beratung interkultureller Teams. Außerdem ist sie tätig als Kleinkunst-Performerin und tritt in Deutschland und der Schweiz auf.  Sie sagt Folgendes, übrigens das, was mir hier keiner glauben will. Vielleicht glaubt man ja ihr.

12. Grund – Ränkeschmieden und Lügen. TAKKIYA – „Du sollst lügen“

Runde Tische und die Islamkonferenz von Hern Schäuble sind eine Farce, es sei
denn, die islamistischen Herren erklären selbst, dass es die Bestimmung der
Takkiya gibt und sie diese nicht akzeptieren. Und zwar öffentlich. Ein Dialog mit den
islamischen Verbänden ist nicht möglich, solange sie die Aufklärung in ihren Reihen
nicht offiziell, weltweit und öffentlich nachvollziehbar beginnen. Denn Vortäuschen
und Ränke schmieden ist ein Teil des islamischen Glaubens.

Untertane (Muslime) können Meinungen und Unglauben vortäuschen,
um sich zu schützen oder um ihr Leben zu retten, oder um der Sache des Islam zu
dienen. Das wird „takkiya“  genannt. Wendet er Takkiya an, wird er nicht
bestraft. Dies besagt der Vers,

„Takkiya“ gilt nicht nur für Personen, sondern auch für Institutionen und sogar für
Staaten. So kann ein islamischer Staat mit einem nicht Islamischen Staat Frieden
schließen und gemeinsam gegen andere ungläubige Staaten kämpfen.
Gott denkt auch an die Interessen der Untertanen und gibt ihnen die
Möglichkeit, in bestimmten Situationen, besonders in Situationen, in denen man
ihnen schaden könnte, sich so zu verstellen, als ob sie Freunde der Ungläubigen
wären.

Das heißt, es ist rechtens, wenn Untertanen, um sich von
eventuellen Gefahren zu schützen, sich heuchlerisch gegenüber Ungläubigen
verhalten und die Ungläubigen mit falscher Freundschaft täuschen.


Der Religionsbeauftragte der Türkei hat dies so interpretiert, dass ein Staat der
Untertanen (ein moslemischer Staat) mit Ungläubigen Frieden schließen kann,
wenn dieser Frieden sich nicht gegen andere Untertanen (Moslems) richtet. Ein
Untertanen-Staat (moslemischer Staat) kann mit Ungläubigen zusammenarbeiten,
wenn sich dies gegen andere Ungläubige richtet.


A.T: „Ich setze dem den Dialog und die transparente Demokratie entgegen. Mag sein,
dass unsere Demokratie hier und da hinkt. Aber wir können darüber diskutieren.
Wir können sie entwickeln, ohne Angst zu haben“.

Alles über Arzu Toker und 16 gute Gründe im PDF-Format

Geheimbotschaft ans FBI, TrueCrypt

„Ihr müsst Euch in den Arterien des Systems bewegen, bis Ihr die Machtzentren erreicht habt.“

Momentan nicht verfügbar

I am sorry, war nicht so geplant.
I

I am sorry, war nicht so geplant. Dafür gibt es hier was zu lachen.

Syrien – Die Schande des Westens

Wer kämpft in Syrien wirklich? Der Krieg in Syrien war und ist nur möglich, weil der Westen, die dort kämpfenden „Rebellen“ unterstützt hat. Was die Bundesregierung, die EU und die Medien nicht sagen: In Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert und militärisch unterstützt werden. Ohne die Unterstützung des Westens hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben. In diesem Zusammenhang dürfen wir auch nicht vergessen, dass der sog „Arabische Frühling“, ebenfalls das Werk des Westens ist. Die Netzgiganten und die vor Ort ansässigen NGO’s und Stiftungen, zündeln jeden Tag in den muslimischen Ländern.

In Syrien sind folgende Akteure beteiligt:

Southern Front:
Die Gruppe wird vom militärischen Operations-Zentrum (MOC) in Amman, welches den USA untersteht, finanziert und dirigiert, berichtet die Heinrich-Böll-Stiftung.
Die BBC berichtet, dass es sich bei der Southern Front um einen Zusammenschluss diverser Gruppen mit einer Kämpferstärke von 38.000 handelt, die von der CIA unterstützt wird.
Die Southern Front wird vom ehemaligen syrischen General Baschar al-Zoubi angeführt.

Al-Rahman-Legion und Dschaisch al-Islam:
Die Gruppe operiert durchgehend gemeinsam mit der salafistischen Söldner-Truppe Dschaisch al-Islam. Die Al-Rahman Legion und Dschaisch al-Islam wurde von Saudi-Arabien ausgehoben und finanziert. Riad nutzt die Gruppe als Dachverband, um weitere Söldnertruppen in Syrien zu finanzieren. „Koordinationstreffen“ hatte es in der Vergangenheit zwischen dem ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar, dem US-Botschafter in Syrien, Robert Ford, und dem Außenminister von Katar, Khaled al-Attiyeh gegeben. Die geheimen Treffen zwischen Vertretern aus Saudi-Arabien. Den USA und Katar fanden auf dem türkischen Territorium statt, berichtet der Guardian. Die Anzahl der Kämpfer beträgt zwischen 40.000 und 70.000 Mann, berichtet die Stanford University.

Die Levante Front (Dschabat al-Schamiyah):
Die Gruppe wird sowohl von westlichen Staaten als auch von Saudi-Arabien unterstützt, berichtet Reuters. Sie hatte im Verlauf des Syrien-Kriegs US-Panzerabwehrwaffen erhalten.
Die Anzahl der Kämpfer der Gruppe liegt nach Angaben vom Medium.com bei etwa 7.000.
Der Oberkommandierende der Levante Front ist Abdelaziz Salamah. Salamah ist nach Informationen des Carnegie Middle East Centers ein „Söldner“ aus der syrischen Stadt Anadan, der zuvor andere Söldnertruppen angeführt hatte.

Nura al-Din al-Zinki:
Die Gruppe wird finanziell und mit Waffen von den USA ausgestattet. Das Militärische Operations Zentrum (MOC) der USA spielt hier eine Schlüsselrolle, wobei die CIA den Einsatz von Geld und Material kontrollieren soll. Die Gruppe soll auch US-Panzerabwehrwaffen von der CIA und Saudi-Arabien erhalten haben, berichten der Guardian und NOW.
Nach Angaben von Medium.com soll die Gruppe über etwa 3.000 Kämpfer verfügen.

Mountain Hawks Brigade: Die Gruppe wird von der CIA finanziell unterstützt und mit Waffen ausgestattet. Koordiniert werden ihre Aktionen vom Militärischen Operations Zentrum in der Türkei, die von westlichen und arabischen Geheimdienstmitarbeitern geführt wird, berichtet Radio Free. Die Gruppe hat einer Kampfstärke von 1.000 Personen, so das Magazin Medium.com.
Der Oberkommandierende der Söldner-Truppe ist Hassan Haj Ali, ein ehemaliger Hauptmann der syrischen Armee. Trainiert werden die Kämpfer der Gruppe in Katar und Saudi-Arabien, so Radio Free Liberty/Radio Europe.

Die 13. Division:
Sie wird von Katar und Saudi-Arabien finanziert, berichtet Al Jazeera.
Nach Informationen der New York Times soll die CIA die Gruppe mit US-Panzerabwehrwaffen ausgestattet haben. Sie verfügt über eine Kampfstärke von 1.800 Personen, so Medium.com.

Dschaisch al-Nasr:
Die Gruppe Dschaisch al-Nasr ist in der Provinz Hama und Idlib aktiv.
Nach Angaben des Middle East Eye wird Dschaisch al-Nasr von der CIA bewaffnet und unterstützt. Dschaisch al-Nasr hat 3.000 Kämpfer. Die Gruppe wird vom Westen unterstützt und schoss im März 2016 einen syrischen Kampfjet mit einer Luftabwehrwaffe ab, berichtet die L.A. Times.

Northern Division:
Die Northern Division gehört zu den Söldner-Truppen, die von der CIA bewaffnet und unterstützt werden. Die CIA hatte die Gruppe unter anderem mit Panzerabwehrwaffen beliefert, berichtet The Daily Mail. Die Gruppe hat eine Kampfstärke von 3.250 Personen, so das Magazin Medium.com.


First Coastal Division:
Die Gruppe gehört ebenfalls zu den von der CIA unterstützten Söldner-Truppen, berichtet das Wall Street Journal. Sie hatte zuvor US-Panzerabwehrwaffen erhalten, so Stratfor. Die First Coastal Division verfügt über schätzungsweise 2.800 Kämpfer, so Medium.com.

Al-Nusra-Front (Fatah al-Scham):
Nach Recherchen des britischen Journalisten Peter Oborne unterstützen die USA und Großbritannien die Al-Nusra-Front – ein syrischer Al-Qaida-Ableger – und zahlreiche andere Söldner-Truppen in Syrien. Das geht aus der Dokumentation „The Report“ des BBC Radio hervor. Die USA und die Al-Nusra-Front seien auf derselben Seite, wenn es um die Bekämpfung von Präsident Baschar al-Assad geht. Die Al-Nusra-Front hat 12.000 Kämpfer berichtet Medium.com

Spezialfall MI6 im Syrien-Krieg:
Nach dem Sturz Gaddafis richteten der MI6 und die CIA eine „Rat Line“ von Libyen nach Syrien ein. Es wurden Waffen und Kämpfer nach Syrien verschoben, um Assad zu stürzen. Briten und Franzosen trainierten Rebellen der Freien syrischen Armee und waren auf einem türkischen Stützpunkt stationiert. Die Rebellen sollen unter anderem im Nordlibanon und in Teilen von Libyen stattgefunden haben, berichtet die Militärwebseite UK Elite & Special Forces. Die Asia Times berichtet, dass der MI6 und der französische DGSE die Rebellen in der türkischen Region Hatay und im libyschen Tripoli trainiert haben soll.
Hinzu kommt, dass der MI6 gemeinsam mit dem CIA und französischen Ausbildern, Rebellen gegen Syrien in Jordanien trainiert und bewaffnet, so der Guardian.


Martyrs of Islam Brigade/ Liwa’ Shuhada al-Islam:
Sie ist die größte Söldner-Truppe in Daraya, berichtet Orient News. Zwischen 2012 und 2016 hatte die Gruppe US-Panzerabwehrwaffen von der CIA erhalten, berichtet die Webseite Democratic Revolution, Syrian Style. Die Nutzung von US-Panzerabwehrwaffen geht auch aus Videos der Truppe hervor. Medium.com berichtet, dass die Gruppe über 1.000 Kämpfer verfügt.


Islamic Muthanna Movement/ Harakat al-Muthanna al-Islamiya:
Der Verbündete des Islamic Muthanna Movement ist die Terror-Miliz ISIS (Liwa Shuhada’ al-Yarmouk). Die Finanzierung der Gruppe ist intransparent. Nach Angaben des arabischen Journalisten Nabegh Soror soll die Gruppe in ihren Anfängen finanzielle Hilfen von einer Person aus den Golf-Staaten erhalten haben, die sich als Geheimdienstmitarbeiter präsentierte. Später jedoch stellte sich heraus, dass es sich bei der Person um eine Privatperson handelte, berichtet Zaman al Wasl. Die Organisation gilt auch als Vermittler zwischen diversen Islamisten-Truppen, so Zaman al Wasl.
Die Gruppe hat 2.000 Kämpfer, berichtet Medium.com


Sultan Murat Brigade:
Die Gruppe wird von der Türkei unterstützt und wirkt bei der Operation Euphrates Shield mit.
Ihre Kommandeure sind Oberst Ahmet Othman Fehim Isa, berichtet Voice of America.
Die Gruppe hat 1.000 Kämpfer, die hauptsächlich Turkmenen sind, so Medium.com. Die Gruppe gehört dem militärischen Dachverband Turkmenische Armee Syrien (STO) an.

Turkmenische Armee Syrien (STO):
Die STO wurde im August 2012 gegründet. Die STO wird von der Türkei unterstützt. Der politische Arm der Truppe ist das Syrisch-Turkmenische Parlament mit ihrem Hauptsitz in Istanbul und weiteren Vertretungen in Gaziantep und Yayladag. Die türkische Zeitung Yeni Safak berichtet, dass die STO über 5.000 Kämpfer verfügt.

Ich lege großen Wert darauf, dass die Finanzierungen und militärischen Unterstützungen der Söldnertruppen, das Ergebnis der Bush/Clinton/Obama/Biden Gruppe sind, und der beste amerikanische Präsident aller Zeiten, Donald Trump, zu dieser Zeit nicht im Amt war. Donald ist absolut sauber.

Paris: Statements von Le Pen und Macron

In Paris, auf dem Place de la République, sowie in allen Großstädten Europas, protestieren Tausende Afghanen Hand in Hand mit ihren europäischen Helfern, und fordern die sofortige Aufnahme von Familien und Einzelpersonen, auch ohne Dokumente, die in Afghanistan die Gunst der Stunde nutzen, um auf leichte Art und Weise nach Europa zu kommen.

Frau Merkel steht nach wie vor zu ihren „Schutzbefohlenen“*. Sie hat aus ihren Fehlern nichts gelernt, und immer noch nicht verstanden, dass der Krieg, und es gibt nur einen, auf europäischen Boden stattfindet. Der Jihad hat 2001 in NY begonnen, und das anvisierte Schlachtfeld ist Europa. Das ist von Muslimen tausendfach bestätigt worden. Diese Frau merkt nichts mehr, noch nicht einmal, dass wir uns in einem asymmetrisch befinden. Anstelle von Panzern und Raketen, die haben nämlich keine, die uns erreichen können, Masseneinwanderung und Kinder.

Presseerklärung von Marine Le Pen [von mir gekürzt]

Der Fall von Kabul und Afghanistan, das von den Amerikanern an die Taliban übergeben wurde, ist ein Ereignis von großer Bedeutung. [Import von Terroristen, Ausbreitung des Islams….]

Es besteht kein Zweifel, dass diese Situation zu einem erhöhten Risiko von Anschlägen in unseren Ländern und zu neuen Einwanderungswellen führen wird.

Auch wenn der Islamismus jetzt in Syrien eingedämmt ist, wird der Zusammenbruch der afghanischen Front die islamistische Offensive in der Welt fördern.

Aus politischer Sicht erfordert diese Eroberung durch die Taliban eine dreifache Beobachtung:

  • Die Vereinigten Staaten unter der Regierung Biden zeigen ihre Unfähigkeit, die Interessen der freien Welt zu verteidigen und zu vertreten. Die NATO, die zaghaft eine „politische Lösung“ für Afghanistan fordert, begnügt sich mit dem kläglichen Eingeständnis ihrer militärischen Ohnmacht und damit ihrer Nutzlosigkeit, die nun endgültig bewiesen ist.
  • Die Europäische Union, die Frankreich bei der Eindämmung des islamistischen Aufschwungs und Widererstarken in Afrika allein lässt, hat in dieser Angelegenheit ihre katastrophale Unfähigkeit bewiesen, einen Konflikt positiv zu beeinflussen, der die Sicherheit Europas und der Welt gefährdet.
  • Der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, der als einfacher Beobachter des internationalen Geschehens sagt, er verfolge „die Situation von Stunde zu Stunde“, ist darauf reduziert, seine diplomatische Nichtexistenz zu kommunizieren.

Marine Le Pen, Präsidentin des Rassemblement National, fordert Frankreich auf, auf die Situation zu reagieren und diplomatische Initiativen zu ergreifen. Sie ruft zur Bildung eines großen internationalen Bündnisses mit allen Nationen auf, die gegen den Islamismus kämpfen, angefangen bei den europäischen Ländern, die gegen den Islamismus kämpfen, Russland und China, um diese erobernde und verbrecherische Ideologie auszurotten.

Welches europäische Land könnte sie wohl damit gemeint haben? Ich kenne nur europäische Länder, die den Islam finanziell und mental unterstützen. Europa fördert den Islam, und damit auch den Islamismus.   

Während seiner Rede über die Situation in Afghanistan, hat Emmanuel Macron seinen Wunsch geäußert, gegen den Migrationszustrom zu kämpfen, den dieser in Europa verursachen wird.

Am Montag, dem 16. August, sprach Emmanuel Macron über die jüngsten Ereignisse in Afghanistan, insbesondere über die Übernahme Kabuls durch die Taliban. Er betonte zwar, dass die Sicherheit der französischen Staatsangehörigen und der Afghanen, die für Frankreich gearbeitet haben, gewährleistet werden müsse, warnte aber auch vor einer Migrationswelle, die den europäischen Kontinent überrollen könnte. [insbesondere Deutschland, hat er vergessen zu sagen].

„Wir müssen uns vor größeren [Angriffen] irregulären Migrationsströmen schützen, die diejenigen, die sie nutzen, gefährden und dem Menschenhandel aller Art Vorschub leisten würden“, sagte er.

Er will gemeinsam mit Deutschland „eine Initiative starten, um eine robuste, koordinierte und vereinte Antwort“ auf die Ankunft von Migranten zu finden.

Eine gemeinsame Antwort wird es nicht geben (können), zumal die europäischen Länder an der Ostgrenze Westeuropas klugerweise bei diesem Affentheater um Muslime nicht mitspielen werden.

Botschafter Ashraf Haidari zu Macron:

„Eine der erbärmlichsten Aussagen, die ich je gehört habe, widerspricht dem Wort und dem Geist des internationalen humanitären Rechts und des Flüchtlingsrechts: die Verantwortung, diejenigen zu schützen, die man im Stich gelassen und verraten hat.“

Diese Aussage ist typisch für Muslime. Sie appellieren an unsere Werte und unsere Herzen, um die Türen nach Europa zu öffnen. Sie sind mit allen Wassern gewaschen. Ihre DNA ist die Lüge (Takkya). Sie bringen ganze Länder und Kontinente (Europa) in Bedrängnis und höchste Gefahr. Es ist nicht Alarmstufe „Rot“, wie manche meinen, sondern Alarmstufe „Blutrot“.

  • „Schutzbefohlene“: Wer hat eigentlich diesen Befehl erteilt?

Quellen:

CitoyenTV

Islam – Fakten oder weiter träumen?

In der realen Welt müssen wir uns mit den Tatsachen der islamischen Vorherrschaft auseinandersetzen, denn die Legionen der Dschihadisten haben die feste Absicht, sich mit uns anzulegen. Aber wir können sie nur besiegen, wenn wir uns entschließen, sie als das zu sehen, was sie sind: „Dschihadisten“. Eine Ausarbeitung von Dr. Andrew Mc Carthy.

National Review Institute Islam—Facts or Dreams?

Dr. Andrew Mc Carthy

Im Jahr 1993 war ich ein erfahrener Bundesstaatsanwalt, aber ich wusste nur so viel über den Islam wie ein durchschnittlicher Amerikaner [und Deutscher] – also nicht viel. Als ich mit der Verfolgung einer Terrorzelle betraut wurde, die das World Trade Center in die Luft gesprengt hatte und einen noch verheerenderen Anschlag plante – gleichzeitige Anschläge auf den Lincoln- und den Holland-Tunnel, den Komplex der Vereinten Nationen am East River und das FBI-Hauptquartier in Lower Manhattan -, fiel es mir daher nicht schwer, den Aussagen unserer Regierung zu glauben: dass wir nichts in die Tatsache hineininterpretieren sollten, dass alle Männer in dieser Terrorzelle Muslime waren; dass ihre Taten nicht repräsentativ für irgendeine Religion oder ein Glaubenssystem waren; und dass sie, soweit sie ihre Gräueltaten mit islamischen Schriften begründeten, eine der großen Weltreligionen verdrehten und pervertierten, eine Religion, die den Frieden fördert. [Dr. Mc Carthy beweist in seiner Ausarbeitung, dass das Gegenteil der Fall ist. Sie finden den Text unten als PDF]

Im Gegensatz zu Kommentatoren und Pressesprechern der Regierung musste ich diese Behauptungen überprüfen. Staatsanwälte können ihre Fälle nicht auf Behauptungen stützen. Sie müssen den gesunden Menschenverstand der Amerikaner unter Beweis stellen, die nicht nur wissen müssen, was passiert ist, sondern auch, warum es passiert ist, bevor sie Menschen wegen schwerer Verbrechen verurteilen können. Und bei der Prüfung der Behauptungen habe ich festgestellt, dass sie falsch sind.

Eines der ersten Dinge, die ich erfuhr, betraf den Anführer der Terrorzelle, Omar Abdel Rahman, berüchtigt als „Blinder Scheich“.

https://duckduckgo.com/?t=ffab&q=omar+abdel+rahman&ia=web

Unsere Regierung stellte ihn als mutwilligen Mörder dar, der über den Islam lügt, indem er predigt, er rufe die Muslime zum Dschihad oder heiligen Krieg auf. Es stellte sich jedoch heraus, dass er alles andere als ein Verrückter war, sondern ein weltweit anerkannter Gelehrter – ein Doktor der islamischen Rechtswissenschaft, der an der al-Azhar-Universität in Kairo, dem Sitz der sunnitischen islamischen Gelehrsamkeit seit über einem Jahrtausend, seinen Abschluss gemacht hatte. Sein akademisches Fachgebiet war die Scharia – das islamische Recht.

Ein mir unbekannter Fotograf. Das Bild ist nicht von Dr. Andrew McCarthy und auch nicht von seinem Institut. Es ist aus dem Netz.

Ich begann mich sofort zu fragen, warum amerikanische Beamte von Präsident Bill Clinton und Generalstaatsanwältin Janet Reno bis hinunter zu Beamten, die keine Ahnung von der muslimischen Lehre und Kultur hatten, glaubten, mehr über den Islam zu wissen als der blinde Scheich. Dann dämmerte mir noch etwas anderes: Der blinde Scheich war nicht nur blind, sondern litt auch unter mehreren anderen medizinischen Behinderungen. Das schien relevant zu sein. Schließlich ist Terrorismus harte Arbeit. Hier war ein Mann, der nicht in der Lage war, irgendetwas zu tun, was für eine terroristische Organisation nützlich wäre – er konnte keine Bombe bauen, kein Flugzeug entführen und kein Attentat verüben. Und doch war er der unbestrittene Anführer der Terrorzelle. Lag das daran, dass seine Auslegung der islamischen Doktrin mehr beinhaltete, als unsere Regierung zugeben wollte?

Als irischer Katholik in der Bronx aufgewachsen, war ich nicht so dumm zu glauben, dass ich einen Streit über muslimische Theologie mit einem Doktor der islamischen Jurisprudenz gewinnen könnte. Aber ich dachte, wenn das, was wir als Regierung sagten, wahr war – dass er den Islam pervertierte -, dann musste es zwei oder drei Stellen geben, an denen ich ihn festnageln konnte, indem ich sagte: „Du hast deinen Anhängern X gesagt, aber die Lehre sagt eindeutig Y.“ Also durchforsteten meine Kollegen und ich die zahlreichen Schriften des blinden Scheichs. Und was wir herausfanden, war alarmierend: Wann immer er den Koran oder andere Quellen der islamischen Schriften zitierte, gab er sie genau wieder.

Nun kann man vielleicht argumentieren, dass er die Schrift aus dem Zusammenhang gerissen oder unvollständig wiedergegeben hat. In den Jahren, in denen ich den Islam studiert habe, habe ich gelernt, dass dies kein besonders überzeugendes Argument ist. Aber selbst wenn man für die Zwecke der Diskussion zugesteht, dass es sich um eine anfechtbare Behauptung handelt, bleibt die unbequeme Tatsache bestehen: Abdel Rahman hat nicht über den Islam gelogen.

Als er sagte, dass die heiligen Schriften den Muslimen befehlen, Terror in die Herzen der Feinde des Islams zu jagen, gaben ihm die Schriften Recht.

Churchill: „Fakten sind besser als Träume.“

Ich habe Ihnen den kompletten Text (5 Seiten) als PDF runter- und hochgeladen. Er ist leider auf Englisch, aber sehr, sehr lesenswert.

Wir müssen die Wahrheit suchen, sie versteckt sich und in Deutschland ganz besonders.

Quelle: Linda Levante

Imprimis
Hillsday College

Die Gefahr der „Black Lives Matter“-Bewegung

Das Lieblingsthema der Black-Lives-Matter-Bewegung ist natürlich der rassistische weiße Polizist, der einen Schwarzen niederschießt. Den verfügbaren Studien zufolge ist dies aber eine Legende.

Heather Mac Donalds

    Von Heather Mac Donalds

Manhattan Institute

Seit fast zwei Jahren erschüttert eine Protestbewegung mit dem Namen „Black Lives Matter“ die USA und Europa. Ausgelöst durch die Erschießung von Michael Brown durch die Polizei in Ferguson, Missouri, im August 2014, vertritt die „Black Lives Matter“-Bewegung die Ansicht, dass rassistische Polizeibeamte die größte Bedrohung darstellen, der junge schwarze Männer heute ausgesetzt sind. Diese Überzeugung hat zu Unruhen, Krawallen, Brandstiftungen, Plünderungen, Mord und versuchtem Mord an Polizeibeamten geführt.

Laut einer von der Washington Post zusammengestellten Datenbank tötete die Polizei im Jahr 2015 landesweit 987 Zivilisten. 50 Prozent dieser Opfer waren Weiße (493) und 26 Prozent Schwarze (258). In fast allen Fällen wurden Polizeibeamte mit Schusswaffen bedroht. 26 % der Polizeiopfer sind Schwarze. In den 75 größten Bezirken Amerikas machten Schwarze im Jahr 2009 beispielsweise 62 Prozent aller Angeklagten bei Raubüberfällen, 57 Prozent aller Angeklagten bei Mord und 45 Prozent aller Angeklagten bei Körperverletzungen aus – aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schwarze machen 23 Prozent der Bevölkerung von New York City aus, aber sie begehen 75 Prozent aller Schießereien, 70 Prozent aller Raubüberfälle und 66 Prozent aller Gewaltverbrechen.

Erwarten Sie nicht, dass Sie das von den Medien oder von den politischen Förderern der Black-Lives-Matter-Bewegung hören.

Obwohl das US-Justizministerium die Lüge, der friedfertige Michael Brown sei kaltblütig erschossen worden, als er versuchte, sich zu ergeben, eindeutig widerlegt hat, wird Brown immer noch als Märtyrer verehrt. Und jetzt ziehen sich die Polizisten angesichts der unerbittlichen Hetze auf der Straße und in den Medien von einer proaktiven Polizeiarbeit zurück. Infolgedessen nimmt die Gewaltkriminalität zu.

Es ist daher dringend notwendig, die zentrale These der Black-Lives-Matter-Bewegung zu überprüfen – dass die Polizei die größte Bedrohung für junge schwarze Männer darstellt. Ich stelle zwei Gegenhypothesen auf: Erstens, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die sich mehr der Idee verschrieben hat, dass schwarzes Leben wichtig ist, als die Polizei; und zweitens, dass wir in den letzten 20 Jahren obsessiv über angeblichen Polizeirassismus gesprochen haben, um zu vermeiden, dass wir über ein viel größeres Problem sprechen – die Kriminalität zwischen Schwarzen und Schwarzen.

Die Polizei hat die unumstößliche Verpflichtung, jeden mit Höflichkeit und Respekt zu behandeln und im Rahmen der Gesetze zu handeln. Allzu oft entwickeln die Beamten eine abgehärtete, unausstehliche Haltung. Es stimmt auch, dass es ärgerlich, demütigend und manchmal auch erschreckend ist, wenn man angehalten wird, obwohl man sich nichts zuschulden kommen lassen hat. Und es erübrigt sich zu sagen, dass jede ungerechtfertigte polizeiliche Erschießung eines unbewaffneten Zivilisten eine Tragödie ist.

Doch so unerträglich und unentschuldbar jeder Akt polizeilicher Brutalität auch ist, so gibt es doch eine größere Realität hinter der Frage der Polizeiarbeit, der Kriminalität und der Rasse, die ein Tabuthema bleibt. Das Problem der Schwarz-gegen-Schwarz-Kriminalität ist eine unangenehme Wahrheit, aber wenn wir sie nicht anerkennen, werden wir nicht sehr weit kommen.

Jedes Jahr werden etwa 6.000 Schwarze ermordet. Schwarze werden sechsmal so häufig getötet wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen.   Wer tötet sie? Nicht die Polizei und auch nicht weiße Zivilisten, sondern andere Schwarze. Schwarze Männer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren begehen zehnmal so viele Morde wie weiße und hispanische männliche Jugendliche zusammen. Schwarze aller Altersgruppen begehen achtmal so viele Tötungsdelikte wie Weiße und Hispanoamerikaner zusammen, und elfmal so viele wie Weiße allein.

Wenn sich Polizisten in Vierteln mit hoher Kriminalität zurückhalten, schießt die Kriminalität leider in die Höhe. Unser Land befindet sich inmitten des ersten anhaltenden Anstiegs der Gewaltkriminalität seit zwei Jahrzehnten. Die Zahl der Morde stieg 2015 in den 50 größten Städten des Landes um fast 17 Prozent, und in Städten mit einem hohen Anteil schwarzer Bevölkerung nahm die Gewalt am stärksten zu. Die Pro-Kopf-Mordrate in Baltimore war im vergangenen Jahr die höchste in der Geschichte der Stadt. Milwaukee erlebte das tödlichste Jahr seit einem Jahrzehnt, mit einem Anstieg der Tötungsdelikte um 72 Prozent. In Cleveland stieg die Zahl der Tötungsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um 90 Prozent. In Nashville stieg die Zahl der Morde um 83 Prozent, in Washington, D.C., um 54 Prozent und in Minneapolis um 61 Prozent. In Chicago, wo die Zahl der Fußgängerkontrollen um 90 Prozent zurückgegangen ist, stiegen die Schießereien bis März 2016 um 80 Prozent.

Die Georg Floyd Festspiele sind beendet.

Präsident Obama besaß die Unverfrorenheit, den FBI- Direktor Comey zu rügen und beschuldigte ihn , „Daten herauszupicken“ und „anekdotische Beweise zu verwenden, um die Politik zu lenken [und] politische Agenden zu unterstützen“. Die Vorstellung, dass Präsident Obama mehr über Kriminalität und Polizeiarbeit weiß als sein FBI-Direktor, ist natürlich lächerlich. Aber Barack Obama hielt es für notwendig, Comey abzusetzen, weil die Anerkennung des Zusammenhangs zwischen proaktiver Polizeiarbeit und öffentlicher Sicherheit die gesamte Prämisse der polizeifeindlichen Linken untergräbt: dass die Polizei Minderheitengemeinschaften unterdrückt, anstatt sie von Unruhen zu befreien.

In den 1960er und frühen 1970er Jahren richteten sich schwarze und weiße Radikale mit Hass und gelegentlicher Gewalt gegen die Polizei. Der Unterschied zu heute ist, dass die Anti-Polizei-Ideologie in den höchsten Ebenen des Establishments verankert ist: beim Präsidenten (Obama ist gemeint), bei seinem Generalstaatsanwalt, bei Hochschulpräsidenten, bei Stiftungsleitern und bei der Presse.

Ich weiß nicht, was die derzeitige Raserei gegen die Polizei beenden wird. Was ich weiß, ist, dass wir mit dem Feuer spielen, und wenn es sich weiter ausbreitet, wird es schwer zu löschen sein.“

Quellen:

IMPRIMIS

MANHATTEN  INSTITUT

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London: Mitglieder des Oberhauses werfen Joe Biden Totalversagen vor – Trump unschuldig –

Als das britische Parlament zusammentrat, um über die sich verschärfende Krise in Afghanistan zu diskutieren, wurde Biden heftig kritisiert. Mitglieder des Oberhauses warfen Biden Totalversagen vor. Er könnte  „die Welt dazu verdammt haben, in Zukunft von China beherrscht zu werden“.

Britischen Staats- und Regierungschefs gaben Biden die Schuld an der katastrophalen Situation in Afghanistan, und beschämten ihn für seinen Versuch, die Schuld auf andere abzuwälzen, darunter auf das afghanische Militär und Präsident Trump.[1]

Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass die Taliban heute die am stärksten bewaffnete Terrorgruppe der Welt sind, nachdem sie US-Militärgüter im Wert von Milliarden von Dollar beschlagnahmt haben, die unter Bidens Aufsicht zurückgelassen wurden.

Lord McColl von Dulwich:

„Obwohl Präsident Biden versucht hat, die Schuld auf Präsident Trump abzuwälzen, funktioniert das einfach nicht. Fairerweise muss man sagen, dass es für Präsident Biden nicht leicht ist, mit dieser Situation umzugehen, denn er scheint mir nicht bei guter Gesundheit zu sein. Es gibt viele Beispiele dafür, dass die Krankheit eines Staatsoberhauptes katastrophale Auswirkungen auf ein Land, einen Kontinent oder sogar die Welt hat.“

Lord Blencathra:

 „….mein ganzes Leben lang war ich pro-amerikanisch und den Vereinigten Staaten gegenüber wohlwollend eingestellt, aber in diesem Moment nicht mehr. Was Biden in Afghanistan getan hat, wird als einer der schändlichsten und verabscheuungswürdigsten Akte des Verrats durch einen amerikanischen Präsidenten in die Geschichte eingehen.. ..die Afghanen werden nun mit 500 Jahre alten, barbarischen religiösen Gesetzen regiert werden. Das ist Bidens Vermächtnis. Er kann es nicht Trump in die Schuhe schieben; Biden prahlte damit, dass er in seinen ersten 100 Tagen eine Rekordzahl von 24 Durchführungsverordnungen erlassen hat, die alle eine direkte Umkehrung der Politik von Trump waren….. aber die terroristischen Folgen dieses US-Ausverkaufs werden uns alle treffen. Afghanistan ist jetzt unter der Kontrolle von Fanatikern, die gegen jede westliche Demokratie Krieg führen wollen. … Biden hat Amerika wieder zurück in den Bunker gebracht, ganz zurück. Die Lektion für China lautet: Spielt ein langes Spiel, und Amerika wird nicht den Mumm haben, es durchzuhalten. China ist eine Bedrohung für den Weltfrieden, aber wie können wir jetzt darauf vertrauen, dass die USA den langen Kampf gegen China führen werden? Biden hat die Welt möglicherweise dazu verdammt, dass China in Zukunft die Welt beherrscht und die westliche liberale Demokratie untergeht.“

Lord Dodds von Duncairn:

 „Die Rede von Präsident Biden neulich, in der er allen und allem die Schuld gab, außer dem überstürzten Rückzug seiner Regierung, war wirklich schrecklich. … Ich fürchte, dass die Entscheidung der USA, sich so zurückzuziehen, wie sie es getan hat, schreckliche Folgen haben wird. Er sendet die Botschaft an die Terroristen und Schurkenstaaten, dass der Westen besiegt werden kann .“

Lord Touhig:

 „Großbritannien hat sich hinter Präsident Biden eingereiht. Damit hat unsere Regierung das Risiko des Terrorismus weltweit erhöht.“

Lord Robathan:

 „Dies ist eine Demütigung des Westens, der NATO, natürlich von uns, aber vor allem von den USA, die anscheinend die freie Welt anführen, wie man uns sagt. Präsident Biden sagte, dass „Amerika zurück ist“. Robert Gates, Verteidigungsminister in den Regierungen von George W. Bush und Barack Obama, sagte in seinen Memoiren, dass Biden in allen Fragen der nationalen Sicherheit in den letzten 20 Jahren auf der falschen Seite gestanden habe. Die Demütigung und das Desaster des Westens sind entsetzlich.“

Lord Ricketts:

 „Das Vertrauen in die NATO hat Schaden genommen. China ist der Hauptnutznießer der Entscheidung von Präsident Biden. ‚Amerika ist zurück‘, Bidens Wahlkampfslogan klingt jetzt ziemlich hohl. Die britische Priorität muss darin bestehen, den Schaden zu beheben, der der NATO zugefügt wurde, wirksame politische Konsultationen innerhalb der NATO wiederherzustellen und sich auf die europäische Sicherheit und die Gefahr des islamischen Terrorismus in Europa zu konzentrieren.“

Lord Godson:

 „… aber da die Biden-Administration nicht die Gesamtheit der Vereinigten Staaten und ihres Gemeinwesens darstellt, verfügt Amerika über eine enorme Widerstandskraft und die Fähigkeit, sich zu erholen, neu zu bewerten, sich neu zu sammeln und neu zu gruppieren.“

Quelle:

[1] News Punch

Sean Adl-Tabatabai
Editor-in-chief at News Punch

Taliban Country

Im Januar 2020 setzte sich der afghanische Journalist Najibullah Quraishi im Rahmen einer FRONTLINE-Reportage mit dem Titel Taliban Country, mit einem Mitbegründer der Taliban, Mullah Abdul Ghani Baradar, zusammen und befragte ihn dazu, wie die Gruppe ihre Macht ausüben würde, wenn die USA Afghanistan verlassen würden. [1]

Nachdem Joe Bidens erste wirklich wichtige Amtshandlung «to bring the soldiers home from a senseless war» so missglück ist,  und 330.000 Tausend afghanische Soldaten den Bettel hingeschmissen haben, und last but not Least der Chef des Landes Ashraf Ghani, mit ein paar Millionen das Weite gesucht hat, kommt der „De-facto-Führer“ der Taliban Baradar nach Afghanistan.

Seine früheren Äußerungen gegenüber FRONTLINE haben nun eine neue Bedeutung erlangt.

Januar 2020, Baradar im Interview mit Frontline

„Die Amerikaner haben einen großen Fehler gemacht, als sie nach Afghanistan kamen und diesen Krieg in Afghanistan begannen. Denn ihr Hauptziel war nur eine Person – Osama bin Laden – und der ist jetzt weg. …Wir sind verpflichtet, da es unser Land ist, es mit unserem Leben zu verteidigen.“

Frontline August 19, 2021
by Patrice Taddonio
  • Der 2001 von George. W. Bush angefangene Krieg in Afghanistan, hatte zum Ziel Al- Qaida zu besiegen, und ihren Anführer Osama bin Laden auszuliefern. Die Taliban-Regierung Afghanistans hatte die Auslieferung Osama bin Ladens zurückgewiesen.

Im Jahr 2020, nach mehr als 18 Jahren Krieg, zehntausenden zivilen Todesopfern und mehr als 2.450 getöteten US-Soldaten, erzielte die Trump-Regierung eine Einigung mit den wiedererstarkten Taliban – mit Baradar als Verhandlungsführer. In der Vereinbarung wurde der 1. Mai 2021 als Datum für den Abzug der US-Truppen festgelegt und die Taliban wurden verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass Afghanistan als Basis für Angriffe auf die USA und ihre Verbündeten genutzt wird.[1]

„Die Taliban haben sich in dieser Hinsicht nicht geändert“, sagte er. „Wir akzeptieren alle Rechte, die Gott den Frauen gewährt hat….. Wenn sie nach islamischem Recht leben und arbeiten wollen, werden wir das natürlich erlauben.“

Barader im Interview mit FRONTLINE

„Wenn es keine USA mehr gibt, werden wir uns mit Sicherheit untereinander einigen, denn sie sind Afghanen und wir sind Afghanen“, so Baradar gegenüber Quraishi.

[1] FRONTLINE

Flashback

Zum Stream hier.

Hassan Nasrallah – Generalsekretär der Hisbollah, warnt die USA und Israel

Joe Biden wird sich wohl demnächst mit einem weiteren Problem beschäftigen müssen. Afghanistans Nachbar, der Iran, hat einen Tanker mit dem Ziel ‚Libanon‘, auf die Reise geschickt. Hassan Nasrallah libanesischer Politiker, Generalsekretär der Hisbollah warnte die USA und Israel vor einer Einmischung. „Das verhängte Embargo zähle nicht auf libanesischem Territorium.“

„So Gott will, werden dieses und andere Schiffe sicher ankommen“, sagte Nasrallah in einer im Fernsehen übertragenen Rede und fügte hinzu, dass seine vom Iran unterstützte Bewegung beabsichtige, Treibstoff an Krankenhäuser, Medikamenten- und Lebensmittelhersteller, Bäckereien und private Stromerzeuger zu verteilen, die alle seit Monaten um eine kontinuierliche Versorgung kämpfen.“ [2]

MiddleEastEye

Die Nachricht, dass ein iranischer Tanker auf dem Weg in den Libanon sei, hat in dem wirtschaftlich verwüsteten Land für Erschütterungen gesorgt. Analysten sind der Meinung, dass dieser Schritt bedeutet, dass die tödliche Treibstoffkrise im Libanon von einer lokalen Angelegenheit zu einer geopolitischen Angelegenheit werden könnte.

Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Nournews hat eine ungenannte Gruppe „libanesischer schiitischer Geschäftsleute“ den Treibstoff gekauft und den Transport finanziert.

Der Führer der Zukunftsbewegung und ehemalige Ministerpräsident Saad Hariri verurteilte die Hisbollah : „Diese Positionen werden das wirtschaftliche Leid und die Lebensbedingungen der Libanesen vervielfachen und den Weg in die Hölle ebnen“.

Samir Geagea, der Führer der christlichen! Libanesischen Streitkräfte, warf Präsident Michel Aoun vor, die Hisbollah zu ermutigen.

„Sie lassen die Hisbollah diese Angelegenheiten mit krummen und international illegalen Mitteln regeln. Das wird den Libanon einer echten Katastrophe aussetzen.“ sagte Geagea in einer Online-Erklärung.

abna24.com

Nasrallah hat mehrfach davon gesprochen, auf den Handel mit dem Iran und China zurückzugreifen, wenn es keine Wirtschaftshilfe gibt, um die zerrüttete Wirtschaft des Libanon wieder lebensfähig zu machen. Dies hat die Vereinigten Staaten, die Golfstaaten und ihre Verbündeten im Libanon alarmiert, die über den wachsenden iranischen Einfluss besorgt sind.[1]

Nasrallah hat mehrfach davon gesprochen, auf den Handel mit dem Iran und China zurückzugreifen. Dies hat die Vereinigten Staaten, die Golfstaaten und ihre Verbündeten im Libanon alarmiert, die über den wachsenden iranischen Einfluss besorgt sind. Außer Frage steht natürlich auch, dass der Iran nicht auf den Libanon verzichten will. Israel steht immer noch auf der Todesliste.

‚If the Israelis attack the tanker, or the United States obstruct it, then this would be another win for Hezbollah‘

MiddleEastEye
  • Bachar El Halabi, analyst

„Wenn die Israelis den Tanker angreifen oder die Vereinigten Staaten ihn behindern, wäre das ein weiterer Sieg für die Hisbollah“, so der politische Analyst.

„Sie würden sagen, dass dies ein Beweis dafür ist, dass die Welt den Libanon belagert und dass sie daran gehindert werden, Krankenhäuser, die am Rande des Abgrunds stehen, oder Menschen, die stundenlang warten, um ihre Autos zu betanken, mit Treibstoff zu versorgen.“

Der US-Botschafter im Libanon, Dorothy Shea, erklärte:

„Er [Nasrallah] kann versuchen, alles auf die Vereinigten Staaten zu schieben, so viel er will, und er kann mich beschimpfen“, sagte Shea in einem Interview mit dem saudischen Sender Al Arabiya. „Ist das wirklich alles, was er tun kann?“

MiddleEastEye

Die Hisbollah wird von den Vereinigten Staaten als terroristische Organisation eingestuft.

Merhej , politischer Analyst, meint dazu: „Wir sehen dieses geopolitische Geflecht, in dem die Einfuhr von iranischem Treibstoff entweder als ein Sieg gegen den amerikanischen Imperialismus oder als die Tatsache gesehen wird, dass der Libanon ein iranischer Satellitenstaat geworden ist“.

„Aber das lenkt von dem eigentlichen Problem ab, dass das Land von Kriminellen regiert wird, die das Land zerstört haben, und dass wir einen systematischen Wandel auf allen Ebenen brauchen.“

Etwas Gas aus Ägypten oder ein Tankwagen aus dem Iran sind keine nachhaltigen Lösungen.“

[1] MiddleEastEye

[2]  abna24.com

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Joe Biden – Opfer der eigenen Wahlmanipulation

Das Ergebnis der Wahlmanipulation der Obama/Clinton/Biden Clique, in Zusammenarbeit mit den Netzgiganten, hat Afghanistan und die westliche Welt ins Chaos gestürzt. Ahnungslose und blauäugige Demokraten an die Macht zu manipulieren, bleibt nicht ungestraft. Joe Bidens Tage sind gezählt. Er ist das erste Opfer seiner eigenen Wahlmanipulation.

Den linksorientierten amerikanischen Medien gehen langsam die Propagandamethoden aus, um einen Präsidenten zu schützen, der seit Anbeginn seiner Amtszeit im Januar dieses Jahres, Amerika nicht nur in der Außenpolitik, sondern vor allem auch in der Innenpolitik ins Chaos manövriert hat.

Black Lives Matter und andere Gruppierungen beherrschen die Straßen in den Hauptstädten Amerikas. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Deutsche Medien vermeiden es darüber zu berichten, denn mit Biden sollte die Sonne aufgehen, doch jetzt geht sie unter.

Biden hat zwar Trumps Rückzugsideen aus islamischen Ländern übernommen, jedoch eine eigene Strategie entwickelt, die zu dem jetzigen Chaos in Afghanistan geführt hat. Er wollte Partout Trumps detaillierte und getimte Rückzugspläne aus Boshaftigkeit nicht realisieren. So hat Trump klipp und klar nicht nur den Rückzug der amerikanischen Soldaten eingeleitet, sondern auch festgelegt, dass das Waffenarsenal in Afghanistan  zurück nach Amerika transportiert wird, oder aber an Ort und Stelle unbrauchbar gemacht wird.

Bidens Plan bestand darin bei einer Nacht- und Nebelaktion abzuhauen, wie ein Dieb in der Nacht, und alles stehen und liegenzulassen, was den Abtransport der Soldaten verlangsamt. In der Hoffnung, dass die von den Amerikanern und Deutschen ausgebildeten afghanischen 300.000 Soldaten, die Waffen im Kampf gegen die Taliban einsetzen werden. Er hat allerdings nicht bedacht, dass die afghanische Armee überhaupt kein Interesse daran hat, auf ihre Glaubensbrüder zu schießen.

In einem Interview der linksorientierten deutschen Medien zu Beginn des Krieges in Afghanistan sagte ein „Bauer“ folgenden Satz:

„Ich kämpfe gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich kämpfen gegen unseren Nachbarn, mein Bruder, ich und mein Nachbar kämpfen gegen euch (die Ungläubigen)“.

Wer diesen Satz versteht, und Trump hat ihn verstanden, weiß, dass mit Muslimen kein Frieden möglich ist. Trump sprach in einem Interview in Fox News, von einem Milliardenverlust an Ausrüstung. Er sagte auch, der ideelle Verlust ist noch schwerwiegender. Russen und Chinesen, sind nun in der Lage, unsere Technologien nachzubauen, die sie selbst nicht erfunden haben.

Die Taliban, die die erbeuteten Maschinen offenbar nicht selbst fliegen können, suchen inzwischen Piloten.

In einem Bericht auf CNN, sieht und hört man eine Reporterin, Clarissa Ward (Sie finden sie bei Twitter) die gerade von den freundlichen, lieben und netten Afghanen schwadroniert, als im Hintergrund „Tod den Amerikanern“ geschrien wird und, wie immer, die amerikanische Flagge verbrannt wird.

Im Westen, also auch in Deutschland, will man nicht erkennen und wahrhaben, dass eine Appeasement Politik und Nation Building, mit Muslimen nicht möglich ist. Trump weiß das, und während seiner Amtszeit waren die Gotteskrieger aus allen Nationen der Welt, auch aus Deutschland, auffällig ruhig. Sie wussten, mit Trump ist nicht zu spaßen.

Der Kreml und die Taliban

Am 8. Juli kam eine hochrangige Taliban-Delegation nach Moskau und führte Gespräche mit Zamir Kabulov, einem ehemaligen Botschafter in Kabul, dem Sondergesandten des Kremls für Afghanistan und Abteilungsleiter im Außenministerium. Offenbar hofften die Taliban-Vertreter, den russischen Außenminister Sergej Lawrow zu treffen, doch dazu kam es nicht. Der Besuch hatte einen ausgesprochen absurden Beigeschmack, da die Taliban seit 2003 offiziell als „in Russland verbotene terroristische Organisation“ bezeichnet werden. [3]

Die sowjetische Invasion 1979-1989 und der anschließende Bürgerkrieg töteten mehr als zwei Millionen Afghanen, machten viele weitere zu Flüchtlingen und verwandelten das Land in einen Zufluchtsort für Al-Qaida und ein Schlachtfeld für den längsten bewaffneten Konflikt der USA.

„Es sind vernünftige Leute“, sagte Außenminister Sergej Lawrow am 23. Juli 2021.

„Sie haben klar und deutlich erklärt, dass sie nicht vorhaben, Probleme für die zentralasiatischen Nachbarn Afghanistans zu schaffen, dass sie den IS kompromisslos bekämpfen werden und dass sie bereit sind, mit anderen Afghanen über die politische Struktur ihres Landes zu diskutieren, da ihnen früher vorgeworfen wurde, ein islamisches Emirat auf der Grundlage der Scharia schaffen zu wollen“, sagte er.

Solche Gespräche fanden seit 2017 in Moskau statt, und bei zahlreichen Friedensgesprächen in Katar trafen Taliban-Vertreter auf russische Diplomaten.

„Es gibt kein Ziel, die Taliban zu legalisieren, aber ja, es gibt ein Ziel, mit ihnen zu sprechen, um bestimmte Vereinbarungen, Abkommen und Einschränkungen in Afghanistan und den angrenzenden Ländern zu erreichen. Der Ansatz ist rein pragmatisch“, erklärte der in Moskau ansässige Analyst Aleksey Mukhin gegenüber Al Jazeera. [1]

Im Jahr 2000, als die Taliban zwei Drittel Afghanistans kontrollierte, erkannte sie die Unabhängigkeit Tschetscheniens an, gestattete tschetschenischen Separatisten die Ausbildung auf ihrem Territorium und rief den „Jihad“ gegen Russland aus.

Der Kreml verbietet die Taliban noch immer als „terroristische Organisation“. Russische Gerichte haben sechs Anhänger zu Haftstrafen verurteilt.

„Der Zeitpunkt für die Anerkennung der Taliban als legitime Autorität Afghanistans sei noch nicht gekommen“, sagte der russische Gesandte des Präsidenten für Afghanistan.

„Im Moment sei Moskau bereit, mit einer künftigen Übergangsregierung zusammenzuarbeiten“, sagte Zamir Kabulow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA.

„Russland sei nicht besorgt über die Lage in Afghanistan, da es sowohl mit den Taliban als auch mit der afghanischen Regierung gute Beziehungen pflege“, so Kabulow.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf die USA, gestattete der russische Präsident Wladimir Putin, der damals eine engere Bindung an den Westen anstrebte, der von den USA angeführten Koalition die Nutzung des russischen Luftraums und billigte stillschweigend die Stationierung von US- und NATO-Truppen im ehemaligen sowjetischen Usbekistan und Kirgisistan.

Doch dann warf Moskau Washington und der NATO vor, die Augen vor dem sprunghaft ansteigenden Mohnanbau und der Produktion von Heroin zu verschließen, das über Zentralasien nach Norden geschmuggelt wurde – und Russland zum weltweit größten Opiatkonsumenten machte.

„Auch wenn Russlands Versuche, den Dialog mit den Taliban fortzusetzen, ziemlich logisch sind, hat Russland keine Vorstellung davon, was es in Afghanistan nach dem Abzug der NATO sehen will, wie es mit Afghanistan interagieren will und was es überhaupt will„, sagte Pavel Luzin, ein in Russland ansässiger Verteidigungsanalyst der Jamestown Foundation, einer Denkfabrik in Washington, DC, gegenüber Al Jazeera. [1]

Das Afghanistan von 1996 und 2001 ist nicht mehr zu vergleichen mit heute. Die Bevölkerung hat sich fast verdoppelt, und ist auf 38 Millionen angestiegen. Die Taliban suchen nun die Unterstützung der afghanischen Bevölkerung und die Nähe zu den Usbeken und Tadschiken.

„Das Einzige, was Moskau mit Sicherheit anstrebt, ist die dominierende Militärmacht in Zentralasien zu sein, die ihre ‚Dienste‘ als Verteidiger der regionalen Herrscher vor der mythischen afghanischen Bedrohung verkauft“, erklärte Pavel Luzin. [2]

Das ehemals sowjetische Zentralasien ist eine Region mit 74 Millionen Einwohnern, in der Peking sein wirtschaftliches Gewicht ausbaut, Russland jedoch in Bezug auf militärische Präsenz und Soft Power die Oberhand behält.

Lawrow erklärte auf einer regionalen Konferenz in Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans:

„Jeder versteht, dass die Mission [des Westens] gescheitert ist. Es besteht die reale Gefahr, dass die Instabilität auf die Nachbarländer übergreift“.

Ein im Exil lebender Oppositionsführer sagte: „Der von den Taliban geführte Staat könnte Usbekistan destabilisieren“.

„Es gibt eine alarmierende Zunahme von radikal gesinnten Jugendlichen, die von der Regierung gefördert werden. Gepaart mit zunehmender Korruption, einer schwachen säkularen Zivilgesellschaft, ungebildeten Jugendlichen und allgegenwärtiger Gesetzlosigkeit entsteht eine explosive Mischung, die nur einen Funken braucht“, sagte Nigara Khidouytova, die eine Oppositionspartei führte, aber jetzt im US-Exil lebt, gegenüber Al Jazeera. [1]

Tausende von IS-Kämpfern haben im Norden Afghanistans Zuflucht gefunden, darunter auch Menschen aus Zentralasien. Sie wollen sich vielleicht nach Hause kämpfen, aber ihr unmittelbares Ziel ist das Überleben und möglicherweise der Widerstand gegen die Taliban.

Nach dem sich der ehemalige Präsident Ashraf Ghani aus dem Staub gemacht hat, höchstwahrscheinlich mit ein paar Millionen Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland und der EU, was aber noch nicht bewiesen ist, bildeten der ehemalige Präsident Hamid Karzai, der sich die Taschen ebenfalls mit unserem Geld vollgestopft hat,  der altgediente Politiker Gulbuddin Hekmatyar und der oberste Friedensvermittler Abdullah Abdullah einen Rat, der eine reibungslose Machtübergabe gewährleisten soll.

Quellen:

[1] Al Jazeera 

[2]AAWorld:

[3]The Jamestown Foundation:

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Donald Trump: „Wir warten nicht bis 2024“.

Vor wenigen Tagen erst hat er auf seiner Rallye in Phoenix, Arizona, bestätigt, dass er nicht auf 2024 warten würde. Er sprach darüber, dass das Land von Leuten zerstört wird, die kein Recht dazu hätten, denn die hätten die Wahl 2020 nicht gewonnen, sondern er, Donald Trump. Stattdessen hätten sie mit einem Erdrutschsieg verloren und würden nun das Land zerstören.

Es war die korrupteste und unfairste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Die Demokraten wissen es. Die korrupten Medien wissen es. Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.) weiß es. Und am allerwichtigsten: Wir, das amerikanische Volk, wissen es“.

Er sprach in Phoenix auch darüber, dass es hier nicht mehr darum geht, den Sozialismus aufzuhalten, denn Amerika befände sich bereits am Beginn des Kommunismus.

Im ersten Teil von Trumps Rede hieß es „Wir haben sie erwischt!“ Er meinte die vielen Wahlunregelmäßigkeiten, die aufgrund mehrerer Anhörungen durch den Senat bereits zutage gekommen sind.

Seit 2015 versuchen die Demokraten mit allen Mitteln, Trump loszuwerden. Eine Armee von Anwälten ist es bisher nicht gelungen,  gegen Trump irgendwelche Beweise zu finden, die ihn abstürzen lassen. Bis jetzt haben sie nichts Brauchbares gefunden, und sie werden auch diesmal nichts finden.

Sie sind immer noch hinter mir her, weil ich nie aufhören werde, für uns Amerikaner  zu kämpfen und zu gewinnen. Ich mache das seit fünf Jahren durch, seit fünf Jahren. Von Beginn unserer Bewegung an haben wir gegen einige der korruptesten, mächtigsten und tief verwurzelten Kräfte gekämpft, die man sich vorstellen kann. Die professionelle politische Klasse, der tiefe Staat, die Fake-News-Medien, die Russland-Hoaxer, die Globalisten, die Sozialisten, die Kommunisten, die Lobbyisten, die absolut schlimm sind. Und jetzt die kritischen Rassentheoretiker, sie alle sind aus einem einfachen Grund gegen unsere Bewegung: Wir glauben daran, dass Amerika an erster Stelle steht. Es ist sehr einfach. Wir glauben an starke Familien, starke Grenzen und starke souveräne Nationen. Wir glauben an fairen Handel für den amerikanischen Arbeiter.“

Ganz nebenbei wurde auch Sean Spicer diskreditiert. Der Hass aus den Medien, wenn die Meinung nicht genehm ist, ist unglaublich.

Trump: „Was mit unserem Land passiert, ist leider auch mit so vielen anderen Ländern passiert. Wir befinden uns am Anfang eines kommunistischen Systems. Radikale ergreifen die Macht und zerstören alles, was uns als Amerikaner lieb und teuer ist, und es passiert. Und ich habe gesagt, dass es passieren wird. Sie demontieren die Rechtsstaatlichkeit, zensieren die Rede, übernehmen die freie Presse, inhaftieren politische Gegner. Sie sehen, dass das überall passiert. Schauen Sie sich an, was ich seit Jahren durchgemacht habe. Und natürlich halten sie manipulierte, unechte Wahlen ab.“

 „So viele unserer staatlichen und lokalen Ämter sind von der Korruption übernommen worden. Die radikale Linke installiert parteiische demokratische Staatsanwälte. Das geschieht auf einem Niveau, wie wir es seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Sie setzen die Strafverfolgungsbehörden gegen politische Gegner ein und fabulieren, dass diese noch nie strafrechtlich verfolgt wurden, während Mörder und Kriminelle ohne jegliche Strafverfolgung frei herumlaufen, vor allem in den Straßen unserer Städte. Sie haben unsere Städte in Bananenrepubliken verwandelt, in denen die Unschuldigen verfolgt werden, während die Kriminalität in die Höhe schießt.“

Wer aufmerksam Deutschland beobachtet, wird feststellen, dass hier die radikale Linke genau so vorgeht. Wer hier aus politischen Gründen vor Gericht gezerrt werden, hat keine Chance auf Gerechtigkeit.

 „Schauen Sie sich nur an, was sie in New York City gemacht haben. Unschuldige Menschen werden täglich auf den Straßen verprügelt. Menschen werden auf dem Times Square erschossen. Vergewaltigungen und Morde sind völlig außer Kontrolle geraten.

 „Wir sind verpflichtet, unschuldiges Leben zu verteidigen, unsere Verfassung zu schützen und die jüdisch-christlichen Werte der Gründung unserer Nation mit Stolz hochzuhalten. Wir umarmen das freie Denken. Wir wehren uns gegen politische Korrektheit. Wir mögen keine politische Korrektheit.

Trump wird nicht nur durch Arizonas Senatorin Wendy Rogers unterstützt, die bereits vor der Rallye twitterte:

„Offensichtlich wurde FakeNews getriggert, weil ich sagte, dass wir ersetzt werden. Wir Amerikaner, die dieses Land lieben, werden durch Leute ersetzt, die dieses Land nicht lieben. Ich werde nicht von dieser Aussage zurücktreten.

Erinnert mich stark an Deutschland. Auch wir sollen ersetzt werden, nur glauben es die meisten Bürger Deutschlands noch nicht, weil dieser Vorgang so unglaublich ist, dass man es noch nicht einmal seinem größten Feind zutrauen würde, so ein Vorhaben zu realisieren. 23 Millionen Fremde in unserem Land, sollten doch ausreichend sein, um zu begreifen, was der Hosenanzug mit Handtasche seit 15 Jahren plant und umsetzt.

Die größten Feinde unseres Volkes sind die Politiker und Medienvertreter. Sie benutzen die illegale Masseneinwanderung, linke Bildungssysteme, Big Tech und andere Strategien, um ihre dystopischen Visionen umzusetzen.

„Die Gruppen, die dies tun, untergraben unsere Familien, unsere Geschichte, unseren Glauben und unsere Rechte. Wir brauchen mehr Menschen, die Amerika lieben, nicht weniger.“

Das brauchen wir in Deutschland auch. Menschen mit Rückgrat und Menschen, die es nicht verlernt haben, selbstständig zu denken.

Donald Trump hat in dieser Rede wieder betont, dass er derzeit kein Interesse daran habe, sich 2024 noch einmal für die Präsidentschaft zu bewerben, schließlich habe er ja vor 7 Monaten bereits gewonnen. Sein Ziel ist, dass er die unheilvolle Entwicklung in den USA noch in diesem Jahr unterbrechen kann.

Die Demokraten hoffen jedenfalls, dass sie bei diesem Präzedenzfall, wenn es um die Präsidentschaft geht, trotz aller Beweise, dass sie nicht gewonnen haben, weiterhin regieren können, weil ihr Kandidat ja von den Senatoren bestätigt wurde und man ihn inaugurierte.

Erinnern Sie sich als Nancy Pelosi die davon schwadronierte und träumte, Donald Trump aus dem Weißen Haus gewaltsam entfernen zu lassen? Das könnte nach den innenpolitischen Entwicklungen schon bald Joe Biden passieren. Wer weiß. Die Wut der Amerikaner auf Biden und die Demokraten nimmt stündlich zu.

Derzeit sind viele Staaten in den USA dabei, die Umstände um die Wahl 2020 herum aufzudecken. Der Senatspräsidentin von Arizona, Karen Fann, kann man nur wünschen, dass sie dem wahrscheinlich kommenden Shitstorm und Gegenwind standhält, sowie genug Rückendeckung von ihren Kollegen bekommt, um das durchzuziehen, was offenbar bereits unvermeidlich ist: das Dezertifizieren von 11 Wahlmännern.

Arizona hätte damit eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist. Nur noch zwei weitere Staaten, zum Beispiel Georgia und Pennsylvania, die so gut wie sicher sind, und Trumps Weg zurück ins Weiße Haus sollte nichts mehr im Wege stehen.

„Mit Ihrer Hilfe (der Hilfe der Menschen) werden wir uns für die Demokratie und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir werden für Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit kämpfen, und wir werden nicht aufhören, bis wir unser amerikanisches Geburtsrecht der ehrlichen, freien und fairen Wahlen wiederhergestellt haben.

Wann hat sich eigentlich schon mal ein Deutscher Politiker dem Volk zugehörig gefühlt und das auch laut und deutlich kommuniziert? Ich kenne keinen. Von Trump hört man es ständig.

Vielleicht könnte man rückblickend sogar etwas Gutes darin sehen: Nämlich, dass es durch den Wahlbetrug so offensichtlich geworden ist, welcher Sumpf in Washington regiert.

Taliban – Warnung an die Türkei

Der türkische Präsident Premierminister Recep Tayyip Erdogan  hat letzte Woche öffentlich die Idee geäußert, dass Ungarn, die Türkei und Pakistan nach dem Abzug der NATO gemeinsam den Schutz des internationalen Flughafens von Kabul übernehmen könnten.

Die Taliban würden eine türkische Präsenz jedoch nicht begrüßen und warnten Präsident Erdoğan davor, mit der Einrichtung einer weiteren Mission in Afghanistan einen „großen Fehler“ zu begehen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan traf sich am Mittwoch zu einem seltenen Treffen mit einem hochrangigen Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), nachdem es jahrelang Spannungen zwischen den beiden regionalen Rivalen gegeben hatte.

Erdogan sagte, er und der nationale Sicherheitsberater der VAE, Scheich Tahnoun bin Zayed al-Nahyan, hätten über Investitionen in der Türkei gesprochen. Er fügte hinzu, dass die Golfnation bei einem guten Verlauf der Gespräche „ernsthafte Investitionen“ in der Türkei tätigen werde.

Der türkische Staatschef erklärte, Ankara und Abu Dhabi hätten in den letzten Monaten in Kontakt gestanden und einige Fortschritte erzielt, und fügte hinzu, er sei offen für ein Treffen mit dem De-facto-Herrscher der VAE, Abu Dhabis Kronprinz Mohammed bin Zayed.

Presseberichten zufolge hat Premierminister Viktor Orbán dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan angeboten, Truppen zum Schutz des Flughafens von Kabul nach Afghanistan zu entsenden. Insidern zufolge erklärt sich dieser Schritt zum Teil durch das wachsende Gefühl des ungarischen Premierministers, in der NATO und der EU an vorderster Front zu stehen.

Der Vorschlag von Erdoğan überraschte die internationale Öffentlichkeit. Der Gedanke an eine Zusammenarbeit mit Pakistan war weniger unerwartet, da das Land ebenfalls Interessen in der Region hat und gute Beziehungen zu den Taliban-Rebellen unterhält, aber die Erwähnung Ungarns war schon überraschender.

Orbán hat vorgeschlagen, ungarische Soldaten als Teil der türkischen Mission zum Flughafen zu schicken.

Der ungarische Premierminister will den Türken beweisen, dass sie auf Ungarn als Partner zählen können.

Einem anderen Insider zufolge könnte der Schritt auch dadurch motiviert sein, dass der ungarische Premierminister von EU- und NATO-Ländern zunehmend für seine „autoritäre“ Politik kritisiert wird.

Er fühlt sich mehr und mehr an den Rand gedrängt und sieht seine Zukunft aufgrund der Wahlen im nächsten Jahr in Gefahr.

Die Türken hingegen würden die ungarische Präsenz begrüßen, da ungarische Soldaten bereits zwischen 2010 und 2013 im Rahmen der NATO-Mission an der Bewachung des Kabuler Flughafens beteiligt waren. Auch Ungarn könnte aufgrund seiner Ortskenntnisse und seiner Zusammenarbeit mit den Türken im Verteidigungsbereich eine logische Wahl sein, so ein türkischer Beamter.

Ein Sprecher des ungarischen Außenministeriums bestätigte gegenüber Middle East Eye, dass eine solche Zusammenarbeit tatsächlich erörtert worden sei, ohne jedoch zu beantworten, welche Rolle ungarische Soldaten beim Schutz des Flughafens von Kabul spielen könnten.

Das Thema steht im Zusammenhang mit der europäischen Sicherheit, der Migration und dem Schutz vor Terrorismus.

Die USA würden eine Präsenz begrüßen, die Taliban nicht.

Aus Washington verlautet unterdessen, dass die Türkei und die USA eine Einigung über den Schutz des Flughafens von Kabul erzielen könnten. Gerüchten zufolge würden die Türken als Gegenleistung für die Präsenz finanzielle und logistische Unterstützung von den USA und der NATO verlangen. Außerdem hofft Erdoğan, mit dem Schutz des strategisch wichtigen Flughafens von Kabul bei den Vereinigten Staaten punkten zu können.

Ankara würde im Gegenzug Zugeständnisse verlangen, einschließlich der Genehmigung für den Kauf von S-400-Raketen. An Muslime verkauft man keine Waffen.

Der türkische Präsident kündigte bereits 2019 an, Atomraketen von Russland zu kaufen, woraufhin die USA Sanktionen gegen die Türkei verhängten.

Quellen:

https://index.hu/kulfold/2021/06/13/orban-viktor/

https://www.middleeasteye.net/news

https://index.hu/kulfold/2019/09/04/atomraketa_nuklearis_fegyver_torokorszag_erdogan/

 

USA: „So haben Sie betrogen“.

Auf dem Cyber-Symposium (USA Information Security Conferences, 2021 – 2022) geht man davon aus, dass mindestens 5 Millionen Wählerstimmen von Trump an Biden verschoben wurden. Wer auch immer das geplant hat, glaubte wahrscheinlich, dass es nie entdeckt werden würde.

Es sind keine offiziell verifizierten Zahlen, die Mike Lindell präsentierte. Aber sie haben die bei der Präsentation anwesenden Senatoren und Repräsentanten aus allen 50 amerikanischen Staaten davon überzeugt, jetzt eigene forensische Audits in die Wege zu leiten. Mike Lindells Analyse stützt sich lediglich auf das, was über die Dominion-Maschinen lief. Nicht umsonst war es ein Cyber-Symposium.

Dem Symposium nach wurden von allen 50 Staaten Wählerstimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen. Eine sehr einfache Rechnung zeigt, wie man Joe Biden sehr schnell 5 Millionen Stimmen mehr besorgen kann: Man muss nur von jedem Staat 100.000 Wählerstimmen des Mitbewerbers an diesen übertragen. Will man mehr, dann passt man diese Zahl an. Biden „gewann“ die Wahl mit 5 Millionen Stimmen mehr als Trump.

Die Grafik ist im Original animiert und größer und hier zu finden.

Beispiel:

In Arizona (AZ, Bild unten links) gewann Biden angeblich mit einem Vorsprung von 10.457 Wählerstimmen. Die Auswertung der Übertragungsrate zwischen den Dominion-Maschinen soll nach Lindell ergeben haben, dass allerdings 140.214 Stimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen wurden.

Bei der Korrektur verschoben sich dann entsprechend die Zahlen und in diesem Fall würde dann Trump den Staat mit einem großen Vorsprung von 129.757 Wählerstimmen gewonnen haben.

Durch dieses Verfahren habe sich dann auch die sogenannte Popular Vote verschoben, die sämtliche abgegebenen Stimmen für einen Präsidentschafts-Kandidaten in allen Staaten addiert.

In den USA wählt man die Kandidaten, es ist ein wesentlich aufwendigeres System als bei uns, das gleichzeitig sehr vulnerabel ist, da bisher kein Hahn danach krähte, ob nicht auch der schon längst verstorbene Vater oder Nachbar in die Briefwahlliste eingetragen wurde. Trump wollte das ändern und eine Voter-ID einführen, also eine Identifikation, mit der man den Wähler sicher erfassen könnte, aber dagegen protestieren vor allen Dingen die Demokraten. Warum wohl? Eine Wahl sicherer zu machen, muss doch im Interesse aller liegen, aber das passte den Demokraten nicht, da sie genau wussten, dass sie niemals diese Wahl gewinnen werden.

Ungeachtet der Tatsache, dass 70 Prozent der schwarzen Bevölkerung eine Wähler-ID begrüßen, bezeichnen die Demokraten den entsprechenden Gesetzentwurf der Republikaner als „Wählerunterdrückung“ durch eine weiße Vorherrschaft und damit als „rassistisch“.

Joe Biden sagte zu dem Gesetzentwurf folgendes:

„Ich werde zusammen mit meinen Freunden im Repräsentantenhaus und im Senat alles tun, was in meiner Macht steht, um zu verhindern, dass das Gesetz in Kraft tritt.“

Frage eines Reporters: „Gibt es außer der Verabschiedung von Gesetzen noch etwas anderes, was Sie dagegen tun können?“

Biden: „Die Antwort ist „ja“, aber ich werde jetzt nicht vor der ganzen Welt und Ihnen meine Strategie darlegen.“

Falls Mike Lindells Berechnungen korrekt sind, dann hätte Trump durch die Korrektur der Daten etliche Wählerstimmen hinzugewonnen.

Tatsächlich soll er mit ungefähr 80 Millionen Stimmen auch die Popular Vote gewonnen haben. Biden fiel auf 70 Millionen, aber das sei immer noch zu viel. Hier müsse man die forensischen Audits sämtlicher 50 Staaten abwarten.

Lindell: „Er habe außerdem Michigan, Pennsylvania, Georgia und etliche andere Staaten gewonnen. Das hätte für die Präsidentschaft dicke gereicht“.

Am dritten Tag des Symposiums waren Repräsentanten aus allen 50 Staaten anwesend, die sich anschließend vernetzten. Sie wollen einen Aktionsplan ausarbeiten und offensiv werden:

„Wir werden unser Land zurückerobern!“

Sie sind sicher, dass sie gewinnen werden und wollen nicht auf jemanden warten, der sie führt, sondern selbst die Führung übernehmen. Zusammen mit den Menschen aus dem Volk. Dies sei eine Bewegung, die jetzt in diesem Moment beginnen würde.

Das Warten hat ein Ende, denn ein neues Bewusstsein, das den Menschen die Verantwortung zeigt, die sie für den Planeten und die folgenden Generationen haben, lässt keinen anderen Schluss mehr zu als:

„Wir sind die Baumeister der neuen, gerechten und freien Welt, die wir uns wünschen und niemand sonst.“

Quellen:

https://infosec-conferences.com/country/united-states/

https://infosec-conferences.com/country/united-states/

Here’s what happened at Mike Lindell’s cyber symposium, from him storming offstage to Bolsonaro’s son giving him a MAGA hat signed by Trump

https://xyz.frankspeech.com/content/mike-lindells-cyber-symposium-2021

Den Text dazu finden Sie hier.

Donald Trump fordert Rücktritt von Joe Biden

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, sagte am Sonntag, 15. August, dass sein Nachfolger Joe Biden nach dem Sieg der Taliban in Afghanistan, und dem Missmanagement in der Pandemie, zurücktreten müsse.

„Es ist an der Zeit, dass Joe Biden zurücktritt, weil er zugelassen hat, was in Afghanistan passiert ist, aber auch wegen des schwindelerregenden Anstiegs von Covid-19, der Flüchtlingskatastrophe an der mexikanischen Grenze, der Unterdrückung unserer Energieunabhängigkeit und der Lähmung unserer Wirtschaft“, sagte Trump.

Trump erklärte weiter: „Die Realität ist, dass es kein Problem sein sollte, da Biden nicht rechtmäßig gewählt wurde.“

Trump machte seinen Nachfolger für das Debakel der afghanischen Armee verantwortlich. „Was Joe Biden mit Afghanistan gemacht hat, ist eine haarsträubende Geschichte“, betonte er.

Dann fügte er hinzu: „Es wird eine der größten Niederlagen in der amerikanischen Geschichte sein. Der gescheiterte Abzug der Biden-Administration aus Afghanistan, einschließlich der rasanten Evakuierung von Amerikanern und Afghanen aus Kabul, ist ein peinlicher Misserfolg“.

Michael McCaul, Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses erklärte: „Die Verwaltung und das gesamte Management sind absolut katastrophal, in Bezug auf Afghanistan. Dies wird ein Schandfleck für diesen Präsidenten sein, und ich denke, dass seine Hände mit Blut befleckt sein werden, wegen dem, was sie (die Demokraten) getan haben“. Er sagte voraus, dass Afghanistan „in einen Zustand vor 9/11“ zurückkehren werde. Aus einem Interview bei CNN.

Der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten wurde auch vom ehemaligen Außenminister Mike Pompeo kritisiert, der im Gespräch mit Fox News am Donnerstag, dem 12. August, meinte, dass die Situation nicht eingetreten wäre, wenn Trump noch im Amt wäre.

Nachdem die Taliban  ihre Waffenstillstands-Absichten in Doha erklärt hatten, begannen sie die Offensive, um die Kontrolle über ganz Afghanistan zu erlangen.

Die Machtergreifung der Taliban wurde auch durch die Flucht von Präsident Ashraf Ghani ermöglicht, der auf Facebook zugab: „Die Taliban haben gewonnen.“ Er behauptete auch, das Land verlassen zu haben, um ein „Blutbad“ und „die Zerstörung von Kabul“ zu vermeiden.

Nach der Machtübernahme am 15. August herrschte in Afghanistan Panik. Die afghanischen Behörden riefen alle Beamten auf, ihre Arbeitsplätze zu verlassen und nach Hause zu gehen, während Geschäfte und Banken geschlossen wurden und der Verkehr zum Erliegen kam.

Die Erinnerung an die Brutalität des fundamentalistischen Taliban-Regimes und die Angst, dass die Taliban wieder an die Macht kommen, haben einige Tausend dazu veranlasst, Afghanistan zu verlassen. Die Masse der Flüchtlinge aber, die uns beglücken werden, nutzen nun die Situation aus, um Europa zu infiltrieren. Ihre Motive zu uns zu kommen, haben nicht das Geringste mit der Machtergreifung der Taliban zu tun. Folgsam wie Untertanen (Muslime) nun Mal sind, kommen sie zu uns, weil der Koran das so vorgibt.

Frau M erwartet die Neubürger wie immer mit offenen Armen. Sie lässt sie sogar, jetzt im großen Stil, einfliegen. Maas sagte doch, dass die Bundesregierung die Lage in Afghanistan falsch eingeschätzt hätte, das tut sie jetzt mit ihren übereilten „Rettungsaktionen“  schon wieder. Die Taliban, Osama Bin Laden, Al Kaida und all die anderen verirrten und verwirrten, sind Helden in der islamischen Welt. Das weiß jeder, nur nicht die verirrten und verwirrten in Berlin.

Quelle: https://www.zyri.net/2021/08/16/after-the-victory-of-the-taliban-in-afghanistan-donald-trump-called-for-the-resignation-of-joe-biden/

Übersetzt mit Deepl.

Trump: Die Taliban fürchten und respektieren Amerika nicht mehr – dank Biden

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat Präsident Joe Biden in einer Erklärung am Samstagabend scharf kritisiert: „Biden liegt in der Außenpolitik jedes Mal falsch“, und deshalb fürchten und respektieren die Taliban Amerika nicht mehr.

Trump sagte in seiner Erklärung, dass „jeder wusste“, dass Biden unter Druck keinen guten Job gemacht hätte, und außerdem habe Biden sich jedes Mal geirrt, wenn es darum ging, außenpolitische Entscheidungen zu treffen.

Der ehemalige Präsident erwähnte auch: „Sogar Obamas Verteidigungsminister, Robert Gates, hat das gesagt.“ Er merkte an, dass Biden „aus Afghanistan abgehauen ist, anstatt dem Plan zu folgen, den unsere Regierung ihm hinterlassen hat.“

Der „Plan, der unser Volk und unser Eigentum schützt und sicherstellt, dass die Taliban nicht im Traum daran denken, unsere Botschaft einzunehmen oder eine Basis für neue Angriffe gegen Amerika zu schaffen. Der Rückzug würde sich an den Fakten vor Ort orientieren“.

Trump kritisierte auch Biden, indem er darüber sprach, was er als Präsident getan hat, um nach dem Sieg über ISIS Abschreckungsmaßnahmen zu ergreifen. Trump sagte: „Nachdem ich ISIS besiegt hatte, habe ich eine glaubwürdige Abschreckung aufgebaut.“ Er fügte hinzu: „Diese Abschreckung ist jetzt weg.“

„Die Taliban haben keine Angst und keinen Respekt mehr vor Amerika oder Amerikas Macht“, fuhr er fort.

Trump beendete seine Erklärung mit den Worten: „Was für eine Schande wird es sein, wenn die Taliban ihre Flagge über der amerikanischen Botschaft in Kabul hissen“, und stellte fest, dass dies „ein komplettes Versagen durch Schwäche, Inkompetenz und totale strategische Inkohärenz“ sei.

Biden gab am Samstagmorgen bekannt, dass er beschlossen hat, 5.000 amerikanische Soldaten nach Afghanistan zu schicken, um die sichere Evakuierung des amerikanischen Personals zu gewährleisten.

Alle amerikanischen Beamten, die in Afghanistan stationiert waren, wurden aufgefordert, die Botschaft in Kabul zu evakuieren und alle sensiblen Informationen und Ausrüstungen, die sie besitzen, zu vernichten.

Seit dem Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan haben die Taliban-Terroristen Berichten zufolge damit begonnen, die von den Amerikanern an die Regierung gelieferten Waffen und Hilfsmittel zu nutzen, um sich zu schützen, und haben damit innerhalb von 12 Stunden eine Reihe von Städten eingenommen.

„Einige dieser Waffen werden nun vor dem Abzugstermin der US-Truppen am 11. September von Aufständischen, die Verbindungen zu Al-Qaida, der Gruppe hinter den Terroranschlägen von 2001, unterhalten, dreist zur Schau gestellt“, berichtet France24.

Quelle: Breitbart News

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Joe Bidens falsches Spiel – Chaos in Afghanistan

Joe Biden betreibt ein falsches Spiel mit uns und Donald Trump. Trump hätte es niemals zugelassen, dass die Taliban in Afghanistan an die Macht kommen, trotz seiner Rückzugspläne aus islamischen Ländern, vor allem aus Afghanistan. Von Anfang an war klar, dass Biden und seine Demokraten, Chaos im In- und Ausland anrichten werden. Jetzt ist der größtmögliche Schaden für den Westen eingetreten, die Taliban sind an der Macht. Das wird Europa und vor allem dieses dumme Merkel-Deutschland noch zu spüren bekommen.

Joe Biden, versucht nun, dem ehemaligen Präsidenten die Schuld für das zu geben, was unter seiner Aufsicht nun in Afghanistan passiert. Ja, Trump wollte sich zurückziehen, aber die Details, wie und wann das geschehen sollte, sind wichtig und die hat Biden vom Tisch gewischt, da die Pläne von Trump kamen.

So verzögerte Biden beispielsweise das, was Trump ausgehandelt hatte, um drei Monate. Warum ist das wichtig? Weil dies den Taliban Zeit gab, sich neu zu formieren und ihre Kräfte für die jetzige Offensive zu sammeln. Trumps Plan sah Berichten zufolge auch vor, die Taliban anzugreifen, wenn sie gegen die Vereinbarung verstoßen. Es bestehen keine Zweifel daran, dass Trump die Taliban angegriffen und den  Durchmarsch der Taliban verhindert hätte.

Biden kam ins Weiße Haus und entwickelte seine eigenen Rückzugspläne.

Sollen wir wirklich glauben, dass das Militär in den letzten sieben Monaten nicht in der Lage war, das Kriegsmaterial, einschließlich hochmoderner Drohnen, nach draußen zu bringen? Das riecht nicht einmal ansatzweise danach. Hier ist wirklich etwas schiefgelaufen, und zwar unter Bidens Führung, einschließlich der Generäle, denen er das Kommando übertragen hat.

Jetzt hat Biden als Reaktion auf all dies 5.000 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um bei der Evakuierung der Botschaft zu helfen. Das zeigt, wie sehr das Weiße Haus von den Ereignissen überrascht wurde. Ursprünglich war nicht geplant, Tausende von Truppen zu verlegen und gleichzeitig die Taliban anzuflehen, uns bitte so lange in Ruhe zu lassen, bis wir fliehen können. Die ganze Situation wurde gründlich vermasselt, und Biden ist schuld daran.

Biden stellte sich als eine Führungspersönlichkeit dar, die Verantwortung übernimmt und harte, durchdachte Entscheidungen trifft. Das war sein ganzer Trick, neben den Lügen, den Wahlmanipulationen und den Diskriminierungen Donald Trumps, während der Kampagne 2020. Jetzt flüchtet Sleepy Joe nach Camp David und versucht, seine Fehler auf den vorherigen Präsidenten zu schieben. Biden ist unglaublich schwach, unsere Gegner sehen das, und das nutzen sie aus.

Jo Biden: Statement Afghanistan:

„In den 20 Jahren, in denen unser Land in Afghanistan Krieg geführt hat, hat Amerika seine besten jungen Männer und Frauen entsandt, fast eine Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, sie mit modernster militärischer Ausrüstung ausgestattet und ihre Luftwaffe im Rahmen des längsten Krieges in der Geschichte der USA unterhalten. Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre der US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will. Und eine endlose amerikanische Präsenz inmitten eines Bürgerkriegs in einem anderen Land war für mich nicht akzeptabel.“

Amerika habe „seine besten jungen Männer und Frauen“ entsandt, fast 1 Billion Dollar investiert, über 300.000 afghanische Soldaten und Polizisten ausgebildet, modernste militärische Ausrüstung bereitgestellt und die afghanische Luftwaffe unterhalten“. Biden fügte noch hinzu: „Ein weiteres Jahr oder fünf weitere Jahre US-Militärpräsenz hätten keinen Unterschied gemacht, wenn das afghanische Militär sein eigenes Land nicht halten kann oder will“.

Wall Street Journal (WSJ) zu Joe Biden und Afghanistan:

Die Erklärung von US-Präsident Joe Biden vom Samstag, mit der er seine Hände in Unschuld wusch, sollte als eine der beschämendsten in die Geschichte eingehen, die ein Oberbefehlshaber in einem solchen Moment des amerikanischen Rückzugs abgegeben hat, so die Redaktion des Wall Street Journal. Als die Taliban sich Kabul näherten, sandte Biden eine Bestätigung des amerikanischen Rückzugs, mit der er sich von der Verantwortung freisprach, die Schuld auf seinen Vorgänger abwälzte und die Taliban mehr oder weniger einlud, das Land zu übernehmen, so die Redaktion des WSJ. Die Dschihadisten, die vor 20 Jahren von den USA gestürzt wurden, weil sie Osama bin Laden Unterschlupf gewährten, werden nun am 20. Jahrestag des 11. September ihre Flagge über dem Gebäude der US-Botschaft hissen, so der Bericht.“

Georg Conway, ein amerikanischer Rechtsanwalt, der von Präsident Donald Trump für den Posten des Solicitor General der Vereinigten Staaten und für einen Posten als stellvertretender Generalstaatsanwalt vorgesehen war erklärt:

„Donald Trump und Präsident Joe Biden haben für den Abzug Lob und nicht Tadel verdient. Trump einen unwiderruflichen Prozess in Gang gesetzt, den Bidens Regierung unbedingt zu Ende führen müsse“.

Conway twitterte auch ein Zitat aus einem Artikel, der die ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama in den Kreis der Schuldigen einbezog.

— George Conway (@gtconway3d) August 16, 2021

„Wie der pensionierte Armeegeneralleutnant Douglas Lute, der ehemalige Afghanistan-Beauftragte des Weißen Hauses während der Regierungen von George W. Bush und Barack Obama, zugab, hatten wir nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir vorhatten. https://t.co/v6bJgb8cir

Die wichtigste Lehre aus all den Bemühungen der letzten Jahre, Muslime zur Vernunft zu bringen, sind gescheitert. Man bildet keine Muslime an Waffen aus, und man gibt ihnen schon gar keine Waffen in die Hand, auch keine Messer und Gabeln. Jeder im Westen muss doch endlich begriffen haben, dass man mit Muslimen keinen Frieden schaffen kann, nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Wie gutgläubig und dumm muss man sein, wenn man nicht erkennen will, dass Muslime auf einem anderen Planeten leben und mit uns nichts gemeinsam haben.

Quellen:

RedState: Joe Biden Finally Wakes up and Releases a Truly Awful Statement on Afghanistan, v. 14.08.2021

White House: Briefing v. 14.08.20

Die Taliban – Der Islam wird stärker werden

Die Taliban gründeten sich Anfang der 1990er Jahre im Norden Pakistans. Es war eine Gruppe von Studenten, die den strengen sunnitischen Islam aus Saudi-Arabien vertrat und durchs Land zog, um in den Städten und Dörfern die Scharia wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rufen. Die Scharia kennt zwar jeder dort unten, aber die Feinheiten wurden in letzter Zeit doch sehr, durch den Einfluss des Westens, von den Menschen vernachlässigt. Da war es an der Zeit, die Untertanen (Muslime) an ihre religiösen Pflichten, den Jihad und die Scharia zu erinnern, und wenn es sein muss mit Gewalt.

Nachdem die Sowjets den Krieg gegen die Mudschahedin verloren hatten, versprachen die Taliban beidseits der Grenze Afghanistans und Pakistans, wieder für Frieden und Sicherheit zu sorgen, und das islamische Recht durchzusetzen, sobald sie an der Macht sind.

Ausgehend vom Süd-Westen Afghanistans, weiteten die Taliban ihren Einfluss zunehmend aus. Im September 1995 eroberten sie die an den Iran grenzende Provinz Herat, und ein Jahr später nahmen sie die afghanische Hauptstadt Kabul ein. Sie stürzten das Regime von Präsident Burhanuddin Rabbani, den Gründer der afghanischen Mudschaheddin.

Bis 1998 kontrollierten die Taliban fast 90 % von Afghanistan, mit großer Zustimmung der Bevölkerung. Auch heute noch, sind die Taliban in Afghanistan willkommen, nur eine Minderheit möchte nun das Land verlassen.

Pakistan hat wiederholt geleugnet, dass es das Unternehmen der Taliban ins Leben gerufen hat, aber es besteht kaum ein Zweifel daran, dass viele Afghanen, die sich der Bewegung anschlossen, in Pakistan ausgebildet wurden.

Pakistan war außerdem neben Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) eines der drei Ländern, die die Taliban anerkannten, als sie in Afghanistan an der Macht waren.

Die Taliban wurden 2001 nach den Anschlägen vom 11. September durch eine von den USA angeführten Krieg gegen den Terror entmachtet, gewannen jedoch allmählich wieder an Stärke und verübten in den letzten 20 Jahren zahlreiche Anschläge auf ausländische und afghanische Streitkräfte.

2015 gaben die Taliban zu, dass sie den Tod von Mullah Omar – angeblich aufgrund gesundheitlicher Probleme in einem Krankenhaus in Pakistan – mehr als zwei Jahre lang vertuscht hatten. Im darauffolgenden Monat erklärte die Gruppe, sie habe die wochenlangen internen Streitigkeiten beigelegt und sich um einen neuen Anführer in Form von Mullah Mansour, dem Stellvertreter von Mullah Omar, geschart. Der jetzige Anführer der Taliban ist Mawlawi Hibatullah Akhundzada.

Mit der Abwahl von Bush und Obama, den Initiatoren des Krieges gegen den Terror, und der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA wurden nun von den Republikanern die Vorgänge in der islamischen Welt neu bewertet. Trump bezeichnete die Kriege als völlig sinnlos und dumm. Er beendete Obamas und Bushs „Krieg gegen den Terror“ und zog die US-Boys nach und nach aus Afghanistan ab.

Im Vorfeld der US-Invasion hatte die Taliban die Bush-Regierung aufgefordert, Beweise für bin Ladens Rolle bei den Anschlägen vom 11. September 2001 vorzulegen um später Verhandlungen mit Washington aufzunehmen. Bush lehnte beides ab.

2018 begann die Regierung Trump direkte Gespräche mit den Taliban, und im Februar 2020 wurde dann das Friedensabkommen von Doha beschlossen. Das Abkommen zwischen den USA und den Taliban ebnete den Weg für Friedensgespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Führung. Die Gespräche in Doha sind jedoch nicht vorangekommen, da die Auseinandersetzungen anhielten.

Die Taliban verpflichteten sich keine Anschläge mehr auf US-Streitkräfte durchzuführen und die USA verpflichtete sich zum Rückzug ihrer Truppen in Afghanistan. Al Kaida und andere Gruppierungen in den von den Taliban kontrollierten Gebieten, sollten ebenfalls zur Waffenruhe verpflichtet werden. Obwohl die Taliban ihr Versprechen, keine US-Sicherheitsinteressen anzugreifen, weitgehend einhielt, verübte sie weiterhin tödliche Angriffe auf afghanische Streitkräfte und Zivilisten und behauptete, die vom Westen unterstützte Regierung in Kabul sei nicht Vertragspartei des im Februar 2020 in der katarischen Hauptstadt Doha unterzeichneten Abkommens.

Seit die Taliban im Mai eine umfassende Offensive gegen die Regierungstruppen starteten, haben die Taliban die Kontrolle über wichtige Grenzübergänge zum Iran, Usbekistan, Tadschikistan und Pakistan übernommen. Außerdem haben sie ihre Taktiken ausgeweitet. Sie greifen gezielt Personen an. Im Visier sind Journalisten, Richter und Frauen in Machtpositionen.

Man geht davon aus, dass die Taliban heute zahlenmäßig stärker sind als jemals zuvor. Nach jüngsten Schätzungen der Nato verfügen sie über bis zu 85.000 Vollzeitkämpfer.

Eine Bewertung der US-Geheimdienste kam Berichten zufolge zu dem Schluss, dass die afghanische Regierung innerhalb von sechs Monaten nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte stürzen könnte. Es könnte aber auch so sein, dass die afghanische Regierung mehr Taliban ist, als viele gerne glauben würden. Der Islam wird mit den Taliban stärker werden, gewalttätiger. Der Westen wird davon nicht verschont bleiben.

Unterstützer der Taliban:

Saudi-Arabien ist der größte Geldgeber der Taliban, weitere bekannte Unterstützer sind die arabisch-islamischen Wohlfahrtsverbände Haqqani, Da’aesh (IS) und der iranische IMU. Im Grunde genommen sind es alle Schiiten weltweit. Abgesehen von den aufgeführten Geldgebern, sind Gelder aus Deutschland und Europa, die für die Afghanen bestimmt waren, (wer auch immer das gewesen sein soll), mit Sicherheit auch in den Taschen der Taliban gelandet. Appeasement ist nicht mehr angesagt.

Mehr Informationen:

https://www.aljazeera.com/news/2021/7/25/the-taliban-explained

https://www.bbc.com/news/world-south-asia-11451718

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Biden + Trump: „Es ist Zeit den längsten Krieg Amerikas zu beenden.“

Es ist nicht nur Zeit den längsten und dümmsten Krieg zu beenden, sondern es ist auch ganz dringend an der Zeit, sich aus allen islamischen Ländern zurückzuziehen, und das nicht nur militärisch.

Jo Biden bestätigt den von Donald Trump eingeleiteten Abzug der US-Truppen aus Afghanistan. Im „Treaty Room“ des Weißen Hauses, demselben Ort, an dem Präsident Georg W. Bush im Oktober 2001 den Krieg gegen den Terror angekündigt hat, erklärte er:

 „Der Krieg in Afghanistan sollte nie ein Mehrgenerationenunternehmen werden. Wir wurden angegriffen. Wir sind mit klaren Zielen in den Krieg gezogen. Wir haben diese Ziele erreicht“. Bin Laden ist tot und Al Qaida in Afghanistan ist zerschlagen, und es ist Zeit, den Krieg für immer zu beenden.“ Jo Biden weiter:

„Wir können den Zyklus der Verlängerung oder Ausweitung unserer Militärpräsenz in Afghanistan nicht fortsetzen, in der Hoffnung, die idealen Bedingungen für unseren Abzug zu schaffen und dabei ein anderes Ergebnis zu erwarten. Ich bin nun der vierte amerikanische Präsident, der eine amerikanische Truppenpräsenz in Afghanistan leitet. Zwei Republikaner. Zwei Demokraten“, fuhr er fort. „Ich werde diese Verantwortung nicht an einen fünften weitergeben.“

Donald Trump ist mit der Fortsetzung des Truppenabzugs aus Afghanistan einverstanden, jedoch kritisierte er den 11. September als Dateline zu verwenden. Er sagte:

„Ich wünschte, Joe Biden würde nicht den 11. September als Datum für den Abzug unserer Truppen aus Afghanistan nennen, und zwar aus zwei Gründen. Erstens: Wir können und sollten früher abziehen. Neunzehn Jahre sind genug, eigentlich viel zu viel und viel zu lang“, und er fügte hinzu: „Der 11. September stellt ein sehr trauriges Ereignis und eine sehr traurige Zeit für unser Land dar und sollte ein Tag der Reflexion und des Gedenkens zu Ehren der großen Seelen bleiben, die wir verloren haben.“

Trump nennt Afghanistan-Abzug „eine wunderbare und positive Sache“.

Der Senator von South Carolina, Lindsey Graham, GOP, ein Verbündeter Trumps, kritisiert jedoch Bidens + Trumps Absichten, die US-Soldaten Heim zu holen. Er sagte:

„Bei allem Respekt für den ehemaligen Präsidenten Trump, es ist nichts ‚Wunderbares‘ oder ‚Positives‘ daran, wenn man zulässt, dass sichere Häfen und Zufluchtsorte für Terroristen in Afghanistan wieder auftauchen oder dass Afghanistan in einen weiteren Bürgerkrieg hineingezogen wird“. Graham wird den Falken zugeordnet, und das bedeutet, die Waffenlobby und der MIT, sehen die Gewinne schwinden.

Jake Sullivan, der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, erklärte in CNN die Ziele in Afghanistan erreicht zu haben. Der Krieg sei damit beendet. „Die USA müsse sich nun  auf die Schlachten der „nächsten 20 Jahre“ konzentrieren, und nicht auf die letzten 20 Jahre zurückschauen. Die terroristische Bedrohung hat in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen“, und er verwies auf die Ausbreitung von Al Qaida in Syrien, Jemen, Somalia und ISIS im Irak. „Angesichts dieser verstreuten und verteilten terroristischen Bedrohung müssen wir unsere Ressourcen so einsetzen, dass wir unser Heimatland gegen eine Vielzahl von Bedrohungen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten schützen können, nicht nur gegen Afghanistan.“

Ex- Präsident Barack Obama lobte die Entscheidung Bidens (die von Trump hat er kritisiert), er sagte:

„Es ist an der Zeit, den fast 20-jährigen Krieg zu beenden, der sich über alle vier Regierungen erstreckt hat“.

Der afghanische Präsident Ashraf Ghani sagte am Sonntag in einem Interview bei CNN, dass er Bidens Entscheidung, die US-Truppen aus dem Land abzuziehen, unterstütze und dass dieser Schritt den Kontext der Situation im Land, in der Region und in der islamischen Welt „radikal verändert“. Er fügte hinzu, dass sich seine „gesamte Energie“ nun auf die Arbeit in diesem neuen Kontext konzentriere. Was er damit konkret meint, sagte er nicht.

2011 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2011: „Wann hören wir auf, unser Geld für den Wiederaufbau Afghanistans zu verschwenden? Wir müssen zuerst unser Land wiederaufbauen“.

2012 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 12, 2012: “Afghanistan ist eine totale Katastrophe. Wir wissen nicht, was wir da tun. Sie berauben uns zu allem Überfluss auch noch blind.“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 21, 2012: „Warum bilden wir weiterhin diese Afghanen aus, die dann unseren Soldaten in den Rücken schießen? Afghanistan ist eine totale Verschwendung. Zeit, nach Hause zu kommen!“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) January 11, 2013: „Lasst uns aus Afghanistan abziehen. Unsere Truppen werden von den Afghanen getötet, die wir ausbilden, und wir verschwenden dort Milliarden. Blödsinn! Bauen wir die USA wieder auf“.

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 20, 2013: „Die afghanische Führung möchte, dass die USA noch viele Jahre lang 20.000 Soldaten in Afghanistan stationieren, die von den USA vollständig bezahlt werden, aber zuerst wollen sie eine Entschuldigung.“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 21, 2013: „Lassen Sie nicht zu, dass unsere sehr dummen Führer ein Abkommen unterzeichnen, das uns bis 2024 in Afghanistan hält – auf Kosten der USA. MAKE AMERICA GREAT!“

Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 21, 2013: „Wir haben eine enorme Menge an Blut und Schätzen in Afghanistan vergeudet. Ihre Regierung hat keinerlei Verständnis dafür. Lasst uns abhauen!“

„Wir haben einen schrecklichen Fehler gemacht, als wir uns dort engagierten. Wir hatten wirklich brillante Denker, die nicht wussten, was sie da taten. Und es ist ein Schlamassel. Es ist ein Schlamassel. Und zum jetzigen Zeitpunkt müssen Sie wahrscheinlich bleiben, weil die Sache zwei Sekunden nach ihrem Abzug zusammenbrechen wird. Genauso wie ich gesagt habe, dass der Irak zusammenbrechen wird, nachdem wir weg sind.“ sagte Trump in der CNN-Sendung „New Day“ am 6. Oktober 2015, also noch vor seiner Präsidentschaftswahl.

Joe Biden: “It is time to end America’s longest war. It is time for American troops to come home”.

Donald Trump: „It’s time to bring our boys home“.

https://edition.cnn.com/2021/04/18/politics/trump-afghanistan-troop-withdrawal/index.html

https://edition.cnn.com/2021/04/14/politics/joe-biden-afghanistan-announcement/index.html

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

IPCC veröffentlicht neuen Bericht – Verursacher Mensch!

Der neueste Weltklimabericht des IPCC mag richtig sein, erschreckend, übertrieben oder möglicherweise auch untertrieben sein, aber die gesamte Menschheit zu beschuldigen, der Verursacher zu sein, ist ziemlich einseitig.

Auszüge aus dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt:

Klimaerwärmung: Verursacher Mensch

Es ist eindeutig: Der menschliche Einfluss hat die Atmosphäre, Ozeane und Landflächen erwärmt. Weitreichende und schnelle Veränderungen in Atmosphäre, Ozean, Land und Biosphäre sind eingetreten.

·  Der Mensch ist hauptverantwortlich für globale Erwärmung und Klimawandel

„Der menschliche Einfluss ist nicht nur der wesentliche Treiber für die Erwärmung des Klimasystems, sondern auch für die Zunahme von Wetter- und Klimaextremen. Die Häufigkeit und die Intensität etwa von Starkregen-Ereignissen oder Hitzewellen steigen durch den Klimawandel an“, erklärt Prof. Dr. Veronika Eyring vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre und der Universität Bremen.

Sie und ich, wir sollen an der Umweltzerstörung Schuld sein? Nein, das lasse ich mir nicht einreden. Ja, es sind Menschen daran Schuld, aber nicht alle. Es sind die, die diesen Planeten im großen Stil und wissentlich zerstört haben, und daran Multi-Milliarden verdient haben, und trotz Warnungen weitergemacht haben. Das sind die Verursacher und Umweltzerstörer.

Diese „Exzellenzen“ haben vorgesorgt. Sie werden den lokalen Katastrophen entkommen, wir nicht. Ihre Domizile weltweit, ihre Jachten und ihre Privatjets, sind mit allem ausgestattet, was man braucht, um den Extremen ausweichen zu können.

Ich bin nicht bereit deren verantwortungsloses Handeln, im Nachhinein mit meinem Geld zu finanzieren. Nein, diese Exzellenzen gehören zur Kasse und vor Gericht gebeten. Umweltverbrechen sind strafrechtlich zu verfolgen.

Von all dem ist in diesem Bericht nicht die Rede. Die Profite an die Verursacher, und die Kosten der Schadensregulierung wird wie immer uns überlassen. Damit muss Schluss sein. Diese Politik muss aufhören. Politiker, richtige Politiker, Politiker, die die Bürger vertreten, müssten nun Gerichtsverfahren anstreben und die Verursacher zur Kasse bitten. Das, was jetzt kommt, baden nur wir aus. Die da Oben werden auf nichts verzichten, auf gar nichts. Wir schon.

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 8. August 2021 Die Ära Merkel, die seit 16 Jahren wie Mehltau über unsere Land liegt, neigt sich hoffentlich ihrem Ende zu. Es mehren sich die Einschätzungen, was von ihrer Kanzlerschaft bleibt. Während sie von links nach wie vor gefeiert wird und die Umfragen ihr dauerhafte Beliebtheit bescheinigen, wird sich […]

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche — POSchenker

Mohammed: „Hilfe, ich verbrenne“!

Die Parole des diesjährigen Ansturms der Muslime auf Europa, unsere Geldbeutel und unser Leben, lautet vorübergehend nicht mehr „Hilfe ich ertrinke“, sondern „Hilfe, ich verbrenne“. Die Parole „Hilfe, ich ertrinke“, ist erst wieder in den Wintermonaten en vogue.

Nachdem die Fake-News Medien es geschafft haben, ihre Lieblinge nicht mit der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie und sonstigen Krankheiten (Geschlechtskrankheiten, Tuberkulose, Masern, Läuse, Gürtelrose, etc.pp.), die in unsere Länder eingeschleppt wurden, in Verbindung zu bringen, suggeriert man uns jetzt, dass die furchtbaren Brände im Norden und Osten des Mittelmeerraums, klimabedingt oder wetterbedingt entstanden sind. Merkwürdig nur, dass in den islamischen Maghreb Ländern, also im südlichen Mittelmeerraum, offensichtlich nichts brennt, zumindest habe ich von Bränden dort noch nichts gehört.

Wir alle wissen, dass es alle Jahre wieder zu Brandstiftungen kommt. Neben den klimatischen Ursachen, gibt es auch ökologische Faktoren, die das Waldbrandrisiko im Mittelmeerraum erhöhen. Johann Goldammer vom Global Fire Monitoring Center in Freiburg ist Feuerökologe. Im Dlf-Gespräch sagte er, dass die Zunahme der Brände verschiedenen Ursachen zugeschrieben werden könnte: Neben dem Klimawandel würden auch sozioökonomische und Landnutzungsfaktoren die Entflammbarkeit und das Risiko von heftigen Feuern begünstigen. 

Brandstiftung

In der Türkei wurden Kurden festgenommen, die der Brandstiftung bezichtigt werden. Gut, jetzt werden einige sagen, der Islamist Erdogan hat nichts Besseres zu tun, als den „armen“ Kurden die Brände in die Schuhe zu schieben.

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, haben Frau M’s Lieblinge gezündelt, sogar in Deutschland. Ich erinnere nur an den Brand in Düsseldorf. Dort haben Frau M’ Neubürger 2015 eine ganze Zeltstadt angezündet, Sachschaden 10 Millionen Euro. Verhaftet wurde der Algerier Adel D. und der Marokkaner Mohammed B.

Ermittelt wurde zudem gegen einen weiteren 16-jährigen Marokkaner, der bereits zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war und nun einer Jugendschutzgruppe zugeführt wurde. Polizeibekannt ist außerdem ein  21-jähriger Beschuldigter aus Algerien. Gegen ihn war zuvor wegen Eigentumsdelikten sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt worden. Zum fünften Beschuldigten, einen 24-jährigen Syrer, lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben.“ Zitat aus ntv, siehe Link.

Mutmaßungen zufolge sollen die Beschuldigten mit der Brandstiftung ihre Verlegung in eine andere Unterkunft bezweckt haben. Wetten, dass die Brandstifter immer noch in Deutschland sind und auf unsere Kosten durchgefüttert werden?

Auch in Griechenland haben Angelas Lieblinge gezündelt. Ich erinnere nur an die von „Flüchtlingen“ okkupierte griechische Insel Lesbos, bekannt geworden unter dem Namen „Flüchtlingscamp Moria“.

Auf Sizilien wurde mehr als ein Dutzend Brände vom heißen Wind noch zusätzlich angefacht. In Catania wurden etwa 150 Menschen von den Flammen an der Küste eingeschlossen. Sie mussten mit Schlauchbooten zu Schiffen der Küstenwache gebracht werden. Der Flughafen der Stadt wurde zeitweise gesperrt, damit er von Löschflugzeugen und Hubschraubern genutzt werden konnte. Gouverneur Nello Musumeci sagte, in einigen Fällen seien die Brände gelegt worden. Dafür sollte es künftig lebenslange Haft geben.

„Seit Mitte Juni sind in Italien mehr als 20.000 Hektar Wald und Land in Flammen aufgegangen. 98 Prozent der Brände sind von Menschen verursacht, zeigt der Bericht einer Umweltorganisation. Die Feuer entstehen selten durch natürliche Ursachen, werden also zum Beispiel von einem Blitz entfacht. Der Bericht von Legambiente stellt stattdessen fest, dass es hinter 98 Prozent der Fälle menschliches Verschulden steht. Und damit nicht genug. In fast 60 Prozent der Fälle handelte es sich um vorsätzliche Brandstiftung. Die Feuer werden aus spekulativen Gründen gelegt, um aus den verkohlten Flächen in Zukunft mehr Gewinn herauszuholen“. Deshalb nennt die Organisation ihre Faktensammlung auch „Eco-Mafia-Bericht“.

„Zwar steckt nicht immer die organisierte Kriminalität hinter dem Feuer, doch der Grund für die Brandsetzung ist fast immer ökonomischer Natur“, sagt Enrico Fontana ntv.de. Er leitet die Umweltbeobachtungsabteilung von Legambiente, die auch den Bericht erstellt hat. Die Brandstifter sind vornehmlich an einer Umwidmung der Flächen interessiert, zum Beispiel von Weide oder Wald zu Acker- oder Bauland. Und wenn nicht das Geld der Antrieb ist, handelt es sich um Racheakte, um Druck auf eine Gemeindeverwaltung oder einfach um Drangsalierung.

Schwierig bleibt es, die Brandstifter ausfindig zu machen. 2020 wurden zum Beispiel 4233 Fälle von mutmaßlicher Brandstiftung gemeldet, es gab aber nur 550 Anzeigen und gerade einmal 18 Verhaftungen.“ Zitat von ntv.

In Italien gehen laut Behördenangaben mehr als 57 Prozent der Brände auf Brandstiftungen zurück. Rund 14 Prozent der Brände werden auf fahrlässiges Verhalten zurückgeführt.

Die „Flüchtlinge“ nutzen jede Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Sie streifen durch unsere Wälder und hinterlassen an jeder Ecke ihre Feuerstellen um ihre Halal- Mahlzeiten zu erwärmen, ob dabei Brandherde entstehen ist denen völlig egal. Sie sind gekommen, um uns abzufackeln, das ist vor allem im übertragenen Sinne gemeint. Sie kommen nicht, um die Welt friedlicher zu machen, nein, sie kommen um Terror, Angst und Schrecken zu verbreiten und letztendlich die Islamische Republik Deutschland zu erschaffen. Genügend Helfer haben sie ja, insbesondere in Deutschland. Dort sitzen sie in allen Parlamenten und in den Medien.

Die Warnungen sind da, was den Islam anbetrifft, schon seit vielen Jahren, aber man vernimmt die Botschaft nicht. Vor dem Klimawandel wurde auch gewarnt, und man vernahm die Botschaft nicht.

EM: Mannschaften ohne Identitäten. Migranten-Fußball oder Nationalmannschaften?

Sobald das „große Kapital“ mitspielt, verändern sich auch die ehemaligen Ziele des Sports. Die Mannschaften entwickeln sich nicht mehr aus den Vereinen, sondern die Verbände suchen und kaufen in der ganzen Welt Talente, die dann zu „Nationalmannschaften“ zusammengesetzt werden. Das ist der Grund, warum es keine Deutsche Nationalmannschaft mehr gibt, sondern nur noch die „Die Mannschaft“, wie es auf dem Tourbus der Deutschen stand.

Die Teilnehmer der EM 2020 bzw. 2021 haben keine Identitäten mehr. Sie sind Mannschaften mit überwiegendem Migrationshintergrund. Bodenständigkeit, Identität oder auch Nationalität spielen keine Rolle mehr. Heute ist man Deutscher, morgen Italiener und übermorgen spielt man in der Nationalmannschaft von England. Die Nationalitäten der Trainer sind ebenfalls austauschbar.

„Die Fußballverbände sind nicht nur die reichsten, mächtigsten und bekanntesten Sportorganisationen, sondern auch die skrupellosesten, korruptesten, Geld-hungrigsten Funktionärs-Organisationen der Welt.“ Zitat von Prof. Dr. Eberhard Hamer.

Im Vordergrund der EM steht nicht das sportliche Ereignis, der Wettkampf, die Freude am Spiel, sondern die lukrative Möglichkeit, sehr viel Geld zu verdienen. Die Spieler sind dabei nicht die Hauptpersonen, sondern nationale und internationale Organisationen, private Investoren und Kapitalgeber, die sich an solchen multikulturellen Großereignissen eine goldene Nase verdienen. Die Spieler wissen das, und spielen und verdienen mit.

Borussia Dortmund ist aus diesem Grund an die Börse gegangen. Sie kaufen Nachwuchsspieler mit Millionenbeträgen in der ganzen Welt ein, fördern sie und verkaufen sie anschließend mit enormem Mehrwert weiter.

Bayern München verfolgt eine andere, aber auch sehr lukrative Strategie. Sie kaufen Trainer und Spieler zusammen. Sie leben vom Marketing, den Medien, Zuschauerzahlen und Fanartikelverkäufen.

In England ist man noch weiter vom Sport entfernt und noch mehr auf Kommerz orientiert. Die Spitzenvereine gehören den Oligarchen aus Russland oder Fernost. Für sie ist das ein lukratives Investment.

Die Fußballverbände fördern Talente. Sie tun alles dafür, den nächsten Torjäger oder Weltklasse Torhüter auszubilden. Nur mit herausragenden Talenten lässt sich das große Geld verdienen. Nur Spitzenleistungen werden mit Millionen Gehältern bezahlt, weil sie Multi-Millionen einspielen. Von den Talenten verlangt man die völlige Unterwerfung des privaten Lebens, zumindest für die Dauer der Hochleistungsphase der Athleten. Ihr Leben wird durch den Sport bestimmt, ihre Gesundheit und körperliche Fitness steht unter strenger Beobachtung der Sportmediziner, Ärzte, Physiotherapeuten und Masseure.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber wenn ich mir ein Spiel ansehe, weiß ich oftmals nicht zu welcher Mannschaft ich halten soll, da eine Nationalmannschaft nicht zu erkennen ist, sondern verschiedene Nationalitäten gegen verschiedene Nationalitäten spielen. Die Mannschaften haben keine Identitäten mehr, und es fällt schwer sich für eine zu entscheiden. Meistens halte ich es mit der schwächeren Mannschaft oder mit der fairsten Mannschaft.

In der Bundesliga ist mir die Internationalität der einzelnen Vereine egal. Ich schaue keine Bundesliga, aber bei der EM und der WM sollten die Nationalmannschaften aus den Spielern der eigenen Heimatländer sein.

Zwischenwahlen in den USA: Trump startet in Ohio. Es geht los.

Donald J. Trump beginnt seine Rally zu den amerikanischen Zwischenwahlen 2022 in Ohio. Er wurde von Tausenden empfangen, bejubelt und gefeiert. Er hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden.

Die Fake News Media, auch in Deutschland, berichteten in gewohnter Arroganz und Niedertracht über seinen Auftritt in der Nähe von Cleveland. Den Medien nach sollte der Ex-Präsident einen republikanischen Kandidaten, Max Miller, unterstützen, und sie unterstellten Trump den gewohnten Egoismus und Narzissmus, da er mehr sich als den Kandidaten ins Rampenlicht gestellt hat. Max Miller ist der Herausforderer von Anthony Gonzales, der damals für das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in Sachen „Capitol“ gestimmt hat.

Trump und seine republikanischen Freunde nutzen die Zwischenwahlen, um Erfahrungen zu sammeln für den wirklichen Wahlkampf in drei Jahren. In den  Zwischenwahlen den Vorsprung ausbauen ist, schon wichtig, und die hauchdünne Mehrheit der Demokraten in beiden Häusern des US-Kongresses zu kippen, ist schon wichtig, aber das Ziel ist die US-Wahl in 2024, die Abwahl der Demokraten und die Fortsetzung der erfolgreichen vier Jahre der Präsidentschaft von Donald Trump.

Man wirft Trump auch vor, dass er in seiner Rede erneut auf den Wahlbetrug hingewiesen hat, den es angeblich gar nicht gab. Das sehen ich und mindestens 73 Millionen betrogene Wähler in den USA ganz anders.

„Das [der Wahlbetrug] war der Betrug des Jahrhunderts und das war das Verbrechen des Jahrhunderts“, sagte Trump vor Tausenden Zuhörern in der Nähe von Cleveland.

Dass Demokraten und Medien nicht auf den Betrug angesprochen und erinnert werden wollen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Die Wahrheit ist unangenehm, sie muss permanent erwähnt werden, und darf nicht sang- und klanglos im Sumpf des Establishments untergehen und in Vergessenheit geraten.

„Twitter und Co. werden einen hohen Preis für ihren Wahlbetrug zahlen“, Donald Trump.

Sie fordern, wie immer Beweise ein. Die sind bekannt. Es gibt keine Dossiers oder dergleichen, aber es gibt eine Software, eine Wahlsoftware zur Stimmenauszählung, die an mancherorten aufgefallen ist, da Wahlergebnisse einfach nicht stimmen konnten, und es gibt die mächtigen Plattformen auf denen Trump, seine Anhänger und auch ich gesperrt wurden. Wir haben keine Nachrichten mehr aus dem White House erhalten können. Uns standen nur noch die Fake News Media zur Verfügung. Trump, die GOP, die Wahlkampfmanager und Wahlhelfer, auch die Online-Unterstützer, waren praktisch außer Kraft gesetzt. Wenn das kein Betrug ist, was ist das dann?

„Trump hat angekündigt, jeden zu unterstützen, der gegen die zehn abtrünnigen Republikaner antritt. Und so lobte der Ex-Präsident Miller als „unglaublichen Patrioten“ und einen „großartigen Typen“, der „die Menschen in Ohio liebt“.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand aber Trump. Als die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, eine rechte Republikanerin aus Georgia, die Menge fragte, wer ihr Präsident sei, erhielt sie die lautstarke Antwort: „Trump!“ „Präsident Trump ist auch mein Präsident“, rief sie“. Aus dem Handelsblatt vom 27. Juni 2021.

Donald Trump erwähnte auch Frau Merkel. „Er möge sie“ sagte er, aber sie nutze die USA aus. Das kann wohl keiner abstreiten. Trump kritisierte auch die Milliardenzahlungen an Russland im Zusammenhang mit Nord Stream 2. „Sie lässt sich von der Nato schützen, zahlt aber ihre Beiträge nicht und verschwendet Steuergeld an Russland“, womit er die Gaslieferungen meint, „das Gas könnte sie [Merkel] auch aus Amerika bekommen“.

An dieser Stelle müsste die Umweltbilanz von Nord Stream 2 bzw. der ökologische Fußabdruck, mit dem der amerikanischen Gaslieferungen über See und der Gasgewinnung (Fracking) verglichen werden. Erst dann kann man sinnvoll entscheiden, den Umweltzerstörung ist ein Straftatbestand.

Wie geht es weiter? Es folgen noch drei weitere Kundgebungen und seine versprochene Reise an die mexikanische Grenze zur US-Border Control, wird höchstwahrscheinlich am 30. Juni stattfinden. Danach folgt sein Auftritt in Sarasota (Florida-Trump Land) statt.

US-Border Control. Mexikanische Grenze. So sehen Grenzen aus.

Border Patrols und Einwanderungsbehörden rufen nach Donald Trump.

Ruft bitte nicht mehr „Allahu-Akbar“. PK Würzburg

In den Berichterstattungen war man sich weitestgehend einig. Der Ruf „Allahu-Akbar“ ist verräterisch, bis dato jedenfalls, ab Würzburg aber nicht mehr. Wer „Allahu-Akbar“ ruft, während das Messer, das Beil, das Schwert, manchmal auch der Krumdolch, den Körper durchbohrt, muss nicht zwangsläufig aus islamistischen Motiven gehandelt haben.

Auf der Pressekonferenz von gestern, dem 26. Juni 2021, konnten der Staatsanwalt und die Funktionäre der Polizei zu den Motiven nichts sagen. „Man stehe gerade erst am Anfang der Ermittlungen“. Ja wo denn sonst, etwa am Ende?

Sehr genau wusste man aber schon, dass die gefundenen Hinweise auf den Islam in der Unterkunft des Täters, auch ein Zufall sein kann. Na klar, ein anderer Bewohner der Unterkunft, auch ein Muslim, allerdings aus Ghana, hat aus Versehen die Hinweise im Zimmer des Somaliers liegen gelassen. Leuchtet doch ein, oder? Lag vielleicht auch ein Personalausweis da oder ein Führerschein? Kam ja schon öfters vor, dass man die Identitätskarten gefunden hat, bei Charly Hebdo war es so, bei vielen anderen Terroranschlägen war das auch so.

Der Staat könnte wieder einmal Schuld gewesen sein, so klang es an manchen Stellen der Erklärungsversuche. Die Abschiebungen sind schuld. Sie bringen nur Tod und Verderben. Man sollte sie verbieten. Der Somalier hat 5 oder 6 Jahre auf seine Abschiebung warten müssen, da muss man doch verrückt werden, auch wenn es von Mutter Staat gut gemeint ist, jede Abschiebung zu verzögern, so kann der gute Wille aber auch maßlos übertrieben werden.

2019 wurden 22.000 Menschen abgeschoben. Wie viele von den NGO’s wieder zurückgeholt wurden, weiß ich nicht, ich weiß auch nicht wie viele unter einem anderen Namen zurückgekommen sind. Man muss nicht immer auf Lesbos anlanden, man kann die Inseln wechseln, oder man versucht es in Ceuta. Spanien ist auch schön, aber nicht schön genug. Deutschland ist schöner. Die zahlen besser. Würden Sie und ich genauso machen.

Der beste Präsident aller Zeiten Donald J. Trump, hatte da eine einfache und effektive Lösung. Die von den Gerichten abgelehnten Migranten wurden nach der Gerichtsverhandlung direkt an die mexikanische Grenze zurückgebracht. Sicher, wir haben noch das Mittelmeer dazwischen, aber das ist heutzutage eigentlich kein Problem mehr über das Meer zu schippern, die Migranten können es doch auch und die Rakete auch, warum sollten wir es nicht auch können, sie zurückbringen, dahin wo sie hergekommen sind. Das ist in den ersten zwei Wochen hart, aber danach wird die Migration peu a‘ peu versiegen. Das ist so sicher wie Allahu-Akbar.

Legale Migranten dürfen selbstverständlich bleiben, aber das sind eben nicht so viele. Für den Great Reset braucht man viele, ganz viele und die Lösung für die Vielen ist die illegale Migration abzuschaffen.

Der „psychisch kranke Islamist“, wurde auch oft auf der PK und in der Berichterstattung erwähnt, was ja erstmal keine schlechte Analyse ist, aber sie ist ein bisschen kurz gegriffen. Waren der Verfasser, bzw. die Verfasser des Korans, nicht auch schon leicht geistig verwirrt? Ich meine, wer mehrfach schreibt „tötet sie“ und nach dem Töten das Paradies verspricht, wirkt auf mich geistig etwas verwirrt, auf Sie nicht? Und was ist mit denen, die daran glauben töten zu müssen? Liegt da nicht auch eine gewisse Verwirrtheit vor?

Es wird ja immer wieder behauptet, dass die sog. Gutmenschen die Folgen ihres Handelns nicht abschätzen können, was ja auch stimmt, aber nicht auf alle zutrifft. Das mag für die Flüchtlingsliebhaber in der Bevölkerung zutreffen, die Verantwortlichen aber, die Juristen, Politiker, Experten und Medienschaffenden, sind sich über die Gefahren der Einwanderung sehr wohl bewusst. Sie wissen ganz genau was sie da zulassen. Die Folgen sind ihnen allen klar, und deshalb sprechen sie nicht darüber. Mit großem Erfolg übrigens. Nur Nachrichten wie die aus Würzburg, die unvermeidbar sind, weil sie im Netz viral gehen, bekommen wir zu sehen, über die vielen Straftaten, die jeden Tag passieren, hören wir nichts. Jeden Tag wird in Deutschland gemessert, vergewaltigt, geraubt, gelogen und betrogen, auch von EU-Einwohnern z.B. aus Rumänien, Albanien, Tschetschenien…., meist auch Muslime.

Migranten sind unsere Zukunft. Globalisation ohne Migration gibt es nicht. Sie ist ein Teil der Globalisierung, die schon lange vor Davos 2020 beschlossen wurde. Davos ist immer eine Offenbarung. 2005 war es die große Umverteilung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer (Agenda 2010), und im letzten Jahr der Great Reset. Das Meisterwerk der Herrschaften.

Da es auch um Schuld und Sühne im Kontext der Massenmigration geht, wäre in einem Rechtsstaat, eine Anklage gegen Frau M u.a., eigentlich die logische Schlussfolgerung. Wir wissen, dass 97 % der Migranten illegal hier sind, also Gesetze gebrochen haben und das ging nur mithilfe von Frau M und einem tiefen linken Staat. Sie erinnern sich an die falsch ausgestellten Asylbescheide der Zentren für Migration, die flächendeckend ausgestellt wurden. Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr, er funktioniert nur noch links, nicht im Sinne der Allgemeinheit, sondern, im Sinne der Migranten, Muslime und des Great Reset. Das kann ebenfalls niemand mehr leugnen. Das ist so offensichtlich. Das ist der Skandal hinter den Verbrechen.

Der Vorwurf „Die Kosten nur Geld“ stimmt, aber nur bedingt. An Migranten kann man sehr viel Geld verdienen, selbst wenn die meisten keine Leistung bringen, verdienen einige an ihnen.

Haben Sie schon Mal einen Migranten mit einem Möbelwagen an der Grenze gesehen? Wohl eher nicht. Das bedeutet vom Wickeltisch bis zum Fernseher, über das Schlafzimmer bis zur Küche, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Miete, Versicherungen, Krankenkasse, Intensivstationen und die anderen Verdächtigen im Gesundheitssystem, Lebensmittelgeschäfte, Friseure, Bäckereien, alle Geschäfte ganz einfach gesagt., Architekten, Bauunternehmer, die Banken, der ÖPNV……., verdienen an den Migranten, in der Summe sind das Milliarden.  Das ist das zweite Wirtschaftswunder. Sagt aber keiner. Ein Bombengeschäft, nur nicht für uns, wie immer, denn wir bezahlen die Rechnung mit unserem Geld und unserem Leben. Beim Bezahlen greift die Agenda 2010, beim Sterben der Koran.

Wer Muslime einlädt und hofiert, der muss sich nicht wundern, wenn auch muslimisch gedacht und gehandelt wird. Die Vorstellung, in jedem Moslem steckt ein Christ, oder ein Demokrat, ist völlig absurd. Der Somalier hat das getan, was man ihm schon als Kleinkind beigebracht hat, er hat getötet und das hat er gelernt, von seiner Familie, seinen Freunden, den Politiker, den Hodschas und Ayatollahs.

Ich glaube nicht, das wir den Ruf ab Würzburg nicht mehr hören werden, obwohl die Muslime, den dezent versteckten Hinweis an sie, vernommen haben, aber Allahu-Akbar gehört einfach dazu, genauso wie das Amen in der Kirche!

Globale Klimaneutralität ist bis 2030/50 nicht zu erreichen. Zu teuer!

Ökonomen auf der ganzen Welt sind sich einig, dass bis 2030 bzw. 2050 keine weltweite Klimaneutralität zu erreichen ist. Die Kosten werden alles bisher Dagewesene übersteigen. Deutschland und die USA haben gute Chancen, den von Wissenschaftlern errechneten noch verbleibenden Zeitraum, und den errechneten Zielen nahezukommen, China auch. Afrika, Asien und Lateinamerika werden auf die Hilfe des Westens und Chinas angewiesen sein. China hat das schon früh erkannt, und sich vor allem in Afrika eingekauft. Durch den Bau der Seidenstraße von Peking bis Duisburg, hat man sich nicht nur das entsprechende Territorium gesichert, sondern auch seine Macht erheblich ausgeweitet, und viele Länder auf Jahre hinaus an China gebunden.

Das wirtschaftswissenschaftliche Institut Lomborg (aus Schweden/Finnland), berechnete für Deutschland, dass bis 2030 jedes Jahr 4,3 % Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. 161 Milliarden Euro aufgrund des geringeren Wachstums verloren gehen werden, selbst wenn CO₂ bis 2050 nur um 80 % Prozent und nicht um 100 % Prozent reduziert wird. Das wäre Jahr für Jahr mehr Geld, als derzeit für Bildung in Deutschland von der Kita bis zur Uni aufgewendet wird. Und eine vierköpfige deutsche Familie würde um 8.100 Euro pro Jahr ärmer.

Die Automobilindustrie ist das Herz der deutschen Wirtschaft. Es ist eine exportorientierte Branche, und ihre Arbeitnehmer werden überdurchschnittlich gut bezahlt, was in Deutschland, seit Schröder + Fischer (1998 bis 2005) selten geworden ist.

Die Automobilindustrie schrumpft seit 2008, und davon sind auch die vielen Zulieferer betroffen. Wie bei Corona kommen Grenzwerte als „Folterinstrumente“ zum Einsatz. Die Grenzwerte kommen zwanzig Jahre zu spät, aber besser spät als gar nicht. Ein Diesel-Pkw dürfte bis 2030, dann nur noch 2,2 Liter Diesel-Kraftstoff auf 100 Km verbrauchen.

EU und Bundesregierung, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn, legen die Axt an die deutsche Automobilindustrie, ohne auch nur kleinste positive Effekte für das Klima erreichen zu können. Die zuletzt fast 30 Milliarden Euro pro Jahr, die die deutsche Energiewende gekostet hat, nennt Sinn »eine irrsinnige Summe für nichts und wieder nichts«.

Hans Werner Sinn ist mit Vorsicht zu genießen. Er hat vor und während der Regierungszeit Schröder + Fischer, die Agenda 2010 als einen paradiesischen Zustand beschrieben, der da kommen wird, womit er recht hatte, allerdings nur für die an der Spitze der Nahrungskette, die anderen (13 Millionen), mussten leider verarmen, damit „der kranke Mann Europas“, also Deutschland, wieder genesen konnte, was aber mittel- und langfristig gar nicht passierte. Die neue Armut ward geboren. Gegenwarts- und Altersarmut als Gegenmittel zu einer kränkelnden Wirtschaft.

Die Armutserfinder: SPD + Grüne. Noch einfältiger geht, es glaube ich nicht mehr. Eigentlich war es der verurteilte Steuerbetrüger der FDP Graf Lambsdorff, der die Grundlage für Sozialabbau und Massenarmut mit den sog. „Graf Lambsdorf-Papieren“ von 1982 gelegt hat.

Die Politik möchte, dass sich die Hersteller auf die Entwicklung von Elektroautos konzentrieren. Die festgesetzten Grenzwerte könnten so eingehalten werden. Die EU spricht gerne von Klimaneutralität bei Elektroautos, ungern aber von den Nachteilen. Sie werden links liegen gelassen, so als wären sie zur Lagebeurteilung irrelevant.

2. Die Energiewirtschaft

Der CO2-Ausstoß der Verbrennungsmotoren entspricht dem CO2-Ausstoß der Batterieproduktion und der Stromerzeugung, meinen verschiedene Wissenschaftler herausgefunden zu haben.

Die Bundesregierung setzt eine Kommission ein, die den Ausstieg Deutschlands aus der Stromgewinnung durch Braunkohle planen und ein Enddatum festsetzen soll. Für die Kommission dürfte es viel zu tun geben, denn wie die Infografik zeigt, hat die Braunkohle als Energieträger immer noch einen beträchtlichen Anteil an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. 2017 liegt ihr Anteil immer noch bei 23 Prozent. Die Grünen wollen bis spätestens 2030 das letzte Kraftwerk abgeschaltet haben. Vertreter der Braunkohlebranche wollen den Ausstieg bis weit nach 2050 verzögern. (aus statista)

Wenn nämlich mehr erneuerbare Energien in den Stromnetzen Europas fließen, wird der CO2-Ausstoß in der Betriebsphase weiter sinken. Es wird dann umso relevanter, dass vermeintlich saubere Elektroautos nicht mit einem fossil belasteten Strommix gebaut werden. Die Autobauer müssen deshalb künftig stärker beachten, wie die Bedingungen am Standort ihrer Batterieproduktion sind. So belastet heute die Umwelt viel stärker, wer die Autobatterie mit dem Strommix von China, Polen oder Indien herstellt, als wer in den von Wasserkraft dominierten skandinavischen Ländern produziert. In Polen beispielsweise fällt die CO2-Bilanz für eine Batterie um den Faktor 24 schlechter aus als in Schweden, in Indien gar um den Faktor 32. (von energie-experten).

Dort produzieren, wo der wenigste CO2-Ausstoss anfällt.

Nach wie vielen Kilometern ist die Ökobilanz des E-Autos besser im Vergleich zum Benziner?

VW Caddy mit Batteriegrösse 51,8 kWh

HerstellungAufladenBreak-even nach
ÖkostromÖkostrom20 000 km
KohlestromÖkostrom35 000 km
KohlestromKohlestrom310 000 km

Quelle: „Sensitivity Analysis in the Life-Cycle Assessment of Electric vs. Combustion Engine Cars under Approximate Real-World Conditions”, Hochschule Trier 2020. Link – PDF in Englisch

Der Erdgasverbrauch ist in den letzten zwanzig Jahren auf 25 % angestiegen. Nach zwanzig Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetz, mit ständig steigenden Kosten, ist der Anteil der »Erneuerbaren« auf gerade einmal 15 % Prozent angestiegen. Wenn wir 70 % oder gar 100 % erreichen wollen, würden die Kosten explodieren.

Afrika hat gar nicht die finanziellen Mittel dazu, den Great Reset umzusetzen. Sie werden weiterhin fossile Energien verbrauchen um zu überleben und zu wachsen. Die gleichen finanziellen Bedingungen gelten für Teile Lateinamerikas und Asien.

Allein China baut 250 neue Kohle- und 33 neue Kernkraftwerke.

Der deutsche Anteil an den weltweiten CO₂-Emissionen beträgt 2,3 % Prozent. Er ist in der weltweiten CO2-Bilanz völlig unerheblich. Trotzdem ist es wichtig, dass wir wieder eine saubere Luft bekommen, und Lebensmittel, die auch diesen Namen verdient haben.

 „Das System, das sich 2020 in Zeichen von Neofeudalismus und Monopolwirtschaft mittels Instrumentalisierung der Krise radikalisierte, ist nicht zukunftsfähig. Es ist, um ein Modewort zu gebrauchen, nicht nachhaltig. Es ist in hohem Grade künstlich. Es existiert die Alternative einer Systemänderung mit dem längst überfälligen Abbau von Überregulierung, Überbesteuerung und Überschuldung. Mit einer Rückkehr zur Marktwirtschaft, die allein deswegen sozial ist, weil sie den selbständigen an die Stelle des betreuten Menschen setzt, weil sie Wohlstand schafft, indem sie der Freiheit ihren Raum lässt. Die Konstruktivisten des Great Reset werden schon allein deshalb scheitern, weil sie die menschliche Natur nicht auf der Rechnung haben.“ Von Bruno Bandulet*

Die Zahlen verdeutlichen, dass Klimaneutralität, und das auch noch weltweit, unerreichbar und unbezahlbar sein wird. Die Zeit rennt uns davon und ein einsames, klimaneutrales Deutschland verhindert den Crash nicht. Ich persönlich, bin auch nicht gewillt, nur einen Pfennig für den Umweltschutz auszugeben. Ich habe den Planeten nicht geschreddert, das waren wie immer die Superreichen, die sich an der Umweltzerstörung bereichert haben, und die haben das Geld, um die Schäden, die sie angerichtet haben, halbwegs wieder gutzumachen.

Chinas Great Reset kostete 45 Millionen Chinesen das Leben, sie verhungerten. Könnte uns das auch erwarten?

*Bruno Bandulet geb. 1942 in Bad Kissingen, war Chef vom Dienst der Tageszeitung Die Welt, Autor von Zeitbühne, Epoche und TransAtlantik sowie bis 2013 Herausgeber des Finanzdienstes Gold & Money Intelligence. 2018 erschien bei Kopp (Rottenburg) Dexit. Warum der Ausstieg Deutschlands aus dem Euro zwar schwierig, aber dennoch machbar und notwendig ist.

Der Antrag: „Flagge zeigen“

In unserer Gesellschaft gibt es unglaublich viele Leute, die es nicht ertragen können, dass es andere gibt, die nicht ihrer Meinung sind, es sind die Fundamentalisten, oder auch, wie manche sie nennen, die Öko-Faschisten oder Bildungsbürger, kurzum die Linken der Republik. Diese Fundamentalisten lassen keine abweichende Meinung zu ihren Heilsversprechen zu. Dazu nutzen sie jedes Mittel, um die „Anderen“ zu diffamieren und zu schikanieren. Wer abweicht muss des Teufels sein, rechtsextrem, Nazi, verrückt oder geisteskrank sein. Siehe die Berichterstattung über Trump. Das ist das beste Beispiel, wie man Andersdenkende fertig macht. In ihrem Wahn, als was sollte man das sonst bezeichnen, glauben die meist gutsituierten Fundis auch noch, sie seien die besseren Menschen und wir das Übel der Welt, das es auszumerzen gilt.

Ungeachtet von den Vorgängen in Deutschland hat sich diese Gruppe international etabliert. Ob sie aber in der Mehrheit sind, weiß niemand. Nach meiner Ansicht hält sich das die Waage, nur die „Anderen“ hört man kaum. Donald J. Trump wäre wieder einmal dringend vonnöten. Er wird wiederkommen.

Sie agieren wie ein Kult, eine religiöse Sekte, die derzeit nur von Fundamentalisten beherrscht wird.

Aktuell haben die Bunten den Fußball entdeckt, und nutzen die ÖR Medien, mit deren Einverständnis und Unterstützung selbstverständlich, ihre Regenbogen-Ideologie global und kostenlos an Millionen Zuschauern verbreiten zu können. Na ganz so kostenlos ist es nicht, auch die „Bunten“ werden über die Zwangsgebühren zur Kasse gebeten. Kommen wir zu den Antragstellern der Aktion „Flagge zeigen“.

Die Antragsteller:

Wischmeyers Logbuch für Bekloppte und Bescheuerte

München, den 18.06.2021

Antrag zur dringlichen Behandlung in der Vollversammlung am 23.06.2021(als TOP 1)

Der Stadtrat möge folgende Resolution beschließen:

Die Landeshauptstadt bekennt sich zu Vielfalt, Toleranz und echter Gleichstellung im Sport und in der ganzen Gesellschaft. Anlässlich des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn ist es der Landeshauptstadt München wichtig, ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der LGBTI Community in Ungarn zu setzen, die unter der aktuell verschärften homo- und transphoben Gesetzgebung der ungarischen Regierung zu leiden hat.

Die Landeshauptstadt München als Austragungsort der EURO2020 beflaggt bereits am Tag des Spiels (23.6.) das Rathaus mit Regenbogenfahnen, um so ein klares Statement abzugeben. Oberbürgermeister Dieter Reiter setzt sich gegenüber der UEFA dafür ein, dass die Allianz Arena am Abend des Spiels in Regenbogenfarben leuchtet. Die Landeshauptstadt München appelliert gleichzeitig an die UEFA, den DFB, den Bayerischen Fußballverband, die Fußballvereine und alle Fußball-Freund*innen in München, sich, gerade aus Anlass der EURO2020 mit deren medialer Reichweite, nachdrücklich und sichtbar für Toleranz und Gleichstellung einzusetzen.

Wer möchte, kann den ganzen Antrag hier lesen.

Der Anlass für diese unsagbaren dummen Aktionen ist das Fußballspiel am heutigen Tag »Deutschland : Ungarn«. Nebenbei, ich hoffe aufgrund dieser Aktionen, dass Deutschland haushoch verliert. Was haben die Ungarn bloß wieder angestellt, was den Bunten nicht passt?

Das ungarische Parlament hat mit einer sehr großen Mehrheit (157 von 199 Abgeordneten) u.a. ein Gesetz erlassen, dessen Ziel darin besteht, LSBTQ usw. aus Schulen und Kindergärten fernzuhalten, mit dem unter anderem Unterrichtsmaterialien, in denen Transsexualität, Homosexualität, und andere Formen von sexuellen Aktivitäten dargestellt werden, untersagt.

Was soll daran falsch sein? Rechtsextrem oder rassistisch sein? Was soll daran schwulenfeindlich sein? Ich muss ehrlich sagen, dieser ganze Hype, losgetreten von Wischmeyers bekloppten und Bescheuerten, ist doch überhaupt nicht der Rede wert. Dass man sich mit so einem Unsinn beschäftigen muss, der einem dazu auch noch aufgedrängt wird und einem den ganzen Tag verfolgt und nicht in Ruhe lässt, ist unerträglich, aber zurück zu den Beschlüssen des ungarischen Parlaments und den Schulen.

„Eine legitime Position, denn eine Schule ist kein Ort, an dem Erwachsene zu Übergriffen auf die ohnehin schon fragile Psyche von Kindern und Jugendlichen berechtigt sind. Schulen dienen der Vermittlung von Kernkompetenzen, die notwendig sind, um in der Gesellschaft mithalten zu können und erfolgreich zu sein. Schulen sind kein Ort der Indoktrination und der Vermittlung von Ideologie, auch dann nicht, wenn diese Ideologie als angebliche “Gleichberechtigung” oder angebliches “Menschenrecht” getarnt wird. Die damit legitimierten Übergriffe, bei denen niemand auch nur auf die Idee kommt, die Kinder und Jugendlichen, die ihnen unterzogen werden, auch nur zu fragen, ob sie damit einverstanden sind, sind in Deutschland zur Normalität geworden. Gewissensbisse bei denen, die sich für Kinder und Jugendliche sensible Themen zunutze machen, um ihren ideologischen BS an das Kind zu bringen, scheinen nicht vorhanden zu sein. Auch ein Markenzeichen für Fundamentalismus“. Aus Science Files

Im Moment kann man den Eindruck gewinnen, das es nur noch Schwule, Lesben, Transen und Irgendwiesexuelle auf der ganzen Welt gibt. Dann kommen noch die armen „Flüchtlinge“ dazu, die armen Muslime, ach so ja, und die armen Schwarzen natürlich. Habe ich sonst noch jemand vergessen?

„The Squad“ Jo Biden und der Nah-Ost Konflikt

Zu Beginn der Terrorangriffe der radikal-islamischen Hamas auf Israel, vernahm man nichts aus Washington. Jo Biden und die US-Administration, hielten sich zunächst einmal zurück und warteten ab, wie die Dinge sich Nah-Ost entwickeln werden. Erst, als die Palästinenser behaupteten, die Israelis würden den Gazastreifen bombardieren, kamen die ersten Reaktionen aus Washington.

Wie wir heute nachweislich wissen, sind die getöteten Zivilisten im Gazastreifen, das Resultat fehlgeleiteter Hamas-Raketen gewesen, und nicht wie behauptet, von jüdischen Bomben zerfetzt wurden. An dieser Stelle sollte man durchaus die Frage stellen dürfen, ob es in Palästina überhaupt noch eine Zivilbevölkerung gibt? Wo doch schon Kinder Attentate ausüben, Mütter mit Messern israelische Polizisten angreifen und töten, und mit Bombengürteln Militärposten und Busse in die Luft sprengen. Ich glaube die Zweifel an einer Zivilgesellschaft sind angebracht, nicht zuletzt auch dadurch, dass der Koran nur denen das Paradies verspricht, die die Suren bzgl. der Juden und Ungläubigen auch in die Tat umsetzen.

The Squad

Die Biden-Administration verwies zunächst nur auf das Selbstverteidigungsrecht Israels. In Washington begannen zeitgleich einige Mitglieder der Demokratischen Partei, darunter auch die Abgeordnete Muslima und Judenhasserin Ilhan Omar, das bisherige Verhältnis der Amerikaner zu Israel infrage zu stellen. Sie nannte Benjamin Netanjahu einen Ethno-Nationalisten, also Rassisten, und bezeichnete die Luftschläge der Israelis als Terrorismus. Ihre Kollegin Alanna Pressley forderte sogar die Aufhebung der militärischen Unterstützung für Israel.

The Squad bilden die vier Kongressabgeordneten – Ilhan Omar (Muslima) aus Minnesota, Alexandria Ocasio-Cortez aus New York, Rashida Tlaib (Muslima) aus Michigan und Ayanna Pressley aus Massachusetts. Donald J. Trump kritisierte schon damals die neuen Abgeordneten der Demokraten, aber seine Warnungen verhalten. Die Republikaner bezeichnen die Frauen korrekterweise als die „Jihad Squad“, die Terroristen unterstützt. Zu der Gruppe gehören aber auch männliche Abgeordnete der Demokraten.

Im US-Kongress stehen die Mitglieder der Jihad Squad am äußersten linken Rand der Demokratischen Partei, aber mit zunehmenden Einfluss auf die Abgeordneten. Sie sind alle unter 50 und wurden vom politischen Aktionskomitee „Justice Democrats“ unterstützt. Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Wer Muslime ins Weiße Haus einbestellt, darf sich hinterher nicht wundern, wenn  dann auch muslimische Interessen vertreten werden. Das gilt auch für die europäischen (noch) Nationalstaaten, aber insbesondere für Deutschland, da bei uns mittlerweile muslimische Interessen den Alltag auf unseren Straßen und in unseren Parlamenten bestimmen.

US-Außenminister Antony Blinkens Reise in den Nahen Osten war wenig erfolgreich, zumindest ist nichts darüber bekannt geworden, was er zu einer Lösung der aktuellen Lage beigetragen hat. Sein Verweis auf das Selbstverteidigungsrecht Israels half da auch nicht weiter. 

Die Passivität der (Obama/Clinton)- Biden Administration, begünstigte eher die neuesten Gewaltausbrüche der Palästinenser.

Mahmud Abbas vernahm die Botschaft eines seiner Geldgeber aus Amerika, und setzte die seit 2006 geplante Parlamentswahl kurzerhand ab. Mahmud Abbas, der wahrscheinlich nicht wieder gewählt worden wäre, konnte so in seiner Rolle als „Präsident der Palästinenser“ weiter agieren. Weder in Israel wusste man zu der Zeit, wer das Sagen hat, da die Wahlergebnisse in Israel nicht eindeutig waren, noch in Palästina.

Die radikale Linke (The Squad) innerhalb der US-Demokraten, ist in der Vergangenheit schon öfter mit anti-israelischen und anti-jüdischen Äußerungen aufgefallen. Mehr und mehr Demokraten schließen sich den Zielen der „Squad“ an, die die Sicherheitsgarantien für Israel auflösen will. Dass der Iran, der  größte Geldgeber der Terrororganisationen im Nahen und Mittleren Osten ist, und unablässig die ultimative Bombe gegen Israel plant und demnächst auch Mal fertigstellen und zünden will, um Israel endgültig zu vernichten, scheint nicht gegen die Interessen der radikalen Linken zu stehen.

Ein Teil der US-Demokraten versucht auch die Geschichte umzuschreiben, man spricht nun von jahrelangen israelischen Aggressionen gegen die Palästinenser.

 „Hier geht es nicht um Räumungen, Annexion oder die Zwei-Staaten-Lösung. Es geht nicht um eine bessere Zukunft für die Palästinenser. Es geht darum, dass die Hamas die Juden Israels ans Meer werfen will“. pic.twitter.com/PRIux1IblJ  Yaki Lopez) May 17, 2021

Jo Biden hat die Zahlungen an die dubiose Hilfsorganisation UNRWA, die Donald J. Trump klugerweise aufgelöst hat, wieder aufgenommen und kritisiert offen die israelische Siedlungspolitik. Palästina, von Amerika nicht als souveräner Staat anerkannt, hat demnach auch keine Grenzen, demzufolge auch nicht das Recht auf vorrangigen Landbesitz. Des Weiteren bevorzugt Biden die Zwei-Staaten-Lösung, von der eigentlich mittlerweile jeder wissen könnte, dass diese Fata Morgana nicht zu einem dauerhaften Frieden im Nahen Osten führen wird. Im Gegenteil, mit einem Staat im Rücken, wird die Allianz der Juden- und Israelhasser, ihre Macht ausbauen und zusehends die Existenz des Staates Israels gefährden und letztendlich vielleicht sogar vernichten, was ja das erklärte Ziel ist.

Der „Staat Palästina“ wurde am 15. November 1988 in Algier von der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) unter Yassir Arafat ausgerufen. Er ist völkerrechtlich umstritten. Die Gründer beanspruchten das von Israel seit 1967 besetzte Westjordanland und den Gazastreifen, mit Ostjerusalem als Hauptstadt des Staatsgebiets. Dennoch hatten bis 1990 fast 100 Staaten einen Staat Palästina anerkannt, u. a. die Deutsche Demokratische Republik. Heute erkennen 138 Staaten den Staat Palästina an. Die Bundesrepublik Deutschland erkennt Palästina nicht als Staat an, Amerika auch nicht, pflegen jedoch diplomatische Beziehungen zu den Vertretern der Palästinensischen Autonomiegebiete.

Abschluss-Kommuniqué des G7-Gipfels in Cornwall, Großbritannien.

Auf dem G7-Gipfel in Cornwall, Großbritannien, im Juni 2021, einigten sich Deutschland, die Europäische Union, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan  und die USA, nicht in allen Punkten.

In Bezug auf China herrscht weiterhin Uneinigkeit und es gab große Differenzen zwischen Jo Biden, Angela Merkel und Ursula von Leyen. Biden besteht, wie Donald J. Trump auch, auf die Bezahlung der 2 % Nato-Beiträge.

Während die USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich für ein härteres Vorgehen plädieren, setzen sich die EU, Deutschland und Italien für eine kooperative Beziehung mit China ein.

Australien, Südkorea, Indien und Südafrika nahmen als Gastländer am G7-Gipfel teil, um diese Nationen in der zukünftigen China-Strategie mit einzubeziehen.

Großbritannien Juni 2021

Im Abschlusskommuniqué wurden bekanntermaßen, die obligatorischen unfairen Handelspraktiken und Menschenrechtsverstöße der Kommunistischen Partei Chinas angeprangert. Die Uiguren (Muslime!) müssen freigelassen werden, und die eingesperrten Studenten und Bürger in Hongkong auch. Die Chinesen hatten schon die Mängelliste erwartet wartet,  und eine entsprechende Antwort vorbereitet:

 „Die Zeiten, in denen weltweite Entscheidungen von einer kleinen Gruppe von Ländern getroffen wurden, sind lange vorbei“, sagte ein Sprecher der chinesischen Botschaft in London. „Alle Staaten, ob groß oder klein, stark oder schwach, arm oder reich, seien gleich. Weltpolitische Angelegenheiten sollten durch Beratungen aller Länder geregelt werden.“

Für Frau Merkel war dies hoffentlich das letzte Gipfeltreffen.

Die neue Seidenstraße Chinas, gefällt den G7-Staaten mittlerweile auch nicht mehr so richtig, und als knallharte Antwort, auf den territorialen Landgewinn, planen nun die G7-Staaten eine globale Initiative für Infrastruktur-Projekte in ärmeren Ländern.

Im „armen Europa“ und „armen Amerika“, wäre das auch dringend notwendig. Das sozialistische, transatlantische Bündnis (Bill & Hillary Clinton, Barack Obama, Angela Merkel), hat hüben wie drüben, jahrzehntelang versäumt, sich um eine effektive und klimagerechte Infrastruktur zu kümmern. Im Vordergrund standen Globalisierung und Migration. Jo Biden, Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz, werden den Multilateralismus fortsetzen.

 Alle Mitgliedsländer beschlossen bis Ende 2022 mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen an ärmere Länder zu verteilen. Hoffentlich gibt die Infrastruktur das her.

Beschlossen wurde auch, den Ursprung des Virus näher zu durchleuchten, aber ob die WHO dafür geeignet ist, mag man bezweifeln dürfen, schließlich ist China der größte Geldgeber und chinesische Ärzte, sind in der WHO tätig. Klingt ein bisschen nach „da wird nix draus“.

100 Milliarden US-Dollar, sollen jährlich an Entwicklungsländer gegeben werden, mit dem Ziel, den Klimaschutz auszubauen und sich gegen kommende Wetterextreme zu wappnen. Knapp die Hälfte davon wird wohl wieder in den Taschen korrupter und verrückter Despoten & islamischen Milizen verschwinden, deswegen auch nur 100 Milliarden. 

Das gesamte Kommuniqué auf Deutsch hier. 

Soziodemografische Merkmale von „Flüchtlingen“.

Geschlecht und Alter

 

  • 60 Prozent der Asylerstanträge wurden im Zeitraum Januar bis Dezember 2017 von männlichen Schutzbewerbern gestellt.
  • Schutzbewerber sind überwiegend junge Menschen. Mehr als drei Fünftel haben das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht, 84 Prozent sind jünger als 35 Jahre.
  • In der Altersgruppe der 16- bis unter 25-Jährigen waren fast drei Viertel der Erstantragsteller männlich.

Bildung

  • Geflüchtete verlassen ihr Heimatland häufig ohne Berufsausbildung bzw. ohne nachweisende Ausbildungszertifikate.
  • Der IAB-BAMF-SOEP-Befragung zufolge zeigt sich, dass das durchschnittliche Bildungsniveau von mehr als
  • der Hälfte der Geflüchteten als vergleichsweise gering einzustufen ist. Rund 30 Prozent der Befragten weisen ein mittleres Bildungsniveau auf und 13 Prozent der Geflüchteten verfügen über ein höheres Bildungsniveau.
  • Dabei sind die im Herkunftsland erworbenen schulischen und beruflichen Bildungsniveaus der Geflüchteten sehr gegensätzlich.
  • Zwei Fünftel der Männer haben eine weiterführende Schule besucht und 36 Prozent hier einen Abschluss erworben. Hingegen haben zwar 33 Prozent eine Mittelschule besucht, jedoch nur 25 Prozent einen entsprechenden Abschluss. Für Frauen zeigt sich ein ähnliches Bild. So haben einerseits 33 Prozent der Frauen eine Mittelschule besucht und 24 Prozent diese abgeschlossen. Andererseits haben 36 Prozent der Frauen eine weiterführende Schule besucht und 32 Prozent hier einen Abschluss erworben.

Integrationskurse und deren Teilnehmer

  • Integrationskurse unterstützen die Eingliederungsbemühungen von Ausländern durch ein Grundangebot zur Integration. Dieses hat das Ziel, ihnen die Sprache, die Rechtsordnung, die Kultur und die Geschichte in Deutschland zu vermitteln.  
  • Im Zusammenhang mit dem starken Anstieg des Zuzugs von Geflüchteten sind sowohl die Zahl der angebotenen Integrationskurse als auch die Zahl der Teilnehmer deutlich gestiegen.
  • Dabei beziehen sich die Daten auf alle Teilnehmer von Integrationskursen, nicht nur auf Geflüchtete.  
  • Von den 292.000 neuen Kursteilnehmern im Jahr 2017 nahmen fast zwei Drittel an einem allgemeinen Integrationskurs teil, gut ein Viertel der neuen Kursteilnehmer besuchte einen Alphabetisierungskurs.  

Männer sind dabei deutlich stärker vertreten als Frauen, was auf den höheren Anteil der männlichen Asylantragsteller zurückzuführen ist.  

Die neuen Kursteilnehmer kamen mit 35 Prozent am häufigsten aus Syrien, 9 Prozent stammten aus dem Irak und 7 Prozent aus Afghanistan.

17 Prozent der neuen Kursteilnehmer kamen aus den EU-Mitgliedstaaten

Arbeitslosigkeit bei „Flüchtlingen“ im Zeitverlauf

Im November 2018 waren in Deutschland 459.000 arbeitsuchende Geflüchtete registriert, darunter waren fast 177.000 arbeitslos. Das waren gut 8 Prozent aller Arbeitslosen.  

Die Arbeitslosigkeit von Geflüchteten liegt nun seit Jahresbeginn 2017 bei rund 180.000 – mit Ausnahme kleiner Steigungen in den Sommermonaten.

Dass die Arbeitslosigkeit tendenziell konstant ist, liegt daran, dass – sich der Zuzug Schutzsuchender deutlich abgeschwächt hat, – sich nach wie vor viele geflüchtete Menschen in Integrationskursen befinden und – die Zahl der Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung zunimmt.

Die ganze PDF-Datei hier:

Die Angaben zu Geschlecht, Alter und Bildung, kann ich mit einem Augenzwinkern akzeptieren, aber die Zahlen zur Arbeitslosigkeit unter den „Flüchtlingen“, sind wohl kaum zu glauben.

Seit 2006 sind 13.8 Millionen Menschen in unser Land eingewandert, und die sollen alle, bis auf die in der Statistik abgebildeten 177.000, in festen Arbeitsverhältnissen sein. Das glaubt doch kein Mensch. In dieser Statistik stehen die vermutlich korrekten Einwanderungszahlen. Selbst wenn man Frauen, Kinder, Alte und Kranke abzieht, kann niemals eine so geringe Arbeitslosenzahl herauskommen.

Ein Gespenst geht um in Naziland. Nachlese zur Sachsen-Anhalt-Wahl.

Das Ergebnis der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt vom 6. Juni 2021, und die Debatten davor und danach, sagen uns, was es mit der politischen Kultur in Deutschland auf sich hat. Sachfragen wurden nicht gestellt, allerhöchsten in den Regionalprogrammen, aber dann auch nur am Rande. Der Schwerpunkt der Debatten waren Schuldzuweisungen „Wir sind die Guten, Ihr seid die Bösen (Nazis)“. Das war’s.  

Die Umfrageinstitute präsentierten uns das passende Schreckensszenario. Die AfD ist kurz hinter der CDU und könnte Naziland wieder erstehen lassen.

Schon immer hatte ich Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Statistiken und Meinungsumfragen der Wahlforschungsinstitute, aber hier war offensichtlich, dass die Meinungsumfragen und die Statistik nicht so ganz der Wirklichkeit entsprachen, aber genau diese Umfragen, umhüllt mit den üblichen Nazigebrüll, führten dazu, dass Linke und Grüne Haselhoff gewählt haben.

Die CDU, die als konservativer gilt, als die in Berlin, erreichte 37 % der Stimmen, die AfD in etwa 21,4 %.

Das Gespenst der rechtsextremen Gefahr ersetzte Schritt für Schritt die linksextreme Gefahr. Dem Westen der Bundesrepublik wird Ostdeutschland als Naziland präsentiert. Das jüngste Beispiel für die Diffamierung der Bürger in Ostdeutschland ist der CDU-Politiker Marco Wanderwitz:

«Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach dreißig Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind. Ein Teil der ostdeutschen Bevölkerung habe «gefestigte nicht-demokratische Ansichten».

Ob die AfD in ihrer jetzigen Konstellation «rechtsextrem», «rechtsradikal», «verfassungsfeindlich» oder «verfassungswidrig» ist, darüber  kann man streiten, aber diese Vorwürfe, haben den Zweck, die Partei zu zerstören.

Sie erinnern sich hoffentlich noch an den besten US-Präsidenten aller Zeiten Donald. J. Trump, mit dem hat man es genau so gemacht.

Die Begriffe sollen unser denken und Handeln beeinflussen. Sie sind durchweg negativ besetzt und rufen in unserem inneren Abwehr hervor, oder sollen es hervorrufen. Bei mir hat es nicht geklappt.

Der Osten ist einfach kritischer als der Westen. Merkels Zeitgeist wird nicht einfach so hingenommen wie im Westen. „Wir sind das Volk“ meinen dort noch viele ernst. Mit rechtsradikal haben die Bürger, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nichts zu tun. Die Verallgemeinerung ist die politische Lüge.

Mit Jo Biden ist nicht nur der Multilateralismus, sondern auch der Antisemitismus ins White House eingezogen.

Man möge sich nicht täuschen, aber Sleepy Jo, Kamala und die Demokratische Partei, haben es faustdick hinter den Ohren. Sehen wir uns an, was vor, während und nach den terroristischen Angriffen der Hamas und anderen Islamisten, die Us- Regierung vollbracht hat.

Dem ältesten Hass geht es in der US-Demokratie richtig gut, von Splotplenni:

Es muss davon absehen die Araber zwangszuräumen, die seit Jahrzehnten ohne Miete zu zahlen jüdisches Immobilieneigentum besetzen.

Es muss die fanatisch militanten Araber appeasen, die es Juden nicht erlauben an ihrem heiligsten Ort, dem Tempelberg, zu beten.

Und es muss aufhören den Tag der Vereinigung Jerusalems zu feiern, der den Staat Israel ehrt. „Stellen Sie sich vor ein anderes Land würde fordern, dass wir aufhören den 4. Juli oder den Memorial Day zu begehen!“

  • Biden scheint zu glauben, er müsse die Terroristen belohnen und hat daher Milliarden versprochen – nicht Millionen oder gar viele Millionen, sondern Milliarden! – als Spende für den Wiederaufbau der Brutstätte von Hass und Terrorismus, bekannt als Gazastreifen. Er hat der – wie die ehemalige US-Botschafterin Nikki Haley es beschreibt – systematisch korrupten United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) $150 Millionen überstellt, die unter der Administration Trump ausgesetzt waren.
  • Biden und Harris unterstützten begeistert Rev. Raphael Warnock, als der letztes Jahr – erfolgreich – in Georgia für den US-Senat kandidierte, in voller Kenntnis seines rabiaten Antisemitismus und Weißen-Hasses, was der Journalisten und Blogger Jeff Dunetz hier genau dargelegt hat.
  • Bidens Kandidatin für eine Top-Position im Außenministerium, schreibt Alana Goodman, „spielte eine Schlüsselrolle bei der Zusammenstellung eines Buches über den üblen Einfluss der ‚Israel-Lobby‘, während sie für eine Organisation arbeitete, die Behauptungen über jüdische Medienkontrolle und geteilte Loyalität für Israel propagierte.“
  • Biden wählte die Anwältin Kirsten Clarke als stellvertretende Bundestaatsanwältin aus, um die Abteilung für Bürgerrechte im Justizministerium zu leiten; ihr Hass auf Juden und Weiße ist durch den geschätzten Daniel Greenfield ausgiebig dokumentiert worden, ebenso durch den Autor/Redakteur David Rosenberg. Clarke hat postuliert: „Das menschliche Gehirn wurde auf eine Weise strukturiert, dass es Schwarze Weißen überlegen macht.“
  • Biden lieferte Israel – dem belagerten Land und zu dessen Nachteil – nur ein Jahr nach seiner Wahl [in den Kongress] vor dem Yom Kippur-Krieg 1973 ägyptische Desinformationen, schildert der Autor David Israel.
  • Erst kürzlich ordnete Biden an, dass die US-Botschaften weltweit die Black Lives Matter-Flagge hissen, um am 25. Mai und darüber hinaus der Ermordung von George Floyd zu gedenken. Sie erinnern sich: BLM ist die marxistische Terrorgruppe, die überall in den USA das letzte Jahr über wütete und für rund $2 Milliarden Immobilienschäden verantwortlich ist, für verheerende Brandstiftungen, weit verbreiteten Diebstahl, die Verletzungen von mehr als 240 Polizeibeamten und die Zerstörung hunderter Polizeireviere, für mehr als 30 Morde und die Entstellung und mutwillige Beschädigung von Synagogen, vor denen sie „F… die Juden und tötet die Polizisten“ brüllten.
  • Bidens Demokraten im Repräsentantenhaus lehnten letzte Woche – einstimmig – einen Versuch der Republikaner ab Israel mit Notfall-Sicherheitsgeldern für sein Leben rettendes System „Eiserne Kuppel“ auszustatten. Ein paar Tage davor stoppten sie ein Gesetz, das Auslandsinstanzen sanktioniert hätte, die Geschäfte mit der Hamas machen. Formt sich bei  Ihnen das Bild?
  • Biden & Co. geben der Weltgesundheitsorganisation volle Unterstützung, einem giftigen Zweig des Sumpfs UNO, der neulich ein Treffen veranstaltete, um die globale Reaktion auf die Corona-Pandemie zu besprechen und vorhersagbar – angesichts seiner gesamten Geschichte fanatischen Antisemitismus‘ – Israel herausgriff, um es für die Verletzung der Rechte der sich selbst Palästinenser nennenden Araber zu verurteilen, obwohl der Vorwurf objektiv falsch ist.
  • Biden hat islamische Aktivisten hereingeholt – darunter Hina Shamsi, die im Auftrag der Holy Land Foundation kämpfte, deren Führer wegen materieller Unterstützung der Hamas verurteilt wurden – um „Extremismus“ im US-Militär zu untersuchen. Im Wesentlichen, schreibt Daniel Greenfield, „wird amerikanisches Militärpersonal der Gnade von Fürsprechern seiner schlimmsten Feinde übergeben. Für Biden ist die Verteidigung von Al-Qaida- und Hamas-Terroristen die einzige Qualifikation, die man braucht, um amerikanischen Soldaten nachzustellen.“

„Wie ich als Moslem zum Antisemiten erzogen wurde“

von Abdel-Hakim Ourghi 12.06.2021

Nach den judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland ist oft von importiertem Antisemitismus die Rede. Zu Recht, wie ich als in Algerien sozialisierter Muslim weiss.

Wer sich schreibend oder erzählend an etwas erinnert, möchte, dass seine Erinnerungen mit anderen geteilt und festgehalten werden. An dieser Stelle möchte ich über meine eigene Geschichte mit dem Antisemitismus schreiben. Meine Erfahrung möchte ich schriftlich festhalten, denn sie soll nicht ins Vergessen übergehen.

Mit dreiundzwanzig Jahren kam ich 1992 als indoktrinierter Antisemit nach Deutschland. Ich kann mir heute vorstellen, dass viele Musliminnen und Muslime, die in den westlichen Ländern leben, nicht anders erzogen wurden als ich. Unsere Sozialisation in unseren Herkunftsländern wollte uns in den Zustand des unsterblichen Hasses gegen die Juden versetzen. Ich hasste Juden und den Staat Israel, und alles, was damit zu tun hatte, habe ich vehement abgelehnt.

Ignorierte Warnungen

Nur ein Grundsatz galt für mich: Die Juden sind die Täter, und die Muslime sind die Opfer. Schuld an der Misere der Muslime in der ganzen Welt, so dachte ich, tragen die Juden. Und somit werden die Juden zum Inbegriff des Anderen, zum ewigen Feind, der die Muslime bedroht. Die Juden als Täter und wir Muslime als Opfer: Diese Dualität bestimmt heute, mehr denn je, das Denken und Handeln vieler Muslime, sowohl in muslimischen Ländern als auch im Westen.

«Ich verneige mich vor Hitler»Hier weiterlesen.

Abdel-Hakim Ourghi ist Islamwissenschafter und vertritt einen liberal-aufgeklärten Islam. Voraussichtlich im Dezember erscheint sein neues Buch, «Die Juden im Koran. Eine historische Tragödie mit fatalen Folgen». Aus der Neuen Züricher Zeitung.

Border Patrols und Einwanderungsbehörde rufen nach Donald Trump

Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, erklärte in einem Interview mit Fox News, er werde demnächst an die Südgrenze fahren und sich selber von der dramatischen Situation überzeugen.

Trump: Nun, viele Leute wollen, dass ich es tue. Die Border Patrols und alle Leute von ICE (Einwanderungsbehörde), sie wollen mich dort haben, sie haben mich gebeten zu kommen und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich es ihnen schulde, sie sind großartige Leute, sie machen einen unglaublichen Job “.

Moderatorin Pirro fragte, wann Trump gehen würde: „… In den nächsten Wochen. Die Border Patrol möchte, dass ich wahrscheinlich in den nächsten Wochen komme. Ich glaube nicht, dass ich schnell kommen muss. Er (gemeint ist Biden) soll gehen und die Entscheidung treffen … “

„… Ich möchte kein Rennen haben, ich möchte ein Problem lösen.“

„… Ich bin mir nicht sicher, ob ich es wirklich tun soll, Jeanine, abgesehen von der Tatsache, dass ich die Border Patrol und ICE (Einwanderungsbehörde) respektiere. Und diese Leute sterben für die Führung. Es gibt nichts, es gibt keine Führung. Du musst das Elend sehen. Die Kinder und, ehrlich gesagt, die Leute, die ins Land gekommen sind, wenn Sie sich ansehen, was mit dem Müll und Dreck an diesen Orten alles passiert, nämlich nichts. Alles bleibt liegen. Deshalb lassen sie die Presse nicht herein. Und ehrlich gesagt, wenn ich das wäre, würde die Presse verrückt werden. Es ist eine sehr gefährliche Situation. Es ist schrecklich für unser Land. Sie werden unser Land zerstören.

“ … und Joe Biden ist unser wirkliches Problem für die nächsten Jahre, es sei denn, Bundesrichter beginnen, gegen seine Grenzkrise vorzugehen. Die Demokraten überfluten die Nation buchstäblich mit 100.000 illegalen Ausländern pro Monat plus 900 bis 1000 pro Tag, die sich durchschleichen. Das sind über 1,5 Millionen illegale Ausländer pro Jahr, die absichtlich von den Demokraten verursacht werden. Wir könnten 3 Millionen illegale Ausländer haben, bevor die Republikaner 2022 wieder übernehmen. Wo ist AG Paxton aus Texas? Warum verklagen konservative Komitees diese Regierung nicht in jedem Bezirk des Landes? Ende des Interviews.

Wann beginnen unsere Bundesstaatsanwälte gegen Frau M zu ermitteln? Frau M hat millionenfach Gesetze übertreten. Es wird Zeit, dass der Rechtsstaat seine Arbeit aufnimmt. Dafür ist er da.